Die Juden brachten der Welt mit dem talmudischen Denken eine besonders geschliffene Form des analytischen Denkens, wobei man immer wieder die eigene Position in Frage stellt, die Japaner (laut Huntington eine Einzelkultur), kannten schon die Körperhygiene als „baden“ für Europäer noch ein Fremdwort war. Der hinduistische Kulturkreis bescherte der Welt mit Yoga ein umfassendes System mit Übungen für Körper, Geist und Seele. Dies sind nur einige Beispiele, es gibt natürlich noch viel mehr und nun möchten die Mohammedaner auch nicht zurückstehen und ihr Scherflein zum Weltkulturerbe beitragen. Sie erfanden erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Kunst des lustvollen Beleidigtseins™.

(Von Monika Kaufmann)

Mohammedaner haben es in der Diszplin der Befindlíchkeitsakrobatik zur wahren Meisterschaft gebracht, das geht von der einfachen Entrüstung über die helle Empörung bis hin zum Gefühl der tiefsten Demütigung, die Befindlichkeitsskala ist nach unten hin offen. Nun werden viele Leser sagen, das ist doch keine Kunst, beleidigt sein kann ich schon lange und das können mein Hund und meine Katze auch. Richtig, aber kein normaler Mensch ist ohne Grund beleidigt. Bei den Mohammedanern gilt die Regel, Beleidigtsein mit Grund ist unsportlich, denn das das kann eben jeder, man will sich von der Masse der ungläubigen Menschen abheben. Einen besonderen Lustgewinn erzielt man dann, wenn man beim andern, das sind die Vertreter der anderen „beleidigenden“ Kultur, meistens der westlichen, denn andere Kulturen sind nicht so anfällig für Vorwürfe, ohne Grund ein schlechtes Gewissen erzeugt, dann ist die Sache perfekt, denn der andere ist auf die Masche hereingefallen und man lacht sich ins Fäustchen. Wenn der gute, alte Siggi Freud heute noch leben würde, er käme nicht mehr zum Schlafen, er würde nur noch analysieren und uns die Mechanismen dieser Psychopathen klar legen. Wenn man nichts anderes zustande bringt, bleibt einem eben nichts anderes übrig, als beleidigt zu sein.

Ein Beispiel dafür, dass es auch ganz anders geht: Nach der Niederlage des zweiten Weltkriegs hatten die Japaner allen Grund beleidigt zu sein, man hatte zwei Atombomben auf ihre Städte geworfen, sie so zur Kapitulation gezwungen und ihnen den Tenno, den als Gott verehrten Kaiser genommen. Die verhehrenden Folgen der Atombomben sind heute noch 66 Jahre nach Kriegsende zu spüren. Die Japaner verschwendeten ihre Zeit allerdings nicht mit Beleidigtsein, sondern demokratisierten sich und der Kaiser wurde zum konstitutionellen Monarchen wie in Großbritannien und den skandinavischen Ländern. Sie kauften amerikanische und europäische Elektronik und bauten sie nach. Durch anfängliche Rückschläge ließen sie sich nicht entmutigen, sie verfeinerten die Technik und heute sind sie führend auf dem Gebiet der Unterhaltungselektronik und eine führende Weltwirtschaftsmacht. Und bei all dem haben sie trotzdem ihre eigene Kultur bewahrt, sie sind kein westliches Land geworden und haben ihre kulturelle Identität niemals aufgegeben.

Bei den Mohammedanern sieht die Sache völlig anders aus, sie stehen der Wunderwelt der westlichen Wissenschaft, Technologie und anderen Errungenschaften verwundert und neidvoll gegenüber, ihnen ist klar, dass sie derartiges nie werden erreichen können, weil ihnen die geistigen Kapazitäten fehlen – die Pläne zur pakistanischen Atombombe z. B. sind bei einer britisch-niederländisch-deutschen Firma geklaut worden – deswegen sind sie aus grundsätzlichen Erwägungen beleidigt. Der Mangel an geistigem Potential gilt übrigens für alle Mohammedaner, auch für westliche Konvertiten. Wenn man z.B. Pierre Vogel sinnieren hört: „Was ist dem Menschen seine Aufgabe?“, kann man nicht umhin, ihm sofort einen Deutschkurs zu empfehlen. Die Mohammedaner reden den Vertretern des Westens für alles und jedes ein schlechtes Gewissen ein, insbesondere weil sie die bösen Zionisten unterstützen und die Westler fallen prompt auf darauf rein, anstatt ihre Masche zu erkennen, dass Beleidigtsein viel einfacher und bequemer ist als mit Verstand und harter Arbeit etwas aufzubauen. Dabei hat man den Palästinensern jede Menge Entgegenkommen gezeigt, nur bringt das genau so viel wie der Versuch ein Fass ohne Boden zu füllen. Israel hingegen ist auf sich selbst gestellt. Sollen die Westler doch für uns arbeiten und Jaziyya zahlen und wir belohnen sie dann mit immer unverschämteren Forderungen, so lautet das Motto der Mohammedaner.

Hier sind einige Highlights aus der Geschichte des lustvollen, weil unbegründeten Beleidigtseins:

• Die Rushdie-Affaire 1988/89: Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie hatte genau das getan, was in seiner neuen Heimat, dem Westen, gang und gäbe ist. Er hatte sich in seinem geistreichen, jedoch harmlosen Buch The Satanic Verses kritisch und ironisch mit allen möglichen Dingen auseinandergesetzt, auch mit der Religion. Die Mohammedaner in Bradford (Nordengland) und später auch in anderen Teilen des Landes reagierten daraufhin prompt mit Bücherverbrennung und wilden Demonstrationen, die dann nach Pakistan überschwappten. Ayatollah Khomeini erließ aufgrund dieser Unruhen eine Fatwa mit Todesurteil gegen den Autor, das Buch selbst hat er nie gelesen. Im übrigen macht sich Rushdie in noch stärkerem Maße als über den selbsternannten Propheten in seinem Buch über die britische Reklameindustrie lustig. Von deren Seite gab es aber bislang weder blutige Unruhen noch Fatwen.

• Die Rede des damaligen malaysischen Ministerpräsidenten Mahathir Mohamed in seiner Eigenschaft als Gastgeber des OIC (Organisation of Islamic Conference)-Gipfels 2003 in Malysia: Diese Rede ist als Anhang in Bat Ye’ors Eurabia abgedruckt. Die Kernaussage lautet: „Wir sind alle Muslime. Wir werden alle unterdrückt. Wir werden alle gedemütigt.“ Über knapp neun Seiten hinweg ergeht sich der Redner im Lamentieren und Jammern und kreist immer wieder um diese Aussage. Inwiefern die Mohammedaner unterdrückt und gedemütigt sind, diese Auskunft bleibt er uns allerdings trotz der Länge der Rede schuldig. Zu soviel Paranoia fällt einem eigentlich nichts mehr ein. Es handelt sich hier um die gebündelte Lust am Verfolgungswahn. Freud lässt wiederum grüßen.

• Der Mord an Theo van Gogh 2004. Der holländische Filmemacher hatte 2004 seinen Film Submission veröffentlicht. Er zeigt nur Fakten bezüglich der Frauenunterdrückung im Islam und belegt sie mit Koranversen, die auf Ayaan Hirsi Alis Haut gemalt sind. Ein absolut harmloser Film, der aber der Hofstadt-Gruppe, einer mohammedanischen Terrorbande in Holland, aufs Äußerste missfiel. Um dem Missfallen Ausdruck zu verleihen, brachte Mohammed Bouyeri, eines ihrer Mitglieder, sechs Wochen nach der Veröffentlichung Theo van Gogh auf offener Straße um, der Mörder zeigt natürlich bis heute keine Reue, denn es ist so schön, wenn man dem Beleidigtsein auch Taten folgen lässt. Das gehört einfach zum Lustgewinn dazu.

• Der frühere britische Innenminister Charles Clarke erklärte 2005, über die Einführung des Kalifats und der Sharia, die Aufhebung der Gleichheit der Geschlechter und der Meinungsfreiheit könne es keine Verhandlungen geben. Das wertete ein Vertreter der Hizb ut-Tahrir Britain sofort als „einen Angriff gegen den Islam“. Wieder die alte Paranoia, man ist offensichtlich nicht in der Lage zwischen Angriff und Verteidigung zu unterscheiden, Konsequenz Beleidigtsein.

• Der Karikaturenstreit, Beginn 2005, a never ending story, es ist kein Ende abzusehen. Dieser Streit ist eine immer sprudelnde Quelle des Lustgewinns für Mohammedaner. Die dänische Zeitung Jyllands Posten veröffentlichte 2005 zwölf harmlose Karikaturen den selbsternannten Propheten betreffend. Da sich anfangs nur wenig Protest rührte, musste man nachhelfen und noch drei Karikaturen hinzu basteln, darunter auch das Bild eines völlig unbeteiligten Franzosen, der in Südfrankreich an einem Grunz- und Quiekwettbewerb teilgenommen hatte. Die Karikaturen werden bis heute immer wieder zum Anlass genommen, um dem Westen Vorhaltungen zu machen. Es wird mit dem Boykott dänischer Lebensmittel in islamischen Ländern gedroht, Fahnen von Ländern, in denen die Karikaturen veröffentlicht wurden, werden verbrannt, während man lustig Allahu akbar schreiend durch die Straßen zieht. Kurt Westergaard, der Zeichner der berühmtesten Karikatur (Bombenturban) ist erst kürzlich dem Angriff eines Somaliers entronnen, der mit einer Axt heimsuchte. Der Versuch, den Mohammedanern die Grenzen der Ausdrucksfreiheit beizubringen, dürfte wohl ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen sein.

Dies waren nur ein paar Highlights, sämtliche Beispiele aufzuzählen, würde Bände füllen. Und dies zur Warnung, diese Kulturbereicherung dürfen wir nur bewundern, nicht nachahmen, denn das Ausleben des lustvollen Beleidigtseins™ bleibt nur den Erfindern desselben vorbehalten. Dhimmis dürfen nur staunend und bewundernd zuschauen. Und da wird noch einiges auf uns zu kommen – lassen wir uns überraschen.

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70 KOMMENTARE

  1. Die Juden brachten der Welt mit dem talmudischen Denken eine besonders geschliffene Form des analytischen Denkens, wobei man immer wieder die eigene Position in Frage stellt.

    Im Haus Abraham im Kloster Denkendorf beschrieb dies Yucal Lapide. Dies hatte mich zutief beeindruckt. Um es mit meinen Worten auszudrücken. So ist es, es kann aber auch anders sein. Deshalb denke ich sind auch so viele Juden Nobelpreisträger weil sie alles in Frage stellen. Ich bewundere diese Kultur.

  2. Sehr treffender Artikel. Sollten sich alle ständig „beleidigten“ Moslems mal durchlesen, wenn sie es denn können. Ihre Rückständigkeit ist ja auch eine Art von Beleidigtsein ….

  3. Danke Frau Kaufmann für den spitzfindigen Artikel!

    Zu den Japanern muss man aber auch sagen: Keine Immigration ohne Japaner zu sein! Und wenn du dort als Deutscher lebst und der Postbote dich mag, bekommst du im „Block“ alle Post der Deutschen oder „Ähnlichen“, denn er denkt, du kennst sie alle und verteilst sie gerne! Und das ist keine Beleidigung, sondern eine Hervorhebung! 😉 Der Witz bei der Müh, du lernst alle kennen! 😆

    (Dazu muss man aber wissen, dass das Zustellungssystem in Japan ein wenig undurchsichtig ist, nicht böswillig, sondern kulturell bedingt, aber leider wird es nun globalisiert 🙁 )

    Ich weiß nicht genau warum, aber ein wenig Japan in Deutschland wäre mir lieb! Und die Japaner sagen es umgekehrt genau so! Nur ein wenig! Zwei völlig unterschiedliche und zugleich verkannte Völker!

    Und ich werde mal zum Fujiyama in perfekter Bergsteigerausrüstung aufsteigen und die Sonne aufgehen sehen!

  4. OT:

    Das hier ist eine bemerkenswerte Dokumentation über jugendliche „Migranten“ und Problemkinder.
    Zwar wird auch hier viel beschwichtigt, aber man sieht zumindest nicht Doktoranden mit Kopftuch, die die von Sarrazin aufgezeigten Fakten als falsch darstellen sollen.

    Und jedesmal wenn einer dieser Rentenzahler den Mund auf macht, weiß man nicht, ob man über ihre Dummheit lachen soll oder darüber traurig sein soll, dass wir sie unseren Nachfahren aufzwingen.

    Kategorie: Sehenswert.

  5. #8 vivaeuropa (20. Jan 2011 21:40)

    Mach dir keine Sorgen !

    Die werden alle mal erfolgreiche Gangster-Rapper und zahlen als „Künstler“ selbstverständlich EkSt. 😉

  6. Beleidigt fühlen (um das geht es !) kann sich nur jemand, der seine Persönlichkeitsschwäche mittels Arroganz hilflos zu übertünchen versucht.

    Persönlichkeitsstarke Menschen kann man nicht beleidigen, weil sie sich nicht „beleidigt“ fühlen.

    Man kann sie zwar kritisieren; als „Beleidigung“ empfinden sie diese Kritik jedoch nicht.

    Wer mag, darf es bei mir versuchen 🙂

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  7. Schade, dass man die Teppichflicker nicht gegen Japaner eintauschen kann (oder irgendwelche anderen). Aber es brodelt schon, immer mehr bekunden offen ihre Abneigung gegen alles was mit Islam zu tun hat. Irgendwann fliegt der Deckel weg und dann hilft auch beten und beleidigt sein nicht mehr.

  8. #8 vivaeuropa
    interessante Doku. Da sieht man was auf die heutige einheimische Jugend noch zukommen wird. Für die dürfte nur arbeiten, arbeiten, arbeiten und Steuern zahlen übrig bleiben um die Auszahlung der Sozialgelder für diese Migranten zu gewährleisten. Nichts gewesen mit Bereicherung, jedenfalls für die deutsche Jugend.

  9. Ressentiment
    Der spanische Nobelpreisträger de Maranon schreibt:

    „In Wahrheit ist das Ressentiment keine Sünde, sondern ein Leiden; ein Leiden des Geistes, das freilich zur Sünde, manchmal auch zum Wahnsinn führen kann.“

    Der moderne Islamismus ist nichts anderes als die zeitgenössische Erscheinung des uralten, systemimmanenten Ressentiments, welches schon Mohammed selbst befallen hatte.

  10. @ #8 vivaeuropa (20. Jan 2011 21:40)

    Genau da wohne ich und es ist noch viel schlimmer als in der Doku, besonders im dunklen.
    Aber trotzdem, für ARD schon ganz gut gemacht. Man merkt deutlich, Islam macht dumm, rischtisch dumm. Die nächste Generation wird noch viel schlimmer ick schewöre alta.

  11. Der Schlüssel zum Verständnis der japanischen Kultur ist das „Gesicht verlieren“ können.

    Wer sein Gesicht verlieren kann, weil er einen Fehler gemacht hat, wird alles tun, um eben keinen Fehler zu machen. Bzw. ist ihm ein solcher unterlaufen, wird er den doppelten Aufwand verwenden, um einen ähnlichen Fehler zu vermeiden.

    Dieser Aspekt gilt allerdings auch für verwandte asiatische Kulturen. Dies erklärt den schulischen Erfolg der Asiaten.

    Bei den Moslems ist es genau umgekehrt. Der Moslem kann niemals das Gesicht verlieren, da er niemals an etwas schuld ist. Die Fähigkeit zur Selbstkritik geht ihm komplett ab; stattdessen entsteht eben die beschriebene Kultur des Beleidigt-Seins.

  12. Übrigens die Habbacks haben doch was erfunden, nämlich die fahrende Moschee, meist ein 3er BMW mit 4000 Watt HiFi-Anlage.

  13. # 6

    Aber „Raki“ Anisschnaps gibts bei JEDEM Türken, auch in türkischen Supermärkten. Aber „Raki“ ist etwas anderes, „Raki“ ist klar, den sieht Allah nicht, wenn man den trinkt… 🙂

  14. Seit ich einen türkischen Nachbarn habe, kann ich meine „Vorurteile“ mit konkreten Beispielen begründen – Der einzige Vorteil dabei…

    Beleidigt ist er ständig, hier ein paar Beispiele:
    – Als er seinen Garten umbaute, den anfallenden Dreck auf meinem Grundstück lagerte und ich ihn darauf hinwies
    – Als ich nach starkem Schneefall meine Einfahrt freigeschaufelt hatte, er sein Auto in die von mir geschaffene Lücke stellte und ich ihn darauf hinwies
    – Als sein Sohnemann plötzlich in meinem Garten stand und mein Schwimmbad benutzen wollte, was ich verweigerte
    – und manches mehr!

    Ich sollte ein Buch schreiben: „Nebenan und voll daneben“…

  15. #18 hundertsechzigmilliarden; Wie? Ich dachte, die kippen da extra ein paar Tropfen Wasser rein, dass er trüb wird und der Prolet … denkt, das wäre Milch.

  16. # 20 Nassauer

    Das kenne ich alles sehr gut. Auf meinem bezahlten Parkplatz steht auch oft einfach ein Türke. Klingele ich bei ihm, hat er einfach die Glocke abgestellt.

    Aber da ich schlau bin, gehe ich auf die Hupe und bleibe solange drauf, bis er erscheint und sein Auto wegfährt….

    Oder meine Nachbarin hat einen Behindertenparkplatz, stellen sich junge Türken mit ihrem BMW drauf und legen einfach einen Behindertenausweis ins Auto. Vermutlich aus einem Schrottauto von irgendeiner Oma entnommen….

  17. #7 WahrerSozialDemokrat

    Ich weiß nicht genau warum, aber ein wenig Japan in Deutschland wäre mir lieb! Und die Japaner sagen es umgekehrt genau so! Nur ein wenig! Zwei völlig unterschiedliche und zugleich verkannte Völker!

    Das würde ich sofort unterschreiben!

    Und ich werde mal zum Fujiyama in perfekter Bergsteigerausrüstung aufsteigen und die Sonne aufgehen sehen!

    Ein schönes Ziel. 🙂

  18. # 21

    in der Türkei in den Hotels ist schon soviel Wasser im Raki drin, dass man kein zusätzliches Wasser mehr reintun kann.

    Bei Proben in den Hotels hat man festgestellt, dass anstatt 40% der Raki nur noch 13% hatte….. Alles Betrüger, nur Fälschungen, Gold falsch, Schmuck falsch, Klamotten falsch, Uhren falsch, Schuhe falsch, Teppiche falsch..

  19. Klasse Artikel Frau Kaufmann. Nachdenklich macht mich dabei, dass dieses andauernde „beleidigt sein“, die Islamisierung effizient unterstützt. Ihr Artikel zeigt das recht deutlich.

    Die Europäer, Deutschland an 1. Stelle, haben es in diesem Zusammenhang verlernt, an sich selbst zu Denken. Immer dann, wenn wir den „beleidigten“ mal „beleidigt“ lassen wollen,
    sind wir rassistisch und fremdenfeindlich.
    Also spenden wird dem „beleidigten“ unseren Trost und unsere Unterstützung.
    Wir spenden die Unterstützung immer wieder, wenn dieser „beleidigt“ ist.

    Die folgen dürften relativ klar sein. Das „beleidigt“ sein wird in der Menge immer weiter anwachsen und die Tiefe der „Beleidigung“ wird ins schier unermessliche steigen.
    Wir kommen an den Punkt, wo wir, denn wir wollen ja lieb sein, übermenschliche Unterstützung leisten und das Trösten zum täglichen Ritual wie das Zähneputzen gehört.

    Jedes Kleinkind würde diese platte Strategie sehr schnell erkennen und sein Verhalten ändern, ..unsere politische Elite (Elite = maximale Negativauslese) schafft das nicht. – Aber solange Sie, liebe Frau Kaufmann, solche Texte schreiben, besteht Hoffnung 🙂

  20. Frau Kaufmann ……. blickst du auf einen Globus und eine weltweite Regenstatistik , dann wirst du sehen, dass nur wenige andere große „Gegenden“ mehr so „durchwässert“ sind, so beflußt, beseet, bebuchtet, soviel Küste und Nahemehreren Küsten-Zonen hat und dazu noch ziemlich viele regenreiche Zonen, wie Europa ……

    Auch meine Ahnen sind sicherlich Vielplanscher gewesen, manche vom Gelegenheitsplanscher zum Vergnügungsplanscher geworden und vom Zwangsplanscher (die Furt war wieder mal überschwemmt….) zum Gernplanscher (Wasserstand niedrig, doch …… och ich schwimm diesmal neben der Furt rüber ……..) und so ist auch einer meiner sehnlichsten Wünsche ein Whirlpool. Einer der groß genug ist, dass auch sie vor Ort sehen können, wie gern ich bade und mir dabei eine Sachertorte mit Melange reichen dürfen, damit meine – ERNSTLICH BELEIDIGTE – Seelen ihren Kummer verlieren möge ….

    ………und freu mich schon, wie sie dabei in talmudischer Selbsthinterfragung ihre Position in Bezug auf die Badetradition der europäischen Seelen hinterfragen.

    Um die Sachertorte und die Melange führt kein Weg herum !

  21. Ist freilich ein seltsamer Start zu einem Text dort viele zu loben, ernst gemeint und zu „loben“ auch spöttisch, …. und die einzigen die als Primitive zu gelten hätten unsere europäischen Ahnen „sein sollen“ …….

    So nicht, Frau Kaufmann !

    Und deswegen eine große Sachertorte und nicht nur ein Stück !
    Und einen großen Braunen und nicht einen kleinen Mokka.

  22. Die verhehrenden Folgen der Atombomben sind heute noch 66 Jahre nach Kriegsende zu spüren. Die Japaner verschwendeten ihre Zeit allerdings nicht mit Beleidigtsein, sondern demokratisierten sich und der Kaiser wurde zum konstitutionellen Monarchen wie in Großbritannien und den skandinavischen Ländern.

    Die Japaner hatten wirklich keinen Grund beleidigt zu sein. Die haben sich im Krieg großflächig wie die Säue benommen. Divisionen in der Größe von 40.000 wurden verheizt bis auf 20 Mann. Die durften dann kapitulieren.
    Mit Gefangen sind die umgesprungen wie mit dem letzten Dreck. Zivilisten in Feindesland haben die behandelt weit schlimmer wie Schlachtvieh.
    Und eine eher linke Demokratie wurde denen von General Mc Arthur aufgezwungen, weil sie Faschisten waren. Erst eine zweite Atombombe überzeugte die, dass sie den USA nicht mehr gewachsen waren. Die Opfer der ersten in Hiroshima waren dem räudigen Hund Tenno und seinen Dämonengeneralen, wie alles völlig egal.
    Stolze Samurei waren das nicht sondern vollständig durchgeknallte Bestien.

  23. Ein Nachtrag zu den Japaner Sie sind heute unsere geschätzten Freunde weil völlig anders. Dem Krieg haben sie abgeschworen.

    Ich hoffe nicht das es mit dem Islam ähnlich kommt. Die Satanistenbrut im Iran würde ohne mit der Wimper zu zucken das ganze iranische Volk und mehr für ihren schwachsinnigen Allah verheizen.

  24. Das andere Problem ist, das die neueren Anti-Diskriminierungsgesetze und die Antidiskriminierungsstelle, die derzeit die Bahnhöfe und andere öffentliche Plätze mit Plakaten zupflastert, den Moslems noch dabei helfen werden, ihr schwachsinniges Beleidigtsein in Sonderrechte und sonstige Extrawürste umzumünzen.

    Laßt sie Schweinefleisch fressen und Alkohol saufen bis sie sich totkotzen! Und falls das nicht hilft, haben wir aktuell noch viele Dioxin-Eier auf dem Markt…

  25. Das Neleidigtsein ist eine Strategie, die wir erfolgreich gemacht haben.

    Wer in einem dieser Länder gelebt hat weiß, daß die auf eine starke Ansprache durchaus angemessen reagieren.

    Einer der Lehren, die wir aus der Beseitigung Saddam Husseins gelernt haben sollten.

    Daß die hier erfolgreich die beleidigten geben hat also durchaus etwas mit unserem eigenen Versagen zu tun.

    Und es kommt noch schlimmer. Unser bedrückend dämliches Entgegenkommen macht das Leben all derer schwer, die sich bisher erfolgreich mit dieser Mentalität auseinandersetzten.

    Glaubt jemand im Ernst, daß in den Golf-Staaten es wesentlich anders aussehen würde als derzeit im Irak, wenn dort die harte Hand weggelabert würde?

    Singapur, ein Multikulti-Staat mit äußerst zuvorkommenden Muslimen. Was ist deren Geheimnis?

    Das ist ganz einfach: wenn ein Muslim dort so fordern in einem Gastland auftreten würde, wie wir dies hier praktizieren, dann würde er, wie alle anderen dort, sofort sein Maul gestopft bekommen.

    Also sind die Muslime in Singapur genauso höflich udn zuvorkommend wie alle anderen Ehnien in diesem Lande.

    Nee, es liegt nicht am Moslem. Auch wenn er eine andere Kultur haben mag, die zu nichts führte.

    Es liegt an uns. An unserem völlig beknackten Menschenbild, das durch deren Kultur eben diese Entsprechung erfährt.

    Wacht mal auf, Leute. Fokussiert Euch mal auf unsere deutschen Mitbürger, die sich hinter das asoziale Verhalten der Muslime stellen. Die Grünen. Die Linken. Naja, große Teile der CDU ebenfalls. Und SPD oder FDP, die kann man auch vergessen.

    Die Hälfte unserer Landsleute sind Illusionisten, die andere sind Maulhelden. Das wir hier nicht weiterkommen, müßte sich so langsam rumsprechen.

  26. Mir ist das egal die können beleidigt sein bis zum jüngsten Tag. Sie beleidigen mich auch schon allein durch ihre Maskerade und Vermummung das sie „Glauben“ nennen. alles nur verstecktes Nazitum des Islam. Traue keinem Moslem dann fährst du besser

  27. Guter PI-Beitrag!

    Inwiefern die Mohammedaner unterdrückt und gedemütigt sind, diese Auskunft bleibt er uns allerdings trotz der Länge der Rede schuldig.

    Doch, die Muslime werden tatsächlich fortwährend gedemütigt – durch den dauernden weltweiten Vergleich ihres rückständigen Versagertums mit der westlichen und fernöstlichen fortschrittlichen Tüchtigkeit.

  28. Jedes Volk hat seine spezielle Kultur.

    Wir pflegen die Schuldkultur, der Mohammedaner seine Beleidigtsein-Kultur.
    Wir erwerben und verlieren unsere Ehre nur durch unser eigenes Verhalten, der Mohammedaner hingegen macht seine Ehre am Verhalten anderer fest.

    Wären wir von oben herab nicht so verdammt enteiert, der Mohammedaner könnte einpacken mit seinem Beleidigtsein und seinem unverschämten Fordern.
    Es gehören immer zwei dazu.

  29. Ich habe in etliche Wohnungen als meine Altersversorgung investiert, anstatt in Rente. Mieter, von hell bis dunkel, finde ich auf dem Internet und das klappt ausgezeichet. Die Rasse spielt keine Rolle, aber die Religion mancher. Bitten once, shy twice! Um sicher zu gehen und keinen zu beleidigen, lasse mir die noetigen Einzelheiten an meine Zweitadresse, infidel@w…., mailen. Ich koennte auch als Eisbein & Speck Immobilien inserieren.

  30. Der Mangel an geistigem Potential gilt übrigens für alle Mohammedaner

    Dieser Satz versaut den ganzen Artikel. Sorry wenn ich den Spielverderber mache, aber das stimmt natürlich nicht und vertritt sicherlich auch nicht die PI-Linie. Es geht hier um eine Ideologie und nicht um das geistige Potential des Menschen.

    Richtig ist, dass die muslimische Kultur wenig Errungenschaften hervor bringt und richtig ist auch, dass dies direkt mit dem Islam zusammen hängt. Aber selbst diese homogenste aller Kulturen vermag es nicht, „alle Mohammedaner“ geistig minder zu bemitteln.

  31. Nichts gegen die Japaner, aber gebadet in Seen oder Flüssen werden sich die Europäer schon vor tausenden von Jahren haben. Übriges kannten auch die Germanen bereits Seife, Nasenhaarzupfer, Kulturbeutel, Kämme und Rasiermesser.

    Auch Sokrates (469 v. Chr.) stellte die eigene Position stets in Frage: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

    Kulturell hatten die Kriegsverbrechen in Form der Atombombenabwürfe schlimme Folgen für die Japaner, denn der Schock war so groß, dass sie praktisch stante pede ihre jahrtausende alte Kultur aufgaben, und sich schneller amerikanisierten, als jedes andere Land „des Westens“ (wozu Japan seitdem gehört), mit allen negativen Folgen.

  32. Tatsache ist (leider) auch:
    Würden die „Ungläubigen“ auf die offenbaren Demütigungen, die die Ungleichbehandlung zwischen Gutmenschen und politisch Inkkorrekten hervorruft beleidigt reagieren würde man ihnen nur vorwerfen Gleiches mit Gleichem zu vergelten!

  33. Wenn man „Mohammedaner“ durch „Deutsche“ ersetzt, erhält der Text sogar einen Sinn! xD

  34. Wenn ich so einer ausgezeichneten und ambitionierten Versagerkultur angehören würde, wie die Mohammedaner, wäre ich auch dauerbeleidigt!

    Man muss sich einmal vor Augen führen, wie demütigend es für diese atavistischen Menschen sein muss, dass sie nicht einmal fähig sind, das Öl unter ihren Füßen ohne unsere Hilfe heben zu können!

    Sie sind Repräsentanten einer Jahrhunderte dauernden Versagerkultur.

  35. Man sollte auch beleidigt sein und Geschaefte, Supermaerkte und Restaurants, die Halal-Waren anbieten, einfach meiden. Wenn mir eine Schleiereule beim Einkaufen begenet, lasse ich den vollen Wagen stehen vor der Kasse stehen und marschiere raus, und da ich bin nicht der Einzige. Ein Supermarkt bei uns ist schon wieder halalfrei.

  36. Diese Empörungsindustrie verwendet auch Linksgrün – allen voran: C. Roth!

    Bis jetzt ist aber die Empörungs-Geilheit von Linksgrün noch nicht bis zum Mord ausgereizt worden.
    Aber das wird noch kommen – denn Mordversuch gabs ja schon

  37. @ #44 free thinker (21. Jan 2011 08:14)

    Wir sollten diese Empörungsindustrie selber auch nutzen!

    Das Wichtigste dabei ist: man braucht Publikum! Beleidigtsein ohne Publikum ist sinnlose Zeitverschwendung!

    Für das „Belöeidigtsein“ braucht man immer Grüppchen von mind. 3 Leuten, wobei

    – einer den Beleidigten spielt und auf einen Gegner losgeht (durchaus handgreiflich wird)
    – einer, der scheinbar vermittelt bzw. den „Beleidigten“ von handgreiflichkeiten abhalten will
    (altes Spiel: Good Cop – Bad Cop)

    – und einer mit Kamera, der die Szene filmisch festhält
    ______________

    Am Tag danach wird das Filmmaterial ALLEN Zeitungen, Fernseh- und Radiosendern, und Internetmedien übergeben und
    von möglichst vielen Bloggern gepusht – eine Woche lang!

    Fertig! Dann wird ein neuer Streifen gedreht – Woche für Woche für Woche ….

    Auf Dauer baut man sich damit eine Lobby auf

  38. @ #46Denker.
    Ich koennte da mir einen inszenierten Cat-Fight von zwei Burqas zwischen den Regalen im Halalaldi oder Halalidl vorstellen.

  39. Die Juden brachten der Welt das tulmudsche Denken….Was bist denn du für Anthropologe?
    Selbstkritik, mit beiden Beinen im Leben stehen heißt das auf schwäbisch, sprich alemannisch sprich germanisch! Die Ablehnung und der Selbsthass der Deutschen ist nicht viel besser als der Rassismus vor 80 Jahren!

  40. #46 Denker (21. Jan 2011 08:37)
    Gute Idee, aber sie glauben doch ernthaft, daß die msm diese Filmchen ausstrahlen, bzw. darüber schreiben.

    #44 free thinker (21. Jan 2011 08:14)
    Gibt es in ihrer Gegend so viele aufgeklarte Menschen? Das find ich schön, denn die habe bemerkt, daß die meisten wissen nicht, was halal ist. Da hab ich immer jede Menge Gesprächsstoff. z.B. bei dem Bauern bei dem ich einkaufe, kommen fast wöchtlich, immer wieder Anfragen von Türken, ob sie vielleicht bei ihnen ihre Tiere schlachten, d.h. schächten dürfen. Es geht dabei nicht nur um Hühner oder Puten. Der Bauer ist allerdings strikt dagegen und lehnt jede Anfrage ab.

  41. #29 Jochen10 (21. Jan 2011 00:18

    Die Japaner hatten wirklich keinen Grund beleidigt zu sein. Die haben sich im Krieg großflächig wie die Säue benommen.

    Das haben sich nicht nur Japaner!

    Zur Erinnerung, falls entfallen :
    Deutsche in Russland
    Deutsche auf dem Balkan, in Italien…
    Russen in Deutschland (v.A. in Ostpreußen)
    USAAF/RAF beim Bombenkrieg
    Amerikaner in Deutschland
    Franzosen in Deutschland
    Amerikaner in Vietnam
    usw.
    Die Liste ließe sich nach Belieben fortsetzen.

    Krieg ist grausam und verändert den Menschen in seinem Sinne.

  42. #38 nicht die mama
    Stimmt, runter gebrochen könnte man sagen, wir sind rassistisch gegen uns selbst.

  43. Ach, PI_chen, wie garstig sind doch hier stets die Kommentare, wenn man die um 360 Grad überspannte Judaphilie auf dieser Seite auf die Spitze nimmt.

    Gibt sich alles nicht mehr viel, bei den Moslems schreit irgendein langbärtiger Zottel aus Pakistan, hierzulande quaken einen Zahal oder der Zentralratsbello an.

    Der Unterschied ist nicht sehr bedeutend.

    Übrigens, wenn ich Moslem wäre und mir die Bilder ins Gedächtnis rufe, was Onkel Sam in Abu Ghraib und Guantanamo so getrieben hat, dann könnte mir schon die Kotze hochkommen und zwar kübelweise.

  44. Ich probier´ mich als Küchenpsychologe. Wenn ich selbstbewußt bin, kann mich nichts beleidigen.

    Insofern steht der Islam auf wackeligen Beinen.

  45. Dies waren nur ein paar Highlights, sämtliche Beispiele aufzuzählen, würde Bände füllen.

    Eines möchte ich hier doch hinzufügen, weil es an einer Stelle deutlich die Befriedigung am Beleidigtsein und am erfolgreichen Durchsetzen der Ziele (Sprengung einer Veranstaltung) zum Ausdruck bringt.

    Es geht um Lars Vilks. Zur Erinnerung:
    „2007 wurde Lars Vilks zur Teilnahme an einer Ausstellung mit dem Motto Hunden i konsten („Der Hund in der Kunst“) in Tällerud, Värmland eingeladen. Vilks lieferte drei Federzeichnungen in A4, die alle den islamischen Propheten Mohammed als Rondellhund zeigen.

    Am 18. August druckte die Zeitung Nerikes Allehanda in Örebro eine der Zeichnungen in einem Leitartikel über Selbstzensur und Religionsfreiheit ab. Eine Woche später, am 25. August, demonstrierten 60 Muslime vor dem Zeitungsbüro gegen die „Beleidigung der Muslime des Islam“.“ (wikipedia: Lars Vilks)

    Soweit zum „normalen“ Beleidigtsein.

    Bei einem späteren Vortrag von Lars Vilks in Uppsala kam es zu Tumulten und zum Sprengen der Veranstaltung.
    Hier gibt es den winzigen Augenblick, bei dem man erkennen kann, dass hinter der Empörung auch Kalkül und eben Lustgewinn steht.

    Bei Minute 9.07 hält ein Mann mit Gebetsmütze zufrieden beide Daumen hoch um einem anderen Mohammedaner zu signalisieren, dass die Sache zur Zufriedenheit gelaufen ist.

    http://www.liveleak.com/view?i=05e_1273854335

    Gemäß den Hoffnungen der Mohammedaner hatte ihr Protest zum Abbruch des Vortrages geführt.

  46. Das Belidigtsein der Mohammedaner scheint, ähnlich dem der unerzogenen Kinder, eine Art Schutzwahl gegenüber den ‚Ungläubigen‘ zu sein, die den Gesandten Allahs der Lächerlichkeit preisgeben. Denn ihre Schriften (Koran und Hadithe) an die sie eifrig glauben und ernst nehmen, sind eben an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Für Comic-Zeichner und Schreiber und alle Comicfans eine wahre Fundgrube. Weil der Humor ein signifikanter Akt der menschlichen Freiheit und somit einer der hartnäckigsten Feinde aller totalitären Lehren und Diktaturen ist, erblicken sie in ihm zu Recht den wahren Bezwinger ihres Glaubens. Ein Hadith beispielsweise, in dem die unvernünftige Kreatur über den Rang des Mohammeds belehrt wird, zeugt davon, wie komisch das alles ist: „In der Nacht seiner Reise (in den Himmel) führte man (das geflügelte Reittier) Buraq gezäumt und gesattelt vor den Propheten. Es bockte vor Mohammed, so daß (Engel) Gabriel es mahnte: ‚Mit Mohammed machts du das, wo dich noch nie jemand geritten hat, der Allah mehr wert ist als er?‘ Da löste sich Buraq fast auf im Schweiß (der Verlegenheit und Scham).“
    (T.Nagel: Mohammed, S.250)
    Wenn sie bloß a bisserl Humor hätten!

  47. # 52

    Ja als Terrorist muss man halt einiges aushalten….!!

    Aber als Opfer von Terroristen noch viel mehr…!!!!!!!!!!!! Was müssen wohl die Opfer im WTC gedacht und gefühlt haben, als sie gerade zertrümmert wurden, oder verbrannt sind???

    Da ist ja Guantanamo oder AbuGraib ein Kinderspiel dagegen. Und als Terrorist im Winter im Gebirge in Afghanistan ist auch nicht gerade ein Erholungsheim….

    Ich persönlich bin schon für Guantanamo, denn diese Terroristen haben auch kein Mitleid…mit niemanden, auch nicht mit eigenen Glaubensbrüdern, denn die werden genau so in die Luft gebombt wie die „Ungläubigen“…

    Ich war schon im Bombenhagel gesessen, du sicher nicht. Der Bombenhagel, dem ich ausgesetzt war, da ist Afghanistan nur ein laues Lüftchen…

  48. @ #52 GustavMahler (21. Jan 2011 09:59)

    Was war zuerst da?

    Die islamischen Anschläge in New York („genannt 911“?)
    Oder das Lager auf Guantanamo / Abu Ghraib?

    Beim 2.WK fragte man sich, wer denn angefangen hat! die Deutschen!
    Dadurch wurden alle Verbrechen gegen die Deutschen legitimiert – inkl. ethnische Säuberungen!

    Man sollte auch hier beim 3.WK fragen, wer denn angefangen hat! der Islam!
    Somit ist entsprechendes – was uns die Geschichte eben lehrt – zu tun.

    Oder wurde im Falle 2.WK ein Fehler auf seiten der Alliierten gemacht? Wohl kaum;

    ______________

    #49 lily (21. Jan 2011 09:40)

    Gute Idee, aber sie glauben doch ernthaft, daß die msm diese Filmchen ausstrahlen, bzw. darüber schreiben.

    Doch! Wenn man die Filmchen „pusht“, dann schon

    Möglichkeit: man bezahlt die MSM für die Ausstrahlung oder Berichterstattung;
    Möglichkeit: Druck per Internet-Klicks („Ratings“);
    Möglichkeit: „persönliche“ Kontakte;#
    Möglichkeit: virales Marketing (sich selber über seine eigene Produktion groß empören und jemanden wegen irgendwas beschuldigen: damit die Medien gucken „was ist denn da wieder los“ -> Skandale anzetteln)

    es gibt aber viel mehr Möglichkeiten, dafür sollte man einen Werbe-Fachmann anheuern – vielleicht ist ein Webe-Fachmann unter den PI-Lesern?

  49. #7 WahrerSozialDemokrat (20. Jan 2011 21:35)

    Und ich werde mal zum Fujiyama in perfekter Bergsteigerausrüstung aufsteigen und die Sonne aufgehen sehen!

    Das lohnt sich. Ich war schon oben und habe dort die Sonne aufgehen gesehen. Bergsteigerausrüstung brauchst du aber keine, es führt ein Weg hinauf.

    Übrigens nennen die Japaner diesen Berg nicht Fujiyama sondern Fujisan.

  50. „Britische Islamophobie“

    Die Attacke der Baroness Warsi

    Das erste muslimische Kabinettsmitglied der britischen Geschichte hat mit Kritik an der „Islamophobie“ Großbritanniens eine Kontroverse ausgelöst.

    Noch bevor Baroness Sayeed Warsi am Donnerstagabend ihre Rede hielt, diskutierten Medien und Blogger die Attacke gegen „Intoleranz“ und „Bigotterie“ gegenüber Muslimen. Diese zu kritisieren und zu attackieren werde als „normal und unkontrovers“ empfunden. „Islamophobie hat den Dinnerparty-Test bestanden“, sagte die Ministerin ohne Geschäftsbereich nach den im „Daily Telegraph“ vorab zitierten Passagen. Muslime und Religion überhaupt würden „von oben herab“ behandelt, Muslime würden entweder als „Extremisten“ oder „Moderate“ eingestuft. Damit werde Intoleranz geschürt. Warsi forderte Muslime auf, Extremisten zu ächten. Aber wegen weniger Terroristen dürften nicht alle Muslime verurteilt werden.

    „Wer an einer Muslimin in Burka vorbeigeht, denkt, entweder ist es eine unterdrückte Frau oder sie will eine politische Erklärung machen.“

    Politiker schwiegen meist zu den Äußerungen. Doch der Tory-Rechte Norman Tebbit, der unter Margaret Thatcher Warsis Parteiamt bekleidete, riet ihr sarkastisch, ihre Rede nicht zu halten. „Wir sprechen über Muslime bei Dinnerpartys und in Pubs erst, seit sie hier in so großer Zahl ankommen. Ich würde ihr raten, in eine christliche Kirche zu gehen und zu hören, was über ihren Glauben gesagt wird, und dann in einer Moschee zu hören, was dort über Christen gesagt wird.“

    Websites wurden mit meist negativen Kommentaren überschwemmt. Der „Daily Telegraph“ stellte die Kommentarmöglichkeit zu seinem Bericht nach wenigen Stunden ein. Sie wurde kritisiert, dass ihre Sprachkritik das Wort „Extremisten“ zu eng auslege. „Islam besteht aus sehr viel mehr barbarischen Grausamkeiten als Selbstmordbombern, wie Ehrenmorden, Zwangsehen, der Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen usw. All das ist mit einer liberalen Gesellschaft unvereinbar“, schrieb ein Journalist im Blog des Magazins „Spectator“. Andere warfen Warsi vor, ein muslimisches „Verfolgungsgefühl“ zu schüren.

    Von den 63 Millionen Menschen in Großbritannien sind fast drei Millionen Muslime – in weniger als zehn Jahren hat sich ihre Zahl verdoppelt. Die wenigsten haben den Zugang zur britischen Mittelklasse gefunden oder gesucht, auf die Warsis Sprachbild von der „Dinnerparty“ gemünzt ist. Viele kommen aus Pakistan oder Bangladesh und stehen dem aufklärungsfeindlichen Wahhabismus nahe. In Pakistan wurde vor kurzem ein Minister erschossen, der für die Abschaffung der Blasphemiegesetze plädierte, die zur Legitimation von Christenverfolgung dienen.

    Briten halten sich traditionell für liberal und tolerant in Glaubensfragen, doch zunehmend verbreiten sich Religionsskepsis und aggressiv bekundeter Atheismus. Während sich Politiker wie Labourchef Ed Miliband oder Vizepremier Nick Clegg öffentlich als Atheisten bezeichnen, kritisierten christliche Kirchenvertreter, auch Papst Benedikt XVI., den schwindenden Respekt für die Religion. Warsi sagte nach dem Redetext, sie habe den Papst gebeten, zu einem besseren „Verständnis zwischen Europa und seinen Muslimen“ beizutragen.

  51. Fahnen von Ländern, in denen die Karikaturen veröffentlicht wurden, werden verbrannt, während man lustig Allahu akbar schreiend durch die Straßen zieht.

    Wer Fahnen verbrennen kann, hat auch noch genug zu essen.

    Fazit: Entwicklungshilfe, egal in welcher Form, ersatzlos streichen!

  52. #61 Rabe (21. Jan 2011 11:54)

    Falsch: Entwicklungshilfe erst in Grenzsicherung umleiten, danach erst
    ersatzlos streichen.

  53. @ #49 Lily.
    Der Anteil der Musels hier in Sued Afrika Is nur 1.5% und bleib konstant. Nach dem Sturz der kirchlich gesteuerten Apartheit, laesst sich keine religioese Ueberheblichkeit mehr verkaufen. 80% der Leute hier sind schwarz und lassen sich das Singen und Tanzen nicht verbieten. Das vertraegt sich ueberhaupt nicht mit dem Islam. Mit Entsetzten beobachten wir aus sicherer Entfernung die Islamisierung in Europa.

  54. #20 Nassauer (20. Jan 2011 22:48)
    „Seit ich einen türkischen Nachbarn habe, kann ich meine “Vorurteile” mit konkreten Beispielen begründen … Ich sollte ein Buch schreiben: “Nebenan und voll daneben”…“

    Weitere „Vorurteil“-Literaturtitelvorschlaege dahingehend:

    ‚Mittendrin, und doch ganz weit aussen‘;

    ‚Alles Fordern, nur nichts foerdern‘;

    ‚Frieden sagen, Unfriede meinen‘;

    ‚Kultur vorgeben, Unkultur pflegen‘;

    ‚Toleranz verlangen, Tolleranz vorleben‘;

    u.s.w., u.s.f..

  55. Beleidigtsein.
    Ah ja, kenne ich von Dreijährigen in der Trotzphase.
    Auf diesem geistigen Niveau sind also die Korangläubigen.

    Wenn meine Tochter damals trotzig war, habe ich sie einfach in ihr Zimmer gesetzt, da hat sie mit ihren Duplo- Steinen nach Herzenslust um sich schmeißen können, bis sie sich wieder beruhigt hatte.

    NICHTBEACHTEN ist die Devise, die Pädagogen gegenüber Kindern in der Trotzphase ausgeben.
    Sollte man gegenüber den dauerbeleidigten Koranern am besten auch tun.

  56. Kategorie I.: „Eine ‚Beleidigung’ ist eine ehrverletzende, ehrabschneidende, nicht nur unhoeflich-taktlose Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten, wobei der Sinn aufgrund der ‚Begleitumstände’ und des ‚gesamten Zusammenhangs’, in dem die Kundgabe steht, zu bestimmen ist. ‚Ehre’ bedeutet in etwa Achtungswuerdigkeit und Respekt einer Person.“

    Davon ist, wie uns der Artikel kultursensibel versucht zu vermitteln, die -im Kulturkreis D.&Europa noch recht neue- „Kunst des Beleidigtseins“ klar abzugrenzen.

    Kategorie II.: Denn ‚Kunst‘ bezeichnet, in sehr weitgehendem Sinne, jede entwickelte, menschliche ‚Taetigkeit’, die das ‚Ergebnis’ eines ‚kreativ-kulturellen Prozesses’ sind, der auf, u.a., ‚Wahrnehmung’, ‚Vorstellung’ und ‚Intuition’ beruht, und nicht eindeutig ein durch ‚Funktionen‘ festgelegter Prozesses sind.

    Also, da wird mir seit Jahren ‚Kunst‘ auf hohem Niveau geboten, und keiner sagt mir, dass es ‚Kunst‘ sei, und wie ich (kuenstlerisch eher sehr unbegabt u. nur rudimentaerst dazu gebildet) diese als solche zu verstehen habe.
    Nun bin ich aber sprachlos. Ich bin also Kulturbanause? Wenngleich evtl. exkulpiert, weil niemand mir diese Kunstform bisher zu vermitteln vermochte.

    Danke Fr.M.Kaufmann f.d. kostenlose Kunst-Proseminar. Ja, jetzt erst wird mir manches klarer, bin nun auch irgendwie lockerer, und ich werde evtl., und dergl. sensibilisiert, bei zukuenftigen Kunstdarbietungen, auch gern Applaus spenden.
    Denn Kuenstler leben auch v. Applaus, von der Beachtung u. Wertschaetzung ihrer Kunst. Soviel weiss ich -glaube ich- zum Thema doch, oder …

    Oder, hm… gehoert solches Verhalten und bei dieser Kunstform sodann zur Kategorie I. …

    Also, Fr.Kaufmann, ich habe nun durch Sie zwar etwas tolles, bisher gar nicht wahrgenommenes dazugelernt, aber es entstehen, ich bitte um Verzeihung, neue, vmtl. sehr laienhafte Fragen und auch Unsicherheiten. Und, ich will ja rechtstreu bleiben.
    Ich erbitte weitere Unterweisungen.
    (Prinzipiell) Kunsthochachtungsvollste Gruesse,
    Kv

  57. „Tötet alle, die den Islam für gewalttätig halten.“

    Auch ein schöner Spruch, der die Geisteslage der Beleidigten auf schönste Weise offenbart.

  58. Sehr geehrter GustavMahler,

    ich möchte Ihnen zwei Fragen stellen.
    Zuerst die unwichtigere: Wen meinen Sie mit Zentralratsbello?
    Die zweite: Was haben die Juden Ihnen getan?
    Bei Ihnen habe ich den Eindruck der erste Teil Ihres Nicks sollte nicht Gustav sondern Horst lauten. Bitte verwischen Sie meinen Eindruck. Für die Beantwortung meiner Fragen wäre ich Ihnen sehr verbunden.

    Hochachtungsvoll

    multikultifan

  59. Tolles Foto. Und wieder einen Lappen vor der Fresse. SO kennen wir die Brüder, feige wie die Elstern und nur im Rudel stark.

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