„Schweizer“ Imam verteidigt islamischen Terror

DschihadEin aus Tunesien stammender und als „moderat“ geltender Imam, der seit 18 Jahren als politischer Flüchtling in der Schweiz lebt und als Präsident einer sogenannten „Menschenrechtsorganisation“ vorsteht, spricht nur den Ungläubigen gegenüber mit sanfter Zunge. Daneben verteidigt er auf einem arabisch-verfassten Text im Internet, der nicht für die Augen der Nicht-Muslime bestimmt war, Gewalt und Selbstmordanschläge im Namen Allahs.

Er schreibt seinen Glaubensbrüdern (und bestimmt handelt es sich um einen Übersetzungsfehler):

„Vergesst nicht, vergesst nicht, vergesst nicht die heiligen Gürtel, die Gürtel der Ehrwürdigen, den Sprengstoffgürtel für die Verräter. Wir werden Widerstand leisten, das gehört zu unserem Kult. Wir werden Widerstand leisten bis zum Sieg oder zum Tod.“

Der Vorsitzende einer tunesischen „Menschenrechtsorganisation“ predigt seit Jahren freitags in einer Neuenburger Moschee. Bei Beobachtern ist er für „radikale Züge“ bekannt, gilt jedoch als harmlos. Dennoch ist er in der Schweiz genau darum „politischer Flüchtling“, weil er einer radikal-islamischen Partei angehört, der die tunesische Regierung nicht fromm genug ist.

Auf den Text im Internet angesprochen meinte er:

Das ist ein in Arabisch verfasster Text, was geht Sie das an?“

Dummer Dhimmi misch dich nicht ein, das ist Herrenmenschensprache. Ertappt versuchte er daraufhin, sich über die üblich „Missverständnis“-Masche aus der Affäre zu ziehen:

„Sie reißen meine Aussagen aus dem Kontext! Wir leisten Widerstand durch Frieden, Weisheit und Gebete“ (wörtlich schreibt der Imam „pierres“ – „Steine“. Er meinte natürlich „prières“ – „Gebete“, aber Steine kommen der Sache viel näher). Ich bin kein Terrorist. Was ich geschrieben habe, nehme ich an, daran ist nichts auszusetzen. Ich habe nichts zu befürchten, ich bin heiter und fröhlich. Das ist nur ein Gedicht, aus dem Sie einzelne Zeilen herausgezogen haben, ohne das Ganze verstehen zu wollen.

Der radikale Prediger sieht sich als Freiheitskämpfer. Die Franzosen hätten ihre Revolution schließlich auch nicht mit Blumensträussen ausgefochten, wettert er. Warum dürfe der Islam und was er unter „Demokratie“ versteht, denn nicht mit denselben Mitteln kämpfen?

„Man zerstört unsere Länder, unsere Moscheen und wir dürfen nichts sagen? Die Schweiz hat eine Armee zu ihrer Verteidigung und wir sollen uns nicht verteidigen dürfen?“

Spätestens nach diesen letzten Bemerkungen erübrigt sich jeder Kommentar.

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