Dass Islamkritiker immer wieder angegriffen und ihnen zu wenig Kenntnisse des Islams angelastet werden, wird nicht neu sein. Dabei bewegen sich die Kritiker der Islamkritiker oft auf dünnem Eis. So auch der Islambeauftragte der evangelischen Landeskirche, Rainer Oechslen, der sich am 28. Januar 2011 in der Print-Ausgabe der Nürnberger Zeitung zu dem Thema äußert.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising, PI-München)

Unter der Überschrift „Muslime unter permanentem Rechtfertigungsdruck“ wird angekündigt, dass sich Oechslen „mit der gegenwärtig grassierenden Furcht vor dem Islam“ auseinandersetzt. Diese Ankündigung lässt hoffen, dass es zu einer differenzierten und dialektischen Auseinandersetzung Oechslens mit den Islamkritikern kommen möge.

Oechslen beginnt mit dem Hinweis, dass, sobald sich der Landesbischof zum Islam äußere, Briefe kämen, in denen er „belehrt“ und als naiv hingestellt würde, weil er nicht verstanden habe, welche Gefahr vom Islam ausgeht. Die Briefschreiber stellten sich meist als Bürger vor, die sich ihre Kenntnis des Islams im Selbststudium erarbeitet hätten.

Nun, ganz so einfach ist es wohl nicht, Herr Oechslen, denn wir beobachten z.B. auch, was in islamischen Staaten und Gesellschaften vor sich geht und was über die Verhältnisse in muslimischen Familien hierzulande leider immer wieder berichtet wird. Stichworte Ehrenmorde und Zwangsheiraten, die in muslimischen Familien erstaunlich häufig vorkommen. Außerdem stellt sich die Frage, über welche „Kenntnis des Islams“ die ca. 1,5 Milliarden Muslimen weltweit verfügen. Haben die alle ein Studium in Islamwissenschaften absolviert? „Wissen“ die, an was sie „glauben“?

Diese Briefschreiber, so Oechslen weiter, seien besorgt angesichts der „political correctness“, die „eine echte Auseinandersetzung mit dem Islam angeblich nicht gestattet“. Deshalb tauschten sich die Islamkritiker im Internetforum „Politically Incorrect“ aus.

Schön, dass Oechslen hier offenbar mitliest. Vielleicht liest er auch diesen Gastbeitrag bis zum Ende und lernt etwas für ihn ganz Neues.

Nun unterstellt Oechslen PI allerdings, die Einträge dort seien teils rassistisch, teils gehässig und erfüllten in manchen Fällen die Definition von § 130 StGB (Volksverhetzung). Welche „Einträge“ er konkret meint, erwähnt Oechslen leider nicht. Es mag sich um „Einträge“ im Kommentarbereich handeln, die manchmal in der Tat mehr als grenzwertig sind, die jedoch nicht von PI-Autoren stammen, sondern anonym abgegeben und, sofern angesichts der täglichen Fülle an Kommentaren entdeckt, auch gelöscht werden. Denn PI will – nach dem Selbstverständnis seiner Macher und seiner Autoren – keine Dreckschleuder sein, sondern ein seriöses Medium. Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass so mancher „rassistische“ Kommentator von der Gegenseite stammt und sich sehr abfällig äußert, um PI gezielt zu diskreditieren.

Im nächsten Punkt kommt Oechslen auf die Taqiyya zu sprechen; seine Ausführungen hierzu müssen nicht näher betrachtet werden, weil uninteressant.

Darauf folgt Oechslens Aussage: „Die Kritiker glauben, sie kennten das Wesen, die ‚Essenz’ des Islams“, würden sich nur solche Koranverse oder Zitate aus den Hadithsammlungen herauspicken, die ein möglichst abschreckendes Bild des Islams ergeben. Dies sei gerade so, als würde man einige der derben Tischreden Luthers zitieren, um daraus ein Bild der lutherischen Lehre zu zeichnen.

Hier übersieht Oechslen geflissentlich, dass die Lehren Luthers wie das Christentum insgesamt dank der Europäischen Aufklärung gezügelt, die Macht der Kirchen massiv eingeschränkt und dem säkularen, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat untergeordnet wurden. Etwas, das mit der Europäischen Aufklärung verglichen werden könnte, hat es bislang in keinem islamischen Staat, in keiner islamischen Gesellschaft gegeben; im Gegenteil wurden alle Autoritäten, die in islamischen Staaten einen Versuch der Aufklärung des Islams vorschlugen, ausnahmslos kaltgestellt oder gar ermordet.

In seinem nächsten Punkt kommt Oechslen auf den Weltbeherrschungsanspruch des Islams zu sprechen und offenbart erstaunlich wenig Sachkenntnis, wenn er schreibt: „Ein weiteres Argument, das immer wieder in ‚islamkritischen’ Zuschriften auftaucht, heißt: ‚Der Islam strebt nach der Weltherrschaft’.“
Hat Oechslen den Koran nicht gelesen? Darin ist dieser Weltbeherrschungsanspruch unmissverständlich und in einer – gelinde gesagt „wenig allegorischen“ – Weise manifestiert:

Z.B. in Sure 2 Vers 115:

Und Allah gehört der Osten und der Westen; wo immer ihr euch also hinwendet, dort ist das Antlitz Allahs. Wahrlich, Allah ist Allumfassend, Allwissend.

Oder in Sure 8 Vers 39:

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

Ebenso in Sure 9 Vers 20:

Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.

Und in Sure 13 Vers 15:

Wer immer in den Himmeln und auf der Erde ist, wirft sich vor Allah in Anbetung nieder, willig oder widerwillig, und (ebenfalls tun dies) ihre Schatten am Morgen und am Abend.

In seinen näheren Ausführungen zum Weltbeherrschungsanspruch des Islams erwähnt Oechslen zwar das Unterlegenheitsgefühl der islamischen Welt gegenüber „dem Westen“, fragt aber nicht nach den Ursachen dieser faktisch gegebenen Unterlegenheit. Oechslen fragt nicht danach, warum es in der islamischen Welt seit Jahrhunderten eine eklatante Stagnation in Wissenschaft, Kunst, Forschung usw. gibt, fragt nicht, warum aus der islamischen Welt bislang nur sehr sehr wenige – an weniger als zehn Fingern zu zählende – Nobelpreisträger hervorgegangen sind.

Zum Abschluss seiner Ausführungen über die Islamkritiker wirft Oechslen den Repräsentanten des Staates (ohne zu erklären, welche Repräsentanten welchen Staates er meint) vor, sie glaubten, diese Islamkritik ignorieren zu können oder sie gelegentlich gar populistisch zu nutzen. Es breite sich aber auch unter Muslimen ein „Zweifel am Sinn des interreligiösen Dialogs“ aus.

Das ist nun sehr interessant:

Oechslen schreibt zwar vom Zweifel der Muslime am Sinn des interreligiösen Dialogs, fragt jedoch nicht, warum sie daran zweifeln, fragt auch nicht, warum solche „Dialoge“ häufig scheitern, und warum es einen solchen „Dialog“ nur zwischen Muslimen und der deutschen Mehrheitsgesellschaft gibt, nicht jedoch zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den Angehörigen anderer Religionen oder anderer Gruppen von Einwanderern. Auch fragt er nicht danach, was dieser interreligiöse Dialog bislang an greifbaren Ergebnissen gebracht hat. Oechslen fragt nicht danach, ob Muslime oder deren Verbandsvertreter in diesen ganzen „Dialogen“ jemals den Willen und die Bereitschaft gezeigt haben, sich und ihre Mitglieder an die Werte unseres aufgeklärten, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaats heranzuführen statt nur Forderungen im Sinne und im Interesse des Islams und seiner frühmittelalterlichen Rechtslehre zu stellen (Stichworte „Badetage nur für Muslimas, Mittagessen in Kindertagesstätten oder Schulen für alle gemäß den islamischen Vorschriften ohne Schweinefleisch – Juden würden so etwas Absurdes niemals fordern).

Mein Schlusswort als bekennender Atheist an Rainer Oechslen:

Herr Oechslen, verbringen Sie bitte mal einen mehrwöchigen Urlaub z.B. in Saudi-Arabien oder auf den Malediven. Nehmen Sie eine Bibel mit, damit Sie täglich was zum Lesen haben, und tragen Sie eine Halskette mit einem christlichen Kreuz oder eine Anstecknadel mit einem christlichen Symbol, damit Sie dort Ihren Glauben öffentlich bekunden. Ich wünsche Ihnen so manche praktische Erkenntnisse und Erfahrungen sowie ganz viel Erfolg bei „Dialog“-Veranstaltungen, die Sie bitte in Ländern abhalten sollten, in denen der Islam Staatsreligion ist.

» rainer.oechslen@elkb.de

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82 KOMMENTARE

  1. Wenn ich mit grünen Gutmenschen über den Islam diskutiere finde ich es immer belustigend, dass diese weltfremden Spinner dann so Sachen wie Burkas, Kopftücher und Frauensteinigungen aus ideologischen Gründen verteidigen müssen.

    Das ist so peinlich wenn grüne Emanzen und linke Weltverbesserer mit fadenscheinigen Gründen moslemsicher Extremismus, Frauenfeindlichkeit, und Menschenhass gutreden wollen.

    Aber ich finde das immer lustig!

  2. Das liest sich wie Biedermann und die Brandstifter.

    Biedermann (Gutmensch) und die Brandstifter (Muslime).

  3. Hat es überhaupt einen Sinn, sich mit den verlogenen Thesen solcher dumm-naiven bzw. opportunistischen Gutmenschen auseinanderzusetzen? Daß der Islam z.B. nach Weltherrschaft strebe, kann er sich überhaupt nicht vorstellen. Wie wär’s denn hiermit:
    „Wir sind nicht mehr nur eine Regionalmacht auf dem Balkan. Wir werden den europäischen Kontinent erobern, Belgrad, Budapest, Wien, Rom. Wir werden unser Schwert in das Herz Europas, in das Herz der Ungläubigen stoßen.“
    Sind das nicht etwa unfreundliche Worte? Oder hat es möglicherweise „mit dem Islam nichts zu tun“?

  4. Biedermann Heute: Islam bedeutet Frieden.
    Brandstifter Heute: 09/11 , London, Russland, Thailand, Madrid osw. usw.

  5. Diese bösen Rassisten bei PI sind ja so gemein dem Islam gegenüber.

    Die erfinden so böse Sachen wie islamischer Terror gegen Angehörige einer anderen Religion. Auch Berichte über Frauensteinigungen sind frei erfunden. Das es in moslemischen Ländern für Nicht-Mosleme keine Religionsfreiheit geben soll, ist genau so eine Erfindung von bösen Islamkritikern bei PI.

    Wir wissen doch alle dass Islam Frieden ist und Terroranschläge im Namen des Islams immer von als Moslems verkleideten Juden durchgeführt werden, um die Friedensreligion zu diffamieren.

  6. Sure 5, 51

    O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

    Islam verhindert Integration !

    Das muss jetzt nur noch in die Köpfe dieser Blender 😉

  7. ich komme ungern mit einem OT – aber dieses ist wichtig:

    Kölner Schandmauer: Es darf nicht die einzige Anzeige bleiben

    Gerd Buurmann war vor einem Jahr mit seiner Anzeige gegen die antisemitische „Kölner Klagemauer“ nicht erfolgreich. Die Staatsanwaltschaft, die sich damals blind stellte und recht sonderlich argumentierte, lieferte gleichwohl Anhaltspunkte dafür, unter welchen Umständen sie gegen den Aussteller der antisemitischen Äußerungen vorgehen können würde. Diese Umstände sind nach Buurmanns Angabe eingetreten – und wenn die Staatsanwaltschaft wieder versuchen sollte sich herauszureden, dann finde ich, sie sollte selbst unter Anklage gestellt werden.

    Buurmann hat von Henryk M: Broder Fotos erhalten, die zwei Papptafeln zeigen, die am 20. Januar an der „Klagemauer“ zu sehen waren:

    „Wie viele Jahrhunderte will das israelische Volk noch unsere ‚Eine Welt‘ erpressen?
    Buurmann dazu:

    Der Begriff „israelisches Volk“ hat zwei Bedeutungen: Es kann sich auf die Bürgerinnen und Bürger des Staates Israels beziehen, aber auch auf das jüdische Volk als Ganzes. In der Geschichte Europas wurde das jüdische Volk immer wieder auch als israelisches Volk bezeichnet. Auf dem hier vorliegenden Plakat von Walter Herrmann jedoch hat der Begriff nur eine einzige Bedeutung, kann nur eine einzige Bedeutung haben. Auf dem Plakat ist von dem „israelischen Volk“ die Rede, das angeblich schon seit Jahrhunderten die Welt erpresse. Israel existiert allerdings gerade einmal 62 Jahre, also nicht einmal ein Jahrhundert, geschweige denn Jahrhunderte. Die Bürgerinnen und Bürger des Staates Israels können und sind somit nicht gemeint. Der Begriff „israelisches Volk“ ist in diesem Fall somit zweifelsfrei das jüdische Volk, von dem Walter Herrrmann in klassischer antisemitischer Wahnvorstellung öffentlich behauptet, es erpresse die Welt schon seit Jahrhunderten.

    Das ist eine eindeutig volksverhetzende Propaganda.

    Tut etwas, je mehr Anzeigen erstattet werden, desto mehr Resonanz wird es geben.

    http://heplev.wordpress.com/2011/01/27/kolner-schandmauer-es-darf-nicht-die-einzige-anzeige-bleiben/

  8. Die dummen Gutmenschen, grünen Spinner und naiven Gottesmänner in diesem Land sind unser größtes Problem.

    Weichspülen, Wegschauen, Schönreden, Nichwahrhabenwollen,
    tolerieren bis zur Selbstaufgabe.

  9. >>3# Terpentin: Mir kommt auch so vor, als getraue sich momentan niemand, dieses Stück von M.Frisch neu zu inszenieren, gleichen doch die Sprüche von Gottlieb Biedermann aufs Haar denen der PC-Beschwichtiger.

  10. Ach ja. Die Integration. Schauen wir uns doch mal die Forderung der Woche an: Ansprüche am Chlorwasser. Bin ich hier im Tollhaus oder was? Heißt Integration jetzt Forderungen stellen?

    Wer hierher kommt, muss wissen, wie es hier zu laufen hat. Und wer damit ein Problem hat, wie zum Beispiel diese „integrierte“ Mitbürgerin, die nach Extrawürstchen schreit, der darf gerne das Land wieder verlassen.

  11. Wieso macht sich der Islambeauftragte der evangelischen Landeskirche, Rainer Oechslen, keine Gedanken, dass er als gläubiger Mensch von unseren Moslems als „Ungläubiger“ tituliert wird.

    Wieso verschließt er die Augen vor der Realität?

    Wieso macht es ihn nicht misstrauisch, dass in moslemischen Ländern Christen unterdrückt oder sogar ermordet werden? Wieso will dieser Gutmensch die Wahrheit nicht sehen?

    Kann es an der beschränkten Weltsicht unserer Gutmenschen liegen?

  12. Was ist der Unterschied zwischen den Islam und dem Christentum Herr Oechslen?

    „Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um!”

    (Matthäus-Evangelium, Kapitel 7 12:)

    Ja, das gilt für Christen.

    Für Mohamedaner gilt etwas anderes:

    Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad hat es folgendermaßen formuliert:

    „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen.

    Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

  13. herr Oechslen weiß nicht was unsere kinder & jugendlichen durchmachen…es interessiert ihm auch herzlich wenig…danke…

  14. Ich bin Christ und kann mit Sicherheit sagen das der Oechslen entweder stroh doof ist, oder aber gar kein christ ist.
    Wenn man das ganze mal religiös betrachtet ist der islam antichristlich, aber nicht antichristlich wie eventuell ein atheist antichristlich ist, sondern per theologischer definition, hier die erklärung:

    Der islam sieht sich als abrahamische religion (Juden, Christen) und wenn es genau nimmt ist der islam ein christlicher kult, ähnlich wie zeugen jehovas oder noch besser als beispiel die Mormonen (Joseph Smtih hatte ähnlich wie mohammad eine engelserscheinung), denn muslime glauben ja an jesus, sogar an die jungfrauengeburt, im grunde glauben die komplett das gleiche was auch christen glauben, bis auf ein paar „kleine“ ausnahmen und zwar laut islam:
    1. Jesus ist nicht Gott
    2. Gott ist kein vater
    3. Es gibt keine trinität
    4. jesus kann durch sein opfer nicht von sünden befreien
    5. die kreuzigung Jesu hat nie stattgefunden, es sah nur so aus.
    6. Ein klares nein zur berpredigt von Jesus (liebe deine feinde etc.)

    Wie gesagt per definition ist islam eigentlich ein christloicher kult (plus Verfassung und Gesetze) doch in Johannes wird vor einem solchen kult gewart, es ist erstaunlich wie exakt Johannes’s warnungen auf den islam passen:

    1.Johannes2:19-24: „19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wo sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber auf daß sie offenbar würden, daß sie nicht alle von uns sind. 20 Und ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist; und wisset alles. 21 Ich habe euch nicht geschrieben, als wüßtet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisset sie und wisset, daß keine Lüge aus der Wahrheit kommt. 22 Wer ist ein Lügner, ohne der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. 24 Was ihr nun gehöret habt von Anfang, das bleibe bei euch. So bei euch bleibet, was ihr von Anfang gehöret habt, so werdet ihr auch bei dem Sohn und Vater bleiben. “

    diese beschreibung passt zu 100% auf den islam bzw auf muslime, wer die geschichte des islams kennt, weiß das Mohammad vom Gnostizismus (ausgestoßene ketzerische christliche sekte)beeinflusst wurde und daher seine idee unter anderem gehabt haben muss.

  15. „Denn er weiss nicht was er tut“

    Dieser Dumm-Dödel-Freund kann gerne zu mir kommen. Ich schreibe hier immer die Wahrheit und was ich denke.

    Er kann sich gerne mal den Dreck ansehen, den seine Moslemfreunde seit Jahren hier in der Stadt verstreuen. Ich kenne meinen Stadtteil seit über 50 Jahren sehr gut. In den 60er Jahren war es hier total sauber. Keine Kippe auf den Strassen. Wenn jemand eine Kippe auf die Strasse warf, wurde er von der Polizei ermahnt…!! Jetzt: Dreck ohne Ende, Kaugummi klebt in Massen auf den Gehsteigen. Die Dumm-Dödel fahren alle mit dem Fahrrad auf dem Gehsteig anstatt auf den Radwegen, ohne Rücksicht auf die Fussgänger. Den Müll werfen die vom Balkon in Richtung Mülltonne. Ihren Sperrmüll soll die Allgemeinheit entsorgen und bezahlen. Diese Dumm-Dödel parken wie sie wollen, auch auf meinem bezahlten Parkplatz. Auf dem Behindertenparkplatz meiner Nachbarin steht jeden Tag ein anderer Dumm-Dödel. Ganz besonders dreiste Dumm-Dödel legen noch einen gefälschten Behindertenausweis ins Auto. Die Kinder der Dumm-Dödel haben mein Auto ringsum verkratzt, weil sie auf dem Parkdeck verbotswidrig radfahren und Ballspielen. Die pissen in alle Ecken und in den Keller, weil sie zu faul sind nach Hause zu gehen. Die Mütter schauen dabei sogar zu…! Nachts um 2 Uhr wird von Balkon zu Balkon geschrien, weil die natürlich als Hartzer nachts nicht schlafen knnen, weil die ja den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen…

  16. Herr Kiwitt, diese Worte waren umsonst. Die Gutmenschen denken nicht 1 Sekunde darüber nach. Für die sind sind sie einfach ein Ausländerfeind und fertig. Und der überwiegende Rest der Bevölkerung liest doch nur die neusten Meldungen aus dem Djungelkamp 😀
    Traurig…nein Erschreckend.

  17. Ich wurde als „Prod“ getauft und wurde aus der „Kirche“ rausgeschmissen. Danke EKD, denn so fand ich zu Jesus zurück.

    EKD = Esotherische Kirche Dhimmytum

  18. #1 smartshooter (28. Jan 2011 21:56)
    Hier werden Sie geholfen: http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.htmlFatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen Ungläubigen im Fastenmonat bewirten darf

    Im Fastenmonat darf kein Essen angeboten werden
    Von dem Rechtsgutachter Abul-Aziz Ibn Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert

    (Institut für Islamfragen, dh, 23.09.2010)
    Frage: „Ich bin eine Muslima aus einem arabischen Land und lebe in Saudi-Arabien. Ich bin verschleiert und komme allen Pflichten [des Islam] vollständig nach, Allah sei Dank. Ein Nachbar von uns arbeitet an demselben Arbeitsplatz wie mein Ehemann. Er kommt aus demselben Land, aus dem wir auch kommen und wir besitzen dieselbe Staatsangehörigkeit. Er ist jedoch Christ. Meine Frage ist: Seine Mutter ist zu ihm zu Besuch gekommen. Er ist ledig und wohnt in einer Wohnung unter Männern. Er fragte meinen Ehemann, ob er seine Mutter eine Woche lang bei uns unterbringen könne. Mein Ehemann weiß nicht, wie er ihm antworten soll, denn wir sind die einzigen Leute aus seinem Land in dieser Gegend. Es ist schwierig für meinen Mann, mit „Nein“ zu antworten. Dürfen wir sie bei uns unterbringen, weil sie zum ersten Mal zu uns kommt? Darf ich beim Essen und Trinken bei ihr sitzen, und für sie im Fastenmonat kochen, obwohl ich faste? Wie soll ich mich verhalten? Ich bin überfragt. Beraten Sie mich bitte.“
    Antwort: „[Islamisch] erlaubt ist es, den Gast zu bewirten, ihn zu Allah einzuladen und ihm im Islam zu unterrichten, in der Hoffnung, dass Allah ihn durch Sie rechtleiten möge. Falls diese Frau zu Ihnen kommen würde, wäre dies vielleicht eine Gelegenheit für deren Rechtleitung. Falls sie zu Ihnen kommt, bewirten Sie sie, weil sie ein Gast ist und laden Sie sie zum Islam ein. Ermutigen Sie sie zu guten Taten, ihren Sohn ebenso. Allah möge sie und ihren Sohn durch Sie rechtleiten. Jedoch dürfen Sie dies nicht im Fastenmonat tun. Seien Sie ihr in dieser Zeit nicht [mit der Zubereitung des Essens] behilflich. Geben Sie ihr, was sie braucht und lassen Sie sie sich selbst bedienen. Sie müssen sich bei ihr dafür entschuldigen, dass Sie ihr nicht behilflich sein können in Angelegenheiten, die gegen Allahs Gesetze verstoßen. Denn ein Ungläubiger ist verpflichtet, zum Islam überzutreten. Er wird durch die Lehren des Islam dazu eingeladen. Das Fasten ist eine der Lehren des Islam. Sie dürfen ihr weder Mittagessen noch Kaffee oder Tee anbieten. Sie muss sich selber bedienen. Sie entschuldigen sich dafür, weil dies [normaler Weise] Ihre Pflicht ist. Sie bekommt ihre Küche mit Essen. Falls sie Sie im Fastenmonat besucht, muss sie sich selber bedienen. Bieten Sie ihr kein Essen oder Trinken an. Außerhalb des Fastenmonats ist die Sachlage anders. Auf jeden Fall müssen Sie demjenigen, bei dem der [christliche] Sohn arbeitet, empfehlen, ihn [den Sohn] zurück in seine Heimat zu schicken und diesen nicht weiter anzustellen. Denn der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat vorgeschrieben, die Ungläubigen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Er [Muhammad] erwähnte dabei die Juden und Christen, denn diese sind ebenfalls Ungläubige wie die anderen Polytheisten. Selbst wenn sie [Juden und Christen] Tribut [an Muslime] zahlen, gelten sie trotzdem als Ungläubige. Deshalb müssen sie von der Arabischen Halbinsel vertrieben werden. Sie dürfen nicht hierher geholt werden, sei es wegen einer Beschäftigung auf dem Bau oder in der Medizin. Die muslimischen Machthaber dürfen dabei Ausnahmen genehmigen, wenn dies absolut notwendig ist. Wenn die muslimischen Machthaber sehen, dass es unbedingt notwendig ist, einige Ungläubige auf die Arabische Halbinsel zu holen, um sie u. a. für medizinische Diensten anzustellen, bleibt dies die Entscheidung der Machthaber. Dabei muss allerdings der Vorteil der Muslime berücksichtigt werden. Das jedoch [die Anstellung von Nichtmuslimen auf der Arabischen Halbinsel] muss möglichst vermieden werden. Muslime müssen stattdessen geholt und angestellt werden. Die normalen Bürger, Privatpersonen und die Allgemeinheit dürfen keine Ungläubigen holen oder anstellen. Sie müssen diese [Stellen] mit Muslimen besetzen. Denn Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – schrieb vor, die Ungläubigen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben und betonte, dass es dort nur den Islam geben dürfe.“
    Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/9615

    Danke für den Link.
    Ich nehme mir jetzt einmal die Antworten genauer vor.

    Das ist ja unglaublich.

  19. ……so sind sie, viele wie er: Der Koran ist in vielen Versen voll an Hass gegen Christen und Juden.

    Der Koran ist in vielen Versen Hassschrift und Beleidigung von Jeschua, dem Machia.

    Der Koran – geschaffen Tausende nach Jahren seit den ersten offenbarungen des Ewigen an Menschen und Hunderte an Jahren nach der Vollbringung der großen Phrophetie – ist der Koran ein Werk welches voll Zwietrachtsäung, Hass und Neid daherkommt.

    Die früheren Schriften seien allesamt verdreht. Christen zu verachten, zwangszubekehren und wollten sie nicht zu morden. Juden seien völlig bis einschliesslich des letzten zu ermorden, sonst könne das Gericht „Allah`s“ nicht beginnen.
    Geringe Auflehnung gegen „Allah“ oder Nichtbefolgen von Bagatellanweisungen seien mit Höllenqualen zu sühnen. Vergewaltigung von Sklavinnen sei aber ein Bagatelldelikt, so wie die Muhammed vormachte indem er eine Jüdin heiratete deren Mann, Vater und Brüder er am selben Tag morden liess oder und selbst gemordet hatte …….
    Jeschua sei kein Sohn. Jeschua habe seine Anbetung gefordert. Jeschua sei zutiefst beschämt gewesen wie Muhammed ihn, Jeschua, in seinem „niedrigen“ Himmel angetroffen hätte ……

    Usw ….

    Der Koran ist, wie seine Anhänger all die Zeiten mal mehr und meist sehr intensiv gegen die Christenheit und das Judentum angekämpft haben und ankämpfen …….. und sie Herr Oechseln sind auf der Seite „Allah`s“.

    Wer wollte noch daran zweifeln, nach ihren Worten.

    Nach seinen Worten und Taten hätte damals auch niemand den Judas aus Iskariot einen Christofreund genannt …… oder sehen sie, Herr Oechslen, auch das „ein wenig anders“ ?

    Wenn einer wie sie, Herr Oechslen, Muslime als quasi von UNS niedergedrückt hinzustellen sucht, dann ist das so ziemlich die teuflischste Gemeinheit die sie solch Gläubigen antun, denn sie stärken so ihr falsches, weil auf irren Wahnvorstellungen, aufgebautes „Selbstbewußtsein“ und machen solche in ihrem Trügen und Trugschlüssen noch noch stabiler …. sie ziehen solche also noch mehr hinaus in die Finsternis, weg von dem Licht welches ihnen Lösung bringen könnte.

  20. Darauf folgt Oechslens Aussage: „Die Kritiker glauben, sie kennten das Wesen, die ‚Essenz’ des Islams“, würden sich nur solche Koranverse oder Zitate aus den Hadithsammlungen herauspicken, die ein möglichst abschreckendes Bild des Islams ergeben. Dies sei gerade so, als würde man einige der derben Tischreden Luthers zitieren, um daraus ein Bild der lutherischen Lehre zu zeichnen.

    Was nach solchen Behauptungen als sicher gelten kann, ist wohl eher, daß ein Herr Oechslen die „Essenz des Islam“ nicht kennt oder kennen will, seinerseits aber Vorurteile hegt, die er uns als diese Essenz verkaufen will. Es ist allerdings ein Trugschluß zu glauben, daß ein Vorurteil darum keines sein könne, weil es eines unter positivem Vorzeichen sei. Insofern pflegt der Herr Oechslen selbst Vorurteile, die er mithilfe entsprechend „wohlwollender“ Interpretationsansätze zu begründen sucht. Negative Vorurteile hat er natürlich nur gegenüber Kritikern, wobei zu sagen ist, daß so mancher unüberlegte Satz im Stil eines „Duschraumkommentars“, der hier von einigen Usern hinterlegt wird, natürlich Wasser auf die Mühlen solcher Propaganda leitet, so daß derlei Unfug sich auch noch „bestätigt“ fühlen darf.

    Natürlich ist der Satz „Der Islam strebt nach Vorherrschaft“ einfach, ja plump anmutend formuliert. Er ist jedoch wahr, was nicht nur eine umfassendere Beschäftigung mit der Materie, sondern auch die Geschichte islamischer Expansion an sich bis heute völlig bestätigt. Bislang habe ich die mitunter geradezu rabulistische Kunst, einzelne Suren oder Hadithen aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren, eher bei den Verteidigern des Islam vorgefunden als bei seinen Kritikern.

    Hier übersieht Oechslen geflissentlich, dass die Lehren Luthers wie das Christentum insgesamt dank der Europäischen Aufklärung gezügelt, die Macht der Kirchen massiv eingeschränkt und dem säkularen, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat untergeordnet wurden.

    Nein, das sehe ich so absolut nicht. Aus meinem eigenen Studium ergibt sich, daß eine Rückkehr zu den Wurzeln der Christenheit, nämlich den Lehren des neuen Testaments selbst, diese „Zügelung“ ergeben. Auch Luther steht unter diesem Gericht und muß sich daran messen lassen. Licht und Finsternis liegen, wie in der ganzen nachapostolischen Kirchengeschichte, so auch in der Reformation nahe beieinander. Kirchenlehren sind in deren Beurteilung nicht oder nur wenig hilfreich, zumal gerade die ernstesten Christen es waren, die vom Kirchenklerus verfolgt worden sind.

    Auch die „Aufklärung“ hat ihre Toten. Der heute grassierende Kulturrelativismus geht im Grunde auf deren Protagonisten – kürzlich wurde im Blog über Lessings Ringparabel diskutiert – zurück.

    Zu einem säkularen Gemeinwesen gibt es jedoch keine Alternative. Die Trennung von Staat und Religion entspricht neutestamentlicher Lehre; der „Sündenfall“ der Christenheit liegt u. a. darin, sich mit der „Konstantinschen Wende“ nach politischer Macht ausgestreckt zu haben.

  21. Nachtrag: „Jeschua sein kein (wirklicher) Sohn“ > und schon gewiß nicht des Ewigen.

    Doch, trifft mein Verschreiber den Sinn des Korans vollinhaltlich. Wenn „koranisch“ gedacht wird, dann auch so zu kennzeichnen!

    Denn auch die Schreibweise des koranischen „Isa ben Maryam“ ist ein Diskreditierungsversuch im Sinne von Jeschua sei kein wirklicher Sohn, sei eben kein wirklicher MANN …….

    Frühe arabische Tradition bis heute ist den Namen des Vaters zu nennen, also etwa Malik ben Jussef.
    Malik, Sohn des Jussef.

    Zum Sohnnamen den Mutternamen dazuzugeben entspricht quasi dem Diskreditierungsversuch dessen was in unserem Sprachgebrauch als „Muttersöhnchen“ bekannt ist.

  22. Vielen Dank, Herr Kiwitt, für Ihren fundierten Beitrag. Und Gruß nach München, einer vor dreissig Jahren noch sehr lebenswerten Stadt (wie es heute bei Ihnen ausschaut, mag ich mir gar nicht ausdenken wollen).

    Zu Ihrer Fragestellung:

    Noch vor dreissig Jahren war es eine Selbstverständlichkeit, als Kirchenvertreter „kritisch“ gegen den Islam zu sein. Dafür war man ja auch Vertreter einer Kirche. Da gab es keine „Gleichberechtigung“ der Religionen. Hunderttaussende von älteren Menschen sind deswegen in die Kirche gegangen (gut, vielleicht nicht in die protestantische, aber immerhin in die katholische), weil sich diese bis in früheste Aufzeichnungen der Menschheitsgeschichte gegen Invasoren aus einer aggressiven Wüstenreligion gewehrt hat. In Südfrankreich und Spanien hat die Gesellschaft noch im späteren Mittelalter ihr ganzes Geld zusammengenommen, um große Burgen gegen die wie die Wikinger einfallenden Mauren zu bauen.

    In den siebziger und achtziger Jahren gab es in Deutschland noch katholisch geführte Schulen, die im Lehrplan „Geschichte“ (und nicht Religion) als Tatsache die Kraftanstrengungen von Karl Martell unterrichtet haben.

    Ich werde mal interessehalber in meine alte Schule gehen und nachforschen, ob dies noch immer der Fall ist. Vor allem würde ich dann am jährlich stattfindenden Tag des Kollegfestes nachfragen, ob auch die Jesuiten einen „interreligiösen“ Dialog mit einer invasorischen Religion wünschen.

    Das Wesensmerkmal einer Religion – der Ausschließlichkeitsanspruch – wird aber von dem von Ihnen zitierten Vertreter aufgegeben. Damit überläßt er alles der Beliebigkeit. Es gibt keine Wertigkeit mehr. Aber dann ist es gemütlich politisch korrekt, in einer Gesellschaft, die keine Wertigkeiten mehr kennen soll.

  23. Nächstenliebe in der evangelischen bedeudet in der Kirche „De“ rausschmiss. Es sei denn man liebt Antichristen wie Antifa und Musleme.

    NEIN DANKE BRAUNE UND ROTE SOZIALISTEN UND NEOANTISEMITEN (MUSLIME)

    NEIN DANKE!!!

  24. …, weil laut Koran Jesus nicht gekreuzigt wurde sondern eines „natürlichen Todes starb“!

  25. #31 Hierlander (28. Jan 2011 23:34)
    #29
    Was bitte sind NEOANTISEMITEN?
    Sind Araber nicht auch Semiten

    NEO = NEUE Antisemiten. Ich beziehe mich auf den „neuen“ etablierten Koran in Europa!
    Neue Antisemiten sind muslimische „Einwanderer“. Im Koran werden Juden als Affen und Schweine bezeichnet…

    Die Nachfolger der Nazis sind die NEOantisemiten (68er,Musleme,Grüne)

  26. Wenn man Gutgläubige wie Oechslen mit grundgesetzfeindlichen, menscherverachtenden und gewaltgeschwängerten Koranversen konfrontiert, kommen sie reflexartig mit friedlichen Versen aus diesem überaus wiedersprüchlichen Buch.
    Dabei negieren sie das Abrogationsprinzip, nach welchem die späten, gewaltfordenden, Verse die frühen, friedlichen, Verse aufheben.

    Interessant wird es, wenn man diese Herren mit der Vorbildfunktion des Propheten Mohammed konfrontiert.
    😉

    Dieser Saukerl hat ein neunjähriges Kind missbraucht, liess Menschen ermorden, hielt und handelte mit Sklaven und zettelte Kriege an.
    Und wer es wagt, den Saukerl wegen dieser Taten zu kritisieren, der soll nach mohammedanischen Forderungen wegen Blasphemie geschächtet werden.

    Wirklich, eine wunderbare Ergänzung unserer Kultur.
    :kotz:

  27. Wer einmal den Koran gelesen hat, der weiß, dass darin der absolute Machtanspruch auf Erden für den Islam postuliert wird. Andersdenkende und Andersgläubige seien zu unterwerfen und bei Gegenwehr zu töten.

    Im Koran steht, dass Muslime kein Schweinefleisch essen dürfen. Daher essen gläubige Muslime auch kein Schweinefleisch. Es spielt keine Rolle, ob dieses Verbot nur damals in der arabischen Wüste ohne Kühlschränke wegen der schnellen Verderblichkeit des Schweinefleisches sinnvoll war und heutzutage nicht mehr. Es ist eine der vielen Anweisungen im Koran, die zeitlos gültig und nicht zu hinterfragen sind.

    Im Koran steht ebenso, dass Muslime keinen Alkohol trinken dürfen. Also trinken gläubige Muslime keinen. Egal, ob es vielleicht nur damals bei den heißen Wüsten-Temperaturen empfehlenswert war. Verbote sind im Islam nicht zu hinterfragen, sondern zu befolgen. Islam heißt schließlich „Unterwerfung“ und nicht „eigenständiges Denken“.

    Im Koran steht im weiteren, dass Muslime keine Juden und Christen zu Freunden nehmen dürfen (Sure 5, Vers 51). Und so bilden sich überall in Europa abgeschlossene Parallelgesellschaften, in denen sogar schon teilweise, wie in England, die Scharia gilt.

    Muslime dürfen auch keine Ungläubigen zu Beschützern nehmen (Sure 5, Vers 15). Daher kommt es mittlerweile in manchen Stadtvierteln, in denen mehrheitlich Muslime leben (wie in Berlin-Neukölln), schon zu Angriffen auf Polizeibeamte, wenn sie die Verhaftung eines „Rechtgläubigen“ vornehmen wollen.

    Der Koran wird nicht historisch eingegrenzt. Und die Aufforderung zur Machtübernahme kommt dann, wenn sich Muslime stark genug dafür fühlen. Bis dahin darf „Taqiyya“ geübt werden, d.h. Ungläubige dürfen über die wahren Ziele des Islams in Unkenntnis gehalten werden.

  28. Der Islam ist eine faschistische Ideologie. Wie die Nazis teilt der Islam die Welt in Herrenmenschen, die Mohammedaner nennen sie Gläubige, und rechtlose Untermenschen, die werden dort Ungläubige genannt. Auch gibt es im Islam wie bei den Nazis unwertes Leben. Das sind die Atheisten und die Schwulen. Desweitern streben beide faschistische Ideologien nach der Weltherrschaft auch mit militärischen Mitteln.

    Im gesamten Koran erscheint das Wort Liebe nur ein mal! Dagegen erscheint das Wort töten mit seinen Variationen wie Kopfabschlagen, Zertreten, Auslöschen, Steinigen, zu Tode Peitschen, usw. fast hundert mal! Und auch hier hat der Islam mit den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler weitere Parallelen. Beide Ideologien sind von Grund auf menschen- und menschenlebenverachtend. Beide Ideologien schreien nach Blut für ihren Satansgott, die sie unterworfen haben.

    Und beide Weltanschauungen hassen die Juden und wollen Völkermord an den Juden begehen. Die Nazis sind zu Recht verboten worden. Lässt uns endlich auch die andere faschischtische Ideologie unter dem Deckmäntelchen der Religion verbieten!

  29. Herr Oechseln waschen sie sich die Augen.

    Sehen sie ein, dass die „quasi friedlichen“ Suren in Mekka (und viele davon sind bereits kriegshetzerisch) nur die Vorstufen gewesen sind, weil arrogant, selbstverherrlichend, hochtrabend und zugleich von falscher Freundlichkeit für jene deren Glaube er, Mohammed, noch für eine Weile zu missbrauchen gedachte, bis er schliesslich seine „Gruppe“ für „seine Vorhaben“ beisammen bekommen hatte und ihn nichts mehr hindern konnte sein eigentliches „Geschäft“ zu betreiben, welches er bis an sein Lebensende betrieben hat.

    Ein „Geschäft“, welches ihm laut Allah`s Verordnung mindestens 20 Prozent zusicherte und für welches er bis ins tiefste Lügen hinein zu steigen bereit gewesen ist. Etwa Sure 9, die Sure zur Busse. Den Kriegsmüden ein „schlechtes Gewissen“ einreden wollend, weil sie, die REICH UND MÜDE DURCH IHR MÖRDERISCHES GESCHÄFT GEWORDEN SIND, ihm Mohammed nur noch so neu motivierbar schienen.

    Da ist auch nicht überraschend, dass in Sure 9, Vers 111 auch daran „erinnern“ gemacht wird, wem sie schulden reich geworden zu sein, nämlich „ihrem Allah“, der für solche nicht nur „Reichtum erkaufte“(gemeint ist das Plündern), sondern auch „ihr Leben“ um für ihn zu kämpfen und zu sterben.

    Die Söldner Mohammeds sollten also begriffen bekommen, dass sie ihre Kriegsbeute einzig Allah zu „danken“ hätten und so auch in seiner Schuld stünden wieder für „ihn“ zu kämpfen.

  30. Das Schlimme dabei ist, dass dieser Islamkritikkritiker meiner subjektiven Schaetzung nach bei 65% der Deutschen auf Zustimmung stoesst.
    Deutschland wurde von den 68er Lehrerkolonnen dermassen indoktriniert, dass man mittlerweile sogar der SED auf dem Leim geht.

    Dummes Volk. Und der Volltrottel ist ein Prachtexemplar dieser naiven Faschisten-in-den-Arsch-Kriecher. Scheint ein deutscher Virus zu sein.

  31. #33, Terpentin

    Zu den Semiten gehören die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

    Heutige semitisch-sprachige Völker sind z. B. Araber, Israelis und Malteser.

    Warum sollten also semitisch-sprachige mohammedanische Araber NEOANTISEMITEN sein?

  32. #32 Terpentin (28. Jan 2011 23:36)

    ….und weil sie das Sterben am Kreuz negieren, so auch die Auferstehung.

    Und gleich fragen: Welches kann das Interesse Mohammeds daran gewesen sein ?

    Nun offensichtlich. Wenn einer seiner Räuber starb, dann hätten dessen Kumpel mutmasslich dessen Auferstehung gewollt und gefordert.

    Wenn Isa ben Maryam weniger wie Mohammed ist, dann mußte dieser Isa ben Maryam auch wie ein gewöhnlicher Mensch sterben und durfte nicht aufwerweckt werden.

    Mohammeds sicherte diese Grenze zur Frage „Erweckst du ihn bitte, so wie der Isa von Allah erweckt wurde?“ oder zu „Dein Allah möge meinen Gefährten auch erwecken!“ natürlich auch ab indem er Sterben beim RaubMorden für „Allah“ als die größte „Freude“ für Allah hinzudrehen suchte, …….. und wo bleiben die 72 Jungfrauen ….? ….. klar, die mußten auch noch her, dass das das Konzept zum Lügen stimmig wurde….. denn in einer Machomännertruppe, wenn das Reden aufs Sterben gekommen ist, dann hätte in so einer Räuberschar, in so einer Hierarchie, kaum noch was zu sagen gehabt, der bevorzugt hätte bei seinen (maximal laut Allah) vier irdischen Frauen zu bleiben, statt an Stelle dieser zu den 72 Jungfrauen wechseln zu dürfen …….

    Mohammed spielte die große Lügenorgel und er spielte sie mit düsteren und mannigfachen Tricks und Kniffen …. und wenn im Koran von „Allah“ geschrieben steht, dass er der Listenreichste ist (also der der am besten täuschen kann, der am hinterhältigsten sein kann, etc….) so steckt in dieser Behauptung mutmasslich ein großes Mass an Selbstgefallsucht Mohammeds ……

    So ziemlich am dreistesten, weil so dicht beisammmen fand ich den offenen Widerspruch wo Mohammed in einer Sure verlangt, dass mit Vertragbrechen und Morden bis ans Ende der „heiligen Monate“ gewartet werden solle ……und er wenig weiter unten jenen die noch nicht so reich sind durchaus den Angriff auch während der „heiligen Monate“ gestattet.

    Ein Schelm wer jetzt denkt, dem Mohammed wärs nur um die Mehrung seines Reichtums gegangen.

  33. Wird irgendeine Kirche, ein Pfarrhaus, eine kirchliche Bildungseinrichtung o. ö. vom Verfassungsschutz überwacht, weil dort gewaltbereite Gläubige geschult werden und gegen diesen Staat gehetzt wird?
    Wohl kaum.
    Dagegen werden allein im Köln/Bonner Raum allein ca. 30 Moscheen und Moscheevereine vom Verfassungsschutz überwacht. Gäbe es ausreichend Fachleute mit arabisch/türkischen Sprachkenntnissen, müßte man wohl ein vielfaches kontrollieren.
    Für diese einfache Feststellung ist Oechslen aber blind.

  34. Alle Islamkenner, Kleine-Hartlage usw. sollten mit Herrn Oechslen über den Islam diskutieren. Ich würde gern sehen, wie Herr Oechslen nach der Diskussion aus der Wäsche schaut.
    Dazu wird es bestimmt nicht kommen.

  35. Sure 9:

    Vers 4 Ausgenommen diejenigen von den Heiden, mit denen ihr eine bindende Abmachung eingegangen habt, und die euch hierauf in nichts (von euren vertraglichen Rechten) haben zu kurz kommen lassen und niemanden gegen euch unterstützt haben. Ihnen gegenüber müßt ihr die mit ihnen getroffene Abmachung vollständig einhalten, bis die ihnen zugestandene Frist abgelaufen ist. Allah liebt die, die (ihn) fürchten.
    5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

    Zitat Ende

    Welche „Barmherzigkeit“, dass sie bei Bezahlen von Zakaat (Almosen!!!!! an die Räuber) am Leben bleiben dürfen …… und Mensch bemerke: Zwischen Salaat und Zakaat steht das Wörtlein „und“ ……. dies bedeutet: Wer nicht zahlen konnte mußte laut Koran gemordet werden.

    Auch so ein Glaubensbekenntnis: Ein Koranisches !

    Und klar das „Hintertürchen“ kommt: 12 Wenn sie aber, nachdem sie eine Verpflichtung eingegangen haben, ihre Eide brechen und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft (gegen sie), die Anführer des Unglaubens! Für sie gibt es keine Eide. Vielleicht hören sie (wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet, mit ihrem gottlosen Treiben) auf.

    Zitat Ende

    Was ein „Eidbruch“ ist und was ein „Ausfällig“ sein sein kann bestimmt nicht ein Gericht, sondern einzig der betreffende Muslim.
    Die Anführer des „Unglaubens“ kennten sowieso keine Eide …… wieso dann ihnen welche abverlangt werden konnten bleibt dem Leser eins der vielen ungelösten Rätsel des Muhammed.

    Und weil natürlich mit Geschäftspartnern normalerweise ein Naheverhältnis besteht sorgt Muhammed auch dort mit einem Vers dafür, dass dies „Naheverhältnis“ muslimisch „richtig“ einzuorden ist.

    123 Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.

  36. Und noch dies für den Islam“Nachbar“ Oechselen.

    Ich definiere Islam als die Realisierungen der Lehren Allah`s, die in ihrem Fundament laut „Urheber“ die „ewige“ und „unveränderliche“ Lehre des Korans ist, durch Hadithe „gesichert“ und „erweitert“ und so wird dies auch mehrheitlich von Muslimen weltweit definiert.

    Islamismus definiere ich als jene Zustände, die aus einer Übersteigerung des Islams resultieren.
    Islamismus ist also losgelöst von der schriftlichen Grundlage und somit die persönliche Ausgestaltung im Suchen „Allah`s Gefallen“ in besonderem Masse zu erreichen.

    So sind etwa besondere Grausamkeiten, Grausamkeiten welche die koranischen Versionen übertreffen, islamistische, wie die Anleitung eines etwa Zehnjährigen einem am Boden liegenden gefesselten Mann den Kopf abzutrennen, denn nirgendwo im Koran steht, dass solches von Kindern zu machen sei, während etwa Handabhacken nach Koran, wie etwa in Saudi Arabien durch „Henker“ mit Schwert einfach simpler Islam ist.

    Und nun ein kleiner Themenwechsel:
    …..und jetzt Herr Oechselen checke ich noch eine Ansage, nach welcher Christbekenner in Malaysia, dem angeblich modernsten und weltoffensten muslimischen Staat, neuerdings die Staatsbürgerschaft aberkannt wurde.

    Dass im Süden Thailands auch durch malaysische Muslime gefördert mittlerweile ca 4500 Thais ermordet wurden ist ihnen sicherlich bekannt, so wie ihnen sicherlich bekannt ist, dass ab einem schon recht niedrigem Bevölkerungsanteil die „eifrigtsten“ Muslime auch offiziell gar keinen Wert mehr legen auf die Aufrechthaltung der Fiktion einer „guten Nachbarschaft“.

  37. Laut Islam ist jesus NOCH nicht gestorben, sondern befindet sich im himmel, also so mit seinem körper etc. und komt dann um die juden und christen zum islam zu führen und die die nicht wollen werden getöet, auch die schweine werden getötet und die kreuze zerbrochen ……

    und dann lebt er den rest seiner zeit und stirbt dann ….

    übrigens jesus bzw jesuha (jehova rettet) ist mit „isa“ im arab. nicht korrekt übersetzt, ergo der isa im koran kann nicht jesus sein, sondern ist nur ein billiges counterfy

  38. In Österreich gibts einen umgangssprachlich „Mafia-Paragraphen“ genannten Gesetzestext, der vollinhaltlich auf den Islam anzuwenden ist.

    Die Quintessenz: Alle Personen die eine Organisation fördern (finanziell,….) welche kriminelle Machenschaften durchführt oder plant sind straffällig.
    Und jetzt schreibe ich noch gar nicht von Terror, sondern von Umfrageergebnissen wo ein großer Teil der Muslime in Österreich durch ihre Aussagen Verfassungsfeindlichkeit zugegeben hat …… nehmen wir mal an, dies wäre eine andere Gruppe !

    Eben!

    Da nach dem Neonaziparagraphen sehr wohl und klarerweise auch richtig vorgegangen wird meine Frage an die österreichischen Politiker: Wieso wird der „Freundeskult“ der Nazis, googeln sie mal nach Al Husseini, nur deswegen nicht verfolgt, weil darüber ein Tarnmäntelchen gehängt ist, dass im übrigen zu dieser Zeit in Europa eigentlich nur noch solchen hängt, die – ihrer speziell „Denke“ wegen – DIES DARÜBER GEHÄNGT SEHEN WOLLEN, so wie auch Herr Oechselen.

    Solche Realitätsverweigerer haben damals auch das braune Wüten über Europa gebracht ……. und das mittlerweile schon begonnene grüne Wüten, sublimer, hinterhältiger, … und langfristig geplant ist bereits im Gange.

    Ich habe da eine ein wenig komische und – ich gebs zu – extrem naive Theorie, die besagt: Keine Muslime in Europa, kein muslimischer Terror.

    So einfach ist das.

    Vielleicht ists diese Art Naivität die in manchen den Entschluß reifen läßt nun selbst etwas gegen die Islamisierung in Europa beizutragen.

  39. #44 Cherub Ahaoel (29. Jan 2011 00:41)
    Also richtig gelesen und verstanden.
    Wenn ihr Verträge habt, haltet sie ein. Aber nach Ablauf, kehrt zurück und holt euer Geld zurück…..
    Komisch, die Mentalität kenn ich, da wird wegen nix rumgemekkat, um den Preis zu drücken. Die Zeit des großen Schlachten wird aber nie kommen!!! Denn Holzauge sei wachsam….

  40. Als komplett Ungläubiger schaue ich mir das Leben und Lehren der Stifter einer Religion an. Diese sind die Ur- und zugleich Vorbilder ihrer Anhänger.

    Leute wie dieser Herr O. hier könnten zumindest SCHWEIGEN, wenn es um das Thema Islam geht. Denn egal was sie mit ihren Lügen bezwecken (z.B. den Schutz der christlichen Geiseln in islamischen Ländern), sie werden es nicht erreichen.

  41. Man sollte sich mit solchen Verwirrten gar nicht auf eine Diskussion einlassen – unbelehrbar, der glaubt immer noch an des „Kaisers neue Kleider“.

  42. zum thema protestantismus im mittelalter:

    stefan zweig, castellio gegen calvin oder ein gewissen gegen die gewalt

    das buch thematisiert die schreckensherrschaft calvins über die stadt genf (sehr ähnlich den taliban) und die zunächst rein intellektuelle fehde zwischen calvin und castellio, einem hochgeachteten geistlichen aus spanien und früheren weggefährten calvins, die schliesslich mit dem tod castellios am genfer scheiterhaufen endet.
    sehr gute analyse des fliessenden übergangs zwischen erneuernder kraft einer idee und ihrer erstarrung in dogmatismus, vor allem in hinblick auf genau diesen prozess bei der heutigen linken.

    stefan zweig ist überhaupt sehr lesenswert, auch für islamkritiker. weitere relevante werke:
    – magellan
    – brasilien
    das besondere an stefan zweig ist seine nüchterne, unaufgeregte und vor allem von jeglicher selbstanklagenden zivilisationsscham freien art den dingen auf den grund zu gehen und historische zusammenhänge sichtbar zu machen (zb dieerläuterung der gründe für die europäer einen seeweg nach indien zu finden obwohl es den landweg schon gab in ‚magellan‘).

  43. Wenn man in die Vergangenheit sieht, alle Probleme entstanden durch Religionsstreitigkeiten.
    In der Gegenwart ebenso. Schlimm wird es jedoch, wenn einseitige Toleranz zu einer Vermischung von Rassen und Religionen führt.
    Rainer Oechslen macht seinem Namen alle Ehre, ein Ochse ist ein kastrierter Bulle, der ohne zu murren alle Arbeiten verrichtet. Er hat keine Aggressivität mehr um gegen sein Schicksal aufzubegehren. Und zum Schluss wird er noch geschlachtet und gegessen.
    Nomen es Omen.

    Wer die Wahrheit nicht kennt,
    ist nur ein Dummkopf.
    Wer sie aber kennt,
    und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.
    (Bertholt Brecht)

  44. Kaum zu glauben, was Kirchenvertreter (vor allem der EKD, leider) so alles als ihre Aufgabe ansehen. „Den gesellschaftlichen Frieden wahren helfen“ durch „interreligiösen Dialog“. Dieser gesellschaftliche Frieden ist längst gestört, die Balance verloren. Also ist der „interreligiöse Dialog“ (der wie völlig zurecht erwähnt, eigentlich nur mit dem Islam stattfinden muss) so etwas wie einen Brunnen abzudecken, NACHDEM das Kind bereits hineingefallen ist. Man bastelt sich eine künstliche Realität von multikulturellem „Friede-Freude-Eierkuchen“, welche durch die Realität längst widerlegt ist. Was bleibt zu hoffen ? Natürlich, dass diese „verlorene Position“ von Leuten wie Oechslen oder dem evangelischen Bischof Friedrich von München von immer mehr Leuten als verloren erkannt wird und sie ihren Einfluss auch innerhalb der Kirchen verlieren. Zumindest, dass sie den Einfluss innerhalb des öffentlichen Diskurses einbüssen, damit eine größere Klarheit über die Problemlage herrscht und dieses dann auch angegangen werden kann. Hoffnung ? Nur noch wenig in der notorisch politisierten EKD, aber immerhin stirbt die Hoffnung ja immer zuletzt.

  45. Dieser Saukerl hat ein neunjähriges Kind missbraucht, ließ Menschen ermorden, hielt und handelte mit Sklaven und zettelte Kriege an.

    Und wer es wagt, den Saukerl wegen dieser Taten zu kritisieren, der soll nach mohammedanischen Forderungen wegen Blasphemie geschächtet werden.

    Wirklich, eine wunderbare Ergänzung unserer Kultur.
    :kotz:

    Jetzt muss ich aber heftig widersprechen. Wie können Sie den Begründer einer Weltreligion so diskriminieren. Es stimmt einfach nicht dass Mohammed der große Prophet der Moslems ein neunjähriges Kind missbraucht haben soll. Das ist schlicht weg gelogen. Das sind wieder die typischen Islamkritiker bei PI, die die Wahrheit verbiegen und Unwahrheiten über Mohammed verbreiten.

    Richtig ist dass das kleine Mädchen nicht neun Jahr alt war als sie Mohammed heiraten musste, sondern nur sechs Jahre alt. Und Mohammed hat das kleine Kind nicht missbraucht sondern das Vorschulkind musst ihre ehelichen Pflichten nachkommen.

    Also schreiben Sie hier keine Unwahrheiten über Mohammed. Mohammed war kein Kinderficker, da er nur sein Recht wahrgenommen hat seine Frau zu beglücken.

    Und das ist auch der Grund wieso es in den meisten moslemischen Länder keine Altersbeschränkungen für das Heiraten für Mädchen gibt. So können Sie in Saudi Arabien, Somalia oder Afghanistan eine Zweijährige heiraten.

    Und man kann nach dem Koran nicht nur kleine Kinder heiraten, nein, der Koran erlaubt es sogar, dass man vier kleine Mädchen auf einmal heiratet.

    Alles klar?

  46. Habe vergessen zu posten,das ist eine Erwiderung auf:

    #34 nicht die mama (28. Jan 2011 23:45)

  47. Was für ein Spinner.

    Andersrum gesehen: Er lebt, wie die meisten Musels, von staatlichen Transferleistungen ( in diesem Fall die Kirchensteuer). Aus der Kirche austreten und basta. Wenns denen irgendwann an die Kohle geht, werden sie vielleicht mal wieder vernünftig in der Birne.

  48. Ich verfolge inzwischen eine ganze Reihe islamkritischer Internetseiten.
    Überall kotzt man sich nur aus.
    Nirgendwo wird deutlich gesagt, was, nachdem die Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden, JETZT gemacht werden müsste.
    Nur http://www.diefreiheit.org ist da ein gewisser Ansatz.
    All diese Scheiße kommt daher, dass die Menschenrechte übertrieben wurden und werden.

  49. #26 Tom62; Man nehme einen Koran, da schlage man blind sagen wir mal insgesamt 20 Seiten auf und suche sich aus diesen 20 Seiten blind jeweils einen Vers. Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf diesen 20 Seiten, das Wort Töten findet liegt bei nahezu 100%. Das Wort Liebe wird man dagegen kaum finden, weil das insgesamt grade mal 4 mal vorkommt.

    #39 Hierlander; Ganz einfach, weil keiner der Dummdödel, die solche Sprüche loslassen, darüber Bescheid wissen und deshalb Semiten als Synonym für Juden benutzen. AH wird ja auch immer Antisemitismus vorgeworfen, tatsächlich war er antijüdisch und hat recht intensiv mit anderen Semiten, die Moslems waren zusammengearbeitet.

  50. Dieser links-grüne Evangelikale ist ein besonders gelungenes Exemplar der 68er-Volksverblödung, die einen exzessiven Kulturrelativismus treiben, der den eigenen christlichen Glauben infrage stellt. Vor wenigen Jahrhunderten hätte man ihn als Ketzer auf heiße Kohlen gesetzt!

  51. @#24 sabinesiebert (28. Jan 2011 23:05)
    Wieso wiederholt der viele Anweisungen? („Seien sie ihr nicht behilflich“) Man könnte meinen, dass er zu Idioten spricht, die von einmal hören nichts kapieren und auch nur einmal lesen können.

  52. Kennt jemand die Postanschrift dieses naiven Kirchenfunktionärs?
    Richtige Briefe sind m.E. weit wirksamer als E-Post, denn die wird gelöscht. Ich möchte ihm so gern schreiben, das ist mir die Briefmarke allemal wert.

  53. Was moechte Herr Kiwitt uns denn sagen, dass diejenigen die dem letzten Propheten folgen die falschen Moslems sind und diejenigen die den Koran noch nicht gelesen haben [und sich deshalb noch einigermassen sozial verhalten] die wahren Moslems sind?

    Oder will Herr Kiwitt uns erklaeren dass der blutige Wuestenbarbar goettlich vom Himmel geschickt war u.Jesus Christus der Herr u. Erloeser und all die Lehrer der authentischen Religionen Barbaren waren ?

    Ist es das was uns Herr Kiwitt erzaehlen will. Er wird ja schliesslich dafuer bezahlt, nicht war.

  54. Was betrachtet der Herr Kiwitt denn als die Essenz des Islam wenn nicht das vorgelebte Beispiel des Propheten selbst ? Steht Herr Kiwitt ueber den Propheten, sodass er es besser weiss wie dessen Schriften zu interpretieren seien als der Prophet selbst?
    IST HERR WISITT ETWA ALLAH SELBST?

  55. Danke für den wichtigen Artikel. Gerade hat die Hilfsorganisation Open Doors veröffentlicht, dass weltweit 100 Millionen Christen verfolgt werden. 8 von 10 der härtesten Verfolgerstaaten sind islamisch. Unverständlich, dass Vertreter der Amtskirchen immer wieder den Islam so vehement verteidigen und den Islamkritikern Unwissen vorwerfen. Ich habe oft in kleinem Kreis mit diesen Leuten diskutiert. Nach wenigen einleitenden Sätzen geben sie in kleinem Kreis zu, dass sie eben christl. Theologie studiert haben und vom Islam wenig wissen. Wir könnnen nur fassunglos stauen, dass die direkten Opfer einer Islamisierung des Westen – Frauen, Christen, Homosexuelle, Juden – in nur geringer Zahl an unserer Seite stehen. Warum?

  56. Sorry da liegt wohl eine Namensverwechslung meinerseits vor. Meine Postings sind selbstverstaendlich an Herrn Oechslein gerichtet. An wen denn sonst.

  57. Unverständlich wie die ev. Kirche so ein “Amt“ schaffen kann und so einen Mann mit der Möglichkeit ausstattet den Ast abzusägen auf dem sie selbst sitzt. Oder bestehen da schon Abmachungen, dass die Führungselite sich und ihre Pfründe verlustfrei auf`s andere Ufer retten kann? Das Judassyndrom!

  58. Leute wie Rainer Oechslen sind die Allerschlimmsten! Das sind sozusagen die Todfeinde in den eigenen Reihen, die den Muslimen hier den Steigbügel zur Macht halten.

    Leute wie Oechslen sind meines Erachtens gleichzusetzen mit denen, die den Nationalsozialisten oder Kommunisten den Weg zur Macht geebnet haben.

  59. Leute ich verstehe euch nicht. Dieser Mann ist absolut bedeutungslos. Das einzige was er vorweisen kann ist eine etwas übereifrige Pressearbeit. Kennt ihr irgend eine andere christliche Gemeinschaft, die einen Islambeauftragten hat? Das kennt nur die evangelische Kirche. Sie macht sich damit zum Glaubenspapst auch über den Islam. Das ist alles. Aber dieser Mann versteht noch nicht einmal die Grundlagen seines eigenen Glaubens. Er ist Beamter und befasst sich aus Langeweile – weil er nix besseres zu tun hat – mit dem Islam. Es gibt eigentlich keinen Grund sich mit ihm zu befassen.

  60. Nochmals sorry an Herrn Eckhardt Kiwitt fuer meine Namensverwechslung in der Eile des Gefechts und an dieser Stelle mal ein extra Lob fuer ihre stets exzellenten Artikel!

  61. Wer hat jetzt mehr Ahnung vom Islam? Der Wissenschaftler, der sich nur in der Theorie mit der Materie beschäftigt hat, oder der normale Bürger, der tagtäglich mit diesen Irrsinn konfrontiert wird?

  62. Was mich wirklich wundert, ist:
    Warum sind all die Fundamentalchristen, die Glaubenspöbler, die Rechtgläubigen, die Bibeltreuen, die Kleriker, die Glaubenskämpfer hier bei PI so extrem moderat und zurückhaltend, was Beleidigungen, Beschimpfungen etc. betrifft und das, OBWOHL Herr Kiwitt doch bekenneder Atheist ist?
    Wenn ich da an andere Artikel und derbste Kommentare bei PI denke…

  63. #39 Hierlander (29. Jan 2011 00:00)

    #33, Terpentin

    Zu den Semiten gehören die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

    Auch ohne auf Einzelheiten der Abstammung weiter einzugehen, ändert das nichts an der Tatsache, daß der Begriff des Antisemitismus sich immer auf Judenfeindschaft bezogen hat. Natürlich möchten auch die Araber die „Vorzüge“ genießen, sich als „Opfer böser Rassisten“ darstellen zu dürfen, um daraus Kapital zu schlagen. Das aber waren sie in der Frage nie, die Juden aber immer – und das bis heute, wobei der härteste Judenhaß ihnen von ihren Halbbrüdern, den Arabern, entgegenschlägt, was vor allem auf deren Religion zurückzuführen ist.

    Weiterhin bezieht sich der Begriff „Semit“ traditionell auf die biblischen Söhne (Nachkommen) Sems, nicht aber auf die Araber an sich, weil die ein aus „Mizrajim“ (heute Ägypten) stammendes Mischvolk sind, das nach bibl. Überlieferung aus der Verbindung der ägyptischen Magd Hagar mit Abrahams Frau, Sara, entstanden ist. Insofern ist die Bezeichnung „Semiten“ f. d. Araber, folgt man der strengen Definition des Wortes, zumindest fraglich.

  64. Êmail

    Muslime unter permanentem Rechtfertigungsdruck“

    Ihr Artikel strozt nur so von Unkenntnisheit von Fakten
    Ich selbst habe den Islam 12 (ZWÖLF ) Jahre Live vor Ort als GM einer Firma erlebt !
    Haben Sie Hinrichtungen auf dem Marktplatz gesehen ? Steinigungen ?
    Der Matktplatz voll mit wandelnden schwarzen Litfassäulen ?
    der Hass auf den Westen ???

    Nein … aber Sie geben sich als Experte aus
    Für mich sind Sie einer der Wölfe im Schafspelz , vor denen uns jesus Christus explizit warnt

    Sie sitzen im Einvernehmen mit Jesu ärgsten Feinden wie vor 2000 Jahren an einem Tisch und beratschlagen …..

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5 . . .

    Diese schleimige Steigbügelei .

    Eine widerliche Einstellung .. Haben SIE bei den täglichen Ehrenmorden , Christenmorden und täglicher Bereicherung dieser Terror-Ideologie auch ihre Aufwartung und Solidarität gemacht ?

    Eine TERROR-Ideologie , die Jesu Brüder heute weltweit TÄGLICH verfolgt und ermordet ( siehe nur aktuell in Nigeria , Pakistan , Ägypten, Marokko, Türkei ?? und jetzt sogar in Deutschland ??

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

    Wie sagte er ?? einen Mühlstein um den Hals und …. Lukas 12 …

    Diese Führer , wie er sagte , die sich wie Wölfe im Schafspelz geben und seine Herde nicht schonen

    Er hatte sie mit der PEITSCHE zum Tempel hinausgejagt !!!

    Nun wird sich aber Jesus um SIE ganz persönlich kümmern
    (Hebräer 10:30-31) . . .„Mein ist die Rache; ich will vergelten“ und wiederum: „Jesus wird sein Volk richten.“ 31 Es ist etwas Furchtbares, in die Hände [des] lebendigen Gottes zu fallen.

  65. Es würde völlig reichen, dieses Aushängeschild der verweichlichten Kirchen in Europa, wenn er sich Abends gegen 9 Uhr an der U-Bahn haltestelle Gostenhof mit einem sichtbaren Kreuz aufhalten würde. Am Besten sollte er noch ein 5 jähriges Kind und einen Rentner mitnehmen.
    Dort wird er am eigenen Leibe spüren wie (liebvoll genannt, von der dort herrschenden Religion) Christen-Bashing funktioniert und das die weder vor 5 jährigen Kindern noch vor Rentnern zurückschrecken.
    Naja die Ikompetenz der evangelischen Kirche, die eigentlich für fairen Dialog stehen sollte, ist erschreckend und Selbstzerstörerisch.
    Sollte er wirklich mitlesen möchte ich ihm noch mitteilen, das genau solche Aussagen ein Grund sind warum ich mich täglich mehr von der Kirche entferne und andere die schonmal Opfer wurden (gibts in Nürneberg sicherlich kaum einen der sich der muslimischen Anfeindungen entziehen konnte)das ebenso tun.

  66. „Es breite sich aber auch unter Muslimen ein „Zweifel am Sinn des interreligiösen Dialogs“ aus.“
    Schon klar angesichts dessen, daß/sobald die Gegenseite die im Dialüg versteckte taqîya durchschaut hat.

    Wieder ein trefflicher Beitrag des bewährten Autors Kiwitt!

  67. #69 Wolfgang (29. Jan 2011 10:14)
    „““Kennt ihr irgend eine andere christliche Gemeinschaft, die einen Islambeauftragten hat?“““

    Was für eine (unkundige) Frage… die KATHOLISCHE Kirche unterhält dafür ein komplettes INSTITUT!!!

    siehe: http://www.cibedo.de/

  68. #77 9 n.u.Z. (29. Jan 2011 15:56)

    Die Wahrheit muß gegen die Lüge vorgebracht werden.

    Der Dialog hätte einzig dann Sinn, wenn Christen Muslimen erklären, dass „ihr“ Isa eine Person ist welche mit Jeschua völlig inkompatibel ist.

    Damit dies Gespräch jedoch an Deutlichkeit gewinnt müßte zuerst Christbekennern deutlich klar sein, dass auch der Matthäus-„Jesus“ in keiner Weise mit der Person zu identifizieren ist von welchem Markus, Lukas und Johannaan geschrieben haben.

    Muslime müssen einsehen, dass in den früheren Schriften nicht so viel verdreht ist um die Kunde des Ewigen nicht erfassen zu können, dass vielmehr soviel richtig vom Ewigen zu lesen ist, wie Seelen dies für ihre Entwicklung zu Ewigemgewollten Menschsein benötigen, wie brauchen und diesem folgend zu schlußfolgern ist, dass all die immensen Hassschürereien im Koran gegen die Schrifteneigner einzig auf dem Fakt rückführbar sind, dass Allah nie und nimmer der Ewige ist, sondern einer seiner ERZFEINDE !

    Ein Dialog in welchem die Anhänger eines ERZFEINDS des Ewigen nur ihr Sichten breitschlagen dürfen und nicht gemaßregelt werden ist wie, wenn ein Lehrer sich von einer Bande kleiner Spitzbuben unterrichten liesse, wie Schutzgeld erpresst, abgezockt und noch viele anderen Arten des Betrugs durchgeführt würden, sie, die Bande jedoch untereinander einen Codex hätten …. und deswegen von sich meinen sie wären „eigentlich recht anständig“.

  69. Berichtigung zu
    #74 Tom62 (29. Jan 2011 12:54)

    Weiterhin bezieht sich der Begriff “Semit” traditionell auf die biblischen Söhne (Nachkommen) Sems, nicht aber auf die Araber an sich, weil die ein aus “Mizrajim” (heute Ägypten) stammendes Mischvolk sind, das nach bibl. Überlieferung aus der Verbindung der ägyptischen Magd Hagar mit Abrahams Frau, Sara, entstanden ist.

    Das ist natürlich Unsinn, „aus der Verbindung der ägyptischen Magd Hagar mit Abraham entstanden ist“, muß es natürlich heißen. Ein Schußlichkeitsfehler, den ich zu entschuldigen bitte.

  70. #75 Der Islam ist DAS Problem (29. Jan 2011 13:11)

    Sehr gute Sinngebung und bis auf weniges mit sehr eindringlichen Worte be-schilderter Weg für Oechseln heraus aus seinem Hochverrat …..

    Du solltest jedoch künftig auf Zitate aus Matthäus verzichten können.

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5 . . .

    Schickte Jeschua einen Spion ?
    Spionierte „Matthäus“ auf eigenen Wunsch ?
    Woher will der Schreiber dies alles so genau gewußt haben, wenn er nicht zumindest nachgefragt hat ?
    Und wozu ?
    Überprüfen wollen ob die Vorhersage des Ewigen an seinen Sohn wirklich zu solch großem Hass führt, dass viele „Priester“ wirklich seinen Tod wollen?

    Sinds Zweifel an den Vorhersagen des Ewigen gewesen und somit Zweifel am Ewigen ?
    Steckte hinter diesen Zweifel ein obskures „NEIN“ gegen den Plan des Ewigen und wurde aus diesem obskuren „Nein“ ein hinüberkippen in die Gruppe der Verschwörer, denn schliesslich wurde die Wertung des teuflischen Vorhabens aufgegeben und wie das Zitat belegt das Dämonische nur „nüchtern“ geschildert —– viel zu nüchtern, so neutral, wie solches nur einer Seele in großer innerer Distanz machbar sein könnte.

    Einer der nur nach „Aussen“ beim Ewigen und Jeschua zu sein vorgibt ……

    Doch wer zur Wahrheit eingeladen ist und sie erkennt wird aus ihr schöpfen und wird deswegen auch erkennen können, so wie ich erkennen durfte!

    Und dir alles Gute auf deinen Reisen !

  71. #73 Morten Morten (29. Jan 2011 12:21)

    ………weil viele Innen weiter sind wie sie Aussen zuzugeben bereit sind und so auch in vielen Aspekten seiner Seele der Herr Kiwitt.

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