Nargess Eskandari-GrünbergDie prominente Menschenrechtlerin und Autorin Necla Kelek hat kürzlich die Einladung der Frankfurter FDP zu einer Rede beim Neujahrsempfang dazu genutzt, sich sehr kritisch mit dem Ende September 2010 von CDU, Grünen, SPD, FDP, Linkspartei und Linksextremen verabschiedeten „Integrations- und Diversitätskonzept“ auseinanderzusetzen. Frau Kelek kam dabei zu den gleichen Schlussfolgerungen wie die FREIEN WÄHLER, die als einzige Fraktion in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung dieses tatsächlich integrationsfeindliche „Konzept“ abgelehnt haben.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt am Main, 29. Januar 2011)

Der gemeinsame Befund: Das Konzept beinhaltet Kulturrelativismus, missachtet die Interessen der einheimischen Bevölkerung, tabuisiert das Islam-Problem, fördert die Anspruchhaltung bestimmter Einwanderergruppen, hat eine fragwürdige theoretische Grundlage, propagiert „transnationale“ Globalisierungs-Ideologie und ist voll der totalitären Anmaßungen.

Die Rede Keleks hat für großes Aufsehen gesorgt und wurde in der FAZ vollständig abgedruckt. Das war nicht nur für die FDP sehr peinlich, die von Keleks Rede kalt erwischt wurde und nun blamiert da steht. Es war vor allem aber eine direkte Herausforderung für Frankfurts grüne „Vielfalt“-Dezernentin Eskandari-Grünberg (Foto oben). Sie wie auch Kelek stammen aus islamisch dominierten Ländern, haben es beide in Deutschland zu etwas gebracht – zu geistigem Einfluss und Ehrungen, doch auch vielfältigen Anfeindungen Necla Kelek, als Grünen-Mitglied zu einem politischen Amt Eskandari-Grünberg. Es war zu erwarten, dass die Politikerin auf den Frontalangriff von Kelek reagieren würde. Das ist in der FAZ-Ausgabe vom 24. Januar auch erfolgt, über eine ganze Seite mit der Überschrift: „Die Verantwortung des Einzelnen“ und großem Porträtbild.

Was hat die „Vielfalt“-Dezernentin ihrer prominenten Kritikerin zu entgegnen? Erst einmal nur das Argument mit der politischen Macht: 88 von 93 Stadtverordneten haben für das „Konzept“ gestimmt – dann kann das doch nicht falsch oder gar schädlich für Frankfurt sein! Und nur die bösen „Rechten“ haben dagegen gestimmt, also FREIE WÄHLER, Republikaner und NPD. Frau Eskandari-Grünberg, die im Text behauptet, Frau Kelek wisse zu wenig über Frankfurter Gegebenheiten, schreibt wider besseres Wissen, alle drei aufgezählten „Konzept“-Gegner seien Fraktionen. Das stimmt keineswegs: Nur die vierköpfige Fraktion der FREIEN WÄHLER ist auch eine, Republikaner und NPD sind nur mit Einzelabgeordneten ohne Fraktionsstatus im Römer vertreten.

Unerwähnt bleibt auch, dass es allein die FREIEN WÄHLER waren, die sich schriftlich und mündlich ausführlich mit dem Entwurf des „Konzepts“ ebenso auseinander gesetzt haben wie mit dem hernach vom Magistrat vorgelegten „Konzept“ selbst. Der von den FREIEN WÄHLERN in Auftrag gegebenen 100-seitigen Analyse „Abschied von der Integration“ haben sich übrigens sowohl Eskandari-Grünberg wie auch die dem „Konzept“ zustimmenden Fraktionen öffentlich stets nur mit herablassender Polemik billigster Machart gewidmet.

Nicht unerwähnt lässt die grüne Politikerin, Kelek argumentiere ganz ähnlich wie FREIE WÄHLER, Republikaner und NPD. Und mit gezielter Infamie kommentiert Eskandari-Grünberg ihre Erkenntnis so: „Das spricht für sich“. Damit wird dem Leser zu verstehen gegeben: Kelek und die „Rechten“, zu denen aus der Sicht der Politikerin umstandslos die FREIEN WÄHLER gezählt werden, sind faktisch Gesinnungsgenossen.

Mit diesem Vorgehen soll Kelek im Schnellverfahren politisch und moralisch erledigt werden, bevor auch nur ein einziges Argument gegen ihre Kritik gebracht wird. Eskandari-Grünberg wiederholt damit nur das übliche Vorgehen ihrer Partei: Fundamentale Kritiker der Grünen und grünen Politik werden rigoros als „Rechte“ gebrandmarkt, die schon deshalb nicht richtig liegen können, weil „Rechte“ eben immer falsch liegen müssen und ohnehin verachtenswert sind.

Aber Necla Kelek, das weiß selbst diese Dezernentin, ist eine bundesweit zu sehr geachtete und beachtete Persönlichkeit, um sie einfach nach diesem bewährten Rezept brandmarken und ins Abseits stellen zu können. Also folgen der Diffamierung noch viele Zeilen der Rechtfertigung des „Konzepts“. Es fehlt deshalb nicht an Hinweisen, wie eindeutig sich das Konzept von jeglichem „Fundamentalismus“ abgrenze, wie wichtig die deutsche Rechtsordnung sei, wie sehr es auf dem Boden des Grundgesetzes stehe. Doch all das gehört allerdings längst zum geläufigem verbalen Beschwörungsrepertoire auch von hartgesottenen Islamisten. Und Frau Kelek vorzuwerfen, sie mache keine „praktischen Vorschläge“, ist schon deshalb dreist, weil das erstens nicht stimmt, aber zweitens auch nicht zu den Aufgaben einer Frau gehört, die im Gegensatz zu Eskandari-Grünberg kein politisches Amt hat. Wie „konstruktiv“ und „dialogbereit“ die Grünen-Politikerin mit konkret-praktischen Vorschlägen umzugehen pflegt, wissen übrigens die Frankfurter FREIEN WÄHLER, die etliche solcher Vorschläge gemacht haben, nur zu genau.

Der gesamte lange Artikel Eskandari-Grünbergs zeigt, wie wenig sie, ja dass sie überhaupt nicht Keleks Kritik verstanden hat oder verstehen will. Der Grund dafür: Kelek redet sehr offen über die Gruppe von Einwanderern, mit denen die größten Integrationsproblemen verbunden sind, nämlich viele, wenngleich keineswegs alle Einwanderer aus dem orientalisch-islamischen Kulturkreis. Um dieses Kernproblem macht hingegen das „Konzept“ einen feigen Bogen, bestenfalls gibt es ab und zu krampfhaft verschlüsselt vorsichtige Berührungen. Nach der fulminanten Kritik Keleks blieb der Dezernentin nichts anderes übrig, als sich nun doch einmal dem Islam-Problem zu stellen.

Wie sie das allerdings tut, gibt Anlass zu noch größerer Beunruhigung als bislang schon angeraten. Denn Eskandari-Grünberg relativiert zum Beispiel das Problem von Importbräuten und Zwangsheiraten in skandalöser Weise: „Es stimmt, man muss Probleme benennen. Aber man muss sie auch einordnen, quantitativ, in einen Kontext und – als Verwaltung immer – unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung. Eine Datenlage zu ‚Importbräuten‘ gibt es nicht (wie auch?). Geben wir zu, dass das Phänomen existiert. Erinnern wir uns aber auch an die Schwierigkeiten mancher ausländischer Frauen deutscher Männer, an die Situation in manchen Sekten, an die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in ganz anderen als islamischen Kreisen; nehmen wir auch die Forschungen Frankfurter Wissenschaftler zur Kenntnis, dass im Bereich der Heiratsmigration gerade die Zahl von Importbräutigamen steigt…“

Mit anderen Worten: Probleme existieren schon, sprechen darf man auch mal darüber, doch verlässliche Daten zum Problem gibt es ja nicht, und manche deutschen Männer sind auch böse zu ihren ausländischen Frauen (wie ist da eigentlich die „Datenlage“?); in Sekten (welchen?) geht es nicht besser zu und Schwule werden nicht nur von Moslems abgelehnt (allerdings auch nicht bedroht und verfolgt!). Außerdem, welch Trost, werden nicht nur moslemische Bräute, sondern auch moslemische Bräutigame importiert – sicher ganz zur Freude und dem emanzipatorischen Fortschritt der in Deutschland aufgewachsenen Bräute dienend!

Ein anderes Beispiel verrät die Vorgehens- und Denkweise Eskandari-Grünbergs ebenso deutlich. Die Politikerin schreibt: „Kelek kritisiert gerne und heftig ‚den Islam‘. Von dem in Frankfurt seit Jahren gepflegten interreligiösen Dialog weiß Kelek offenbar nichts, auch nicht von der Fortbildung für Imame, von der von uns geförderten Zusammenarbeit von Gemeinden mit der Polizei oder im Bereich der Jugend- und Bildungsarbeit.“ Auch wenn alles dafür spricht, dass Frau Kelek schon deshalb davon weiß, weil solche Aktivitäten keine Frankfurter Spezialität sind, sondern bundesweit betrieben werden, bleibt doch bei der Aufzählung völlig offen: Was bringt das alles? Sind die Moschee-Gemeinden nun bereit, den Glaubenswechsel eines Mitglieds zu tolerieren oder die Gleich-berechtigung der Geschlechter zu akzeptieren, predigen die Imame nicht länger Hass-Suren gegen Christen und Juden, geht der Antisemitismus und die Deutschfeindlichkeit moslemischer Jugendlicher zurück, sinkt die hohe Kriminalitätsquote letzterer?

Diesen Fragen stellt sich die Grünen-Politikerin aus guten Gründen nicht. Für sie zählt nur, Keleks Argumente zu relativieren und ins Zwielicht zu rücken. Dazu dient auch die schäbige Formulierung „Kelek kritisiert gerne und heftig den Islam“. Als würde nicht gerade Necla Kelek leidenschaftlich und auf hohem Niveau darum ringen, auch den Menschen ihres ursprünglichen Kulturkreises Wappnung und Mut für eine gute, gesicherte Zukunft in Deutschland zu geben. In ihrer Rede beim Neujahrs-empfang hat Kelek das eindrucksvoll ausgedrückt: „Ich plädiere dafür, die Chancen der Freiheit und die Verantwortung des Einzelnen zu setzen. Unsere Gesellschaft macht allen – auch den Migranten – ein gutes Angebot. Es ist an den Bürgern, diese Chance zu ergreifen, und etwas für diese Gesellschaft zu tun. Migranten sind keine Mündel, wir müssen sie fordern. Sie sind auch keine Kinder, die vor Überforderung geschützt werden müssen“.

Mit dieser Formulierung hat Frau Kelek exakt die Gegenposition zu Geist und Inhalt des seit einigen Monaten geltenden Frankfurter „Konzepts“ bezogen. Eskandari-Grünberg und ihre Berater haben sehr wohl verstanden, wie treffend und gefährlich Keleks Aussage ist. Denn in dem „Konzept“ – das war und ist auch der zentrale Kritikpunkt der FREIEN WÄHLER – ist die Verantwortung des Einzelnen so weit wie nur möglich aufgehoben. Das „Konzept“ versteht nämlich Integration als einen „gesamtgesellschaftlichen Prozess“, in dem also niemand wirklich Verantwortung hat oder verantwortlich gemacht werden kann. Aber sehr bestimmt wird in dem „Konzept“ das Amt der Dezernentin zur Über- und Aufsichtsbehörde dieses „gesamtgesellschaftlichen Prozesses“ erhöht und jeder Widerstand gegen den gewünschten „grün-ideologischen“ Verlauf desselben mit dem massiven Einsatz „antidiskriminierender“ und „antirassistischer“ Ordnungsmaßnahmen bedroht.

Niemand weiß all das besser als die Initiatorin des Konzepts, also Eskandari-Grünberg. Doch wie lautet die Überschrift ihrer FAZ-Replik? „Die Verantwortung des Einzelnen“ Der wissende Lesern reibt sich die Augen und kommt aus dem Staunen kaum noch heraus: „Die Verantwortung des Einzelnen“! Diese Überschrift und auch einige Passagen im Text lassen darauf schließen, wie präzise Frau Kelek die Schwachstelle des „Konzepts“ in ihrer Rede herausgearbeitet und Wirkung erzielt hat. Mit dem dreisten Versuch, ihre Kritikerin mit den eigenen Waffen zu schlagen, übernimmt sich die intellektuell limitierte, aber sehr machtbewusste Grünen-Politikerin allerdings völlig.

Sehr anschaulich wird das an folgender Stelle des Textes von Eskandari-Grünberg: „Denn darum geht es, um nichts weniger als das: ‚Sein eigenes Leben leben zu können ist das Versprechen der Moderne. Grundlage aller modernen Politik ist es, niemanden zu benachteiligen, weder aufgrund von Herkunft, Sprache, Überzeugung noch aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter oder Gesundheit‘, wie das Konzept auf Seite 11 formuliert.“

Was auch immer das „Versprechen der Moderne“ sein mag und ob „die Moderne“ jemals etwas versprochen hat oder auch nur versprechen wollte – sehen wir von solch durchaus interessanten Fragen mal ab und verstehen das so: Heutzutage soll jeder so leben, wie er (oder sie) das will und für richtig hält.

So weit, so gut, wenngleich in vielen Fällen keineswegs unproblematisch. Aber die „Moderne“ verlangt ja angeblich auch gebieterisch, dass niemand benachteiligt werde. Nun gibt es aber unendliche viele Individuen und Gruppen, die sich benachteiligt fühlen oder es tatsächlich auch sind, zum Beispiel behinderte Menschen. Im Frankfurter „Konzept“ steht jedoch nicht die Benachteiligung von Behinderten im Mittelpunkt, sondern auf zahlreichen enggedruckten Seiten die wortreich beschworene „Benachteiligung“ von Einwanderern.

Eskandari-Grünberg und ihre Gesinnungsgenossen können sich Migranten ohne Benachteiligung in der deutschen Gesellschaft überhaupt nicht vorstellen. Das wollen sie schon deshalb nicht, weil diese unaufhörlich beschworene „Benachteiligung“ ihre politische und in vielen Fällen auch beruflich-materielle Geschäftsgrundlage ist. Nichts ist für diese so schädlich wie die von Frau Kelek substantiell geforderte, von Eskandari-Grünberg aber nur verbal simulierte „Verantwortung des Einzelnen“, also die Integrationsverantwortung des einzelnen Migranten.

Denn das würde auf einen Schlag weiten Teilen der Integrationsindustrie die lukrative Existenzgrundlage rauben. Und dieses berechtigte Pochen auf der „Verantwortung des Einzelnen“ wird von den organisierten islamischen Interessenverbänden ganz zu Recht als Gefährdung ihrer angemaßten Rolle verstanden: ist doch ein individualisierter Moslem kein beherrschbarer, kontrollierbarer Moslem mehr. Solche Moslems sieht die vorherrschende islamische Glaubenspraxis jedoch nicht vor – solche Menschen werden bekämpft, und keineswegs nur mit Worten.

Die Autoren des Frankfurter „Konzepts“ und die 1985 aus dem Iran nach Deutschland gekommene Eskandari-Grünberg wissen das selbstverständlich auch. Doch weil sie über diese Probleme nicht konkret sprechen wollen oder es im Hinblick auf die zu erwartenden feindseligen Reaktionen des organisierten Islams nicht wagen (sehr im Gegensatz zu Necla Kelek!), flüchten sie sich in allerlei abstrakte Beschwörungen des Grundgesetzes, der Menschenrechte und der „Moderne“. Ein ganz aktuelles Beispiel dafür ist die Resolution, die CDU und Grüne dieser Tage unter dem Eindruck des Massakers an koptischen Christen in Ägypten den Frankfurter Stadtverordneten präsentiert haben: Darin werden unter der Überschrift „In Frankfurt ist kein Platz für religiöse Intoleranz“ die Opfer beklagt und die religiöse Toleranz beschworen.

Kein Wort aber darüber, welche Religionen Intoleranz fördern, kein Wort darühber, dass der Anschlag auf die Kopten alles andere als ein Einzelfall in islamisch dominierten Staaten war und ist. Kein Wort auch darüber, dass nun gerade die Moschee-Gemeinden in Frankfurt aufgefordert wären, einen eindeutigen Appell an ihre Glaubensbrüder in Ägypten und Irak zu richten, der mörderischen Verfolgung von Christen in diesen Ländern Einhalt zu gebieten. Statt dessen ein in jeder Weise falscher und anmaßender Satz in der Resolution wie dieser: „In unserer Stadt leben zahlreiche Religionen friedlich und vorbildlich miteinander.“ Natürlich leben nicht Religionen „miteinander“, sondern Menschen verschiedener Religionen.

Dass sie das friedlich tun, müsste eigentlich selbstverständlich sein. Wenn es aber nicht mehr selbstverständlich ist – anders macht die Betonung der Friedlichkeit keinen Sinn – dann möchte man schon gerne wissen, wer diesen Frieden eigentlich in Frage stellen könnte.

Und von „vorbildlich“ reden nach etlichen Enthüllungen über das Innenleben von Moschee-Gemeinden in Frankfurt und anderen Ereignissen nur diejenigen, die an der Ausblendung unschöner Realitäten ein politisches und ideologisches Interesse haben.

Die Dezernentin hat ganz gewiss ein Interesse, jeder wirklich wahrhaftigen, von den Fesseln der undemokratischen „politischen Korrektheit“ befreiten Diskussion über Integration und Islam auszuweichen. Mit massiver Unterstützung des Parteienblocks von CDU bis Linkspartei sowie großen Teilen der Medien ist ihr das auch in der Integrationsdebatte im vergangenen Jahr recht gut gelungen. Es wäre ihr allerdings noch viel besser gelungen ohne den fundierten und hartnäckigen Widerstand der FREIEN WÄHLER, der nun unverhofft eine wichtige Bündnispartnerin gewonnen hat.
Denn mit der spektakulären Kritik von Necla Kelek hatte Eskandari-Grünberg nicht mehr gerechnet, die „Beute“ ihres Feldzugs gegen Integration und für „Vielfalt“ schien bis zum Neujahrsempfang der FDP unter Dach und Fach. Umso wütender deshalb auch noch einmal die Reaktion der Politikerin am Ende ihrer Replik: Da werden – wie könnte es anders sein – die passionierten Islamkritiker-Kritiker aus den Feuilleton-Elfenbeintürmen der FAZ und der Süddeutschen Zeitung als Kronzeugen gegen Kelek angeführt. Und natürlich wird abermals die Diffamierungskeule geschwungen: „In rechtextremen Internetforen, zum Beispiel auf pi-news, wird Keleks Artikel geradezu beglückt weitergereicht.“

Damit will Eskandari-Grünberg den Lesern sagen: Wenn sich „Rechtsextreme“ so erfreut über Keleks Artikel zeigen, dann muss dieser Text und seine Autorin ja wohl auch äußerst „rechtslastig“ sein“. Das ist selbstverständlich widerwärtig, aber hat bei den Grünen, denen Eskandari-Grünberg nicht zufällig angehört, Methode: Wer sie argumentativ in Frage stellt, der wird keineswegs mit überzeugenden Argumenten widerlegt, sondern ins Abseits gestellt – der soll moralisch, gesellschaftlich und politisch ausgegrenzt werden. Bei jeder ernsthaften Erprobung der ansonsten von ihnen so oft und penetrant gepriesenen Toleranz wird bei den Grünen deren hässlicher totalitärer Charakter erkennbar.

Besonders gereizt reagiert Eskandari-Grünberg auf Keleks Hinweis auf die Herkunft der Dezernentin, die doch „selbst die Zwänge einer islamischen Gesellschaft“ kenne. Da hält die gebürtige Iranerin dagegen: „Mein Lebensinhalt ist es nicht, es anderen heimzuzahlen.“ Das ist eine lobenswert christliche Grundeinstellung der bekennenden Atheistin. Aber ist es etwa Necla Keleks Lebensinhalt, „es anderen heimzuzahlen“? Es ist notwendig, die betreffende Stelle aus Keleks Rede zur Klärung dieser Frage zu zitieren: „Dazu gehört auch die freie Bewegung und nicht die Stigmatisierung als Sexualwesen, wie es das islamische Kopftuch suggeriert. Dieses Thema wird europaweit kontrovers diskutiert. Wenn dies von einer grünen Dezernentin, die selbst die Zwänge einer islamischen Gesellschaft kennt, nicht problematisiert wird und man sich auf die ‚Neutralität‘ des deutschen Staates zurückzieht, ist dies Politik und nützt den Tendenzen der Frauen-Apartheid, die wir in islamischen Communities feststellen müssen.“

Das alles klingt ganz und gar nicht nach „Heimzahlen“, sondern nach Überlegungen, denen Eskandari-Grünberg schon deswegen ausweicht, weil diese das brüchige Ideologiegebilde des „Super-Vielfalt“-Konzepts ganz rasch zum Einsturz bringen würden. Von diesem „Konzept“ und von ihrem öffentlichen Amt im Rampenlicht will Eskandari-Grünberg aber um keinen Preis lassen. Deshalb schüttelt sie ganz am Ende ihrer Replik alle Argumente Keleks nochmals in machtbewusster Pose einfach ab: „In Frankfurt teilen 95 Prozent der Stadtverordneten diese Meinung. Gut so.“ Die FREIEN WÄHLER teilen diese Meinung nicht. Besser so. Und Necla Kelek auch nicht. Noch besser so!

PI-Beiträge zum Thema:

» Hübner fordert Rücktritt von Eskandari-Grünberg
» Frankfurter “Grüne Soße”

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65 KOMMENTARE

  1. Jetzt geht es los!

    N-tv meldet gerade das die Anhänger der Affenreligion gerade Hotels in der Nähe von Gizeh gestürmt haben.

    Ja, die wollen nur von den Touristen zeigen wie friedlich der Islam ist. Weil die Moslembrüder alles total überzeugte Demokraten sind, die nur für gleiche Rechte auch für Frauen und für Religionsfreiheit Hotels anzünden.

    Und Islam ist Frieden und wir leben auf einer Scheibe!

  2. Der gemeinsame Befund: Das Konzept beinhaltet Kulturrelativismus, missachtet die Interessen der einheimischen Bevölkerung, tabuisiert das Islam-Problem, fördert die Anspruchhaltung bestimmter Einwanderergruppen, hat eine fragwürdige theoretische Grundlage, propagiert „transnationale“ Globalisierungs-Ideologie und ist voll der totalitären Anmaßungen.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

  3. Karl Theodor Koerner:

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!“

    Mit Grussangruen.

  4. Eskandari-Grünberg und ihre Gesinnungsgenossen können sich Migranten ohne Benachteiligung in der deutschen Gesellschaft überhaupt nicht vorstellen.

    Beleidigtsein und Benachteiligtsein ist offenbar ein Muslim-Geschwür. Dieses Geschwür hegen und pflegen die Grünen, damit es ja nicht verheilt.

    Beleidigtsein und Benachteiligtsein ist eine Geldquelle der Sozialindustrie. Beherrscht, gleichermassen von Grünen, Linken und Gutmenschen, auf dem Rücken der Allgemeinheit.

    Eine erfolgreiche, kostenintensive Jobmaschine !

  5. „88 von 93 Stadtverordneten haben für das „Konzept“ gestimmt – dann kann das doch nicht falsch oder gar schädlich für Frankfurt sein!“

    Braucht es noch mehr Beweise für das Scheitern der parlamentarischen Demokratie ?
    Die Schweiz sei in der Zukunft unser Vorbild.
    Zu solch einer Wucherung der Migrationsindustrie (in der Medizin spricht man dann i. A. von Krebs),
    wäre es dann nie gekommen.

  6. Eine Replik ohne sachliche Gegenargumente, dafür reich an Verdrehungen und Unterstellungen, moralkeulenschwingend, typisch grün-linke Politik!

  7. Eskandari-Grünberg hier ein Problem hat oder ihr etwas nicht gefällt, kann sie ja wegziehen.
    Anderer Leute Geld verpulvern, aber selber nichts produktives schaffen. Sowas habe ich gern. Wann nehmen wir uns mal ein Beispiel an Tunesien und jagen diese Volksmörderbande zum Teufel? Dann wären wir sie 1. los und 2. könnte die arabisch-islamische Welt mal wieder sagen, dass sie einen positiven Einfluß auf das Abendland hatte (was hinsichtlich ihres Religions- und Bildungstandexports weniger zutrifft).

  8. Rede von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger MdB beim Rechtspolitischen Neujahrsempfang 2011


    Wo gegenwärtig davon gesprochen wird, der Islam sei in seinem politischen Kern nicht in die demokratische Gesellschaft und damit auch in den Rechtsstaat integrierbar, hieß es 1871, die Katholiken würden sich dem Gesetz des neuen deutschen Reichs nicht beugen, denn sie gehorchten einem „höheren Recht“.
    …Meine Damen und Herren, so lässt sich am Kulturkampf zeigen, wie er zu ungewollten Gegenreaktionen führt. Wer Menschen mit bestimmten religiösen Überzeugungen mit diffusen Ängsten belegt oder sie mit einseitigen Statistiken stigmatisiert, stellt sie als anders dar und grenzt sie aus; Ausgrenzung aber führt zu Fundamentalismus und ist unserer modernen und offenen Gesellschaft nicht angemessen.

    Ich wünschte mir statt Angstdebatten eine vorurteilsfreie Diskussion über die Religionen und ihre Rechte. Um an das Eingangszitat anzuknüpfen: Wir müssen mehr über islamisches Recht wissen, erst dann dürfen wir es vom Standpunkt des Rechts aus kritisieren.

    Zu Gast: Professor Rohe, Autor des Buches „Das islamische Recht“.

  9. Dieses grüne Konzept der „Diversität“ ist lediglich ein lauwarmer Aufguss der antiautoritären Kindererziehung.
    Frankfurter Schule eben 😉 .

    Elter_In zu Kind_In:
    „Mach, was Du willst. Keine Grenzen, keine Regeln, keine Konsequenzen. Hauptsache, Du gehst mir nicht auf den Sack.“

    Das Ergebnis wird dasselbe sein; Menschen, die nicht in der Lage sind, ihr Leben innerhalb einer Gesellschaft in Selbstverantwortung zu meistern.

  10. Eskandari-Grünberg (Foto oben). Sie wie auch Kelek stammen aus islamisch dominierten Ländern, haben es beide in Deutschland zu etwas gebracht – zu geistigem Einfluss und Ehrungen

    Dieser Vergleich irritiert mich. Kelek durfte das werden, was sie ist, gegen heftigen Widerstand des eurabischen stealth-Totalitarismus. Eskandali-GrünInnen-Scherbenberg ist wiederum eine romantische grüne multikulti-Bürokratin, die in einer normalen Gesellschaft, in Ermangelung der Fähigkeit etwas Anständiges zu studieren, Nagel-Designerin geworden wäre. Und sie würde mit letzterem Beruf viel anständiger handeln als mit ihrem jetzigen.

  11. Wir können unser Land nur noch retten, wenn wir leuten wie Eskandari die Staatsbürgerschaft entziehehn und in ihr Geburtsland abschieben. Das mag hart und unmenschlich klingen, aber mE die alleinige Lösung. Diskussionen, Debatten bringen gar nichts, da schon viel zu viele gut – und bestbezahlte Jobs in der Migrations- und Sozialindustrie an der Zuwanderung und den Folgen davon hängen. Wer gibt einen „Integrationsdezernentin“Posten je wieder auf? Da hängt mindestenes eine A 14, wenn nicht gar A 15 oder A 16 dran. Das ist richtig viel Holz für nichts. Derweil laufen sich die Lehrer an den Migrantenschulen und die Erzieherinnen in den Bernnpunktkitas für wesentlcih weniger einen Wolf. Wir müssen uns dieser Leute entledigen, vorher läuft hier nix mehr. Und die werden freiwillig nix von ihren Pfründen rausrücken.

  12. Man wirft hier den Türken immer vor, sie würden uns nicht kulturell bereichern. Das Gegenteil ist der Fall, wie man auf Youtube erfahren kann. Gebt mal ein „Alter Keks mit Ohrsand“ und dann haltet euch gut fest.
    Das wird unser aller Lieblingslied.
    Bestimmt!

  13. dieses Video ist ganz kalr die Widerlegung der Islamanbieterei und das Ende der Hoffnung auch für den Dümmsten, was die Frage der Schulbildung angeht ..

  14. Es dürfte interessant sein, wie die weltoffenen Machthaber der Niederlande hierauf reagieren:

    Todesstrafe:
    Iran richtet Niederländerin hin

    Vor zwei Jahren nahm sie an den Demonstrationen gegen das iranische Regime teil – nun ist eine 46-Jährige mit niederländischem Pass gehängt worden, nach offizieller Darstellung wegen Drogenhandels. Damit setzt sich Teheran über internationale Proteste hinweg.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,742395,00.html

  15. #15 Hugenotte (29. Jan 2011 13:10)

    Was muss man eigentlich ursprünglich suchen, um sowas zu finden?
    😉 😆

  16. Man soll endlich von dem unerträglichen Geschwafel von „integrierten“ Muslimen gänzlich abrücken, und eingestehen, das religiöse Muslime „integrationsresistent“ sind. Kein Staat der Welt kann mit „integrierten“ Muslimen aufwarten. Um so grösser ist das Unverständnis über die vollkommene verlogene Behauptiung de Maizieres von 85% integrierten Muslimen (und um die restlichen 15% wird man sich auch noch bemühen „müssen“). Also die Deutschen müssen sich scheinbar um Integration bemühen, wahrscheinlich noch mit ein paar Milliönchen für die einzig ungeliebte Einfalls-gesellschaft, die Muslime!
    Kein Mensch braucht sie- kein Mensch mag sie!
    Der Maiziere’sche Integrations-Türke = geht in die Moschee, wirft sich 5 Mal Richtung Mekka nieder, schickt seine Kinder in die Koranschule, wo sie 2 Mal 78.000 Wörter memorieren müssen, einmal in der unbekannten arab. Sprache, dann noch auf türkisch!. Welches Kind hat da noch Platz im Hirn zum Denken? Dann wird noch fröhlich die Cousinenheirat gefeiert, ein kleiner Ehrenmord hin & wieder begangen, Gewalt in der Familie geübt – man m,uss sich ja Respekt verschaffen. Die Kriminalität gegen Deutsche läuft unter „kultursensibel“, dementsprechend niedrig auch die Strfaen. Zwei Mal im Jahr kehrt man in die wirkliche „Heimt“ zurück. Hat auch schon ein Häuschen dort gebaut. Wer will dies ihnen verdenken. Müssen sie doch fast das ganze Jahr unter sündigen & dekadenten „Ungläöubigen“ leben.
    Auf die, die dies alles zutrifft – sind „integriert“! a la de Maiziere/Merkel
    Gab es jemals eine dümmere Politikerkaste, von denen sich nicht einer getraut sich anders zu äussern.
    Ein Vergleich drängt sich auf: Wir sind in der post-römischen Zeit. Was dann kam ist bekannt: Anarchie, Völkerwanderung, ein 1/2 Jhdt Chaos, Elend: Danke-ihr Versager!

  17. #16 emildetektiv

    das video ist gut, aber der kanalbetreiber ist ein Arsch, lese dir mal durch wie er sich vorstellt, der ist nicht nut antiislamisch, sondern auch antizionistisch, der hat selber ein rad ab!

  18. @Redschift
    klasse ot
    hauptsache man kann alles auf den Islam beziehen.
    Die Freiheit und die BIWs müssen mit den freien Wählern zussammenarbeiten vorallem in Bayern und Hamburg, wo sie eigendlich die einzige Alternative auf dem Wahlzetteln ist.

  19. #22 nicht die mama

    Gute Frage – leichte Antwort:
    man hat Töchter, die einen mit vorgehaltener Waffe zwingen,sich das anzuhören.
    Ich habe sie daraufhin zu einem Eis eingeladen!

  20. Nachtrag:

    Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Herr Matthias Seeger, und die Integrationsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg

    … sind bei der Pressekonferenz am kommenden MONTAG übrigens auch zugegen…

  21. Warum immer die Verteidigunshaltung von Islamkritikern, wenn die Nazi-Vorwürfe kommen?

    Was das mit „rechtsradikal“ zu tun hat, weiß einzig und allein die beiden Grünen Roth Eskandari-Grünberg.

    Und da wären wir bei den wirklichen Rechtsradikalen. Eskandari-Grünberg ist eine rechtsradikale Muslima, die sämtliche Kritik an muslimischen Einwanderern verhindern möchte. DAs machen alle rechtsradikale Moslem von Saudi Arabien über die Türkei bis nach Deutschland, Stichwort Milli Görus.

    Warum gibt es heute Ehrenmorde, Zwangsehen und Deutschenfeindlichkeit in Deutschland? Weil Deutsche wie Claudia Roth gemeinsam mit Islamisten wie der Familie Sürücü in der Öffentlichkeit über diese Sitten schwiegen. Weil sie selbst fanatische Moslems tolerierten, was sie bei Christen nie machen würden. Und weil die Deutschen Gutmenschen den Moslems immer wieder erzählten wie fremdenfeindlich die Deutschen sind. Hassprediger in den Moscheen sagen dasselbe.

    Ob nun ein Araber seine zwangsverheirate Frau missbraucht oder Claudia tolerant sein möchte, sie reden beide dasselbe.

    Die falsche Toleranz tötet. Die Grünen verwenden die falsche Toleranz. Und jetzt beides addieren.

  22. Tiefschürfende und deutliche Analyse zu Eskandari u. Co., die auch für Nicht-Frankfurter wie mich die Lage gut darstellt. Wertvoll ist auch der direkte Vergleich von Kelek und Esakandari. Bitte mehr!

  23. #7 rob567 (29. Jan 2011 12:35)

    Die Stadt Frankfurt hat zur Zeit ein Burka-Problem:
    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2011/01/29/burka-geht-nicht/buergeramts-mitarbeiterin-will-so-zum-diesnt-kommen.html

    Ich vemute eher, dass die Gute keine Lust mehr zum Arbeiten hat.
    Mit der Burka-Masche erhofft sie sich eine Dauerbeurlaubung, natürlich ohne dass ihr Einkommen angetastet wird.

    Zum Thema Burka habe ich heute in der Braunschweiger/Wolfsburger Zeitung einen Arktikel über Frauenschwimmen mit sogenannten Burkinas gelesen.
    Das sind Schwimmanzüge aus Latex, welche nur das Gesicht, die Hände und Füße frei lassen.
    Kosten 115 €/Stück.
    Die Kosten dafür übernimmt die DLRG!
    Argument:
    Frauenschwimmen für Muslima darf nicht an den kosten scheitern!
    Meine Spendenbereitschaft für die DLRG sinkt ab heute auf „0“!

  24. Nun es scheint ja auch so dass das Volk von diesen Taqiyya versierten Schlangen bei der Nase herumgefuerht werden WILL, sonst wuerde sie es ja nicht waehlen.
    Es ist aber auch so, dass die Falschheit, Verlogenheit und entsprechend raffinierte Wortklauberei dieser prinzipienlosen sinistren Plagiatoren, Populisten und Ausverkaufer im Intellektuellenkleid ganz einfach nicht durchblicken. So weit ‚ums Eck herum‘ wie diese Schlangen agieren, kann ein einfacher anstaendiger Mensch gar nicht denken.

  25. @ # 30 bin laden (29. Jan 2011 14:08)

    Ich glaube nicht, dass die bekennende Atheistin Eskandari-Grünberg eine „rechtsradikale Muslima ist“.

    Manchmal sind Geistesstörungen auch einfach nur öko-grün.

  26. Wenn sie alle leben lassen wollen wie sie wollen warum grenzen sie dann 1. die Nazis aus, 2. alles was nicht deren Wahnideen folgt mit „Rechts“ zu verachtenswert stempeln, waehrend sie die blutige menschenverachtende Ideologien des Islam nun aber auch die des Kommunismus wieder mit allen Mitteln schuetzen, behueten und verteidigen?

    Wie bringen diese gespaltenen Heucherzungen dies unter einen Hut.

  27. #7 rob567 (29. Jan 2011 12:35)

    Die Stadt Frankfurt hat zur Zeit ein Burka-Problem

    Die Behörde wird sich noch wundern, das hagelt Diskriminierungsklagen.

  28. Die Strategie der Sinistren ist so klar wie einfach durchschaubar.

    1.Der Weg in die neue Totalitaritaet [ein neuer ideologischer Mix aus Kommunismus und Islam] fuehrt erst einmal ueber die zersetzung der gegenwaertigen Ordnung.

    2.Die gegenwaertige Ordnung wird zersetzt ueber Relativismus, uebernahme der Deutungshoheit weg von Christlichen Humanismus hin zur Linken Multikultiideologie, bis hin zum Triumpf der Willkuehr und Gesetzeslosikeit.

    3.Um die Gegner mit ausgekluegelten Wortspielchen aus dem Schlachtfeld zu hieven missbraucht man gezielt Worter wie Rassismus, Nazis, Diskriminierung, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit als bestens bewaehrte Kampfbegriffe.

  29. Armes Frankfurt, armes Deutschland, armes Westeuropa. Wenn man die Ignoranz, die Feigheit und das-Vogel-Strauss-Verhalten der Frankfurter Stadtabgeordneten anschaut, dann weiss man: diese Stadt, dieses Deutschland, dieses Westeuropa mit seiner mit viel Blut und Tränen erkämpften Freiheit und der Aufklärung sind schon heute verloren. Eine wirklich traurige Entwicklung!

  30. #14 Civis (29. Jan 2011 13:10)
    Wir können unser Land nur noch retten…

    Wer ist denn WIR? Die 95% „Wahlschafe“ die bei jeder Wahl den gleichen Steigbügelhaltern des Islam an die Macht verhelfen?
    Vergesst es! Deutschland ist schön längst wie Stalingrad…nur ohne Schnee (obwohl, diesen Winter ja sogar mit Schnee).

  31. Fand das Video mit Pierre Vogel ziemlich
    kuturbereichernd unterhaltsam, wie er in die Rolle eines Borderline-Persönlichkeitsgestörten schlüpft.Aber darf man Geisteskranke so parodieren? Und dass dieser gesteigerte Wahn so gut bei den Vertretern dieser Friedensreligion ankommt?
    Spaß beiseite.Im Vertrauen auf Allah ,Hartz4 streichen.
    Also wenn sie ihrem Vertrauen zu Allah einer Härteprüfung unterziehen wollen, dann sollen sie doch dort bleiben wo sie herkommen .

  32. #23 janeaustin (29. Jan 2011 13:42)

    Ein Vergleich drängt sich auf: Wir sind in der post-römischen Zeit. Was dann kam ist bekannt: Anarchie, Völkerwanderung, ein 1/2 Jhdt Chaos, Elend: Danke-ihr Versager!

    Man bezeichnet solche Epochen auch als „Dunkle Zeitalter“. Sie dauern in der Regel zwischen 500 und 800 Jahren. Ein Grossteil der Kultur und der technologischen Errungenschaften gerät in Vergessenheit.

    Vielleicht wird im Jahr 2747 dann eine Mutter ihrem Kind das Märchen vom Helden „Strong Arm“ erzählen, der in grauer Vorzeit auf dem Mond gelandet sein soll. Und der kleine Bub bastelt darauf hin Flügel aus Leinen…

    Wer weiss, vielleicht haben in grauer Vorzeit Daedalus und Ikarus die erste Sonnenexpedition geleitet?

  33. #23 janeaustin (29. Jan 2011 13:42)

    Quotes repariert:

    Ein Vergleich drängt sich auf: Wir sind in der post-römischen Zeit. Was dann kam ist bekannt: Anarchie, Völkerwanderung, ein 1/2 Jhdt Chaos, Elend: Danke-ihr Versager!

    Man bezeichnet solche Epochen auch als “Dunkle Zeitalter”. Sie dauern in der Regel zwischen 500 und 800 Jahren. Ein Grossteil der Kultur und der technologischen Errungenschaften gerät in Vergessenheit.

    Vielleicht wird im Jahr 2747 dann eine Mutter ihrem Kind das Märchen vom Helden “Strong Arm” erzählen, der in grauer Vorzeit auf dem Mond gelandet sein soll. Und der kleine Bub bastelt darauf hin Flügel aus Leinen…

    Wer weiss, vielleicht haben in grauer Vorzeit Daedalus und Ikarus die erste Sonnenexpedition geleitet?

  34. #41 Ringan (29. Jan 2011 16:44)

    Als Comedian hätte Pierre Vogel eine steile Karriere vir sich gehabt.

  35. Als Frankfurter schäme ich mich dafür, dass eine Person wie Frau Eskandari-Grünberg im Namen meiner Stadt sprechen darf, obwohl sie nichts anderes als die gezielte Zerstörung dieses Gemeinwesens betreibt. Die einst stolze freie Reichsstadt, die später aufgrund von Bildung und Bürgersinn – an denen übrigens viele Juden Anteil hatten – florierte, hat etwas besseres verdient als diese unsägliche Dezernentin und ihre Steigbügelhalter bis hin zu CDU-OB Petra Roth!

  36. Frau Eskandari-Grünberg, erinnern Sie sich doch an Ihre eigenen Worte:
    „Wenn es Ihnen nicht paßt, dann müssen Sie eben wegziehen !“.

    Ziehen Sie doch einfach in Ihre alte Heimat, nach Afghanistan, diese Staatsangehörigkeit haben Sie doch neben der deutschen auch.

  37. Was muss ich mir unter Kulturrelativismus
    vorstellen?
    Friedliches gleichwertiges miteinander mit Kannibalen, Kopfjägern, Voodoo, Tieropfern,
    Sklaverei,Manchester- Kapitalismus, Kommunismus, Faschismus, alle Formen des Feminismus, alle formen von Geisteskranken, Wissenschaft, High Tech……usw.?
    Kann mich mal endlich einer aufklären(Aufklärung-Moderne)?

  38. Jetzt wirds wirklich grotesk.

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der pädophilen, antichristlichen Humanistischen Union schiebt Katholiken vor, um damit Werbung für den Islam zu machen.

  39. Ziehen Sie doch einfach in Ihre alte Heimat, nach Afghanistan, diese Staatsangehörigkeit haben Sie doch neben der deutschen auch.

    Aber soll sich da ja nicht von den Taliban erwischen lassen.
    Denn die könnten auch nichts mit der anfangen.

  40. Darin werden unter der Überschrift „In Frankfurt ist kein Platz für religiöse Intoleranz“ die Opfer beklagt und die religiöse Toleranz beschworen.

    Mir kommen die Tränen.

    Vor Lachen.

    Die deutschen Grünen sind doch die antichristliche Partei in Deutschland schlechthin, die dicke Roth nörgelt alle zwei Minuten am Papst rum und die anderen Grünen sind auch nicht recht viel besser.

    Wann hätten diese „Rettet den Regenwurm“- Heuchler sich schon mal für Rechte von Christen im EIGENEN Land eingesetzt ?

  41. Frau Kelek in die rechte Ecke stellen. Der war gut! Ich habe selten so gelacht.

    Wenn die Kelek irgendwas ist, dann intelligent!

    Wenn die ‚rechts‘ wäre, wäre ich wohl ‚rechtsextrem‘.
    Wobei, wenn ich mich im Spiegel ansehe… Blaumann… Arbeitskittel… zu lange Haare… Nee! So mache ich bei keine NPD-Karriere. Mir ist auch ziemlich schnuppe, ob mein Gegenüber Jude ist, oder Atheist (…).

    Vielleicht gibts irgendwo ein Haß-Seminar?
    Piäääärrr! Hilf mir doch! Du weißt doch wie das mit dem Haß geht..

  42. Wenn Zwei dasselbe Wort benutzen, müssen sie nicht zwingend damit auch dasselbe meinen.

    Das meint nur der andere.

  43. Dieser Teufel mit Engelsgesicht muss aufpassen …
    wenn man sie bald in ihr Land zurückschickt , würde der Baukran auf sie warten …
    Eine Deutschlandhasserin erster Güte

    Ein typisches Kuckuckskind , welches die einheimischen Nesttiere aus dem Nest schmeisst …

    „dann müssen Sie halt wegziehen .“…..

  44. Es ist beinahe unglaublich dass Necla Kelek und die Eskandria aus der selben Islamkultur kommen. Nekla Kelek weiss, dass der Islam unfrei macht und Eskandria is die Fessel so gewöhnt, das sie garnicht weiss wie sie ohne leben soll.Tja, der Islam ist aus einer Sklavenkultur gekommen. Sorry, für das Wort Kultur.

  45. Die Reaktion von Frau Eskandari-Grünberg ist durchaus verständlich. Sie ist das, was Ulfkotte in einem Buch als eine Heuschrecke der Migrantionsindustrie beschreibt. Die Analyse von Frau Kelek ist für sie Existenzbedrohend.

  46. Wir haben in Frankfurt am 27.3. 2011 Wahl zu den Ortsbeiräten und zu den Stadtbeiräten.

    Die eine Parteiengruppe, bestehend aus SPD, CDU, Grünen und anderen hat sich festgelegt, sie unterstützt den Vorschlag von Frau Eskanderi-Grünberg.
    Sie hat eine Mehrheit von 88 zu 5 Stimmen im Stadtparlament erreicht.

    Dieser Entwurf wurde im Ausländeramt allerdings genau im Jahr vor Sarrazin ausgearbeitet,
    als diese Denkrichtung noch die absolute Lufthoheit in Presse und Fernsehen hatte und andere Stimmen in der Öffentlichkeit einfach nicht zu Wort kamen.

    Deshalb haben sie es übertrieben, im Vollgefühl ihrer Macht,
    und haben ein inhaltlich sehr leicht angreifbares Stück ihrer Denkungsweise offen sichtbar gemacht und sich auch noch politisch darauf festlegt.

    Alles im Vertrauen darauf, daß die Gegenseite niemals in der Öffentlichkeit zu Wort kommen
    würde.

    Zu deren Pech, zu unserem Glück, ist aber genau zeitgleich zu dieser Abstimmung der Befreiungsschlag durch das Sarrazinbuch gekommen.
    Seither machen die Menschen den Mund auf.
    Seither wird man gehört, wenn man etwas in diese Richtung sagt.
    SPD und CDU ist es meiner Meinung nach peinlich ohne Ende, daß sie diesem idiotischen Plan zugestimmt haben.
    Aber sie können nicht mehr zurück.

    Laut dem Plan leben in Frankfurt rund 200 Völkerschaften und Kulturen, alle sollen gleichwertig sein, ein Jeder soll möglichst viele Rechte haben, es soll keine allgemeinverbindliche Kultur mehr geben.
    Die Folge ist natürlich, daß jeder dieser 200 Teilgruppen versuchen wird, das Beste für sich herauszuholen.

    Das für uns Gute an diesem verrückten Plan: Da die Gruppe der Deutschen jetzt nur noch eine Teilgruppe unter 199 anderen Teilgruppen sein soll, brauchen auch wir nicht mehr für das Gemeinwohl zu sorgen: Das heißt: es wird, sobald sich die Deutschen dieser Tatsache bewußt werden, niemand mehr da sein, der diesen ganzen Zirkus bezahlt.

    Wenn und sobald wir Deutsche/Europäeraufhören, deutschfeindliche Parteien zu wählen und aufhören, mit unserer Arbeit und den Schulden unserer Kinder und Enkel diesen ganzen Zirkus zu bezahlen, wird der Multi-Kulti-Wahnsinn innerhalb eines Tages beendet sein!

    Ich erwarte, daß die PI-Leser aus ganz Deutschland die Frankfürter Bürger auf ihrer Suche nach Wahrheit und Klarheit unterstützen werden.

    Mein Beitrag zu dieser Suche nach Wahrheit und Klarheit ist ein
    http://www.Wahlberater-Frankfurt.de
    In diesem beleuchte ich die Zustände und die Parteien in Frankfurt näher,
    sodaß auch ein Außenstehender Einblick in das Frankfurter Geschehen bekommt.

    Übrigens tritt die ehemalige Kleingruppe der Freien Wähler Frankfurt mit über 220 Bewerbern für Ortsbeiräte und für Stadtbeiräte an.
    Dieser nahezu unglaublich starke Zulauf ist auch eine der vielen Auswirkungen des Sarrazinbuchs.

  47. wie das Gedankengut Gutmenschlicher Grüner Menschen funktioniert möchte ich mal hier zeigen:
    http://www.mnn.com/earth-matters/climate-weather/stories/was-genghis-khan-historys-greenest-conqueror?page=4

    weil Djingis Khan 40 Millionen Menschen abgeschlachtet hatte und so 22% der Zivilisierten Welt entvölkert und diese Fläche wieder mit Wäldern renaturiert wurden, halten die Ökos vom Mother Nature Network ihn wegen des gebundenen CO2 in diesen Wäldern für den größten Klimahelden der Menschheitsgeschichte ..

  48. Wenn man an Integration denkt sollte man an Necla Kelek denken. Sie benennt Sachen beim Namen und weiß um Werte wie Demokratie, Freiheit und Frauenrechte.

  49. …die Ökos vom Mother Nature Network

    Sie liefern damit zukünftigen potentiellen Massenmördern stichhaltige Argumente .

  50. Hübner ist erste Sahne. Ich wünsche mir, dass der alte Kämpfer noch lange durchhält und auch bundesweit noch eine Rolle spielen wird!
    Die Kompetenz und die Professsionalität, die nötige Seriosität hätte er und verdient hätte er es allemal – ich träume: Hübner for Bundespräsident!

  51. #61 Aktivposten (29. Jan 2011 23:29)

    Diese Meldung sollte jemand, der ein Konto bei der Comba hat, verifizieren! Einfach zum nächsten Geldautomaten gehen und versuchen, 10 Euro abzuheben. Wenn das klappt, wars eine Ente, wenn nicht, ist das eine Hammermeldung!

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