Der Großmufti von Ägypten, Ali GomaaDer Terroranschlag gegen ägyptische Kopten in Alexandria vom 1. Januar 2011 hat bereits für mehrere Reaktionen nicht nur auf PI gesorgt, sondern auch in anderen Öffentlichen Medien, und könnte angesichts der aktuellen Berichterstattung über die koptische Gemeinde in Frankfurt/Main sowie in anderen europäischen Städten noch einige Zeit in den Schlagzeilen bleiben. Heute meldet sich der Großmufti von Ägypten, Ali Gomaa (Foto), in einem Gastkommentar im Berliner Tagesspiegel zu Wort.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising, PI-Gruppe München)

Der Islam ist gegen Terror und Extremismus

Wer Verbrechen im Namen Gottes begeht, ist ein Lügner und nichts anderes als ein Verbrecher, sagt Ali Gomaa. In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel verurteilt der Großmufti von Ägypten den Anschlag von Alexandria.

Aha, der Islam ist also gegen Terror und Extremismus. Seltsam nur, dass die meisten Terroranschläge der letzten zehn und mehr Jahre von Muslimen begangen wurden und es dagegen bislang keine Großdemonstration von muslimischer Seite – weder hier in Europa noch in der islamischen Welt – gegeben hat, über die berichtet worden wäre.

Aber auch die deutsche Politik zeigt sich ratlos, was denn getan werden sollte und fordert in Gestalt des Vorsitzenden des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), die Kopten auf, ihr vorzuschlagen, was man denn für die Kopten tun könne:

Im Tagesspiegel schreibt der „ehrenwerte“ Herr Großmufti:

Es existiert keine Religion, die diesen Namen verdient und nicht die Bewahrung menschlichen Lebens zu einem ihrer höchsten Werte erklärt. Der Islam ist keine Ausnahme von dieser Regel. Gott macht das im Koran unzweideutig, indem er auf die Bedeutung des universellen Mordverbots hinweist und über den sagt, der auch nur ein einziges Leben nimmt, es sei, „als habe er die ganze Menschheit getötet“. Der Islam betrachtet Mord sowohl als Verbrechen, das in dieser Welt durch die Gesetze bestraft werden muss, als auch als schwere Sünde, die im Jenseits bestraft gehört. Der Prophet Mohammed sagt: „Die ersten Fälle, die am Tag der Vergeltung unter den Menschen entschieden werden, sind die des Blutvergießens.“

Leider versäumt es der Großmufti von Ägypten an dieser Stelle, die entsprechenden Koranverse mit Namen der Sure und mit Versnummer klar zu benennen, in denen man seine Behauptungen nachlesen und somit verifizieren könnte.

Immerhin finden sich im Koran viele Tötungs- und somit Mordaufrufe, wie jeder hier oder hier dezidiert nachlesen kann, und es steht doch in Sure 5 Vers 32 präzisierend:

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“

Schon wieder ein Aha-Erlebnis: „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet …“ Den Muslimen wurde und wird dies laut Koran nicht verordnet – eher ist das Gegenteil der Fall.

Und wie dieser Satz zu verstehen ist:

Mohammed sagt: „Die ersten Fälle, die am Tag der Vergeltung unter den Menschen entschieden werden, sind die des Blutvergießens.“

lässt der Großmufti leider völlig im Dunkeln. Denn WAS wird am „Tag der Vergeltung“ entschieden und WO soll das geschehen? Im „Jenseits“, das nur eine Chimäre der menschlichen Phantasie ist, oder hier auf Erden?

Der Großmufti schreibt weiter:

Der Islam, der uns in unserer Jugend beigebracht wurde, ist eine Religion, die sich für Frieden und Vergebung ausspricht. Der erste prophetische Spruch, den ein Schüler des Islam lernt, lautet: „Denen, die Gnade zeigen, wird Gnade erwiesen vom All-Gnädigen. Zeigt Gnade denen auf Erden und Er im Himmel wird Euch Gnade erweisen.“

Interessant! Ist das eventuell eine der Ursachen dafür, dass es gar so viele muslimische Selbstmord-Attentäter gibt? Oder haben die das alles falsch verstanden? Wurde denen etwas anderes beigebracht? Und wie sind die folgenden Verse aus dem Koran in ihrer Widersprüchlichkeit nun „richtig“ zu verstehen:

„Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünden. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige.“ (Sure 39 Vers 53)

Andererseits heißt es im Koran:

„Diejenigen, die verbergen, was Allah von dem Buch herabgesandt hat, und es um einen geringen Preis verkaufen, diese verzehren in ihren Bäuchen nichts als Feuer. Und Allah wird zu ihnen am Tage der Auferstehung weder sprechen noch wird Er sie läutern; und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein.“ [2:174]

„Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie schwer im Diesseits und im Jenseits bestrafen; und sie werden keine Helfer finden.“ [3:56]

„Und laß dich nicht von jenen betrüben, die energisch dem Unglauben nacheilen; siehe, nimmer können sie Allah etwas zuleide tun. Allah will ihnen keinen Anteil am Jenseits geben, und für sie ist eine große Strafe bestimmt.“ [3:176]

„Wahrlich, wer den Glauben für den Unglauben verkauft – nimmer vermögen sie Allah etwas zuleide zu tun, und für sie ist eine schmerzliche Strafe bereitet.“ [3:177]

„Und die Ungläubigen sollen nicht wähnen, daß das, was Wir ihnen an Frist gewähren, für sie gut sei; Wir geben ihnen nur langes Leben, so daß sie in Sünde wachsen. Und für sie ist eine schändende Strafe bestimmt.“ [3:178]

„Du sollst nicht meinen, daß diejenigen, die sich ihrer Tat freuen und gerühmt zu werden wünschen für das, was sie nicht getan haben, der Strafe entronnen seien. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein.“ [3:188]

„Ihr Lohn ist, daß auf ihnen der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt lastet.“ [3:87]

„Und wer Allah und Seinem Gesandten den Gehorsam versagt und Seine Schranken übertritt, den führt Er ins Feuer; darin muß er ewig bleiben; und ihm wird eine schmähliche Strafe zuteil.“ [4:14]

Der Großmufti weiter:

Terrorismus kann also nicht das Ergebnis eines richtigen Verständnisses von Religion sein. Es ist vielmehr die Manifestation der Morallosigkeit von Menschen mit grausamen Herzen, hochmütigen Seelen und verdrehtem Verstand. Mit großer Trauer und Wut betrachten wir deshalb das Aufkommen dieser Krankheit in unserer Nation durch den jüngsten Bombenanschlag auf eine Kirche in Alexandria, bei dem über 20 Ägypter umgekommen sind. Es besteht kein Zweifel, dass solche barbarischen Taten aufs Schärfste verurteilt werden und zu jeder Zeit auf Widerstand treffen müssen.

Ach so? „…Manifestation der Morallosigkeit von Menschen mit grausamen Herzen, hochmütigen Seelen und verdrehtem Verstand.“ Menschen „mit verdrehtem Verstand“ scheint es in der islamischen Welt leider ziemlich viele zu geben. Was könnte die Ursache dafür sein?

Der Großmufti Ali Gomaa weiter:

Ebenso wichtig ist es, dass wir den abartigen Ansichten entgegentreten, die solchen Taten zugrunde liegen. Trotz ihrer verwirrten Behauptungen sind Terroristen Schurken, die keine legitime Verbindung zu dem wahren islamischen Weg haben, dessen Geschichte und Glaubensdoktrin das islamische Bekenntnis zu Toleranz, Mitgefühl und Frieden unter Beweis stellen. Der Koran macht deutlich, dass „Gott die Kinder von Adam geehrt hat“. Der Islam unterscheidet deshalb nicht zwischen Rassen, Ethnien oder Religionen in dem Glauben, dass die fundamentale Menschenwürde allen zusteht. Darüber hinaus hat der Islam Gerechtigkeit, Frieden und Zusammenarbeit als die Grundprinzipien für den Austausch zwischen den Religionen festgelegt und den Muslimen geraten, dass der richtige Umgang mit denen, die uns nicht angreifen, in Güte und Gerechtigkeit besteht. Das ist in der Tat der Weg für den wahren Muslim, denn „Gott liebt die Gerechten“.

Das schauen wir uns näher an: „…dass wir den abartigen Ansichten entgegentreten, die solchen Taten zugrunde liegen …“ Welche „abartigen Ansichten“ – gemeint sind möglicherweise Selbstmord-Attentate und deren „religiöse“ Begründung – könnten das sein? Der Koran gibt, wie in so vielen Lebenslagen, eine „schlüssige“ Erklärung, diesmal in Sure 9 Vers 111:

Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; … denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Wer sind aber nun jene Muslime, die „im Kampf für die Sache Allahs“ töten und getötet werden in dem infantilen Glauben, dass ihnen dafür der Eingang ins Paradies garantiert sei?

Am Ende seines Gastbeitrags im Tagesspiegel lässt uns der Großmufti von Ägypten, Ali Gomaa, noch dies wissen:

Dieser terroristische Akt war eine Brüskierung aller Ägypter. Er darf nicht benutzt werden, um Zwietracht zu säen in einem Land, in dem Christen und Muslime seit Jahrhunderten friedlich zusammenleben. Es ist entscheidend für den Frieden in der Region und der übrigen Welt, dass der Ort aller religiösen Gemeinschaften und deren gesellschaftliche Teilhabe auch in Zukunft ganz und gar geschützt und gesichert sind. Wir begrüßen deshalb die große Entschiedenheit und die Zusicherungen all derer mit politischer Macht, sicherzustellen, dass das auch in Zukunft so sein wird.

„… Zwietracht zu säen in einem Land, in dem Christen und Muslime seit Jahrhunderten friedlich zusammenleben …“ Aber was geschah vor gerade mal einem Jahr in Oberägypten, als neun koptische Christen dort von Muslimen erschossen wurden? War das ein Akt „friedlichen Zusammenlebens“, Herr Großmufti?

Was geschah, als wegen der „Schweinegrippe“ vor nicht allzu langer Zeit vielen Kopten in Ägypten die Existenzgrundlage genommen wurde, indem man ihre Haustiere bei lebendigem Leib im Wüstensand verscharrte?

Alles schon vergessen, Herr Großmufti? Wer sind die Lügner, wer sind die Verbrecher?

Ob Ali Gomaa seinen Gastkommentar auch in arabischsprachigen Zeitungen z.B. in seinem Heimatland Ägypten oder im gesamten arabischen Sprachraum veröffentlichen konnte, ist mir leider nicht bekannt.

Der SPIEGEL berichtet heute:

Niederlande – Muslime wollen koptische Kirchen bewachen

Na dann…

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101 KOMMENTARE

  1. Niederlande – Muslime wollen koptische Kirchen bewachen

    Das hat, so ich mich recht entsinne, die SA mit den Synagogen auch gemacht, bis diese dann gänzlich den Flammen zum Opfer gefallen sind. Und sobald ein Attentäter auftaucht, wird dann von allen Seiten weg geschaut und ein erneuter tragischer Einzelfall schmückt für sehr sehr kurze Zeit die Nachrichten.

  2. @1 Platow

    Die Idee der Mohammedaner Kirchen zu bewachen stammt von Al Capone und nennt sich Schutzgelderpressung.

    Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann.

  3. #1 Platow (04. Jan 2011 22:35)
    Der nächste Schritt für emigrierende Christen aus muslimischen Ländern wird die „(Reichs)-Fluchtsteuer“ sein…..

  4. JO.. alles klar. Es geht um Äygpten … Und unser Volksvertreter labbert von der Türkei….

  5. #1 Platow
    Oder anders gesagt, Goebbels könnte einem die Reichskristallnacht so gut erklären wie der Großmufti den Islam.

    Was trsgen die netten Damen oben auf dem Foto so unmodische Rüttüngswesten? 😉

  6. @7 La ola

    Die Damen sind Groupis bei einem Tom Jones Konzert und singen gerade: „You are my sex bomb, sex bomb…“

  7. Dieser Imam hat nichts mit dem ISLAM zu tun…
    Die taten der Rechtgläubigen schon…

  8. Hab mich, nachdem ich das gelesen hatte, gleich über Ali Gomaa informiert. Der Typ ist ein Taqiyya-Meister, denke ich. Hardcore-Moslem mit Gebell beim Schweizer Minarettverbot und träumt davon, die Pyramiden sprengen zu lassen, weil sie vorislamisch sind. Hat Fatwas erlassen, z. B. absolutes Statuenverbot usw. usw.

    Der weiß, dass die soften Mekkasuren durch die späteren Medinasuren abrogiert sind und dass es seinem Listenschmied-Gott gefällt, die Ungläubigen mit Lügen zu täuschen.

    Trotzdem bin ich, wenn ich so was rausfinde, immer wieder neu entsetzt.

    Islam ist eine Ideologie, die alles Böse, was im Menschen steckt, hervorlockt, verstärkt und fördert.

  9. OT:

    Dortmund Neujahrsnacht:
    Feuerwehr u. Polizei mit Böllern beschossen

    Mit brutaler Gewalt verwandelten betrunkene Randalierer einen Routine-Alarm der Polizei und der Feuerwehr in der Neujahrsnacht zu einem Nahkampf-Einsatz. Die Bilanz: Vier verletzte Polizisten, zwei Festnahmen und Anzeigen wegen Landfriedensbruch.

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dortmund/Polizei-mit-Boellern-beschossen;art930,1143858

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/dortmund/article/meldung-110103-131447-87-900.html

  10. „Es ist vielmehr die Manifestation der Morallosigkeit von Menschen mit grausamen Herzen, hochmütigen Seelen und verdrehtem Verstand.“

    Damit meint er natürlich die koptischen Christen.

  11. Ja neh is klar.
    Juden sind Drecksäue.
    Christen sind Drecksäue.

    Keine Panik, denn ihr seit schuld (Deutsche/Christen).

    Muslime sind dumm und primitiv und gehöhren zu den NAZIS, Kommunisten …oder zu Bosbach!

  12. Warum sind auf dem Bild oben die Schilder („Feinstaub – nein danke. Für eine saubere Innenstadt“) in den Händen der Aktivistinnen wegretuschiert worden?

  13. UFF! Ich dachte ja schon die Gemäßigteren kommem mir jetzt mit dem Argument, daß es doch gut sei, wenn sich die Muslime hier zu den Kopten bekennen und diese schützen wollen.

    Aber ich habe Euch unterschätzt. Den Character den die Muslime mit dieser Machtdemonstration zeigen wollen ist Euch also nicht entgangen!

    Es ist das gleiche Prinzip wie die Scharia unsere Rechtsprechung ersetzen soll, so sollen Muslime die Ordnung in diesem Land aufrecht erhalten.

  14. #2 Rechtspopulist (04. Jan 2011 22:37)

    /Die reinste Bauernfängerei…

    Und nur das. Da gab es doch `mal eine Webseite mit Nebel- bzw. taqîya-Deutsch, die könnte man mit einigen o.e. Ausdrücken zusätzlich bestücken.

  15. Gott macht das im Koran unzweideutig, indem er auf die Bedeutung des universellen Mordverbots hinweist und über den sagt, der auch nur ein einziges Leben nimmt, es sei, „als habe er die ganze Menschheit getötet“.

    Aber Herr Obermufti, der Spruch stammt aus dem Talmud
    „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt- wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt“

    Na egal, kann man ja übernehmen.

    Wieso werden denn eure Ehebrecherinnen gesteinigt? Ist doch auch töten?
    Abgesehen von den ganzen sonstigen Tötungsaufrufen für „Abtrünnige“.

  16. Ich habe den Eindruck, wenn der Koran von „Menschen“ spricht, meint er „Moslems“, denn alle anderen sind ja laut Koran „niederer als das Vieh“.
    Für mich ist kein Mensch Vieh, außer denen die sich wie Vieh aufführen und andere Menschen wie Vieh behandeln.
    Bummshallah.

  17. Ich erwarte von keinem Atheisten oder Protestant oder Politiker oder Medien oder weiß Gott wem Hilfe! Es wird sie nicht geben, außer na ja und kriegen wir schon hin und nicht so schlimm oder selber Schuld oder ohne Kirche besiegen wir Islam, Amen!

    Und weil ich nichts erwarte bin ICH gefragt!

    Und an mir liegt das Schicksal Aller!

  18. Guckt euch doch dieses feiste selbstzufriedene Pokerface an. Da ist nur Taqiya zu lesen.Was er sagt ist sowieso Blödsinn.

  19. Offensichtlich berufen sich Islamisten, Dschihadisten und der Großmufti bei ihren (Un)Taten auf ein und dieselben Koranverse. Den ermordeten „Ungläubigen“ wird das sicher ein Trost sein…
    Vom Vorgänger des jetzigen Großmufti gibt es übrigens bestimmt zehn widersprüchliche Fatwas über Selbstmordattentate – mal sind Selbstmordattentate erlaubt, mal sind sie es nicht. Der Widerspruch löst sich jedoch auf wenn man begreift, dass jede Fatwa auf eine bestimmtes Ereignis hin erlassen worden ist – etwa militärische Operationen Israels oder die Beseitigung des Hussein-Regimes im Irak.

  20. Die übliche Lüge ist ja schon recht abgenützt, aber bringt immer wieder Tausende Muslime-Ägypter zu Gewalttaten.
    2008 hat der islam, Geistliche Dr. Zaghloul al-Naggar im Internet zum Djihad gegen christl Klöster in Ägypten aufgerufen. Der ägypt. Zeitung al-Khamis erklärte er, dass die kopt. Kirche in Wadi al-Natrun, eine-zum Islam konvertierte Christin gefangen halten würde. 2009 verbreitete er die Nachricht, die kopt. Kirche würde heimlich versuchen, muslime zum Christentum zu bekehren!
    Am 19. Sept 2008 wurde die histor. griech. orthod. Kirche in Rasheed von 50 Männern angegriffen. Sie folgten einem Aufruf vom ägypt. Rechtsanwalt Mohammed Moustafa, und seinen beiden Söhnen, beide Staatsanwälte Mohammed und Mahmoud, die diese Gruppe angeheuert hat, diese Kirche zu zerstören. In keinemFall hat die ägypt.Polizei reagiert.
    Und wie steht es mit Protesten der EU=unbekannt.
    Man hat offensichtlich zu viel zu tun – um den Islam in Europa zu pampern. Leider ist nix zu erfahren, wieviele Milliarden dieses „pampern“ den geplagten, hilflosen Steuerzahlern schon kostet.
    Verkehrte Welt! Obwohl der Westen noch immer das Waffenprimat gegenüber dem Islam hat, benimmt er sich wie ein Untertan des Islams. Schande!

  21. #21 Terpentin (04. Jan 2011 23:04)
    Bosbach ist ein antisemitischer AXXXX1

    Wie kommst du darauf?

  22. Das ist doch mal etwas, also ihr lieben Christen, seid beruhigt, es geht EUCH NICHT AN DEN KRAGEN:

    Angesichts der Anschlagsdrohungen vor dem Weihnachtsfest der koptischen Christen haben niederländische Muslime in einem Akt der Solidarität angeboten, koptische Kirchen im Land zu bewachen. „Die koptischen Christen, wir selbst und alle Niederländer haben einen gemeinsamen Feind: den Terrorismus“, erklärten drei große muslimische Verbände.

    Sie boten demnach Schutz für drei koptische Kirchen in den Niederlanden an. Es sind dies die Gotteshäuser in Amsterdam, Eindhoven und Utrecht. Sie stehen auf einer Liste potenzieller Anschlagsziele des Terrornetzwerks El Kaida.

    Die niederländischen Muslime boten in ihrer Erklärung an, die Kirchen vor der Gefahr durch El Kaida zu schützen. „Die Vorstellung, dass koptische Christen hier in den Niederlanden angegriffen werden könnten, lässt uns nicht ruhig schlafen.“ Der Pastor der koptischen Kirche von Amsterdam, Arsenious El Baramousy, zeigte sich „sehr glücklich“ über das Angebot und sagte, er werde es gern annehmen. Er wollte sich noch am Dienstag mit den Vertretern der Verbände treffen. Der Schutz der Kirchen könnte demnach unter anderem die Kontrolle an den Eingängen umfassen.

    In den Niederlanden leben rund 6000 koptische Christen, es gibt insgesamt sieben koptische Kirchen. Weihnachten feiern die Gläubigen gemäß dem koptischen Kalender in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar. Die muslimische Gemeinde in den Niederlanden zählt ungefähr eine Million Menschen.

    Derweil rät Frits Bolkestein den holländischen Juden, sie hätten kein Zukunft in den Niederlanden und sollten ausreisen, von den Vertretern der Muslime habe ich bis heute allerdings nichts gehört, daß man die Juden schützen müsste, ist es der Aufschrei?

    Oder nur wieder Takija, um sich die Solidarität der Christen zu sichern, ich glaube ERST an Aufrichtigkeit, wenn sie sich für ALLE aussprechen…

  23. #26 Maethor (04. Jan 2011 23:16)

    Na ja, wenn man sich den (tatsächlichen) Zusammenhang der Surenverse und die verwendeten arabischen Begriffe genauer ansieht, stehen die „positiven“ Aussagen im Koran für Muslime untereinander und die anderen gegenüber den Ungläubigen. Aber ich denke, damit trage ich nur – Ihnen u.a. gegenüber – Eulen nach Athen.

  24. Lieber Eckhardt Kiwitt,

    das musst Du nicht hier, sondern im Tagesspiegel veröffentlichen!
    Hier rennst Du offene Türen ein. Die Leser des Tagesspiegels können eine Klarstellung dagegen gut gebrauchen!

    Meinen Gedanken selbst zu Ende gebracht, komme ich zu dem Schluss, dass auch viele Kommentare hier dazu gehören: Schreibt einer „Islam ist eine menschenverachtende, grundgesetzinkompatible Ideologie.“ stimmen wir ihm zu. Genauso ist es bei „Wo tritt der Islam denn für die Gleichberechtigung, Menschenrechte … ein?“ und „Islam ist Monokulti.“ etc.
    Mir dämmert langsam, dass wir nicht hier (wo sowieso alle unserer Meinung sind, und wir offene Türen einrennen) posten sollten, sondern vielmehr auf Mainstream- und linken Seiten! Damit könnten vielmehr Mitbürgen, die noch nicht „sehen“ können, überzeugt werden!

    MartinP

  25. #35 Zahal (04. Jan 2011 23:51)

    Das ist doch mal etwas, also ihr lieben Christen, seid beruhigt, es geht EUCH NICHT AN DEN KRAGEN:

    Angesichts der Anschlagsdrohungen vor dem Weihnachtsfest der koptischen Christen haben niederländische Muslime in einem Akt der Solidarität angeboten, koptische Kirchen im Land zu bewachen.

    —————–

    Das ist nur der nächste Schritt:

    MKH, Seite 159

    2.2.3 Die Dhimma – der „Schutzvertrag“

    „bis die Verführung aufgehört hat und der Glauben an Allah da ist“ (Koran 2, 193).

  26. Zu #27 (janeaustin):

    Ich finde, hier in unserem Land sollte mal aufgeräumt werden!!!
    Was wollen wir uns eigentlich noch alles gefallen lassen? Von Welchen wollen wir uns eigentlich noch alles auf der Nase herumtanzen lassen???

    Die Politik hilft leider nicht. Das sind nur Weichspüler!
    Manchmal muss man sein Schicksal eben selbst in die Hand nehmen! Sonst ändert sich nichts.

  27. Also, entweder interpretiert der Großmufti den Koran höchst eigenmächtig oder er führt uns gewaltig an der Nase rum.

    Da bei solchen Gelegenheiten immer der einzige Vers im Koran in einem etwas falschen Zusammenhang präsentiert wird – er war ja eigentlich nur und ausschließlich an die Juden gerichtet -nämlich der erwähnte Vers 32 der fünften Sure

    („Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet….),

    natürlich ohne die Kinder Israels, die Juden zu erwähnene

    und ich davon ausgehe, daß der Mann den Koran sehr genau kennt, muß ich davon ausgehen, daß er uns gehörig an der Nase herumführt,

    im Moment scheinbar das probateste Mittel, den Islam in den Ländern, deren Bevölkerung und Politiker durch solche Aussagen beschwindelt und beruhigt werden, so zu etablieren.

  28. Taqiyya ist die religiöse Pflicht eines jeden Moslem so genannte Ungläubige zu hintergehen oder zu belügen solange es der Ausbreitung des Islam dient.

    Zu diesem Zwecke darf jeder Moslem wie sein Vorlbild der Prophet Mohammed Meineinde beschwören und Friedensverträge brechen, morden und töten.

    Er darf so Sachen wie “Islam ist Frieden” sagen und gleichzeitig einen Sprengstoffgürtel um die Brust tragen.

    Und das verstehen unsere naivdoofen Gutmenschen und weltfremden Toleranzromantiker einfach nicht.

  29. Der Mufti sagt:

    Trotz ihrer verwirrten Behauptungen sind Terroristen Schurken, die keine legitime Verbindung zu dem wahren islamischen Weg haben, dessen Geschichte und Glaubensdoktrin das islamische Bekenntnis zu Toleranz, Mitgefühl und Frieden unter Beweis stellen. Der Koran macht deutlich, dass „Gott die Kinder von Adam geehrt hat“.

    Na klar, in den abrogierten Suren, wieder einmal ein klares Bekenntniss zur Lüge.

    Dazu die Charta der Hamas, ein Ableger der muslimischen Bruderschaft in Ägypten:

    Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

    Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft (Ägypten) ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit.

    Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung (die aus der ägyptischen Muslimbruderschaft hervorgegangen ist), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird.

    Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen, überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt.

    Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der ägyptischen Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

    Zum Westen gibt es noch mehr Erklärungen:

    http://www.usahm.de/Dokumente/Hamasdeu.htm

    Sie wissen, daß, wenn sie übertreiben, jetzt und heute, die gesamte „christliche Welt“, sei es sekulär oder gläubig, gegen sich haben würden, und die sie in den Erdboden verdonnern würden, deshalb diese Takija, denn sie sind abhängig von der freien Welt, auch wenn sie sie verabscheuen.

  30. Kölner Doppel-Ehrenmörder gefasst. Er hatte im November seine Ex-Freundin und ihren Begleiter erschossen aus „verletzter Ehre“ erschossen.

    110104-4- K Doppelmord in Braunsfeld – Festnahme
    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Nachtrag zum Polizeibericht vom 30. November 2010, Ziffer 2

    Mustafa Tilki (41) ist heute Mittag (4. Januar) in Frankreich festgenommen worden. Wie berichtet, war er seit Ende November nach einem Doppelmord in Köln-Braunsfeld mit einem internationalen Haftbefehl gesucht worden.
    Der 41-Jährige ging den französischen Kollegen gegen 12 Uhr am Bahnhof in Narbonne ins Netz.

    Köln – 04.01.2011 – 15:32 – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Nachtrag zum Polizeibericht vom 30. November 2010, Ziffer 2

    Mustafa Tilki (41) ist heute Mittag (4. Januar) in Frankreich festgenommen worden. Wie berichtet, war er seit Ende November nach einem Doppelmord in Köln-Braunsfeld mit einem internationalen Haftbefehl gesucht worden.
    Der 41-Jährige ging den französischen Kollegen gegen 12 Uhr am Bahnhof in Narbonne ins Netz.

    „Die Festnahme spiegelt die gute internationale Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden wider“, so ein leitender Beamter.

    Die Ermittlungen dauern an.(dr)

    und eine Bitte um Mithilfe:

    Wer kennt diesen Mann?
    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-101201-144649-09-35.html

  31. #35 Zahal (04. Jan 2011 23:51)
    Das nennt man auch „den Bock zum Gärtner machen“. Aus Dänemark sind doch schon solche „Schutztruppen“ vor Kirchen bekannt…..

  32. Ich bezeichne mich auch als Christ. Und ich weiß das ich meine Muslimischen Nachbarn alleine durch meine Existenz fürchterlich beleidige. Zudem ist meine Frau eine deutsche Schweinehure und ich sowieso eine Missgeburt.

    Gott sei Dank hält das Deutsche Gesetz es für notwendig, meinen Nachbarn wissen zu lassen, das es nicht strafbar ist in Gegenwart der Polizei, meine Kinder zu bedrohen. Natürlich ist es verständlich, das meine Muslimische Nachbarin auf Grund meiner beleidigenden Existenz, mir sagen darf: „Mein Bruder Fickt deine Frau.“ Zudem besitze ich die Unverschämtheit mich beim Ordnungsamt über laute Nachbarn zu beschweren! Zu recht wird mein klagen mit der Frage: „Was haben sie gegen Ausländer“ im Keim erstickt.

    Leider gelinkt es unseren großen Deutschen Parteien wie CDU, SPD, FDP, Die Grünen und vor allem Die Linken nicht, solchen Leuten wie mich, oder gar Thilo Sarrazin, ein für allemal in der rechten Ecke Mundtot zu machen!

    Da werden friedliche Gotteskrieger ran müssen, um solch eine Beleidigung der gesamten Muslimischen Welt, in Auftrag von Allah zu beseitigen.

    Ich glaube auch schon die Worte des Deutsche Bundespräsidenten zu kennen, nachdem Deutschland von solch einem Gesindel wie ich es bin, durch Hilfe der Religion des Friedens ausgerottet wurden.

    Er wird wahrscheinlich sagen: „Nach langen gemeinsamen Kampf gegen die Ungläubigen, (alle, außer Muslime) können wir, die Gläubigen (Muslime) nun endlich in Frieden leben.“

    Da ich diese schönen Worte von unsern Deutschen Bundespräsidenten nicht hören werde, (weil bis dahin sind Beleidigungen wie ich ja ausgerottet) möchte ich schon jetzt all unsere Gutmenschen mitteilen: „Friedlich!??!! Da irrt sich unser Bundespräsident aber gewaltig!“

  33. #34 Nahshon (04. Jan 2011 23:43)
    #21 Terpentin (04. Jan 2011 23:04)
    Bosbach ist ein antisemitischer AXXXX1

    Wie kommst du darauf?
    ——————-

    Weil er wegschaut…wie vor 66 Jahren so sind sie halt.

    Bosbach ist ein GRÜNER/SPD/CDU/FDP/CSU…Hauptsache ANTI-DEUTSCH.

  34. Dass die musels takkya betreiben, wissen wir. Sie haben kreide gefressen.

    Aber das erbärmliche gesindel bei politik und medien, das sind die schlimmsten verräter, nicht nur in der brd.

    Heutige presseschau im dlf:

    Die französische Tageszeitung LE MONDE moniert:
    In Europa und den USA wird der Islam als allgemeine Herausforderung betrachtet und die Intoleranz gegenüber muslimischen Gemeinden nimmt zu. Dies kann nur dem globalen Heiligen Krieg gegen Ungläubige dienen. Die Verteidigung der Christen im Orient kann nur wirksam sein, wenn man nicht in die Fallen von Al Kaida tritt„.

    „Papst Benedikt der Sechzehnte hat die Christen als am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft bezeichnet. Auch Muslime sind Ziele von Anschlägen. Und mitunter lassen sich Terroristen nicht vom religiösen Kriterium leiten, sondern zielen allgemein auf Befürworter eines säkularen Staates. Die Beschreibung all dieser Konflikte als ‚anti-christliche Strategie‘ ist einseitig“, kritisiert die GAZETA WYBORCZA aus Warschau.

    Also, was wollen wir denn? Weil wir die musels als gefahr ansehen, werden sie einen krieg gegen uns führen. Selber schuld. 🙂

    Aber die bösen ungarn mit ihrem mediengesetz, die muss man bekämpfen:
    Die slowakische Zeitung SME fordert Schritte gegen Ungarn:
    „Eine massive europäische Reaktion – Resolutionen, Boykott oder sogar Sanktionen
    wären nur folgerichtig und würden lediglich einer Partei schaden, die komplett das Vertrauen der Ungarn verloren hat. Die Tatsache, dass Orbán mächtige Freunde hat, zum Beispiel in der bayerischen CSU, ist kein Hindernis, sondern eher ein weiteres Motiv für Protestmaßnahmen. Diese könnten als Test für die ‚europäischen Werte‘ gesehen werden“

    Man muss sie behandeln wie südafrika – die musels schlachten uns derweil schon mal ab.

  35. Ich wiederhole noch mal wege der hervorhebung:

    Dass die musels takkya betreiben, wissen wir. Sie haben kreide gefressen.

    Aber das erbärmliche gesindel bei politik und medien, das sind die schlimmsten verräter, nicht nur in der brd.

    Heutige presseschau im dlf:

    Die französische Tageszeitung LE MONDE moniert:
    In Europa und den USA wird der Islam als allgemeine Herausforderung betrachtet und die Intoleranz gegenüber muslimischen Gemeinden nimmt zu. Dies kann nur dem globalen Heiligen Krieg gegen Ungläubige dienen. Die Verteidigung der Christen im Orient kann nur wirksam sein, wenn man nicht in die Fallen von Al Kaida tritt„.

    „Papst Benedikt der Sechzehnte hat die Christen als am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft bezeichnet. Auch Muslime sind Ziele von Anschlägen. Und mitunter lassen sich Terroristen nicht vom religiösen Kriterium leiten, sondern zielen allgemein auf Befürworter eines säkularen Staates. Die Beschreibung all dieser Konflikte als ‚anti-christliche Strategie‘ ist einseitig“, kritisiert die GAZETA WYBORCZA aus Warschau.

    Also, was wollen wir denn? Weil wir die musels als gefahr ansehen, werden sie einen krieg gegen uns führen. Selber schuld. 🙂

    Aber die bösen ungarn mit ihrem mediengesetz, die muss man bekämpfen:

    Die slowakische Zeitung SME fordert Schritte gegen Ungarn:
    „Eine massive europäische Reaktion – Resolutionen, Boykott oder sogar Sanktionen
    wären nur folgerichtig und würden lediglich einer Partei schaden, die komplett das Vertrauen der Ungarn verloren hat. Die Tatsache, dass Orbán mächtige Freunde hat, zum Beispiel in der bayerischen CSU, ist kein Hindernis, sondern eher ein weiteres Motiv für Protestmaßnahmen. Diese könnten als Test für die ‚europäischen Werte‘ gesehen werden“

    Man muss sie behandeln wie südafrika – die musels schlachten uns derweil schon mal ab.

  36. Monsignore Joachim Schroedel, Kairo, sagt:

    Dabei scheint der Erfolg, den der Islam im Westen hat, eine zusätzliche Kraftquelle zu sein. Alle Dialogprogramme, so sagen mir viele Muslime, dienen nur dazu, dem Islam seine ihm (vermeintlich) zukommende Stellung in Europa zu sichern. „Das Christentum ist schwach geworden in Europa – daher bringen wir die echte Religion“, so sagte mir unlängst ein muslimischer Bekannter sehr offen.

    Mein Kommentar:

    Liebe Atheisten, die ihr hier viel lest und postet, IHR seid es, die den Islam stärken!

    Denkt bitte dringend über eure Haltung nach.

    Es geht nicht um friedliches, bürgerliches (Weiter-)leben, sondern um die Wahrheit.

    Und so wie es eine Sonne und einen Mond und die Naturgesetze gibt, so gibt es eine Wahrheit und eine wahre Religion: das Christentum, genauer, die katholische Kirche.

  37. Ich finde, der Buddhismus kommt der Wahrheit noch näher.

    Die Katholische Kirche hat nicht mehr viel mit den Lehren Jesu zu tun.

  38. Mediale Kreise? Das wird sich schlagartig mit dem Beginn der nächsten DSDS-Staffel ändern. Dürfte nicht mehr allzulange dauern.

  39. @#49 Hokkaido
    Schreib doch nicht so einen Humbug.
    Das Christentum als Lösung für alles kann für einige Menschen funktionieren, aber das Christentum entspricht nicht der Natur aller Menschen. Dabei sollte man es auch belassen, und wer jetzt versucht den Atheisten den schwarzen Peter zuzuschieben, vergisst offenbar, dass genauso wie aus atheistischen Kreisen aus christlichen Kreisen Verharmlosungen und Blindheit gegenüber dem Islam an der Tagesordnung stehen.
    Dabei bietet ein genaues Studium der Bibel, den Islam als das kenntlich zu machen was er ist, das exakte und duzendfach prophezeite Gegenteil der Lehre Jesu. Die Bibel ermöglicht es dem Islam aus theologischer Sicht in Gänze den Zahn zu ziehen.
    Leider sind entweder die europäischen christlichen Würdenträger zu faul sich mit dem koran zu beschäftigen oder sie sind zu feige.
    Dass man den Islam auch nichttheologisch als das kenntlich machen kann was er in Wirklichkeit ist, erfordert dagegen deutlich weniger Zeitaufwand und man macht sich als Kritiker unabhängiger, da konfessionsfrei argumentiert werden kann.
    So stehen uns beide Optionen offen und ich würde es für einen Fehler halten irgeneine Option nicht zu nutzen.

  40. Zu den medialen Kreisen:

    Schaut euch bitte mal das ARD Video an:

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836120.html

    Achtet bitte auf folgende Stellen:

    Muslem: „Es ist so, daß wir als Musleme stets gesagt haben, das, was Gewalt anbelangt, Musleme friedlich sein müssen und das Gewalt nicht religiös begründbar ist…“

    (ab 0:24)

    Soweit, so bekannt.
    Mein sehr geschätzer Volker Beck erklärt sich im gleichen Beitrag folgendermaßen (ab01:04):

    „…Ägypten muss auch die Religionsfreiheit umfassend schützen und nicht so weit wie der Koran und die Schariah dies vorschreibt…“

    Na, klingelts, oder höre ich bei dem Bundstagsabgeordneten etwa rechtsradikale Andeutungen?

  41. Hört mir doch mit irgendwelchen Großmuftis auf. Das les ich mir gar nicht mehr durch. Nach 20 Seiten „Mein Kampf“ bekam ich allergische Reaktionen. Das muß ich mir nicht geben.

  42. #49 Hokkaido

    Sie sind ja nicht besser, wie diese Surensöhne! Genau wegen solchen Kommentaren fällt es schwer, sich als PI-ler zu rechtfertigen.

  43. Wir haben ein beachtliches Dossier ueber den grandiosen mufti Ali Gomaa angesammelt:

    Er hasst alles vor-Islamische aus der Zeit der Jahilya: Statuen, die Pyramiden, Sphinx, Pharaonen graeber und moechte am liebsten das ganze vor-Islamische Geprassel zerstoeren.

    Er ist, wie alle seiner Zunft, ein Weiberhasser und ein Experte wie man sie schlaegt,

    Er ist ein Hamas/Hizbollah/ Islamic Jihad/Muslim Brotherhood Supporter,

    Er glaubt Kamel-urine sei Medizin und alle Koerperausscheidungen des Propheten seien ‚heilig“, including Schweiss, Excrement und Urin.

    Er is fuer das toeten von Abgefallenen, den das sind Verraeter am Islam.

    Er moechte gerne Jihad gegen die Schweiz fuehren, da man sich dort gegen Minarette wehrt.

    http://sheikyermami.com/2009/11/30/here-we-go-again-feelings-hurt-sez-egypts-headbanger-in-chief/

  44. #3 r2d2 (04. Jan 2011 22:39)

    Was ist ein Dhimmi? Ein Schutzbefohlener.

    Da wird sprichwörtlich der Bock zum Gärtner gemacht.

  45. Drecksblatt Tagesspiegel — und wieder stehen die üblichen Kommentatoren (wie das Dreckschwein „dali“, ich würde sagen, ein Lehrer) bereit, ihre Weltsicht in ellenlangen Kommentaren zu verbreiten. Dieses Tagesspiegel-Forum ist ein Tummelplatz für linke bis linksextreme (’southcross‘, ein erklärter linksradikaler Anitfant) Schmierer, die mit Billigung oder vielleciht auch im Auftrag des TSP die Onlineleser bearbeiten.

    Die Redakteure arbeiten Hand in Hand mit den roten ‚Kommentatoren‘, während alle unliebsamen Äußerungen strikt zensiert werden.

  46. Schade, daß er es nicht lesen wird – falls er lesen kann.
    So kann es kommen, daß einer seinen eigenen KO nicht mit bekommt.

    Eckhardt at his best – Bravo. Sauber demontiert bis aufs letzte Schräubchen.

  47. #51 Hokaido

    „Liebe Atheisten, die ihr hier viel lest und postet, IHR seid es, die den Islam stärken!

    Denkt bitte dringend über eure Haltung nach.“

    Da verrennst du dich aber gewaltig. Wie bitte schön stärken wir Atheisten den Islam? Ein Atheist lehnt mehr oder weniger alle Religionen ab. Beziehungsweise will damit nichts zu tun haben. Daraus resultiert, das ein Atheist mit Christen, Hindus, Juden etc. keinerlei Probleme hat, aber mit Muslimen extreme, da diese offen verkünden, ihn als Ungläubigen zu töten.

    Wenn du mit Atheisten jedoch Faschisten und Kommunisten meinst, die den Islam unterstützen solltest du eines bedenken: Diese Gruppe „Atheisten“ unterstützen zur Zeit den Islam, um im innneren Unruhen zu schüren, damit sie im trüben fischen können und unter Umständen mit Stimmen der auf diese Art gekauften Muslime an Macht zu kommen. Dannach wäre aber schnell mit der Islamfreundschaft schluss, und einige große Umerziehungslager oder Massenvernichtungsanstalten würden den sozialistischen Frieden wieder herstellen. So war es zu Beginn der Sowjetunion. So würde es auch heute ablaufen. Nie vergessen, das auch Stalin hunderttausende Juden und Christen ermorden lies, da sie ihm im Weg standen.

    Hier sollte es keinen Zwist zwischen Gläubigen Christen und Atheisten geben. Das ist kontraproduktiv.

    Ich diskuttiere in einem anderen Forum gerne religiöse Themen. Und mit wenigen Ausnahmen ist das eine gewinnbringende Sache.

  48. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,737684,00.html
    Frau verhüllt Augen nicht – Peitschenhiebe für Mann
    Dass es für diesen Irrsinn noch einen Platz auf unserer Erde gibt, ist eine Schande für die gesamte Menschheit. Und es ist eine Schande für alle Politiker, die sich mit dem saudischen Adel treffen, diesen nicht aufzufordern, seinem Volk zu sagen, dass außerhalb dieser mittelalterlichen Scheinwelt noch eine andere Realität existiert, damit dieser Irrsinn endlich aufhört.

  49. Der Terroranschlag gegen ägyptische Kopten in Alexandria vom 1. Januar 2010 hat bereits für mehrere Reaktionen nicht nur auf PI gesorgt, sondern auch in anderen Öffentlichen Medien, und könnte angesichts der aktuellen Berichterstattung über die koptische Gemeinde in Frankfurt/Main sowie in anderen europäischen Städten noch einige Zeit in den Schlagzeilen bleiben.

    Also da habe ich genau den gegenteiligen Eindruck. Unsere MSM haben sich alle erleichtert auf den „Dioxin-Skandal“ gestürzt. Ein gefundenes Fressen für unsere Hardcore-Grünen in den Redaktion! Die Bedrohung der Kopten findet nur noch auf den hinteren Seiten statt.

  50. Die wahre Bedeutung des vom Großmufti zitierten so „friedfertigen“ Verses (5:32) ergibt sich, wenn man weiter liest:

    Sure
    5:33
    „Der gerechte Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzen, ist es, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden.“ (Der Mörder von Theo van Gogh stach ein Papier mit diesem Vers in die Brust seines Opfers.)

  51. eine etwas genauere Übersetzung von 5:33

    Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.

  52. Jemandem, der sich selbst als „Grossmufti“ bezeichnet – was für eine alberner Dienstgrad soll das denn sein – gehört ein Strick um den Hals. Das gilt sowohl für diesen Herren, als auch fso einem doofen Namen schmückt. Punkt.

  53. #51 Hokkaido

    Der polnische Papst küsste hingebungsvoll den Koran.
    Der deutsche Papst ließ sich feierlich das Schwert des Islam vom saudischen König in den Vatikan tragen und verkündete, Christen und Mohammedaner verehrten den gleichen Gott.
    Er traute sich aber nicht, in der Hagia Sofia zu beten, sondern verneigte sich nur fromm, allerdings gen Mekka.
    Wahrlich, ich sage Euch, die alleinseligmachende katholische Kirche ist unübertrefflich in ihrer Unterwerfung unter die barbarische Eroberungsideologie des teuflischen, falschen Propheten.

    PS:
    Ist „Hokkaido“ ein Pseudonym für „Kürbiskopf“? 🙂

  54. #64 Knautschke (05. Jan 2011 04:30)

    Dieses Tagesspiegel-Forum ist ein Tummelplatz für linke bis linksextreme Schmierer, die mit Billigung oder vielleciht auch im Auftrag des TSP die Onlineleser bearbeiten.
    Die Redakteure arbeiten Hand in Hand mit den roten ‘Kommentatoren’…

    Davon abgesehen, daß sich die lohnschreiber auch selber die leserkommentare verfassen können, muß man wissen, daß der TS von einer knallharten kommunistin geführt wird:
    Tissy Bruns!

    Wikipedia dazu:

    Lehrerin…gehörte in den 1970er-Jahren der Führung des Marxistischen Studentenbunds Spartakus an. …ab 1981 Mitarbeiterin beim Parteivorstand der DKP…„tageszeitung“, „Stern“, „Wochenpost“, „Die Welt“.. danach wieder zum „Tagesspiegel“. Von 1999 bis 2003 war sie Vorsitzende der Bundespressekonferenz

    Dass die angeblich so konservative WELT eine kommunstin beschäftigte, spricht schon bände, aber auch noch die BPK zu leiten und vorzuschreiben, was wir erfahren und wie das interpretiert wird, ist bezeichnend für die meinungsdiktatur in der BRD, zumal sich so gut wie alle schmierfinken als linke zu erkennen geben.

    Merkwürdig ist doch, daß wie zu DDR-zeiten alle zeitungen dasselbe thema beackern und auch denselben tenor haben.

    Sieht so meinungs- und pressefreiheit aus?

  55. #3 r2d2; Nein umgekehrt, Al Capone hat das nur in Amerika angewendet, war der nicht aus Sizilien und wurde dieses nicht auch schon mal von den Moslems heimgesucht.

    #58 William T. Riker; 100%ack

  56. Klasse recherchiert PI München. Danke. Wenn dieses Wissen erst einmal „alle“ erreicht hat, ist es vorbei mit der Akzeptanz der islamischen Ideologie.
    Gruselig, wie eindeutig die Entsprechungen zwischen der Realität und den Koranversen zu finden sind.
    Wie unendlich blind und kleingeistig ist eigentlich die Politik hier im Land. Die politische Kaste ist die „totale“ Negativauslese, in einer Dimension die es wohl in der deutschen Geschichte noch nie vorher gegeben hat.

  57. „Das Schwert des Mohammed und der Koran sind die hartnäckigsten Feinde von Zivilisation, Freiheit und Wahrheit, welche die Welt bisher kannte.“ Muir, Sir W.:The Life of Muhammad

    Der Großmufti streut den Koranstaub in die Augen des Lesers. Doch nicht er hat uns angelogen, sondern Allah. Groß und barmherzig, wie er nun mal ist.

  58. #36 n.u.Z. Das sehe ich genauso.
    Die guten Sachen im Koran gelten nur für die Moslems untereinander…

  59. #77 Nelson

    „Jetzt wissen wir’s genau!
    EKD-Schneider zum Anschlag in Ägypten:
    Armut und Hunger machen den Islam erst gewalttätig.“

    Die völlig verarmten und ausgehungerten mutmaßlichen Attentäter von 9/11 flogen in die Türme, weil sie diese für gigantische Vorratsspeicher hielten. 🙂

  60. wisst ihr gar nicht, wer dieser mufti ist?

    Ali Gum’a ist mit Aussagen und Fatwas zum islamischen Recht (Scharia) weltweit in den Medien präsent. Er hat die Tötung von Israelis, die seiner Ansicht nach Harbis sind, für erlaubt erklärt:

    Question: „Is it permitted to kill an Israeli traveling outside the borders of his land?“
    Sheikh Gum’a: „Yes, it is permitted to kill him, because he is a Harbi and the Harbi spreads corruption throughout the face of the earth.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Gomaa

  61. eine sehr gelungene auflistung/ gegenüberstellung aus der islam-gebrauchsanweisung,
    die leider 99% der üblichen zitungsleser vom inhalt her unbekannt ist.

    die lesen das geschreibsel vom mufti und wähnen sich mal wieder in sicherheit im irrglauben es gäbe eine art trennlinie zwischen dem ach so tollen , spirituellen multikulti-euro-islam mit 1001-nacht-flair, den wir zur absicherung unseres lebensstandarts+renten+ jobs angeblich so dringend bräuchten.

    und auf der anderen seite total abgekoppelt die ganzen „einzelfälle“ quer vom „was guckst du“-Schlägertypen, Ehrenmorden, einfordern diverser sonderwürstchen für die islamanhänger(moscheen z.b.+sharia…), gekrönt von einem „sahnehäbchen“ aus selbstmordanschlägen und anderen terror-aktionen.

    #37 MartinP (04. Jan 2011 23:59)

    Lieber Eckhardt Kiwitt,

    das musst Du nicht hier, sondern im Tagesspiegel veröffentlichen!

    absolut korrekt, aber wie wir alle wissen:

    ein großteil der zeitungs-verantwortlichen und strippenzieher im hintergrund will ja nicht NEUTRAL INFORMIEREN sondern das prinzip der „volksbildung“ und „erziehung“ umsetzen.

    der redakteuer, der SO einen Text wie oben abdrucken würde, könnte wenig später einen neuen job suchen und mit Sarrazin und co. erfahrungen austauschen was es heißt, gemobbt zu werden von der POLCOR-front…

  62. #35 Zahal (04. Jan 2011 23:51)

    Das ist doch mal etwas, also ihr lieben Christen, seid beruhigt, es geht EUCH NICHT AN DEN KRAGEN:

    Angesichts der Anschlagsdrohungen vor dem Weihnachtsfest der koptischen Christen haben niederländische Muslime in einem Akt der Solidarität angeboten, koptische Kirchen im Land zu bewachen. “Die koptischen Christen, wir selbst und alle Niederländer haben einen gemeinsamen Feind: den Terrorismus”, erklärten drei große muslimische Verbände.

    Sie boten demnach Schutz für drei koptische Kirchen in den Niederlanden an. (…)

    Oder nur wieder Takija, um sich die Solidarität der Christen zu sichern, ich glaube ERST an Aufrichtigkeit, wenn sie sich für ALLE aussprechen…

    Sehr wahrscheinlich Verschiedenes zur selben Zeit. Erstens sehr wohl Täuschung, aber (zweitens) auch eine 1:1-Umsetzung des Islam, der bekanntlich eine Dreiteilung der Menschheit vorsieht: Kuffar (Heiden, Ungläubige), Dhimmis (Leute des Buches, d. h. Juden und Christen als sog. Schutzbefohlene) und Moslems, die Herren des Ganzen. Dhimis sind sog. „Schutzbefohlene“, von denen die „Djizzya“, die Schutzsteuer, gefordert wird. Da paßt die Vorstellung, daß Moslems als „Türsteher“ vor den Kirchen fungieren, ziemlich nahtlos hinein. Allerdings macht der, der auf einen solchen „Schutz“ eingeht, sich erst recht zu deren „Schutzbefohlenen“ und damit Untergebenen, Menschen zweiter Klasse. Die Kopten sollten davon ganz schnell Abstand nehmen. Drittens lassen sich damit gewiß auch die betreffenden Christen in eine „Allianz“ gegen die Juden hineinbringen, notfalls auch pressen, wie man dies u. a. auch in Arabergebieten in Judäa und Samaria sieht, die man in die Propaganda und den Kampf gegen Israel zu involvieren sucht. Die sind gerissen, man sollte sie nie unterschätzen, bekanntlich ist „Allah“ im Koran „der größte Listenschmied“, danach ist auch die ganze „Denkart“, wie man auch an dem hier präsentierten „Islamgelehrten“ sieht, der hier süße Worte fabuliert, während er anderswo zum Töten von Juden aufruft.

    Herzlichen Gruß!
    Thomas

  63. Was dieser Großmufti da von sich gegeben hat ist nichts neues, nach jedem Terroranschlag wird so eine Erklärung verbreitet.
    Diese Erklärungen liegen bei denen schon in der Schublade und bei bedarf werden ein paar Daten angepasst und die Erklärung herausgegeben.
    Das ist alles.

  64. Pardon OT
    Muß sein……
    30000000 Betroffene 10000 Mitunterzeichner
    Das sagt alles.!!??!!
    Bitte P E T I T I O N E N mitunterzeichen nur noch 2 T A G E
    Miunterzeichner gewinnen, suchen, finden…..

    Tolle Leistung!!! 🙁 in 10 Wochen !!
    14686
    Weber, Arndt 07.01.2011 in der Mitzeichnung 9631 Mitzeichner
    Petition mitzeichnen
    Mitunterzeichner finden, gewinnen, suchen usw.

    Oben links auf der Seite

  65. „Wer Verbrechen im Namen Gottes begeht, ist ein Lügner und nichts anderes als ein Verbrecher, sagt Ali Gomaa. In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel verurteilt der Großmufti von Ägypten den Anschlag von Alexandria.“
    —————

    Das ist wieder einmal das übliche Taqquia (Verscheierung der Wahrheit) und Kitman (Lüge durch Auslassung) Geschwurbel eines notorischen Berufs-Islam-Lügners, um den blöden kuffar Sand in die Augen zu streuen:

    Das angebliche „generelle“ Tötungsverbot, die Sure 5:32 (al Mai´da) lautet wie folgt:

    “Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land. Sure 5 (al-Ma´ida) Vers 32

    Das ist eine Anweisung Mohammads an die Juden, da steht nix von Muslimen!

    Und der nachfolgende Vers schafft Klarheit, wie mit kuffar umgesprungen werden muss!!

    Sure 5, Vers 33. (Sure al-Mai´da)
    „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

    Im übrigen ist der Koranvers 5:32 der Mishnah entnommen, der ältesten post-biblischen Kodifizierung des jüdischen Gesetzes.

    Prof. Tilman Nagel weist in seinem Werk „Mohammed, Leben und Legende“ darauf hin, dass der Vers Sure 5,32 nahezu wörtlich mit der Mishna-Sanheddrin, 4:5, übereinstimmt und von Mohammed abgeschrieben wurde:

    “Deshalb ist der Mensch als einer geschaffen worden, um dich zu lehren, dass, wer eine Person in Israel vernichtet, so zu betrachten ist, als habe er die ganze Welt vernichtet, wer aber jemanden in Israel erhält, als habe er die ganze Welt erhalten”

    … Der Koranvers (Sure 5, Vers 32) wird im sogenannten christlich-islamischen Dialog gern zitiert, um zu behaupten, der Islam, der Friede sei, kenne ein generelles Tötungsverbot. In Wahrheit geht es jedoch, wie schon in der jüdischen Vorlage, nur um die Einheit und den Erhalt der eigenen Gemeinschaft.

    Während die Mishnah sich an die Juden richtet, Ge- und Verbote regeln das Miteinander der eigenen Gemeinschaft, richtet sich Mohammed ebenfalls an die Juden.

    Der nachfolgende Vers, Sure 5:33 schafft Klärung (s.o):

    In dem Vers ist nicht die Rede von Unschuldigen, und was die heutigen Muslime beispielsweise darunter verstehen. Von der sechs Millionen Juden zählenden Bevölkerung Israels ist keiner unschuldig. Auch Salman Rushdie und Theo van Gogh sind keine unschuldigen Menschen, die Todesfatawa gegen sie berufen sich auf Sure 5, Vers 33. (Sure al-Mai´da)

    Dem islamischen Glaubensdogma nach ist kein einziger Ungläubiger (Kafir) unschuldig und erst recht kein Jude, der auf ehemals islamischem Gebiet wohnt. Der Satz gilt nur für die Ummah, unter Muslimen.

    Jeder Muslim darf dem Koran nach jederzeit im Namen Allahs kuffar (Ungläubig) töten; der Imperativ (Befehlsform) “Tötet!” kommt im Koran 27 mal vor.

    Sure 57:
    „(11) Wer ist’s, der Allah ein schönes Darlehen leihen will? Verdoppeln wird Er’s ihm, und ihm wird ein edler Lohn.“
    Und unmittelbar davor:
    „(10)…Nicht ist unter euch gleich, wer vor dem Siege spendet und kämpft – diese nehmen höhere Stufen ein als jene, welche hernach spenden und kämpfen.“

    Es gibt also in den Augen Allahs eine Rangfolge; am verdientesten sind die, die zum Sieg (des Islam) beigetragen haben, und damit ist der militärische Sieg gemeint. Derselbe Gedanke findet sich aber auch deutlich zugespitzt:

    „(74) Und kämpfen soll in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“
    Was in Mekka noch allgemein als „glauben und das Rechte tun“ umschrieben wurde, bekommt jetzt einen klaren Sinn:

    Wer ins (islamische) Paradies will, muss gegen die Feinde des Islam kämpfen. Und damit niemand auf die Idee kommt, sich dieses Kampfes zu enthalten (und sich vielleicht mit etwas weniger göttlichem Lohn zufriedenzugeben), stellt der Prophet klar, dass es nicht um mehr oder weniger Paradies geht, sondern um Paradies oder Hölle.

    Die Bereitschaft zum bewaffneten Kampf für den Islam wird im Verlauf der medinensischen Periode des ProFeten(622-632) immer mehr zum Lackmustest für den wahren Muslim, die Nichtkämpfer der Feigheit, des Opportunismus, ja der Heuchelei und des Unglaubens geziehen.

    „(15) O ihr, die ihr glaubt, so ihr auf die schlachtbereiten Ungläubigen stoßet, so wendet ihnen nicht den Rücken.
    (16) Und wer ihnen an jenem Tage den Rücken kehrt, … der hat sich den Zorn von Allah zugezogen, und seine Herberge ist Djahannam, und schlimm ist die Fahrt (dorthin).“

    Sure 9:
    „(81) Es freuten sich die in ihren Wohnungen Zurückgebliebenen, dem Gesandten Allahs zuwider gehandelt zu haben, und hatten keine Lust, mit Gut und Blut in Allahs Weg zu eifern und sprachen: ‚Ziehet nicht aus in der Hitze!’ Sprich: ‚Djahannams Feuer ist heißer.’ O dass sie es doch begriffen!“

    Wer sicher sein will, ins Paradies zu kommen, dies die Quintessenz, muss für den Islam kämpfen und dabei auch sein eigenes Leben aufs Spiel setzen. Wer sich dieser Forderung verweigert, bekommt bestenfalls eine Art Stehplatz im Paradies, schlimmstenfalls droht ihm das Höllenfeuer.

    Die Einstellung heutiger Terroristen, die nur den Djihadkämpfer als wahren Muslim gelten lassen und keine Skrupel haben, normale Muslime zu töten, hat durchaus eine koranische Grundlage, leitet sich aber insbesondere von der Sira, der Lebensführung des ProFeten ab.

    Dieser Sachverhalt erklärt auch das an sich erstaunliche Phänomen, dass diese Terroristen ein eigentümliches Renommee auch unter solchen Muslimen genießen, die persönlich den Terrorismus ablehnen – und dies, obwohl die meisten ihrer Opfer selber Muslime sind.

    Gewaltanwendung ist also, entgegen der Verschleierungstaktik des Lügners Ali Gooma, im Islam nichts Unmoralisches – jedenfalls nicht, wenn sie sich gegen „Ungläubige“ richtet und der Verbreitung des Islam dient. Eine solche Verbindung von Frömmigkeit und Gewalt – die ja nicht nur als vereinbar, sondern geradezu als einander bedingend aufgefasst werden – ist ein islamisches Spezifikum.

    Ein Christ begeht eine Sünde, wenn er Gewalt anwendet, ein Muslim, wenn er es nicht tut. Dass eine solche Religion Terroristen hervorbringt, sollte niemanden erstaunen. Erstaunlich ist eher, dass es so wenige sind.

  66. Der Herr Großmufti erzählt gefährliche Märchen aus 1001 Nacht…… 🙁

    Noch ein Grund mehr, nicht in islamische Länder zu reisen, garnix aus islamischen Ländern zu kaufen!

    Bemerkung zum Thema Sch***winter: Es wäre so schön, in die Sonne zu düsen, aber aus ideellen Gründen kann man etliche sonnige Länder nicht ansteuern, weil sie Ali-Baba-Länder sind!

  67. Dali vom ts-Forum ist total neben der Spur. Er zitiert jetzt schon selber die knackigsten Suren.

  68. Wie bitte?? War also Mohammed „ein Lügner und nichts anderes als ein Verbrecher“…??? Das ist ja starker Tobak!:P

  69. Tötet die Ungläubigen klingt für mich nicht wie ein Mordverbot. Vielleicht bin ich aber nur zu dumm, um die Weisheiten des Koran zu verstehen.

  70. @ 87 elcat: es gibt zum Beispiel

    in Indonesien christliche Regionen, zum Beispiel Flores und Alor. Ihnen gehört unsere Solidarität!

    @ 88 christof: wie würdest Du Mohammed denn charakterisieren?

  71. Nur mal so zur Info:

    Ein Atheist lehnt nicht ALLE Religionen ab.

    Seine Religion ist, feste zu glauben, daß es keinen Gott gibt.

    Das unterscheidet ihn von Anti-Theisten, die Gott ganz offen bekämpfen – und damit an die Existenzs Gottes glauben. (So sagte Lenin: Ich bin der persönliche Feind Gottes.)

    Und es ist natürlich klar, daß die zweite Gruppe Christen aktiv bekämpft, erstere das aber nicht zwingend tun (muss). Richard Dawkins ist ein Beispiel für einen Atheisten, der aktiv Christen bekämpft.

  72. Einige Hintergrund-Infos zu den Attentaten gegen Kopten in Ägypten:
    1- Nach dem Weihnachtsfest am 6. Januar 2010 wurden sieben Kopten zusammen mit dem muslimischen Wachmeister der Kirche auf offener Straße erschossen. Die Täter sind identifiziert aber keiner ist seitdem festgenommen oder gar verurteilt worden. Ein Parlamentarier namens Al-Ghul hat die Mörder gedeckt, weil sie seine “Freunde” sind. Er garantiert ihnen die Straffreiheit so wie bei allen anderen staatsterroristischen Angriffen auf Kopten. Alle Verbrecher wurden mangels Beweise freigesprochen, kein Einziger wurde verurteilt, weil die ägyptische Verfassung die Scharia als Basis der Rechtsprechung festschreibt, wonach kein „Gläubiger“ Muslim für das Blut eines Heiden zur Rechenschaft gezogen werden darf.
    2- Ein hochrangiger Kirchenvertreter der Kopten namens Metropolit Bishoy hielt – als geschlossene Gesellschaft – eine Versammlung mit hochrangigen muslimischen Politikern ab. Danach hatte ein muslimischer Bürgermeister behauptet: der Metropolit hätte den Islam und den Koran beleidigt und die Muslime als “Gäste” in Ägypten bezeichnet. Diese Lügen trieben die fanatisierten muslimischen Massen auf die Straßen. Ein Hassprediger namens Selim Al-Aua gab in Al-Jazeera ein Interview ab, in dem er behauptete, dass die Klöster Ägyptens Unmengen von Waffen versteckt hielten, um sie gegen die Muslime einzusetzen. Der Kopten-Papst Shenuda III. beabsichtige, einen christlichen Staat im islamischen Staat Ägyptens zu errichten. Ferner würde der Papst zwei christliche Frauen, die zum Islam übergetreten seien, mit Gewalt festhalten und sie in den Klöstern foltern. (Diese beiden Frauen sind mit koptischen Priestern verehelicht und sind von Muslimen entführt worden, um sie zwangsweise zu islamisieren. Sie weigerten sich und wurden von den Muslimen gefoltert. Auf Druck der Medien hin wurden sie von der Polizei hervorgebracht und den Medien präsentiert. Sie erschienen auf allen Bildschirmen und bekannten sich öffentlich zu ihrem christlichen Glauben und dass sie nie zum Islam übergetreten sind).
    3- Ebenso sprach der Hassprediger Zaglul El-Nagar in allen ägyptischen Medien von dem “gefälschten” Buch der Heiden, und beschimpfte öffentlich alle, die an die Bibel glauben und die Jesus neben Allah als Gott anbeten wollen. Diese Heiden solle man töten, ihr Hab und Gut vereinnahmen und sie aus Ägypten vertreiben.
    All diese Hetzparolen wurden täglich in den Medien und in allen Fernsehkanälen in Ägypten ausgetragen und auch im Ausland verbreitet, ohne dass Mubarak einschreitet noch seine korrupte Sicherheitsbehörde. Als Resultat fanden Demonstrationen jeden Freitag nach dem Gebet statt. Die aufgebrachte Menge der Muslime spukten auf die selbstmitgebrachten Kreuze, und schlugen das Bildnis des Papstes und des Metropoliten mit den Schuhen. Sie riefen beleidigende, primitive und erniedrigende Parolen gegen die Kirchenmänner aus. Alle Ausdrücke waren aus dem analen Bereich. Diese Demonstrationen dauerten mehrere Wochen und noch am Freitag des Neujahres. Mehrfach versuchte Papst Shenuda die Richtigstellung der Fakten in die Medien zu bringen, vergeblich. Gegen die Lügenmäuler vermochte er nichts.
    4- Mitte November 2010 entlud sich die Wut auf die Straßen von Al-Omrania, Gizeh, hinter der Pyramidenstraße, als mehrere Polizeikonvois zur Baustelle eines kirchlichen Dienstleistungsgebäudes vorrückten, die Bauleuten brutal niederschlugen und zwei tote Kopten als Leichen auf der Straße hinterließen. Sie verwundeten mehr als 153 Kopten schwer, die Hospitäler weigerten sich, sie aufzunehmen oder medizinisch zu behandeln. Bluttriefend wurden sie zu den verschiedenen Polizeiwachen geschleppt und inhaftiert. Gegen sie alle wurden 14 Strafdelikten fabriziert. Die Hälfte von ihnen ist noch in Haft. Einmal wirft man ihnen vor, dass sie ohne Baugenehmigung das mehrstöckige Gebäude errichtet hätten, ein anderes Mal wirft man ihnen vor, sie wollten aus dem Dienstleistungsgebäude insgeheim eine Kirche machen. Ein weiterer Vorwurf ist, dass sie ein Kuppel gebaut haben und damit ein öffentliches Ärgernis dargestellt hätten.
    Lügen und Finten und Leichen und Schwerverletzte ohne einen ersichtlichen Grund vom Staatswesen geplant, verübt und gedeckt. Das ist Staatsterror und Mubarak trägt die Verantwortung hierfür. Nun sind die 23 Toten (plus 2) vom Neujahrsfest 2011 hinzugekommen.
    Die Kopten fordern ein internationales Tribunal für die Regierungsmitglieder Mubaraks, vornehmlich für dern Innenminister und Al-Jihadist Habib Al-Adly, sowie für den Parlamentsvorsitzender Fathi Surur, für die Hassprediger des Al-Azhar Ali Gomma, Zaglul Al-Naggar, Al-Karadawi, Muhammed Akef, u.a. sowie für die Muslimbruderschaft, die den Terror an christlichen Kopten aus Rache an Mubarak verüben. Auf sein Geheiß hin wurden die Parlamentswahlen gefälscht und die Terroristen der Muslimbruderschaft haben allesamt ihre Sitze verloren. Nicht zuletzt fordern die Kopten Mubarak selbst vor einem internationalen Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wegen des geplanten Staatsterrors gegen die christliche Minderheit des Landes.

  73. Liebe Geschwister, liebe Freunde und Mitstreiter!

    An diesem Samstag, dem 8. Januar 2011 findet um 16.00 Uhr in der Koptisch-Orthodoxen
    Kirche St. Markus, Lötzener Straße 33, 60487 Frankfurt (Industriehof) ein ökumenischer
    Gedenkgottesdienst für die Opfer des Attentates am Neujahrsmorgen in Alexandria (Ägypten)
    statt.

    Wir rufen Euch dazu auf, wenn irgend möglich an diesem Gottesdienst teilzunehmen und damit
    unsere Anteilnahme und Solidarität mit den koptischen Geschwistern auszudrücken!

    Wie Ihr sicherlich aus den Medien bereits erfahren habt, sind auch die Kopten in Deutschland akut
    vom islamistischen Terror bedroht – die Gemeinde in Frankfurt steht unter Polizeischutz. Sowohl
    der Weihnachtsgottesdienst am Abend des 6. Januar wie auch der Gedenkgottesdienst am Samstag
    werden unter strengen Sicherheits- und Personenschutzvorkehrungen abgehalten.

    Danke für jede Unterstützung!

  74. Wenn die Attentäter in Alexandria gefaßt sind wird der Mufti ein Zeichen geben und eigenhändig den Attentätern den Kopf abschlagen …….

    Und wenn das Morden an Kopten in Alexandria eine Selbsttötungsaktion der Mörder einschloß, so wird der Mufti – „dieser überzeugende Friedensaktivist“ – sicher in Paktistan anfragen ob er den Mörder des Gouverneurs henkern darf, den Mörder jenes Gouverneurs der zur Rettung einer Christin angetreten ist und von einem Koranisten deswegen erschossen wurde.

  75. #37 MartinP (04. Jan 2011 23:59)

    Sie haben das sehr schön auf den Punkt gebracht. Leserbriefe schreiben in den MSM ist ein wertvoller Beitrag zur Aufklärung über die Abgründe des Islam, den wir alle zu leisten fähig sind.

    Trotzdem möchte ich die inspirativen Artikel hier nicht missen.
    PI ist ein guter Multiplikator und Gedankenlieferant. Dazu tragen die Kommentare auch bei, naja, die Meißten jedenfalls… 😉

  76. #97 Cherub Ahaoel (05. Jan 2011 16:10)

    Es wird nicht lange dauern, da werden die Christen für ihre „Aufmüpfigkeit“ gegen die „lieben Muslime“ verantwortlich gemacht.
    Das alte Rezept der Muslime greift auch im Westen immer wieder: Die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit machen…

    Wo gibts denn sowas. Steine gegen Muslime schmeißen? Das darf man doch nicht. 🙁

  77. Taqiyya
    Täuschung bei ungünstigen Machtverhältnissen, zum Schutz der Muslime.

    “ Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“ Ab?-d-Dard?’ ( gest. 652 in Damaskus, enger Weggefährte Mohammeds)

    Eine weitere Ausführung zur Taqiyya findet sich in der berühmten Exegese (Tafsir) von al-Tabari (gest.923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt:

    „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, dass sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

    Ändern sich die Machtverhältnisse so gilt 47:35: “ So werdet nicht matt, und ruft nicht dann zum Friedensschluss, wenn ihr die Überlegenen seid. Allah ist mit euch und lässt euch nicht um eure Werke kommen.“

    Quelle: http://www.islamkritik.mx35.de

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