V.l.n.r.: Alexander Häusler, Mechthild Rawert, Raed Saleh, Dirk Stegemann, Roland Tremper.Nachdem die Rosa-Luxemburg-Stiftung der „Linken“ erst vor ein paar Tagen in die Schlagzeilen geriet, als sie alte und neue Kommunisten in einer Podiumsdiskussion darüber debattieren ließ, welche Maßnahmen die wohl effektivsten seien, um in Deutschland möglichst rasch wieder eine kommunistische Diktatur zu errichten, so legt die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) nun nach.

(Von Conny Axel Meier, BPE)

Am 26. Januar (ab 18 Uhr) veranstaltet die FES im Forum Berlin (Hiroshimastr. 17) einen Vortrag nebst anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Pro Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz – Kontra Rassismus und Ausgrenzung“. Thematisch ein guter Ansatz und kaum jemand, der dem auf den ersten Blick widersprechen mag. Wenn es tatsächlich nur darum ginge. Tut es aber nicht.

Entgegen dem erhobenen Anspruch „pro Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz“, lässt die Ankündigung auf der FES-Webseite zu der Veranstaltung wohl auf gezielte Propaganda für das genaue Gegenteil schließen: pro Meinungsdiktatur, Borniertheit und Intoleranz. Dort erklärt man explizit die wahre Absicht der Veranstaltung:

Auch in Berlin versucht sich die extreme Rechte in rechtspopulistischer Manier und mit Rekurs auf Meinungsfreiheit als Anwalt der vermeidlich von der demokratischen Politik Alleingelassenen mit Slogans gegen islamische „Überfremdung“, multikulturelle Gesellschaft und Integration zu profilieren. Nachdem im Sommer 2010 „Pro Deutschland“ seinen Bundesparteitag in Berlin abgehalten hat, mobilisieren rechte Gruppierungen, von freien Wählervereinigungen über Gruppen wie „Pax Europa“ und „Pro Berlin“ derzeit im Vorfeld der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011. Diesen Entwicklungen stellen sich eine starke Zivilgesellschaft und engagierte Akteure aus allen gesellschaftspolitischen Sparten entgegen. Um die Anstrengungen für ein Mehr an Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz, – in Berlin und anderswo – zu unterstützen, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Debatte über aktuelle Herausforderungen und effektive Wege, Rassismus und Ausgrenzung klare Grenzen aufzuzeigen.

Neben der bodenlosen Unverschämtheit, eine anerkannte überparteiliche Menschenrechtsorganisation, die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), der – nebenbei gesagt – auch zahlreiche SPD-Parteimitglieder und Gewerkschaftsmitglieder angehören, mit politischen Rechtsaußenparteien in einen Zusammenhang zu stellen, ist es vor allem der Blick auf die Liste der angekündigten Referenten, die einseitiger kaum ausgerichtet sein könnte und auf eine Kuschelveranstaltung gleichgesinnter Extremisten schließen lässt, deren Einsatz für „Demokratie und Toleranz“ doch Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit aufwerfen lässt.

Für die Eröffnungsrede ist angekündigt:

Alexander Häusler, selbsternannter „Rechtsextremismusforscher“ auf der Besoldungsliste der FH Düsseldorf mit intensiven Verbindungen zur linksextremistischen Szene, insbesonders dem VVN-BDA, zu dem der baden-württembergische Landesverfassungsschutz in seinem Jahresbericht 2009 schreibt:

In den 1970er- und 1980er-Jahren bis zum Zusammenbruch der DDR war die VVN-BdA die bedeutendste und mitgliederstärkste Vorfeldorganisation der DKP. Heute versteht sich die VVN-BdA als „Bündnis im Bündnis“ einer breiten „antifaschistischen Bewegung“. Dies bedeutet faktisch die Öffnung gegenüber „linken“, insbesondere aber linksextremistischen Strömungen, darunter ausdrücklich auch gegenüber „autonomen Antifaschisten“. Die VVN-BdA gilt heute als eine linksextremistisch beeinflusste Organisation…

Augenscheinlich besteht der Lebensinhalt von Alexander Häusler aber hauptsächlich darin, über tatsächliche oder vermeintliche Querverbindungen von Mitgliedern von PRO Köln und deren diverser Ableger zu Rechtsextremisten „aufzuklären“. Den Rechtsextremismus im Migrantenmilieu (z.B. Aktivitäten der Grauen Wölfe) hat Häusler anscheinend noch nicht „erforscht“. Vorgesetzter Häuslers bei der FH Düsseldorf war bis 2008 Prof. Dr. Wolfgang Dreßen, Vorstand der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei „DIE LINKE“ NRW. Inwieweit der Linksextremist Häusler, mit guten Kontakten zur gewaltbereiten „antifaschistischen“ Szene, qualifiziert ist, bei der FES über „Demokratie und Toleranz“ zu referieren, mag dem Beobachter anheimgestellt sein.

Als Teilnehmer der FES-Podiumsdiskussion sind unter der Moderation von Tagesspiegel-Redakteur Frank Jansen neben Häusler vorgesehen:

Mechthild Rawert, MdB, SPD, Unterstützerin des linksradikalen, gewaltbereiten Netzwerks „Rechtspopulismus stoppen“, die vor allem dadurch auffiel, dass sie im Hinblick auf die Wilders-Veranstaltung in Berlin am 2. Oktober 2010 öffentlich vorpreschte um zu verkünden, Wilders sei „nicht willkommen in Berlin. Für Rassismus und Rechtspopulismus sei in der Stadt kein Platz.“ Rawert wollte auch am gleichen Tag im Rathaus Schöneberg an der Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Stop the Wilders Show“ teilnehmen. Soviel zum Veranstaltungsthema „Toleranz“ und „Ausgrenzung“.

Raed Saleh, MdA Berlin, SPD, palästinensischer Abstammung. Raed Saleh fiel vor allem dadurch auf, dass er seinen Parteifreund Thilo Sarrazin öffentlich als Rassisten beschimpfte und als Kreisvorsitzender der SPD in Berlin-Spandau maßgeblich für einen Ausschluss des ehemaligen Berliner Finanzsenators aus der SPD eintritt.

Dirk Stegemann, Mitglied im oben genannten verfassungsfeindlichen VVN-BDA und Sprecher des Berliner linksextremistischen Netzwerks „Rechtspopulismus stoppen“, dessen illustre Unterstützerszene von DKP über SDAJ, ver.di bis hin zur „antifaschistischen revolutionären Aktion Berlin (ARAB)“ reicht. Mit technischer Unterstützung von ver.di und ca. 80 bierflaschenbewaffneten Anhängern „demonstrierte“ Stegemann erfolglos gegen die Veranstaltung von Geert Wilders am 2. Oktober 2010 im „Hotel Berlin“. Auch seine Drohungen gegen die Hotelbesitzer blieben wirkungslos. Auf der am gleichen Tag stattfindenden Diskussionsveranstaltung „Stop the Wilders Show“ im Schöneberger Rathaus erklärte Stegemann vor ca. 25 Getreuen, anscheinend ohne dass jemand widersprochen hätte, seinen Misserfolg damit, dass wohl das „internationale Finanzjudentum“ dahinterstecke, wie mir Augenzeugen glaubhaft noch am gleichen Abend versicherten. Damit spielte er anscheinend auf die vermeintliche Religionszugehörigkeit der schwedischen Hoteleigner an. Seitdem konzentriert sich Stegemann vor allem darauf, Treffpunkte und Veranstaltungsorte der neugegründeten Partei „Die Freiheit“ im Vorfeld ausfindig zu machen und die Vermieter der Räume mit dem Aufmarsch seiner Schergen zu bedrohen mit der Absicht, diese einzuschüchtern, um die Veranstalter „freiwillig“ wieder auszuladen. Dabei baut er auf Unterstützung bis in oberste Kreise der SPD hinein. Als der Vorsitzende der „Freiheit“, Renè Stadkewitz, daraufhin in einer impovisierten Pressekonferenz erklärte, diese Methoden erinnerten ihn doch sehr stark an die Vorgehensweise der SA, meinte Stegemann, er müsse Stadtkewitz deshalb anzeigen. Soviel zum Veranstaltungsthema „Toleranz“ und „Ausgrenzung“.

Roland Tremper, Bankkaufmann, langjähriger hauptberuflicher Gewewerkschaftsfunktionär, dzt. ver.di – Landesbezirksleiter Berlin-Brandenburg. Ursprünglich einmal eine Dienstleistungsgewerkschaft zur Vertretung der Arbeitnehmer, hat sich vor allem der ver.di-Bezirk Berlin-Brandenburg in letzter Zeit mehr zum technischen Hilfswerk für Antifanten entwickelt. Wo immer Demos „gegen Rechts“ bzw. alles was „Antifanten“ und Stegemanns Truppe dafür halten, anstehen, sind die plärrenden Lautsprecherwagen von ver.di mit „Verpflegungs-Bierkästen“ mittendrin. Wie die ver.di derlei Veruntreung der Mitgliedsbeiträge gegenüber ihren Mitgliedern erklärt (und ob sie es überhaupt tut) ist mir nicht bekannt.

Nachdem die Liste der Teilnehmer, wie gesehen, recht einseitig zusammengestellt ist, verheißt die Veranstaltung morgen kaum Spannung, da die Meinungen der Diskutanten anscheinend nur in Nuancen vom linksextremistischen Deutungsmonopol abweichen werden. Ein Angebot der BPE an die FES, einen Teilnehmer zu entsenden, um zu verhindern, dass alle nur im eigenen Saft schmoren, wurde zwar seitens der FES als erhalten bestätigt, aber nicht inhaltlich beantwortet, was für sich spricht. Kritische Stimmen könnten beim Thema „Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz“ ja nur als störend empfunden werden. Vorsitzender der FES ist im Übrigen derzeit der ehemalige Verteidigungsminister Peter Struck.

(Foto oben v.l.n.r.: Alexander Häusler, Mechthild Rawert, Raed Saleh, Dirk Stegemann, Roland Tremper)

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54 KOMMENTARE

  1. die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), der – nebenbei gesagt – auch zahlreiche SPD-Parteimitglieder und Gewerkschaftsmitglieder angehören,

    Ich halte es für ausgeschlossen, dass Sozis Mitglied bei BPE werden können.

  2. Stegemann und Co. sind also nun in der SPD „angekommen“ und treffen auf eine entwickelte „Willkommenskultur“.

  3. Fünf Faschisten klopfen sich gegenseitig auf die Schulter und denunzieren die Verteidiger von Freiheit und Demokratie.

    Der einzige Grund, warum diese Nazis noch nicht als das, was sie sind, erkannt werden, ist, dass sie vor alle ihre Aktionen einfach ein „Anti“ davor packen oder sonst wie die Bedeutung verdrehen.

    Der Superfaschist Stegemann zB macht eine faschistische Aktion und nennt es einfach „anti-„faschistisch.

    Es zeigt sich aber, dass immer mehr Menschen Nazis wie Stegemann enthüllen als das, was sie sind.

  4. Übrigens: Vielen Dank an Conny Meier für die Aufklärung und seinen Einsatz für Demokratie.

    Dass die Faschisten einen Demokraten von BPE nicht dabei haben wollen ist doch klar: sie können nur denunzieren und prügeln. Argumente haben sie keine. Würde ein BPE-Mann im Podium sitzen, würde er alle fünf auseinander nehmen.

    Wehret den Anfängen!

  5. Gott, schon wieder so Netzhautpeitschen, die wären ja sogar für die Geisterbahn zu gruselig.

    Ich glaube der Selbsthass und das anbandeln an widelriche Ideologien hat einfach einen guten Grund: Gewaltige Komplexe und eine dicke Portion Selbsthass. Wenn man sich die Visagen dieser Verbrecher ansieht ist das der Beweis. Hab irgendwie Mitleid mit der Brut.

  6. Wie man wieder mit erschrecken feststellen muss, ist es für rote und mohammedanische Faschisten kein Problem einen Saal bzw. Tagungsstätte anzumieten! 🙁

  7. Das ist klar und folgerichtig… das so etwas passiert. Nichtarbeitende Umverteilungsschmarotzer bilden eine „Antifa-Front“ um H4 und der Einkommenssteuer zu entgehen.
    Schließlich gibts in einer neuen Behörde gute Plätze zu verteilen und man kann sich prima bereichern.
    Grundbesitzer und Unternehmenseigentümer werden dann enteignet. In dem enteigneten Immobilien hausen dann die Genossen.

  8. Häusler? Das ist doch dieses geistige Fliegengewicht, der „wissenschaftlich“ belegt hat, dass jeder, der heute dem jahrelang in der Bundesrepublik geltenden Abstammungsprinzip zustimmt, rassistisch sei, eben weil jenes Prinzip „rassistisch“ ist 🙂

  9. Die FES-Stiftung war immer schon sehr weit links. Immerhin ist sie nicht nach der Antidemokratin Rosa Luxemburg benannt wie bei den Linken, sondern nach ihrem Gegenspieler Friedrich Ebert. Ihrem Namenspaten wird diese Stiftung aber absolut nicht gerecht. Im Gegenteil die FES ist die Karriereschmiede und das Netzwerk in der SPD. Ich kann deshalb auch nicht nachvollziehen, warum Sarrazin in dieser Partei bleibt.
    Drei mal dürft ihr raten, wer diese verfilzten Parteinetzwerke bezahlt und wieviel uns das kostet. Hier ein kleiner Tipp:

    Derzeit erhält die Stiftung abhängig von den SPD-Wahlergebnissen rund 120 Millionen Euro Steuergeld.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,726536,00.html

    Pro Wahlperiode oder gar pro Jahr?
    Beides ist jedenfalls eine Frechheit.
    Unser Staat ist ein schamloser Selbstbedienungsladen für linksextreme Schmarotzer geworden.

  10. da bildet sich eine RAF 2.0
    Mörder Erpresser Terroristen im Namen des Kommunismus , den die ganze Welt ablehnt ..

    wir fördern aber diese Mord-Ideologie

  11. Wie ich Sozialisten hasse :devil:

    Völlig gleich wie sie sich anstreichen:

    Braun, grün oder rot.

    Man erkennt sie immer wieder an ihren Früchten !

  12. 3 Nerathule (25. Jan 2011 17:13)
    Fünf Faschisten klopfen sich gegenseitig auf die Schulter und denunzieren die Verteidiger von Freiheit und Demokratie.

    Der einzige Grund, warum diese Nazis noch nich
    ========================

    Das sind Kommunisten mein Freund, Kommunisten im wahrsten Sinne des Wortes.Diese ständigen „falschgebrauchten“ und desshalb „sinnfreien“ NS-Vergleiche nerven gewaltig und deuten auf geschichtliche Unkenntnis hin.

  13. diese Lumpen im roten Sumpf und im Nadelstreifenanzug haben 300 millionen Tote verursacht ( Mao Stalin etc …)
    Dagegn war AH ein Schulbub ( der ganze WK2 hatte 55 Millionen Tote gebracht)

    Diese Verbrecher haben es immer verstanden ihre Mordtaten zu verschleiern

  14. Was erwartet man denn von den Sozis?? Sind doch Gesinnungsfreunde der Kommunisten! Die sind doch keinen Deut besser als die Linke!
    Waren doch die Kommunisten u. die SPD die sich zur SED zusammengeschlossen haben. In den 70zigern wollten sie doch auch in der Bundesrepublik, nein ich sag nicht BRD den Staatsmonapolkapitalismus (Stamokap) errichten.
    Für mich sind diese Brüder unter der Sonne reines Gesoxe.

  15. Hier gerät ein „Anti“fa-Aufzug des Linksextremisten Dirk Stegemann außer Kontrolle! Und solche dubiosen Figuren wollen Andersdenkenden den Mund verbieten?

    Davon, dass derartige Gestalten vorgeben, für Demokratie zu sein, sollte man sich nicht blenden lassen. Denn bekanntlich haben sich selbst totalitäre Diktaturen wie die „Deutsche Demokratische Republik“ bereits als „demokratisch“ geadelt. Eine solche Camouflage ist einfach schick und erleichtert bei Nichtvorhandensein einer Diktatur politischen Extremisten das Durchdringen des feindlichen „Systems“. Wie aus einigen seiner Äußerungen hervorgeht, hat sich bereits der Gröfaz als „Demokrat“ gesehen. Er habe schließlich nur den „Volkswillen“ umgesetzt. Und was den Nationalsozialisten ihr „Führer“ war, ist den Kommunisten ihr „Zentralkomitee“ …

  16. @1
    Sie halten es für ausgeschlossen, dass Sozis Mitglieder bei der BPE sein können.
    Warum????
    Ich war jahrelang Mitglied der SPD und bin Mitglied der BPE. Ehemalige Grüne sind auch unter den BPE Mitgliedern. Sicherlich auch (noch) Mitglieder der SPD und den Grünen.

  17. Um die Anstrengungen für ein Mehr an Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz zu unterstützen, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Debatte …

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die reden von „mehr an Demokratie“ und „Toleranz“, schließen aber andere demokratische Organistationen wie BPE aus.

    Merke: Nur wer den Linken genehm ist, ist ein Demokrat. Alle anderen sind Rechte, oder gar Rechtsextremisten. Aber jetzt wird mir wieder mal bewusst, das mene Mitgliedsbeiträge bei BPE gut angelegt sind.

  18. #21 KDL (25. Jan 2011 18:25)

    Merke: Nur wer den Linken genehm ist, ist ein Demokrat. Alle anderen sind Rechte, oder gar Rechtsextremisten.

    Wer nicht links ist, ist rechts. Es gibt keine politische Mitte, da diese subjektiv wäre …

  19. Guter Artikel, danke! Die Visage von dem „Bündnis Linksfaschismus etablier… ääh Rechtspopulismus stoppen“-Wrack ist bereits verinnerlicht.
    Die restlichen Gesichtsbaracken sollte man sich auch merken. Wer weiss, wies in Zukunft in Deutschland aussieht und auf wessen Seite die sich dann zu schlagen versuchen…

  20. Und durch solche Leute passiert es, dass es keine Gerechttigkeit mehr gibt. Muslime dürfen sich alles erlauben. Dies führt dazu das selbst der ANTISEMITISMUS „Salonfähig“ geworden ist .. selbst bei Politikern!!! Sah man heute wieder als in Hannover eine jüdische Tanzgruppe mit Steinen beworfen wurde. So hat das alles auch schon mal angefangen. Extreme Ansichten die erst einfach tolleriert, und später dann aktiv unterstützt werden nachdem die Wut der Bürger durch Propaganda auf die eigentlichen Opfern gelenkt wurde …..
    bedenklich….

  21. Der Krieg steht unmittelbar vor der Tür …. Dieses Jahr kommen 100.000 de „Asylanten“ aus dem Irak und Afghanistan
    Die Türkei benützt dies als neue Waffe gegen den „Christenclub“ !!

  22. #25 nihct zu vergessen die Million Muslime aus Albanien Kosovo die auf gepacktem Koffer sitzt

  23. Wenn Gabriel und Steinmeier wahre Demokraten wären, hätten sie den Mumm die Friedrich-Ebert-Stiftung zu schließen.

    Täuschen wir uns nicht, die SPD ist auf den Weg zurück in eine kommunitische Partei – back to the roots. Godesberg ist lange vorbei.

    Wer sich für die Historie der Kommunisten und die der SPD interessiert sollte sich die folgenden Bücher zulegen:

    Johannes Rogalla von Bieberstein: „Jüdischer Bolschewismus“

    Josef Schüßlburner: „Roter, Brauner und Grüner Sozialismus“

    Claus-M. Wolfschlag: „Das antifaschistische Milieu“

    Hubertus Knabe: „Die Täter sind unter uns“ und „Honeckers Erben“.

    Wer die Gesellschaftszerstörer näher betrachten möchte kann sich hier informieren:

    http://www.mbr-berlin.de/
    http://www.keine-stimme-den-nazis.org/

  24. Zusatzinfo zu diesem Linksradikalen Häusler: Der soll auch bei Wikipedia sein Unwesen treiben und dort unter dem Pseudonym Häuslebauer aktiv sein.

    Lieblingsbeschäftigung von Häuslebauer ist es, in den Wikipedia-Artikeln freiheitlich-konservativer Vereinigungen wie PRO und BiW herumzufuhrwerken und diese Organisationen als extrem rechts, rechtspopulitisch usw. zu verunglimpfen.

  25. #22 Columbin

    Ja das ist auch wieder richtig. Ich habe die Mitte in der Parteienlandschaft auch schon gesucht – und nicht gefunden. Ich könnte aber jede Wette eingehen, dass jeder in der CDU beschwört, dass seine Partei die Mitte repräsentiert. Schlimmer noch: Für die etablierten Parteien ist jemand rechts der CDU nicht rechts sondern gleich rechtsextrem – obwohl das schon unter mathematischen Aspekten völlig unmöglich ist.

  26. Der rechte Flügel der SPD, scheint mir, wird von der nach links trifftenden CDU angegriffen. Deshalb tritt sie jetzt die Flucht nach links an. Wahrscheinlich macht die LINKE zur Zeit das selbe und wirft deshalb mit dem Kommunismus um sich.^^

  27. Ob rot, ob braun, ob grün. Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine sozialistische Kaderschmiede, die der Dressurelite Nachwuchs besorgt. Sozialisten unter sich halt. :mrgreen:

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“
    Ignazio Silone, Sozialist (1900 – 1978)

  28. Wie gesagt in diesem Verein steckt richtig viel Geld. Weiß jemand einen genaueren Zeitraum für die 120 Millionen Euro Steuergeld?
    vgl. #13

  29. #16 Nerathule (25. Jan 2011 17:51)
    „Diese Leute wären im Dritten Reich die glühensten Anhänger gewesen. Nazis raus!“

    Solche Leute WAREN die glühendsten Anhänger Adolfs und sind gleich nach dem Krieg begeisterte SPDler geworden. Die Alten wissen es noch zu berichten. Die haben das Nazigehabe so verinnerlicht, dass sie gar nicht anders können.

  30. Ich finde es irgendwie bezeichnend und lustig, dass diese Leute so eine Veranstaltung machen und es keine Teilnehmer aus den Gruppen gibt oder geben soll die man in der Veranstaltung thematisiert.

    Also man möchte nicht mit Leuten anderer Meinung reden, sondern eigentlich nur über sie – und damit ist eigentlich eine konstante Beschimpfung der Dissidenten und gegenseitiges Schulterklopfen gemeint. In ihrem Verständnis macht das ja auch Sinn. Sie sagen ja immer: „Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen“ – und sie entscheiden natürlich was faschistisch ist.

    Sie allein legen für sich also die Latte an, wo der politische Gegner anfängt mit dem man nicht mehr redet sondern dem man nur bis aufs Blut bekämpfen kann.

    Diese ganzen Stiftungen der etablierten Parteien verhalten sich hier dann auch grenzenlos dumm. Sie geben den Linksextremisten Geld und Unterstützung – so lange die Linksextremisten gemeinsame Gegner wie „Rechtspopulisten“ bekämpfen. Aber der Witz ist, dass für die Kommunisten diese SPD- und CDU-Witzfiguren auch nur nützliche Idioten sind und auch sie schnell „Faschisten“, die man vernichten muß, sein könnten.

  31. #4 Nerathule (25. Jan 2011 17:17)

    Übrigens: Vielen Dank an Conny Meier für die Aufklärung und seinen Einsatz für Demokratie.

    dem schließe ich mich uneingeschränkt an

    Dass die Faschisten einen Demokraten von BPE nicht dabei haben wollen ist doch klar: sie können nur denunzieren und prügeln. Argumente haben sie keine. Würde ein BPE-Mann im Podium sitzen, würde er alle fünf auseinander nehmen.

    Seit wann sind denn politisch vernagelte Ideologen durch Argumente zu beeindrucken?
    Die würden nicht mal zuhören.

    Genauso wenig kann man einen Imam durch Argumente von seinem Glauben „erlösen“

    Man kann vom Ochsen nicht mehr als Rindfleisch erwarten

  32. „pro Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz“

    haben wir (noch) eine Demokratie??????

    die sind so offen, daß es zieht!

    Tol(l)eranz gilt allerdings nur für sie selbst und ihre Mitläufer.

    Die kreisen nur um sich selbst!

  33. Ob bei dieser „Expertendiskussion“ auch die antisemitische und pro-terroristische Ausrichtung der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ diskutiert wird?

    Hierzu:

    Neue Studie vorgelegt:
    Linkspartei so antisemitisch wie Neo-Nazis?

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4114

    Terrorismus, Gewalttätigkeit, Kommunismusschwärmerei und Stasi-Verstrickungen:
    TV-Reportagen bringen Linkspartei weiter in Bedrängnis

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4251

  34. #27 Antidote (25. Jan 2011 18:53)

    Schau‘ dir mal dieses Foto an. Die zweite Dame von rechts ist Bianca Klose von der durch Steuermittel finanzierten „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)“. Links neben ihr steht Ulrike Schröder von der „Antifaschistischen Linken Berlin (ALB)“. Zu dieser linksextremistischen Gruppierung heißt es im Verfassungsschutzbericht Berlin 2009 unmissverständlich:

    Die ALB befürwortet den Einsatz von Gewalt.

    .

    Entstanden ist die Aufnahme auf dem Pressefest der SED-Zeitung „Neues Deutschland“ bei einer Podiumsdiskussion, die Teilnehmer waren im Voraus angekündigt worden – die MBR-Frontfrau Klose wusste also genau, mit wem Sie sich dort einlassen würde. Trägerorganisation der besagten „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ ist übrigens der „Verein für Demokratische Kultur – Initiative für urbane Demokratieentwicklung e.V.“. In dessen Vorstand sitzt Anetta Kahane – als Stasi-IM auch unter dem Decknamen „Victoria“ bekannt …

  35. Warum ist Inge Viett diesmal nicht eingeladen?

    Sie ist doch die Fachfrau für
    „effektive Wege, Rassismus und Ausgrenzung klare Grenzen aufzuzeigen“.

    Ansonsten:

    Die Stiftung beschäftigte 2009 insgesamt 614 hauptamtliche Mitarbeiter in ihren Niederlassungen in Bonn und Berlin, in 14 Regionalbüros, einer Akademie im Inland und 100 Auslandsvertretungen. Sie finanziert sich überwiegend durch Zuwendungen aus dem Bundes- sowie den Länderhaushalten (2007[2] circa 111,2 Mill. € von 119,5 Mill. € Gesamteinnahmen; 2009[3] circa 128 Mill. €).

    Quelle: wikipedia

    Der steuerzahler wird enteignet um diesen Aufmarsch von Linksextremisten zu finanzieren

  36. Die „braunen“ Nazis machen mir keine Angst. Sie verraten sich durch ihre Taten und ihrer Argumentation. Sogar meine 12 jährige Tochter nimmt so eine Glatze in einen Diskussion thematisch Auseinander. Nein, Angst machen mir diese selbsternannten Antifaschisten, die LünksGrünInnenGut,- und Bessermenschen in ihrem Drang zur Selbstbeweihräucherung und Unterdrückung von allem, was sie in ihrer vermeintlichen linken Deutungshoheit als Rechtsextrem definieren.

    FÜR MICH SIND DIE ANTIFAS DIE WAHREN FASCHISTEN!

    Tatsächlich, der Schoß ist fruchtbar noch,
    aus dem das kroch .
    Bertolt Brecht, Kriegsfibel, 1955

    MfG Thiallar

  37. #39 brazenpriss (25. Jan 2011 20:49)
    Warum ist Inge Viett diesmal nicht eingeladen?

    Das frage ich mich auch. Der Terrorhelfer Ströbele fehlt schließlich auch!

  38. Den Rotfaschisten geht allmählich der Arsch auf Grundeis, also wird jetzt nochmal richtig Druck gemacht gegen die Feinde von rechts.

  39. Friedrich Ebert würde sich im Grabe umdrehen,
    wenn er wüßte, welche Ergüsse unter seinem
    Namen alles kolportiert werden. Denn:
    Trotz allem war er ein deutscher Patriot durch und durch. Mit der/dem heutigen SPD Leitkultur, äh ich meine Leitbild, überhaupt nicht zu vergleichen. Ist mir schön sehr, sehr
    oft aufgefallen. Das hat Ebert nicht verdient.

  40. #36 HaGanah

    aus dem Artikel bei haOlam:

    „„Die Linkspartei greift die Grundlagen unserer Gesellschaft an. Immer wieder ist auf ihren Parteitagen und in ihren Wortbeiträgen in Plenardebatten davon zu hören, dass sie ‚dieses System überwinden will.’ Diese schlichte Botschaft zeigt die Gefährlichkeit der Partei“

    ich habe meine Zweifel ob die Grundlagen unserer Gesellschaft nur durch die „Linkspartei“ angegriffen wird!
    Wenn ich mir nur das „Gender-Mainstreaming“
    ansehe, dann werden alleine dadurch schon die Grundlagen (Familie) unserer Gesellschaft massiv angegriffen.
    Dieses Programm wird jedoch auch von den anderen Blockparteien unterstützt.
    Auch und gerade von der aktuellen Regierung.
    Das ist ein Menschheitsexperiment das aus Kambotscha stammen könnte.

  41. update:

    Wie von der BPE zu erfahren ist, hat sich wohl Frau Langenbacher von der FES per e-mail gemeldet und erklärt, das Podium sei bereits „voll“ und deshalb könne kein weiterer TN dort aufs Podium. Man könne aber aus dem Publikum heraus Fragen stellen.

  42. Wundert das irgendwen? Die FES ist ein Sammelbecken für Linksfaschisten, genauso wie die SPD mittlerweile auch.

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