Nachdem der Bau einer Großmoschee am Gotzinger Platz in München an den finanziellen Problemen des Trägers DITIM und am Widerstand der Sendlinger Bürger scheiterte, könnte es nun für die Münchner noch viel dicker kommen: Als neuen Platz für das Islam-Zentrum „Ziem“ favorisiert der Stadtrat mit breiter Mehrheit von SPD, CSU, Grünen, FDP nun ausgerechnet einen Standort in unmittelbarer Nähe zum altehrwürdigen Karlsplatz, im Volksmund kurz „Stachus“ genannt.

Der Münchner Merkur berichtet:

Die Pläne für das Islam-Zentrum „Ziem“ werden konkret. Als wahrscheinlichster Standort gilt nach Merkur-Informationen die Herzog-Wilhelm- Straße – nahe dem Stachus. Bei der Finanzierung sehe es gut aus, betont die Stadtspitze.

Die vergangenen Monate waren keine leichten für die rotgrüne Stadtregierung. Über Jahre hatte sie den Bau einer Moschee und eines Gemeindezentrums am Gotzinger Platz gegen heftigen Widerstand unterstützt, zuletzt aber scheiterte das Vorhaben. Aus einem gänzlich profanen Grund: Dem Moscheeverein Ditim fehlte das Geld.

Dies war wohl auch der Grund, warum sich der Münchner Stadtrat mit breiter Mehrheit von SPD, CSU, Grünen, FDP und kleiner Parteien hinter Idriz’ Vorhaben gestellt hatte, in München ein Islam- Zentrum einzurichten, bestehend aus einer Moschee, einem Gemeindezentrum, einer Bibliothek, einem Museum, aber auch einer Akademie zur Ausbildung von Imamen und Religionslehrern.

Die Stadt hatte sich bereit erklärt, Idriz bei der Suche nach einem Grundstück zu unterstützen. Im Gegenzug soll der eine gesicherte Finanzierung vorlegen. Man hat aus den Fehlern gelernt. „Einen zweiten Gotzinger Platz brauche ich nicht“, betont Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne), der sich auf Seiten der Stadt federführend um das Vorhaben kümmert. Zwar „bewegt sich was“ bei der Finanzierungsfrage, und es könne in diesem Punkt zeitnah einen Durchbruch geben. „Über ein Grundstück kann man aber noch nicht reden“, sagt Monatzeder.

Nach Auskunft des Kommunalreferats ist die Stadt Eigentümer des Grundstücks und hat schon länger vor, die Abfahrt in die Tiefgarage zu überbauen – nun womöglich mit dem „Ziem“. Bestätigen will Monatzeder dies nicht. Welches Areal in Frage komme, hänge ja auch davon ab, wieviel Geld Idriz aufbringen könne, erklärt er.

Neben der Finanzierung sieht der Merkur aber auch noch ein weiteres Problem:

Zwar sind die Konzeptpapiere für „Ziem“ wohl kaum zu beanstanden: Idriz und seine Mitstreiter plädieren darin für einen Islam, der mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Sie wollen Imame in deutscher Sprache ausbilden, damit Moscheen nicht länger auf Geistliche aus der Türkei oder Arabien angewiesen sind. Doch das bayerische Innenministerium ist skeptisch – denn der Verfassungsschutz wirft Idriz dubiose Kontakte vor.

Unter anderem wird er beschuldigt, mehrfach mit Personen telefoniert zu haben, die dem islamisch-extremistischen Spektrum zugeordnet werden. Idriz bestreitet die Gespräche nicht – betont aber, er sei dabei nicht beeinflusst worden. Auch Stadtpolitiker wie Christian Ude (SPD) und CSU-Fraktionschef Josef Schmid widersprechen der Bewertung des Verfassungsschutzes – und unterstützen „Ziem“ weiter.

Am 3. März erscheint der neue Verfassungsschutzbericht. Es dürfte für das Projekt von größter Bedeutung sein, ob Idriz und seine Gemeinde erneut darin aufgeführt werden. Denn, so Monatzeder: „Das Projekt ist nur durchzusetzen, wenn es eine große politische Zustimmung gibt. Auch die des Landtags.“

Da braucht man kein Hellseher zu sein, um vorauszusagen, wer im neuen Verfassungsschutzbericht mit Sicherheit nicht mehr aufgeführt sein wird. Dann stünde der Stachus-Großmoschee nichts mehr im Wege – es sei denn, es entwickelt sich wieder ein großer Widerstand der Münchner Bürger wie zuvor bei den Bauvorhaben in Sendling.

Eine Umfrage in der Abendzeitung lässt zumindest erkennen, dass die Münchner alles andere als begeistert sind von einer Moschee mitten in ihrer Stadt!

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64 KOMMENTARE

  1. Trotz aller beklagten „Islamophobie“ bleibt der Westen das bevorzugte Auswanderungsziel von Muslimen.

    Selbst wenn sich die westlichen Demokratien in rassistische Regime, die den Muslimen die Grundrechte verweigern, umwandeln sollten, wäre die schlimmste Folge nicht die physische Vernichtung, sondern die zwangsweise Rückkehr in die Heimatländer.

    Eine Alternative, welche die Juden vor der Gründung Israels nicht hatten.

    Deswegen ist Israel den meisten Juden so wichtig…

    …es sei denn, es handelt sich um die üblichen linken Idioten, die immer noch glauben, die Welt stünde ohnehin kurz vor ihrer Umwandlung in ein postnationales, postkapitalistisches Paradies, und man müsse zur Erreichung jenes Ziels lediglich „den Völkern das passende Signal senden“, indem man bei der Opferung des eigenen westlich-kapitalistischen Nationalstaats mit gutem Beispiel voranschreite.

  2. Wenn doch die Gutmenschen Politik gegen fast 90 Prozent der einheimischen Menschen macht, dann nennt man das nicht mehr Demokratie, dann nennt man das Diktatur. Aber so lange diese Gutmenschen nicht abgewählt werden, so lange können die machen was sie wollen.

    Wir brauchen dringend eine Alternative zu den Blockparteien von CDU, CSU, FDP, Grüne, und SPD und ganz zu schweigen zu der Mauerbaupartei die Linken.

  3. Nun, die StadträtInnen des Umma Dhimmi Emirats (UDE) haben in der Errichtung Durchführung von derartigen antisemitischen Großprojekten eine gewisse Tradidion:

    Schon in den 30er-Jahren unterstützten sie das Projekt, in Dachau ein Vernichtungslager zu errichten, weil die Nazis eine optimale Finanzierung nachweisen konnten!

    Bei einem späteren Großprojekt in den 1970ern wurden dann wieder Juden als Geiseln genommen und erschossen.

    Da will man sich heuer nicht ziemen!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Liebfrauenkirche wird Hep-Monatzeder-Moschee

  4. „““Da braucht man kein Hellseher zu sein, um vorauszusagen, wer im neuen Verfassungsgericht mit Sicherheit nicht mehr aufgeführt sein wird.“““

    Gemeint ist natürlich der „VerfassungsBericht“ und da kann ich dem Autor nur zustimmen. Denn die Verfassungsschützer der Länder sind zu 100% von den Landespolitiker abhängig.

    Auch wenn es der dt. Michel nicht glaubt, sowohl die inhaltliche Arbeit (also wer wird beobachtet) als auch die öffentliche Berichterstattung unterliegt einer ABSOLUTEN politischen Kontrolle!

    Säkularisierung findet beim Thema Verfassungsschutz der Länder wie des Bundes NICHT statt!!!

  5. Wenn die Münchner das nicht wollen, wird es
    auch nicht gebaut.
    Sogar wir hier vom Bodensee haben damals
    gegen den Bau protestiert und sogar Post
    von den Behörden bekommen.
    Es muss nur eine „Dagegenbewegung“ da sein
    und es läuft alles. Kopf hoch. Gegen den
    erklärten Willen der Bevölkerung läuft auch
    in München nichts. Die Grünen sind wirklich
    die größten Dreckfinken die ich je kennen
    gelernt habe.

  6. Zur Umfrage würde Herr Mappus in etwa formulieren: Nur gut, dass man das Volk nicht darüber abstimmen lässt. Wer weiß was da herauskommen würde und ob das richtig wäre.

    Ich fange an zu resignieren….

  7. So wie man die Bayern kennt, werden sie zu diesem Thema bestimmt eine Volksabstimmung auf die „Beine“ bringen.
    Hoffen wir es……..

  8. Da kann man den Hornochsen, den Münchenern Stadtvätern, nur das allergrößte Kompliment aussprechen, dass sie sich so für den Islam einsetzen.
    Ich glaubte einmal, wenigstens die Bayern würden deutsche Werte noch zu schätzen wissen, doch auch hier ist inzwischen die Verkommenheit der Menschen festzustellen. Auch sie lassen mit sich was, was von den Muslimen gefordert wird und schau’n verschämt weg.

  9. Bremen braucht nun internationale Wahlbeobachter, um die Korrektheit von Wahl und Stimmenauszählung zu gewährleisten (PI berichtete).

    Und wer fälscht in München den Wählerwillen ?

    http://europenews.dk/de/node/39285

    Josef Wissarionowitsch Stalin gab die Parole aus:

    „Nicht der Wähler zählt,
    der Zähler zählt.“

    http://falfn.com/CrusaderRabbit/wp-content/uploads/2010/11/stalin_voting.jpg

    Deshalb — Konservative und Grundgesetztreue als Wahlhelfer in die Wahllokale, um die Korrektheit der Stimmenauszählung zu gewährleisten. Bewerbungen als Wahlhelfer nimmt die Gemeinde-oder Stadtverwaltung entgegen.

    Denkt an die zu 100 % gefälschten Wahlergebnisse in der „DDR“….

  10. Um dieses Vorhaben durchzusetzen, müssen die Münchner Stadtführer den Stachus zuerst in Adolf-Mohammed-Hitler-Platz umbenennen.
    Dazu dürfen sie aber nicht ihren geliebten Erdogan vergessen, der in gewohnter Nazikultur das von Europa zu erpressen versucht, was wir Deutsche unter Androhung von Strafe nicht einmal mehr benennen dürfen. Nicht zu vergessen, dass der Platz vor dem Münchner Rathaus den perfekten Rahmen als Steinigungs-Hinrichtungsstätte abgibt. Sicherlich zur Freude der Regierenden ?!

  11. Wem es immer noch nicht klar ist, der sollte es aber jetzt verstehen. Den Muselgranten geht
    es nicht um Religionsfreiheit, weil sie die
    ohnehin haben, es geht um Machtsymbolik. Obwohl sie noch eine Minderheit darstellen, benehmen sie sich wie Herrenmenschen. Da braucht man nicht viel Fantasie um einschätzen
    zu können, wie es sein wird, wenn sie in der
    Mehrheit sind. Die Demokratie krepiert an ihren eigenen Grundsätzen. Denn was kommen
    wird, kann man in allen muslischen Staaten
    dieser Welt sehen. Aber wir haben Politiker,
    die das Leben junger Soldaten opfern, um
    in Afghanistan für eine Demokratie fit zu
    machen. Gut gemeint ist noch lange nicht gut
    gemacht!

  12. Über Jahre hatte sie den Bau einer Moschee und eines Gemeindezentrums am Gotzinger Platz gegen heftigen Widerstand unterstützt, zuletzt aber scheiterte das Vorhaben.

    Schön, wie hier wieder einmal entgegen dem Willen des Volkes gehandelt wird. Nennt man sowas nicht eine Diktatur? Ich würde es eine links-grünfaschistische Diktatur nennen. Gott, mir juckts in den Fingern, mich dieser grünen Faschisten anzunehmen. Ausgeburten der Hölle!

  13. Hierzu ein Buchtipp: Neu erschienen von „Ian Johnson, die vierte Moschee“ über die Unterstützung von Islamfaschisten durch den Westen und im besonderen durch Deutschland. Von Hitler bis Ude, wenn man so will. München war da seit den 30er Jahren anscheinend ein höchst aktives Pflaster. DieUnterstützung des Islamfaschismus hat System und eine lange Tradition in München.
    Mich würds also nicht wundern, wenn bald eine Riesenmoschee im Herzen der Stadt entstehen würde….Je grösser, desto besser, muss man halt die Frauenkirche abreissen.

  14. Auch in München sollten sich Konservative und Grundgesetztreue massenhaft rechtzeitig als Wahlhelfer melden, um die Korrektheit der Stimmenauszählung zu gewährleisten.

    Rentner, Hausfrauen, Schüler und Studenten sowie alle anderen erhalten eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro für die Tätigkeit von wenigen Stunden als Wahlhelfer.

    Hier ein Aufruf von 2008 mit allen Links zur Bewerbung und den Bewerbungsunterlagen auch für die kommenden Wahlen….

    http://www.muenchen.de/Rathaus/kvr/wahl/kommwahl_2008/211365/kw2008_wahlhelfer.html

    Man sollte nie die zu 100 % gefäschten Wahlen in der „DDR“ vergessen.

    Josef Wissarionowitsch Stalin gab die Parole aus:

    „Nicht der Wähler zählt,
    der Zähler zählt.“

    http://falfn.com/CrusaderRabbit/wp-content/uploads/2010/11/stalin_voting.jpg

  15. Klar wird das Ding gebaut. Das ist denen ein Herzensanliegen.

    Erst haben die für die Zuwanderung gesorgt, dafür, daß Gastarbeiter anschließend nicht mehr, wie mit ihnen vereinbart war, zurückzureisen haben.

    Nun werden in unsere Städte deren Glaubenszentren platziert. Egal ob die dafür das Geld haben, egal, ob es sich dabei um windige Typen handelt. Politiker sind immer Machtmenschen, die ihre Obsessionen als Volkswille ausgeben. Wenn die Kontrolle dieser macht nicht mehr funktioniert, weil beispielsweise auch die veröffentlichte Meinung mit denen gemeinsame – in diesem Falle auch noch linke – Sache machen, dann ist das Land verloren.

    Das ganze Viertel dort wird dann nach und nach islamisch werden.

    Mal sehen, wer dafür bezahlen wird.

  16. Am Stachus steht ein Moschee-Haus
    oans, zwoa, – g´suffaaaah ! …

    Ja wunderbar,
    bei der letzten Wahl hatte der Ude (SPD)
    sogar noch 3 Prozent mehr gekriegt als bei
    der vorhergehenden.
    …dachte schon, dass sich an dem Ergebnis
    nie was ändern würde. Endlich werden die
    Konservativen (ungleich C*SU) auch mal gross.

  17. Habt ihr von der „Hauptstadt der Bewegung“ etwas anderes erwartet ?

    Das christenfeindlich gesinnte rotgrüne Münchner Polit- NeoNazitum hat schon unserem wirklich deutschen Papst die Ehrenbürgerwürde verweigert.

    Da weiss man doch, wo es her kommt.
    In München werden eben noch Traditionen gepflegt, auch die schlechten.

  18. Frage mich, wie lange sich das Volk solche Frechheiten von diesem polit. Abschaum noch bieten lässt.

  19. Der politische Abschaum zählt immer noch darauf, daß ihr alle auf das Aufschwungmärchen reinfallt, das sie durch ihre Medienlakaien dem Volk ins Hirn blasen.

    Sie setzen darauf, daß ihr alle nicht weiter denkt als bis in eure eigene Brieftasche hinein.

    Sie setzen darauf, daß euch der Flachfernseher, der neuste Computer und die neuen Klamotten wichtiger sind, als die Zukunft des ganzen Landes für eure eigenen Kinder.

    Sie setzen auf Gier und Vergessen.

    Derweil verändern sie das Land zu euren Ungunsten.

  20. Politischer Abschaum, mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Macht endlich mal ein Kreuzchen für eine Partei, die etwas für unser Land unternimmt, und damit meine ich keine Rechtsradikalen.

  21. Über Jahre hatte sie den Bau einer Moschee und eines Gemeindezentrums am Gotzinger Platz gegen heftigen Widerstand unterstützt, zuletzt aber scheiterte das Vorhaben.


    Die Argumentation ist wirklich originell,
    so, als wenn der Widerstand am Stachus
    weniger würde. Denn dort laufen auch
    Ethnien des Rotweingürtels plus deren
    Larven rum, auf die schon geachtet wird,
    dass mit denen nicht täglich Messerfolklore
    gefeiert wird, so wie in Köln, Berlin, Bremen und Hamburg.
    Und auch die Rentner, die schon mal von
    Euphemisten als „Nichtraucher“
    bezeichnet werden, haben sicher keine
    Lust dann täglich mit ständig
    Neu-Bewundersnwürdigem (Heitmeyer) des Orients beglückt zu werden…

  22. …ausserdem heisst es dann :
    „Grundstückspreise – winke , winke.
    Bye, bye, es war so schön, aber nun kehren
    Sozialdemokratische Quadratmeterpreise ein.
    Irgendwann ist jeder dran. Vermutlich gehen
    alleine durch diese Meldung schon die Preise
    am Stachus um 20% runter.

  23. Wenn die das tatsächlich realisieren wird in wenigen Jahren die Sonnenstraße und das gesamte Viertel jeden Freitag von Bet-Horden blockiert, ähnlich wie in London, Paris usw. Einzige Hoffnung besteht noch im Oktoberfest, wenn dann die marodierenden Freunde des Alkohols gegen das Gemäuer kotzen.

  24. Da fragt man sich wirklich immer wieder erneut: Warum ist der Bürger so dumm, läßt alles alles mit sich machen was die Politik ihm vorschmeißt, obwohl er von der Gefahr, die vom Islam ausgeht, genau Bescheid weiß.

  25. #11 Eurabier (22. Jan 2011 11:14)

    In Garmisch wird doch auch gerade München 2018 verhindert….

    Ja leider. Das würde der Region mal wieder ein wenig Aufschwung bringen.

  26. DIE ISLAM-NAZIS schreien laut Hurra:

    Dies war wohl auch der Grund, warum sich der Münchner Stadtrat mit breiter Mehrheit von SPD, CSU, Grünen, FDP und kleiner Parteien hinter Idriz’ Vorhaben gestellt hatte, in München ein Islam- Zentrum einzurichten, bestehend aus einer Moschee, einem Gemeindezentrum, einer Bibliothek, einem Museum, aber auch einer Akademie zur Ausbildung von Imamen und Religionslehrern.

    (* (*
    München wird wieder Hauptstadt der Bewegung

  27. Wieso regiert denn in München rot/grün? Ich dachte immer die Bayern hätten sich noch ein wenig Stolz bewahrt

  28. #34 guenni (22. Jan 2011 12:35)
    Da fragt man sich wirklich immer wieder erneut: Warum ist der Bürger so dumm, läßt alles alles mit sich machen was die Politik ihm vorschmeißt, obwohl er von der Gefahr, die vom Islam ausgeht, genau Bescheid weiß.

    @guenni: So, was erfährt denn der deutsche Bundesbürger aus BILD, tagesschau, RTL Nachrichten über die Islamisierung und massiven demographischen Veränderungen in seinem Land?

    Nur der Blick in eine beliebige Fußgängerzone lässt die Diskrepanz zwischen veröffentlichter Meinung (z.B. die falschen Zahlen über Türken in Deutschland)in den Massenmedien und der Realität in Deutschland sichtbar werden.

    Diese Lügen („des Kaisers neue Kleider“) und die Wut der Bürger über diese ungeheuerliche Volksverarschung durch alle Parteien und Massenmedien erklärt den phänomenalen Erfolg des Buches von Thilo Sarrazin.

  29. Der Islam hat sich in unserem Land schon derart b r e i t gemacht, daß man, ob man will oder nicht, täglich damit konfrontiert wird.
    Es stört sie auch nicht, wohlwissend, daß sie in der Bevölkerung keinen mehrheitlichen Zuspruch finden, die Besitznahme unseres Landes voranzutreiben.

    Unsere Politiker sagen zu allem Ja und Amen, was die fordern. Sind die denn alle nur noch geistig beschränkt?
    Dabei sind unsere Politiker doch die ersten, welche aus den Ämtern fliegen, wenn sich erst mal die neue „Herrenrasse“ quantitativ behauptet. Sie unterliegen dem gewaltigen Irrtum, daß sie verschont werden.
    Zumindest dem „Sturzflug unserer Politiker“ könnte ich was abgewinnen, wenn nicht unserer Nation dadurch der Boden unter den Füßen entzogen würde.
    Wir, das Volk, müssen das letztendlich ausbaden. Wir müssen uns dagegen wehren!

    DER ISLAM gehört nicht zu Deutschland!!!

  30. „Einen zweiten Gotzinger Platz brauche ich nicht“, betont Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne), der sich auf Seiten der Stadt federführend um das Vorhaben kümmert. Zwar „bewegt sich was“ bei der Finanzierungsfrage, und es könne in diesem Punkt zeitnah einen Durchbruch geben.
    =====================================
    Das ist für mich der entscheidende Satz, dass sich da in der Finanzierungsfrage was bewegt. Und zwar bewegt sich sicher auch etwas nicht Unerhebliches in die Hände des grünen Bürgermeisters und vielleicht auch auf das Konto der Stadt. So ein paar Silberlinge können die alle mal ganz gut gebrauchen. Und dafür verkaufen die unsere schönen deutschen Städte.
    Und es ist ihnen total egal, wenn sich demnächst kaum einer noch in die Münchener Innenstadt wagt, die dann voll ist von diesen schwarz gewandeten Gespenstern, und erst recht am Abend. Dagegen ist es dann in B-Neukölln sicher noch ganz ruhig.

  31. Da läuft was gewaltig schief! Wenn es in einem „christlichen“ Abendland in Zukunft mehr Moscheen als Kirchen gibt, dann läuft hier ne ganz große *******! Befinden wir uns mittlerweile im Morgenland?

  32. Inzwischen gibt es auf „merkur-online“ einen neueren Artikel über die Pläne für Islam-Zentrum in der Innenstadt. In diesem ist sogar die Kommentarfunktion aktiviert. Und mein Kommentar, den ich vor mehr als 20 Stunden gepostet habe, ist bis jetzt nicht der Zensur zum Opfer gefallen.

    Debatte um neues Islam-Zentrum
    (. . . . . .)
    Interessanterweise ist jedoch Stadtdekanin Barbara Kittelberger, Repräsentantin der Evangelischen Kirche in München, anderer Meinung. „Ich freue mich, dass die Idee, innerhalb des Altstadtrings einen prominenten Platz für „Ziem“ zu finden, allmählich konkreter wird. Ich kann das nur begrüßen.“ Der Standort an der Herzog-Wilhelm-Straße habe den Vorteil, dass er neben der Evangelischen Stadtakademie liege. „So können wir den Dialog zwischen Christen und Muslimen – aber auch mit den anderen großen Religionen stärken. Wir sollten uns in der Stadt auf Augenhöhe begegnen.“
    (. . . . . .)

  33. Ich will mich nicht zu weit hinaus lehnen, aber da darf man sich nicht wundern wenn dann so manch Einer die Nerven verliert und durchdreht und am Ende ein Unglück geschieht.

  34. München 21 wird kommen und diesen abgehobenen Rot-Grün-Schwulenstadtrat unter Ude zeigen wo der „Bartl an Most holt“

    Im Gegensatz zu München 21 war und ist Stutgart 21 nur eine Wattebäuschchenwerfer Veranstaltung gewesen.
    Die Leute sammeln sich bereits.

  35. „Ziem“ wohl kaum zu beanstanden: Idriz und seine Mitstreiter plädieren darin für einen Islam, der mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

    Als ob der Indriz oder IREGENDWER auf der Welt die Authoritaet besitzen wuerde entgegen dem blutigen pedofilen Barbaren einen neuen Islam zu erfinden, das hiesse ein Islam ohne den blutigen MOhammed mit seinen ebenso blutigen Allah ???

    Stell dir vor man wuerde den Leuten auf Basis irgenwelcher erstunkenen „Konzeptpapiere“ der NPD einen demokratischen National Sozialismus verkaufen.

    Diese skrupellose korrupte Pack in den Muenchner Korruptionsetagen verkauft also die Muencher Buerger fuer Idioten. DIESER Hammer, DER kommt mit aller Gewalt zurueck!

  36. Sobald das Gelände am Stachus baureif gemacht wird müssen Schweineabfälle aus allen umliegenden Schlachhäusern da deponiert werden!!
    Sowie in Mailand – haben da noch keine Moschee fertig gekriegt. Haben die Münchener noch soviel christliche Energie oder schämen sie sich dafür? Aber warum ?
    Die Grünen schämen sich auch nicht, sich als Moslemsklaven misbrauchen zu lassen. Die sind selbst so blöde und fühlen das als Ehre. Die sind zugekifft bis zum Gehtnichtmehr.Den Ude scheint man auch regelmässig zu beliefern.
    Tja, so kleine Moslemgeschenke bewirken Wunder!

  37. Grüner Bürgermeister? Hab ich was verpasst?
    Im Übrigen- München ist schon eher eine nichtbayersiche Exklave.

  38. #45 z27 (22. Jan 2011 14:27)

    Befinden wir uns mittlerweile im Morgenland?

    Ja. Es haben nur noch nicht alle bemerkt.

  39. Servus zusammen!

    Der Tempel des Hasses wird am Stachus keinen Platz haben. Zum einen ist die alte von den Nazis 1938 niedergebrannte Synagoge räumlich sehr nahe… Zum anderen werde NICHT NUR ICH gegen ein Islamistenzentrum auf die Straße gehen. Im Weiteren rege ich Demonstrationen gegen Christenverfolgungen vor dem Rathaus an, wo Mohammed Ude königsgleich regiert.

    Der Islam, die Religion des Terrors hat im Herzen einer weltoffenen Stadt keinen PLatz.

    MilitesChristi

  40. Offensichtlich ist die „Stadtspitze“ auch nicht vollständig informiert, was die Finanzierung der erhofften Moschee angeht. Denn:

    Der Imam äußert sich zur Standortfrage nur vorsichtig: „Es ist nicht unsere Priorität, über Grundstücke zu diskutieren, sondern wir müssen die Finanzierung klären.“ Und da hofft er auf ein Signal innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate. Es gebe Verhandlungen mit „staatlichen Instanzen“ in Golfländern.

    Soll heißen, außer Hoffnung ist da nichts, man geht nach wie vor bei den Scheichs betteln für eine Riesen- Moschee in München.

    Sollte es wider Erwarten doch so weit kommen wird’s Zeit für
    München 21!

  41. Bajrambejamin Idriz studierte Scharia im Fernstudium am Institut Européen des Sciences Humaines (IESH).

    Das IESH liegt in Burgund in Frankreich und ist das Theologische Europaseminar der Frères Musulmans (Muslim Brotherhood / Muslimbuderschaft).

    Das IESH befindet sich im Dorf Saint-Léger-de Fougeret unweit von Château-Chinon (Département Nièvre), im schönen Morvan-Mittelgebirge.

    Yûsuf al-QaraDâwî ist oberster spiritueller Führer der Muslimbüder, in Europa heißen seine Netzwerke FIOE, FEMYSO und ECFR, in Deutschland sind es IGD und MJD, die sich um das von Tariq Ramadans Vater, Said Ramadan, gegründete IZ München anordnen (IGD) und ebenso um das Haus des Islam (HDI) in Lützelbach / Odenwald, d.i. ECFR-Scheich Borgfeldt genannt Sheikh Siddîq (MJD).

    Benjamin Idriz hat also bei Qaradawis Muslimbruderschaft (Gründer: Hasan al-Bannâ, Beeinflusser: Sayyid QuTb, Abû l-A’lâ l-Maudûdî) die Scharia und den Fiqh studiert.

    Der Scharia-Absolvent und Penzberger Imam lügt uns ins Gesicht – Allâh erlaubt ihm das schließlich.

    Die barbarische Dschâhilîya (freiheitliche Demokratie universeller Menschenrechte) muss islamisch überwunden werden.

    IESH

    http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_Europ%C3%A9en_des_Sciences_Humaines

    FIOE

    http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_Islamischer_Organisationen_in_Europa

  42. Zitat:

    Dipl.-?Theol. Ben­ja­min Idriz, geb. 1972 in Skop­je, Gym­na­si­um in Da­mas­kus, Stu­di­um an der Eu­ro­päi­schen Fa­kul­tät für Is­la­mi­sche Stu­di­en (IESH, Château Chinon, Frank­reich), Ma­gis­ter in Is­la­mi­scher Theo­lo­gie an der Al-?Ou­zai-?Uni­ver­si­tät Bei­rut, seit 1995 Imam der Is­la­mi­schen Ge­mein­de Penz­berg

    http://www.freunde-islamischer-kunst.de/2010/10/buchertipps-quer-durch-die-buchhandlung/

  43. Das Geld ist da.

    Der fromme Geldgeber wird sich gegenüber Bajrambejamin (Spitzname Benjamin) Idriz auch dieses Mal als spendabel erweisen:

    „Mit Hilfe des Emirats Schardscha, das zu den Vereinigen Arabischen Emiraten gehört, wurde 2005 im oberbayerischen Penzberg eine Moschee eingeweiht, die über die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen sorgte. Es ist ein moderner Bau aus Glas und Sichtbeton, Gebetsnische und Kanzel sind aus gebogenem Stahl, es gibt keine Kuppel, und das Minarett ist nicht begehbar. Was umso mehr überrascht, als die Finanziers aus Schardscha zu den konservativen Muslimen zählen, die die Scharia, das islamische Recht, anwenden.“

    http://www.welt.de/reise/article5850986/Minarette-und-Moscheen-frueher-kein-Problem.html

  44. Ja, lieber islamnazifreundliche Münchner Muschi-Kuschi PolitikerInnen:

    Jetzt aber ganz schnell auch das Oktoberfest abschaffen, denn Sauf´n is ja ned Hallall, gell!

    Stattdessen gibts Gammelhammel vom Spieß und „interkulturelles Steinewerfen“ auf „Ungläubige“.

    So viel „Kultursensibilität“ darf man doch erwarten damit aus München ein zweites Berlinistan wird, oder?

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