Augsburg: Multikultifest gegen Rechts„Vielfalt in der Friedensstadt!“ hieß heute ein Multikultifest gegen Rechts auf dem schönen Augsburger Rathausplatz. Nebst den üblichen Verdächtigen (Grüne, Linke, Antifa, DKP, SDAJ, VVN, Diverse Gewerkschaften etc.) zeigte auch der DTA Augsburg e.V. (Dachverband Türkischer Vereine) Präsenz.

(Von Steffen M.)

Über die zugehörigen Vereine selber gibt der Dachverband interessanter Weise nichts bekannt. Delikaterweise ist von diesem Verein ein Gewisser Hasan Akçay zweiter Vorsitzender. Der Akcay-Clan ist aktiv in der VIKZ-Moschee „Eschenhofmoschee“ Augsburg. PI-Augburg berichtete:

Über Frieden und Integration der Muslime redete auch Hasan Akçay, ehemaliger Vorsitzender des Ausländerbeirats Augsburg. In welche Richtung die Integration gehen soll, war deutlich am Kopftuch und an der islamgerechten Kleidung seiner deutschen Ehefrau zu erkennen: Integration der Muslime, ja, aber unter sich!

Die Augsburger Allgemeine schreibt über Akcay:

Ahmet Akcay ist 26 Jahre alt und der Sohn des früheren Ausländerbeiratsvorsitzenden Hasan Akcay. Seine Mutter ist Deutsche. Akcay sieht sich vor diesem familiären Hintergrund als Brückenbauer… Er ist Mitglied im Bildungs- und Kulturverein (Eschenhofmoschee Oberhausen).

Die Bildungs- und Kulturverein e.v. Eschenhofmoschee ist eine VIKZ-Organisation und über den VIKZ weiß der Spiegel bzw. die Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann folgendes zu berichten:

Die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann, auf die sich auch die Kölner Polizei beruft, urteilte bereits 2004 in einem Gutachten für das hessische Sozialministerium, VIKZ-Schülerheime seien „absolut integrationshemmend“, dort würden Jugendliche in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum und auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“. Der VIKZ wies dies damals als „sachlich falsch“ und „tendenziös“ zurück. Und betonte, dass der Verband noch nie vom Verfassungsschutz beobachtet worden sei….Vergangene Woche wurde ein VIKZ-Heim in Waltrop im Ruhrgebiet von der Polizei geschlossen. Dort sei illegal internatsähnlich unterrichtet worden, hieß es beim zuständigen Landesjugendamt. Das Landesjugendamt Rheinland hat indessen Anträge des VIKZ auf Eröffnung zweier Internate in Köln und Bergisch Gladbach abgelehnt, der Verband hat Widerspruch eingelegt. Der VIKZ habe wiederholt Schülerheime illegal eröffnet und sich nicht an Absprachen gehalten, begründete Michael Mertens, Leiter der in Köln angesiedelten Behörde: „Das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des VIKZ ist erheblich erschüttert.“

Aber das beste kommt noch: Die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus erblödet sich nicht, keine zehn Meter neben diesen obskuren Gestalten ihren Stand aufzubauen mit dem Slogan: „Gemeinsam gegen Extremismus“.

Schöne Grüße aus der schönen Renaissancestadt Augsburg.

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39 KOMMENTARE

  1. Supi, und ich fahre morgen für ne Woche nach Augsburg. Hätte ich das vorher gewusst wäre ich heute schon gefahren und hätte ein paar blöde Fragen gestellt 😉

  2. Der „Frieden“ der Linken: „Ihr habt 15, 20, 50 Jahre Bürgerkrieg und Völkerkämpfe durchzumachen, nicht nur um die Verhältnisse zu ändern, sondern um euch selbst zu ändern und zur politischen Herrschaft zu befähigen.“ Karl Marx, Enthüllungen über den Kommunistenprozeß zu Köln, Moskau 1940

  3. eigentlich hatte ich die bayern/franken so nicht im gedächtnis das diese sich von irgendwelchen dummlaberern auf der nase rumtanzen lassen ……..

    aber anscheinend wirkt dort auch der virus des lieben islam ….

    mensch, steht auf und wehrt euch endlich !!

  4. Naja, den Fotos nach zu urteilen war ja nicht besonders viel los auf diesem „Fest“, oder irre ich mich da?!

  5. Ob die dort auch weit genug nach „Rechts“ schauen um alles „Linke“ aufzuspüren ?

    Auszüge aus Mohammed Amin Al Husseini/Wikipedia:

    Zeit des Nationalsozialismus [Bearbeiten]

    Amin al-Husseini und Adolf Hitler (9. Dezember 1941)
    1933, wenige Wochen nach Hitlers „Machtergreifung“, bot al-Husseini dem deutschen Generalkonsul im britischen Mandatsgebiet Palästina mit Sitz in Jerusalem erstmals seine Dienste an. Das Angebot wurde zunächst abgelehnt, um die deutsch-britischen Beziehungen nicht durch ein Bündnis mit einem antibritischen Führer zu gefährden. Erst nach 1938, als die deutsch-britischen Beziehungen nicht mehr von Belang waren, wurde al-Husseinis Angebot angenommen.
    Der Mufti suchte am 15. Juli 1937 wieder die Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime. Er wollte dessen öffentliche Erklärung für eine arabisch-palästinensische Unabhängigkeit, gegen den Peel-Plan. Später sandte er einen persönlichen Beauftragten nach Berlin zu Verhandlungen mit den Naziführern. SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, der Chef des Reichssicherheitshauptamts, schickte im September 1937 zwei SS-Leute, SS-Hauptscharführer (Hauptfeldwebel) Adolf Eichmann und SS-Oberscharführer (Oberfeldwebel) Herbert Hagen nach Palästina. Sie kamen in Haifa an, konnten aber nur ein Transitvisum bekommen und fuhren deswegen nach Kairo[8]. Dort trafen sie sich mit einem Mitglied der Haganah, aber der Zweck der Reise ist umstritten. Während dieser Zeit erhielt al-Husseini finanzielle und militärische Unterstützung von Deutschland und dem faschistischen Italien. Politisch wollte das Nazi-Außenamt allerdings nicht für al-Husseinis Interessen eintreten; denn zu dieser Zeit galt es, England nicht zu verärgern. 1939 floh al-Husseini aus dem Libanon in den Irak. Dort beteiligte er sich an der Organisation eines Aufstands gegen die britische Kolonialmacht sowie an Pogromen gegen irakische Juden.
    Im Mai 1940 lehnte das britische Foreign Office ein Angebot des Vorsitzenden des Va’ad Le’umi (jüdischer Nationalrat in Palästina) ab, al-Husseini zu ermorden, aber im November dieses Jahres stimmte Winston Churchill dem Plan zu. Im Mai 1941 wurden mehrere Mitglieder der Irgun freigelassen, einschließlich ihres Führers David Raziel und zu diesem Zweck in den Irak geflogen. Die Mission wurde aufgegeben, als Raziel durch ein deutsches Flugzeug getötet wurde.
    Am 20. Januar 1941 schrieb der Großmufti an Hitler und forderte wiederum dessen öffentliche politische Zusage eines rein arabischen Palästina; als Gegenleistung würden seine Leute England bekämpfen. Darauf antworteten die Nazis durch Ernst von Weizsäcker, den später verurteilten Kriegsverbrecher, wiederum hinhaltend: Man werde helfen, auch Waffen liefern, wenn der Transportweg sicher sei. Denn die Nazis wollten Abmachungen mit dem Achsenpartner Italien, dem das Mittelmeer und seine Anrainergebiete als Operationsfeld versprochen waren, nicht allzu offensichtlich aushebeln. Ribbentrop empfahl dem Mufti Sabotage- und nachrichtendienstliche Aktionen zugunsten der Achse. Erst als die Briten am 2. Mai 1941 den vorübergehend pro-nazistischen Irak angriffen, der ihre Truppen in Basra vom Nachschub abgeschnitten hatten, setzte das Nazi-Außenamt am 3. Mai Grobba in Bewegung und lieferte den Pro-Deutschen um Mufti und al-Gailani ab dem 15. Mai 24 Kampfflugzeuge. Für die militärische Seite wurde Hellmuth Felmy in Gang gesetzt. Letztendlich verloren die pro-nazistischen Kräfte im Irak jedoch den Kampf, nur ein Flugzeug blieb z. B. intakt.
    Im Reich [Bearbeiten]

    Al-Husseini floh deshalb im Frühjahr 1941, infolge des gescheiterten pro-deutschen Putschs im Irak unter Führung von Raschid Ali al-Gailani als Frau verkleidet nach Deutschland, wo er in Oybin als persönlicher Gast Adolf Hitlers residierte. In Europa knüpfte er Kontakte zu bosnischen und albanischen Moslemführern. Er traf Joachim von Ribbentrop und wurde von Hitler offiziell am 28. November 1941 in Berlin empfangen. Dieser führte zu al-Husseinis Wunsch nach Hilfe beim ausschließlich arabischen Staatsaufbau in Palästina aus:
    Deutschland trete für einen kompromißlosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen.[9]
    Deutschland richtete dem „Großmufti von Jerusalem“ eine „Residenz“ in einem arisierten Haus in Berlin ein. Dabei wurde der Mufti auf Anordnung Hitlers nicht nur mit einem umfangreichen Mitarbeiterstab unterstützt, sondern großzügig entlohnt und erhielt in den letzten drei Jahren „monatlich 90.000 Mark aus den Kassen des Auswärtigen Amtes […] einen erheblichen Teil davon in fremden Währungen“, wie Befragungen des Chefs des Auslandsnachrichtendienstes des Reichssicherheitshauptamtes, Walter Schellenberg sowie ergänzend des Konsuls Carl Rekowski vom Auswärtigen Amt durch den US-Ankläger bei den Nürnberger Prozessen, Robert M. W. Kempner, ergaben.[10] Hier organisierte er Radiopropaganda unterstützt von einem umfangreichen Mitarbeiterstab, der im zur Verfügung gestellt wurde, für Deutschland und vor allem für den arabisch- sowie persisch-sprachigen Raum, verfasste entsprechende Aufrufe, trieb Spionage und Zersetzung in den islamischen Regionen Europas und des Nahen Ostens. Unter anderem trat er in der Berliner Moschee auf, z.B. anlässlich des Festes des Fastenbrechens im Jahr 1942.[11] Nach dem Sieg der Alliierten in der Zweiten Schlacht von El-Alamein rief er zum Dschihad gegen die Juden: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

    Al-Husseini am 19. Dezember 1942 im Gespräch mit islamischen Freiwilligen im Haus der Flieger

    Al-Husseini (Mitte) mit Karl-Gustav Sauberzweig (links), Divisionskommandeur der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1), beim Abschreiten bosnischer Freiwilliger der Waffen-SS, Aufnahme einer SS-Propagandakompanie vom November 1943
    Dieter Wisliceny, der Stellvertreter Adolf Eichmanns, äußerte bereits 1944 die Überzeugung, dass der Mufti eine bedeutende Rolle bei der Ermordung der europäischen Juden spiele. Husseini habe mehreren Nazigrößen, unter ihnen Hitler, Ribbentrop und Himmler, ihre Ausrottung empfohlen. Als einer der besten Freunde Eichmanns soll der Mufti, nach Wisliceny, der dieses auch in den Nürnberger Prozessen wiederholte, sogar das KZ Auschwitz-Birkenau besucht und die dortigen Gaskammern besichtigt haben. Für Husseini habe die nazistische „Endlösung“ auch das Ende der Probleme in Palästina bedeutet.
    Husseini war offenbar genau über die Geschehnisse in Polen informiert. In einer Radiosendung aus Berlin am 21. September 1944 sagte er: „Ist es nicht in eurer Macht, oh Araber, die Juden abzuwehren, die nicht mehr als elf Millionen zählen?“ Es war zu dieser Zeit allgemein bekannt, dass es vor 1939 etwa 17 Millionen Juden in der Welt gab.
    1943 verhinderte al-Husseini die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor.[12]
    Am 16. Januar 1943, also in der Endphase der Schlacht von Stalingrad, deren Ergebnis den Zugang zum Mittleren Osten über den Kaukasus verhinderte, und während Nordafrika gerade von den West-Alliierten erobert wurde, wandte der Mufti sich in Berlin in französischer Sprache an die NS-Regierung und forderte sie auf, dem Krieg in Nordafrika mehr Gewicht zu verleihen. Die Araber seien zum Kampf an der Seite der Achse bereit. Frankreich dagegen sei unzuverlässig. [13]
    Ab 1943 war al-Husseini mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachtseinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) (auch „Handzar“; 21.065 Mann), die ab Februar 1944 Operationen gegen Partisanen auf dem Balkan unternahm. Zuvor hatte sie zur „Ausbildung“ 1943 bereits in Frankreich gewütet, wo es auch zu Abspaltungen aus der Truppe gekommen war, Teile wendeten sich gegen die SS, Überlebende der Erhebung flohen ins Maquis. Sie war für eine Reihe von Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich. Die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“ (3793 Mann) erreichte nicht die operative Stärke einer Division und wurde nach fünf Monaten aufgelöst; ihre Angehörigen wurden auf andere Einheiten verteilt. Weitere Einheiten waren ein Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak, das sogenannte Arabische Freiheitskorps, die Arabische Brigade, die Legion Freies Arabien und ein „Osttürkischer Waffenverband“ der SS. Der Reichsführer-SS ernannte al-Husseini zum SS-Gruppenführer (Generalleutnant der Schutzstaffel) [14]Er hatte insbesondere die Imame der SS-Truppen auszubilden und zu beaufsichtigen, die für die ideologische Formierung der Kämpfer zuständig waren.[15]
    Von dieser Truppe wurde der „Oberimam“ der SS-Division „Osttürkischer Waffenverband“, Nureddin Namangani später noch einmal berühmt. Ihn bestimmte die bayrische Staatsregierung Ende der 1950er Jahre zum Vorsitzenden einer Moscheebau-Kommission für München, um die dort konzentrierten SSler zu formieren. Er war bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstands aktiv gewesen. Bei seiner Wahl saß jedoch Said Ramadan, als damals bekanntester Führer der Muslimbruderschaft, mit im Raum. Denn die CIA hatte diesen prominenten Muslimbruder als ihren Kämpfer gegen den Kommunismus nach München geholt. Schon 1960 hatten dann die „Brüder“ die Mufti-SS-Kader um Namangani aus der Moscheebau-Kommission verdrängt, die CIA hatte die Bayern an die Wand gespielt.[16]
    Am 28. Juni 1944 versuchte das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, das unter der Führung des NS-Chefideologen Alfred Rosenberg stand, weitere Staaten für sich und einen internationalen Kampf gegen Juden zu gewinnen, indem es für einen geplanten „antijüdischen Kongress“ in Krakau auch eine Einladung an Mohammed Amin al-Husseini verschickte. Das Projekt wurde einen Monat später endgültig aufgegeben.[17]
    Nachkriegszeit [Bearbeiten]

    Bei Kriegsende floh er, wie viele andere, zehntausende NS-Kriegsverbrecher, illegal in die Schweiz, wo er sich einen Tag aufhielt. Das Berner „Territorialkommando 3“ berichtet am 7. Mai 1945 von fünf Gelandeten in Belpmoos: zwei Nazi-Piloten und drei Araber, darunter al-Husseini. Die Deutschen wurden in Zivil gesteckt und geheim zurückgeschoben; die Araber wurden am 8. Mai 1945 am Übergang St. Margrethen französischen Behörden übergeben.
    In Frankreich wurde der Fall Mohammed Amin al-Husseini von Henri Ponsot betreut, der sich für sein Wohlergehen und seine baldige Freilassung einsetzte[18]. 1946 konnte al-Husseini daher die französische Haft verlassen, obwohl seine Handschar-Division gerade in diesem Land Kriegsverbrechen begangen hatte. Er erhielt Asyl in Ägypten, wo auch viele andere Nationalsozialisten Unterschlupf und neue Tätigkeitsfelder fanden. Zionistische Verbände baten die Briten, al-Husseini als Kriegsverbrecher in Nürnberg anzuklagen. Die Briten lehnten ab, teils weil sie die Beweise für unbedeutend hielten, aber auch, weil ein solcher Schritt ihre Probleme in Ägypten und Palästina vermehrt hätte, wo al-Husseini noch populär war. Auch Jugoslawien verlangte vergeblich seine Auslieferung. Noch im selben Jahr begann al-Husseini, in Palästina seinen Kampf gegen die Juden zu organisieren und warb um Aktivisten.
    Am 22. September 1948 rief al-Husseini im Gazastreifen eine „arabische Regierung für ganz Palästina“ aus, am 1. Oktober einen unabhängigen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt. Dieser Staat wurde anerkannt von Ägypten, Syrien, dem Libanon, dem Irak, Saudi-Arabien und dem Jemen, aber nicht von Jordanien und von keinem nichtarabischen Land. Seine Regierung hing völlig von Ägypten ab. Als der jordanische König Abdallah I. ibn Hussain 1951 den Posten des Großmufti von Jerusalem an einen anderen vergab, organisierte al-Husseini dessen Ermordung in Jerusalem. 1959 löste Ägypten die „Arabische Regierung für ganz Palästina“ auf.
    Al-Husseini starb 1974 in Beirut. Er wollte in Jerusalem begraben werden, aber die israelische Regierung verweigerte diese Bitte. Al-Husseini war der politische Mentor der von Jassir Arafat befehligten palästinensischen Organisationen. Noch im Jahre 2002 sprach Arafat Angaben von Palestinian Media Watch zufolge in einem Interview von „unserem Helden al-Husseini“.[19] Arafat war jedoch nicht – wie vielfach angenommen – ein Neffe al-Husseinis, sondern lediglich ein entfernter Verwandter.[20]
    Fortwirken in Deutschland [Bearbeiten]

    Al-Husseini holte den NS-Spitzenpropagandisten Johann von Leers, der unverändert seinen antisemitischen Ideen anhing, in den 1950er Jahren nach Kairo, als seine Lage nach Perons Sturz in Argentinien zu schwierig wurde. Der Mufti begrüßte ihn bei seinem Eintreffen dort persönlich. Sie kannten sich aus gemeinsamer Arbeit in den 1940er Jahren in Berlin. Leers wirkte dann von Kairo aus als Autor in deutschen rechtsextremen Publikationen, unter mehreren Pseudonymen, und durch die Unterstützung französischer Holocaustleugner.
    Anfang Juni 1952 hatte Werner Otto von Hentig, eigentlich Botschafter in Djakarta, die Arabische Liga ohne Genehmigung aus Bonn gegen das in Vorbereitung befindliche Luxemburger Abkommen mobilisiert. Im August 1952 protestierte daraufhin al-Husseini aus Kairo gegen die Wiedergutmachung an Israel: Er berief sich auf „gemeinsame deutsch-arabische Interessen“ und verfasste eine Note an Adenauer, der wegen des Abkommens schon innenpolitisch unter Druck stand, insbes. von den traditionellen Rechtsparteien CSU, DP und FDP. Der Mufti verbündete sich mit v. Hentig[21], der weiter in Arabien gegen das Abkommen wühlte und zunächst dienstlich ermahnt wurde, sich auf seine Aufgaben in Indonesien zu beschränken. Muftis Abgesandter Idris und v. Hentig kannten sich aus großdeutschen Zeiten in Berlin, beide hatten gemeinsam im AA in der Abt. Pol. VII für die Ausbildung der Imame in den Mufti-SS-Truppen gearbeitet. Hentigs Vorgesetzter Wilhelm Melchers hatte sich selbst bereits einige Monate zuvor vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss für seine eigene enge Mufti-Kollaboration verteidigen müssen. Er rechtfertigte auch Hentigs neue Aktivitäten in dieser Region, in der dieser eigentlich nichts zu suchen hatte. Der Mufti verstärkte daraufhin seinen Kampf gegen das Abkommen, er drohte der BRD mit „Vergeltungsmaßnahmen“ und bezeichnete Adenauer als Werkzeug des Weltjudentums. Sein geplantes weiteres mehrtägiges Treffen mit v. Hentig in Kairo im Februar 1953, der publizistische Schützenhilfe von einer Marion Gräfin Dönhoff erhielt (Hg. einer Wochenzeitung), wurde diesem offiziell untersagt, ohne dass er jedoch für seine Aktivitäten gegen die eigene Regierung gerügt wurde.[22]. Hentig wurde dann als Pensionär ab 1955 Berater Saudi-Arabiens; in seinem Bonner Büro gab es nach der Pensionierung Unterlagen, die belegten, dass er auch nach der Ratifizierung des Abkommens die Araber zum Kampf gegen dieses mit dienstlichen Mitteln munitioniert hatte. Die „unter jüdischem Einfluss stehende“ US-amerikanische Presse mache die Deutschen sogar für NS-Verbrechen verantwortlich, meinte dieser Mufti-Freund und meinte das negativ, als hätten die Deutschen eigentlich nichts mit dem NS zu tun.

  6. Augsburger Gutmenschen hirnamputiert bis zum jüngsten Tag.
    🙁
    Die Obertrottel haben sich ja schon angemeldet! Gut das ich meine Mitgliedschaft bei der VERDI gekündigt habe und ich werde noch viele dazu bewegen mir gleich zu tun!

  7. Frage für die in der Finsternis:

    Was ist anti-religiös ?

    Was ist rassistisch ?

    Was ist frauenunterdrückend ?

    Was ist eine „Übermenschenideologie“, die sich auch erhaben über jegliche Kritik wähnt ?

  8. #5 Cherub Ahaoel (26. Feb 2011 21:32)

    was soll das denn ?
    die standardwerke a la zentner e.t.c. hat jeder gebildete mensch daheim, bitte nicht irgendwas auskopieren

    lieber die bücher anführen b.z.w. etwaige i-net adressen

    net bös gemeint, aber wer kämpft sich da durch in seiner kurzen zeit …….

  9. Was ist den rechts?

    Die sollen sich mal den film „The Soviet Story“ ansehen, dann wissen die letzten, dass die angeblich rechten LINKE sind!

    LINKE nationale Sozialisten! Die andere seite der kommunistischen medaille sind die internationalisten.

  10. Der Islam gehört abgeschafft. Er hat weder als Religion noch als Gesellschaftmodell irgend eine Vorbildfunktion.
    Es ist unfassbar dass eine solche Hass- und Gewaltreligion, deren Canon sich in den 114 Koansuren militant und drohend gegen Andersdenkende und Andersgläubige richtet, namentlich aber besonders gegen Christen und juden, also gegen ihre Gastgeber in Europa! Wo gab es Ähnliches in der Geschichte der Menschheit? Dass man seine Feinde zu Millionen hereinlässt, und sie mit Milliarden Steuergelder unterstützt.
    Und das Gesellschaftsmodel- das ja der siamesische Zwilling der Religion ist – das zeigt ja jetzt täglich am TV Bildschirm, wie kläglich es versagt. Hetzt zu Kinderreichtum auf, kann aber die Kinder weder ernähren, noch jemals einen Arbeitsplatz erschaffen. Eine rücksichtslose, gedankenlose, fremdenfeindliche Gesellschaft, die nie in den Westen hätte einwandern dürfen.
    Warum wandern sie nicht in die menschenleeren aber öl- und gasreichen ehemaligen südl. Sowjetländer ein, wie Usbekistan, Aserbeidschan, Turkmenien, Kirgisien, Tatschikistan. Ach die sind zu arm um die Neuankömmlinge mit Hartz iV zu unterstützen. Macht nichts, dafü haben sie Moscheen satt, das ist doch wichtiger für den Glauben! Warum im Westen bei den Ungläubigen bleiben. Denn eines ist sicher. Allzu lange fliesst auch hier nicht ewig der Hartz IV Brunnen. Werden wir dann auch „revoltiert“von unseren Gläubigen? Ich fürchte – das kommt auch auf uns zu. Das passiert-wenn man den Anfängen nicht wehrt, und jeden reinlässt, der weder mit Demokratie-novh Freiheit was anfangen kann, sondern nur mit ISLAMl

  11. #7 ruhrgebiet (26. Feb 2011 21:34)

    …..zu deiner Frage: Auch nur „Linke“.

    Perspektiven auf einer Kugel können schnell aus Links Rechts machen…..

    Nationale Sozialismen in „Links“ und „Rechts“ zu unterscheiden ist ein primär perspektivisches „Problem“.
    „Geographie“missbrauch kann jedoch auch nie darüber hinwegtäuschen, dass Morden Andersgläubiger der zentralste Ansatz solcher Sozialismen ist, übrigens auch der internationalen Sozialismen.

    Hierin sind einander „Islam“ und „Sozialismus“ so nahestehend, dass solche Zweckgemeinschaften schliessen ….. jedoch mit eifrigem Vortäuschen über die letztlichen Absichten !

  12. Dieser Ha-SS-an A. zeigt deutlich, wie die Türken uns wirklich alles gewaltsam entreißen.

    Sein Vater, Türke, entreißt uns eine deutsche Schlampe, schwängert diese zigfach.

    Die männlichen Sex-Produkte dieser Ausgeburt wiederum entreißen uns die nächsten deutschen Schlampen, die nur hier in Burka rumlaufen und neue Testosteronmonster zum Bürgerkrieg gegen unser Volk werfen.

    So rottet man das gesamte deutsche Volk aus. Nicht von außen einengen, sondern von innen verdünnisieren durch fremde Männer zu Millionen. Den deutschen Männern das Menschenrecht auf Reproduktion gewaltsam entreißen.

  13. #14 Cherub Ahaoel (26. Feb 2011 21:50)
    #9 Scorpion (26. Feb 2011 21:38)

    Niemand zwingt dich diese Infos von Wikipedia zu lesen !

    !korrekt, aber wikipedia als intelligent anzuführen mit wissen der geschichte …… neee nicht wirklich oder ?
    ich sagte doch zentner etc als standardwerke, sind nur 1000 seiten pro buch
    wie alle anderen guten lexika bezüglich der kriege

    diese lesen und wikistupidoof aussen vorlassen

    wenn willst und interesse hast send ich dir gern mehr bücher – titel

    mfg uwe

  14. Auch Bayern ist schon beachtlich von islamischem Gesindel und anderem Linksgesindel verseucht. Man merkt es auf Schritt und Tritt in praktisch jeder bayerischen Stadt.

  15. nöö liebes auge

    die meisten menschen geben sich ihrem dasein hin und interessieren sich nicht für andere belange solang es sie nicht selbst trifft

    angefangen vom mindestlohn bis hin zu der islamisierung deutschlands, erst wenn es zuz spät ist wachen diese auf und jammern …….

    wir sollten diese jetzt wecken und endgültig aufklären ……..

  16. Und wenn nichts anderes geht werden zur gegebenen Zeit der Islam und der Sozialismus einander auffressen.

  17. #21 moeke (26. Feb 2011 22:12)

    Im kalten Krieg noch war der Sozialismus stärker, aber heutzutage…

  18. Vielfalt herrscht in der Tat. Allen voran in den Gefängnissen, Kriminalitätsstatistiken und sowieso auf dem Sozialamt. Bunt ist das Treiben, nur Pech muss das alles der Steuerzahler berappen bzw. becenten. Aber so wie er wählt will er das offenbar.

  19. #5 Cherub Ahaoel (26. Feb 2011 21:32)

    Ob die dort auch weit genug nach “Rechts” schauen um alles “Linke” aufzuspüren ?

    Auszüge aus Mohammed Amin Al Husseini/Wikipedia:

    Zeit des Nationalsozialismus [Bearbeiten]

    Amin al-Husseini und Adolf Hitler (9. Dezember 1941)
    1933, wenige Wochen nach Hitlers „Machtergreifung“, bot al-Husseini dem deutschen Generalkonsul im britischen Mandatsgebiet Palästina mit Sitz in Jerusalem erstmals seine Dienste an. Das Angebot wurde zunächst abgelehnt, um die deutsch-britischen Beziehungen nicht durch ein Bündnis mit einem antibritischen Führer zu gefährden. Erst nach 1938, als die deutsch-britischen Beziehungen nicht mehr von Belang waren, wurde al-Husseinis Angebot angenommen.
    Der Mufti suchte am 15. Juli 1937 wieder die Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime. Er wollte dessen öffentliche Erklärung für eine arabisch-palästinensische Unabhängigkeit, gegen den Peel-Plan. Später sandte er einen persönlichen Beauftragten nach Berlin zu Verhandlungen mit den Naziführern. SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, der Chef des Reichssicherheitshauptamts, schickte im September 1937 zwei SS-Leute, SS-Hauptscharführer (Hauptfeldwebel) Adolf Eichmann und SS-Oberscharführer (Oberfeldwebel) Herbert Hagen nach Palästina. Sie kamen in Haifa an, konnten aber nur ein Transitvisum bekommen und fuhren deswegen nach Kairo[8]. Dort trafen sie sich mit einem Mitglied der Haganah, aber der Zweck der Reise ist umstritten. Während dieser Zeit erhielt al-Husseini finanzielle und militärische Unterstützung von Deutschland und dem faschistischen Italien. Politisch wollte das Nazi-Außenamt allerdings nicht für al-Husseinis Interessen eintreten; denn zu dieser Zeit galt es, England nicht zu verärgern. 1939 floh al-Husseini aus dem Libanon in den Irak. Dort beteiligte er sich an der Organisation eines Aufstands gegen die britische Kolonialmacht sowie an Pogromen gegen irakische Juden.
    Im Mai 1940 lehnte das britische Foreign Office ein Angebot des Vorsitzenden des Va’ad Le’umi (jüdischer Nationalrat in Palästina) ab, al-Husseini zu ermorden, aber im November dieses Jahres stimmte Winston Churchill dem Plan zu. Im Mai 1941 wurden mehrere Mitglieder der Irgun freigelassen, einschließlich ihres Führers David Raziel und zu diesem Zweck in den Irak geflogen. Die Mission wurde aufgegeben, als Raziel durch ein deutsches Flugzeug getötet wurde.
    Am 20. Januar 1941 schrieb der Großmufti an Hitler und forderte wiederum dessen öffentliche politische Zusage eines rein arabischen Palästina; als Gegenleistung würden seine Leute England bekämpfen. Darauf antworteten die Nazis durch Ernst von Weizsäcker, den später verurteilten Kriegsverbrecher, wiederum hinhaltend: Man werde helfen, auch Waffen liefern, wenn der Transportweg sicher sei. Denn die Nazis wollten Abmachungen mit dem Achsenpartner Italien, dem das Mittelmeer und seine Anrainergebiete als Operationsfeld versprochen waren, nicht allzu offensichtlich aushebeln. Ribbentrop empfahl dem Mufti Sabotage- und nachrichtendienstliche Aktionen zugunsten der Achse. Erst als die Briten am 2. Mai 1941 den vorübergehend pro-nazistischen Irak angriffen, der ihre Truppen in Basra vom Nachschub abgeschnitten hatten, setzte das Nazi-Außenamt am 3. Mai Grobba in Bewegung und lieferte den Pro-Deutschen um Mufti und al-Gailani ab dem 15. Mai 24 Kampfflugzeuge. Für die militärische Seite wurde Hellmuth Felmy in Gang gesetzt. Letztendlich verloren die pro-nazistischen Kräfte im Irak jedoch den Kampf, nur ein Flugzeug blieb z. B. intakt.
    Im Reich [Bearbeiten]

    Al-Husseini floh deshalb im Frühjahr 1941, infolge des gescheiterten pro-deutschen Putschs im Irak unter Führung von Raschid Ali al-Gailani als Frau verkleidet nach Deutschland, wo er in Oybin als persönlicher Gast Adolf Hitlers residierte. In Europa knüpfte er Kontakte zu bosnischen und albanischen Moslemführern. Er traf Joachim von Ribbentrop und wurde von Hitler offiziell am 28. November 1941 in Berlin empfangen. Dieser führte zu al-Husseinis Wunsch nach Hilfe beim ausschließlich arabischen Staatsaufbau in Palästina aus:
    Deutschland trete für einen kompromißlosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen.[9]
    Deutschland richtete dem „Großmufti von Jerusalem“ eine “Residenz” in einem arisierten Haus in Berlin ein. Dabei wurde der Mufti auf Anordnung Hitlers nicht nur mit einem umfangreichen Mitarbeiterstab unterstützt, sondern großzügig entlohnt und erhielt in den letzten drei Jahren „monatlich 90.000 Mark aus den Kassen des Auswärtigen Amtes […] einen erheblichen Teil davon in fremden Währungen“, wie Befragungen des Chefs des Auslandsnachrichtendienstes des Reichssicherheitshauptamtes, Walter Schellenberg sowie ergänzend des Konsuls Carl Rekowski vom Auswärtigen Amt durch den US-Ankläger bei den Nürnberger Prozessen, Robert M. W. Kempner, ergaben.[10] Hier organisierte er Radiopropaganda unterstützt von einem umfangreichen Mitarbeiterstab, der im zur Verfügung gestellt wurde, für Deutschland und vor allem für den arabisch- sowie persisch-sprachigen Raum, verfasste entsprechende Aufrufe, trieb Spionage und Zersetzung in den islamischen Regionen Europas und des Nahen Ostens. Unter anderem trat er in der Berliner Moschee auf, z.B. anlässlich des Festes des Fastenbrechens im Jahr 1942.[11] Nach dem Sieg der Alliierten in der Zweiten Schlacht von El-Alamein rief er zum Dschihad gegen die Juden: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

    Al-Husseini am 19. Dezember 1942 im Gespräch mit islamischen Freiwilligen im Haus der Flieger

    Al-Husseini (Mitte) mit Karl-Gustav Sauberzweig (links), Divisionskommandeur der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1), beim Abschreiten bosnischer Freiwilliger der Waffen-SS, Aufnahme einer SS-Propagandakompanie vom November 1943
    Dieter Wisliceny, der Stellvertreter Adolf Eichmanns, äußerte bereits 1944 die Überzeugung, dass der Mufti eine bedeutende Rolle bei der Ermordung der europäischen Juden spiele. Husseini habe mehreren Nazigrößen, unter ihnen Hitler, Ribbentrop und Himmler, ihre Ausrottung empfohlen. Als einer der besten Freunde Eichmanns soll der Mufti, nach Wisliceny, der dieses auch in den Nürnberger Prozessen wiederholte, sogar das KZ Auschwitz-Birkenau besucht und die dortigen Gaskammern besichtigt haben. Für Husseini habe die nazistische „Endlösung“ auch das Ende der Probleme in Palästina bedeutet.
    Husseini war offenbar genau über die Geschehnisse in Polen informiert. In einer Radiosendung aus Berlin am 21. September 1944 sagte er: „Ist es nicht in eurer Macht, oh Araber, die Juden abzuwehren, die nicht mehr als elf Millionen zählen?“ Es war zu dieser Zeit allgemein bekannt, dass es vor 1939 etwa 17 Millionen Juden in der Welt gab.
    1943 verhinderte al-Husseini die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor.[12]
    Am 16. Januar 1943, also in der Endphase der Schlacht von Stalingrad, deren Ergebnis den Zugang zum Mittleren Osten über den Kaukasus verhinderte, und während Nordafrika gerade von den West-Alliierten erobert wurde, wandte der Mufti sich in Berlin in französischer Sprache an die NS-Regierung und forderte sie auf, dem Krieg in Nordafrika mehr Gewicht zu verleihen. Die Araber seien zum Kampf an der Seite der Achse bereit. Frankreich dagegen sei unzuverlässig. [13]
    Ab 1943 war al-Husseini mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachtseinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) (auch „Handzar“; 21.065 Mann), die ab Februar 1944 Operationen gegen Partisanen auf dem Balkan unternahm. Zuvor hatte sie zur “Ausbildung” 1943 bereits in Frankreich gewütet, wo es auch zu Abspaltungen aus der Truppe gekommen war, Teile wendeten sich gegen die SS, Überlebende der Erhebung flohen ins Maquis. Sie war für eine Reihe von Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich. Die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“ (3793 Mann) erreichte nicht die operative Stärke einer Division und wurde nach fünf Monaten aufgelöst; ihre Angehörigen wurden auf andere Einheiten verteilt. Weitere Einheiten waren ein Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak, das sogenannte Arabische Freiheitskorps, die Arabische Brigade, die Legion Freies Arabien und ein „Osttürkischer Waffenverband“ der SS. Der Reichsführer-SS ernannte al-Husseini zum SS-Gruppenführer (Generalleutnant der Schutzstaffel) [14]Er hatte insbesondere die Imame der SS-Truppen auszubilden und zu beaufsichtigen, die für die ideologische Formierung der Kämpfer zuständig waren.[15]
    Von dieser Truppe wurde der “Oberimam” der SS-Division „Osttürkischer Waffenverband“, Nureddin Namangani später noch einmal berühmt. Ihn bestimmte die bayrische Staatsregierung Ende der 1950er Jahre zum Vorsitzenden einer Moscheebau-Kommission für München, um die dort konzentrierten SSler zu formieren. Er war bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstands aktiv gewesen. Bei seiner Wahl saß jedoch Said Ramadan, als damals bekanntester Führer der Muslimbruderschaft, mit im Raum. Denn die CIA hatte diesen prominenten Muslimbruder als ihren Kämpfer gegen den Kommunismus nach München geholt. Schon 1960 hatten dann die “Brüder” die Mufti-SS-Kader um Namangani aus der Moscheebau-Kommission verdrängt, die CIA hatte die Bayern an die Wand gespielt.[16]
    Am 28. Juni 1944 versuchte das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, das unter der Führung des NS-Chefideologen Alfred Rosenberg stand, weitere Staaten für sich und einen internationalen Kampf gegen Juden zu gewinnen, indem es für einen geplanten „antijüdischen Kongress“ in Krakau auch eine Einladung an Mohammed Amin al-Husseini verschickte. Das Projekt wurde einen Monat später endgültig aufgegeben.[17]
    Nachkriegszeit [Bearbeiten]

    Bei Kriegsende floh er, wie viele andere, zehntausende NS-Kriegsverbrecher, illegal in die Schweiz, wo er sich einen Tag aufhielt. Das Berner „Territorialkommando 3“ berichtet am 7. Mai 1945 von fünf Gelandeten in Belpmoos: zwei Nazi-Piloten und drei Araber, darunter al-Husseini. Die Deutschen wurden in Zivil gesteckt und geheim zurückgeschoben; die Araber wurden am 8. Mai 1945 am Übergang St. Margrethen französischen Behörden übergeben.
    In Frankreich wurde der Fall Mohammed Amin al-Husseini von Henri Ponsot betreut, der sich für sein Wohlergehen und seine baldige Freilassung einsetzte[18]. 1946 konnte al-Husseini daher die französische Haft verlassen, obwohl seine Handschar-Division gerade in diesem Land Kriegsverbrechen begangen hatte. Er erhielt Asyl in Ägypten, wo auch viele andere Nationalsozialisten Unterschlupf und neue Tätigkeitsfelder fanden. Zionistische Verbände baten die Briten, al-Husseini als Kriegsverbrecher in Nürnberg anzuklagen. Die Briten lehnten ab, teils weil sie die Beweise für unbedeutend hielten, aber auch, weil ein solcher Schritt ihre Probleme in Ägypten und Palästina vermehrt hätte, wo al-Husseini noch populär war. Auch Jugoslawien verlangte vergeblich seine Auslieferung. Noch im selben Jahr begann al-Husseini, in Palästina seinen Kampf gegen die Juden zu organisieren und warb um Aktivisten.
    Am 22. September 1948 rief al-Husseini im Gazastreifen eine „arabische Regierung für ganz Palästina“ aus, am 1. Oktober einen unabhängigen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt. Dieser Staat wurde anerkannt von Ägypten, Syrien, dem Libanon, dem Irak, Saudi-Arabien und dem Jemen, aber nicht von Jordanien und von keinem nichtarabischen Land. Seine Regierung hing völlig von Ägypten ab. Als der jordanische König Abdallah I. ibn Hussain 1951 den Posten des Großmufti von Jerusalem an einen anderen vergab, organisierte al-Husseini dessen Ermordung in Jerusalem. 1959 löste Ägypten die „Arabische Regierung für ganz Palästina“ auf.
    Al-Husseini starb 1974 in Beirut. Er wollte in Jerusalem begraben werden, aber die israelische Regierung verweigerte diese Bitte. Al-Husseini war der politische Mentor der von Jassir Arafat befehligten palästinensischen Organisationen. Noch im Jahre 2002 sprach Arafat Angaben von Palestinian Media Watch zufolge in einem Interview von „unserem Helden al-Husseini“.[19] Arafat war jedoch nicht – wie vielfach angenommen – ein Neffe al-Husseinis, sondern lediglich ein entfernter Verwandter.[20]
    Fortwirken in Deutschland [Bearbeiten]

    Al-Husseini holte den NS-Spitzenpropagandisten Johann von Leers, der unverändert seinen antisemitischen Ideen anhing, in den 1950er Jahren nach Kairo, als seine Lage nach Perons Sturz in Argentinien zu schwierig wurde. Der Mufti begrüßte ihn bei seinem Eintreffen dort persönlich. Sie kannten sich aus gemeinsamer Arbeit in den 1940er Jahren in Berlin. Leers wirkte dann von Kairo aus als Autor in deutschen rechtsextremen Publikationen, unter mehreren Pseudonymen, und durch die Unterstützung französischer Holocaustleugner.
    Anfang Juni 1952 hatte Werner Otto von Hentig, eigentlich Botschafter in Djakarta, die Arabische Liga ohne Genehmigung aus Bonn gegen das in Vorbereitung befindliche Luxemburger Abkommen mobilisiert. Im August 1952 protestierte daraufhin al-Husseini aus Kairo gegen die Wiedergutmachung an Israel: Er berief sich auf “gemeinsame deutsch-arabische Interessen” und verfasste eine Note an Adenauer, der wegen des Abkommens schon innenpolitisch unter Druck stand, insbes. von den traditionellen Rechtsparteien CSU, DP und FDP. Der Mufti verbündete sich mit v. Hentig[21], der weiter in Arabien gegen das Abkommen wühlte und zunächst dienstlich ermahnt wurde, sich auf seine Aufgaben in Indonesien zu beschränken. Muftis Abgesandter Idris und v. Hentig kannten sich aus großdeutschen Zeiten in Berlin, beide hatten gemeinsam im AA in der Abt. Pol. VII für die Ausbildung der Imame in den Mufti-SS-Truppen gearbeitet. Hentigs Vorgesetzter Wilhelm Melchers hatte sich selbst bereits einige Monate zuvor vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss für seine eigene enge Mufti-Kollaboration verteidigen müssen. Er rechtfertigte auch Hentigs neue Aktivitäten in dieser Region, in der dieser eigentlich nichts zu suchen hatte. Der Mufti verstärkte daraufhin seinen Kampf gegen das Abkommen, er drohte der BRD mit “Vergeltungsmaßnahmen” und bezeichnete Adenauer als Werkzeug des Weltjudentums. Sein geplantes weiteres mehrtägiges Treffen mit v. Hentig in Kairo im Februar 1953, der publizistische Schützenhilfe von einer Marion Gräfin Dönhoff erhielt (Hg. einer Wochenzeitung), wurde diesem offiziell untersagt, ohne dass er jedoch für seine Aktivitäten gegen die eigene Regierung gerügt wurde.[22]. Hentig wurde dann als Pensionär ab 1955 Berater Saudi-Arabiens; in seinem Bonner Büro gab es nach der Pensionierung Unterlagen, die belegten, dass er auch nach der Ratifizierung des Abkommens die Araber zum Kampf gegen dieses mit dienstlichen Mitteln munitioniert hatte. Die “unter jüdischem Einfluss stehende” US-amerikanische Presse mache die Deutschen sogar für NS-Verbrechen verantwortlich, meinte dieser Mufti-Freund und meinte das negativ, als hätten die Deutschen eigentlich nichts mit dem NS zu tun.

    Finde ich nicht.
    Gehts das nächste mal auch kürzer, Ahöl?

  20. „Vielfalt“…..“Bunt“……“Nazi“…….“Rassist“….
    .
    Das Vokabular linker Gutmenschen ist schon sehr überschaubar.
    Allerdings gehen mir diese gehirngewaschenen Idioten mit ihren naiven und immer gleichen Phrasen unglaublich auf den Geist!

  21. Der Verein gegen Extremismus neben dem DTA Augsburg ? Das ist doch Realsatire auf allerhöchstem Niveau.
    Auf dem Foto sind zumindestest keine Extremismusbekämpfer im Stand erkennbar. Eine weitergehende Interpretation erspare ich uns in diesem Fall.

  22. Grüne, Linke, Antifa, DKP, SDAJ, VVN, Diverse Gewerkschaften, gemeinsam mit Moslemfanatiker hand in hand das passt wieder mal.
    Das sind für mich die echten extremisten

    Ich war mein leben lang für multikulti und gegen rechts, doch diese o.g. gemeinschaft ist für mich die ausgeburt des islamischen antimultikulti, die die zerlegung unserer freiheitlichen gesellschaft zum ziel hat, wenn wir uns nicht gemeinsam gegen diese neuen faschismusähnlichen verbund wehren

  23. „Der Dachverband Türkischer Vereine setzt sich dafür ein –

    die Erhaltung der religiösen, kulturellen, sozialen und nationalen Werte zu gewährleisten.

    —-
    Man stelle sich vor, deutsche Einwanderer würden in irgendeinem Land der Welt großkotzig verkünden, sie wollten den Erhalt ihrer nationalen Werte gewährleisten …

    Da wäre aber was los.
    Bei Türken ist das natürlich was anderes.

    Wenn man die deutsche Alltagswirklichkeit betrachtet, ist wohl vor allem die Messerkultur gemeint.

  24. Von der Webseite des türkischen Dachverbandes:
    http://www.dta-augsburg.de/index.html

    „Die DTA setzt sich dafür ein,

    ….

    » die türkischen Vereine in Augsburg und Umgebung zu koordinieren, Ihre Interessen zu vertreten und Ihre Tätigkeiten zu unterstützen. Kontakte zu anderen Organisationen und Vereinen aufzunehmen, Beziehungen zu diesen zu pflegen, Tätigkeiten ausführen , die für ein harmonisches Zusammenleben mit diesen erforderlich sind.

    » die Erhaltung der religiösen, kulturellen, sozialen und nationalen Werte zu gewährleisten.

    Das hätte man dort vor versammelter linker Mannschaft als deutscher Katholik ins Mikro gesagt und man wäre sofort von den anwesenden „Antirassisten“ (oder besser gesagt „Inversrassisten“) gelyncht worden!

  25. Multikulti gegen Rächtz…

    Graue Wölfe gegen Rächtz?

    Oder doch Graue Wölfe gegen Multikulti?

    Oder Multikulti gegen Graue Wölfe?

    Graue Wölfe gegen Extremismus?

    Multikulti für Extemismus?

    Wisst Ihr was, Ihr Grünlinken?

    Bei der ganzen Verwirrung ob der undurchsichtigen Vereine und Verstrickungen der multikulturellen Extremisten begeht doch einfach Selbstmord gegen Rächtz…

  26. Nichts ist multikultifeindlicher, als der Islam selbst.
    Auch Gaddafi ist ein Grüner. Sieht seine Flagge.
    Auch die Gulagkapos sind Antifaschisten, genauso wie es Nicolae und Elena Caeucescus waren oder der Saddam Hussein, obwohl er 200000 Kurden vergaste und behauptete, sie waren Faschisten.

    Ich bin ein Antiantifaschist.

  27. Hat schon mal jemand gefragt, wer den schei.s bezahlt?

    Die bayerndeppen natürlich, denen jedoch, solange sie die mass saufen können, alles ander am a.sch vorbeigeht.

  28. Auf die Frage nach Informationen über den Linksextremismus versprach gestern der Vertreter der Bayerischen Informationsstelle gegen Extremismus, dass es solche ab Juni 2011 geben wird (!). Also noch 3 Monate!

    Es gibt auch gute Nachrichten:
    Heute starb der Gründer der Millî-Görü?-Bewegung Necmettin Erbakan. Erbakan war davon überzeugt, dass der Islam die einzige Rettung für die Menschheit darstellt, was er für wissenschaftlich und historisch erwiesen hielt. Demnach müsste er sich jetzt im mohammedanischen Paradies befinden.

    ALLEN SEINEN ANHÄNGERN UND PARTEIGENOSSEN WÜNSCHE ICH, DASS SIE IHN JENSEITS BALDMÖGLICHST PERSÖNLICH BEGRÜSSEN DÜRFEN !

  29. Auch hier beweist die Stadt Augsburg bzw. der Stadtjugendring Offenheit (fragt sich nur an welchem Körperteil!) für interkulturellen Austausch!

    http://www.interkultureller-stadtplan.de/stadtteile/content_stadtmitte.php?inh=67

    Aus einem Interview mit Necbettin Erbakan, dem Gründer von Milli Görüs:

    Erbakan: Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.

    WELT ONLINE: Sie wollen eine neue Gesellschaft schaffen und scheinen Israel als Hebel zu sehen, um die bestehende Weltordnung aus den Angeln zu heben. Soll Israel als Staat verschwinden?

    Erbakan: Wir werden eine neue Welt schaffen, auf der Basis von Wissenschaft und Vernunft, auf den Grundlagen der gerechten Ordnung, die uns die Osmanen hinterließen. Darin bekommt jeder sein Recht, auf dem ihm angemessenen Platz. Auch den Juden und Christen würde so ihr Recht zuteil, auch sie würden befreit.Erbakan: Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.

    WELT ONLINE: Sie wollen eine neue Gesellschaft schaffen und scheinen Israel als Hebel zu sehen, um die bestehende Weltordnung aus den Angeln zu heben. Soll Israel als Staat verschwinden?

    Erbakan: Wir werden eine neue Welt schaffen, auf der Basis von Wissenschaft und Vernunft, auf den Grundlagen der gerechten Ordnung, die uns die Osmanen hinterließen. Darin bekommt jeder sein Recht, auf dem ihm angemessenen Platz. Auch den Juden und Christen würde so ihr Recht zuteil, auch sie würden befreit.

    Also lieber Stadtjugendring Augsburg: So wird die interkulturelle Welt dann aussehen an der ihr arbeitet:
    JUDEN ZURÜCK INS MEER UND JEDER AN SEINEM ANGEMESSENEN PLATZ!!!

    Wenn ihr so groß wärt wie ihr dämlich seid, dann müßte man euch euere Leberkässemmeln mit der Flugabwehrkanone hochschießen!

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