Rached al-GhannouchiWie PI schon mehrfach berichtete stellt der Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg, Bajrambejamin Idriz, den bosnischen Theologen Husein Djozo (1912-1982), der sich als Freiwilliger zur 13. Waffen-SS Division Handschar meldete, wo er von 1943-1945 als Hauptsturmführer und Hauptimam diente, als wegweisenden Islamreformer vor. Doch der Nazi Djozo ist nicht das einzige fragwürdige Vorbild des Bauherren der geplanten Mega-Moschee im Herzen Münchens.

(Von nockerl)

In seinem durch den Präsidenten des Zentralkomitees der Katholiken und CSU-Politikers Alois Glück vorgestellten Buch „Gruß Gott, Herr Imam“ bezieht sich Idriz ausdrücklich auf den Führer der in Tunesien verbotenen En-Nahda Bewegung Rachid al-Ghannouchi (Foto). Mit diesem Hassprediger lässt sich die Hoffnung auf einen „Euro-Islam“ wohl kaum begründen.

Idriz bezeichnet auf Seite 104 seines neuesten Machwerks Rachid al-Ghannouchi als progressiven, demokratisch gesinnten Muslim. Wer sich allerdings näher mit dem geistlichen Vorbild des angeblichen Reform-Imams Idriz beschäftigt, wird bezüglich dieser Einschätzung wohl sehr starke Zweifel entwickeln. Mehr noch, Ghannouchi wird sicherlich sogar von jenen, die allzu kunstvoll zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, als ein Islamist bezeichnet werden müssen.

Offizielle Stellungnahmen al-Ghannouchis und seine Schriften

Die Islamwissenschaftlerin Khadija Katja Wöhler-Khalfallah hat sich ausgiebig mit dem geistlichen Vorbild des Penzberger Grüß-Gott-Imams beschäftigt. Sie legt dar, wie sehr die Medien auf Ghannouchi eingegangen sind, da er die Möglichkeit einer Demokratie im Islam propagierte. Zwar müsste man schon misstrauisch werden, wenn es eine Sensation darstellt, eine Religion mit Demokratie als vereinbar zu erklären. Aber da es schon zu dieser Wachsamkeit nicht ausreicht, bleibt eine weitere Auseinandersetzung mit den Sichtweisen Ghannouchis – jedenfalls was die verzweifelt nach einem Euro-Islam Suchenden betrifft – aus. Zumindest insofern ist Ghannouchi ein passendes Beispiel für Imam Idriz und seine Apologeten-Groupies.

Wie die Islamwissenschaftlerin Wöhler aufzeigt, spricht der angeblich Progressive zwar von Freiheiten, aber bei seinen schriftlichen Darlegungen zeigt er auf, dass er – gemäß der Scharia – den Abfall vom Glauben als Meuterei und (Hoch-) Verrat betrachtet, der durch den Staat, den er nicht von der Religion trennen will, auch als ein solcher verfolgt werden muss.

Demokratie unter den Beschränkungen der Scharia

Nicht unähnlich zur Kairoer Erklärung der Menschenrechte, errichtet Ghannouchi einen Zaun, innerhalb dessen er dann einen modernen Begriff – und in seinem Fall ist das die Demokratie – einpfercht. In dem Wissen, dass intellektuell träge Personen nur dem Schein der Taschenlampe folgen, wirft er den Lichtkegel auf den vom ihm verwandten Begriff, der in den Ohren des westlich Orientierten wohlklingend ist. Nur wer, wie Wöhler-Khalfallah, das Umfeld ausleuchtet, stellt fest, dass die schönen Begriffe Menschenrechte und Demokratie durch die eisernen Backen der Zange Scharia eingezwängt werden.

Die Demokratie kann sich aber nicht mit der Scharia versöhnen, da Volksherrschaft voraussetzt, dass sich die Gesellschaft durch sie selbst veränderbare Gesetze gibt. Ein unveränderbares, weil göttliches, und jeden Lebensbereich bestimmendes Gesetz kann daher nicht mit Demokratie vereinbart werden.

Die von Ghannouchi geführte En-Nahda-Bewegung radikalisierte sich nach dem Eindruck der Islamwissenschaftlerin. Auf deren Website wurde ein Traktat des Gründers der ein Kalifat anstrebenden Muslimbruderschaft, Hassan al Banna (1906 – 1948), eingestellt. Auch in der Penzberger Moschee des Imam Idriz findet sich Literatur dieser Islamorganisation. Das durch die tunesische Islam-Bewegung online gestellte Schriftstück legitimiert den Dschihad nicht nur als Verteidigungskrieg, sondern es werden auch Eroberungen als sozial akzeptabel darstellt. Wöhler-Khalfallah weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der französische Untersuchungsrichter Jean-Francois Ricard im Jahre 2002 davon ausging, dass die nächste Generation der Al-Kaida sich aus Tunesiern zusammen setzen werde.

Ghannouchi und der Terror

Sollte das Idriz alles übersehen haben? Haben sich seine Unterstützer mit denen beschäftigt, die Idriz ausdrücklich als vorbildlich bezeichnet? Wohl kaum. Letztere lassen sich lieber mit den Zauberbegriffen von Demokratie und Menschenrechten einlullen und kommen in ihrer geistigen Trägheit oder in ihrer Scheinintellektualität nicht einmal im Ansatz auf die Idee, dass ein Begriff unterschiedliche Bedeutungsinhalte haben könnte. Für diesen naheliegenden Gedankengang wäre in diesem Fall aber kulturelle Kompetenz notwendig. Ein Begriff, der wiederum von den Gutmenschen selbst semantisch entkernt wurde.

Doch auch andere Quellen lassen im Hinblick auf Idriz‘ geistliches und wohl auch geistiges Vorbild tief blicken. So pries der aus Sicht des Penzberger Vorzeige-Imams progressive Muslim Ghannouchi die Mütter von Selbstmordattentätern:

„Ich möchte meine Segenswünsche den Müttern dieser Jugendlichen übermitteln, dieser Männer, denen es gelungen ist, ein neues Gleichgewicht der Kräfte zu erringen … Ich segne die Mütter, die im gesegneten Palästina den Samen dieser Jugendlichen gepflanzt haben, die dem internationalen System und den von den USA unterstützten arroganten Israelis eine wichtige Lehre erteilt haben. Die palästinensische Frau, die Mutter der Shahids [Märtyrer], ist selbst eine Märtyrerin, und sie hat ein neues Vorbild für die Frau geschaffen …“

Und so dürfte es kein Wunder sein, dass neben Idriz auch die Terrororganisation Hamas von Ghannouchi begeistert ist. Kein Wunder, ist der Tunesier ein enthusiastischer Unterstützer der Terrorganisation, die ihn als einen der Ihren bezeichnete.

Man mag sich vorstellen, wie die Heimfahrten Glücks und Idriz‘ im Anschluss an die Buchvorstellung des Werkes „Grüß Gott, Herr Imam“ ausgesehen haben mögen. Während sich der eine wohl selbstzufrieden in seiner von ihm selbst attestierten geistigen Offenheit und Toleranz sonnte, die nichts anderes als eine unausgeleuchtete Bildungslücke ist, dürfte der zweite angesichts seiner gelungenen Taqiyya laut lachend nach Penzberg zurückgekehrt sein.

image_pdfimage_print

 

38 KOMMENTARE

  1. „Gruß Gott, Herr Imam“

    Mich schaudert’s jedesmal, wenn ich diesen Ausspruch höre, bzw. lese.

    Alois Glück ist entweder ein begnadeter Esel, oder ein korrumpierter Verräter.

  2. @ #1 ritterlancelott (26. Jan 2011 23:39)

    Den Kommentarbereich eines Threads eingangs mit einem OT zu besetzen zeugt von Phantasielosigkeit und einem Mangel an Argumenten.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  3. …dürfte der zweite laut lachend gen Penzberg gefahren sein.

    El-Zayat dürfte jetzt wohl einigermaßen zufrieden sein mit seinem Penzberger Vasallen.

  4. Sowohl Glück als auch Idriz dürften mit freudig erregtem Herzen nach Hause gefahren sein.

    Sowas nennt man wohl „Glücksgefühle“.

  5. Doch der Nazi ist nicht das einzige fragwürdige Vorbild des Bauherren der geplanten Mega-Moschee im Herzen Münchens.

    München soll wieder einmal die „Stadt der Bewegung“ werden. Die Frauenkirche soll Moschee werden. Nach dem Vorbild der Hagia Sophia.
    Und alle sind dafür. Auch die Münchener CSU.
    Da kann man nur noch sagen:
    „Gott mit Dir, du Land der Bayern“

  6. Palästinensische Extremisten, das hat Nostalgie in der Zeit des Dritten Reiches haben Großmufti Mohammed Amin al-Husseini und Heinrich Himmler beste Kontakte gehabt.

    Ihn unterstand in Jugoslawien zur Zeit der Besatzung eine SS Division „Handschar“, welche Verbrechen von extremer Brutalität an Serben verübt hatte.

    Hier mal ein Video zur „Multikulti in der NS-Zeit“

    http://www.youtube.com/watch?v=23pzwNoKk1c

  7. Ach je,
    das Wort „Demokratie“ ist doch schon längst nur eine Hülse ohne Inhalt – selbst schlimmste Diktaturen nennen sich „demokratisch“, auch und vor Allem islamische Staaten wie Iran, oder Gaza (kein Staat, ich weiß) und viele andere.

    Es ist UNSERE Sprachlosigkeit, die das nicht differenzieren versteht, und das tut auch der Autor nicht.

    Was „wir“ haben, ist längst nicht mehr „nur“ Demokratie, sondern VIEL mehr!

    Und genau DAS fehlt ja den anderen „Demokratien“.
    Und das trägt ja nun mal auch zu deren Erfolgslosigkeit bei, von der „wir“ (noch) ganz gut leben.

    Stichworte für das „Andere“ (Alles leider recht unbekannt) sind:

    Individualität, Empathie, Emergente Ordnung u.V.m..

    Aber bis diese Ergänzungen mal allgemein bekannt und erforscht werden, dürfte noch manche Generation vergeblich aufwachsen müssen.

  8. @ Eckhardt Kiwitt, Freising
    Das mein OT-Beitrag gleich als Eingang steht war mir nicht bewusst. Dass ein Herr Kiwitt gleich persönlich angreift, zeugt von Mangel an objektiver Kritik!

  9. Ich frage mich, warum sind linke und grüne so für den islam? Warum ist selbst die CDU/CSU für den islam? Antwort: Sie haben angst vor disen Wahnsinnigen!!

  10. Bei welchem Imam kommt eigentlich kein Fundi-Dreck und fragwürdige Kontakte zum Vorschen, wenn man gräbt?

    Unsere Politiker scheint das alles nicht zu interessieren, einmal Vorzeigeimam, immer Vorzeigeimam.

    Auch wenn dieses Pamphlet des Geldgebers von Imam Idriz schon älter ist…es schadet ja nichts.
    😉

    Dieses Land ist unser Land
    und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern.
    Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung.

    Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird uns am Jüngsten Tag danach fragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk wird uns, die Muslime, fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben.

    Damit es nicht so weit kommt, ist es dringend erforderlich, daß wir uns unserer Verantwortung bewußt werden und die Herausforderung annehmen. …

    Wenn wir nach unserer Zukunft in diesem Land fragen, dann geht es um die Zukunft eines jeden einzelnen von uns. Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben im dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle in der Zukunft übernehmen. …

    Überall in diesem, unserem Lande hört man etwas von einer moralischen Krise , von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise“ und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. .

    Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft. …

    Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

    Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitz, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. …

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

    Allah verändert die Lage seines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

    Ibrahim El-Zayat

    Ibrahim El-Zayat – Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und
    Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV)

  11. http://www.abendzeitung.de/muenchen/243790

    Für die Akten

    Münchens bereinigter schöngefärbter Integrationsbericht

    Mit Migrationshintergrund in München: „Je jünger, je bunter

    Hart: Das ist der einzige Bezirk, in dem Menschen mit Migrationshintergrund in der Mehrheit sind. 52,4 Prozent aller Stadtteil-Bewohner Ende 2009 hatten einen Migrationshintergrund. Die Schwanthalerhöhe landet mit 46,1 Prozent dahinter auf Platz 2.

    das sich da keine Deutschen mehr reintraun , verschweigt natürlich dieser „bunte“ Bericht

  12. #7 status quo ante

    Selbstverständlich!Den Politikern dürfte nicht entgangen sein, dass sich die Mehrheitsverhältnisse in naher Zukunft zu Gunsten der Moslems verändern werden. Folglich versuchen sie durch anbiedern an die Imame und Zugeständnisse an die Islamfunktionäre wenigstens einen Teil ihrer Macht zu sichern. So kann die heile Multikulti Welt weiter erhalten bleiben und alle sind glücklich und zufrieden, nach dem Motto: es wird schon alles gut werden. Nun lehrt uns die Geschichte aber, dass totalitäre Systeme, die dermaßen agressiv auftreten wie der Islam hier in Deutschland durch Zugeständnisse nicht zu besänftigen sind. Ganz im Gegenteil; Zugeständnisse haben diese Systeme sogar noch in ihrem Absolutheitsanspruch bestärkt (Klassisches Beispiel: Englische Apeasement Politik in den 1930er Jahren). Leider sieht Keiner von unseren Apeasement-Politikern ein, dass eine Islamisierung Deutschlands Untergang ist. Also wenn nicht bald mutige Politiker wie Stadtkewitz gehört und auch gewählt werden ist es vorbei und wir sind zurück im dunkelsten Mittelalter.

    http://www.youtube.com/watch?v=MkHJTmnvSrQ

    „We’ll preserve for our children this, the last best hope of man on earth, or we’ll sentence them to take the last step into a thousand years of darkness.“

    (Ronald Reagan)

  13. Gerade eben lief um 2:00
    http://www.muenchen-tv.de/
    Benjamin Idriz

    Die Islamische Gemeinde Penzberg taucht seit Jahren im Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes auf. „Aus guten Gründen“, wie Innenminister Herrmann betont. Was an den angeblichen Kontakten zur Islamistenszene dran ist, welche Ziele die Gemeinde hat und ob der Islam mittlerweile zu Deutschland gehört, will Jörg van Hooven von Imam Benjamin Idriz wissen…
    Mi >> 20:15 | 22:00
    der Moderator überschlug sich in Bücklingen und rannte von einer Seite auf die andere um die Steigbügel zu halten

    Sendung läuft noch !!!

  14. Das Ärgerliche für mich ist daß der Focus in der neuen Ausgabe auf Idriz Leserbrief eingeknickt ist.

  15. Weltweite Christenverfolgung durch den Islam.

    http://www.kybeline.com/2011/01/26/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam-ein-essay-von-michael-mannheimer/

    Die Wahrheit über die „Revolution“in Tunesien und Ägypten:

    Wie in Tunesien greifen nun auch in Ägypten radikale Moslems nach der Macht, um einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Die deutsche islamophile Kuschelpresse verschweigt dies ganz bewußt.

    http://www.kybeline.com/2011/01/26/die-unruhen-aus-agypten-in-den-islamophilen-medien-deutschlands/

  16. Auch dies voll auf der Linie des Penzberger Islamisten, der momentan München erobert und dem nahezu ganz München auf den
    Leim geht…

    „Die türkische Invasion Berlins — ARD Reportage“
    (VIDEO)

    http://www.kybeline.com/2009/10/25/die-turkische-invasion-berlins-ard-reportage/

    Erfolgreiche Integration, wenn überhaupt, kann nur durch die Abkehr der Menschen vom Islam erreicht werden.

    http://antiislam.wordpress.com/category/islam-islamofaschismus/
    (Wafa Sultan VIDEO)

  17. Tunesien ist schon hart genug, aber wenn nun noch Mubarak gestürzt würde, dann wäre Nordafrika völlig im Eimer, mit viel Blut als Folge und mit Millionen von rotzgrün mit offenen Armen empfangenen und von den Steuerkartoffeln mit horrenden Hartz IV-Kosten verbundenen Flüchtlingen.

  18. Die deutschen Offiziere der Waffen-SS würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie mitbekommen, dass ihr Verband mit einen Moschee-Neubau in München im Zusammenhang gebracht wird.

  19. #27 Eurabier:

    Tunesien ist schon hart genug, aber wenn nun noch Mubarak gestürzt würde, dann wäre Nordafrika völlig im Eimer

    Welche Befürchtungen veranlassen Sie zu dieser Einschätzung?

  20. Es darf keinen wundern, dass der Islam das nationalsozialistische System verherrlicht, denn es ähnelte in weiten Teilen, einem moslimischem Gottesstaat, wie zum Beispiel den Iran.
    Und was den Islam noch mehr imponiert, der Nationalsozialismus hat in Deutschland innerhalb von 12 Jahren mehrere Millionen Juden umgebracht. Juden gehören auch heute noch zum Feind Nr.1 des Islam.

    Was aber einen wundern muß, ist dass deutsche Politiker aller Parteien insbesonders der SPD, den LINKEN und GRÜNEN, den gleichen Islam in Deutschland uneingeschränkt in allen Lagen in seiner Ausbreitung und subversiven Machtergreifung unterstützen.

    Es ist davon auszugehen, das die gesamte deutsche Politikerschaft vor dem Islam kapituliert hat oder von ihm gekauft ist.

    Eine Pressezensur sowie ein Einschränken der Meinungsfreiheit wird den Islamismus auf Dauer nicht von unserer „Gutmenschentraumwelt“ fernhalten.

  21. #31 GERMANDHIMMI (27. Jan 2011 09:41)
    Was aber einen wundern muß, ist dass deutsche Politiker aller Parteien insbesonders der SPD, den LINKEN und GRÜNEN, den gleichen Islam in Deutschland uneingeschränkt in allen Lagen in seiner Ausbreitung und subversiven Machtergreifung unterstützen.

    Das wundert überhaupt nicht, sondern ist Strategie. Hierzu die Aussage von Jürgen Trittin, ehemaliges Mitglied des Kommunistischen Bundes, der sogar unter Schröder zum Bundesumweltminister avancierte:
    “Es geht nicht so sehr um die Organisation parlamentarischer Mehrheiten als vielmehr darum ‘dominante Minderheiten’ und die Meinungsführerschaft für sich zu gewinnen“.
    Quelle: http://www.nonkonformist.net/4241/reiner-doderer-rote-frucht-mit-gruner-schale-bundnis-90-die-grunen/#more-4241

    Klartext: holen wir uns dominante Minderheiten und was scheren uns Mehrheiten, wir müssen unsere Meinung in der Presse zur führenden Berichterstattung werden lassen. Dominante Minderheiten haben wir inzwischen im Überfluss und Meinungsführerschaft schon zu lange.

    Genaugenommen bestimmen die Linken seit 1945, was wir zu denken haben, schwingen ordentlich die Nazikeule (= jeder, der nicht einer ungezügelten Einwanderung zustimmt, ist rassistisch bzw. fremdenfeindlich) und schon sind nicht mehr parlamentarische Mehrheiten tonangebend, sondern „dominante Minderheiten“, die die Medien zwecks Volkserziehung auf ihre Seite ziehen. Sie bestimmen, wo es lang geht. Und so ist es ja auch. Daher sind unsere Linken bestrebt, diese Minderheiten (= Moslems = die armen Unterdrückten) auf ihre Seite zu ziehen, sie zu benutzen, um die Meinungsführerschaft, also die Macht und damit auch die spätere (sozialistische) Herrschaft (= institutionalisierte Macht) zu gewinnen. In diesem Wettstreit wollen die konservativen Parteien nicht verlieren und schließen sich der von den Linken bzw. Linksgrünen vorgegebenen Political Correctness an und schon haben wir das linke Meinungskartell, das es aber zu durchbrechen gilt, indem die Meinungsführerschaft auf die konservativen und abendländisch gesinnten Islamkritiker übergeht, und „dominante Minderheiten“ haben wir doch auch im Überfluss:

    Islamkritische Bürger aller Coleur – aus allen Religionen, Berufsgruppen, Exil-Christen, Ex-Muslimen, sogar manche Medienvertreter, Kirchenvertreter, Politiker, Prominente und Wissenschaftler stehen hinter uns. Worauf es ankommt: eine gemeinsame Front zu bilden und noch viele Menschen aus allen Institutionen zu gewinnen, vor allem die Medien. Entlarvung und Ächtung der jetzigen Meinungsführer, die uns auch letztlich den finanziellem Bankrott bescheren.

    Wir sind doch auf einem guten Weg und sollten – ungeachtet unserer persönlichen Anschauungen – einfach nur zusammenhalten und das gemeinsame Ziel im Auge haben. Wer das nicht tut, ist keiner von uns und legt keinen Wert auf eine gemeinsame Front gegen den Islam, gegen die Islamisierung Europas.
    Und: Unsere linksfaschistischen Meinungsführer irren sich, denn wenn die „dominanten Minderheiten“ in 30 Jahren die Mehrheit besitzen, ist der kommunistische Traum ausgeträumt. Sie sind in der Tat nur nützliche Idioten und übersehen in ihrem (diktatorischen) Wahn, dass sich das Volk nicht länger gängeln lässt.

  22. den bosnischen Theologen Husein Djozo (1912-1982), der sich als Freiwilliger zur 13. Waffen-SS Division Handschar meldete, wo er von 1943-1945 als Hauptsturmführer und Hauptimam diente, als wegweisenden Islamreformer vor. Doch der Nazi Djozo ist nicht das einzige fragwürdige Vorbild

    Was ist an einem Dienst in der Waffen-SS auszusetzen? Ein Dienst in der europäischen Waffen-SS im Kampf gegen den Bolschewismus bedeutet nicht gleich, dass man Nazi war.
    Oder fährt PI auf der gleichen Schiene wie die Geschichtslügner und Revisionisten, die ständig von der dämonischen Waffen-SS plappern?

  23. #34 Hagene von Tronege

    Sie tragen auch sicher ein T-Hemd mit der Aufschrift „Opa war in Ordnung“, daneben das lachende Gesicht eines BDM-Mädels. Oder? 🙂

  24. Wehe es wählt hier noch einer CSU, nur weil sie vor der Wahl mal ein zwei Brocken Taquiyya für den dummen Bürger hinwerfen.

  25. Man wird bei diesem Treiben von „Imam Münchhausen“ immer wieder an die alte stalinistische Taktik der Desinformation erinnert. Wie haben es doch die Moskauer Hardcore-Kommunisten verstanden, dem Westen die gequirlte rote Sch… schmackhaft zu machen – dank der „nützlichen Idioten“, die meinten, durch eine besonders linskliberale Gesinnung geadelt zu sein.

    Herr Glück ist wohl auch so einer.

  26. Tach, Moment mal ich beziehe mich mal auf den Titel und auf die SS-Division, genau genommen „Waffen-Division“, da keine Reichsdeutschen „Handschar“.
    Zum ersten handelte sich es nie um eine vollgültige Division, sondern um einen zusammengekratzten Haufen aus abstrus denkenden Muslimen (genau wie heute).
    Die Aufstellung der „Division“ dem Namen nach, in Wirklichkeit weniger als ein Regiment, bereitete der SS soviele Probleme, das sie nur dem Namen nach aufrecht erhalten wurde. Diese freiwillige Meute und mordende Soldateska zeichnete sich erwiesenermaßen durch permanenten Ungehorsam, Mord an (reichsdeutschen) Offizieren und Vorgesetzten und nicht zuletzt an Vernichtungszügen und Greueltaten gegen nichtmuslimische Bevölkerungsschichten aus.
    Die Bande trieb ihr Kalb nur unter dem Namen der Waffen-SS, zu der sie als fremde Nationalität nie gehören konnte, deswegen hießen Fremdeinheiten Waffen-Regiment/Division usw. und nicht SS-Division/Regiment usw.
    Sogar die SS selbst distanzierte sich gegen die Greueltaten dieser Eiheit, der übrigens ein Ärmelbanner versagt wurde von Heinrich Himmler und dem „Führer“ persönlich.
    Zum Schluß haben sogar deutsche SS- und Wehrmachtseinheiten die Kampfhandlungen gegen diese Muslime eröffnet. Und nicht weil es befohlen oder militärisch notwendig war, sondern sich SS-Kommandeure und Wehrmachtsoffiziere die Greueltaten dieser „Einheit“ nicht mehr ansehen konnten.
    Die Waffen-SS ist übrigens nicht zu verwechseln mit den Totenkopfverbänden, die für die Vernichtungslager zuständig waren.

Comments are closed.