Vor ein paar Tagen bin ich im russischsprachigen Abschnitt des Livejournal.com auf den unten stehenden Artikel gestoßen. Da ich „des Russischen mächtig“ bin, habe ich ihn sofort ins Deutsche übersetzt.

(Von Overlord)

Die momentanen Zustände in Europa stören nicht nur die Europäer – auch in anderen Ländern herrscht Wut und Fassungslosigkeit darüber, wie sich Europa kampflos dem Islam ergibt. Die Russen sind, wie es immer so schön heißt, „viel weltoffener geworden“ und können die Vorgänge in Europa viel besser beobachten und bewerten. Und die Zensur des russischsprachigen Internets macht nur erste zögerliche Schritte – somit kann auf russischen Seiten so gut wie alles bedenkenlos gepostet werden. Dazu gehört auch die unverblümte und selbstverständlich politisch inkorrekte Umschreibung der voranschreitenden Islamisierung.

Das „Voranschreiten“ selbst ist übrigens kein bisschen langsamer geworden – die sog. „Integrationsdebatte“, die durch das Buch von Thilo Sarrazin hervorgerufen wurde, wurde wie ein „ganz normales und nicht allzu schwerwiegendes“ soziales Problem behandelt und ist nun offenbar endgültig in Vergessenheit geraten. Dass es kein „alltägliches Problem“ ist, sondern Europas Untergang, will man einfach nicht wahr haben, ganz egal, wie deutlich die Zeichen bereits sind. Somit mache ich mir keine Hoffnungen – bis hierzulande Islam und Scharia herrschen, ist nur eine Fage der Zeit.

Hier die Übersetzung des Artikels:


Intoleranter Artikel über Muslime

Alles andere als neu, aber deswegen nicht weniger aktuell…

Dieser Artikel wäre in keiner der „demokratischen“ Massenmedien Europas veröffentlicht worden. Man hätte ihn in keiner der „freien“ Zeitungsredaktionen z.B. in Deutschland oder Frankreich zum Druck zugelassen. Der Autor hätte in diesen Ländern problemlos im Gefängnis landen, eine kolossale Strafe zahlen und von einem Gebete murmelnden Imam aus Saudi-Arabien zum Tode verurteilt werden können. Als ich meinen Kumpel in das Thema dieses Artikels einweihte, fiel seine Antwort lakonisch aus – „kauf dir ’ne kugelsichere Weste“.

Dennoch sind Sie jetzt dabei, diesen Artikel zu lesen – also ist wohl noch nicht alles verloren, was die Wort- und Gedankenfreiheit betrifft.

Der Maulkorb

Die einlullenden Märchen über Toleranz und Political Correctness haben uns in den 90er-Jahren buchstäblich überrollt. Genau damals schwitzten die „Rechtverteidiger“ in allen Lagern Rotz und Wasser, während sie die Gesetzgeber der europäischen Länder ununterbrochen mit Forderungen nach „Gleichheit und Bruderschaft“ bombardierten. Dabei ist die Gleichheit, die die Träger des Islam genießen, im Laufe der Zeit viel „gleicher“ geworden.

Seit vielen Jahren verlangte die Organisation „Islamkonferenz“ ein Verbot der „Religionsverleumdung“ auf der UN-Ebene. Im Folgenden finden wir die von Wikipedia stammende Erklärung des Begriffs „Verleumdung“:

„Verleumdung bedeutet (…), dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie unwahr sind. In Österreich bedeutet dies außerdem, dass jemand einem anderen wider besseres Wissen eine strafbare Handlung vorwirft und ihn damit in die Gefahr behördlicher Ermittlungen bringt.“

Somit dürfen Informationen über muslimische Terroristen nicht explizit sein. Man kann stattdessen z.B. Folgendes schreiben – „ein Amerikaner libanesischer Abstammung“ oder „irakischer Bürger“. Dennoch würden alle Leser sofort verstehen, welche Religion der nächste sich selbst in die Luft sprengende Terroristenfanatiker predigte, der vor seinem Tod nicht etwa „Mutter, vergib mir!“ sondern „Allahu Akbar!“ brüllte. Aber einfach nur „islamistischer Terrorist“ zu schreiben ist nicht mehr möglich, weil es die Moslems beleidigt.

Mit der Zeit durfte auch ich das Verbot kennen lernen, über die Moslems zu schreiben, die Autos anzünden, Moslems, die Christen töten, Moslems, die christliche Tempel zerstören. Von derartigen Tatsachen gibt es immer mehr, aber darauf komme ich später zurück. Bleiben wir vorerst beim Problem der „Verleumdung“.

2007 verabschiedete die Generalversammlung der UN die Resolution 61/164. Darin merkte sie (die Generalversammlung) an, dass sie „über die andauernde negative Wirkung der Ereignisse vom 11. September 2001 auf die muslimischen Minderheiten und Verbände in einigen nicht-muslimischen Ländern besorgt sei“, ebenso wie über die „negative Darstellung des Islam in den Medien“.

So! Folglich haben die Amerikaner, Verwandte und Kollegen der Menschen, die unter den Türmen des WTC begraben liegen, kein Recht, über Moslems beunruhigt zu sein.

Die Engländer haben kein Recht, bärtigen Männern zu misstrauen, die mit weiß Gott womit voll gestopften Rucksäcken in die U-Bahnen einsteigen.

Die „freien“ Medien haben kein Recht, negative Informationen über Muslime zu veröffentlichen.

2008 verabschiedete der UN-Zentralrat eine weitere Resolution mit der Nummer 7/19, die die „Islamophobie“ mit Rassismus gleichsetzt. Der Bericht des UN-Generalsekretärs basiert auf Beschuldigungen… die von muslimischen Ländern gegenüber nichtmuslimischen geäußert wurden. Da schickt der UN-Generalsekretär beispielsweise eine entsprechende Anfrage an den Iran und bekommt eine Antwort – „in Großbritannien werden Muslime unterdrückt.“ Oder er schreibt nach Ägypten, und dort antwortet man – „in der Ukraine ist das Problem der Unterdrückung muslimischer Bürger besonders aktuell“. Klar, in Ägypten weiß man eben am besten, was in der Ukraine so vor sich geht. Dennoch fehlt der UN-Resolution eine wichtige Komponente, nämlich konkrete Tatsachen. Man spricht von irgendwelchen erdachten „Übergriffen“ und „Unterdrückungen“.

Die islamische Gastfreundschaft

Hier nun eine sehr stark verkürzte Auflistung der Unterdrückungsfälle von Christen in muslimischen Ländern:

2005

Ein christliches Dorf am Westufer des Jordan wird abgebrannt.

In Großbritannien töten zwei „muslimische Missionäre“ einen jungen Menschen, der sich weigert, zum Islam zu konvertieren, mit mehreren Kopfschüssen.

In Pakistan werden drei Kirchen verbrannt. Der Grund sind die Koranseiten, die angeblich in der Nähe dieser Kirchen gefunden wurden. Im Übrigen wird in diesem Land eine „mündliche Beleidigung des Propheten Mohammed“ seit 1991 mit Todesstrafe geahndet.

In Nigeria werden mehrere Dutzend Christen bestialisch ermordet – man zieht ihnen Autoreifen über und zündet diese an.

Vier Christinnen werden in Jordanien in einem muslimischen Viertel geköpft aufgefunden.

Tausende pakistanische Christen werden aus ihren Häusern gejagt, um muslimische Erdbebenopfer mit Wohnungen zu versorgen. Als Dank für die neuen Wohnräume töten Muslime 10 Christen, verbrennen 113 Häuser und reißen eine Kirche ab.

Ebenfalls in Pakistan: Sechs Christen werden erschossen, weitere sieben verletzt. Der Grund ist deren Weigerung, zum Islam zu konvertieren.

2006

In Indonesien werden bei einer Explosion auf einem Markt in einem christlichen Viertel der Stadt Palu acht Christen getötet, 45 weitere erleiden schwere Verletzungen.

Abu Hamza, ein ehemaliger Londoner Imam, weist den Christen den zweiten Platz in der Liste der wichtigsten Moslemfeinde zu.

In Indien wird eine gerade gebaute christliche Kirche abgerissen. Weil sich die Christen weigern, dem Christentum zu entsagen, werden sie lebendig verbrannt.

In den Medien sickern Informationen durch, denen zufolge die Häftlinge in britischen Gefängnissen gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Die muslimischen Gefängniswärter lassen den Bekehrern freie Hand.

Nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen erscheinen in den Zeitungen einiger europäischer Länder folgende Ankündigungen von islamitischen Gruppierungen: „Alle Bürger und Diplomaten dieser Länder gelten ab sofort als Zielscheiben für die Komitees des Volkswiderstandes sowie die „Märtyrerbrigaden’ von Al Aqsa.“

Die Taliban verhängen über die danischen Karikaturisten ein Kopfgeld in Höhe von 100 Kilogramm Gold.

Im US-Staat Alabama brennen neun Kirchen. Die FBI-Ermittler stoßen auf eine Verbindung zwischen den Bränden und den muslimischen Aktivisten, die gegen die Mohammed-Karikaturen protestieren.

In Gaza findet eine Demonstration statt. Die Versammelten verkünden, dass „der Boden unter den Füßen der Dänen brennen wird“.

Iran bringt eine groß angelegte Repressalienwelle gegen Christen ins Rollen. Das Christentum wird offiziell als „fremde Religion“ bezeichnet, „die die nationale Sicherheit des Landes gefährdet“. Es handelt sich um dasselbe Land, das zuvor die meisten Denunzierungen gegen die angebliche „Unterdrückung“ von europäischen Muslimen an die UN gerichtet hat. Im selben Jahr fordern Moslems von der EU, die „Islamophobie“ strafrechtlich zu verfolgen.

In Angola wird ein 80-jähriger Priester bestialisch ermordet.

In Nigeria werden mehr als 50 Christen lebendig verbrannt.

In der Türkei wird ein Priester erschossen.

Ein muslimischer Minister in Indien verspricht in aller Öffentlichkeit, dem Mörder der Mohammed-Karikaturisten 11,5 Millionen Dollar zu zahlen.

2007

In der Türkei werden drei Mitarbeiter einer Bibel-Druckerei ermordet. Vor dem Tod werden die Christen furchtbar gefoltert.

Und nun ein paar Meldungen aus der ehemaligen UdSSR:

2009

Kasachstan deportiert einen Christen. Der Grund ist die Meldung über eine Predigt, die dieser in seinem Privathaus gehalten hat.

In Aserbaidschan muss ein Christ, der kirchliche Versammlungen in seinem Haus hält, eine Strafe zahlen und wird später ebenfalls deportiert.

In Usbekistan werden einige Christen für öffentliche Predigten zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Die Rechte der Moslems

Wir haben gesehen, wie „gastfreundlich“ Nichtmoslems in islamischen Ländern behandelt werden. Was jedoch Moslems in Europa betrifft, so sind sie dort verblüffend anspruchsvoll. Sie kennen ihre Rechte und achten peinlichst genau darauf, dass diese ja von niemandem verletzt werden – selbst dann, wenn der Charakter der „Verletzung“ einfach nur anekdotisch ist.

Heutzutage sind Moslems von den Rufen nach „Toleranz“ und „Einfühlsamkeit“ zu offener Aggression übergegangen. Nun schreiben sie den Europäern vor, wie diese sich zu verhalten haben. Wohlgemerkt – in Europa! Und die Europäer scheinen mit einem Schlag blind und taub geworden zu sein. Sie stellen sich ähnlich wie Pudel auf die Hinterpfötchen und tun alles, was man von ihnen verlangt, während im Hintergrund irgendwo in der Vorstadt von Liverpool oder Manchester ein Muezzin seine nasalen Rufe ausstößt.

Die erschütternde Geschichte über eine neunzigjährige Oma, die an Weihnachten gewohnheitsmäßig ein süßes Schweinchen ins Fenster gestellt hat, interessierte niemanden. Man hätte die Oma beinahe eingesperrt, weil ihr „dreckiges Tier“ die Gefühle der im Viertel wohnenden Muslime verletzt hat.

Und überhaupt sind die Moslems sehr verletzlich. Sie fühlen sich von buchstäblich allem beleidigt – Kreuze, Kruzifixe, Sätze auf Grußkarten, Weihnachtsfeiern. Sie sind gereizt, weil es „zu viele Kirchen gibt“, es gefällt ihnen nicht, dass im Fernsehen „viel zu viele“ christliche Sendungen laufen, und auch das Märchen über drei kleine Schweinchen vergrault sie über alle Maßen. Und tatsächlich – ist das vielleicht ein beleidigendes Märchen! Nebenbei erwähnt: in einer der britischen Schulen wurden die drei kleinen Schweinchen vor kurzem verboten. Die Direktorin war der Meinung, dass die Geschichte der drei grunzenden Freunde auf entsetzliche Weise die Psyche ihrer Schüler traumatisiert (die Schüler sind übrigens zu 60 % Muslime aus Indien und Pakistan).

Die russischen Muslime fühlen sich vom Russlandwappen bedrängt. Wie kommt es, dass dort ein Kreuz zu sehen ist? Sofort entfernen! Hätten die Christen doch mal versucht, die Entfernung des Halbmondes aus dem Türkeiwappen zu fordern… für derartige Dreistigkeit würde sofort auf der ganzen Welt Blut fließen.

In deutschen Schulen wurde muslimischen Kindern nach mehreren Gerichtsverfahren erlaubt, ihre Mittagsgebete abzuhalten. Dabei reißt der Beschwerdenstrom über die „Vorherrschaft der Kruzifixe“ auf denselben Schulen nicht ab. Viele Forderungen, „die beleidigende Symbolik zu entfernen“, werden erfüllt.

Die englische Königin Elizabeth II ließ während des für die „Rechtgläubigen“ heiligen Monats Ramadan im Windsor Palace einen muslimischen Gebetsraum herrichten. Jetzt kann man die Mohammed-Nachfolger, die ihre Gesäße in die Höhe strecken, nicht nur auf den Straßen und in den Flughäfen sehen, sondern auch in Palästen.

Wie wir sehen, kommt die zivilisierte Gesellschaft den Islamträgern äußerst gerne entgegen und erfüllt mit allergrößtem Eifer alle Forderungen derer, die aus Indien oder Pakistan einreisen. Doch wie reagieren die europäischen Rechtsschutzorganisationen auf die blutigen Abschlachtungen, die immer wieder im selbigen Pakistan oder Indien stattfinden? Die europäischen Menschenrechtler „verurteilen“ die gegen Christen gerichteten Morde und Repressalien. So steht es auch im Bericht von Amnesty International – „wir verurteilen!“

Wenn ich mich heute in Europa befinde, habe ich kein Recht, meinen Unmut über die in die Höhe gestreckten muslimischen Hintern zu äußern. Ich habe kein Recht auf eine „inkorrekte“, aber wahre Aussage über die ausufernde Kriminalität, die von den muslimischen Vierteln ausgeht und die Straßen von London überschwemmt. Ich habe kein Recht, meinen Blick auf die ungewöhnlich angezogene Frau zu richten, die neben irgendeinem schmutzfüßigen Pakistani durch Paris spaziert. Der schmutzfüßige Pakistani könnte meinen Blick nämlich missverstehen und mir „aufs Maul hauen“. Wenn ich entsprechend reagiere, gerate ich bis in alle Ewigkeiten in den Knast – und weil dieser Knast von Moslems voll gestopft ist, erwartet mich dort garantiert ein warmer und herzlicher Empfang. Ich habe kein Recht, über Muslime zu schreiben, ohne nötigen Respekt über sie zu sprechen oder ihre Gebräuche zu verurteilen. Mehr noch, ich habe kein Recht, mit meinen Handlungen die Muslime zu erzürnen. Was wäre, wenn mein Weihnachtsbaum einen pakistanischen Taxifahrer aufs Schlimmste beleidigt? Oder wenn das kleine Kreuz um meinen Hals einen iranischen Passanten in Rage versetzt?

Die adäquate Reaktion

Aber, meine Herren, in diesem Fall möchte ich offen über meinen Glauben sprechen können, wenn ich mich gerade im Iran befinde! Ich will, dass Pakistan zu einem für Christen offenen Land wird. Ich will, dass man die Christen in Kasachstan nicht deportiert und sie in Nigeria nicht lebendig verbrennt.

Welches Recht haben die Moslems, etwas Sir Paul McCartney zu befehlen? Man kann’s kaum glauben, aber er ist tatsächlich zu einem Konzert nach Israel gefahren und wurde dafür von islamischen Verbänden zum Tode verurteilt. Die Muslime sollten gefälligst ihren eigenen Megastars lauschen, irgendeiner libanesischen Albabu Malbabi, und ihre Nase nicht dort reinstecken, wo sie niemand darum bittet. Aber nein – die empören sich über McCartney, fordern und drohen.

Die Träger der Religion des Propheten Mohammed erinnern sich augenblicklich an Menschenrechte, wenn sie in fremde Länder reisen. Vieles in den Ländern, die keinen Islam predigen, passt ihnen nicht. Sie zwingen den Ländern ihre eigenen Regeln auf und drohen mit Massenausschreitungen. Vielleicht sollte man diese ewig Unzufriedenen dann gar nicht erst in entwickelte Länder hinein lassen? Vielleicht sollten sie in ihrer Heimat bleiben und nach der heimischen Scharia leben, in einem Staat, wo es weder Kruzifixe auf den Straßen noch Ostergrüße im Fernsehen gibt?

Baut in Irak zuerst so viele Kirchen, wie viele Moscheen es in Deutschland gibt – dann könnt ihr auch damit anfangen, eure Rechte einzufordern. Nebenbei: in Martin Luthers Heimat ist man jetzt soweit, dass katholische Kathedralen den Muslimen nach deren Forderungen als Moscheen überlassen werden. Man kommt ihnen sozusagen entgegen. Und so ist es überall in Europa – nur in den kleinen Niederlanden gibt es mehr als 450 Moscheen!

Übrigens, zum Thema Niederlande. 2004 hat dort ein marokkanischer Immigrant den Regisseur Theo Van Gogh ermordet. Er schoss acht Mal auf den talentierten Filmemacher und schnitt ihm anschießend die Kehle durch. Der Grund? Der Nachfahre „eben diesen“ Van Goghs hatte sich erdreistet, einen Film über das Leben der Frauen in islamischen Ländern zu drehen. Sofort abschlachten!

Die sonst ruhigen Niederländer gerieten außer sich. Die Moscheen brannten, und die Immigrantenvierteln wurden verwüstet. Auch in Nachbarländern, deren Öffentlichkeit von den immer neuen Bedingungen und Forderungen der Muslime die Nase voll hatte, fiel dies auf. Die Islamisten reagierten augenblicklich mit Vorwürfen über „Rechtsverletzung“ und „Xenophobie“. Besonders schlimm wurde die rechtgläubige Öffentlichkeit der ganzen Welt von der entsetzlichen Tat der Terroristen erschüttet, die neben einer Moschee einen Schweinekopf liegen ließen. Da haben sich die holländischen Missgeburten doch wirklich selbst übertroffen! Vielleicht sollte man als Racheakt ein paar hundert Christen in Pakistan ermorden? Gibt es denn viele christlichen Tempeln in Iran, damit man auch wirklich irgendwann bei paar Hundert ermordeten Christen ankommt? Oder hängen dort vielleicht Kruzifixe auf den Straßen? Nein? Dann seid doch so nett und erzählt den Ländern, die euch netterweise beherbergt haben, nicht darüber, was man tun darf und was nicht, worüber man sprechen darf und worüber nicht, was meine Frau für Kleider tragen sollte und ob ich an Weihnachten ein Schweinchen ins Fenster stellen darf.

Das alte Europa hat sich kampflos ergeben, aber dies bedeutet keinesfalls, dass in anderen Ländern die Politik der Forderungen und harter Bedingungen den Rechtgläubigen die erwarteten Früchte bringt. In Australien waren die Gegner der Kruzifixe sofort still, als die Regierung ihnen höflich vorschlug, das Land zu verlassen, wenn ihnen etwas nicht passt.

Solange die Muslime als Antwort auf Karikaturen Menschen in aller Welt ermorden und die englischen Omas in ihrer Heimat Weihnachten nicht so feiern können, wie sie es wollen, weigere ich mich, tolerant zu sein. Auch ihr, liebe Leser, solltet keine rückgratlosen Schafe werden – aus dem einfachen Grund, dass die Toleranz gegenüber Intoleranz zwangsläufig zur freiwilligen Sklaverei führt. Und den Schafen werden am Ende immer die Kehlen durchgeschnitten.


Abschließend würde ich gerne Christine Schumacher zitieren, die Leiterin des Instituts für Forschung der Islamprobleme: „Wenn die Muslime in westlichen Ländern sämtliche Rechte und Freiheiten genießen, sollten Christen in islamischen Staaten ähnliche Rechte gewährt werden.“ Punkt.

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92 KOMMENTARE

  1. Ich fuehle mich einfach nur machtlos. Was kann denn schon ein einziger Nicht-Moslem bewirken…

  2. #2 Rasputinn040 (13. Jan 2011 17:17)

    Ich fuehle mich einfach nur machtlos. Was kann denn schon ein einziger Nicht-Moslem bewirken…

    Sie meinen wohl: Was kann denn schon ein einzelner Islam-Kritiker allein bewirken?

    Die Antwort:

    Werden Sie Mitglied bei der BPE !

    Werden Sie Mitglied bei Die Freiheit !

    Werden Sie Mitglied einer PI-Gruppe !

    Dann sind Sie kein einzelner Islam-Kritiker mehr.

  3. Russland hat bereits massive Probleme mit den „eigenen“ Muslimen. Stichworte sind TSchetschenien und Dagestan. Und die Antwort der russischen Regierung ist wohl auch die einzige, welche die Muslime verstehen: die eiserne Faust. Leider hat das die russische Gesellschaft noch nicht zur Gänze begriffen und es wird wohl für das christliche Russland bereits zu spät sein …

  4. #5 Israel_Hands (13. Jan 2011 17:26)
    #2 Rasputinn040 (13. Jan 2011 17:17)

    ….und machen sie keinesfalls bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen in eines der ersten fünf Kästchen!

  5. Wie schon die Gruberin (bayr. Kabarettistin) so trefflich meinte: Viel zu wahr, um schön zu sein.

  6. „Die sonst ruhigen Niederländer gerieten außer sich. Die Moscheen brannten, und die Immigrantenvierteln wurden verwüstet“.

    Bischen übertrieben, nur einige Brandstiftungen bei einigen Moscheen und einer Moslimschule. Mancher sonst ruhiger Niederländer war aber darauf weiter außer sich, dass die Obrigkeit (Minister-Präsident, Königin, amsterdamer Bürgermeister) sofort zum beruhigenden Einschleimtee bei den Moslimen erschienen, aber nicht bei der Familie Van Gogh.

  7. Seltsam. In einer russischen Islamkritik wird das Thema Tschetschenien noch nicht mal am Rande erwähnt. Dafür (West-) Europa überdurchschnittlich oft.

  8. Warum darf ich mir keine Glock kaufen. Ich fühl mich nicht mehr sicher hier u. meine Familie auch nicht.

  9. irgendetwas sagt mir, dass sich die russen nicht den mund werden verbieten lassen, schon gar nicht von so einer verlogenen institution wie der bruesseler buerokratie, denn da gehoeren sie zu ihrem grossen glueck nicht dazu. es waere somit auch nicht das erste mal, dass die rettung europas aus dem osten kommt.
    im uebrigen: was uns die bekloppte pc-gedankenpolizei mit strafandrohungen vorschreibt, und was wir denken und tun, das sind zwei paar stiefel. im extremfall kann man sogar als „mitlaeufer“ das system gnadenlos sabotieren.

  10. Ich komme aus Duisburg und habe schon oft meine hier überaus beliebten südländischen Mitbürger darauf hingewiesen,doch in Richtung gelobtes Land zu gehen.Wir sind doch ach so ablehnend und haben keine Willkommenskultur!Scherz beiseite:Ich würde doch niemals irgendwo bleiben,wenn ich so unbeliebt bin.Also doch eine geplante Invasion(Überfremdung)?

  11. Ach ja: Lob an Overlord für die Übersetzung aus dem Russischen! PI braucht noch viel mehr Übersetzer, die „exotische“ Sprachen beherrschen (damit meine ich Fremdsprachen, die nicht fast jeder beherrscht). Vor allem auch brauchen wir Übersetzer aus dem Türkischen und aus arabischen Sprachen. Ich selbst kann leider nur profan aus dem Englischen übersetzen.

  12. Bei dem Thema Weihnachtsgeld habe ich noch keinen beleidigten Moslem gesehen. Im Gegenteil, die freuen sich wenn sie welches bekommen.

  13. Wunder von Marxloh

    Südländer rauben 41-jährigen aus

    Raub an der Straßenbahnhaltestelle Friedrich-Ebert-Str./Stockumer Straße in Beeck
    Polizei sucht zwei flüchtige Täter

    Duisburg – 13.01.2011 – 15:11 – Am 13.01.2011 zog ein 41-Jähriger auf der Friedrich-Ebert-Straße in Beeck sein Portemonnaie, um einen Fahrschein an der dortigen Straßenbahnhaltestelle „Stockumer Straße“ zu lösen.
    Hierbei wurde er wohl von zwei jungen Männern beobachtet und dann angegangen. Zunächst schubste der eine der beiden den Geschädigten in einen dortigen Haltestellensitz, während der zweite ihm die Geldbörse entriss. Die beiden Täter flüchteten unerkannt in Richtung Stockumer Straße, obwohl der Geschädigte sie noch ca. 200 Meter verfolgen konnte.
    Täterbeschreibung: 1. Täter: ca. 180 cm groß; 2. Täter: ca. 175 cm, südländischer Typ, dunkle, schwarze Haare, Kurzhaarschnitt, dunkler Kapuzenpullover oder -jacke, Jeanshose.
    Sachdienliche Hinweise nimmt das KK 13 unter der Rufnr. 0203 280(0) entgegen.

  14. Was im 20. Jahrhundert der Nationalsozialismus oder der Stalinismus war ist im 21. Jahrhundert der Islam.

    Eine Bedrohung des Weltfriedens, der Menschenrechte und unserer Freiheit!

  15. #17 H_Trismegistos (13. Jan 2011 18:05)

    Bei dem Thema Weihnachtsgeld habe ich noch keinen beleidigten Moslem gesehen. Im Gegenteil, die freuen sich wenn sie welches bekommen.

    Das ist kein Weinachtsgeld sondern Dschizya !

    Also Schutzgeld das die jüdischen Affen christlichen Schweine zahlen müssen.

    H-IV, Sozialhilfe und Kindergeld fählt auch darunter 😉

  16. Klasse Artikel, geht runter wie Öl. Es ist erschreckend, wie weit wir mittlerweile gekommen sind und das fürchterliche daran, es geht unvermindert so weiter 🙁

    Ehrlich gesagt, sehe ich auch keine Hoffnung mehr auf Besserung. Die, die uns regieren, fördern diese Zustände und vernichten alles, was nicht nach ihrer Pfeiffe tanzt. Dabei werden sie selbst, oder zumindest ihre Nachkommen unter diesen Zuständen leiden, die sie selbst gefördert haben.

    Was wird die nächsten Jahre passieren? Es wird Krieg geben, in Europa. Der wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Anfänge erleben wir bereits heute.

    Dabei wollen doch die Menschen nur in Ruhe und Frieden leben … dieser Zustand wird ihnen aber durch verantwortungslose Politker genommen, die eine Steinzeitreligion in unserer aufgeklärten westlichen Welt installieren.

    Es wird noch ganz, ganz schlimm werden … 🙁

  17. #14 Israel_Hands (13. Jan 2011 17:59)

    Ach ja: Lob an Overlord für die Übersetzung aus dem Russischen! PI braucht noch viel mehr Übersetzer, die “exotische” Sprachen beherrschen (damit meine ich Fremdsprachen, die nicht fast jeder beherrscht). Vor allem auch brauchen wir Übersetzer aus dem Türkischen und aus arabischen Sprachen. Ich selbst kann leider nur profan aus dem Englischen übersetzen.

    Ich schließe mich Ihnen an, was das verdiente Lob an Overlord betrifft!

    Was nun Ihre „profanen“ Fähigkeiten angeht – bitte, auch diese sind erwünscht und wichtig!
    Immer wieder werden bei PI englische Originaltexte gepostet, und kaum jemand macht sich die Mühe, diese wenigstens inhaltlich zu übersetzen.
    Allzu oberflächlich, ja geradezu arrogant, wird davon ausgegangen, daß heutzutage jeder halbwegs Gebildete Englisch spricht oder zu sprechen hat.
    Dem ist durchaus nicht so. Und so bin ich immer sehr dankbar, wenn jemand wie Sie sich die Mühe macht, „profanes“ Englisch ins Deutsche zu übersetzen.

  18. #22 Dwalin (13. Jan 2011 18:16)

    #14 Israel_Hands (13. Jan 2011 17:59)

    Könnte ich auch behilflich sein, aber dann müsste sich wiederum einer die Mühe machen und das Übersetzen, was ich fälschlicherweise als Deutsch bezeichne :mrgreen:

  19. Französisch, english und farsi wären aber auch interessant.

    Und weit aus „exotischer“.

  20. #2 Rasputinn040 (13. Jan 2011 17:17)

    Ich fuehle mich einfach nur machtlos. Was kann denn schon ein einziger Nicht-Moslem bewirken…
    ———————————————-
    Es reicht für den Anfang voll und ganz, ihnen mit (intellektueller) Arroganz zu begegnen, selbstbewusst, Auge in Auge diesen Primitiven entgegenzugehen, ihnen bei jeder Gelegenheit ihre lächerliche Unterlegenheit spüren zu lassen und ihren Geschäften aus dem Weg zu gehen!

    Sie müssen spüren, dass sie überall unerwünscht sind! Sie wollen es nicht anders. Der Wind hat sich in den letzten zwei Jahren bereits drastisch gedreht – und er dreht sich immer weiter, bis wir sie eines nicht allzu fernen Tages europaweit in den Orientexpress setzen! 🙂

  21. Die Zuwanderung wird von der EU gefördert, warum auch immer.
    Westeuropa muß die Asylanten finanziell aushalten, deshalb kommen sie ja so gerne in das ungeliebte Land.

    Meine Hoffnung besteht im Zusammenbruch des Systems. Gutmenschen geben unser Geld gerne den Armen (Mos*lems).
    Die USA sind ja praktisch pleite, die EU wird folgen. Sobald es nichts mehr zu verteilen gibt ist Schluß mit Lustig.
    Gerald Celente sagt die Vertreibung der Mos*lems für 2012 vorraus. Das ist nach meiner Meinung der Zeitpunkt des Weltweiten Zusammenbruchs des Finanzsystems.

  22. Wirklich erschreckend ist, das der Islam schon Hochkulturen ausgelöscht hat.
    Wirklich erschreckend ist, dass man als Allahgläubiger schiergar alles darf, um seinen Glauben zu verteidigen, zu schützen und zu verbreiten.
    Wirklich erschreckend ist, dass im Islam das Menschenleben nichts gilt.
    Wirklich erschreckend ist,dass es kein einziges „freies islamisches Land“ gibt

    http://quadraturacirculi.de/2011/01/13/kein-freies-islamisches-land/

  23. #26 H_Trismegistos (13. Jan 2011 18:31)
    Die Zuwanderung wird von der EU gefördert, warum auch immer.

    Meine Hoffnung besteht im Zusammenbruch des Systems.

    Dies ist auch die EINZIGE Möglichkeit , wieder von vorne sauber aufzusetzen

    DIE Systeme ( Finanzen Gesundheit Religion Arbeit )werden schnell komplett und weltweit zusammenbrechen

  24. Ich habe den (nicht repräsentativen) Eindruck gewonnen, russ. Islamgegner werden in unseren Medien als „russische Nationalisten“ gebrandmarkt. Vielleicht mag das jemand bestätigen.

  25. Die russischen Islamgegner sind doch in der Presse „Fußballfans“.
    Ist aber sicher wahr, denn unter den Islamgegnern gibt es sicher Fußballfans. 🙂

  26. Die ganzen Systeme befinden sich wie ein Zug auf rasender Abfahrt ins Chaos
    und die feiernden und besoffenen GM-Lokführer dieses Zuges geben noch Gas

    Bremsen hilft ab einem Punkt of NO_RETURN nicht mehr …. der zug fährt weiter abwärts !

  27. #26 H_Trismegistos

    Sehe ich genau so. Eine neue Partei wird die Wende nicht mehr bringen. Die Zeit wird zu knapp und notfalls schließen sich die 5 Parteien zu einer großen Koallition zusammen. So können noch 1-2 Jahrzehnte vergehen und dann wird die Islamisierung abgeschlossen sein. Ich sehe nur noch zwei Möglichkeiten das Blatt zu wenden.
    1. Totaler Zusammenbruch des Finanz-, Sozialsystems(wird allerdings auch sehr hart für uns deutsche werden)
    2. Generalstreik der Bio-Deutschen( und zwar solange wir noch eine Mehrheit haben)

  28. >>Gerald Celente sagt die Vertreibung der Mos*lems für 2012 vorraus. Das ist nach meiner Meinung der Zeitpunkt des Weltweiten Zusammenbruchs des Finanzsystems.<<

    Auch der wird ganz sicher schon bald kommen. Der EU Rettungsschirm schiebt das ganze nur eine Weile auf.

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Mit Schulden, werden Schulden bezahlt. Das sind mittlerweile solch unvorstellbare Summen, die unsere Elite da hin und her schiebt, die haben doch schon längst selbst den Überblick verloren.

    Spätestens wenn dem System das Geld ausgeht (nur noch eine Frage der Zeit), haben wir Zustände bei uns, wie momentan in der dritten Welt. Aber anders scheint ein Kurswechsel (leider) 🙁 wohl nicht mehr möglich zu sein.

  29. #2 Rasputinn040

    Friedrich Wilhelm Raiffeisen schrieb:

    Was dem Einzelnen nicht möglich ist, vermögen viele

  30. Ein sehr guter Artikel, die Übersetzung ist auch bestens ausgeführt! Weiter so!

    #11 attempto
    Tschetschenien ist nun eine Art Tabu in Russland.

    „Da gibt es keinen Krieg mehr, Kadyrow ist ein toller Präsindent, Minderheiten werden nicht unterdrückt (die gibt es einfach nicht mehr, über 99% der Einwohner sind Muslime), Häuser werden gebaut, Arbeitslosigkeit sinkt etc.“

    Sowas hört man immer öfter im russischen Fernsehen. Und wenn eine russische Lehrerin mit ihrer ganzen Familie durch die Explosion einer ins Fenster reingeworfener Granate stirbt, dann waren es „Banditen“, schlimmstenfalls „Separatisten“, aber keineswegs anständige Tschetschenen, und schon gar nicht Muslime.

    Wer dieses tabuisierte Thema anspricht riskiert viel, selbst Internet ist nicht mehr ganz so sicher. Für eine Karikatur, die Putin als einen Nazi-Skinhead darstellt, ist schon einer in den Knast gegangen. Die Verhältnisse in Europa kann man aber noch ruhig beschreiben. Und wer ein bisschen Gehirnmasse hat sieht schon Parallelen…

  31. Ich mache das jetzt schon eine ganze Weile, kein Döner, kein orientalischer Gemüsehändler und kein Urlaub im Mullahstaaten.
    Ich bin zwar nur Einer, aber die Masse bringt es dann, wenn alle es genauso halten.

  32. Auch von mir – danke für die Übersetzung. Gut wäre es sicherlich wohl, mehr arabische und türkische Übersetzer (Ilkay wie wäre es?)an der Hand zu haben. Aber es gehört Zeit dazu, und Engagement, schliesslich sind das ehrenamtliche Dinge.

    Memri übersetzt zwar arabisch – englisch, aber wie schon erwähnt wurde, gerade bei den Älteren ist es NICHT selbstverständlich, daß sie des Englischen mächtig sind.

    http://www2.memri.org/german/

    Für Farsi ist Tangsir zuständig :-)))

    http://tangsir2569.wordpress.com/

  33. Wir müssten alle diesesn Artikel auf privateb Homepages verbreiten. Leider bin ich zu feige dazu. Wegen meines Lebens ist es nicht, das würde ich wahrscheinlich sogar riskieren, das Leben meiner Kinder allerdings nicht.

    In Crailsheim wurde ein Familienvater nach einem Diskobesuch von drei „Südländern“ aus dem Auto gezogen und übelst verprügelt. Danach fuhr man den Wagen des Deutschen in den Straßengraben und ging in die Disko. Der Deutsche hat die Polizei verständigt, die drei Türken wurden verhaftet und am nächsten Tag wieder freigelassen weil keine Fluchtgefahr bestand. Daraufhin „besuchte“ der Rädelsführers des Trios den Vater bei sich zu Hause und sagte, man wisse wo seine Kinder zur Schule gehen würden und er solle die Anzeige zurückziehen. Das tat er dann auch. Was er aber auch tat: Er suchte sich drei kräftige Freunde und nahm das Recht selbst in die Hand. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Vielleicht ist dies die einzige Möglichkeit, dieser Entwicklung Herr zu werden.

    mfg
    PeterW

  34. @#37 paraschuter

    Früher habe ich auch gerne Döner geholt. Seit ich aber weiß daß die Tiere halal geschlachtet sind würde mir jeder bissen im Hals steckenbleiben.

    Jetzt sind wir schon zwei 🙂

  35. OT: Achtung, „Türken“-Bürgerforum am Dienstag mit Strache und Stadler in ORF2!!!

    DI 18.1.2011, 20.15 UHR
    „Bürgerforum“ live aus dem Odeon-Theater: Die Türken in Österreich – ewige Außenseiter?

    Peter Resetarits und Münire Inam diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Politikerinnen und Politikern

    Läuft etwas schief bei der Integration türkischstämmiger Menschen in Österreich? Sind viele von ihnen integrationsunwillig? Ist dieser Befund richtig oder nur ein weit verbreitetes Vorurteil? Was stört „die Österreicher“ tatsächlich an „den Türken“ und umgekehrt? Sind „die Türken“ nicht angekommen oder wurden sie nicht aufgenommen? Welche Fehler macht die Politik und welche Lösungen hat sie? Das und vieles mehr diskutiert Peter Resetarits, unterstützt von Münire Inam, mit 300 Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, dem 18. Jänner 2011, live ab 20.15 Uhr in ORF 2 in einem „Bürgerforum“ unter dem Titel „Die Türken in Österreich – ewige Außenseiter?“ – erstmals aus dem Odeon-Theater in Wien-Leopoldstadt.
    Den Fragen stellen sich:
    Maria Fekter, Innenministerin ÖVP
    Josef Cap, Klubobmann SPÖ
    Heinz-Christian Strache, Obmann FPÖ
    Alev Korun, Nationalratsabgeordnete Die Grünen
    Ewald Stadler, stellvertretender Klubobmann BZÖ

    http://programm.orf.at/?story=12363

  36. #39 Weckmann

    So sollte man vorgehen! Irgendwann wird man gegen die Moslemgewalt alles andere als demokratisch und der Verfassung entsprechend vorgehen müssen. Bedauerlich, aber besser als das Leben der Kinder riskieren.

  37. Ich habe noch eine dringende Bitte.

    Die Hassmauer in Köln, bitte unterschreibt diese Petition und leutet sie weiter:

    Der Inhalt zusammengefasst: Die Petition verweist auf einen kürzlich erschienen französischsprachigen Artikel über die Hasswand in Köln. Die ursprüngliche Petition gegen diese Installation der Hetze und der Fehlinformation wird genannt. Desweiteren der Offene Brief der Petitionsinitiative und von Gerd Buurmann an den Kölner OB, mit der Aufforderung, dass seine Resolution in die Tat umgesetzt wird. Und dann erklärt die Petition einen touristischen Boykott der Stadt Köln, solange die Hasswand steht.

    Als in Deutschland lebende Bürger erklären wir unser Einverständnis mit der Petition:

    Wir freuen uns über ausländische Besucher in Deutschland, sie bereichern das Leben in Deutschland. Dennoch wünschen wir, dass möglichst viele im Ausland lebende Menschen erklären, dass sie auf einen Besuch der sehenswerten Stadt Köln verzichten, solange diese Installation des Hasses und der Fehlinformation auf der Domplatte geduldet wird. Die Verantwortung für den Imageschaden Kölns im Ausland, den wir anstreben, tragen alleine die Autoritäten der Stadt Köln.

    http://www.ipetitions.com/petition/boycott_tourisitique_de_cologne/

    Danke

  38. OT:

    Ich schaue gerade ZDF, da fällt mir auf: Meine Güte, lassen die Obama oft zu Wort kommen.
    Bei Bush war das noch ganz anders, da hat man nur über ihn geredet.

    Aber natürlich hat das nichts mit der Gesinnung der Journalisten zu tun.

  39. Nicht die Mohammedaner oder der Islam sind das eigentliche Problem für Europa.

    Das Problem ist eine Obrigkeit, die sich den Weisungen irgendwelcher Organisationen wie der UN oder der EUdSSR unterwirft und deren suizidalen Anweisungen Folge leistet.

    Den Mohammedaner möchte ich sehen, der Europa islamisiert wenn es heisst:

    „Du kummst hier net rein mit deinem Islam-Mist!!“

    Alternativ dazu könnte man als Regierung einfach den Antidiskriminierungsgrundsatz strikt anwenden und als Umgangsgrundlage mit Mohammedanern die Anweisungen im Koran als Vorlage nehmen.
    Natürlich nachdem die Begriffe „Ungläubige“ und „Rechtgläubige“ 1:1 gegeneinander ausgetauscht wurden.
    Na, ist das nicht gerecht?
    So kann sich niemand beschweren. 😉

  40. OT:
    BILD.de
    Donnerstag, 13. Januar 2011, 18:47 Uhr
    Geldmangel stoppt NASA Washington – Geldmangel stoppt die US-Weltraumbehörde NASA. Sie sieht sicher außer Stande, das in diesem Jahr auslaufende Space-Shuttle-Programm durch eine neue Generation von Raumgefährten zu ersetzen. Der für 2016 anvisierte Erstflug einer neu zu entwickelnden Trägerrakete erscheine angesichts der Budgetzwänge „nicht machbar”. Das besagt ein NASA-Bericht an den Kongress.

  41. Wer Koran und Sunnah immer noch als Grundlagen einer Religion sehen will begeht einen drastischen Fehler !

    Wer ein Gleichheitsprinzip als Rechtsgrundlange für so himmelweit auseinanderklaffende Sichten wie dieser beiden – der eines Helfers und Heilers und solcher eines Mr. 20 Prozent – ist auf dem „Holzweg“.

    „Oben“ (damit meine ich die irdischen „Oberen“) beugen sich deswegen unter den Islamen, weil sie in ihren Herzen zum großen Teil selbst Anhänger räuberischer Kultformen sind.

    Die Frage ist: Wie tief reichen diese Kultformen hinunter in den bestehenden Hierarchien in Europa ?

    Wie tief das sein kann merke ich häufig auch auf PI und insbesonders dann, wenn ich zur Thematik des Matthäusevangeliums schrieb.

    Übrigens ist diese Haltung das Matthäusevangelium verteidigen zu wollen besonders bei „besonders“ gläubigen „Christen“ bisweilen extrem ausgeprägt.

    Wer nicht begreifen will, wie groß die Bedrohungslage durch die Islamen ist UND wie HILFREICH für die seelische Heilung die Schockwirkungen der Enthüllung des Matthäusevangeliums ist, der läßt viele Europäer hintreiben, dass erst auf nationalen Ebenen namhafter Widerstand entsteht…….

    Etwa sowas: Polen kommen in Westdeutschland im Islam versinkenden Deutschen zu Hilfe ……

    Der Weg über die spirituelle Einsicht der richtigen Bewertung des Matthäusevangeliums ist jedoch sicher der sehr sehr viel bessere ……

  42. #26 H_Trismegistos

    zitat
    Gerald Celente sagt die Vertreibung der Mos*lems für 2012 vorraus.

    zitatende
    …stöhn, wir haben erst anfang 2011 🙁

    heute war ich über 5 stunden an einem platz auf der straße in berlin. moslems über moslems, meine augen tränen immer noch. die kopftücherfertigungsbranche muss sich dumm und dämlich verdienen.

  43. Das ZDF-Traumschiff entkam knapp Piraten. Das geschieht im Jahre 2011. Früher sah ich gerne Piratenfilme, Erol Flynn und so.

    Heute sind die Piraten wieder da. Unsere Kriegsschiffe jagen Piraten, verhaften Piraten, verpflegen Piraten, bringen Piraten nach Hause, geben ihnen Rechtsanwälte, Unterkunft und ASYL. Ach ja, Gebissvollsanierung nicht vergessen.

    Wäre ich Pirat, ich würde mich nur von den Deutschen gefangen nehmen lassen. Anschließend würde ich meine Familie nachkommen lassen. Mein Dorf wäre Krankenversichert und alles wäre gut.

  44. @ #53 noreli

    Dann warst du entweder in Kreuzber, Neukölln, Tegel oder Tempelhof.

    Die DDR hatte halt auch ihre guten Seiten – bei mir in Köpenick ist die Luft noch sauber und das Straßenbild bis auf die eine oder andere Dönerbude absolut m’uselfrei.

  45. Im Artickel wurde über UN-Resolütionen geschrieben. UN ist längst in Musli-händen.Frage ist nun, warum Deutschland so die Führungsrolle in der UN anstrebt?

  46. Es gibt doch einige die Islamkritisch denken und die es nicht tun wollen sicher nicht irgendwann verschleiert durch die Gegend laufen!

    Man muss:
    -Flugblaetter drucken und am besten per Flugzeug tausende ueber Staedte abwerfen, denn das wichtigste ist ja Aufklaerung. Und anscheinend lesen Menschen kaum noch Buecher, da muss man es eben interessanter anstellen!
    -Flugblaetter sollen gedruckt und in Briefkaesten verteilt werden! (am besten Nachts, damit man nicht Opfer eines Mordes von „tolleranten“ Moslems wird)
    -Es sollte zu Demonstrationen eingeladen werden!
    -Massenweise Briefe sollten an unsere Regierung geschickt werden. Und zwar so viele das die Saeckeweise erhalten!

    Deutschland MUSS auf die Strasse!

    Im uebrigen wuerde ich einer solchen „Wiederstandsgruppe“ ein Mitglied als Rechtsbeistand wuenschen – denn das haetten die Mitglieder in einem „Meinungsfreien“ Land wie Deutschland bestimmt noetig!

  47. #37 paraschuter
    #40 H_Trismegistos:

    … ich auch nicht… sind wir schon zu dritt! … ach und meine Kidis… sind wir schon zu fünft.

  48. > Ich fuehle mich einfach nur machtlos. Was kann denn schon ein einziger Nicht-Moslem bewirken…

    Die Israelis haben Kerosin gekauft ich würde warten bis sie es verflogen haben …

  49. Warum darf ich mir keine Glock kaufen. Ich fühl mich nicht mehr sicher hier u. meine Familie auch nicht.

    by Querschuss on Jan 13, 2011 at 17:55

    Jeder darf sich eine Glock kaufen, ein Bedürfnis vorausgesetzt. Informieren sie sich bei ihren zuständigen Schützenverein.

  50. #40 H_Trismegistos
    #37 paraschuter

    Mein Freund und meine Wenigkeit kaufen schon lange nicht mehr bei Mu*sels. Nicht mal eine Weintraube. Das gehört der Vergangenheit an.

    #46 sarina

    ganz ehrlich, wir haben hier echt ein anderes Problem und du kommst jetzt mit Westerwelle und den Griechen. Pfeiff auf die Griechen.
    Die treten den Mu*sels mindestens in den Hintern.Und zeigen sich solidarisch mit uns gegen die Moham*meds. Wenn du hier bei PI regelmäßig reingeschaut hast, dann weißt du hoffentlich wovon ich rede. Die paar Piepen an die Griechen.
    Überleg mal,was uns die ganzen Muse*lspastis kosten.

  51. #2 Rasputinn040 (13. Jan 2011 17:17)

    Ich fuehle mich einfach nur machtlos. Was kann denn schon ein einziger Nicht-Moslem bewirken…

    Ich zb fahre täglich mit s Bahn / nah- / Fernverkehr der Bahn.
    In diesen Zügen bleiben leider so viele Flyer von PI oder zerrissene Koranseiten liegen, weil ich so vergesslich bin.

    Jeder kann etwas tun.

  52. Ein guter Artikel und eine gute Überstzung!
    Respekt für Overlord.

    Es ärgert mich jeden Tag, wenn ich lese und sehe wie Europa die Pseudoreligion Islam verhätschelt und den Anhängern in vorauseilendem Gehorsam regelrecht in den Allerwertesten kriecht.
    Heute lese ich im Leitartikel des „Luxemburger Worts“ einen Artikel, in dem reihenweise all die schauderhaften Verbrechen von Muslimen gegen Christen und andere Nicht-Moslems aufgelistet werden. Was aber in der Einleitung steht, das finde ich dann einfach zum Kotzen. Natürlich hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. Punkt und aus!
    Nichts mit dem Islam zu tun!????
    Von Marokko bis Indonesien nur Terror gegen Andersgläubige. Selbst in Europa, mitten unter uns. Wohlgemerkt nicht nur simples Mobbing. Nein, das geht bis zu Körperverletzung und Todschlag. Teilweise staatlich verordnet.
    Nein, der gutmenschliche Journalist bemüht selbst den Papst. „Der Islam wird von bösen Fanatikern missbraucht!“
    Was soll dieser Schwachsinn? All die Schergen Mohammeds sind waschechte, gläubige Muslime, die dogmatisch am Koran und den Hadithen hängen. Jede noch so menschenverachtende Anordnung wird von diesen authentisch-gläubigen Moslems skrupellos umgesetzt. Die geistig minderbemittelten „Fuselbärte“ in der grausamen realexistierenden Moslemwelt schwelgen im Hass auf den Westen, auf die Freiheit, auf die Kreuze, auf die Christen,….! Und sie tun damit genau das was ihr vermeintlicher Prophet in grenzenloser Menschenverachtung selbst praktizierte. Und die Linken im Westen verniedlichen, relativieren, schwadronieren, verfälschen, lügen schamlos in allen Islamfragen. Es ist einfach entsetzlich ärgerlich, einfach nur zusehen zu müssen wie unser Europa vor die Hunde geht.
    Wie die grüne Geissel die Zukunft unserer Kinder und Enkel verdunkelt. Wie sie, ähnlich den Kopten in Ägypten, zu Parias in ihrem eigenen Land werden, wenn nicht bald etwas geschieht.

  53. Russland gehört kulturell meiner Meinung nach klar zu Europa, die russischen Frauen sehen (im gegensatz zu den muslimischen) schön aus. Wir hatten 1/6 Ausländer in unserer Klasse (alles Russen) die schnitten im Durchschnitt besser ab als wir Deutschen. Nur noch eine Frage der Zeit bis die Russen die grünen Barbaren rausschmeißen.

  54. Verdammt und wo bleiben die Rechte der Christen Juden usw? Sind das seit der Mosleminvasion keine Menschen mehr? Wieso müssen die Menschen sich unterwerfen wenn sie doch einen Glauben haben? Jesus Christus war 1700 Jahre früher da. Man kann Gott nicht gegen einen Allah austauschen. Allah ist der Teufel das Böse der Herr der Hölle.

  55. #6 Rasputinn040

    Es tut sich einiges in Europa! Allein in meinem Bekanntenkreis gibt es kaum noch jemanden, der die Anwesenheit des Islams in Europa begrüßt, oder unkritisch sieht! Vor Kurzem war das noch ganz anders! Lasst nicht locker!

  56. Am Schluss des Beitrages:

    Abschließend würde ich gerne Christine Schumacher zitieren, die Leiterin des Instituts für Forschung der Islamprobleme: “Wenn die Muslime in westlichen Ländern sämtliche Rechte und Freiheiten genießen, sollten Christen in islamischen Staaten ähnliche Rechte gewährt werden.” Punkt.

    Ich zweifle ob das Zitat von Frau Christine Schumacher ist, oder doch eher von Frau Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz. Islaminstitut

    Das Zitat habe ich so in dieser Form von Frau Christine Schirrmacher nicht gefunden.

  57. Wenn man das so liest, fragt man sich unweigerlich, in was für einer globalen Irrenanstalt man lebt.

    Es ist beachtlich, dass der Islam so konzipiert ist, dass er innerehalb unserer Spezies derart mächtig werden kann und es vermag Potenziale zu entwickeln, die beispiellos sind.

    Dieses Gebilde hat eine Macht bekommen, angesichts derer man sich unweigerlich die Frage stellt, was das besondere daran ist. Ist die historisch einzigartige Kombination aus ideologischem Quatsch, gepaart mit einem passenden System der Indoktrinierung und Steuerung von Menschen, zu der sich gigantische Geldmengen durch den Verkauf von Erdöl gesellen?

    Man muss doch genau wissen, wie Menschen funktionieren, um sie dazu zu bewegen, sich freiwillig in Waffen umfunktionieren zu lassen, auf dass diese sich irgendwo in die Luft sprengen – für eine handvoll fragwürdiger Versprechungen.

    Woher stammt das Wissen darüber, wie Menschen zu züchten sind, die letztlich entsprechend funktionieren?

    Und …äh: Wie wird man die wieder los?

  58. #70 Gottfried von Bouillon (13. Jan 2011 22:00)

    Ich kenne auch niemanden, der den Islam toll finden. Hinter vorgehaltener Hand erzählt dir jeder, dass Islam in seinen Augen Dreck ist, aber schau dir dann die Wahlergebnisse an – da ist dieses Thema völlig belanglos.

    Selbst diese ganze „Sarrazin-Debatte“ war nur ein fruchtloses Affentheater – es ändert sich rein gar nichts, außer, dass bald mal wieder ein paar neue Moscheeprojekte angesagt sind…

  59. H_Trismegistos

    Hermes Trismegistos – Wie kommst du zu diesem auffälligen Nick? Interesse an Hermetik oder ist der rein zufällig gewählt?

  60. #37 paraschuter
    #40 H_Trismegistos
    #60 lily

    Ihr seid nicht die einzigen. Hier bei PI gibt es – wie ich vielen threads entnehmen konnte – eine kleine Armee von Verweigerern. 😆

  61. #7 Heiner M.   (13. Jan 2011 17:42)  

    Russland hat bereits massive Probleme mit den “eigenen” Muslimen. Stichworte sind TSchetschenien und Dagestan.
    ***************
    Vielleicht interessiert das auch ein paar von Euch: Am 18. Dezember, an der Islamkonferenz in Paris, sprach Elena Tschudinova zur Situation in Russland: Nr. 14 der Videos (Russisch, mit Übersetzung ins Französische).

    http://www.bivouac-id.com/billets/suivez-en-direct-les-assises-internationales-sur-lislamisation-sur-internet/#comments

  62. Nur noch eine Frage der Zeit bis die Russen die grünen Barbaren rausschmeißen.

    und glaub mir, sie werden das tun

  63. Stellt Euch doch mal die Frage:
    Wer profitiert von diesem ganzen Irrsinn?
    Was für ein Masterplan steckt dahinter?

  64. @Autor: lese mal im LiveJournal auch bei ru_antiislam und ru_antijihad-Communities. Es gibt viel Interessantes zu lesen. U.a. von mir als lussien 🙂

  65. #56 H_Trismegistos (13. Jan 2011 19:49)

    Das ZDF-Traumschiff entkam knapp Piraten.

    Schade!! Wie wäre es schön wenn die Tagsträumer zusammen mit der ganzen ZDF-Redaktion bei Piraten geblieben würden! Ich bin aber ein Humanist und müsste dann leider an armen Piraten denken..

  66. Der Artikel ist großartig und beschreibt absolut realistisch, was gerade geschieht. Doch jetzt frage ich mal ganz naiv, da mir – ungeachtet einzelner Erklärungsansätze – immer noch eine generelle und schlüssige Erklärung dafür fehlt, warum unsere politischen Eliten, und zwar in der gesamten westlichen Welt, die Ausbreitung dieser feindseligen, archaischen Ideologie bzw. Polit-Religion nach Kräften fördern und die autochthone Bevölkerung immer mehr zurückdrängen und entrechten. Wenn dies linke Terrorismus-Sympathisanten und grüne Ideologen machen, um die verhasste Identität ihrer Völker zu zerstören, ist das ja – als Motivlage – noch relativ plausibel, zwar ekekerregend, aber doch, aus deren Sicht, verständlich. Weshalb aber ziehen auch bürgerlich-gemäßigte Kreise mit und hofieren diese perverse Kopf-ab-Ideologie, warum opfern z.B. die Schäubles und Merkels ihr Volk? So dämlich können die nicht allesamt sein, dass sie nicht sehen, welch bösartige Fratze in Wahrheit hinter dem Islam steckt und welche Sprengkraft von Millionen von Moslems in (noch) zivilisierten westlichen Industriestaaten ausgeht. Was steckt dahinter? Alle Politiker können schließlich nicht „gekauft“ oder in die – zugegeben clevere – türkisch-islamische Lobbyarbeit im Westen eingebunden sein? Was passiert hier wirklich, wo liegen die Motive für die permanente, ekelerregende Speichelleckerei gegenüber dem Islam und dessen Verbänden? Wieso hofiert man archaisch-primitive Völkerschaften mit Neigung zur Gewalt und zum Analphabetismus und pervers-antiwestlichen Familienstrukturen? Welche Rolle spielt dabei der Moloch EU, welche die NATO-strategische Position der Türkei? Ich möchte es wenigstens gene verstehen, komme aber über Ansätze und Indizien für gewisse Motivlagen nicht hinaus.

  67. #56 H_Trismegistos (13. Jan 2011 19:49)

    Das ZDF-Traumschiff entkam knapp Piraten. Das geschieht im Jahre 2011. Früher sah ich gerne Piratenfilme, Erol Flynn und so. […]

    Der Vorname dieses Schauspielers ist Errol (angelsächs.), nicht Erol (türkisch).

  68. @ Overlord:

    Danke für die Übersetzung! Es ist gut zu wissen das sich in Russland der Widerstand regt.

  69. #16 Israel_Hands (13. Jan 2011 17:59)

    Also an Türkisch sollte es nicht scheitern 🙂

    Ich kann schon das eine oder anderemal helfen.

    LG,
    Ilkay

  70. #5 Israel_Hands (13. Jan 2011 17:26)

    #2 Rasputinn040 (13. Jan 2011 17:17)

    Ich fuehle mich einfach nur machtlos. Was kann denn schon ein einziger Nicht-Moslem bewirken…

    Sie meinen wohl: Was kann denn schon ein einzelner Islam-Kritiker allein bewirken?

    Die Antwort:

    Werden Sie Mitglied bei der BPE !

    Werden Sie Mitglied bei Die Freiheit !

    Werden Sie Mitglied einer PI-Gruppe !

    Dann sind Sie kein einzelner Islam-Kritiker mehr.

    #8 raboteux (13. Jan 2011 17:43)

    #5 Israel_Hands (13. Jan 2011 17:26)
    #2 Rasputinn040 (13. Jan 2011 17:17)

    ….und machen sie keinesfalls bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen in eines der ersten fünf Kästchen!

    Es gäbe schon genug „Kritiker“, nur da die sich schön auf so viele Gruppen verteilen und manchmal nicht mehr politischen Programminhalt als Islamkritik zum Inhalt haben, brauchen sich die Etablierten keine Gedanken und die Islam-, Multi-Kulti- und Kommunismuskritiker keine Hoffnung zu machen.
    Derweil fordert anlässlich der Äußerung der Linken-Politikerin Lötzsch über „Wege zum Kommunismus“ die Landesbischöfin Junkermann „keine Denkverbote“, fordert der Kulturrat „Versachlichung“ der Islam-Debatte und gründet die Polit-Null Böhmer einen „Integrationsbeirat“.

    #14 auyan (13. Jan 2011 17:56)
    irgendetwas sagt mir, dass sich die russen nicht den mund werden verbieten lassen, schon gar nicht von so einer verlogenen institution wie der bruesseler buerokratie, denn da gehoeren sie zu ihrem grossen glueck nicht dazu. es waere somit auch nicht das erste mal, dass die rettung europas aus dem osten kommt.
    im uebrigen: was uns die bekloppte pc-gedankenpolizei mit strafandrohungen vorschreibt, und was wir denken und tun, das sind zwei paar stiefel. im extremfall kann man sogar als “mitlaeufer” das system gnadenlos sabotieren.

    Denen wird der Mund verboten, dass es nur so kracht. Das ist Teil des Erhalts des „Systems Putin“. Politisch inkorrekt über den Islam berichten darf man nur, weil es die Führungskaste Russlands nicht tangiert. Sollte diese jedoch einmal Interesse an einer Pro-Islam-Haltung haben, dürfte das auch schnell umschlagen. Vielleicht ist aber eher das Gegenteil der Fall, da das Land einen Muslime-Anteil von 13-14% und eine islamische Partei hat. Dass es der russische Staat nicht mit einer folkloristischen Erscheinung zu tun hat, die in nicht allzu ferner Zukunft verschwinden wird, wie noch die kommunistischen Machthaber glaubten, dürfte er mittlerweile auch bemerkt haben.
    Lange Rede kurzer Sinn: Nur weil man in Russland noch (?) gegen den Islam schreiben darf, ist das kein Grund „russische Meinungsfreiheit“, die auch im Vergleich zu der unsrigen stark eingeschränkt ist, über den Kamm zu loben.

  71. # # 15 insomnia (13. Jan 2011 17:58)
    Ich komme aus Duisburg und habe schon oft meine hier überaus beliebten südländischen Mitbürger darauf hingewiesen,doch in Richtung gelobtes Land zu gehen …..<

    Dann melde Dich doch bald bei mir! dubax@ich.ms

  72. Wie gesagt, schon Dostojewski liess Raskolnikoff in „Schuld und Sühne“ (moderne Übersetzung: „Verbrechen und Strafe“) sagen:

    (…)

    Ferner entwickelte ich, meiner Erinnerung nach, in meinem Aufsatze den Gedanken, daß alle … nun, sagen wir zum Beispiel alle Gesetzgeber und Führer der Menschheit, von den ältesten angefangen, und dann weiter Lykurg, Solon, Mohammed, Napoleon und so fort – daß diese alle, ohne Ausnahme, Verbrecher waren, schon allein deswegen, weil sie durch die neuen Gesetze, die sie gaben, die alten, von den Vätern überkommenen und von der Gesellschaft für heilig erachteten Gesetze verletzten und natürlich auch vor Blutvergießen nicht zurückschraken, wenn allein dieses Blutvergießen (und es handelte sich dabei oft um ganz unschuldiges Blut, das heldenmütig bei der Verteidigung der alten Gesetze vergossen wurde) ihnen zur Durchführung ihrer Absichten helfen konnte. Es ist sogar beachtenswert, daß die allermeisten dieser Wohltäter und Führer der Menschheit skrupellos Ströme von Menschenblut vergossen haben.

    (…)

    In der Verfilmung hier zu sehen:

    http://tinyurl.com/6e7o2hq

  73. Danke an Overlaord für die Übersetzung.

    Nicht nur in Russland, auch in Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Schweiz, UK usw. überall nimmt der Widerstand gegen Islam und Moslems zu.
    Wir Deutschen hinken hinterher, höchste Zeit das auch wir islamkritische Politiker/Parteien in die Parlamente wählen.

  74. Egal was im Artikel steht, wer Russland und die Russen als Lösung für die Probleme mit dem Islam heranzieht treibt den Teufel mit dem Belzebub aus.

    Kenne RU auch ein bisschen und sage, dass RU für lange Zeit in rassistischen und diktatorischen Strukturen mit einem starken Mann an der Spitze verharren wird.

    Man beachte auch, das die grösste Neonazi-Szene in RU etabliert ist, die Popen regelmässig an Nationalistischen Demos teilnehmen. RU hat den Verlust des Einflusses der UdSSR (noch) nicht überwunden.

    Und nach dem hervorragenden Film „The Soviet History“, welches bei PI vorgestellt wurde, geht ja klar hervor, wie grosse Bevölkerungsteile in RU noch denken. Und schaut euch mal die Freunde der russischen Regierung im Ausland an. Na super.

    PI sollte sich mal entscheiden mit wem sie zusammenspannen will. Entweder man ist Pro USA/Israel und Demokratie mit Rechtsstaatlichkeit oder man ist Pro RU. Beides geht nicht.

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