Ein Vortrag von Stuttgarts Integrationsbeauftragten Abdelmalik Hibaoui (Foto l.) gemeinsam mit dem Islambeauftragten der baden-württembergischen evangelischen Landeskirche, Heinrich Georg Rothe (r.), am heutigen Mittwoch in Weilheim wurde kurzfristig abgesagt. Laut Pfarrer Brändle sei der Grund, dass es bei Hibaoui eine Überschneidung mit einem anderen Termin gäbe. Der Islambeauftragte Rothe wollte den Vortrag dann nicht alleine halten, so dass letztendlich die ganze Veranstaltung abgesagt wurde.

(Von Werner Sigel)

„Der Islam und die freiheitliche demokratische Grundordnung – ein Widerspruch?“, war der geplante Titel im evangelischen Gemeindezentrum Egelsberg (Foto oben Mitte) in Weilheim an der Teck. Überraschend, dass der Islambeauftragte Heinrich Georg Rothe einen Ersatzvortrag nicht kurzfristig auf die Beine stellte, referierte er seine früheren Vorträge doch oft, um nicht zu sagen meist, alleine.

Abdelmalik Hibaoui, Teilnehmer der Islamkonferenz und von der Stuttgarter Zeitung noch vor knapp einem Jahr als „Brückenbauer aus der Wüste“ bezeichnet, war offenbar zu stark in die Kritik geraten. Er wurde eine Woche vorher wortwörtlich „als überzeugter Vertreter der Demokratie“ angekündigt. Der Meinungsumschwung erfolgte offenbar, nachdem mein Informationsbrief im Pfarramt aufmerksam gelesen wurde. Hibaoui hatte in einem Vortrag im Kloster Denkendorf auf die Frage einer Zuhörerin, welche Koranübersetzung er empfehlen würde, die Koranübersetzung von Henning genannt, mit der dazugehörigen Erläuterung von Murad W. Hofmann, auf welche er besonderen Wert legte. Monate später in Reutlingen sagte er bei einer Veranstaltung, dass er bei seiner Tätigkeit als Dozent an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, wo er die zukünftigen islamischen Religionslehrer ausbildet, ebenfalls mit Hofmanns Koranerläuterung arbeitet. Murad W. Hofmann hatte den Henning-Koran zeitgemäß übersetzt, wurde doch die Henning-Übersetzung als altertümlich empfunden, da dort unter anderem Frauen als Weiber bezeichnet wurden. Seine Koranerläuterung dazu, welche ein Verkaufserfolg ist, empfinde ich als fachlich sehr fundiert, systematisch gut gegliedert und gut lesbar. Allerdings steht Hofmann eben auch offen zu jenen wesentlichen Teilen im Koran, die nicht grundgesetzkonform sind. So listet er unter Scharia auf Seite 79 akribisch die Versanzahl auf, die sich jeweils mit dem Familien-, Erb-, Staats-, Wirtschafts-, Finanz-, Völker- und dem Strafrecht befasst. Dann kommt der entscheidende Satz:

All die genannten Aspekte – nicht nur das Strafrecht – sind Gegenstand der Scharia. Dies steht als göttliches Recht grundsätzlich nicht zur Disposition des Gesetzgebers.

Mit solchen grundgesetzwidrigen Lehrmaterialien werden also unseren zukünftigen muslimischen Religionslehrer ausgebildet. Noch weiter geht Hofmann in seinem Buch „Der Islam als Alternative“, wo er zur Rettung einer im Bestand gefährdeten Ehe religiös das Schlagen der Frau rechtfertigt, und zwar mit einem Handtuch oder einem Fächer.

Ferner befürwortet und rechtfertigt Hofmann religiös, dass Schwestern nur die Hälfte wie deren Brüder erben, auch dass vor Gericht die Zeugenaussage einer Frau nur halb soviel Gewicht hat wie die eines Mannes, da, so Hofmann, „nach Überzeugung islamischer Juristen Frauen an bestimmten Tagen möglicherweise weniger zuverlässig wahrnehmen können“.

Hofmann befürwortet auch Zwangsheirat mit der religiösen Begründung, dass eine jungfräuliche muslimische Frau ihre Zustimmung zur Ehe stillschweigend geben kann, mit Rücksichtnahme auf ihre Scheu und Scham. Meine Anmerkung: Hier tritt er für das muslimische Prinzip des Wali, also Heiratsvormund, ein. Diese Vormundschaft ist grundgesetzwidrig.

Diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Ich möchte jedoch auf die Literaturauswahl zurückkommen, die Hibaoui in der PH Ludwigsburg empfiehlt. Da ist auch der berüchtigte Amir Zaidan vorhanden, der die berüchtigte Kamel-Fatwa geschrieben hat.

Hibaouis nächster Auftritt steht schon diesen Freitag in Nürtingen an:

„Gelebte Religiosität in einer modernen Gesellschaft – Islamunterricht an deutschen Schulen“

lautet der Titel.

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38 KOMMENTARE

  1. Das ist ein Problem. Überall wird über den
    Islam diskutiert. Doch die wengisten wissen
    näheres.
    Es wird alles einfach übernommen in der
    Hoffnung es wird schon richtig sein. Wohin
    das führt sehen wir ja. Der Islam wird als
    Religion gesehen. Das ist das Grundübel. Und
    die Moslems beharren natürlich auf der Freiheit freien Religionsausübung. Sonst wäre
    ja wieder eine Ermahnung vom Menschenrechtsrat
    der UNO fällig.

  2. Und schon wieder:

    Deutscher Islamist in Afghanistan verhaftet

    http://www.n24.de/news/newsitem_6304677.html

    Das muss man sich mal vorstellen. Da hat so eine Moslemsau, der unsere Gesellschaft, unsere Kultur, unsere Geschichte, unsere Gesetze, unser Land und ihre Einwohner wegen seines Hassglaubens aus der Steinzeit ablehnt einen deutschen Pass von unseren durchgeknallten Gutmenschen bekommen.

    Wir füttern diese terroristische Moslemsau mit unseren Steuergelder durch und der hat nichts besseres zu tun als nach Afghanistan zu reisen um seine deutschen „Landsleute“ tot zu machen oder sich als Selbstmordattentäter für unsere Weihnachtsmärkte ausbilden zu lassen.

    Und jetzt hat dieser „Deutscher“ mit seinem Steinzeithassglaubens auch noch Anspruch auf diplomatischen Unterstützung und deutschen Harz4-Unterstützung in einem afghanischen Gefängnis.

    Wir müssen dringen diese durchgeknallten Gutmenschen zu Verantwortung ziehen, die diesen Steinzeitmenschen mit seinem menschenhassenden Blutgott-Glauben einen deutschen Pass geben haben!

  3. Wieso verschließen unsere Pfaffen und naiven Gutmenschen eigentlich die Augen vor der Realität? Überall wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti. Da herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und jeder der das nicht glaubt kann sich ja in einem x-bliebigen moslemsichen Land davon überzeugen wie intolerant der Islam ist, wo die Imane und Ayatollas das Sagen haben.

    Und überall auf der Welt wo der Islam auf andere Kulturen trifft, herrschen Mord und Todschlag. Frauen werden auf das Brutalste unterdrückt und wenn eine Frau aufbegehrt, dann wird sie gesteinigt.

    Und überall wo der Islam herrscht ist es aus mit Religionsfreiheit. Wieso um alles auf der Welt sind gläubige Christen und grüne Gutmenschen für diese untolerante Apartheits-Religion, die sich nur auf Hass, Mord und Totschlag aufbaut?

  4. Wow, da wird also „Unterrichtsmaterial“ erstellt, das verfassungswidrige, menschenverachtende und diskriminierende Inhalte propagiert. Mit Steuergeldern wird also die freiheitlich demokratische Grundordnung in Frage gestellt und angegriffen. Und die Mainstreammedien hüllen sich in Schweigen. Das ist ein Riesenskandal.

  5. Was ich mich schon lange frage ist wieso deutsche Pfarrer, die doch schon von Beruf gläubige Menschen sind sich von unseren Moslems als „Ungläubige“ bezeichnen und beleidigen lassen?

    Wieso sagen die Pfarrer nicht zu einem Moslem der Ungläubiger zu ihnen sagt: „Aber Moslem, jetzt hat mal deine Fresse!“

    Sind die Pfarrer alle devot, besoffen oder einfach nur dumm? Wer kann mir weiterhelfen? Wer kennt die Antwort?

  6. und die blöden Politiker füttern solche Integrationsbeauftragte mit dem Geld der Bürger , armes Doislan. —

  7. Alice Schwarzer wurde offensichtlich nachgebrieft und rudert ein wenig zurück:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Schwarzer-fordert-in-ihrer-Vorlesung-Respekt-auch-vor-Frauen-mit-Kopftuch-id4208503.html

    Mercator-Vorlesung : Schwarzer fordert in ihrer Vorlesung Respekt – auch vor Frauen mit Kopftuch

    Im Westen, 26.01.2011, Sigrid Krause

    Essen. Entspanntes Heimspiel vor vollem Haus: Alice Schwarzer, die Streiterin für die Rechte der Frauen, redete im Essener Audimax über „Islam, Islamismus und Integration“ – ohne Scheu vor Kritik an der deutschen (Un-)Kultur.

    Nein, Alice Schwarzer, die Streiterin gegen Zwangsverschleierung der Frauen in aller Welt, hat nichts gegen Musliminnen, die ein Kopftuch tragen. Mehrfach betonte die Kölner Feministin am Dienstag im Audimax Essen, sie rede „selbstverständlich gern“ mit jeder Frau, die offen sei für eine ehrliche Debatte.

    „Islam, Islamismus und In­tegration“ waren Thema der zweiten Vorlesung, die die Kölner Journalistin und „Emma“- Gründerin im Rahmen ihrer Mercator-Professur an der Uni­versität Duisburg-Essen (UDE) hielt. Wie schon vor sechs Wochen in Duisburg hatte sie im vollen Saal ein Heimspiel. Muslimische und christliche Kritiker ihrer Berufung, die ihr anfangs unter anderem eine „Diskurstaktik wie Rechtspopulisten“ vorgeworfen hatten, ließen sich an diesem Nachmittag im Publikum nicht ausmachen. Dafür viele interessierte Männer und einige Frauen mit – teils sehr eleganten – Kopftuch-Kreationen.

    Schwarzer trägt Kette aus Mekka

    Ihre Kritiker hätten an diesem Nachmittag auch nichts gehört, das ihre Vorwürfe bestätigt hätte. Schwarzer plaudert entspannt bis unterhaltsam über ihre langjährigen engen Freundschaften zu muslimischen Frauen aus Algerien oder dem Iran. Dass die Kette, die sie trägt, das Geschenk einer älteren Dame aus Algerien ist. „Die hat sie mir aus Mekka mitgebracht – sie bringt mir Glück.“

  8. Dumm sind sie, Hellgate, einfach nur saudumm. Diese Gutmenschenpfaffen glauben, in den Müslis Verbündete gefunden zu haben, da sie „Gott wieder nach Europa bringen“ (Zitat irgendeines Pfaffen).

    Gutmenschen sind sie sowieso von Natur aus, fahren runter nach Afrika und bauen Brunnen, was augenscheinlich gut ist, aber im Grunde die Situation der Afrikaner noch verschlechtert da das Grundwasser versiegt, die predigen Toleranz, Friede Freude Eierkuchen und biedern sich einer Ideologie an die ihnen insgeheim den Tod wünscht.

    Ich sehe die Ursachen darin nur in geistiger Debilität gewaltigen Ausmaßes, vielleicht angeboren, vielleicht angezogen, vielleicht wurden sie zu oft mit der Bibel verprügelt.

    Ich jedenfalls bin froh Atheist zu sein, denn- nein, jetzt kommt kein Christenbashing- es würdem ich derzeit massiv ankotzen Christ zu sein, überrall diese abgehobenen Kleriker, die in Wolkenkuckuksheim leben und den Kontak zu ihren „Schafe“ komplett verloren haben. Die Kirche und ihre Vertreter haben mit den Christentum so viel zu tun wie M*sels mit Intelligenz.

    Eigentlich sollte ich ja mit dem Radel nach Nürtingen fahren und das ganze blockieren, aber alleine sind solche Aktionen besch*ssen. Diese DIALÜG- Spektakel jetzt schon direkt vor meiner Haustür, k*tzen könnt ich!

  9. @#6 Hellgate
    Die haben 1. msl keine Ahnung vom Islam und 2. ein falsches Verständnis von (echter) Nächsten- und Feindesliebe.
    Passend zum Themhttp://www.youtube.com/watch?v=5KT2BJzAwbU&NR=1a:

  10. #4 Hellgate
    Die ‚Pfaffen‘ verschliessen nicht die Augen vor der Realitaet. Im Gegenteil. Sie haben sie weiter offer als wir uns vorstellen, getrieben von der Gier nach alter neuer Macht, im Schulterschluss mit dem Widersacher.

    DIE HURE VON BABYLON

    Die biblische Hure von Babylon sitzt in und kommt aus unseren eigenen Reihen. Sie regiert u. manipuliert durch MACHT U. KORRUPTION. Sie korrumpiert das Christentum von innen her während sie mit den sinistren Aparatschiks und dem Widersacher gemeinsame Sache macht. Sie ist die schlimmste aller gierigen Huren die das Universum je gesehen, denn sie gibt vor im Namen desselben Erlösers zu sprechen den sie an den Widersacher verrät,um deren eigenen Macht- und Einflussgier willen.

  11. @ #15 Serapio (26. Jan 2011 12:13)

    Nachtrag:

    Die Idee von Jones ist genial!!

    Voran gehen soll ein Gerichtsprozess nach Vorbild amerikanischer Geschworenengerichte. „Es wird einen Ankläger geben, eine Jury, einen Verteidiger, Zeugenaufrufe und einen Richterspruch“, so Jones.

    Dadurch kommen Argumente auf den Tisch, die Linksgrün gerne „vergisst“.

    Wir sollten ihm ein paar Anklagepunkte mit Begründung schicken, damit die Medien dort fest-begründete Argumente hören.
    Dazu Fatwas aus dem Islam, welche auf dem Koran bauen etc.

  12. Hat einer nähere Infos zu dem o. g. Buch von Murad W. Hoffmann? Ich meine jetzt nicht Bezugsquellen etc., sondern eine Einschätzung und Bewertung. Wie wird das Buch bei anderen Islam-Vertretern in Deutschland gesehen usw.

  13. @ #6 Hellgate

    Die Pfaffen und „gläubige Christen“ sind nicht fromm.
    Die meisten Pfarrer sind links oder grün und haben mit Glauben oder Bibel etc nichts am Hut. Ja, sie sind meistens Atheisten und versuchen die Kirche von innen zu zerstören.
    Wenn ich an meine Konfirmandenzeit und die Pfaffen und Vikare denke: die waren alles nur nicht fromm oder gläubig.

  14. Ich habnoch vergessen:
    Pfaffen/innen sind auch besoffen (Käßmann) oder sehr gern auch homo (ist immer schick)

  15. Jede Übersetzung des Korans ist eine „Fälschung“, nur das arabische Original ist gültig. Imame aber dürfen in der jeweiligen Landessprache den Koran auslegen. Was dabei rauskommt, weiß man ja.

  16. Früher hat man in Essen Stahl gekocht und hart gearbeitet, heute hat Essen Probleme dieser Art:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/Widerstand-gegen-Neuwahlen-zum-Integrationsrat-in-Essen-id4208283.html

    Essen. Zum Integrationsrat in Essen soll es nach Bekanntwerden von Wahlbetrug nun Neuwahlen geben. Cuma Cetin von der Allianz gegen Diskriminierung von Ausländern wirft der Staatsanwaltschaft einseitige Ermittlungen vor – und kündigt Einspruch an.

    Mehmet Kekec fand die richtigen Worte: „Fassungslos“ stehe die Allianz der Essener Türken vor der Erkenntnis der Justiz, dass es bei der Briefwahl zum Integrationsrat mindestens 25 Fälle von Wahlbetrug gekommen ist: „Wir wollten es gar nicht wahrhaben“, so Kekec, „denn wir waren fest überzeugt, dass keiner die Fundamente der Demokratie angreifen würde“.

  17. Ein Vortrag von Stuttgarts Integrationsbeauftragten Abdelmalik Hibaoui (Foto l.) gemeinsam mit dem Islambeauftragten der baden-württembergischen evangelischen Landeskirche, Heinrich Georg Rothe (r.), am heutigen Mittwoch in Weilheim wurde kurzfristig abgesagt.

    Integrationsbeauftragte, Islambeauftragte, – so ein Schwachsinn!
    Auch noch direkt oder indirekt vom deutschen Steuerzahler finanziert!
    Was wir brauchen sind Abschiebungsbeauftragte!

  18. #23 Eurabier (26. Jan 2011 13:10)

    Zum Integrationsrat in Essen soll es nach Bekanntwerden von Wahlbetrug nun Neuwahlen geben.

    Noch so eine dämliche Institution auf Kosten der Steuerzahler!

    Sofort auflösen, diesen überflüssigen Islamistenverein!

    Andere Zuwanderer brauchen auch keinen Integrationsrat!

    Wer sich nicht integriert, soll hingehen, wo der Pfeffer wächst!

  19. Der ev. Karmelmission wurde auf der Istanbuler Buchmesse vom 30.10. bis 07.11.2010 der einzige Stand mit christlicher Literatur gestattet – zwischen zwei islamischen Bücherständen.

    Ein interessierter Vertreter eines islamischen Verlages fragte: „Viele kluge und weltweit berühmte Christen akzeptierten heute den Islam als einen möglichen Heilsweg (in Deutschland z.B. die „Bischöfe“ Schneider, Friedrich, Buß u.a.). Warum nehmt ihr euch nicht diese Christen zum Vorbild?“

    Ein Mitarbeiter des christl. Standes antwortete: „Wichtig ist für uns, was Gott uns in seinem Wort mitteilt. Unser Vorbild ist Jesus Christus.“ Interessanterweise fand der Verleger Gefallen an dieser Antwort. Zu unserem Erstaunen sagte er: „Mir gefällt eure Standfestigkeit. Schade, dass ihr keine Muslime seid!“ Er nahm gern je ein Exemplar unserer Büchlein und ein Neues Testament an.
    (aus dem „Gebetsbrief“ 1/2011 der Karmelmission)

  20. Der Kommentator Werner Sigl begrüßt die von Wilfried „Murad“ Hofmann kommentierte Koranübersetzung von Max Henning. Eine solche Überarbeitung ist eigentlich nicht statthaft, weil Hofmann nicht nur das Werk Hennings verwässert, sondern auch mit schönfärberischen Kommentaren versieht. Nach Auskunft des Reclam-Verlages genießt aber die Übersetzung Hennings keinen Urheberschutz mehr, so dass Hofmann, den Namen Max Hennings missbrauchend, seine Version als „Neuauflage“ 1998 bei einem Istanbuler Verlag in Deutsch (!) herausbringen konnte. Er betreibt damit „taqiyya“, die islamische Kunst der Verschleierung und Lüge gegenüber den „Ungläubigen“!

    Dem deutschen Exbotschafter Hofmann wurde
    deshalb nicht umsonst im September 2009 die „hohe“ Auszeichnung „Islamic Personality of the Year“ durch den „Herrscher von Dubai“ verliehen. Für seine Bemühungen um die Islamisierung Deutschlands erhielt er ein Jahr zuvor vom Bundespräsidenten auch das Bundesverdienstkreuz.

    Zu dem von Sigel erwähnten Buch erschien noch ein zweites wichtiges Buch des promovierten Juristen(!) Hofmann: „Islam“ (München 2002).

    In beiden Werken bringt er seine innerste Überzeugung zum Ausdruck. Als Beamter a.D. mit hoher Pension, die von der deutschen Steuerkartoffel aufgebracht wird, wäre Hofmann dem deutschen Rechtsstaat verpflichtet. Trotzdem bekennt er sich zum Islam, der einen demokratischen Rechtsstaat als „unislamisches System“ ablehnt. Er schreibt: „Die gesamte Rechtsordnung wird am Koran als oberstem Grundgesetz (=Schari´a, d. Verf.) ausgerichtet. Der Muslim hat das Wort Allahs so, wie er es vorfindet, anzunehmen, ohne in philosophischer Hybris nach dem Wie zu fragen Ich bin Fundamentalist in dem Sinne, dass ich in der Ausübung meines Glaubens auf die Fundamente des Islam zurückgehe, nämlich auf den Text des Koran und auf die Überlieferung des Propheten und seiner unmittelbar ersten Generation an Gefährten“ (=Hadith, d. Verf.).

    In „Islam“ ergänzt er: Nach seiner Auffassung ist islamischer Glaube, der nicht den Koran in seiner arabischen Ursprache für die wortwörtlich offenbarte Botschaft Allahs hält, unmöglich: „Satz für Satz, Wort für Wort Sein (Allahs) herabgekommenes Wort, Seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. … Die Anerkennung des Korans als Allahs Wort ist für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaubt, ist kein Muslim.“

    Hofmann ist neben Aiman Abdallah („Diener Allahs“) Mazyek sowie Nadeem Elias und „Ayyub“ Köhler wichtigstes Mitglied im Vorstand des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD). Er nahm u.a. auch ohne jede Beanstandung an der Schäubelschen Islamrunde in Berlin teil…

  21. #15 Serapio (26. Jan 2011 12:13)
    Wird PI-News auch einen Bericht darüber schreiben, dass unser gutster Pastor Terry Jones den Koran vor Gericht zerren will oder ist euch das dann doch zu peinlich?

    http://www.welt.de/politik/ausland/article12326126/Pastor-Jones-will-den-Koran-vor-Gericht-stellen.html

    Wieso Peinlich ?

    Hier hatte man die Scientology genau untersucht ..

    Ebenso mussten die ZJ 15 Jahre lang einer Enquette-Kommission Rede und Antwort stehen..
    Warum nicht den Koran , Sharia auf Verfassungskonforn untersuchen ???

    Aber das traut sich keiner unserer Korrupolitiker … die halten lieber a la Judas Iskariot die Hand auf!!!

  22. #28 Der Islam ist DAS Problem (26. Jan 2011 14:15)

    Warum nicht den Koran , Sharia auf Verfassungskonforn untersuchen ???

    Das wäre sinnvoll und wurde auch schon gemacht. Aber dem Pastor geht es doch nur darum zu sagen, Christentum ist besser. Müsste man nicht auch mal die Bibel bei dieser Gelegenheit vor Gericht stellen. Käme insbesondere das alte Testament dabei gut heraus? Es sind Glaubensbücher, die einer objektiven Beurteilung kaum standhalten können.

  23. Zur Koranübertragung hatte ich mal eine Rezension geschrieben:

    Koranausgabe von Murad Wilfried Hofmann ich habe die Überarbeitung von Hofmann Seite für Seite durchgearbeitet. Mein Begriff „apologetisch“ ist noch beschönigend. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, nur mal einige Beispiele: „Muhammad, seit 623 mit Aischa, einer außerordentlich intelligenten jungen Frau verheiratet, ging…“ Hofmann S. 16. M. hat sie geheiratet, da war sie 6 Jahre alt, die Ehe vollzogen (vulgo Geschlechtsverkehr) mit 9 Jahren. Nennst du ein sechsjähriges Mädchen eine „intelligente junge Frau“ ??? Alle – in der derzeitigen islamkritischen Diskussion- umstrittenen Verse hat er sich zurechtgebogen. 9:29 „Bekämpft jene der Schriftbesitzer, die nicht an Allah … glauben … bis sie… die Steuer freiwillig entrichten“ Hofmann S. 163. Dagegen: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben … bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten“ Ausgabe Al-Islam des Saudischen Religionsministeriums. 9: 33 “ … jede andere Religion überstrahlen lassen …“ Hofmann. „Sie über alle anderen Religionen siegen lassen..“ Al-Islam 8:12 „…So haut auf ihre Nacken ein und haut ihnen auf alle Finger“ Hofmann „“ Haut ihnen mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“ Al-Islam. Alle Kampfaufrufe hat er mit Sternchen versehen und in den Anmerkungen steht dann „im Verteidigungskrieg“. Und in der Einleitung S. 15 „Hier in (Medina) errichtete Muhammad einen die muslimischen und jüdischen Stämme der Oase zusammenfassenden Staatenbund..“ Das ist eine Leugnung des Völkermordes. Bitte informiert euch mal über das Schicksal der drei jüdischen Stämme: Banu Quraiza, Qainuqa und Nadir. Auf Seite 10 schreibt er, wie die sprachliche Schönheit des Korans zu Tränen rühren kann. Mir kommen die Tränen bei dem zusammengeschusterten Werk von Hofmann.

    Hofmann spricht übrigens kein Arabisch, deshalb gibt es keine Koranübersetzung von ihm, sondern nur eine „Übertragung“.

  24. #10 Fieberglas (26. Jan 2011 11:41)

    Ich jedenfalls bin froh Atheist zu sein, denn- nein, jetzt kommt kein Christenbashing- es würdem ich derzeit massiv ankotzen Christ zu sein, überrall diese abgehobenen Kleriker, die in Wolkenkuckuksheim leben und den Kontak zu ihren “Schafe” komplett verloren haben. Die Kirche und ihre Vertreter haben mit den Christentum so viel zu tun wie M*sels mit Intelligenz

    Genau so sehe ich es auch – als Christ.

  25. #30 Limfjord (26. Jan 2011 14:46)

    Zu: Mein Begriff “apologetisch” ist noch beschönigend.

    Volle Zustimmung, da wird solange zurecht übersetzt/übertragen, bis taqîya-maßig das Angestrebte herauskommt.

  26. Integrationsbeauftragter, Islambeauftragter und Islamkonferenz.
    Gibts auch Buddhismusbeauftragte und -konferenzen?
    Christentumsbeauftragte?
    Eddabeauftragte?
    Freikirchenbeauftragte?

    Nein, diese Religionen müss man ja nicht schönreden.
    Diese ganzen Beauftragten sollen Probleme lösen, die wir ohne Islam nicht hätten.
    Das sagt eigentlich schon sehr viel über den Islam aus, auch ohne den Koran gelesen zu haben.

    Das alles für eine Ideologie, die bei näherem Hinsehen in keinster Weise mit unserer Rechtsordnung zu vereinbaren ist und, wie der Nationalsozialismus, aufgrund der Inhalte und Aussagen in den Schriften verboten werden müsste.

    Müsste.
    Wenn man mit gleichem Mass messen will, heisst das.

    Aber die Politik will nicht.
    Der Grundsatz der Religionsfreiheit ist offenbar Staatsräson, alle anderen Grundsätze werden hintenan gestellt.
    Hätte Hitler nur mehr Religionsbezug eingebaut, unsere Islamkuschler würden auch den Nationalsozialismus bekuscheln.

  27. # 30 Limfjord
    Hofmann spricht arabisch. Er war lange Jahre Botschafter in Algerien und Marokko, konvertierte 1980 zum Islam und ist mit einer nordafrikanishen Frau verheiratet. Der damalige Außenminister Genscher verhinderte seine Abberufung, die die SPD beantragt hatte.

    In seinem Buch „Islam“ schreibt Hofmann im Rückblick auf den Besuch einer renommierten Koranschule im südlichen Sudan: „Bei meinem Besuch durfte ich beliebige Schüler zum Vortrag beliebiger Teile des Korans auffordern. Jeder schnurrte den verlangten Text fehlerlos herunter. Man geht dort davon aus, dass es im aufnahmebereiten jungen Alter das Wichtigste ist, zunächst den Koran-Text zu memorieren. Ihn verstehen zu lernen ist eine lebenslange, endlose Aufgabe“(S. 105f).

    In beiden Büchern (siehe # 27) beschreibt Dr. Hofmann den Aufbau eines islamischen Staates (dabei denkt er wohl auch an die zukünftige islamische Republik Deutschland): Das Oberhaupt eines solchen Staates müsse ein Muslim sein, ein „amir“ oder Kalif. Der Islam sei Staatsreligion. Die Regierung müsse sich entsprechend der Schura (Beratung) mit dem Volk abstimmen. Eine Volkssouveränität gebe es aber nicht, da die islamische Regierung Vollstrecker der Schari´a im weitesten Sinne sei und die Gesetzgebung mit der Schari´a als oberster Verfassungsnorm übereinstimmen müsse. In diesem System bleiben religiöse Minderheiten weiterhin Dhimmis, solange sie nicht (muslimische) Staatsbürger werden wollen. Sie „zahlen lediglich eine Kopfsteuer und sind von der Wehrpflicht befreit“ („Islam als Alternative“, S. 73,77 u. 105). Hofmann geht sogar auf Einzelheiten ein. So ist die Hundehaltung als „unhygienisch“ abzulehnen („Islam“ S. 75). (Das wird sicher endlich alle Hundehalter in Deutschland auf die Barrikaden treiben!?)

    Das islamische Minderheitenrecht bezeichnet der Jurist Hofmann als „das liberalste Statut für Andersgläubige, … das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat“ (Webseite des ZMD http://www.zentralrat.de vom 30.8.2004)

  28. Dass Stuttgarts Integrationsbeauftragter ein moslem ist sagt ja alles über die islamfixierte haltung der stadt aus.
    Vor ca 20 jahren gab es fast nur italiener, kroaten, serben, russen ,spanier, griechen und portugiesen in der migrantenszene, alle super integriert mit einer kleinen nichtintegrierten türkischen community.
    Dann wurde die stadt vollgepumpt mit moslems, und konsequenterweise wurde damit auch ein massiver integrationbedarf mit in die stadt importiert, perestroika auf schwäbisch, allerdings ohne die bürger vorher zu fragen.
    Geht mal werktags bis 16 uhr in der stadt spazieren, da sind die gehwege voll mit nichtarbeitenden moslems, die sich ihr lebensunterhalt von den deutschen bürgern bezahlen lassen

  29. Ein großes BRAVO an den Autor Werner Sigel!!! …würde es doch nur MEHR solcher engagierten und fachlich fundiert argumentierender Menschen in Deutschland geben…

  30. @#36 geh mal abends nach acht in die Innenstadt Königs/Theodorheusstrasse. Ausnahmezustand. Das ist Sperrgebiet. Kein Wunder fühlt sich diese linke Ratte Didi dort so pudelwohl.

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