Der koptische Bischof Anba Damian.Seit den ersten Minuten des neuen Jahres 2011 ist nicht nur großes Leid über viele christlich-koptische Familien in Ägypten gekommen, die ihre Liebsten bei dem mörderischen islamistischen Terroranschlag in Alexandria verloren haben. Seit diesen ersten Minuten des Jahres 2011 hat der Islam in Deutschland, der laut Bundespräsident Wulff „zu Deutschland gehört“, ein Problem, das insbesondere den Funktionären und Lobbyisten dieser Politreligion arg zu schaffen macht. Deshalb herrschte vor der Gedenkfeier für die Opfer in der koptisch-orthodoxen Kirche St. Markus in Frankfurt am Main große Spannung, ob Islam-Vertreter daran teilnehmen dürften und wenn ja, wie sie sich dabei darstellen würden.

(Bericht von der PI-Gruppe Frankfurt)

Eingeladen zu der Gedenkfeier hatten sich diese Islam-Vertreter schon selbst, und zwar geradezu aufdringlich. An wortreichen Distanzierungen hatte es von ihrer Seite auch nicht gefehlt. Allerdings lohnt es sich, die Formulierungen dieser Distanzierungen näher unter die Lupe zu nehmen, um festzustellen, was in diesen wohlfeilen Distanzierungen alles nicht gesagt und erst recht nicht problematisiert wird. Die Verantwortlichen der koptisch-orthodoxen Gemeinde in Frankfurt standen auch von nichtislamischer deutscher Seite unter erheblichem Druck, Islam-Vertreter an der Veranstaltung teilnehmen und zu Wort kommen zu lassen. Denn in der „multikulturellen“ Modellstadt Frankfurt musste um fast jeden Preis das illusionäre Bild allumfassender Toleranz und endloser Dialogbereitschaft aufrecht erhalten werden.

Auch das allerdings motivierte Frankfurts CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth nicht, selbst an der Veranstaltung teilzunehmen. Bei einer Demonstration für den Bau einer Moschee ganz nahe der koptischen Gemeinde im Oktober 2007 war Roth hingegen noch in der ersten Reihe marschiert (PI berichtete). Aiman Mayzek, der Vorsitzende des „Zentralrats der Muslime“, war im Gegensatz zur Frankfurter Oberbürgermeisterin erschienen und kam im langen Reigen der Redner verschiedener christlicher Glaubensgemeinschaften und politischer Vertreter auch zu Wort.

Der koptische Bischof Anba Damian (Foto oben), dessen ungekünstelte Mitmenschlichkeit und Versöhnlichkeit die Besucher der Gedenkfeier anrührte, hatte die Probleme und Gefahren der Christen in Ägypten nicht verschwiegen, doch in leidvoller Kenntnis der Lage seiner Gemeinde dort den Moslems auch die Hände gereicht. Nun warteten alle in dem überfüllten Gemeindesaal gespannt, was Mayzek sagen würde. Zum Mikrofon trat ein sichtlich etwas nervöser, schwitzender Mann, der von etlichen TV-Auftritten nicht unbekannt ist. Mayzek, der vor der Gedenkfeier ein persönliches Gespräch mit Bischof Damian hatte, distanzierte sich natürlich von der „feigen“ Mordtat, drückte sein „tiefempfundenes Beileid“ aus und sagte: „Ein Angriff auf Euer Gotteshaus ist für die Muslime wie ein Angriff auf das eigene Gotteshaus“. Kein eindeutiges Wort allerdings zu den anonymen Drohungen gegen die koptische Gemeinde in Frankfurt und anderswo.

Doch ist es nicht das, was Mayzeks Rede so fragwürdig erscheinen lässt wie alle die bekannten Stellungnahmen seitens der deutschen Islam-Funktionäre zu dem Mordanschlag von Alexandria. Denn auch Mayzek ging in keiner Weise auf die Ursachen der Diskriminierung, Verfolgung, Vertreibung und auch Ermordung von Christen in Ägypten und anderen islamisch dominierten Ländern ein. Wie all die anderen Islam-Vertreter fühlt sich Mayzek von der Bluttat eher unangenehm gestört und (so ein führender Frankfurter Moslem) gar „beleidigt“ von dem Ereignis, als wirklich betroffen und getroffen. In das langfristige Kalkül der Mayzeks und Co. passt dieser opferreiche Mordanschlag gewiss überhaupt nicht. Denn er hat unerbittlich daran erinnert, wie „tolerant“ Muslime in Ägypten und anderswo mit Andersgläubigen umzugehen pflegen und wie unerbittlich gewalttätig im Namen und zum Nutzen der Religion des Friedens™ weltweit immer wieder gemordet und verstümmelt wird.

Dass sich Mayzek von dem Massaker in Alexandria distanzieren und seine Anteilnahme und „Solidarität“ mit den Kopten zum Ausdruck bringen würde, dafür können nur die dankbar sein, die vor der Islam-Lobby schon länger auf den Knien würdelos herumrutschen. Was von Mayzek hingegen in dieser besonderen Stunde zu erwarten gewesen wäre, nämlich endlich ein selbstkritischer Blick auf den eigenen Glauben, seine Grundlagen und seinen totalitären Anspruch – all das blieb eine totale Leerstelle.

Mayzek machte den Kopten auch nicht das Angebot, demnächst in Moscheen ebenso zu Wort zu kommen wie ihm das in der Kirche dieser vertriebenen Christen ermöglicht wurde. Und Mayzek rief auch seine Glaubensbrüder in Ägypten und dem Irak keineswegs dazu auf, sofort jegliche Diskriminierung und Verfolgung von Christen und Andersgläubigen zu unterlassen. Nur das aber hätte seinen Auftritt bei der Gedenkfeier auch bemerkenswert werden lassen.

Vielmehr besaß der Vorsitzende des Zentralrats die geradezu ungeheuerliche Instinktlosigkeit, sich „dankbar“ der Tatsache zu entsinnen, dass es vor 1.400 Jahren Kopten waren, die der verfolgten Gemeinde des Propheten Mohammed Asyl gewährten. Was aus dieser großzügigen Geste christlicher Liebe geworden ist, weiß niemand leidvoller zu berichten als die Kopten selbst. Aber auch etliche christliche und nichtchristliche Besucher der Gedenkfeier dürften sich auf dem Heimweg Gedanken darüber gemacht haben, welche Folgen es haben könnte, wenn es Leuten wie Mayzek in Deutschland weiterhin erlaubt wird, sich mit blumenreichen Papierformulierungen um die Frage und die Antwort zu drücken, wie der Islam zu Deutschland gehören soll, wenn er hierzulande immer nur eine Toleranz einklagt, die er dort brutal verweigert, wo er die Dominanz gewonnen hat.

Der Verlauf der Gedenkfeier hat abermals gezeigt: Mit billigen Distanzierungen und selbstverständlichem Beileid können und dürfen die Islam-Funktionäre in Deutschland nach der Bluttat von Alexandria nicht mehr davonkommen. Wenn Parteien und offizielle Kirchenvertreter dazu trotzdem völlig anspruchslos, ja gar noch „dankbar“ bereit sind, müssen sie wissen: Immer mehr Menschen in Deutschland sind das nicht.

Das Schicksal der ägyptischen Christen, die einst die überwältigende Mehrheit in ihrem Land waren, ist das Zeichen an der Wand. Man muss schon religiöser, politischer und historischer Analphabet sein, um dieses Zeichen nicht lesen und deuten zu können. Die paar Stimmen, die nach Mayzeks Vortrag laut „Heuchler“ in den Raum riefen, gehörten sicherlich nicht zu diesen Analphabeten.

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112 KOMMENTARE

  1. FDP-Syrer Aiman Mazyek, der Besten der Besten der GutmenschInnen geht lieber in Talkshows mit Jubelpersern und ModeratorInnen, die seinen Taqqyia-Unfug nicht moderieren und ihm so eine große Bühne für seine Lügen bieten.

    Ein Bußgang in einen Tempel der falschgläubigen Kuffar-Kopten ist da wie ein Gang nach Canossa!

    Von Mazyek werden wir nie eine echte Distanzierung von mohammedanischer Gewalt erwarten, denn das Töten Ungläubiger ist wie ein Chip im Kopf.

    Der FDP-Syrer Mazyek merkelt aber auch, dass die Zeiten bester mohammedanischer Multikultiseeligkeit in der Bananenrepublik Deutschland zu Ende gehen und dass die Kräfte der Vernunft in diesem Lande eine Renaissance erleben, Sarrazin und PI sei Dank!

    Ich habe nur die Rede des linksgrünen „Integrations“sowjets Dr. Nargess Eskandali-GrünInnenberg vermisst, in der sie die Frankfurter Kopten auffordert, nach Ägypten zu gehen, wenn es ihnen in Frankfurt nicht passt!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Was wäre die Alternative? Die muslimischen vertreter einfach vor die Tür setzen? Das würde den besonders radikalen Elemente doch erst Recht in die Hand spielen. So aber musste sich Aiman Mayzek von der Bluttat distanzieren. Ob er das von seinem Herzen aus getan hat, oder mit der gaballten Faust in der Tasche, weiss niemand zu sagen. Nun hören aber auch die Muslime die Distanzierungen von der Gewalt, und müssen in der ein oder anderen weise damit umgehen.
    Natürlich wäre es jetzt die Aufgabe von verantwortlichen Politikern nach zu haken, und auf die Ursachen des Anschlages einzugehen, auf die Menschenrechtslage in Ägypten und anderen islamischen Staaten. Auf die Verstrickung der betreffenden Staaten in die Unterdrückung etc. Und nichts bessseres kann man dazu machen, als eben diese Vertreter des Islams dazu einzuladen. Denn entweder sie sind dann gezwungen sich deutlich vom reakl existierenden Islam zu distanzieren, was die radikalen Elemente schwächt, oder sie müssen einen wahren Eiertanz vollführen, was letztlich auch die radikalen Elemente schwächt. Beides würde den Christen dort, und auch den Menschen hier nützen.

  3. Vielmehr besaß der Vorsitzende des Zentralrats die geradezu ungeheuerliche Instinktlosigkeit, sich „dankbar“ der Tatsache zu entsinnen, dass es vor 1.400 Jahren Kopten waren, die der verfolgten Gemeinde des Propheten Mohammed Asyl gewährten.

    Ganz davon abgesehen dass es nicht stimmt: es war in Äthiopien, nicht in Ägypten, wo die Muslime um Asyl ersucht hatten. Sie trafen dort auch mit dem Negus zusammen welcher sich sehr positiv über die neue Religion geäußert hat. Zumindest laut muslimischen Quellen. Ob es auch äthiopische Quellen über jenes Ereignis gibt ist mir nicht bekannt (die nicht-muslimische Quellenlage zur Frühzeit des Islams ist sehr dünn, um nicht zu sagen praktisch nicht vorhanden).

  4. „Vielmehr besaß der Vorsitzende des Zentralrats die geradezu ungeheuerliche Instinktlosigkeit, sich „dankbar“ der Tatsache zu entsinnen, dass es vor 1.400 Jahren Kopten waren, die der verfolgten Gemeinde des Propheten Mohammed Asyl gewährten.“

    Das hätten sie besser gelassen. Daraus ist die „Arabische Republik Ägypten“ geworden, in der Ägypter von muslemischen Arabern unterdrückt werden.

    Analog dazu haben wir wohl irgendwann die „Islamischen Staaten von Europa“.

    Der Islam ist halt „im Kern“ nicht friedlich, sondern terroristisch. Damit hat Mohammed bereits angefangen, dazu gehört, dass er seinen Machtbereich schon „judenrein“ gemacht hat, bevor je an einen Hitler zu denken war, dass der Koran zahllose Aufrufe zu Terror und Gewalt hat und dass die Anhänger Mohammeds bis in die Gegenwart hinein Bomben legen, Hände abhacken und unliebsame Gegner ermorden…

    Wenn es dann mal wieder heißt: „Es sind ja nicht alle Moslems so“, dann stimmt das, aber es haben auch nicht alle Nationalsozialisten Juden ermordet…
    Womit man sieht, wie idiotisch solche Relativierungen sind.

    Es sind keine Buddhisten, keine Juden, nicht die Zeugen Jehowas oder irgendwelche Kopten, Katholiken, Sikhs oder Anhänger der Shinto-Tradition etc., die die halbe Welt in die Luft jagen. Nein, es ist eine einzige Religion, auf deren Flagge ein Schwert abgebildet ist und die mit Gewalt über den Globus zieht.

    Diese Tatsache klar zu benennen, ist keine Phobie, kein Ausländerhass, es ist auch kein VOR-Urteil – es ist die Darstellung von Fakten!

    Der Islam ist ein totalitäres Gesellschaftsmodell, in dessen Mittelpunkt die Schaffung eines gewissen Menschentyps steht, während andere zu vernichten sind. Damit ist der Islam in die Reihe der lebensgefährlichen Massenideologien einzuordnen, zu denen nicht weniger Kommunismus und Nationalsozialismus gehören.

    So verwudnert es auch nicht, dass ausgerechnet die Extremen von links und rechts kein Problem mit dem Islam haben.

  5. Unsachlich.

    Entweder könnt ihr die Taqiya aufzeigen mit Zitaten, oder dann lasst es bitte bleiben.

    Sicher war da ein Unbehagen bei dem was Mazyek sagte.

    Aber wenn man es kritisieren will, dann muss man es sachlich belegen. Also das nächste Mal entweder mitschreiben oder aufnehmen und dann abklopfen auf seine üblichen Winkelzüge.

  6. Der Syrer Mazyek ist einer der geistigen Brandstifter dieses frevelhaften Christenpogroms – und nicht dessen Gegner!

  7. #6 dergeistderstetsverneint (09. Jan 2011 11:52)

    Mit der Wahrheit nehmen es die MohammedanerInnenvertreter_innen nie so genau, wollen sie uns immer noch unterjubeln, dass die indischen Symbole 0,1,2,3,4,5,6,7,8 und 9 eine arabisch-mohammedanische Errungeschaft seinen, obwohl die AraberInnen selber von „indischen Zahlen“ reden!

    Warum gibt es wohl Computer-Inder aber keine Computer-Türken?

  8. Was fällt Ihnen bei Lesen dier Zeilen auf?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter

    Biedermann und die Brandstifter

    Szene 1: Gottlieb Biedermann, ein wohlhabender Haarwasserfabrikant, liest in der Zeitung von den neuesten Brandstiftungen und echauffiert sich über die Täter. Die Vorgehensweise der Brandstifter ist stets dieselbe: Getarnt als harmlose Hausierer nisten sie sich auf dem Dachboden des Hauses ein, das sie später niederbrennen. Da kündet das Dienstmädchen Anna Besuch an, einen Hausierer, der sich als Josef Schmitz vorstellt, ein ehemaliger Ringer und Obdachloser. Er klagt, dass er stets für einen Brandstifter gehalten werde, und appelliert an Biedermanns Menschlichkeit. Biedermann, der eben noch hartherzig seinen Angestellten Knechtling entlassen hat, gefällt sich in der Rolle des Menschenfreunds und lässt Schmitz auf dem Dachboden nächtigen.

    Szene 2: Am nächsten Morgen wirft Biedermanns Frau Babette ihrem Mann vor, dass er zu gutmütig sei. Sie will Schmitz freundlich, aber bestimmt vor die Tür setzen. Doch Schmitz gelingt es, auch Babette für sich einzunehmen, indem er sich für seine fehlenden Manieren entschuldigt, die eine Folge seiner schweren Kindheit seien. Es klingelt. Ein angeblicher Vertreter der Feuerversicherung steht vor der Tür. Schmitz erkennt in ihm seinen Kumpanen Wilhelm Maria Eisenring, einen ehemaligen Kellner.

    Szene 3: Nachdem Schmitz und Eisenring die ganze Nacht auf dem Dachboden gepoltert haben, unternimmt Biedermann einen neuen Anlauf, Schmitz aus dem Haus zu werfen. Dass er auf dem Dachboden nun unvermittelt zwei Gäste hat, macht ihn ebenso sprachlos wie die vielen Fässer voll Benzin, die sich plötzlich dort befinden. Ein Polizist überbringt Biedermann die Nachricht, Knechtling habe sich das Leben genommen. Als er sich nach dem Inhalt der Fässer erkundigt, flüchtet sich Biedermann in die Notlüge „Haarwasser“. Befragt vom Chor, spielt Biedermann den Arglosen. Er rieche kein Benzin, und man dürfe doch nicht von jedem Menschen nur das Schlechteste denken.

    Szene 4: In Biedermann wächst mit der Ahnung auch die Angst. Er möchte sich seine beiden Gäste nicht zu Feinden machen und lädt sie zu einem Abendessen ein. Diese reden vor ihm immer offener von Zündkapseln und brennbarer Holzwolle. Sie messen mit seiner Hilfe sogar die Zündschnur aus. Die beste Tarnung, bekundet Eisenring, noch vor Scherz und Sentimentalität, sei die Wahrheit, weil sie niemand glaube. Als Biedermann den Dachboden verlassen hat, tritt Dr. phil. zu seinen beiden Kumpanen, ein Akademiker mit Brille, den Eisenring spöttisch Weltverbesserer nennt und nicht als Gleichgesinnten anerkennt, weil er keine Lust am Feuer habe, sondern stets ernst und ideologisch bleibe.

    Szene 5: Die Gans wird zubereitet, das Abendessen soll so schmucklos wie möglich sein, um die Freundschaft zwischen Biedermann und seinen Gästen zu befördern. Biedermann weist Knechtlings Witwe ab, die ihn bei den Vorbereitungen stört: für Tote habe er keine Zeit. Ein Trauerkranz kommt an, der durch einen Fehler der Gärtnerei Biedermann anstatt Knechtling gewidmet ist. Als Biedermann den besten Wein aus dem Keller holt, gesteht er dem Publikum, er habe längst einen Verdacht gehabt, doch was hätte er tun sollen?

    Szene 6: Beim Abendessen trinkt Biedermann mit Schmitz und Eisenring auf ihre Freundschaft und ist ausgelassener Stimmung. Schmitz gibt eine Kostprobe seiner Schauspielkunst und tritt mit einem übergeworfenem Tischtuch als Geist auf. Seine Rufe „Jedermann!“ wandeln sich in „Biedermann!“ Schließlich verkündet er, er sei Knechtlings Geist. Für einen Moment herrscht bei den Biedermanns Betroffenheit. Doch als Schmitz Fuchs, du hast die Gans gestohlen anstimmt, singt Biedermann wieder laut mit. Als ferne Sirenen zu hören sind, ist Biedermann erleichtert, dass es nicht bei ihm brennt, bis Eisenring ernst erklärt, sie würden immer die Feuerwehr erst vom Tatort fortlocken. Mit wachsender Verzweiflung hält Biedermann an der Überzeugung fest, seine beiden Gäste seien doch keine Brandstifter, sondern seine Freunde. Als Zeichen seines Vertrauens steckt er ihnen sogar heimlich die Streichhölzer zu, woraufhin Schmitz und Eisenring abgehen. Dr. phil tritt auf und verliest eine Erklärung, in der er sich von den Verbrechen der Brandstifter distanziert, die nicht wie er die Welt verändern wollen. Dann geht Biedermanns Haus in Flammen auf und es explodieren mehrere Gasometer.

  9. #3 Wasteland (09. Jan 2011 11:43)

    „Das, was Mayzek nicht sagt…

    http://quadraturacirculi.de/2011/01/07/die-agenda-der-religion-des-friedens/

    Natürlich sagt er’s nicht, aber er denkt es. und wer als Moslem konsequent ist und den Islam kennt, denkt es nicht minder. Das ist nun mal ein totalitäres antidemokratisches Gesellschaftsmodell, das hier umgesetzt werden soll.

    Man sollte es auch endlich mal unterlassen von „islamistisch“ zu reden. Das ist nicht „islamistisch, das ist islamisch!

    Es gibt keinen „mörderischen islamistischen Terroranschlag“ von dem sich ein ach so „friedlicher“ Islam zu distanzieren hätte. Es gibt die Aufforderung, weltweit den Islam zu installieren und den Rest auszuradieren.

  10. Schade! Ich hatte bis zuletzt gehofft, die Kopten würden den Islam-Vertretern NICHT gestatten, ihre verlogenen Worthülsen vorzubringen.

    Denn nur so hätten sie deutlich machen können, das ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslime NICHT möglich ist!

  11. #10 Eurabier (09. Jan 2011 11:55)

    Die Inder haben eine Milliarde Leute, die Türken nicht. Die meisten Inder können wenn überhaupt gerade mal lesen und schreiben.

  12. #15 Moralist (09. Jan 2011 12:03)

    Schade! Ich hatte bis zuletzt gehofft, die Kopten würden den Islam-Vertretern NICHT gestatten, ihre verlogenen Worthülsen vorzubringen.

    Sie wurden im Vorfeld unter Druck gesetzt!

  13. #15 Moralist (09. Jan 2011 12:03)

    Wenn die Kopten hier nicht brav sind, dann haben sie in Ägypten noch weit größere Problem als so ein kleiner Anschlag.

    Die haben nichts und niemand hinter sich stehen – vor allem keine glaubensbrüder aus europa, denn die Christen hier sind keine Kopten.

    Unsere kirchen sind dialoginteressiert usw. da stören irgendwelche kopten eher als dass man mit einer solch lästigen konkurrenz irgendwas anfangen könnte.

    Was denn auch?

    Nein, die kopten tun gut daran, ganz kleine brötchen zu backen und den Moslems zu erzählen, wie gerne sie unter dem Islam leben. Alles andere wäre Selbstmord. Die sind nämlich echte Dhimmis!

    In ihrer Heimat werden die Kopten eh wie Dreck behandelt, und hier im fett gefressenen europa würden die Heitmeyers, Benzes, Roths etc. ihnen auch ganz schnell klar machen, dass sie als „Islamophobe“ geisteskrank sind, wenn sie irgendwas gegen den Islam sagen.

    Noch schlechter ist die Lage der iranischen Baha’i…

    So sieht’s aus.

    http://quadraturacirculi.de/2011/01/07/die-agenda-der-religion-des-friedens/

    Wäre ich Wilders‘ PR-Mann liefe dieser Streifen zu Beginn jeder Wahlveranstaltung.
    Das ist ein islamisches Selbstzeugnis, gegen das „Fitna“ geradezu blaß erscheint.

  14. Pfui Taivel, liebe Kopten laesst euch nicht schamlos missbrauchen von jenen die sich anbieten die Feuer zu loeschen die sie selber entfachen !!!

  15. Die „Selbsteinladung“ A. Mazyeks ist nicht nur ein Zeichen von Instinktlosikeit und Unverschämtheit. Sie ist (inmitten der Ungelegenheiten, die dieser Terroranschlag, ja mehr noch das entlarvende Verhalten der Moslems im Umfeld dieser Tat bereitet) Kalkül. Im Grunde wird er wissen, daß die koptische Gemeinde es sich – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die verbliebenen Glaubensgenossen in Ägypten – nicht wird leisten können, ihn „auszuladen“. Das Ganze hat weniger mit Mitgefühl, sondern vielmehr etwas mit Selbstdarstellung und Selbstrechtfertigung zu tun. Insofern sind die Heuchler-Rufe wohl kaum aus der Luft gegriffen. Was „fehlte“, waren noch die gemeinhin üblichen Forderungen nach noch mehr Vorrechten.

    Die Kirchenvertreter mögen derlei verräterisches „Süßholzgeraspel“ ja als „schön“ empfunden haben. Sie stellen allerdings längst nicht mehr die Vertretung „ihrer“ Gläubigen dar, geschweige denn des Glaubens, der ursprünglich einmal überliefert worden ist. Denen ist ihr politisches Kalkül, nachdem gefälligst als „Frieden“ zu gelten hat, was kein Friede ist, wichtiger. Solche Leute sind die wahren Totengräber der Kirche.

  16. Schlimm, die Christenverfolgung. Danke für die Berichte von pi.

    Gibt es bei pi auch Aufmerksamkeit für die Drohnen, die nach Afghanistan gehen und m u t m a ß l i c h e Terroristen abknallen? Wer hat das Recht, ohne Beweise und einfach nur so Leute mit dem Tode zu bestrafen?

    Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Wer die Macht hat und sie über das Recht stellt.

  17. Zu meinem eigenen Post
    #6 dergeistderstetsverneint (09. Jan 2011 11:52)
    OK, in gewisser Weise hat Mazyek natürlich recht, denn die Äthiopische Orthodoxe Kirche unterstand von ihrer Gründung im 4. Jh. bis zum Jahr 1959 formal der Koptisch-Orthodoxen Kirche Ägyptens, und der Erzbischof der Äthiopischen Kirche wurde vom koptischen Papst in Alexandria ernannt (und war auch zumeist Ägypter). Diese Verbindung war jedoch eher symbolischer Natur, politisch war Äthiopien eigenständig, und auch der christliche Kult ging dort seine eigenen speziellen und sich von den Kopten unterscheidenden Wege. Der Begriff Kopte bezieht sich ausdrücklich auf Ägypter (die Worte Kopte und Ägypten haben den selben Stamm), Äthiopier haben sich nie und wurden nie so bezeichnet.

  18. #13 Abu Sheitan (09. Jan 2011 12:00)

    Korrekte Schreibweise: Eimann My-Zeck
    —————————————
    Die korrekte Schreibweise des Namens dieser MayZecke geht mir meilenweit am ***** vorbei!

  19. #10 Eurabier
    „Warum gibt es wohl Computer-Inder aber keine Computer-Türken?“

    Es gibt aber Trojanische Pferde!

  20. …hier grad noch mal eben, ganz holzschnittartig
    und in kürze, wie es sich mit
    moslemischer Trauer verhält…
    Das ist nämlich recht einfach und läuft parallel
    zu ihrer Wertschätzung von Leben ganz allgemein.

    “Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nichtzivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

    Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad zitiert in Publica Portugal, 20.04.2004

  21. #21 Jesterlin
    „Wer hat das Recht, ohne Beweise und einfach nur so Leute mit dem Tode zu bestrafen?“

    Die Moslems sicher nicht! Trotzdem tun sie´s.

  22. #21 jesterlin (09. Jan 2011 12:17)
    du bringst da irgendwas durcheinander. Übrigens haben die USA im letzten Weltkrieg vor Kriegseintritt auch nicht akribisch nachgeforscht, wer genau von den Deutschen Schuld hat.

    ______________

    Wer sich über die Hintergründe in Ägypten und anderswo informieren will, kommt um ein Buch nicht herum;

    Bat Ye´or:
    Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag

  23. Also bei aller Symphatie für die Kopten,sehen die drei Würdenträger auf dem 1. Foto oben, gelinde gesagt wie Waldschrate aus.Da fehlt ja nur noch Thierse dazwischen:-)

  24. #21 jesterlin (09. Jan 2011 12:17)

    Tja, jesterlin, so ist das im Krieg. Da herrscht Kriegsrecht, im wesentlichen also das Recht des Stärkeren.
    Gleiches gilt im übrigen nicht nur für Afghanistan sondern auch für den Krieg auf deutschen Straßen hier (vgl. #25 wolaufensie), mit dem Unterschied, daß die Politclowns und Bessermenschen neben den Bereicherern auch noch eine Front gegen den deutschen Michel aufrechterhalten, ständig neue eröffnen.

    Entweder Sie sind ein Bereicherer-U-Boot oder ein Bessermenschen-U-Boot oder Sie sind mindestens begriffsstutzig, wahrscheinlich realitätsblind.

    Oder, letzte Möglichkeit: Sie ertragen (noch) nicht den Gedanken, daß Sie bei genauem Hinsehen bereits in Kriegsland mit allem, was dazu gehört, leben. Kriegsalltag in Deutschland eben. Und die Gefechte werden in Anzahl und Intensität bald schon dramatisch zunehmen, nämlich dann, wenn die Hyperinflation kommt oder der komplette haircut.

  25. #30 Pragmatiker (09. Jan 2011 12:37)

    Also bei aller Symphatie für die Kopten,sehen die drei Würdenträger auf dem 1. Foto oben, gelinde gesagt wie Waldschrate aus.Da fehlt ja nur noch Thierse dazwischen.

    Ich will keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, aber es sind halt Leute, die die Wahrheit über die Welt eben auch ungeheuer genau und präzise wissen; solche Leute sehen immer so aus.
    Vorteil bei den Kopten ist sicherlich, daß diese ihre Spezial-Wahrheit nicht jedem aufzwingen wollen. Denke ich mal. Von Wahrheitsannehmungs-Zwangsmaßnahmen durch Kopten habe ich jedenfalls noch nichts gehört.

  26. Mühlheim/Ruhr: Brutale Attacke von Südländern auf 26-jährigen Vater mit Sohn

    Jugendliche attackieren 26-Jährigen
    Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Mülheim an der Ruhr – 09.01.2011 – 12:12 –
    Altstadt

    Eine Gruppe von etwa vier Jugendlichen attackierte am Samstag (8. Januar gegen 19.15 Uhr) einen 26-jährigen Mann, der mit seinem Stiefsohn durch die Passage zum Forum ging. Das Kind hatte einen Fußball bei sich. Die Jugendlichen forderten den Ball herauszugeben. Als der 26-Jährige dies ablehnte, schlugen die Täter sofort auf ihn ein. Auch als er bereits auf dem Boden lag, folgten noch Fußtritte. Anschließend flüchtete die Gruppe durch die Passage in Richtung Ausgang zur Eppinghofer Straße.
    Der Geschädigte erlitt Prellungen und Blutergüsse im Gesicht. Eine sofortige ärztliche Behandlung lehnte er ab.
    Täterbeschreibung: alle um die 15 Jahre alt, Südländer, schwarze Haare, alle dunkel gekleidet.
    Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Hinweise bitte unter Telefon 0201-829-0. /san.

  27. Also man darf aber auch nicht vergessen, dass es Christenverfolgung schon länger gibt. Es wurde nie von den Medien intensiv thematisiert.

    Man darf nicht vergessen, dass die deutschen Medien, Linke und Grünen auch Hass gegen Christen und das Christentum verbreiten, siehe Antiabtreibungsdemos, Christival oder der pädophielen Skandal der kath. Kirch, dass zufälliger Weise an den Ostertagen geführt wurde. Auf das Mitleid von Beck und den deutschen linken Medien kann man gut verzichten.

  28. #21 jesterlin (09. Jan 2011 12:17) Schlimm, die Christenverfolgung. Danke für die Berichte von pi.

    Gibt es bei pi auch Aufmerksamkeit für die Drohnen, die nach Afghanistan gehen und m u t m a ß l i c h e Terroristen abknallen? Wer hat das Recht, ohne Beweise und einfach nur so Leute mit dem Tode zu bestrafen?

    Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Wer die Macht hat und sie über das Recht stellt.

    In einem Krieg geht es nicht um Recht, es geht um Sieg oder Niederlage, entweder stirbst DU oder dein Gegner.

  29. Kleiner TV-Programmhinweis.
    Heute Abend 23:30 – 00:00 Uhr „Turban und Hakenkreuz – Der Großmufti und die Nazis“ in POENIX. Es geht um Mohammed Amin al-Husseini, der ja uns Pi-Lesern kein Unbekannter ist.

  30. Ergänzung zu meinem posting #31:

    @jesterlin, DAS (#34 johannwi (09. Jan 2011 12:59) ist damit gemeint.

  31. „Das Schicksal der ägyptischen Christen, die einst die überwältigende Mehrheit in ihrem Land waren, ist das Zeichen an der Wand. . .“

    Die BRD ist nicht nur finanziell am Ende, sondern auch der kulturelle und biologische Bestand des deutschen Volkes nähert sich seinem letzten Kapitel schneller als erwartet. Während sich die deutsche Jugend unter einer wachsenden Zahl ausländischer Jugendlicher selbst aufgibt und in die multikulturelle Gesellschaft zwangsintegrieren läßt, denken Ausländer aber weiter in ihren eigenen, nationalbewußten Kategorien.

  32. #32 menschenfreund 10 (09. Jan 2011 12:52) #30 Pragmatiker (09. Jan 2011 12:37)
    Einfach geschmacklos!

    Jetzt Thierse dazuzustellen?
    Würdenträger, die diese durch die Länge Ihrer Bärte ausdrücken wollen sind mir instinktiv suspekt. Zumeist ja auch erzkonservativ!

  33. dass es vor 1.400 Jahren Kopten waren, die der verfolgten Gemeinde des Propheten Mohammed Asyl gewährten. “

    Und wir Deutschen/Europäer haben 1400 Jahre später denselben Fehler gemacht!!!

  34. Statt Selbsteinladung und unerträglicher Taqiyya-Heuchelei von Mitleid und Verurteilung des Anschlags sollten die Muslime lieber die vielen Gewaltsuren aus dem Koran entfernen!
    Das ist die wahre Ursache des islamischen Terrors!

  35. Im Bericht der linkspopulistischen Frankfurter Rundschau zum Thema, erkennt man schon an der Überschrift und im Weiteren beim Abzählen von vielfach verwendeten Wortfolgen, wohin der Geist des Schreiberlings abzielt:

    http://www.fr-online.de/politik/muslime-sprechen-ihr-mitgefuehl-aus/-/1472596/5115536/-/index.html

    Zentraler Gottesdienst der Kopten

    Muslime sprechen ihr Mitgefühl aus

    Genau ein einziges Mal kommt im Artikel über den Gedenkgottesdienst der Kopten das Wort „Kopten“ überhaupt vor und zwar in der Überschrift.

    Hingegen dürfen wir geschlagene zehnmal die so edle Wortfolge „Muslim“ lesen und dürfen erahnen, wie unmöglich die an den selbsteingeladenen Eimann My-Zeck gerichteten Zwischenrufe waren.

  36. Etliche unserer Soldaten in Afganistan liessen sich ja auch einen langen Bart wachsen. So hatten sie mehr Achtung bei der Zivilbevölkerung.

  37. #41 BePe (09. Jan 2011 13:12)

    Und wir Deutschen/Europäer haben 1400 Jahre später denselben Fehler gemacht!!!

    FALSCH!!! 🙂
    Die Arschgeigen aus dem Polit- und Bankster-Establishment einschl. rotzgrüner Dressurelite wollten es so!

    Wir als normaldenkende Bevölkerung(en) haben diesen Fehler gemacht, konnten ihn gar nicht machen, weil – nicht gefragt worden.

  38. @ Scabo

    genau, wir können es höchstens noch Richtig machen indem wir dieses Pack abwählen, rausschmeißen.

    Das sollte doch möglich sein, da 80% der europäischen Bevölkerungen, dank der „bombigen“ Diplomatie, der Religion des Friedens weltweit, immer mehr aufwachen.

    Wird aber noch ein bisschen dauern.

    🙂

  39. #6 dergeistderstetsverneint
    „Die nicht-muslimische Quellenlage zur Frühzeit des Islams ist sehr dünn, um nicht zu sagen praktisch nicht vorhanden.“

    Liegt wohl daran, dass mohammedanische Geschichte und Geschichten erst Jahrhunderte später erfunden wurden, um eine eigene arabische Religion legitimieren zu können.

  40. #44 Pragmatiker

    „Etliche unserer Soldaten in Afganistan liessen sich ja auch einen langen Bart wachsen. So hatten sie mehr Achtung bei der Zivilbevölkerung.“

    Funktioniert auch in Schland’s bereicherten Gebieten sehr gut, wie ich aus eigeneer Erfahrung bestätigen kann. 😆

  41. ihre finsteren Pläne und Gedanken verstecken .. hinter Blumenreiche Reden vom gefährlichen Islamisten …
    Ihre TATEN und ihre finsteren Augen sprechen eine 180 Grad diameträre Sprache

  42. Wenn ich schon diesen Mazyek sehe wird mir ganz anders. So ein Heuchler … unfaßbar.

    Wärend bei uns die Menschen so langsam aufwachen geht die islamische Indoktrinierung in GB munter weiter :

    http://tinyurl.com/2wq5c6c

    Denn Islam ist ja so eine putzige Religion voller friedfertiger und toleranter Mitmenschen.

  43. Ich habe in den letzten Tagen mal darauf geachtet, wie die Medien in Hessen nachrichtenmäßig über die koptische Weihnachtsfeier berichten:

    Sowohl der hr als auch Radio Bob haben die Feiern erwähnt incl. des Polizeischutzes, aber kein einziger hat sich getraut, das I-, bzw. M-Wort zu sagen.

    Mainstream eben….

  44. #48 Abu Sheitan
    Vielleicht sollten sich unsere Polizisten ja auch lange Bärte wachsen lassen 🙂

  45. #52 Pragmatiker
    #48 Abu Sheitan
    „Vielleicht sollten sich unsere Polizisten ja auch lange Bärte wachsen lassen “

    Und Krummsäbel tragen… 🙂

  46. Ich glaube, folgender einmaliger Zwischenfall™ passt hier ganz gut hin:

    Prozess nach Steinwürfen auf Juden in Hannover
    Nach den Steinwürfen auf eine jüdische Tanzgruppe im vergangenen Sommer in Hannover muss sich ein 14-Jähriger am 25. Januar vor dem Amtsgericht verantworten. Dem Jugendlichen wird gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.
    Gemeinsam mit einer Gruppe arabischstämmiger Kinder und Jugendlicher hatte der Deutsche(!?!)Kieselsteine auf die Juden geworfen und eine Tänzerin verletzt. (…)

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Prozess-nach-Steinwuerfen-auf-Juden-in-Hannover

    Dieser böse „DEUTSCHE“ 14-Jährige trägt wahrscheinlich die -gefährlichen DEUTSCHEN Gene-(Joschka Fischer: „Risiko Deutschland“) in sich…

    Hier zum Vergleich, wie darüber noch im Sommer richtigerweise berichtet wurde:

    Polizei und Staatsschutz haben nach den Steinwürfen von islamischen Kindern und Jugendlichen auf eine Tanzgruppe der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover(…)
    Die 10 bis 15 Jahre alten Kinder, die nach ersten Erkenntnissen aus libanesischen, iranischen und palästinensischen Familien stammen,(…)

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Steinwuerfe-auf-juedische-Taenzer-in-Hannover-Ermittlungen-aufgenommen

    Summa summarum, werden aus Juden hassenden moslemischen Jugendlichen DEUTSCHE(„ohne Migrationshintergrund“)

    „Der Islam ist ein Teil Deutschlands.“ (Islamian Wulff)

    …und die Deutschen ein Teil des Islams, trotz ihrer Geschichte!

  47. #54 Abu Sheitan (09. Jan 2011 13:35) #52 Pragmatiker
    #48 Abu Sheitan
    “Vielleicht sollten sich unsere Polizisten ja auch lange Bärte wachsen lassen ”

    Und Krummsäbel tragen…

    Und Ihre Aufforderungen durch Beischlafandrohungen in der Familie stärken
    🙂

  48. Artikel PI Frankfurt:

    Der Verlauf der Gedenkfeier hat abermals gezeigt: Mit billigen Distanzierungen und selbstverständlichem Beileid können und dürfen die Islam-Funktionäre in Deutschland nach der Bluttat von Alexandria nicht mehr davonkommen. Wenn Parteien und offizielle Kirchenvertreter dazu trotzdem völlig anspruchslos, ja gar noch „dankbar“ bereit sind, müssen sie wissen: Immer mehr Menschen in Deutschland sind das nicht.

    Danke! Das ist die Kernaussage des Artikels.

  49. Wir dürfen vielen Moslems durchaus abnehmen, dass sie diesen Terror gegen Christen ablehnen und verabscheuen.

  50. Ich wage jetzt einfach mal zu posten, was ich neulich einem meiner halbstarken Neffen als gleichsam ‚Lebensregel‘ gesagt habe:

    „Je länger der Bart desto größer das Milchgesicht dadrunter. Männer mit Vollbart sind Weicheier, weshalb sie sich tarnen müssen. Mit Bart und vor allem Vorliebe für unverhandelbare ‚Wahrheiten‘. In Projekte, die hanseatische Geradlinigkeit und Durchsetzungskraft erfordern, sollte man solche Leute nicht einbinden.“

  51. #53 scabo (09. Jan 2011 13:33)
    #46 froschy (09. Jan 2011 13:24)

    Wird aber noch ein bisschen dauern.

    Ich glaub’, die Neusortierung wird sehr viel zeitnaher geschehen.

    erhellender Artikel (gut geschrieben) vom 09.01.2011:
    http://www.propagandafront.de/158650/doug-casey-nahrungsmittelaufstande-soziale-unruhen-und-gewalt-werden-weiter-eskalieren.html

    PASST !!!

    Die Zeit der Abrechnung mit der Terror-Ideologie ist vor der Tür

    (Matthäus 24:3) 3 Als er auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: „Sag uns: Wann werden diese Dinge geschehen, und was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?“

    (Lukas 21:10-12) . . .Dann sagte er weiter zu ihnen: „Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; 11 und es wird große Erdbeben geben und an einem Ort nach dem anderen Seuchen und Lebensmittelknappheit; auch wird es furchteinflößende Anblicke und große Zeichen vom Himmel her geben. 12 Vor allen diesen Dingen aber wird man Hand an euch legen und euch verfolgen, indem man euch den Synagogen und Gefängnissen ausliefert und euch vor Könige und Statthalter schleppt um meines Namens willen.

  52. @jesterlin,

    WEil sich a. die Männer nicht an die Ausgangssperren halten und sich somit verdächtig machen
    b. umnd weil sie in und an Strassen Sprengfallen anbringen und dabei durch die Drohnen beobachtet werden .
    Aber wie bei allem und überall gibt es auch menschliche Irrtümer, es sterben sicherlich auch unschuldige.
    So wie seit 1400 Jahren unschuldige Sterben durch den Islam und seine extremen Anhänger .
    Nur das der Islam keinen unterschied macht

  53. @ #31 scabo „Tja, jesterlin, so ist das im Krieg. Da herrscht Kriegsrecht, im wesentlichen also das Recht des Stärkeren.“

    Richtig, es ist Krieg. Den haben die Musels am 11.9.2001 angefangen, als sie unter Umgehung der Naturgesetze mit Flugzeugen, die in zwei Gebäude geflogen sind, drei Gebäude so zum Einsturz gebracht haben, wie es sonst nur mit Thermit erreicht werden kann.

    Daß die Araber es geschafft haben, hier die Naturgesetze außer Kraft zu setzen, war nur möglich, weil ihr Gott ihnen dabei geholfen hat. Denn nur ein Gott kann Naturgesetze umgehen. Das nun hinwiederum beweist, daß Allah der Stärkere ist.

    Dank für Ihre Zustimmung zum Recht des Stärkeren. Allah wird es Ihnen danken.

  54. Etwas vermisse ich noch. Und zwar die Beschuldigung, der hinterhältige Israel stehe hinter diesem Attentat an koptische Christen. Aber ich bin mir sicher, davon werden wir auch noch hören.

  55. #21 jesterlin (09. Jan 2011 12:17)

    Sie sollten nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

    In Afghanistan und Pakistan kämpfen islamische Terroristen feige und hinterlistig gegen „normale Soldaten“.
    Die gleichen Terroristen die für über 16000 tödliche Anschläge seit dem 11.September 2001 verantwortlich sind, und die davor schon tausende Anschläge verübt haben.

    Deren Kampfgenossen befinden sich auch mitten in Deutschland, seit der Islam Deutschland und Europa unterwandert.

    Ich bin überzeugt, dass unsere Armeen in Afghanistan ihr Menschenmögliches tun um Unschuldige zu schützen. Unfälle kommen aber leider vor. Im Frieden wie im Krieg!

    Unfälle sind etwas anderes als Anschläge!!!!!

  56. #59 Pragmatiker (09. Jan 2011 13:55)

    Kann man ganz zwanglos auf unsere talentierten Bereicherer beziehen wie auf Marx, Freud, Darwin (Theologe und Abschreiber vor dem Herrn) etc. pp.

    Wohlgemerkt: statistisch verhält sich’s (nach meinem Eindruck) so, Ausnahmen gibt es natürlich.

    Miraculix als Ausnahme? Mmmh, sein Name birgt ja schon ein Großteil Phantasie-Wahrheit (miraculum – das ‚Wunder‘).

  57. @ #65 Chi-Rho „In Afghanistan und Pakistan kämpfen islamische Terroristen feige und hinterlistig gegen “normale Soldaten”. “

    Da muß ich noch was lernen. Bisher hatte ich den Eindruck, daß Drohnen Roboter sind und keine normalen Soldaten. Da sehe ich bisher noch die Feigheit auf der anderen Seite als Sie.

  58. Offenbar hat Mazyek sich selbst kurzfristig auf die Rednerliste setzen können.

    Unmittelbar vor dem Gedenkgottesdienst hatte sich der Bischof zu einem Gespräch mit Vertretern der Islamischen Verbände getroffen und danach eine Änderung in der Rednerliste vorgenommen. Denn nach dem Ablaufplan, der in der Kirche verteilt wurde, tauchte kein Redner muslimischen Glaubens auf.

    http://www.fr-online.de/politik/muslime-sprechen-ihr-mitgefuehl-aus/-/1472596/5115536/-/index.html

    Die Frankfurter Rundschau schriebt auch klar was einige Teilnehmer über Mazyek dachten.

    Mit Zwischenrufen wie „Lügner“ und „Heuchler“ kommentierten einige Besucher die Ansprache von Mazyek.

    Von welchen „gemäßigten“ islamischen Verbänden redete denn Bischof Damian?

    Am Ende der zwei Stunden dauernden Gedenkfeier dankte Bischof Damian für den Vertretern der Politik, der Kirchen und „den gemäßigten Islamischen Verbänden in Deutschland und außerhalb Deutschlands“ für die Kondolenz und Solidarität.

  59. #62 Jens T.T (09. Jan 2011 14:08) OT

    Südsudan stimmt über unabhängigkeit ab!

    http://www.n24.de/news/newsitem_6579101.html

    Glaubst du wirklich , das der Islam erobertes Gebeit freiwillig abgeben wird ??

    Der Krieg im Sudan wird Noch viel grausamer ( trotz UNO , den papiertiger) werden

    Diese Wahlen sind nur heissen luft .. Der Terrorismus wird den Sudan atomisieren

  60. #64 Chi-Rho (09. Jan 2011 14:12)

    Volle Zustimmung! Es war z.B. ein Unding, jenen Oberst Klein (Tanklasterbeschuß) in ein Verfahren (nach Polizeirecht? war’s glaub‘ ich) zu zerren, nur weil der Krieg in Afghanistan kein Krieg sein sollte.

    Ein Unding und ein Dolchstoß, einen Oberst da in einem faktischen Krieg agieren zu lassen, ohne ihm die nötige Rechtssicherheit (Kriegsrecht) an die Hand zu geben.

  61. #37 Gottfried von Bouillon Nachf. (09. Jan 2011 13:01)
    Kleiner TV-Programmhinweis.
    Heute Abend 23:30 – 00:00 Uhr “Turban und Hakenkreuz – Der Großmufti und die Nazis” in POENIX. Es geht um Mohammed Amin al-Husseini, der ja uns Pi-Lesern kein Unbekannter ist.
    @@
    Tja, das war damals als der Islam in Deutschland angekommen ist, zwar im Deutschen Reich, aber für Wulff wohl das gleiche?
    Da wir nun ja die BRD haben (noch), hatt der Islam hier nichts verloren, genausowenig wie echte Nazis von der Antifa, die anderen aber auch nicht.
    So schließt sich der Kreis ❗

    Gruß

  62. #58 scabo

    „Männer mit Vollbart sind Weicheier“

    Klarer Fall von Barbaphobie.
    Eigene unbewußte Weichei-Anteile werden verdrängt und auf Bartträger projiziert. 😆

  63. Man kann die Islamisierung nur mit zweierlei Maßnahmen stoppen:

    1. Muslimische Familien dürfen nur noch EIN Kind pro Kopf haben

    2. Alle Integrierungsverweigerer sofort abschieben.

  64. #72 Abu Sheitan (09. Jan 2011 14:59)

    nix da! ich kenn‘ mich gut einschließlich Weicheianteilen. Da brauch‘ ich nix zu verdrängen. 🙂

  65. #73 Simon (09. Jan 2011 15:01)

    Das sind keine Maßnahmen sondern freischwebende Überlegungen, bestenfalls Forderungen (an wen? mit welcher Aussicht auf Realisierung?).

    Anders gesagt: Wenn sich alle regelmäßigen PI-Leser und -Kommentatoren hier ein verlängertes Wochenende treffen und konzentriert arbeiten würden, hätte man höchstwahrscheinlich ein unschlagbar gutes Lösungspaket. Was man nicht hätte, wäre die Macht, auch nur einen Jota davon durchzusetzen.

  66. #79 scabo

    Das wäre keine schlechte Idee.

    Ich wäre sofort dabei.

    Es wird Zeit, daß sich die guten Pi-ler regelmässig treffen um zu zeigen, daß wir uns wenn es darauf ankommt auch mobilisieren können und nicht nur hinter dem Rechner „Sprüche“ klopfen.

    mfg

    Simon

  67. #33 scabo (09. Jan 2011 12:55)

    Vorteil bei den Kopten ist sicherlich, daß diese ihre Spezial-Wahrheit nicht jedem aufzwingen wollen. Denke ich mal. Von Wahrheitsannehmungs-Zwangsmaßnahmen durch Kopten habe ich jedenfalls noch nichts gehört.

    Oder mangels Mannstärke nicht aufzwingen können. Frage mal einen muslimischen Ägypter, die werden dir Einiges berichten, was sie halt so aus „sicherer Quelle“ über koptische
    Wahrheitsannehmungs-Zwangsmaßnahmen gehört haben. Tatsache ist schon dass viele Kopten sich an ihrem Kult festklammern ohne ihn groß zu hinterfragen, und insgesamt auch eher archaische Ideen besitzen. Viele Koptisch-Orthodoxe sind davon überzeugt dass die Eheschließung einer orthodoxen Koptin mit einem Muslim allemal besser ist als mit einem, Gott bewahre uns, koptischen Katholiken. Oder noch schlimmer einem Protestanten. Ein anderes Problem ist das koptisch-orthodoxe Scheidungsverbot. Da in Ägypten für das Familienrecht die jeweilige Religionsgemeinschaft zuständig ist (wie in Israel übrigens auch) gibt es für eine Koptin eigentlich nur eine legale Möglichkeiten ihren Mann loszuwerden (oder einen von der Familie vorgesehenen Mann gar nicht erst zu bekommen): sie tritt zum Islam über. Und um das zu verhindern greifen auch Kopten durchaus mal zu rabiaten Methoden.

  68. auch in GB bewegt sich so langsam etwas.
    Nämlich das Bewußtsein, daß der Islam viel zu selten zur Rechenschaft gezogen wird .

    Hier sehen wir eine Sendung ,unter Anderen mit Douglas Murray, die sich mit der Unfähigkeit des Islam der Selbstkritik befaßt.

    Ein wie ich finde hochinteressante Runde:

    http://tinyurl.com/2w6fu46

  69. #72 Der Islam ist DAS Problem (09. Jan 2011 14:22)

    Glaubst du wirklich , das der Islam erobertes Gebeit freiwillig abgeben wird ??
    Der Krieg im Sudan wird Noch viel grausamer ( trotz UNO , den papiertiger) werden
    Diese Wahlen sind nur heissen luft .. Der Terrorismus wird den Sudan atomisieren

    Schau’n wir mal. Die Unabhängigkeit des Südens bedeutet irgendwo auch dass der Norden die störenden Christen endgültig loswerden und die Scharia in voller Schönheit einführen kann (einige nordsudanesische Politiker haben schon Versprechungen in diese Richtung gemacht). Und der Süden, na mal sehen. Schwarzafrikanische christliche Staaten haben sich bisher auch nicht gerade zu einem Hort von Frieden, Wohlstand und Demokratie entwickelt.

  70. #82 dergeistderstetsverneint (09. Jan 2011 15:35)

    Hätte mich gewundert, wenn’s anders wäre! 🙂
    Da mich Kopten als Thema aber nie interessiert haben, wollte ich mit meinem ‚Denke ich mal‘ sowie ’nicht gehört‘ die Belastbarkeit meines Wissens gleich relativieren.

    Es ist halt durchgängig immer das Gleiche bei allen ‚Wahrheitsbesitzern‘.

  71. #77 Simon (09. Jan 2011 15:01)

    Man kann die Islamisierung nur mit zweierlei Maßnahmen stoppen:

    1. Muslimische Familien dürfen nur noch EIN Kind pro Kopf haben

    Ja, die Chinesen können das. Hierzulande wäre das wegen Verstoßes gegen die „Menschenwürde“ undenkbar. Überhaupt könnte es recht interessant sein, mal auf juristischer Ebene zu erörtern, welche erfolgsversprechenden Maßnahmen eigentlich auch rechtlich zulässig wären, also vor dem BVerfG Bestand hätten. Ich fürchte, es sind nicht allzu viele.

  72. #82 dergeistderstetsverneint (09. Jan 2011 15:35)

    Du machst es den Kopten also zum Vorwurf, dass sie unter schwierigsten Umständen versuchen, ihr Identität zu wahren? Die Alternativen wären Kapitulation und Assimilation in die islamische Mehrheitsgesellschaft, und das käme in einer vergleichbaren Situation hoffentlich auch für Dich nicht in Frage!

    Frage mal einen muslimischen Ägypter, die werden dir Einiges berichten, was sie halt so aus “sicherer Quelle” über koptische
    Wahrheitsannehmungs-Zwangsmaßnahmen gehört haben.

    Nein danke. Du zuerst.

  73. #86 Inter (09. Jan 2011 16:04)

    lieber davon ausgehen, daß bald unter Notstandsgesetzen regiert wird. Zu wessem Wohl oder Ungemach – wird sich zeigen.

    Von den wirklich unabhängigen Ökonomen / Sozio-Ökonomen gibt es mitlerweile fast keinen einzigen mehr, der nicht für 2011, spätestens 2012 das Szenario Bürgerkrieg / Straßenschlachten ums nackte Überleben (Essen z.B.) nicht prognostiziert. In den USA und hier in Europa.

    Die Wirtschaftsdaten, vor allem was die Rohstoffpreise einschl. Nahrungsmittel anlangt, sind katastrophal. Das können im Verlaufe des Jahres ganz locker Preisteigerungen von 30% bis 50% werden, den Effekt Geldmengenausweitung noch nicht einmal allzusehr berücksichtigt.

  74. Terroranschläge radikaler Islamisten sind keine „Ausrutscher“ einzelner Geisteskranker, sondern können in der Masse wie sie mittlerweile stattfinden doch wohl nur in einem den Terror unterstützenden Umfeld möglich sein.

    Es muss immer wieder gefragt werden dürfen, wie aggressiv und dogmatisch der normale Islam ist.

  75. Das ist ja mal komplett wahnsinnig:

    „Während Bischof Franz-Peter Tebartz-van und andere Kirchenvertreter erklärten, der Terroranschlag sei als Angriff auf Christen zu deuten, sagte die SPD-Politikerin und Ex-Ministerin Heidi Wieczorek-Zeul: „Dieser Anschlag ist ein Anschlag auf uns alle. Christen, Juden und Muslime sind gemeinsamen Werten verpflichtet.“

    Sicher ist ein muslimischer Anschlag auf christliche Gottesdienstbesucher ein Anschlag auf Muslime und Juden. Weibliche Logik. Oder linke Logik.

  76. #90 Unzeitgemaesser (09. Jan 2011 16:44)

    Man stelle sich vor, der deutsche Botschafter in Warschau hätte am 2. September 1939 zur polnischen Presse gesagt:

    „Dieser Einmarsch ist ein Einmarsch gegen uns alle, Deutsche und Polen!“

    Aber SozialistInnen denken so!

  77. Wien: Bischof fordert Schutz der Kopten durch ägyptische Justiz

    utl: Koptisch-orthodoxer Bischof Gabriel: Bisher wurde kein einziger
    Attentäter zur Rechenschaft gezogen =
    Wien, 09.01.11 (KAP) Nur eine Ende der Diskriminierung der
    koptischen Christen in Ägypten in Justiz und Verwaltung kann
    künftige Gewalt gegen sie eindämmen. Das betonte der
    koptisch-orthodoxe Bischof in Österreich, Anba Gabriel, am Sonntag
    bei einer Pressekonferenz in Wien. Derzeit gelte in Ägypten de facto
    das islamische Recht („Scharia“), daher sei bisher kein einziger
    Muslim, der in den vergangenen 40 Jahren Attentate auf Kopten
    verübte, vor Gericht zur Rechenschaft gezogen worden. „Das Blut der
    Kopten in Ägypten ist billig“, so der Bischof wörtlich. Die erste
    und wichtigste Forderung der koptischen Christen an die Regierung in
    Kairo sei daher, durch Gesetzesänderungen ein gerechtes Justizsystem
    zu schaffen, das Übergriffe auf religiöse Minderheiten und das
    Schüren von Hass gegen sie tatsächlich ahndet.
    Anlass der Pressekonferenz war das Selbstmordattentat eines
    Islamisten in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Jänner in
    Alexandria, bei dem 23 Kopten getötet und 100 Kopten teils schwer
    verletzt wurden. Bischof Gabriel wies Behauptungen ägyptischer
    Behörden zurück, wonach bei dem Attentat auch Muslime getötet worden
    seien. Acht Muslime seien lediglich leicht verletzt worden. Laut dem
    Bischof verließen die von der Polizei abgestellten Wachmänner vor
    dem Anschlag ihre Posten vor der Markus-und-Petrus-Kirche im
    Stadtteil Sidi Bischr von Alexandrien. Er gehe davon aus, dass sie
    von den Attentatsplänen wussten, so Gabriel.
    Die weltweiten Proteste gegen die Gewalt gegen die Kopten in Ägypten
    seien eine Hilfe, um die Regierung in Kairo zu einem Umdenken zu
    bewegen, für das es erste Anzeichen gebe. Obwohl bisher schon
    mehrere Dutzend Kopten durch islamistisch motivierte Anschläge
    getötet wurden, sei es jetzt das erste Mal gewesen, dass
    Staatspräsident Hosni Mubarak offiziell via Fernsehen sein Bedauern
    über den Anschlag und sein Mitgefühl mit den Hinterbliebenen der
    Opfer bekundete. Zum ersten Mal seien auch Demonstrationen der
    koptischen Christen im Land erlaubt worden, und ebenfalls zum ersten
    Mal wurden in ägyptischen Medien die Namen der Opfer genannt.
    Die Kopten ließen sich durch die Anschläge nicht entmutigen und
    schon gar nicht von ihrem Glauben abbringen. Sie würden im Gegenteil
    in ihrer Treue zu ihrer christlichen Überzeugung gestärkt. Aus
    dieser Überzeugung heraus wolle man auch nicht Hass mit Hass
    vergelten. „Wir lieben auch die Muslime und wir verzeihen“,
    unterstrich Bischof Gabriel. Das entbinde die ägyptischen Behörden
    aber nicht von ihrer Pflicht, gleiches Recht für alle Staatsbürger
    zu schaffen.
    In Österreich fühlten sich die Kopten gut geschützt, erklärte
    Bischof Gabriel weiter, und man pflege auch gute Beziehungen zu dem
    Muslimen. Man nehme aber die Terrordrohungen islamistischer Gruppen,
    in denen auch mehrere Namen in Österreich lebender Kopten angeführt
    sind, ernst. Die über Internet verbreiteten Drohungen seien in
    erster Linie dazu gedacht, eine Stimmung gegen die Kopten in den
    verschiedenen Ländern zu erzeugen und auch hiesige Islamisten zu
    motivieren, Anschläge zu verüben. Die österreichischen Behörden
    hätten entsprechend reagiert, so der Bischof.
    Mehr auf http://www.kathpress.at (ende) jop/

  78. #91 Eurabier (09. Jan 2011 17:14)

    Man stelle sich vor, der deutsche Botschafter in Warschau hätte am 2. September 1939 zur polnischen Presse gesagt:

    “Dieser Einmarsch ist ein Einmarsch gegen uns alle, Deutsche und Polen!”

    Großartig! lol. lol. 🙂

  79. #87 Inter (09. Jan 2011 16:18)

    Du machst es den Kopten also zum Vorwurf, dass sie unter schwierigsten Umständen versuchen, ihr Identität zu wahren? Die Alternativen wären Kapitulation und Assimilation in die islamische Mehrheitsgesellschaft

    Vorwurf nicht. Allerdings muss es aus meiner Sicht unter den orientalischen Christen einige Reformen geben wenn sie auch weiterhin eine Alternative zur islamischen Mehrheitsgesellschaft darstellen wollen. Von Traditionsbewahrung abgesehen ist der Sinn der merkwürdigen Rituale vor allem der orthodoxen Christen kaum nachzuvollziehen (wer sich schon mal einen orthodoxen Gottesdienst angetan hat, weiß wovon ich rede), und viele Kopten geraten tatsächlich in eine Sinnkrise und konvertieren zum Islam. Und die Streitereien der Christen untereinander sind auch nicht gerade zukunftsweisend (gilt nicht nur für Ägypten. Es gibt auf Youtube tolle Videos von interkonfessionellen Punch-Ups in der Jerusalemer Grabeskirche).
    A propos Identitätsbewahrung in einer islamischen Mehrheitsgesellschaft: es gibt da einige Storys über die beiden letzten Juden Afghanistans, welche sich die Kabuler Synagoge als Wohn- und Bet-Ort teilen mussten und einander bis aufs Messer gehasst haben (inzwischen ist einer der beiden gestorben).

  80. Inhalt:Schönborn bekundet Ehrfurcht vor dem Glaubenszeugnis der Kopten
    Trauerfeier in der Wiener koptischen Kathedrale für die Opfer des Terroranschlags in Alexandria: In einer Zeit, in der sich in Europa viele vom Glauben abwenden, seien die Kopten Zeugen für die Lebendigkeit des christlichen Glaubens, so der Kardinal.

    09.01.2011

    ——————————————————————————–

    Wien, 09.01.2011 (KAP) „Wir schauen auf das Glaubenszeugnis der koptischen Christen mit großer Ehrfurcht und Dankbarkeit“, betonte Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag in der Wiener koptischen Kathedrale bei der Trauerfeier für die Opfer des Anschlags auf die Gottesdienstbesucher in Alexandria. Die koptische Kirche sei in den letzten 1.300 Jahren tief hinabgestiegen in eine „Taufe des Leidens, der Verfolgung, der Diskriminierung, des Mitleidens mit Christus“, erinnerte der Wiener Erzbischof: „Aber über diesem Leid tut sich der Himmel auf wie bei der Taufe Jesu im Jordan“.

    Über allem Leid – in dem der Anschlag von Alexandria „nur ein Kapitel war“ – sei das Leben der koptischen Kirche ein „Zeugnis für die Kraft der Auferstehung“. In einer Zeit, in der sich in Europa viele vom Glauben abwenden, seien die Kopten Zeugen für die Lebendigkeit des christlichen Glaubens, der den Tod überwindet, den Hass besiegt und die Täter des Bösen zur Änderung des Lebens auffordert, sagte der Wiener Erzbischof. Dieses Glaubenszeugnis in einer säkularisierten Gesellschaft sei eine „kostbare Präsenz“ auch für eine Stadt wie Wien, wo „viele müde geworden sind“.

    Kardinal Schönborn betete in der überfüllten Kathedrale Unserer Lieben Frau von Zeitun im 22. Bezirk um die ewige Ruhe für die Opfer von Alexandria, den Trost für die Angehörigen, das Wachstum aller Christen in „Glaube, Hoffnung und Liebe“ und die „Gnade der Umkehr“ auch für die Feinde des Christentums.

  81. Vielen Dank für den Beitrag!!! Die PI Gruppen sind wirklich super wie PI im Allgemeinen ;-)). Meine Gedanken sind bei den Opfern und bei den Überbliebenen.
    **********************************************
    Aber: Kommentare zu Aiman A. Mayzek kann man sich eigentlich sparen, denn er ist so dreckig und krumm wie die Hinterbeine eines Hundes. Wisst ihr was er nach dem Attentat schreiben ließ? Nicht nur, dass Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat (ich lach mich tot), sondern auch folgenden Satz hat dieser Dreckssack losgelassen:

    „Dabei kam es auch zu Ausschreitungen zwischen Christen und Muslimen. Eine nahegelegene Moschee wurde von wütenden Christen beschädigt.“

    Auch die Christen!!! Ja sollen die sich freuen, wenn Glaubensbrüder getötet werden, Herr Mazyek?! Den Kommentar hätten Sie sich sparen können; denn er vermittelt eine unterschwellige Botschaft: Auch Christen wenden Gewalt an, was so aber nicht stimmt, aber zur totalen Relativierung bei trägt.

    Der Islam – die Mohammed Ideologie – ist an (fast) allen Übel dieser Welt schuld, nicht das Christentum.

  82. #65 jesterlin (09. Jan 2011 14:05)
    @
    „Dank für Ihre Zustimmung zum Recht des Stärkeren. Allah wird es Ihnen danken.“

    Oh, da nicht für. Wer Wind sät, wird Sturm ernten .. oder Drohnen.
    Wie schön, dass unser Gott keinem Menschen etwas danken muss.
    Aber ein Allah, der einem Christen für seine Zustimmung danken wird und dafür auch noch einen Spinner benötigt, der nicht mal das Wort Dynamit richtig schreiben kann, was ist das wieder ein Armutszeugnis! Nicht auf der deutschen Schule aufgepasst, aber den Schnabel aufreißen! Lass Dir Dein Gehirn durchpusten, Du Spinner. Ach ja, Du hast ja keines.

  83. **********************************************
    So werden wir getäuscht: Aus der Seite des ZMD:

    Sure 22, 40: „Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen abgewehrt hätte, so wären fürwahr Mönchsklausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen zerstört worden, in denen Allahs Name häufig genannt wird.“

    Ein Komma muss dort eigentlich hin und dann wird das Ganze fortgesetzt:
    „, niedergerissen worden. Und Allah wird sicher dem beistehen, der ihm beisteht. Allah ist wahrlich Allmächtig, Erhaben.“

  84. Wie praktisch für Herrn Mayzek, dass er sich auf Mohammed persönlich berufen darf, um das Attentat auf die Kopten zu verurteilen.

    Jetzt wird natürlich auch klar, warum Muslime in den Niederlanden großherzig und höchstpersönlich koptische Kirchen vor Anschlägen schützen wollten. Ich Dummerchen dachte zuerst an Schutzgelderpressung.

    Vielleicht sollten alle Christen bei den Kopten eintreten, um unter Mohammeds Schutz zu stehen?

  85. Wir begreifen es einfach nicht. Für diese Anschläge muß sich hierzulande keiner entschuldigen, denn diese Attentäter sind keine Moslems, jedenfalls keine richtigen.
    Dieses Argument lese ich gelegentlich, wenn es um Themen geht, die in Islamischen Staaten nicht soo toll laufen. Zitat von einer Islamischen Webseite:

    Schaikh Ibn Baaz (möge Allah ihm barmherzig sein) wurde über jemanden gefragt, der muslimische Arbeiter verglich mit nicht-muslimischen Arbeitern. Er sagte: Die Nicht-Muslime sind ehrlich und ich kann ihnen vertrauen und ihre Forderungen sind gering und ihre Arbeit ist gut. Aber diese (Muslime) sind genau das Gegenteil. Was ist also Ihre Ansicht?
    Er sagte: Sie sind nicht Muslime im wahren Sinne des Wortes, obwohl sie behaupten Muslime zu sein. Diejenigen, die Muslime im wahren Sinne des Wortes sind, sind besser und ehrlicher und aufrichtiger als die Kuffar.

    Dieses Argument habe ich schon im Bezug auf Selbstmordattentate, Entführungen, Vergewaltigungen, unterdrückung Andersgläubiger, Homosexueller etc., etc. gehört.

    Hohle Phrasen werden durch Wiederholung nicht wahrer, prügelnde und vergewaltigende Christen z.B. bleiben m. E. trotzdem Christen. Nur halt welche, die eingesperrt oder anderweitig bestraft gehören. Nebenbei wird z.B. in unserer, als christlich apostrophierten, Gesellschaft (der „Westlichen“) so etwas ja auch schön kleinteilig aufgearbeitet. Diese „das-sind-keine-wahren-Moslems“ Phrase ist drei-Affen-Verhalten. Auch den Moslems sollte daran gelegen sein, Mißstände zu beseitigen und nicht nur schönzureden oder zu ignorieren.

  86. Eimann Maizeck, als Vorsitzender des Zentralrates der Mohammedaner, sollte eigentlich die Kompetenz haben, im Namen aller friedlichen 😉 Mohammedaner in Deutschland den mohammedanischen allahgefälligen, Mohammeds Vorbild folgenden, Kämpfern im Heiligen Djihad Terroristen ihr Mohammedaner-sein abzuerkennen.

    Warum wohl tut Maizeck das nicht, DAS wäre eine eindeutige Geste, dass die Mohammedaner allahgefälligen, Mohammeds Vorbild folgenden, Kämpfern im Heiligen Djihad Terroristen ablehnen und dass der Heilige Djihad im Namen Allahs und Mohammeds Terroristen keine Mohammedaner mehr sind?

    Na, wer kann sichs denken? 😉

  87. Und der ORF Korrespondent Karim El-Gawhary hat die Frechheit zu einem Bild wo ein lügnerischer Muslim in Ägypten Koran und Kreuz in einer Hand hochhielt, dies als „Zeichen der Einheit“ zu betiteln.

    Wie könnte Gawhary nicht über die Diskriminierungsstellen gegen Christen im Koran wissen ?
    Wie könnt er nicht über die Mordaufforderungen im Koran wissen ?
    Wie könnte der Nah-Ost Experte des ORF nicht über die Koranpassagen und Hadithe wissen in welchen ein trügerisches Jeschuabild vermittelt wird und schliesslich dieser falsche Jeschua quasi als reuiger Sünder zu Allah heimkehrt ……. wie könnte er all dies nicht wissen ?

    Wenn einer „Zeichen der Einheit“ nennt was so ziemlich der größte Widerspruch ist den ich kenne, und mit seiner Lüge nur die Aggressionen des Koranismus zudecken will wem nützt dies ?

    Ich, wir wissen, wie du einzuschätzen bist Karim el Gawhary ………

  88. @ #97 Marija
    „Aber ein Allah, der einem Christen für seine Zustimmung danken wird und dafür auch noch einen Spinner benötigt, der nicht mal das Wort Dynamit richtig schreiben kann, was ist das wieder ein Armutszeugnis!“

    Es geht hier um Thermit, nicht um Dynamit. Mit Thermit kann man dicke Stahlträger zusammenschweißen oder voneinander trennen. Was passiert, trennen oder verbinden, hängt davon ab, wie man es anwendet.

  89. nicht einmal ein paar worte gegen die skandalöse behandlung der kopten durch die neue moslemische mehrheitsgesellschaft in ägypten,
    das ist mal wieder typisch für Sie, herr Mayzek.
    Sie sollten sich schämen.
    kein wunder dass man da schon vor der rede ins schwitzen kommt

  90. #105 sapsusi (09. Jan 2011 20:52)

    Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun! Außer in der Tagesschau um 20.15 wurde sich wieder um dieses I-Wort oder M-Wort gedrückt. Das die Menschen noch die Möglichkeit haben, sich vor dem menschenverachtenden Dschihadsystem durch eine Trennung in Sicherheit zu bringen, treibt jedem vernünftig denkenden Menschen die Tränen in die Augen. Hoffentlich werden sie nicht noch einmal von der Reglion des Friedens heimgesucht, die ihnen jetzt die Bodenschätze neiden wird. Ich höre schon das gejammere. Vielleicht wird im Süden dann schnell nach europäischem Vorbild ein ZdM gegründet, um die armen benachteiligten Anhänger der Friedensidelogie besserzustellen. Frage: Wann spaltet sich Nordeuropa vom Süden ab, um sich dieses Mörderregime vom Hals zu halten?

  91. # Eurabier, was soll der BLÖDSINN:
    „Multikulturalismus ist Völkermord, wie der
    H o l o c a u s t nur subtiler und langsamer“ ?! Obwohl Du sagst ja selbst, dass da ein großer Unterschied ist : Welches moralisch-politisch dämliche Bedürfnis befriedigtst Du damit,
    – übrigens GUTMENSCHEN-typisch — unbedingt den Gigamassenmord an den Juden in das Thema Islamisierung und Kopten-Mord hineinmischen zu wollen ?!

    Ich find das ne Unverschämtheit, nicht nur eine Beleidigung für die Juden hier, die – falls das wieder mal dokumentiert wird oder hier hereingucken – dann denken dürfen, Gott sind die Islamgegner doof, auch noch Holocaustrelativierer …

    Selbst wenn der Islam über die Jahrhunderte Millionen und aber Millionen umbrachte und mehr noch versklavte ( siehe Prof. Flaig über das Ziel und zweck von Djihad und Scharia; http://www.JewishVirtualLibrary.DieBehandlungDerJudenInArabischenUndIslamischenLändern, Behautptungen und Tatsachen ) so
    ist es sowohl dennoch
    1. von der deutschen Methode und Tempo her etwas Welt-Einmaliges gewesen – wo allerdings die meisten nicht nur linken Flachköpfe leider bei stehenbleiben und (weil sie) nach der nazideutschen ABSICHT für dieses Morden nicht (mehr) fragen, was zur Vermeidung einer Wiederholung an sich entscheident wäre ! –

    2., ist „Auschwitz“ einmalig ( böse) – und das ist relativ vielen gebildeten Rechten, Linken und Christen klar – als ZIVILISATIONS-BRUCH.
    Denn Deutschland war – zwar schon im Laufe des 19. Jhdts schleichend entchristlicht –
    eine Nation jüdisch-christlicher ( = mosaischer) Tradition und Ethik ( die die führenden Nazis als solche beseitigen wollten, was Leute wie Bischof von Gahlen und die Generäle und Vorbereiter des 20. Juli erst mit den Berichten von Massenabschlachtungen im Osten und dem Enthanasie-Mordprogramm erkannt haben (wollen)) und
    eine Nation, in der durch preussische Reformen bzw. radikale Demokraten, durch Napoleon und anderen den Juden gerade schrittweise der falsch-christliche ( s. Ersatztheologie) „Dhimmi“-Status genommen worden war.

    Der Islam aber toleriert, kämpft und mordet als und aus einer entwickelten Kultur der
    A n t i z i v i l i s a t i o n für eine von ihm beherrschte; von daher ist „ihm“ die Versklavung nach innen und außen eigen und „lieber“. Gerade das hatte Atatürk mit seinem Spruch von der „einzigen Zivilisation – die europäische“ verdeutlicht; etwas
    das heute unter „antirassistischen“ Vorzeichen vielleicht noch weniger Europäern bewußt ist, als damals unter mehr oder weniger rassistischen , – und auch von daher ein wichtiges Moment zur Islamisierung bildet, wie damals zur deutsch-islamischen Einheit mit und in der SS und zuvor ab 1914 in den deutsch-osmanischen Djihadzentralen gegen den Westen ( s. wikipedia.NACHRICHTENSTELLE für den ORIENT ; Arabist w.WolfgangG.Schwanitz )

    Wichtiger als solche darmatisierenden, aber gefählich verharmlosenden Vergleiche, wäre andere zu verdeutlichen, warum sich gerade im Holocaust bzw. nach den antijüdischen „Nürnberger Rassegesetzen“ der Islam und Deutsch einmalig nahe kamen ( zur Verdeutlichung dazu der lesenswerte Text bei und von wikipedia.Johann van Leers , Hitlers führender akademischer Orientalist, Biograph und Holocaustpropagandist, nach 1950 ODE-SS-A-Berater für die MB-„Palästinenser“-Führung in Kairo und Moslemkonvertit !)

  92. #21 jesterlin (09. Jan 2011 12:17)

    „Wer hat das Recht, ohne Beweise und einfach nur so Leute mit dem Tode zu bestrafen?“

    die meisten Moslems werden immer noch von ihren „Glaubensbrüdern“ gekillt!
    durch Jihadisten und IED’s
    Die nehmen auch keine Rücksicht auf Unschuldige und auch keine auf Frauen und Kinder!

  93. #41 Pragmatiker (09. Jan 2011 13:08)

    „Würdenträger, die diese durch die Länge Ihrer Bärte ausdrücken wollen sind mir instinktiv suspekt. Zumeist ja auch erzkonservativ!“

    die sind mir nicht halb so suspekt wie SIE!
    Gut- bzw Bessermensch, der sich verlaufen hat?

  94. #90 Unzeitgemaesser (09. Jan 2011 16:44)

    was ich mich langsam frage:
    gibt es ein Kommunisten- /Sozialistengen?
    Jedenfalls ein Gen, daß zur Hirndeformation beiträgt?
    Von dem aber nur die Roten betroffen sind!
    …oder sind die Rot, weil sie dieses Gen in sich tragen?
    Fragen über Fragen…

  95. #109 Wotan47
    Als vertrauensbildende Maßname werde ich mir einen ganz langen Bart wachsen lassen 🙂

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