Spiegel-Autor Jochen-Martin GutschEs herrscht hier große Freude, dass der Spiegel in seiner neuen Print-Ausgabe einen siebenseitigen Artikel von Autor Jochen-Martin Gutsch (Foto l.) über René Stadtkewitz und DIE FREIHEIT veröffentlicht (hier der Beitrag im Wortlaut). Die allgemeine Euphorie sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Ziel des Spiegels auch weiterhin sein wird, Islamkritiker und DIE FREIHEIT zu verunglimpfen.

(Von GrundGesetzWatch)

Während es erfreulicherweise zu Recht allgemeiner Konsens in den deutschen Medien ist, dass man der NPD, DVU und gleichwertigen Vereinigungen kein Forum einräumt und sie in den Medien quasi totschweigt, wurde das Pendant auf der anderen politischen Seite, die Nachfolgeorganisation der Mauermörderpartei DIE LINKE, sofort bei Wahlen zu jeder Podiumsdiskussion und Kandidatenvorstellung eingeladen. Von unseren öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern ganz zu schweigen, die ausführlich und geradezu wohlwollend über sie berichteten und sie seitdem in jeder Talkshow hofieren. Wenn DIE FREIHEIT bei Wahlen antreten wird, braucht man kein Hellseher zu sein: die künftige Marschrichtung der Medien wird sein – entweder totschweigen oder diskreditieren!

Mancher wird meinen, der aktuelle Spiegel-Artikel sei eine Art Durchbruch – ich denke, dies ist ein großer Irrtum. Die eigentliche Ursache, nämlich der Islam und explizit der politische Islam, wird auch weiterhin ein Tabu im Spiegel bleiben.

Spiegel-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron bekämpft uns und Sarrazin bis aufs Messer. Er prostituiert sich vielleicht mit solch einem Beitrag, aber zum Zurückschlagen lauert er nur. Auszug aus einem taz-Interview mit Blumencron vom 27. August 2010, wo er erklärt, er werde Sarrazin weiter bekämpfen.

taz: Herr Müller von Blumencron, warum gibt sich der Spiegel für den Vorabdruck des neuen Buchs von Thilo Sarrazin her?

Mathias Müller von Blumencron: Das war keine leichte Entscheidung, wir haben darüber intensiv in der Redaktion debattiert. Auch ich habe lange mit mir gerungen. Sie können sich denken, dass ich den Text weder inhaltlich noch im Ton teile. Er widerspricht meinen Vorstellungen von einer offenen Gesellschaft und der Zukunft dieses Landes diametral. Aber so ist das bei Meinungstexten: Um Debatten einzuleiten, müssen wir auch Beiträge drucken, mit deren Aussagen wir nicht einverstanden sind.

Aber bringt der Text die Debatte denn irgendwie voran? Es handelt sich doch um radikal rassistischen Populismus.

Wenn Thilo Sarrazin irgendein Autor wäre, würde die Sache anders aussehen. Aber ihn zeichnen gleich zwei Dinge aus: Er war Finanzsenator in Berlin und ist immer noch ein prominenter Sozialdemokrat – und noch viel wichtiger: Sarrazin ist Mitglied des Vorstands einer der ehrwürdigsten Institutionen dieser Republik, der Bundesbank. Er ist daher eine Stimme des öffentlichen Lebens, die sich auf diese Weise in die Debatte einbringt. Das hat uns letztlich bewogen den Text zu drucken.

Allerdings fiel die Anmoderation des Buchauszugs doch recht zahm aus: Warum hat der Spiegel Sarrazins Thesen nicht kommentiert oder wenigstens in der Rubrik „Hausmitteilung“ Stellung bezogen, wie das bei anderen Themen durchaus der Fall ist?

Unsere kritische Haltung haben wir in der Einleitung zu dem Buchauszug deutlich gemacht, aber ich halte nichts davon, Texte mit einer Gebrauchsanweisung zu versehen. Es handelt sich um einen Meinungsbeitrag, über den man streiten muss. Und es wird ja glücklicherweise schon heftig gestritten. Wir werden es natürlich nicht dabei belassen, einen solchen Text zu drucken, und dann einfach zur Tagesordnung übergehen. Der Spiegel wird das Thema weiterdrehen. Mit Debatten, aber auch mit Artikeln zum Thema Integration: Über Probleme, die es gibt – aber auch über das, was gelungen ist.

Ich möchte einige entlarvende Sätze des Spiegel-Artikels von Jochen Martin Gutsch zitieren, damit der Leser sich ein Bild von der Tendenz machen kann, die der Spiegel aller Wahrscheinlichkeit nach beibehalten wird.

[…] die deutsche Integrationsdebatte ist ein Ritual, man kann darauf warten wie auf einen Herpes-Ausbruch. Nur gab es diesmal ein klares Feindbild: die Muslime […]

Nein, wir haben kein Feindbild Muslime. Es ist der politische Islam, den wir auch nicht als Feindbild betrachten, sondern eine offene Diskussion um ihn einfordern. Die Nachkriegsgeneration erinnert sich noch an die 50er- und 60er-Jahre, als eine offene und leidenschaftliche Debatte mit den Mitbürgern stattfand, was man politisch wollte: die soziale Erhardt’sche Marktwirtschaft oder ein sozialistisches System nach Marx. Wobei es rückblickend eigentlich als Stalinismus bezeichnet werden sollte.

In einer Umfrage im Auftrag der „Berliner Zeitung“ gaben 24 Prozent der Berliner an, sie könnten sich vorstellen, eine „gegen den Islam gerichtete Partei“ zu wählen.

Nein, nicht gegen den Islam gerichtet, sondern den „Politischen Islam“ und deren Werte, die dem Grundgesetz widersprechen.

So geht es immer weiter. All die Leute im Saal, die Redner, die Parteien, Stadtkewitz – sie sitzen in ihrem Weltbild wie in einer Parallelgesellschaft der Abwehr, der Angst. Aber sie glauben, sie kämpften für das Gute: die Freiheit, die Moderne, die Werte des Westens. Sie sehen sich als Kämpfer gegen die dunkle Gefahr aus dem Morgenland. Das macht ihre Islamophobie für viele Ängstliche wählbar.

Wenn man diejenigen, die für die Moderne und die Werte des Westens eintreten, gleichzeitig als „Islamophobe“ bezeichnet, dann disqualifiziert sich der Spiegel selbst. Die historische Entstehung des Wortes Islamophobie – Ayatollah Khomeini hatte Frauen, die sich nicht unter das Kopftuch zwingen ließen damit als pathologisch krank diffamiert – wird dem Spiegel-Leser wie immer verschwiegen.

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69 KOMMENTARE

  1. Erst wenn der letzte Ur-Deutsche türkisch kann – dann ist die unterwürfige Mischpoke zufrieden.

  2. Die historische Entstehung des Wortes Islamophobie – Ayatollah Khomeini hatte Frauen, die sich nicht unter das Kopftuch zwingen ließen damit als pathologisch krank diffamiert – wird dem Spiegel-Leser wie immer verschwiegen.

    Dieses Verschweigen ist aber im Internet-Zeitalter nicht mehr so einfach möglich wie früher. Diese Zeiten – der Fall Sarrazin hat uns zumindest DAS gelehrt – sind vorbei.

  3. Ich habe mir den Artikel online gekauft. Der Artikel ist seltsam oberflächlich aber nicht direkt verfälschend.

    Ich denke hier geht es dem Spiegel darum, der CDU/CSU zu schaden. Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

  4. Die ab und an islamkritischen Artikel sind nur Sand, der uns in die Augen gestreut werden soll. Ebenso antiislamische Aussagen von Politikern der etablierten Parteien.

    Wenn neuerdings SPD Politiker davon reden, Volksabstimmungen einzuführen, ist das ebenfalls nur Täuschung.

  5. Nein, nicht gegen den Islam gerichtet, sondern den “Politischen Islam” und deren Werte, die dem Grundgesetz widersprechen.

    Setzt sich PI etwa für einen moderaten Islam ein? Wäre interessant zu erfahren.

  6. Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

    Lasst sie so denken. Dieses Denken hat zwar z.B. die USA ein ums andere Mal in Schwierigkeiten gebracht, erfreit sich aber dennoch grosser Beliebtheit. Nur zu.

  7. #6 christoph.m. (02. Jan 2011 19:54)
    Werte, die dem Grundgesetz widersprechen.

    Setzt sich PI etwa für einen moderaten Islam ein? Wäre interessant zu erfahren.

    Wo können SIE Beispiele eines „moderaten Islams “ aufzeigen ??

    Warum diese Abschwächung und Gutredung eines tödlichen Virus für jeden Ungläubigen ??, tödlicher als die Pest , Cholera , Ebola und HIV zusammen

    http://www.pi-news.net/2007/08/erdogan-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

  8. Man sollte nicht glauben, man könnte eine vernünftige Zuwanderungspolitik betreiben, die EU in ihrer Machtausdehnung beschränken und dann noch von Spiegel und Süddeutsche Applaus erhalten.

    Das meiste von dem was Die Freiheit vertritt, führt bei der etablierten Presse zu Schaum vor dem Mund. Feindschaft dieser Medien ist eine gute Richtschnur für eine Politik, die sich an den Interessen der Deutschen (und an den hier rechtmäßpig und rechtstreu hier lebenden Zuwanderern) und nicht an irgendwelchen antidemokratischen Utopien wie der EU (einschließlich Euoro) orientiert.

    Daher ist die Meldung, dass der Spiegel über Die Freiheit auf sieben Seiten berichtet. Der Rest ist zweitrangig.

    Die Freiheit sollte eine Alternative sein, zu der bisherigen Politik sein. Wenn sie dabei von den medialen Unterstützern dieser Politik gelobt würde, dann stimmte etwas nicht.

    Von daher: Alles bestens!!

    P.S. Was der guten Analyse von GrundGesetzWatch nichts nimmt.

  9. #9 Rechtspopulist (02. Jan 2011 19:57)

    Verpennen? Seit 3 Wochen wird jedem Leser der Link unter die NAse gerieben. Es weigern sich halt nur viele Sesselfurzer, Feiglinge und PC Rambos zu unterzeichnen. Den Menschen sind anscheinend die 10 Euro Praxisgebür noch zu gering. Der Leidensdruck ist noch nicht groß genug.

    Habe auch wochenlang gepredigt , bitte die Petition zu unterzeichnen. Gute Argumente helfen bei 80% PI lern genauso wenig, wie bei den Gutmenschen , die heir ihr Fett wegkriegen. pi-news anklicken, lesen und mozen, dann hört die Initiative auf!
    Schwach , ganz schwach, aber was will man machen!

  10. #13 sasha
    Wie „hoch“ wäre wohl die Auflage von Sarrazins Buch gewesen, wenn die Leute einen Kaufvertrag inkl. Käufernamen hätten ausfüllen müssen? (So ‚was kommt demnächst sicher auch noch.)

  11. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

    Es scheint als ob wir in der dritten Phase wären. Vor Sarrazin war wir in der ersten, mit ihm gingen wir über die zweite in die dritte.

    Erst ist das Wichtigste bekannt zu werden. Denn wenn keine weiß was Die Freiheit ist, dann bekommen sie auch keine Stimme….

    Also Spiegel, TAZ, Mainstream und Gutmenschen: Kommt her und bekämpft uns!

  12. … nicht gegen den Islam gerichtet, sondern den “Politischen Islam”

    Worin bitte besteht der Unterschied zwischen dem „Islam“ und dem “Politischen Islam” ?

    🙁

  13. Zum grossen Glück gibt es das Internet, wo man heute zwangsläufig die Informationen her holen muss, will man nicht von den Mainstream-Medien mit mehr als zweifelhaften Drittklass-Journalisten dauernd angelogen werden und insbesondere von wichtigen politisch nicht so korrekten Informationen fern gehalten werden. Dies merken immer mehr Leute und bestellen die Drecksblätter ab. Vor drei Jahren kaufte ich noch regelmässig den Spiegel und hatte zwei namhafte Blätter abonniert. Die Abonnements habe ich gekündigt mit der effektiven Begründung, dass man wichtige Informationen über das Weltgeschehen in ihren Blättern vergeblich suche, dafür umso mehr total unwichtigen Mist und Dreck. Auch den Spiegel habe ich seit Jahren nicht mehr angesehen. Entsprechend betreibe ich auch Propaganda im Bekannten, Verwandten und Freundeskreis diesen Mainstream-Scheiss zu kündigen und sich im Internet zu informieren.

  14. @#17 A Prisn

    Ja, das frage ich mich auch!
    Worin besteht der Unterschied zwischen dem Islam und dem politischen Islam?

    Jeder der den Islam korrekt auslebt, der praktiziert den „politischen“ Islam!

    Ist PI jetzt auch schon soweit, den Islam und den „politischen“ Islam zu unterscheiden?

  15. Also ich sehe das nur positiv. Solange unsere Massenmedien über René Stadtkewitz und DIE FREIHEIT schreiben und ihn nicht totschweigen ist das in Ordnung.

    Auch negative Berichterstattung, die so oder so kommen wird, ist auch Werbung.

    Das beste Beispiel ist doch das Buch von Sarrazin. Da haben unsere Schreiber der Systemmedien sich so ins Zeug gelegt um Sarrazin schlecht zu machen. Aber bessere Werbung konnte man für das Buch nicht mache.

    Zum Pech unserer Gutmenschen hat Sarrazin die Welt beschrieben wie sie ist und nicht wie unsere Gutmenschen ihre Welt gerne hätten.

  16. Dem Spiegel traue ich nicht von 12 bis Mittag!
    Die betreiben Taqiyya vom Feinsten.

    LG
    Joerdie

  17. Ich finde es gut, daß der Spiegel das abgedruckt hat, auch wenn etliche Autoren wohl in Gegnerschaft zur „Freiheit“ oder Sarrazin stehen. Immerhin lassen sie diese Positionen zu Wort kommen und unterdrücken die Diskussion nicht.
    In einer Demokratie mit Freiheit muss es auch erlaubt sein gegenteilige Meinungen zu vertreten. Auch in der Presse. Anders als üblich fand das hier statt!
    Wir können über die Meinung der Autoren schiompfen, sollten sie aber genauso akzeptieren, wie diese eine von ihrer Meinung abweichende akzeptieren sollen.
    Das ist Freiheit, das ist Pressefreiheit und Demokratie.
    Wenn wir unsere Meinung vervielfältigt haben wollen, müssen wir selber ran gehen und eigene Organe schaffen. Nur auf die anderen zu fluchen ist unsinnig und falsch.

    http://www.blaulicht-blog.net

  18. #19 Dichter (02. Jan 2011 20:31)
    #18 A Prisn

    Der Begriff „politischer Islam“ ist zumindest missverständlich, da er so interpretiert werden, als gäbe es neben dem „politischen Islam“ einen anderen, z.B. rein spirituellen Islam als eigenständige Einheit, die man dann sehr wohl mit einem „moderaten Islam“ umschreiben könnte. Wie wir alle wissen, ist das nicht der Fall.

    Richtig ist, dass alle monotheistischen Religionen drei Komponenten oder Aspekte aufweisen, die man sich vielleicht als drei sich überlappende Kreise vorstellen kann:

    – die religiöse / spirituelle Komponente (die beim Islam den geringsten Raum einnimmt),
    – die soziale Komponente (Verhaltensmassregeln für den Gläubigen im Alltag, im Islam sehr stark ausgeprägt)
    – die politische Komponente (die das Verhältnis der Religion zu politischer Macht und den „Ungläubigen“ beschreibt).

    Man KÖNNTE jetzt auf die Idee kommen, den „politischen Islam“ mit dieser dritten Komponente gleichzusetzen.

    Dennoch muss man sich dabei vor 2 Fehlschlüssen hüten:

    1. dem Schluss, man könne – quasi „chirurgisch“ – die „politische Komponente“ aus dem Islam entfernen: so einfach ist das nicht.
    2. der Bezeichnung des verbleibenden „Rests“ als „moderat“ oder „harmlos“.

    Eine Vielzahl der Aspekte, die wir zu Recht am Islam kritisieren, gehört gerade zu der zweiten – sozialen – Komponente: Unterdrückung der Frau, Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Abschaffung individueller Freiheit, etc.

    So gesehen, handelt man sich mit der Wendung dieses Begriffs mehr Ärger und Missverständnisse ein, als er für Klarheit sorgt.

  19. Mir ist gerade ein Beispiel von Meinungsmanipulation eingefallen.

    Als ein Abgeordneter der Partei von Geert Wilders in Holland vor ein paar Monaten in einer Kneipe zu viel getrunken hatte, haben unsere Systemmedien eine riesige Schlagzeile daraus gemacht.

    Dass aber gleichzeitig ein Dutzend von Abgeordneten der anderen Parteien in der gleichen Kneipe genau so betrunken waren interessierte kein Mensch.

    Bei René Stadtkewitz und seinen Mitstreitern wird das nicht anders sein.

  20. Das was der Spiegel macht, ist einen „medialen Haken“ zu schlagen. Man präsentiert Meinungsfreiheit, ohne sie wirklich zu bieten.
    Wie einige andere Medien und Politiker auch.
    Seit Jahrzehnten wird über die „Nichtintegration“ berichtet. Dies kocht immer ‚mal hoch, auch in „Welt“, „Zeit“, „Stern“ und „Spiegel“. Es läßt sich schon durch googeln herausbekommen. Immer ‚mal spricht man die Themen an, dann lobt man wieder das „hehre Ziel“ der Zuwanderung. „Wir brauchen Zuwanderung“. Wozu? Zur Beförderung eines Bevölkerungsaustauschs!

    Genauso verfährt die Politik.
    Entscheidend sind aber die Maßnahmen, die man gegen das Überrollen der europäischen Kultur einleitet. Und da passiert nichts.
    Es ist eine Politik des Hinhaltens!

    Ausgerechnet als Kirsten Heisig ihr Buch „Das Ende der Geduld“ veröffentlicht und sich selbst anschickt, die Pfade der eher harmlosen Migrationsbeschwichtigungspolitik zu verlassen, also einen neuen Aufbruch einleiten will, bringt sie sich um.
    Ist das nicht verdächtig?

  21. Der Spiegel hat derzeit eine Auflage von etwa 1.000.000 Exemplaren. Beschäftigen sich nur 1% der Leser weiter mit der Partei, sind das immerhin noch 10.000. Treten davon vielleicht nur 1% in die Partei ein, sind das immerhin 100 Neumitglieder + Bekanntheit.

    Kleinvieh macht auch Mist 😉

  22. SPIEGEL – D-I-E ROTE KAMPF-AMEISE DER LINKEN

    Was immer ich in meinem Leben durch eigene Sach-, Fach- und Ortskenntnis überprüfen konnte, stellte sich in der Spiegel-Berichterstattung als GROTTENFALSCH heraus !

    Deshalb hier meine Spiegel-Werbung:

    Verschenken Sie den ‚Spiegel‘ !

    ( denn wer möchte diesen ROTEN STÜRMER schon freiwillig behalten)

  23. Islam ist Lüge, Macht und Unterdrückung.
    Warum ist Geert Wilders der Grösste Feind des Islam??
    Weil er den Koran gelesen hat!

  24. der herr fordert also eine diskussion über den politischen islam ein.
    er vergisst dabei nur das wesentliche.
    nämlich den faktor zeit und die gegen uns arbeitende demographische entwicklumg.
    wir haben schlicht und ergreifend nicht mehr die zeit eine jahrelange diskussion zu führen.
    während von den verantwortlichen debattiert wird,stellt unser erklärter gegner die politischen mehrheiten.
    p.s tschuldigung für die fehlende groß-kleinschreibung. tastendefekt.

  25. Nein, nicht gegen den Islam gerichtet, sondern den “Politischen Islam” und deren Werte, die dem Grundgesetz widersprechen.

    Das ist Absurd. Es gibt keinen gesonderten „politischen Islam“.
    Das ist ganz einfach der Islam.
    Außerdem hab ich sehr wohl ein Problem mit Moslems. Schließlich sind sie es, die den Islam zu dem machen was er ist. Sie vertreten und verkörpern ihn. In all seinen verachtenswerten Formen.

    Und wenn mich diese Ansicht zum einem bösen Nazi macht … na dann bin ich eben einer.
    Aber immerhin knicke ich nicht beim kleinsten Gegenwind ein.

  26. #26 HarryM
    Es ist schon sehr verdächtig. Frau Heisig soll ja dort im Wald mit ihrem Hund spazierengegangen sein, um sich dann schließlich aufgehängt zu haben. Aber wie der Hund ums Leben gekommen sein soll, davon habe ich noch nichts gehört. Hat er sich auch aufgehängt, selbt die Kehle durchgebissen oder was? Man erfährt nichts!

  27. Sind wir doch mal ehrlich:

    Selbst so ein Artikel im Spiegel war doch noch vor ein paar Wochen undenkbar!

    Wenn ich in den Foren der Online-Zeitungen die Kommentare lese, dann bin ich erstaunt wie viel Islamkritik und Kritik an den Gutmenschen plötzlich an die Oberfläche kommt. Die wären auch vor ein paar Wochen sofort gelöscht worden.

    Als denkt einfach daran, dass das Buch von Sarrazin erst seit einem Vierteljahr auf dem Markt ist.

    Die Diskussion über Islamisten, Integrationsverweigerer, Deutschhasser, Sozialschmarozer, moslemischer Gewalt, Religionsapartheid, usw. hat doch noch gar nicht richtig angefangen!

  28. Die lohnschreiber des msm-spiegel.

    Die wollen trotz aller pc immerhin auch geschäfte machen.

    Eines tages werden dann DER SPIEGEL
    oder Springer-Konzern, egal was kommt, behaupten, daß sie dies
    schon immer gewusst hätten!

  29. Mathias Müller von Blumencron: Um Debatten einzuleiten, müssen wir auch Beiträge drucken, mit deren Aussagen wir nicht einverstanden sind.

    Ha ha ahhh, ahhaahahhha. Also bitte, Herr von M. M. zu B. das ist absolut unfair, solche Witze zum besten zu geben! Wenn man so lachen muss, kann man natürlich nicht mehr vernünftig nachdenken.

    Diese Aussage ist genauso wahr, wie die, dass Sarrazin auf schnellstem Wege aus der SPD ausgeschlossen würde.

    Warum dauert das wohl so lange?

    Warum druckt der SPIEGEL Sarrazins Buch ab?

  30. Auch wenn es für einen Spiegel- Chefredakteur seltsam erscheint, Herr Müller von Blumencron ist in der Araber- Türken Sache nicht so links eingestellt wie die meisten denken.

    Ich hab ihn mal bei einer Talkshow erlebt und war ziemlich positiv überrascht.

  31. #25 Hellgate

    In Amsterdam wurden neulich unter Anführung einer sozialistischen Kopftuchmuslima als „Stadtteilvorsitzende“ € 30 mio. verschwendet. In den NL-Systemmedien nicht erwähnt, da herrscht nur eine obsessive kompulsive Dauerhetze gegen Geert Wilders und PVV-Volksvertreter.

  32. Es ist nicht unser Job, den Muselmanen zu erzählen, wie sie ihre Religion kompatibel zum Rest der Welt zu machen haben. Das ist deren Job. Da fehlt aber ganz offenbar bereits der Wille. Es ist nämlich weit und breit niemand zu sehen, der eine Säkularisierung des Islams betreibt (wenn das überhaupt geht). Mithin müssen wir davon ausgehen, daß der Islam gar nicht friedlich koexistieren will, sondern herrschen. Diese Erkenntnis ist bisher aber erst einer Minderheit im Lande gekommen.

    Hatten wir das nicht schon mal, daß alles vorher in einem Buch nachzulesen war, aber keiner hats geglaubt? Später waren dann alle schlauer. Wenn wir es nicht schaffen, an der Stelle was aus der Geschichte zu lernen, wer eigentlich dann?

  33. @ #26 HarryM

    Das was der Spiegel macht, ist einen “medialen Haken” zu schlagen. Man präsentiert Meinungsfreiheit, ohne sie wirklich zu bieten.

    Das ist die einzig richtige Beschreibung dafür! 50.000 Exemplare mehr verkauft, alles andere ist scheißegal. Aber dann den großen Aufklärer spielen, der sich den Schweiß von der Stirn abwischt, weil er so etwas – Unan.ständiges – veröffentlichen musste.

  34. Der SPIEGEL ist nun mal links – und damit richtungsmäßig berechenbar wie ein Pferd mit Scheuklappen.
    Dieses Heftchen lebt vom Image aus fernen Zeiten. Tatsächlich wird das Heftchen immer dünner und lächerliche Werbegeschenke für Abos müssen sie im Gegensatz zu früher auch schon verteilen.

  35. Gute Analyse! Wohl auch zwischen den Zeilen gelesen?

    Allerdings würde ich nicht von einem politischen Islam reden, denn der Islam als solcher ist genuin politisch, eine religiöse Komponente – außer dass Allah (zu dem keine persönliche Beziehung besteht), wenn man seinen „Offenbarungen“ folgt und Dschihad macht, das Paradies, also ein Leben nach dem Tod, verspricht – kann ich nicht erkennen, nur eine menschenverachtende Ideologie.

    OT
    ein Kommentar zur Petition:

    Kein Wunder, daß die GKV’s defizitär sind und jeder einen hohen Beitzrag zahlen muß !!!!!
    Ca. 10 Milliarden zahlen die GKV’s aufgrund dieses Sozialhilfeabkommens ( Minority report).
    Hier nun zur gängigen Praxis:
    Unser ausländischer Freund, der mind. 12 Stunden im Döner Imbiss A arbeitet, ist bei Imbiss B für 401 € angestellt.
    Sein Freund aus Imbiss B ist natürlich bei Ihm für 401 € angestellt.

    Nun zur Berechnung:
    401-bis-800-Euro-Jobs:
    Einen Übergang zu den echten Mini-Jobs bilden die Arbeitsverhältnisse für Teil- oder Vollbeschäftigte mit einem Einkommen von 401 bis 800 Euro. Die vom Arbeitnehmer zu zahlenden Sozialbeiträge steigen langsam an, während der Arbeitgeber die normalen Sozialbeiträge zu zahlen hat.

    Die vom Arbeitnehmer zu zahlenden Sozialabgaben beginnen mit 4 % bei einem Monatsverdienst ab 401 Euro.

    Über Harz IV will ich mich erst gar nicht auslassen.

    Krankenversicherung jetzt mal grob gerundet: = 20 € Arbeitnehmer, + 30 € Arbeitgeber ! dies mal 2 AN

    Wer ist damit Krankenversichert ?

    1. Unser ausländischer Freund 1 sowie seine Frau und Kinder in Deutschland, + seine Familie in der Türkei o.ä.

    2. Unser ausländischer Freund 2 sowie seine Frau und Kinder in Deutschland, + seine Familie in der Türkei o.ä.

    zusammengerechnet mindestens 12 Personen.

    KV Beitrag 50 x 2= 100 € an die KV

    Dies entspricht einem Beitrag je Person von ca. 8 €.! Wie war es doch mit der Praxisgebühr?

    Wer möchte auch so eine KV ?

    Ich zahle jedenfalls über 500 € und freue mich darüber.

    Wer dies nicht glaubt, dem kann ich jede Menge Namen und Anschriften zu diesem Sachverhalt geben.

    Hoffe, dass dieser Missstand endgültig abgeschafft wird.

  36. Die mediale Einseitigkeit den Islam betreffend ist in der Tat phänomenal.

    Medien und Politik reden uns permanent ein,

    wir seien schuld, wenn sich die Muslime nicht intigrieren und Zugleich werden wir darauf konditioniert, die Ethik des Islam zu „respektieren“, d.h. uns dieser Ethik anzupassen = zu unterwerfen.

    Es wird gezielt ein Wertewandel propagiert, in dem sich der Westen dem Islam ethisch annähert, während der Islam nicht einen Kompromiß eingehen muß.

    Einzige Chance: Außerhalb der fast durchweg pro-islamischen Medien bilden sich neue Informationswege via Internet, die über das informieren, was die Medien zensieren. ( Pi, youtube usw..)

    Unsere wirlich letzte, einzige Chance in dieser Gesinnungsdiktatur !!!!

    Noch nie gab es in deutschen Leitmedien eine objektive Bestandsaufnahme der Handlungen dieses Propheten.( bis auf Welt-online, was anschliessend gelöscht wurde9
    Warum, wo doch dieses Thema derartige Relevanz hat ?

    Nur weil Moslems diesen halbgöttisch verehren, sollen wir nicht mehr die Fakten nennen dürfen ?
    Auf eines unserer elementarsten Rechte verzichten ?

    Sollen wir uns, die Erben der Aufklärung, dieser religiösen Irrationalität und Dogmatik blindlings unterordnen ?

    Der Untergang des Abendlandes steht tatsächlich an.

  37. Es ist nicht unser Job, den Mu.zzelmahnen zu erzählen, wie sie ihre Religion kompatibel zum Rest der Welt zu machen haben. Das ist deren Job. Da fehlt aber ganz offenbar bereits der Wille. Es ist nämlich weit und breit niemand zu sehen, der eine Säkularisierung des Islams betreibt (wenn das überhaupt geht). Mithin müssen wir davon ausgehen, daß der Islam gar nicht friedlich koexistieren will, sondern herrschen. Diese Erkenntnis ist bisher aber erst einer Minderheit im Lande gekommen.

    Hatten wir das nicht schon mal, daß alles vorher in einem Buch nachzulesen war, aber keiner hats geglaubt? Später waren dann alle schlauer. Wenn wir es nicht schaffen, an der Stelle was aus der Geschichte zu lernen, wer eigentlich dann?

  38. Ich hab’s gerade in einem anderen Thema gefunden von watislos:

    Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

    Das evangelische Institut für Islamfragen ist ein Netzwerk von Islamwissenschaftlern und wird von den Evangelischen Allianzen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz getragen.

    Das „Evangelische“ ist doch hier 100%-ig gefälscht, so tolerant die Evangelischen Kirchen auch sind? Kennt das jemand oder kann mir sagen, bei welcher Vertretung ich da nachfragen kann? (Vorausgesetzt, die „Evangelischen“ interessieren sich überhaupt dafür, wer alles ihre Bezeichnung missbraucht.)

  39. #26 #36

    Genau so sehe ich das auch.

    Wenn der Hosenanzug,die anderen Gestalten der Berliner Kasperlbühne und die „Qualitäts“medien sich neuerdings gelegentlich und unverbindlich zu bisher totgeschwiegenen Problemen äußern, dann nur deshalb, um Druck aus dem Kessel zu lassen und dann weiterzumachen wie bisher!

    Ich hoffe sehr, daß sie sich damit ganz gewaltig verschätzen.

  40. #47 Fensterzu

    Ich hab das „Institut für Islamfragen“ bei wikipedia gefunden, obwohl ich doch längst schlafen müssste:

    Das Institut für Islamfragen ist eine Einrichtung der Evangelischen Allianzen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz mit dem Ziel, aus einer evangelischen akademischen Perspektive heraus den Islam zu erforschen.
    Ich sehe meinen Verdacht zu 100% entkräftet, wer immer Zeit hat, kann auf dieser Seite bestimmt Anregungen finden. Mein Hauptbedenken dagegen hat ein katholischer Theologe (ich stehe nicht auf dieser Seite) vor einigen Jahren formuliert:

    ‚Was nützt ein Dialog, bei dem die eine Seite nicht bereit ist, auch nur ein Jota von ihrem Standpunkt abzuweichen – und die andere Seite nur ein wenig unverbindlich plaudern will?‘

  41. Seit ich den Bericht über die Sportschützen in Deutschland nach dem Amoklauf vom 11.03.2009 lesen durfte, in dem die Reporter nach guter alter Schnitzler-Manier hetzen durften, ohne (nur gegoogelte)“Fakten“ zu belegen, einfach nur die Unwahrheit verbreitend um eine entwaffneten Rebuplik der LinksGrünInnen-Bessermenschen vorzubereiten ist das Sturmgeschütz der Demokratie endgültig gestorben.
    Keinen Cent mehr diesem Verlag

    MfG Thiallar

  42. @ #50 thiallar

    .. das Sturmgeschütz der Demokratie …

    Keinen Cent mehr diesem Verlag

    „DER SPIEGEL“ ist ein Medienunternehmen, dessen vordringlichster Zweck es ist, Cents für die beteiligten Kapitalgeber und die Angestellten zu verdienen. Wenn die wikipedia-Angaben stimmen – NB: immerhin bekommt SPIEGEL-ONLINE jedes Mal fast einen Orgasmus beim Erwähnen von „WIKI-LEAKS“ – dann hat das Unternehmen die Form einer GmbH & Co. KG, die mein Lehrer der Wirtschaftslehre damals immer die „windigste Form einer Kapitalgesellschaft“ nannte.

  43. @ #51 Jochen10

    Soll uns mal egal sein.
    Hauptsache es wird Thema. Ich bin auch über einen kritischen Artikel der NZZ zu PI gekommen.

    Drei Mal richtig!

  44. #17 A Prisn

    Worin bitte besteht der Unterschied zwischen dem “Islam” und dem “Politischen Islam” ?

    Kann ich dir gerne beantworten … auch wenn es unnötig ist.
    Der nichtpolitische Islam ist eine Folkloreversion des Islam der Mohameds wirklichen Willen ausschaltet eine Art verträglicher Plastikislam, auch für sogenannte Gläubige verträglich.
    Der politische Islam tarnt sich zumeist gerne als Nichtpolitisch um seine wahren Absichten zu verbergen. Einzig Fundamentalisten, also Terroristen zeigen deutlich den wahren Islam.

  45. #41 beaniberni (02. Jan 2011 21:51)

    Nur keine Sorge, es kommen genügend Talente zu uns:

    Ja, dann gute Nacht Deutschland!

    Gebt ganz schnell die letzten Euronen aus ehe sie konfisziert werden!
    Investiert in Konservendosen, Klopapier, Heizöl. Wer mit Diesel fährt ist gut dran. Er kann sich jede Menge Vorrat anschaffen was bei Benzin ja leider nicht möglich (verboten) ist. 😆

  46. 😆

    Moderater Islam

    Fundamentaler Islam

    Wahrer Islam

    Politischer Islam

    Spiritueller Islam

    Euro-Islam

    Was es laut Gutmenschen und Sozialromantikern alles für verschiedene Islame geben soll, ist geradezu bewundernswert…
    :mrgreen:
    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach‘ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ….

    Hier werden verschleiernd und beschönigend irgendwelche Begriffsschöpfungen veröffentlicht, um dem Dummbürger eines vorzuenthalten:

    „Islam ist Islam und damit hat es sich!“

    Zitat: Recep Tayyip Erdogan, türk. Premierminster und, laut Wikileaks-Veröffentlichung von botschaftsinternen Dossiers, ignoranter Islamist.
    Und dieser Nationalislamist muss seinen Islam doch genau kennen.

  47. Spiegel ist voll MSM
    von ca. 2010 eingesendeten Kommentaren wurden 200 gelöscht… zensiert.
    Die Meinungsfreiheit und eine informative Berichterstattung ist bei den MSM abgeschafft.
    Es ist die reinste Propaganda

    #1 Moin Welt (02. Jan 2011 19:41)
    Ja es ist eine Schande, armseeliges deutschland… bei ca. 25 000000 Versicherten.
    8831 Mitunterzeichner ( Stand 3.01.2011 )
    OT:
    Petition im Bundestag, https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

    Bisher nur rund 8700 Mitunterzeichner – eigentlich eine Schande!

  48. Wer an den Euro Islam glaubt glaubt auch an den Weihnachtsmann oder Klapperstorch !!!!
    IS LAM IST IS LAM
    Recep Tayyip E. 🙂

  49. Es ist nicht zu glauben, was „Spiegelredakteure“ für einen Mist absondern können. Wenn sie wenigstens selber auf den Knien liegen und den Hintern hochrecken würden, dann könnte man ihnen ihre Dämlichkeit noch nachsehen. Aber als willenlos sabbelnde Gehirnamputierte sind die nicht mal ein müdes Lächeln wert.

  50. Eine Bitte an PI:
    Man liest die ganze Zeit über das Mediengesetz in Ungarn. Die linksgrüne Journaille regt sich furchtbar auf, liefert aber KEINERLEI sachliche Details, WIE das Mediengesetz eigentlich lautet und welche Folgen es hat.
    Kann es sein, daß Ungarn nur das tut, was hier auch nötig wäre, nämlich den Augiasstall der linksgrün verseuchten Schreibstuben mit dem eisernen Besen zu reinigen um wieder ein Mindestmaß an ausgewogener Berichterstattung zu bekommen?
    Ich bitte um Information. Macht doch bitte ein Thema daraus!

  51. Dieser Artikel ist sprachlich (!) eine Ohrfeige für René Stadtkewitz, DIE FREIHEIT und alle „Ängstlichen“ dieser Republik!

    Hier wurden dem geneigten Leser im Gesellschaftsteil (wohlgemerkt nicht unter Politik) die Irrungen (Feindbild Muslime) und Wirrungen („seltsame Sätze“ (des Herrn Stadtkewitz) oder auch „Es gibt doch eine Pressekonferenz, oder, Marc?“ bis hin zum „Barfußlauf“) einiger bekloppten und bescheuerten Möchtegern-Politiker präsentiert wie dem Jahrmarktbesucher die Dame ohne Unterleib: Ein Vegetarier und ein Kettenraucher wollen die Welt – ähh Deutschland retten. Guckt mal, wie niedlich!

    Oder sollte ich das Ganze besser positiv betrachten: Schlechte Presse ist besser als gar keine?

    Dagegen ist der Artikel im selben Heft (ab Seite 34 „Jetzt bist du eine Hure“) von Güner Balci über das Doppelleben junger Musliminnen wieder mal eine Offenbarung und ein Lehrstück, welches seinesgleichen sucht:

    Vom SPIEGEL sicherlich ungewollt wird die unumstößliche Ursache der Deutschenfeindlichkeit und Integrationsverweigerung hier besonders deutlich!

    Wer die hiesige offene Lebensweise bei seinem eigenen Fleisch und Blut verdammt, wer sein eigen Fleisch und Blut verstößt und für minderwertig erachtet, wer dafür sogar vor Mord nicht zurückschreckt, der kann die dafür verantwortliche und in ihrem Tun verderbte westliche (noch) Mehrheitsgesellschaft niemals verstehen, niemals tolerieren, niemals akzeptieren, geschweige denn, sich dort zu integrieren.

    Eher friert die Hölle zu!

    Welche Ironie, dass die heiligen muslimischen Töchter, um der Verfolgung und Ausrottung durch ihre eigene Familie zu entgehen, durch dieselbe gerade zu gezwungen werden, ihre Sexualität auf Parkbänken und öffentlichen Toiletten auszuleben – gleich billiger Straßenprotituierter – und das obwohl die Töchter weder so sein sollen noch so sein wollen.

  52. EIGENTOR, lieber Autor!

    „…NPD, DVU und gleichwertigen Vereinigungen…“, damit meinen eben jene linken Journalisten auch… die FREIHEIT!

    (…ich unterstelle Ihnen als PI – Autor das Sie damit auch die von mir geschätzte „PRO“ – Bewegung meinen könnten…)

    Es gibt eben wesentliche Unterschiede zu der Entstehung der LINKEN, nämlich erstens die breite Basis durch Namen wie Lafontaine und Ernst und zweitens der quasi „natürliche“ Gleichklang zwischen einer linken Partei und den mehrheitlich linken Medien.

  53. Der Autor macht mich skeptisch. Warum soll man die NPD als freie Presse ignorieren – und wundert sich dann, dass ein solches System morgen mit der FREIHEIT genauso umgehen? – Lösungen entstehen durch Dialog zwischen allen denkbaren Meinungen. Und Radikalität entsteht oft auch erst aus der Stigmatisierung von Parteien, Personen und Meinungen heraus – spricht aus Verbitterung. Das einzige, wo ich zustimme ist eine notwendige Gleichbehandlung von Rechts und Links.

    Das Wort Freiheit sollte niemand im Mund führen, der für Presseboykotte bestimmter demokratisch zugelassener Parteien eintritt. Dies sage ich ohne Sympathie für Linkspartei oder NPD…

  54. Während es erfreulicherweise zu Recht allgemeiner Konsens in den deutschen Medien ist, dass man der NPD, DVU und gleichwertigen Vereinigungen kein Forum einräumt und sie in den Medien quasi totschweigt,

    Die NPD ist in zwei Landtagen vertreten und verfügt nach ihrer Fusion mit der DVU vermutlich über etwa 7000 Mitglieder. Eine Presse, die ihren journalistischen Auftrag ernst nimmt, muss neutral und in angemessenem Umfang über sie berichten. Die hier vorgenommene Befürwortung von linkem Agitprop-„Journalismus“ festigt die bestehende Gesinnungsdiktatur und schadet auch nicht-extremistischen Parteien wie der FREIHEIT.

  55. #52 Fensterzu (02. Jan 2011 23:10)

    Das IfI habe ich schon mehrfach zitiert und darauf verlinkt, es findet sich auch in der rechten Spalte der PI-Seite unter Think Tanks. Es bringt fundierte, gute, informative Beiträge und vor allem ein Archiv mit fatâwâ, die äußerst lesenswert sind (aber nur bei stabilem Nervenkstüm, Magen und Blutdruck). Sehr zu empfehlen!

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