Ein Zitat und sein Zusammenhang

Heute kam es wie die Welt berichtet in Mainz zu einer Demonstration linker Spaßbremsen gegen den Auftritt Thilo Sarrazins bei den Ranzengardisten. Dabei wurde auch aus dem Buch des Bestseller-Autors „zitiert“ (siehe Foto). Es soll vermieden werden, dass aus dem Zusammenhang gerissen wird und wir stellen diesen daher her.

(Von nockerl)

Zunächst zitiert Sarrazin in seinem Buch unter der Überschrift „Islam ja, Islamismus nein?“ den niederländischen Autor Paul Scheffer, dessen Äußerung er wie folgt einleitet:

Paul Scheffer hatte im Jahr 2000 mit seinem Artikel „Das multikulturelle Drama“ eine Diskussion über die muslimischen Migranten in den Niederlanden angestoßen. Diese erfuhr eine erhebliche Beschleunigung und Emotionalisierung durch drei Ereignisse: den Anschlag auf das World Trade Center 2001, die Ermordung Pim Fortuyn und die Ermordung Theo van Gogh 2004. In der Folge breitete sie sich über ganz Europa aus. Scheffer kritisiert die Versuche, die besondere Qualität der muslimischen Migration mit der „Binsenweisheit“ herunterzuspielen, Migration habe es zu allen Zeiten gegeben:

Zitat Scheffer:
„Die Migration, die wir zu Zeit erleben, hat unsere Gesellschaften in vielerlei Hinsicht nicht offener gemacht. Durch die traditionellen Ansichten, die viele Migranten mitbringen, werden plötzlich wieder alle Fragen hinsichtlich der Stellung der Frau diskutiert, und das Recht auf freie Meinungsäußerung ist wieder umstritten. Mit einem Mal reden wir wieder über Gotteslästerung und über das Verbot, vom Glauben abzufallen. Auch wenn es dabei um Überzeugungen geht, die wir aus unseren eigenen Geschichte kennen, ist es dennoch kein Fortschritt, die Emanzipation von vor fünfzig Jahren wiederholen zu müssen.“
Ende des Zitats

Sarrazin weiter:

Das ist wohl wahr, und damit ist man im emotionalen Kern des Problems: Das westliche Abendland sieht sich durch die muslimische Immigration und den wachsenden Einfluss islamistischer Glaubensrichtungen mit autoritären, vormodernen, auch antidemokratischen Tendenzen konfrontiert, die nicht nur das eigene Selbstverständnis herausfordern, sondern auch eine direkte Bedrohung unseres Lebensstils darstellen.

Deutlich wurde dies erstmals als Ajatollah Chomeini eine Fatwa gegen den indisch-britischen Autor Salman Rushdie aussprach, weil dieser sich ein paar dichterische Freiheiten erlaubt hatte. Wegen einiger Mohamed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung gab es dann 2005 weltweit islamische Demonstrationen und Gewalttätigkeiten mit 150 Toten. Der Zeichner Kurt Westergaard, Jahrgang 1935, lebt seither in wechselnden Wohnungen unter Polizeischutz und entging in den Weihnachtstagen 2009 nur knapp einem Mordversuch eines jungen Somaliers mit Aufenthaltserlaubnis für Dänemark.

Dänische Milchprodukte werden in islamischen Ländern wegen der Mohammed-Karikaturen boykottiert. Millionen Frauen in unserer Mitte werden durch den sozialen Druck ihrer Religion und Kultur zur Beachtung von Kleidervorschriften gezwungen, die sie als selbständige Individuen herabwürdigen, und von ihren Familien an ihrer beruflichen und persönlichen Entfaltung gehindert.

Das alles haben wir eigentlich gar nicht nötig. Wirtschaftlich brauchen wir die muslimische Migration in Europa nicht. In jedem Land kosten die muslimischen Migranten aufgrund ihrer niedrigen Erwerbsbeteiligung und hohen Inanspruchnahme von Sozialleistungen die Staatskasse mehr, als sie an wirtschaftlichem Mehrwert einbringen. Kulturell und zivilisatorisch bedeuten die Gesellschaftsbilder und Wertvorstellungen, die sie vertreten einen Rückschritt. Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar.

Wer dies deutlich ausspricht, sieht sich Anfeindungen ausgesetzt, unter denen der Vorwurf der „Islamophobie“ noch der geringste ist. Zwar scheint in der deutschen Politik das Bewusstsein zu wachsen, dass dem Islam problematische Kräfte innewohnen, aber man scheut das Thema weiterhin. „Der Islam ist uns willkommen, der Islamismus nicht“, sagt Bundesinnenminister de Maizière in seiner ersten Parlamentsrede nach Amtsantritt. Er sollte sich einmal mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan unterhalten, der 2008 erklärte: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

Danach zitiert Sarrazin Bassam Tibi, der wiederum einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus sieht, um im Weiteren dann mit der Diskussion über die Inhalte des Islam und Aussagen verschiedener Persönlichkeiten hierzu fortzufahren. Wir wollen hier allerdings abbrechen, da die wichtigsten Aussagen im Zusammenhang mit dem obigen „Zitat“ (vgl. Bild) dargelegt wurden.

Das Buch, dessen 4. Auflage wir hier zitierten, ist – eigentlich unnötig, dies zu betonen – eine äußerst lohnenswerte Lektüre und es ist zu empfehlen, es den 1,2 Millionen bisherigen Käufern nachzutun. Schon damit man Zitate überprüfen kann, die aus dem Zusammenhang gerissen werden.

Video: Demonstration linksextremer Gruppen gegen Sarrazin in Mainz




Pallywood in Jerusalem

Pallywood ist bekanntlich die Bezeichnung für palästinensische Propaganda, die in Hollywoodmanier Tatsachen massiv fälscht und verdreht. Das Ziel ist immer, gegen Juden zu hetzen und damit eine Empörungsmaschinerie in Gang zu setzen.

Das bekannteste Beispiel war der vermeintliche „Mord“ an dem arabischen Jungen Mohammed al-Dura, bei dem sich nach akribischer Recherche schließlich herausstellte, dass es ausschließlich Palästinenser waren, die in Richtung des Jungen und seines Vaters geschossen hatten. Um den in der Nähe befindlichen israelischen Soldaten Mord in die Schuhe schieben zu können. Bis heute konnte noch nicht einmal irgendeine Verletzung des Jungen zweifelsfrei nachgewiesen werden.

Hier nun ein weiteres Beispiel einer Pallywood-Produktion, die allerdings schon ein paar Monate zurück liegt. Bei diesen Fotos wurde die Botschaft verbreitet, dass ein Israeli einen armen palästinensischen Jungen mit dem Auto über den Haufen fuhr und danach einfach flüchtete. Unter anderen hatte Dailymail die Münchhausen-Story am 9. Oktober aufgegriffen:

Die wahre Geschichte ist völlig anders. Eine Gruppe von mindestens sechs Fotografen und einem Kameramann lauerten David Be’eri auf, dem Direktor der jüdischen Organisation Elad. Etwa ein Dutzend palästinensische Jugendliche bewarfen dessen Auto mit Steinen. Einer der Jungen sprang auf die Kühlerhaube, einer an den Kotflügel. Ein paar Ausschnittsfotos der Szenerie, und schon ist das Gegenteil der Wahrheit „dokumentiert“. Hier ein Video vom 18. Oktober, das die ganzen Hintergründe aufzeigt:

„Medien Back Skin“ führt gleich vier Gründe an, die eine plumpe Inszenierung belegen.

Silwan, südlich vom Tempelberg gelegen, ist heute ein muslimisches Stadtviertel Jerusalems mit 40.000 Einwohnern. Dort lebten früher sehr viele Juden, bevor die jordanische Armee im Jahre 1948 Silwan eroberte und alle dort wohnenden Juden umbrachte oder vertrieb. Heute gibt es in Silwan wieder einige hundert jüdische Idealisten, verbarrikadiert in Häusern, die oft von Moslems angegriffen werden. Und deren Weg zu ihren Häusern ist gefährlich. Die Juden in Silwan sind der berechtigten Auffassung, wenn 1,2 Millionen Araber in Israel leben, müssen auch Juden unter Arabern leben können. Viele Araber in Silwan nutzen übrigens die Vorteile der entwickelten israelischen Wirtschaft und Sozialsysteme, wie Israel-Korrespondent Ulrich W. Sahm berichtet:

„Wir zahlen die Stadtsteuern, um unseren Ausweis nicht zu verlieren…“ Gemeint ist der israelische Ausweis. Mit dem können sie sich frei in Israel bewegen und arbeiten. Das komplette israelische Sozialnetz mit Kranken-, Arbeitslosen- und Altersversicherung steht ihnen offen. Um keinen Preis in der Welt wollen sie in die autonomen Palästinensergebiete abgeschoben werden, wo es das alles nicht gibt. Dennoch boykottieren Jerusalems Palästinenser seit 1967 die Stadtratswahlen, „um nicht die israelische Besatzung zu legitimieren“, so Abu Diab, fordern aber volle Gleichberechtigung. Auch ohne die israelische Staatsbürgerschaft zu besitzen sind sie als Einwohner Jerusalems bei Lokalwahlen wahlberechtigt. Der Wahlboykott bedeutet, dass rund 250.000 Araber Jerusalems, ein Drittel der Stadtbewohner, nicht im Stadtrat vertreten sind. Von den jüdischen Stadträten erwarten sie dennoch Gelder für die arabischen Stadtviertel, obgleich die dort nicht mit Wählerstimmen rechnen können.

Nachdem Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas vor wenigen Tagen auch dreist einen „judenfreien“ Palästinenserstaat gefordert hat, muss man bei dem ganzen Zirkus um Jerusalem einmal ganz ernsthaft untersuchen, wie Moslems ihre imaginären Ansprüche auf diese Stadt begründen.

Sie beruhen auf dem seltsamen Märchen mit dem nächtlichen Pferdeflug des Menschen Mohammed, der laut Koran Sure 17 Vers 1 zu einer “weit entfernten” (arabisch: Al-Aqsa) Moschee führte, deren Standort nicht genannt wurde. Von Jerusalem ist da keine Rede, denn die Stadt kommt im Koran niemals vor. Da es zu diesem Zeitpunkt – Jerusalem war unter christlicher Herrschaft – dort noch keine einzige Moschee gab, dürfte Mohammed irgendwo im heutigen Saudi-Arabien gelandet sein, wenn überhaupt.

Nach der Eroberung Jerusalems und damit des jüdischen Tempelbergs, also Jahrzehnte nach dem Flug Mohammeds, kehrten die Moslems den Zeitablauf um. Sie bauten zuerst auf dem Tempelberg eine christliche Kirche in eine Moschee um und nannten sie Al-Aqsa (die weit entfernte). Und behaupteten, diese sei die im Koran genannte Al-Aqsa Moschee. Im Islam geht es schließlich um Macht, und deswegen muss man andere Religionen dominieren. Daher die Verlegung des vermeintlichen Landeplatzes von Mohammed direkt auf die Reste des wichtigsten jüdischen Heiligtums, dem Großen Tempel. Ein klarer Versuch, physische wie psychische Dominanz über das Judentum zu demonstrieren.

Wenn Juden auf den Schriften der hebräischen Bibel, in denen Jerusalem über 667 Mal erwähnt wird, und des Korans, in dem Jerusalem kein einziges Mal auftaucht, beharren würden, könnten sie den sofortigen Abbau des Felsendoms und seinen Aufbau auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens verlangen. Denn nur dort kann Mohammed mit seinem Pferd gelandet sein. Das ganze Gebiet des heutigen Israels mitsamt Judäa und Samaria (auch Westjordanland genannt), würde dann ein großer Staat Israel werden, in dem allen Arabern gleiche Rechte eingeräumt werden, wie es im heutigen Israel ohnehin schon praktiziert wird. Wenn ein Moslem damit nicht einverstanden ist, kann er ja gerne nach Jordanien auswandern, dem eigentlichen „Palästinenser“-Staat, der etwa fünfmal so groß ist wie Israel. Und schon wäre der leidige Nahost-Konflikt gelöst, der seit 60 Jahren die Weltpolitik zeitraubend und sinnfrei beschäftigt.

Die bemerkenswerte Geschichte vom nächtlichen Himmelsausflug Mohammeds und dem Feilschen zwischen Allah und Moses um die Zahl der täglichen Gebete ist es wert, ausführlich dargestellt zu werden:

Gemäß einem Hadith [Bukhari 5/58/227] erklärte Mohammed: „Ich wurde auf ihn hinaufgetragen und Gabriel ging mit mir weiter, bis wir den nächstgelegenen Himmel erreichten. Als er bat, daß Tor zu öffnen, wurde gefragt: „Wer ist da?“ Gabriel antwortete: „Gabriel“. Es wurde gefragt „Wer begleitet dich?“ Gabriel erwiderte: „Mohammed“. Es wurde gefragt „Ist Mohammed gerufen worden?“ Gabriel erwiderte zustimmend. Dann wurde gesagt: „Er ist willkommen. Welch ein vorzüglicher Besuch der seine ist!“

Mohammed betrat den ersten Himmel, wo er Adam begegnete. Gabriel stieß Mohammed an: „Dies ist dein Vater Adam, begrüße ihn.“ Der Prophet des Islam grüßt den ersten Menschen gebührend, der erwidert: „Du bist willkommen, oh frommer Sohn und frommer Prophet.“ Dann trägt Gabriel Mohammed zum zweiten Himmel, wo sich die Szene am Tor wiederholt und einmal drin, grüßen ihn Johannes der Täufer und Jesus: „Du bist willkommen, oh frommer Bruder und frommer Prophet.“

Im dritten Himmel grüßt ihn Joseph mit den gleichen Worten und Mohammed und Gabriel gehen weiter, von anderen Propheten auf anderen Himmelsebenen gegrüßt.

Im sechsten Himmel ist Moses, eine Gelegenheit für einen weiteren Seitenhieb gegen die Juden. „Als ich ihn verließ“ sagt Mohammed, „weinte er. Jemand fragte ihn „Warum weinst du?“ Moses sagte „Ich weine, weil nach mir (Mohammed als ein Prophet) ein junger Mann gesendet worden ist, dessen Anhänger in größerer Zahl ins Paradies kommen als die meinen.“

Im siebenten Himmel trifft Mohammed Abraham, hat weitere Visionen und erhält den Befehl, daß die Moslems fünfzigmal täglich beten sollen. Beim Rückweg kam Mohammed an Moses vorbei, der ihn fragte: „Was hat man dir befohlen zu tun?“

Mohammed erwiderte: „Mir wurde befohlen, fünfzig Gebete täglich zu machen“. Moses bot ihm einen Rat an: „Deine Anhänger können nicht fünfzig Gebete täglich ertragen und bei Gott, ich habe Leute vor dir geprüft und ich habe mein Möglichstes mit Bani Israel (vergeblich) gegeben. Geh zu unserem Herrn zurück und bitte um Nachlaß, um die Bürde für deine Anhänger zu verringern“.

Daher kehrte Mohammed zu Allah zurück und bekam die Anzahl der täglichen Gebete auf vierzig reduziert, aber Moses glaubte noch immer, daß es zu viele waren. Mohammed ging nun immer wieder zwischen Allah und Moses hin und her, bis die Anzahl der täglichen Gebete für die Moslems nur noch fünf war.

An diesem Punkt bezweifelte Moses noch immer, daß Mohammeds Anhänger dieser Herausforderung begegnen könnten:“ Deine Anhänger können nicht täglich fünf Gebete ertragen und ohne Zweifel habe ich Erfahrung mit den Leuten vor dir und ich habe mein Möglichstes mit den Bani Israel getan, also geh zu unserem Herrn zurück und bitte um Nachlaß, um die Last deiner Anhänger zu verringern“.

Aber dieses Mal wollte Mohammed nicht zurückgehen. „Ich habe so viel von meinem Herrn erbeten, daß ich mich beschämt fühle, aber ich bin jetzt zufrieden und ergebe mich Allahs Befehl“.

Der Prophet des Islam beschrieb auch die anderen Propheten für seine Anhänger: „In der Nacht meiner Al-Isra (Reise bei Nacht) (in die Himmel) sah ich (den Propheten) Musa (Moses), eine schmale Person mit strähnigem Haar, der wie einer der Männer des Stammes der Shanu’a aussah – und ich sah Isa (Jesus), der von durchschnittlicher Größe war, mit rotem Gesicht, als ob er gerade aus einem Dampfbad gekommen wäre. Und ich gleiche dem Propheten Ibrahim (Abraham) mehr als irgend ein anderer seiner Nachkommen.“

„Dann gab man mir zwei Tassen, die eine enthielt Milch, die andere Wein. Gabriel sagte: ‚Trinke aus welcher auch immer du magst.‘ Ich nahm die Milch und trank sie. Gabriel sagte: ‚Du hast angenommen, was natürlich ist (die wahre Religion, das ist der Islam) und wenn du den Wein genommen hättest. wären deine Anhänger in die Irre gegangen.“

Und so haben Nicht-Moslems vor 1400 Jahren auf diese Geschichte reagiert:

Als sie die Geschichten seiner nächtlichen Reise hörten, spotteten die heidnischen Kuraish: „Bei Gott, dies ist eine blanke Absurdität! Eine Karawane braucht einen Monat, um nach Syrien zu gehen und einen Monat, um zurückzukommen und Mohammed kann die Hin- und Rückreise in einer Nacht machen?“ Herausgefordert von einigen, die in Jerusalem gewesen waren, behauptete er ein weiteres Wunder im Zusammenhang mit der nächtlichen Reise: „Als die Leute der Kuraish mir nicht glaubten (d.h. die Geschichte meiner Al-Isra (nächtliche Reise)], stand ich in al-Hijr [Felsenstadt] auf und Allah zeigte mir Jerusalem vor mir und ich begann, sie ihnen zu beschreiben, während ich sie ansah.“

Offensichtlich jedoch waren seine Beschreibungen nicht allzu überzeugend: einige Moslems verließen ihren Glauben und forderten Mohammeds treusten Anhänger Abu Bakr auf, das gleiche zu tun. Gemäß Ibn Ishaq sagte Abu Bakr verachtungsvoll:

„Wenn er es so sagt, dann ist es wahr. Und was ist daran so überraschend? Er erzählt mir, daß die Kommunikation von Gott vom Himmel zur Erde in einer Stunde des Tages oder der Nacht zu ihm kommt und ich glaube ihm und das ist viel außergewöhnlicher als das, worüber ihr verwirrt seid!“

Später scheint Mohammed von seiner Behauptung zurückgetreten zu sein, daß dies eine körperliche Reise war. Seine Frau Aisha erklärt: „Der Körper des Apostels blieb, wo er war, aber Gott entrückte seinen Geist bei Nacht“.

Heutzutage glauben diese Geschichte 1,5 Milliarden Menschen unkritisch. Und führen seit gut 80 Jahren einen fanatischen Kampf um Jerusalem und Israel. Zuvor, während der Herrschaft des muslimisch-osmanischen Reiches sowie des muslimisch-jordanischen Königreiches, war dieses Gebiet inklusive Jerusalem relativ unbedeutend. Der Tempelberg machte einen verwahrlosten und unbenutzten Eindruck, wie diese Fotos aus dem Jahre 1875 zeigen:

Aber mit der entsprechenden Propaganda wurde der Ort plötzlich wieder zum unverzichtbaren Politikum, das die Welt in Atem hält.

» Historischer Reiseführer über den Tempelberg mit interessanten Fotos aus dem Jahre 1925

(Text: Michael Stürzenberger & Daniel Katz, Middle-East-Info)




„Idiocracy“ – der Film, der Sarrazin Recht gibt

'Idiocracy' - der Film, der Sarrazin Recht gibtVor ein paar Tagen lief im deutschen Fernsehen die 80-minütige Komödie „Idiocracy — Irrsinn stirbt nie“ aus dem Jahre 2006. Auf den ersten Blick ein erneuter dämlicher Klamaukfilm, aber langsam wich meine Langeweile einem Erstaunen, wie weit die im Film beschriebene Idiotie des Jahres 2505 heute schon in vielen Punkten bei uns spürbar ist.

(Von Amos)

Wikipedia zitiert eine Filmkritik:

Der Titel ist eine Anspielung auf die fiktive Gesellschaftsform der Idiokratie – der Herrschaft der Dummen. Indem sich die dystopische Gesellschaft nur noch für substanzlose Oberflächlichkeiten und unmittelbare Bedürfnisbefriedigung interessiert, kommt es zu einem dramatischen Kultur- und Werteverlust. Ferner wird Kritik am gesellschaftlichen Einfluss der Konzerne auf diesen Prozess geübt. Am Endpunkt dieser fiktiven Verdummung entsteht eine Gesellschaft, die nicht einmal mehr in der Lage ist, auch nur die grundlegendste Infrastruktur aufrecht zu erhalten, weil das Individuum sich willig der Bedürfnisbefriedigung hingibt und nicht mehr in der Lage ist, Probleme zu lösen und die Lage zu verbessern.

Wenn ich mir ansehe, wer unser Land regiert und was dabei herauskommt, bin ich der Meinung, dass sich der Drehbuchautor um 500 Jahre verrechnet hat. Je weiter man von der Bundesebene über Länder, Kreise bis hinab in die Kommunen schaut, wird klar, dass wir gerade in dieser Idiokratie ankommen.

Hier der Film:




Nicht zu früh freuen

Spiegel-Autor Jochen-Martin GutschEs herrscht hier große Freude, dass der Spiegel in seiner neuen Print-Ausgabe einen siebenseitigen Artikel von Autor Jochen-Martin Gutsch (Foto l.) über René Stadtkewitz und DIE FREIHEIT veröffentlicht (hier der Beitrag im Wortlaut). Die allgemeine Euphorie sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Ziel des Spiegels auch weiterhin sein wird, Islamkritiker und DIE FREIHEIT zu verunglimpfen.

(Von GrundGesetzWatch)

Während es erfreulicherweise zu Recht allgemeiner Konsens in den deutschen Medien ist, dass man der NPD, DVU und gleichwertigen Vereinigungen kein Forum einräumt und sie in den Medien quasi totschweigt, wurde das Pendant auf der anderen politischen Seite, die Nachfolgeorganisation der Mauermörderpartei DIE LINKE, sofort bei Wahlen zu jeder Podiumsdiskussion und Kandidatenvorstellung eingeladen. Von unseren öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern ganz zu schweigen, die ausführlich und geradezu wohlwollend über sie berichteten und sie seitdem in jeder Talkshow hofieren. Wenn DIE FREIHEIT bei Wahlen antreten wird, braucht man kein Hellseher zu sein: die künftige Marschrichtung der Medien wird sein – entweder totschweigen oder diskreditieren!

Mancher wird meinen, der aktuelle Spiegel-Artikel sei eine Art Durchbruch – ich denke, dies ist ein großer Irrtum. Die eigentliche Ursache, nämlich der Islam und explizit der politische Islam, wird auch weiterhin ein Tabu im Spiegel bleiben.

Spiegel-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron bekämpft uns und Sarrazin bis aufs Messer. Er prostituiert sich vielleicht mit solch einem Beitrag, aber zum Zurückschlagen lauert er nur. Auszug aus einem taz-Interview mit Blumencron vom 27. August 2010, wo er erklärt, er werde Sarrazin weiter bekämpfen.

taz: Herr Müller von Blumencron, warum gibt sich der Spiegel für den Vorabdruck des neuen Buchs von Thilo Sarrazin her?

Mathias Müller von Blumencron: Das war keine leichte Entscheidung, wir haben darüber intensiv in der Redaktion debattiert. Auch ich habe lange mit mir gerungen. Sie können sich denken, dass ich den Text weder inhaltlich noch im Ton teile. Er widerspricht meinen Vorstellungen von einer offenen Gesellschaft und der Zukunft dieses Landes diametral. Aber so ist das bei Meinungstexten: Um Debatten einzuleiten, müssen wir auch Beiträge drucken, mit deren Aussagen wir nicht einverstanden sind.

Aber bringt der Text die Debatte denn irgendwie voran? Es handelt sich doch um radikal rassistischen Populismus.

Wenn Thilo Sarrazin irgendein Autor wäre, würde die Sache anders aussehen. Aber ihn zeichnen gleich zwei Dinge aus: Er war Finanzsenator in Berlin und ist immer noch ein prominenter Sozialdemokrat – und noch viel wichtiger: Sarrazin ist Mitglied des Vorstands einer der ehrwürdigsten Institutionen dieser Republik, der Bundesbank. Er ist daher eine Stimme des öffentlichen Lebens, die sich auf diese Weise in die Debatte einbringt. Das hat uns letztlich bewogen den Text zu drucken.

Allerdings fiel die Anmoderation des Buchauszugs doch recht zahm aus: Warum hat der Spiegel Sarrazins Thesen nicht kommentiert oder wenigstens in der Rubrik „Hausmitteilung“ Stellung bezogen, wie das bei anderen Themen durchaus der Fall ist?

Unsere kritische Haltung haben wir in der Einleitung zu dem Buchauszug deutlich gemacht, aber ich halte nichts davon, Texte mit einer Gebrauchsanweisung zu versehen. Es handelt sich um einen Meinungsbeitrag, über den man streiten muss. Und es wird ja glücklicherweise schon heftig gestritten. Wir werden es natürlich nicht dabei belassen, einen solchen Text zu drucken, und dann einfach zur Tagesordnung übergehen. Der Spiegel wird das Thema weiterdrehen. Mit Debatten, aber auch mit Artikeln zum Thema Integration: Über Probleme, die es gibt – aber auch über das, was gelungen ist.

Ich möchte einige entlarvende Sätze des Spiegel-Artikels von Jochen Martin Gutsch zitieren, damit der Leser sich ein Bild von der Tendenz machen kann, die der Spiegel aller Wahrscheinlichkeit nach beibehalten wird.

[…] die deutsche Integrationsdebatte ist ein Ritual, man kann darauf warten wie auf einen Herpes-Ausbruch. Nur gab es diesmal ein klares Feindbild: die Muslime […]

Nein, wir haben kein Feindbild Muslime. Es ist der politische Islam, den wir auch nicht als Feindbild betrachten, sondern eine offene Diskussion um ihn einfordern. Die Nachkriegsgeneration erinnert sich noch an die 50er- und 60er-Jahre, als eine offene und leidenschaftliche Debatte mit den Mitbürgern stattfand, was man politisch wollte: die soziale Erhardt’sche Marktwirtschaft oder ein sozialistisches System nach Marx. Wobei es rückblickend eigentlich als Stalinismus bezeichnet werden sollte.

In einer Umfrage im Auftrag der „Berliner Zeitung“ gaben 24 Prozent der Berliner an, sie könnten sich vorstellen, eine „gegen den Islam gerichtete Partei“ zu wählen.

Nein, nicht gegen den Islam gerichtet, sondern den „Politischen Islam“ und deren Werte, die dem Grundgesetz widersprechen.

So geht es immer weiter. All die Leute im Saal, die Redner, die Parteien, Stadtkewitz – sie sitzen in ihrem Weltbild wie in einer Parallelgesellschaft der Abwehr, der Angst. Aber sie glauben, sie kämpften für das Gute: die Freiheit, die Moderne, die Werte des Westens. Sie sehen sich als Kämpfer gegen die dunkle Gefahr aus dem Morgenland. Das macht ihre Islamophobie für viele Ängstliche wählbar.

Wenn man diejenigen, die für die Moderne und die Werte des Westens eintreten, gleichzeitig als „Islamophobe“ bezeichnet, dann disqualifiziert sich der Spiegel selbst. Die historische Entstehung des Wortes Islamophobie – Ayatollah Khomeini hatte Frauen, die sich nicht unter das Kopftuch zwingen ließen damit als pathologisch krank diffamiert – wird dem Spiegel-Leser wie immer verschwiegen.




Kriegserklärung gegen Christen im Nahen Osten

Christen in ÄgyptenEine Gruppe, die der Al Kaida nahe steht, hat den Bombenanschlag gegen Christen in Alexandria zu verantworten (PI berichtete). Doch ist der Kampf, der darin zum Ausdruck kommt, keine lokale Auseinandersetzung in Ägypten, sondern eine Schlacht im Dschihad gegen die „ungläubigen“ Juden und Christen, von denen der Nahe Osten „gesäubert“ werden soll.

Die Bild berichtet:

Alle Zeichen sprechen dafür, dass extremistische Muslime die Christen im Nahen Osten ins Visier genommen haben. Al-Qaida hat ihnen den Krieg erklärt!

In der Silvesternacht war vor einer christlichen Kirche in Alexandria eine Autobombe explodiert. Die Regierung von Präsident Husni Mubarak gab „ausländischen Elementen“ die Schuld. …

Rund um Weihnachten und Jahreswechsel haben sich die Angriffe auf Christen gehäuft.

Am Donnerstagabend sind im Irak zwei Christen ums Leben gekommen. Aufständische sollen die Häuser von mindestens vier christlichen Familien mit Granaten und Bomben angegriffen haben. Der schlimmste Angriff ereignete sich im Südwesten von Bagdad – Attentäter warfen zwei Handgranaten in ein Haus. Zwei Tote, fünf Verletzte. …

„Das Ziel der Angriffe ist es, die Christen davon abzuhalten, Neujahr zu feiern“, sagte Militärsprecher Kassim al-Mussaui.

Im Oktober waren bei der Erstürmung der syrisch-katholischen Liebfrauenkirche in Bagdad durch islamistische Extremisten 58 Menschen getötet worden.

Bei Anschlägen während eines Neujahrsfestes in der nigerianischen Hauptstadt Abuja sind etwa 30 Menschen ermordet worden. Im Verdacht stehen muslimische Extremisten.

Die ägyptischen Christen wehrten sich nach den blutigen Anschlägen in der Silvesternacht gegen den Dschihad mit einem Kreuz-Umzug:

Jugendliche hatten aus Holzlatten große Kreuze gezimmert und riefen: „Unser Leben, unsere Seele geben wir für unser Kreuz!“

Das einst christliche Ägypten, dessen Kopten die Urbevölkerung sind, ist zu einem Staat geworden, der den Islam als Amtsreligion in der Verfassung verankert hat und seither die Christen in vielen Bereichen benachteiligt.

Bericht über die Diskriminierung von Christen in Ägypten:




„Deutschland schafft sich ab und Sie helfen mit!“

Will, dass im Kindergarten türkisch gelernt wird: Bernhard Witthaut (SPD).Herr Witthaut, vielen Dank, dass das neue Jahr für mich direkt mit Magenschmerzen beginnt. Es geht um Ihren Vorschlag, in deutschen Kindergärten Türkisch-Unterricht einzuführen.

(Offener Brief von PI-Leser Rene W. an GdP-Chef Bernhard Witthaut)

Ich bin es mittlerweile auch wirklich leid, seitenweise meinen Unmut über das abenteuerliche Verhalten mancher Zeitgenossen zu äußern – es bleibt ohnehin ohne Wirkung. Menschen wie Sie sind scheinbar absolut resistent gegen jegliche Vernunft, daher erspare ich mir wie gesagt, Ihnen an dieser Stelle ausführlich darzulegen, was ich von Ihren „Vorschlägen zur Verbesserung der Integration“ halte. Menschen die zu uns nach Deutschland kommen, haben sich AN UNS anzupassen, und nicht umgekehrt.

Aber es geht ja in dem Fall grundsätzlich um etwas völlig anderes, um ein Geheimnis, das zwar mittlerweile jeder kennt, das in der Öffentlichkeit aber mit allen Mitteln geleugnet wird: Die Übernahme unseres Landes durch den Islam!

Nehmen Sie sich bitte mal die Zeit, sich über das Verhalten des politischen Islams ausführlich zu informieren, und endlich zu verstehen, dass es durchaus Religionen und Weltanschauungen gibt, die absolut inkompatibel sind mit der westlichen Welt. Moslems passen sich solange den gegebenen Umständen an, bis sie zahlenmäßig in der Lage sind, das Land zu übernehmen und zu islamisieren. Und was das für uns Christen bedeuten wird, das können Sie ja bereits heute jeden Tag am Weltgeschehen beobachten.

Der Islam will und kann NIEMALS integriert werden. Das dürfte selbst Menschen wie Ihnen mittlerweile klar geworden sein, oder was glauben Sie, weshalb wir solche massiven Probleme ausgerechnet mit Muslimen in Deutschland haben? Wollen Sie uns wirklich weismachen, dass es unsere Versäumnisse sind, dass sich Muslime so schlecht bei uns integrieren?

Der Islam ist eine kriegerische, menschenverachtende Steinzeit-Religion, die für sich die absolute Macht und die alleinige Gültigkeit beansprucht. Träumer wie unsere lieben Grünen und ähnliche Sozialromantiker wollen das aber nicht wahrhaben, die arbeiten kräftig daran, unser Land dem Islam auf dem Silbertablett zu servieren.

Meinen Sie wirklich, Leute wie ich und andere, die dem Islam kritisch gegenüberstehen, wären einfach eine Horde dämlicher Nazis, die weder Verstand noch Menschlichkeit besitzen? Ich habe absolut nichts gegen kulturelle Vielfalt, aber genau DAS lässt der Islam nicht zu, er wird IMMER versuchen die dominante Religion zu sein, und andersgläubige verfolgen und töten. Von den anderen, menschenverachtenden Ansichten dieser Macho-Religion mal ganz abgesehen, die allesamt wirklich völlig indiskutabel sind.

Es ist bereits mehrmals von muslimischen Politikern zugegeben worden, dass sie unsere Demokratie dazu benutzen wollen, um uns von innen heraus zu zersetzen und uns schließlich zu übernehmen. Bei unseren heutigen Geburtenraten wird es nicht mehr all zu lange dauern, bis Muslime eine zahlenmäßige Größe in unserem Land erreichen, die es Ihnen erlaubt, Gesetze und Lebensweise so zu beeinflussen, wie es ihnen vom Koran, dem allzeit gültigen und unveränderlichen Wort Gottes, vorgeschrieben wird.

Bereits heute merken Sie doch, wie sich einige Parteien bereits den Muslimen unterwerfen, um deren Wählerstimmen zu kassieren. Was denken Sie, in welche Richtung sich das weiter entwickeln wird, im Hinblick auf die zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland? Was glauben Sie, wie lange es dauern wird, bis wir die ersten rein islamischen Parteien, mit islamischen Zielen, in Deutschland haben werden?

Herr Witthaut, ich habe Angst. Angst um die Zukunft unseres Landes, für mich und meine Nachkommen, für alle Deutschen. Ich sehe eine hinterlistige, aggressive Ideologie, die im Mantel einer Religion daher kommt, und anstatt sie zu bekämpfen, öffnen wir ihr alle Türen und Tore. Unsere Politiker haben nicht mehr deutsche Interessen im Blick, sondern sie überbieten sich darin, dem vor dem Islam zu kuschen und ständig, mehr und mehr, unserer eigenen Kultur abzuschaffen.

Und dann Ihre Forderung, dass unsere Kinder jetzt doch bitte schon mal Türkisch lernen sollen… also… da fällt mir wirklich nichts mehr ein, Herr Witthaut.

Wir sollten uns mit Händen und Füßen gegen jeden einzelnen Versuch erwehren, dass der Islam in unserem Land auch nur einen Meter an Boden gewinnt, aber Leute wie Sie laufen scheinbar mit einer Gänseblümchenbrille durchs Leben. Alles ist schön, der Islam ist die Religion des Friedens, und wir werden uns alle ganz prima verstehen.

Jetzt hab ich doch wieder viel zu viel geschrieben, obwohl ich es wirklich sooo leid bin immer wieder die selben Fakten darzulegen, die doch so offensichtlich sein müssten, für jeden denkenden Menschen, der gewillt ist, Eins und Eins zusammen zu zählen.

Deutschland schafft sich ab, Herr Witthaut, und Sie helfen dabei kräftig mit!

» bernhardwitthaut@gdp-online.de




HH: Jugendliche treten Streitschlichter bewusstlos

Hamburgs ärmster Stadtteil - Veddel.Ein brutaler Angriff auf einem Hamburger S-Bahnhof in der Silvesternacht weckt Erinnerungen an die tödliche Attacke auf Dominik Brunner in München. An der S-Bahnstation Veddel wollte ein 43-Jähriger einem älteren Mann helfen, der von einer Gruppe von drei oder vier Jugendlichen angegriffen wurde. Die Jugendlichen wandten sich daraufhin gegen den Streitschlichter und schlugen ihn bewusstlos. Er musste mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Auf dem S-Bahnhof Veddel soll an Silvester um 1.30 Uhr eine Gruppe Jugendlicher einen Mann aus der Bahn gestoßen, ihn getreten und geschlagen haben, weil dieser einen Streit schlichten wollte.

„Was genau sich zugetragen hat, wissen wir aber noch nicht“, sagte ein Polizeisprecher. „Wir müssen warten, bis wir mit dem 42-Jährigen sprechen können.“

Als die Polizei in der Nacht an der S-Bahnstation Veddel eingetroffen war, lag der Mann bewusstlos auf dem Bahnsteig, wie ein Sprecher berichtete. Er wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht. In Lebensgefahr habe er sich nicht befunden.

Von den vermeintlichen Tätern und dem älteren Mann, der angegriffen worden sein soll, fehlte zunächst jede Spur. Und die Zeugen, die noch in der Nacht befragt worden, hätten „schon mächtig Silvester gefeiert“. Die Polizei sicherte Videobänder aus Überwachungskameras.

Die Tat erinnert an den Fall Dominik Brunner. Der Manager wurde am 12. September 2009 von zwei Jugendlichen am Münchener S-Bahnhof Solln ermordet, nachdem er zuvor vier Schüler vor diesen Jugendlichen schützen wollte. Postum wurden ihm zahlreiche Ehrungen für Zivilcourage zuteil.

Der inzwischen 19 Jahre alte Haupttäter erhielt wegen Mordes in Tateinheit mit versuchter räuberischer Erpressung eine Jugendstrafe von neun Jahren und zehn Monaten, der 18-jährige Jugendliche wegen Körperverletzung mit Todesfolge eine Jugendstrafe von sieben Jahren.

Man darf gespannt sein auf die Videoauswertung. Wir gehen davon aus, dass die Täter eine Gruppe jugendlicher Skandinavier waren…

(Foto oben: Veddel gilt als Hamburgs ärmster Stadtteil / Spürnasen: Nahshon, Michael, esszetthi)




Alle Jahre wieder brennt das Auto in Paris

Frankreichs BrandstifterWie jedes Jahr seit der kulturellen Massenbereicherung haben die „Franzosen“ auch 2011 den Jahreswechsel mit speziellem Feuerwerk begrüßt. Wieder gingen in der Silvesternacht hunderte Autos in Flammen auf, rund 500 Brandstifter wurden festgenommen. Der französische Innenminister Brice Hortefeux will offiziell nicht einmal mehr Zahlen zu den abgefackelten Autos nennen. Letztes Jahr hatten bereits über 1000 Autos gebrannt.

20 Minuten berichtet:

Mehr als 50.000 Polizisten sollten im Nachbarland Ausschreitungen verhindern. Allein in Paris wachten mehr als 8000 Polizisten und 2200 Feuerwehrleute über die Feiernden. Laut Hortefeux ist es die grösste Brigade nach den Löschkräften in New York. Schließlich erlebt Frankreich seit Jahren zu Festtagen Strassengewalt und brennende Autos. Die meisten Fahrzeuge werden traditionell in Strassburg, Paris und Marseille angezündet.

In diesem Jahr aber probt Hortefeux eine neue Strategie und verschweigt die Bilanz. „Wir kämpfen permanent gegen das mutwillige Anzünden von Autos an“, sagte der wichtigste Minister aus dem Kabinett von Nicolas Sarkozy noch am Freitag. Offenbar hofft Hortefeux durch das Schweigen weniger Nachahmer zu provozieren. „Ich möchte diesen absurden Wettbewerb unter den Städten stoppen“, sagte er. In den vergangenen Jahren hatten die meist jugendlichen Täter in Internetforen damit geprahlt, welche Region die meisten verbrannten Autos aufweisen könnte.

Um welche Gruppe von „Jugendlichen“ es sich dabei handelt, ist auch klar…

Mit dem Krankheitsbild eines Pyromanen haben die Vorstadt-Zündler allerdings wenig gemein. Während ein Pyromane laut gängigen psychologischen Erklärungen einen unwiderstehlichen und zwanghaften Drang verspürt, Dinge anzuzünden, setzen die meist männlichen Täter in Frankreich sehr bewusst und freiwillig Gegenstände in Brand: Sie planen ihre Taten und verabreden sich häufig dazu. Und während früher die Autos fast ausschließlich in den berüchtigten Vorstädten abgebrannt wurden betrifft das Phänomen mittlerweile auch ländliche Gegenden und die Zentren von Städten.

Multikulti ist im Zentrum der Gesellschaft eben angekommen und der „Islam gehört zu Europa“…

Offenbar ist das Anstecken von Autos in Frankreich tief verwurzelt. Auch bei wichtigen Fußballspielen oder politischen Wahlen gehen inzwischen Dutzende Fahrzeuge in Flammen auf. Wahllos werden parkende Autos angezündet, meist indem ein brennender Karton unter den Wagen geworfen wird. Bis heute ist die französische Gesellschaft machtlos gegen das europaweit einzigartige Phänomen.

Ja, die Franzosen sind schon einen Schritt weiter als wir.




Sarrazin Anti-Dhimmi – Wulff Dhimmi 2010

Die Tendenz hatte sich schon nach wenigen Minuten abgezeichnet, als wir am 21. Dezember zur Wahl des Anti-Dhimmi und Dhimmi 2010 aufriefen. Thilo Sarrazin, der „Ingenieur auf der Titanic“, wie er sich selber in einem lesenswerten Interview mit dem österreichischen Wochenmagazin profil bezeichnet, wurde von den PI-Lesern mit einer überwältigenden Mehrheit von 8.056 Stimmen (65%) zum Anti-Dhimmi des Jahres 2010 gewählt. Sein Gegenpart, Bundespräsident Christian Wulff, wurde wegen seiner Äußerungen zum Islam unangefochten zum Dhimmi des Jahres 2010 gewählt (9.823, 81%).

Hier das Endergebnis der Abstimmung:

Anti-Dhimmi 2010:

Dhimmi 2010:

Auch in diesem Jahr werden wir wieder eine kreative Auszeichnung an die Preisträger überreichen.

» WELT: Ein Hausbesuch bei Thilo, dem Taliban