Berlin: Polizisten bei Rettungseinsatz attackiertIn der Neujahrsnacht sahen Berliner Polizisten während eines Einsatzes zufällig, dass auf einem Balkon im vierten Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen war. Sie alarmierten die Feuerwehr und gingen ins Haus, um die Mieter zu warnen. Dort wurden sie von etwa zehn Ausländern massiv angegriffen, weil die Feuerwehr, die von den Beamten erst alarmiert wurde, noch nicht eingetroffen war.

Die Männer prügelten zur Unterstützung ihrer „Argumente“ auf die helfenden Polizisten ein und ließen erst ab, als diese Verstärkung anforderten.

Der Tagesspiegel berichtet:

Leider sei es oft so, dass angetrunkene, aggressive Personen Streit suchten und ihnen jeder Anlass recht sei, sagt Polizeisprecher Opitz. In der Neujahrsnacht geschehe dies häufig. Wie berichtet, waren auch in anderen Bezirken in Berlin Polizisten angegriffen worden. „Unsere Leute sind darauf vorbereitet“, sagt Opitz, es gebe immer wieder Schulungen und seit Jahren auch spezielle Programme wie „Transfer interkultureller Kompetenz“, mit dem der Kontakt der Beamten mit Migrantencommunitys gefördert werden soll.

„Da spielen ja oftmals kulturelle Besonderheiten eine Rolle, über die wir nur wenig wissen“, sagt Opitz.

Wenn Leute mit „Migrationshintergrund“ wild um sich schlagen, ist dies also eine „kulturelle Besonderheit“.

Das Phänomen „Gewalt gegen Helfer“ ist nicht neu, war auch schon einige Male Thema im Abgeordnetenhaus, aber es nimmt nach Ansicht von Feuerwehrsprecher Klaus-Dieter Weiß zu. „Die Aggressivität ist manchmal sehr erschreckend“, sagt er. Schuld daran sind seiner Ansicht nach zum einen Alkohol und andere Drogen, die viele hemmungslos werden lassen. Zum anderen fehle es auch generell am Respekt. Weiß hat bei Einsätzen in der Silvesternacht selbst erlebt, wie mit Raketen und Knallkörpern gezielt auf Feuerwehrfahrzeuge geschossen wurde.

„Die Akzeptanz jeglicher staatlicher Gewalt ist gesunken“, sagt auch Michael Nötlich vom Lagedienst der Berliner Feuerwehr: „Und was die Angriffe auf unsere Mitarbeiter angeht, da gibt es seit Jahren eine steigende Tendenz.“ Dabei gehe es nicht um das manchmal auch aggressive Verhalten von Menschen, die durch einen Unglücks- oder Todesfall nicht mehr rational reagieren könnten, unter Schock stünden oder in Panik verfielen. „Damit können wir umgehen, das ist ja unser täglich Brot“, sagt Nötlich. Aber Angriffe aus nichtigen oder überhaupt nicht ersichtlichen Gründen seien für viele Feuerwehrleute eine bittere Erfahrung.

Dass der Islam etwas mit diesem immer stärker werdenden Gewalt-Phänomen zu tun haben könnte, traut sich niemand zu sagen. Der Alkohol und die Drogen sind Schuld? Aber die gab’s schon vor 20 Jahren. Was hat sich verändert, das die Gewalt derart ansteigen und die „Akzeptanz jeglicher staatlicher Gewalt“ derart sinken ließ? Eine ehrliche Antwort auf diese Frage traut sich keiner zu formulieren, denn das wäre sehr inkorrekt und würde den Verdacht der religiösen Diskriminierung erwecken.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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104 KOMMENTARE

  1. Das sind einfach asoziale Idioten aus Ostanatolien oder libanesischen Bergdörfern.
    Russen machen genauso Probleme.
    Hat wohl wenig bis garnix mit dem Islam zu tun. Einfach archaisch weil Hinterwäldler

  2. ach ja, die Lösung: Einfach deportieren, vorher noch ordentlich mit dem Schlagstock drauf.
    da gibts wohl keine Meinungsunterschiede hier.

  3. Die deutschen Behörden sind absolut selber schuld. Mit ihrer ultralinken Politik, die diese Kuschelpolizei rumlaufen lässt und Kürslein in „interkultureller Kompetenz“ gibt, macht sich die Polizei nicht nur bei den Moslems, sondern bei der gesamten Bevölkerung zu Volldeppen.

    Habt Ihr schon mal davon gehört, dass in den USA ein paar „Bereicherer“ auf Polizisten losgegangen wären? Wohl kaum. Dort ist nix mit interkultureller Kompetenz. Dort gilt die Kompetenz der Waffe. Angreifer werden eingeknastet oder erschossen. Wenn diese Politik hier auch eingeführt wird, sind diese Probleme mehrheitlich Vergangenheit.

    Wie man sich bettet, so liegt man…..

  4. „Transfer interkultureller Kompetenz“ – ich glaub, ich aendere sofort meinen Benutzernamen. Dieses Kleinod verschleimten Sich-in-die-Hose-Scheissens braucht ein dauerhaftes Denkmal!

  5. Ein Feuer ist doch kein Grund für einen ungläubigen Feuerwehrmann das Haus eines Rechtgläubigen zu betreten. Die Feuerwehr hat zum Zwecke der besseren Integration gefälligst rechtgläubige Einsatzgruppen ein zu richten um die Rechtgläubigen bei ihren Einsätzen nicht zu beleidigen.

  6. Auch Feuerwehrleute sind Wähler. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer von denen entweder die „Etablierten“ oder aber gar keine Partei gewählt hat, liegt bei über 95%. Warum also Mitleid haben? Die haben es schließlich nicht besser verdient.

  7. Die Überschrift müsste doch richtig lauten:

    „Berlin: Polizisten bei Rettungseinsatz bereichert“

    Denn:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    (Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration,)

  8. Vielleicht können die Bewohner der entsprechenden Viertel ja ihre eigene Feuerwehr in Ankara anrufen. Wenn diese dann nach drei Tagen Fahrtzeit ankommt, dürfte sie gewiss freundlicher empfangen werden. Aber im Ernst: ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ein solches assoziales Verhalten in unserem Land möglich ist und auch noch toleriert wird. Zum Glück wohne ich in einer Kleinstadt, wo solche Auswüchse – noch – nicht an der Tagesordnung sind.

  9. #4 what be must must be:

    Transfer interkultureller Kompetenz

    Habe dieses „Kleinod“ in meinen aktiven Sprachschatz übernommen. Das ist doch echte Bereicherung 😉

  10. Das ist nicht wirklich was neues. Aus meinen Kontakten zum Rettungsdienst (MHD) weiß ich das dies schon fast der Normalfall ist.

    Je nachdem was es für Schichten gibt muß man die Festangestellten zu den entsprechenden Schichten „Zwangsverpflichten“ da sich die freiwilligen Helfer mittlerweile drücken, so man sie überhaupt noch bekommt.

  11. Der Deutsche ist doch der letzte depp dieser Erde…wenn diese Orks Strom klauen und verbrennen sind wir schuld…wenn diese Orks Feuer im Haus haben und wir helfen wollen werden wir verprügelt …LOL

    So oder so sind wir schuldig also lasst diese Orks verbrennen und in der Hölle landen woher sie gekommen sind.

  12. Es ist nicht nur ein Rückgang des Respekts gegenüber staatlicher Gewalt, es ist ein Rückgang des Respekt vor dem Staat, dem Land, selber erfolgt.

    Am Umgang mit der Polizei wird es lediglich deutlich.
    Der Umgang mit der „Zivilbevölkerung“ kommt ja nicht in die Presse. Außer in Einzelfällen…

    Oft hab ich gehört: Deutschland, hahaha, Scheißland. Dummes Land.
    Auch ein verächtliches: Deutschland ist doch ein Ausländerland (von Orientalen).

  13. Leider sei es oft so, dass angetrunkene, aggressive Personen Streit suchten und ihnen jeder Anlass recht sei, sagt Polizeisprecher Opitz. In der Neujahrsnacht geschehe dies häufig. Wie berichtet, waren auch in anderen Bezirken in Berlin Polizisten angegriffen worden. „Unsere Leute sind darauf vorbereitet“, sagt Opitz, es gebe immer wieder Schulungen und seit Jahren auch spezielle Programme wie „Transfer interkultureller Kompetenz“, mit dem der Kontakt der Beamten mit Migrantencommunitys gefördert werden soll.

    „Da spielen ja oftmals kulturelle Besonderheiten eine Rolle, über die wir nur wenig wissen“, sagt Opitz.

    Richtet denen ne eigene Feuerwehr ein. Im Ernst und ganz praktisch: Nehmt fünf von diesen Oberaffen, die sie selber bestimmen könnten und verabreicht denen einen Erste-Hilfe-Kurs und vor allem, wie man mit dem Auto umgeht und Feuer löscht (die Kenntnisse können sie dann an ihre Helfer in Eigenregie weitergeben) Gebt denen dieses und noch ein anderes Feuerwehrauto in deren eigene Verantwortung. Markiert die Häuser, für die sie zuständig sind. Fertig!

    Im Ernstfall müssen sie dann eben die deutsche Feuerwehr zu Hilfe rufen – aber nur unter bestimmten Auflagen!

  14. Deutsch ehaben auch eine kulturelle Besonderheit: Die extreme Dualität; sie kippen in langen Zeiträumen zwischen extrem gegensätzlichen Verhaltensweisen, nämlich duldsam oder aggressiv.

  15. „Da spielen ja oftmals kulturelle Besonderheiten eine Rolle, über die wir nur wenig wissen“, sagt Opitz.

    Dann empfehle ich Herrn Optiz mal den Koran zu lesen. Insbesondere die Verse wo zu Gewalt gegen Nicht-Moslems aufgerufen wird sollte er sich genauer anschauen.

    Dann versteht Herr Optiz vielleicht die kulturelle Besonderheiten dieser Hassreligion aus der Steinzeit!

  16. Wenn doch die Feuerwehr von Moslems wegen ihres Hassglaubens uns gegenüber daran gehindert wird ihre Häuser zu löschen, dann würde ich mich als ungläubiger Feuerwehrmann einfach auf die Straße stellen und ganz laut sagen:

    „Inschalla!“ Das bedeutet auf deutsch: Allah hat es so gewollt, das ist Allahs Wille!

    Alles klar?

  17. Ich glaube kaum, dass sich das gesindel diese “kulturelle Besonderheit” auch in ihren heimatländern erlauben würde, denn das kann dort tödlich enden.

    So ging es auch den indianern mit den weissen, die sich dort als landesherren aufführten – bis sie es waren.
    Die gastfreundschaft haben sie mit mord und totschlag und ausrottung erwidert.

    Heute liegen sie krank, bekifft und besoffen in einem reservat herum.

  18. @ #8 Zeit-Zensur (03. Jan 2011 11:28)

    So isses – NOCH NICHT – das wiegt die Michels in den Kleinstädten in trügerischer Sicherheit. Wenn es aber soweit ist und die Lage kippt, geht es dort umso schneller. Erstens weil es klein und übersichtlich ist und zweitens weil es die Leute in ihrem bisher harmlosen Umfeld ziemlich unvorbereitet trifft.

  19. Irgendwann werden unsere Bereicherer unsere „Transfer interkultureller Kompetenz“ zu spüren bekommen. Dann, wenn die meissten Deutschen die Schnauze gestichen voll haben. Dann werden sie unsere „Kompetenz“ zu spüren bekommen, und der „Transfer“ Richtung Heymat statt finden.

  20. Drogen? Aber sicher doch.

    „Religion ist Opium für das Volk“. Karl Marx

    Es wird Zeit, das rigeros Entzugsmaßnahmen für diese Drogensucht durchgesetzt werden.

  21. Als Sani hab ich die Erfahrung gemacht, dass es inzwischen egal ist, ob dort ein Rechtgelietender oder ein blonder Deutscher liegt. Sobald man danach fragt, was passiert ist um die Verletzungen nach einer Konfrontation einzuschätzen, schlagen alle wie wild um sich.

    Inzwischen bin ich kein Sani mehr und gehe auch auf keine Party-Meile mehr um keine Kugeln einzufangen bzw. Waffenstahl mit einer Länge von über 10 cm in den Rippen zu haben. Und helfen tue ich nur noch bei Verkehrsunfällen.

  22. „Eigentlich, so meint der OB, „sollte man um die Gefährlichkeit von einem heißen Grill in geschlossenen Wohnungen wissen“. Doch da die Familie aus einem anderen Kulturkreis stamme, sei das wohl nicht der Fall gewesen.“

    Ein Satz im letzten Abschnitt eines Berichtes aus Freising, ein Satz, der mir sofort bei den ersten beiden Sätzen des Berichts in den Kopf schoss: So doof kann doch niemand sein…außer!

    Drama in Freising: Mann (43) und Tochter (10) vergiftet

    Freising – Ein tragischer Unfall hat den Start ins neue Jahr überschattet: In einer Lerchenfelder Wohnung starben ein 43-jähriger Mann und seine zehnjährige Tochter.

    Die 36-jährige Mutter, eine 14-jährige Tochter und der kleine Sohn (2) wurden mit Kohlenmonoxid-Vergiftungen ins Krankenhaus gebracht. Schuld war ein noch glühender Holzkohlegrill.

    Schlimme Szenen müssen sich am Samstagvormittag in der Wohnung einer Familie aus Togo an der Oberen Pfalzgrafstraße in Lerchenfeld abgespielt haben: Ein Nachbar hörte verzweifelte Schreie, eilte mit seinem Sohn zu Hilfe – und bekam Schreckliches zu sehen. Mit Gewalt musste der Mann die Eingangstür öffnen, denn direkt dahinter lag der 43-jährige Familienvater regungslos am Boden. Auch die zehnjährige Tochter bewegte sich nicht mehr. Um 11.40 Uhr ging dann der Notruf bei der Einsatzzentrale ein.

    Nur eines weiß man laut Polizeisprecher Ulrich Pöpsel sicher: Dass ein noch glimmender Grill, den die Familie in der Silvesternacht auf dem Balkon benutzt hatte, Auslöser der Tragödie war. Das noch kokelnde Gerät hatte man offenbar in die Wohnung verfrachtet, wo sich die tödlichen Dämpfe ausbreiteten. Wie ein Nachbar, der zwei Stockwerke tiefer wohnt, gestern berichtete, habe die Familie, die erst seit zwei Jahren hier lebt, sehr oft gegrillt An diesem Abend sollen auch Gäste dagewesen sein.

    Was sich dann genau am Neujahrstag abgespielt hat, ist bislang noch unklar. Die Polizei weiß zwar, dass die 36-jährige Mutter noch verzweifelt versucht hat, die Wohnung zu verlassen, es aber wegen des vor der Tür zusammengebrochenen Ehemannes nicht schaffte. Erst der Nachbar befreite die um Hilfe schreiende Frau. Er startete auch sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die dann von den Rettungskräften fortgesetzt wurden – ohne Erfolg. Vater und Tochter waren nicht mehr zu retten. Glück hatten dagegen zwei weitere Kinder, eine 14-Jährige und ihr zweijähriger Bruder. Das Mädchen und die Mutter wurden mit Kohlenmonoxid-Vergiftungen ins Klinikum Freising gebracht. Für den Zweijährigen forderten die Rettungskräfte einen Hubschrauber an, um ihn so schnell wie möglich in eine Münchner Kinderklinik zu fliegen. Alle drei schweben nicht in Lebensgefahr. Die Hilfskräfte mussten nach dem Einsatz ebenfalls mit Sauerstoff behandelt werden, da das Gift auch ihnen schwer zugesetzt hatte.

    Die schlimme Nachricht vom Tod ihrer Lieben erreichte die Mutter im Krankenhaus. Klaus Hippe, Vorsitzender des Kriseninterventionsteams Erding-Freising, übernahm zusammen mit einem Seelsorger des Klinikums diese Aufgabe. Zwar spreche die Frau „nur sehr schlecht deutsch“, sagt Hippe, habe ihn aber schließlich doch verstanden. Selbst für den KIT-Vorsitzenden, der bereits einiges gesehen und erlebt hat, ist das „eine schlimme Geschichte“. Er war zunächst mit drei weiteren Mitgliedern seines Teams am Unglücksort gewesen, um die erste Betreuung zu übernehmen.

    Zur nahen Oberen Pfalzgrafstraße war auch OB Dieter Thalhammer geeilt, als er von dem Unglück erfahren hatte. Ihn lässt „das tragische Ereignis“ nicht mehr los. Er erzählt, dass die Stadt und die Sparkasse gemeinsam Träger des etwa zehn Jahre alten zweistöckigen Sozialwohnungsbaus seien. Bisher habe es dort noch nie Probleme gegeben. Eigentlich, so meint der OB, „sollte man um die Gefährlichkeit von einem heißen Grill in geschlossenen Wohnungen wissen“. Doch da die Familie aus einem anderen Kulturkreis stamme, sei das wohl nicht der Fall gewesen. Thalhammer zeigte sich gestern „tief erschüttert von dieser Tragödie“. Der OB will die Mutter und ihre zwei Kinder auf jeden Fall unterstützen: „Wir müssen schauen, wie wir da helfen können.“

    Yvonne Gastpar

    http://www.merkur-online.de/lokales/freising/unfall-zwei-tote-freisinger-wohnung-1066344.html?cmp=dnlmm

  23. Transfer interkultureller Kompetenz???!!!

    Was soll das denn? Ich erfahre grundlos Gewalt vom dauerhaft beleidigten und benachteiligten Moslems und soll mich dann wohl noch fragen wo die Gesellschaft oder ich persönlich versagt habe und eine Mitschuld habe. So etwa?

    Wenn sich Moslems gewalttätig und asozial verhalten, dann braucht der deutsche Bürger nicht mehr interkultureller Kompetenz, sondern mehr Mut dieses Gesindel wieder auch dem Land zu schmeissen.

    Ich wäre stolz wenn ich sagen könnte: „Ich bin ein Schweizer!“
    „Ausschaffungsinitiative“ ist ein grandioser schweizer Begriff! 🙂

  24. Unabhängig davon, daß es eine Sauerei ist, daß die Polizei regelmäßig für politisches Versagen den Kopf hinhalten muß, und unabhängig davon, daß mir die Polizisten dort leid tun:

    Hoffentlich werden es noch viel mehr solcher Zwischenfälle! Erst wenn Feuerwehr, Rettungsdienste, Polizei sagen ‚Wir können die Innere Sicherheit‘ gänzlich nicht mehr garantieren bzw. aufrechterhalten, ändert sich – vielleicht – etwas.

  25. #17 Rabe

    Da stimme ich Dir zu. Laß diese Leute doch zusehen, wie sie klarkommen.
    Überall wollen sie beteiligt werden aber wo findet man sie denn. Etwa bei der freiwilligen Feuerwehr, der Caritas, beim Bund oder beim ehrenamtlichen Engagement.
    NIX, absolute Fehlanzeige.
    Randalierend auf dem Hintern sitzen,sich nur bedienen lassen, Helfer angreifen, sich nirgendwo engagieren und nur herumkrakelen, mehr kommt doch nicht.

    „Transfer kultureller Kompetenz“
    wie blöd muß man sein, solche dämlichen Worthülsen in die Welt zu setzen.

  26. Herr Witz mit Haut, Leiter der Gewerkschaft zur Abschaffung von Recht und Ordnung…. Übernehmen Sie

    vielen Dank, dass das neue Jahr für mich direkt mit Magenschmerzen beginnt. Es geht um Ihren Vorschlag, in deutschen Kindergärten Türkisch-Unterricht einzuführen.

    Haben Die Polizisten bei ihrem Einsatz in Klein -Istambul wohl kein türkisch gesprochen ???
    Ist ja eine Ungeheuerlichkeit , da stimmen Sie mir wohl zu

    Disziplinarverfahren gegen die Retter einleiten … betreten fremden Territoriums ohne Erlaubnis !!!

  27. Der Islam ist ein Teil Deutschlands

    Christian-Mohammed Wulff-Özkan am Tag der offenen Moschee 2010

    Und so sind eben auch Ehrenmorde, Raubüberfälle, Transferleistungsmissbrauch und Attacken auf Rettungskräfte ein Teil Deutschlands!

    Die Bürger dieses unseres Landes danken der Politik für den multikulturellen Vorbürgerkrieg, es muss nicht immer Clicha-sous-Bois sein!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  28. Alkohol macht nicht agressiv, er enthemmt nur.
    Wenn man natürlich sowieso aggro ist, hat das fatale Folgen.Nicht umsonst hat Mohamett seinen Kriegern den Alkohol verboten.Die können es nicht vertragen.

  29. Beim “rechtsradikalen” Anschlag in Ludwigshafen-Gleiwitz brauchte die Feuerwehr zwei Minuten bis zum “rechtsradikalen” Anschlagsort, 8 Minuten sind zulässig.

    Zum Dank wurden deutsche Feuerwehrleute für ihren gefährlichen Einsatz von dumm herumstehenden und Hartz-IV-schmarotzenden TurkmohammedanerInnen verprügelt, einmalig in der westlichen Welt!

    Nach dem rechtsradikalen, äähh mohammedanischen Anschlag auf das WTC in den USA die New Yorker Feuerwehrleute als Helden geehrt!

    Ein Land, in dem Linke und GrünInnen höhnisch (bärbelisch?) über tote Bundeswehrsoldaten lästern, ist dem mohammedanischen Untergang geweiht.

    Schade für Linke und GrünInnen:

    Wenn die MohammedanerInnen an die Macht gekommen sein werden (Iran 2.0) und die Linken und GrünInnen am Baukran aufhängen, wird keiner mehr da sein: Kein Bundeswehrsoldat mit Namen Peter Müller, kein Polizist mit Namen Hans Schmidt, kein Feuerwehrmann mit Namen Gerd Schultz.

    Deutschland schafft sich ab!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  30. Sehr traurig, Herr Opitz, dass Sie wieder mal nichts wissen. Wofür kassieren Sie Ihr horrendes Gehalt? Scheren Sie sich weg, Sie taugen nichts.
    Kann es etwas Perfideres geben als eine Regierung, die samt „Opposition“ ihr Volk zerstören will? Den „Umbau der Gesellschaft“ nannte es heute Morgen die dumme Trulla auf dem Staatsfunk NDRinfo.

  31. Zitat aus dem Bericht:
    „Die Akzeptanz jeglicher staatlicher Gewalt ist gesunken“, sagt auch Michael Nötlich vom Lagedienst der Berliner Feuerwehr: „Und was die Angriffe auf unsere Mitarbeiter angeht, da gibt es seit Jahren eine steigende Tendenz.“

    Ja, jetzt bekommt Ihr die Gesellschaft nach der Ihr so hechelt, Ihr Heuchler!

  32. Da muss man nicht nach Berlin oder Hamburg.
    Linksfaschisten greifen Gefängnis an. Ein Beamter geschockt: „Das war wie im Krieg!“ Autonome schossen gezielt Raketen auf die Einsatzkräfte.

    Man faßt den Mob von mehr als 138 Autonomen mit Samthandschuhen an, der Deeskalation wegen.

    Ganze 2 hat man vorläufig festgenommen.

    Und nun stelle man sich vor, welche Auswirkungen es hätte, wenn Rechtsfaschisten „Party“ gemacht hätten.

  33. wer heute noch Feuerwehrmann oder Polizist wird, der hat es doch einfach nicht anders verdient.

  34. Es gibt da ja immer den beschissenen Begriff der Verhältnismäßigkeit der Waffen.Dann müßten sich ja unsere Soldaten in Afghanistan nur mit Kalaschnikovs ausgerüstet mit den Taliban prügeln. Nein, natürlich nutze ich jede Ausrüstungsüberlegenheit um mich durchzusetzen.Die Polizisten dürfen das nicht. Würden die die Dienstwaffe zücken, oder am besten gleich mit einer kleinen Guzzi aussteigen, dann würde nichts esklalieren.Es gibt aber bestimmt Polizeipsychologen, die dann befürchten,daß das eine Bewaffnung der Muslime zur Folge hätte. Daran sieht man doch welchen Geistes diese Leute sind. Beide Seiten.Wenn ich bewaffneten Widerstand befürchten muß sind das Aufständische, die weggesperrt bzw. ausgewiesen gehören.

  35. #44 Krusau59 (03. Jan 2011 12:24)

    wer heute noch Feuerwehrmann oder Polizist wird, der hat es doch einfach nicht anders verdient.

    Was für eine selten unüberlegte und kindische Aussage.

  36. „Die Akzeptanz jeglicher staatlicher Gewalt ist gesunken“

    Weil die Politiker die Polizei nicht vernünftig durchgreifen lassen.

  37. Dagegen hilft nur eins: Mit dem Gummiknüppel zum nächsten Abschiebeflieger und auf Nimmerwiedersehen weg mit dem Gesindel.

  38. Berlin? Ich erinnere mich noch gut an die Aussage von NINA HAGEN vor ca. 30 Jahren, die a.d. DDR kommend sich erst einmal daran gewöhnen mußte das es in Berlin „normal“ war, „…Steine auf Bullenautos zu werfen“.

    Das Verhalten der Ausländer sehe ich also in einer Linie mit der Entwicklung der linken (Un-) Kultur in Berlin…

  39. Moslem und Alkohol, was erzählen die da?? Gibts nicht!!!

    Die sind doch alle so friedlich in ihrer islamischen Güte und Kultur!

  40. Warum überlässt man die Übermenschen, nach einem formellen Anruf zur Bekanntgebung des Brandes, nicht einfach ihrem Schicksal?

    Klar, Erdi könnte danach erneut rechtsradikale Anschläge dahinter vermuten…..

  41. Solange Polizisten sich regelmäßig auf die falsche Seite stellen oder Polizei-Gewerkschaftsbosse Türkischunterricht an Kindergärten fordern, solange hält sich mein Mitgefühl absolut in Grenzen!

  42. #44 Krusau59 (03. Jan 2011 12:24)

    wer heute noch Feuerwehrmann oder Polizist wird, der hat es doch einfach nicht anders verdient.

    Somit wäre also Ihr 1. heimlicher Wunsch: Nur diejenigen sollen Feuerwehrmann oder Polizist werden, die sich sehr gerne in Ausübung ihres Jobs verprügeln lassen.

    Und Ihr 2. heimlicher Wunsch: Da es wohl nicht so viele gibt, die sich gerne verprügeln lassen – am besten gar keine Feuerwehr und gar keine Polizei mehr.

    Und warum das alles (3.): Weil die Bereicherer es eben genau so erzwingen.

    Schöner Bundesgenosse – Sie, @Krusau59. Sind Sie ein linksrotzgrünes U-Boot oder war es unbedacht, was Sie da gesagt haben?

  43. Alle zehn Ausländern sofort aus Deutschland ausweisen. Aber wie ich das rote Dreckloch Berlin kenne, werden die noch mit deutschen Päßen, lebenslanger Sozialhilfe inklusive lebenslanger strafrechtlicher Immuität belohnt.

  44. Warum beklagen sich die Polizei?

    Muss ich mit denen, die einen GDP-Chef mit Namen Witthaut ins Amt wählen wirklich Mitleid haben?

    Nein, sie haben es genauso verdient und wenn sie Zivilcourage hätten, würde so etwas auch nicht passieren.

  45. In den nutzlosen Mob reinknüppeln, daß es nur so kracht.
    In der Sylvesternacht wurde ein 31-jähriger von einem 18-jährigen Kulturbereicherer lebensgefährlich gemessert. In der Presse kein Wort darüber, es wurde aber im Berliner Lokalsender „TV Berlin“ davon berichtet.

  46. Schupo & Feuerwehr, die Beschaeftigungstruppe fuer Links-, Rechts- und Islamschlaeger-&terrorfaschisten.
    Da koennen sich „unsere“ staatsumhegten Faschogruppen stets und nach Laune abreagieren, gleich wie beliebt.
    Und diese Possenspiele koennen die faschos, jeweils ohne jegliche unangenehme Reaktion der (kastrierten) Staatsmacht befuerchten zu muessen, abziehen. Das befreit auch mal so richtig das gequaelte Faschoherzchen, gell.

    Zunehmend, auch aber beschaemt, frage ich mich, wie bescheuert man eigentlich als junger Mensch (heutzutage) sein muss, um als Bulle oder Rothahnbekaempfer freiwillig Dienst unter solch einem Staatsbekaempfungs- u./o. Rechtsaufloesungsverstaendnis tun zu wollen.
    Schlecht bezahlt, idiotisch ausgestattet, bei zu viele Ueberstunden, aber „bei vollem Polit-Rundum-Verarschungsbezug“.
    Vmtl. versteht man als junger Mensch, der Gutes tun will, als Pol.Beamter oder Feuerwehrer, nur noch nicht, wie sehr man sodann zum Narren gehalten wird, und wie verlogen unsere Volkszertreter sowie Behoerden-&Justiz-Mafiosi mit dem Staat und dessen „Schutzkraeften“ umgehen.
    Sonst wuerden solche Dienste, und freiwillig, sicher nur noch Masochisten oder lebensmuede Fatalisten in solchen „lost cities“ dienst tun wollen.

    Nur nebenher angemerkt: Ich halte rein gar nichts von einem ‚Polizeitstaat‘. Aber was in Berlin, Hamburg, Bremen, u.v.Staedtebrennpunkten mehr, i.d. BRD abgeht, ist Staatsaufgabe und Begruendung einer Willkuerherrschaft.

    F. mich heisst dies; nie mehr ohne mein tschechisches Willkuerbrecherinstrument in staatsfreie Kampfzonen der Ex-BRD/Ex-Europa, und wenn ich schon irgendo dorthin muss.

  47. #52 Anti-EU:

    „Solange Polizisten sich regelmäßig auf die falsche Seite stellen oder Polizei-Gewerkschaftsbosse Türkischunterricht an Kindergärten fordern, solange hält sich mein Mitgefühl absolut in Grenzen!“

    Meines sowieso. man denke an den verhinderten antiislamkongress in köln.
    Die politiker, vorneweg der cdu-schramma samt der massen von polizisten haben verhindert, dass sich dort menschen zu thema austauschen konnten.

    Der Bürgermeister und der Ministerpräsident forderten die volkstreuen Bürger auf, die Fenster zu verschießen, wenn die Minderheit sich in der Nähe befände. Taxifahrer, Gaststättenbesitzer und Hoteliers wurden von Politik, Presse und Funk darauf eingeschworen, die Minderheit keinesfalls zu chauffieren oder zu bewirten. Wer sich dem nicht anschlösse, der solle sehen, wie er mit den zu Tausenden angekarrten extrem gewaltbereiten SA-Truppen zurechtkäme… Schon Wochen zuvor wurden von dieser SA Angehörige der Minderheit bei mehreren Überfällen schwer verletzt, ohne dass die Taten von der Polizei aufgeklärt wurden. Eine ganze Stadt müsse, so der einhellige Plan, die Minderheit an diesem Wochenende aktiv verhöhnen. Wer bei dem menschenverachtenden Spiel nicht mitmache, der sei einer von ihnen und müsse genauso behandelt werden.

    Braune sosse, ins klo damit und wie die mordlüsterndes parolen so hiessen und der staatssender phoenix übertrug die ganze schande noch als beispielhaftes verhalten gegenüber patrioten.

    Hat schon mal jemand was von einer richtigen grossen demo gehört, auf der gefordert wurde, dass die landnahme (unseres landes) durch okkupanten beendet wird?
    Wenn das stattfände, dann holte die polizei den knüppel aus den sack – gegen das eigene volk!

  48. 27 Koltschak (03. Jan 2011 11:44)

    Doch da die Familie aus einem anderen Kulturkreis stamme, sei das wohl nicht der Fall gewesen.”

    Was mag das nur für ein „Kulturkreis“ sein aus dem die Familie stammt. Sie kann eigentlich vorher nur im Urwald in Bambushütten mit entsprechner Be- und Entlüftung gelebt haben, anders ist das nicht zu erklären.
    Das kommt davon wenn Menschen aus aller Herren Länder ohne wenn und aber unbedingt in eine zivilisierte Kultur aufgenommen werden (müssen).

    Vielleicht sollten für diese Leute entsprechende Wohnungen mit Zwangsbe- und Entlüftung gebaut werden.
    Mein Beleid gilt trotzdem der Familie.

  49. Österreicher kopieren die Schweizer Ausschaffungs-Initiative

    Als erstes Land kommt es in Österreich zu einem Vorstoss nach dem Vorbild der Schweizer Ausschauffungsinitiative. Das Begehren wird von der Haider-Nachfolgepartei «Bündnis Zukunft Österreich» (BZÖ) lanciert.

    Als erstes Land kommt es in Österreich zu einem Vorstoss nach dem Vorbild der Schweizer Ausschauffungsinitiative. Das Begehren wird von der Haider-Nachfolgepartei «Bündnis Zukunft Österreich» (BZÖ) lanciert.

    «Nach dem Erfolg der Schweizer Ausschaffungsinitiative werden wir im Januar im Nationalrat einen Antrag auf sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern einbringen», sagte BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner gegenüber der Zeitung «Der Sonntag». «Wir verlangen automatische Ausschaffungen ohne langwierigen und teuren Instanzenzug.» Wie in der Schweiz sollen Ausländer «nach strafrechtlichen Veruteilungen und schweren Vergehen wie Sozialbetrug» ausgewiesen werden, so Ebner weiter.

    Dazu sollen auch in Österreich die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden. Nach Meinung der BZÖ findet der Vorstoss in der Bevölkerung breite Unterstützung: «In Österreich herrscht eine ähnliche Grundstimmung wie in der Schweiz. Die Mehrheit der Österreicher ist der Meinung, dass kriminelle Ausländer ihr Gastrecht verwirkt hätten», sagte BZÖ-Generalsekretär Ebner im «Sonntag». Die Partei rechne nicht mit Strafmassnahmen der EU. «Ich sehe nicht, dass unser Vorstoss gegen irgendwelche Verträge verstösst», so Ebner.

    http://www.aargauerzeitung.ch/international/oesterreicher-kopieren-die-schweizer-ausschaffungs-initiativedd-103033771

  50. Kurz nachgedacht, Loesung gefunden:
    Schusswaffen in Notwehr grundsaetzlich benutzen und das Einzige, was vom Migrantenproblem bleibt sind Schmauchspuren. Warum haben unsere Polizisten die Dinger ueberhaupt? Koennte man da nicht ein paar Steuergelder einsparen und Hartz IV erhoehen?

  51. Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden so lange weiter gehen, bzw. zunehmen, so lange sich die betroffenen Organisationen weigern das eigene Vorgehen der Lage anzupassen.

    Deeskalation mag bei Menschen funktionieren, die nach mitteleuropäischen Standards sozialisiert wurden, bei „südländischen“ Gewaltkulturen jedoch ist sie zum Scheitern verurteilt, ja sie macht die Situation immer schlimmer, weil von diesem Gegenüber jegliche Zurückhaltung als Schwäche gesehen wird, die es auszunutzen gilt.
    Diese Gewalt hört erst auf, wenn der polizeiliche Schusswaffengebrauch (wenn die Beamten in Unterzahl sind) bzw. massiver Schlagstockeinsatz gegen dieses Klientel nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel ist.

    So lange das nicht passiert, werden nahöstliche Kulturbereicherer unserer Exekutive weiterhin auf dem Kopf rumtanzen und ja, nach Vorfällen wie beim Anti-Islamisierungskongress hält sich mein Mitleid mit unserer Polizei in Grenzen.

    Und mal im Ernst: Wen wundert es da noch, wenn den Bullen mittlerweile selbst von der einheimischen Bevölkerung keinerlei Respekt mehr erwiesen wird?

  52. Beim nächsten Mal das Pack einfach verbrennen lassen. Wer Helfer attackiert, der will keine Hilfe, so einfach ist das.

  53. Tja, zumindest in solchen Fällen würde ich ihre kulturbedingten Selbstversorgungswünsche respektieren.
    Sollen sie sich doch selber löschen und sich selbst medizinisch versorgen, wenn sie keinen Bock auf uns Kuffar haben.

    Ausserdem haben wir nach Friedrichshafen noch was gut, wir wollen nichts geschenkt, auch keine falschen Beschuldigungen.

  54. „Südländisches Temperament“ und Feuerwasser – Eine tödliche Mischung!
    Die Berliner Feuerwehr sollte einfach eine Rufumleitung in die nächste Moschee schalten. Sollen die doch eine Eimerkette bilden und selber löschen, so wie sie es in der Heimat gewöhnt sind!

  55. #70 Tolkewitzer (03. Jan 2011 14:36)

    Sollen die doch eine Eimerkette bilden und selber löschen, so wie sie es in der Heimat gewöhnt sind!

    Genau, in Berlin stehen doch (für diesen Zweck bestens geeignet) riesige Handschwengelpumpen auf den Bürgersteigen.
    Die Kopftuchfrauen pumpen und die Männer schleppen die Eimer. 🙂

  56. Ich war heute in einem der, sorry, ekelhaftesten Stadtteile in Köln, jetzt sieht man auch schon eine Menge Rumänen und/oder Albaner, das ist die Krone der Zivilisation….

    Heute um 23Uhr kommt übrigens auf SAT1 eine Reportage über die Hilflosigkeit von Polizisten gegenüber Jugendlichen.

  57. (…)und andere Drogen.

    Wenn er damit die rivalisierenden kurdisch-arabischen Familienclans und deren gegenseitige Über- und Unterbietung bezüglich der Qualität/Preis von Heroin und Kokain meint, glaub ich das vielleicht…ansonsten: wie von „Rag“ schön formuliert:

    Der Islam ist die gefährlichste Droge!

  58. Zustände sind das. Da werden bewaffnete Polizisten massiv angegriffen. Wie muss sich denn zB. eine Frau fühlen die nachts alleine nach Hause muss, unbewaffnet natürlich. Wann erhält der arbeitende unbescholtene Bürger endlich das Recht zurück legal eine Schusswaffe zu tragen zum Eigenschutz?

  59. „Die Akzeptanz jeglicher staatlicher Gewalt ist gesunken“, sagt auch Michael Nötlich vom Lagedienst der Berliner Feuerwehr

    Das gilt auch für die Schule. Lehrer können ein Lied davon singen. Zumal sie staatliche Gewalt gar nicht ausüben dürfen. Sanft zureden, überzeugen, Verweis -das ist alles. Manche Schüler benötigen Einzelbetreuung – in der Gemeinschaft sind sie untragbar. Gilt für immer mehr Schüler – unabhängig von der Religionszugehörigkeit.

  60. Jeden Schritt den wir zurückweichen fassen die
    als Schwäche auf.
    Im Winter sollte man solchen mal den Ranzen mit kaltem Wasser spülen.

  61. Angriffe auf Rettungskräfte sind in Dänemark schon an der Tagesordnung, wird auch höchste Zeit das wir da nachziehen 🙁

    Dänemark: Moslem-Gruppen erklären Polizei, Feuerwehr und Notärzten den Krieg

    In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen dürfen Polizei, Feuerwehr und Notärzte schon lange nicht mehr ohne Genehmigung von Muslimen in den islamischen Stadtteil Ishøj. Denn die zugewanderten Mohammedaner beanspruchen den Stadtteil für sich und dulden dort keine dänische Autorität mehr. Man kennt das ja inzwischen auch aus islamischen Stadtvierteln in Schweden und den Niederlanden…..

    Quelle: http://www.akte-islam.de/50.html Archiv 08/10

  62. Die Leute kommen aus einer Hinterwäldler-Kultur!
    Es würde mich nicht wundern, wenn sie in ihrer Wohnung auch noch Schafe und Ziegen halten würden! Im Badezimmer werden dann die Tiere geschächtet!
    Ich mag mir garnicht ausmalen, wie die Wohnung nach ca. 1/2 Jahr aussieht!
    Dann sind sie wieder am Jammern, in was für schmutzigen Wohnungen sie doch leben müssen!

    Wahrscheinlich haben sie im Wohnzimmer auch noch offenes Feuer, weil sie es so aus ihrer Heimat gewohnt sind!
    Ja, das müssen wir alles bedenken, wenn wir solche Leute bei uns aufnehmen!
    😉

  63. #9 Neusser

    mit dieser Einstellung gegenüber unserer Feuerwehr brauchst du sicherlich auch keine Hilfe wenn`s drauf ankommt. Du hättest es verdient…

  64. Sehts positiv. Ich kann mir nicht denken das ein Rettungssanitäter / Feuerwehrmann der ein Leben retten will und zum Danke von diesen Troglodyten verprügelt, bespuckt und wahrscheinlcich noch aus einem Mix aus Deutsch und Kanakisch als H****sohn oder ähnlich ausgefallenem beschimpft wurd dies so einfach schluckt. Also ich würde es nicht.

    In Ludwigshafebn durften sich die Feuerwehrleute ja auch verkloppen lassen. Von den stolzen Männern die ihre Frauen und Kinder haben verbrennen lassen

    Das ist eben noch echte Ehre und einer Stolz! Weiber tot, Wut an den dreckigen Kuffar-Helfern auslassen.

    Igitt wie es mich gerade ekelt. Demnächst werden reihenweise die Geburthelfer abgestochen. Würde mch nicht wundern bei diesem scheußendummen Pack. Lasst sie beim nächste mal einfach verecken, sie wollen es doch anscheinend nicht anders!! Ist doch so verdammt

    Aber pssst…. Talente Talente! Alles so schön bunt hier! Diese Meeeeenschen

  65. „Transfer interkultureller Kompetenz“:

    Intensivierte Ausbildung der Beamten an Schlagstock und Dienstwaffen, Schnellgerichte vor Ort und an besonderen „Feiertagen“ fahrplanmäßig verkehrende Ausschaffungs-Shuttle-Busse …

    Schade, war nur ein Traum …

  66. es gebe immer wieder Schulungen und seit Jahren auch spezielle Programme wie „Transfer interkultureller Kompetenz“, mit dem der Kontakt der Beamten mit Migrantencommunitys gefördert werden soll.

    Warum sagt man hier nicht einfach: „Ziegenficker verstehen“ und „Ausländerviertel“?

    Verzeihung, aber bei solchem Deppengeschwätz hört meine Höflichkeit auf. Das soll ja nur eines ausdrücken: „Nur ich, der Experte, verstehe diese Schwierigkeiten, und siehe, für viel Geld werde ich sie euch Deppen verständlich erklären. Her mit dem Zaster!“

  67. Auch als meine Wohnung in Berlin Kreuzberg Sylvester 2003/4 von islamisten mit Feuerwerkskörpern abgefakelt wurde, wurden die löschenden Feuerwehrmänner mit Raketen und Leuchtmunition beschossen. Die Wohnung brannte vollkommen aus.
    Wir hatten Glück, nur die Wasserschildkröte kam bei dem Brandanschlag ums Leben.

    P E T I T I O N E N
    Mitunterzeichnen

  68. @ #83 WirSindDasVolk

    In Ludwigshafebn durften sich die Feuerwehrleute ja auch verkloppen lassen. Von den stolzen Männern die ihre Frauen und Kinder haben verbrennen lassen

    Sehr richtig bemerkt! Ich habe mir irgendwo eigens eine Seite gespeichert, auf der vermerkt wurde, dass bei diesem Brand wieder einmal nur Frauen und Kinder gestorben sind! Eine Frau hat ihren gehbehinderten Mann hinausgetragen und ist dann mit ihren Kindern im Haus verbrannt. Der hat später vor den Kameras herumgeplärrt und sich als Opfer geriert.

    Allahu akbar!

  69. #39 Marija

    um mir solche sätze wie „den umbau der gesellschaft“ im staats-fernsehen oder radio nicht anhören zu müssen, verweigere ich seit monaten. einzig das internet hält mich auf dem laufenden.

  70. Folgende Überlegung:
    Die Polizisten werden daran gehindert, Leute vor dem Feuer zu warnen. Da es sich bei dem Feuer um eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung handelt, wäre es sicherlich angebracht, diese Personen anzuschießen, damit die Polizisten die anderen Bewohner vor dem Feuer warnen können und damit die Gefahr zu beseitigen.

  71. @ Fensterzu

    Herrenmenschen sind grundsätzlich gehbehindert und werden getragen!

    Wozu gibt es schließlich Sänften!
    Nur braucht man dazu auch das nötige Personal! Da sieht man mal wieder, was wir ihnen so alles vorenthalten!

  72. Angetrunkene Moslems?

    Wen will der Tagesspiegel denn damit verarschen?

    Es klingt sehr hart und es tut mir leid, daß sagen zu müssen, aber man kann nur hoffen, daß bald der eine oder andere Polizist von DENEN umgelegt wird, damit die Polizei es endlich kapiert und HÄRTER durchgreift.

  73. # 56 ruhrgebiet
    Müll gehrt nicht vor die Tür. Der gehört in die Tonne, auch menschlicher Müll.

  74. #92 Hokkaido (03. Jan 2011 18:00)

    Ich habe einen etwas anderen, gleichwohl ähnlichen Gedanken: Ich frage mich, wie lange dauert es, bis einer oder mehrere der Polizisten (echt arme Schweine das! ehrlich, ich bedauere die.) sich in der dienstfreien Zeit den schwarzen Mantel anziehen, ihre (privaten) Waffen aus dem Schrank holen und in dunklen Nächten wahllos niedermetzeln.

  75. Das problem heisst auch hartz4=
    ordentlich kohle vom staat kassieren, ohne arbeitsleistung abzufordern und stattdessen sich mit alk und drogen zuballern, sowas darf man einfach nicht mehr zulassen.

    Einfach auf sachleistungen umstellen, dann können sie ihre lecker gratis erhaltene wurst und schwarzbrotlaibe auch mal schätzen lernen, vielleicht hört man dann mal ein danke statt hiebe für helfer

  76. #95 otto21


    Einfach auf sachleistungen umstellen, dann können sie ihre lecker gratis erhaltene wurst und schwarzbrotlaibe auch mal schätzen lernen

    und wie willst das einem Hartz4-Empfänger, der jahrzehntelang gearbeitet hat & aufgrund Alter und / oder Krankheit keinen Job mehr bekommt verkaufen ?

  77. Wenn dann nicht gelöscht werden kann, weil der primitive Mob tobt, dann waren die Nazis schuld, es gibt einen Emüörung- und Betroffenheitskrampf und die Euros rollen. Darum gehts denen doch. Pack!

  78. #94 scabo (03. Jan 2011 18:22)

    Warum sollten sie es tun? Die können ganz legal bewaffnete Angreifer abknallen – wenn sie denn wollen. (Eine einzelne geistesgestörte Frau kallen die ja auch ab, warum dann nicht 30 Steinewerfer mit Tötungsabsicht (wichtig)?)

    Und wie der Fall Harry Wörz zeigt, halten die so fest zusammen, daß keine Verurteilung, ja, noch nicht einmal eine Untersuchung des Vorfalls, zustandekommt.

  79. #100 Guybrush T.

    Hey Leute BItTE UNTERZEICHNET DIE PEDITION

    es heisst: “ PETITION “ – mit “ T “

    Deutsch Sprack Schwer Sprack oder was ???

    btw.: ein “ PEDO “ ist was Anderes – hat mit einer gewissen Religion zu tun 😀

  80. Ganz einfach!
    Zero Toleranz!
    Gummiknüppel raus und drauf auf die Fresse bis die Zähne fliegen!!
    Spätestens beim dritten Bericht in den Medien hat es jeder Unterschichtendrecksack kapiert, daß ein anderer Wind weht!

  81. Beim nächsten Mal:
    Ganz einfach weiterfahren,die werden Ihr Problem auch ohne Feuerwehr u.Polizei regeln

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