Wollten gemeinsam DIE FREIHEIT aufbauen: René Stadtkewitz und Kirsten Heisig.Viel ist in den letzten Tagen über die Äußerung von René Stadtkewitz gegenüber dem Spiegel diskutiert worden, dass die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig das Zugpferd seiner neuen Partei DIE FREIHEIT hätte werden sollen. „Mir gegenüber hat sie über solche Pläne nie gesprochen“, so der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky im Tagesspiegel und nannte die Darstellung von Stadtkewitz – dessen Partei er mit einer Sekte verglich – eine „Farce“, „absurd“ und „an den Haaren herbeigezogen“. Jetzt kontert Stadtkewitz: „Ich schätze Heinz Buschkowsky für sein offenes Wort. Dennoch hat auch er nicht immer Recht.“

In einem Interview mit dem Kopp-Verlag spricht der Ex-CDU-Politiker ausführlich über seine Gespräche mit Kirsten Heisig.

Auszug:

Redaktion: In einem aktuellen Spiegel-Artikel werden Sie damit zitiert, dass die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig das Gesicht der von Ihnen gegründeten Partei »Die Freiheit« werden sollte. Wie kam es dazu?

René Stadtkewitz: Kirsten Heisig war nicht nur Jugendrichterin. Ihre Arbeit bezeichnete sie oft als Reparaturbetrieb. Sie meinte damit die Reparatur von Fehlern, die auf politische Entscheidungen – auch nicht getroffene Entscheidungen, das Wegsehen der Politik – zurückzuführen sind. Die Fälle, die sie beschäftigten, gingen ihr persönlich oft sehr nahe. So betätigte sie sich zusätzlich zu ihrem Richteramt als Sozialarbeiterin, hielt Vorträge und führte Interviews.

Vor einigen Jahren erlebte ich sie das erste Mal bei einem Vortrag im CDU-Ortsverband Alt-Pankow. Sie überzeugte mit ihrer Energie und ihrem festen Willen, die Dinge nicht einfach weiterlaufen zu lassen. Schon damals warb sie für ihr Modell, das später als »Neuköllner Modell« deutschlandweit bekannt wurde. Im Herbst 2009 lernte ich Heisig dann persönlich kennen, als ich sie gemeinsam mit Serap Cileli, Hartmut Krauss und Oda Dridi-Dörfel als Referentin zu einer geplanten Veranstaltung in das Berliner Abgeordnetenhaus einlud. Die Veranstaltung trug den Titel »Der Islam ein Integrationshindernis?«, wobei es darum ging, im Laufe der Veranstaltung das Fragezeichen zu lüften.

Ohne zu zögern sagte sie sofort zu. Leider scheiterte diese Veranstaltung an der fehlenden Unterstützung der CDU-Führung, als plötzlich teils ehemalige CDU-Funktionäre gegen diese Veranstaltung sturmliefen. Und dies, obwohl eine Woche zuvor bereits mehr als 340 Anmeldungen vorlagen. Nach dem Scheitern der Veranstaltung zog ich die Konsequenzen und trat aus der CDU aus.

Kirsten Heisig hatte von den Ereignissen, die zur Absage führten, nicht viel mitbekommen, da sie kurz zuvor ein paar Tage Urlaub nahm. Als sie nach ihrem Urlaub von meinem Austritt erfuhr, rief sie mich an und erklärte ihren Ärger über die CDU. Wir verabredeten uns zu einem persönlichen Gespräch. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich mit der Politik abgeschlossen zu haben und brauchte einige Zeit für mich.

Erst im Februar 2010 kam es dann zu einem ersten Gespräch. Anfang März trafen wir uns erneut, diesmal zum Mittagessen in Moabit. Wir unterhielten uns bis zum späten Nachmittag. Sie erzählte mir von ihrem Buch, das sie gerade in die juristische Prüfung gegeben hatte, um ganz sicher zu gehen. Sie sagte mir, es solle im August erscheinen. Später sollte sich die Veröffentlichung noch in den September verschieben. Sie berichtete auch von der Situation in ihrer Dienststelle, vom Mobbing und den Steinen, die ihr seitens ihrer Dienstherrin in den Weg gelegt wurden. Wir sprachen über den ehemaligen Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, der aufgrund seiner kritischen Äußerungen über Migration und Kriminalität die Leitung der Intensivtäter-Abteilung verlor. Heisig äußerte Befürchtungen, dass es ihr eines Tages genauso ergehen könnte.

Die mediale Öffentlichkeit betrachtete sie als Schutz und als Gefahr zugleich. Als Richterin agierte sie in einem großen Spannungsfeld. Auf der einen Seite ging sie selbst auf Medien zu, sagte bei einer Anfrage selten nein, auf der anderen Seite befürchtete sie, dass eines Tages Befangenheitsanträge erfolgreich sein könnten und sie dadurch in weitere Schwierigkeiten käme. Und dennoch wirkte sie nie verzweifelt, sondern strahlte eine Energie aus, die ansteckte. Mit dieser starken Frau am Tisch sitzend wurde mir schnell klar, dass es das Falscheste wäre, die »Flinte einfach ins Korn zu werfen«.

So erzählte ich ihr von den vielen Zuschriften, die ich nach meinem Austritt erhalten habe und von meiner Teilnahme als Erstunterzeichner der Aktion »Linkstrend stoppen«. Dann unterbrach sie mich mitten im Satz und sagte, dass sie sich auch über mich informiert habe. Sie sprach mich auf die damalige Bedrohungssituation und auf den Brandanschlag an, sie wollte nicht glauben, dass ich mich nach alledem nun einfach so zurückziehe. Deshalb fragte sie mich, was ich nun vorhätte. Ein wenig überrascht erklärte ich ihr, dass ich mir noch nicht sicher sei, aber nach zahlreichen Gesprächen nun darüber nachdenke, etwas Neues zu gründen. Längst zum »Du« übergegangen unterhielten wir uns nun über die politische Lage in unserem Land. Wir sprachen über die Notwendigkeit von Veränderungen, über die Trägheit der etablierten Politik und ihre Diskrepanz zum Volk, die den stetig ansteigenden Problemen gegenübersteht.

Und wir sprachen auch über den Islam, über türkisch-arabische Familienclans. Irgendwann fragte ich, ob sie denn nie darüber nachdachte, die Politik selbst in die Hand zu nehmen. Mich überraschte, dass sie anfangs zweifelte, dass sie für die Politik geeignet sein könnte. Aber ich konnte ihr erklären, dass sie längst in die Politik eingestiegen sei, ob sie es wollte oder nicht. Denn das, was sie machte, war Politik. Ihr Neuköllner Modell, das nach drei Jahren intensiver Arbeit gegen den Widerstand des Senates nun kurz vor der berlinweiten Umsetzung stand, ihre Auftritte im Fernsehen, ihre Interviews, ihr sozialer Einsatz, das alles war längst Politik. Das Wichtigste aber war, dass sie bei allem, was sie tat, eine enorme Glaubwürdigkeit verkörperte, die sie auch deshalb bei den Menschen so beliebt machte.

Sie erzählte mir, dass sie bereits Angebote erhalten hatte, eines davon, glaube ich mich zu erinnern, kam aus Hessen. Diese Angebote kamen sowohl von der CDU als auch von der SPD. Beide Angebote habe sie ausgeschlagen. Dann sagte sie: »Diesmal aber sage ich nicht nein.« Sie verspüre sowieso nicht viel Lust darauf, noch 19 Jahre als Jugendrichterin zu kämpfen, und sie sei sicher, dass ihr Buch eine Lawine, eine Welle der Empörung auslösen würde. An dieser Stelle wirkte sie fast unsicher. Einerseits freute sie sich spürbar und konnte die Veröffentlichung kaum erwarten, auf der anderen Seite war sie nicht sicher, welche Folgen die Veröffentlichung haben würde und ob sie der dann folgenden Auseinandersetzung gewachsen sei. Plötzlich fragte sie mich, ob sie dann noch für eine Kandidatur interessant sei, wenn sie anschließend medial und beruflich niedergemacht worden sei. Ich antwortete ihr: doch, und dann erst recht!

Redaktion: Wie hatten Frau Heisig sich die konkrete Zusammenarbeit vorgestellt und was wünschte sie sich?

René Stadtkewitz: Natürlich nicht so, wie in manchen Zeitungen zu lesen war. Kirsten Heisig wollte ganz sicher nicht eine Partei aufbauen. Jeder hätte das getan, was er am besten kann. Um einen Parteiaufbau hätte sie sich nicht kümmern müssen, sie wäre dann irgendwann als Spitzenkandidatin dazugekommen. Sie hätte die repräsentativen Termine wahrgenommen und ich mich in erster Linie um die Organisation gesorgt und durch meine Arbeit im Parlament ihre Auftritte ergänzt. Sie hätte nicht einmal Mitglied werden müssen.
Wenn man lange in Parteien tätig war, lernt man viele Menschen kennen. Man lernt auch solche kennen, die man besser nie kennengelernt hätte. Kirsten Heisig aber war so unwahrscheinlich natürlich, offen und meist humorvoll. Ihre Art machte es jedem leicht, sie zu mögen. Nach den Gesprächen, Telefonaten und zahlreichen SMS war ich mir sicher, dass wir gut zusammengearbeitet hätten. Ich bin davon überzeugt, dass sie sich Anerkennung wünschte. Sie hat viel Zeit, Kraft und Ausdauer in ihrer gesamten Arbeit investiert und – auch das haben die Gespräche gezeigt – sie war sich gar nicht bewusst, wie viele Menschen ihren Einsatz respektvoll bewunderten.

Redaktion: Und warum behaupten der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky und andere nun, das könne nicht stimmen?

René Stadtkewitz: Ich schätze Heinz Buschkowsky für sein offenes Wort. Dennoch hat auch er nicht immer Recht. Kirsten Heisig berichtete mir, dass Heinz Buschkowsky einer der wenigen war, der sie stets unterstützte, auf den sie sich verlassen konnte. Ich bin sicher, sie mochte ihn. Dies bedeutet doch aber nicht, dass sie ihm alle Gedanken offenbart hat und schon gar nicht zu einem Zeitpunkt, wo das Projekt noch weit von einem Start entfernt war, sondern sich alles noch einer gedanklichen Phase befand. Ich weiß natürlich nicht, was sie ihm alles anvertraut hat und was nicht. Denn wenn sie ihm, wie er glaubt, alles erzählt hätte, warum hat dann Heinz Buschkowsky zum Beispiel die Mobbingsituation nie öffentlich gemacht, der sie ausgesetzt war? Ich denke, spätestens nach ihrem tragischen Tod müssen wir uns alle, die sie kannten, eingestehen, dass sie viele Geheimnisse offenbar niemanden oder nur ganz wenigen anvertraut hat und wir alle nicht in der Lage waren, die schwierige Situation, in der sie sich befand, zu erkennen und ihr zu helfen, wo sie Hilfe dringend gebraucht hätte. Die Gespräche mit ihr werde ich lange in Erinnerung halten, den Schmerz, ihr nicht geholfen zu haben, jedoch ebenso.

Im Interview äußert sich Stadtkewitz auch zu den wilden Spekulationen des umstrittenen Kopp-Autors Gerhard Wisnewski, der in einem Artikel Kirsten Heisigs Politik-Ambitionen als „Motiv für einen Mord“ ins Spiel brachte:

Wenn nun aber, wie auch auf dieser Website publiziert, über einen Zusammenhang zwischen ihrem Tod und ihren Überlegungen politisch aktiv zu werden spekuliert wird, dann schmerzt dies nicht nur sehr, sondern überschreitet eine moralische Grenze der Meinungsfreiheit. Wenn dann auch noch von einem Journalisten, der den Anschein erweckt, sich in einer Theorie verrannt zu haben, das Pentagon oder meine Reise nach Israel ins Spiel gebracht werden, dann graut es mir, wie das Ansehen dieser mutigen Frau mit den Füßen getreten wird.

Video vom September 2009:

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101 KOMMENTARE

  1. Ich finde es eine Schande wie mit dem Ansehen Frau Heisigs umgegangen wird.
    Wäre es nicht angebracht alle Zweifel an ihrem Freitot aus zu räumen?
    Ist das bis dato gelungen? MM nicht wirklich.
    Und ich wäre auch nicht verwundert wenn sich am Ende herausstellen würde, dass Frau Heisig ermordet wurde.
    KEIN politischer Mord sondern ein Mord mit faschistischem Hintergrund.

    Ich weiss wovon ich spreche.
    In der Türkei wurden und WERDEN immer wieder Menschen von den Islamfaschisten ermordet.

    Sorry aber mir graut es wenn ich an die Zukunft Europas denke.
    Liebe Freunde. 2011 und 2012 sind Entscheidungs -und Schicksalsjahre. Ich hoffe, dass wir obsiegen…

  2. … wir sollten in Zukunft jeden Selbstmord genau beobachten!

    Es folgen sicher noch mehr!

  3. Um einen Parteiaufbau hätte sie sich nicht kümmern müssen, sie wäre dann irgendwann als Spitzenkandidatin dazugekommen.

    Die feindselige Presse hätte sicher „Richter Gnadenlos“ Schill und das Schicksal seiner Partei in Erinnerung gerufen. Doch wären mit dieser Frau als Spitzenkandidatin die Chancen der Partei in Berlin immens gestiegen. Aber auch so fürchtet die CDU die neue Partei. Woraus erhellt, warum Buschkowski seinen politischen Konkurrenten Stadtkewitz anfeindet.

    Und doch scheint Frau Heisig verletzlicher gewesen zu sein, als es den Anschein hatte, wohingegen Politiker ein dickes Fell benötigen.

  4. War mir klar, dass linksradikale Zeitungen wie der Tagesspiegel versuchen, den Stadtekewitz in der Luft zu zerreißen. Der Tagesspiegel ist von Linken (und Moslems) dominiert und entsprechend deutsch- und nationalfeindlich. Inzwischen röter als die taz. Meines Wissens hängen da auch Ex- DDR Bonzen rum und denen dürfte das Bestehen der BRD immer noch Kopfschmerzen bereiten. Belustigend finde ich die Kommentare von Passbohrung und Südkreuz oder dem arroganten dali. Mich schüttelts es vor Lachen. Menschrechte für Migranten und weiß ich wen einfordernd, sind sie am Dauerbeleidigen ihrer „politischen Gegener“. Außerdem ist das „Moderationsteam“ unter Leitung des Türken sooo schnell am Sperren von Nutzern. Das sind Extrmeisten, die ihren „Klassenfeind“ töten würden. Dessen bin ich mir 100% sicher. Ganz üble Leute.

  5. Ich glaube immer noch nicht an den angeblichen Suizid!
    Ich kann es echt gebetsmühlenartig wiederholen…
    Als geborener Mazedonier ist es der selbe Ablauf wie vor 20-15 Jahren im Kosovo.
    Es werden Unbequeme Richter und Politiker „entsorgt“ die wie Suizid aussehen.
    Angriffe auf Polizisten-Beamte in Behörden usw usw..
    Dann wird immer die Minderheiten Keule herausgeholt, wie es hier gerne Kolat macht.
    Mehr Rechte und mehr Quoten gefordert usw …
    Das sind alles nur vorboten….
    Leute wacht auf und meckert nicht nur online herum sondern MACHT WAS!!!!

  6. Ach bitte… Seit JFK durch den überzeugten Marxisten Oswald ermordet wurde, ist das Ministerium für Verschwörungsspinner eigentlich komplett an die Linke übergegangen. Das läßt sich auch in den Medien schön an Filmen wie „Dr. Seltsam“ (vor JFK) und „The Parallax View“ (nach JFK) belegen, oder noch deutlicher an der alten und der neuen Version des „Mandchurian Candidate“.

    Bitte – BITTE! – belaßt es dabei und fangt nicht mit Themen wie dem Tod von Fr. Heisig an, selbst so einen Unsinn zu verbreiten.

    Gerade jemand wie Gerhard Wisnewski verbreitet derart konsequent und breitgefächert Unsinn – es gab keine Mondlandung, der RAF-Terror wurde nicht von der RAF begangen, 9/11 wurde nicht durch die Kaida verübt – daß es schwer ist, an ideelle statt an monetäre Beweggründe bei ihm zu glauben.

    Und wenn es bei Wisnewski mal nicht die Israelis / Juden oder die Amerikaner sind, dann sind es halt die Schweizer; das Erdbeben von L’Aquila wurde nämlich laut Wisnewski möglicherweise von CERNs geheimnisvollen Elementarteilchenstrahlen verursacht…

    Also: Bitte blamiert Euch nicht ebenso wie die peinliche Birther-Bewegung in den USA. Laßt den Verschwörungsunsinn wo er hingehört, nämlich im Ideenmülleimer auf der linken Seite des Raums.

    – DHH

  7. Buschkowski macht Wahkampf, nicht mehr.

    Buschkowski lebt schon so lange in der Multi-Kulti-Suppe.

    Kein Wunder dass ihm der Siff schon ins Gehirn geschwappt ist.

  8. Zwei Dinge werden in diesem Artikel vermischt.
    1. Gerhard Wisnewski ist ein Autor, der den Terror der RAF wenn schon nicht komplett leugnet, so doch zum übgerwiegenden Teil als Erfindung darstellt. („RAF Phantom“) Außerdem ist er Autor von Büchern mit wilden Verschwörungstheorien, hinter denen im Zweifelsfall „westliche Geheimdienste“ bzw. „Interessen des Großkapitals“ stehen. („Mondlüge“, „Verheimlicht, Vertuscht“ usw.) Der Mann ist ein Phantast und ähnlich glaubwürdig wie Baron Münchhausen.
    2. Was von Seiten der etablierten Parteien jetzt mit „Der Freiheit“ passiert, ihr nämlich das rechte Mäntelchen umzuhängen- oder zumindest sie als Kasperleverein lächerlich zu machen, ist die übliche Taktik, um eine mögliche Opposition im konservativen Flügel zu unhterbinden. Dies geschah auch mit den Republikanern in ihrer ersten Zeit. Die Taktik hatte Erfolg, die Republikaner wurden unwählbar. „Die Freiheit“ ist jetzt in einer kritischen Phase. Sie muss sich salonfähig machen und auch so halten.

  9. Toranaga (08. Jan 2011 11:12)

    Buschkowski macht Wahkampf, nicht mehr.

    Mit absoluter Sicherheit kocht er sein eigenes Süppchen. Das merkte man bereits mit dem Erscheinen des Sarrazin-Buchs, welches ihm nicht gerade gelegen kam.

  10. Ich habe schon lange meine meinung über Buschkowski geändert ..

    Ich halte ihn für einen Spagatt-Heinzlmann

    Obwohl er alle üblen Fakten und Tatsachen genau kennt und benennt … schwächt er im gleichen Atemzug alle nötigen Schritte wieder a la Böhmisches Knödel ab

  11. Stadtkewitz findet wieder einmal die passenden Worte. Jeder versuch, ihn und die Partei in Verruf zu bringen, wird scheitern.

  12. @ 12 Der_Zonk

    Die Freiheit bräuchte jede neben „Bio Deutschen“ Menge ex Muslime und Mitglieder jeder Etnhie, Juden Christen, Agnostiker, Atheisten, Buddhisten… dann kann man sie nur schlecht in die braune Ecke drängen UND würde ein wenn auch verzerrter Spiegel der Gesellschaft sein. Und damit wählbar für ein breite Masse.

    Und Kohle ohne Ende zum publizieren…

    🙂

  13. #8 Andre69 (08. Jan 2011 11:11)

    Ich glaube immer noch nicht an den angeblichen Suizid!

    Da ihre Familie und ihre Freunde daran glauben, sollte man sich von den Mordtheorien verabschieden.

    Sie litt offenkundig mehr unter dem Mobbing, als sie nach außen zeigte, und fürchtete aus diesem Grund vielleicht sogar die Auswirkungen der unmittelbar bevorstehende Veröffentlichung ihres Buches.

    Aber was auch immer das Motiv oder der Anlass für ihren Freitod war, für die Öffentlichkeit hat sie das nicht bestimmt. Sie jetzt als vermeintliches Mordopfer zu instrumentalisieren, tut ihr Unrecht. Und in Sachen Verschwörungstheorien können wir den Linken und Muslimen ohnehin nicht das Wasser reichen.

  14. Am Dienstag ist Parteitag der FREHEIT, ich hoffe alle Mitglieder treten dort an!

  15. #19 kleinehexe (08. Jan 2011 11:26)

    OT!

    Erinnert ihr euch noch an den Idioten aus Australien im KFC? Jetzt wird er international auseinander genommen. RayWilliamJohnson, ein sehr erfolgreicher YouTuber aus Amiland hat das Video in seine Show aufgenommen.

    Für einen guten Lacher (ab 0:54):
    http://www.youtube.com/watch?v=OPoZq-Wlfa8

    Laut Ray William Johnson regt der Bursche sich aber nicht, wie bei PI dargestellt, darüber auf, dass jemand Schinken bestellt, sondern darüber, dass er gefilmt wird. Das wirkt auch glaubhafter, da hinter dem Angestellten mit dem schwarzen Hemd ein eigener Kühlschrank mit „Haram“-Speisen sichtbar ist.

  16. Mittlerweile gibt es soviele Wahrheiten, es kommt immer nur auf den eigenen Standpunkt an !?!

  17. #14 Crisp (08. Jan 2011 11:18)

    Wisnewski ist ein Spinner, soviel kann man nach der Lektüre einiger seiner Kopp-Artikel sagen.

    Ich würde sagen, ein großer Teil der Kopp-Autoren passt in die Kategorie „Spinner“.

  18. 1 Ilkay (08. Jan 2011 10:48)
    Ich finde es eine Schande wie mit dem Ansehen Frau Heisigs umgegangen wird. Wäre es nicht angebracht alle Zweifel an ihrem Freitot aus zu räumen?

    Ein respekvoller Umgang mit dem Ansehen Kirsten Heisigs setzt voraus, dass die Verschwörungstheorien endlich verstummen und man akzeptiert, dass diese starke Frau offensichtlich auch schwach war. Bei aller Stärke ist auch diese Schwäche einfach nur menschlich.

  19. Hinsichtlich Kirsten Heisigs Tod bleiben Zweifel. Sie hatte zu viel vor, als daß ich an die Version eines Freitodes glauben könnte. Das hat auch nichts damit zu tun, daß man diese Frau nicht in ehrendem Gedenken hielte. Wer immer hier eine bloße „Verschwörungstheorie“ verortet, wirft eher mit Nebelkerzen, als daß er der Wahrheit zum Durchbruch verhelfen würde.

    Den Kopp-Verlag halte ich allerdings nicht gerade für eine seriöse Adresse. Daß einige wenige „aufrechte Seelen“ (wie Ulfkotte) in diesem Verlag, inmitten von Verschwörungsfanatikern und Esoterik-Verkäufern noch publizieren, ist eher ein Trauerspiel, denn ein Ruhmesblatt, da sie bei anderen „politisch korrekten“ Verlagen abgewiesen worden sind. Bei Kopp kommt so manches unter, viel Mist, aber eben ein wenig Gutes.

    Bei Kopp tummeln sich überdies auch Autoren (bspw. Wisnewski, M. Grant) deren Artikel m. E. durch wiederholte Israelfeindlichkeit und einschlägige Unwahrheiten (Palästinenser-Propaganda) aufgefallen sind. Vor allem das Ende des von René Stadtkewitz gegebenen Interviews zeigt doch, wie „seriös“ solche Leute in Wirklichkeit sind. Die gehen für ihre „Stories“ noch über Leichen. Es wird schwer, das alles auseinander zu dividieren, um die paar „Perlen“ heraus zu finden, die sich dorthin verirrt haben.

  20. In einem Interview mit dem Kopp-Verlag spricht der Ex-CDU-Politiker ausführlich über seine Gespräche mit Kirsten Heisig.

    Wie bitte? Kopp-Verlag? Das kann doch wohl nicht wahr sein!

  21. Dass kirsten heisig keines natürlichen todes gestorben ist, bezweifelt kaum noch jemand – ausser den machthabern. Schliesslich war man mit selbstmord sehr schnell bei der hand.

    Dass aber ihr buch nirgends ausführlich öffentlich diskutiert wurde, stattdessen sarrazin überall präsent war, gibt sehr zu denken, was die brisanz ihres werkes betrifft.

  22. Die im Tagesspiegel geäußerten Widersprüche der Freunde und Weggefährten Kirsten Heisigs sind für mich plausibler als das, was René Stadtkewitz sagt. Ich hatte bei Stadtkewitz von Anfang an ein mulmiges Gefühl und befürchte, er will sich lediglich mit den Federn Kirsten Heisigs schmücken. Ein unerträglich zwiespältiges Gefühl. „Unsere“ Galionsfigur ein schamloser Opportunist?

  23. OT

    Betr.: DIE Petition

    Zwar schließt die Petition laut Counter mit 10.972 Unterstützern, doch wenn man die Unterzeichnerliste aufruft, sieht man bis zum Ende der Unterzeichnungsfrist, dass es 11.193 Mitzeichner sind.

    Somit wurde die 11.000er Marke doch geknackt.

    (Es sei denn, der Counter zeigt die letztlich gültige Mitzeichnerzahl unter Ausschluss von Doppelsignaturen, ungültigen Signaturen u. ä. an)

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=sign;petition=14686;limit=10;sort=pet_sign_nr;dir=down;start=0

  24. Wer solche Mitarbeiter hat wie der Kopp-Verlag, braucht sich über externe Kritiker nicht zu wundern.

    Wer allen Ernstes nach den Sodom und Gomorrha Aussagen („Gottes Strafe“) über den Duisburger Faschingsumzug noch diese abgehalfterte Inkarnation des Blondinenwitzes als „Nachrichten“sprecherin weiterbeschäftigen kann, hat wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    Stadtkewitz hätte sich besser überlegen sollen, wem er ein Interview gibt. Das ändert nichts an seinen mMn überzeugenden Darstellungen.

  25. #7 Civis (08. Jan 2011 11:05)
    Belustigend finde ich die Kommentare von Passbohrung und Südkreuz oder dem arroganten dali. Mich schüttelts es vor Lachen. Menschrechte für Migranten und weiß ich wen einfordernd, sind sie am Dauerbeleidigen ihrer “politischen Gegener”.

    Vor allen Dingen muss man die Israel Beiträge genau dieser Personen (Petra Passbohrung) anschauen. Menschenrechte scheinen bei denen vollkommen einseitig zu sein. Nur M.O.S.L.E.M.S. haben Menschenrechte – Juden überhaupt keine.

    Lesenswerter, interessanter Beitrag, nicht zu Stadtkewitz, aber trotzdem.

    http://heplev.wordpress.com/2011/01/06/offentlich-rechtlicher-ideologischer-wahn/

  26. Vielleicht hätte vielen deutschen Bürgern , denen Kirsten Heisig ja als eine öffentliche Person sehr nahe stand, die über ihren Tod regelrecht schockiert waren und die den Selbstmord bis heute nicht glauben können, vielleicht hätte es also diesen misstrauischen Bürgern gut getan, von Peter Hahne zu erfahren, was Kirsten Heisig kurz vor ihrem Tod bei ihm in der Aufzeichnung für seinen neuen Sonntagstalk erzählt hatte.

    Peter Hahne kann man aber nirgendwo kontaktieren, außer bei bams. Also schrieb ich ihm bei Bams und bekam folgende Antwort:

    Betreff: Re: Sonntagsgedanken
    Von: peter.hahne@bams.de
    Datum: 19.12.10 08:27:57
    Liebe Leserinnen und Leser,
    dies ist eine automatisch erzeugte Antwort, damit Sie wissen, dass Ihre Nachricht uns erreicht hat. Vielen Dank für Ihre E-Mail an unseren Kolumnisten Peter Hahne.

    Ihre Mail erreicht Herrn Hahne selbstverständlich persönlich.

    Mit herzlichen Grüßen
    Ihre BILD am SONNTAG
    ===========================
    Ich bekam leider bisher immer noch keine Antwort von Peter Hahne.
    Und wenn ich ihn z.B. bei Maischberger in der Talkrunde sah, bemerkte ich, wie sein Fähnchen dort auffällig im Wind hin und her wehte.

  27. Übrigens habe ich auf solch eine Klarstellung gewartet, wenn man sich Frau Heising mal genau anschaut, sieht man die Menschlichkeit in ihr, sieht man die Zerrissenheit, aber auch den Mut, ich denke nicht, daß sie Selbstmord begangen hat, dazu war sie viel zu sehr Idealist.

    Danke Herr Stadtkewitz, keine Lügen mehr.

    Europas Bürger denken eh zunehmend anders als die „Eliten“.

    http://heplev.wordpress.com/2011/01/06/europas-burger-denken-zunehmend-anders-als-ihre-eliten/

  28. Der Kopp-Verlag hat in den 80er/90er Jahren vor allem UFO- und Esoterik-Literatur vertrieben. Die Esoterik-Wohlfühl-Welle ist seitdem abgeklungen, die Umsätze werden heute gerade auch mit Verschwörungstheorien a la Wisnewski erzielt, der beachtliche Auflagen erfährt. Wie schon andere Kommentatoren bemerkten, ist Wisnewski nicht ernst zu nehmen. Er würde vermutlich auch das glatte Gegenteil seiner Thesen verbreiten, wenn die Kasse stimmt.
    Dass konservative Politiker und Autoren sich ausgerechnet über Kopp Gehör verschaffen, finde ich bedauerlich. Es ist ja nicht so, dass es keine seriösen konservativen Zeitschriften und Verlage mehr gibt.

  29. #30 Heiner und sonst keiner (08. Jan 2011 12:00)
    Ich hatte bei Stadtkewitz von Anfang an ein mulmiges Gefühl und befürchte, er will sich lediglich mit den Federn Kirsten Heisigs schmücken. Ein unerträglich zwiespältiges Gefühl. “Unsere” Galionsfigur ein schamloser Opportunist?
    ======================================
    Durch eine solche Aussage bin ich geschockt. Ich dachte, es geht bei PI auch um die Etablierung der neuen Partei FREIHEIT. Und jetzt wollen Sie sie wieder demontieren, bevor sie überhaupt festen Boden unter den Füßen hat?
    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass hier auch Kräfte am Werk sind, die die Partei nicht wollen und immer wieder mal kurz Dreck auf Stadtkewitz werfen.
    Ich kenne St. nicht, aber habe den Eindruck, dass er ein vernünftig argumentierender Mann ist und gerade deswegn besser als ein publikumswirksamer Schwadrnierer. Ist meine Meinung dazu.

  30. #37 menschenfreundin:

    Spaltpilze gibt es überall. Bei manchen ist das wohl eher unbewusst, weil sie einfach alles kritisieren, was ihnen in die Fänge gerät 🙂

  31. Die Lektüre des Kopp-Artikels hat mit meinen ersten Schrecken etwas genommen. Stadtkewitz attackiert ja offen diese an Schamlosigkeit nicht zu überbietene Theorie jenes Wisnewski. OK, das finde ich in Ordnung. Ein ungutes Gefühl bleibt.

    #37 menschenfreund 10 (08. Jan 2011 12:28)

    „Kräfte am Werk“ – gehört man gleich dazu, wenn man eine kritische Meinung äußert?

  32. #38 WissenistMacht (08. Jan 2011 12:31)
    Lieber WiM. Ich glaube allerdings, dass es mehr ist als einfache Kritiksucht, die unbewusst abläuft. Ich glaube, dass es bewusst geschürt wird, was ich nicht beweisen kann. Aber ich muss mich da jetzt auch zurück halten, um nicht in eine neue Verschwörerecke zu geraten. 🙂

  33. #39 Heiner und sonst keiner (08. Jan 2011 12:36)
    Habe Ihren Nick hier schon öfter gesehen und denke, dass Sie schon länger bei PI sind. Habe nur mal meine freigeistige nicht pi- und nicht pc-gemäße Meinung geäußert.
    Nichts für ungut.
    Nur. Wer soll es denn machen, wenn nicht Stadtkewitz? Wollen Sie es machen?

  34. Der Kopp-Verlag ist eine völlige Katastrophe-ein Tummelplatz von Verschwörungstheoretikern, die aber mit ihrem „Wissen“ den Bürgern die Augen öffnen wollen. Auf ihrer Seite finden sich Artikel wie „11/9: Liegt Ahmadineschad völlig falsch?“, der Film „Loose Change“ wird angeboten. Wieso gibt Stadtkewitz einer solchen Seite ein Interview.Einen Fauxpax hatte sich Stadtkewitz doch schon erlaubt, mit einer deutsch-nationalen Sängerin…nun also der nächste.

  35. Warum der Islam siegen wird? Weil die westliche Welt aus Großschnauzen besteht, die sich, wenns ernst wird, entweder umbringen wie Heisig. Oder in die innere Emigration begeben wie Reusch. Oder Wischi-Waschi-Großschnauze bleiben wie Buschkowsky. Der Islam dagegen gibt auch dem kleinsten und unbefähigsten Anhänger das Gefühl, zu einer sinnvollen Sache beizutragen, getragen von der Gruppe Gleichgesinnter und überhöht durch die jenseitige Autorität. Das ist leider so und für den wissenden Atheisten gilt es , sich darauf einzustellen. Entweder durch echte Emigration z.B. in die USA oder durch Arrangement mit den Islamgläubigen.

  36. Also ich muß mal eine Lanze für den Kopp Verlag brechen.
    Der Kopp Verlag gibt halt jedem eine Plattform, Hauptsache es ist kommerziell verwertbar.
    Das ist gelebte „Freie Rede“.
    Ich wüschte mir, dass jeder Verlag so arbeiten würde.
    Als Kunde bleibt mir dann halt die Qual der Wahl.
    Ist mir aber allemal lieber als wenn irgendwelche Redakteure und Verleger schonmal für mich vorsortieren.

    Zu Frau Heisig, ich halte die berliner Politik inzwischen für so korrumpiert, dass sie zwar noch nicht selbst morden, aber ein nicht ins Konzept passenden Mord durchaus vertuschen könnten.

  37. #43 enidblytonfan (08. Jan 2011 12:46)
    Ihr harmlos klingender Name entspricht wohl nicht dem Geist, der dahinter sich verbirgt.

  38. @ #43 enidblytonfan (08. Jan 2011 12:46)

    Wir haben gerade erst angefangen und uns geht es noch zu gut, da muss noch ein bisschen mehr passieren.

    Aber denken Sie an Karl Matell und an Andalusien, oder Wien, da stand die Sache zunächst wesentlich schlechter, als jetzt.

    Und die Bürger können sich heute vernetzten, das konnten sie damals nicht.

    UNd bedenken Sie 80% der Bevölkerung lehnt Islam ab, noch nicht so vehement und ohne PC, wir die meisten hier auf PI, aber sie denken genau so.

    🙂

  39. #30 Heiner und sonst keiner (08. Jan 2011 12:00) Die im Tagesspiegel geäußerten Widersprüche der Freunde und Weggefährten Kirsten Heisigs sind für mich plausibler als das, was René Stadtkewitz sagt. Ich hatte bei Stadtkewitz von Anfang an ein mulmiges Gefühl und befürchte, er will sich lediglich mit den Federn Kirsten Heisigs schmücken. Ein unerträglich zwiespältiges Gefühl. “Unsere” Galionsfigur ein schamloser Opportunist?

    Stadtkewitz ist integer und glaubwürdig. Wer mit ihm zu tun hat, zweifelt nicht an seinen Worten. Für die Menschen mit denen er arbeitet, ist er auch keine „Gallionsfigur“ sondern einfach nur genau dieser integre Politiker. Ihre Polemik lässt darauf schließen, dass Sie ihn schlicht und einfach nicht kennen und auch Kirsten Heisig nicht kannten.

  40. # 4 raymond a
    Na, das ist bei den freizeitreichen Forenwächtern a la Heise oder schon lange angekommen. FDP und CDU sind dort Faschisten und die bürgerliche Mitte Nazis. Streng wachende Volkserzieher passen ja auf, dass da auch so bleibt und die Gehirnwäsche sich kontinuierlich verinnerlicht. Auch und gerade in Jugendforen wird dies eisern durchgezogen (wenn man da so die Signaturen liest …) Obs in den Schulen genau so aussieht -keine Ahnung. Doch die wachsende Anzahl an Schafen und Gudis lässt da nix Vorteilhaftes ahnen.

  41. Ja, ja – Kopp-Online ist so ein Fall für sich! Ich schaue da regelmäßig vorbei und glaub noch nicht mal die Hälfte, aber man ist ja auch nicht gezwungen sein Hirn irgendwo auszuschalten!

    Witzig ist, das ich gerade gestern Abend über den Kopp-Verlag eine interessante Unterhaltung in ner Kneipe hatte, abgesehen davon das ich Begeisterung erzeugte weil ich Kopp überhaupt kenne, war man wiederum entsetzt über die Christenfahne die ich zwischendurch schwenken musste und auch noch Israel verteidigte! 😉

    Es stellte sich heraus, das ich die Diskussion unter anderem mit einem zynischen Sozialpädagogen, Altkommunisten, heute bekennender Nationalsozialist (eigene Aussage) führte, wir zwar über ähnliches „Teil-Hintergrundswissen“ verfügten, aber zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen gelangen! War wirklich eine belebende Diskussion, besonders für die Nachbartische! Die aufmerksam lauschten! 🙂

  42. #43 enidblytonfan (08. Jan 2011 12:46)

    Der Islam dagegen gibt auch dem kleinsten und unbefähigsten Anhänger das Gefühl, zu einer sinnvollen Sache beizutragen, getragen von der Gruppe Gleichgesinnter und überhöht durch die jenseitige Autorität. Das ist leider so und für den wissenden Atheisten gilt es , sich darauf einzustellen.

    Solche Gefühle?

    http://tangsir2569.wordpress.com/2011/01/06/endlich-positivkampagne-fur-die-religion-des-friedens/

    Na denn, stellt euch schon einmal darauf ein.

  43. PetraPassbohrung und mogberlin beim tagesspiegel sind für mich die typischen „antirassistischen Rassisten“ oder sprich: Gutmenschen.

    Bei Gewalt von Migranten gegen Deutschen geben die noch den Deutschen die Schuld.“ Ich hatte noch nie Probleme mit Migranten, liegt es vielleicht an dir?“

  44. #34 menschenfreund 10 :
    Peter Hahne ist der typische volksbelüger, der für die machthaber jeden schwenk macht und uns, viele sogar mit erfolg, für dumm verkaufen will.
    In der BamS vom 1.4.2001 regte er sich über „Werbe-Einfälle und Moral-Ausfälle“ des fernsehens, seines arbeit- und auftraggeber, auf.

    Wenn er das ehrlich gemeint hätte, wäre er schon damals aus dieser eiterbeule tv ausgestiegen.
    Schon kleinkindern wird ein widerliches brabbelprogramm angeboten, Kika sendet brutale und blödsinnige filme, die schönen dt. märchen werden umgefilmt in pc-gerechte und antiautoritäre gehirnwäsche und verdummung. (Leider parken immer mehr ihr kinder vorm tv.)

    Mord, totschlag, pornographie, blasphemie und alle möglichen abartigkeiten werden rund um die uhr vom fernsehen angeboten. Zwischendurch präsentieren dann noch kriegsgewinnler wie Knopp und Co. zeitgeistgemäße geschichtsbereinigung mit ständiger schürung des schuldkomplexes.
    Ist es da sowieso nicht besser, man beschäftigt sich gleich mit seinem unterleib? ?
    Das frauenbild, das tagtäglich vermittelt wird, ist in der geschichte deutschlands ohne beispiel. (man denke an die minne und die bilder aus dieser zeit.) Wo man hinsieht, nackte frauen als Lustobjekte, die nichts weiter im kopf haben als brustumfang, po, haarfarbe und vielleicht gerade noch den nachbarn…! Über das fernsehen werden ausserdem zielgerichtet seit jahrzehnten schleichend, aber immer massiver, meinungen und verhaltensweisen unters volk gebracht, die ohne dieses medium keine Verbreitung gefunden hätten bzw. gar nicht existieren würden. Es werden auch wörter benutzt, für die man sich schämen muß, daß sie von angeblich ganz normalen menschen ausgesprochen werden.

    Und da wollen „experten“ herumrätseln, woher brutalität und kriminalität kommen. Die verhunzung der deutschen sprache durch anglizismen, die anscheinend dahin führen soll, daß eines tages weltweit milliarden menschen mit wenigen vokabeln dirigiert werden können.

    Hätte Hahne einfach nicht mehr mitgemacht, könnte man ihn ernst nehmen, aber er ist nicht besser als alle anderen in diesem metier – lohnschreiber und -sprecher.

  45. Der Kopp-Verlag ist in der Tat keine gute Adresse. Man stelle sich einmal vor, Sarrazin hätte sein Buch dort veröffentlicht…

  46. #53 Elisa38 (08. Jan 2011 13:15)
    Liebe Elisa, für diesen Beitrag habe ich Sie nun schon in mein Herz geschlossen.
    Leider fehlt mir die Zeit, weiteres zu schreiben, da ich jetzt zum zweiten Frühstück eingeladen bin. Allerdings wurde mir schon gesagt, dass es keine Eier gibt. 😆

  47. #52 bin laden (08. Jan 2011 13:12)
    ja, und south cross nicht zu vergessen. Ich glaube sowieso, dass die dort Hilfskräfte in der Moderation sind. Ansonsten ist deren ständige Präsenz und Oberaufsicht über die Kommentare nicht zu erklären.

  48. Der Kopp Verlag ist wirklich keine gute Adresse, aber macht es seine Aussagen falscher? Ich denke nicht.

  49. #53 elisa38:

    blasphemie und alle möglichen abartigkeiten

    Meinen Sie die in voller Länge an Weihnachten übertragene Papstmesse??

    Dann sollten Sie das ZDF umgehend nach §166 StGB verklagen 😉

  50. #johannwi

    Southcross war der andere Name, der mir gerade nicht eingefallen ist. Der ist auch so eine Nervensäge. Der ist dauernd da, ich schreibe dort nicht oft, aber er und die anderen tauchen immer sofort auf.

    Er hat Claudia Roths Gastbeitrag gelobt und die gelobt, die Sarrazin wegen Volksverhetzung angezeigt hat. Als ich ihn über den „Lebenslauf“ der Klägerin „aufgeklärt“ habe, hat er sich in Nebenkriegsschauplätze geflüchtet.

    Claudia Roth habe ich mal eine mail über die Familie Sürücü geschrieben. Monate später kam eine Antwort, in der ihr Büro den Mörder Sürücü bemitleidete und mich einen Rassisten nannte.

  51. #52 bin laden
    sind für mich die typischen “antirassistischen Rassisten” oder sprich: Gutmenschen.

    Bei Gewalt von Migranten gegen Deutschen geben die noch den Deutschen die Schuld.
    ” Ich hatte noch nie Probleme mit Migranten, liegt es vielleicht an dir?”“

    das ist so, als würde ein Vergewaltiger zu einem jungen Mädchen welches gerade vergewaltigt wird und nach Hilfe schreit sagen, „halts Maul, du bist doch selber Schuld das du vergewaltigt wirst, was gehts du auch Nachts durch den Park.“

    Will sagen, Linke sind halt widerliche, schmierige Ideologen, mit wenig Hirn.

  52. zu 57:

    Das würde seine Aussagen garantiert nicht falscher machen, aber es seinen Gegnern umso leichter, ihn zu diskreditieren „Einen Autor, der bei einem Verlag veröffentlicht, der sich auf Esoterik und Verschwörungstheorien spezialisiert hat! So jemanden kann man doch nicht ernst nehmen!“
    Wir alle kennen diese „Argumente“. Ein gefundenes Fressen für Gutmenschen par excellence!

  53. Zitat…#33 Zahal (08. Jan 2011 12:15)
    Vor allen Dingen muss man die Israel Beiträge genau dieser Personen (Petra Passbohrung) anschauen. Menschenrechte scheinen bei denen vollkommen einseitig zu sein. Nur M.O.S.L.E.M.S. haben Menschenrechte – Juden überhaupt keine.

    _____________________________________________

    Halblang… das steht nirgendwo geschrieben!

  54. Ich denke, dass ist eine geplante und abgestimmte Aussage um der FREIHET mögl.
    zu schaden. Ansonsten bietet die FREIHEIT relativ wenig Angriffsfläche.

  55. Es wird Zeit das Polizei und Staatsanwaltschaft die Akten zum Fall Kirsten Heisig offenlegen.
    Suizid ist natürlich möglich, aber mein Bauchgefühl vermutet eher, das da nachgeholfen wurde.
    Wer da für´s nachhelfen in Frage kommt, kann sich hier jeder wohl denken.
    Jedenfalls kein profaner Taschendieb.

  56. Egal mit welchem Programm „DIE FREIHEIT“ antritt, alles ist besser als das Programm von Wowereit:

    „ich bin schwul und as ist auch gut so“
    Mehr hat dieser Hirni nicht gesagt und die Berliner Partygesellschaft hat den gewählt –
    selber schuld 😆

  57. #65 Wien
    Die Akten wurden längst offengelegt.
    Der Journalist Gerhard Wisniewki hat über das OVG Berlin-Brandenburg die Akteneinsicht eingeklagt. Kirsten Heisig war sehr deppressiv, hat zuletzt ihre Angelegenheiten für ihren Tod geregelt und ihren Freitod auch angedeutet.

    Politisch stand sie der SPD nahe, hat aber einen Eintritt in die Partei abgelehnt, da dies der notwendigen Neutralität des Richters eher widerspricht.

  58. #67 La ola

    Na endlich bringt es einer. Bemerkenswert, dass Wisniewki, seit er, der VT-ler, in die Akten sehen konnte, die Fresse hält. Nigges Mord. Lasst die Frau in Frieden ruhen.

  59. …auch wenn ich Empörung erzeuge, aber die „Freiheit“ benötigt dringend „KÖPFE“!

    Die LINKEN haben es vorgemacht. Ernst, Lafontaine und Co waren Stimmenfänger! Kirsten Heisig wäre ein geeignetes Zugpferd gewesen.

    Derzeit sehe ich die Freiheit bei unter 1%… da würde sogar eine Eva Hermann Partei besser abschneiden… leider!!!

  60. Mit dem Sektenstatus der Freiheit hat Buschkowsky aber ziemlich recht. Da wird doch viel im kleinen Kreis entschieden oder die Zusammenarbeit mit anderen islamkritischen Parteien verweigert.

  61. #71 GermanicusMS:

    Da wird doch viel im kleinen Kreis entschieden oder die Zusammenarbeit mit anderen islamkritischen Parteien verweigert.

    Wo haben Sie denn den Unsinn her? Über das Programm 2.0 und die Personen können doch nur entsprechende Parteitage entscheiden. Solange das nicht geschehen ist, kann man doch gar nicht anders handeln.

    Aber wo hätte es das schon einmal vorher gegeben, dass so umfangreich und frei über das Programm geredet wird wie hier. Schauen Sie doch einfach mal rein.

    Und mit wem – bitteschön – sollte man denn „kooperieren“?? Und wozu?? Mit anderen, die ihre Inkompetenz und Erfolglosigkeit bereist erwiesen haben??

    Meckern Sie nicht – machen Sie mit.!!

  62. #59 WissenistMacht (08. Jan 2011 13:31)

    #53 elisa38:

    blasphemie und alle möglichen abartigkeiten

    Meinen Sie die in voller Länge an Weihnachten übertragene Papstmesse??

    Dann sollten Sie das ZDF umgehend nach §166 StGB verklagen 😉

    Wieder nen Teufel heut Morgen zum Frühstück gehabt? 🙁

  63. Lobt die Freiheit hier nicht so sehr in den Himmel verdammt, wer andere konservative, rechtsdemokratische und islamkritische Parteien verurteilt zeigt, das er kein deut besser ist als unsere Etablierten. Diese Einstellung wird im niemand danken, nur zusammen können wir etwas bewegen, Isolierer braucht kein Mensch. Da merkt man schnell von welcher Partei der kleine Rene herkommt 🙂

  64. Was reden wir hier?!
    Lasst uns Tatsachen benennen:
    Frau Heisig wurde ermordet. Punkt.
    Entweder von unseren Kulturbereicherern oder von deren linken Handlangern. Punkt.
    Ermittlungsbehörden oder Staatsanwaltschaft drehen sich das hin, wie es ihnen von unseren Herrenmenschen oder linken Schönrednern auf dem Teppich vorgebetet wurde. Punkt.
    Tatsachen werden wir nicht erfahren. Punkt.
    S

  65. #71 GermanicusMS (08. Jan 2011 14:38)

    Mit dem Sektenstatus der Freiheit hat Buschkowsky aber ziemlich recht. Da wird doch viel im kleinen Kreis entschieden oder die Zusammenarbeit mit anderen islamkritischen Parteien verweigert.
    ———————————————

    Eine Frechheit, was Sie hier schreiben.

    Machen Sie sich doch einmal öffentlich! Oder fehlen Ihnen die Eier in der Hose?

    Die Leute, welche sich offen gegen die Islamisierung wenden, kritisieren Sie?

    Und Islamkritiker dann auch noch als Sekte zu beschimpfen, ist *unter aller Sau*…

    Gehen Sie nach Hause, putzen Sie Ihr Klo und Ihre Küche; da können Sie nichts falsch machen.

    Gruß,

    Tanks_and_Guns.

    PS: es gibt in Deutschland, Gott sei Dank, immer noch Leute, welche ihre Meinung sagen; und zwar öffentlich und mit allen Konsequenzen, welche diese mit sich nachbringen könnten.

  66. #73 WSD:

    Wieder nen Teufel heut Morgen zum Frühstück gehabt?

    Nee, Du warst doch gar nicht da, wenn ich mich recht entsinne. 😉

    Findest Du es nicht berechtigt, dass man fragt, wo und wann denn im Deutschen Fernsehen Blasphemisches ausgestrahlt wird?

    Ich habe dort noch nie dergleichen geschaut.

  67. #76 Tanks_and_Guns:

    Ich habe den auch schon gefragt (#72). Aber er gibt keine Antwort darauf.

    Typischer Fall von „fire and forget“ 🙂

  68. #75 Phimlon (08. Jan 2011 15:45)
    Da würde ich gerne ein Ausrufezeichen dahinter setzen! Dieses hier so bei PI freimütig zu sagen, ist schon fast Zivilcourage.

  69. Also wenn Sie mir bis hierher ein Fazit erlauben, dann würde ich sagen:
    1. Da ist die eine Gruppe von Foristen, die zu Stadtkewitz loyal sind und mithelfen wollen, die FREIHEIT auf die Füße zu stellen.
    2. die andere Gruppe, die von St. so gar nichts hält.
    3. so eine Gruppe, die vielleicht noch etwas abwarten möchte und noch unentschlossen ist.

    Mir geht es um die 2. Gruppe, die ich deswegen nicht verstehe, weil ich mich frage, was die denn hier überhaupt noch wollen.
    Geht es denen wirklich nur um islam-kritischen Stunk? Was soll denn das ganze Gequatsche hier, wenn es nicht in eine ordentliche Partei mündet? Was haben sie denn als Alternative zur FREIHEIT zu bieten? Sind es atheistische Anarchisten? Hauptsache alles kaputt reden? Ich verstehe diese Leute nicht.

  70. #59 WissenistMacht (08. Jan 2011 13:31)
    Für heute brauchen Sie mir keinen Kommentar mehr zu senden. Das reicht für heute.

  71. #83 menschenfreund 10:

    Ich tue es trotz Ihres Verbots.

    Was stört Sie an der Frage, ob es im Deutschen Fernsehen blasphemische Ausstrahlungen gibt? Sind Ihnen welche bekannt? Mit nicht.

    Dass ich das in Humor kleide, kennen Sie doch von mir 😉

  72. #78 WissenistMacht (08. Jan 2011 16:50)

    Findest Du es nicht berechtigt, dass man fragt, wo und wann denn im Deutschen Fernsehen Blasphemisches ausgestrahlt wird?

    Weil es für Sie das nicht gibt, können Sie es auch nicht sehen! 😉

  73. #86 WSD:

    Nenne mir doch bitte eine!!

    Übrigens: kleine Teufel verspeise ich nur zum Frühstück, wenn sie genügend Dioxin enthalten 😉

    Hälst Du Monty Pythons köstliche Komödie „Das Leben des Brian“ für blasphemisch? Das ist das einzige, wo ich mir denken könnte, woran evtl. ein humorloser Christ keinen Gefallen findet.

  74. 2 Tage vor der Vorstellung ihres Buches bringt Frau Heisig sich um??? Wer glaubt den sowas?? Vor allem warum???Unbequeme Leute werden aus dem Weg geräumt u. ein guter Killer hinterläßt keine Spuren. Bei dem Barschel hats wohl nicht so ganz geklappt.

  75. #87 WissenistMacht (08. Jan 2011 18:25)

    Ich mag zwar löblich sein einem Blinden Farben zu erklären, aber ob das was bringt? Und ob er es wirklich dann nachvollziehen kann?

    Da müsste man grundlegender arbeiten! Aber das willst du bestimmt nicht! 😉

    Bzgl. „Das Leben des Brains“, den fand ich gut und er ist ja nicht im Bereich der Aufklärung einsortiert, sondern gehört halt zu Humor! Es gehört zwar zu den zersetzenden Werken (Steter Tropfen) aber nun gut, mir hat es nicht geschadet!

    WSD-Film: Wer hat Angst vorm M….mann?
    http://tinyurl.com/3aasumv

    Musik kennst du bestimmt! 😉

  76. #82 menschenfreund 10 (08. Jan 2011 17:55)
    Wenn ich mir den andern Thread anschaue über die „Sauereien des…“ dann wird mir klar, dass hier bei PI einige massive Störenfriede sind, die PI ad absurdum führen wollen. Dabei sind es möglicherweise nicht die Atheisten, sondern die versteckten Moslems. Mit denen einige Gutmenschen immer noch diskutieren wollen, weil sie nicht einsehen, dass das totaaal zwecklos ist.
    Man müsste diese Menschen tatsächlich für den Kommentarbereich sperren, weil sie hier nichts zu suchen haben. Ist ja auch klar, dass sie als bekennende Moslems nicht islamkritisch sein können. Denn ihre Überzeugung ist: Der Islam ist Frieden. Und genau das ist er für uns eben nicht.

  77. #92 menschenfreund 10 (08. Jan 2011 19:55)
    Betrifft Tread „Sauereien des Sultann“
    Ich glaube, heute wird der PI blog noch gesprengt. Was ist denn da bloß los?

  78. #93 menschenfreund 10 (08. Jan 2011 20:46) #92 menschenfreund 10 (08. Jan 2011 19:55)
    Betrifft Tread “Sauereien des Sultann”
    Ich glaube, heute wird der PI blog noch gesprengt. Was ist denn da bloß los?

    Jo, da gehts ordentlich zu Sache. Wir müssen allerdings immer sachlich bleiben, und dürfen uns von solchen muslimischen oder sonstigen U-Booten nicht provozieren lassen.

    Grüße

  79. frau heisig wird wie der ehemaligen Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch von ihren vorgesetzten gemobbt, weil sie unbequeme wahrheiten anspricht.
    Früher hätte das ein aufschrei der empörung hervorgerufen, heute ist das normalität, ein weiteres zeichen wie wichtig es ist , die von den rot grünen arg gebeutelten demokratischen prinzipien wiederherzustellen.

  80. BREAKING NEWS

    WEITERER ANSCHLAG AUF EINE KOPTISCHE CHRISTENGEMEINDE IN KAIRO.
    34 TOTE SIND ZU BEKLAGEN.
    DIE ÄGYPTISCHE BEHÖRDE HABEN WARNUNGEN DES ANSCHLAGES BEWUSST UNTER DEN TISCH FALLEN LASSEN.

    CNN BERICHTET.

    http://tinyurl.com/22su2hm

    UND DA SOLL EINER SAGEN DA WÜRDE ALLES MIT RECHTEN DINGEN ABLAUFEN.
    UNFASSBAR.

  81. Also der Buschy, der Buschkowsky ist ein Fettsack, der oft was richtiges über den scheiß Islam sagt, aber sonst denkt der mehr an sein Schnitzel und Bier als an uns deutsche Kartoffel. Der sollte mal fasten, evt im Ramadan, harhar..

  82. @Heike_Torte

    Bitte keine Ressentiments gegenüber Dicken. Danke.

    Und das Wort „scheiß“ könnten Sie auch ruhig aus ihrem Wortschatz löschen.

    Gruß

  83. Dieses miserabele Petitionsergebnis ist schon
    verdrängt und vergessen.
    Zahlt weiter an die MUS **els …..
    Bravo!!!!!!

  84. Liebe PI-Leser, es gibt doch keine ‚Wahrheiten‘!
    Es sei denn, man glaubte sie!!

    Und das trifft widerum auch auf d. Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky zu, und seine kl. Welt der „Wahrheiten“.

    PI, und das ist das schoene an dem Blog, sucht indes „nur“ nach Wahrscheinlichkeiten.
    Mehr kann es auch nicht geben!
    Das hebt sich so wohltuend von den „wahrheitsverkuendenden Einheitsmedien“ des Establishments ab.
    Bei PI macht der Leser sich sein eigenes Bild zu den Themen, bei den „Wahrheitsgralshuetern“ in Politik u. Einheitsmedien, ist das jeweilige Thema als einzig zulaessige „Wahrheit“, einem Dogma und Tabu gleich, vorgegeben und zu „glauben“, zu „schlucken“. Basta.
    Dafuer aber habe ich ja gerade meinen eigenen Glauben, und wenn ich denn ‚glauben‘ will. Eine „Ersatzglaubensweltanschauung“, i.d.F. d. Establishments, brauche ich nicht.

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