Das SPD-Blatt Sächsische Zeitung hat jetzt zwei extremlinke Schreiberlinge zu Wort kommen lassen, welche dem Leser deutlich machen, dass der böse deutsche Rassist überall lauert und dass Deutschenfeindlichkeit ebenfalls absolut falsch verstanden wird. Eine ordentliche Portion „Nazikeule“ für alle gibt es gratis dazu.

Die extremlinken Schreiberlinge Eike Sanders und Rona Torenz, die auch gerne bei antifaschistischen Infoblättern publizieren, belehren uns in der SZ:

Die Publizistinnen Eike Sanders und Rona Torenz nehmen Stellung zu der These, an vielen Schulen des Landes würden „deutsche“ Kinder bereits zu Rassismusopfern – durch „deutschenfeindliche“ Mitschüler mit Migrationshintergrund.

Ganz Deutschland redet über Schulhöfe, auf denen angeblich eine zunehmende „Deutschenfeindlichkeit“ herrsche. Singuläre Situationen in beispielsweise Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh müssen für eine fatale Neudefinition von Rassismus herhalten, die weiße Deutsche als neue Opfergruppe anerkannt haben will. Die tatsächliche rassistische Strukturierung der Gesellschaft gerät dabei aus dem Fokus.

Ein Blick zurück: Startschuss und Stichwort gebend für die aktuelle Debatte, die im Herbst 2010 flankiert von Sarrazins und Kirsten Heisigs Thesen so richtig aufflammte, war ein Artikel der Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zur „Deutschenfeindlichkeit“. Der Aufenthalt auf dem Schulhof sei für deutsche Schüler in sozialen Brennpunkten ein Spießrutenlauf, hieß es darin, sie würden gemobbt und beschimpft.

Der Artikel der Kreuzberger Autoren Posor und Meyer weist zwar auf die schwierigen sozio-ökonomischen Ursachen hin, jedoch zieht er zur Erklärung auch einen „Kulturkonflikt“ zwischen „westlichen“ und „islamischen“ Werten heran: Das Idealbild des traditionellen Islam orientiere sich an der „Zeit in Medina vor 1400 Jahren“ und lehne gesellschaftliche Veränderungen wie Individualisierung ab, aber auch die Modernisierung des Geschlechterverhältnisses.

Was ist Rassismus?

Die Warnung der Autoren, soziale Konflikte nicht zu ethnisieren, kann vor dem Hintergrund solcher Aussagen nur als halbherzig gelesen werden. So wird am Ende des Artikels dann auch „Deutschenfeindlichkeit“ zu einer Form von Rassismus erklärt. Die Autoren gehen sogar so weit, jegliche gesellschaftlichen Machtverhältnisse einzuebnen, indem sie alles unter dem großen Wort „Hass“ subsumieren und Rassismus als individuellen, scheinbar grundlosen emotionalen Ausfall darstellen: „Es gibt verschiedene Varianten des Rassismus: Inländer, die Ausländer hassen; Ausländer, die Inländer hassen; Inländer, die andere Inländer hassen; Ausländer, die andere Ausländer hassen. Jeder Rassismus muss bekämpft werden.“

Schließlich meldete sich Bundesfamilienministerin Schröder (CDU) zu Wort und hob das Phänomen auf die bundesdeutsche politische Bühne: „Da werden deutsche Kinder und Jugendliche dafür angegriffen, weil sie Deutsche sind.“ Dies müsse „wie Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Islamfeindschaft“ mit aller Härte bekämpft werden, „denn auch das ist eine Form von Rassismus“.

Was in dieser Debatte als „Deutschenfeindlichkeit“ bezeichnet wird, ist mitnichten Rassismus. „So können Angehörige des gesellschaftlich hegemonialen Bevölkerungsteils – in Deutschland also weiße Deutsche – zwar individuelle Ausgrenzungserfahrungen machen, sie sind jedoch keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt, der beispielsweise auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wirksam ist“. Rassismus ist immer in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext rassistischer Machtverteilung zu stellen, es funktioniert nicht, ihn anhand der Zahlenrelationen zwischen Mehr- und Minderheiten auf besagten Schulhöfen umgekehrt entdecken zu wollen.

Und von welchen „Deutschen“ wird hier eigentlich geredet? Ohne es benennen zu müssen, ist hier von weißen (nichtmigrantischen und nichtjüdischen) Deutschen als Opfern die Rede – ihr Weißsein bleibt unmarkiert, sie sind schließlich Mehrheitsdeutsche. Dass tagtäglich Deutsche mit migrantischem Background Opfer von Rassismus sind, geht bei diesem Diskurs nicht nur unter. Mehr noch werden die tatsächlich Betroffenen von Rassismus systematisch unsichtbar und der nichtweißen Gruppe der potenziellen „Täter“ – egal ob mit oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit – wird ein weiteres Mal deutlich gemacht: Ihr seid keine Deutschen!

Die deutsche Gesellschaft schafft es nach mehr als vierzig Jahren Einwanderungsgeschichte nicht, ihre rassistischen Strukturen zu überwinden. Menschen mit Migrationshintergrund haben geringere Chancen auf dem Arbeits- und dem Wohnungsmarkt und in Bildungseinrichtungen. Vorstellungen von einem Blut-und-Boden-Deutschland sind – in verschiedenen Formen und Ausprägungen – weiterhin in Teilen der deutschen Mehrheitsgesellschaft verankert.

Kein luftleerer Raum

Vielfach wurden deutsche Schüler auch provozierend gefragt, was sie „hier“ wollten, das sei doch nicht „ihre Schule“, schreiben Meyer und Posor in ihrem Artikel. Dass dies verletzend ist, steht außer Frage. Doch eine angemessene Kontextualisierung macht den Unterschied zwischen Mobbing und Rassismus als Herrschaftsverhältnis deutlich: Schüler mit Migrationshintergrund werden in Deutschland beständig gefragt, was sie denn „hier“ wollten, das sei doch nicht ihr Land. Diese Frage ist hier aber keine Provokation, sondern sie ist bittere Realität: Einen gesicherten Aufenthaltstitel haben die wenigsten, auch wenn sie in Deutschland geboren sind. Im Zweifelsfall droht Abschiebung.

Wie im GEW-Artikel zu Recht thematisiert, befinden sich bildungsferne Jugendliche, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, auf dem Abstellgleis: Es gibt immer mehr Schulen mit Schülern, die fast ausschließlich aus armen, zerrütteten Familienverhältnissen kommen, weil viele leistungsorientierte Mittelschichtfamilie ihre Kinder auf solche Schulen schicken, die im „inoffiziellen Ranking höher stehen“. Dass dies in bestimmten Bezirken mit einem höheren Anteil an Migranten korrespondiert, liegt am oben genannten strukturellen Rassismus der deutschen Mehrheitsgesellschaft.

So ganz nebenbei wird dann auch noch die bürgerlich-konservative Wählervereinigung „Bürger in Wut“ wegen ihrer Bundestagspetition gegen deutschfeindliche Beschimpfungen in die extrem rechte Ecke manövriert:

Mobbing durch Mitschüler mit Migrationshintergrund aus gut situierten Haushalten wurde bisher nicht gemeldet. Das Problem tritt nur in sozialen Brennpunkten auf, und dort auch gegen Mitschüler mit Migrationshintergrund, die gute schulische Leistungen bringen. Diese beiden Aspekte verweisen darauf, dass es sich um ein schichtspezifisches Phänomen handelt: Unterschichtsjugendliche pöbeln gegen Jugendliche, die bessere Perspektiven haben, sei es durch ihre schulischen Leistungen oder durch strukturelle Privilegien auf Grund ihres Weißseins.

So neu und bahnbrechend sich die Debatte gibt, ist sie nicht. Der Begriff „Deutschenfeindlichkeit“ tauchte schon vorher auf, etwa im Februar 2008 bei einer Petition an den Bundestag durch die extrem rechte Wählervereinigung „Bürger in Wut“ mit dem Ziel „deutschenfeindliche Äußerungen“ als Volksverhetzung ahnden zu lassen. Dies forderte auch jüngst die CDU in Baden-Württemberg. „Seit Jahren schon warnen nationale Kreise vor einer zunehmenden Deutschenfeindlichkeit und einer Ghettoisierung“, schrieb 2006 die extrem rechte Seite „Nonkonformist“. Die extreme Rechte darf sich heute durchaus als Stichwortgeberin der Debatte fühlen, auch wenn niemand sie dazu hören will. (…)

Auch die Inititative „Schule ohne Rassismus“ hat den Artikel bereits übernommen.

» info@sz-online.de

(Spürnase Prof. Dr. Paulchen Panther)

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108 KOMMENTARE

  1. Für unsere rotgünen Gutmenschen ist Toleranz oder Rassismus immer eine Einbahnstraße.

    Der einheimische Deutsche ist kraft seiner Geburt immer der böse Rassist, der Toleranz gegenüber den Zugewanderten zu üben hat.

    Auf keinem Fall aber muss der untolerante Moslem Toleranz gegenüber der einheimischen Bevölkerung üben. Auch darf der Moslem einen Deutschen ohne Probleme einen Scheißdeutschen nennen.

    Weil in den Augen eines Gutmenschen ist der Moslem immer der edle Wilde den er noch aus seiner Kindheit aus den Karl May Romanen kennt.

    So einfach gestrickt ist das Weltbild von weltfremden grünen Gutmenschen!

  2. Die SZ ist eigentlich nicht links. Die sind normalerweise die Hofberichterstatter der CDU und vergleichsweise konservativ.
    Wer weiß, was sie da geritten hat…

    Wird bei den Sachsen aber nicht so gut ankommen – schließlich steht bei uns sogar die Linkspartei WEIT rechts von SPD/Grünen (die nix zu melden haben ^^) und ist eher ne Art CDU für Arme.
    Kurz: Die Sachsen sind zu konservativ für solche Artikel 😉

  3. „Die deutsche Gesellschaft schafft es nach mehr als vierzig Jahren Einwanderungsgeschichte nicht, ihre rassistischen Strukturen zu überwinden.“

    Um den Rassismus zu überwinden, sollten wir uns erinnern, wie er begann. Da wurde von der weißen, der gelben und der roten Rasse geschwafelt. Mit der Unterscheidung der Hautfarben begann es also.

    Unterscheidung, das ist Diskriminierung. Wenn wir ein sehr sehr scharfes Antidiskriminierungsrecht schaffen, sind wir auf dem richtigen Wege gegen den Rassismus.

    Den Kindern sollte in der Schule von klein auf täglich eingeschärft werden, daß ihre Augen sich und sie täuschen, wenn sie für wahr nehmen, daß ein Schwarzer, den sie auf der Straße sehen, eine andere Hautfarbe habe als sie selbst.

  4. Niemand wird behaupten dass Linke und Grüne nicht gut quatschen können. Aber bei näherem Hinsehen stellt man fest dass sie eigentlich NUR Scheisse bauen. Und die Leute erkennen langsam dass aus der linksgrünen Ecke zwar viel Gequatsche aber eigentlich nie etwas brauchbares kommt.

    Dieser SZ Artikel ist ein perfektes Beispiel dafür.

  5. seltsam – bei solchen Artikel gibt es fast nie, eigentlich immer, keine Kommentarmöglichkeit bei den Blättern. Warum wohl?
    Vor allem, was soll das Geschreibsel? Es gibt keinen Unterschied im Rassismus zwischen „scheiss Jude“ oder „scheiss Deutscher“. Letzteres ist sogar schlimmer da von GÄSTEN ggü. den GASTGEBERN ausgesprochen.

    Der Artikel kreist auch um das Thema anstatt klare Ansagen zu machen.

    Man stelle sich das umgekehrt vor, es würden solche Ausfälle gegen Juden, Türken, Moslems stattfinden – au weia!

  6. die massenhafte zusammenlegung der verschiedenen kulturen auf engstem raum ist der große irrtum unserer zeit. ich bin sicher, würden statt türken engländer die deutschen auf deutschem boden zahlenmäßig in den schulen überholen, würde es auch dort knatsch geben. für engländer kann man auch „liebe ungarn“…“allerliebste schweizer“…die reihe kann beliebig fortgesetzt werden….einsetzen.

  7. Den extremlinken Schreiberlingen Eike Sanders und Rona Torenz,…

    …gönne ich ein nächtliches Rendevouz auf einer Berliner U-Bahnstation nach Mitternacht mit unseren messerstechenden Kulturbereicherern mit allem Drum und Dran!

    Das erhöht das Denkvermögen und die Objektivität.

  8. „So können Angehörige des gesellschaftlich hegemonialen Bevölkerungsteils – in Deutschland also weiße Deutsche – zwar individuelle Ausgrenzungserfahrungen machen, sie sind jedoch keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt, der beispielsweise auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wirksam ist“. Rassismus ist immer in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext rassistischer Machtverteilung zu stellen, es funktioniert nicht, ihn anhand der Zahlenrelationen zwischen Mehr- und Minderheiten auf besagten Schulhöfen umgekehrt entdecken zu wollen.

    Selten einen größeren Schwachsinn gelesen. Da schrauben sich zwei linke, offensichtlich zu-kurz-Gekommene ihre eigene Realität zusammen.
    Unseren ausufernden Sozialstaat, der die linksgewollte Umverteilung noch und nöcher fördert, als strukturellen Rassismus zu bezeichnen, tut richtig weh.
    Zwei Halbgebildete erklären uns ihr „krudes“ Weltbild. Mehr nicht. Die SZ kann man also wie gewohnt seiner Bestimmung zuführen und nach erledigtem Geschäft im Klo runterspülen.

  9. Übrigens sind die Schreiberling Eike Sanders und Rona Torenz hiermit herzlich eingeladen sich ein objektives Bild über den nicht stattfindenden Rassismus an einer beliebigen Kölner Schule selber zu bilden.
    Schutzwesten werden kostenlos gestellt, weitere Haftung jedoch ausgeschlossen…

  10. Am 2.2.2011 kann man mit Eike Sanders persönlich diskutieren:

    http://vk.hu-berlin.de/vk/main.php

    Podiumsdiskussion
    Krise? Männlichkeiten im Rechtsextremismus

    Thema: Veranstaltung zu dem Sammelband »Was ein rechter Mann ist…« Männlichkeiten im Rechtsextremismus

    Referent/innen: Andreas Heilmann, Yves Müller, Eike Sanders
    Veranstalter: Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien

  11. #8 kaffee? (30. Jan 2011 11:05)

    Da schrauben sich zwei linke, offensichtlich zu-kurz-Gekommene ihre eigene Realität zusammen.

    Linke fühlen sich immer zu kurz gekommen!
    Ihre Realität ist, auf Kosten anderer zu leben.
    Sie bestreiten immer alles, außer ihren Unterhalt!

  12. und da wundert sich einer das die npd im landtag sitzt
    Rassismus von Minderheiten gegen Mehrheiten geht nicht?
    Was war denn in Südafrika während der Arpartheit?
    Ein Kindergarten?

  13. Der Bürger lässt sich durch solche Propaganda-Artikel zum Glück nicht mehr verarschen. Die Jugend schon gar nicht, denn die erfährt diese „Ausgrenzungserfahrungen“ (wie ekelhaft muss man eigentlich veranlagt sein, um Rassismus so zu verpacken?) am eigenen Leib.

    Danke Thilo!

  14. Das ist ja beruhigend. Immerhin wissen die Betroffenen jetzt, dass ihr Los nur die Konsequenz aus den Zusammenhängen „Ich bin arm, weil Du reich bist“ und „Ich bin doof, weil Du klug bist“ darstellt.

    Durch Umverteilung von Reichtum und Wissen lässt sich dies ja wie man sieht gut bewerkstelligen.

    Das Problem ist in der Folge nur, wie sozialistische Verteilungspolitik die Ergebnisgleichheit vor dem Hintergrund der Problematik „Ich bin pigmentiert, weil Du weiß bist“ herstellen möchte…

    OT

    http://bluthilde.wordpress.com/2011/01/30/die-gorch-fock-beweisst-kollektives-bewusstsein/

  15. Die Verwirrungen des sinistren Gehirns kennt keine Grenzen.

    Jetzt ist alles Rassismus. Demnach haette neuerdings Rassismus mit allen was zu tun, ausser mit Rasse. Das sind wir wieder bei den linksfaschistischen Definitionen alla Deutsche DEMOKRATISCHE Republik, die genauso mit allem was zu tun hatte ausser mit Demokratie…

    Man kann diese tragischen Tueten nicht wirklich ernst nehmen. Nepper, Schlepper, Bauernfaenger.


    Sogar Inlaender die Inlaender hassen waeren nun Rassisten. Also ein Deutscher der seinen deutschen Nachbar hasst waere ‚Rassist‘. Wie siehts den mit den linksfaschistischen Mob aus, der auf unschuldige Leute und auf Ordnungskraefte mit Molotov cocktails, Pflastersteinen, Flaschen etc losgeht ? Auch ‚Rassisten‘?

    Wenn dieser Haufen von hochschwafelnden Dummkoepfen nicht zum weinen waere, waere er zum todlachen.

  16. @ #2 knaeckebrot (30. Jan 2011 10:56)

    Die SZ ist eigentlich nicht links. Die sind normalerweise die Hofberichterstatter der CDU und vergleichsweise konservativ.

    Das ist ja das gefährliche!
    Wenn du hinter die Kulissen guckst…

    Über ihre Medienholding DDVG hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen (u. a. über 30 Tageszeitungen, rund 40
    Anzeigenblätter, mehrere Magazine) mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen
    Exemplaren und etwa 12 Millionen Lesern.

    Außerdem hat die Partei Beteiligungen an zwei
    Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn
    Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag.

    Zusätzlich ist das Konstrukt DDVG und Verlagsgesellschaft Madsack „beeindruckend“:
    http://www.madsack.de/strategie-und-management/beteiligungsuebersicht/tageszeitungen.html

    Madsack selber als Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG hat neben der SPD-eigenen DDVG mit dem
    größten Anteil an der Hauptgesellschaft aber nur noch weitere vier von über 30 Gesellschaftern der Hauptgesellschaft auch an der geschäftsführenden „Dr. Erich Madsack GmbH“ Beteiligung.

    http://www.madsack.de/strategie-und-management/beteiligungsuebersicht/tageszeitungen.html

    Diese Tatsachen bestätigen:
    Die SPD spielt eine zentrale Rolle im Medienimperium.

  17. Einen solch hirnrissigen Artikel fndet man nicht mal in der anderen SZ, der Süddeutschen Zeitung.

    #4 Linkenseuche

    Ja richtig, Linke und Grüne können gut mit Worten umgehen – und können damit den einen oder anderen durchaus beeindrucken. Wenn man aber genauer hinschaut, dann erkennt man, dass es sich nur um Wort- und Satzhülsen handelt.

  18. Diese Moechtegern-Intellektuellen stellen sich auch noch gleichzeitig hinter dem Islam, diesem menschenverachtenden faschistoiden Kontrukt eines blutigen pedophilen Barbaren, dem Nationalsozialismus im Heiligenkleid und wollen sich gleichzeitig als Moralapostel aufspielen ??????????

    Also ehrlich. Das sprengt bei mir die Grenzen des Zumutbaren.
    Eike Sanders und Rona Torenz : Habt ihr beide eigenlich in eurem Leben schon mal ueber EUCH SELBST nachgesacht ?

  19. #19 KDL (30. Jan 2011 11:26)
    #4 Linkenseuche

    Ja richtig, Linke und Grüne können gut mit Worten umgehen – und können damit den einen oder anderen durchaus beeindrucken. Wenn man aber genauer hinschaut, dann erkennt man, dass es sich nur um Wort- und Satzhülsen handelt.

    …und führen wie bei allen Hülsenfrüchten zu Blähungen!

  20. Schwarz gut, weiß schlecht

    Frau gut, Mann schlecht

    Allochton gut, autochton schlecht

    Islam gut, Christentum schlecht

    Sowi gut, MINT schlecht

    Antifa und RAF gut, Polizei schlecht

    Mao gut, Wall Street schlecht

    Traumschiff gut, Gorch Fock schlecht

    Soll ich weitermachen?

  21. Mit welcher Hartnäckigkeit und (fast) verzweifelt diese Leute versuchen uns Deutsche als „Täter“, „Nazis“ und Rassisten dastehen zu lassen.
    Ich denke, dass die langsam ihre Felle davon schwimmen sehen. Anders kann ich mir das nicht erklären.
    Was mich aber wirklich beunruhigt ist die Tatsache, dass so ein ketzerischer Text überhaupt abgedruckt wird.

  22. Ich hab mir den Unsinn erst gar nicht durchgelesen, als ich das Wort „These“ gelesen habe.

    Immer diese „Thesen“, sicher, Sarrazins Buch ist ein Fantasyroman und total aus der Luft gegriffen (kotz)

    So ist eben wenn man nicht mehr in der Realität lebt und nie die sicheren Stadtviertel verlässt.

  23. Menschen mit Migrationshintergrund haben geringere Chancen auf dem Arbeits- und dem Wohnungsmarkt und in Bildungseinrichtungen.

    Welch eine perfide Luege. Tatsache ist: Nachweislich haben beispielsweise Vietnamesen hoehere Chancen auf dem Arbteitsmarkt und in Bildungseinrichtungen als etwa Deutsche, und zwar aus dem einfachen Grund heraus dass deren Leistungen jene der Deutschen im Schnitt uebertreffen. Dass umgekehrt die arbeitscheuen Zuwanderer der bis hin zur Asozialitaet indoktrinierten und demagogisierten Zuwanderer islamisierter Gesellschaften geringere Chancen haben liegt in der Natur der Sache. Wer trotz dieser nicht von der Hand zu weisenden Offensichtlichkeiten die wahren Grunde unter den Teppich kehrt und hierfuer den Deutschen die Schuld in die Schuhe schiebt ist etweder selbst ein linksfaschistoider Deutschenhasser [per Autodefinition von Eike Sanders und Rona Toernz ein aalglatter Rassist!] oder er hat gelinde gesagt ein Loch im Hirn.

  24. „“Die deutsche Gesellschaft schafft es nach mehr als vierzig Jahren Einwanderungsgeschichte nicht, ihre rassistischen Strukturen zu überwinden.”

    Im grunde genommen könnte man die Veralgemeinerung “ die deutsche Gesellschaft“ (die Deutschen) auch als Rassismus ansehen.
    Das ist die typisch linke ambivalente Argumentationsweise.
    Geht es um Leitkultur wird von Links hinterfragt was ist überhaupt deutsch, was soll das sein, DEN Deutschen gibt es doch gar nicht.
    Geht es darum den Deutschen nicht überwundenen Rassismus vorzuwerfen, dann gibt es auf einmal die Deutschen, eine deutsche Gesellschaft.

    Das einzige was den Linken nach, eine deutsche Identität verleiht, ist der das wir alle Rasissten sind.
    Das einer Ethnie pauschal Rasissmus unterstellt wird, ist rassistisch, nur greift der §130 nicht weil der sich nur auf „Teile der Bevölkerung“ bezieht sprich Minderheiten.
    Demnach ist Rassismus gegen die Mehrheit nicht strafbar!
    Juristisch also astrein bzw. nicht strafbar was die Linken da betreiben.

  25. Bahnbrechend war übrigens die Reportage von Güner Balci
    einer mutigen türkischstämmigen Journalistin die weit vor Sarrazin das Thema anpackte. Ich finde es erstaunlich wie borniert viele Linke sind, dass sie das Thema nicht mal ernst nehmen, selbst wenn schon türkische Migrantinnen wie sie oder Necla Kelek auf das Problem aufmerksam machen.

    Was muss noch passieren?!

    „Kampf im Klassenzimmer“

    http://www.youtube.com/watch?v=Gprze67PeA4

  26. Nichts Neues unter der Sonne. Die Demokratieverächter vereinen sich. Hat ja auch die linke Sowjetunion sich bestens mit den Arabboys verstanden. Endlich war da jemand, denen sie sich überlegen fühlen konnten. Daselbe gilt für die Linken in der BRD. Endlich finden beide jemanden der sie „respektiert“. Denn Respekt ist alles. Demokratie ist nichts für diese Herren.

  27. Mal abgesehen davon, dass das Wort „Rassist“ heute inflationär und kaum noch in seiner eigentlichen Bedeutung (Von welchen „Rassen“ sprechen wir denn?) verwendet wird, störe ich mich v.a. an der pathologischen linken Umkehrlogik „Sie haben etwas gegen uns – ergo: wir müssen etwas falsch gemacht haben“.

    Es ist die berühmte Frage nach der Henne und dem Ei. Haben also z.B. deutsche Ämter bei Wohnungsvergabe etc. unbegründete Vorurteile, die zu „Hass“ bei den Migranten führen oder vielmehr begründete Urteile auf der Basis empirischer Erfahrungen. Letzteres scheint mir jedenfalls schlüssiger.

    Bertelsmann-Studie u.ä. seriöse Umfragen bestätigen regelmäßig die Vorbehalte einer integrationsunwilligen Unterschicht gegenüber der Aufnahmegesellschaft. Dass die befragten Jugendlichen für ihre Vorbehalte (um nicht zu sagen: ihren Hass) immer wieder religiös-ethnische Argumente ins Feld führen, ist gewiss kein Zufall. Was liegt also näher als der Verdacht, die Probleme des Migranten mit der Aufnahmegesellschaft könnten in eben jenen religiös-ideologischen Dogmen ihren Ausgang nehmen.

    Hören wir also bitte auf, so zu tun, als ob die deutsche Mehrheitsbevölkerung das Problem wäre. Das öffentliche Bild vom arbeits- und integrationsunwilligen Migranten wird von genau diesen geprägt und regelmäßig bestätigt. Die unverschämten Forderungen, die – tw. unter Missachtung menschen- und gleichheitsrechtlicher Grundsätze und in aktiven Segregationsbestrebungen (zuletzt eigene Schwimmbäder) – an den deutschen Staat gerichtet werden, sind dafür emblematisch. Und DAS befördert tatsächlich einen begründeten (!) Unmut der Deutschen auf diese Gruppe von Migranten.

    Darüber hinaus halte ich es für einen sehr fragwürdigen Versuch, das Unrecht, das deutsche Schüler täglich an sog. „Brennpunktschulen“ im Kontext Schule erleben, gegen den angeblich „strukturellen Rassismus“ von Migranten im gesamtgesellschaftlichen Kontext aufzuwiegen. Das Leid jener Schüler lässt sich mit dem – erfahrenen oder nicht erfahrenen – Unrecht „der Migranten“ (interessant auch der plötzliche Verzicht auf die sonst so gewissenhafte Differenzierung bei linksgrünen Schreiberlingen) weder entschuldigen noch hinreichend erklären.

    Den beiden Autorinnen sei angeraten, sich einmal selbst in eine solche Schule zu begeben und sich ein realitätsnahes Bild von der Lage zu machen. Genau dieser Sinn für die Realität scheint einigen dieser notorischen Selbsthasser nämlich zunehmend abhanden zu kommen.

  28. Wieso um alles in der Welt haben Linksextremisten immer solche komischen Namen?
    Also wenn ihr wollt, dass eure -hoffentlich zahlreichen nichtmuslimischen (das ist ’n Aufruf) – Kinder linksextrem werden, dann gebt ihnen Namen wie „Eike“ oder „Rona“ 😀

    Übrigens: Ist „SZ“ nicht das mehr oder weniger offizielle Kürzel für die Süddeutsche?

  29. Da muss ih schon noch aufklären. Denn die SZ, die ZEIT und die TAZ zähle ich eindeutig zu dem türken-, islamfreundlichen (gelinde gesagt) Triumvirat. Habe zu Weihnachten das nette Buch „Die Sarrazin Debatte“,bekommwn herausgegeben von der ZEIT, mit vielen Beiträger der Zeitjournalisten. „Gehts noch ärger“, dachte ich mir. Die einzige Conclusio für mich: da sitzt schon ein Scheich als Mehrheitsbesitzer dort – und bestimmt die Blattlinie. Denn anders waren diese Sarrazinbeschimpfungen – nicht erklärbar.
    Oder fallen besonders Journaliaten der Gehirnwäsche anheim?
    John Swinton – lässt grüssen1

    A propos „Rassismus“. Ich besitze ein Riesenarchiv. Aber ein rassistischeres Buch als der Koran, der sich schmähend, und bedrohend gegenüber – namentlich Christen und Juden sich Seite für Seite äussert – ist mir noch nicht untergekommen. und so etwas darf hier gelehrt werden!
    Koran lesen!

  30. Wenn Deutschland doch strukturell sooooo rassistisch ist, dann frag ich mich, wie es zu solch guten Ergebnissen zum internationalen Image Deutschlands kommen kann??? (*grübel)

    http://www.welt.de/politik/article1862967/Deutschland_hat_weltweit_das_beste_Image.html

    Es ist warhaftig erstaunlich, wie Linke immer wieder den „sozio-ökonomischen Hintergrund“ als rein ursächlich für bestimmte Verhaltensweisen betrachten,
    aber,
    sich nie Gedanken darüber machen, wie bestimmte Personenkreise solche einen bestimmten „sozio-ökonomischen Hintergrund“ ERZEUGEN!

    Offenbar können die Linken nicht mehr dialektisch denken.

  31. Linkes Gesockse kann ich da nur sagen…

    Was wollen diese Dumm-Dödel denn?? Nach offiziellen Angaben gibts es hier nur 3% Muslime. Wieviele der Arbeitsplätze wollen die denn, wieviele Wohnungen wollen die denn?? Wenn die offiziell nur 3% der Bevölkerung stellen, würde ich denen insgesamt auch nur 3% des Hartz IV Geldes zugestehen, das können die dann unter sich aufteilen. Wäre doch nur gerecht….!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  32. Da müssen doch unsere staats-tv-sender ausländerfeindlich gewesen sein, als sie u.a. die film „wut“ oder „zivilcourage“ zeigten.

    Alles rassisten oder was…?

  33. @35
    Wieso um alles in der Welt haben Linksextremisten immer solche komischen Namen?

    Ganz einfach: viele Linke treten öffentlich unter ihrem infantilen Spitznamen auf. Als Beispiele fallen mir auf die Schnelle ein:

    Nach Bascha (Barbara) Mika, Joschka (Joseph) Fischer, Nele (Cornelia) Hirsch, Tissy (Christiane) Bruns, Luc (Lukrezia) Jochimsen, Ulla (Ursula) Jelpke.

    Es würde mich nicht wundern, wenn die Eike (was ich als Männernamen kenne) eigentlich Heike und die Rona bürgerlich Veronika hießen…

  34. weiße Deutsche – zwar individuelle Ausgrenzungserfahrungen machen, sie sind jedoch keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt, der beispielsweise auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wirksam ist

    dann sollen die weissen deutschen Autoren doch mal versuchen, in einem von Muslimen geführten Unternehmen einen Anstellung zu finden. Viel Spass dabei!

  35. Nachweislich haben beispielsweise Vietnamesen hoehere Chancen auf dem Arbteitsmarkt und in Bildungseinrichtungen als etwa Deutsche, und zwar aus dem einfachen Grund heraus dass deren Leistungen jene der Deutschen im Schnitt uebertreffen.

    Hartz-IV-Quote insgesamt:8,4 %
    Hartz-IV-Quote mit deutschem Pass 7,5 %
    Hartz-IV-Quote Türken 26%
    Hartz-IV-Quote Viertnamesen 28%
    Quelle : http://www.nachrichten.de/politik/Libanese-Arbeitslosengeld-II-Aufzaehlungszeichen-Mitbuerger-Christian-Pfeiffer-cid_4501724/meldungen/

  36. Die alte These:

    Wenn Einwanderer Jagd auf Deutsche machen, so sind das

    …individuellen, scheinbar grundlosen emotionalen Ausfall…mitnichten Rassismus…So können Angehörige des gesellschaftlich hegemonialen Bevölkerungsteils – in Deutschland also weiße Deutsche – zwar individuelle Ausgrenzungserfahrungen machen, sie sind jedoch keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt, der beispielsweise auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wirksam ist“. Rassismus ist immer in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext rassistischer Machtverteilung zu stellen, es funktioniert nicht, ihn anhand der Zahlenrelationen zwischen Mehr- und Minderheiten auf besagten Schulhöfen umgekehrt entdecken zu wollen.

    Wenn also Murat auf dem Schulhof sich einen Namen als Schläger und Schwänzer gemacht hat, so ist das ein individueller Ausfall (was bei Migranten häufiger vorkommt). Wenn (die vielen) Murat(s) dann ein schlechtes Zeugnis bekommen, so ist das natürlich nur die Folge von gesellschaftlichem Rassismus in Schulsystemen. Wenn Murat dann 25 Jahre alt ist und keinen Job findet, ist das Rassismus im Arbeitsmarkt. Wenn Helena auf sein

    Ey, du Schlampe, beweg deinen Arsch hierher

    nicht reagiert, ist das ein Ausdruck der vorurteilsbehafteten Deutschen.
    Natürlich ist Helenas Verhalten kein individueller Ausfall sonder konstitutioneller Rassismus.

    Dass es keinen konstitutionellen Rassismus in Deutschland gibt, ist natürlich eine Lüge!

    Ein Amerikaner schrieb vor kurzem:

    Der konstitutionelle Rassismus ist zur neuen Dunklen Materie geworden. Keiner kann auf ihn deuten. Keiner kann ihn definieren. Keiner scheint zu wissen, woher es kommt und warum es wie da ist. Und doch beeinflusst es nach Meinung der Linken alles und jeden.

    Jährlich werden 35 Tausend weiße Frauen in den USA von Schwarzen Vergewaltigt. Das sind alles nur Einzelfälle.
    Wenn aber eben diese Schwarzen in den Schulen eine genau so niedrige Leistung aufweisen, wie sie es eigentlich überall auf der Welt tun, dass ist es eine Folge von konstitutionellem Rassismus.

  37. Wieso gibt es eigentlich bei solchen Artikeln Niemanden, der einen Brief an die Redaktion schreibt, der den Artikel widerlegt und der Zeitung zeigt wie lächerlich und falsch das ganze ist, den dann Jeder per Email kopiert und dorthin schickt, wie nennt sich das gleich nochmal? 😉

  38. # 42 Karl

    Ich kenne Eike als Mädchennamen von früher – und ich bin alt. Da er heute nicht mehr modern ist, könnten Sie trotzdem recht haben.

  39. Am 2.2.2011 kann man mit Eike Sanders persönlich diskutieren:

    http://vk.hu-berlin.de/vk/main.php
    ————————————-

    Danke, ich habe Erfahrungen mit Islam-Faschisten. Werde dort hingehen. Ist eigentlich auch Forutan anwesend? Für die hätte ich eine iranische Internetseite, die sich hinter Sarrazin stellt und gegen Forutan.

  40. OT

    Die Situation in Ägypten eskaliert immer weiter – und der Iran scheint nicht so unbeteiligt zu sein, wie es scheint. Wenn die Islamisten in Ägypten die Macht erobern, werden sie über eine moderne und schlagkräftige Armee verfügen, die in den letzten 10, 12 Jahren massiv von den USA aufgerüstet wurde:

    Zur Lage in Ägypten:
    Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts / Iran begrüßt Unruhen

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4311

    Während man in Deutschland noch zögert und abwartet, hat Israel mit der Evakuierung seiner Bürger aus Ägypten begonnen und die Alarmbereitschaft der Streitkräfte erhöht.

  41. Eine andere Unsitte von toleranten Deutschen ist das unterschiedliche Bewerten von deutschen und ausländischen Tätern.

    Hass zwischen Türken, Araber und Kurden in Deutschland wird von diesen konsequent totgeschwiegen. Passt auch nicht ins zurechtgebogene Weltbild, dass alle Migranten Opfer von rassistischen Deutschen sind.

    Ist der täter aber ein Türke und das Opfer ein Deutscher, dann wird der Deutsche schnell zum täter und der eigentliche türkische Täter wird bemitleidet. Ohne Kenntnisse der Tat, denn da sind die toleranten Deutschen sehr voreingenommen, wird dem Deutschen eine Mitschuld gegeben: „Liegt das vielleicht an dir? Ich hatte noch keine Probleme mit Migranten.“ Über den türkische Täter die toleranten Deutschen dann, dass er ja hier aufgewachsen ist und ein Produkt der GEsellschaft ist. Aber das auch nur, solange er nicht seine Schwester aus Ehre ermordet oder verheiratet. Dann gilt die Gesellschaft ausnahmsweise nicht mehr als Täter, sondern es wird die Floskel gedroschen, dass man ja nicht die Gesellschaft für so eine Tat in geiselhaft nehmen kann und man ja nicht verallgemeinern darf.

    Ist jedoch ein Deutscher Täter, dann gibt es keine Entschuldigungen aller, er ist doch hier aufgewachsen. Dann ist „Gesicht zeigen“ und „null toleranz“ das Motto.

  42. Auch hier werden die immer wieder bewiesenen Aussagen von Heisig und Sarrazin als „Thesen“ abqualifiziert, wobei Thesen noch auf ihren endgültigen Beweis harren.
    (Die These stellt eine wissenschaftlich zu beweisende Behauptung dar.)

    Angestellte bei „Systemmedien“ wie der SZ erhalten ihr Gehalt aufgrund ihrer Folgsamkeit. Dies ist für Journalisten neben der „Unbegabtheit“ wohl die abträglichste Eigenschaft.
    Da aber heutzutage immer mehr dieser Typen für diesen Beruf gerade nach diesem Kriterium ausgesucht werden, darf man für die Zukunft nicht viel erwarten.
    „Armes Deutschland“!

  43. Die zwei Schreiberlinge können mich gerne mal in Hamburg-Harburg besuchen kommen, bin mal gespannt wie lange sie das hier aushalten würden…
    Spätestens nach einem Tag stürzt ihr (schein) Weltbild in sich zusammen.

  44. Laut Koran ist der Moslem der Herrenmensch.Er hat das Recht zu bestimmen was der Ungläubige tun muss.Das weiss der kleinste Schüler schon. Das sagt Papa! Darum versteht der kleine Moslem auch nicht dass er lernen muss.Das muss der Ungläubige tun, denn der muss später für ihn arbeiten, für ihn den Herrenmenschen.
    Und Rotgrün sagen, dass der kleine Moslem sich wehren muss gegen die deutschen Rassisten.
    Kein Wunder dass der kleine Schmarotzer sich so benimmt.

  45. #26 Fieberglas (30. Jan 2011 11:34)
    Ich hab mir den Unsinn erst gar nicht durchgelesen, als ich das Wort “These” gelesen habe.
    Immer diese “Thesen”, sicher, Sarrazins Buch ist ein Fantasyroman und total aus der Luft gegriffen (kotz)
    So ist eben wenn man nicht mehr in der Realität lebt und nie die sicheren Stadtviertel verlässt.
    ==============================
    Sie haben keine Zeile aus dem Buch von Dr. Thilo Sarrazin gelesen, wenn doch und Sie alle sieben Sinne beieinander haben sollten, sollten Sie nicht solch einen Schei§§ von Sich geben und bei diesem erstklassigen Sach und Fachbuch von Fantasy-Roman reden. Mit Ihrer Aussage über das Buch, stehen Sie im Übrigen und was viele Umfragen bestätigen, ziemlich alleine da. Auch wenn man anderer Meinung ist, so sollte es doch möglich sein zumindest Fakten zu akzeptieren, wer das nicht kann, disqualifizieren Sie sich in einem Forum selbst und machen sich unglaubwürdig und dadurch uninteressant.
    Schönen Sonntag wünsche ich.

  46. Ach ja, wieder das gute alte Schichtenproblem. Da ist also doch wieder nur die Bildung schuld.

    Das Problem tritt nur in sozialen Brennpunkten auf, und dort auch gegen Mitschüler mit Migrationshintergrund, die gute schulische Leistungen bringen.

    Hmm…welchen Migrationshintergrund die Schüler mit guten Leistungen wohl haben? Einen orientalischen schließe ich mal aus.

    Nein, also Rassismus gegen Weiße ist wahrlich kein Rassismus. Rassismus funktioniert immer nur von Weißen gegen andere.

    Dass es in Südamerika, Afrika ganze Städte und in den USA ganze Bezirke gibt, in die Weiße sich nur unter Lebensgefahr begeben können, fällt ebenfalls nicht unter Rassismus, denn die edlen Wilden drücken hier nur ihren Frust über die soziale Ungerechtigkeit aus, denn der Kapitalismus des weißen Mannes ist ja sowieso an allem schuld. Und Israel auch, ey.

  47. Von Exil-Iranern:
    Hier trifft man wieder auf die links-sozialistische Argumentationslogik, nach der die Religion keinen Einfluss auf die Bildungschancen der Kinder hat, dafür umso mehr der „sozioökonomische Status“. Wie kommt es aber, dass hier nur von Schiiten die Rede ist, und wieso wollen die FR und Frau Foroutan geschickt den Eindruck erwecken als wären die in Deutschland lebenden Iraner hauptsächlich und pauschal schiitische Moslems?

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/05/30/schmock-des-tages-naika-foroutan/

    http://tangsir2569.wordpress.com/2011/01/07/dalghak-foroutan-schlagt-wieder-zu/

  48. RASSISMUS der ganz praktischen Art begegne ich mehrfach jedes Jahr beim Besuch des „Phantasialand“ bei Bonn.

    In der „Black Mamba“, eine Atraktion im Stil AFRIKAS“ sind ausschließlich Schwarze beschäftigt… ich sollte mich dort mal bewerben und anschließend auf Basis des „Antidiskriminierungsgesetzes“ klagen… denn WEISSE wie ich werden dort offensichtlich ausgegrenzt, oder?

    Ach ja… vergessen… das Gesetz gilt nur für die armen, benachteiligten AUSLÄNDER!

  49. Also müssen sich unsere Kinder auf den Schulhöfen verprügeln lassen, weil die erfahrene Gewalt kein Rassismus sein kann, denn dieser kann nicht gegen eine gesamtgesellschaftliche Mehrheit bestehen?

    Was die Kinder erfahren, ist also kein Rassismus, sondern nur eine, durch Rassenunterschiede motivierte, Verletzung ihres körperlichen und seelischen Unversehrtheitsrechts? Während die Täter unter dem echten Rassismus der Gesamtgesellschaft leiden, da sie in vielen Jahren schlechtere Chancen auf eine Arbeit oder Traumwohnung haben werden?

    Hauptsache beim Analysieren kommt das raus, was man herausbekommen wollte, bevor man mit dem Denken angefangen hat…

    Dabei ist nichts neu. Achmed hat seine Brüder schon vor 20 Jahren geholt, wenn Deutsche nicht anerkennen wollten, wer auf dem Schulhof das Sagen hat und wer nicht.

  50. Auch die “Schule ohne Rassismus” ™ übernimmt diesen Artikel:
    ———————————

    In meiner schule, ein Gymnasium, mussten sich deutsche Schüler während der Pausen auf den Toiletten verstecken. Und dann möchten mir solche Schreiberlinge erklären, das wäre kein Rassismus.

    Und meine Schule gehörte auch zur „Schule ohne Rassismus“.

    Das sind grüne Faschisten, die islamische Faschisten verharmlosen.

  51. Was will man von solch einem offensichtlichem Dilettentenblatt denn erwarten. Die machen es ohnehin nicht mehr lange angesichts des Wndels der offenbarin der Gesellschaft im Gange ist.

  52. Ich kenne nur Eike Immel, der war mal Torhüter beim BVB.

    Mir ist es mittlerweile sowas von scheißegal wenn mich mich einer Nazi nennt, man gewöhnt sich schließlich an alles, wenn es nur oft genug wiederholt wird. Das scheint dazu zu gehören wenn man eine Meinung vertritt, die den Linken nicht passt. Wer noch mit rechts/links kategorisiert, ist nur zu doof zwischen richtig und falsch zu unterscheiden.

  53. Ein Links-Rot-Grüner Propagandaartikel der wirklich aller primitivsten Sorte! Wie blind muss man durchs Leben gehen, um die Wahrheit dermaßen zu verzerren!

  54. #4 Linkenseuche: „Niemand wird behaupten dass Linke und Grüne nicht gut quatschen können.“

    —–

    Sie quatschen nicht mal mehr gut, sie brüllen nur noch nieder, auch in ihren Artikeln – wie es sich für Faschisten eben geziemt.

  55. #6 noreli: die massenhafte zusammenlegung der verschiedenen kulturen auf engstem raum ist der große irrtum unserer zeit. ich bin sicher, würden statt türken engländer die deutschen auf deutschem boden zahlenmäßig in den schulen überholen, würde es auch dort knatsch geben. für engländer kann man auch “liebe ungarn”…”allerliebste schweizer”…die reihe kann beliebig fortgesetzt werden….einsetzen.

    ————-

    Sorry, aber da ich dagegen! Du verkennst die Sprengraft der Ideologie Islam, die den Kampf gegen die autochthone Bevölkerung geradezu befieht. Und Du verkennst den orientalischen Menschenschlag, der den Europäern völlig fremd ist. Niemals gäbe es mit Briten oder Schweizern in großer Zahl Probleme von ähnlicher Tragweite, das wären eher Gegensätze wie der von Schalke und Dortmund im Fußball.

  56. Das Problem tritt nur in sozialen Brennpunkten auf, und dort auch gegen Mitschüler mit Migrationshintergrund, die gute schulische Leistungen bringen. Diese beiden Aspekte verweisen darauf, dass es sich um ein schichtspezifisches Phänomen handelt: Unterschichtsjugendliche pöbeln gegen Jugendliche, die bessere Perspektiven haben, sei es durch ihre schulischen Leistungen oder durch strukturelle Privilegien auf Grund ihres Weißseins.

    Sozialer Brennpunkt bedeutet meistens auch, ein sehr hoher Anteil an Einwanderern.

    Meiner Beobachtung nach, bestehen die Probleme auch in Bezirken mit niedrigem Einwandererprozentsatz. Nur sind sie da nicht so deutlich.
    Wenn man sich darauf einstellen muss, bei einem Mehrheitsverhältnis bestimmter Einwanderer, deutlich aufgrund seiner ethnischen Herkunft abgelehnt zu werden, ist das schon beängstigend.

    Mit Rassismus hat das wenig zu tun. Besonders Orientalen empfinden die nordische äußere Erscheinung meistens besonders attraktiv.

    So richtig klar wird in dem Artikel nicht, worum es wirklich geht.

  57. Übrigens sind die leistungsstarken Einwanderer besonders innerhalb ihrer eigenen Gruppe ganz besonders respektiert.
    Die meisten streben ein Studium an und wollen Arzt, Rechtsanwalt, Ingenieur oder Pilot werden.

  58. @#29 Prof.Kantholz (30. Jan 2011 11:44)

    Gefängnisausbrüche in Ägypten:

    Erinnert an Harry Potter, Band 5. Voldemort ist wieder zurück und aus dem Zauberergefängnist Askaban brechen sämtliche Todesser aus.

  59. #71 docstephan (30. Jan 2011 15:10)

    #6 noreli: die massenhafte zusammenlegung der verschiedenen kulturen auf engstem raum ist der große irrtum unserer zeit. ich bin sicher, würden statt türken engländer die deutschen auf deutschem boden zahlenmäßig in den schulen überholen, würde es auch dort knatsch geben. für engländer kann man auch “liebe ungarn”…”allerliebste schweizer”…die reihe kann beliebig fortgesetzt werden….einsetzen.

    ————-
    zitat
    Sorry, aber da ich dagegen! Du verkennst die Sprengraft der Ideologie Islam, die den Kampf gegen die autochthone Bevölkerung geradezu befieht. Und Du verkennst den orientalischen Menschenschlag, der den Europäern völlig fremd ist. Niemals gäbe es mit Briten oder Schweizern in großer Zahl Probleme von ähnlicher Tragweite, das wären eher Gegensätze wie der von Schalke und Dortmund im Fußball.
    zitatende
    ich verkenne gar nichts. der islam verschärft das problem ins unendliche, ist aber nicht die alleinige ursache.
    und, mal anders gefragt: hauen sich schalker und dortmunder nicht auch ständig?
    ich denke, dass menschen größtmögliche ähnlichkeit mit anderen menschen suchen, liegt in ihrer natur. je weniger das der fall ist, desto größer die ablehnung. und das im kleinen (familie..freundeskreis etc.)als auch im großen (gesellschaft auf einem begrenzten gebiet) sehe da keinen rassismuss, sondern nur nackte tatsache.

  60. #2 knaeckebrot (30. Jan 2011 10:56)

    Die SZ ist eigentlich nicht links. Die sind normalerweise die Hofberichterstatter der CDU und vergleichsweise konservativ.
    Wer weiß, was sie da geritten hat…

    War als kleiner Sonntagsscherz gemeint, oder?
    Aus Wikipedia zur Eigeneinschätzung SZ:

    Politische Ausrichtung
    Laut ihrem Redaktionsstatut erstrebt die Süddeutsche Zeitung „freiheitliche, demokratische Gesellschaftsformen nach liberalen und sozialen Grundsätzen“. Sie wird als „gemäßigt links“ beschrieben.

    Wenn Redaktionen sich schon „gemäßigt“ links verordnen, und man weiß, dass weit über die Hälfte aller „Medienschaffenden“ sich auch links sehen (Studie FU Berlin)t, dann ahnt man erst, wie links die SZ ist.
    Die SZ wird von vielen Journalisten als Leitmedium gesehen.
    Noch Fragen?

  61. Das ist linke Denkstruktur in Reinform.

    Mit der Gleichsetzung von Eingeborenen und Zuzüglern wird die Existenz von Eigentum und Eigentumsrecht negiert.

    Niemand, ausser Linken, spricht einem Hausbeitzer das Besitz-, Verfügungs- und Hausrecht an seinem gekauften oder selbstgebauten Haus ab.

    Niemand, ausser Linken, spricht einem Fabrikbestitzer das Besitzrecht an der gekauften oder selbstgebauten Fabrikationsstätte ab.

    Und niemand, ausser Linken, spricht einem Volk das Besitz-, Verfügungs- und Hausrecht über das angestammte Land ab.
    In den Augen von linken Kommies/Sozis ist das alles Gemeingut.

    Blöd nur, dass das alles, inclusive der deutschen Kulturlandschaft, erstmal von jemandem zu dem gemacht werden musste, was es heute ist:
    Ein produktives, lebenswertes und sicheres Land.
    Und diese gemeinsam über Generationen gestemmte Arbeitsleistung eines ganzen Volkes soll plötzlich dieses Volk zu nichts mehr berechtigen?
    Gerechtigkeit schaut aber anders aus.

    Im GG steht, dass in Deutschland vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind.
    Und das ist auch gut so.
    Aber im GG steht nichts davon, dass alle Menschen gleiche Rechte haben.
    Und auch das ist gut so.
    Man stelle sich vor, alle Menschen wären in allen Belangen gleichberechtigt; 😉

    „Ich nehm mal kurz Dein Auto, ich hab ja gleiches Recht wie Du als der Besitzer.“

    „Wie? Du willst nicht mit mir poppen? Deinen Partner lässt Du ran, ich hab aber gleiche Rechte.“

    Das Leben ist eine einzige „Diskriminierung“, eine einzige Ungleichbehandlung.
    Anders geht es nämlich nicht, wie man nach kurzem Nachdenken unschwer erkennen kann.

    Zumindest jeder ausser linkspopulistischen und realitätsfremden Ideologen.

  62. #60 Gegendemonstrant (30. Jan 2011 13:50)

    „Dass es in Südamerika, Afrika ganze Städte und in den USA ganze Bezirke gibt, in die Weiße sich nur unter Lebensgefahr begeben können, fällt ebenfalls nicht unter Rassismus, denn die edlen Wilden drücken hier nur ihren Frust über die soziale Ungerechtigkeit aus, denn der Kapitalismus des weißen Mannes ist ja sowieso an allem schuld.“

    Guter Punkt!
    Irgendwie reden sich diese Masochisten die, auch gegen sie gerichtete, rassistische Gewalt immer schön.

  63. #78 nicht die mama (30. Jan 2011 16:33)

    Das ist linke Denkstruktur in Reinform.

    Linke und Denken?!

    Ich lach mich schlapp!

    Linke/Sozen können nur betteln, gleichmachen, von anderen leben und enteignen.

  64. #64 Gegendemonstrant (30. Jan 2011 14:10):
    „Auch die “Schule ohne Rassismus” ™ übernimmt diesen Artikel“

    @ PI: bitte in den Haupttext aufnehmen!

  65. #73 muezzina (30. Jan 2011 15:16)

    Die meisten streben ein Studium an und wollen Arzt, Rechtsanwalt, Ingenieur oder Pilot werden.

    Der Rest kann sogar fliegen, ohne Pilot zu sein.
    Allerdings nur geistig und ziemlich tief!

  66. #72 muezzina (30. Jan 2011 15:13)

    Wenn man sich darauf einstellen muss, bei einem Mehrheitsverhältnis bestimmter Einwanderer, deutlich aufgrund seiner ethnischen Herkunft abgelehnt zu werden, ist das schon beängstigend.

    Mit Rassismus hat das wenig zu tun. Besonders Orientalen empfinden die nordische äußere Erscheinung meistens besonders attraktiv.

    Das hat weniger mit Rassismus, aber mehr mit Wahrscheinlichkeit zu tun!

    Wenn die bestimmten Ethnien nicht überwiegend von Stütze leben würden, wäre deren Ablehnung überhaupt kein Thema!

  67. @Knäckebrot:Ich gebe Suka (10:56) recht, die SZ ist definitiv ein SPD-Blatt. Danke Suka, Beweise schön dargelegt.
    @Nikolausberger 15:52:SZ ist auch das Kürzel der „Sächsischen Zeitung“ 🙂
    Zum Artikel: 2 Gören biegen sich ihre Welt zurecht.Der Wahrheitsgehalt eines Batman-comics ist bedeutend größer.

  68. #77 Brennus (30. Jan 2011 16:11)

    Das war gaaanz pöhse rassistisch;

    Wir wissen doch alle, dass ein Kenianischer Pass ausreichen muss, um aus einem Eskimo einen Massai werden zu lassen.

    😆

  69. Die übliche linke „Erklärung“: alle Migrantenprobleme sind schichtspezifisch, und es gibt nur deshalb arme Migranten bei uns, weil wir ihnen keine Arbeit geben, weil wir Rassisten sind, selbst nach 40 Jahren Einwanderungsgeschichte. Wie einfach doch das alles klingt. Und was haben die Linken für Lösungen für das Schlampen-, Kartoffel-, Schweinefleischfresserproblem? Sollen sie für die Bereicherer doch mal endlich Arbeitsplätze finden und eine Tablette zum Deutschlernen gleich mit.

  70. Was in dieser Debatte als „Deutschenfeindlichkeit“ bezeichnet wird, ist mitnichten Rassismus. „So können Angehörige des gesellschaftlich hegemonialen Bevölkerungsteils – in Deutschland also weiße Deutsche – zwar individuelle Ausgrenzungserfahrungen machen, sie sind jedoch keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt, der beispielsweise auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wirksam ist“. Rassismus ist immer in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext rassistischer Machtverteilung zu stellen, es funktioniert nicht, ihn anhand der Zahlenrelationen zwischen Mehr- und Minderheiten auf besagten Schulhöfen umgekehrt entdecken zu wollen.

    Die Linken und die Realität, das sind einfach zwei Welten die nich zueinanderpassen. Statt seine Begriffe der empirischen Realität, die nunmal auch deutschfeindliche Ausländer in Deutschland umfasst anzupassen, halten die linken Schreiberlinge an ihren politisch korrektem Begriffsinstrumentarium fest.

    Da ja immer die Deutschen die bösen Täter und die Ausländer die guten Opfer sind, kann es eine Umkehrung dieser Verhältnisse definitionsgemäß in der linken Dogmatik nicht geben.

    Die Realität aber ist komplexer als solches Schwarzweißdenken. Obwohl auch Ausländer Opfer von Rassismus sind, können Deutsche es in Submilieus, die ausländerdominiert zugleich auch sein. Die Fälle sind längst nicht mehr als „singulär“ zu bezeichnen, sondern als strukturelle Gewalt gegen Deutsche.

    Meine Cousins mussten ihre Orientierungsstufenzeit an einer Schule mit starkem Türkenanteil verbringen. Wiewohl man in meiner Familie sehr auf politische Korrektheit achtet, begannen die beiden Türken zu hassen. Warum nur? Nur weil man täglich bedroht, gejagt, erpresst und geschlagen wird? Darf man Ausländer nicht mögen?

    Es wird Zeit, die Augen für die gesellschaftliche Realität zu öffnen. Dies wird den linken Schreiberlingen allerdings nie gelingen. Solche Verblendeten würden sich selbst dann noch entschuldigen, wenn sie ein türkisches Messer im Leib haben und für ihr Deutschsein schämen.

  71. Typisch für linke Nazis. Diesmal kommen die Nazis wirklich nicht wieder im alten Gewand, diesmal als “ Menschenrechtler“.

  72. Wenn die Linken so gut struktuelle gesellschaftliche Probleme identifizieren und lösen können, dann können sie das doch mal in der Türkei machen.

  73. Niemand, ausser Linken, spricht einem Fabrikbestitzer das Besitzrecht an der gekauften oder selbstgebauten Fabrikationsstätte ab.

    Wie gut, dass der Trend in der Wirtschaft in Richtung Wissensgesellschaft geht. Da steht die „Fabrik“ im eigenen Kopf.

    Die klassischen Fabriken werden nach China ausgelagert.

    Tja ihr Linken – und nun? 🙂

  74. #90 Theo (30. Jan 2011 17:33)

    Wenn die Linken so gut struktuelle gesellschaftliche Probleme identifizieren und lösen können, dann können sie das doch mal in der Türkei machen.

    …oder in Nordkorea!

  75. #76 Nikolausberger

    Es geht um die SZ, in diesem Falle um die Sächsische Zeitung, nicht um das Prantl-Blatt der Süddeutschen.

  76. email
    an die Saechsische Zeitung

    Autoren:
    Eike Sanders und Rona Torenz

    Betrifft:
    „Wie Deutschenfeindlich geht es an deutschen Schulen zu“
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2670834
    http://www.pi-news.net/2011/01/sz-deutschenfeindlichkeit-falsch-verstanden

    1. Die Verwirrungen des sinistren Gehirns kennt wahrlich keine Grenzen.

    So ist das also. Jetzt ist alles Rassismus. Demnach haette neuerdings Rassismus mit allen was zu tun, ausser mit Rasse. Da sind wir wieder bei den linksfaschistischen Definitionen alla „Deutsche DEMOKRATISCHE Republik“ die genauso mit allem was zu tun hatte ausser natuerlich mit Demokratie. Nepper, Schlepper, Bauernfaenger!
    Sogar Inlaender die Inlaender hassen waeren nun Rassisten. Also ein Deutscher der seinen deutschen Nachbar hasst waere ‘Rassist’. Wie siehts den mit den linksfaschistischen Mob aus, der auf unschuldige Leute und auf Ordnungskraefte mit Molotov cocktails, Pflastersteinen, Flaschen etc losgeht ? Auch ‘Rassisten’? Merkt ihr nicht selbt wie verlogen ihr seid? Seit ihr denn euch fuer ueberhaupt nichts zu peinlich ? Glaubt ihr wirklich dass sich die Leute fuer derart dumm verkaufen lassen?

    2. Menschen mit Migrationshintergrund haben geringere Chancen auf dem Arbeits- und dem Wohnungsmarkt und in Bildungseinrichtungen.

    Welch eine perfide Luege. Tatsache ist: Nachweislich haben beispielsweise Vietnamesen hoehere Chancen auf dem Arbteitsmarkt und in Bildungseinrichtungen als etwa Deutsche, und zwar aus dem einfachen Grund heraus dass deren Leistungen jene der Deutschen im Schnitt uebertreffen. Dass umgekehrt die arbeitscheuen Zuwanderer der bis hin zur Asozialitaet indoktrinierten und demagogisierten Zuwanderer islamisierter Gesellschaften geringere Chancen haben liegt in der Natur der Sache. Wer trotz dieser nicht von der Hand zu weisenden Offensichtlichkeiten die wahren Grunde unter den Teppich kehrt und hierfuer den Deutschen die Schuld in die Schuhe schiebt ist etweder selbst ein linksfaschistoider Deutschenhasser [per Autodefinition von Eike Sanders und Rona Toernz ein aalglatter Rassist!] oder er hat gelinde gesagt ein Loch im Hirn. Fest steht, geholfen ist mit solchem Verhalten NIEMANDEM. Weder dem Deutschen und dem von einer menschenverachtenden Ideologie Indoktrinierten am allerwenigsten.

    3. Vorstellungen von einem Blut-und-Boden-Deutschland sind – in verschiedenen Formen und Ausprägungen – weiterhin in Teilen der deutschen Mehrheitsgesellschaft verankert.

    Ein “Blut-und Bodendeutschland” alla Nazionalsozialismus oder Totalsozialismus [DDR] ist heute nirgendwo MEHR vorzufinden als in denselben linksfaschistischen Wirrkoepfen die heute in der genauso faschistoiden islamischen Blut-und Bodenideologie des blutigen pedofilen Barbaren ihre blutige Gesinnungsbruderschaft gefunden haben und in die sie deshalb unuebersehbar und kaltschaeuzig obendrauf bis ueber die Ohren hinaus verliebt sind.

    Herbert Pedron
    Prag
    Right is right and left is wrong.
    http://www.herbertpedron.com/ogmios/index.html

  77. Rona ist ein englischer Name. Eike ist eine bemerkenswerte holländische Mischung eines Baumes und einem Trottel. D: Eiche = NL: Eik. D: Trottel = NL: Eikel. Quod erat demonstrandum.

  78. #78 nicht die mama

    Richtig so!

    Das und keine lange Diskussion um Rechts oder Links Ausländerfeindlich oder nicht ist die RICHTIGE ABNTWORT , die die Beiden auf ihr Pamplet erhalten müssen.
    Man muß ihre Denkstrukturen erschüttern. Wenn sie mit dem was Sie so schön aufgesetzt haben nicht einverstanden sind, verlassen sie den Konsens, der unseren Bürgerstaat ausmacht. In diesem Bürgerstaat besteht die Bürgerpflicht ist die Verpflichtung von Bürgern zueinander. Ein Ausländer ist da nun mal nicht drin. Diese Fakten können von den Linken nicht einseitig aufgelöst werden. Versuchen Sie es könnte man ihnen eine gewisse Verfassungsfeindlichkeit an den Pelz flicken.
    Warum eigentlich legt man den Linken das nicht als Verfassungsfeindlich aus. Vielleicht weil die komplette Regierungsclique an der Abschaffung der geltenden Definition des Bürgers arbeitet (Stichwort Europabürger)?

  79. Für mich als SZ lesenden Sachsen ist die eigentliche Botschaft des Artikels, dass auch wir dringend eine „BIW“ in unserem Land brauchen!

  80. Die These ist ja durchaus richtig, aber verdeutlicht ein Dilemma:

    „Es gibt verschiedene Varianten des Rassismus: Inländer, die Ausländer hassen; Ausländer, die Inländer hassen; Inländer, die andere Inländer hassen; Ausländer, die andere Ausländer hassen. Jeder Rassismus muss bekämpft werden.“

    Rassismus im klassischen Sinne ist eine Pseudowissenschaft zur rassische Differenzierung des Menschen in höherstehende und niederstehende Menschen aufgrund biologischer Merkmale, z.B. Nasenform. Der Rassenhass hat nichts mit Ausländerhass zu tun. Die Personen versuchen durch ihren unscharfen Sprachgebrauch das Denken in rassischen Kategorieren auf den Ausländerhass zu übertragen, der strukturell ähnlich sein kann. Aber, und das ist wichtig, sie pepetuieren damit die Unterteilung der Menschen in rassische Kategorien. Wenn ich zum Beispiel eine Person ablehne, weil mir seine Kultur aus welchen Gründen auch immer nicht passt oder seine Körpersprache oder sein Auftreten, dann ist das nicht rassistisch. Rassistisch ist es nur dann wenn ich selbst in Rassenkategorien denke. Die Nürnberger Rassengesetze sind zum Beispiel „rassistisch“. Die überzogene Herausstellung von Schwarzen im Wahlkampf der CDU ist zum Beispiel „rassistisch“. Wenn ein Kroate keinen Serben mag, oder ein Holländer keinen Deutschen, dann ist das nicht „rassistisch“, weil es keine differenzierenden „Rassenmerkmale“ gibt. Wenn ein jüdischer Deutscher per Gesetz zum Andersrassigen gemacht wird, er sogar einen Stern tragen soll, weil man ihm seine „Rasse“ nicht ansieht, dann ist das Rassismus. Wenn man von Deutschen vs. Juden redet, dann ist das Rassismus. Wenn man besonders scharf auf Rothaarige ist, dann ist das natürlich auch „rassistisch“, das ist aber der natürliche Rassismus den wir tolerieren, nicht der pseudo-„wissenschaftliche“. Die Bewertung von Menschen aufgrund biologischer Merkmale, das ist Rassismus. Natürlich tolerieren wir Rassismus zu einem bestimmten „harmlosen“ Grade und finden das normal. Jeden Rassismus bekämpfen auch die Autoren nicht, denn sie denken zu einem gewissen Maß selbst im Alltag „rassistisch“. Ohne rassistische Topoi ist ein normativer Anti-Rassismus gar nicht denkbar.

  81. Was in dieser Debatte als „Deutschenfeindlichkeit“ bezeichnet wird, ist mitnichten Rassismus. „So können Angehörige des gesellschaftlich hegemonialen Bevölkerungsteils – in Deutschland also weiße Deutsche – zwar individuelle Ausgrenzungserfahrungen machen, sie sind jedoch keinem strukturellen Rassismus ausgesetzt, der beispielsweise auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wirksam ist“.

    So ein Blech! Es ist doch vielmehr so, dass der Rassismus muslimischer Schüler gegen deutsche eben keine „individuellen Ausgrenzungserfahrungen“ sind. Die Verachtung Ungläubiger ist doch im Koran festgelegt und Bestandteil des Islam. Es geht doch nicht um ein paar sich danebenbenehmende Museljungs, sondern um systematischen Rassismus, der die an vielen Schulen zur Minderheit gewordenen deutschen Schüler zur Anpassung an islamische und türkische Erwartungen zwingt: vom demütigen Blicksenken und Platzmachen, über das Fasten-Mitmachen im Ramadan, über das absichtlich schlechte Deutsch („isch“) bis hin zum Kopftuchtragen bei Mädchen.

    Und andererseits haben die geringeren Chancen von muslimischen Jungs auf dem Arbeitsmarkt nichts mit „strukturellem Rassismus“ der Mehrheitsgesellschaft zu tun, sondern mit individuellem Entscheidungsverhalten des jeweiligen Personalchefs.

    Es ist also eher umgekehrt als wie die beiden Damen es uns weismachen wollen.

  82. Rassist ist, wer – wie zB. eine Eike Sanders – Menschen als Rassisten verunglimpft.
    Rassismus ist, wenn Menschen des Rassismus bezichtigt werden.
    Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.

  83. #99 myotis

    Hoer mal du Nummernheini. Was willst du uns damit ueberhaupt sagen. Dass Deutschland oder Europa das NACHWEISLICHE Sozialamt der Welt ist. Kannst du uns auch NACHWEISEN wo das geschrieben steht, und wenn nicht, kannst du dir deine Nummer dorhindruecken wo sie hingehoerten.

    IST DIR DAS EIGENLICH KLAR

  84. #99 myotis

    IRDISCHE UNGLEICHHEIT
    in Form scheinbarer Ungerechtigkeit ist die grundlegendste gottgewollte Voraussetzung für die Entwicklung der Menschheit im gegenseitigen -sinnvoll begrenzten- solidarischen Umgang. Dies hat zu erfolgen innerhalb des demokratischen gesellschaftlichen Rahmenwerkes basierend auf der Freiheit des Individuums und dem natürlichen freien Wettbewerb. Alle nicht-greifbaren [und damit frei interpretier- und biegbaren] Definitionen sollten im Christlichen Geiste verankert [tangiert] um vor beliebigem Missbrauch geschützt zu sein.

    Ogmios 05.12.10

  85. #99 myotis

    Zitat: „[…]Und da ist ihr Anspruch hoch. Sie erwarten von ihren Kindern beste Noten, das Abitur und am liebsten ein Studium der Medizin. In aller Stille entwickelten sich die Vienamesen zu den Einwanderern mit dem höchsten Bildungserfolgt.[…]“

    Quelle suchst du dir gefaelligst selber

  86. #99 myotis

    […]Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten oder haben einen Kiosk. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben dann -im Gegensatz zu Tuerken und Arabern- durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als die Deutschen. Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen sind integrationswillig, passen sich schnell an und haben überdurchschnittliche akademische Erfolge.[…]

  87. #99 myotis

    […]Kinder mit griechischem Migrationshintergrund gehen statistisch gesehen sogar häufiger aufs Gymnasium als Deutsche[20]. Keine andere Einwanderergruppe in Deutschland hat in der Schule mehr Erfolg als die Vietnamesen: Über 50 Prozent ihrer Schüler schaffen den Sprung aufs Gymnasium. Damit streben prozentual mehr vietnamesische Jugendliche zum Abitur als deutsche. [21].[…]

    SONST NOCH FRAGEN ?

  88. Diesen beiden feministisch-gutmenschlichen Dummschwätzerinnen wünsche ich Beziehungen mit islamischen Männern, die sie immer wieder vergewaltigen, verprügeln und einsperren. Dann fällt ihnen vielleicht einmal die rosa Multikultiträumer-Brille von der Nase!

  89. Es gibt keinen Rassismus.
    Rassismus ist nur ein Wort.
    Rassismus ist ein konstruiertes Wort, um Menschen für boshaft zu erklären, bzw. ihr Tun, Ihr Denken, Ihr Sein, bzw. um darauf – zwecks Eigennutz – Einfluß zu nehmen.
    So handelt der Betrüger, sich über allerlei Worttricks in das Gewissen des Betrugsopfers einschleichen.
    Bei wohlwollendster Auslegung wäre Rassismus bestenfalls nur eine – subjektive ! – Interpretation gegebener Verhältnisse.
    Wäre das Wort Rassismus eine Tatsachenbeschreibung, wo war dann das Wort über all die Jahrhunderte ? Eine gegebene Realität, aber kein Wort dazu das es beschreibt ? Wohl aber gibt es Wörter ohne Inhalt, die sog. Worthülsen.
    Außerdem ist Rassismus zu sehr wertend, als dass es ein realitätsbeschreibendes Wort wäre.

  90. Vor einer Stunde habe ich auf Kybelines Weblog zu diesem Thema einen Leserbrief Mannheimers entdeckt, den ich so passend zu diesem Thema finde, dass ich ihn hier

    Quelle des Zitats: http://www.kybeline.com/2011/01/24/und-noch-ein-deutscher-journalist-diesmal-als-padophiler-feinschmecker/

    Die Linken werden zunehmend demaskiert – und hinter ihrer Maske zeigt sich, wer sie wirklich sind: kleinbürgerliche, spießige Päderasten, selbstgefällige Volkserzieher und besserwisserische Sozialpädagogen, Lehrer und sonstige Polit-Ideologen, die sich – quasi gottgleich – das Ziel gesetzt haben, den Menschen nach ihrem Bilde umzugestalten. Doch weder in ihrer Vergangenheit noch in der Gegenwart hatten und haben sie Substanzielles zu bieten – außer einem elaborierten Linksjargon sowie einer historisch beispiellosen Versklavung ganzer Staaten und Kontinente mit Millionen Todesopfern. Im Namen der Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen errichteten sie eine zentral und im 5-Jahres-Rhythmus gelenkte kollektive Entmündigung des Menschen, die Abschaffung von Rede- und Gedankenfreiheit und eine nie da gewesene Zerstörung menschlicher Schaffenskraft.

    Doch in Deutschland und den meisten übrigen Staaten Europas haben sie den Gang durch die Institutionen geschafft und sitzen heute an wichtigen Schalthebeln der Macht. Als kleine Minorität geben sie seit den 70er Jahren den Ton in der veröffentlichten Meinung an und sagen den Deutschen und übrigen Europäern, was sie zu denken haben – nachdem sie als Journalisten, Politiker oder Publizisten die Nachrichten in ihrem Sinn und politisch korrekt gefiltert und manipuliert haben.

    Wie dereinst der Katholizismus mit seiner Erbsünde haben die Linksgrünen eine gigantische Schuldkultur errichtet, in welcher jeder, der nicht stramm ihrer multikulturellen und islamophilen Linie folgt, in die postmorderne Hölle der öffentlich-medialen Stigmatisierung als Rassist, Nazi oder Ausländerfeind geschickt wird.

    Und wie zu Zeiten der mittelalterlichen Inquisition werden in der Gegenwart Kritiker jener linken Meinungs- und Gesinnungsdiktatur öffentlich verbrannt. Nein, nicht im Feuer eines brennenden Reisighaufens auf einem Kirchplatz. Doch unter Zuhilfenahme ihres Meinungsmonopols deklarieren die Linken ihre Kritiker und all jene zur öffentlichen Unperson, die ihnen sonst wie im Wege stehen. Aktuell sieht man dies an ihren massiven Demontagefeldzügen gegenüber Sarazzin, Henryk M. Broder oder Necla Kelek, die doch nur benennen, was Sache ist. Jene und die immer zahlreicher werdenden Islamkritiker wenden sich zu Recht gegen die totalitäre und von eben jenen Linken massiv nach Europa importierte faschistoide Politideologie, die sich bisher so erfolgreich als Religion getarnt hat. Während umgekehrt der Kommunismus ruhig als eine Religion bezeichnet werden darf, die sich bis heute erfolgreich als politische Ideologie getarnt hat.

    150-200 Millionen Tote ihrer diversen Sozialismus- und Kommunismus-Experimente von Kuba bis Albanien, von Rumänien bis Nordkorea – von den Großexperimenten der diversen sowjetischen und maoistischen Schlachthäuser ganz zu schweigen – werden kaum thematisiert oder mit dem lakonischen Hinweis abgetan, dies alles hätte mit dem “wahren” Kommunismus nichts zu tun.

    Nun, diese Argumentationslinie ist bestens auch von der anderen gegenwärtigen Menschenschlächter-Ideologie bekannt: dem Islam.
    Auch dort haben weder die 10.000fach jährlichen Ehrenmorde, noch die Steinigungen oder sonstige Körperverstümmelungen, noch der 1400jährige Dschihad mit seinen Millionen Opfern, auch nicht die aktuell stattfindende und ebenfalls Millionen Opfer kostende Christenverfolgung durch die Anhänger der Religion Mohammeds, noch die sonstige Ermordung zahlloser sog. “Ungläubiger”, mit dem Islam “als solchem” etwas zu tun. Und selbstverständlich auch nicht der weltweite Terror im Namen Allahs.

    Es wird Zeit für eine konzertierte Aktion gegen beide totalitären Strukturen, es wird Zeit für eine „konservative“, sich auf die Menschenrechte berufende Revolution, an deren Ende sich die linken Protagonisten und ihre Mitläufer auf einem Nürnberg II-Tribunal zu verantworten haben, wie ich es auf meiner Rede in Amsterdam erstmals gefordert habe. Wir dürfen es nicht zulassen, dass schon wieder die geistigen Wegbereiter, die aktiven Kollaborateure und sonstigen Unterstützer des Islam-Faschismus ungeschoren davonkommen.

    Das sind wir nicht nur unserer jüngeren deutschen Geschichte, sondern ganz Europa gegenüber schuldig, das auch in Zukunft ein sicherer Hort von Menschenrecht und Zivilisation sein soll.

  91. „Deutsche Mehrheitsgesellschaft“
    Das ist das Vokabular derer die einen Vielvölkerstaat auf deutschem Boden forcieren, egal wer dann hier die Mehrheit stellt.

    Normalerweise heißt es doch:

    „Deutschland ist die Heimat des deutschen Volkes“. Und laut eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes, als noch keine grün-nominierten kinderlose Femi-Lesben dort vertreten waren, hieß es: Es sei die Pflicht der deutschen Regierung das deutsche Volk in seinen Bestandteilen, seiner Kultur und Sprache zu erhalten.“

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