In der WELT kommentiert Dietrich Alexander den Vorschlag der CSU, Ägypten angesichts der Verfolgung koptischer Christen die Entwicklungshilfe zu streichen. Nicht nur die Tatsache des gleichlautenden Vorschlags der Grünen unterschlägt der Autor, sondern auch einen einzigen stringenten Gedanken verweigert der Produzent nichtssagender Allgemeinplätze.

(Von nockerl)

Zunächst einmal erklärt Alexander seinen Lesern, die er offensichtlich für komplette Idioten hält, Demokratie sei nicht perfekt, aber doch die beste Regierungsform. Zur Einleitung seines Appeasement-Standpunktes bedient sich der Journalist ausgerechnet eines Ausspruchs Churchills. Der WELT-Autor fährt in seiner Belehrung fort, indem er den Leser mit der Binse überrascht, in der Demokratie gebe es mehr Freiheiten als in einer Diktatur.

Wandel durch Handel?

Es ist, anders als der Kommentator offenbar annimmt, ebenfalls keine Neuigkeit, dass Deutschland zu vielen diktatorischen Ländern Beziehungen unterhält. Die beliebte und daher wenig originelle Behauptung aber, man könne Demokratie in diktatorische Länder exportieren, ist und bleibt gerade in Bezug auf islamische Länder eben genau das: eine Behauptung! Wo ist der Beweis für diese Annahme? Ist nicht sogar zum Beispiel die Türkei Anschauungsmaterial für das genaue Gegenteil? Das einstmals von Kemal Atatürk säkular, ja, laizistisch geprägte Land hat sich trotz immer weiter ausgedehnten Handels und Austausches in den letzten Jahren zurück in Richtung eines islamischen geprägten Staates mit Weltmachtbestrebungen und -ansprüchen entwickelt.

Auf seiner unbewiesenen und letztlich falschen Annahme baut Alexander seine Schlussfolgerung auf, laut der es „absurd“ sei, Länder, in denen Christen verfolgt werden, die Entwicklungshilfe zu streichen. Die zehn Prozent koptische Christen stellten in Ägypten eine „gesellschaftliche Kraft“ dar, zu der Deutschland – über das Zahlen von Entwicklungshilfe an den ägyptischen Staat(!) – Verbindung halten müsse. Dass die koptischen Christen unterdrückt werden und genau deshalb eben gerade keine gesellschaftliche Kraft, sondern eine verfolgte Minderheit darstellen, ist dem Journalisten offenbar nicht klar geworden.

Der Grüne Einsatz für Menschenrechte

Ebenso hat er wohl nicht vernommen, dass sich neben der CSU auch noch die Grünen, namentlich Volker Beck, für die Streichung der Entwicklungshilfe allerdings zaghaft und mit dem Begriff „Budgethilfe“ mehr verschleiernd als erhellend aussprechen. Doch dies unterschlägt Alexander mit einer gewissen Berechtigung. Im heutigen ARD-Morgenmagazin erklärte Cem Özdemir – nichts. Seine „Stellungnahme“ lief auf das bekannte, man müsse sich das „genauer anschauen“ und somit auf ein klares, ich möchte mich nicht festlegen, hinaus. Aber dafür wusste der Grünen-Politiker zu berichten, die Unterdrückung der Kopten in Ägypten sei nicht dem „Islamismus“ geschuldet, sondern dem Nationalismus unter dem Präsidenten Hosni Mubarak. Es ist dem Spitzenmann der Grünen wohl entgangen, dass nicht nur in religiösen Angelegenheiten in Ägypten die Scharia angewandt wird – und nicht nur von „Islamisten“, sondern von dem durch Mubarak geführten Staat.

Das grüne Konzept zur Lösung aller Probleme dieser Welt ist aber ohnehin, alle Unterdrückten dieser Erde nach Deutschland einreisen zu lassen, um sie dann vor der Rückkehrpflicht in ein Land zu bewahren, dessen diktatorisches Gebaren und Verfasstheit im Zusammenhang mit Asylpolitik aus Sicht der Grünen nicht groß und in Sachen Außenpolitik nicht klein genug geredet werden kann.

Schon die Grundrechenarten würden ausreichen, um zu verstehen, wie wenig die Probleme dieser Welt in Deutschland gelöst werden können, sondern Verbesserung vor Ort erreicht werden müssen. Aber darum geht es der sogenannten Bürgerrechtspartei, wenn überhaupt, ohnehin nur in zweiter Linie. Die Losung, die hinter der Grünen Strategie der unbegrenzten Zuwanderung steckt und die die zweite Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, in aller Klarheit vertritt, lautet: Nie wieder Deutschland!


(Fotoquelle: freiheitlich.org)

Kulturelle Kompetenz und die Semantik

Es ist in Deutschland häufig von kultureller Kompetenz die Rede, wobei der Bedeutungsinhalt dank der rot/grünen Meinungshoheit dahingehend ausgefüllt wurde, dies bedeutete, für alles Abweichende bis hin zum Barbarischen ignorantes Verständnis zu haben und keinesfalls auf den eigenen Werten zu bestehen. Tatsächliche kulturelle Kompetenz würde jedoch bedeuten, in Bezug auf Ägypten – sowie die islamisch geprägte Welt allgemein – das Konzept von Stärke und Schwäche zu verstehen. Jedes Nachgeben und jede Hilfe wird als Schwäche verstanden. Es gibt nach diesem Konzept keinen Grund, etwas zu geben, wenn man in der Position des Stärkeren ist. Daher wird jedes Geben als Bestätigung der eigenen Handlungsweise und Beweis der eigenen Stärke verstanden und keinesfalls als Anregung zur Änderung hin zu dem Lebensmodell desjenigen, der sich durch Herausgabe von Gütern und/oder Geld und Einräumen von Privilegien gerade als der Schwächere erweist.

Streichung der Entwicklungshilfe nur ein Anfang

Man muss daher zur Änderung des Verhaltens Stärke zeigen, wobei das Streichen von Entwicklungshilfe, die an alle Länder und nicht nur Ägypten ohnehin seit Jahrzehnten ohne Beleg der dauerhaften Wirksamkeit entrichtet wird, nur eine von vielen Maßnahmen ist. Darüber hinaus sollte die Erteilung von Visa stark eingeschränkt werden, ebenso wie die Vergabe von Stipendien an ägyptische Studenten. Ägypten muss mit Importbeschränkungen belegt werden.

Alle Maßnahmen können wieder in dem Maße zurückgenommen werden, wie den Minderheiten in dem Land am Nil eigentlich selbstverständliche Bürgerrechte eingeräumt werden. Zeigen wir dem ägyptischen Staat unsere kulturelle Kompetenz – zeigen wir Stärke!

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72 KOMMENTARE

  1. Polizei in Ägypten findet keinen Selbstmordattentäter
    http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_61316.html

    Da haben wir’s! In den letzten drei Tagen berichteten etliche Medien, daß es sich um ein Selbstmordattentat gehandelt habe. Der Grund für diese Berichte war, daß der ägyptischen Innenminister davon zu reden anfing, damit er seine Geschichte von dem „Einzeltäter“ erzählen kann und so von den Sympathisanten und Mittätern in Alexandria ablenken kann.

    Bei PI konnte man bereits gestern früh lesen, daß es wohl kein Selbstmordattentat war. Dabei war dieser PI-Bericht einfach nur eine Übersetzung des Berichts, den aina.org dazu gebracht hatte.

  2. Welche Gegenmassnahmen kann man
    ergreifen als normaler Bürger? Nichts, ausser keine Reisen mehr nach Ägypten. Dann aber konsequent alle muslimischen Länder nicht mehr bereisen inklusive TR. Geht das überhaupt?. Nein lautet die Antwort. Und zwar weil der CH oder D- Bürger unter keinen Umständen auf seinen Urlaub verzichtet, und weil halt solche Vorkommnisse es gerade mal eine Woche ins Gedächtnis schaffen. Somit muss davon ausgegangen werden dass es weiter geht wie bisher.Leider.

  3. OT : @ PI

    Besucher heute um 14.02 Uhr: 14`994
    <
    am frühen Morgen waren es schon 7`500 ❗
    <
    Da stimmt was nicht ❗
    <
    um diese Zeit 14.00 h hat PI normalerweise 25`000 Besucher ❗

  4. #2 zombie1969

    Anstatt in der Türkei kann man auch einen verhältnismäßig billigen und sehr guten Urlaub in Bulgarien (Sonnenstrand, Goldstrand, Albena), Kroatien ( aaah die Adria 🙂 ) oder zT an der ukrainischen Schwarzmeerküste (Odessa…) verbringen.

    Oder das Geld komplett im Land lassen und sich an der Nordsee- bzw. Ostseeküste erholen… 😉

  5. Die EU hat die „Entwicklungshilfe“ für HAMAS 2011 um einiges erhöht.
    Ich denke die meisten Deutschen haben es noch immer nicht verstanden.
    Die Politik macht sich in die Hose!
    Die werden weiterhin NICHTS gegen die Islamisierung Europas unternehmen weil sie Angst haben, dass es dann zu Terror kommt. Und DANN habens wirklich ein Problem!
    Wie sollens die Toten UNS erklären.
    Mit:
    „Es war nur ein Einzelfall. Der Islam heisst Frieden! MERKT EUCH DAS ENDLICH!!“
    Ob das dann noch klappt?

    Also.
    Es wird weiterhin den Muslimen in den Hinteren gekrochen. Dene das Geld der Nettozahler in den A…. gesteckt. Und das SO LANGE bis sich der Souverän erhebt.
    DAVOR? DAVOR wird sich NICHTS ändern!

  6. Naja, so lange atomwaffenbesitzende Pakistanis von uns gemästet werden können auch Ägypter was abkriegen…

  7. Das Kündigen von schon gewährten Krediten und die sofortige Rückforderung des Geldes werden auch sehr weh tun.
    Dazu braucht man allerdings eine starke Armee und die wird ja gerade abgeschafft.
    Da fragt man sich langsam nach Zusammenhängen, wir werden wehrlos gemacht!!

  8. #1 PI-Regensburg (04. Jan 2011 14:04) Polizei in Ägypten findet keinen Selbstmordattentäter
    http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_61316.html

    Da haben wir’s! In den letzten drei Tagen berichteten etliche Medien, daß es sich um ein Selbstmordattentat gehandelt habe. Der Grund für diese Berichte war, daß der ägyptischen Innenminister davon zu reden anfing, damit er seine Geschichte von dem “Einzeltäter” erzählen kann und so von den Sympathisanten und Mittätern in Alexandria ablenken kann.

    Bei PI konnte man bereits gestern früh lesen, daß es wohl kein Selbstmordattentat war. Dabei war dieser PI-Bericht einfach nur eine Übersetzung des Berichts, den aina.org dazu gebracht hatte.

    Fragt sich nur, wenn es ein Einzeltäter war, wer dann lautstark Allahu akbar rief (deutlich zu hören!). War es etwa nur das „Playback“ aus einem ägyptischen Tonstudio?

  9. @3 kosak

    Siehe Dir die Besucherzahlen von gestern an.
    Nur noch 46.000. Das sah auch schon mal besser aus.
    Sollte das mit der Pedition nicht hinhauen reiche ich auch meinen Abschied ein.
    Dann nämlich sind wir nichts anderes als ein Kaffeekränzchenverein.

  10. wir bieten den kopten einfach asyl an, beenden die entwicklungshilfe (für was eigentlich ?) und laden dafür unsere moslems wieder aus,
    hätte was für alle seiten, deutschland bekommt intelligente einwanderer, deutschland hätte mehr kohle *gg (würde der eu in den rachen geschmissen werden) und wir hätten ein immenses problem weniger mit nichtintegrierbaren koranhörigen

  11. Und ich sage Euch

    Kein besserer Schutz existiert im Universum als das Biest unter Quarantene zu stellen, damit es in seinem eigenen Guell sulen muss, aber der Schaden in Grenzen gehalten wird.

    Doch keine perverseren Kreaturen existieren im Universum als
    JENE DIE DAS BIEST SYSTEMATISCH HOCHMESTEN bis sie und deren Kinder selbst davon gefressen sind !!!

    Am Ende jedoch muss jeder kriegen was er sich verdient.

  12. Wenn Volker Beck von Ägypten Religionsfreiheit für alle, auch Muslime, fordert, müsste er sich eigentlich darüber im Klaren sein, dass Ägypten seit Jahrzehnten unter wachsendem politischem Druck des Islams (Muslimbrüder) steht.

  13. Das einzige Mittel das hier hilf nennt sich
    „ZUCHERBROT UND PEITSCHE“

    Das ist etwas von dem die linken Populisten und persoenlichkeitslosen Individuen soviel Ahnung haben wie ein Huhn von den Naturgesetzen der Gravitation. Dies ist auch der Grund warum immer dort wo die Linken die Macht an sich reissen die Freiheit das erste Opfer ist und die Katastrophe eingeplant.

  14. Wer die Menschenrechtsdeklaration von 1948 mit Füssen tritt oder per Scharia-Vorbehalt ausser Kraft setzt, darf keinen einzigen Euro erhalten, bis sich die Lage ändert.

    Das sage ich, obwohl ich in einem Land lebe, dass von den Berliner Zahlungen und Garantien nicht unerheblich profitiert.

    Nur bedingungslose Härte darf die Sprache der Zeit sein!

  15. Die Anschläge sind schon aufgeklärt…bei den Tätern handelt es sich um die, die auch den Hai ausgesetzt hatten: um die „Zionisten“.

    Das besondere islamassoziierte Denkmuster erlaubt die phantastischten paralogischen Erklärungen für alles, dessen offensichtliche Bedeutung man nicht anerkennen möchte…ich liebe diese Religion!

    🙂

  16. http://newstime.co.nz/video-happy-new-year-infidel-church-bombing-in-egypt-kills-21.html
    Update

    zu der Gründung des Islams in Ägypten, war klar, dass die Christen eine Schutgebühr bezahlen sollten (9:29, jizya, leben als dhimmi) um sie zu schützen (vor dem Islam selbst) – Nichtbezahlung konnte den Tod, Versklavung oder zwanghafte Konvertierung bedeuten

    …from the very foundation of Islam in Egypt it was clear that Christians had to pay tax (jizya 9:29, “…this is how the mafia operates” page 166 2nd Edition”) in order to be protected and non-payment could mean death, enslavement, or forced conversion”

  17. #18 WiM Forts.:

    Gleichzeitig sollte man genauestens prüfen, inwieweit man aramäischen und koptischen Christen, aber auch anderen bedrohten Minderheiten wie zum Beispiel Homosexuellen und vor allem Apostaten in diesen Ländern direkt unter die Arme greifen kann.

    Statt unseren Kirchenoberen im Lande jährlich 16 Milliarden in den Rachen zu schmeissen, werden sich unschwer bessere Verwendungsmöglichkeiten für die freiwerdenden Gelder finden lassen.

    In der Zwischenzeit: Für jeden abgeschlachteten „Ungläubigen“ mindesten 10 „Rechtgläubige“ bei uns des Landes verweisen. Bis dieser Spuk endlich aufhört.

  18. @ r2d2

    War doch letztes Jahr das selbe am Jahresbeginn

    Wo ist das Problem.

    Ich erinnere mich noch, jemand postete dass es so wenige Besucher sind, jemand antwortete: PI ler sind aktive Menschen, die sind beim Schlittenfahren!

    Und schwups letztes Jahr hatten wir so viele User wie noch nie.

    Mann könnt ihrs nicht erwarten

    😉

  19. Für mich war es ehrlich gesagt neu, dass wir für Ägypten Entwicklungshilfe zahlen. Ich dachte eigentlich, dass die Millionen europäischen Touristen, die jedes Jahr dort Urlaub machen genug Geld hintragen.

    Da würde es mich nicht mehr wundern, wenn wir auch füe Saudi-Arabien Entwicklungshilfe überweisen…

  20. Entwicklungshilfe ist generell zu überdenken und es ist nicht einzusehen, warum Staaten, die die Freiheit mit Füssen treten, auch noch finanziell unterstützt werden sollen. Die Streichung von Entwicklungshilfe ist somit in erster Linie ein moralisches Gebot.

    Oft wird die These vertreten, diese Länder seien ein Opfer des Imperialismus und Entwicklungshilfe sei ein Gebot der Wiedergutmachung. Den Anhängern dieser Behauptung ist die Frage gestellt, warum Äthiopien, welches nie eine Kolonie war, nicht den gleichen Lebensstandard wie die Schweiz erreicht.

    Natürlich sind für die ärmsten Staaten Ausnahmen denkbar. Ich denke an Haiti oder Kambodscha.

  21. #2 zombie1969; Wieso kann man das Reisen in M.sel länder nicht bleiben lassen? Sag nur einen vernünftigen Grund. Alles was es dort besichtigenswertes geben mag, steht schon länger, wie es den Islam(ismus) gibt und wird hoffentlich auch dann noch stehen, wenn dieser nicht mehr besteht. Das einzige was mir an Agypten einfällt sind die Tutenchamun Sachen. Und schuld daran,, dass man die besichtigen kann, ist beileibe nicht Agypten sondern ein bzw mehrere Engländer. Ohne diese wär das ganze mittlerweile wahrscheinlich eingeschmolzen und würde die Schatzkiste irgendeines Beduinen in Form von Münzen bereichern.

  22. Keine Toleranz gegenüber Straftätern? Hier im Fall zu den Kopftretern von Hamburg……

    Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Matthias Seeger, sagt hierzu: „Der durch die Hamburger Bundespolizisten erzeugte hohe Fahndungsdruck hat zu diesem Erfolg geführt. Die Bürger in unserem Land sollen wissen, dass es keine Toleranz gegenüber Straftätern gibt und die Bundespolizei auch weiterhin konsequent Gewalttäter verfolgt und dingfest macht.“

    Alle drei Beschuldigten wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung auf freien Fuß gesetzt.

    Richtig, und genau deshalb sind die drei „Deutschen“ so wie die Presse erfährt, auch gleich wieder auf die Menschheit losgelassen worden. Keine Toleranz!

  23. #29 uli12us ganz einfach. das ist eine wirtschaftshilfe für deine feinde. wenn du es nicht erkennt, macht nichts, wenn sie können messern sie dich trozdem.

  24. ÄGYPTEN……………..

    muß in die EU!!!!!!!!!!

    ( Damit Europa kein Christenclub wird)

  25. #34 Theo (04. Jan 2011 15:15)

    Die wollen auf die Kirchen aufpassen ❓ , daß ich nicht lache.
    Die wollen nur nicht aus dem Land geschmissen werden, sich unentbehrlich machen.

  26. Aber dafür wusste der Grünen-Politiker zu berichten, die Unterdrückung der Kopten in Ägypten sei nicht dem „Islamismus“ geschuldet, sondern dem Nationalismus unter dem Präsidenten Hosni Mubarak.

    Es war doch schon vor ca. 2 Wochen die Drohung der Terroristen im Internet einzusehen (war auch hier verlinkt), warum tun jetzt alle so, als wäre das eine Überraschung ? Gleiches gilt für Drohungen an Kopten in DE und AT (und anderen Ländern). Diese Ankündigung und daher auch der Anschlag hat seinen Ursprung im Irak.

    So what. Welchen Unterschied macht es, von einem irakischen oder einem ägyptischen Mohammedaner umgebracht zu werden ? Giftschlange bleibt Giftschlange, egal woher sie kommt.

    Solche Aussagen wie vom unglaublich unsympathischen Öz…egal (ich will nicht nachschauen wie die Namen dieses Volkes geschrieben werden), zeugen nur von heuchlerischen Lügen und/oder von unsäglicher Dummheit, respektive von mangelnder politischer Kompetenz. Beides gleich schlimm, wie Pest und Cholera.

  27. #2

    keine Reisen mehr nach Ägypten. Dann aber konsequent alle muslimischen Länder nicht mehr bereisen inklusive TR.

    KEIN URLABSORT WO CHRISTENMORD !!!

  28. #29 uli12us (04. Jan 2011 14:59) :

    Ich war in 12 islamischen Ländern, das letzte mal 1999 in Malaysia, seitdem verweiger ich (trotz traumhafter Erlebnisse im Regenwald).

    Ich werde keinen Fuß mehr in ein Land setzen, in dem der Islam die Mehrheit der Menschen stellt.

    Nie wieder.

  29. #37 Bonusmalus:

    Jetzt bin ich aber enttäuscht. Ich hatte mich schon so auf Deinen Besuch hier gefreut 🙂

  30. Polizei in Ägypten identifiziert Attentäter
    http://www.welt.de/politik/ausland/article11971787/Polizei-in-Aegypten-identifiziert-Attentaeter.html

    Jetzt wollen die Ermittler in Alexandria auf einmal den Kopf eines „eines asiatischen Mannes“ gefunden haben, bei dem es sich um den „Selbstmordattentäter“ gehandelt haben soll. Daß es unbedingt ein „asiatischer Mann“ gewesen sein muß, dürfte damit zu erklären sein, daß man den Anschlag möglichst weit ins Ausland verfrachten will.

  31. #39 WissenistMacht (04. Jan 2011 15:36) :

    Dann mache ich lieber eine Gegeneinladung ins schöne Salzburger Land geltend :mrgreen:

  32. #40 PI-Regensburg:

    Diese Verschleierungs- und Vernebelungstaktiken sind in solchen Ländern üblich. Das erinnert mich alles sehr stark an das Djerba-Attentat in Tunesien. Die Regierung behauptete tagelang, es handele sich um einen bedauerlichen Unfall, bis Schily ein Machtwort sprach, und jede Hilfe einzufrieren drohte, wenn sich an dieser Darstellung nichts ändere.

    Ab diesem Zeitpunkt war in der tunesischen Presse überhaupt nichts mehr von der Angelegenheit zu lesen. Selbst die Wände in Djerba hatte man eiligst überpinselt, was den Spurensicherungsleuten des BKA aber keine grösseren Schwierigkiten bereitet hat 🙂

  33. #41 Bonusmalus:

    Danke, das ist ja nicht weit weg von meinem österreichischen Zweitwohnsitz… in sorry: Braunau 😉

  34. Wegen des Terroranschlags die Hilfe streichen? Aber Gewalt ist doch ein Hilferuf…!

  35. In einem Punkt hat der Grüne doch recht. Nähmen wir die verfolgten christlichen Minderheiten der Welt auf und schmissen muslimische Talente dafür raus, dann sähe es mit der Rente und den Sozialhaushalten möglicherweise wirklich besser aus.

  36. #43 WissenistMacht (04. Jan 2011 15:47) :

    Lieber Zweit-Fast-od.Beinah-Nachbar, nur weil dort zufällig mal der geisteskranke Volks-u.Massenmörder mit ausgeprägtem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom geboren wurde, muss man sich doch nicht dafür entschuldigen.

    Ist aber generell ein nettes Städtchen. Und soweit ich gesehen habe, zumindest weitgehend frei von Anhängern der Unterwerfungsideologie.

    :mrgreen:

  37. Beim zarten Beck könnte man meinen, der hat zu viele Krötentunnel gegraben. Da bleibt die Kompetenz für andere Sachen natürlich auf der Strecke.

  38. #42 WissenistMacht

    Ja, Otto Schilly war unser letzter Innenminister, der noch Cojones hatte. Davon hätten sich dessen Nachfolger einen Scheibe abschneiden können (nein, nicht von den Eiern 😉 ).

  39. #47 Bonusmalus:

    Ist aber generell ein nettes Städtchen. Und soweit ich gesehen habe, zumindest weitgehend frei von Anhängern der Unterwerfungsideologie.

    Das ist wohl richtig. Dafür werfen immer wieder einmal linke Idioten Farbbeutel auf „sein“ Geburtshaus (nicht weit von mir).

    Was die sich davon versprechen, entzieht sich dem normalen Menschenverstand.

  40. #50 WissenistMacht (04. Jan 2011 16:11):

    Ich rate mal ganz wild durcheinander.

    Mit grüner Farbe ? 😉

  41. #51 Bonusmalus:

    Nee, soweit ich mich an die Kleckse erinnere, war es wohl schwarz und rot. Vielleicht war „grün“ im Baumarkt gerade aus 😉

  42. Entwicklungshife? Was soll sich in einem muslimischen Land entwickeln, das Andersgläubige vernichten will, Frauen knechtet, Tiere meuchelt, Mädchen vergewätigt und stets rückwärtsgewandt gen Steinzeit blickt. Ich sage: Nichts! Entwicklung bedeutet, dass der Wille dazu besteht. Den seh ich bei Muslimen weit und breit nicht.

  43. @ #10 r2d2 (04. Jan 2011 14:20)

    Du hast mich nicht verstanden :!:,
    <
    PI
    <
    ist kein Kaffeekränzchenverein ❗
    <
    weil PI kurz vor 12.00 h schon über 20.000 Besucher hatte ❗
    <
    was mit dem PI Server so abgeht weis ich halt auch nicht ❗

    Ich beziehe mich nur auf Fakten ❗

  44. #5 Stracke

    Deutschland ist für die Niederländer das beliebteste Urlaubsland. Seit einigen Jahren verbringe 2 x jährlich eine Woche in Deutschland, neulich wieder in Thüringen und Sachsen. Sehr schön und sauber, viel Kultur, schöne Landschaft und Städte, die Leute nett und höflicher als bei uns, Preise niedriger. Die Türkei kann daran nicht tippen.

    #34 Theo

    Nur PR: Niederländische Islamverbände wollen koptische Christen in den Niederlanden bewachen. Damit haben sie schließlich viel Erfahrung, sie „bewachen“ ja schon Synagogen, jüdische Einrichtungen, Schulen und orthodoxe Juden. Wenn der Fuchs predigt, so hüte die Gänse.

  45. #50 WissenistMacht

    Was die sich davon versprechen, entzieht sich dem normalen Menschenverstand.

    Na ganz einfach: Diese Typen lassen sich hinterher als wahre Antifaschisten und Widerstandskämpfer feiern. Genau wie dieser Held, der vor 1 Jahr im Berliner Wachsfigurenkabinett den Hitler geköpft hat. Für diese mutige Tat wurde er hinterher von gewissen Kreisen als Held gefeiert. Wie schon Broder mal schrieb: Je länger, die NS-Zeit her ist, umso mehr Widerstandskämpfer gibt es. Aber ich tippe mal: Diese ach so mutigen Helden wären in den 30er Jahren ganz vorne in der Hitlerjugend marschiert …

    (Ich hatte vorhin was dazu geschrieben, aber das war – zusammen mit anderen neueren Beiträgen in diesem Thread plötzlich weg. Da zudem die Seite heute Nachmittag wieder mal sehr langsam ist, tippe ich auf Hackerangriffe)

  46. „Entwicklungshilfe ist das Geld von den armen Menschen in den reichen Ländern
    an die reichen Menschen in den armen Ländern!“

    Habe ich zuerst bei Kostolany gelesen.

    OT: Obwohl ich Sarrazin-Fan bin, vermisse ich die Neujahrsansprache der Kanzlerin. Der Autor war zwar linkslastig, aber witzig und intelligent. Sie war auch sehr politisch inkorrekt.

  47. Wir zahlen doch gern Entwicklungshilfe für alle:

    „Wir zahlen jährlich über 9,67 Milliarden Euro Entwicklungshilfe. Millionen davon fließen an Staaten, deren Wirtschaft boomt, die als Terroristenverstecke bekannt sind.
    Beispiel Türkei: Das Land kassierte 2008
    147 Millionen Euro.“ Quelle: BZ

  48. #40 PI Regensburg

    Es riecht jedenfalls danach!
    Aber Asiaten können sowohl Russen, Japaner, Türken oder Ägypter sein. Gehört denn der ägyptische Sinai noch zu Afrika???

  49. In der WELT kommentiert Dietrich Alexander den Vorschlag der CSU, Ägypten angesichts der Verfolgung koptischer Christen die Entwicklungshilfe zu streichen.

    Ich habe den Artikel gestern gelesen, Kommentarspalte war natürlich schon zu. Dazu ist im Grunde nur zu sagen, daß der Autor sich im Grunde selber widerlegt. Es sind ja gerade die Methoden des allgemein üblichen Appeasements und der sonstigen wirtschaftlichen Förderung durch den Westen, die genau das, was der Schreiber als anzustrebenden Erfolg preist, über lange Jahrzehnte nicht haben geschehen lassen; statt dessen hat die Islamisierung und die damit zusammenhängende Radikalisierung im Sinne von Koran und Scharia – per Gesetz Rechtssystem in Ägypten – ein bis dato ungekanntes Niveau erreicht. Also genau das Gegenteil dessen, was dieser Herr uns hier erklären möchte, daß es auf bekanntem Wege zu erzielen sei.

    Anbei zu

    #34 Theo (04. Jan 2011 15:15) OT

    Niederländische Islamverbände wollen koptische Christen in den Niederlanden
    zu Dhimmis machen.

    Das dürfte auch die korrekte Bezeichnung für diese Form des „Schutzgeldmachens“ sein. Gegen Djizza, Schutzsteuer natürlich, das die Dhimmis (im Islam die „Schriftbesitzer“ als Schutzbefohlenen) an die Herren Moslems, die damit erst recht zu deren Herren gemacht werden, zahlen. Das ist nichts anderes als Islam 1:1 umgesetzt. Hoffentlich erkennen die Kopten das noch und lassen sich nicht darauf ein. Für Schutz hat die Polizei da zu sein, die übt das Gewaltmonopol des Staates aus und niemand anders sonst. Normalerweise…

  50. #58 Abu Sheitan (04. Jan 2011 18:05)
    Skandalös!!!!!!!!!!!!

    Schafft die deutsche Ausbeutung ab.
    Fangt an…
    Mitunterzeichen für die P E T I T O N
    1 4 6 8 6 / 1 5 5 5 0
    suchen,gewinnen,werben etc.pp
    nur noch 3 ( drei ) Tage bis zum ZeichnungsENDE 07.01.2011

    D A N K E
    🙂

  51. Keine Entwicklungshilfe mehr für islamistische Länder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Basta!!!!!!!!!!!

  52. Der deutsche Steuermichel wird ausgebeutet wo und wie es geht.
    Genug ist genug.

    Petitionen mitzeichnen
    Siehe oben links auf der Seite

    Armes armseeliges Deutschland die solche Ausbeutung zulässt.

  53. Hamburger Südländer nach versuchtem Mord!!

    Nach der Vernehmung wurden die drei Männer entlassen, ein Haftbefehl lag nicht vor.

    Das Volk wird nich mehr vor den Schwerverbrechern und Mördern geschützt.
    Schützt Euch selbst.!!!!!!!!

  54. #60 Tom62

    Richtig. Diese „Beschützer“ sind damit beschäftigt ihre Subventionen für 2011 in Sicherheit zu bringen, nicht die Kopten.

  55. Solange unsere Industrie die islamischen Länder als kräftige Konsumenten westlicher Güter sieht, können die Mosis machen was sie wollen. Das gilt auch für die Mosis in anderen zivilisierten Ländern. Leider ist das so. In einer globalisierten Welt, diktiert die Industrie und nicht unsere Politiker.
    Die Tourismusindustrie würde nie im Leben daran denken, Ägypten als Reiseziel aufzugeben.
    Fazit:
    Am Ende sind es wir, die Verbraucher die bestimmen wohin die Reise geht.

  56. Ich tu was:

    – Auf keinen Fall besuche ich Länder, in denen M….. noch mehr Einfluss haben als hier (ja solche Länder gibt es noch!)

    – Ich fliege nicht mit Emirates oder ähnlichen Carriern auch wenn deren Angebot sehr gut ist. Ich halte es nicht aus!

  57. @ #70 derzurechtweiser

    Sehr richtig:

    Kein Einkauf in Laden mit Kopftuchtante an der Kasse, kein Emirates, kein Katar, noch nicht mal eine Flugroute mit Zwischenlandung dort! Es geht immer auch anders. Immer!

  58. Bei der WELT ist die Witzecke auch nicht immer da, wo man sie vermutet. Und die Ägypter sagen,never explain,never complain.Warte jetzt nur noch auf die Meldung,es war kein Terrorismus sondern lediglich ein ziviler Unfall mit einer Gasflasche, wie er überall passieren kann.Und unsere Medien springen drauf. Das wär doch die Lösung, bei der die Angehörigen einer befreundeten Religion nicht beleidigt wären.

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