Wer Jung-Marxist war, hat zwar Lebenszeit mit einer infantilen Ideologie ver­geudet, doch es bleibt das Gespür für hintergründige Verschleie­rungen kommunistischen Denkens, denn bekanntlich waren die schärfsten Kritiker der Elche einstmals selber welche.

(Von Siegmar Faust, politikindermitte)

Meine Mutter wusste ohne Abitur: „Wenn Kommunisten das Maul aufmachen, kommen nur Lügen heraus!“ Ich war damals tief beleidigt. So klar würde ich es selbst heute nicht sagen, aber mit Heidegger müssten selbst Intellektuelle ver­stehen, dass Wahrheit etwas mit Unverdecktheit zu tun hat. Wer nach einem fal­schen Menschen- und Geschichtsbild menschengemäße Poli­tik betreiben und Geschichte gestalten will, muss ein Zauberer sein, denn nichts hat soviel Unglück über die Menschheit gebracht wie der atheisti­sche Glaube an eine bessere Welt. Die weltweiten Umsetzungsversuche beweisen nur eins: Massenmörder des 20. Jahrhunderts beriefen sich fast alle auf die Revolutionstheorien und ersatzreligiösen Verheißungen der Ideolo­gie-Firma Marx & Engels.

Dem Aufklärungswahn, dem sich edle Geister zur Erziehung des Menschenge­schlechts hingaben, folgten schon vom Anbeginn der Französischen Revolution furchtbarste Massaker. Gegen den realistischen Blick der den Rechtsstaat för­dernden Denker wie Montesquieu, Locke, Hobbes, von Hayek oder Röpke pro­pagieren Linke und Grüne noch immer einen Pfad, der sich bald zur Allee aus­breiten und direkt ins irdische Paradies führen soll. Das ist das Geniale am Größenwahn, sie wissen mit Marx immer, wo’s lang geht. Er glaubte, die Ge­schichtsgesetze erkannt und das Rätsel der Weltgeschichte gelöst zu haben.

Gegenwärtig wird Maos Schachzug erprobt, der 1956 forderte: „Lasst hundert Blumen blühen, lasst hundert Schulen miteinander wetteifern“. Er hätte auch von vielen Pfaden sprechen können, denn bald setzte er zum „großen Sprung nach vorn“ und zur „Kulturrevolution“ an. Auf jeder Station seines We­ges hinterließ Mao Hekatomben von Toten. Auch dieser Massenmörder konnte Humanes formulieren: „Probleme ideologischen Charakters oder Streitfragen, die im Volke entstehen, können nur mit der Methode der Demokratie, mit der Methode der Diskussion, Kritik, Überzeugung und Erziehung, nicht aber durch Zwangs- und Unterdrückungsmaßnahmen gelöst werden.“

Der Weg der Links-Partei führe in eine Gesellschaft, die frei von Ausbeutung und Diskriminierung ist. Welch eine Anmaßung angesichts der Megaverbrechen von Bolschewisten, Kommunisten, Sozialisten, für die sie sich ein paar Kroko­dilstränen abquetschen. Das bedeutet, dass diese Verbrechen erneut auf uns lau­ern, wenn der Verfassungsschutz weiterhin eine linke Augenkappe trägt, wenn der Rechtsstaat nur die Propaganda-Delikte der Rechtsextremisten ver­folgt, während Linksextremisten im Bundestag sitzen und Steuergelder im Kampf gegen Rechts abfassen. Wie soll ich mich als Konservativer noch mit einem Staat identifizieren, der mir immer mehr aus der Tasche zieht und mir mit einer irren Steuerbürokratie viel Lebenszeit raubt? Mit einem Staat, der die Zukunft unserer Kinder plündert, um in der Ge­genwart den Großzügigen zu spielen? Einem Staat, dessen Beamte Milliarden­summen sinnlos in den Sand setzen, während immer mehr Menschen über im­mer weniger Geld und damit Freiheit verfügen? Einem Staat, der nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterscheidet, sondern alles rechts von der Mitte kriminalisiert? Einem Staat, der die Opfer der 2. deutschen Diktatur mit Brosamen abspeist, aber Profiteure des Unrechtsstaates mit Privilegien ausstat­tet? Die Liste ließe sich fortführen, doch verglichen mit jedem sozialistischen ist dieser „kapitalistische“ Staat verteidigungswert. Wo angstfrei jeder kritisieren darf, lassen sich zu Problemen, die es immer und überall geben wird, die besten Lösungen finden, auch wenn es lange dauert.

Linke bezeichnen die marxistische Utopie als „Vision einer gerechten Gesellschaft“. Nicht nur John Gray erkannte: „Utopien sind Wunschträume kollektiver Erlösung und Alpträume des Erwachens“. Die Linke habe mit dem Stalinismus gebrochen und sich bei den Opfern entschuldigt, meinen sie, als wäre der Stalinismus der Kern des Problems. Wir Opfer kennen nur das Ex-Po­litbüromitglied Günter Schabowski, der sich sowohl entschuldigt als auch seine Gefängnisstrafe angenommen hat und uns bei der Aufklärung der 2. deutschen Diktatur unterstützt. Hätte er es sich angemaßt, uns weiter regieren zu wollen, würden wir ihm kein Wort glauben, weil er dann kein Bekehrter wäre, sondern ein Wendehals wie jene, die an die Macht drängten, als wäre nichts gewesen.

„Keine Partei nimmt die Demokratie so ernst wie die Linke“, so Lötzsch. Solcher Zynismus sollte ernst genommen werden. „Natürlich“, gesteht sie ein, „ist der Begriff Kommunismus belastet. Wir sollten uns aber keine Denkverbote auferlegen lassen“, sagte sie, die noch zu DDR-Zeiten ein Auslandssemester in Holland absolvieren durfte und sich wohl nicht ganz zufäl­lig als „Heilige Johanna der Alt-Tschekisten“ für die Wahl von Stasi-Agenten in deutsche Parlamente einsetzt. „Der Kommunismus an sich ist doch eine uralte Idee, die die Sehnsucht nach einer gerechten Gesellschaft ausdrückt. Alles, was wir im vergangenen Jahrhundert erlebt haben, hatte nichts mit Kommunismus zu tun, das war Stalinismus oder real existierender Sozialismus.“ Und so werden Nebelbomben am laufenden Band gezündet, nachdem der Test, wie weit man sich mit der eigentlichen Absicht hervorwagen kann, nicht gelun­gen war. „Und natürlich sind Diskussionen immer mit Begriffen verbunden“, fügt sie hinzu. Entscheidend sei, dass über die Zukunftsgestaltung in der Gesell­schaft nachgedacht wird. „Und meine Botschaft ist: Wir als Linke treten für den demokratischen Sozialismus ein.“ Was geschähe, es sagte jemand: „Wir als Rechte treten für den demokratischen Nationalsozialismus ein“? Die sitzen, bitte schön, schon im Knast.

Das 1918 in Russland eingeführte und von den Nazis übernommene Gulag-KZ-System war faktisch die „Erziehungsanstalt“ des „neuen Menschen“ zu einer „gerechten Gesellschafts­ordnung“. Lötzschs Parteigenosse Gysi, der alles nur besser machen will, gibt sich ganz überrascht, dass der „Kommunismus das Ziel der Partei sein soll. Mein Ziel ist er nicht. Ich bin demokratischer Sozialist.“ Sozialismus? Ist das nicht die Vor­stufe zum Kommunismus? Sozi­aldemokraten wollen heute auch gern demokratische Sozialisten sein, die seit Willy Brandt die Erkenntnis Kurt Schumachers ver­drängen, der noch aus eigener Erfahrung wusste, was Kommunisten immer waren: „rotlackierte Nazis“.

Im Kommunistischen Manifest heißt es: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bis­herigen Gesellschaftsordnung.“ Frau Lötzsch verschmäht es tapfer, um den heißen Brei herum zu reden: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.“

Gewaltsamer Umsturz? Nein, da beugt sie sich der Parteidisziplin, wo man sich auf die weichen Begriffe „Systemveränderung“ oder „Richtungswechsel“ ei­nigte und weiß, was damit gemeint ist. Jetzt, wo man (noch) nicht allein herrscht, darf man sich selber widersprechen und dabei auf Marx berufen, der 1857 schrieb: „Es ist möglich, dass ich mich blamiere. Indes ist dann immer mit einiger Dialektik zu helfen. Ich habe natürlich meine Aufstellungen so gehalten, dass ich im umgekehrten Fall auch Recht habe.“

So schlau waren Pieck und Ulbricht auch, als sie ihre Kaderpartei nach der kan­nibalischen Einverleibung der SPD nicht KPD, sondern Sozialistische Einheits­partei Deutschlands (SED) nannten. Dazu der treffliche Kommentar des Kom­munisten und KGB-Oberstleutnants Willi Rom: „Die Partei, die ist noch da. Die KPD hat unter viel schwierigeren Umständen gekämpft. Sie hat nie aufgegeben. Sie gibt vielleicht ihren Namen auf, heißt SED oder PDS, aber sie gibt nie ihr Ziel auf … Warten Sie ab. Das, was hier in der DDR passiert, ist noch lange nicht fertig … Der Weg wird lang, wenn man Fehler macht. Die SED hat Fehler gemacht. Aber das Ziel erreichen wir. Die darauf hoffen, dass der Kommunis­mus am Ende ist, hoffen vergebens.“ Auch die im Bundestag statt im Knast sitzende Genossin Wagenknecht vertritt diese, aber auch jene Meinung: „Die Linke ist doch die einzige Partei, die das Grundgesetz noch ernst nimmt.“ Gefängnis? Nein, Irrenhaus!

Frau Lötzsch doziert: „Egal, welcher Pfad zum Kommunismus führt, alle sind sich einig, dass es ein sehr langer und steiniger sein wird.“ Die logische Fortführung liest sich bei Marx so: „Wir sind rücksichtslos, wir verlangen keine Rück­sicht von euch. Wenn die Reihe an uns kömmt, wir werden den Terrorismus nicht beschönigen.“ Das macht auch Frau Lötzsch nicht, denn offen sagt sie: „Es sind viele Bausteine, mit denen wir darum kämpfen, in der heutigen bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft über sie hinaus zu wirken, die Profitdominanz über Wirtschaft und Gesellschaft zu überwinden, die Ansätze einer neuen Gesell­schaft »hineinzupressen« in die alte, bis sich beweist, dass dem demokratischen Sozialismus die Zukunft gehört.“ Und an anderer Stelle: „Ich erkläre ausdrück­lich, dass für mich linke Politik insgesamt und die Politik der Partei DIE LINKE in der herausfordernden Tradition ‚Gesellschaft verändernder radikaler Realpo­litik’ steht.“

Wohlstandsbürgern fällt selbst hier noch nicht der Groschen. Sie müssen wahr­scheinlich den Terror einer „radikalen Realpolitik“ erst am eigenen Leib verspürt haben wie ich selber. Dann verstand ich Marx: „Prügel ist das einzige Resur­rektionsmittel für den deutschen Michel.“ Nach einer Prügelorgie des uniformierten „Erziehers“ Hoffrichter im Zuchthaus Cottbus begriff ich, als ich mich blutend am Boden wälzte, den ehrlichen Satz von Marx: „Wir haben es nie verheimlicht. Unser Boden ist nicht der Rechtsboden, es ist der revolutionäre Boden.“ Marx sehnte den Tag herbei, zu „dessen Morgenrot der Widerschein brennender Städte am Himmel ist, wenn unter diesen ‚himmlischen Harmonien’ die Melodie der Marseillaise und Carmagnole mit obligatem Kanonendonner an sein Ohr hallt, und die Guillotine dazu den Takt schlägt.“

Kommunisten halten uns nur für so dumm wie wir wirklich sind. Das ist ihr gu­tes Recht in einem Staat, der allen und allem alles geworden ist; nur ein Rechts­staat, der sich strikt an das Grundgesetz hält, scheint er kaum noch zu sein. Einst waren es die Roten, die gemeinsam mit den Braunen Deutschlands erste Demo­kratie in die Zange nahmen. Jetzt hat die verkommene Demo­kratie neben den linken und rechten Extremisten noch ein paar Feinde mehr: den Islamismus, die Bürokratenkrake und die Resignationspartei der Nichtwähler.

(Spürnase: Yorck)

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60 KOMMENTARE

  1. Das Schwarzbuch des Kommunismus lesen. Damit alle wissen, was es mit Sozialismus/Kommunismus auf sich hat. Ihresgleichen pfählten oder erschossen Kommunisten ohne viel Federlesens. Auch Gesinnungsgenossen Frau Lötsch, denken sie an Trotzki!

  2. Dass Kommunismus scheiße ist, kann man auch mit weniger Worten sagen. Übrigens alle totalitären Ideologien/Religionen sind auch Mist.

  3. So nach und nach trudeln die Kriegserklärungen ein. Erst der Djihad, nun ganz offen der Kommunismus. Wer mit wem paktiert, wird auch immer klarer erkennbar. Wieder mal ein Angriff auf die Freiheit. 30er Jahre reloaded.

  4. Ich hasse OTs am Anfang, aber diesmal würde es auch mal PI news gut tun, darüber nachzudenken, gerade wenn wieder unser Innenminister sich dazu entschließt, niemanden mehr zurückzuschicken.

    In Amerika ist es allgemein bekannt, aber politisch inkorrekt, dass die meisten Schwarzen dort keine Nachfahren der Sklaven sind, sondern Nachfahren von Afrikanern, die im 20. Jahrhundert ganz freiwillig eingereist sind.
    Welche Früchte eine solche multikulturelle Einwanderung trägt, sah man am Wochenende, wo 1200 Schwarze dafür protestierten, den Martin Luther King Day als gesetzlichen und schulfreien Feiertag einzustufen.
    Nicht nur hartgesottene Patrioten mussten sich da die Augen reiben, als sie sahen, dass die Statue des Staatgründers George Washington in einer Box versteckt wurde, weil man der dunkelhäutigen Bevölkerung den Anblick eines weißen Mannes (pfui!!!) nicht zumuten wollte.

    Ich schätze, das nennt man Anti-Rassismus.

  5. Allen rot- und grün-lackierten Faschisten ist mal wieder Thomas Mann empfohlen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_klassiker_lesen_heute_thomas_mann_1875_1955/

    Die Klassiker lesen! Heute: Thomas Mann (1875 -1955)

    An den Herrn Stellvertretenden Ministerpräsidenten Walter Ulbricht

    Der Kommunismus hat – das ist die Wahrheit – mit dem Faschismus die totalitäre Staatsidee gemeinsam, aber er will doch wahrhaben, und wir möchten es mit ihm wahr haben, dass sein Totalitarismus sich von dem faschistischen himmelweit unterscheidet, einem ganz anderen ideologischen Hintergrund, ganz andere Beziehungen zum Menschheitsgedanken hat, und darum sollte er Sorge tragen, jede Möglichkeit der Gleichsetzung und geflissentlichen Verwechselung auszuschließen, sollte – so lange nach vollendeter Revolution – Kruditäten und formlose Grausamkeiten meiden, die ihn äußerlich, für das Auge, aber das heißt: praktisch, auf das Niveau des Faschismus herabsetzen, und nach ihrer innersten Natur, ihrer psychologischen Wirkung nicht dem Frieden dienen, sondern nur helfen, eine ohnehin schon weit gehend demoralisierte, seelisch abgestumpfte und verhärtete Menschheit zum Kriege vorzubereiten.

    In diesen Zusammenhang, Herr Ministerpräsident, möchte ich die Angelegenheit stellen, von der ich mir erlaube, Ihnen zu sprechen. Es handelt sich um die Prozesse – wenn dieses Wort am Platze ist -, die im April und Mai dieses Jahres in Waldheim (Sachsen) gegen 3000 oder mehr Personen geführt worden sind, welche vorher jahrelang – fünf Jahre lang zum Teil – in Konzentrationslagern der deutschen Sowjetzone verwahrt gewesen waren. (…)

  6. Die Linken haben die Geschichtsschreibung der letzten Jahrzehnte in ihrem Sinne geprägt und
    ihre Massenmorde verharmlost.
    Links- u. Rechtfaschismus – diese Begriffe müssen von uns unentwegt verbreitet werden – wobei derzeit der Linksfaschismus die weitaus größere Gefahr darstellt, da er von den Medien gehätschelt und gefördert wird.

  7. Ich war 7 Jahre in einer Klosterschule und kam als Atheist wieder raus, der sofort aus der Kirche ausgetreten ist, als er es durfte. Witzigerweise haben die kath. Patres im Geschichtsunterricht die Diktatur als effektivste Regierungsform gepriesen, da man Ziele schneller durchsetzen kann, weil man mit keinem diskutieren muss. Naja, sie waren aber auch so ehrlich zuzugeben, dass es fast nie gelang einen guten Diktator zu finden. 😉

  8. #5 vivaeuropa

    Mal sehen wie lange es dauert bis das zu den Auswandererstaaten durchgedrungen ist und wann die Auswirkungen in den Statistiken abzulesen sind.

    Ach, halt, ich vergaß: über sowas führt man ja im Zweifelsfall gar keine Statistiken, damit hinterher niemand auf die Idee kommt, über das Ergebnis zu reflektieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

  9. „““…wenn der Verfassungsschutz weiterhin eine linke Augenkappe trägt…“““

    Dem Autor ist sicherlich klar, das der Verfassungsschutz exakt und NUR das tut, was die Politiker ihm auftragen!

    Ich möchte festhalten, das der Verfassungsschutz KEINE Behörde ist, die einen inhaltlichen Anspruch an ihre Tätigkeit stellt und stellen kann!!!

  10. Die Linke sollte man mal richtig kennenlernen

    Youtube: Menschenlabor Sowjetunion

    (Eugenik,Übermenschenzucht samt Babys usw.)

    eine interessante Doku vom ZDF oder so

  11. Der Narr findet sein Publikum das applaudiert. Dann zählt mal die Wähler der Grünen und PDS. 😉

  12. #12 Moralist (19. Jan 2011 20:30)

    Landesbehörden für Verfassungsschutz heißt es doch ?!

  13. @ #6 Jannik (19. Jan 2011 20:18)

    Linke ist böse, aber nicht alle Atheisten sind Linke. Gel. 😉

  14. #13 ApachenAldo (19. Jan 2011 20:33)

    Ich finde nur:

    „Kampfplatz Deutschland – Weltrevolution durch Weltkrieg“ und „Stalins deutsche Elite“.

  15. Ich möchte einfach mal darauf hinweisen, dass in den 50er Jahren ein Karikaturist in Italien die Kommunisten sehr einfach darstellte: Sie hatten drei Nasenlöcher. Aus dem dritten Loch ist ihnen die Gehirnmasse nebst Verstand entwichen.
    Wie gut heute die Linken das Loch verstecken, aus denen ihnen Verstand, Vernunft und Gehirn herausgesickert sind!

  16. #15 Irish_boy_with_german_Father (19. Jan 2011 20:37)
    Bundesamtes für Verfassungsschutz und die Landesbehörden in unserem von mir stets kritisierten föderalen (Brems-) System…

  17. @ #9 Michael Emmrich (19. Jan 2011 20:20)

    Bei mir war es umgekehrt. Ich war über 20 Jahre unter einer atheistischen Herrschaft groß geworden. Die atheistische Priesterschaft wollte mich davon überzeugen, dass Marx, Engels, Lenin und CO. die besten Menschen auf der Welt wären und dass der Atheismus der beste Weg zum Glück der Menschheit sei. Schon damals habe ich den Atheismus verachtet und bis heute bin ich gegen jegliche atheistische Bestrahlung geimpft.

    Atheismus ist nur in der Theorie genießbar aber im wirklichen Leben ist er nichts anderes als ein heimtückisches Gift- geruchlos und tödlich!

  18. Sehr guter Artikel, Siegmar

    vor meiner Schule standen bereits in den 80ern die Marxisten, die ihre Pamphlete verteilten.
    Denen habe ich irgendwann die „Hilferufe von drüben“ in die Hande gedrückt.

    Schweinepack. Nach der Wende dachte ich, daß nun eine bessere Zeit anbrechen würde. Was ist passiert? Nach 45 hat man die NSDAP verboten und es gab Nürnberg. Das hat man offenbar nach 89 vergessen. Ich hoffe auf Nürnberg 2.0

  19. Das wahre Gesicht der Linken

    Über zwei Jahrzehnte versteckte sich der deutsche Linksextremismus hinter einem
    kuscheligen Gewand aus hohlen Phrasen. Von Sozialer Gerechtigkeit und Pazifismus
    war ständig die Rede, und kaum jemand störte sich daran, dass Soziale
    Gerechtigkeit und Pazifismus das allerletzte war, was linke Systeme auszeichnete,
    wann immer sie in die Realität umgesetzt wurden. Nun tat Gesine Lötzsch – man
    sollte ihr danken – der Öffentlichkeit den Gefallen, daran zu erinnern, wonach linke
    Extremisten tatsächlich streben.
    Das hat wohl dem ein oder anderen Politromantiker der Nation glatt die Plüsch-
    Pantoffel ausgezogen: die Vorsitzende der Linkspartei sucht nach Wegen zum
    Kommunismus. Ein Skandal! Wie kann sie nur?
    In gewisser Weise ist das allerdings konsequent: in einem Land, in dem Liberale
    nicht mehr liberal sein dürfen, Konservative nicht mehr konservativ, und Rechtssein
    sowieso verboten ist, dürfen eben Kommunisten auch keine Kommunisten sein. So
    gesehen bekommen die Linken nun endlich mal selber was zu schmecken von der
    politisch korrekten Medizin, die sie landauf, landab verteilt haben. Lustig, irgendwie.
    Dabei hatten Gregor Gysi und Konsorten den Braten eigentlich schon zu
    Gründungszeiten gerochen: Wer sich offen zum Kommunismus bekennt, hat ein
    Publicity-Problem. Und wer sich mit dem feinen Schmuck des Pazifismus ziert, kann
    nicht mit einem System liebäugeln, in dessen Namen Millionen Menschen getötet
    wurden. Das wäre problematisch – in der Außendarstellung, wohlgemerkt.
    Also erfand man kurzerhand das Paradoxon vom „Demokratischen Sozialismus“. Der
    Begriff – ein Widerspruch in sich – erinnert an die Deutsche „Demokratische“
    Republik. Irgendwie tendieren Linke ständig dazu, ihr Teufelswerk mit dem Begriff
    der Demokratie zu schmücken, gleich wie undemokratisch es sein mag. Immerhin, in
    der DDR hatte es bestens funktioniert. Zumindest war die Mauer längst fertig, als die
    Mehrheit merkte, was es mit der Demokratie im Sinne der Sozialisten auf sich hatte.
    Ähnlich soll der Hase nun wohl wieder laufen. Denn der „Demokratische
    Sozialismus“, den uns Gysi und Co. freudetrunken verkünden, ist nicht weniger eine
    Augenwischerei, als es die „Demokratische“ Republik im Osten unseres Landes war.
    Wie so oft bedienen sich die Linken einer trügerischen List, um die Öffentlichkeit
    hinters Licht zu führen. So gesehen gebührt Frau Lötzsch großer Dank – hat doch
    tatsächlich mal ein Linker ausgesprochen, was wirklich das Ziel der Linken ist.
    Und ihr Ziel ist der Kommunismus, egal wie sie ihn schlussendlich nennen. Im Kern
    unterscheidet sich die Gesellschaftsform, nach der die Linken streben, von unserer
    heutigen durch die Abkehr von der Marktwirtschaft und die Einführung einer
    irgendwie gearteten Planwirtschaft. Wirtschaftssysteme lassen sich jedoch nicht
    losgelöst von politischen Systemen etablieren, im Gegenteil: das eine bedingt
    förmlich das andere.
    Und so führt eine einfache Frage auf die Fährte der Bestie, die sich hinter der Lüge
    vom „Demokratischen Sozialismus“ versteckt: Denn was benötigt man unbedingt,
    damit eine Planwirtschaft funktioniert? Ganz einfach: Jemanden, der plant.
    Genau deswegen war und ist jede Planwirtschaft und jeder Sozialismus auf dieser Erde nicht zufällig, sondern folgerichtig eine Diktatur – und wird es auch immer
    bleiben. Denn genauso wie freie Märkte die konsequente wirtschaftspolitische
    Umsetzung einer freien Gesellschaft sind, sind geplante Märkte die konsequente
    wirtschaftspolitische Umsetzung einer Diktatur.
    Erschreckend ist in diesem Zusammenhang nicht, dass die Linke nach einem System
    strebt, das – gleich wie sie es selber nennt – am Ende konsequenterweise in Diktatur
    münden muss. Nein, das liegt in der Natur der Sache, in der Natur des Links-Seins,
    besser gesagt. Tatsächlich ist schon der Begriff der Planwirtschaft Beweis für die
    Arroganz derer, die sie fordern. Denn sie meinen offenbar, sie könnten die Märkte
    besser regulieren, als dies die Menschen untereinander tun – welch scheußliche
    Überheblichkeit!
    Wirklich erschreckend ist vielmehr die Reaktion der breiten Masse, die sich nun
    tatsächlich darüber wundert, dass Die Linke nach Kommunismus strebt. Das ist
    genauso dämlich, als würde sich jemand darüber wundern, dass die NPD ein Problem
    mit Ausländern hat. Hier zeigt sich einmal mehr, wie weit unser Land nach links
    verrückt ist. Während rechte Idioten mit gutem Grund geächtet werden, sitzen linke
    Idioten im Bundestag und beschweren sich gar, dass der Verfassungsschutz es wagt,
    sie zu beobachten. Man könnte Tränen lachen ob dieser weit gestreuten politischen
    Naivität, wäre das Thema nicht so bitter ernst.
    Gesine Lötzsch wiederum hat bereits nachgelegt. Beim Neujahrstreffen der Linken in
    Berlin erneuerte sie ihre Forderung nach einer „anderen Gesellschaft“, für die sie
    nun ebenfalls brav den verklärenden Begriff des „Demokratischen Sozialismus“
    verwendet. Den dürfe ihre Partei aber nicht mehr in „homöopatischen Dosen“ unters
    Volk bringen, dafür reiche „die Zeit nicht mehr“.
    Da könnte man fast meinen, es sei fünf vor zwölf, und Deutschland jeden Augenblick
    vom Untergang bedroht. Tatsächlich offenbart Lötzsch auf diese Weise die eklatante
    Weltfremdheit der Linken und ihr gespaltenes Verhältnis zur Realität. Denn die
    Wahrheit ist, dass es den Menschen nirgendwo auf der Erde besser geht, sie
    nirgendwo anständiger, freier und gerechter zusammen leben, als in den Ländern
    des Westens, denen die politischen Amokläufe des Sozialismus, Kommunismus und
    Islamismus erspart geblieben sind – oder die sie überwunden haben.
    Die Lage unserer Nation mag in vielen Punkten durchaus bedenklich sein. Das
    Gesellschaftssystem der Linken jedoch ist hierfür keine Lösung. Im Gegenteil: gegen
    die real-existierenden Zustände in jenen Ländern, die vom Übel des Sozialismus
    befallen sind, erscheint der westliche Kapitalismus selbst in seiner tiefsten Krise
    noch wie eine Blütezeit.

    dem ist Nichts hinzuzufügen!

  20. Im übrigen muss man sich heutzutage wirklich fragen, wer hier wen übernommen hat. Die BRD die DDR oder vice versa.

  21. #19 Moralist (19. Jan 2011 20:44)

    Der Föderalismus hat eigentlich nur Vorteile… würde er nicht von Menschen umgesetzt.

    Er wäre sehr effizient, wenn dann nicht für jeden plötzlich ein Ämtchen da sein müsste und die Vetternwirtschaft zu blühen beginnt.

  22. #25 Terpentin (19. Jan 2011 20:56)

    Sie versprechen uns einen gemäßigten Europislam, bekommen werden wir die Theokratie.

  23. #24 Irish_boy_with_german_Father (19. Jan 2011 20:56)
    …welchen Sinn Föderalismus am Paradebeispiel BILDUNG haben soll, bleibt mir wohl für alle Zeit unergründlich…

  24. #27 Moralist (19. Jan 2011 21:09)

    Jo,

    oder wozu Deutschland 16 Kulturministerien
    braucht ?

  25. Der angekündigte weg in den kommunismus führt in den gulag, nach bautzen und hoheneck!

    Aber der krampf gegen rechts wird immer absurder.

    Wer sich über den gulag informieren will, der sollte solschenitzyn lesen, oder albrecht, dann kann er die vergleiche zu den nazis bleibenlassen.

  26. Guter Beitrag! In Sachsen-Anhalt wird in diesem Jahr gewählt, und nach jüngsten Umfragen kommt die Linke auf 30%. Zählt man die 6 bis 8 % dazu, die für die Grünen vorausgesagt werden, die aktuell im Landtag nicht vertreten sind, kann einem schon Angst und Bange werden. Selbst die jüngste Kommunismus-Diskussion und die auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz am 8.1. (PI berichtete) offen propagierte Gewalt verändert offenbar die Grundstimmung der Linkswähler nicht. Ich staune immer wieder, wie es linke Politiker schaffen, einerseits auf dem Neujahrsempfang eines Bundeswehrstandortes zu weilen und dort allen die Hände zu schütteln (z.B. der Linke Landrat von Wittenberg auf dem großen Stützpunkt Holzdorf in seinem Landkreis, einem der bundesweit modernsten), während zur gleichen Zeit seine Parteichefin eine Konferenz adelt, auf der zur Gewalt gegen Bundeswehr aufgerufen wird! Diesen Spagat würde man keiner Partei abnehmen. An der Linken und ihren Wählern prallt das alles ab. Es wird immer gesagt, daß die Linken Politiker im Osten besonders pragmatisch seien. Dafür jedoch brauchen sie nicht in der Linken zu sein, pragmatisch sein können sie überall. Auf diese Weise überwintert eine totalitäte Ideologie, deren Weg durch die Geschichte mit Millionen Tote gepflastert ist. Ein wenig Mut machen mir Umfragen, nach denen besonders die Linken-Wähler sich vorstellen können, eine rechts-konservative Partei zu wählen. So tief ist dann der Glaube an den Kommunismus beim einfachen Linkswähler doch nicht verwurzelt.

  27. Nur der Kommunismus kann uns vor dem „Klimatod“ erretten:

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/hansen-sagt-die-us-demokratie-sei-nicht-in-der-lage-mit-der-globalen-erwaermung-umzugehen-und-ruft-das-kommunistische-china-auf-die-menschheit-zu-retten/

    Hansen sagt, die US-Demokratie sei nicht in der Lage, mit der Globalen Erwärmung umzugehen, und ruft das kommunistische China auf, die „Menschheit zu retten”
    Der NASA-Wissenschaftler im Herzen des Fiaskos der Globalen Erwärmung scheint gewillt, noch mehr Kontroversen auszulösen, nachdem er in einem Artikel (op ed piece) für [die Zeitung] The South China Morning Post in einer persönlichen Stellungnahme geschrieben hatte, dass die amerikanische Demokratie unfähig ist, mit der Globalen Erwärmung umzugehen, und dass das kommunistische China die „letzte Hoffnung“ der Welt sei.

  28. Die Linken im Osten sind pragmatisch, weil dies eine altehrwürdige kommunistische Taktik ist und man sowas im Osten bei der Partei halt auch gelernt hat. Dagegen sind die Revoluzzer im Westen geradezu Amateure.

    Im spanischen Bürgerkrieg unterstützten die Kommunisten die „liberale“, republikanische Regierung – auf Befehl aus Moskau. Bald schon war diese „Republik“ jedoch komplett unter der Kontrolle der Kommunisten..so ging das immer bei den Roten. Macht Allianzen, redet von Demokratie und Menschenrechten – so lange es sein muß – und wenn sich die Chance ergibt wird die Macht ergriffen.

    Die Linksromantiker im Westen, die es ja mittlerweile bis in die CDU hinein gibt, machen dieses Spiel auch noch besonders leicht. Man benutzt die codierten Slogans der Kommunisten ohne Reflektion und man spricht ihnen immer gute Vorsätze zu, zugleich verleumdet man die Marktwirtschaft und den Westen. Die Massen werden langsam aber sicher für den Kommunismus „weichgespült“.

    Ich hätte hier auch Kommunismus mit Islam ersetzen können. Kein Wunder, dass die so gut miteinander können!

  29. Warum funktioniert kommunistische Agitation nach so vielen gescheiterten Versuchen immer noch?

    Ein – wenn nicht der – entscheidende(r) Aspekt dabei ist das von den Marxisten schon früh nach Marx´ Tod ausgesprochene „Bilderverbot“: es ist de facto verboten, sich über die Gestaltung des Endziels – der kommunistischen Gesellschaft – Gedanken zu machen. Marx selbst hat sich zu dem Thema nur selten geäussert; das wenige, das an Zitaten zu finden ist, hat er wohl von Proudhon übernommen.

    So gesehen, weiss der Kommunist über das, was er erreichen will, so gut wie nichts. Ausser, dass alles ganz wunderschön sein wird.

    Nun muss man natürlich auch eine praktische Perspektive offerieren, wenn man politisch agieren will. Aus diesem Grund wurde der Sozialismus aus Übergangsphase zum Kommunismus eingeführt. Der Sozialismus – als Diktatur des Proletariats – ist natürlich kein Zuckerschlecken, aber alle Grausamkeiten, die begangen werden müssen, lassen sich natürlich dadurch rechtfertigen, dass sie einer guten Sache dienen, nämlich der Erreichung des Endziels der kommunistischen Gesellschaft. Über die man so gut wie nichts weiss und auch – qua Bilderverbot – nichts wisen darf.

    Die kommunistische Gesellschaft in dieser Form funktioniert ähnlich wie die Vorstellung des Paradieses in den monotheistischen Religionen. Kommunismus arbeitet mit religiösen Strukturen.

    Die effektivste Form des Kampfes gegen den Kommunismus wäre die Aufhebung des Bilderverbots. Wären die Kommunisten gezwungen, konkrete Aussagen darüber zu machen, wie eine kommunistische Gesellschaft denn funktionieren solle, würden sie sich in kürzester Zeit heillos zerstreiten.

  30. #38 Stefan Cel Mare (19. Jan 2011 22:22)

    „So gesehen, weiss der Kommunist über das, was er erreichen will, so gut wie nichts. Ausser, dass alles ganz wunderschön sein wird.“

    Ähnliches hab‘ ich doch schon ‚mal irgendwo gehört/gelesen!

    Irgendwas war doch da mit 72 wunderschönen Jungfrauen im Himmel, wenn ich nur noch wüsste, um was es da ging, kann mich noch an „Rachegott“ und „Prophet“ erinnern, stand gestern ‚was in der Zeitung, hab‘ leider ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis!

  31. #35 Stresemann (19. Jan 2011 21:53)

    „Ich hätte hier auch Kommunismus mit Islam ersetzen können. Kein Wunder, dass die so gut miteinander können!“

    fits 100&!!

  32. Sehr guter und fundierter Beitrag. Folgende Gedanken dazu.

    In einem Abituraufsatz zum Fach Religion hatte der junge Karl Marx noch geschrieben:

    „So besteht die Vereinigung mit Christo aus der innigsten, lebendigsten Gemeinschaft mit ihm darin, dass wir so von Christi Liebe durchdrungen sind, dass wir unser Herz zugleich den Brüdern zuwenden, die er inniger mit uns verbunden und für die er sich auch geopfert hat.“

    Urteil des Abschlußzeugnisses des Gymnasius, unter „Religionserziehung“:

    „Seine Kenntnisse des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert.“ (rwm 12) (Karl Marx, “Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung”, MEGA, I, i (2), 182-183)

    Im Grunde ist Marx ein abgefallener Christ. Später, während seines Studiums hatte er sich offensichtlich entsprechend verändert, schrieb er:

    „Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.

    Ein Gedicht aus dieser Zeit:

    Einen Thron will ich mir auferbauen,
    kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
    sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
    und sein Marschall sei die düst’re Pein!
    Wer mit gesundem Auge darauf sieht,
    soll tödlich blass und stumm sich wenden,
    von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen,
    soll das Glück sein Grab bereiten.
    (Karl Marx, „Des Verzweifelnden Gebet“)

    In seinem Gedicht „Oulanem“, (Verdrehung von „Immanuel=Gott ist mit uns“) schreibt Marx:

    „Doch dich, dich personifizierte Menschheit
    fassen meine Jugendarme,
    sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
    der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf,
    und sinkst du unter, lächelnd folg’ ich nach,
    und raun’ dir zu, hinab! Kommt mit, Genosse!“

    Marx begründete im Grunde eine antichristliche Ersatzreligion, die die Menschheit in den Abgrund s. o. ziehen sollte:

    „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“
    („Des Verzweifelnden Gebet“)

    Er, der seine Bücher zuweilen selbst „schweinisch“ nannte und seine Leser Tölpel, wußte, was er tat.

    Das erklärt auch den „militanten Atheismus“, der im Sozialismus zur Staatsdoktrin gehörte.

    Entnommen und bearbeitet nach: Richard Wurmbrand, Das andere Gesicht des Karl Marx, Stephanus Edition Verlags GmbH 1986, 140 Seiten, ISBN 3-921213-15-0

    Der Marxismus-Leninismus (als dessen Ausformung und Weiterentwicklung) legte letztlich die Wurzeln für die Verbrechen von Kommunismus wie Nationalsozialismus, der letztlich nichts anderes als eine verfeindete Spielart des Erstgenannten ist.

  33. #20 elohi_23 (19. Jan 2011 20:49)

    Schon damals habe ich den Atheismus verachtet und bis heute bin ich gegen jegliche atheistische Bestrahlung geimpft.

    Atheismus ist nur in der Theorie genießbar aber im wirklichen Leben ist er nichts anderes als ein heimtückisches Gift- geruchlos und tödlich!

    Die Kommentare hier werden zunehmend bescheuerter!

  34. Den Deutschen ist jahrzehntelang eingetrichtert worden, dass „politisch links“ immer automatisch gut ist und „politisch rechts“ immer automatisch schlecht.
    Nach diesem Denkschema muss „ganz links“ doch „ganz gut“ sein, oder? Ja, es gibt wirklich einen großen Bevölkerungsanteil in Deutschland, der noch gänzlich unkritisch in genau den Bahnen tickt, in die er hineinerzogen wurde – und weiterhin wird.

    Dabei verwischen die Grenzen ständig und die strikte Trennung zwischen „links“ und „rechts“ ist nur noch Kampftaktik für Minderbemittelte, die irgendwelchen ausgehärteten Machtideologien dient.

    SAPERE AUDE!

  35. #44 Selberdenker (20. Jan 2011 00:43)

    Dabei verwischen die Grenzen ständig und die strikte Trennung zwischen “links” und “rechts” ist nur noch Kampftaktik für Minderbemittelte, die irgendwelchen ausgehärteten Machtideologien dient.

    Richtig! Leider kapieren das bisher die Wenigsten.
    Aber die Minderbemittelten sich ja immer in der Überzahl.

  36. Man, selbst die linken RAF Terroristen haben doch schon mit den Moslems gemeinsame Sache gemacht. Weil das die gleiche gleichmacherische Ideologie ist.

  37. #40 WeicheWelle (19. Jan 2011 22:35)

    De facto weiss der Moslem mehr über das Paradies als der Kommunist über die kommunistische Gesellschaft. Selbst die körperlichen Besonderheiten der 72 Jungfrauen sind in allen Einzelheiten beschrieben.

  38. Die kommunistische Diktatur (DDR II) ist näher als man denkt.
    Seit 1990 wurden in alle Landes- und Bundesbehörden der größte Teil der alten DDR-Staatsorgane nahtlos übernommen.
    In das BKA wurden zum Beispiel komplette Einheiten der STASI überführt. Aus Genosse Hauptmann wurde Herr Kriminalhauptkommissare.
    Im Bereich der Politik und Presse sieht es nicht anders aus.
    Es ist nicht verwunderlich, dass die Vorsitzende der „Die Linke“ Büroleiterin beim MfS war.
    Die größte Gefahr für unsere freiheitliche-demokratische Grundordnung geht von diesen „gutpositionierten Parteisoldaten“, die im passenden Zeitpunkt losschlagen.

  39. Wohlstandsbürgern fällt selbst hier noch nicht der Groschen. Sie müssen wahr­scheinlich den Terror einer „radikalen Realpolitik“ erst am eigenen Leib verspürt haben wie ich selber. Dann verstand ich Marx: „Prügel ist das einzige Resur­rektionsmittel für den deutschen Michel.“ Nach einer Prügelorgie des uniformierten „Erziehers“ Hoffrichter im Zuchthaus Cottbus begriff ich, als ich mich blutend am Boden wälzte, den ehrlichen Satz von Marx: „Wir haben es nie verheimlicht. Unser Boden ist nicht der Rechtsboden, es ist der revolutionäre Boden.“ Marx sehnte den Tag herbei, zu „dessen Morgenrot der Widerschein brennender Städte am Himmel ist, wenn unter diesen ‚himmlischen Harmonien’ die Melodie der Marseillaise und Carmagnole mit obligatem Kanonendonner an sein Ohr hallt, und die Guillotine dazu den Takt schlägt.“

    grossartige analyse.
    vielen dank.
    mit mehr wissen und mehr empathie könnten wir einen grossen schritt nach vorn machen –
    aber nein, viele dhimmies lassen sich wieder und wieder am nasenring durch die arena ziehen.
    …und die begeisterung für
    weitere „bärenführer“ wie den islam ist ungebrochen.

    ihre kompakte analyse gehört eigentlich in jedes schulbuch !

    ja, die „dummheit“, d.h.die weigerung selbst zu denken, ist die schwerste krankheit.

  40. @ #43 TheNormalbuerger (20. Jan 2011 00:31)

    … Die Kommentare hier werden zunehmend bescheuerter! …

    Wenn ich Sie beleidigt habe, dann tut es mir leid.

    Vielleicht sollten wir ein paar Chinesen oder Nordkoreaner zu Wort kommen lassen, damit die Träumer wach werden?

    Kubaner könnten auch was über den moderaten ATH berichten.

    Aber vielleicht haben nur manche was falsch verstanden? 😉

  41. Der Kommunismus bringt euch auch die Stasi-Folterkeller zurück:

    http://de.youtube.com/watch?v=TNbz8mYB_s0&feature=related

    Ich möchte diese düstere Hölle etwas näher ausleuchten:

    • Monatelange Einzelhaft in einer Keller-Zelle
    • Zelle: feucht-kalt, fensterlos, stickige Luft
    • Mobiliar: ein Hocker, ein Kübel für die Notdurft
    • Holzpritsche wurde tagsüber hochgeschlossen
    • Essen: radioaktiv, brennen, Durstgefühl, Brechreiz
    • Verlust der Zeitorientierung durch Dauerlicht
    • Grillen zirpen elektronisch, sporadisch, lautstark
    • Stasi-Wärter: wir lassen dich hier lebendig verfaulen
    • Schweigeerklärung, dass man gut behandelt wurde

    Politische Häftlinge hatten die DDR kritisiert, im Brief an den Westen die Verhältnisse geschildert oder wollten in die Freiheit fliehen.

    Wer von einem IM denunziert wurde, kam in die Stasi-Folterkeller und wurde mit den Gummiparagrafen „staatsfeindliche Hetze“ und „ungesetzliche Verbindungsaufnahme“ zu langjährigen Haftstrafen in die Arbeitslager verurteilt.

    Ehemalige Häftlinge die heute gegen den Kommunismus demonstrieren werden verhöhnt und von der Roten SA mit Stahlkappen-Stiefeln ins Krankenhaus geprügelt.

  42. Die Linkspartei lässt einen WERBEFURZ, richtiger genannt die LINKpd und nur des Umsonst-Werbeeffekts über dumme oder faule Journalisten wegen “Die Linken” genannt .. –

    Und schon bemüht sich Heerscharen von Aufgeregten eifrig den stinkenden, mit Neid und Häme vermengten alten Affekt gegen “die Blaublütigen” im Raum breit zu verteilen.
    Oder zur Abwechslung alle Pseudo- und Lebensweisheiten über, gegen und neben den Kommunismus.

    Obwohl, nebenbei kann man so noch dem “Kriegstreiber”-Minister eins reinwürgen, mit dessen politisch-moralischer Höhe man einfach nicht kompatibel ist.
    – Die MINEN, die diese MiesLinken für ihre antiwestlichen Taliban-Genossen nicht von Hand legen können, versuchen sie hier mit Lügen wie “Die USA haben doch den BinLaden/alQaida erfunden”, so und ähnlich unter Führung von O-LaFo, Gysi und Schlimmeren, weil direkt-gelernten Handlangern des KGB, über die Mobilisierung der Kosten-/Ängste im Volk zu legen.
    – Leute die nach O-Lafo behaupten, daß der ( Arbeiterbewegungs-) Sozialismus mindestens 3 wesentliche Elemente mit dem Islam gemeinsam hätte.

    T a tsächlich war es der NationalSozialismus und der unter Stalin und auch danach als Sozialismus völlig entartete “rote” russische Faschismus, die jahrzehntelang gemeinsam kämpften und Massen, zunächst v.a. arabische und osteuropäische gegen den Westen mobilisierten: So bei der Entwicklung des PLO-Terrorismus- inkl. Flugzeugentführungs-Konzepts, wobei propagandistisch im Mittelpunkt wie bei den Nazis die Verbreitung des antijüdisch/antizionistischen WELTVERSCHWÖRUNGs-Glaubens stand bzw. die Angst vor der Existenz einer solchen.
    Parallel existierte die Beratung der arabischen und islamischen Kampfverbände durch die Auslands-SS, vor 45 gar die islamisch geleitete Rekrutierung ganzer SS-Divisionen,
    . . . Und d a s war der real-gemeinsame Inhalt von Islam und europäischem “Sozialismus”. ( s. http://www.photospalestine.free.fr ; w.DieGroßeLügeUndDerMedienkriegGegenISRAEL;..”- > s. SCHWARZBUCH des KGB 2 od. w.TellTheChildrenTheTruth.com oder “EIN GLÄSCHEN Yarden-Wein auf den israelischen Golan” vom ehemaligen SDAJ-Leiter K. Selent )

    Und es sieht nicht danach aus, daß die LINKenden Sozialisten und “Kommunisten” sich daran oder die Motive ihrer Geschichte erinnern, daß gar die gemeinsame islamische und linke, wie vom KGB nach 1950 erneut eingefädelt und antisemitische verstärkte, grundsätzlich anti-israelische Politik erinnern wollten oder dies ( aushalten) können, wie sie gerade 2010 auch ohne KGB massiv und wie besessen weiterging. –

    Mittlerweile werden ihre islamischen bzw. arabisch-nationalsozialistischen BeFreiungs-Helden nicht nur von “Kommunisten” wie früher vorsortiert und promoviert, sondern auch von ihren sowjetunion-kritischen, “antistalinistischen” trotzkist., ML- und GRÜNEN Genossen gefördert und verharmlost, “in Aktionseinheit” mindestens bei Demonstrationen; schlimmer noch :

    Ihre Propagandisten und Ikonen haben – wie unter anderem der Nazi-Islam-Zögling Arafat mit Friedenspersilscheinen schwedischer oder deutscher Art versehen — 2009 auch aus der Hand des BUNDESPRÄSIDENTEN medaillienbewehrt die Beglaubigung bekommen, – Langer und Mankell:
    Als wie zur großen, langer Hand vorbereiteten, Hamasblockadebrecher-Provokation von Mai 2010, die danach mit der Bundestagsentschließung gegen ISRAEL abgerundet wurde, – eine Niedertracht und Verwirrung sondergleichen, ein GAU deutscher Politik.
    D a wuchs zusammen, was zusammengehört, – zur wie historisch “Volksgemeinschaft”, also im schlechtesten Sinne.

    JA, der Adelstitel-Kampf gegen die Feudalisten, mit dem die LINKpd-Vorfahren in der DDR den Aufstieg von “kleinen Leuten” zu Feudalherren ganz neuen Typs ermöglichten, – also vornehmlich sich selbst : Man verursache oder toleriere eine gesellschaftliche Katastrophe mit und präsentiere sich dann als anti-christlicher Volks-Erlöser !
    Angesichts des oben großmäuligen “Das ist falsch” der K.Kipping zum adeligen Antihitler-Widerstand, darf man aber einmal kritisch nach der QUALITÄT des linken und Arbeiter-Antinazi-Widerstandes gefragt werden, auch wenn die
    w i e d e rholten Bombenanschläge aus den Kreisen adeliger Offiziere auf den Ausrotter fehlgingen :

    Tatsächliche haben in der Summe viel mehr Sozialdemokraten und Kommunisten ( dabei meist und immer wieder gerne von dominanz-LINKs verschwiegen sozial engagierte Christen und andere parteiunabhängige Jugend ) als Adelige Anti-Hitler-Widerstand geleistet, was aus der z a h l e nmäßigen Verteilung im Volk von ARBEITERN und ADELIGEN schlicht kaum anderes möglich war,- sofern die undemokratisch-radikal Linken nicht zur NS-D.ArbeiterPartei überliefen.
    – In der Praxis aber waren es die oft adeligen Offiziere, die als Nicht(-so fanatische-)Nazis überhaupt Hitler nahe kamen . . .
    2. trieb die Kirchen- bzw Christenfeindlichkeit oder wenigstens deren Verachtung seitens der Arbeiterparteien speziell der stalinisierten KP viele in die Hände der antisemitischen DNVP oder der Nazis.
    3. hatte diese KP die Sozialdemokratie zum Hauptfeind erklärt ( was offiziell erst 1935 auf einer großen Versammlung in Brüssel revidiert wurde) und hatte
    4. mit Antisemitismus und Antizionismus ( vor ISRAELs Gründung !) den Boden für die NSler mitbereitet
    5. ver- und behinderte die SPD- und Gewerkschaftsbürokratie noch aus dem Exil in Prag, die, ebenfalls von etwa 1932 an immer mehr kommunistischen Arbeitern geforderte, Einheitsfront gegen die Naziherrschaft und
    6. verhinderten so , trotz vereinzelter Ansätze in bestimmten Betrieben und Kreisen, beide Seiten die zwischen Januar und Mai 1933, zumindest aber bis zu den Reichstagsbrand-Massenverhaftungen Ende Februar, noch ziemlich erfolgsmögliche Durchführung eines Massenstreiks als Notbremse, während oder auch mit der Folge, daß sich
    7. immer mehr, überparteiliche ARBEITERVEREINE mit ihren MILLIONEN von Mitgliedern, davon m.E. etwa 60 -70 %, der neuen “Regierung der Einheit der nationalen Arbeit” ihre Ergebenheit zusicherten, worin sich auch die sozialdemokratische und kommunistische Überbetonung der “Einheit” und “der Arbeit” anstatt des Kampfes für eine besseres Leben niederschlug ( s. Christen Neusüss: “Die Kopfgeburten der Arbeiterbewegung;…”)

    – So wurde der zum Staatsfeiertag proklamierte 1. MAI zum Triumpf der Nazis und diese konnten am nächsten Tag fast ohne Widerstand zur Auflösung der Gewerkschaften schreiten, woran die folgenden Aufklärungs- und Propaganda-Aktionen aus der folgenden Illegalität nichts mehr ändern konnten, – egal wie phantasievoll und mutig sie im einzelnen und vielfach nachzulesen auch waren.
    Die NS-Friedenspropaganda, die nachgebende Appeasementpolitik der Westmächte die “Kraft durch Freude”, Beschaffung von Arbeit egal wie und wofür und ei Ausrichtung der Kommunistischen Internationalen auf die Staatssicherheits-Bedürfnisse der Sowjetunion gaben der Arbeiterbewegung als einer mit moralischer Aufstandsstärke den Rest. –

    Im Grunde aber war diese Moral des universalen Menschenrechts im Arbeiter-Internationalismus mit dem teils Fördern, teils Ignorieren und v.a. Nichtangreifen des Kerns der antisemitischen Volksbewegung unter Führung der NSDAP nach der DNVP schon vor der organisatorischen Kapitulation zuschanden gekommen, und wurde schließlich mit der Tolerierung oder gar “Begrüßung” der “Regierung der Einheit der (nationalen) Arbeit” beerdigt.
    Um so wichtiger und schwierger wurde der Widerstand anderer und die Zusammenarbeit von Bürgerlichen, Militärs, Adeligen und Arbeitern wie über den Kreisauer Kreis oder wie vom Münsteraner Kardinal-Bischof von Galen organisiert; letzterer hatte die ideologischen Schriften, wie von Rosenberg, mit denen Hitler geimpft wurde, studiert und ernster genommen, als die allermeisten linken und nicht selten großkotzigen Arbeiter-Funktionäre . .
    . . Wie viele kleine Aufsteiger lustvoll großkotzig sind, links UND rechts, wenn sie über anderen “stehen” können

  43. Was ist am Atheismus verkehrt?
    Wir kenn die Raumkrümmung, schwarze löcher, Antmaterie u. glauben an Gott oder Götter? Eine Gottheit hat sich noch nie in das Geschehen der Menschheit eingemischt. Gott, früher warens mehrere sind lediglich eine Erfindung des Menschen.

  44. Hin und wieder blicke ich in die Vergangenheit, und betrachte mir die ‚Versuche‘ zur Verwirklichung des Paradieses auf Erden.
    Von allen dieser Versuche war mir die Weimarer Repuplik als Versuch eines freiheitlichen, demokratischen Deutschlands am sympathischsten. Leider ist diese Republik an ihrer eigenen Toleranz gescheitert.
    Alle, ausnahmslos alle anderen Versuche betrachte ich mit Abscheu!
    Ich habe die Schnauze gestrichen voll von einer Rolle als Versuchskarnickel irgedwelcher dahergelaufener Weltverbesserer!
    Das Einzige, was ich will ist in Frieden, Freiheit und Freundschaft mit meinem Nachbarn mein Leben zu leben.

    Ich denke, mit diesem Wunsch bin ich nicht alleine.
    Wenn ihr Kommunismus wollt, dann lebt ihn doch selber. Plant EUER Leben, verteilt EUER Geld um, bunkert EUCH ein, und revolutioniert EUCH, aber laßt MICH dabei aus dem Spiel!

  45. Ein sehr guter Artikel von Siegmar Faust. Er enthält auch zahlreiche treffende Zitate zur kommunistischen Zukunft, die weniger bekannt sind.
    Siegmar Faust war von 1971 in Leipzig bis zu Bautzen einer der tapfersten Stasi-Häftlinge der DDR.

  46. Lob des Kommunismus (frei nach Brecht)

    Der Kommunismus ist das Schwere,
    das einfach nicht zu machen ist!

    Wenn der Marxismus-Leninismus wissenschaftlich gewesen wäre, hätte man ihn zuerst im Tierversuch ausprobiert.

  47. Im moment redet der hochrangige Stasi-agent DEHM im bundestag. Und das über meinungsfreiheit.

    Eine schande,dieses scheinparlament, denn DEHM hatte als IM WILLY den biermann jahrelang bespitzelt. Wer weiss, wen noch.

    Voriges jahr hatte er die bp-entscheidung zwischen Gauck und Wulff mit einer wahl „zwischen Hitler und Stalin“ verglichen.

    Jetzt eben trat nach ihm ein cdu-ler auf, der ganz sanft an dehms stasi-vergangenheit hinwies….das ist der antitotalitäre konsens….gewesen ….. NONSENS!

  48. Das Blog tut hier seinem Namen keine Ehre, es argumentiert nämlich politisch korrekt gegen die ungeheure Merkwürdigkeit, dass eine Kommunistin den Kommunismus will und kübelt wie ein gleichgeschalteter CSU Funktionär in ätzemnder Weise die versammelten Verbrechen der „linken“ Regime ab in der Nachfolge des reichsdeutschen Agenten Lenin. Der arme Onkel Marx hat das nicht verdient. Ich hätte hier gerne mal eine Gegenmeinung bei PI.

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