Nicht nur der Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz sympathisiert mit einem Militärimam von Hitlers Gnaden in der “Handschar-Division” der Waffen-SS. Auch bei anderen Mohammedanern aus dem ehemaligen Jugoslawien erfreut sich diese Gattung großer Beliebtheit.

Auf Youtube hat ein User, der sich BosniacumLilium nicht, ein sehr interessantes Video online gestellt:

Es spricht für sich selbst. Zu den Klängen des Deutschlandliedes begrüßt Hitler seinen Muftifreund, der Mufti besucht die Handschar-Brigaden und spricht ihnen gut zu und zum guten Schluss darf natürlich ein Allah wohlgefälliges Gebet mit empor gereckten Hintern nicht fehlen, und das alles bei wehender bosnischer Flagge, gelbe Lilien auf blauem Grund.

Hier die Beschreibung zum Video (Übersetzung aus dem Englischen):

Dieses Video ist ein kleiner Beitrag und ein kleiner Dank der Bosniaken an den Großmufti von Jerusalem Amin al-Husayni (Soll Allah s.w.t. sich an ihm freuen) wegen seiner spirituellen und militärischen Führung gegen die Feinde der Bosniaken, für den islamischen Glauben und das Heimatland.

Für alle, die der serbo-kroatischen Sprache mächtig sind, und das sind hier einige Leser, hier der Originaltext:

Ovaj video je mali doprinos i mala zahvala od Bošnja?kog naroda za našeg Muftiju Jerusalemskog Amina el Husejna rhm. za sve ono što je uradio za naš narod i što ga je vodio duhovno i vojno protiv neprijatelja Bošnjaka, Din Islama i Domovine.

Der Autor macht ganz offensichtlich keinen Hehl aus seiner Bewunderung für diesen Verbrecher. Er verbittet sich auch noch Hasskommentare. Aber so weit ich das beurteilen kann, ist der Kommentarbereich des Lobes voll. „Handschar über alles“ und dann will man natürlich wieder gemeinsam gegen die bösen Zionisten kämpfen. Wenn man das alles so liest, könnte man sogar den Eindruck gewinnen, die Handschar–Brigaden hätten den 2. Weltkrieg gewonnen. Und dies ist beit weitem nicht das einzige Video zu Ehren der Handschar, es handelt sich hier um eine Antwort auf dieses Machwerk und es schwirren noch eine Menge anderer herum.

Auf Youtube wird mit zweierlei Maß gemessen. Derlei Nazipropaganda lässt man ohne weiteres stehen, aber PI-Kommentatoren haben schon des öfteren berichtet, dass islamkritische Videos entfernt wurden und dem Poster eine halbjährliche Sperre angedroht wurde. Dass der Mufti einer der größten Antisemiten aller Zeiten war, scheint dort wohl niemanden zu stören. Der jüdische, amerikanische Autor Chuck Morse geht sogar so weit zu behaupten, der Mufti sei ein schlimmerer Antisemit als die Nazis selbst gewesen. Das zu beurteilen, bleibt dem Leser überlassen.

Ein Auszug aus seinem Buch „The Nazi Connection to Islamic Terrorism“:

Der Großmufti und der Holocaust

Amin al-Husseini war ein bedeutender Akteur und in der Tat einer der Hauptverantwortlichen im Holocaust gegen die Juden. Die Tatsache, dass seine Rolle von Geschichtsforschern und Gelehrten schlechterdings ignoriert wird, ist in der Tat merkwürdig. Ein höchst berüchtigtes Beispiel für den Grad der Verflechtung von al-Husseini in den Holocaust, trug sich 1942 zu, es ist zudem gut in einem handschriftlichen Brief von al-Husseini dokumentiert, als Vertreter des Roten Kreuzes erstmals anboten, in einem Tausch mit den Nazis zu vermitteln, von 4000 polnischen jüdischen verwaisten Kindern, die von ihren Eltern getrennt worden waren, und 500 jüdischen Erwachsenen. Die Juden sollten nach Palästina geschickt werden im Austausch für die Rückkehr von pro-Nazi Templer-Deutschen, die in sich in Palästina um die Jahrhundertwende niedergelassen hatten. Adolf Eichmann, der für derartige Sachen zuständig war, überlegte, ob er einem Transfer zustimmen sollte, bis er den Brief von al-Husseini vom 13. Mai 1942 las, der an Ribbentrop adressiert und an ihn weitergeleitet wurde, in dem er den Transfer ablehnte. Es wurde berichtet, dass al-Husseini in diesem Brief in etwa gesagt haben soll, dass kleine Juden zu großen Juden heranwachsen. Stattdessen wurden die 4000 jüdischen Kinder und 500 erwachsene Juden nach Auschwitz geschickt. Die jüdische Agentur für Palästina präsentierte den Briten eine beglaubigte Kopie dieses Briefes am 26. Februar 1946, es war ein erfolgloser Versuch dafür zu sorgen, dass al-Husseini als Kriegsverbrecher angeklagt wurde.

Dies ist nur ein Beispiel unter vielen. Der Mufti arbeitete eng mit den Nazis zusammen. Für ihn war die Vernichtung der Juden die Erfüllung seines Lebenstraums. Das Buch enthält auch viele Quellen, unter anderem das Kurzprotokoll eines Treffens zwischen Hitler und al-Husseini am 28. November 1941. Anfang 1942 fand dann die Wannsee-Konferenz statt, bei der endgültig die Vernichtung der europäischen Juden beschlossen wurde. Nicht ganz ohne des Muftis Zutun, um es gelinde auszudrücken.

Dies alles sind historische Fakten, die man unbedingt bei der Auseinandersetzung mit Mohammedanern kennen sollte. Denn hier wird deutlich, dass der Islam und der Nationalsozialismus ähnliche Ideologien sind. Der Islam ist eine als Religion getarnte imperialistische Ideologie und der Nationalsozialismus eine perverse post-christliche Sekte mit imperialistischem Anspruch. Beide nehmen im Falle des Scheiterns großzügig die Zerstörung der ganzen Welt in Kauf und beide sind zutiefst antisemitisch. Man kann die Begriffe Ideologie, Religion, Sekte in diesem Zusammenhang beliebig austauschen.

Aber viel wichtiger noch ist die Lage heute in Europa. Es ist gar nicht so merkwürdig, wie Chuck Morse schreibt, dass sich Geschichtsforscher und Gelehrte dieses Themas nie so recht angenommen haben, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf, deswegen muss man die Tatsachen geflissentlich ignorieren. Die Mohammedaner sind schließlich die selbsternannten neuen Juden, d.h. sie sind per definitionem unschuldig. Schuld sind immer nur die bösen Westler. Und dann darf natürlich nicht herauskommen, dass sie recht aktiv an der Vernichtung der europäischen Juden beteiligt waren. Es ist schon äußerst perfide, wie sich die Mohammedaner das tragische Schicksal derjenigen zu eigen machen, die sie am meisten hassen, die sie jeden Tag durch Raketen und Selbstmordattentate zu vernichten trachten. Es ist in dieser Debatte völlig unerheblich, ob es um Deutsche, Engländer, Franzosen, Dänen oder Amerikaner geht. Es geht immer nur um eins, den Westlern ein schlechtes Gewissen aufzudrücken, das sie Mohammedanern gegenüber nun wirklich nicht zu haben brauchen.

Die Serben, so Chuck Morse, haben ihre Minderheiten inklusive der Juden immer geschützt. Das trifft auch heute noch zu. Denn von den Roma im Kosovo hat man nie etwas gehört, solange das Kosovo noch fest zu Serbien gehörte. Als jedoch die albanische U?K die Macht übernahm, sah die Sache etwas anders aus. Die Roma wurden von den mohammedanischen Kosovaren gnadenlos verfolgt, wie das immer der Fall bei ungläubigen Minderheiten ist.

Auch Robert Spencer hat auf JihadWatch dieses Video veröffentlicht und kommentiert:

Und dennoch wollen die Linke und ihre islamischen, rassistischen Verbündeten uns glauben machen, dass Anti-Jihadisten die einzigen sind, die mit dem Nazismus scherzen. Ja, sicherrr. Die wirkliche Übereinstimmung und Harmonie der Ansichten findet man zwischen Nazis und islamischen Rassisten, wie es hier wieder gezeigt wird.

Q. e. d. kann man da nur sagen: was zusammengehört, das findet sich auch zusammen.

(Monika Kaufmann)

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49 KOMMENTARE

  1. Mal abgesehen von der Abscheulichkiet die Juden vernichten zu wollen ………, wie wollen die das umsetzen?
    Es sind so unendlich viele Juden über den ganzen Globus verteilt, die könne gar nicht alle erwischen.
    Das ist tagträumerei, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt.

  2. Nee, wir brauchen gegenüber dem Islam bei besten Willen kein schlechtes Gewissen zu haben. Wir buttern denen Milliarden für die Ölkäufe rein und zum Dank finanzieren die Scheichs mit einem Teil der Einnahmen den weltweiten Djihad. Und als Krönung sagt ein gewisser Osama bin Laden, wir würden ihnen das Öl stehlen und müssen dafür bestraft werden. Welch eine Chuzpe!

  3. „Auf youtube wird mit zweierlei Maß gemessen. Islamkritische Videos werden rigoros entfernt.“

    Jawohl, dieser Festellung kann man zustimmen. Viele aufmerksame youtube-Nutzer beobachten das mit Sorge und fragen sich, was aus Google werden soll.

    Dabei durchleben wir gerade jetzt eine Zeit, in der Staat und Gesellschaft und private Veranstalter zusammenstehen müssen, um schreckliche Zukunftsvisionen von Europa zu wenden….

    http://www.mefeedia.com/watch/32626255

    S C H Ü T Z T — D A S — G R U N D G E S E T Z !

    http://reconquista-europa.com/

  4. @4 BerndLoessl

    Wieso billige Kopie? Das ist ein Original!
    Sicher werden bald alle Daimler-Fahrzeuge mit Halbmond umgerüstet werden.
    Die C*DU hat es doch auch schon gemacht.
    Mit wie viel Milliarden Dollar sind die Arabischen Emirate bei der C*DU eingestiegen?

    Im März 2009 stieg das Emirat Abu Dhabi bei Daimler ein – Investitionssumme: etwa zwei Milliarden Dollar. Damit halten die Scheichs 9,1 Prozent an dem Autobauer und ist damit größter Einzelaktionär.</blockquote

    http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/12/07/scheich-kaufen-deutschland-auf/hochtief-daimler-vw-die-einkaufsliste-der-araber.html

  5. Die Handschar-Brigaden waren von südländischer Zuverlässigkeit. Denn, als sich das Blatt wendete, liefen diese Helden 1944 zu den Partisanen über.
    Dass der Islam eher imperialistische Ideologie als Religion ist, dürfte hier mehrheitsfähige Meinung sein. Ihn aber mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist m.E. verfehlt. Hitlerdeutschland war national und temporär, und der Islam ist international und weltweit toleriert.
    Und die Roma auf dem Balkan sind nicht immer „ungläubige Minderheit“ und Opfer, sondern zum Teil auch moslemische Täter.

    Für die Entwicklung des Kosovo tragen EU, insbesondere Deutschland, und die USA die Hauptschuld. Ein weiterer moslemischer Stützpunkt in Europa war gewollt.

  6. Es kam heute Morgen im ARD-Morgenmagazin. Die Gutmenschen lassen über ihre Systemmedien verlautbaren:

    “Wir müssen uns an moslemsichen Terror in Deutschland gewöhnen und lernen mit moslemsichen Terror zu leben!”

    Das ist die traurige Realität von Multi-Kulti! Das ist Deutschland 2010! Die kulturelle Kulturbereicherung mutiert zum Alptraum!

  7. Mal fragen was den die Empörungsorange und ihr Äffchen dazu sagt. Aber hat wahrscheinlich alles nix mit Islam zu tun.

  8. Mir ist es reichlich egal was für ach so tolle Verbindungen zum Islam die einstigen Nationalsozialisten hatten. Ein stolzes deutsches Volk braucht weder Nazis noch den Islam. Wir können dankend auf BEIDES verzichten. Eine Schande obendrein dass für so einen Müll unser schönes Deutschlandlied missbraucht wird. Ich habe dieses Video direkt bei YT angeschwärzt.

  9. Ich weiß es passt nicht zum Thema, aber was sind bitte für Idioten im SPON-Forum unterwegs. Das ist einfach nur lächerlich. Man sollte mal mehr Berichte über die miserable Berichterstattung des Spiegels veröffentlichen.

  10. Deutschland braucht unbedingt eine Reconquista!

    Zur Erklärung: Im Jahre 711 setzten die muslimischen Eroberer bei Gibraltar auf die liberische Halbinsel über und nahmen sie zum größten Teil in Besitz. Die Gegenbewegung der Christen, die Reconquista, nahmen ihnen vom Norden her allmählich südwärts vordringend, nach und nach viele Landesteile wieder ab, bis schließlich 1492 der letzte Maurenherrscher aus Granada vertrieben wurde.

  11. 11 Redschift

    “Wir müssen uns an moslemsichen Terror in Deutschland gewöhnen und lernen mit moslemsichen Terror zu leben!”

    Am 3. Oktober 2011 wird Bundespräsident Wulff sicher sagen:
    „Der islamische Terror gehört zu Deutschland.“

  12. … und der Nationalsozialismus eine perverse post-christliche Sekte mit imperialistischem Anspruch.

    Der Autor möge doch bitte an dieser Stelle etwas ausführlicher werden, in wie weit sich Nationalsozialismus mit Christentum vereinbaren ließ. Nochmal zur Erinnerung für den Autor, die Bibel sieht alle Mensch als gleich an, sie macht _keinen_ Unterschied zwischen Rassen, Geschlechtern oder sozialen Schichten.

    28 Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus.
    [Galater 3]

  13. Hab gerade das Video auf YT als unangemessen gemeldet.

    Es hat schon 16 negative und nur 12 positive Bewertungen.

  14. #7 Biber:

    Nicht nur Juden sind in der Schusslinie. Es geht gegen alle Christen.

    Es geht wohl eher gegen alle „Ungläubigen“. Dabei dürfte es keine Rolle spielen, ob jemand Jude, Christ, Buddhist oder Humanist, Atheist, Agnostiker ist. Alle Nichtgenannten mögen mir verzeihen, dass sie nicht einzeln aufgeführt sind.

  15. Da blutet jedem Links grünem Guti das Herz. EIn voll Integrierter, mit Geschichtswissen und
    Patriotismus.

    Vergesst nicht die Türkei Petition zu unterzeichnen, wer s nicht traut, möge bitte diese Seite nicht mehr besuchen. Wir brauchen Macher, keine Feiglinge!

  16. #17 schwejk (08. Dez 2010 12:57)

    Das macht denen nur die Hälfte, hier in Deutschland sind die immer willkommen. 👿

  17. @#20 WissenistMacht

    Nichtgenannten?!? Das ist eigentlich ein guter Name für meine Überzeugung. Bis jetzt dachte ich, ich gehöre zu den Nicht-Gläubigen. Aber hier steckt mir auch noch zu viel Glauben im Namen! So suche ich nach einem anderem Namen für meine Überzeugung!Und Nichtgenannte hört sich interessant an. Damit falle ich doch auch durch den so wasserdichten und für alle Zeiten gültigen Koran durch. D.h. Moslems können mir quasi gar nix!! 🙂

  18. #23 Platow:

    „Nichtgenannter“ beinhaltet leider nicht die Nichtexistenten.

    Und nur auf diese Weise wäre ein Entkommen möglich 🙂

    „Unsichtbar“ geht auch nicht, denn das sind bei den Moslems nur die Heerscharen der Djinn, die um uns alle beständig herumgeistern.

  19. Was soll die Verunglimpfung unserer Nationalhyme?
    Das ist Geschichte und wer diese Bilder mit uns heute in Zusammenhang bringt, begeht Sippen- und Volkshaftung.
    Dazu werden auch alle Deutschen aus dieser Zeit als Nazi angeklagt- auch die Opfer. Mein Großvater war Zentrumspolitiker, der andere saß im KZ. Mein Vater war wider Willen im Krieg und hatte acht Jahre danach noch Alpträume. Drei Onkels habe ich nie gesehen, da Mausetot. Hört endlich mit dieser scheiß deutschen Schuld- und Schamkultur auf. Sie führt uns exact in die (grüne) Diktatur.

  20. Um mal das schon oft gezeigte Foto mit Hitler anhand der nonverbalen Kommunikation zu deuten:

    Er sitzt eng an die eine Lehne gepresst und benutzt auch nur den vorderen Teil des Sitzes. Dies bezeugt das absolute Gegenteil eines selbstbewussten Auftretens. Hitler macht sich auf die Art klein, wirkt wie auf dem Sprung.
    Insgesamt eine Haltung der Unsicherheit und Unterwürfigkeit. Außerhalb des Kreises seiner Mitverbrecher war Adolf also scheinbar nur ein kleines braunes Würstchen!!

  21. Es geht scheußlicher Judenhass unter den Mos
    des ehemaligen Jugoslawiens um. Ich habe es selbst erlebt und bin dadurch vor vielen Jahren erst Islamkritisch geworden. Es sind junge Leute darunter, die trotz warmem, wohlversorgtem Hintern hier in Deutschland einen Hass auf Juden predigen, der nur noch widerlich ist. Wenn alle Bekenntnisse zu Israel nicht Heuchelei sein sollen, dann müssten unsere Politiker endlich dafür sorgen dass kein Deutscher mit solchem Dreck infiziert werden kann. Und die Politik weiß es, sie kennen auch genau die Stimmungen in den Herkunftsländern.

  22. OT Musl-Türken-Erdowahn- Partei in Frankfurt

    Gar keine gute Nachricht für SPD, CDU, Grüne und Linkspartei: Bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Moslem-Partei „Bündnis für Integration und Gerechtigkeit“ (BIG) mit einer Kandidatenliste antreten. Die Aussicht, mit Stadtver-ordneten in Fraktionsstärke die nächsten fünf Jahre im Römer vertreten zu sein, ist groß. Denn es gibt ein ausreichendes und dazu rasch wachsendes Potential für eine solche Kraft. Und am wenigsten über diese Entwicklung dürfen sich all jene Parteien wundern, die am 30. September 2010 gegen die Stimmen der vier Stadtverordneten der FREIEN WÄHLER sich dafür entschieden haben, künftig auf „Vielfalt“ statt auf Integration zu setzen.

    Denn, wie von den FREIEN WÄHLER mehrfach öffentlich vorausgesagt, „Vielfalt“ wird nicht zur ideologisch erhofften Vermischung verschiedenster „Milieus“ führen, sondern ganz im Gegenteil zu ethnischen und kulturellen Abgrenzungen sowie Kämpfen um die künftige Verteilung finanzieller Mittelund politischer Macht. Insofern ist die Wahlankündigung von BIG, das kürzlich in Frankfurt einen Kreisverband gegründet hat, absolut folgerichtig. Denn warum soll sich der wachsende moslemische Bevölkerungsanteil noch in Parteien integrieren, wenn dieselben Parteien das bisherige gesellschaftspolitische Ziel Integration preisgeben?

    Das bereits einsetzende Gejammer etablierter Parteien wie der SPD über die neue Moslem-Partei, die in Nordrhein-Westfalen bereits einige Erfolge hatte, ist verständlich, aber perspektivlos. Verständlich deshalb, weil besonders SPD, CDU, Grüne und Linkspartei keine Mühe und Verbiegung gescheut haben, um sich bei Moslems anzubiedern. Doch die aus diesem Kulturkreis stammenden Kandidaten der Parteien wie Turgut Yüksel (SPD), Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) oder die von der CDU aussichtsreich nominierte Zahnärztin Ezhar Cezairli sind nicht nur längst integrierte Deutsche, sondern wegen fehlender Religiosität und sozialer Rangstufe auch nicht glaubwürdig für die Masse der moslemischen Wähler. Die BIG-Kandidatur lässt diesen Versuch der Parteien, mit Alibi-„Moslems“ beutegierig ein großes Wählerreservoir anzuzapfen, spektakulär platzen.

    Die neue Entwicklung im politischen Spektrum Frankfurts ist allerdings nur ein Vorspiel für das, was in Anbetracht der Bevölkerungsentwicklung und sozialer Verwerfungen unausweichlich erscheint: Nämlich das Aufkommen ethnisch-kulturell definierter Parteien, die für ihre jeweilige Klientel soviel herauszuholen versuchen wie möglich. Wenn schon bald die einheimischen Deutschen in Frankfurt in die Minderheit geraten, werden sich natürlich auch die Deutschen in dieser Richtung orientieren. Die „Vielfalt“ wird dann ganz anders aussehen, als ihre schwarz-grün-roten Verfechter sich das vorgestellt haben. Aber sie können ja dann in den Sitzungsprotokollen der Stadtverordnetenversammlung nachlesen, wer sie vor diesem Weg in die Spaltung der Stadt und des Landes gewarnt hat.

  23. Petitionsausschuß: Abstimmung

    gehört hier zwar nicht her, muß ich aber loswerden:

    Das wir in einem so maroden Staat leben, in dem man eine artgerechte Haltung von Nutztieren verlangt (5.562 Stimmen) bzw.
    ein Verbot des betäubungslosen Kastrierens männlicher Ferkel verlangt (5.934 Stimmen)
    obwohl dieses eigentlich selbstverständlich sein müssten, ist ein Skandal.
    Das man die Gleichstellung von Naturheilkundeverfahren und Schulmedizin fordert ( 1 7 . 3 8 8 S t i m m e n )
    das Geld aber -weil man der Petition gegen die Zahlung von Krankenkassenbeitägen in die Türkei nicht zeichnet- mit vollen Händen zum Fenster herausschmeißt, scheint vielen nicht großartig zu interessieren.

    Heißt:
    17.388 Naturheil/Schulmedizin
    4.721 Krankenmitversicherung

    Leute, wo leben wir eigentlich???????

  24. #28 Der Islam ist DAS Problem (08. Dez 2010 14:17)

    Erfreuliche Entwicklung. Besonders linke Parteien werden für ihre Haltung teuer bezahlen, denn am Ende werden sie fast alles verlieren. Genauso erfreulich wird sein, daß die Moslem-Partei keine Integrierten hauptsächlich einsetzen wird, sondern Feinde des westlichen Kulturkreises. Bin jetzt schon gespannt, wie Rot, Grün, aber auch Schwarz und Geld darauf reagieren werden.

  25. #33 Abzocke (08. Dez 2010 14:29)

    Viele deutsche Bürger haben davon gar keine Ahnung. Geben MSM keine entscheidenen Hinweise auf so eine Abstimmung, verläuft sie fast immer im Sand. PI-Besucher spiegeln nicht den deutschen Durchschnittsbürger wieder, noch nicht!

  26. Nationalsozialismus eine perverse post-christliche Sekte mit imperialistischem Anspruch.

    Ich nehme jetzt mal einfach an, dass „post-christlich“ wörtlich als „nach-christlich“ gemeint war. Ich könnte sonst gerne mal schildern, wie die Hitler-Jugend und die SS/SA mit der katholischen Jugend, in der mein Vater als Kind organisiert war, umsprang…

  27. Das fällt mir zum Thema Islam ein!

    hinterlistig, kaltblütig, hasserfüllt,
    blutdürstig, primitiv, etc. etc.!!!

    Seltsam, mir fällt nichts Gutes ein!!! 🙄

  28. Eins muß man Hitler aber lassen: Er hat auf Augenhöhe mit den Mohammedanern geredet und sich nicht in den Staub geworfen wie es z.B. Wulff macht.

  29. Als ich noch Muslime/Türken in meinem Freundeskreis gab, hat es sich als ganz einfacher Lackmustest erwiesen, wie mit denen weiter umzugehen ist: Erwähne zufällig das Wort „Jude“ oder „Israel“. Jedem noch so gut deutsch sprechenden, scheinbar integrierten und freundlichen Moslem geht dann die Kontrolle durch. Die können nicht anders. Da zeigen sie ihre Fratze.

  30. #40
    Ich trage ein Judenstern…
    Bin schon 3 mal aus nem Dönerladen geworfen worden….
    man sollte solche Aktionen aber nicht ohne Stichsichere Weste und alleine machen 😉

  31. @ #41 r2d2

    Eins muß man Hitler aber lassen: Er hat auf Augenhöhe mit den Mohammedanern geredet und sich nicht in den Staub geworfen wie es z.B. Wulff macht.

    Da finden sich bestimmt noch mehr Beispiele, dass nicht alles schlecht war im „3. Reich“. Oder wie ist das zu verstehen?

  32. An dieser Situation in Ex-Jugoslawien hat Nato, inkl. Deutschland und der Westen einen guten Teil beigetragen – leider, warum haben sie GEGEN die Serben und FÜR die muslimischen Kroaten gekämpft.

    Aber hier mal etwas Gutes:

    Die Saudis planten eine arabische Armee gegen Hisbollah und Hamas.

    In a meeting in May 2008 with US ambassador to Iraq David Satterfield, Saudi Foreign Minister Saud al-Faisal said a „security response“ was needed to the „military challenge“ posed to Beirut by the Iran-backed militants.

    The Saudi prince feared a Hezbollah victory against the Lebanese government led by then-Prime Minister Fouad Siniora would eventually lead toIran’s takeover of the country.

    There was a need for an „Arab force“ to create and maintain order in and around Beirut, he argued, saying the Lebanese army was „too fragile to bear more pressure,“ according to the cable from the US embassy in Riyadh, one of the latest to be released by the website WikiLeaks.

    Such a force would be aided by UNIFIL troops deployed in southern Lebanon, while the „US and NATO would need to provide movement and logistic support, as well as naval and air cover,“ the cable added.

    Dazu kann ich nur sagen: exzellente Idee! Die Saudis haben eine wesentlich realistischere Vorstellung von der Bedrohung durch den Iran und seine Marionette, die Hisbollah, als die meisten westlichen Länder. Und: von der Rolle Israels als hysterischem Kriegstreiber bleibt nichts mehr übrig. Es ist vollkommen klar, daß die arabischen Länder eine feste Koalition gegen den Iran gebildet haben und sich in dieser Frage eindeutig an der Seite der USA und Israels positioniert haben.

    http://rungholt.wordpress.com/2010/12/08/wikileaks/

  33. @45 berger9000

    Das da alles gut war will ich nicht behaupten, nur die kriecherische Art und Weise die Politiker heute zeigen geht mir auf den Senkel

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