Marc Doll begleitete als stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT René Stadtkewitz auf der Reise der „European Freedom Alliance“ durch Israel. Der frühere Sicherheitsexperte der Berliner CDU analysierte die Situation vor Ort und prognostiziert ähnliche Territorialforderungen, wie sie die sogenannten „Palästinenser“ an Israel stellen, in Zukunft für europäische Großstädte wie beispielsweise Berlin. Denn dort hat die Landnahme des Islam ebenfalls schon begonnen, allerdings in schleichender Form.

Der permanente Kampf und der Terror, mit dem sich Israel seit über 60 Jahren konfrontiert sieht, hat System. Es ist ein Teil des internationalen Djhad der islamischen gegen die westliche Welt.

Nachdem der politische Islam die Welt in das „Haus des Islam“ (Dar al-Islam) und die „Welt des Krieges“ (Dar al-Harb) einteilt, bekommt jede territoriale Auseinandersetzung einen fundamentalen Charakter. Es geht überall um die Forderung des Islam nach mehr Land und Macht. Sein Endziel ist die Weltherrschaft, wie sie der Prophet Mohammed im Koran in Sure 9 Vers 33 proklamiert hat:

“Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein”.

Diese ernüchternde Tatsache wird aber in linksgrüngestrickte Weltverbesserungsgehirne schwer zu transportieren sein. Solange diese Gutmenschen im Djihad der Palästinenser den „Freiheitskampf“ eines „unterdrückten Volkes“ sehen, bleibt ihnen der Blick auf die wahren Vorgänge verborgen.

Marc Doll ist ein zutiefst überzeugter Anti-Sozialist und ein Gegner des festgefahrenen Parteienspektrums . Er hat dies auch auf seiner Homepage bei der FREIHEIT in seinen Zielsetzungen formuliert:

„Die etablierten Parteien vertreten das Volk nicht mehr. Sie machen Politik für sich selbst, für Ihre Lobby und die Partei. Opportunismus regiert das Land. Dies zu ändern ist mein Ziel. Ich kämpfe für mehr Demokratie und bürgernahe Politik. Der Sozialismus muss zurückgedrängt werden.“

Der studierte Pädagoge und frühere Leiter des Gesprächskreises „Innere Sicherheit“ der Berliner CDU ist ein Politiker mit gesundem Menschenverstand. Und so ist seine Analyse der Problematik rund um Israel in diesem Interview vom 8. Dezember 2010 in Jerusalem erfrischend klar:

Der Terror gegen Israel hat mehr mit den Entwicklungen in Europa zu tun, als es die meisten Politiker bisher ahnen. Je früher sie es erkennen, desto besser für die Zukunft der Völker des alten Kontinents.

(Text & Interview: Michael Stürzenberger / Fotos & Kamera: nockerl / Videoschnitt: Manfred Schwaller / Titelfoto oben: Marc Doll (l.) mit René Stadtkewitz und Benny Vaknin, Bürgermeister von Ashkelon)

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67 KOMMENTARE

  1. …wie beispielsweise Berlin. Denn dort hat die Landnahme des Islam ebenfalls schon begonnen, allerdings in schleichender Form.

    In Berlin – und vielen anderen Städten – ist gar nichts mehr schleichend, sondern offen erkennbar. Von „schleichend“ hätte man vor 20 Jahren reden können.

  2. auch in GB bewegt sich so langsam etwas.
    Nämlich das Bewußtsein, daß der Islam viel zu selten zur Rechenschaft gezogen wird .

    Hier sehen wir eine Sendung ,unter Anderen mit Douglas Murray, die sich mit der Unfähigkeit des Islam der Selbstkritik befaßt.

    Ein wie ich finde hochinteressante Runde:

    http://tinyurl.com/2w6fu46

  3. Landforderungen – ein neuer Gedanke, der sicher von den Braven dieser Welt verrissen wird.

    Leider sind die abstrusen Vorhersagen immer wahr geworden.

  4. Der Mann hat vollkommen Recht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Moslems hier Land fordern werden. In vielen deutschen/europäischen Städten gibt es inzwischen Stadteile, wo die Moslems nur nach ihren Gesetzen leben und jeder „Fremder“ wird nicht akzeptiert oder gar angegriffen. Da trauen sich nicht ein mal die Bullen (und dabei sind sie ja bewaffnet) hinzufahren. Deutsche/europäische Migranten erinnern mich an die jüdischen Siedler im Westjordanland, mit einer Ausnahme – niemand beschützt sie. Wird mich auch nicht wundern, wenn die Regierung es zulässt, dass die Moslems in „ihren“ Stadteilen sich eigene Vertreter wählen dürfen werden.

  5. Deutschland-feindliche Zitate von Deutschen
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
    Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) Link zum Video mit der Aussage
    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
    Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    „Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“
    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau

    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
    Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
    Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller. Hier das Video des Antrages und der Abstimmung
    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
    Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
    „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
    M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle
    „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
    Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“
    Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV

    http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:negative-zitate&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61

  6. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Marc Doll nicht stärker DIE FREIHEIT repräsentiert, ich habe nichts gegen Rene Stadtkewitz, aber er muss ja nicht alleine das Vorzeigebild von DER FREIHEIT darstellen.

    Marc Doll wirkt unglaublich seriös, spricht eine klare Sprache und ist sehr sympathisch.

  7. #8 Runkels Pferd (09. Jan 2011 15:54)

    Die linksgrünroten Spatzenhirne schaffen Deutschland in der Tat ab, wenn nicht irgendetwas Grundsätzliches passiert.
    Das Problem dabei ist nicht so sehr, dass sie danach an allererster Stelle an der grünen Pest verrecken werden, sondern dass die „überlebenden“ unschuldigen Resteuropäer zu schutzbefohlenen Bürger zweiter Klasse werden im gleichgeschalteten islamischen Apartheidsstaat.

    Deshalb: Das „Vierte Reich“ aber muss verhindert werden!!

    Nieder mit dem mohammedanischen Faschismus!

  8. Wow.

    Wir sind zur Zeit Zeugen einer neuen politischen freiheitlichen Gegenbewegung zu dem ganzen Muff, den wir von rechts bis links in deutschland kennen.

    Hier kommt ein Stein ins Rollen, der wohl nicht mehr aufzuhalten ist.

    Es lebe die Freiheit.

  9. „Marc Doll ist ein zutiefst überzeugter Anti-Sozialist und ein Gegner des festgefahrenen Parteienspektrums“

    Das ist eine interessanter Satz! Denn er entspringt genau meiner Auffassung vom Bild der „neuen Konservativen“ und als Privatperson spreche ich das auch gerne aus, denn Konservative gibt es in ALLEN Parteien. Und damit meine ich auch die gemiedenen rechten Parteien…

    Die Freiheit kann in Ermangelung von bekannten Führungspersonen nur über die 1% Marke kommen wenn es gelingt durch entsprechende Inhalte diese Personen anzusprechen.

    Wie schwer das ist sehe ich ständig bei meiner Mitarbeit auf dem offenen Forum der „Freiheit“…

  10. @ #8 Runkels Pferd
    <
    <
    ziemlich HÄSSLICH diese Zitate ❗
    <
    <
    Da wird einem ja echt übel ❗

  11. Muslimische Zitate bezüglich Deutschland

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“
    Çigdem Akkaya, die stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien in der WAZ vom 27.03.2002
    „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“.
    Sulayman Demirel, eh.türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt (Quelle: Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993)
    Der ermordete Filmemacher Van Gogh ist kein Islamkritiker, sondern ein Verbrecher. Und Deutschland ist auf dem Weg in eine gottlose Gesellschaft, der ein muslimischer Gottesstaat allemal vorzuziehen ist.“
    Yavuz Özoguz, Betreiber des Muslim-Markt
    „Das Land sei ein „trojanisches Pferd des Islam“, das nach Europa dränge….. Ein EU-Mitglied Türkei sei, als würde man das Organ eines Menschen in eine Person mit anderer Blutgruppe verpflanzen.“ „Die Türken würden diesmal nicht wie vor einigen 100 Jahren vor den Toren Wiens stoppen, sondern versuchen, den Islam über den Atlantik zu bringen. Da er „Verantwortung für die Stabilität der Welt“ habe, sehe er sich genötigt, dies alles öffentlich mitzuteilen. Europa bleibe ohnehin nichts anderes übrig, den Islam irgendwann zu akzeptieren oder Krieg gegen die Moslems zu führen.“
    Muammar al-Gaddafi, Staatsoberhaupt von Libyen, Quelle: Focus
    „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“
    Bassam Tibi, Politikwissenschaftler, Quelle: Wikipedia
    „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“
    Bassam Tibi, Politikwissenschaftler, Quelle: FOCUS 29/2005

    http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=128:muslimische-zitate-bezueglich-deutschland&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61

  12. Es ist schon öfters vorgeschlagen worden und ich tue es nochmal:
    Können wir nicht hier auf PI NEWS ein Archiv einrichte mit lesenwerten Artikel, Grundinformationen und eben diesen anti-deutschen und pro-islamischen Äußerungen unserer sogenannten „Volksvertreter“? Statt des ewigen tagesaktuellen Themas, das sehr vom Niveau der Kommentare und des Verfassers abhängt, könnte man so sehr einfach auf einen Quellenschatz zurück greifen. Wie wäre es also damit?

  13. Einen Umbau der Gesellschaft nannte man es vor einigen Tagen im NDRInfo Radio. Was ist das für ein Umbau ohne Baugenehmigung? Ohne die Baupläne zu offenbaren, ohne den Bauunternehmer zu nennen. Diese Parteien sind verfault bis ins Mark.

  14. Ein schleichender Paradigmenwechsel.

    Wer heute prognostiziert, in 10 Jahren würde die türkische Republik Kreuzberg gefordert, wird von Gutmenschen belächelt.

    In 10 Jahren wird belächelt, wer diese Forderung nicht als berechtigt bzw. als für den Frieden in D unerlässlich akzeptiert.

    So läuft das sukzessive per Salamitaktik.

  15. @#9 lustigmitschluss (09. Jan 2011 16:00)
    Oh Gott, Frau Sarrazin ist autoritär zu den Kindern…!

  16. Marc Doll prognostiziert moslemische Territorialforderungen in europäischen Städten. Das geht mir schon lange im Kopf rum.

    Eine immer komplexere Parallelgesellschaft führt unweigerlich in der Zukunft zu Autonomieforderungen. Ich ahne bereits die nächste Teilung unseres Landes.

    Ein moslemischer Teilstaat dürfte einem Staat der Autochthonen feindselig gegenüberstehen. Ich höre bereits Geschützdonner. Und die Türkei eilt ihren Glaubensbrüdern zu Hilfe.

    Die Garantie dafür hat der große Effendi in der Köln-Arena bereits gegeben. Und die Zustimmung des dortigen Auditoriums war eindeutig.

    Die Kuschelpolitiker unsere Landes haben nur nicht zugehört.

    „Wird die Türkei ein Gottesstaat wie Iran ?“

    http://www.kybeline.com/2011/01/08/wir-die-turkei-ein-islamischer-gottesstaat-wie-iran/

    http://www.kybeline.com/

  17. Nachdem der politische Islam die Welt in das „Haus des Islam“ (Dar al-Islam) und die „Welt des Krieges” (Dar al-Harb) einteilt, bekommt jede territoriale Auseinandersetzung einen fundamentalen Charakter.

    Es wird Zeit, dass der Islam von uns durch das „Bab-al-mandab“ geschickt wird, das Tor der Tränen. Bummshallah

  18. @#20 Der_Zonk (09. Jan 2011 16:51)
    Es ist schon öfters vorgeschlagen worden und ich tue es nochmal:
    Können wir nicht hier auf PI NEWS ein Archiv einrichte mit lesenwerten Artikel, Grundinformationen und eben diesen anti-deutschen und pro-islamischen Äußerungen unserer sogenannten “Volksvertreter”?

    wie wärs eher damit in zukunft treffen und demos lang vorher dick und fett anzukündigen mit nicht mehr nur 10-20 hanseln so allein auf irgendwelchen demos abhängen ?!

  19. @ Scorpion
    @ der Zonk

    Geniale Ideen, beide. Gerade „Neuankömmlinge“ hier sollten, die Möglichkeit haben, Basiswissen in kurzer Zeit zu erlangen, ohne Tagelang Artikel und Kommentare lesen zu müssen, bvor sie über dan Faschislam informiert sind.

    So einen Unterpunkt im Sinne Islam Info im Schnellverfahren, aber ohne dass man PI verlassen muss. So ein kleineres Pop up Fenster mit Text mit paar Zitaten von Churchill, Hitler usw. die wir alle kennen und entsprechende Videos.

    Und frühe großflächige Demo Ankündigungen das wäre klasse, würde sich lohnen, wenn auch nur ne Verdopplung rau kommt.

    🙂

  20. Der Paradigmenwechsel muss von der Freiheit ausgehen und er WIRD von der Freiheit ausgehen, also unterstützen, gerade wird an Landesverbänden gearbeitet, also aktiv werden.

    Derzeit bekommt Israel wieder richtig Dickes…..

    Seit 1. Januar: Elf Raketen und Mörsergranaten
    bis Freitag, 7. Januar 2011 | von ih Redaktion:

    Beschuss durch elf Raketen und Mörsergranaten in der vergangenen Woche Wie das Militär berichtet, wurden aus dem Gazastreifen in der ersten Woche des Jahres mehr als zehn Raketen und Mörsergranaten abgefeuert. Sie trafen Ortschaften im westlichen Negev. Am 1. Januar schlug eine Rakete auf dem Gebiet des Shaar Hanegev mit 6.500 Einwohnern ein. Am 2. Januar schlug eine Rakete im Gebiet des Eshkol-Regionalrates mit etwa 10.000 Einwohnern ein, und am 4. Januar schlug am Strand von Aschkelon mit 13.000 Einwohnern eine Rakete ein. Allein sieben Mörsergranaten wurden am 5. Januar auf den Eshkol-Regionalrat abgeschossen. Gestern ging eine Rakete im Sdot Negev Regionalratsgebiet nieder, in dem ca. 8.000 Menschen leben.

    Und das Wochenende ging es weiter:
    Cronologie der Gewalt:

    http://aro1.com/terror-aus-gasa-fordert-weitere-opfer-zusammenfassung-und-aussicht/

  21. #5 chevron08 (09. Jan 2011 15:42)

    Meine Meinung zu dem Buch?

    So einfach kann die Welt auf geduldigem Papier stehen, da wird nicht recherchiert was noch von der Weimarer Republik stammt, was einzelne Politiker, die eher vom 68-er Rausch weichgespült sind der den Deutschen ja nun wirklich nicht von den Siegermächten verordnet war zu verdanken ist. Wenn ich schon höre Morgenthauplan ect. dann gruselt es mich.

    Mann, die USA hat Deutschland die Demokratie AUFZWINGEN müssen, da hätte si nicht erst 65 Jahre warten brauchen, verschont uns doch bitte mit solchen Weltfinanzjudentums Gedönse.

    Der Autor hat zwar klar erkannt, dass Deutschland wirtschaftlich abgerutscht ist, aber statt sich die wirklichen Hintergründe wie starke Gewerkschaften,größenwahnsinnige Manager die auf Festgeldbasiss angestellt sind usw. zu recherieren lieber auf plakative Lösungen mit Halbwahrheitsgehalt heranzitiert.

    Das Buch beleuchtet die falschen Hintergründe und nicht wie z.b das festhalten am Beamtentum und des aufgeblähten Staatsapperates, den teueren Krankenkassensystemen usw. die alle selbsteingeführt und hausgemacht sind. Damit haben die Siegermächte nichts zu tun; DAS EINZIG PROBLEMATISCHE AN DEM Buch ist nur das er unter dem Strich auf das richtige Ergebniss kommt, auch wenn er falsche Summanden einsetzt.

  22. Landnahme: Pierre Vogel erklärte einen Marktplatz in Mönchengladbach zu islamischem Territorium. Die Geographie des Islam kennt nur „meins“ und „deins“ und hat nur ein Ziel: Alles meins!

  23. Der Hinweis auf Berlin in den Interview war wichtig. Wird Jerusalem geteilt, wird auch Berlin wieder geteilt.

  24. Und noch mehr Beschuss im Süden, diesmal keine Qassam, sondern Mörsergranaten. Drei thailändische Arbeiter sind verletzt – zwei leicht, einer schwer. Die armen Arbeiter – in einem fremden Land zu mageren Löhnen hart arbeiten, und dann noch Opfer eines Konflikts werden, der sie nichts angeht. Sie tun mir leid, und ich hoffe, sie erholen sich schnell. Die Eskalation im Süden hält jedefalls an.

    http://rungholt.wordpress.com/2011/01/08/und-wieder-beschus-im-suden/

  25. @ froschy
    @ Scorpion
    @ der Zonk

    Es reicht ja nicht mal für brauchbare Aufkleber, mit denen man die Gegend verzieren könnte.

    🙁 🙁

  26. Und wieder weiß ich darauf hin wir haben ja erst angefangen!

    So ca. 2004. Und ich bin seit 2007 bei PI seitdem habn sich die Besucherzahlen bis zu verdreifacht.

    Und was für einen Wirbel machte EIN Sarrazin Buch.

    Das Wichtigste ist 80% der europäischen Bevölkerungen sind gegen Islam!

    Die Bürger Frankreichs hatten am Anfang noch schlechtere Karten als wir, denn sie waren zumeist ungebildet. So gut wie nicht vernetzt im Vergleich zu heute und hatten schon mal, im monarchistischen Frankreich überhaupt keine Waffen.

    🙂

  27. Wir haben eine sehr interessante Periode in
    Deutschland durchzumachen.
    Ich vergleiche diese Zeit gerne mit der Zeit
    in der Martin Luther gelebt hat. Auch er hat
    Thesen an die Kirchentür geschlagen.
    Irgendwann wird jeder Deutsche sehen, das dies
    mit den Eindringlingen nichts wird.

  28. @ Feuersturm

    Danke das passt heute sinds F.L.Y.E.R (MohamettBrötchen möge mir verzeihen ;-)die man fliegen lässt.

    Aber das mit den Thesen an der Kirchentür das bring mich auf ne Idee 🙂

  29. „… analysierte die Situation vor Ort und prognostiziert ähnliche Territorialforderungen, wie sie die sogenannten „Palästinenser“ an Israel stellen, in Zukunft für europäische Großstädte wie beispielsweise Berlin …“

    Dieser Vergleich hinkt aber mächtig. Er ist falsch.

    Wir wollen doch mal schön bei der Wahrheit bleiben.
    Es war einmal Palästina, da wohnten die Palästinenser (unter osmanischer, dann britischer Herrschaft)
    Im Zuge der zionistischen Besiedelung sind mehr und mehr Juden nach Palästina gekommen.
    Als die Einwände der Palästinenser nichts nützten und sie sich gewaltsam wehrten, antworteten die Juden mit Gewalt. Die Juden waren stärker, spätestens seit 1945 überlegen. Die britische Kolonialverwaltung wurde verjagt. Anschließende in mehreren Wellen die Palästinenser vertrieben.
    Das ist nun einmal die Ausgangslage.

    Hätte dieser ehemalige CDU-Sicherheitsexperte etwas mehr Mut, müßte er nicht die palästinensische Rückforderung, sonden die ursächliche jüdische Landnahme in Palästina mit der islamischen Landnahme in Europa vergleichen.

    Aber er kriecht vor Israel, weil er sich dadurch gute Presse/ Unterstützung usw. für seinen politischen Kampf ion der BRD verspricht.

    Bisher haben Israels Ableger in der BRD für Masseneinwanderung und Völkervermischung getrommelt. Woher dieser Meinungsumschwung?
    Und welches Interesse sollte Israel plötzlich daran haben, das Abendland vor dem Islam zu retten?

  30. Man hat hingenommen, dass arabische und andere muslimische Staaten für sich ein Privileg beanspruchten, das man keinem europäischen Land je einräumen würde: die „Judenreinheit“ ihrer „Staatsgebiete“.

    Indem man ihnen die „Judenreinheit“ zugestand, wurden sie zur Austreibung der Christen, zur „Säuberung“ ihrer Länder von Andersgläubigen geradezu ermutigt. Bis heute fördert die Europäische Union einen „Friedensprozess zwischen Israel und den Palarabern“, der die „Räumung“ der jüdischen Siedlungen und die Deportation der in den „Palästinensergebieten“ lebenden Juden als conditio sine qua non voraussetzt.

    Folgerichtige Konsequenz eines solchen „Friedens“ ist – wie das Schicksal der palarabischen Christen seit dem Oslo-Abkommen zeigt – die Vertreibung der eingesessenen christlichen Bevölkerungen aus den der „Autonomiebehörde“ übergebenen Gebieten.

    http://heplev.wordpress.com/

  31. #38 Zahal (09. Jan 2011 20:02)

    Dazu mein obligates Rechtsgutachten:

    Das Völkerrecht erlaubt die Annexion der von Israel eroberten und derzeit (rechtmäßig) bloß „besetzten“ Gebiete.

    Die Golanhöhen hat Israel schon vor Jahrzehnten annektiert. Danach kräht kein Hahn mehr.

    Weswegen Israel bei Judäa und Samaria („Westbank“) zögert, völlig legal endlich klare Verhältnisse zu schaffen, statt dessen lieber Zäune zieht und Jerusalem und die Siedler in einem zweifelhaften rechtlichen Status beläßt, ist mir völlig unverständlich.

    Vertreibungen sind völkerrechtlich allerdings nicht erlaubt und seitens Israels auch nie erfolgt. Vielleicht ist das der Grund….

    Vielleicht sind es aber auch bloß Israels Linke, ihre Feminazissen und Gendermännchen, die dies Land immer wieder unnötigen, im Grunde verantwortungslosen Risiken aussetzen. Naja. Mit Appeasement hat man es ja schon bei Hitler so herrlich weit gebracht.

  32. Was Herr Doll beschreibt, ist eigentlich die einzig logische Folge der mohammedanischen Zuwanderung.
    Mohammedaner lehnen menschengemachte und nichtmohammedanische Gesetze und Regeln ab.
    Sie folgen dem Koran und unterwefen sich damit automatisch und freiwillig der Scharia.

    Die Geschichte im Altertum sowie der Neuzeit lehrt uns doch, wie das mit der Islamisierung von nichtmohammedanischen Ländern abläuft.

    Mohammedaner kommen, grenzen sich selbst ab, bilden Ghettps und Parallelgesellschaften und vermehren sich stark.
    Dann folgen Forderungen nach Zugeständnissen, mehr islamischen Vorrechten und mehr islamischer Lebensweise.
    Wem von den Einheimischen das nicht passt, der verlässt diese mohammedanische Enklave, wird entweder von der Lebensweise der Mohammedaner oder später mit mit mohammedanischer Gewalt aus seiner Heimat vertrieben, welche dann zum ethnisch gesäuberten, mohammedanischen Gebiet wird.

    Libanon, Kosovo und auch „Palästina“ sind die besten Anschauungsmodelle:
    Einwandern, integration verweigern, vermehren, mohammedanische Infrastrukturen schaffen, Gewalt gegen Einheimische ausüben, sie vertreiben und fleissig fordern, fordern, fordern…

    Aber von „Schleichend“ kann nicht mehr die Rede sein.
    Wieviele Mohammedanerviertel gibt es denn schon in Deutschland, wo die Mohammedaner die Herren spielen, Einheimische vertreiben, sich der Polizei widersetzen und von „ihrem Gebiet“ sprechen??

  33. #36 Oberfelder (09. Jan 2011 20:00)
    Dieser Vergleich hinkt aber mächtig. Er ist falsch. Wir wollen doch mal schön bei der Wahrheit bleiben.

    Ja, das sollten wir tatsächlich und schon fängt es an – die Wahrheit – aber nicht IHRE. Zugute halte ich Ihnen, daß Sie anscheinend neu hier sind und sich mit Israel noch nicht so richtig befasst haben.

    Es war einmal Palästina, da wohnten die Palästinenser (unter osmanischer, dann britischer Herrschaft)

    Es gab VOR 1964 keinen Ausdruck für Araber als Palästinenser, das ist ein Kunstwort von Arafat, mit dem er ein arabisches „Urvolk“ schaffen wollte – es haben auch immer JUDEN dort gelebt – Sie sollten sich mit Geschichte befassen und nicht der „Wahrheitsfindung“ der Medien. Hier steht nachweisbare Geschichte.

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

    /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13:

    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“

    Im Zuge der zionistischen Besiedelung sind mehr und mehr Juden nach Palästina gekommen.

    Warum schreiben Sie zionistisch und nicht jüdisch? Es kamen gleichzeitig mit den Juden auch die Araber ins Land.

    Als die Einwände der Palästinenser nichts nützten und sie sich gewaltsam wehrten, antworteten die Juden mit Gewalt.

    Nächste Lüge, Pogrome an Juden gab es IMMER schon, auch VOR der Einwanderung nach 1882.

    In Safed lebt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die größte jüdische Gemeinde Palästinas, sie umfaßt etwa 2000 Juden. Vom 15. Juni bis 17. Juli 1834 findet dort ein Massaker unter den Juden statt, das vergessene Pogrom von Safed. Der Gouverneur der Stadt duldet und unterstützt Vergewaltigungen, Morde und Plünderungen jüdischen Eigentums, darunter die Verwüstung von Synagogen und die Zerstörung von Torah-Rollen, als nix mit wehren, sondern Judenhass im Koran festgeschrieben.

    http://www.eussner.net/artikel_2006-09-08_01-09-41.html

    Die Juden waren stärker, spätestens seit 1945 überlegen. Die britische Kolonialverwaltung wurde verjagt. Anschließende in mehreren Wellen die Palästinenser vertrieben.
    Das ist nun einmal die Ausgangslage.

    Nein, das ist NICHT die Ausgangslage, also so 700 000 Juden waren stärker als ALLE arabischen Nachbarn? Denn die haben Israel angegriffen und wollten sie ins Meer treiben. Die bitische Verwaltung wurde vertrieben, ja wo nehmen sie denn ihre Kenntisse her? Die Briten haben dem Völkerrecht gemäss den Juden das Land übergeben und sich zurückgezogen.

    Hätte dieser ehemalige CDU-Sicherheitsexperte etwas mehr Mut, müßte er nicht die palästinensische Rückforderung, sonden die ursächliche jüdische Landnahme in Palästina mit der islamischen Landnahme in Europa vergleichen.

    Gott sei Dank hat Herr Doll mehr Ahnung von den Zusammenhängen als Sie. Und ja, es gehört Mut dazu, gegen die allgemeinen Mainstreamlügen anzugehen.

    Aber er kriecht vor Israel, weil er sich dadurch gute Presse/ Unterstützung usw. für seinen politischen Kampf ion der BRD verspricht.

    WOW, jetzt aber, ich denke, wenn er sich der allgemeinen antiisraelischen Stellungnahme anpassen würde, hätte die Partei die Freiheit sicherlich mehr Zuläufe und zwar vom der ganz rechten Ecke.

    Bisher haben Israels Ableger in der BRD für Masseneinwanderung und Völkervermischung getrommelt. Woher dieser Meinungsumschwung?

    Ja? Diese Bemerkung zeigt, daß sie entweder die Zusammenhänge nicht erkennen oder zumindest antisemtisch denken, denn seit wann sind deutsche, linke Juden Ableger Israels? Was haben deutsche Juden, ausser daß Israel ein Zufluchtsort sein kann, wenn hier wieder einmal die Post abgeht, mit Israel zu tun?

    Und welches Interesse sollte Israel plötzlich daran haben, das Abendland vor dem Islam zu retten?

    Zu Ihrer Kenntniss, Israel warnt schon lange, nur die Europäer und mit Ihnen seine Politiker wollten und wollen heute noch nicht hören, weil sie sich dem ÖL unterworfen haben.

    Auch dafür gibt es Beweise genug.

  34. #36 Oberfelder (09. Jan 2011 20:00)

    Wir wollen doch mal schön bei der Wahrheit bleiben.
    Es war einmal Palästina, da wohnten die Palästinenser (unter osmanischer, dann britischer Herrschaft)
    Im Zuge der zionistischen Besiedelung sind mehr und mehr Juden nach Palästina gekommen.

    Mit „es war einmal…“ beginnen bekanntermaßen alle Märchen. Mit Wahrheit hat das nichts zu tun, so daß ich fürchte, daß Sie da wohl einiges durcheinander bringen. Zunächst wurden die im britischen Mandatsgebiet, nachdem die vordem osmanisch eroberten Territorien legitim – als sog. „Kronland“ – an England gefallen waren, ansässigen Juden (auch im Paß) als „Palästinenser“ bezeichnet, die Araber wollten mit der Bezeichnung ursprünglich nichts zu tun haben, eben weil sie sie an die Juden erinnerte. „Palästina“ geht auf die Römer zurück, die das Land so genannt haben, und hat zunächst einmal überhaupt nichts mit den Arabern zu tun. Vor der jüdischen Besiedelung war das Land, das nichtsdestotrotz zu teils horrenden Summen aufgekauft wurde (Rothschild, Nationalfonds) verfallen und dünn besiedelt. Die Freigabe des Landes an die Juden geht auf die Balfour-Deklaration und somit auf gültiges Völkerbundsmandat zurück. Die Araber sind erst dazu gekommen, als sich ihnen Infrastruktur und Einkommen boten, die die Juden geschaffen haben. Die Mär vom angeblich „arabischen Land“ und gleichnamigen „Volk“ namens „Palästina“ geht auf Arafat zurück, der in den 1970er Jahren erkannt hatte, daß sich die Schaffung dieses Mythos vortrefflich gegen die Juden nutzen ließ. Schön bei der Wahrheit bleiben…

  35. #40 xRatio (09. Jan 2011 20:09)
    Dazu mein obligates Rechtsgutachten:

    Das Völkerrecht erlaubt die Annexion der von Israel eroberten und derzeit (rechtmäßig) bloß “besetzten” Gebiete.

    Die Golanhöhen hat Israel schon vor Jahrzehnten annektiert. Danach kräht kein Hahn mehr.

    Stimmt, es handelt sich ja auch um umstrittene Gebiete, schon die Formulierung der „Besetzung“ ist äusserst fragwürdig. Zumal das Völkerrecht und auch die UNO den Juden das Land zugesprochen hat, den Arabern aber KEINE politischen Rechte. Trotzdem wäre es auf Dauer auch keine Lösung, allein wegen des Geburtndjihads.

    Weswegen Israel bei Judäa und Samaria (“Westbank”) zögert, völlig legal endlich klare Verhältnisse zu schaffen, statt dessen lieber Zäune zieht und Jerusalem und die Siedler in einem zweifelhaften rechtlichen Status beläßt, ist mir völlig unverständlich.

    Weil es von der Welt erpresst wurde und immer noch wird, und leider, leider allzu lange die „linke“ das Sagen hatte und man glaubte, man könnte Land für Frieden abgeben, sozusagen als Faustpfand.

    Vertreibungen sind völkerrechtlich allerdings nicht erlaubt und seitens Israels auch nie erfolgt. Vielleicht ist das der Grund….

    Wenn es nach mir gehen würde, würde man einen Bevölkerungsaustausch wie dem Vertrag von Lausanne für die Griechen und Türken zugrunde liegt, vornehmen, das ginge sogar ganz human, ist aber politisch nicht gewollt.

    Vielleicht sind es aber auch bloß Israels Linke, ihre Feminazissen und Gendermännchen, die dies Land immer wieder unnötigen, im Grunde verantwortungslosen Risiken aussetzen. Naja. Mit Appeasement hat man es ja schon bei Hitler so herrlich weit gebracht.

    Dies ist tatsächlich eines der größten Probleme – dazu zählen aber auch die sogenannten Alibijuden wie Langer, Grosser, die „neuen Historiker“ und alle anderen selbsthassenden Juden und natürlich die weltweite Deligitimierung, Dämonisierung und Destabilisierung.

    Israel hat heute genau die Regierung, die es braucht, leider aber von den Europäern und jetzt selbst von dem linken Obama angefeindet wird……

  36. und soeben hat schwesterwelle im namen des steuerviehvolkes deutschland , dem käsigen karsei ein paar milliönchen (13)schulden erlassen . arbeit macht frei . prost .

  37. #36 Feuersturm

    das mit den thesen an kirchentüren wäre eine klasse idee. alle gleich “ unterschrieben“ mit „Martin luther“. es müssten sich doch 95 thesen gegen die islamisierung deutschlands finden.

    jedenfalls müssten sich kirchenleute zum thema äußern und ich meine, ihr kriechen vor dem islam wird dann noch öffentlicher.

  38. @#45 Zahal (09. Jan 2011 20:55)

    Ich verstehe auch Moshe Dayan nicht, der nach 1967 plötzlich zum Guti-Guti mutierte, obwohl die Arbaber/Moslems entsprechend eigener Praxis nichts anderes als ihren Rauswurf erwarteten, quasi alle auf gepackten Koffern saßen.

    Diejenigen die bereits vor dem Krieg freiwillig abgehauen waren, hat man sogar wieder reingelassen. War auch nicht nötig.

    Appeasement rächt sich halt immer, insbesondere gegenüber Moslems, die das als Schwäche ansehen, nicht dankbar sind, sondern immer dreister und frecher werden.

  39. #6 Feniks (09. Jan 2011 15:49)

    Die Polizisten würden wenn sie dürften, aber Fakt ist das sie keine Wahl haben.

    Kennt ihr den Vorfall mit der Amokläuferin die erschoßen wurde? Währe sie eine Muslimin hätten alle Polizisten die daran beteiligt waren ihren Job verloren. Wegen Rassismus, übertriebener Gewalt und des überschnellen Handelns.
    Die Polizei darf nicht so Handeln wie sie es gern würde.
    Und bis zur Parisphase dauerts auch nicht mehr lang, die Parisphase bedeutet im Klartext:
    Ein Polizist wird von 5 schwarzen Moslems eingekreist, er warnt, er gibt Warnschüße ab, die Moslems kommen näher, bewaffnet mit Basballschläger, Gasgranaten, Messer, Schreckschußpistole und Tränengas. Beleidigungen rassistischer Natur nehmen kein Ende, gegen den Polizisten. Er schießt auf den Fuß eines der Angreifer, sie flüchten. Der Verletzte erstattet Anzeige, der Polizist wird suspendiert, und muss ich des Rassismus beschuldigen lassen, übertriebene Gewalt.

    ……
    hm…. nein nicht die rassistischen Schwarzen müssen sich Verantworten sondern der Multikulturell eingestelle Polizist, hätte er sich abmurksen lassen, hätter er auch falsch gehandelt. Sowas sitzt bei Polizisten tief, die trauen sich nichts mehr. Wie denn auch bei so bescheuerten Europäer.

    Deutschland ist von solchen Zenarios nur einen Wimpernschlag entfernt. Schon heute sind die Miris aus Bremen in wirklichkeit die Opfer. Wir die Rassisten und die übervorteilten Bewohner sind schuld daran das sie zu dem wurden was sie heute sind.

  40. #52 xRatio (09. Jan 2011 21:35)
    Ich verstehe auch Moshe Dayan nicht, der nach 1967 plötzlich zum Guti-Guti mutierte, obwohl die Arbaber/Moslems entsprechend eigener Praxis nichts anderes als ihren Rauswurf erwarteten, quasi alle auf gepackten Koffern saßen.

    Die Konsequenzen waren nicht sofort sichtbar, man wollte den Krieg ja gar nicht und die Gebietszuwächse waren rein dem Krieg entsprungen, und während man auf Jerusalem nicht mehr verzichten wollte, waren alle anderen Optionen anfangs offen zur Diskussion gestellt, nur gab es keinen Partner, mit dem man hätte verhandeln können. Man dachte, die Gebiete im Austausch mit entgültigem Frieden zu erreichen, das nur zu den imperialistischen Ansprüchen und seiner Gier nach „arabischem Land“. Es war, wie man heute leider, sieht ein Trugschluss.

    Und damals hat man gedacht, wenn man Ihnen Gutes tut, daß sich die Feindschaft legen würde, sozusagen eine gute Besatzung, man eröffnete Schulen, das Gesundheitswesen wurde für alle zugänglich, am besten kann man dies nachlesen:

    Obwohl links stehend, schreibt er recht objektiv: Yaacov Lozowick – Israel Existenzkampf – eine moralische Verteidigung seiner Kriege.

    Diejenigen die bereits vor dem Krieg freiwillig abgehauen waren, hat man sogar wieder reingelassen. War auch nicht nötig.

    Aus heutiger Sicht sicherlich nachvollziehbar, aber man übersieht immer wieder die Menschlichkeit im Judentum, das ist so und wird sich trotz Dämonisierung nicht ändern.

    Appeasement rächt sich halt immer, insbesondere gegenüber Moslems, die das als Schwäche ansehen, nicht dankbar sind, sondern immer dreister und frecher werden.

    Heute weiss man das, und heute ist es zu spät, wie gesagt, es wird erst Frieden geben, wenn die arabischen Länder Israel als jüdischen Staat anerkennen werden, solange sie die Existenz nicht akzeptieren, wird auch ein souveränes „Palästina“ den Konflikt nicht lösen, sondern es wird lediglich ein weiterer feindlicher Staat an seiner Seite existieren, von wo aus zudem noch die meisten israelischen Städte mit Raketen und Granaten beschossen werden können, Herr Doll und alle anderen haben dies sehr wohl verstanden.

    Würden die Araber aber das Existenzrecht Israels anerkennen, würde man auch sicherlich den Palarabern die Souveränität nicht verweigern.

  41. #45 Zahal (09. Jan 2011 20:38)
    #46 Tom62 (09. Jan 2011 20:40)

    Mal aus der Reserve gelockt!
    Ich kenne alle diese Argumentationen. Auch die Geschichte des Judentums einschließlich Israels gut genug, um eins und ein zusammnezählen zu können.
    Ich könnte jetzt Ihrer Logik zu Israels Staatsgründung entsprechend den Talmud zitieren, (von den Gütern und der Wüste und den Ungläubigen), ich weiß aber nicht, ob der § 130 dieses mir verbietet; wegen Talmud-zitierens ergingen schon viele Strafbescheide. Ich weiß nicht, wie weit bei PI die PC greift und bringe das Zitat lieber nicht.

    Entgegen Ihren Behauptungen brachte ich in meinem Beitrag gar nichts durcheinander. Zu Ihrer Belehrung hier Ihr erster Fehler:
    „… die vordem osmanisch eroberten Territorien legitim – als sog. “Kronland” – an England gefallen …“
    Nein, nicht als Kronland, sondern als Mandatsgebiet an den Völkerbund, verwaltet von England (Syrien unter franz. Verwaltung usw.)

    Noch eine Fehler gefällig?
    Ich frage, wie ist es mit jeweils (1917) geltendem Völkerrecht vereinbar, daß die britische Außenpolitik (Lord Balfour) einem anderen Volk (Juden) einen Teil eines anderen Staates verspricht, Palästina war Bestandteil des Staates Osmanischen Reich? Kann ja wohl nicht sein. Das wäre, als wenn heute die USA (oder der Publizist Henryk M. Broder) Schleswig-Holstein den Juden versprächen.
    Sa mag diese Balfoer-Deklaration verabschiedet worden sein, sie stellt aber keine völkerrechtliche Grundlage dar. Was Sie meinen, ist die entsprechende UNO-Resolution.

    Damit Sie nur merken, daß auch andere Leute Bücher lesen!
    Ich darfich Ihnen für das erste empfehlen:
    A. Hourrani „Geschichte der Araber“ sowie
    F. R. Nicosia „Hitler und der Zionismus“.

    Nun könnte ich Ihrer beiden Beiträge rezensieren, auch die „Agenten“, aber das haben Sie ja schon selbst beantwortet (mit „Post abgeht“).
    Lassen wir die Details. Die Leitlinien beschreiben PI als „pro-israelisch“. Damit verbietet sich Israel-Kritik quasi von selbst.

    Zitat #45 Zahal (09. Jan 2011 20:38)
    „Ja? Diese Bemerkung zeigt, daß sie entweder die Zusammenhänge nicht erkennen oder zumindest antisemtisch denken, denn seit wann sind deutsche, linke Juden Ableger Israels? Was haben deutsche Juden, ausser daß Israel ein Zufluchtsort sein kann, wenn hier wieder einmal die Post abgeht, mit Israel zu tun?“

    Verstehe!. Entweder versteht einer die reine Lehre nicht, dann ist er ein Dummerchen.
    Oder er will nicht verstehen, dann ist er ein Anti-Semit. Alles klar.
    Mag Israel der Nabel Ihrer Welt bleiben.

    Ich stelle fest, uns trennt vieles! Übereinstimmung besteht nur hinsichtlich der Ablehnung des Islamisierung Europas.
    Ich respektiere die Sitten und Gebräuche anderer Volker. In ihren Ländern!

  42. #56 Oberfelder (09. Jan 2011 22:34)
    #45 Zahal (09. Jan 2011 20:38)
    #46 Tom62 (09. Jan 2011 20:40)

    Mal aus der Reserve gelockt!
    Ich kenne alle diese Argumentationen. Auch die Geschichte des Judentums einschließlich Israels gut genug, um eins und ein zusammnezählen zu können.

    Nein, sie zählen eben nicht eins und eins zusammen, das erklärt der nächste Satz genauestens.

    Ich könnte jetzt Ihrer Logik zu Israels Staatsgründung entsprechend den Talmud zitieren, (von den Gütern und der Wüste und den Ungläubigen), ich weiß aber nicht, ob der § 130 dieses mir verbietet; wegen Talmud-zitierens ergingen schon viele Strafbescheide.

    Ja, es erfüllt den § 130 zumal es sich um Fälschungen handelt, auf den Rest ihres Beitrags werde ich nicht mehr eingehen, Antisemiten und ja, das sind Sie, sogar überzeugter, wenn sie das Wissen haben und trotzdem so argumentieren.

    Ein gewisser „Fred Molnar“ belästigt in redundanten Zeitabständen die Leser diverser Foren mit gar erschröcklichen Zitaten aus dem Talmud und rät den seiner Zitate Überdrüssigen, selbst mal einen „… Blick in die erste unzensierte Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt…“ zu werfen, um sich vom „volksverhetzenden“ Inhalt dieser Schrift zu überzeugen.

    Er verkündet: „Alle zitierten Passagen finden Sie hier: Der Babylonische Talmud, erste zensurfreie Übertragung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, 9.554 Seiten, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36 …“

    Also vergleichen wir mal.

    Molnars Zitat 1:
    Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54b)

    In der von „Fred Molnar“ genannten Ausgabe von Lazarus Goldschmidts Talmudübersetzung gibt es keinen Traktat „Choschen hamischpath“. „Choschen haMischpath“, richtig geschrieben, ist einer von vier Teilen des Schulchan Aruch, des „Gedeckten Tischs“, einer Gesetzessammlung.

    In der Talmud- Übersetzung von Goldschmidt gibt es an genannter Stelle im Traktat Baba Bathra auch keinen Hinweis auf den Schulchan Aruch.

    Die Quellenangabe „Choschen Hamischpath“ mit den Nummern 156 und 271, wie von „Molnar“ zitiert, ist jedoch in folgendem Buch, genau wie von „Molnar“ zitiert, enthalten: „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, geschrieben von dem ungarischen Antisemiten Baron A. Luzsenszky, herausgegeben in Budapest 1931. „Fred Molnar“ verwendete ein Zitat des 5. Heftes, S. 23, 2. Absatz von unten.

    Molnars Zitat Nr. 2:
    „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)“

    Das Zitat ist im von „Fred Molnar“ angegebenen Traktat Baba Qamma, Fol 113b der Talmud-Übersetzung von Lazarus Goldschmidt, überhaupt nicht enthalten. Nachprüfbar in Band 7, Seiten 391-396, Traktat Baba Qamma, Fol. 113a und b.

    Molnars Zitat Nr. 3:
    „Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): „Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61a)“

    Dieses Zitat ist in Goldschmidts Übersetzung bei Baba Mezia, Fol. 61a nicht enthalten. Der gesamte Traktat Baba Mezia (bei Goldschmidt übrigens „Mecia“ geschrieben) ist in Band 7, S. 643-645 nachzulesen und umfasst 433 Seiten.

    „Fred Molnar“ hat hier incl. der Schreibweise „Baba Mezia“ nahezu wörtlich übernommen aus „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Br. A. Luzsenszky, Budapest 1931, 5. Heft, S. 10, 3. Absatz von oben. L. hat im übrigen genau dieselbe (falsche) Stelle im Talmud angegeben.

    Übrigens gab es Juden hier in Europa, da dachte man noch gar nicht an TEUTSCHE, so 200 bis 300 n.u.Z.

  43. #54 Zahal (09. Jan 2011 22:18)

    Israel ist mir einfach zu defensiv und versöhnlich eingestellt. Das klügste Volk der Welt läßt sich von einer steinzeitlichen Barbarenhorde an der Nase rumführen. Aber als Europäer hat man gut reden. 😉

    Was den Palistaat angeht: der existiert doch längst. Diplomatische „Anerkennungen“ oder „Beziehungen“ sind dazu nicht erforderlich.

    Die Diskussion erinnert mich an die ewig „sogenannte DDR“ bis Kiesinger die völkerrechtlichen Merkmale eines Staates aufzählte:

    Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt.

    Diese drei Merkmale sind auch bei den Palis gegeben. Also ist das sehr wohl ein, wenngleich chaotischer und verbrecherischer Staat.

    Shalom!

  44. Hier kommt schon die nächste Medienlüge…..

    Die Kommunistin Ashton wieder mal vorneweg: Empörung über Israels Abriss von Hotel in Ostjerusalem

    Israel (nicht Israel, sondern der Besitzer dieses Hotels) hat mit dem Abriss eines symbolträchtigen Hotels zugunsten eines Bauprojektes im arabischen Ostteil Jerusalems empörte Reaktionen ausgelöst.

    Richtigstellung: es gibt kein „arabisches Jerusalem“, hat es noch nie gegeben. Diese „arabische Jerusalem“ war vor 1948 das jüdische Viertel, indem über 58 Synagogen geschleift wurden, und aus denen die Bewohner von Jordanien vertrieben wurden.

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-die-stadt-jerusalem/

    Die Kommunistin EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton verurteilte den Abriss des „Shepherd“-Hotels mit scharfen Worten. Die Palaraber erklärten, die Abrissarbeiten hätten jede Chance auf Friedensverhandlungen mit Israel „ruiniert“.

    Na klar, nicht das sie Israel nicht anerkennen, der Abriss eines Hauses ist Schuld, das zudem noch einen Besitzer hat.

    Unter Polizeischutz brachen Bulldozer am Morgen Mauern des Nordtrakts des „Shepherd“-Hotels im Stadtteil Scheich Dscharrah (noch nicht einmal der Name ist richtig geschrieben) ab, um Platz für 20 WOW Luxusappartements für jüdische Siedler zu schaffen. Das von dem US-Millionär Irving Moskowitz finanzierte Bauprojekt (Nein, er ist der Besitzer) war im März genehmigt worden. Die Wohnungen sollen rund um einen Teil des Hotels errichtet werden, der erhalten bleiben soll. Das Hotel gehörte einst der Familie des Großmufti von Jerusalem, Amin el Hussein.

    http://beer7.wordpress.com/2009/11/07/ethnische-saeuberungen-in-jerusalem/

    „Ich verurteile entschieden die Zerstörung des Shepherd-Hotels an diesem Morgen und den geplanten Bau einer neuen illegalen Siedlung“, (20 Wohnungen sind also schon eine Siedlung) erklärte Ashton in Brüssel.

    Sie erinnerte daran, dass die Siedlungen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten nach internationalen Recht illegal seien. Sie „untergaben das Vertrauen zwischen den Parteien und sind ein Hindernis für den Frieden“.

    Sie hat zwar keine Ahnung, aber davon sehr viel, den Link reiche ich nach.

    Und ja, das durfte auch nicht fehlen: Der Sprecher der Palarabischen Autonomiebehörde, Nabil Abu Rudeina, erklärte, die Abrissarbeiten hätten „jede Chance ruiniert“, die Friedensverhandlungen mit Israel wieder aufzunehmen.

    Natürlich, Abbas hat sich ja gerade darum gerissen, Verhandlungen aufzunehmen, immer der gleiche Lügenbold.

  45. [….] Wir wollen doch mal schön bei der Wahrheit bleiben.
    Es war einmal Palästina, da wohnten die Palästinenser (unter osmanischer, dann britischer Herrschaft)
    Im Zuge der zionistischen Besiedelung sind mehr und mehr Juden nach Palästina gekommen. [….]

    @ (#38) Oberfelder (09. Jan 2011 20:00)

    Bißchen dünn diese Wahrheit, mit dem sogenannten Palästina usw..

    [….] Das erste Mal, dass palästinensische Araber von der UNO als „Volk“ anerkannt wurden, war nicht in den 1940-ern oder 1950-ern. Es war im Dezember 1969, sechs Monate nachdem Meir sich zu dem Thema geäußert hatte. In der Resolution 2628 der Vollversammlung nimmt sie Bezug auf das „Volk in Palästina“ – das erste Mal, dass dieser Begriff von der UNO benutzt wurde, um ausschließlich von den palästinensischen Arabern zu sprechen.

    Und das erste Mal, dass der Begriff (Palästinenser“ von der UNO in Bezug auf die palästinensischen Araber benutzt wurde, war ein Jahr später, in A/RES/2628 im November 1970. [….]

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1EoZ100630.html

    MfG

  46. Nachtrag zu „Lady Kommunistin Ashton:

    Formen juristischen Aberglaubens – es gibt Allgemeinplätze, die sich so durchgesetzt haben, dass sie schon als rechtlich gültig angenommen werden. So schwatzt z.B. Lady Ashton von „illegalen Siedlungen“, „Völkerrecht“ und der „internationalen Gemeinschaft“, ohne jegliche Ahnung zu haben.

    Wenn in diesem Zusammenhang auch noch behauptet wird, die so genannten Siedlungen wären illegal – gerne auch von Zeitgenossen, die bekunden, kein Mensch sei illegal, nur um ausgerechnet bei Jüdinnen und Juden einen Unterschied zu machen – so soll die Absurdität der Argumentation um den angeblich illegalen Charakter der Siedlungen im folgenden dargestellt werden.

    David M. Phillips brachte den Gedanken in Commentary nach Haus:

    „Angenommen, eine Gruppe palästinensischer Araber, die Bürger des Staates Israel sind, würde um die Erlaubnis bitten, im Westjordanland eine Siedlung zu errichten. Weiter angenommen, der Staat Israel würde diese Gemeinde auf von nichtisraelischen palästinensischen Arabern gekauftem oder staatlichem Grund ermöglichen, ohne dass es zu einem Verlust der israelischen Staatsangehörigkeit käme. Würde diese Siedlung Artikel 49(6) verletzen?“

    Gemeint ist Artikel 49 (6) der Vierten Genfer Konvention (1948) und der bestimmt, dass eine Besatzungsmacht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung nicht in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln darf; auch Artikel 49 (1) verbietet die „zwangsweise Einzel- oder Massenumsiedlungen“.

    Zwangsweise Umsiedlung seiner Bevölkerung in die besetzten Gebiete unterstellt niemand Israel im Ernst; was angebliche „Deportationen“ angeht, halluzinieren nur diejenigen davon, die sich vom „Juden unter den Staaten“ gerne so verfolgt wünschen würden, wie sie ihn selbst verfolgen, etwa Edith-„Ich bin deportiert worden“-Lutz.

    Wenn Menschen ihre sieben Sachen packen und sich in die jüdischen Berge begeben, wenn jeder Umzug bereits zur „Umsiedlung“ erklärt werden kann, vorausgesetzt, es handelt sich um Jüdinnen und Juden, ist dazu zu sagen, dass es offensichtlich nicht dasselbe ist, wenn zwei das Gleiche tun, denn wenn arabische Israelis in die PA-Gebiete ziehen, schert sich darum völlig zurecht kein Mensch.

    Angesichts der Tatsache, dass die Gründungen jüdischer Siedlungen oft genug der politischen Linie der Regierung in Jerusalem zuwiderliefen, kann von staatlich gelenkter „Umsiedlung“ jedenfalls keine Rede sein.

    Was den Sinn von Artikel 49 der Vierten Genfer Konvention angeht, sollten mit diesem Paragrafen Vorkehrungen geschaffen werden, dass die Methoden des deutschen Vernichtungskriegs in Zukunft unmöglich seien: Deportationen in Vernichtungslager unter dem Anschein von Umsiedlung oder die Vertreibungen während des Überfalls auf die Sowjetunion, die den Hungertod der Zivilbevölkerung bewirkten und NS-offiziell als „Umsiedlung“ schöngelogen wurden.

    Hierzu noch einmal David M. Phillips in Commentary, der im hier folgenden Zitat die Ausführungen von Julius Stone wiedergibt, der die Logik dieser sinnwidrigen Auslegung von Artikel 49 präzisiert:

    „Das hieße, als Konsequenz von Artikel 49(6), den Staat Israel in die Pflicht zu nehmen (notfalls mit Gewalt), dass diese Gebiete trotz ihrer jahrtausendealten Assoziation mit jüdischem Leben nun für immer judenrein [Im Original Deutsch – A.d.Ü.] zu sein haben. Die Ironie würde nun zur Absurdität werden, wenn man behauptet, dass Artikel 49(6), entworfen, um die Wiederholung Nazi-mäßiger Völkermordspolitik, die die von Nazis beherrschten Gebiete judenrein machte, nun bedeuten würde, dass die Westbank judenrein gemacht werden und so bleiben müsse, notfalls mit der Gewalt des Staates Israel gegen seine eigenen Bürger. Eine vernünftige Lesart sowie seine korrekte historische und funktionale Kontextualisierung schließen eine derartige tyrannische Lesart des Artikel 49(6) aus.“

    Soviel zu Form und Inhalt eines „Völkerrechts“, auf das die in der Person von Catherine Ashton vertretene EU-Außenpolitik sich beruft, wenn sie behauptet, die israelischen „Siedlungen“, die israelischen „Siedler“ oder eben die israelische „Siedlungspolitik“ wären die wesentlichen Hindernisse auf dem Weg zum Frieden.

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3854

  47. #58 xRatio (09. Jan 2011 23:24)
    Israel ist mir einfach zu defensiv und versöhnlich eingestellt. Das klügste Volk der Welt läßt sich von einer steinzeitlichen Barbarenhorde an der Nase rumführen. Aber als Europäer hat man gut reden.

    Nein, wenn es nur um diese Barbarenhorde gehen würde, wäre es einfacher, es geht darum, daß die Welt nicht mitspielt und das ist politisch so gewollt, Israel wird erpresst, obwohl ich mich frage, wann die Erpressung aufhören wird, wenn es kein Israel mehr geben wird, allen voran übrigens der Druck aus Deutschland, und das hat schon Geschmäckle….

    Was den Palistaat angeht: der existiert doch längst. Diplomatische “Anerkennungen” oder “Beziehungen” sind dazu nicht erforderlich.

    M. E. existiert er schon mit Jordanien…

    Die Diskussion erinnert mich an die ewig “sogenannte DDR” bis Kiesinger die völkerrechtlichen Merkmale eines Staates aufzählte:

    Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt.

    Diese drei Merkmale sind auch bei den Palis gegeben. Also ist das sehr wohl ein, wenngleich chaotischer und verbrecherischer Staat.

    Es reicht denen aber nicht, daß es ein Failing Staate ist, ist doch nicht nur den Juden bekannt, EU voran aber päppelt, erzieht sich die größten Hartz IV Empfängerstaat, den es jemals gegeben hat……

    Ich hoffe nur, daß die Islamisierung hier noch mehr Menschen aufwachen lässt, erst wenn hier die Vorstädte brennen werden und Europa in jedem Land sein eigenes GAZA haben wird, wird sich vielleicht etwas tun, warten wir ab.

    Auch Shalom!

  48. Nochmals zum Völkerrecht, allzu viele vergessen die wichtigsten Faktoren:

    Es war nie die Rede von einem dritten arabischen Staat (den es ja nach Räumung der jüdischen Siedlungen geben würde, also judenfrei nach Jordanien, Gaza jetzt auch Samaria und Judäa), sondern ganz klar wurde ausgesprochen: Das jüdische Recht auf Palästina wurde 1922 durch den Völkerbund bestätigt, als die 52 Mitgliedstaaten für das Palästina-Mandat stimmten, welches die Verwaltung des Gebietes an Großbritannien übertrug mit der Bestimmung „ein jüdisches Heimatland“ zu gründen. Die Mandats-Erklärung hat internationalen rechtlichen Status. Sie bestätigt das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land (Präambel). Sie verleit NUR den Juden politische Rechte zur Gründung eines nationalen Staates (Präambel; Art. 2). Nichtjüdischen Einwohnern werden Zivil- und Religionsrechte garantiert, es werden ihnen aber nicht die GLEICHEN politischen Rechte verliehen (Präambel; Art. 2).

    Die Erklärung bestimmt ferner, dass die jüdische Niederlassung im ganzen Lande von der Mandatsmacht (GB) gefördert werden soll; sie soll intensiv und auf allem Land, auch auf staatlichem Boden erfolgen, außer auf dem für öffentliche Zwecke benötigten (Artikel 6).
    Als staatlicher Boden galt der größte Teil Palästinas. Dabei handelte es sich um Gebiete, die niemandem privat gehörten (und automatisch von der Administration übernommen wurden, als die türkische Herrschaft aufhörte, weil die Türken von den Briten im 1. Weltkrieg besiegt wurden).

    Aber lassen wir das, gehen wir cronologisch weiter. Nachdem nun einmal ein Staat für die „Urbevölkerung“ geschaffen wurde und in den nachfolgenden Jahren ein gerade aus deutscher Verantwortung liegender jüdischen Einwanderung in Palästina (auch wieder ein Kunstwort, um die Heimat der Juden zu verungimpflichen) nicht aufzuhalten war, erklärte David Ben Gurion 1948 den unabhängigen Staat Israel, in dem auch den arabischen Minderheiten die gleichen Rechte zugestanden wurden, wie den Juden. An die darauffolgende Reaktion der Anrainerstaaten (alles ebenso künstliche Gebilde wie Jordanien, Libanon ect) müsste man sich noch erinnern können.

    Der Staat Israel wurde 1948 nach dem Völkerrecht gegründet. Israels arabische Nachbarn akzeptierten dies nicht und begannen einen illegalen Angriffskrieg, der den jüdischen Staat auslöschen sollte. Im Zuge dieses Krieges besetzen Jordanien und Ägypten widerrechtlich Samaria, Judäa, ein Teil Jerusalems und Gaza und verwalteten ihn bis 1967. Vor 1967 gab es NIEMALS auch nur einen Ansatz von irgendeiner arabischen Seite, die auf einen eigenen Staat bestanden hätte, die arabischen Bewohner dieses Landstriches sahen sich auch nicht als ein Volk, sondern immer als ein Teil der arabischen Anrainerstaaten, dazu gibt es Aussagen wie die Folgende:

    Ein hochrangiges Mitglied der Terrorgruppe Hamas (dringendst die Charta lesen), die jegliches Recht der Juden am Land verneint, hat öffentlich zugegeben, dass die Idee einer historischen „palästinensischen Nation“ eine reine Wunschvorstellung ist, ein Propagandainstrument derer, die sich gegen Israels Wiedergeburt auflehnen. In einem Interview mit der Zeitschrift „The Economist” sprach Hamas-Außenminister Mahmud Al – Zahar – drittwichtigster Anführer der Hamas – von dem Tag, an dem die moslemische Welt sich zu einer Art islamischer Konföderation oder islamischem Imperium vereinigen wird.

    Al – Zahar erklärte, dass ein solcher Zusammenschluss kein Problem für palästinensische Araber bedeuten würde, die so energisch für ihre Unabhängigkeit gekämpft haben, da sie noch „nie in der Geschichte ein unabhängiger Staat waren. Wir waren Teil eines arabischen Staates und eines islamischen Staates.“ Obwohl ein solches Zugeständnis den Ansprüchen der nationalistischen Araber auf das Gebiet westlich des Jordan-Flusses jede Grundlage entzieht, sind sogar viele Israelis und westliche Friedensvermittler der Meinung, dass Israel nicht auf unbestimmte Zeit über eine große und feindselige arabische Bevölkerung herrschen kann. Die Schaffung eines weiteren arabischen Staates (und somit einer weiteren Verringerung eines jüdischen Staates) scheint die am ehesten realisierbare Lösung des Problems zu sein.

    Dennoch gründet die Realisierbarkeit einer solchen Lösung auf der Annahme, dass ein solches „Palästina“ eine freie, offene und demokratische Nation im westlichen Sinne des Wortes sein würde, ohne eine Gefahr für Israel darzustellen. Die Palästinenser neigen jedoch offenbar immer mehr der islamisch-religiösen Richtung zu. Al – Zahar zählt zu denen, die davon träumen, das irgendwann einmal ein Panmuslimischer Staat entsteht.

    Nun gut, nach dem Sechstagekrieg 1967 holten sich die Juden eigentlich nur das zurück, was Ihnen vorher gestohlen wurde, also von einer Besetzung kann da wohl nicht die Rede sein, leider beginnt von diesem Tag an die mediale Geschichtsverfälschung und Israel wurde als „Besatzungsmacht“ über diese Landstriche weltweit in den Medien verurteilt, leider tut eine über 40 Jahre Gehirnwäsche seine Wirkung, zumal sich die Wenigsten um den Begriff Ursache und Wirkung bemühten.

    Die JÜDISCHEN „SIEDLUNGEN“ SIND LEGAL
    In den verbliebenen 20% Palästinas, einschließlich Gaza (heute judenfrei), dem „Westjordanland“ (besteht die EU und andere auf judenfrei) und einem Teil der Golanhöhen (will Syrien zurück, ohne dem keinen Frieden ihrerseits), sind die jüdischen Siedlungsrechte nie begrenzt, enthoben, annulliert, überholt oder ersetzt worden. Die jüdischen Rechte für „enge Besiedlung“ treffen rechtlich (erst recht) für das verbliebene Palästina westlich des Jordanflusses zu.
    Es mag für viele eine Überraschung sein, aber Juden können völkerrechtlich in Gaza, Hebron, Bethlehem, Nablus, Ramallah und sonstwo in Palästina leben – ebenso wie in Haifa, Tel Aviv und Jerusalem. Die Mandats-Erklärung von 1922 für Palästina trifft genauso für Gaza(welch Hohn), Judäa und Samaria („Westjordanland“) wie für Israel innerhalb der sogenannten „grünen Linie“ zu.

    Man mag sich fragen, ob die Mandats-Erklärung noch heute Gültigkeit hat, da der Völkerbund nicht mehr existiert. Außerdem hat Großbritannien das Mandat aufgegeben, nachdem es seine Mission nicht erfüllt hat. Nun, ebenso wenig, wie ein Testament mit dem Tode des Erblassers oder Testamentsvollstreckers ungültig wird, so auch nicht die Mandats-Erklärung. Als Ironie des Schicksals hat Israel als verantwortliche Nachfolger-Administration in Palästina, nachdem Großbritannien seinen Posten verlassen hat, sogar die Pflicht, die Mandatsaufgaben zu erfüllen, einschließlich der Besiedlung des Landes.

    Die Vereinten Nationen (UNO) haben als Nachfolger des Völkerbundes die Gültigkeit aller Mandatsobligationen bestätigt, indem sie diese in ihre eigene Charta (Satzung) übernahmen, speziell mit Artikel 80 (die „Palästina-Klausel“ genannt). Die Jüdischen Siedlungsrechte sind deshalb sowohl vom Völkerbund als auch von der UNO garantiert, zweifellos zum Verdruss der Befürworter eines weiteren arabischen Staates, zudem ja heute die vorwiegende politische Meinung tangiert.

    UNO-RESOLUTION 181
    Obwohl dem UNO-Partitions-Plan von 1947 in der Geschichte Israels ein hoher Platz eingeräumt wurde, ist es tatsächlich die Mandats-Erklärung, die den jüdischen Staat und die Siedlungsrechte legal rechtfertigen. Da der Teilungsplan erwähnt wurde, wollen wir nun die arabischen Forderungen betrachten.
    Da die arabischen Palästinenser nie einen selbständigen Rechtsstaat mit territorialen Rechten darstellten, können sie nicht behaupten, dass Israel illegal ihr Land okkupiert. Im Gegenteil stehen die jüdischen Rechte fest.

    Die arabischen Palästinenser berufen sich heute mit ihrer Forderung nach einem (weiteren) Staat auf den Partitions-Plan, auch UNO-Resolution 181 genannt. Der Plan war ein Vorschlag zur Gründung eines jüdischen Staates und eines zweiten arabischen Palästinastaates auf den verbliebenen 23% des Landes. (Jordanien ist, wie gesagt, der erste palästinensische Staat und auf 77% von Palästina aufgebaut.) Dies ist eine weitere jener Ironien, da die ganze Arabische Liga, einschließlich der „palästinensisch-arabischen“ Führung, genau diesen Plan 1947 ablehnten und Krieg gegen Israel führten, um so den Disput militärisch zu erledigen.

    Der Partitions-Plan hat heute keine Rechtskraft. Die Resolution wurde nie ein rechtgültiger Gegenstand internationaler Gesetzgebung. Obwohl die UNO-Generalversammlung ihn angenommen hatte, wurde er nicht vom Weltsicherheitsrat ratifiziert, da der arabische Angriff gegen Israel die Resolution irrelevant machte.

    Israel hatte die Resolution akzeptiert. Die Araber lehnten sie ab und beschlossen einen Angriffskrieg. Die Resolution war davon abhängig, von beiden Seiten akzeptiert zu werden, sie war deshalb seitdem nicht mehr vor der Versammlung. Nur Weltsicherheitsrats-Resolutionen sind rechtlich vollziehbar. Resolutionen der Generalversammlung sind zunächst Vorschläge, Empfehlungen, aber geben keine rechtliche Grundlage.

    Trotz der absurden Situation zahlreicher, von verschiedenen UNO-Gremien ausgehender Resolutionen, einschließlich der Resolution 1397 des Sicherheitsrats (März 2002), die im Widerspruch zur UNO-Verfassung palästinensische Eigenstaatlichkeit unterstützt, gibt es kein Recht, das den palästinensischen Arabern irgend einen Teil von Palästina mit erkennbaren Grenzen gewährt. Die Resolution 1397 bestätigt nur eine „Vorstellung“ von Eigenstaatlichkeit für die palästinensischen Araber, etabliert jedoch kein gesetzliches Recht dafür. Zudem bleibt das Recht der Juden, sich überall in Palästina niederzulassen, weiterhin gültig.

    Auf Grund der rechtlichen Situation stellte die damalige US-Botschafterin bei der UNO, Madeleine Albright, (obwohl sie die Konzessionen Israels an die Palästinenser unterstützte) fest: „Wir akzeptieren einfach nicht die Beschreibung der Territorien, die Israel 1967 einnahm, als besetztes palästinensisches Gebiet“.

    Zahlreiche Experten auf dem Gebiet des Völkerrechts, wie Douglas Feith, Eugene Rostow und Stephen Schwebel, argumentierten überzeugend, dass Israel ein gesetzliches Besitzrecht für Gaza und das „Westjordanland“ das Land heißt Samaria und Judäa, hat.

    Die UNO, die EU, die internationale Gerichte und auch deutsche Politiker mögen das bestehende Recht garantieren, oder sie mögen es ignorieren. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Israel nie eine widerrechtliche Besatzungsmacht war oder heute ist. Folgerichtig ist es ein historischer Fehler, wenn jetzt erneut einstmals jüdische Gebiete judenfrei gestaltet werden sollen und somit der Auslöschung Israels und dem jüdischen Volk indirekt Vorschub geleistet wird, denn eines ist klar, innerhalb der Grenzen Israels leben fast 20 % arabische Israelis, sollte Samaria und Judäa judenrein gestaltet werden, und genau das sind die Pläne der „Palästinenser“, müsste man Platz für ca. 250.000 Menschen schaffen und somit wäre es erforderlich, diese „arabischen Israelis“ in die danach judenfreien Gebiete zu integrieren. Was man schon früher (nach 1948) als Bevölkerungsaustausch, hätte man es wirklich gewollt, auch mit den „palästinensischen Flüchtlingen“ gegenüber den fast 1 Million jüdischen Flüchtlingen, die Israel aufgenommen hat und deren Hab und Gut in den jeweiligen Ländern verblieben sind, hätte tätigen können.

    Wir müssen die Ursachen angehen, nicht die Symtome….das musste ich jetzt aus gegebenen Anlass loswerden und ja, ich weiss, es ist wieder lang geworden.

    Gute Nacht

  49. @Zahal

    Der langen Rede kurzer Sinn:
    siehe Rechtsgutachten #42 xRatio 😉

    Sie kommen wohl zum gleichen Ergebnis, argumentieren aber zu kompliziert und setzen sich damit unnötigen Angriffen aus.

    Pali-Staat:

    Daß ein Pali-Staat als Jordanien bereits existiert, hindert einen weiteren Pali-Staat rechtlich nicht.

    Völkerrechtliches Schul-Beispiel: Sezessionsfälle.

    Gibt ja noch jede Menge weiterer arabisch/islamischer Staaten in der Gegend. Auf einen mehr oder weniger kommt es nicht an, geht auch niemand sonst was an.

    Das Gaza-Dingsbums ist aus von mir genannten Gründen völkerrechtlich eindeutig ein Staat.

    Ob „denen das reicht“, ist rechtlich völlig irrelevant.

    UNO-RESOLUTION 181
    Obwohl dem UNO-Partitions-Plan von 1947 in der Geschichte Israels ein hoher Platz eingeräumt wurde, ist es tatsächlich die Mandats-Erklärung, die den jüdischen Staat und die Siedlungsrechte legal rechtfertigen. Da der Teilungsplan erwähnt wurde, wollen wir nun die arabischen Forderungen betrachten.

    Das mag zwar ebenfalls alles richtig, quasi ein zusätzliches Argument sein, hilft aber nicht wirklich weiter, weil sich wieder die gleiche Frage, die Frage nach der Rechtmäßigkeit nunmehr der Mandats-Erklärung des Völkerbunds stellen würde.

    Warum auf 1922 rekurrieren, wenn der UNO-Paritionsplan von 1947 bereits mehr als ausreicht.

    Grundsätzlich: Alle Staaten beruhen auf Gewalt. Nicht nur was ihre Existenz, sondern auch was ihre Entstehung angeht.

    Rechtlich vollkommen wurscht wer vor 2000 Jahren in Israel, Frankreich, Deutschland, USA saß, wer da mal wie lange das Sagen hatte usw. usf.

    Bibeln, Talmud, Koran, Historie – vielleicht psychologische Faktoren, aber rechtlich vollkommen unerheblich.

    Wäre ja noch schöner, wenn die BRD die Rechtfertigung ihrer (auf der Gewalt der Siegermächte beruhende) Existenz bei Germanen, Römern, Völkerwanderung, Karl dem Großen suchen müßte. 😉

    Gleiches Recht für alle. Was für jeden Staat der Welt gilt, gilt natürlich auch für Israel.

    Ein Fehler sich speziell im Falle Israel auf derart befremdliche Debatten überhaupt einzulassen.

  50. #33 Zahal (09. Jan 2011 19:41)

    Und noch mehr Beschuss im Süden, diesmal keine Qassam, sondern Mörsergranaten. Drei thailändische Arbeiter sind verletzt – zwei leicht, einer schwer. Die armen Arbeiter – in einem fremden Land zu mageren Löhnen hart arbeiten, und dann noch Opfer eines Konflikts werden, der sie nichts angeht. Sie tun mir leid, und ich hoffe, sie erholen sich schnell. Die Eskalation im Süden hält jedefalls an.

    „gegossenes Blei“ war offensichtlich noch nicht ausreichend?
    Beim nächsten Mal (und das wird kommen) macht sie richtig platt!
    Mein Beileid für die Betroffenen in Israel.
    Ich bewundere die Geduld eurer Einwohner und wie sie ihre Wut im Zaum halten.
    shalom

  51. #57 Zahal (09. Jan 2011 23:06)

    Das ist ja sehr schön, wie Sie da Bescheid wissen, aber ich sagte ja, es sei mir zu „heiß“, jenes Zitat zu bringen.
    Da Sie sich nun aber die Mühe machten, diesen langen Text anstatt „drag and drop“ freihändig zu niederzuschreiben, möchte ich Ihren Fleiß belohnen und mich dafür im Namen derer, die Goldschmidt noch nicht kannten, bedanken.

    Die Übersetzung des Lazarus Goldschmidt ist die, auf welche ich mich zu berufen pflege. Einzelheiten kann der Interessierte bei Wikipedia nachlesen, ich erspare mir Wiederholungen.
    Nur daß sich keiner wundert, wenn er dort liest, daß Lazarus G. den Talmud übersetzte, der dann 1930 bis 36 in Berlin (Nazi, Nazi!) erschien, man etwas weiter unten liest, daß Lazarus G. 19933 emigrierte und seine Sammlung mitnahm und man das Werk heute in Kopenhagen bestaunen kann. Diese Informationen sollen dem Wiki-Leser genügen. Wegen der unlogischen Chronologie und der deutschen Besetzung Dänemarks entstehende Fragen beantworte sich der Leser damit, daß das schon irgendwie seine Richtigkeit haben werde.
    Um sein Wissen hierin zu vertiefen, empfehle ich Gedalja Ben Elieser „Jüdisches Volk, antworte“, erschienen 1937 Wien in deutscher Sprache

    Man muß bei all diesen vielen Übersetzungen bedenken, daß es immersehr viele Möglichkeiten gibt, etwas auszudrücken, hier kann mittels Kleinigkeiten der Sinn entstellt werden.
    Es gibt viele Internetseiten mit Talmud-Zitaten – und ebensoviele Seiten, die diese als Fälschungen zu entlarven – oder danach trachten.
    Kann man sich alles schenken. Ich teile Ihre Ansicht. Man nehme den Goldschmitd.

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