Nec Sta Bro WilIn einem schwer-erträglichen Text unter dem Titel „Muslime gehören einfach dazu“ macht sich die Frankfurter Rundschau auf, einen weiteren Beleg dafür zu liefern, wie gut sie die üble Kunst der Verklärung beherrscht. Getrieben von eklatantem Unwissen und offensichtlich-bewusster Fehldarstellung werden schlussendlich Islamkritiker als Fundamentalisten und Hassprediger diffamiert. Frank Furter hält dem nicht weniger als seine Meinung entgegen: als Fundamentalist für die Freiheit!

Der Hintergrund ist kurz beschrieben: es geht um eine 40-seitige Broschüre, die der Deutsche Kulturrat herausgegeben hat. Der Titel „Islam, Kultur, Politik“ lässt bereits vermuten, was es mit dem Schreibwerk auf sich hat.

Die Richtung gibt der Herausgeber vor: „Wir wollen in diesem Dossier die üblichen Fahrrinnen, die sich gerade in den letzten Monaten in den Medien und der Politik durch die ,Sarrazin-Hysterie’ noch tiefer eingegraben haben, so oft wie möglich verlassen und ein möglichst weites und differenziertes Bild über den Islam, seine Kultur und Politik anbieten.“ Differenzieren heißt dabei nicht, wie sich nach der Lektüre des Dossiers erweist, Schönreden oder Verharmlosen. Es ist ein erstaunlich vielstimmiges Dokument, das nicht nur im Bundestag ausliegen wird, in den öffentlichen Bibliotheken, in evangelischen und katholischen Akademien, sondern auch in den Moscheen.

Über die „Vielstimmigkeit“ des besagten Dokumentes kann an dieser Stelle noch keine Aussage getroffen werden. Allzu große Hoffnung auf neutrale und differenzierte Darstellung ist jedoch nicht gegeben, wenn schon der Herausgeber die Sarrazin Debatte des vergangen Jahres als „Hysterie“ bezeichnet. Im Gegenteil ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um eine weitere Volks-verklärende Maßnahme handelt mit dem Ziel, den Menschen bloß das jüngst exerzierte Selber-Denken schnellstmöglichst wieder abzugewöhnen.

Zu offensichtlich ist, wie mittlerweile auf allen offiziellen Kanälen hinsichtlich Sarrazin, dessen Buch und der daraus resultierenden Debatte eine Wortwahl gepflegt wird, die darauf abzielt, ihn und seine Befürworter als gescheiterte Irrläufer zu verklären. Fast scheint es so, als wollten gewisse Kreise die Sarrazin-Debatte nachträglich zu ihren Gunsten uminterpretieren. Gelingen wird dies freilich nicht, denn gerade diese Debatte hat doch vor allem eins bewiesen: die Menschen sind mündiger, als es die Politik für möglich gehalten hat. Sie haben sich ihren Menschenverstand bewahrt, und lassen sich nicht von oben herab diktieren, welcher Moral sie zu folgen haben – schon gar nicht, wenn diese Moral offenkundig an der Realität gescheitert ist.

Diese Realität ist – und man sollte nicht müde werden, es zu betonen – dass sich Muslime in einer statistisch auffälligen Mehrzahl nicht integrieren. Punkt, aus, Ende. Und ganz gleich, wie viele verklärende Broschüren der Staat, die Medien, irgendwelche Stiftungen oder wer-auch-immer herausbringen mag, an der Realität der Dinge werden sie nichts ändern. Sarrazins Buch voller Zahlen und Statistiken war, ist und bleibt der papiergewordene Beweis für die Lebenserfahrung überwältigend vieler Menschen in diesem Land. Und diese Lebenserfahrung lautet: Die Muslime gehören zu Deutschland. Aber die Mehrzahl von ihnen integriert sich nicht.

In Deutschland gibt es über 3000 islamische Gotteshäuser, hier leben rund vier Millionen Muslime. Sie sind längst ein Teil Deutschlands geworden, ein Teil der deutschen Kultur, eine Einsicht, mit der sich nicht nur all jene Politiker schwer tun, die von der Bundesrepublik immer noch nichts als Einwanderungsland wissen wollen. Und so ist es ausgerechnet der Deutsche Kulturrat, der uns an eine Lebenswirklichkeit erinnert, die vor Jahren schon der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble und kürzlich noch einmal Bundespräsident Christian Wulff formulierten: Die Muslime und der Islam gehören dazu. Das Dossier macht uns die Vielfalt dieser Zugehörigkeit anschaulich.

Es bedarf keines Dossiers, um die „Vielfalt“ dieser Zugehörigkeit zu veranschaulichen. Im Gegenteil, das Konträr zu dem Dossier bietet der Alltag selber. Denn dort spielt sich das Leben der Menschen ab, und nicht in den Traumwelten der Verfasser dieses Dossiers. Der Alltag der Menschen findet auf Schulhöfen statt, in U-Bahnen, in Diskotheken, in Einkaufsstraßen, auf der Arbeit, im Park, auf der Autobahn – wo auch immer. Die Erfahrungen, die sie dort machen, stehen den verklärenden Aussagen linker Dossiers nur allzu oft entgegen. Denn wann immer Muslime die Bildfläche betreten, machen die Menschen mehrheitlich schlechte Erfahrungen mit ihnen: die randalierende „Boygroup“ in der U-Bahn, die gewaltbereiten Türkengangs in Diskotheken, die primitiv-anmutenden Debatten über Schwimmunterricht, Schweinefleisch und Mittagsgebet in der Schule, überhaupt die eklatant-offensichtliche Abtrennung von Andersartigen durch Kleidungsstücke wie das Kopftuch (oder schlimmeres) und dazu die ständige schlechte „Publicity“ durch die niemals-endenden Konflikte im Nahen Osten, Terroranschläge, Selbstmordattentäter, übergeschnappte Staatsführer… und mittendrin statt nur dabei ist der Islam – ein dauerhaftes, ständiges, lokales, regionales und globales Ärgernis.

Und mehr noch: Faktisch stellen die Menschen fest, dass in der Regel jene Türken und Araber besser integriert sind, gut deutsch sprechen, Arbeit haben und freundlich sind, die weniger religiös sind, deren Frauen kein Kopftuch tragen, und die sich selber vornehmlich als Deutsche sehen, und nicht als Türken oder Muslime. Je religiöser jedoch die Muslime sind, umso offensichtlicher ist ihre Abneigung gegenüber unserer Gesellschaft, umso deutlicher grenzen sie sich selber aus, und umso eklatanter ist ihre Integrationsverweigerung. Hass, Gewaltbereitschaft, Aufklärungsresistenz und weltbildliche Verblendung wachsen nicht zufällig, sondern folgerichtig proportional zur Religiosität eines Muslims. Kurzum: je stärker der Islam, desto größer die Probleme! Am Ende der Fahnenstange finden sich Terroristen, Bombenleger und Verfassungsfeinde wie Pierre Vogel, deren Religiosität eine Geisteshaltung begründet, die offensichtlich mit den Werten von Freiheit, Toleranz und Demokratie vollends unvereinbar geworden ist.

Der Islam selber ist – und das ist offensichtlich – die treibende Kraft hinter allen Integrationsproblemen! Nicht mangelnde Bildung, sondern mangelnde Aufklärung – oder umgekehrt gewendet, zu hohe (islamische) Religiosität – begründet die Probleme mit den Muslimen; von der einfachen Integrationsverweigerung bis hin zu Verfassungsfeindlichkeit und Terrorismus. Der kleinste gemeinsame Nenner all dieser Probleme ist der Islam. Dieses zu erkennen, ist kein Kunststück, im Gegenteil. Und es ist schon gar nicht rechts, populistisch, extremistisch, oder radikal. Es ist vielmehr die natürliche Reaktion von Menschen auf etwas, das sie bedroht.

Die Fürchte, die Aversionen, die Abneigung gegenüber dem Islam – das was Linke „Islamophobie“ nennen – ist keine Aktion, die einer genetisch bedingten, fremdenfeindlichen Grundhaltung der Deutschen entstammt; es ist eine Reaktion, die vornehmlich und fast ausnahmslos im Verhalten der Muslime begründet ist. Für die besagten Linken jedoch ist die Wahrheit undenkbar – ja, fürwahr: die Wahrheit ist in ihrem Sinne rechts! Also darf nicht sein, was ist, und wird umgereimt, was war.

Dazu gehören nicht nur historische, sondern auch politische Gründe. Denn so selbstverständlich wenigstens die Ahnung sein sollte, dass unsere Kultur in vielfältiger Weise islamisch geprägt ist, und wie heilsam verwirrend auch die Einsicht sein mag, dass Judentum und Islam sich in ihrer Konzeption des Monotheismus sehr viel näherstehen als dem Christentum mit seinem „ketzerischen“ Tritheismus von Heiligem Geist, Gottvater und Jesus Christus: Das Dossier des Kulturrats versteht sich vor allem als Problemanzeige für die Gegenwart, von Kopftuch und Verschleierung über Islamunterricht an Schulen bis zur Anerkennung von Religionsgemeinschaften.

Freilich hat der Islam die hiesige, westliche Kultur geprägt, allerdings in erster Linie und vor allem durch den Jahrhunderte währenden Kampf gegen ihn! Die Aussage, der Islam und das Judentum seien sich näher als das Judentum und das Christentum, begründet im „ketzerischen Tritheismus“, ist jedoch nicht mehr nur mit Mangel an Wissen oder Ignoranz vor der Realität erklärbar, sondern nur noch mit dem bewussten Versuch der Täuschung. Und diese Täuschung ist altbekannt: die Lüge von dem „einen Gott“, den alle drei Weltreligionen anbeten würden, ist unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Verklärungskampagne, mit der wahrlich-gutgläubigen Menschen hierzulande die „Friedensreligion“ Islam verkauft werden soll. Ein Blick in den Koran jedoch genügt, um festzustellen, dass es sich beim Gott der Muslime niemals um den Gott der Christen handeln kann. Es sei denn, dieser Gott wäre schizophren, und würde in einer Minute Nächstenliebe predigen, und in der nächsten Hass und Gewalt.

Tatsächlich reicht das Arsenal der Lügen und Verklärungen mittlerweile weit über die naive Gleichsetzung des Allmächtigen hinaus: so werden Islamkritiker wider jede Logik und Vernunft als Hassprediger und Fundamentalisten diffamiert; der offenkundige Versuch, die wohlbekannten Begrifflichkeiten umzukehren und gegen Islamkritische Kräfte zu verwenden.

Warnung vor islamkritischen „Hasspredigern“

Olaf Hahn von der Robert-Bosch-Stiftung, die das Dossier maßgeblich unterstützt hat, konstatiert nüchtern: „Angesichts der großen Zahl der in Deutschland lebenden Muslime kann in unserem Staat, in dem Religionen über den privaten Bereich hinaus öffentliche Aufgaben übernehmen, die Gestaltung des Zusammenlebens nicht ohne Einbezug muslimischer Gruppierungen geschehen.“ Und dazu gehört auch, nicht länger nur über Muslime, sondern mit ihnen zu reden und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Worum sich das Kulturrats-Dossier ausdrücklich bemüht, immerhin war an seiner Erstellung auch Aiman A. Mazyek beteiligt, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

Olaf Zimmermann hat in diesem Zusammenhang von einer eigentümlichen Schwierigkeit berichtet. Bei der Suche nach „unbedenklichen“ Kooperationspartnern auf muslimischer Seite habe sich der Kulturrat irgendwann an den Verfassungsschutz gewandt, aber keine befriedigende Antwort erhalten: „Da mussten wir uns einfach auf unseren Instinkt verlassen.“ Doch erweist sich der Präsident des Verfassungsschutzes als durchaus auf der Hut und warnt uns vor „islamkritischen“ Hasspredigern. Denn sie, so Heinz Fromm in seinem Dossierbeitrag, „nutzen ebenso wir die Islamisten eine Strategie der Ausgrenzung und Feindbilderzeugung“.

Besser lässt es sich nicht sagen. Den Fundamentalisten auf beiden Seiten keine Chance!

Menschen, die den Islam kritisieren, als Hassprediger und Fundamentalisten zu bezeichnen, ist wohl die endgültige Kapitulation des aufgeklärten Abendlandes vor seiner selbstverschuldeten, neuerlichen geistigen Umnachtung. Denn Kritik ist keine Hasspredigt, sondern eine Selbstverständlichkeit in einer freien, demokratischen Gesellschaft. Und den Islam zu kritisieren, ist keine Form des Fundamentalismus, sondern im Gegenteil, eine Form der Gegenwehr gegen den Fundamentalismus!

Integration bedeutet vieles, aber vor allem eins: die Muslime haben gefälligst zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die den Islam nicht mögen, die ihn ablehnen und kritisieren, und die hierzulande das Recht haben, das zu tun. Tatsächlich ist Islamkritik der Integration weit dienlicher, als jedes von falscher Toleranz getriebene Entgegenkommen – von verklärenden Dossiers ganz zu schweigen. Denn wenn Muslime nicht endlich lernen, Kritik zu ertragen, ist jegliche Integration schon im Keim gescheitert.

Die politische und mediale Linke unseres Landes opfert die Früchte der Aufklärung – Freiheit und Demokratie – auf dem Altar ihrer Lebenslügen. Und sie erdreistet sich, alle, die nicht im selben Maße naiv, dumm und in Selbsthass-schwelgend sind, als Fundamentalisten zu diffamieren. Dabei sind sie diejenigen, die auf der Seite des Fundamentalismus stehen. Denn Fundamentalismus ist keine Frage von Islam oder Nicht-Islam, Kritik oder Nicht-Kritik, Toleranz oder Nicht-Toleranz. Tatsächlich definiert sich Fundamentalismus – aus Sichtweise eines Demokraten – über die Achse Freiheit und Un-Freiheit. Wer die Freiheit erhalten und gegen die Mächte der Un-Freiheit verteidigen will, so wie es Menschen wie Geert Wilders, René Stadtkewitz, Henryk M. Broder, Necla Kelek und viele, viele andere tun, kann niemals ein Fundamentalist sein. Außer ein Fundamentalist für die Freiheit. Aber das, mit Verlaub, sind dann wohl die einzig-guten Fundamentalisten.

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83 KOMMENTARE

  1. Italiens Außenminister Franco Frattini.
    Oh heiliges Frettchen …

    „Welt Online: Sie gehören einer konservativen Regierung an und sind für den Beitritt der Türkei in die EU. Passt das zusammen?

    Franco Frattini: Wir glauben, dass die EU-Mitgliedschaft der Türkei für Europa von Vorteil wäre. Gerade weil für mich die christliche Identität Europas so stark und klar ist, sage ich, dass auch ein islamisches Land, das die Menschenrechte achtet, Mitglied der EU sein kann. Es wäre ein Zeichen großer Schwäche des christlich geprägten Europa, wenn es in der Türkei eine Gefahr sähe. Es ist doch seltsam, dass Länder, die sich ganz eindeutig laizistisch verstehen, gegen die EU-Mitgliedschaft eines Landes sind, in dem die Mehrheit der Bevölkerung nicht christlich ist. …. Die Türkei kann der islamischen Welt zeigen, dass Europa kein Kontinent der Kreuzzüge mehr ist.
    … Zweifellos spielen auch Extremisten eine Rolle, die die Situation zuspitzen möchten. Darauf reagieren die Regierungen in Tunis und Algier sehr empfindlich – Algerien war ja vor gar nicht langer Zeit heftigen terroristischen Attacken ausgeliefert. Es gibt nur einen Weg, die Situation zu entspannen: Diese Länder müssen näher an Europa herangebracht werden. …“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article12138099/Tunesien-muss-naeher-an-die-EU-gerueckt-werden.html

    Und das soll ein „konservativer“ it. Volkszertreter sein?

  2. In Deutschland gibt es über 3000 islamische Gotteshäuser, hier leben rund vier Millionen Muslime. Sie sind längst ein Teil Deutschlands geworden, ein Teil der deutschen Kultur, eine Einsicht, mit der sich nicht nur all jene Politiker schwer tun, die von der Bundesrepublik immer noch nichts als Einwanderungsland wissen wollen. Und so ist es ausgerechnet der Deutsche Kulturrat, der uns an eine Lebenswirklichkeit erinnert, die vor Jahren schon der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble und kürzlich noch einmal Bundespräsident Christian Wulff formulierten: Die Muslime und der Islam gehören dazu. Das Dossier macht uns die Vielfalt dieser Zugehörigkeit anschaulich.

    Ich geh dann mal Brechen.

    Der Nationalsozialismus war auch mal ein Teil Deutschlands.
    Es gab viele Nationalsozialisten, die durch ihre Anwesenheit in Deutschland diese Ideologie dazu machten.
    Auch damals wurde Kritik an dieser Ideologie durch nationalsozialismus-affine Menschen in Politik, Medien und der Gesellschaft unterdückt und der Nationalsozialismus durch diese Organisationen und deren Vertreter in seiner Ausbreitung gefördert.

    Was dieser Vergleich nun soll?

    Ganz einfach.
    Durch die damalige Etablierung des verachtenswerten Nationalsozialismus hat das Deutsche Volk gelernt, nach den Inhalten der fraglichen Ideologie zu Urteilen und über deren Wertigkeit und Zugehörigkeit zur deutschen Kulturlandschaft zu entscheiden anstatt der Obrigkeit blind zu vertrauen.

    Beachtet man die Inhalte und „Werte“ im Islam, kommt man als denkender, nicht verallgemeinernder Mensch zu dem Schluss, dass der Islam ebenso ein unerwünschter und verachtenswerter Teil Deutschlands ist und dass mit dem Islam ebenso verfahren werden muss wie mit dem Nationalsozialismus.
    Auch gegen den Willen der Nationalsozialisten und Nationalsozialimus-Affinen Mohammedaner und Islamophilen.

    Keine Toleranz der Intolteranz.

  3. Danke sehr, geehrter Frank Furter, für den Beitrag und die Mühe.
    Aber die FR gehört der SPD und von daher erübrigt sich m.E. eine Diskussion über diese Lobbyisten-Sülze.

  4. Frankfurter schreibt:

    „Der Islam, ein dauerhaftes, ständiges, lokales, regionales und globales Ärgernis.“

    So ist es. Denn er ist, bezogen auf unser Land, unvereinbar mit dem Grundgesetz. Er ist verfassungsfeindlich, er trachtet danach, die freiheitlich-demokratische Grundordnung durch die Scharia zu ersetzen.

    Absolut unverständlich, daß der Präsident diese Ideologie in unserem Land willkommen heißt.

    http://islamprinzip.wordpress.com/about/

    Das Dschihad-System.

    http://www.pi-news.net/2010/07/rezension-das-dschihadsystem/

  5. soso, diese 40seitige islam-verharmloser-broschüre liegt also überall aus.
    da gibt es nur eins: einsammeln wo es nur geht und der geordneten entsorgung/ dem recycling zuführen.

  6. Wenn ich schon unbedingt Fundamentalist sein muss, dann schon lieber ein Freiheitsfundamentalist als ein Steinzeitfundamentalist. Guter Text, wenn er nicht so gut geschrieben wäre, könnte er von mir sein 🙂

  7. #4 nicht die mama

    Ich mag Ihre populistisch durchscheindende, allg. Faschistophobie!

  8. Passt indirekt sehr gut zum Thema. Im Tagesspiegel fragt sich Michael Jürgs:

    „Die Blöden gewinnen in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr an Raum. Woher rührt die Robertoblancoisierung der Gesellschaft, fragt sich Michael Jürgs. Gibt es immer mehr Blöde? Oder sind die, die es gibt, einfach besser vernetzt?“

    (Nun, Artikel wie in der FR tragen rege zur Verdummung bei, denke ich)

    http://www.tagesspiegel.de/medien/die-robertoblancoisierung-der-gesellschaft/3703324.html

  9. Irgendwie überrascht einem das Verhaltren arabischer Staaten nicht, sich am Eigentum anderer zu bereichern. Jetzt will sich der Libanon die Gasfunde vor der israelischen Küste unter den Nagel reißen:

    Leviathan, Tamar, Dalit:
    „Deins ist meins“, sagt der Libanon

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4162

    An was erinnert das einen nur? Und dagen sollte man tatsächlich sehr fuindamentalistisch dagegen sein …

  10. Au Mann, oben steht

    „Bei der Suche nach „unbedenklichen“ Kooperationspartnern auf muslimischer Seite habe sich der Kulturrat irgendwann an den Verfassungsschutz gewandt, aber keine befriedigende Antwort erhalten…“

    Es könnte dem Autor, wäre er nicht dogmatisch fixiert, in den Sinn kommen, dass eine totalitäre Ideologie nicht gerade viele Repräsentanten hat (wenn überhaupt), die bei einer freiheitlichen Verfassung als verfassunskonforme in Frage kommen.

  11. Die Abwegigkeit einer häufig wiederholten Begründung möchte ich an folgendem erfundenen Beispiel deutlich machen:

    „In Sachsen gibt es über 100 neonazistische Einrichtungen, hier leben zehntausende Neonazis. Sie sind längst ein Teil Sachsens geworden, ein Teil der sächsischen Kultur, eine Einsicht, mit der sich nicht nur all jene Politiker schwer tun, die von der Bundesrepublik immer noch nichts als bunt-braunes wissen wollen. „

  12. Diesem 40 seitigen Pamphlet stehen 2 Millionen Straftaten mit knapp 500.000 kriminellen „MiHiGru“-Verbrechern gegenüber.

    Wenn wir es schaffen innerhalb von nur 8 Stunden 40 Straftaten zu sammeln will ich gar nicht wissen, was heute tatsächlich auf Deutschlands Straßen los war.

    Diese gesamten „Gutmenschpamphlete“ sind nicht das Papier wert, worauf sie gedruckt sind.

  13. Der Artikel ist ein klassischer „Frank Furter“. Kommt zu den anderen Sammelerstücken und wird in 50 Jahren um teuer Geld am Kunstmarkt verkauft :mrgreen:

  14. Denn Kritik ist keine Hasspredigt, sondern eine Selbstverständlichkeit in einer freien, demokratischen Gesellschaft.

    Denn Kritik ist keine Hasspredigt, sondern eine Selbstverständlichkeit in einer freien, demokratischen Gesellschaft.

    Dieser Satz ist in Gold zu gießen und am Reichstagsgebäude anzubringen, ferner über jede Tafel in jeder Schule!

    Ferner wiederhole ich meinen Wunsch: ich will ein Buch mit Essays von Frank Furter und ein paar anderen PIlern.

  15. Plakatreif !

    „Den Islam zu kritisieren, ist keine Form des Fundamentalismus, sondern im Gegenteil, eine Form der Gegenwehr gegen den Fundamentalismus!“

    Volltreffer !

  16. Man muss einmal einem Moslem in´s Gesicht sagen, dass es keine göttliche Offenbarung gibt, sondern dass diese angebliche Offenbarung menschengemacht ist.

    Der Hass oder die Verachtung, die einem entgegenschlägt, ist geradezu mit Händen greifbar.

    Dies darf ich sagen!!! Wenn nicht, ist es mit der Freiheit vorbei.

    Wenn ich Meinungsfreiheit in Anspruch nehme und dafür Hassprediger oder Aufklärungsfundamentalist genannt werde, wirft dies nur ein bezeichnendes Licht auf die Verräter der Freiheit.

  17. @ #13 Dionysos (14. Jan 2011 17:14)

    Tja, war wohl doch nicht so leicht, politisch korrekte Gesprächspartner bei den Moslems zu finden, die auch noch mit einem reden wollen. Die sind halt lieber unter sich, die Herrschaften.

    @ nicht die mama

    Es gab auch schon mal ein paar tausend Bunker in Deutschland und darin ging es sicher ähnlich friedlich zu, wie in Moscheen. Wehret den Anfängen totalitärer Ideologien.

  18. Fundamentalisten sind für mich Menschen, die nicht mehr bereit sind ihre Annahmen über die Realität zu überprüfen. Ein Fundamentalist setzt sich ideologische Scheuklappen auf und ignoriert was ihm nicht passt.

    Fundamentalisten kann es daher in jeder weltanschaulichen Gruppe geben, bei Linken, Rechten Gruppen auch bei religiösen Gruppen.

    Islamkritik ist also nicht allgemein fundamentalistisch, nur weil es eine im Vergleich zum Mainstream radikale Ansicht sein mag.

    Nicht Radikalität an sich aber ist fundamentalistisch, sondern Realitätsverweigerung.

  19. Es gibt höchstens eine Person im Kulturrat, die eine Ahnung von deutscher Kultur bis zum WKI hat. Alle anderen Mitglieder haben nicht die leiseste Ahnung, was Kultur ist.
    Das kann zwischen den Zeilen im Dossier gelesen werden.

  20. Das nennt sich Deutscher Kulturrat, der die üblichen Fahrrinnen verlassen wolle, weil die sich durch Sarrazin immer tiefer eingegraben hätten. Schon für diese Metapher sollte man dem Kulturrat das Machwerk um die Ohren hauen. Wer die Fahrrinne verlässt läuft auf Grund, gut die Möglichkeit, dass es neben der üblichen Fahrrinne noch eine unübliche Fahrrinne gibt, kann man nicht ganz außer Acht lassen. Aber eine solche Fahrrinne wählen doch nur Hasardeure und die können nie Binnenschiffer sein. Fahrrinnen, die sich tiefer eingraben, gibt es nicht.

  21. „Muslime gehören einfach dazu“

    höhöhö 😆 😆 😆

    Islamnazis, Mafiosi und andere Verbrecher gehören einfach dazu …

    Logik wahrnehmungsresistenter Rabulistiker mit sozialpatholischer Realitätsphobie.

  22. Das ganze mutet schizophren an. Denn auf der anderen Seite war die SPD die einzige Organisation in Hessen, die gegen den Besuch von Pierre Vogel in Offenbach demonstrierte und dort Flugblätter verteilte.

  23. O.T.

    wenn mann auf weckstube.c*m geht
    Nachrichten Ohne Zensur
    und seinen UserAgent unterdrückt
    kommt folgendes:

    403: Access Forbidden

    mit Useragent allerdings problemlos
    also mir gibt das zu denken…

    oder ich bin einfach nur paranoid 😀

  24. Bei der Suche nach „unbedenklichen“ Kooperationspartnern auf muslimischer Seite habe sich der Kulturrat irgendwann an den Verfassungsschutz gewandt, aber keine befriedigende Antwort erhalten: „Da mussten wir uns einfach auf unseren Instinkt verlassen.“ Doch erweist sich der Präsident des Verfassungsschutzes als durchaus auf der Hut und warnt uns vor „islamkritischen“ Hasspredigern.

    Ja ja, man sucht Kooperationspartnern und hat Angst einen vorbelasteten Hassprediger zu finden.

    Also wendet man sich an den VS um dort einen verifizierten Iman/Moslem zu bekommen.

    Allein schon den Verfassungsschutz fragen zu müssen 😕

    Ob die das bei christlichen, buddistischen oder jüdischen Kooperationspartnern auch für nötig befinden :mrgreen:

    Voll ins eigene Fleisch geschnitten 😉

  25. Nachtrag:

    zumal man da auch ohne Reg Comments abgeben kann, was ja eigentlich unüblich ist…

    Honeypot ???

  26. Vor Sarrazin wurde das Thema praktisch totgeschwiegen, nach ihm redet man es schön! Seit dem werden uns andauernd Kopftücher und Vorzeigemuslime vor die Nase gehalten, in fasst allen Medien, um uns zu suggerieren das alles in schönster Ordnung ist.
    WENN DER „SCHUß“ MAL NICHT NACH HINTEN LOSGEHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. #11 Dionysos

    Ist es nicht eine rassistische Unverschämtheit von einer Robertoblancoisierung zu sprechen?

    Roberto Blanco hat als junger Mann Medizin studiert, spricht perfekt mehrere Sprachen und vor allem hat er Humor.

  28. @#35 Antivirus

    wenn Du keine Ahnung hast, was ein UserAgent ist halte Dich besser bedeckt

    könnte eine Blamage für Dich werden…

  29. Ob die „Schundschau“ mittlerweile versucht, mit Geldern von den Saudis den bevorstehenden Bankrott abzuwenden? Anders ist der schwer erträgliche Primtiv-Agitprop der letzten Wochen nur schwer zu erklären. Was ist diese Zeitung – einst ein Flagschiff des links-liberalen, aber stets freiheitlichen Diskurses, etwa zu Zeiten eines Karl-Hermann Flach – heruntergekommen! Was hat sich diese Zeitung früher für Bürger- und Menschenrechte stark gemacht. Heute kriecht man denen unterwürfig ins Hinterteil, die eben diese zugunsten einer islamischen Monokultur plattmachen wollen und denen Frauen etwa soviel wert sind, wie ein Stück Dreck am Wegesrand. Als Frankfurter ekelt es mich inzwischen regelrecht vor dieser widerwärtigen Schmier- und Hetzpostille, die jeder differenzierten Betrachtungsweise abhold ist. Es ist nicht schade, wenn – hoffentlich bald! – die Lichter ausgehen im Verlagshaus am Karl-Gerold-Platz.

  30. Hier eine Liste von Medien in SPD-Besitz:

    Printmedien:

    Chemnitzer Morgenpost
    Cuxhavener Nachrichten
    Delitzscher Rundschau
    Döbelner Rundschau
    Dresdner Morgenpost
    Dresdner Neuesten Nachrichten
    Eilenburger Rundschau
    Frankenpost
    Frankfurter Rundschau
    Freies Wort
    Göttinger Tageblatt
    Grimmaische Rundschau
    Hannoversche Allgemeine
    Kieler Nachrichten
    Leipziger Rundschau
    Leipziger Volkszeitung
    Lippische Landeszeitung
    Lübecker Nachrichten
    Morgenpost Sachsen
    Neue Presse Coburg
    Neue Presse Hannover
    Neue Ruhr Zeitung (NRZ)
    Neue Westfälische
    Niederelbe Zeitung
    Nordbayerischer Kurier
    ÖKO-TEST Magazin
    Oschatzer Rundschau
    Sächsische Zeitung
    Südthüringer Zeitung
    Vogtland Anzeiger
    Vorwärts
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
    Westfälische Rundschau
    Wochenspiegel Sachsen
    Wochenspiegel Thüringen

    Rundfunksender:

    Antenne Sachsen
    Antenne Thüringen
    Hit Radio Antenne Niedersachsen
    Hit Radio Brocken
    Radio Bielefeld
    Radio Emscher Lippe
    Radio EN
    Radio FFN
    Radio Gütersloh
    Radio Herford
    Radio Hochstift
    Radio Lippe
    Radio Mainwelle
    Radio Westfalica
    Radio 91.2 (Lokalfunk Dortmund

  31. @#35 Antivirus

    nur mal zur Aufklärung:

    Ein User Agent ist ein Client-Programm, mit dem ein Netzwerkdienst genutzt werden kann. Der User Agent ist die Schnittstelle zum Benutzer, die die Inhalte darstellt und Befehle entgegennimmt. Beispiele für User Agents sind Webbrowser, E-Mail-Programme, Newsreader und IRC-Clients.

    Viele User Agents übertragen ihren Namen in Header-Zeilen bei Anfragen (Requests) an den Server. Der Begriff „User Agent“ wird dadurch auch als Synonym für diesen Parameter in einem HTTP-Header benutzt.

    o.k. ?

  32. @ der Böse Wolf

    Die liste ist aber nicht vollständig? Wenn das alles ist was es an ROTzblätern gibt ist es nicht schlimm.

    Alles eher kleine Zeitungen, kaum was überregionales.

    🙂

  33. OT

    Schülertheater gegen Intoleranz

    „Du wagst es, mit deinem Freund zu schlafen?“

    An einer Schule in Berlin-Kreuzberg kommt es zum Eklat: Eine streng gläubige Schülerin beschimpft eine andere, weil sie Sex mit einem Jungen hatte. Der Streit spaltet die Schule. Der Vertrauenslehrer hat eine Idee – er entwickelt mit Schülern ein Theaterstück über die Freiheit des Einzelnen.

    Mehr:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,730883,00.html

    Man beachte auch die unter dem Artikel angeschlossene Diskussion.

  34. @ #3 Kueltuervertriebener
    OT

    …Oh heiliges Frettchen …

    🙂 Bitte laß Frettchen aus dem Spiel! Sind tolle Viecher! Verspielt, neugierig, naschhaft, lustig und können sehr anhänglich sein! Und stinken – wenn kastriert – auch nicht! Wir haben fünf, und ich muß sagen, Frettchen (auch als Fritten, Fretts, Fregel, Fellnasen, Teppichflitzer…. bezeichnet) machen süchtig!
    Menschen mit Frettchen zu vergleichen kommt einer Beleidigung gleich, für die Frettchen! 🙂

  35. Das Tröstliche an Artikeln wie dem FR-Machwerk ist, dass das blutdrucksenkende Mittel zumindest dann, wenn es es einen Kommentarbereich gibt, in Form der Lesermeinungen gleich mitgereicht wird.

    Die „Meinungsmacher“ stehen inzwischen wie abgehalfterte Komiker auf ihrer Bühne, über deren Witze niemand mehr lacht.

  36. Ich wette mein verrunzeltes Skrotum dass Frank Furter ein Profi-Journalist ist 🙂

    Mehr davon, weiter so!

  37. „Vielfalt“

    Ich kann diesen unfassbar dummen Sch*** nicht mehr hören.

    Ganze Straßenzüge voller Dönerladen an Dönerläden (austauschbar durch Gemüseshändler oder Callshops), junge aggresive Rütli- Borats die ALLE gleich aussehen (Kleidung, Frisur etc.) menschliche Pinguine die ebenfalls ALLE gleich aussehen (bis auf die schönen bunten Läuseplane, vielleicht meinen die das mit „Vielfalt“) nicht zu erwähnen, dass es in islamisch dominierten Ländern mit der „Vielfalt“ ganz schnell vorbei ist da der Islam wie ein aggressiv wucherndes Unkraut NICHTS neben sich toleriert.

    Wer diesen naiv-gutmenschlichen Blödsinn von „Vielfalt“ und „bunter Bereicherung“ heutzutage noch glaubt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

  38. BREAKING NEWS BREAKING NEWS

    Soeben wurde bekannt, dass der Präsident Ben Ali Tunesien auf dem Luftweg verlassen haben soll. Der Parlamentspräsident hat gemäss Konstitution die Macht übernommen.

    Binnen sechs Monaten soll es demokratisch legitimierte Neuwahlen geben.

    Näheres später.

  39. #32 unverified__5m69km02
    zitat
    Italien verbietet Moschee-Neubau und “Islamisches Kulturzentrum” in Trient.
    zitatende

    …kein grund zum jubeln. wahrscheinlich ist nicht genug geld geflossen ins stadtsäckel, saudi-arabien, bitte übernehmen sie.
    denke mal, in deutschland ist bisher über kurz oder lang noch jede moschee genehmigt worden. auch wenn man sich offiziell noch zierte. warum soll das in italien anders sein?

  40. Allzu große Hoffnung auf neutrale und differenzierte Darstellung ist jedoch nicht gegeben, wenn schon der Herausgeber die Sarrazin Debatte des vergangen Jahres als „Hysterie“ bezeichnet.

    Dies ist ein Täuschungsversuch unter vielen. Nichtsdestotrotz darf man ihn nicht unterschätzen; zudem zeigt sich, daß derlei Propaganda wohl noch zunehmen wird.

    Die „Sarrazin-Debatte“ als Hysterie zu bezeichnen, ist im Grunde ein wahres Statement, das zugleich aber unterschlägt, von wem – auf die sachlich fundierten Erwägungen Sarrazins hin – diese „Hysterie“ angezettelt worden ist. Es waren genau jene, die nun Sarrazin selbst diese von ihnen angezettelte Hysterie in die Schuhe schieben wollen. Daß sie – im Gegensatz zu Sarrazin! – so hysterisch reagier(t hab)en, hat im Wesentlichen damit etwas zu tun, daß sie zumindest eine Ahnung davon haben, daß Sarrazin ihnen einige wichtige Dinge „ins Stammbuch“ schreibt, die wahr sein und insofern zu völligem Gesichtsverlust ihrerseits führen könnten, und dem müssen sie natürlich vorbauen.

    Die gesamte Welle der derzeitigen Propaganda, die Sarrazins Buch folgt, hat damit etwas zu tun. Im Übrigen sind auch die neuerlichen Haßpredigten, deren Inhalt geradezu an Volksverhetzung grenzt, weil damit ganze Scharen von Kritikern als „entmenscht“ dargestellt und damit gewissermaßen zum „Freiwild“ erklärt werden, auf genau jene zurückzuführen, die dieselbe – selbstredend – den vorgenannten „Kritikern“ unterstellen. Es geht weiterhin nach dem Muster: „Haltet den Dieb, sprach der Dieb“, während derselbe die Diebesbeute noch in der Hand behält. Auch darin ist das altbekannte Modell bösartiger Täuschung wiederzufinden, die auf eine Kunst der Rabulistik zurückzuführen ist, die selbst den Nazis (deren Propaganda viel grobschlächtiger war) noch abgegangen sein dürfe. Wie diese aber enthält sie mehr demagogische Plattheiten als sachlich nachvollziehbare Argumente.

    Der fälschlich so genannte „Deutsche Kulturrat“ entpuppt sich dabei als nichts anderes als eine weitere Interessenvertretung der Islamisierung; ich halte die involvierten deutschen Adressen lediglich für „vorgeschoben“; sie zeigen sich mir im Grunde wohl eher als die von „Strohmännern“, die sich mehr oder weniger unbewußt zu derlei Machenschaften mißbrauchen lassen. Es gibt keinerlei andere Schicht unter den zugewanderten Mitbürgern, die einer solchen separaten Interessenvertretung bedürften, weil diese alle sich i. d. Regel gut in die Gesellschaft integriert haben. Die Moslems werden natürlich nicht locker lassen, solange man sie machen läßt und dem nicht klare Grenzen setzt. Daß die DITIB über den ZMD (A. A. Mazyek) an solchen Machwerken federführend „mit-)beteiligt ist, war abzusehen und ist daher – aus meiner Sicht – nichts neues unter der Sonne.

    Die Unterstellung, daß der Christenglauben bloßer „Tritheismus“ sei, der den Islam dem Judentum ähnlicher mache, ist überdies auf Unwissenheit zurückzuführen, die ihrerseits direkt auf das alte mohammedanische Vorurteil zurückgeht, daß die Christen „drei verschiedene Götter“ anbeteten. Auch wenn die Juden die Lehre von der Trinität Gottes ablehnen, zeigt dies doch, daß die Urheber nicht aus ihren Reihen kommen und sich nie mit dem Inhalt des christlichen Glaubens über ihren eigenen Tellerrand hinaus haben beschäftigen wollen. Insofern haben wir es hier mit einer 1:1-Umsetzung islamisch motivierter Propaganda zu tun, wobei dieselbe wohlweislich unterschlägt, daß der Koran „den Christen“ einen Glauben an eine „Dreieinigkeit“ aus „Gott Vater, Jesus und der Maria“ bestehend unterstellt, an die vielleicht einige pseudo-christlich-gnostische Sekten zur Zeit Mohammeds, nie aber „die Christen“ als solche jemals geglaubt haben. Diese ganze Machart trägt eine „islamische Handschrift“ wie aus einem Guß, und dies entspricht derselben Art der Täuschung, von der ich im obigen Absatz gesprochen habe. Zu derselben Täuschung gehört auch der neuerliche Versuch, einen Keil zwischen Juden und Christen zu treiben, wobei derselbe Versuch stattfindet, wenn es gegen die Juden in Israel geht, nur daß man dann die (eigentlich so verhaßten) Christen „plötzlich“ auf die eigene Seite ziehen will.

    Wie gesagt nichts neues; neu ist höchstens die geballte Macht, mit der diese Propagandawelle vorgeht. Es geht um Irreführung, um den Kampf um Köpfe und Herzen. Die haben wirklich etwas zu verlieren.

  41. Es war einmal…:


    Liebe Polen!

    In Polen gibt es 1941 mittlerweile vier Militärbezirke. Hier wohnen viele SS-Offiziere, gut integrierte Sturmbannführer und sonstige aktive Anhänger der nationalsozialistischen Lebensfreude.

    Sie alle sind längst ein Teil Polens geworden, ein Teil der polnischen Kultur.

    Mit dieser Einsicht tun sich alle polnischen Menschen schwer, die immer noch nichts von Polen als Invasionsland wissen wollen und sich den gelebten nationalsozialistischen Terrorveranstaltungen aufgrund diffuser Ängste widersetzen.

    Und so ist es ausgerechnet der besonnene Britte Neville Chamberlain, der an eine Lebenswirklichkeit erinnert hat, die schon unser großer Führer formulierte:

    Invasoren dürfen nicht ausgegrenzt werden, Invasoren gehören dazu!

    Das Dossier „Mein Kampf“, dass vom nationalsozialistischen Kulturrat allen Polen kostenlos zur Verfügung gestellt wird, macht die Vielfalt dieser Zugehörigkeit anschaulich.

  42. #45 froschy

    Die Liste ist sicher nicht vollständig. Bin für Ergänzungen immer dankbar! 🙂

  43. OT:
    Taqiyya kann momentan sehr schön beim Handball Deutschland-Ägypten beobachten. Bei harmlosen Situationen wälzen sich die Ägypter auf den Boden, halten sich das Gesicht, obwohl sie gar nicht dort getroffen wurden usw.
    Fairer Sportsgeist sieht anders aus, aber was will man von Musels erwarten…

  44. Wenn sinistre Relativisten Woerter wie „Frieden“ und „differenziert“ fuer deren prinzipienlosen Populismen missbrauchen hat dies denselben Wert wie wenn die National Sozialisten solche Worter in den Mund nehmen.

    Die Frage ist also nicht ob differenziert oder nicht. Die Frage ist WELCHES VERSTAENDNIS VON „DIFFERENZIERT“ EINER HAT.

    Sinistre Relativisten verstehen unter Differenziert ganz einfach RELATIVIERT, was ihn Wahrheit das exakte Gegenteil von Differenziert ist. So verhalt sich das mit dern untangierten sinistren populistischen Worthuelsenklauberei.

  45. Die politische und mediale Linke unseres Landes opfert die Früchte der Aufklärung – Freiheit und Demokratie – auf dem Altar ihrer Lebenslügen. Und sie erdreistet sich, alle, die nicht im selben Maße naiv, dumm und in Selbsthass-schwelgend sind, als Fundamentalisten zu diffamieren

    Perfekt formuliert.

    Auch ich schließe mich GERNE diesem Bekenntnis an:
    ICH BIN EIN FUNDAMENTALIST DER FREIHEIT –
    und auch ein Fundamentalist der Lehre, aus welcher letztlich die Würde und Freiheit des Menschen stammt !

  46. Bin auch ein antiislamistischer, islamkritischer
    Weltbürger und sympatiesiere mit den islamkritikern……………………..
    Geert Wilders, René Stadtkewitz, Henryk M. Broder, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Kirsten Heisig ……… ……….. usw.usw.usw.
    Das Andere bin ich nicht !!!!!!!!!!!!!! Basta..

  47. #40 Reconquista2010
    #50 Abu Sheitan

    “Die Flöhe gehören zum Hund”
    „Die Ratten gehören zum Schiff“
    Der Tumor gehört zum Krebskranken.

  48. Linke und Grüne sind das was man einst Fundamentalsiten und Nazis/Kommunisten nannte,,,

    mfg.EX-Rot/Grün Wähler !

    😉

  49. Da man dem Islam – wie einem kleinen Kind – bei seiner Ankunft hier, nicht gesagt hat was er (es) darf, testet er(es) seine Grenzen aus. Aber es gibt keine Grenzen!!! Also macht er (es) was er (es) will!!
    Dazu kommt die Realiteitsverweigerung unserer regierenden Macht und der Bürger steht hilflos im Dunkeln.
    Und jetzt müssen dem unerzogenen Kind, das verdammt gross geworden ist, seine Grenzen gezeigt werden und das wird nicht ohne Schlag und Stoss gehen. Und wer jetzt immer noch denkt, dass man durch Dialog und Einsicht etwas erreichen kann, ist auch nur ein kläglicher Realiteitsverweigerer!!

  50. Fundamentalisten sollte es heissen.

    Schmeisst die Nazi-Muslims aus Europa raus!

    ISLAM ist der neue Faschismus!

  51. Warum sind Linke Pro-Islam….quranischer Rassismus!

    …,weil es sich um kranke Menschenhandelt.

    …jetzt wisst ihr warum ich ein EX-Linker bin.

    Alles was ihr sagt das trifft zu.

  52. Hey, „Anti“fa…du würdest mich als Nazi bezeichnen…ich lach mich Tod.Die meiSten die mich kennen würden mich nicht anfassen, weil sie mich kennen.

    Moralisch Bankrott = Antifa

  53. Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir.
    Deine Macht reichst du uns durch deine Hand,
    diese verbindet uns wie ein heiliges Band.
    Wir waten durch ein Meer von Blut,
    gib uns dafür Kraft und Mut.
    In nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti
    Amen

    Tribute for all christian fighters
    http://www.youtube.com/watch?v=91Fnj1wQ9jk

  54. Ich dachte, dass es die FR gar nicht mehr gibt, dass sie an chronischer Leserschwäche leidend, längst den Weg in die geordnete Insolvenz angetreten hat!

  55. Wer will einen positiven Schock erleben???

    Der lese den Kommentarbereich von diesem islamfreundlichen Artikel dieser linksorientierten Zeitung:
    Frankfurter Rundschau!

    Etwa 90% der Kommentare sind islamkritisch!!

    http://www.fr-online.de/kultur/muslime-gehoeren-einfach-dazu/-/1472786/5439166/-/index.html

    Schön langsam glaube ich, dass sich Deutschland und Europa auf dem richtigen Weg befinden, zumindest erstmal in den Köpfen der Völker.

    Heut bin ich in Feierlaune 😉

  56. Habt ihr Kommentarbereich der FR diesen Spacko „Bibelschniedel“ gelesen, der von mehreren Brandanschlägen auf Moscheen alleine in den letzten Monaten und von terroristischen Angriffen von radikalen Christen gegen Moslems schwadroniert? Wie durchgeknallt sind die M’usels eigentlich schon? Fantasieren die sich schon irgendwelche Nachrichten zusammen?
    Oder ist das täglich fünfmalige Zusammenprallen von Kopf und Betonboden beim Beten doch viel schädlicher fürs Hirn als gedacht?

  57. #47 dentix07 (14. Jan 2011 18:17)
    @ #3 Kueltuervertriebener

    OT

    …Oh heiliges Frettchen …

    Bitte laß Frettchen aus dem Spiel! Sind tolle Viecher! Verspielt, neugierig, naschhaft, lustig und können sehr anhänglich sein! Und stinken – wenn kastriert – auch nicht! Wir haben fünf, und ich muß sagen, Frettchen (auch als Fritten, Fretts, Fregel, Fellnasen, Teppichflitzer…. bezeichnet) machen süchtig!
    Menschen mit Frettchen zu vergleichen kommt einer Beleidigung gleich, für die Frettchen!

    Ha, ein Verbündeter im Geiste!

    Das gleiche gilt im übrigen auch für Hyänen, Erdferkel und Warzenschweine. Nur, damit keiner auf dumme Ideen kommt.

  58. #74 Gegendemonstrant (14. Jan 2011 21:26)

    Hab ich gerade gelesen – ein Idiot, aber interessanterweise liest sich der dortige kommentarbereich so, wie man es auch privat überall hört…

    #73 Kampf_um_Europa (14. Jan 2011 21:18)

    🙂

  59. #67 Terpentin (14. Jan 2011 20:23)

    „ISLAM ist der neue Faschismus!“

    Tja, irgendwas stimmt da jedenfalls nicht. Als es die „DDR“ noch gab und die Mauer noch stand träumten so manche Leute bei uns – um nicht zu sagen der Typus Menschen, der den Hang zu Ideologien hatte – von Sozialismus, marxistischer Utopie und dergleichen.

    Nun ist der Sozialismus gescheitert und mir scheint sich deiser Typus so langsam mit dem Islam als eine Art Sozialismus-Ersatz anzufreunden. Man entdeckt plötzlich ein geradezu sozialistisch anmutendes Gesellschaftssystem, in dem alle gleich sind, alle glücklich sind, das Leben weider einen Sinn hat…

    Das erscheint mir bedenklich. Wenn man den koran gelesen hat und dazu halbwegs mit der Vita Mohammeds vertraut ist, dann muss man doch, wenn man noch klar im kopf ist, sehen, dass der mann ein Verbrecher war und diese gesamte Ideologie im Kern nicht etwa „friedlich“ ist, sondern exakt das Gegenteil. Und genau darum gibt es halt islamishcen Terror und keinen buddhistischen etc.

    Und es gibt auch keinen Islamismus, der irgendwie neben dem braven Islam in Form einer Fehldeutung des Koran existierte.
    Will man denn die Suren jetzt in „islamisch“ und „islamistisch“ aufteilen?

    Wie kann man auf die Idee kommen, ein paar Millionen Leute aus dem vorderen Orient ins Land zu holen und dann dem eigenen Volk zu erklären, der Islam, den man gerade importiert hat, gehöre zu Deutschland?

    Und wer das nicht glauben will, bekommt die „anti“FA-Schläger auf den Hals gehetzt?

    Wenn ich das alles nicht selbst erleben würde, so könnte ich es nicht glauben.

  60. Dieses Dossier, Donnerwetter, eine Art Reader, ein Sammelband von 20, 30 Autoren, bei PI allesamt bekannt als Relativierer, Schönredner, Hetzer, Egomanen, gegenseitigen Klinkendrückern in den Palästen des gigantischen und allgegenwärtigen Medienkartells, welches sich schon eine Art „IslamIndustrie“ geschaffen hat.
    Dieses Dossier ist eine unappetitliche Mischung von häufigen Wiederholungen, Allgemeinplätzen, Ermahnungen, unkritischem, undistanziertem Lobhudeln und Anbiedern, manchmal gar im Stile früherer Readers-Digest-Hefte. Im allgemeinen ekelhaft, einige Beiträge aber auch bedenkenswert.
    Schon der Titel „Islam, Kultur, Politik“ ist
    eine Entgleisung der Vernunft. Was Islam (u.a.Scharia) mit Kultur zu tun hat und Kultur mit Politik (Lügentyrannei) bleibt offen.
    In diesem Dossier haben sich u.a. verewigt:
    – Olaf Zimmermann: der Koran eröffnet einen unvergleichlichen kulturellen Kosmos. Toll.
    – derselbe: Baumgarten (SWR) und Mazyek waren unverzichtbare und inspirierende Ratgeber. Geil.
    – Arminpur: Deutschland kann Ort einer modernen Theologie werden.
    – Almut Coruh: Wo Muslime fremd sind, sind wir es auch. Schluchz.
    – Kai Hafez: Medien erzeugen künstliche Kontroversen, die Wirklichkeit ist viel harmloser und harmonischer. Ein gefährlicher Irrer.
    – des weiteren die bekannten Prantl, Pollack, S.Schiffer, Kaplan, M.Rohe (Richter) u.v.m.
    So sehen die Metastasen des Krebses „Volksverdummung“ und „Kulturruin“ aus.
    Fazit: ein beschämender Chor von „Idiots avants“, der noch genug Kraft in den Lungen
    hat für weitere Dummheiten.

    Dieser „deutsche Kulturrat“, zu dem auch die ARD und eine „deutsche Pop(p)-Stiftung“ gehört, bezeichnet sich als eine politisch unabhängige Arbeitsgemeinschaft, die sich auch mit dem „Potential von Kultur- und Kreativindustrien“ beschäftigt. Kulturindustrie: ein gräßlicher Begriff aus dem „Wörterbuch des Unmenschen“.

    Dank an PI. Mir wäre sonst was entgangen.

    ->#59 Dirty Harry (14. Jan 2011 19:03)
    Gut gebracht.

  61. @ 77 RP

    Genau so sehe ich das auch! Realitätsverleugnung und brutale Indoktrination vergesellschaftet mit übelstem Eiferertum! Widerlich! Sozialistisch!

  62. # terpentin
    ## derBöseWolf und anderen.
    ### Tom62, – Dir stimme ich zu. Aber
    den Vorstehenden und Vielen hier :

    Gerade mit Bezug zur F A Z habt Ihr anscheinend noch immer nicht verstanden, daß die
    PRO-ISLAMISIERUNG kein spezifisch LINKES Projekt ist, auch wenn Linke oft, aber längst nicht immer – siehe die bekannte Reihe gegen-islamischer Autoren ! — aus verschiedenen Gründen die besseren Werbeträger ( und antifaschistisch Selbstverarschten) der Islamisierung sind !

    Wie sollte sonst eine F A Z, die eben weder zur Liste der SPD-eigenen Zeitungen gehört, aber von Linken in den 70ern mit
    Recht “ das s t r a t e g i s c h e denkende Hofblatt des Großkapitals“ genannt wurde, – und daher mit im klassischen Sinne als „rechts“stehend ist – eine solche pro-islamishe Verwirrung betreiben ?!

    Andererseits erschienen doch über die Jahre auch gut-islamkritische Artikel in der FAZ. So von Althistoriker Prof. FLAIG, der unter einer ähnl. Überschrift(en) wie „Das Ziel des islamischen Djihad bleibt die Unterwerfung unter die weltweite Scharia und Versklavung“ in allen Einzelheiten und Deut(sch)lichkeit.

    Glaubt Ihr nicht, daß der Hintergrund der Versuch ist, weiter „billig“ und „sicher“ auf Basis der alten Industrie-Energietechnologie an Erdöl- und Gas zu kommen , – Richtung Kaspisches Meer und IRAN !
    Bat Ye’or hat für die Islamkritiker dazu u.a. den „… euro-arabische Dialog und die Geburt Eurabias “ dokumentiert.
    – WARUM DISKUTIERT IHR DAS NICHT HIER ??

    Da die FAZ bisher kein zeit(ent)geistig(t)es Kulturszeneblatt war, bleibt mit dem zwei-schneidig-verwirrenden Auftreten der FAZ für mich die naheliegende Vermutung, dass sich die herrschende Klasse ( noch) nicht einig ist oder war über den strategischen KURS, den sie einschlagen will,
    – oder evtl noch ausprobiert,
    wie es zB. auch an der doppelbödigen Haltung zu ISRAEL oder zur bzw. gegen die U.S.A.zum Ausdruck kommt, wenn diese wie in Sachen Saddam-regime-change Eindeutigkeit verlangt(e) — wie es für s i e am besten geht !

    Man – die sich nicht erklärenden OBerdeutschen – möchten einerseits die Vorteile aus gelegentlich aggressiver Stärke der USA einstreichen und gleichzeitg den aus ihrer Schwäche, die sich aus ihrer vor allem energietechnologie-sprit-abhängigen und Irak-Kriegsfolgen SCHWÄCHE & Verschuldung ergibt, welche vor allem IRAN und Russland energie-machtpolitisch kombiniert militärpolitisch ausnutzen; China, das vorläufig eine gemischte Rolle aus US-Stabilisierung und Rivale spielt, hier bitte ausgenommen.

    Von daher auch die ( „Ideen“-)Konkurrenz zwischen den Projekten der deutsch-europäischen Energiemonopole hier Gazprom-Ostsee, dort Balkan-Türkei-NABUCCO-kaspisches Meer mit der Anschluss-Variante Iran (!), denen deutscherseits jeweils SCHRÖDER und Fischer als Sprecher vorstehen !

    Es kann aber auch sein, daß hier, in der deutschen Finanzoligarchie ( der verschmelzung vo Industrie- und Bakkapital)– schon halbwegs ein schlechter „östlich-südöstlich/“türkischer“ Kompromiss gefunden wurde – aber auf Basis der chronisch schulden-steigernden veralteten Verbrennungs-Energie-Gewinnung ! — wodurch ebenfalls mit aller Macht eine ATOMKRAFT-verlängerung durchgesetzt wurde :

    D a n n hätte die doppeldeutige FAZ-Verwirrung die ebenfalls strategische Aufgabe, dies dem wohlständigen und konservativeren und wirtschaftliberalen Publikum einsichtig und beruhigend zu verklickern – also der prokapitalistischen Massenbasis einer Politik der deutsch(-französisch) dominierten/ „europäischen“ Finanzoligarchie.
    Denn dieser „Kompromiss“ hieße doch weiterhin, der türkisch-arabischen Islamisierungsforderung speziell der Erdogan’schen Drohpolitik mehr oder weniger nachzukommen, wenn doch die deutsche Finanzoligarchie mit ihrer Pipeline ans Ziel kommen wollen und gleichfalls zB. für die Maschinenbau- und Straßenbauindustrie an den angeblich ( s. CDU-Polenz‘ Vortrag in Warendorf, nachzusehen bei http://www.Xtranews !) zahlungskraft ver-dreifachten türkischen Markt !
    Eine Debatte (hier) die dies im Sinne der Gegenislamisierung nicht berücksichtigen will, hat strategisch s c h o n jetzt verloren und wird nur eine „kritisch“-volk-loristische Verzierung der EUrabia-Islamisierung geben können !

    Beide Wege, die sich aus der Haltung der FAZ wiederspiegeln, können mittelfristig nur zum Schaden und wachsener Destabilisierung führen, auch schon ohne aggressive Islamisierung, da mit dieser Energie( Technologie- und Außen-)Politik weiter eine gesamtgesellschaftliche „Grundlage“ für chronische Verschuldungs-Steigerung gegeben ist. – Undzwar
    physikalisch bedingt nach dem Gesetz der ENTROPIE ( 2. thermodynamisches Gesetz), wonach bei der bestehenden Hochtemperaturtechnologie das
    VERHÄLTNIS von Energieaufwand bzw. Kosten zur BEREITSTELLUNG einer Energieleistung ZUNEHMEND UNGÜNSTIG wird ! ( s. Jeremy Rifkin „Entropie – …“, USA, 1980)

    WIR können dem eine eigene positive Strategie entgegenstellen, die gleichzeitig uns stärkt und den Gegner schwächt !)

    Bitte, geht endlich mal auf grundsätzliche Dinge hier ein, – sonst vergesst’s und besucht einen TeKwonDo- oder Kickbox-kurs inkl. Messerabwehrtraining !
    dubax@ich.ms

  63. Ich glaube, dass man es sich zu einfach macht, wenn man hinter dem Islamisierungsbestreben der Politiker und deren willfährigen Helfershelfern, den Medien, allein die Aussicht auf arabische Energiequellen vermutet. Hier steckt erheblich mehr dahinter, davon bin ich überzeugt. Ich glaube, hier steht in erster Linie die Absicht dahinter, das Abendland zu umvölken, uns suszessiv auszurotten. Warum sich allerdings „Menschen wie du und ich“ vor diesen Karren spannen lassen und sich damit ja selbst ihr eigenes Grab schaufeln, daran rätsele ich noch immer herum.

  64. 1973 gab es in Deutschland 5 Moscheen.

    2010 gibt es in Deutschland mehr als 3.000 islamische Gebetshäuser!

    Frage: Wie viele weitere Tausende von Moscheen braucht Deutschland, damit es erkennt, in welche Richtung es geht?

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