Wolfgang Hübner (r.) fordert den Rücktritt von Nargess Eskandari-GrünbergWie PI berichtete, hat die FAZ in ihrer gestrigen Ausgabe eine Rede von Necla Kelek zum „Integrationskonzept“ der Stadt Frankfurt veröffentlicht. Die Freien Wähler (Foto r.: Fraktionschef Wolfgang Hübner), die einzige Fraktion im Römer, die gegen das Integrationskonzept gestimmt hat, fordern nun in einer Pressemitteilung den Rücktritt der grünen Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg (l.), die für die Entwicklung des Konzepts verantwortlich ist.

Außerdem verweisen sie auf ein Mitglied der Kommunalen Ausländervertretung, das wohl den Grauen Wölfen angehört, und nun mit deutschen Steuergeldern versorgt wird. Damit stellen sich die Freien Wähler in Frankfurt erneut gegen die schadhafte Integrationspolitik der etablierten Parteien und empfehlen sich als echte Alternative für die Kommunalwahl Ende März.

Die vollständige Pressemitteilung Fraktion der Freien Wähler im Frankfurter Römer vom 19. Januar 2011:

Türkische Extremisten verhöhnen die Demokratie in Frankfurt – und werden mit Steuergeld belohnt

Grüne Integrationsdezernentin muss ihr Amt aufgeben

Der 18. Januar 2011 war für Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg ein rabenschwarzer Tag, der das baldige Ende ihrer politischen Karriere signalisiert. Gleich zwei Ereignisse bewirkten das: Eine örtliche Zeitung druckte über eine ganze Seite die jüngst in Frankfurt gehaltene Rede der prominenten Publizistin und Wissenschaftlerin Necla Kelek ab. In dieser Rede übt Frau Kelek scharfe, argumentativ überzeugende Kritik an dem Ende September von allen Fraktionen gegen die Stimmen der FREIEN WÄHLER verabschiedeten sogenannten „Integrations- und Diversitätskonzept“.

Unabhängig von der bereits im Februar 2010 vorgelegten Analyse „Abschied von der Integration“ der FW kommt die türkisch-stämmige Autorin zu dem Ergebnis, dass dieses „Konzept“ unrealistisch und schädlich für die Integration in Frankfurt ist. In ihrem Text beweist Frau Kelek, dass sie im Gegensatz zum schwarz-grünen Magistrat, allen Fraktionen (außer FW) in der Stadtverordnetenversammlung sowie weiten Teilen der Medien und veröffentlichten Meinung in Frankfurt verstanden hat, was mit dem „Konzept“ bezweckt wird: Ein ideologisch motiviertes Gesellschaftsexperiment, das zur Zerstörung der gewachsenen Leitkultur und zur Balkanisierung und Orientalisierung Frankfurts führen muss.

Wie gefährlich schon jetzt die Situation ist, geht aus gleichzeitig publik gemachten Enthüllungen des Hessischen Rundfunks hervor. Demnach gehört der kürzlich neugewählten Kommunalen Ausländervertretung zumindest ein nunmehr mit Steuergeldern versorgter türkischer Abgeordneter aus dem Umkreis der „Grauen Wölfe“ an. Diese vom Verfassungsschutz beobachtete extremistische Organisation hatte bei der Wahl mit einer Liste kandidiert, die eine bereits früh von den FW angesprochene sehr provokative Bezeichnung hatte: „Multikulturelles Hilfsbereites Publikum“. War diese Bezeichnung schon zynisch, so ist nun klar, dass sie auch bewusster Hohn ist: Die Anfangsbuchstaben MHP sind identisch mit denen der Mutterpartei der „Grauen Wölfe“ in der Türkei.

Als wiederum einzige Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung haben die FREIEN WÄHLER der Gültigkeit der KAV-Wahl nicht zugestimmt. Begründet wurde das mit dem dringenden Verdacht von Wahlmanipulationen, wobei auch die MHP-Liste angeführt wurde. Zwar war damals den FW noch nicht die politische Identität der MHP bekannt. Aber der Integrationsdezernentin und dem Magistrat muss sie sehr wohl bekannt gewesen sein, denn es gibt einen laufenden Kontakt zwischen dem Dezernat von Frau Eskandari-Grünberg und dem Verfassungsschutz. Wenn die Dezernentin nun versucht, sich ahnungslos zu geben, dann ist sie entweder eine Lügnerin oder ihrem Amt nicht gewachsen. Die grüne Politikerin hat deshalb nur noch die Wahl: Rücktritt oder Rausschmiss. Wenn letzterer von Oberbürgermeisterin Roth nicht umgehend veranlasst wird, muss dafür die Kommunalwahl am 27. März sorgen. Die FREIEN WÄHLER werden in der Personalie Eskandari-Grünberg keinerlei Kompromisse machen – das Maß ist voll!

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65 KOMMENTARE

  1. es wurde Zeit, dass diese widerliche und freche Eskandari-Grünberg in der Versenkung verschwindet.So weit ist es also schon, dass Mitglieder einer türkischen-rechtsradikalen Organisation vom deutschen Staat mit Steuergeldern versorgt werden.Naja in einem Land in dem ehemalige RAF-Terroristen in Parteien sitzen (die Linke, Inge Viet)wundert mich überhaupt nichts mehr.

  2. Ab nach Hause mit dieser Iranerin … dort wird ihr dann hoffentlich mal so richtig geholfen

  3. Die und Rücktritt? Mit ihrem Lebenslauf und ihren „Referenzen“ ist die Dame doch in keinen Tätigkeitsbereiche, in dem Leistung und Kompetenz gefragt ist, auch nur ansatzweise vermittelbar.

    Die bleibt solange im Amt, bis sie einen Deal ausgekungelt hat, mit dem sie dann bei 90 % ihrer derzeitigen Nettobezüge in den vorzeitigen Ruhestand gehen kann 🙁

  4. Naja, auch wenn man dieses grünideologiesche Diversitätskonzept nicht mehr öffentlich weiterführt…
    Die Multikulti-Gläubigen in den Schaltstellen werden dieses Programm dann eben unter der Hand weiterpflegen.
    Die entsprechenden Posten werden ja schon seit langer Zeit an Mitarbeiter mit dem entsprechenden Kopfinhalt vergeben.

    Und die Assimilationsunwilligen kümmern sich ja seit jeher nicht um die Vorschriften der Kuffar, die machen, was Allah und Erdolf sagen.
    „Passt Euch nicht an.“

    Der Fisch stinkt vom Kopf und deshalb muss der Kopf ab, die Grünbergs sind austauschbar.

  5. Eins muss mal gesagt werden : Dieser Hübner stemmt sich bereits seit Jahren gegen die Islamissierung

    und da in Frankfurt KEINE andere Alternative vorhanden ist , sollte man diese Truppe massiv unterstützen !!

    lest mal seine anderen Pressemitteilungen … der Mann ist aktiv !

  6. Hier sein Brief vom 2.1.1011

    Offener Brief anlässlich des Mordanschlags auf koptische Christen in Alexandria

    Sehr geehrte Damen und Herren des Rats der Religionen in Frankfurt am Main,

    der furchtbare Anschlag auf koptische Christen, der in den ersten Minuten des Neuen Jahres 2011 in der ägyptischen Stadt Alexandria viele Menschen in den Tod riss, wird auch und gerade Sie besonders erschüttert haben. Was das Schicksal von Christen in vorwiegend islamischen Ländern betrifft, ist diese Bluttat leider überhaupt kein Einzelfall. Inzwischen muss von einer regelrechten Christenverfolgung in einigen dieser Länder gesprochen werden. In Ägypten wird die christliche Minderheit der Kopten schon lange systematisch diskriminiert und terrorisiert.

    Wie Sie sicher wissen, leben in Frankfurt nicht wenige Christen, die aus Ägypten stammen. Auch wissen Sie von der koptisch orthodoxen Gemeinde St. Markus, die im Industriehof beheimatet ist. Den Mitgliedern und Familien dieser Gemeinde, von denen viele Verwandte und Freunde in Ägypten haben, gilt in diesen Tagen das Mitgefühl und die Solidarität aller Menschen in Frankfurt, die nicht hinnehmen wollen, dass islamistischer Fanatismus und Intoleranz zu solchen Gewalttaten wie in Alexandria führt.

    In einer multireligiösen, doch noch immer christlich geprägten Stadt wie Frankfurt, in der sehr viele Moslems und eine Anzahl christlicher Kopten leben, ist es notwendig, zu dem schrecklichen Ereignis klar und unzweideutig Stellung zu nehmen. Die FREIEN WÄHLER, die mehrere christliche Kopten mit ägyptischen Wurzeln zu ihren Mitgliedern und auch zu ihren Kandidaten für die Kommunalwahl am 27. März zählen, erwarten deshalb vom Rat der Religionen unserer Stadt eine entsprechende Stellungnahme gegen Verfolgung und Ermordung von Christen in islamisch geprägten Ländern. Ganz besonders erwarten wir diese Stellungnahme von den islamischen Mitgliedern des Rats der Religionen wie auch den islamischen Gemeinden in Frankfurt überhaupt.

    Nicht nur die FREIEN WÄHLER, sondern weite Teile der Öffentlichkeit in Frankfurt am Main werden sehr genau darauf achten, ob, wann und mit welchem Inhalt diese Stellungnahme erfolgt. Der Rat der Religionen hat in der Vergangenheit zu verschiedenen Themen Stellung genommen, unter anderen auch sehr kritisch zum Buch von Dr. Thilo Sarrazin. Die Reaktion auf dieses Buch waren und sind allerdings keineswegs Diskriminierung, Verfolgung oder gar Ermordung von Moslems in Deutschland und in Frankfurt. Die jüngsten Ereignisse im Irak oder jetzt wieder in Ägypten hingegen haben eine ganz andere, viel dramatischere Qualität als ein aus Sicht vieler Menschen notwendiger demokratischer Streit um den Inhalt eines Buchs.

    Die Glaubwürdigkeit des Rats der Religionen, aber auch seine Existenzberechtigung wird daran zum beurteilen sein, was seine Mitglieder, und zwar alle seine Mitglieder, den trauernden christlichen Kopten und der erschütterten Öffentlichkeit in Frankfurt zu der Mordtat in Alexandria zu sagen haben. Die FREIEN WÄHLER sehen sich politisch und menschlich in der Verpflichtung, Ihre eindeutige Reaktion als Rat der Religionen zu fordern und zu beobachten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Hübner
    Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER im Römer
    Frankfurt am Main, 2. Januar 2011

  7. PRESSEMITTEILUNG 6/2011
    Frankfurt/Main, 18. Januar 2011

    Grüner Seilschaft droht der Sturz

    in den Abgrund der „Lehrerkooperative“-Pleite

    Jutta Ebeling hat mal wieder keine Verantwortung

    Wenige Wochen vor der Kommunalwahl kommen die Grünen in Frankfurt gehörig in Bedrängnis: Denn die kurz vor Weihnachten bekannt gewordene Insolvenz der „Lehrerkooperative e.V.“ ist ganz eng verbunden mit originär grüner Politikpraxis und Ideologie. Das weiß niemand besser als die langjährige Bildungsdezernentin und Bürgermeisterin Jutta Ebeling, die in der Sitzung des Bildungs- und Integrationsausschusses der Stadtverordnetenversammlung am Montag zu diesem brisanten Thema Rede und Antwort stehen musste.

    Die den Grünen seit ihrer Gründung 1985 sehr nahestehende „Lehrerkooperative e. V“ hat sich im Laufe der vergangenen 25 Jahre nicht nur zu einem weitverzweigten Bildungs- und Sozialkonzern entwickelt, der sich stets auf massive Unterstützung aus städtischen Mitteln verlassen konnte. Der Verein bringt auch zwei Seiten grüner Lebensart bestens zusammen: Auf der einen Seite ‚progressive‘ Integrationsprojekte und den Betrieb von Kindertagesstätten, auf der anderen Seite elitäre Bildungseinrichtungen, die einer bestimmten finanziell abgesicherten Westend-Schicht die unschöne Konfrontation mit den „multikulturellen“ Kita- und Schulrealitäten Frankfurts ersparen.

    Aus einer ehemals Selbsthilfe-Initiative von fünf arbeitsuchenden Pädagogen ist mittlerweile ein Unternehmen mit rund 420 Mitarbeitern und 250 Honorarkräften geworden, das ein Netz von Einrichtungen in Frankfurt und auch Offenbach unterhält. Die Stadt Frankfurt trägt mit 9 Millionen Euro zum Unterhalt der Arbeit der „Lehrerkooperative“ bei, hinzu kommen noch Landesmittel in beträchtlicher Höhe. Schon seit Jahren ist das Finanzgebaren des Vereins im Gerede, der trotz seines progressiven Titels überhaupt nicht kooperativ mit vielen seiner Beschäftigten umzugehen pflegt. Immer wieder und mehr denn je im Brennpunkt der Kritik steht dabei der fast allmächtige Vorsitzende der „Lehrerkooperative“, Rolf Schmidt.

    Schmidt ist nicht nur einer der führenden Ideologen grüner Erziehungs- und Integrationspolitik, er hat es auch geschafft, zur allein bestimmenden Figur in dem von Frau Ebeling und ihrer Partei seit vielen Jahren geförderten Verein zu werden. Dass Schmidt ein ausgesprochen problematisches Verhältnis zur Finanzierung und zur Buchführung hat, war keineswegs neu, als die Nachricht von der Insolvenz die letztjährige Weihnachtsharmonie störte. Noch kurz zuvor hatte Schmidt allerdings ein positives Bild vom finanziellen Zustand der „Lehrerkooperative“ verbreitet und auch eine von der Stadt veranlasste Wirtschaftsprüfung im Sommer 2010 glimpflich überstanden.

    Was jedoch bei dieser Prüfung tatsächlich untersucht wurde und, noch wichtiger, was nicht untersucht wurde und vielleicht auch gar nicht untersucht werden sollte – das ist nach den höchst widersprüchlichen Auskünften von Frau Ebeling im Ausschuss nun eine Frage, von der nicht nur die Beurteilung der innerbetrieblichen Vorgänge abhängt, sondern auch die Beurteilung der politischen Verantwortung Ebelings für eine spektakuläre Pleite, die schon jetzt den zusätzlichen Einsatz von Steuermitteln erzwungen hat und noch unabsehbare öffentliche Kosten verursachen könnte.

    Die FREIEN WÄHLER werden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln darauf dringen, die politische Verantwortung für die Insolvenz der „Lehrerkooperative“ zu klären. Das von Frau Ebeling angedeutete „Bauernopfer“ Rolf Schmidt, der übrigens nach wie vor nicht von seiner Position als Vorsitzender zurückgetreten ist, wird nicht reichen: Die ganze Wahrheit muss auf den Tisch!

  8. #9 marsiny (19. Jan 2011 16:41)
    … fordern nun in einer Pressemitteilung den

    Rücktritt der grünen Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg

    Das finde ich total daneben.

    Meiner Meinung nach wäre eine öffentliche Hinrichtung der Eskandari-Grünberg die einzige akzeptable Reaktion auf ihr islamifaschistisches Geschwätz.

    Unterlasse solch immens Schaden anrichtende Geschwätz!!

    Abschiebung in ihr Heimatland Iran Genügt !!!

  9. Jeder der dem deutschen Volk schweren Schaden zufügt wird in der BRD mit Steuergeldern Ämtern und Orden belohnt. Deshalb darf Eskandari sicher weitermachen.

    Das Ziel der Grünen ist eh Deutschland zu vernichten, und da ist den Grünen jeder Komplize (auch Graue Wölfe) recht der mithilft das deutsche Volk zu verdrängen.

    Wenn es so weiterläuft wie bisher (die Deutschen wählen weiter CDU-FDP-SPD-Grüne-Linkspartei), kommt das deutsche Volk in zwei Generationen auf die Rote Uno-Liste für bedrohte Völker, und 1-2 Gernationen später auf die Liste der ausgelöschten Völker.

  10. Dem Bundespräsidenten mal richtig einheizen?

    Bundespräsident startet Online-Bürgerforum

    Bundespräsident Christian Wulff will in einer neuen Initiative bei einem Bürgerforum im Internet wichtige gesellschaftliche Fragen diskutieren lassen. Ihm sei „wichtig, mit dem Internet eine neue Dialogform zu erproben”. An dem Online-Projekt sollten ab Mitte März 10 000 Bürgerinnen und Bürger in 25 deutschen Städten und Landkreisen teilnehmen. Die online erarbeiteten Programme sollten im Anschluss in das politische Handeln vor Ort einfließen. Themen des Bürgerforums sollen Bildung, Altersentwicklung der Bevölkerung, Demokratie und Beteiligung, familiäre Lebensformen, Eingliederung sowie Unterstützung und Gerechtigkeit sein. Nach einer Fachtagung zum Auftakt am 24. Januar in Schloss Bellevue und der Diskussionsphase im Netz ab März soll bis Ende Mai aus 25 sogenannten Bürgerprogrammen ein „gemeinsames Programm” entstehen. BILD

  11. #15 Stolze Kartoffel (19. Jan 2011 16:54)
    Dem Bundespräsidenten mal richtig einheizen?

    Bundespräsident startet Online-Bürgerforum

    Verlorene Liebesmüh ..man wird nur die „überprüften Vasallen“ , die Speichellecker zulassen

  12. Wahrscheinlich wird Frau Eskandari-Grünberg Herrn Hübner sagen: „Wenn sie ihm nicht passe, solle er doch wegziehen“ 😉

  13. wähle deine Worte mit Bedacht.

    „Meiner Meinung nach wäre eine öffentliche Hinrichtung der Eskandari-Grünberg die einzige akzeptable Reaktion auf ihr islamifaschistisches Geschwätz.“

    Sollte mit der öffentlichen Hinrichtung eine politische und gesellschaftliche Zurechtweisung gemeint sein, dann ok.
    Denke aber daran, daß dies auch falsch – nämlich wörtlich – verstanden werden kann.

    Klar soweit?

  14. #16 da er selbst nicht am Pc sitzt , sondern seine ausgewählten , vom islamistischen Wächterrat geschulten Partei-Freunde ist das alles Kokolores

  15. Die Posten der Integrationsbeauftragten sollten überall abgeschafft werden, die sind überflüssig wie ein Kropf.

    Einfacher wäre es alle Nicht-EU Ausländer die arbeitslos sind oder straffällig wurden auszuweisen.
    Dann blieben über kurz oder lang nur noch die Integrierten und solche die Steuern und Abgaben zahlen hier und die brauchen wir.

  16. Die Freien Wähler sind seit Jahren die einzigsten in FFM die klaren Verstandes sind. Bei Wahlen hat es ihnen bisher nicht viel genutzt. Selbst in Hausen wo sie mutig gegen die Moschee angingen, gab es bei den darauffolgenden Wahlen keine höheren Stimmenanteil.

    Die Frankfurter finden es schick, was ihre Stadtregierung plant. Den Genozid an der deutschen Bevölkerung.

    Es gibt doch schon lange Aussagen wie :“Deutsche haben in der Zukunft der Stadt Frankfurt keine besondere Rolle mehr“…

    Die Wirtschaft reagiert. Die Deutsche Börse ist weg, das produzierende Gewerbe ist rückläufig, auch die Bindingbrauerei geht. Aber das hat alles natürlich nichts mit der Überfremdung der Stadt zu tun. Die immense Steuerlast, verursacht durch die hohen Sozialkosten…hat auch nix mit der Überfremdung zu tun.

    Frankfurt ist pleite. Lebenswert der Stadt gleich null (hab drei Jahre dort gewohnt, die schlimmsten meines Lebens).

    Viele reagieren so wie ich mit Wegzug. Wenn man beruflich undabhängig ist, findet man schon 50 km von Frankfurt schönere Wohnlagen zu einem Bruchteil der Miete, die man dort bezahlt.

    Hübner und seine Mannen kämpfen. Aber was bleibt ihnen auch in ihrem Alter übrig. Wegziehen und neuanfangen? Die Stadt, in der man sein ganzes Leben oder einen Großteil seines Lebens verbrachte, verlassen? Respekt vor Hr. Hübner, das er bleibt und kämpft.

    Bleibt zu hoffen, das die Bürger es bei der Kommunalwahl mit ihrer Stimme quittieren.

    Schwarz-Grün hat Frankfurt heruntergewirtschaftet.

  17. #13 Der Islam ist DAS Problem

    Konzept der Grünen legt den Grundstein für einen Bügerkrieg in Deutschland!

    weißte was mir an ImmigrantInnen wie Eskandari am meisten auf die Nerven geht. Diese Sorte ImmigrantInnen kommen nach Deutschland und meinen, wir Deutsche hätten die Bringschuld unsere deutsche Kultur und unser Land den Interessen von fremden Völkern zu opfern, und ihnen unser Land zu schenken, damit die hier eine zweite Türkei, Anatolien, Iran etc. aufbauen können, weil sie sich nicht anpassen wollen. Wenn diesen ImmigrantInnen Deutschland so zuwieder ist empfehle ich die Rückwanderung in ihre Heimat, denn alles andere wird unweigerlich in einem blutigen Bürgerkrieg enden! Das Konzept der Grünen legt den Grundstein für diesen Bügerkrieg, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

  18. Verwendungszwecke für Zakat:

    (Basis ist Sure 9:60 des Korans)
    1 -für die Armen.
    2 -Zustupf für Leute, die zuwenig haben.
    3 -Finanzierung der Leute, die Zakat eintreiben.
    4 –Zahlung an Leute, die man so mit dem Islam versöhnen kann.
    5 -für Leute, die sich aus der Sklaverei loskaufen
    6 -für Leute, die Schulden haben.
    7 -für diejenigen, die für Allah kämpfen, also für Finanzierung der Waffen und Spesen der Jihadkämpfer.
    8 -Überbrückungshilfe an Leute, denen auf der Reise das Geld ausgegangen ist.

    http://minarett.blogspot.com/2009/11/armensteuer-von-wegen.html

  19. #15 Stolze Kartoffel (19. Jan 2011 16:54)

    Und moderiert wird die Diskussion von Redaktoren der SZ 🙂 ?

  20. #19 Irish_boy_with_german_Father

    „Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Dem Skandal-Grünzwerg schicken wir den Westerwelle.
    Der sagt dann: „Es ist Deutschland hier! wenn ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen!“ …und alles wird gut. 🙂

  21. #26 Eurabier

    Für einem richtigen Krieg ist die Bundeswehr eh schon nicht mehr zu gebrauchen, und es wird anscheinend immer schlimmer. Was bilden sich diese verweichlichten Offiziersanwärter überhaupt ein, was wollen sie bei der Marine? Sie waren wohl von Anfang an nicht bereit auf den Mast zu klettern, und meutern jetzt dagegen?! Ich stelle mir gerade einen Lehrling vor, der Dachdecker lernen will, und dem Chef nach ein paar Tagen sagt, Chef aufs Dach klettere ich aber nicht.

    Liebe meuternde Offiziersanwärter, geht zur Heilsarmee, da paßt ihr besser hin!

  22. Der Rücktritt war schon seit ihrem unverschämten Ausspruch über Auswanderung der Deutschen, wenn ihnen der Moscheebau nicht paßt, fällig.

    Das wird aber wieder ein lebenslanger Versorgungsfall für den Steuerzahler oder ein neuer Multikultiposten wird geschaffen.
    Also viel TamTam, absurd hohe Bezahlung,null Ergebnisse
    Ich habe diese ganze unnütze Blase einfach nur noch satt.

  23. #26 Eurabier
    „Dafür braucht man doch aber zuerst einen Matrosenaufstand, oder?“

    Aber nicht wie bei Panzerkreuzer Potemkin. 🙂

  24. Schon ihre Physiognomie strahlt unverholene Anmaßung, Frechheit und Dreistigkeit aus.
    Sie wird wohl nicht mehr länger zu halten sein!

  25. Eskandari-Grünberg ist eine Rassistin.

    Würde ein Deutscher das sagen was Eskandari-Grünberg einst sagte wäre der Deutsche ein Nazi!

    – Eskandari-Grünberg –
    „…,wenn es ihnen nicht passt, dann wandern sie aus!“
    – Ein Nazi –
    „…Ausländer raus!“
    Wo ist da der Unterschied, wenn ein Deutscher Ausländer auffordert Deutschland zu verlassen oder eine Ausländerin Deutsche auffordert Deutschland zu verlassen.
    – Der Nazi ist dumm aber ein Deutscher. Die Ausländerin hat in Deutschland dieses Recht nicht. In beiden Fällen kann und darf man es als rassistische Äußerung bewerten.

  26. Die Grünen hassen wohl dieses Land. So ist es, wenn man in Wohlstand, Freiheit und Demokratie geboren wird und nie lernt sie zu schätzen. Sie verherrlichen Kommunismus, dabei haben sie nie in einem kommunistischen Land gelebt. Das Selbe gilt für Islamstaaten.

  27. #8 Der Islam ist DAS Problem Eins muss mal gesagt werden : Dieser Hübner stemmt sich bereits seit Jahren gegen die Islamissierung
    und da in Frankfurt KEINE andere Alternative vorhanden ist , sollte man diese Truppe massiv unterstützen !!lest mal seine anderen Pressemitteilungen … der Mann ist aktiv !
    ————
    Als „alter“ Frankfurter, dem diese besch…. Stadt immer noch am Herzen liegt, kann ich das nur unterstreichen. Hübner ist ein anständiger, glaubwürdiger Mann. Meine Stimme bekommt er. In Frankfurt ist er – jawohl!! – ALTERNATIVLOS. 😉 Dort wo die FREIHEIT kandidiert, hat diese natürlich meine volle Unterstützung, und in Frankfurt sind die Freien Wähler angesagt. Ich könnte mich heute selbst dafür ohrfeigen, in den letzten Jahren aus (schlechter) Gewohnheit noch die machtgeile CDU mit der unsäglichen Petra Roth gewählt zu haben und nicht Hübner & Co. Eines muss uns nämlich allen klar sein: Wie überall, hat auch in Frankfurt die CDU mit ihrer widerwärtig Islam-devoten Haltung einen erheblichen Anteil daran, dass solche hirnrissigen Multi-Kulti-Kühe wie die widerwärtig-blöde Eskandari-Grünberg sich übehaupt erst in hohen Ämtern zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung austoben dürfen. Necla Kelek – das wäre mal eine glaubwürdige Integrationsbeauftragte, jedoch am besten auf Bundesebene.

  28. Zu den Freie Wählern in FFM sind letztes Jahr ein paar CDU Mandatsträger übergelaufen!

    Wer noch Resthirn in FFM hat, wählt FW.

    Aber wie gesagt, ich glaube nicht daran. „Wir können ja doch nichts ändern“ wird der Grundtenor sein, und die meisten werden ihr Kreuz wieder bei der Moscheebaupartei CDU machen.

  29. #34 Martin Schmitt

    Die Grünen hassen wohl dieses Land.“

    Die Grünen hassen dieses Land!

    Die Speerspitze aller Linken, die Antifa, sagt deutlich was die anderen Linken aus Rücksicht aufs dumme bürgerlich-deutsche Stimmvieh nicht wagt zu sagen.

    „Deutschland verrecke“, „Deutschland muß sterben“ ist das erklärte Motto der Antifa/Linken, und die meinen das todernst, das ist nicht nur als Provokation gemeint. Wobei man bedenken muß, das Deutschland stellvertretend für „deutsches Volk“ steht. Am Ende soll die weitgehende physische (Propagierung Abtreibung, Kinderlosigkeit etc.) und totale kulturelle Auslöschung des deutschen Volkes stehen!

    Unsere demographische Katastrophe und die gescheiterte Masseneinwanderung/Integration ist kein zufälliger Betriebsunfall, sondern das Produkt aktiven politischen Willens und Handelns.

  30. Ihr habt alle Recht, schießt Euch aber in Euren Beiträgen überwiegend auf Rot-Grün-Linke ein. Ich verabscheue diese auch und war schon zu Uni-Zeiten mit den Roten immer im Clinch. Ich sehe aber keinen Anlass, deren reichlich vorhandene Steigbügelhalter im bürgerlichen Lager – etwa in CDU und FDP – zu verharmlosen. Das eine funktioniert ohne das andere nicht. Die CDU ist längst genauso eine Dreckspartei wie die Linke oder die Grünen, nur kommen ihre Islam-Streichler meist in etwas gediegenerem, bürgerlicherem Anstrich daher, haben bessere Tischmanieren und unterhalten sich etwas gepflegter. Inhaltlich kriechen sie dem Islam freilich in den Darm und versuchen, bis zur Halskrause zu gelangen.

  31. Die FREIEN WÄHLER werden in der Personalie Eskandari-Grünberg keinerlei Kompromisse machen – das Maß ist voll!

    Und wenn Ihr das nicht passt kann Sie ja wo anders hinziehen 🙂

  32. #39 docstephan

    geh mal davon aus, dass die meisten hier die CDU/FDP zu den Linken zählen! Der einzige Unterschied ist doch, dass die CDU/FDP die Deutschen obendrein auch noch finanziell ausblutet. Bei der Islamisierung etc. ziehen Union/FDP mit RotRotGrün an einem Strang. Siehe Genscher-Forderung des Türkei-EU-Beitritts, und Wulffs Gelabber von der „Bunten“ Republik. Du kannst von denen wählen wen du willst, am Ende steht der Untergang Deutshclands!

  33. @ #9 marsiny (19. Jan 2011 16:41)

    … fordern nun in einer Pressemitteilung den
    Rücktritt der grünen Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg
    Das finde ich total daneben.
    Meiner Meinung nach wäre eine öffentliche Hinrichtung der Eskandari-Grünberg die einzige akzeptable Reaktion auf ihr islamifaschistisches Geschwätz.

    Lassen Sie mich raten: Sie sind Mitglied der GRÜNEN? Ihr infantiles Geschwätz läßt keine andere Schlußfolgerung zu.
    Ich mach ’s kurz: Troll Dich, grüner Troll!

    Don Andres

  34. #42 Don Andres

    ist irgendein Linker der von seinem Text einen Screenshot gemacht hat, und jetzt als angeblichen Beweis gegen PI verwendet. Vielleicht ist er ja Journalist, bei einschlägig bekannten Medien. 😉

  35. Wenn ich den Namen „Eskandari-Grünberg“ höre oder lese, dann fällt mir immer nur der Begriff „grober Undank“ ein. Und ich muss dann auch zwangsläufig darüber nachdenken, wie leicht es gerade solchen Personen fällt, die Würde anderer Menschen zu verletzen , wenn sie sich dafür stark genug fühlen.

  36. Solche Leute wie die Grünberg, die Zahnärztin aus Berlin und weitere Grüne, Rote und bestens „integrierte“ Damen, aber auch Herrn sollten ganz vorsichtig sein. 😯

    Denn wenn ich mir vorstelle, wie ich von SPD Stammwählern vor 25 Jahren angemacht wurde in Bezug Asyl und fragwürdiger Familienzusammenführung, nichts kritisches durfte man verlauten lassen.

    Und nun seid 2 Jahren und seid Sarrazin, dann hatt sich in der Bevölkerung derart viel aufgestaut, das eben die, die mich zur Mäßigung verleiten wollten, nun aber eine Sprache an sich haben die mehr als eindeutig ist.
    Es werden wohl bald 25 Millionen in allen Formen explodieren, es wird wohl kein Auge trocken bleiben.

    Mehr und mehr wird auch erkannt wo der Feind steht. :mrgreen:

    Alles nicht wünschenswert aus meiner Sicht, aber das alles wurde dermaßen blind von der Politik gefördert, dass es einen schaudert!

    Gruß

  37. #37 BP
    Sie sagen es deutlich – Das ist das politische Programm, kein Betriebsunfall, ganz sicher nicht!
    Aber es ist Volkes schuld, das dieser minderwertige Abschaum unsere Häuser überhaupt erst beschmutzen kann.

    Lasst aus dem kleinen Wind endlich endlich ein Sturm werden. Erhebt Eure Stimmen zu einem gemeinsamen Gesang,lasst Taten folgen Hand in Hand.

  38. http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E6D85CB68F1A245418CFD53BA1E4043F7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Stadtverordneter nach Parteiaustritt

    Patrick Schenk, dessen Austritt aus der CDU-Fraktion die schwarz-grüne Koalition ihre Mehrheit gekostet hat, klagt über verkrustete Strukturen. Die CDU versuche, die Grünen zu kopieren. Im Interview sagt er, was sich aus seiner Sicht in der Union am Main ändern muss.
    Kommen Sie und die CDU noch einmal zusammen?

    Nein. Ich habe meinen Rückzug aus der Fraktion und der Partei erklärt und dies inzwischen auch in einem persönlichen Schreiben an die Vorsitzenden meiner Partei begründet.

    Patrick Schenk kandidiert jetzt zusammen mit Wolfgang Hübner für die Freien Wähler bei der Wahl im März !

    Dazu ist Herr Schenk, wie auch die Stadt Frankfurt, zu beglückwünschen.

  39. „Hört auf mit dem Multi-Kulti-Wahn!
    Unser Frankfurt, das wir kennen und lieben, schafft sich zusehends ab. Die fremde Landnahme sieht man in einigen Stadtteilen, wie z.B. Gallusviertel, Höchst usw… Dort sind wir Deutsche bald in der Minderheit.
    Schon jetzt haben wir einen Ausländeranteil von ca. 30 Prozent – Tendenz steigend…“
    Das obige Zitat entstammt dem aktuellen Newsletter der Republikaner. Diese Zeitung wird in vielen Frankfurter Stadtteilen kostenlos verteilt. Also bei allem Lob für Herrn Hübner – ich kenne ihn persönlich und finde, er ist schwer in Ordnung! – die Freien Wähler sind nicht die einzige Partei in Ffm, die den MuKu-Wahnsinn, zunehmende Verslumung und Islamisierung bekämpfen.

  40. die freien Wähler sind die EINZIGE glaubwürdige demokratische ALternative in Frankfurt, die auch politisch etwas bewegen wird können, ist einfach so.
    Die FW sind schon lange im Parlament und habe sich durch eine fundierte bürgerliche Kritik im guten Stil und haben bei ihrer Stellungnahme bei dem Moschebau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen vor Jahren darüberhinaus sehr viel Mut und Courage BEWIESEN!
    Die FW haben darüberhinaus islamkritische Veranstaltungen abgehalten, was ebenfalls ihren grossen Mut beweisen. Hübner wäre seitens seines Charakters, seines Scharfsinns, seines klaren Geistes ud seiner Professionalität wirklich jemand, dem die höchsten politischen Ämter der Stadt Frankfurt und sogar auch von ganz Deutschland gebühren würden. Möge er uns noch sehr lange erhalten bleiben!!!
    Ich habe den FW schon Geld gespendet,
    neben der Unterstützung für die „Freiheit“ in Berin ist für das angebrochene Jahr eine wichtige Sache, die FW in Frankfurt zu unterstützen, auch für Bürger außerhalbs Frankfurts, denn natürlich hätte ein Wahlsieg der FW Signalwirkung für andere Großstädte nicht nur im Westen und für das ganze Land.#

    Rechtsnationalrandler hingegen brauchen wir in der Tat nicht und besonders nicht in Frankfurt, das traditionell seit Jahrhunderten ein großes freiheitlich-internationales Milieu hat, welches nicht von Moslems dominiert wird.

  41. Frau Eskandari-Grünberg hat vor ein paar Monaten im öffentlichen Fernsehen HR3 auf die Frage nach türkischen Zwangsheiraten in Deutschland geantwortet, die „Türken heiraten alle aus Liebe“.

    Auf eine öffentlich gestellte Frage, warum über 90 % der Türken in Deutschland nur Türken heiraten hat Frau Stadtverordnete Dr. Eskandari-Gründberg erst gar nicht geantwortet – sie hat sich rumgedreht und ist weggegangen, das verblüffte Publikum staunend und kopfschüttelnd zurücklassend.

    Das ist das Niveau einer Stadtverordneten der GRÜNEN mit voller Deckung der CDU, in einer fast 700.000 Menschen fassenden Großstadt, in der ca. 80% aller 1-6-Jährigen Migrationshintergrund haben und nun in die Schulen drängen.

    Mag sich jeder kulturell gebildete Mensch eine eigene Meinung über ein solches Verhalten bilden.

    Wer GRÜN wählt – wählt original ISLAM.

  42. “Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.”

    http://www.pi-news.net/2007/11/skandal-in-frankfurt/

    Trotz (oder wegen?) solcher Sprüche ist Frau Eskandari-Grünberg Integrationsbeauftragte geworden- die wird den Teufel tun und zurücktreten! Ich hoffe sehr, dass bei der Kommunalwahl wenigstens die FW etwas Honig aus den fortgesetzten Unverschämtheiten saugen können.

  43. Diese Tusse ( Eskandari-Grünberg) ist intelligent. Sie hat begriffen, wie man als Zuwanderer mit der Gutmenschenmasche in Deutschland Karriere macht.

  44. Ich trage seit Neujahr im Frankfurter Norden
    jeden Tag 1 bis 1,5 Stunden lang Wahlzettel für die
    Freien Wähler aus.

    Das ist zwar anstrengend,
    aber es ist ein traumhaft schönes Gefühl.

    Die Freien Wähler waren früher eine Kleinpartei,
    aber zur jetzigen Wahl im März haben sie
    220 Bewerber für den Ortsbeirat und für den Stadtrat aufgestellt.

  45. # 48

    ihr Glücklichen in Frankfurt. Nürnberg hat bereits einen Immigrantenanteil von 40% !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bei Kindern unter 6 Jahren von über 66% und in den Realschulen über 72%…

    Und der Bürgermeister freut sich, dass 165 verschiedene Sprachen gesprochen werden… abe rnur nicht richtig Deutsch. Nürnberg vermüllt zusehends!!!!

    Bereits vor Winteranfang ist das Streusalz ausgegangen…

    Die Deppen haben dann mitten in der Frostperiode 7000 t Streusalz in der Ukraine bestellt per Schiff über Donau und Donau-Main Kanals. Wo doch jeder weiss, dass in dieser Zeit entweder Hochwasser ist auf der Donau oder eis auf dem Kanal. Und dazu kommt noch, dass die gemeint haben, dass das Salz schon 7 Tage nach der Bestellung in Nürnberg ist…

    Wie dumm kann man eigentlich sein, oder sitzen da auch schon überall die Dumm-dödel?????

  46. # 48

    in Höchst?? Da sind mindestens 60% Immigranten. Ich kenne Höchst sehr gut seit Mitte der 50er Jahre. Damals gab es so gut wie überhaupt keine Zuwanderer, zumindest haben die sich nicht bemerkbar gemacht und gefordert, gefordert, gefordert…

    Wenn man heute nach Höchst kommt, tränen einen die Augen, aber nicht wegen der Farbwerke, sondern wegen der bunten Multikultitruppe….

  47. Zu Nr. 39 (doc stefan):
    „…Die CDU ist längst genauso eine Dreckspartei wie die Linke oder die Grünen, nur kommen ihre Islam-Streichler meist in etwas gediegenerem, bürgerlicherem Anstrich daher, haben bessere Tischmanieren und unterhalten sich etwas gepflegter. Inhaltlich kriechen sie dem Islam freilich in den Darm und versuchen, bis zur Halskrause zu gelangen.“

    Und ich verstehe nicht, warum. Geht es ums Erdöl? Oder um Investitionen von Arabern in deutsche Aktiengesellschaften? Oder sind es schon arabische Banken, die das deutsche Staatsdefizit finanzieren?

    Meine Güte, was müssen deutsche PolitikerInnen schon für WeicheierInnen sein, wenn die die Öl-Nichtbelieferung durch arabische Staaten fürchten! Wenn die Araber nichts verkaufen können, dann verdursten sie in ihren Wüsten. Und was sind wir für Weicheier, die solche „PolitikerInnen“ zulassen. Na gut, alle 20.000 PI-Leser mehr oder weniger bei einer Partei bewirken bei den Wahlen auch nichts.
    Vermutlich wachen unsere bekloppten Mitbürger erst auf, wenn gar nicht mehr geht, keine Rente/Pension, kein Hartz-4 mehr fließt.
    Gut, wenn das für eine Änderung notwendig sein sollte, fahren wir den Karren eben an die Wand. Man hat’s ja im Guten versucht…

  48. Zu Nr. 41 (BePe):

    Gratulation! Besser/Anders hätte ich die bestehende Situation in diesem Land nicht beschreiben können!

    Genauso isses! Aber wir haben eben auch einfacher gestricktere deutsche Mitmenschen. Die müssen erst fühlen, bevor sie hören.
    Da kannste x-mal erzählen, dieunddie Partei taugt nix, und die wählen die trotzdem – weil schon der Opa die gewählt hat.
    Irgendwie hat jedes Volk die Regierung, die es verdient… Uns ausgeschlossen, aber wir sind die Minderheit, die uns der demokratischen Mehrheit beugen müssen.

  49. Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!
    Folglich, wenn man sich nicht zu denen zählen will, dann sind die Etablierten, egal wie sie sich nennen, nicht mehr wählbar. Die treiben unsere Stadt, unser Land und das gesamte Europa in den Abgrund.
    Ja,man fordert uns sogar auf, daß wir ja auswandern können, wenn uns diese Migrationspolitik nicht paßt.
    Wir sollen auswandern? Wieso nicht die Migranten, die unser Land überflutet und sich hier eingenistet haben wie ein Schwarm Hornissen.
    Es dürfte sich erübrigen darauf hinzuweisen welche Partei einzig und allein wählbar ist.
    Es gibt nur eine und das sind Die
    „Freien Wähler“, hoffentlich ist das Jedem bewußt.

  50. #22 BePe (19. Jan 2011 17:26)
    #13 Der Islam ist DAS Problem

    Konzept der Grünen legt den Grundstein für einen Bügerkrieg in Deutschland!

    Es wird zu heftigsten Umverteilungskämpfen kommen , wenn der Finanzmarkt zusammenbricht …
    dann wird der Bürgerkrieg gegen den islam beginnen , da 65 % der Faulenzer Stütze erhalten haben

  51. #53 Karlfried (19. Jan 2011 22:27)
    Ich trage seit Neujahr im Frankfurter Norden
    jeden Tag 1 bis 1,5 Stunden lang Wahlzettel für die
    Freien Wähler aus.

    Brav 🙂

  52. Nun ja, OK, in der Versenkung verschwinden, aber das reicht nicht. Die entscheidenden Taeter sollten archiviert sein und zu gegebenem Zeitpunkt auf die Strafbarkeit ihrer Handlungen durchleuchtet und ggf. verurteilt werden.

  53. Sollte das Ergebnis bei der nächsten Wahl für die etablierten Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne usw.)nicht passen, gibt es genügend Möglichkeiten, dieses zu „berichtigen.“ Vorbildstaaten gibt es zur Genüge. Denken wir nur an die untergegangene Diktatur DDR, dort betrugen die Wählerstimmen für ihren Diktator Honecker auch immer 98 oder 99%.
    Also, was liegt da näher, als genau „solche“ Wahlergebnisse zu erzielen? Denn, von den Linken lernen – heißt Siegen. Ha ha ha

  54. Was nützt es, hier in D solche Kämpfe wie den gegen Eskandari-Grünberg zu kämpfen, wenn gleichzeitig das viel grössere Problem auf der Ebene der EuDSSR liegt?? Da sitzen Arschgei*** wie Cohn-Bandit, oder auch die FDP-Selbstbediener, die klammheimlich uns eine Transfer-Union überstülpen… uns Neusprech-Verordnungen „schenken“ (siehe neuer Rassismus-Paragraph)… und ihre landeseigenen Bevölkerungen dort verraten… würd mich nicht wundern wenn das Charakterschwein Eskandari-wieAuchImmer nach Brüssel „weggelobt“ wird..um ihren Zerstörungsfeldzug gegen uns dort auf einem Grünen-Ticket weiterfechten darf… Zum Kotzen!

  55. #58 MartinP

    Sie ist mit einem jüdischen Mitbürger verheiratet.

    Also sie ist Muslima. Ihre Eltern mussten den Iran verlassen, da sie zur herrschenden Kaste während der Schah Zeit gehörten.

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