Yasar ErdoganDer Betriebswirt und Kulturmanager Yasar Erdogan (Foto) ist ein smarter Typ, der fließend Deutsch spricht. Er war Mitglied im Deutsch-Türkischen Forum der CDU Hamburg. Dort gab es Knatsch, das heißt Erdogan und seine Leute kamen nicht so zum Zuge, wie sie es sich erträumten. Er ist zugleich Mitglied der Union Europäisch-Türkischer Demokraten, das ist nach Einschätzung der taz Hamburg „der verlängerte Arm der türkisch-konservativen Partei AKP“. Jetzt gründete er wie schon zuvor in Nordrhein-Westfalen die Partei BIG in Hamburg.

(Von Islamkritik Hamburg)

Die taz schreibt weiter:

Erdogans neue Partei schickte in Bonn mit Hülya Dogan vergangenes Jahr die erste Kopftuchträgerin in ein deutsches Parlament. Behauptungen, die BIG wäre ausschließlich eine Migrantenpartei, weist Erdogan aber zurück: „Bei uns darf jeder eintreten. Unter unseren 35 Hamburger Mitgliedern sind viele Kulturen, Nationalitäten und Religionen vertreten“, sagt er. Wobei schon hauptsächlich „Neubürger“ dabei wären, so der 50-Jährige weiter.

Die drei Buchstaben stehen für Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit. Merkwürdigerweise bedeutet BIG auch: Bündnis Islamischer Gemeinden (in Norddeutschland). Das ist eine Milli-Görüs-Dachorganisation. Und tatsächlich ist Yasar Erdogan auch ein Milli-Görüs-Mann, schließlich arbeitet er führend bei der Jugendorganisation von Milli Görüs (ijb = Islamischer Jugendbund) mit. Er ist also ein Multifunktionär der Turkislam-Lobby auf deutschem Boden.

Das Kürzel BIG ist in seiner Doppeldeutigkeit geschickt gewählt. Jeder Türke versteht bei BIG sofort, dass hier die Milli Görüs antritt, und der Deutsche denkt nur an Innovation und Gerechtigkeit. Zum Schein distanziert man sich aber voneinander. So lässt die Centrumsmoschee in der Böckmannstraße in Hamburg St. Georg (Milli Görüs) verlauten:

„Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (kurz BIG e.V.) hat keine Zusammenarbeit und keine Zusammengehörigkeit weder personelle und rechtliche Art [Anm.: Grammatikfehler im Original] zu der Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (kurz BIG Hamburg). Auf Anfragen unserer Mitglieder und Partner möchte das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. folgende Erklärung abgeben: Die Ähnlichkeit in den Kürzeln der Institution hat zu Namensverwechslungen geführt bzw. eine Zusammenarbeit oder Zusammengehörigkeit suggeriert. Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (kurz BIG e.V.) ist eine islamische Religionsgemeinschaft und gehört keiner politischen Partei an. Das BIG e.V. ist überparteilich organisiert und neutral gegenüber den demokratischen Parteien.“

Von einem gerichtlichen Vorgehen gegen die Verwendung ihres Kürzels ist aber nichts bekannt. Wir sehen hier also dieselbe Taktik wie bei der IHH des Herrn Mustafa Yoldas, die angeblich mit der türkischen IHH, die die Marmara-Flotille organisiert hatte, nichts zu tun habe. Und die deutschen Behörden fallen nur zu gern auf diesen Trick herein.

Auch der frustrierte deutsche Nichtwähler soll den Köder BIG schnappen. So heißt es im Wahlaufruf der Partei:

Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit wendet sich an alle Hamburger, die sich von etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen.

Bleibt zu hoffen, dass die Hamburger bei der Wahl zur Bürgerschaft am 20. Februar 2011 die Erdogan-Partei BIG als das erkennen, was sie ist – ein Trojanisches Pferd.

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53 KOMMENTARE

  1. War kürzlich erst wieder in Hamburg. Wunderbare Gegend am Steindamm, rund um die Moschee. Da blüht die Vielfalt, Wohlstand, das Gefühl von Freiheit und die Aufbruchstimmung – ein natürliches und pures Glücksgefühl für uns alle…

  2. Da müsste den Etablierten doch langsam ein Licht aufgehen, dass ihnen die umworbenen Wähler auf lange Sicht nicht ihre Stimmen geben werden, sondern den eigenen Parteien. Oder sind die so zugenagelt, dass sie nicht einmal das begreifen.

    Viel Spaß bei der Reise in den Abgrund!

  3. Allen wohl und recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.

    Dank an die etablierten Parteien, die den Schuhlöffel ausgeliehen haben, damit die demokratiefeindlichen Gruppen gut in die Gänge kommen.

  4. Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit wendet sich an alle Hamburger, die sich von etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen.

    Genau so eine Partei habe ich gesucht. Wäre ich Hamburger, würde ich die sofort wählen 😉 Im Ernst: Wahrscheinlich gibt es zahlreiche Bürger, die auf diesen Bauernfängertrick reinfallen. Oder Leute, die sich sagen, schlechter als die Etablierten können die auch nicht sein, also wähle ich diese. Und sei als Protest.

    Ich frage mich aber wie die etablierten Parteien auf so eine türkische Partei reagieren. Es gibt 2 Möglichkeiten:

    1) Sie überlassen türkische Themen dieser Partei und wenden sich wieder mehr den autochthonen Wählern zu.

    2) Sie versuchen noch türkischer zu sein als BIG, um diesen wieder die Stimmen abzujagen.

    Also: Option 2 ist wesentlich realistischer.

  5. zu #8 KDL:
    Bin Hamburger und was ich hier seh sieht schon nach Punkt 2 aus. In vielen Gegenden sind die Kandidaten entpsrechend gewählt. Da gibt es einen Farid, paar unaussprechliche mit ö und ü drin und die sind von allen Parteien, SPD, CDU und Grüne.
    Die Linke wirbt für ein sozial(istisch)es Hamburg. Klingt doch auch nett.

    Und dann dürfen wir 20 Stimmen verteilen, da wird die verwirrte Oma Helga sicherlich dem einen oder anderen Herrn Ö. eine Stimme geben.

  6. Ganz ehrlich kann uns doch Recht sein so wachen die „normalen“ Wähler auf spätestens wenn er mit seiner Partei ins Parlament einzieht.

    Ich denke Linke und Grüne würden davon am meisten büßen!

    Und die Stimmenanteile verteilen sich anders bzw. neu freier Weg für DIE FREIHEIT

  7. Bei der Sonntagsfrage in NRW sollen 16,5% auf „Sonstige“ entfallen. Ich befürchte, dass ein ziemlicher Teil an diese Nazis geht.

  8. So, so, Yasar Erdogan heißt der Chef der neuen Türken-Partei in Hamburg. Recep T. Erdogan ist übrigens der Name des türkischen Ministerpräsidenten.

    Vielleicht sind die beiden Herren ja nicht nur im Geiste verwandt!

  9. #10 DerBoeseWolf

    Bei der Sonntagsfrage in NRW sollen 16,5% auf “Sonstige” entfallen. Ich befürchte, dass ein ziemlicher Teil an diese Nazis geht.

    Diese Umfrage kann man vergessen. Die basiert auf einer Online-Umfrage unter eingeschriebenen Mitgliedern des Portals, die freiwillig daran teilgenommen haben. Das ist alles andere als repräsentativ. Die Internetseite wird von einem in Deutschland weitgehend unbekannten britischen Institut namens YouGov betrieben.

    Einen Monat zuvor hatte Infratest Dimap für die „Sonstigen“ in NRW nur 5% ermittelt. In nur 4 Wochen gibt es keine solchen Veränderungen.

  10. Da ist den Hamburgern gerade noch der „Obama von Hamburg“ (Bülent Ceftlik, ex-SPD) erspart geblieben, da kommt nun das.

  11. Ich wiess nicht wieviel Stimmen ein Kanditat bräuchte um gewählt zu werden. In Hamburg durften es um die 20000 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen(ehem. Türken)

  12. Herzliche Einladung zur Diskussion mit dem Imam:

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir laden Sie herzlich ein, zu der Veranstaltung

    „Ethnische und religiöse Minderheiten in der islamischen Welt“

    Diskussionsabend mit dem Islamgelehrten Scheich Murshid al Khaznawi

    Donnerstag, 10. Februar 2011, 20:00 Uhr
    Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte, Geiststraße 7, 37073 Göttingen

    Eintritt frei. Spenden erwünscht!

    Welche Nischen bietet der Islam andersgläubigen Religionsgemeinschaften
    wie Christen, Yeziden, Bahai und Juden? Warum werden in Staaten, in denen der Islam dominiert, auch die Angehörigen mehrheitlich muslimischer Volksgruppen Opfer von Verfolgung wie Kurden, Darfuri und
    Berber?

    Oft wird behauptet, der Islam toleriere keine religiöse und ethnische Vielfalt. Sind der politische Islam und das islamische Rechtssystem – die Scharia – mit Demokratie, Pluralismus und Menschenrechten vereinbar?

    Über diese und andere Fragen möchten wir mit Scheich Murshid al Khaznawi
    diskutieren.

    Murshid al Khaznawi setzt sich für interreligiösen Dialog ein und ist
    Sprecher der „Gesellschaft für religiöse Toleranz“. 1970 in Syrien als Sohn des 2005 verschleppten und ermordeten kurdischen Islamgelehrten Scheich Muhammad Maashuq al Khaznawi geboren, studierte unser Referent islamische Theologie an der Universität Umm Darman im Sudan.

    Scheich Murshid al Khaznawi ist Imam und Freitagsprediger an der kurdischen Moschee im norwegischen Sapsborg. Er moderiert zahlreiche
    Sendungen zu gesellschaftlichen und religiösen Themen auf verschiedenen
    TV-Sendern.

    Mit freundlichen Grüßen

  13. Man muss das nur richtig lesen…

    „Innovation“ heißt hier: gewaltsame Umwälzung des deutschen Staates, Abschaffung des Grundgesetzes und Einführung eines islamischen Kalifats.

    Und „Gerechtigkeit“ heißt hier: alle Rechte für Moslems, keine Rechte für Kuffar.

  14. Tja der Zusammenbruch geht immer schneller und wir zerfleischen uns gegenseitig. Die 600 Kommentare zu dem Bericht ob das Christentum den Islam stoppen kann, sprechen eine eindeutige Sprache. Ich glaube unser Problem ist die fehlende eindeutige Ausrichtung! Was wollen wir wirklich?
    Welche Veränderungen streben wir an und in welchem Ausmaß?
    Wenn ich mir die Berichte von PInews ansehe, erkenne ich kein klares Ziel!
    Islam stoppen? EU Austritt? Euro abschaffen? Christentum stärken? Keine Zuwanderung mehr? Kein Gendermainstreaming mehr? Gegen Linke und Kommunismus? Für Kapitalismus? Gegen Umweltschutz? Gegen Schwule und Lesben? Gegen Atheisten? usw. usf.
    Der Hauptbestandteil der Berichte bei PInews behandelt oben genannte Themen. Jedoch mal Pro mal Contra. Genauso sind auch die Meinungen der Kommentatoren.

  15. Eine wunderbare Art Deutschland endgültig zu unterwandern. Und überhaupt ist das ein Skandal, dass Muslime, auch wenn sie den deutschen Pass besitzen, allgemein bei einer Wahl mitmischen können. Dieses gehört verboten.

  16. Auch in Baden-Württemberg tritt der Milli-Görüs -Ableger BIG zur Landtagswahl an, nachdem selbst Masseintritte in die SPD (wiie in Heilbronn geschehen) nicht zu den erstrebten Listenplätzen geführt haben. Jetzt sind sie aus der SPD wieder raus und treten selber zur Wahl an. Landesvorsitzender ist der Soft-Islamist Yasar Mert, der regelmäßig in Leserbriefen gegen Necla Kelek hetzt und auf facebook die Völkermordleugner von Cojeps-International unterstützt.

  17. @#18 Heinrich-Harrer

    Na ja, alle wirst du nie unter einen Hut bekommen, dafür ist die Leserschaft auf PI zu bunt gemischt. Und das finde ich auch gerade erfreulich, denn das hebt PI und die konservative Bewegung wohltuend von den Linken ab.
    Innerhalb der Linken findet kein Austausch mehr statt, es darf nicht mehr kritisiert werden – alle müssen gleich handeln, gleich aussehen, gleich denken.
    Das ist hier eben nicht so.
    Hier darf jeder eine andere Meinung haben, auch wenn das manchmal zu heftigen und auch polemischen Diskussionen führt.

  18. #18 Heinrich-Harrer (28. Jan 2011 13:39)

    Ja, das ist es, was ich unter Vielfalt verstehe.

    Unsere Gemeinsamkeit sollte sein

    Das erste Amendment, das der amerikanischen Verfassung vorangeht.

    Das GG und die UN-Menschenrechte in der Fassung von 1948.

    Wichtige staatstragende Dinge werden in Volksentscheidungen beschlossen. z.B. Ausstieg aus der EU und aus dem EURO, aber auch, ob man dem beitritt.

    Wer Abgaben bezahlt darf wählen.

    usw.

  19. Ich kenne den Typ aus Facebook. Er machte einen recht-vernünftigen Eindruck auf mich. Jedoch, war er auch sehr pulsierend, wenn man die Migranten über einen Kamm scherte. Was ich den deutschen Pragmatikern in diesem Forum und Blog empfehlen würde, ist sich mit den Aleviten der AABF zusammenzuschließen und etwas an der radikalen Forderung, migranten zu boykottieren, einzustellen.

  20. Buch zur Integration
    Wowereit schreibt gegen Sarrazin an
    zuletzt aktualisiert: 28.01.2011 – 11:42 Berlin (RPO). Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) will ein Buch zur Debatte über Einwanderung und Integration veröffentlichen

    Ich lache mich schlapp!!!
    Wenn die Sharia in D herrscht, wird Wowereit, als Schwule, der erste sein, der am Baukran hängen wird!!! Grins!

  21. Die erste Stufe war die Unterwanderung der deutschen Parteien.
    Jetzt wird die zweite Stufe gezündet: Die Etablierung islamischer Parteien.

    Solche Entwicklungen gehen zwar nur Schritt für Schritt (fast unbemerkt von großen Teilen des deutschen Volkes)voran, haben aber schon ein erschreckendes Ausmaß angenommen.

  22. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

    Gutmenschenjustiz bleibt bei Lebenslänglich für moslemischen Mörder!

    Es bleibt dabei: Der Kurde R.C. muss für den Mord an seiner ehemaligen Lebensgefährtin in einem Rapsfeld bei Althengstett eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen.

    Haben wir es Sarrazin zu verdanken? Unsere verweichlichte Gutmenschen-Justiz bleibt hart. Nicht mal einen Migranten-Bonus hat der Rechtsanwalt des moslemischen Totmachers rausgeschunden.

    Und was noch mehr verwundert: Die extrem islamfreundliche Pforzheimer Zeitung verzichtet auf das sonst so bevölkerungsverarschende „Südländer“ und nennt den Moslem einen Kurden!

    Das ich das noch erleben durfte!

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Region/arid,246082_puid,1_pageid,18.html

  23. Super, der Vorlaeufer der neuen NSDAP ist nun endlich auch Teil von Deutschland!
    Bin grad mal kotzen

  24. „Integrierte“ Türken legen ihre schützenden Hände über schmarotzende und gewalttätige Türken?
    Nun gut! Es soll sich aber niemand wundern, wenn demnächst alle zusammen in einen Topf geworfen werden. Dann steht jeder Türke unter Generalverdacht!

  25. Für diese Dimension der Islamisierung Deutschlands sind einzig allein ROT-ROT-GRÜN verantwortlich. Die physische Vernichtung Deutschlands hat nun begonnen und CDU/CSU und FDP schauen wohlwollend zu.

    Seid sicher, die Unruhen in Tunesien und Ägypten, die mit Sicherheit in der Islamisierung des gesamten nordafrikanischen Lebensraumes endet, lösen eine nicht dagewesenen Flüchtlingsstrom nach Europa aus.

    Auf dieses Einfluten von Moslems nach Europa haben ROT-ROT-GRÜN lange gehofft, um Deutschland, wie mehrfach angekündigt, verschwinden zulassen.

    Man sollte jeden einzelnen Parteiangehörigen von ROT-ROT-GRÜN alsbald persönlich in geeigneter Art und Weise zur Rechenschaft ziehen.

  26. Guck mal an, ein Erdogan!
    Bei der CDU ging das Unterwandern wahrscheinlich nicht schnell genug, dann muss es anders gemacht werden! Prima Idee. Dann sind die Türken unter sich und die Schlachtpläne können ungeniert offen gelegt werden.Was sagt Fatima Rotz dazu? Alle Grünen werden sich bei Erdogan wie zu Hause fühlen. Hahaha.

  27. Naja, so vom Äusseren her:

    Glatze, Ledermantel, braune Krawatte auf weissem Hemd.
    Wer ist oder war wohl seine Stilikone???

  28. Heute hatte ich die Wahlbenachrichtigung im Briefkasten. Ich habe 20 Stimmen, d.h. soll auf verschiedenen Bögen 20 Kreuze machen.

    Sind die bescheuert?

    Oder hat das Ganze doch einen Nutzen, der sich mir vielleicht nur noch nicht erschließt? Also ich glaube eher, je komplizierter das Wahlprozedere, umso mehr Möglichkeiten zur Mauschelei.

    Davon abgesehen, was ist mit denjenigen, die nur 3 Kreuze können?

  29. Jawohl, ich hoffe, dass diese faschistoide Bande sich bundesweit organisiert und zur Wahl antritt.

    Dann geht die Rechnung unserer STASI-Spitzel überhaupt nicht mehr auf und die C*DU landet da, wo sie hingehört: im Parteienmülleimer!

  30. #41 Typhoon (28. Jan 2011 20:35)
    Könnte durchaus ein neuer Gestapo Chef werden und mit der Brille traut man ihm sogar Wissen zu, gefährlich….

  31. wieder einmal ein typisches beispiel, wie sehr die moslems sich von anderen migranten unterscheiden:
    es gibt keine russische, spanische, ital. , portugies. …..
    parteigründungen in deutschland.
    Weil die sich letztere alle zu unserer gesellschaft bekennen und ein teil dieser sind.
    Wer also von DEN migranten wie die meisten politiker spricht, versucht zu vertuschen , dass moslemische migranten ein besonderes hohes mass an absonderung zur schau tragen und keinen bock auf integration haben

  32. Zu #14 Chris (28. Jan 2011 13:10)

    Und ich würde noch hinzufügen, dass man 16,5 % (!) nicht mehr als “Sonstige” bezeichnen könnte!

  33. Zu #45 (Don.Martin1):
    „BIG war auch mal ein Feuerzeughersteller =)“

    Ach ja? Es gibt immer noch einen namens „BIC“ aus Frankreich. Die stellen auch Kugelschreiber her.
    Grüße an MAD!

  34. Zu #1 (schmibrn):

    Wenn ich nicht wüsste, dass es sich dabei um Ironie (fast schon Sarkasmus) handelt, würde ich fragen, ob Du eine dieser Pillen geschluckt hast, die da auch angeboten werden… 😉

  35. Zu #30 (Brennus):

    „… Jetzt wird die zweite Stufe gezündet: Die Etablierung islamischer Parteien. …“

    Ja, aber das dürfte bewirken, dass die nun von der etablierten Politik als mögliche Gegner im Kampf um die Wählerstimmen wahrgenommen werden, und vllt. in Talkshows politisch bekämpft werden.
    Schauen wir mal.

  36. Zu #41 (Typhoon):

    „Naja, so vom Äusseren her:

    Glatze, Ledermantel, braune Krawatte auf weissem Hemd.
    Wer ist oder war wohl seine Stilikone???“

    Ja, das ist mir auch aufgefallen: Gestapo-Mantel.

    Möchte nicht wissen, was die so für Keller-Parties veranstalten. 😉

  37. Partizipation als Partei in der heutigen Menschenlandschaft Europas

    Neue Kommunikationstechnologien ermöglichen uns, blitzschnell Verbindung bis in die hintersten Ecken der Erde aufzunehmen. Wirtschaftsunternehmen handeln als globaler Spieler weltweit.

    In der Nachbarschaft, besonders in den Großstädten Europas, ist die große weite Welt im Kleinen abgebildet, sowie Europa und Deutschland. Neubürgergruppen bringen verschiedene Kulturen, Sprachen, kulturelle-und religiöse Gewohnheiten mit und verändern die Gesellschaft.

    Der Prozess der Globalisierung fordert die Entwicklung mehrkulturelle Gesellschaften und folglich die Entstehung von mehrkulturellen Familien. Die mehrkulturelle Gesellschaft setzt Einheimische und Neubürger besonderen Belastungen aus. Die Globalisierung der Welt erfordert mehr denn je das Schauen über den Tellerrand der anderen Kultur, Sprache und Nation.

    Die Neubürger sind in der heutigen Menschenlandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind ein fester gesellschaftlicher Bestandteil, sowie die Tulpe mit migrantischem Hintergrund aus der Türkei hat sich Europa, in Deutschland im heimischen Boden geerdet, die sich in unserer Wahrnehmung zu einem Vollbürger in unserer Gartenlandschaft entwickelt hat und heute als Neubürger nicht mehr wegzudenken ist.

    Seit einigen Jahrzehnten hat sich die gesellschaftliche Situation in Europa am Beispiel von Deutschland durch den Zuzug von Neubürgern verändert. Einheimische und Neubürger müssen umlernen und erkennen, dass sie ihren Alltag mit Menschen aus anderer Kultur, Religion und Muttersprache teilen.

    Dieses Leben wollen wir als Deutsche und Neubürger in gleicher Augen-und Herzenshöhe mit sinnlicher und begrifflicher Wahrnehmung gestalten. Dabei wollen wir uns als Teil der Lösung und nicht Problem sehen. Im gleichen Atemzug weisen wir auf die natürlichen Gemeinsamkeiten -wie z.B. immer aus sechs Blättern bestehende Tulpe- und die natürlichen Unterschiede – wie z.B. in Form und Farbe hin.

    Am Ende ist die Einheit der Vielfältigkeit nichts anderes als die Natur selbst. Aus diesem Grund wollen wir als Deutsche und Neubürger und ein fester gesellschaftlicher Bestandteil Deutschlands an Grundwerten arbeiten, damit die Annährung und Verständigung an der Tagesordnung bleibt.

    Unser Ziel ist es, Den Anderen zu Meinem Anderen zu verwandeln, damit Wir den besonderen sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen, sprachlichen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unseres Zeitgeistes gerecht werden.

    Die etablierten Parteien sind meiner Meinung nach sehr festgefahren in ihrem Handeln. Für mich sind die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse der heutigen Zeit ein deutliches Zeichen gegen eine Vielfältigkeit und die Synergie von Traditionselementen verschiedener Kulturgruppen, die Tag täglich miteinander zu tun haben. Und dies ist realitätsfern. Wichtige Probleme kehren immer wieder an die Tagesordnung ohne dass eine effektive und endgültige Lösung dafür gefunden wird.

    Die Partei Bündnis für Innovation und gerechtigkeit (BIG Hamburg Partei) vereint Menschen verschiedenster Herkunft. Dies ermöglicht es, bei der Suche nach Lösungen für gesamtgesellschaftliche Probleme über den Tellerrand hinauszuschauen und innovative Lösungen zu finden. In BIG Partei kann man tatsächlich etwas bewegen und bewirken.

    Die Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit Hamburg (BIG Hamburg) ist Neu und voller Energie. Die Verschiedenheit derer Parteimitglieder ermöglicht eine neue und eine vielseitige Denkweise –(Vielfältigkeit). Durch die Verschiedenheit entstehen viele Innovative Lösungsansetze für die bestehenden Probleme der Gesellschaft.

    Die Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit Hamburg (BIG Hamburg)ist eine deutsche Partei und spiegelt die deutsche Gesellschaft wieder. Sie finden dort Menschen aus unterschiedlichen Kultur- und Religionsräumen, auch Atheisten, aber hauptsächlich Deutsche. Vom Hochschuldozenten, über Studenten, bis zum Selbstständigen und Hartz IV Empfängern, den Querschnitt halt. Alle, die sich von und bei etablierten Parteien kein Gehör verschaffen konnten.
    So repräsentiert die BIG Hamburg Partei alle Gruppierungen, weil uns die Wahrnehmung solcher verschiedener Leute wichtig ist. So wird gewährleistet, dass die BIG Partei alle Bevölkerungsgruppen, egal welcher Herkunft vertritt. Wir möchten auf Bedürfnisse aller Gruppierung, egal welche Herkunft eingehen.

    Asalettin Soylu-Künstler

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