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taz-Gründer Dietrich Willier war Kinderschänder„Er gehörte zu den Gründern der taz und war bis 1989 der Stuttgarter Korrespondent. Aber er verkörperte auch den Geist dieser Gründungszeit, den Charakter des sanften Rebellen, des uneitlen Eigensinnigen, der im Kollektiv die Entfaltung seiner individuellen Möglichkeiten suchte“, schrieb die taz 2009 in einem Nachruf zu Dietrich Willier. Und weiter: „Kinder vor allem gehörten zu seinem Leben.“ Jetzt wurde bekannt: „Didi“, der Linke mit dem „weichen Gemüt“, hat als Lehrer an der Odenwaldschule Kinder missbraucht.

Die taz berichtet über ihren Gründer „Dietrich W.“:

Die Indizien und Belege sind eindeutig: Der Ende der 1970er zu ersten Generation der tazler gehörende Dietrich W. zählt zu den Tätern an der Odenwaldschule. Im Bericht der beiden unabhängigen Gutachterinnen zur Aufklärung, Claudia Burgsmüller und Brigitte Tilmann, werden W. neun betroffene Jungen zugeordnet. Recherchen der taz bestätigen den Verdacht. Dietrich W. hat Kinder missbraucht. Er verführte die Buben, übte sexuelle Gewalt gegen sie aus.

Dietrich W. ist Ende 2009 im Alter von 64 Jahren gestorben. Er berichtete viele Jahre aus Stuttgart für die tageszeitung, häufig über den Prozess gegen Terroristen der „Roten Armee Fraktion“. An der Odenwaldschule arbeitete er von 1969 bis 1972, ehe es zum Bruch mit der Schule kam. „Über einen Kunstlehrer, der auch als häufiger Teilnehmer der Griechenlandreisen der Schule benannt wird“, so steht es im Abschlussbericht, „wird von 3 Altschülern und selbst Betroffenen berichtet; sie waren zur Tatzeit zwischen 12 und 14 Jahre alt.“ Dieser Kunstlehrer ist der spätere taz-Korrespondent. Die von W. missbrauchten Jungen nennen weitere sechs Schüler, die von W. sexuell belästigt wurden.

Ehemalige taz-KollegInnen fallen aus allen Wolken, wenn sie von den Vorwürfen gegen Dietrich W. hören. In einem Nachruf auf ihn hieß es Ende 2009 in der taz, vor allem Kinder hätten zu W.s Leben gehört. „Ich habe nichts von den Vorwürfen geahnt und hätte mir das nicht vorstellen können“, sagte Max Thomas Mehr, einer der Autoren des Nachrufs, am Freitag zur taz. „Sexuelle Übergriffe auf Jungen sind etwas Furchtbares, sie sind nicht zu rechtfertigen.“

Der Journalist W., der später auch für Spiegel, Stern und Zeit schrieb, unter anderem als Kriegsberichterstatter im Kosovo-Krieg, hatte schon vor seiner Zeit als Lehrer an der Odenwaldschule enge Verhältnisse zu Jungen, die er auch sexuell ausnutzte. „Von einem Freund weiß ich, dass er als Kind eine homoerotische Beziehung zu Dietrich W. hatte“, sagte ein Ex-Schüler der taz. „Das war vor der Zeit an der Odenwaldschule.“

An der Schule war es eher ein offenes Geheimnis, dass auch W. zu den pädosexuellen Lehrern gehörte. „Habe ich dir das nie erzählt, dass er jugendliche Liebhaber hatte“, erzählen sich Ex-Schüler des Kunstlehrers, wenn sie heute von den Vorwürfen erfahren. Es habe auch Eifersüchteleien zwischen den Lehrern um die Buben gegeben. Über W. sagt jemand aus seiner Zeit im Odenwald: „Er hat sich immer gerne mit Jungen umgeben, deren Beziehung er philosophisch überhöhte.“ Das griechische Bild von der Knabenliebe und der pädagogische Eros mussten dafür herhalten, die Verhältnisse zu den Jungen zu verbrämen.

Nach bisherigen Informationen soll W. nach seiner Zeit an der Odenwaldschule von seiner Pädosexualität abgerückt sein. Der attraktive Mann habe danach immer nur Beziehungen mit Frauen gehabt, und zwar gleichaltrigen, häufig feministisch eingestellten Partnerinnen. Auch ein ehemaliger Schüler W.s, der in seiner Internatsfamilie gelebt hat, sagte der taz: „Didi war den Frauen zugetan.“ Über die Zeit an der Odenwaldschule sagt er: „Wir alle hatten ein enges Verhältnis damals, etwa zehn Jungs und Mädels waren in einer ,Schulfamilie‘. Aber so etwas wie Belästigung oder Misshandlung – davon habe ich nichts gemerkt.“

W.s journalistischer Weg führte ihn nicht nur in die Gerichtssäle in Stuttgart-Stammheim oder an die Fronten des Balkans, er kümmerte sich später intesiv ums Kinderfernsehen. W. war Mitarbeiter des Südwestrundfunks und gehörte dem Team der Sendung „Tigerentenclub“ an. Er organisierte auch ein Treffen von Kindern und Nobelpreisträgern auf der Insel Mainau. Daraus entstand eine Kinderuniversität – ein Modell, das heute viele Hochschulen pflegen.

Die taz wird sich mit dem Fall weiter intensiv befassen. „Die Verbindungen zwischen Kindesmisshandlern, der deutschen Linken und auch der taz zu der Zeit sind offensichtlich noch nicht ausreichend geklärt“, sagte der stellvertretende Chefredakteur, Reiner Metzger, am Freitag.

Einer von ihnen sitzt im Europaparlament und darf sich trotz seiner eindeutig pädophilen Vergangenheit immer noch als oberstes moralisches Gewissen gerieren…

(Foto oben: Screenshot taz-Nachruf zu Dietrich Willier / Spürnase: Hausener Bub)

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52 KOMMENTARE

  1. Und wann wird endlich Daniel Cohn-Bendit, dieses pädophile Schwein, geächtet?
    Der sitzt fett im Europarlament, anstatt im Knast.
    Unfassbar …

  2. Cohn-Bendit hat auch im deutschen fernsehen zugegeben, mit minderjährigen mädchen sexuelle kontakte gehabt zu haben, und er hat es nach eigenen worten nie verstanden, warum sich einige darüber aufgeregt haben, bis heute hatte das keine polit. folgen.

    Die gleiche verlogenheit sieht man z.b. auch bei den linken, die als pseudo tierschützter gegen vergleichweise humane jäger protestieren, bei der täglichen tierschändung bei moslemischen halal schlachtungen aber plötzlich alles ok finden

  3. W. war Mitarbeiter des Südwestrundfunks und gehörte dem Team der Sendung “Tigerentenclub” an.

    Toll, öffentlich-rechtlich geförderte Päderasten.

    Er organisierte auch ein Treffen von Kindern und Nobelpreisträgern auf der Insel Mainau. Daraus entstand eine Kinderuniversität – ein Modell, das heute viele Hochschulen pflegen.

    Deswegen frage ich mich seit Jahren, was das soll, 200 Kindern in einem Hörsaal 45 Minuten „kindgerechte“ Vorlesungen hinzuwerfen und sich dann als Kinder-Uni bejubeln zu lassen. Die Universitäten schaffen ihren eigentlichen Auftrag seit Jahrzehnten nicht mehr, haben aber Zeit für solche PR-Aktionen.

  4. Ist doch irgendwie einleuchtend das sich Linke für die Ideologie eines Kinderschänders einsetzen….

    ….ach, jetzt übt sich die „taz“ bestimmt ganz doll in Selbstkritik und räumt mal mit den Mythen der Vergangenheit auf! Wäre konsequent, denn gerade die Revolutionäre von 68 forderten doch immer wieder die Auseinandersetzung mit der Nazivergangenheit.

    IHR SEID DRAN! ASCHE AUFS HAUPT STREUEN, ABER FLOTT!!

    Ach „Altsachse“:
    Ich bin nicht naiv, das ist Ironie 😉

  5. „Sexuelle Übergriffe auf Jungen sind etwas Furchtbares, sie sind nicht zu rechtfertigen.”

    Natürlich auch gegenüber Mädchen, aber das ist doch irgendwie scheinheilig! Es wird doch genug Artikel der TAZ geben, wo es im Gegenseitigen Einverständnis absolut OK ist! Die Grünen hatten es sogar als Wahlkampfthema und die TAZ hat es unterstützt!

    Heute erwartet sie halt voresrst nur von deutschen Frauen Sex mit Muslimen als Anti-Rassismus-Beweis!

    Dennoch ist es der TAZ auch anzurechnen, das Thema der eigenen Verlogenheit aufzugreifen!

  6. #1 Jens T.T

    Ja völlig richtig, wäre er katholischer Priester, dann ginge ein Aufschrei durch die Medien. Ich bin zwar nicht wirklich ein Freund der katholischen Kirche, aber diese Scheinheiligkeit kotzt mich an.

  7. Noch ein ehemaliger Angehöriger der Odenwaldschule ist Daniel Cohn-Bendit. Der macht aus seinen Neigungen kein Hehl (siehe D. C.-B. “Der Basar”). Scheint irgendwie zum rot/grünen Selbstverständnis zu gehören.

  8. Kinderliebe und mündige Hochzeiten im Alter von 9 Jahren hat ja schon der Prophet Mohammed klargemacht. Ein Schelm wer denkt, die Pädophilie und Zwangshochzeit hätten was mit Islam zutun. 😉

    Der geile Didi könnte also auch einfach dem Vorbild des Propheten Mohammed gefolgt sein. 😉

  9. Was ist der unterschied zwischen einem Geistlichen, der Kinder missbraucht und den atheistischen Kindesmissbrauchern?

    Der Geisliche weiß, dass er etwas Böses tat, dass er gegen ethische Werte seines christlichen Glaubens verstieß. Der Atheist glaubt, es wäre etwas Gutes und begründet das philosophisch.
    Bestraft gehören beide. Allerdings lässt es tief blicken, welche der beiden Weltanschauungen die ethisch wertvollere ist und wo wir wären, wenn sich die 68er auf ganzer Linie durchgesetzt hätten.
    Der beste und wertvollste Glaube nutzt aber nichts, wenn er auf böse oder kranke Menschen trifft, die er nicht erreicht.

  10. #12 Rechtspopulist (22. Jan 2011 21:56)
    Tschüß! 🙂

    #15 Rechtspopulist (22. Jan 2011 22:00)
    Wie jetzt? 🙁

    #16 Rechtspopulist (22. Jan 2011 22:01)
    Also doch! Na dann Tschüß! 😆

  11. Wen wundert´s? Seit Dany „Hosenlatz“ Cohn-Bendit und Um-Volker Beck gehört Kinderschänderei bei den Grünen eh zum guten Ton!

  12. Und was schreibt die linkspopulistische „taz“ dazu? Nix!
    Und was ist ist mit dem oben schon erwähnen Daniel Kohle-Bandit? Auch nix! Der darf im linken Europa-Parlament weiter seine „Weisheiten“ verkünden.
    Kinderliebe scheint bei Linken eher die Regel, denn die Ausnahme zu sein. Deswegen auch die Abneigung der Grünen zur kath. Kirche: Konkurrenz mag man nicht. Die evangelische Kirche biedert sich dagegen bei den Grünen an.

  13. Der Mann ist an Lungenkrebs gestorben. Ein halbwegs gerechtes Ende für einen linken Kinderschänder, denn der Tod bei dieser Krankheit erfolgt durch langsames Ersticken.

    Möge er mit Mohammed, dem Vorbild aller Pädophilen, in der Hölle schmoren.

  14. Man sollte die Grünen nicht Schweine nennen,
    denn Schweine sind intelligent, nützlich, nicht bösartig.

  15. #23 MartinP (22. Jan 2011 22:23)

    Und was schreibt die linkspopulistische “taz” dazu? Nix!

    das ist aus der TAZ

  16. Immerhin ist die TAZ selbstkritisch genug um anzuerkennen, dass es damals Verbindungen zwischen Kindesmisshandlern und deutschen Linken gab. Die darin verwickelten Leute sitzen heute, wie bereits angemerkt, nicht im Knast – dafür aber im Europaparlament!

  17. Die gemeinsame Schnittmenge linksgrüner „Gut“menschen mit dem Islam. Nach vollendeter Islamisierung können sich diese „Eliten“ endlich austoben. Die Verheiratung von Minderjährigen und der sexuelle Missbrauch selbiger ist in moslemischen Ländern ja an der Tagesordnung und durch den Koran legitimiert. Die schmierigen, niederträchtigen und perversen 68er Wirrköpfe die sich heute ganz selbstverständlich als moralische Instanzen aufspielen, sollten im Knast verfaulen und sich nicht von den Steuergeldern ihrer früheren Opfer die Taschen füllen. Widerlich.

  18. Man beachte wie die taz ihren Gründer plötzlich ganz dezent als „Dietrich W.“ anonymisiert. Der Titel geht auch schön am Thema vorbei. Plötzlich fallen der taz keine prägnanten Titel mehr ein. Komisch, komisch.

    Mit Rufmord haben sie doch sonst auch keine Probleme.
    Bei dem Paar mit sieben Kindern, das noch nie straffällig wurde und nur einen Antrag auf den Mutterpass gestellt hat, wurde der Name natürlich voll ausgeschrieben und es klang so als seien es Schwerverbrecher ohne Rechte. Dieses Paar hat offensichtlich die schlechteste Rechtsberatung der Welt:
    Nämlich gar keine.
    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/keine-urkunde-fuers-siebte-nazi-kind/

  19. Die Linke zeichnet sich dadurch aus, das ihr Lebensstil von einer verlogenen Doppelmoral geprägt ist – egal wo auf der Welt. Anschaulich gerade in Israel, wo linke Organisationen nachweislich aus arabischen Geldquellen finanziert werden und jetzt Sturm dagegen laufen, das sie ihre Bücher offen legen sollen:

    Dunkle Finanzquellen:
    Die plötzliche Hysterie der israelischen Linken wegen Transparenz

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4242

    und hier die Details mit graphischen Darstellungen der Geldflüsse:

    Report:
    How Arab money is transferred to Israeli Radical Left

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=4221

    Egal wo auf der Welt man den Deckel bei den Linken hochhebt: Es stinkt, es fault, es gärt

  20. Es vergeht kein tag, an dem nicht die persönlichen verfehlungen der katholischen päderasten durchgekaut werden, egal, wieviele jahrzehnte vergangen sind. Und es wird immer behauptet, das wäre auch noch „systemimmanent“, d. h. die katholischen sind per se kinderschänder wegen ihrer religion.

    Wie schon in der geschichte der pc beschrieben, wurden die kinder und jugendlichen zielgerichtet zur ungezügelten sexualität erzogen.

    Georg Lukacs …das Aufkommen einer neuen marxistischen Kultur die vorherrschende Kultur zerstört werden müsse. „Ich sehe die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die eine und einzige Lösung für die kulturellen Widersprüche unserer Epoche an“ und „Solch ein weltweiter Umsturz von gesellschaftlichen Werten kann nicht geschehen, ohne daß die alten Werte vernichtet und neue von den Revolutionären geschaffen werden.“

    Als er 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen im bolschewistischen Regime von Bela Kun in Ungarn wurde…ein Programm, das als Kultureller Terrorismus bekannt wurde….führte er ein radikales Sex-Erziehungsprogramm in ungarischen Schulen ein. Ungarischer Kinder wurden in freier Liebe und Sexualverkehr unterrichtet und lernten auch, daß der Kodex der Mittelklasse-Familien archaisch sei, Monogamie überholt und Religion, die den Menschen alle Freuden vorenthalte, irrelevant sei.

    An der odenwaldschule waren diese „rezepte“ erziehungsziel, nicht zufall.

    Perfide wird immer noch der schlimmste päderast, gerold becker, als angesehener Reformpädagoge bezeichnet, wie in der ZEIT und auch der ard-Tagesschau.

    Wenn irgendwo furchtbarste kinderfolter methode hat, dann bei den linken alles beherrschenden bereichen.

  21. Eine Gesellschaft, die keine Moral mehr hat, stirbt. Unsere ganzen perversen und homosexuellen Politiker und ihre absurden Projekte sind kein Ausdruck von Freiheit und Toleranz, sondern des Untergangs, der Dekadenz. Wir sind Rom in der Endphase, kurz bevor die Barbaren es überrennen und die Lichter ausgehen.

  22. Der Verfasser des erwähnten taz-Artikels, Füller:

    „Sexuelle Übergriffe auf Jungen sind etwas Furchtbares, sie sind nicht zu rechtfertigen.“

    Bei Mädchen aber schon, Herr Füller?

  23. Wir sollten diese Tatsache auch monatelang jede Woche einmal bloggen, genau wie die Medien mit den alten katholischen „Kinderschändern“ – und sogar mit deren Cousins aus der Familie Ratzinger taten.

    Wer ist eigentlich der Cousin von Dietrich Willier?
    Oder sollten wir hier eher von Ziehvätern, Lehrern und Parteifreunden berichten, zu denen er eine enge Freundschaft pflegte?

    Und ja, warum nicht: TAZ, die Zeitung der Kinderschänder-Comunity

    Es ist nur folgerichtig, nach all dem, was sie im vergangenen Sommer taten: Sie gruben auch wochenland jene Fälle aus, die bereits 40 Jahre vergangenheit waren.

    Und ja: Sie zwangen die Kirche zu Wiedergutmachungsleistungen.

    Die TAZ soll jetzt für die Opfer auch Wiedergutmachung zahlen, weil er solche Menschne Beschäftigt. Und die Partei, der dieser Kerl angehört, für die er Propaganda macht.

  24. Bei der „taz“ und den „68’ern“ watet man durch meterhohen Päderastendreck:

    http://www.faz.net/s/Rub79FAD9952A1B4879AD8823449B4BB367/Doc~E5D53084257134224919B23532CEE5404~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Dietrich Willier

    „Kinder gehörten zu seinem Leben“
    Dietrich Willier missbrauchte an der Odenwaldschule Kinder. Später war er ein Gründer der Berliner Tageszeitung „taz“. Dort galt Pädophilie damals als „Verbrechen ohne Opfer“.

    Ihren Anfang nahm die sogenannte „Pädophilie-Bewegung“ in den sechziger Jahren in der Schwulenbewegung. Die „Allgemeine homosexuelle Arbeitsgemeinschaft“ forderte in den Siebzigern, dass „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ straffrei bleiben müsse. Dann nahm sich auch die Spontibewegung des Themas an. So war 1977 im Magazin „Pflasterstrand“ zu lesen: „Wenn wir uns als Menschen begreifen, die gegen jede Unterdrückung kämpfen, dann gilt es auch für Päderasten. . . . Wir tun den Kindern ja Gewalt an, wenn wir auf ihre sexuellen Bedürfnisse nicht eingehen.“

    „taz“ gab Päderasten eine Plattform

    Die „taz“ trug schließlich erheblich zur bundesweiten Verbreitung der Thesen der „Pädophilie-Bewegung“ bei, versuchte, Kinderschändung ideologisch zu legitimieren: mit Fortsetzungsreihen. Päderasten durften offen ihre Forderung nach Sex mit Kindern verbreiten. Die Zeitung sympathisierte mit „Pädo-Gruppen“, unter anderen mit der Nürnberger „Indianerkommune“. 1979 erschien in der „taz“ ein Artikel unter der Überschrift: „Verbrechen ohne Opfer“. Autor Olaf Stüben verkündete: „Ich liebe Jungs“.

  25. @ #37 baden44

    Bemerkenswert, bei der taz:

    http://taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/nicht-nur-die-indianer/

    Ach, auf einmal – gestern! – entdeckt die TAZ, dass es in der linksgrünen Szene viele Päderasten gab, und „die taz machte dies damals als erstes linksalternatives Medium öffentlich“ – am 20.4.2010. Nachdem der Odenwaldsumpf angestochen worden war und man befürchten musste, dass es weitere Kreise ziehen könnte.

    Dieses Schmierblatt macht genau das, was Grüne und Linke konservativen Politikern bei Verfehlungen jedes Mal lautstark durchs ganze Land schallend vorwerfen: Die Wahrheit scheibchenweise zugeben und immer nur so viel, wie sie zwangsweise müssen! Dazu haben sie auch noch die ungeheuerliche Frechheit, in dem Artikel die Schweinereien zu rechtfertigen: Die Auswüchse waren nur eine Folge der linken Toleranz und des Kampfs gegen die sexuellen Repressionen der bürgerlichen Gesellschaft!

    Der LINKE SUMPF gehört endlich einmal radikal ausgetrocknet, vom Blutgreis Ströbele über den Kinderstreichler Cohn-Bendit bis zum Bundestagsviziepräsidenten Thierse, der mit seinem Hintern auf der Straße die Demokratie bestimmen will.

  26. @ #40 ruhrgebiet

    Immerhin ist die taz selbstkritisch.

    Wo ist die TAZ selbstkritisch? Sie gibt – genau wie die Kirchen – alles schnell noch zu, bevor es in aller Öffentlichkeit verkündet wird, sonst nichts, und versucht es noch in den Zeitkontext einzuordnen, um es zu entschuldigen. Zwei „selbstkritische“ Artikel sind gestern in aller Eile erschienen, einer vor nicht ganz einem Jahr.

    In diesem Artikel beklagte sich die TAZ auch noch:

    Teile des linksalternativen Milieus sympathisierten mit Pädophilen – zumindest boten sie ihnen einen ideologischen Rahmen. Aus heutiger Sicht ist das erschreckend. Und wird von kirchlich-konservativen Kreisen dazu benutzt, die 68er-Bewegung als Ganzes zu diskreditieren. … So einfach ist es natürlich nicht.

    Die TAZ beklagt sich genau über das, was die linksgrüne Camarilla höhnisch und bis zum Exzess vor allem mit der katholischen Kirche getan hat: Deren gesamte Existenz in Frage stellen wegen der Päderasten in ihren Reihen.

    Die TAZ gehört mit dem linksgrünen Sumpf in die höchsten Reihen der Heuchler.

  27. Damit hat er das in die Tat umgestezt was Grüne seit langem fordern, nämlich straffreien „Pädosex“ (was für ein ekeliges Wort)!

  28. Daniel Cohn-Bendit ist seit dem Jahre 2002 Vorsitzender der Fraktion Die Grünen – ‘Europäische Freie Allianz’ im Europäischen Parlament.

    Und die Grüne Bewegung hat ja klare ‘Nulltoleranz’-Konsequenzen daraus gezogen und hat den Daniel Cohn-Bendit zum Fraktionsvorsitzenden gewählt,
    der er bis heute ist !
    Das zur Frage der ‘Nulltoleranz’ in Grüner Sicht .

    Da verfällt man dann schon ins Grübeln !
    Wäre ich ‚Kinder-Kraller‘ geworden, wie Daniel,
    wer weiss, vielleicht hätte ich auch
    eine große Barriere eingeschlagen.

  29. Bei bestimmten linken Medien reicht es teilweise, sich die sehr dubiose Vergangenheit (einiger) ihrer Macher bzw. Gründer anzusehen -schon weiss man, wer hinter Hetz-Artikeln gegen Kinder- und Jugendschützer steckt! Es ist jedenfalls so, dass jeder gegen sexuellen Missbrauch der Hetze zum Trotz noch Aktive durch Verunglimpfungen in solchen Blättern geadelt (statt getadelt) wird.

  30. Ist doch nicht verwunderlich.

    Die linkspädophile Szene hat die Kinderliebhaber in den letzten Jahrzehnten doch nur so gehortet.

  31. Die Abkürzung „Didi“ weckt bei mir nur noch Brechreiz und Aggressionsgelüste, wegen diesem Teufel da oben und dem W…. aus Stuttgart.

    Cohn Bandit gehört auch auf „die Liste“. Ein Baum ein Stric, ein Schändergenick. Let´s exterminate them.

  32. Es fällt schon auf, das sich diese Verbrecher vorwiegend in der Links/Grünen Szene tummeln.

    Aber das passt, Sozialismus ist ja immer auf Kosten der anderen.

  33. #17 Occident (22. Jan 2011 22:06)

    Der Geisliche weiß, dass er etwas Böses tat, dass er gegen ethische Werte seines christlichen Glaubens verstieß. Der Atheist glaubt, es wäre etwas Gutes und begründet das philosophisch.

    DEN Spruch kannst du Dir dahin stecken, wo die Sonne niemals hinscheint.

    Wie kommst du darauf, dass ein Atheist automatisch ein Anhänger der linken „jeder darf alles“-Ideologie sein muss und keine moralischen Werte vertreten kann?

    Gerade als Atheist muss man moralische Werte als besonders wichtig erachten, um noch in den Spiegel schauen zu können.
    WIR haben keine oberste Istanz, die uns Schuld oder Unschuld ausspricht, WIR sins für uns selbst verantwortlich.

    Ein Atheist, der Kinder missbraucht, ist ebensowenig Atheist wie Christ.
    Er ist lediglich ein moralisch verkommenes Subjekt, das keine Werte und Moral vertritt sondern lediglich seine niederen Instinkte auslebt.
    Dazu dient linker linker Werterelativismus, linker Extremliberalismus und linke Anarchieaffinität.

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