NoorDer aus dem Irak stammende muslimische Vater Faleh Hassan Almaleki hat seine 20-jährige Tochter Noor (Foto) im Oktober 2009 mit seinem Jeep angefahren, weil er wütend war und sie zu „verwestlicht“ gewesen sei. Nach zwei Wochen im Koma starb Noor. Jetzt steht der Vater in Phoenix, Arizona, wegen Ehrenmordes vor Gericht, ist sich aber keinerlei Schuld bewusst: Er habe seine Tochte „versehentlich“ überfahren, meint er.

Dies, obwohl es Zeugen dafür gibt, dass er seinen Wagen direkt auf seine Tochter richtete und beschleunigte, bevor er sie direkt traf. Schon vor dem „Unfall“ hatte Almaleki Streit mit seiner Tochter wegen ihrer „verwestlichten“ Lebensführung. Die traditionell-islamische Familie Almaleki war in den 90er Jahren durch die US-Armee in die USA gekommen. Tochter Noor wollte aber als amerikanisches Mädchen leben und weigerte sich, mit 17 eine arrangierte Ehe mit einem Iraker einzugehen. Zuhause wurde sie geschlagen, darum zog Noor mit ihrem Freund zusammen und arbeitete in einem Fast-Food-Restaurant, was sie aufgab, weil ihre Eltern dort ständig auftauchten, um sie nach Hause zu holen.

Der Fall wird von einem Geschworenengericht entschieden. Ein Urteil wird erst in einigen Wochen erwartet.

(Spürnase: mousseman)

image_pdfimage_print

 

42 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe, der Typ kommt nie wieder aus dem Gefängnis. „Zu verwestlicht“! Soviel zum Willen der Integration. Im Grunde ist Faleh einen Märtyrertod gestorben.
    Ich hoffe, die Familie wird komplett ausgewiesen. Sonst verwestlicht der Rest aus noch und dann sind weitere Morde zu befürchten. Ist also lediglich Prävention.

  2. In Amerika wird er keinen „Muslimbonus“ bekommen. Kein Geschworener wird seinen muslimischen kulturellen Hintergrund strafmindernd würdigen.

    Das amerikanische Recht ist mit unserem „römischen Recht“ nicht vergleichbar.

    Mord ist dort Mord.

  3. OT,gestern habe ich im radio folgendes gehört , die fördermittel für integration in kiel gaarden und kiel mettenhof werden eingestampft . ist kein witz !!!.

  4. tja ,lügen können se gut. wie der attentäter bei westergard in dänemark,der will ja plötzlich nur einen kleinen warnbesuch gemacht haben , die axt war wohl als geschenk gedacht , so als kleine,bereicherung. der in amerika sagt jetzt er hätte eine frau angespuckt , die wahrscheinlich zu leicht bekleidet war und deshalb aus versehen seine tochter umgefahren. mal sehen wie´s die jury sieht. hoffen wer ma das sie seine märchen nicht glauben.

  5. Ja, das Urteil in Arizona dürfte „spannend“ werden – für den Täter…

    Den m*sel-Bonus kann er sich „irgendwo quer einführen“ 😉

    Für den typ gehts voraussichtlich nur noch um die Frage: Wieviele Jahrzehnte und evtl. „komme ich überhaupt noch mal lebend raus…“(speziell, wenn er im Knast einem „humorlosen und islaahm-unfreundlichen Kollegen“ auf den Geist geht).

    chuckle…

    Alter Jäger

  6. Versehentlich? Dieser „Vater“ kommt mir vor wie der Angeklagte in dem alten Witz „Herr Richter, ich bin unschuldig. Das Opfer ist mir ins Messer gelaufen – und das 35 mal“.

  7. Ich hatte schon gegegrübelt was uns so eine alltägliche Meldung aus den MSM hier noch bringen soll. Aber wenn es stimmt, dass dieser Mord in den USA wie ein „echter“ Mord behandelt wird, es dabei keinen Migrationsbonus, noch einen Islambonus geben wird, ist das ganze doch sehr interessant!

    Ansonsten hat mich das nur angewidert. Wie kann ein Vater nur seine eigene Tochter umbringen?

  8. #2 20.Juli 1944

    In Amerika wird er keinen “Muslimbonus” bekommen. Kein Geschworener wird seinen muslimischen kulturellen Hintergrund strafmindernd würdigen.

    Doch, leider. Auch in den USA gibt es längst einen exorbitanten Moslem-Rabatt, der fast noch übler ist als der in Europa. Nie vergessen: Das ist das Land, das aus lauter Toleranz die hypertrophe politische Korrektheit erzeugt hat.

    Wer regelmäßig Jihadwatch/Thereligionofpeace (das sind die mit dem 1a Moslem-Terrorcounter)/Faithfreedom liest, weiß wie übel es in den USA mit überall ihre Finger drinhabenden Moslems, Moslemfunktionären, Moslemlobbygruppen und der panischen Angst des Staates auf allen Ebenenen aussieht, „rassistisch“ zu wirken. Der „Islamophobie“-Vorwurf hat dort genauso verheerend gezündet wie in Europa.

    In Schulen, vor Gericht, in öffentlichen Einrichtungen, in der Politik derselbe Moslem-Mist („Halal, „Diskriminierung“, Klagen, um mit Hijab Basekball spielen zu dürfen, bei Disneyworld im Besucher-Bereich zu arbeiten, oder auf der Rollschuhbahn zu laufen. Und allen Moslem-Klagen wird stattgegegeben, um nicht zu „diskriminieren“ oder „rassistisch“ zu sein) wie in Europa – nur noch nicht so offensichtlich (Moslems auf Schritt und Tritt in jeder Stadt) sichtbar.

    Gutmenschliche, linke Richter und linke Juries (sie sollen „unvoreingenommen sein“, also wird bei einem Verfahren eines Moslems nie jemand Jurymitglied, der auch nur die geringste realistische Ahnung vom Islam hat)triefen vor Moslemverständnis. Es ist weltweit in allen Demokratien zum Heulen!

    Hier ist übrigens der fromme Moslem, der seine Tochter islamkonform totfuhr (seine neueste Ausrede: Er habe sie unbeabsichtigt mit dem Wagen erfasst, weil er sich darauf konzentrierte, eine andere Frau anzuspucken.

    Kein Witz!!!!

    http://www.jihadwatch.org/2011/01/arizona-accused-islamic-honor-murderer-says-he-ran-over-his-daughter-by-accident-while-spitting-at-a.html

  9. Och das wäre in Deutschland ein versehentlicher Verbotsirrtum. Sicher ist er vom Pedal gerutscht oder hat sie verwechselt. Kann man ja verstehen wenn der Mohammed immer nur Esel oder Kamele geritten ist. Er der Killervater durfte sich aber schon verwestlichen mit einem fetten Geländewagen war er sich nicht Moslems genug um zu sagen er fahre solch teuflischen westliche Dinger nicht! So sind sie die A…löcher des Islam

  10. „Oh Allah bringe alle Juden bitte um“
    http://www.jihadwatch.org/

    … und mit denen sollte man den „Frieden“ schließen?!

    „Ethiopische Moslems warnen Ethiopischen Christen, entwider ihr konvertiert oder strirbt“
    http://www.jihadwatch.org/

    … soviel nun einmal mehr zum Tolleranz der Moslems.

    Ich HASSE Islam.

    P.S.: Sehr geehrte Herr Strache und Lieber FPÖ, ihr könnt uns mal allen sonst wo! Es gibt d so ein Spruch, man kann mit einem Arsch nicht gleich auf zwei Sessel setzen.
    Denkt drüber nach!

  11. Na, dann hoffen wir doch, dass dem besorgten „Famimlienvater“ in der Knastdusche aus Versehen die Seife runterfällt und dann von hinten aus Versehen stundenlang von baumlangen Homosexuellen „angerempelt“ wird. 😉

  12. Er wird Toyota verklagen weil die Karre urplötzlich beschleunigt hat und 100.000 abstauben 🙂

  13. …in Deutschland würde es anders laufen.
    Da käme Erikas Schulsprecher noch persönlich
    bei dem Tocher-Mörder vorbei und würde
    ihm mit warmem Händedruck in die Kameras
    versichern, dass Töchter totfahren ein Teil
    von Deutschland sei.
    …und überhaupt…

  14. Die linksfaschistische nationalmasochistische Regierung Merkel-Deutschlands und die etablierten deutschfeindlichen Parteien sind sich in vielerlei Hinsicht uneinig. In einer Beziehung aber schon. Wenn es um die EU-Knechtschaft und die Islamisierung, Überfremdung und Ausdünnung des deutschen Volkes geht schon. Und warum stoppen wir sie nicht? Weil wir viel zu sehr damit beschäftigt sind, uns selbst zu zerfleischen, anstatt gemeinsam dieses deutsche Volk zu retten. Wenn ich hier so manche Kommentare lese, dann wundert mich nichts mehr. Da ist diese lächerliche Arroganz der intellektuelleren gegenüber den weniger gebildeten Mitbürgern. Dann dieses ständige erbärmliche Nazikeulchen, dass auch hier viele immer wieder benutzen. Da werden ellenlange hochintelligente vor Fakten und Wissen gespickte Beiträge geschrieben, die aber genau wie die weniger intelligenten Beiträge immer wieder den gleichen Tenor haben. Wie machtlos wir dagegen sind, dass wir zwar jammern auf höchstem Niveau können, aber das Ganze eben irgendwie fatalistisch hinnehmen müssen. Währenddessen werden wir tagtäglich immer mehr auf den Strassen in die Enge getrieben, dauernd wird vom kommendem Bürgerkrieg gefaselt, obwohl dieser schon längst seitens der islamischen Seite im Gange ist und unsere eigenen Politiker und die gleichgeschaltete Presse sich zu Bütteln dieser Islamisten machen. Stell dir vor, es ist Krieg und nur einer geht hin. Ich will sie nicht hier haben, diese Moslems. Ich habe 30 Jahre hier in Duisburg fast nur schlechte Erfahrungen in jeder Beziehung mit diesen Elementen gemacht und wenn ich es dann leid bin, wenn ich dann auch noch tagtäglich in der Presse lese, dass uns diese Elemente wesentlich mehr kosten als nutzen und dann sehe, welche Hetzjagd auf Menschen wie Sarrazin gemacht wird, während den Moslems hier in den Hintern gekrochen wird, und ich dann ihre unverschämten Forderungen lese, ich dann sage es reicht, raus mit dem Islam aus unserem schönen Vaterland, dann dauert es nicht lange, bis ich als „Nazi“ angegriffen werde. Ohne „Nazis“ wie mich, die tagtäglich im Alltag diesen islamischen Besatzern zeigen,dass sie sich nicht alles erlauben können, und zum Dank dafür noch von den eigenen Landsleuten beschimpft werden, wird sich hier in Deutschland nie etwas ändern.
    Vorrangig gilt es, Deutsche Mitbürger jeglicher politischer Coleur, Bildung und sozialem Status zu vereinen, damit wir diese Besatzer endlich davonjagen können.
    Dazu brauchen wir auch die sogenannten „Nazis“, denn es kann nicht nur Denker geben, sondern auch das Gedachte ausführende. Ich bin immer noch recht einsam, wenn ich im Alltag Moslems zuräson bringe. Außer einem leisen zustimmendem Raunen der deutschen Mitbürger kommt da selten etwas, wenn ich diese oft verbal maßregele. Oder sie schauen weg. Ich jedenfalls werde niemals aufgeben, gegen diese archaische Religion und ihren Anhängern hier in meinem Vaterland zu kämpfen. Und hätte ich nicht zwei Kinder, würde ich noch wesentlich radikaler agieren.
    Aber so ganz allein? Das ist nicht gerade einfach. Dabei will ich ja nur, dass diese Elemente aus unserem Land verschwinden. Ich will sie ja nicht ins KZ sperren oder umbringen. Sie sollen in ihrer Heimat glücklich werden und wir hier. Und natürlich sympathisieren viele Deutsche wie ich auch mit der Macht, die Deutschland während des Dritten Reichs hatte, wie geachtet und gefürchtet wir damals waren, wenn ich mir diese Jammergestalten, die sich heute „Deutsche“ nennen, sehe, und was sie sich heute alles von den Nachkommen von anatolischen Ziegenhirten gefallen lassen, und wie sie ihnen in den Hintern kriechen. Ich bin ein Demokrat und sehne mich nach einer Demokratie. Aber die haben wir hier nicht. Darüber sind wir uns ja wohl hoffentlich alle einig. Und die „Freiheit“ wird es hoffentlich auch in den Bundestag schaffen. Aber ändern wird sich auch dann nichts. Denn dann wird sie von den etablierten Parteien und der gleichgeschalteten Presse totgeschwiegen oder demontiert. Und zur Not koaliert jeder mit jedem, wenn es nur um den Machterhalt geht. Und wenn die CDU mit der SPD unter Duldung der Linken an der Macht bleiben könnte, dann würden sie das auch tun. Die „Freiheit“ oder andere rechte Parteien müssen mindestens bei 30 Prozent liegen, damit sich etwas ändert. Aber das kann noch dauern. Es wird ein langer Kampf werden. Aber wenn wir ihn nicht führen, dann werden ihn spätestens unsere Kinder führen müssen. Daran sollten wir denken. Und diese werden es dann wesentlich schwerer haben als wir, weil die islamischen Horden sich bis dahin noch rasanter vermehrt haben werden.

  15. Richter Riehe würde den Kulturellen Hintergründen ganz besondere Rücksichtnahme widmen

  16. Nach eineinhalb Jahren wird diesem Kerl endlich der Prozeß gemacht?
    WIDERLICH!

    Bei der Beweislage, bei so vielen Zeugen, sollte er sich innerhalb weniger Monate verantworten müssen!

  17. Na hoffen wir das er für diese grausame Tat die Spritze kassiert. In Arizona wäre dies zumindest möglich.

  18. Wieder ein geistig Verwirrter(tm). Der hat einfach nur das Gaspedal mit der Bremse verwechselt, das passiert schon mal. Aus seiner Heimat kennt er schließlich nur Esel- und Kamelreiten.

    Ich schnall’s einfach nicht. Warum kommen Mohammedaner in den Westen und wundern sich dann, wenn ihre Kinder „verwestlichen“. Kann man da nicht einfach zuhause bleiben? Es wäre doch so einfach. Oder entzieht sich das der Logik eines Müslimanen?

  19. Alles wie gehabt.

    Der westliche Lebensstil kotzt die Mohammedaner dermassen an, dass sie sogar die eigenen Kinder abschlachten, wenn sie selbstbestimmt leben möchten.

    Aber in des Westen gehen sie trotzdem.

    Man fragt sich unwillkürlich, was in so einem Schädel vorgeht.
    Leiden die alle an Masochismus?
    Müssen die sich selber quälen, indem sie freiwillig in Länder gehen, deren Völker selbstbestimmt leben, obwohl dem Mohammedaner das ein Greuel ist?

    M.E. ist die Erklärung ganz einfach.

    Laut Koran ist derjenige der beste Mohammedaner, der die Heimat verlässt, in fremde Länder geht und dort den Mohammedanismus verbreitet.

    Im Umkehrschluss muss man also davon ausgehen, dass nur zwei Arten von Mohammedanern im westen zu finden sind.

    Die „Mohammedaner“, die davon die Schnauze vollhaben und genaugenommen Ex-Mohammedaner sind oder eben Hardcor-Mohammedaner wie dieser Kindsmörder.

  20. dieses moslemische frauenverachtung macht sogar vor eigenen töchtern keinen halt, wie soll unter solchen umständen eine integration versucht werden können.
    Opfer sind dann wieder einmal die bestens integrierten nichtmoslemischen migranten, die unter dieser pauschalisierung am meisten leiden müssen, weil die politiker immer von DIE migranten reden

  21. Ich bin eigentlich Gegner der Todesstrafe, aber in mir ist schon lange der Wunsch aufgestiegen, dass einmal in einem Land, wo es die Todesstrafe noch gibt, wie etwa den USA, ein sogenannter „Ehrenmörder“ mal zum Tode verurteilt wird.

    Damit dieser selbstgerechten Moslem-Mörderbande, die skrupellos ihre eigenen Schwestern oder Töchter ermorden und hinterher die Täter noch als „Helden“ feiern, mal das Unrecht ihres Tuns deutlich vor Augen geführt wird.

    Als die Obeidis so ein Affentheater um die Verurteilung von Ahmed Obeidi zu lebenslanger Haft wegen der Ermordung seiner eigenen Schwester(!!) Morsal gemacht hatten, hatte mich das schon mit einer gewissen Genugtuung erfüllt.

  22. Für das linke und grüne und Milieu ist jeder Einwanderer und deren Nachkommen ein rechtschaffener und edler Armer. Der kriminelle Einwanderer kommt in dieser perversen Weltsicht einfach nicht vor. Falls doch, dann ist er das Revoluzzertum im reinen Geiste von 1968. Es könnte sich ja irgendwie und irgendwann in der Parallelgesellschaft der herbeigeströmten „Armen“ die sooo sehnsüchtig erwartete revolutionäre Stimmung gegen das „kapitalistische System“ entwickeln. Denn darauf hoffen die SED-Genossen der „Linken“, die schwarzvermummten roten Faschisten der selbsternannten „autonomen Szene“, die weltfremden Weltverbesserer der Grünen und viele Genossen in der immer weiter nach links rutschende SPD.

    Durch solchen abstrusen Kitsch lassen sich aber immer mehr „kleine Leute“ offensichtlich nicht länger von ihrer alltäglichen Wahrnehmung, ihren alltäglich Erfahrungen abbringen. Denn die „einfachen“ Bürgerinnen und Bürger fühlen sich durch vor allem islamische Zuwanderer, die ihre Riten und Regeln ohne Rücksicht auf die Einheimischen ausleben und vor allem durch hohe Kriminalität und Sozialtransfers auffallen irritiert, derangiert und provoziert. Und nicht zuletzt wächst das Gefühl, in der eigenen Straße, im eigenen Viertel, in der eigenen Schule überhaupt noch zu Hause zu sein.

  23. Verwestlichte Tochter “aus Versehen” getötet?

    Also wenn das kein Grund ist die Strafe auf Bewährung auszusetzen dann gibt es kein logische Erklärung mehr für eine Bewährungsstrafe! Selbstverständlich wird der Moslem einen verständnisvollen Gutmenschen-Richter finden. Das ist kein Mord aus niedrigen Beweggründen, das ist doch nach islamischen Recht Sachbeschädigung. Und dann auch noch weil seine Tochter verwestlich ist.

    Ich denke mal unser Gutmenschen-Richter wird nicht nur die Strafe auf Bewährung aussetzen, der durchgeknallte Gutmenschen-Richter wird diesen Fall ans gelungen Integration in die zukünftige Scharia-Zukunft von Deutschland sehen und noch Haftentschädigung und den sofortigen deutschen Pass für den Moslem beantragen.

    So sind halt die druchgeknallten Gutmenschen!

  24. Da will sich eine integrieren und wird dafür umgebracht. Das Mädchen hat mein volles Mitgefühl, auch wenn das nichts mehr nützt.

    Wieso wandern solche Idioten (den Vater meine ich) zu uns (Westen) ein, wenn sie keinen Bock auf uns haben?

    Würden solche Leute zu Hause bleiben könnten sie doch ganz gemütlich mit Scharia und mit vielen Moscheen leben. Und alle schreien Hurra wenn einer seine Tochter killt.

    Ich will das hier nicht haben. Das sollten solche Affen begreifen BEVOR sie hierher kommen.
    Umgekehrt würde genauso argumentiert. Wenn ich in einem islamisch geprägten Land christliche Werte einfordere, dann heisst es auch geh heim, hier geht das nicht.

    Warum also soll ich hier diese Teile des Islams akzeptieren? Um denen zu zeigen dass wir besser sind? Das glauben die uns nie, sie sehen nur, dass wir schwach sind und ihnen aus Knechtschaftslust schöne Augen machen wollen.

    Ich bin gegen Gewalt, auch gegen Muslime. Aber wenn es Muslime sind, die hier ihre mit unserem Recht und Moralverständnis unvereinbare Forderungen stellen, dann ab nach Hause mit denen, aber schleunigst.

    Ich wäre auch gerne Mutter Theresa, aber das würde vorraussetzen, dass angebotene Hilfe angenommen wird. Allerdings, ob ich gerne Mutter Theresa sein würde…..fragt mal den freundlichen Muslim von nebenan…..der wünscht sie ja in die Hölle…..eben….

  25. Jetzt steht der Vater in Phoenix, Arizona, wegen Ehrenmordes vor Gericht, ist sich aber keinerlei Schuld bewusst: Er habe seine Tochte “versehentlich” überfahren, meint er.

    ..und ich hoffe sie werden ihn „versehentlich“ zum Tode verurteilen !
    In Arizona geht das nämlich. 😉

  26. Die Amerikaner gehen mit „Migranten“ viel natürlicher um. Da wird es keinen Bonus wegen Ehrenmord geben, und auch keinen Muslimbonus. „Versehentlich“ überfahren?! wenn die Amis eins nicht ab können, dann, wenn jemand versucht, sie zu verarschen. Das sind keine solche Pappnasen, da wird nicht stänig geredet, max 1 Wiederholung, dann knallt es. Bei Mord gibts in Arizona übrigens die Todesstrafe.

  27. Es ist zum k…. aber quer über den Erdball hinterlassen die Anhänger des „Friedens“ (TM) bei der Ausübung ihrer „Religion“ eine Blutspur in dem sie „Ungläubige“, oder solche die sich den „Ungläubigen“ nähern abschlachten, Familienmitglieder nicht ausgenommen.
    Und überall finden sich linke atheistische, vorwiegend Christen hassende Helfershelfer, die in ihrem Hass auf westliche Werte diesen Verbrechern ihre Dienste anbieten.

    Auf Pamela Geller’s Blog „Atlasshrugs“, vom SIOA (Stop Islamization of America), sind diese Verbrechen sehr gut dokumentiert. Ihrem Engagament ist es zu verdanken das zB. die minderjährige zum Christentum konvertierte Rifqa Bary „noch“ lebt.

    Hier sind zwei Fälle geschildert die gerade vor Gericht verhandelt werden.
    Der oben genannte Fall Almaleki und der Fall des „Brückenbauers“ Muzzammil Hassan, der mit seiner Fernsehstation „BridgesTV“, Brücken zum Westen bauen wollte, aber eines Tages, gemäß dem Vorbild seines Propheten, seiner eigenen Frau den Kopf abgeschnitten hatte.

    In den Gerichtssälen spielen sich haarsträubende Szenen ab.
    Die „Gläubigen“ beschimpfen die Richter und die Geschworenen als Rassisten, als „Islamophob“ etc. Die Anwälte dieser Verbrecher mahnen ihrerseits an, daß ein christlicher Richter über einen Mohammedaner nicht Recht sprechen darf etc.

    „Almaleki murdered his daughter for not being Muslim enough.

    He then charged the prosecution with racism should they pursue the death penalty. But Faleh Hassan Almaleki should have been given the death penalty. He cried „racism“ when it was being considered. His lawyer said at the time:

    „An open process provides some level of assurance that there is no appearance that a Christian is seeking to execute a Muslim for racial, political, religious or cultural beliefs,“ Little wrote, referring to County Attorney Andrew Thomas‘ Christian faith.

    A Muslim father runs over and kills his daughter with his car because she wasn’t Muslim enough, but justice cannot be served because that would be „Christian“ „islamophobia.“ We can’t seek the death penalty „for racial, political, religious or cultural beliefs,“ but he can kill his daughter for his religious and political (sharia) beliefs.

    Oh, and Islam is not a race, but why split hairs when a bogus victimhoood narrative works so well and the media sheeple are only to happy to go along with it?“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/01/muslim-honor-killers-go-on-trial-in-america-thanks-to-atlas-readers-faleh-almaleki-and-bridge-builde.html

    Der Fall Muzzammil Hassan:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2009/02/beheading-in-new-york-honor-killing.html

  28. Tja, Hassan. Hattest mal lieber Asyl in Deutschland beantragen sollen. Hier hat man fuer deine scheiss Ideologie Verstaendnis.
    In Arizona geht’s dir an den Kragen, du dreckiger Moerder!

  29. Zitat…#17 Dr_Kurt (26. Jan 2011 14:01) Er wird Toyota verklagen weil die Karre urplötzlich beschleunigt hat und 100.000 abstauben
    ____________________________________

    Cool, nur Der könnte sogar damit Erfolg haben!

  30. Der markerschütternde Fall, der Ermordung von Sarah und Amina Said durch ihren ägyptisch- mohammedanischen Vater. Der „Gläubige“ schoß auf seine Töchter die in einem Taxi flüchten wollten, während sie den Notruf betätigten.
    Offenbar schoß der Mohammedaner sehr „fachmännisch“, so daß seine Töchter sehr langsam verbluteten, um so lange zu leiden.

    Vorsicht obwohl „nur“ ein akustisches Dokument, sehr verstörend:

    http://tinyurl.com/4clfc2e

    Fuck Faschislam !! :mrgreen: 😈 😈 :mrgreen:

  31. Naja shit happens wa, kann ja mal passieren, ich trete auch öfter mal aus Versehen auf meinen schwarzen Kater, wenn er im dunklen rumliegt.

  32. Der Vater ist nicht ausgewandert weil er den Westen so schön findet. Oh nein! Er ist ausgewandert weil er auch mal ein Auto besitzen wollte und endlich von dem Esel runterkam. Von wegen integrieren, nein das hatte er nicht vor. Seine Familie musste sauber bleiben!! Freizügig gekleidete Frau anspucken und seine eigene Tochter ermorden, das verlangt sein Glauben.
    Islam ist Islam und auf der ganzen Welt das selbe! Und wir ungläubigen Christenhunde haben uns da raus zu halten! Ich hoffe, dass Arizona seine Gesetze nicht ändert.

  33. In Arizona gibt es die Todesstrafe.
    Das ist nicht so ein Täterschutz-Staat wie Deutschland in dem man(n) seine Tocher ermorden kann ohne groß was befürchten zu müssen außer vielleicht ein paar Jahre im Knast, wenn die Richter ihren ganz „harten“ Tag haben.

Comments are closed.