Volksabstimmung SudanNach jahrzehntelangen blutigen Auseinandersetzungen und der Ermordung Hundertausender Christen bricht der Sudan in zwei Teile: Fast 100 Prozent der christlichen Südsudanesen haben sich für die Abspaltung vom muslimischen Norden ausgesprochen. Das Endresultat der Volksabstimmung wird im Februar bekannt gegeben.

Die bisherige Regierung in Khartum hat bereits angekündigt, das Ergebnis anerkennen zu wollen. Noch unsicher ist, wo genau die Grenze zwischen den beiden neuen Staaten verlaufen wird.

» Details zum sudanesischen Referendum

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

64 KOMMENTARE

  1. Wenn es wirklich so weit kommt verwette ich meinen Arsch darauf, dass der Südsudan auch ohne Öl innerhalb relativ kurzer Zeit den Norden überholen wird. Betrifft Bildung, Wirtschaft, Finanzen, Lebensqualität. Wenn die Moslems das dann spitz kriegen werden sie den Südsudan überfallen……. so wird wohl kommen

  2. Man muss sich das mal überlegen die Südsudanesen sind dermaßen angewiedert und bedroht vom Islam dass 99% sich für die Abspaltung aussprechen SOGAR unter Verzicht auf viel viel Geld durch die Ölquellen. Ein besseren Indikator wie der Islam sich verhält, und wie beliebt er ist gibt es nicht.

  3. Da ensteht also mit Nordsudan noch ein totaler islamischer Staat, heisst noch ein Eporteur von Drogen, Korruption, Terrorismus, und bis zur soziopathie heruntergewirtschafteten Fluechtlinge, die dann den Suedsudan und Europa ueberschwemmen und zerfressen duerfen, sofern diese sich gutmenschlich zerfressen lassen wollen.

  4. Jahr Einwohner
    1905 (offizielle Schätzung) 1.853.000[13]
    1910 (offizielle Schätzung) 2.400.000[13]
    1993 (Zensus) 25.588.429[10]
    2003 (offizielle Schätzung) 33.333.648[10]
    2009 (Berechnung) 38.312.007[10]

    Das macht mir trotzdem Angst. Sieht ja bald aus wie ne e Funktion

  5. Parktisch ohne Hilfe von außen und mit 2 Millionen Toten haben diese tapferen Menschen die Herrschaft der Moslems und Araber abgeschüttelt.

    Jetzt muss ihnen geholfen werden, ein sicheres, blühendes Land aufzubauen.

    Hierbei dürfen alte Fehler nicht wiederholt werden: weder der sozialistische Weg noch der neo-liberale Weg für Entwicklungsländer haben vernünftig funktioniert.

    Auch das über-organisierte und über-finanzierte „nation-building“, wie es bei der UNO und in Brüssel Mode ist, noch der „Brot-für-die-Armen“-Weg traditioneller Geber-Entwicklungshilfe, der nur zur weiteren Abhängigkeit und Entsteehung von Groß-Slums rund um die Hilfe-Ausgabestellen führt, ist eine Perspektive.

    Es gibt erfolgreiche Entwicklungswege, z.B. in Südkorea, Indien, Botswana etc.

    Die wichtigste Erkenntnis ist, dass die Menschen selber ihre Entwicklung aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen machen müssen, anstatt Modelle „von außen“ zu kopieren.

    Hier sollten alle Menschen mit Kenntnissen und Verbindungen dieser jungen Republik und diesem jungen Volk mit helfen.

    Nicht Reis und Konserven runterschicken, sondern Infrastruktur, Bildungs- und Gesundheitssystem aufbauen, das ist die Aufgabe der Welt.

    Vielleicht gelingt es, dieses Land zu entwickeln, auch als Gegenmodell gegen den totalitären und destruktiven Islam, wie er im Norden praktiziert wird.

  6. Die Spenden aus Europa helfen scheinbar fleißig neue Kopftuchmädchen zu produzieren. Wir sollten statt Nahrung wohl mal Kondome und die Pille da runterschicken.

  7. Ein Modell für Deutschland 2050, mit Teilungen sind wir eh erfahrener.

    West-Berlin und NRW werden mohammedanisch, In NRW regiert die DITIB, in West-Berlin der ZMD.

  8. Glaubt irgendjemand dieses Land, oder eines von ihnen, würde sich zu einem zivilisierten Erste Welt Land verändern?

    Es ist doch klar was passiert – was immer passiert:
    Irgendein Typ wird euphorisch an die Macht gewählt, verarscht das gesamte Land, lässt die Menschen verhungern…

    … und die Hippies sehen es als unsere Pflicht an, die vielen Flüchtlinge aufzunehmen, aber ja nichts gegen den Diktator zu tun – denn das würden nur Kriegstreiber wir der böhse Bush.

    Ich meine wir haben doch Erfahrungen darin. Welches afrikanische Land hat sich denn je nach einer Abspaltung/Neugründung zu einem zivilisierten Land ohne die üblichen afrikanischen Probleme entwickelt?

    Die Antwort ist 2. Zimbabwe und Südafrika.
    Und beide waren weiß.

  9. Das wird nur ein kurzes Luftholen. Die Religion des Friedens wird sich auch noch den Süden holen, mit Sicherheit !

  10. Nun wird für einige Jahre Frieden im Südsudan herrschen, die Südsudanesen werden ihr Land aufbauen und zu bescheidemem Wohlstand kommen.

    Bis, genau, bis „benachteiligte“ aus dem Nordsodan einwandern, mohammedanische Friedenskolonien errichen und „Teilhabe“ am erarbeiteten Wohlstand der Südsudanesen verlagen.
    Im Weiteren werden diese Kolonien durch die höhe Reproduktionsrate der Mohammedaner und die „Teilhabe“ am Wohlstand der Südsudanesen wachsen, bis die Mohammedaner wieder genug sind, um „Respekt“ vor dem Islam und mohammedanischen Scharia-Sitten und deren Einhaltung einfordern und mit Gewalt durchsetzen.
    Solange, bis dieselben Zustände wie heute im Südsudan herrschen werden.

    Business at usual, Islam ist Frieden.

  11. Wahrscheinlich haben die Christen im Sudan sich ein schlechtes Beispiel an den bösen Schweizern genommen. Einen echten Grund kann es ja wohl kaum gegeben haben.

    Unsere Spitzenpolitiker hatten ja so etwas geahnt. Vermutlich ist die Abstimmung „überhaupt nicht hilfreich“ für den kulturellen und religiösen Dialog. Jetzt sind die Sudanesen auch schon Nazis. Dabei kann man doch sehen, wie gut die Integration des Islam bei uns funktioniert. Diese ungebildeten Süd-Sudanesen sind halt nicht so klug und gebildet wie unsere Polit-Eliten. Naja diese Christen mit ihren rassistischen Vorurteilen gegenüber dem Islam eben. Denn wir haben ja schließlich gelernt: Islam = Frieden!

  12. #9 HomerJaySimpson:

    Wir sollten statt Nahrung wohl mal Kondome und die Pille da runterschicken.

    Geht nicht. Der Papst ist dagegen (ausser für AIDs-haltige Stricher).

    Unsere Vatikan-Partei CDU wird es im Wir-sind-Papst-Jahr kaum wagen, sich dagegen zu versündigen.

  13. @ #9 HomerJaySimpson

    Es wundert mich auch immer (nicht), wie die Medien das Problem der Bevölkerungsexplosion verschweigen. Sonst wird immer mit mahnendem Finger auf alle Probleme verwiesen.

    Inzwischen fragt nämlich auch der Europäer, wenn er wieder im Auslandsjournal eine Afrikanerin sieht, die sich lauthals darüber beschwert, dass sie nicht alle ihre Kinder durchfüttern kann, warum sie denn 9 Kinder hat?

    Der sogenannte Teufelskreis ist nämlich gar keiner! Man braucht nur Kondome zu verwenden, die es dort an jeder Ecke gibt, aber die meisten (Männer) wollen sie nicht verwenden! Man braucht nur weniger Kinder zur Welt zu bringen und plötzlich hat man Zeit zu Arbeiten, mehr Geld, mehr Nahrung…

    So gesehen wäre Aids fast ein Geschenk des Himmels, da es noch mal die Menschen dazu motivieren könnte, endlich mehr Kondome zu verwenden. Aber selbst davon lassen sich die Menschen nicht beeinflussen.
    Der Weg aus der Armut heißt immer „weniger Kinder“!

    Und bitte kommt jetzt nicht mit Argumenten von Europa vor 200 Jahren, die hatten weder gratis Kondome, noch Verhütungsmittel.

  14. Das ÖL ist im Süden !

    Und die Spaltung ist von UNO und auch von Deutshcland forciert worden.

    Deutschland unterstützt die südsudanesischen Sezessionisten seit den späten 1990er Jahren. Hintergrund sind Bemühungen, den Einfluss des arabisch-islamischen Regimes in Khartum zurückzudrängen und besonders seine Kontrolle über die riesigen Erdölvorkommen zu brechen. Da gut 80 Prozent der Gesamtfördermenge des Sudan im südlichen Landesteil aus dem Boden gepumpt werden, bietet sich die Unterstützung der Abspaltung des Südsudan an. Berlin hat sich für das Friedensabkommen stark gemacht, das den Sezessionisten ein Abspaltungsreferendum zugesteht, und stellt Soldaten für die UNO-Truppe zur Verfügung, die die Umsetzung des Abkommens garantiert. Deutsche Völkerrechtler haben die neue südsudanesische „Verfassung“ entworfen, die mit den Worten „We, the people of Southern Sudan“ beginnt. Berlin leistet seit Jahren „Entwicklungshilfe“ für den Südsudan und unterstützt den Aufbau seiner Polizei. Auch Konzepte, wie das Erdöl des Südsudan ins Ausland verkauft werden kann, ohne auf Pipelines durch den Norden des Landes zurückgreifen zu müssen, sind in Deutschland entwickelt worden.

    Beispielhaft für die deutsche Sezessionsunterstützung sind die südsudanesischen Aktivitäten der GTZ. Die GTZ hat nicht nur Straßen gebaut….

    Hier der rest des Artikel im PDF Format
    http://www.file-upload.net/download-3148700/sudan_spaltung.pdf.html

  15. @vivaeuropa: Alles bittere Wahrheiten ! ! Kein Politiker in unsere „aufgeklärten“ Gesellschaft würde dieses Thema je ansprechen. Die Nazikeule schwebt über einem jeden wie ein Damoklesschwert. Wie also,soll sich was ändern ?

  16. bei einer so hohen prozentzahl werde ich misstraurich. Aber wen alles mit rechten Dingen zu gegangen ist das Ergebniss grossartig

  17. #16 vivaeuropa
    Absolut d´accord !
    Und vor 200 jahren brauchte man viele Kinder auch in Deutschland um überleben zu können da mussten die Kinder nämlich auch zu ersten SOnnenstraht aufstehen und die Felder bestellen, Holz machen etc. stell mal vor man würde derlei Unverschämtheiten heute einem Kind zumuten :mrgreen:

  18. Ist ne gute Idee, aber auch nur wenn die Christen dann über eine Militär verfügen um sich gegen die neidischen Moslems mit ihren Massakerideologie zur Wehr zu setzen. Jedoch wirds sich das wieder in Paramilitärs und diktaktorischer Unterdrückung entwickeln.
    Ich Glaube wenn man die Afrikaner fragt ob sie die Kolonien aus Europa mit ihrem Einfluss (Militär) gerne wieder hätten, würden wohl die meissten das befürworten. Die Moslems natürlich nicht die wollen ja ihren eigenen Gottesstaat.

    Aber das die Europäer solchen Leuten die Einreise verweigern, wärend sie nebenher millionen Moselms rein lassen ist mir echt ein Rätsel. Geplant sind ja für Europa noch weiter 50 Millionen in den nächsten 8-9 Jahren.
    Bei etwas tieferen Überlegungen muss man einfach zu dem Schluß kommen das die EU für Europa genau das möchte was in Afrika leider Realität ist. Die verweichlichten Christen werden sich auch in Europa so abschlachten lassen wie es mit den friedlebenden Christen in Afrika schon geschiet.
    Tja wie Oskar Freysinger sagte:
    Jesus will mit dem Satz: „Man muss auch die andere Wange hinhalten“ nicht sagen das man sich dümlich massakrieren lässt und alles erträgt.
    Dem kann ich nur Beipflichten! Wehrt euch, das habt ihr nicht verdient und macht Gott auch nicht glücklicher.

  19. „70 Prozent der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, 25 Prozent Animisten und 5 Prozent Christen“

    Entscheiden 5% der Bevölkerung über die Teilung des Landes?

  20. #23 extrem-mike (21. Jan 2011 16:56)

    #24 Feniks (21. Jan 2011 16:57)

    Ihr solltet meinen Beitrag weiter oben lesen, bzw. das PDF zuende lesen 😉

  21. Die christlichen Südsudanesen schlagen sich auch ganz gerne mal untereinander die Köpfe ein.(Dinka gegen Nuer)
    Auch ohne Araber ist der Frieden dort unten nicht garantiert.

  22. Keine definierte Grenze?
    Gefundenes Fressen für die Mohammed Nacheiferer, denn ein Gebiet welches sie beherrschten darf gemäss Kloran oder sonstiges Pamphlet nicht auf Dauer abgetreten werden.
    Krieg vorprogrammiert, oder besser Einwanderungskrieg mit demographische Unterwanderung wie hier bei uns?

  23. All denjenigen, die jetzt von einem befreiten, aufblühenden christlichen südsudan träumen, sei ein blick auf christlich geprägte staaten afrikas empfohlen: kongo, simbabwe, angola, mosambik ….
    in (überwiegend) moslemischen staaten wird alles beherrscht von einer korrupten, heuchlerischen clique von politikern, unternehmern, großgrundbesitzern und militärs.
    in (überwiegend) christlichen staaten ….. ganz genauso!
    beide sudanesischen staaten werden arm, ungerecht und gewalttätig bleiben und nur wenige am öl verdienen.
    so funktioniert die welt….

  24. Sudan

    Wirklich zum Feiern wirds, wenn die Grenzziehung weit genug im Norden ist, dass alle YAH-christlichen Communites unter den Schutz des neuen Staats Südsudan kommen.

    Und natürlich wärs einmal eine gedankliche Sonderleistung wenn die UNO bereits jetzt jede Menge Truppen in den Sudan schickte, damit diese Grenze sicher wird !

    Und, wenn die Europäer nicht verschlafen dann helfen sie im Süden kräftig mit beim Aufbau einer Armee, damit irgendwann die YAH-christlichen Sudanesen sich selbst hinreichend schützen können.

    Jetzt gilts schnell zu sein bevor irgendwelche Finanzhaie dort ihre Ölschläuche ausbringen.

    Und ein Flaggensymbol für den neuen Staat könnte sein: Dass Symbol des Felsengrabs mit dem zur Seite gerollten Stein und dies auf gelbem Hintergrund und einem weißen Licht von oben !

    Dies Symbol kann auch mit nebeneinandergehaltenen Händen einfach nachgebildet werden – eine Hand geballt als Symbol für den Stein, der das Grab verschloss und eine Hand als Darstellung eines runden Eingangs.

  25. Dieses „zarte Pflänzchen“ Südsudan, wird es sehr schwer haben, zu überleben!

    Was das Problem Überbevölkerung betrifft, da hilft sich die Natur selbst. Nur die Stärksten kommen durch!
    Auch Naturkatastrophen sorgen dafür, daß es nicht zu viele Menschen gibt!
    Es hört sich hart an, ist aber naturgegeben.

  26. Herzlichen Glückwunsch! Sezession war die einzige Alternative zur Terrorherrschaft durch Khartum!

  27. #32 Heimchen am Herd (21. Jan 2011 17:55)

    „Auch Naturkatastrophen sorgen dafür, daß es nicht zu viele Menschen gibt!“

    Naja, solange man gemütlich vor dem Fernseher sitzen kann… Wie kommen Sie eigentlich von der Freudenbotschaft (Sezession des Südsudans) zu dieser Aussage?

  28. Wär doch was für Deutschland.

    In zwei Teile teilen (West und Ost). Linke, Grüne und andere Gutmenschen können dann zusammen mit den Anhängern der Friedensreligion endlich schön bunt und friedlich miteinander ein halales Leben ohne Nazis führen!

  29. #17 Skander (21. Jan 2011 16:02)

    Na WiM, mal wieder mit dem Zweitnick unterwegs, um „Christenfundis“ aufzumischen?

    Wie geht´s den Fanboys?

  30. #34 Restauranttester (21. Jan 2011 18:15)

    Ich komme zu dieser Aussage, weil einige Kommentatoren weiter oben von der Pille und von Kondomen zur Verhütung sprachen!
    Der Papst hat ja auch etwas dagegen!
    Ich nicht!

  31. Hoffen wir das Beste für die Christen im Sudan. Was den Fortschritt des neuen Landes angeht habe ich allerdings auch so meine Zweifel und ich bin sicher niemand der schwarzen Menschen nichts zutraut. Aber die Geschichte lehrt uns etwas anderes…

  32. @#1 HomerJaySimpson (21. Jan 2011 15:35)

    Wenn die Moslems das dann spitz kriegen werden sie den Südsudan überfallen……. so wird wohl kommen

    Aber nicht militärisch – denn wo Öl ist, stehen auch US-Truppen!
    (George W. Bush hatte mal Nachbauten von russischen Kampfpanzern in den Süd-Sudan geschickt – leider ist die Lieferung durch einen dummen Zufall aufgeflogen:

    Piraten!! hatten zufällig das Schiff mit den T-72 Panzern gekapert!

    siehe:

    26.09.2008

    Piraten kapern mit Panzern beladenes Schiff

    Die somalischen Gewässer gelten für Seefahrer als die gefährlichsten der Welt. Immer wieder kommt es zu Übergriffen von Piraten. Jetzt haben sie ein Schiff gekapert, das eine gefährliche Ladung an Bord hatte. Der Frachter „Faina“ aus der Ukraine hatte 30 Panzer und wahrscheinlich auch Waffen geladen.

    Die Panzer waren für den Süd-Sudan bestimmt! Nachdem sich der Medienrummel gelegt hat, haben die Panzer das Ziel noch erreicht!

    Durch diese Panzer konnte der Süd-Sudan dieses Referendum über ihre Unabhängigkeit gegen die islamische Regierung durchsetzen!
    Der Dank dafür sollte an George W. Bush gehen!

  33. #24 Feniks (21. Jan 2011 16:57)

    “70 Prozent der Bevölkerung sind sunnitische Muslime, 25 Prozent Animisten und 5 Prozent Christen”

    Entscheiden 5% der Bevölkerung über die Teilung des Landes?

    Nicht 5 Prozent, sondern 30 Prozent. Die Animisten mussten vor islamischen Übergriffen geschützt werden.

    Aber die Zahlen sagen mir auch, dass 70 Prozent der Bevölkerung im Norden leben und sich fleissig weiter reproduzieren.

    Und was die 99 Prozent angeht, sie entsprechen in etwa den Umfrageergebnissen vor der Wahl.

  34. # 22

    Du bist lustig!!!! Vor 200 Jahren???

    Nach 1945 war es hier genau so!!!! Jede Woche 2 – 3 x in den Wald Holz sammeln, sonst gabs kein warmes Wasser, kein warmes Essen. Wasser aus dem Brunnen im Hof holen in in den 2. Stock tragen. Beeren und Pilze im Wald sammeln. Kartoffeln wurden im Tiefkeller gelagert, wurden für jedes Essen hoch geholt.

    es gab:

    – keinen Fernseher
    – keinen Computer
    – kein Handy
    – kein Telefon, zum telefonieren musste man zur Post gehen
    – keine Waschmaschine
    – keine Spülmaschine
    – kein Elektro- oder Gasherd
    – keine Dusche, keine Badewanne, nur Waschtisch, das Wasser musste aber immer hochgetragen werden.
    – keinen Supermarkt
    – keinen Aldi
    – keinen Schlecker
    – kein Auto
    – nicht mal ein Fahrrad

    alles zu Fuss. Mangels Geld lief man 25km zur nächsten Großstadt, abends 25km wieder zurück. Mein Vater hat ein Sofa, rund 120kg von der Großstadt in unsere Kleinstadt diese 25km getragen….

    Mutterkreuz in Gold wurde gegen 6 Tafeln Schokolade mit einem Ami getauscht…

  35. Die Regierung will das Resultat ANERKENNEN??? Jetzt können wir mal Wetten abschliessen, ob die Regierung die Unabhängigkeit des christlichen Südens tatsächlich anerkennt oder eben doch nicht. Und wenn ja, was die islamische Regierung im Norden unter „anerkennen“ versteht…

  36. Diese Südsudanesen haben den Durchblick und sich von den Terror-Moslems befreit…

    Uns drückt man diese Terror-Moslems rein. Denn wo Moslems sind gibts immer Terror, ob in der Schule, in der U-Bahn, auf der Reeperbahn, München, Berlin, Köln, Nürnberg, Bremen, Hamburg, überall….

  37. Mutig, die Menschen dort. Alles Gute für sie. Mit ist noch nicht klar, ob der Norden das Ergebnis der Abstimmung wirklich anerkennt.

    Nebenbei, ich habe gerade gesehen, die gefragte Seite zur „Islamkritik kurzgefasst“ ist aufgefrischt worden. Besuch lohnt sich mal wieder:

    http://www.islamkritik.mx35.de

  38. Der Terreror kommt aus dem Herzen des Islam.
    Niemand braucht solche Moslems.
    Tolle Sache für die Christen im Süden des Landes!
    Das heutige Christentum steht für Leben in Frieden mit allen toleranten Menschen.

  39. Aber wird die UN es anerkennen ? Die Mehrheit in der UN in muslimisch und wird es der Norden anerkennen…der Süden hat die Rohstoffe…EU wird dagegen sein. EUssr und für Autonomie :-), dass wäre ganz neu.

  40. Im Sudan geschieht nun das Gleiche wie in Kosovo, nur mit vertauschten Vorzeichen. Es sind Christen, die sich von den Muslimen abspalten wollen. Ich hoffe sehr, dass nun im Sudan Friede einkehrt. Was den wirtschaftlichen Aufschwung anbelangt, habe ich auch für den christlichen Südsudan so meine Zweifel…

  41. All denjenigen, die jetzt von einem befreiten, aufblühenden christlichen südsudan träumen, sei ein blick auf christlich geprägte staaten afrikas empfohlen: kongo, simbabwe, angola, mosambik ….
    in (überwiegend) moslemischen staaten wird alles beherrscht von einer korrupten, heuchlerischen clique von politikern, unternehmern, großgrundbesitzern und militärs.
    in (überwiegend) christlichen staaten ….. ganz genauso!
    beide sudanesischen staaten werden arm, ungerecht und gewalttätig bleiben und nur wenige am öl verdienen.
    so funktioniert die welt….

    nein, so funktioniert nicht die welt – so funktioniert afrika !
    du kannst einen neger aus dem busch holen, aber nicht den busch aus dem neger. und da spielt die religionszugehörigkeit in diesem fall überhaupt keine rolle.
    südafrika und rhodesien waren jahrzehne die einzigen ausnahmen – und warum ? eben !

  42. Wir sollten statt Nahrung wohl mal Kondome und die Pille da runterschicken.

    Es muss hier nicht so aussehen wie in Europa, in dem die Bevölkerung stirbt und sich selber abschafft.

  43. #18 vivaeuropa (21. Jan 2011 16:11)

    Aids ein Geschenk des Himmels ?

    Da sist ja noch blöder als die Pille zum Gottesgeschenk zu erklären.

  44. Der Weg aus der Armut heißt immer “weniger Kinder”!

    Diesen Mist befolgen die Deutschen schon seit Jahrzehnten mit dem Erfolg, daß sie zwar alle wohlhabend sind, sich selber aber immer mehr abschaffen, so wie es euch Sarrazin vorgerechnet hat.

    Die Kinder haben jetzt andere und die werden das deutsche Altersheim bald übernehmen.

    Was nützt euch dann euer Wohlstand noch, wenn ihr nicht mehr Herr im eigenen Haus sein werdet ?

  45. Die Kirche kann nie gegen das Leben sein.

    Schon aus Prinzip nicht.

    Geht das nicht in eure Dickschädel rein ?

  46. Christliche Sudanesen können gerne nach Deutschland kommen.
    Als Gegengewicht zu den Kopftuchmädchen.
    Das muss doch jedem dummen deutschen Schreihals inzwischen einleuchten, der auf lange Sicht einen mehrheitlich muslimischen Staat verhindern will.

  47. #37 Heimchen am Herd (21. Jan 2011 18:21)

    Der Papst hat ja auch etwas dagegen!
    Ich nicht!

    Schau mal, deine Mutter hat dich auch nicht verhütet, was doch sehr schön ist, findest du nicht ?

    Aber du schwafelst ziemlichen Müll.
    Macht aber nichts, davon gibt es in Deutschland mehr als genug, also wirst du hier auch nicht groß auffallen.

  48. Islam ist Frieden ?

    Frieden gibts auch auf einem Friedhof.

    Jede Menge davon.

    Friede ist eben nicht gleich Friede.

    Denn nur ein gerechter Friede ist wirklich einer.

    Die Friedensschallmeien haben auch die Kommunisten gespielt, allerdings wollten die eben allen ihren „Frieden“ aufzwingen, zu ihren ganz eigenen Bedingungen.

    Lasst euch nicht übertölpeln von falschen Friedensversprechungen und Friedenspropaganda, einem Frieden, der letztlich aber nur als Gewalttat daherkommt.

  49. Wer Friedhofsruhe herstellen will, der geht schon mal über Leichen.

    Die Deutschen schaffen sich inzwischen durch Massenselbstmord selber ab und der Islam erledigt dann noch den ganzen, traurigen Rest.

    Wollt ihr diesen „Frieden“ wirklich ?

  50. ….und zur Flucht gezwungen werden.

    Wenn alle Stricke reissen :

    Deutschland heisst sie herzlich willkommen.

  51. #7 Ogmios (21. Jan 2011 15:45)
    Lasst uns ein Schwarzes Loch suchen, das das neue Ali-Baba-Land Nordsudan verschluckt!

Comments are closed.