Hessen: Auf dem Weg zum Landesverband der FREIHEIT.Nur wenige Tage nach den erschütternden Ereignissen rund um den gescheiterten ersten Berliner Landesparteitag der neuen Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT durfte sich deren Gründer René Stadtkewitz am heutigen Samstag über eine gelungene Veranstaltung freuen: Jörg Bader und Sabine Merkelbach – dazu berufen, den Aufbau eines hessischen Landesverbandes zu organisieren – hatten zum ersten hessischen Treffen in ein Gießener Bürgerhaus geladen. Und über 100 Menschen, teils Parteimitglieder, teils interessierte Bürger, folgten dem Aufruf. Für PI war Frank Furter vor Ort und überbringt die frohe Kunde: DIE FREIHEIT ist in Hessen auf dem bestem Wege zum Landesverband.

Die erste gute Nachricht gleich vorweg: das heutige Treffen der neuen Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT im hessischen Gießen konnte ohne Probleme durchgeführt werden. Von selbst-ernannten Anti-Faschisten mit offenkundig gestörtem Demokratieverständnis war – im Gegensatz zum gescheiterten Berliner Landesparteitag – weit und breit nichts zu sehen, als sich René Stadtkewitz und Felix Strüning vom Bundesvorstand der Partei DIE FREIHEIT sowie Jörg Bader und Sabine Merkelbach von der hessischen Geschäftsstelle in einem Gießener Bürgerhaus einfanden, um dort vor über 100 interessierten Bürgern – teils Parteimitglieder, teils Interessierte – ihre politischen Ziele vorzustellen.

Es begannen Herr Bader und Frau Merkelbach, die über rechtliche Besonderheiten einer Parteigründung aufklärten und einen groben Einblick in die Zeitplanung gaben. Demnach soll der hessische Landesverband bis spätestens Mai 2011 – ggf. auch früher – gegründet werden; danach wiederum sollen die Kreisverbände folgen, wie es vom Parteigesetz vorgeschrieben ist. Wichtig sei es im ersten Schritt, so Bader, dass sich in den verschiedenen Städten und Kreisen Interessenten treffen, kennen lernen und Gruppen bilden, um somit die notwendigen Strukturen zur Gründung eines Landesverbandes zu schaffen.

Danach folgte der Auftritt von René Stadtkewitz, der unter großem Applaus des Publikums seine Rede begann. Eingangs entschuldigte er sich dafür, dass nicht alles bei der Gründung glatt gelaufen war.

„Wir haben alle zum ersten mal eine Partei gegründet. Ich habe das vorher auch noch nie gemacht.“

Neue Parteien würden ständig gegründet, meistens bekäme man davon gar nichts mit. Was sich jedoch rund um die Gründung der Partei DIE FREIHEIT ereignet habe, sei schon jetzt außergewöhnlich. Innerhalb der ersten Tage nach Gründung im vergangenen Oktober habe Stadtkewitz circa 10.000 Anfragen per E-Mail erhalten. Das Medieninteresse an der neuen Partei sei enorm. All dies stimme ihn positiv, dass die „schwierigste Phase“, nämlich die der Gründung, erfolgreich gestaltet werden könne.

„Das ist nun die schwierigste Phase. Aber es ist auch die wichtigste Phase. Die Menschen, die sich in der Partei engagieren wollen, müssen sich nun untereinander kennen lernen. Dabei dürfen wir es nicht überstürzen. Unser Ziel ist ein langfristiges Projekt: eine neue Bürgerrechtspartei. Denn die Zeit der großen Volksparteien ist vorbei, und wird auch niemals wieder kommen!“

Stadtkewitz betonte, dass es durchaus Überlegungen gegeben habe, an den kommenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Hamburg teilzunehmen. Und manch Anwesender ließ in der folgenden offenen Diskussionsrunde durchblicken, dass es ihm mit der FREIHEIT gar nicht schnell genug gehen könne. Doch Stadtkewitz und Bader betonten, dass es nicht nur unsinnig, sondern bisweilen gefährlich wäre, bei der Entwicklung der Partei zu schnell vorzugehen.

„Denn wir wollen nicht, dass wir genauso schnell verschwinden, wie wir gekommen sind!“

Die Gefahr sei zu groß, bei einer überhasteten Gründung der Landesverbände die falschen Personen an Bord zu haben. Die Auswahl der Personen, die an dem Aufbau der Partei beteiligt werden, sei von außerordentlicher Bedeutung. Stadtkewitz machte dies später in der Diskussionsrunde am Beispiel der Pro-Bewegung deutlich: diese habe sich selber enorm geschadet, da die falschen Leute in verantwortungsvolle Positionen gewählt wurden. Mit ehemaligen NPDlern oder anderen Links- wie Rechtsextremen wolle er aber – so Stadtkewitz wörtlich – „nichts zu tun haben“. Daher wolle man sich die notwendige Zeit nehmen, um die richtigen Personen für den Aufbau der Partei zu finden. Die erste Wahl, an der DIE FREIHEIT teilnehmen soll, wird die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin sein, die für den 18. September 2011 terminiert ist.

Im weiteren Verlauf seiner circa einstündigen Rede stellte Stadtkewitz die Grundlagen des Gründungsprogramms der Partei vor. Schnell wurde klar, dass es ihm ein Anliegen ist, seine Partei nicht auf Islamkritik zu reduzieren. Freilich sei dies nun „das Thema“, mit dem sich die Partei öffentlich profiliere, es dürfe aber nicht das einzige sein.

Im Kern seiner politischen Agenda sieht Stadtkewitz ein grundsätzlich der klassisch-linken Politik zuwiderlaufendes Programm, das an Selbstgestaltung und Eigenverantwortung der Bürger appelliert. DIE FREIHEIT sieht den Menschen als mündigen Bürger, der an politischen Gestaltungsprozessen intensiver beteiligt werden müsse – auch und vor allem durch mehr direkte Demokratie und Volksentscheide auf Bundesebene. Die Parteien hätten sich vom Wähler entfremdet, viele Entscheidungen würden heuer auf untransparentem Wege hinter verschlossenen Türen gefällt.

„Nehmen wir beispielsweise den Euro. Ich möchte gar nicht spekulieren, ob seine Einführung gut oder schlecht gewesen ist. Aber warum wurde der Bürger nicht gefragt, ob er den Euro überhaupt haben möchte, oder nicht doch lieber die D-Mark behalten? (…) Und auch bei der Zuwanderung war es so, dass die Bürger nie gefragt wurden: wollt ihr das überhaupt?“

So sei die Politikverdrossenheit vieler Menschen und die steigende Anzahl der Nicht-Wähler auch und vor allem darin begründet, dass die Menschen nicht an den demokratischen Prozessen beteiligt und politische Entscheidungen von Parteien wider den Willen der Menschen gefällt würden. Ein anwesender Bürger bestätigte diese Einschätzung in der folgenden Diskussionsrunde, als er sagte:

„Ich bin seit 20 Jahren Nicht-Wähler. Darum bin ich heute hier. Ich brauche endlich eine Partei, die ich wählen kann!“

Als nächstes kam Stadtkewitz auf das Thema Integration zu sprechen, und führte aus, dass die Integrationspolitik der Vergangenheit „kläglich gescheitert“ sei. Auf der einen Seite gäbe es zahlreiche Beispiele gelungener Integration von Menschen aus aller Herren Länder, für die es überhaupt keine Maßnahmen der Politik gebraucht hätte.

„Diese Menschen integrieren sich, ohne dass es dazu integrationspoltische Maßnahmen braucht, weil sie von sich aus Teil dieser Gesellschaft werden wollen.“

Auf der anderen Seite gäbe es aber auch eine große Anzahl Menschen, bei denen die Integration nicht funktioniert. Nur an diese Menschen richten sich laut Stadtkewitz alle politischen Integrationsbemühungen, und dennoch würde die Integration in ihrem Fall scheitern, da sie offensichtlich mit dem Islam ein Gesellschaftsmodell verinnerlicht haben, dass die Integration in unsere säkulare Leistungsgesellschaft verhindert. In diesem Zusammenhang warb Stadtkewitz nicht nur für einen Zuwanderungsstopp „bis die Probleme mit denjenigen, die schon hier sind, gelöst sind“, sowie für ein zielgerichtetes Einwanderungsmodell mit Punktesystem nach kanadischem Vorbild, sondern auch für eine Rückbesinnung auf die Werte des westlichen Kulturkreises.

„Es geht um unsere Werte und um unsere Kultur. Es geht um die Dinge, die uns zu dem gemacht haben, was wir sind!“

Über diesem Wege kam Stadtkwitz auf den nächsten Punkt seiner Agenda zu sprechen: die Familienpolitik. Es sei notwendig, die Familie wieder zu stärken und zu schützen. Stadtkewitz nannte als Beispiel Frankreich, das es geschafft habe, mit Änderungen in der Familienpolitik, aber auch mit einer „grundsätzlich höheren Wertschätzung für die Familie“ den Fall der Geburtenrate zu stoppen, ja sogar umzukehren.

Als weiteren Punkt stellte Stadtkewitz den Begriff der „Sozialen Gerechtigkeit“ heraus, und warb intensiv für die Einführung eines Workfare Systems. Es könne nicht sein, so Stadtkewitz, dass Menschen dieselben Leistungen empfangen, ganz gleich wie lange sie in das System der Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Dies sei eine soziale Ungerechtigkeit, wie es überhaupt ungerecht sei, die Umverteilung nur noch einseitig aus Sicht der Transferempfänger zu betrachten, die Interessen derjenigen, die das System finanzieren, jedoch vollkommen außer acht zu lassen.

Schlussendlich kam Stadtkewitz auf die Europäische Union zu sprechen, und machte klar, dass DIE FREIHEIT auch in diesem Punkt eine vom Mainstream abweichende Meinung vertritt.

„Wo ist denn in Brüssel bitteschön die Demokratie geblieben?“

Die EU sei mittlerweile in hohem Maße undemokratisch. Man müsse sich fragen, so Stadtkewitz, was man wolle: eine Art „Vereinigte Staaten von Europa“, oder eine „Gemeinschaft souveräner Staaten“, die sich mittels Verträgen zur Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen verpflichtet. Letzteres sei die eigentliche Idee von Europa, und dazu wolle DIE FREIHEIT zurückkehren.

„Dazu ist es aber auch nötig, dass man mal sagt: Nein, das machen wir jetzt aber nicht mit!“

Schlussendlich war es René Stadtkewitz wirklich gelungen, herauszustellen, dass DIE FREIHEIT keine Ein-Themen-Partei ist. Vielmehr ist bereits im aktuellen Grundsatzprogramm eine Leitidee erkennbar, die sich vor allem durch politischen Liberalismus, Direktdemokratie, westliche Werte und eine erfrischende Form gesunden Patriotismus auszeichnet. Dieses Programm solle nun erweiteret, verfeinert, und schlussendlich in einem ersten Bundesparteitag verabschiedet werden.

Damit steht DIE FREIHEIT tatsächlich in vielen Punkten den Denkschemata der politischen Linken entgegen – wie auch Felix Strüning in seiner kurzen Ansprache herausstellte.

„Wir haben uns DIE FREIHEIT genannt. Nicht DIE KONSERVATIVEN. Oder DIE LIBERALEN. Nein, DIE FREIHEIT. Das unterscheidet uns von den Linken: wir sehen den Menschen als mündigen Bürger, der selber entscheiden kann. Die Linken hingegen sehen den Menschen als eine zu-formende Masse, für den sie besser entscheiden können.“

Dem fügte René Stadtkewitz abschließend noch hinzu:

„Wir stehen für mehr Demokratie. Die Linken können mit mehr Demokratie nichts anfangen. Im Gegenteil: denen ist das ein Dorn im Auge.“

Auf Stadtkewitz’ gelungene Rede folgte nun eine offene Diskussionsrunde. Viele der Answesenden nutzten die Gelegenheit, ihre eigenen Ziele und Vorstellungen zu erläutern. Dabei fiel vor allem die inhaltliche Tiefe der Wortbeiträge auf. Besonderen Eindruck hinterließ das Statement eines Bürgers, der in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist, und zwei Jahre in einem Stasi-Gefängnis verbrachte, dann vom Westen freigekauft wurde, und aus der DDR gelüchtet ist. Er wisse nur zu gut, sagte der Mann mittleren Alters, was es bedeute, in einem unfreien Land zu leben. Nach der Wende sei im freien Deutschland „alles gut“ gewesen. Doch mittlerweile würde er beängstigende Entwicklungen erkennen, die es aufzuhalten gelte – sonst müsse er wohl eines Tages „wieder flüchten“.

Wer der Partei DIE FREIHEIT ernsthaft unterstellen will, sie sei eine „Rechtspartei“, die „Hetze“ gegen Minderheiten betreibt, hätte sich an diesem Vormittag in Gießen vom absoluten Gegenteil überzeugen können. Schon die Vorträge von Stadtkewitz, Strüning, Bader und Merkelbach zeichneten sich durch Sachlichkeit und Differenziertheit aus. Und die Vielschichtigkeit des Publikums erschien wie der endgültige Beweis für eine These, die spätestens seit der Debatte um Thilo Sarrazin und den Verkaufserfolg seines Buches im öffentlichen Raume steht: eine kritische Haltung zu Islam und Integration sowie der Wunsch nach einer Revision des Linksrucks in unserer Gesellschaft – das sind keine Themen am rechten Rande des politischen Spektrums. Nein, es ist eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft! Es sind Menschen „wie Du und ich“, die sich um die Zukunft dieses Landes sorgen.

„Wie wertvoll FREIHEIT ist, erkennt man oft erst, wenn man sie verloren hat…“

Diese Worte zieren die Vorderseite eines Flyers, der am Ende der Veranstaltung unter den Besuchern verteilt wurde. Besser hätte es auch der Frank Furter nicht auf den Punkt bringen können. Dem ist wahrlich gar nichts mehr hinzuzufügen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Hessenschau-Beitrag über DIE FREIHEIT
» DIE FREIHEIT in Hessen


Video: DIE FREIHEIT am 13.12.2010 in NRW

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138 KOMMENTARE

  1. also, wer in hessen besteht trotz islamverseuchtem frankfurt, der wird in berlin wahre thriumphe feiern. jedenfalls meine hoffnung 🙂

  2. Ein sehr guter Bericht über eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank! So wie Frank Furter es beschreibt, habe ich es auch erlebt. Und es hat mir viel Hoffnung gegeben für die Zukunft unseres Landes.

  3. Tja, da werden die linken und grünen „Anti“ Faschisten aber in Erklärungsnot kommen, wenn die als „rechtsradikal“ bezeichnete FREIHEIT für mehr bürgerliche Mitbestimmung durch Volksentscheide plädiert.

    😆

  4. Es war eine mutmachende Veranstaltung – René Stadtkewitz hat wirklich das Charisma für eine Leitfigur. Ich bin zwar noch nicht Mitglied, wenn überhaupt eine Parteizugehörigkeit und politische Mitarbeit, dann hier! Was mir gut gefällt ist die die gründliche, nicht überhastete Fundamentlegung. Wenn hier geschludert wird, wackeln später die Wände! Also Geduld Leute! (Ach übrigens: Frank Furter – hätte dich gern kennengelernt! 🙂 )

  5. Ich kann nur hoffen, das sich mit der Freiheit eine neue Partei entwickelt, die wächst und etwas bewirken könnte.

    Neben guten Inhalten braucht es dringend charismatische Leute, die die Partei repräsentieren und die sich in der Öffentlichkeit gut „verkaufen“.

    Stadtkewitz und Doll sind sicher solche Personen, aber ansonsten gibt es nur blasse Leute. Ein deutscher Wilders fehlt, auch Rene Stadtkewitz ist es wohl nicht. Daran könnte es scheitern.

  6. Ich konnte heute Rene Stadtkewitz persönlich kennenlernen. Er war ruhig, unaufgeregt, sachlich, überzeugend und ermutigend. Der Mann hat eine klare Linie. Ich habe für mich beschlossen, diesen Mann und DieFreiheit wenigstens in der Aufbauphase zu unterstützen. Nach meiner Meinung kann diese politische Gruppierung gerade in der großen Gruppe der politisch interessierten Nichtwähler viele wieder an die Wahlurne holen. Was mir auch sehr gefallen hat, war sein Plädoyer für die direkte Demokratie à la Schweiz. Also nicht mehr alle vier Jahre ein Kreuzlein machen und dann den Zettel – nicht nur symbolisch – in einen Mülleimer werfen, sondern über Sachfragen, z.B. Türkeibeitritt zur EU, die Menschen entscheiden lassen.

  7. Bin Mitglied geworden. Es geht nicht anders. Immer nur Bücher lesen, jammern und aufregen geht irgendwann nicht mehr. Ist zumindest eine moralische Unterstützung. Man muss was tun. Und wenn es nur Kugelschreiber verteilen ist.

  8. Und Rene hat absolut recht!

    Lieber alles in Ruhe, als falsche Hektik!

    Genauso wie die Zeit gegen Deutschland arbeitet, so arbeitet sie aber auch für „Die Freiheit“!

    Selbstverständlich werden auch Spinner und U-Boote auftauchen, die müssen von den Vernünftigen erkannt werden! Schönredner von Pragmatiker unterschieden werden!

    Vernünftiger Strukturaufbau, statt übertriebener Aktionismus!

    Und die richtigen Leute gewinnen! Man wird auch um bekannte „Galionsfiguren“ nicht herum kommen!

    Und ja, im Interesse der Zukunft gehört auch persönliche Zurückhaltung dazu! Es ist ein Unterschied ob ich hier als WSD schreibe, als Frank K. im Freundes- und Bekanntenkreis rede oder ob man auf einer Veranstaltung als Parteimitglied auftritt!

    Die Gegner sind in Panik (siehe Berlin) und werden das Haar in der Suppe suchen…

  9. DIE FREIHEIT ist DIE Chance, das ganze System zu ändern. Sie ist JETZT da. Es wird auf viele Jahre hinaus nichts ähnliches mehr geben und in „vielen Jahren“ sind wir islamisiert.

    Also holt raus was raus zu holen geht! Erzählt es Euren Freunden und Bekannten, Kollegen und Wartezimmersitznachbarn!

    Das wird UNSERE Zeit!

  10. Jetzt war ich zu langsam.
    Wollte einen Schmunzel-Kommentar anbringen, daß vor lauter Freiheit und Frank Furter und Flyer sich im letzten Absatz eine Forderseite eingeschlichen hat. Die Korrektur war schneller.

    Aber zur gesamten Aktion:
    Herzliche Gratulation aus Innsbruck! Da bin ich mit Marija: ein erfreulicher Tag.

  11. War anscheinend eine sehr gelungene Veranstaltung! So muss das sein! 🙂

    Ich war leider verhindert und konnte nicht teilnehmen, das nächste mal bin ich aber dabei! 😉

  12. Ein Punktesystem für die Einwanderung könnte ich mir auch gut vorstellen. So sähe in etwa mein Punkesystem aus:

    1. Punkt: Deutschland entwickelt eine Willkommensstruktur für jeden Einwanderer. Zur Begrüßung gibt es eine gegrillte Schweinshaxe und eine Maß Bier. Wer dieses Willkommensmahl verschmäht, darf wieder umkehren.
    2. Punkt: Deutschland bietet jedem Zuwanderer, der Punkt 1 erfolgreich bestanden hat, Möglichkeiten zur individuellen Entwicklung seiner Potenziale. Dazu gehört die Aufnahme einer legalen Beschäftigung nach spätestens sechs Monaten samt ausreichernder Deutschkenntnisse. Wer seine Potenziale nicht entfaltet hat, darf das gerne in seinem Heimatland üben.
    3. Punkt: Deutschland ist ein familienfreundliches Land. Deshalb muss die Familienzusammenführung nicht zwangsläufig in Deutschland stattfinden, sondern darf gerne im Heimatland der Betroffenen erfolgen und dort verbleiben.
    4. Punkt: Bei Verstößen gegen die deutsche Gastfreundschaft, insbersonders bei Missbrauch von Sozialleistungen, grober Verstoß gegen Gesetze, oder anderer Handlungen zum Schaden des deutschen Volkes ist zwingend eine Familienzusammenführung im Heimatland des Eingereisten vorzunehmen, eventuell nach Verbüßung der Haftrafe oder Wiedergutmachung.
    5. Punkt: Jeder Zuwanderer hat sich an die deutschen Gesetze zu halten und die deutsche und europäische Kultur zu achten. Forderungen nach Extrawürsten werden als unfreundlicher Akt angesehen, wodurch Punkt 4 wiederum zur Anwendung gelangt.
    6. Punkt: Die deutsche Staatsbürgerschaft darf nur an die Einwanderer vergeben werden, die a) eine geregelte Berufstätigket haben, b) nicht kriminell sind oder geworden sind, c) sich zu freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen, d) mindestens 10 Konzert- und Museumsbesuche nachgewiesen haben und e) öffentlich das Deutschlandlied singen (alle 3 Strophen auswendig).

  13. Halb OT:
    Eine politisch inkorrekte Analyse zum Thema Einbrüche und Einbrecher. Der Zusammenhang zwischen linker Träumerregierung (Kuscheljustiz) und Einbrüche springen einem schnell ins Auge (Grafik auf Seite 3 der Studie). Das Schweizer Fernsehen hat die Meldung politisch korrekt unauffällig in den hinteren Plätzen veröffentlicht und auch auf einen Fertnsehbeitrag verzichtet (Link http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/14/Schweiz/Jede-157.-Wohnung-in-Staedten-ist-Ziel-von-Einbrechern).

    Link zur Studie: http://www.tagesschau.sf.tv/content/download/2125666/58911798/version/1/file/presse_geld.de_wohnungseinbrueche-zusammenfassung%5B2%5D.pdf

  14. #26 WahrerSozialDemokrat
    zitat
    Ich empfehle jeden PI-ler nicht auf die E-Mail-Adresse zu antworten!

    Sagt mir mein Bauchgefühl…

    zitatende
    so viel verstand wie dein bauch hat, haben andere nicht im kopf, sehe ich auch so.
    was ist, wenn mal der compi von dem typen auseinandergenommen wird? dann steht man auch auf der liste von vielleicht gar nicht so netten leuten. und einfach so wie die türken per handy 100 leute zu hilfe trommeln ist unter uns deutschen ja auch nicht…
    allerdings gesicht zeigen in einer demo mit 10-100 gleichgesinnten muss natürlich für uns möglich sein, aber nicht vereinzelt zu hause auf überfälle warten durch leichtsinnigen email-verkehr

  15. Das hört sich gut an. Dank auch an Frankfurter für den informativen Bericht!
    Hoffentlich wird es auch in NRW rechtzeitig zu anstehenden Neuwahlen (irgendwann platzt rot-rot-grün in Düsseldorf) eine FREIHEIT-Landesliste geben.

    #35 noreli (16. Jan 2011 00:34)
    Hört sich jedenfalls sehr dubios an, weil es eine oft angewandte Methode der Antifa-SA ist. Grundsätzlich möchte ich aber nicht ausschließen, dass „Sascha Deussen“ kein fake ist. Allerdings sollte man Gleichgesinnte auf andere Weise ansprechen.

  16. Das gefällt den Grünen und Roten

    Dänemark: Christlicher Priester muss aus Odense wegen Kreuz fliehen

    In Dänemark erreicht die kulturelle Bereicherung durch Migranten immer schlimmere Ausmaße. Zugewanderte Mohammedaner machen immer öfter Jagd auf Christen. Wie die Zeitung Kristeligt Dagblad berichtet, wurde einem Priester, in dessen Fahrzeug ein Kreuz am Spiegel an einer Kette hing, von jungen Migranten das Auto mehrfach in Brand gesteckt, die Scheiben wurden ihm eingeschlagen. Der Mann musste aus dem islamisierten Odenso-Vollsmose wegziehen. Zuvor hatten ihm die Migranten gesagt, in ihrem Stadtviertel in Odense sei jetzt kein Kreuz mehr erlaubt. Ebenfalls sprach die dänische Zeitung mit einem zum Christentum konvertierten Albaner, der angab, dort von Moslems wegen des Kreuzes, das er an einer Kette um den Hals trägt, geschlagen und diskriminiert zu werden. Die Zeitung berichtet über viele solche Fälle (Quelle: Kristeligt Dagblad 12. Januar 2011).

    http://www.akte-islam.de/3.html

    Die Kommunisten scheinen sich übrigens schon sehr auf den Baukran zu freuen, denn ansonsten würden sie nicht so verbissen für offene Grenzen kämpfen und den Zustrom gewalttätiger Moslems begrüßen.

    So sieht das dann aus, wenn der Islam an der Macht ist:
    http://vitzliputzli.files.wordpress.com/2009/12/hangen400xa.jpg?w=400&h=267

    Wie geil, freu dich drauf, Claudia Roth! 😆

  17. Wer ist Rechtsextremist? Jeder der mal in einer vom Verfassungsschutz beobachtenden Organisation oder Partei ist? Bestimmt das die Freiheit? Der Verfassungsschutz? Und was ist, wenn die Freiheit im Verfassungsschutz auftaucht?

    Was ist der Unterschied zur NPD z.B. außer philosemitisches Mimikry?

  18. #40 LeiserAbschied (16. Jan 2011 01:15)

    „philosemitisches Mimikry“

    Bitte um Erklärung! Hab keine Lust mich auf die Suche zu begeben! Da Sie es verwenden, können Sie es auch auf Deutsch erklären!

  19. Sich hinter Juden- und Israelfreundschaft zu verstecken, nicht selten steckt hinter Philosemitismus Antisemitismus. http://www.davidkultur.at/ausgabe.php?ausg=81&artikel=33

    Ich überlege z.B., mich bei der NPD engagieren, tue das aber nicht, weil dann womöglich die Freiheit für mich auf ewig gestrichen wäre.
    Mir geht es um die Erhaltung des deutschen Volkes als Abstammungsgemeinschaft, seiner Kultur, seiner Sprache und Selbstbewusstsein nach innen und außen inklusive Befreiung seiner Fesseln.
    Das bietet mir die NPD an, ebenso wie den Ruf nach direkterer Demokratie.

    Die einen geben sich weltoffen, bürgerlich, proisraelisch und erhalten ausreichend Platz in den Medien (mit faier Berichterstattung) und die anderen eben nicht. Was ich eben unfair finde, denn die NPD sagt das Gleiche schon seit X Jahren. Ich denke nicht, dass wir Prodeutsche uns vom Verfassungsschutz spalten lassen sollten.
    Wer in die Freiheit geht, geht in die Freiheit, wer in einer anderen rechten Partei (und dieses Bekenntnis braucht die Freiheit)geht, versucht es dort. Man kann erst über die Parteien urteilen, wenn man sie näher anschaut. Vom Wahlprogramm gefallen mir alle rechten Programme gut.

    Nur es ist eigentlich schon 5 NACH 12. Spalterei brauchen wir nicht.

  20. #42 LeiserAbschied
    Mir geht es um die Erhaltung des deutschen Volkes als Abstammungsgemeinschaft

    Rassenschande macht aber Spass

  21. @43:Tja, das befürchte ich auch. Ich weiß es nicht. Sicherlich gibt es da in der NPD auch verschiedene Positionen. Mit kulturnahen Europäern hat die NPD aber keine Probleme. Das Problem ist der Islam. Allerdings will ich auch kein christliches, aber mehrheitlich von Afrikanern bewohntes Europa (nur als fiktives Beispiel). Ich will Europa so erhalten bzw. wiederherstellen, wie es Hundertejahre lang war und denke, dass die homogene Völker am wenigsten Spannungen unterliegen und dadurch gleichzeitig am stärksten (größter Zusammenhalt und Wir-Bewusstsein)

    @44 Montana: Wer mit wem sich paar, ist mir herzlich egal. Ich bin nur der Meinung, dass Deutscher nur ist, wer einen deutschen Elternteil hat bzw. pathetisch ausgedrückt: deutsches Blut. Ob jemand negride oder asiatische Einflüsse sind, ist mir egal.

    Oder akzeptiert ihr das Staatsbürgerschaftsrecht der deutschlandfeindlichen Grünen von 2000?

  22. #47 LeiserAbschied

    dass Deutscher nur ist, wer einen deutschen Elternteil hat bzw. pathetisch ausgedrückt: deutsches Blut.

    Wie macht sich das bemerkbar hat man da ein kribbeln in der Magengegen oder wie fühlt sich das an ??

  23. #43 TheNormalbuerger (16. Jan 2011 01:56)

    Ist es nicht so, dass die NPD grundsätzlich gegen ALLE Ausländer ist?

    Nein!! Wenn die Ausländer Juden hassen, stellen NPD und Die Linken auch ihren Arsch zur Verfügung! Die einen als Homos und die anderen als Femis! 😉

    Allen geht es nicht um Deutschland, Zukunft, Freiheit, Europa, Frieden und und und, sondern nur um ihren „Erzfeind“! Die Juden und Jesus war ein Jude!

    Davon abgesehen sind die Liberalisten monetäre Steigbügelhalter eines jeden imperialistischen Systems!

    Habe ich wen ausgelassen?

  24. #42 LeiserAbschied

    Ja, die NPD sollte für sie die richtige Adresse sein.
    Ich denke, daß ich nicht daneben liege, wenn ich behaupte, daß es der hier anwesenden Mehrheit um die Freiheit aller Menschen geht.
    Ob schwarz, weiß, braun, gelb, rot, oder gemischt, jedem muß erlaubt sein, das zu sagen, was er denkt, solange es den anderen nicht herabwürdigt.
    Daß Deutschland sich verändert ist Fakt. Dieses Land hat sich wie ganz Europa und die Welt zu jeder Zeit verändert. Sind die Voraussetzungen dafür auf demokratischen und freiheitlichen Werten geschaffen, ist dagegen nichts einzuwenden.
    Bedrohen jedoch Zugeständnisse an faschistische Minderheiten, wie den politischen Islam diese Fundamente, ist Einhalt zu gebieten.
    Nationale, völkische oder sonstige mittelalterliche Anschauungen sind hier meiner Ansicht nach absolut fehl am platze.

  25. #46 LeiserAbschied (16. Jan 2011 02:18)

    Mit kulturnahen Europäern hat die NPD aber keine Probleme.

    Ich habe gerade mal wieder „Schindlers Liste“ und eine Doku über diese Zeit gesehen.

    Passend zum Thema eine letzte Frage für heute:

    Wie würde die NPD mit unliebsamen Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund umgehen?

  26. #50 WahrerSozialDemokrat (16. Jan 2011 02:28)

    Nein!! Wenn die Ausländer Juden hassen, stellen NPD und Die Linken auch ihren Arsch zur Verfügung! Die einen als Homos und die anderen als Femis!

    Also könnte das passieren, was ich schon befürchtet hatte: Nationalisten kooperieren wieder mit Moslems?

    Ich bin ja mal gespannt, wie viele Fronten es bei der nächsten Revolution geben wird.

  27. OT aber sehr interessant.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12174054/Mein-Porsche-dein-Maserati-unsere-Treber.html

    Auch linke Sozialmanager lieben Statussymbole. Und sie lieben den mit Steuern finanzierten Sozialstaat. Ohne soziale Probleme hätten sie kein schönes Leben.

    http://www.welt.de/kultur/article12158567/So-sind-sie-halt-die-Zigeuner.html

    Während knapp einhundert Reisen durch Osteuropa [..] erinnere ich keinen Rom, der für die Wurzel seiner Misere ein Stück Verantwortung bei sich selber gesucht und gefunden hätte. [..] Verhängnisvoll jedoch ist, dass viele Roma in Apathie erstarren und ihren Opferstatus perpetuieren. Das verbindet sie mit ihren Fürsprechern unter den Gadsche, die den Roma stets attestieren, als Opfer der Gesellschaft um ein eigenverantwortliches Leben betrogen zu sein.

  28. #42 LeiserAbschied (16. Jan 2011 01:51)

    Ich würde es bevorzugen, wenn Sie Ihren „leisen Abschied“ dann möglichst zeitnah in die Tat umsetzen. Für NPDler ist weder bei der FREIHEIT, noch bei PI Platz.

    Meinungsfreiheit ist elementarer Bestandteil einer Demokratie. Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Jedoch hat jeder Freiheit auch ihre Grenzen. Grundlegend kann man sagen: die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit des nächsten anfängt. Sie haben das Recht, ihre Religion zu wählen und auszuüben. Wenn Sie jedoch beispielsweise meinen, es sei Gegenstand Ihrer Religion, Menschenopfer zu erbringen, dann ist dies nicht mehr mit der Religionsfreiheit zu rechtfertigen, da Sie dann andere Gesetze beschneiden, die in diesem konkreten Fall höher wiegen.

    Ähnlich verhält es sich mit politischen Inhalten. Sie können eine relativ extrem rechte, linke, freiheitliche, religiöse, oder wie auch immer geartete Position vertreten. Die NPD jedoch – und gleiches gilt für manche muslimische oder andersartige politische Bewegung – verlässt den Rahmen, der von unserer Verfassung gesetzt wird. Sie ist wieder Demokratie und Rechtsstaat, und damit auch wieder die Werte, die PI und DIE FREIHEIT vertreten.

    Ich wünsche, dass Sie Ihre verfassungsfeindliche Gesinnung fortan woanders kundtun. Andernfalls wird man Sie hier zensieren müssen, denn das ist die einzig sinnvolle Art und Weise, mit verfassungsfeindlichen Inhalten umzugehen – gleich, ob diese in muslimischen, nationalsozialistischen, kommunistischen oder sonstigen Irrlehren begründet sind.

    MfG

  29. #51 Goldmaennchen (16. Jan 2011 02:30)

    Nationale, völkische oder sonstige mittelalterliche Anschauungen sind hier meiner Ansicht nach absolut fehl am platze.
    Es gibt immer noch so etwas wie das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Dabei „geht es um einen völkerrechtlichen Rechtssatz, dem zufolge jede Nation das Recht hat, frei, also unabhängig von ausländischen Einflüssen, über ihren politischen Status, ihre Staats- und Regierungsform und ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden.“ (Zitat wikipedia). Möchtest du als Deutscher wirklich darauf verzichten? Wer sollte denn sonst deine Interessen wahrnehmen, wenn nicht legitimierte Vertreter des Volkes, dem du angehörst? Meiner Meinung nach sind Begriffe wie „Volk“ und „Nation“ alles andere als mittelalterlich oder überholt. Fehl am Platze ist allerdings deren Auslegung durch LeiserAbschied. Für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten „völkischen“ (die Verwendung dieses Wortes sollten wir übrigens nach Möglichkeit vermeiden) Schicksalsgemeinschaft sollte allein die innere Einstellung entscheidend sein, nicht die Abstammung, Hautfarbe etc. Schwierig, sicher, aber nicht unmöglich. Vielleicht, eines fernen Tages… 😉

  30. Ergänzung zu #62: der erster Absatz sollte eigentlich als Zitat markiert sein.
    Besser ist’s, ich gehe nun und wünsche allen eine gute Nacht…

  31. #59 WahrerSozialDemokrat (16. Jan 2011 02:53)

    Keine Arbeit sparen und die Füße auf den Tisch legen!

    Wenn Sie Input haben, dann machen Sie die Landkarte voll!

    Ich verlasse mich da auf die besseren Quellen der CDU. Aber ich werde es zu Papier bringen und in Berlin verteilen.

  32. #60 Frank Furter (16. Jan 2011 02:54)

    Ich stimme dir absolut zu! Aber das scheint mir zu hart! Weil er uns nicht schwächt, sondern bestenfalls unsere Schwächen aufzeigt! Und das sollte uns wiederum stärken!

    Und bzgl. Religion und Menschenopfer und Freiheit verweise ich auf zuvor genanntes NRW Video und Stellungnahme von Marc Doll bei Minute 40:30

    Das gilt auch für den Kritisierten…

    http://tinyurl.com/4orhbol

  33. #60 Frank Furter (16. Jan 2011 02:54)

    Zustimmung. Die NPD schließt Menschen von der gesellschaftlichen Teilhabe aus aufgrund bestimmter Eigenschaften (Blutlinie) und bevorzugt phänotypischer Merkmale (Hautfarbe etc.), die diesen unveränderlich anhaften. Genau das nennt man jedoch Rassismus.

  34. Wunder von Marxloh

    Tankstelle mit Schusswaffe überfallen
    Täter lud Waffe vor den Angestellten durch

    Duisburg-Bergheim – 15.01.2011 – 06:48 – Am Freitag, den 14.01.2011, 22.40 Uhr, betrat eine bislang noch unbekannte, männliche Person die Esso-Tankstelle in Duisburg Bergheim auf der Straße Kreuzacker 100. Der Täter forderte von den zwei Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute über den Steinacker in unbekannte Richtung.
    Täterbeschreibung: ca. 170 cm groß, schlanke Statur, südländischer Typ, ca. 20 Jahre alt, bekleidet mit einer schwarzen Kapuzenjacke, die Jacke hatte auf dem Rücken die Aufschrift „Black Tyron“, blaue Jeanshose
    Zum Zeitpunkt der Tatausführung war der Täter mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert. Die Ermittlungen dauern zur Zeit an.
    Hinweise werden auf jeder Polizeidienststelle und unter der Telefonnummer 0203 – 2800 entgegen genommen.

  35. #67 WahrerSozialDemokrat (16. Jan 2011 03:12)
    bzw. #60 Frank Furter (16. Jan 2011 02:54)

    Ich korrigiere mich! „Zu hart“ war der falsche Ausdruck von mir!

    Ich meinte, „zu abstoßend“ für einen Fragenden! Das scheint es besser zu treffen, aber da schlägt wohl wieder der Gutmensch in mir durch! 🙁

    Klare Trennung und Abgrenzung ist wichtig! Du hast recht! Und ich schweige besser!

  36. @ WSD: Vielen Dank für den video vom Düsseldorfer Treffen, echt beeindruckend. Stefan Herre war ja auch dort.
    Kannst du mir vielleicht sagen, was da im Moment mit PI los ist? Ich kommen da nicht mehr mit.

  37. #73 WahrerSozialDemokrat (16. Jan 2011 03:26)

    Nachtrag: es gibt mit diesen Menschen nichts zu diskutieren. Man kann versuchen, sie zu überzeugen. OK. Integriert man sie jedoch in „unsere“ Bewegung, so schadet man UNSERER Bewegung. Die Antworten, die die NPD liefert, sind die falschen. Wie ich gerne in meinen Beiträgen formuliere: die grosse Herausforderung unserer Bewegung ist es, die Freiheit zu bewahren, ohne sie zu opfern. Wer sich aus Abscheu vor dem Islam auf einen Weg wie dem der NPD einlässt, wird schlussendlich selber zu dem, was er bekämpft. Hier verläuft die Linie. Das ist nicht akzeptabel. Wer diese Linie überschreitet, ist nicht mehr Teil „unserer“ Bewegung. Er schadet ihr, und gehört damit aussortiert. Demokratie bedeutet nicht, dass man alles und jeden ertragen muss. Wer den Rahmen unserer Verfassung verlässt, verlässt auch den Rahmen unserer Bewegung. Denn nur eine Bewegung innerhalb der Verfassung kann unsere Verfassung verteidigen. Dieses gilt es, mit eiserner Konsequenz umzusetzen. Nichts anderes macht Sinn, alles andere wäre das Todesurteil für unser Bestreben, unsere Freiheit zu verteidigen. So oder so.

    LG und Gute nacht.

  38. #76 Frank Furter (16. Jan 2011 03:50)

    Sie sind wieder so unendlich sachlich!

    Und ich möchte alle in den Arm nehmen! 🙁

    Oder zumindest die Arme öffnen…

    Doch genau auch das meinte ich, mit sich persönlich zurück zunehmen! Besonders jetzt am Anfang! Struktur und Sachlichkeit ist gefragt! Und keine Träumereien…

    Danke für Ihre Kopfnuss! 🙂

  39. sein.
    #125 AvAntiManipulanti (15. Jan 2011 05:32)
    # 117 , indianer jones :
    “V e r n i c h t e t Linke wo ihr sie seht – Zwinker” ??

    Da gibts nichts zu zwinkern, – das ist genau dieselbe (links-)faschistische Einstellung, nur speigelbildlich verkehrt.

    WENN es also wirklich LINKE Unterdrücker mit faschistischer Jäger-Qualität gibt, die hier so bejammert wird, dann gibst Du den schlimmsten unter ihnen genau das Futter, was sie für ihre SELBSTLIZENSIERUNG BRAUCHEN.
    Warum, – bist Du so doof oder hast selbst faschistische Mentalität.
    Oder bist ein demokratiefeindlicher Provokateur, der sich hinter berechtigter Islamkritik versteckt !

    Lass diese faschistische “Spielerei” hier oder verpiss dich einfach !
    @@
    Zwar etwas OT……

    Aber man, oder ich muß dazu was sagen:

    Ach Kerlchen,du unterliegst wohl einer Fehlleistung im Bereich der Meinungsbildung, mehr zu sagen ist deiner kümmerlichen Seele nicht wert, selbst das ist schon zuviel, denn deine Art ist unwürdig allenthalben! 😈
    Gruß

  40. @frank furter

    ich stehe der npd nicht nahe, im gegenteil habe ich un längst den mitgliedaantrag der freiheit ausgefüllt.
    ihrem beitrag zur npd kann ich trotzdem nicht zustimmen. solange diese partei nicht verboten ist, ist sie auch nicht verfassungsfeindlich und als „freiheitsliebender“ mensch sollten sie dies akzeptieren und hier nicht ihre eigene wertung als letzten maßstab anbringen.
    das pateiprogramm der npd gefällt mir im großen und ganzen recht gut – nucht gut gefallen tun mir -im großen und ganzen- die anhängerschaft, welche in einem nicht unerheblichen maße zu dieser „stigmatisierung“ beitragen mag. aber auch hier: differenzierung wäre angesagt !

  41. Soldaten organisieren sich in Veteranenverbänden

    Von den Auslandseinsätzen der Bundeswehr kehren immer mehr Soldaten zurück, die an ihren Erlebnissen noch lange zu tragen haben. Zwei neue Verbände nehmen sich nun dieser Probleme an und fordern Respekt und staatliche Fürsorgepflicht, die ihren Namen verdient.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53eb1afa751.0.html

    300.000 Soldaten waren in den letzten 20 Jahren zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr in Afghanistan und Kosovo.

    Diese Soldaten haben den friedlichen Islam an vorderster Front kennengelernt – die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT könnte auch ihre neue politische Heimat werden.

    Die Grünen sind Fahnenpinkler und die Linke hat tote Bundeswehrsoldaten mit Schampus-Saufen unter dem Motto „Wieder einer weniger“ gefeiert.

  42. Ich bin eine kritische Jüdin. Ich weiß leider sehr gut, was bedeutet, ohne Freiheit zu leben. Ich wollte endlich frei sein und kam 1993 aus der Ukraine nach Deutschland, erkenne aber hier antidemokratische Symptomen wieder. Das ist eine große Täuschung für mich. Ich bin in Deutschland politisch aktiv geworden. Was hinter mir steht, s. z.B hier:
    http://www.pi-news.net/2010/11/kritische-juden-rufen-zu-protest-gegen-zdj-auf/
    http://www.freie-juedische-meinung.de/, http://www.freie-juedische-meinung.de/de/juedische-gemeinden-in-deutschland-rde/juedische-gemeinde-in-gelsenkirchen-de,
    http://www.gelsenzentrum.de/kinor/buch_kinor.pdf., http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/269-weg2 .

    Wir suchen Kommunikation, Verständnis und Unterstutzung in unserem Kampf „David gegen Goliath“.

    Kontakt:
    kinor@freenet.de
    http://www.freie-juedische-meinung.de/de/impressum

  43. #11 Proxima Centauri (15. Jan 2011 23:26)
    Natürlich herrscht bei PI Meinungsfreiheit. Und das ist sehr gut so.
    Aber kennen Sie auch das Sprichwort: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold?

    Man muss m.E. zwischen Einsicht und Klugheit unterscheiden. Nicht alles, was auf dem eigenen Mist gewachsen ist, muss man gleich zu Markte tragen. Es ist klug, manchmal seine Klappe zu halten.

    Wer für die FREIHEIT ist, der sollte klar dazu stehen. Wer an der FREIHEIT zweifelt, sollte zumindest hier seinen Mund halten, oder „den Saal verlassen“ und nichts kaputt reden, was sich da so wunderbar entwickelt.
    Damit sind Sie nur einer, der Schaden bewusst oder unbewusst anrichten kann.

  44. #19 Sascha Deussen (15. Jan 2011 23:42)
    Sind Sie denn jetzt wieder nüchtern?
    Sie haben doch schon Ihr ganzes Vertrauen verspielt.

  45. #42 LeiserAbschied (16. Jan 2011 01:51)
    Schade für Sie, Ihre Methoden, noch schnell ein paar Leute aus der Gruppe der FREIHEIT-Interessierten für Ihre NPD abzuwerben, ist zu offensichtlich. Da müssten Sie dann doch noch etwas schlauer vorgehen.
    Die FREIHEIT macht den ehrlicheren Eindruck.

  46. #60 Frank Furter (16. Jan 2011 02:54)
    #42 LeiserAbschied (16. Jan 2011 01:51)
    Die NPD jedoch … verlässt den Rahmen, der von unserer Verfassung gesetzt wird. Sie ist wieder Demokratie und Rechtsstaat, und damit auch wieder die Werte, die PI und DIE FREIHEIT vertreten.
    ==============================
    Erlauben Sie mir eine kleine Rechtschreibkorrektur:
    Die NPD…ist WIDER Demokratie….und WIDER die Werte…
    Dieses WIDER wird gebraucht wie GEGEN und wird deswegen ohne ie geschrieben.

    Danke für die klaren Worte, die ich hier oft vermisse!!! 🙂

  47. #63 TheNormalbuerger (16. Jan 2011 03:03)
    #58 WahrerSozialDemokrat (16. Jan 2011 02:50)

    Der ist aber auch nicht schlecht:

    Religiöse Wahrheiten – Der Islam

    Dieter Nuhr!
    http://tinyurl.com/3xqeb43

    Ich fühle mich geschmeichelt. Das ist mein Werk!
    ===============================
    Hervorragend! Eine Glanzleistung!
    Werde ich weiter verbreiten.

  48. @ #32 Mastro Cecco (16. Jan 2011 00:12)

    Mobilmachung: PRO-Fuzzis greifen an!

    hier rummoseren aber auf andere schimpfen?
    was sind sie denn für einer?

  49. Ich kenne kein NPD-Mitglied persönlich. Lese ich auf Altermedia herum, gibt es immer wieder Themen und Standpunkte zur Aussenpolitik und Geschichte, weniger zur Innenpolitik, die ich durchaus mittragen könnte. Ich kann immer dann nicht mehr folgen, wenn es um die Ursachenforschung geht und dabei über kurz oder lang – verklausuliert – allen Ernstes immer noch die geheime jüdische Weltregierung als Quell allen Unheils auftaucht. Bei vielen Themen sind sich NPD und Linke – selbst die Antideutschen – auf eine verquere Art viel ähnlicher, als sie behaupten. Links und rechts sind nicht die größten denkbaren Gegensätze, sondern die Übergänge sind fließend – man sehe sich nur einmal die Karriere von Horst Mahler an.

    Die NPD ist in der Sozialpolitik auch links, sie will die Armen mit der richtigen Rasse beglücken. Die Linken wollen die richtige Klasse beglücken. Ob Klassenkampf, ob Rassenkampf, beides ist völlig wahnsinnig. Ob der Sozialist Klassenkampfromantik oder Blubobrausi-Romantik pflegt, ist mir schnurz, ich bin mit beidem nicht einverstanden.

    Die Alternative NPD oder DIE FREIHEIT sehe ich für einen bürgerlichen Menschen überhaupt nicht.

  50. TheNormalbuerger

    Bei Ihnen/Dir wollte ich mich noch für einen meiner Beiträge aus dem „Vibrationen im Regionalzug“-Thread entschuldigen, ich hatte da was missverstanden.

  51. Besser hätte es auch der Frank Furter nicht auf den Punkt bringen können. Dem ist wahrlich gar nichts mehr hinzuzufügen.

    Sonst ein exzellenter Beitrag. Aber ein bisschen weniger Selbstgefälligkeit täte Not, lieber Frank Furter… 🙂

  52. Ich kenne kein NPD-Mitglied persönlich. Lese ich auf Alt-er-media herum, gibt es immer wieder Themen und Standpunkte zur Aussenpolitik und Geschichte, weniger zur Innenpolitik, die ich durchaus mittragen könnte. Ich kann immer dann nicht mehr folgen, wenn es um die Ursachenforschung geht und dabei über kurz oder lang – verklausuliert – allen Ernstes immer noch die geheime jüdische Weltregierung als Quell allen Unheils auftaucht. Bei vielen Themen sind sich NPD und Linke – selbst die Antideutschen – auf eine verquere Art viel ähnlicher, als sie behaupten. Links und rechts sind nicht die größten denkbaren Gegensätze, sondern die Übergänge sind fließend – man sehe sich nur einmal die Karriere von Horst Mahler an.

    Die NPD ist in der Sozialpolitik auch links, sie will die Armen mit der richtigen Rasse beglücken. Die Linken wollen die richtige Klasse beglücken. Ob Klassenkampf, ob Rassenkampf, beides ist völlig wahnsinnig. Ob der Sozialist Klassenkampfromantik oder Blubobrausi-Romantik pflegt, ist mir schnurz, ich bin mit beidem nicht einverstanden.

    Die Alternative NPD oder DIE FREIHEIT sehe ich für einen bürgerlichen Menschen überhaupt nicht.

  53. Gratulation an die „FREIHEIT“ für die reibundlose Versammlung! Aber genau solche Termine sollten doch von PI hier angekündigt werden um dem Leser die Gelegenheit zu geben, vom Sofa aufzustehen!

    Die Themen Inhalte und „falsche Personen“ sind es wert angesprochen zu werden, man darf sie aber nicht überbewerten. Denn die Frage nach der Wahrnehmung des Bürgers steht immer im Vordergrund.

    Insofern wünsche ich Herrn Stadtkewitz viel Erfolg bei der Aquise weiterer FDP X-Verbände, denn das ist der sicherste Weg zum Aufbau einer Landesstruktur!!!

  54. @ 8 nicht die mama

    Tja, da werden die linken und grünen “Anti” Faschisten aber in Erklärungsnot kommen, wenn die als “rechtsradikal” bezeichnete FREIHEIT für mehr bürgerliche Mitbestimmung durch Volksentscheide plädiert.

    Nö, die kommen nicht in Erklärungsnot.

    Denn schließlich bekämpfen die linken und grünen “Anti” Faschisten nur ihre eigenen Projektionen, die sie in ihren kranken Gehirnen produzieren und auf uns übertragen. In ihren Projektionen findet die von uns geforderte bürgerliche Mitbestimmung durch Volksentscheide einfach nicht statt. Widersprüche gibt es deshalb nicht.

    Im Prinzip sind die LinksRotGrünen nichts anderes als Menschen, die sich selbst in eine Art Dauer-Hypnose versetzt haben, die sie gegenseitig verstärken. Realität hat da keinen Platz.

    Meiner Meinung nach sind das fast alles Fälle für die „Geschlossene“, so traurig sich das auch sein mag.

  55. Was mir nach Überprüfung in einigen Threads aufgefallen ist:
    Wo kann ich mal eine Stellungnahme von ARE und Konsorten zur FREIHEIT nachlesen? In den Kommentaren ist nix. Oder habe ich es überlesen? Ich weiß nur, dass immer wieder auf http://www.Wissenrockt.de verwiesen wird. Aber da wird mir ja ganz schlecht, wenn ich das als Christ lese. Also heute möchte ich mal deftige Stellungnahmen von dieser Atheistengruppe lesen. Denn dass Die sich deftig ausdrücken können, ist ja bekannt. Dann fordere ich sie hiermit auf, das mal zu tun.

  56. #11 Proxima Centauri (15. Jan 2011 23:26)
    #84 menschenfreund 10 (16. Jan 2011 08:14)

    Langsam, Menschenfreund! Hier herrscht KEIN Redeverbot!!!

    PROXIMA hat das gesagt, was ich seit der Gründung der „Freiheit“ anspreche und auch hier als Kommentator mehrfach geschrieben habe.

    Obwohl ich selbst häufig im „Offenen Forum“ der Freiheit über INHALTE diskutiere ist es doch völlig unstreitig, daß „KÖPFE“ wesentlich mehr Stimmen einbringen als INHALTE!

  57. Wer ist eigentlich „Sascha Deussen“? Muss ich den kennen oder kann ich den gleich wieder vergessen?

  58. Bravo Hessen! Klasse Arbeit!
    Dazu kann man euch wirklich nur gratulieren und mit Fug und Recht auch Stolz auf euch sein.
    Ich hoffe, dass wir in NRW auch bald so weit sein werden, um den ersten Landesparteitag durchführen zu können. Die Zeit dazu drängt.

    Darum an alle PI Interessierten-Leser NRW’s zögert nicht und werdet Mitglieder unserer Partei „Die Freiheit.net“.

    Nochmals, ein dreimal kräfriges Hoch, Hoch, Hoch auf Hessen.

    guenni

  59. OT:
    Leider ist der Thread Bonn ist Islamisten-Hochburg in Deutschland schon geschlossen.

    Der General-Anzeiger hat nämlich inzwischen den gesamten Artikel online gestellt:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=836311

    Vielleicht kann ja PI den Artikel um diesen Link ergänzen?

    Ist ja schön, dass diese Vögel überwacht werden. Aber werden daraus Konsequenzen gezogen, dass die auch mal abgeschoben werden oder zumindest die Sozialhilfe auf das Notwendigste reduziert wird?

  60. ich finde man soll nicht nach „charismatischen“ Charakteren rufen..Stadtkewitz ist klug,vertrauenswürdig und kompetent,was will man denn mehr!Wilders ist auch nicht charismatisch und das finde ich gut so,alles auf dem Boden lassen und vernünftig angehen,das kommt dem Ernst und der Dringlichkeit der Sache am ehesten zugute.

  61. #96 Moralist (16. Jan 2011 09:42)

    Ich habe auch nicht behauptet, dass Redeverbot herrscht.
    Natürlich müssen Inhalte diskutiert werden. Das ist gut so.
    Weniger gut finde ich die öffentliche Diskussion über Köpfe, zumal auch keine Alternativen da sind. Ich kann für mich sagen, dass Stadtkewitz bisher all meine hoffnungsvollen Erwartungen in die neue Partei zur vollsten Zufriedenheit erfüllt hat.
    Deswegen weiß ich nicht, was Sie eigentlich mit Ihrer Köpfe-Diskutierei wollen außer etwas zerstören, was gerade anfängt zu wachsen.
    Worauf ich hinweisen wollte, war ein Apell an die Klugheit. Wir müssen den Gegnern keine Steilvorlage für Kritik bieten. Warum denn?
    Also noch mal:
    Wenn Sie den Verstand einschalten, denken Sie bitte auch an die Klugheit, die etwas anderes ist als Verstand. Hoffentlich habe ich mich verständlich genug ausgedrückt.

  62. Die NPD möchte allen Personen, die nicht rückwirkend bis 1913 eine „rein deutsche Abstammung“ nachweisen können, Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsrecht entziehen. Und das ist nur die offizielle Version – ich gehe jede Wette ein, dass diese Partei, würde sie wieder an die Macht kommen, das Staatsbürgerschaftsgesetz von 1935 wieder einführen würde bzw. die „Nürnberger Rassegesetze“.
    Für die NPD ist deutsch zu sein keine Frage des Willens, des Bekenntnisses, einer Verwurzelung in einer Kultur oder Tradition, sondern eine bloße biologische Angelegenheit. Als ginge es um die Zucht von Schäferhunden, macht einzig die Abstammung das Wesen und den Wert eines Menschen aus.
    Auch was den Antisemitismus betrifft, gibt es in dieser Partei keine „unterschiedlichen Strömungen“. Der ist Konsens, egal ob es irgendwelche kaisertreuen Nationalkonservativen sind, die einen völkischen Staat ohne sozialistische Elemente wollen, oder ob es – wie beim Mainstream – eben eine Neuauflage des NS-Staates ist, den sie anstreben.
    Es ist völlig richtig, wenn die „Freiheit“ einen klaren Trennungsstrich zu einer solchen Partei zieht.

  63. #101 menschenfreund 10 (16. Jan 2011 09:59)
    …Sie implizieren, das ich im Normalfall NICHT den Verstand einschalte!

    Das ermutigt mich eher, auch in Zukunft hier bei PI das zu sagen, was ich denke. Und ich werde mich auch künftig NICHT von den „Wächtern der UNFREIHEIT“ wie Ihnen reglementieren lassen…

    Ich weis das jetzt wieder ein Kommentar von IHNEN kommt, denn Menschen wie Sie müssen IMMER das letzte Wort haben…

  64. Wenn ich demnächst die FREIHEIT wähle, möchte ich sicher sein, dass ich keine irgendwie rechte Partei mitwähle.
    Interessant fände ich allerdings so eine klare Gegenüberstellung, wie Lehrer das manchmal in der Schule an der Tafel machen.
    Die Tafel in die Rubriken der einzelnen Parteien einteilen, und zu jedem Thema eintragen, was die jeweilige Partei dazu sagt. Dann kann man/frau die Unterschiede erkennen. Und dann wäre hoffentlich mal der ganze Spuk mit den Rechtsparteien vorbei.
    Ich will die FREIHEIT pur und nichts anderes daneben. Basta. Das wird man doch wohl noch sagen dürfen. 🙂

  65. #103 Moralist (16. Jan 2011 10:13)
    Ich muss nicht immer das letzte Wort haben. Nene!
    Aber Sie reizen mich geradezu, Ihnen zu antworten. Wenn Sie möchten, bescheinige ich Ihnen sogar hiermit schriftlich, dass Sie genug Verstand haben, ich sage mal auf rheinisch: Verstand satt und genug!
    Aber es ging mir um die Klugheit, die Adenauer immer so angemahnt hat, dass es davon so wenig gibt.

    Hier das Adenauer Zitat dazu:

    Ist es nicht schrecklich, daß der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind und der menschlichen Dummheit überhaupt keine?

  66. @Frank Furter:
    Na, da war aber jemand sehr schnell mit der Schublade.
    Ich will weder Meinungsfreiheit abschaffen, noch wünsche ich mir eine rechtsautoritäre Diktatur. Ebenso schließt die NPD niemanden aus der Gesellschaft aus. Vor dem Gesetz sind alle gleich.

    @102 Amarillo Sky: Wo haben sie das her mit dem Abstammungnachweis ab 1913? Ich will keine Rassegesetze oder Stammbaum bis zum Mittelalter, sondern einfach das Staatsbürgerschaftsrecht von vor 2000. Was ist daran mittelalterlich?

    Ich würde mich schon als Nationalisten einschätzen, habe allerdings weder was gegen westliche Freiheit (man muss nur Alternativen zu Konsum und Verfall aufzeigen), noch was gegen Juden oder Homosexuelle.
    Also nicht zu vorschnell beim Urteil. Deswegen weiß ich nun nicht, welche Partei mir näher steht. Da wir allerdings radikale Probleme haben, fühle ich mich von der radikalen Partei näher angezogen.

    Wenn ich kleines Männlein hier nun eine Gefahr mit meinen Äußerungen für die Seriösität bei PI darstelle und nun zensiert werden muss, tut mir das herzlich leid. Ich dachte, man könnte hier recht frei diskutieren. Sie können mich auch für ein NPD „U-Boot“ halten-ich kann sagen, dass ich bisher weder für irgendeine rechte Partei mich engagiert, noch gewählt habe. Komme aus der grünen Ecke *schäm*

    Ich werde jedenfalls die sich umgreifende blindwütige Distanzeritis und Auschließeritis, bei allem, was irgendwie nationaler als die eigene Position klingt, mit Erheiterung, aber auch Betrübtheit weiter zur Kenntnis nehmen.

  67. #102 Amarillo Sky (16. Jan 2011 10:04)

    Ich behaupte nicht, mich mit der NPD auszukennen, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es in dieser Partei einen monarchistischen Flügel gibt.

  68. Leider konnte ich in Gießen nicht dabeisein, da ich Samstags arbeite.

    Ich hoffe es das sich bald Regionalgruppen gründen. Wenn es eine im Main Kinzig Kreis gibt, bin ich sicher dabei.

    Auch am bayerischen Untermain formiert sich die Freiheit.

    Die Freiheit hat sich von Anfang an auf die politische Mitte konzentriert. Und genau das ist die Basis, die eine neue große Volkspartei ermöglichen wird.

  69. #107 LeiserAbschied (16. Jan 2011 10:32)

    Es geht nicht um national und zu national. Es geht darum, daß das Weltbild der NPD im Kern das der NSDAP ist, dh, die Juden sind an allem schuld. Das war schon damals nicht überzeugend.

    Letztlich geht es doch immer um die Frage, wie nahe sich eine politische Richtung an der Realität bewegt (bzw an dem, was der Betrachter für Realität hält). Wir haben eine politische Krise, weil unsere „normalen“ Parteien sich zunehmend von der Realität verabschieden, weil sie sich weigern, die konkreten Folgen ihrer falschen Familien-, Einwanderungs-, Europa- und Wirtschaftspolitik (Euro) auch nur zu benennen. CDUSPDFDPUSW lösen sich immer mehr von der Realität. Da kann eine korrigierende Reaktion des Souveräns doch wohl kaum darin bestehen, sich Parteien wie der NPD oder der Linkspartei zuzuwenden, deren Verhältnis zur Realität von vorneherein noch begrenzter ist, als das von CDUUSW und die vor allen Dingen eine autoritäre Sicht der Dinge pflegen.

    DIE FREIHEIT setzt demgegenüber auf den gesunden Menschenverstand der Bürger, ihr mehr direkte Demokratie fordernder Politikansatz geht davon aus, daß der Bürger selber am Besten weiß, was er will und was gut für ihn ist. DIE FREIHEIT ist vom Ansatz her eine durch und durch demokratische Partei, was man von der NPD nun definitiv nicht sagen kann.

    Die Alternative DIE FREIHEIT oder NPD gibt es nicht, wer vor dieser Entscheidung steht, hat irgendwas nicht richtig verstanden.

    Wer autoritär und völkisch denkt, hat in der FREIHEIT nichts verloren.

  70. #106 LeiserAbschied (16. Jan 2011 10:32)
    Dann möchte ich mich schon mal entsprechend Ihrem Nick mit einem leisen Tschüss verabschieden.
    Und viel Grüße an alle Menschen auf den anderen Sternen, die Sie mit Ihrer Dauerwerbung für die NPD noch missionieren und beglücken wollen.
    Nochmal ein leises t-s-c-h-üs-s-i

  71. Der neuen Partei Die Freiheit, wünsche ich von Herzen alles gute.

    „Direkte Demokratie ist eine Barriere gegen ideologische, weltfremde Politik“.

    Edmund Stoiber

    Das hat Herr Stoiber in der Schweiz gesagt, mag sein, dass er damit den Schweizern etwas bauchpinseln wollte, aber wahr ist die Aussage trotzdem.

  72. #99 bertony (16. Jan 2011 09:34)

    😆

    Genau so denken die „Anti“ Faschisten.

    Böd für die Assifanten, dass immer weniger Bürger dieser verqueren „Logik“ folgen werden.

    Zwei Minuten drüber nachgedacht und als Blödsinn abgehakt.
    😆

    —————-

    Zur „Alternative“ NPD…

    Ich bin der Meinung, die NPD kann keine Alternative darstellen.
    Zwar hat das Parteiprogramm der NPD durchaus den einen oder anderen Punkt, dem man zustimmen könnte und die NPD ist auch eine legitime Partei und es ist auch klar, dass sich einer rechten Partei immer irgendwelche Hitlerheiler einzumischen zu versuchen.

    Aber es kommt doch drauf an, wie die Spitze der jeweiligen Partei erstens mit den Hitlerheilern umgeht und zweitens, wie die Spitze der Partei selbst zur Hitlerdiktatur steht.
    Und im letzten Punkt liegt m.E. bei der NPD der grosse Fehler.
    An der NPD-Spitze gibts Hitlerheiler bzw. Leute, die immernoch einen Teil von Hitlers Gedankengut teilen, verbreiten und verherrlichen und mich zu der Einschätzung bringen, dass das offizielle Parteiprogramm reine Makulatur ist.

  73. # Grant

    Es gibt dort nichts, was es nicht gibt. „Kaisertreue“ war nur ein sinnbildliches Beispiel für Leute, die sich selbst als „nationalkonservativ“ betrachten und entweder aus Tradition oder mangels Alternativen in diese Partei gegangen sind – meist schon uralte Personen, die schon zu von Thaddens oder Mußgnugs Zeiten dort drin waren. Das müssen nicht mal selbst Nazis sein, aber sie dulden offenbar selbige an der Parteispitze und als „Kameraden“ und stellen weder die Rassenzucht noch „ein Deutschland von Island bis zum Punjab“ noch „der Adolf hat den Krieg nicht gewollt“ noch „es waren ja höchstens 2 Millionen“ in Frage. Und antiamerikanische oder antisemitische Verschwörungstheorien sind noch das Mindeste, was zu ihrem Standardrepertoire gehört.

    @ LeiserAbschied

    Lassen Sie sich am Besten von einem der Parteikader oder Vorzeigeintellektuellen selbst erklären, was es mit dem „völkischen Prinzip“ auf sich hat. Da die NPD die BRD als „Besatzerregime“ betrachtet und alle Gesetze seit dem 8.Mai 1945 damit zwangsläufig als illegitim, müssen sie ja ihre eigene Kontinuität irgendwo anknüpfen. Und in diesem Zusammenhang fällt stets das Wort „Reichsstaatsbürgerschaftsgesetz“. Und irgendwas muss ja mit jenen Leuten geschehen, die mit dem plötzlichen Verlust ihrer erworbenen Rechte nicht einverstanden sein sollten… vielleicht lesen Sie auch mal das „100-Tage-Programm“ eines Reinhold Oberlercher, dort sagt dieser auch unmissverständlich, dass die Folge der „nationalen Revolution“ eine nationalsozialistische Diktatur wäre.

    Es ist schon wichtig, idealistische oder naive junge Leute daran zu hindern, solchen Leuten auf den Leim zu gehen bzw. Leuten, die sich glaubhaft abwenden, eine Perspektive zu bieten. Aber gerade deshalb muss eine demokratische Partei klar machen, dass sie mit Nazis wie der NPD nichts zu tun haben möchte.

  74. #54 WahrerSozialDemokrat

    netter Link – zum Schmunzeln aber auch gleichzeitig erschreckend: Eine Partei, die fast immer nur GEGEN etwas ist, aber kaum formulieren kann, WOFÜR sie steht, hat mittlerweile die 20% Grenze überschritten. Mir graust …

  75. Die Freiheit kommt – Und die CDU hat schon die Hosen voll! 🙂

    Merkel setzt wieder mehr auf Stammwähler (Hört-Hört)

    http://www.svz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/artikeldetails/article/1715/merkel-setzt-wieder-mehr-auf-stammwaehler.html

    wen will die CDU denn noch verarschen. Diesen Schwenk nehme ich der CDU nicht ab, die wollen nur den Stammwähler wahltaktischen Gründen im Wahljahr 2011 Honihg ums Maul schmieren, um hinterher wie üblich alle Wahlversprechen zu brechen.

  76. @Stadtkewitz
    Bitte behalten Sie IMMER Ihre ruhige Art, und bitte NIE IN WAHLREDEN ANFANGEN LAUT ZU SCHREIEN, wie die anderen Politiker das tun. Die Schreierei bei Wahlreden ist nervtötend.

  77. @#117 Niketas von Byzanz (16. Jan 2011 11:20)
    ja, ich spekuliere ja auch schon leise damit, meiner Partei untreu zu werden…

  78. Schön.

    Doch wäre es nicht sinnvoll und eigentlich auch zwingend gewesen, die Teilnahme an den Kommunalwahlen anzustreben und wenn es nur in Wetzlar ist?

    Verbände gründen und sich Pöstchen geben kann ja nun jeder – doch die Wahrheit liegt auf dem Platz, sprich an der Wahlurne.

  79. #105 leanda
    Das Wort „charismatisch“ habe ich benutzt. Ein Charisma ist eine Begabung, eine Ausstrahlung, die Fähigkeit, Menschen mitzunehmen auf einen Weg. Ich habe das Wort im positven Sinn gebraucht. (Hitler war auf seine Art auch „charismatisch“ – aber dämonisch) Zum Charisma von Stadtkewitz gehört die Besonnenheit und seine Fähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung. Streiten wir nicht um Begriffe. Ich wollte sagen: Ich halte ihn für einen wirklichen guten Mann am richtigen Platz – gewachsen auch durch die Auseinandersetzung in seiner ehemaligen Partei. Es ist gut, dass er DIE Gründerfigur ist.

  80. Ja es war eine gelungene Veranstaltung. Die Beschreibung von Frank Furter ist absolut zutreffend.
    Es war ein mutmachender Tag und der anschließende auch menschliche Diskurs mit Herrn Stadtkewitz beim Rauchen im kleinen Kreis bestätigte meinen Eindruck einer sehr integeren, intelligenten Person.
    Ich traue ihm viel zu und weiß nun noch viel besser, daß ich meine Entscheidung für eine Mitgliedschaft nicht bereuen werde.

    Leute werdet aktiv!

    … bin übrigens auch ein Frankfurter

  81. #11 Proxima Centauri (15. Jan 2011 23:26)
    Neben guten Inhalten braucht es dringend charismatische Leute, die die Partei repräsentieren und die sich in der Öffentlichkeit gut “verkaufen”.

    Stadtkewitz und Doll sind sicher solche Personen, aber ansonsten gibt es nur blasse Leute. Ein deutscher Wilders fehlt, auch Rene Stadtkewitz ist es wohl nicht.

    @Proxima Centauri: selbst in einer Partei tätig oder nur können sie nur’rumjammern in Internetforen?
    Ich warte nicht auf einen „Erlöser“, ich schaue morgens in den Spiegel und sehen die Person die für ihr eigenes Schicksal verantwortlich ist: ICH .

    Und mir ist von der Parteistruktur ein Tausendfüssler System lieber als ein Leithammel à la Joschka Fischer der rücksichtlos alle Gegner in seiner Partei weggemobbt hat und dann die Gründungsideale seiner eigenen Partei verraten hat (Einsatz der Bundeswehr im Ausland).

  82. Hier im Beitrag finde ich mal wieder wodran man die Bürgerbewegung Pro NRW/Deutschland als negatives Beispiel nennt.

    Glaubt der Rene Stadtewitz denn wirklich er wird nicht so fertig gemacht von den Medien?! Oder Linksextremisten versuchen Veranstaltungsteilnehmer anzugreifen?!

    Er wird genauso in die rechte dauerhaft gedrängt und Linksextreme werden auch keinen halt vor iohm und seiner partei machen.

    Die Pro Bewegung hat sich keinesfalls geschadet sondern erfahrene Politiker egal wo sie malm waren sind zum nutzen denn sie haben schon Erfahrung.

  83. Die Freiheit sollte sich eher mit vielen anderen kleinen Parteien und den demokratischen Rechten wie Pro und REP zusammen tun. Dieses sich deutlich von bestimmten parteien abzugrenzen bringt ihm da nicht viel.

    (Ist meine Meinung)

  84. Eine bürgerlich-konservative Partei, die die Freiheitsrechte, Familie und direkte Demokratie in den Mittelpunkt stellt, ist doch für NPD-Anhänger genausowenig attraktiv, wie für Wähler der Linkspartei.

    Den Hass der Linken in Berlin verstehe ich schon, die wissen, daß freie Menschen ihre echten Feinde sind und nicht ihre Spiegelbilder aus der NPD.

    Da wir insgesamt – verglichen zB mit der USA – ein linkes Land sind, haben die Grünen nie wegen der ganzen Kommunisten in ihren Reihen irgendwelche Schwierigkeiten bekommen. Gleiches gilt für die SPD, man denke zB an Ulla Schmidt.

    Bei einer rechten Partei ist das ganz anders. Man denke an den Fall Peter Krause, CDU-Mitglied, der in Thüringen 2008 von den Linken als Kultusminister verhindert wurde, weil er 1998 mal sechs Monate für die JF geschrieben hat. Wohlgemerkt: Das war alles, was gegen den guten Mann vorlag. Weder ist die JF rechtsextrem, noch konnten Krause undemokratische Ansichten nachgewiesen werden.

    Eine Neugründung rechts von der Mitte tut also gut daran, in diesem Punkt wenig Angriffsfläche zu bieten. Ich war ursprünglich auch der Meinung, daß die Sammlung der konservativen Kräfte das Entscheidende ist und man sich nicht von den Linken vorschreiben lassen darf, wer da mitmachen darf und wer nicht. Mittlerweile bin ich der Meinung, daß ehemalige NPD- oder DVU-Mitglieder mindestens in Parteiämtern der FREIHEIT definitiv nichts verloren haben. Sie sind da weder erforderlich, noch gehören sie inhaltlich da hin. Die Wähler, die DIE FREIHEIT ansprechen will, sind doch wohl eher ehemalige CDU/CSU/FDP-Wähler, bzw konservative Nichtwähler. Es ist sehr gut, daß bei der FREIHEIT sorgfältig ausgewählt wird, wer die Partei öffentlich vertritt.

  85. #133 Donnerschlag (16. Jan 2011 14:58)
    #134 Donnerschlag (16. Jan 2011 15:02)
    Nimmt das denn überhaupt keine Ende mit der NPD und PRO?

    Bitte bringen Sie sich auf den neusten Stand. Dieses Thema ist doch schon längst gegessen. Sie können ja die FREIHEIT wählen, dann ist es o.k.

    Ansonsten zum Donnerwetter nochmal, tschüss.
    Tut mir leid, ich kann es nicht mehr lesen! Da kommt mir fast schon die Galle hoch. Wie oft muss man es Ihnen denn noch sagen?
    Die FREIHEIT macht es alleine ohne die Rechten, und die FREIHEIT schafft das auch.

  86. Bei einer Umfrage von EMNID im Februar 2010 wurden die Deutschen befragt, ob sie sich das Leben in einem sozialistischen Staat vorstellen könnten.

    Freiheit oder Sozialismus? Was ist den Deutschen wichtiger?

    Im Westen würden 72% der Befragten das Leben in einem sozialistischen Staat vorziehen, solange dieser für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit sorgt! Im Osten Deutschlands waren es 80%!

    Freiheit war nur für 42% der Westdeutschen und für 28% der Ostdeutschen ein wichtiges politisches Ziel.

    http://www.n24.de/news/newsitem_5926151.html

    Die Linke und der Kommunismus – Maybrit Illner (Teil 2, am Schluss)
    http://www.youtube.com/watch?v=YuwqL0tnAQc&feature=player_embedded

    NSDAP und SED waren dem Volk der Spinner und Henker noch immer nicht genug.

    Deutschland, mir graut vor Dir !!

  87. @ #134 Donnerschlag

    Wenn Sie Kontakt zu Wählern der REP und der pro-Bewegung haben, dann werben Sie doch für „Die Freiheit“. REP und pro-Bewegung haben keine Chance in diesem Land.

    Die Freiheit ist momentan die einzige Möglichkeit.

  88. Auch ich möchte mich bei Frank Furter für seinen Artikel bedanken, welcher in der von uns inzwischen gewohnten, hervorragenden Art geschrieben wurde.

    Alle Leute, welche sich einen Politikwechsel in Deutschland wünschen, sollten DIE FREIHEIT mit allen Kräften unterstützen. Dies kann durch die Mitgliedschaft in der Partei geschehen, oder einfach nur dadurch, dass man Familienangehörige, Bekannte, Arbeitskollegen und Nachbarn auf DIE FREIHEIT aufmerksam macht. Wir alle sollten die lange ersehnte Gunst der Stunde nutzen und dieser Partei bei den folgenden Wahlkämpfen zum Sieg verhelfen – wenn wir dieses Ziel nicht erreichen, könnte sei, dass wir so schnell keine neue Chance für einen Politikwandel erhalten.

    DIE FREIHEIT, die sich noch in ihrer Gründungsphase befindet, kann sich zurzeit nur über Mitgliedsbeiträge und Spenden finanzieren. Der große Teil der aktiven Parteimitglieder übt die Parteitätigkeit in ehrenamtlicher Form aus.

    Ich möchte hiermit die PI-Leser bitten, DIE FREIHEIT durch Spenden in ähnlicher Weise zu unterstützen, wie wir auch Geert Wilder‘s Partei unterstützten und damit einen kleinen Beitrag zu dem hervorragenden Wahlerfolg der PVV geleistet haben.

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