Wie bereits angekündigt, haben die Stadt Dresden und die verschiedenen Bündnisse gegen Rechts erfolgreich die Demonstrationen der JLO und der anderen Anmelder verhindert. Nachdem noch am Freitag das Dresdner Verwaltungsgericht die von der Stadt Dresden geplante Zusammenlegung der drei angemeldeten Demonstrationen und das Verbot der Umzüge als rechtswidrig abgewiesen hatte, wurde die Stadt entsprechend den Plänen der Polizei zwischen Altstadt und Neustadt, bzw. zwischen den „natürlichen“ Barrieren Elbe und Bahndamm südlich vom Zentrum, zweigeteilt.

(Aus Dresden berichtet Henning S.)

Sammelpunkt für die Blockierer, zu denen die Bündnisse aus Linkspartei, Gewerkschaften etc. aufgerufen hatten, waren beide Zufahrten der Marienbrücke.

Bereits am frühen Morgen besetzte die Polizei alle Brückenköpfe auf der Neustädter Seite und verhinderte den Personenverkehr einschlägig gekleideter Personen.

Wie zuvor angekündigt sammelten sich immer mehr Blockierer an den Brückenzufahrten. Die Marienbrücke und Augustusbrücke waren mehr oder weniger von Anfang an besetzt, so dass der Fahrzeugverkehr ziemlich früh zum erliegen kam.

Insgesamt blieb die Lage ziemlich ruhig, außer einzelnen, mehr oder weniger symbolischen Sitzblockaden von einigen Antifa-Kämpfern passierte aber recht wenig. Die Polizei zeigte starke Präsenz, blieb aber passiv.

Am Carolaplatz, neben dem sächsischen Finanzministerium, fand dann um 13 Uhr eine Kundgebung der Linken statt, bei der willigen Zuhörern das Wesen unseres imperialistischen etc. Staatsgebildes erklärt wurde.

Interessanter als der verbale Klassenkampf war es allerdings, die Reaktionen der versammelten Leute zu beobachten. Viele waren offensichtlich sehr gut über das aktuelle Geschehen informiert, so dass die Ankunft eines „Nazibusses“ am Goldenen Reiter die Massen schlagartig in Richtung Augustusbrücke (300m entfernt) aufbrechen ließ. Wenn man die Gespräche einiger Friedensbewegter gehört hat, wäre der Begriff Hexenjagd die treffendere Beschreibung für den Anlass der Versammlung.

Nachdem sich die Lage etwas entspannt hat, ließ die Polizei unverdächtig wirkende Passanten an der Augustusbrücke in Richtung Altstadt passieren. Am Brückenaufgang konnte man dann noch ein echtes „Nazischwein“ sehen und sich sogar voll Happening mäßig fotografieren lassen. Die Installation mit dem Schild und dem Schweinekopf sorgte bei einigen Passanten für deutliche Erheiterung. Der geneigte Betrachter möge sich seine eigenen Gedanken über solche Art von „Kreativität“ machen.

In der Altstadt selber, bis zum Postplatz, konnte man fast vergessen, dass in Dresden Ausnahmezustand herrscht. Vor den Kirchen, im Bild die Hofkirche, waren einige Stände aufgebaut, wo man sich aufwärmen konnte. Viele ausländische Touristen, die die Altstadt besichtigt haben, waren sichtlich über die Polizeipräsenz verunsichert.

Die Tour ging weiter in Richtung Budapester Straße immer in Richtung der kreisenden Hubschrauber. Hier bilden die Bahnanlagen faktisch die zweite natürliche Barriere.

Die Bahnanlagen selber waren von Polizisten besetzt. Alle Zugänge zur Budapester Straße versperrt. Also weiter zum Hauptbahnhof.

Hier hat sich das Gros der Blockierer aller Couleur eingefunden. Lautsprecherwagen von Linkspartei und unterschiedlichen Anti-Nazi Gruppen waren hier versammelt.

Alle Zugänge zum Bahnhof waren abgeriegelt, nur Presse und Reisende – nach Fahrscheinkontrolle – durften passieren.

Etwa um 14:05 Uhr wurde dann vom Lautsprecherwagen mitgeteilt, dass der Protestzug die Genehmigung bekommen hat, zur Budapester Straße vorzurücken.

Die Budapester Straße stellt den nächsten Zugang zur Universität dar und führt über die Chemnitzer Straße direkt nach Dresden Plauen.

Alle Versuche, irgendwie auf die andere Seite der Bahngleise zu gelangen, waren leider erfolglos. Die Polizei hat alle Zugänge in Richtung Universität weiträumig abgesperrt. Nur von weitem konnte man schwarzen Rauch aus Richtung Südvorstadt-Ost erkennen. Im Radio wurden brennende Barrikaden und Schlägereien der Antifa mit der Polizei durchgesagt. Ein Räumungsversuch der Blockaden verlief anscheinend erfolglos.

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174 KOMMENTARE

  1. Entschuldigt bitte wenn ich mein Post hier nochmals einstelle, aber hier passt es besser rein!
    Ich weiss das PI absolut gegen Nazis ist, ich auch, das muß deshalb betont werden, weil bestimmte Kreise sonst versuchen werden PI in eine bestimmte Ecke zu drängen mit dem was ich jetzt sage besser hier rein kopiere!!!
    DPA meldet:
    Dresden – Rechtsextremisten habe sich in Plauen nahe Dresden Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Wie ein Polizeisprecher am Samstag in Plauen sagte, durchbrachen einige Hundert Neonazis am frühen Abend eine Polizeikette. Kurze Zeit danach habe die Polizei die Lage aber wieder unter Kontrolle gehabt. Mehrere Hundert linke Gegendemonstranten hätten sich weitgehend ruhig verhalten und seien vor den Rechtsextremen abgeschirmt worden. Dem Vernehmen nach waren am Nachmittag bis zu 1200 Neonazis von Dresden nach Plauen gefahren, um dort aufzumarschieren. Der Polizeisprecher wollte die Teilnehmerzahl aber nicht bestätigen und sprach von einigen Hundert Teilnehmern
    CCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCC
    LÜGE!!!!! Scheiss auf Nazis, aber das ist eine Lüge. ich war als normaler Beobachter dort, während sich der braune Mob gottseidank friedlich verhielt, waren es die linken Faschisten und nich die braunen Faschisten die Polizeoblockaden durchbrochen haben, autos angezündet haben und Pflastersteine geschmissen haben!!!!!!!!!
    Ich bin 46 und habe erst heute mit diesem Erlebnins mitbekommen wie uns die Medien anlügen!! Ich bin echt fertig und heule seit 2 Stunden, ich kann es nicht fassen!! Bitte lacht mich nicht aus!

  2. es ist noch anzufügen, daß ich mich mit einpaar Nazis unterhalten habe und gefragt habe warum sie so einem politischne Scheiss glauben, habe mich heftig mit Ihnen gestritten und auseinadergesetzt, hatte aber nie das Gefühl das Sie mir was böses wollen, ich fühlte mich auch nie bedroht. Dasselbe habe ich mit ein paar Autonomen versiucht, aber nur 2 Minuten, da mich einer schon nach dieser Zeit als Steigebügelhalter der Nazis angeschrien hat, wiel ich sagte Sie wären doch nicht besser als der brune Mob, die Agressivitäöt der Linken war körperlich zu spüren, ich wußte noch ein falsches Wort und ich habe verkackt! Wo leben wir eigentlich, das Naziabschaum schon sympathischer und friedlicher ist als der so genannte Normalbürger???

  3. Ja gegen Rechts geht man gerne auf die Straße, das ist ja auch das Böse in Person. Jaja und den Islam lassen wir rein ist ja die Religion des Friedens. Da sieht man wieder wo die Masse hin rennt und das diese keine Ahnung hat. Dummheit pur aber die Linken werben ja damit.

  4. Letzte Woche war ja der klassische Trauer-Fackelmarsch der „Rechten“, dort aufgrund strikter Trennung der Lager keine so krassen, an Bürgerkrieg erinnernden Szenen, dafür aber hier 2 charakteristische Beispiele für skrupellose und beschämende Aktionen der „AntiFa“ und deren Kollaborateure:

    „AntiFa“- Aktion Dresden 13.2.2011: Freuden-Feuerwerk vor Frauenkirche
    http://www.youtube.com/watch?v=GmmFj-4SQqs

    „AntiFa“- Aktion Dresden 13.02.2011: Kerzenaltar vor Frauenkirche verwüstet
    http://www.youtube.com/watch?v=OyjsJ2bKUEQ

  5. Nur zur Info, die „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ findet in den Verfassungschutzberichten des Bundes, Sachsens und Brandenburgs Erwähnung und zwar nicht nur als Opfer linker Blockadeaktionen. Es wäre schön, wenn PI darauf hinweisen würde, das es bei denen auch um Verfassungsfeinde handelt.

  6. Wenn sich dieses braune Pack und die verlausten Antifanten gegenseitig dezimieren würden,dann wären wir schon einen guten Schritt weiter.
    Mir sind beide zutiefst zuwieder !!!

  7. Man liest immer: „Neonazis marschieren auf“

    Meine vielleicht etwas naiven Fragen:

    Was genau vertreten diese Leute für eine Meinung, die angeblich faschistisch ist?
    Was will diese sich selber junge Landmannschaft nennende Gruppierung erreichen?
    Wozu gehen die Leute von der jungen Landmannschaft Ostdeutschland auf die Straße?
    Was genau kritisieren die Sozialisten und die Antifaschisten bzw. Linksextremen an der Kundgebung?
    Bezeichnet sich diese Landmannschaft selber als neo-nationalsozialistisch?

    Kennt jemand Interna von der JLO? Sind die Leute von der JLO gefährlich, d. h. staatsfeindlich oder verfassungsgefährdend? Und wenn ja, wodurch?

    Ich versteh das im Moment nicht so ganz.

  8. Wir schieben einfach alle ab!
    Die Nazis nach Palästina und die Linken nach Nordkorea.
    Die einen können dann über die „Wege zum Kommunismus“ sinnieren und die anderen finden endlich gesellschaftlichen Rückhalt für ihren Judenhass. (…und eine IDF, die sich zu wehren weiß…). Und wir wären das ganze Gesindel los.
    Da wäre Alllen geholfen.

  9. Verstehe ich nicht ganz. So sehr ich die Linken hasse. Aber wenn die gegen reale Neonazis antreten – wass ja eigenltlich nen Wiederspruch ist, da die Linken ja auch alle per Definition Nazis sind, da sie zu >90% Israel und Jüdische Mitbürger hassen – ist es doch gut.
    Sollen die sich gegenseitig aueinander hauen. Wir können zuschauen und uns freuen.

    Oder bin ich auf die Medien reingefallen und waren das gar keine Neonazis? Wenn es doch welche waren, verstehe ich wie gesagt den Artikel nicht. Also echte Nazis können die gerne in die Elbe jagen…also sich gegenseitig 😀

  10. Wenn man diese Bilder sieht, kann man den Dresdener nur gaaanz viel Bereicherung wünschen.

  11. In Dresden sind 1945 tausende unschuldige Menschen elendig gestorben. Es ist eine Schande, wie deren Andenken besudelt wird.

    Von dem Pack, das heute dort sein Unwesen getrieben hat, weiß bestimmt kaum einer etwas über die damalige Zeit. Aber Krawall machen!

  12. ist es doch gut.
    Sollen die sich gegenseitig aueinander hauen.

    Aber nicht in meiner Stadt! Dann sollen die sich auf nem besch******n Acker treffen um sich zu kloppen, aber nicht in DD.

  13. 20:57 Uhr aus dresden-fernsehen.de
    „+++
    Dresdner-Neustadt: Polizei stürmt Parteizentrale von den Dresdner Linken
    Polizeibeamte haben auf der Großenhainer Straße in Dresden das “Haus der Begegnung“, wo DIE LINKE ihren Sitz hat [Stadtbüro Dresden], gestürmt und es worden mind. vier Personen festgenommen. Vorwurf: Landfriedensbruch und Aufruf zu einer Straftat. +++“

  14. Mir geht es wie #5 muezzina (19. Feb 2011 21:51):

    ich will nicht nur wissen, was die Antifanten wollen – das kriege ich täglich bis zum Erbrechen aus meiner Tageszeitung und den anderen Medien erklärt. Ich will auch wissen, was die andere Seite will, deren Demonstrationsrecht durch die Antifa unterbunden wird.
    Des wegen will ich, anders als einige Diskutanten hier, nicht, dass sich die Kontrahenten gegenseitig auf die Fresse hauen (und die Antifanten siegen dann, qua Mehrheit), sondern ich will wirklich wissen, was die Rechten oder Rechtsextremen umtreibt.

    Ich bin uneingeschränkt für Meinungsfreihet.

  15. Wenn ich nicht irre, habe ich heute im Fernsehen auch schon den Zausel Thierse verkünden hören, warum er dafür sorgen wird, dass in seinem Deutschland nur die Richtigen auf der Straße demonstrieren dürfen. Toll, wie sie allen den wahrhaften Neonazis immer mehr Anlass geben, sich wirklich verfolgt zu fühlen und zu geben.

  16. Die JLO ist eine Gruppe des NPD-Umfelds. Sie ist Geschichtsrevisionistisch, antidemokratisch und antisemitisch ausgerichtet.Und der Umstand, das linksextremistische Gewalttäter eine friedliche Gegendemonstration mißbrauchten, um ihre kriminelle Energie gegen Polizeibeamte auszutoben, macht die JLO und den anderen braunen Abschaum nicht besser.

  17. #12 The Normalbuerger

    In Dresden sind 1945 tausende unschuldige Menschen elendig gestorben. Es ist eine Schande, wie deren Andenken besudelt wird.

    ——

    Es waren mindestens 25.000 Tote. Diese Zahl musste nach jahrelangen Streitereien und Versuchen, die Opferzahl herunterzurechnen, auch der Rathaussprecher der Stadt Dresden zugeben.

    http://www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/Kontroverse-um-Zahl-der-Dresdner-Bombenopfer;art1047,798555?fCMS=423ee7944e4bfbfc63597f29e07a3139

  18. #12 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 21:59)
    Leider sind 1945 nicht Tausende sondern Hunderttausende elend im Flammenmeer verbrannt. Die Stadt Dresden selbst bescheinigte 1992 noch mind. 250.000 Opfer. Gewisse Gruppen wollen natürlich die genauen Zahlen im Nebel verschwinden lassen.
    Dehalb wird die Zahl der angeblichen Opfer durch angeblich neue Erkenntnisse jährlich reduziert.
    Die Quellen dieser Behauptungen bleiben natürlich unerwähnt. Z.Zt. sind wir bei unter
    20.000 Opfer.
    Es ist erklärtes Ziel der Antifa die Diskussion der Zahlen zu unterbinden, damit niemand auf die Idee kommt nachzurechnen, um festzustellen, dass Dresden ebenso schlimm war wie Hiroshima und Nagasaki. Schlimm ist nur, dass in erster Linie die politischen Rechtsaußen das Andenken an die Verstorbenen aufrecht zu erhalten versuchen. Aus welchen Gründen auch immer.

  19. Hat sich die LinksfaschistIn Petra Pau eigentlich jemals mit der faschistischen Volkspolizei oder den faschistischen Betriebskampfgruppen angelegt, wenn Andersdenkende in Bautzen oder Hohenschönhausen für ihre Gedankenverbrechen eingekerkert wurden, wenn Schüler von IM-Spitzeln verpfiffen wurden und hinterher nicht studieren durften?

    Petra Pau, welche Karriere hättest Du in der „DDR“ heute gemacht?

    Wärst Du IM „Punk“ und hättest Leid über Andersdenkende gebracht?

    Petra Pau, Du bist die letzte, die hier irgendeine moralische Instanz darstellen kann!

    Petra Pau, warum schweigst Du zu den Massenmorden der FaschistInnen Mao, Stalin und Castro?

    Petra Pau hätte auch unter den Nazis Karriere gemacht!

  20. Der obige Bericht verharmlost deutlich die wirklichen Geschehnisse in Dresden. Die Antifa und andere selbsternannte „Demokraten“ haben in Dresden übel gewütet und auch vor dem errichten und anzünden von Bauwagen und Barikaden nicht zurückgeschreckt. Dieses Pack ist keinen deut besser als die ewig gestrigen gegen die sie demonstrieren! Thierse, Ströbele und Pau natürlich alle wieder ganz vorn dabei…und ich schreibe jetzt nicht was ich denen Wünsche!

  21. Die Linken wissen doch gar nicht, worum es in Dresden geht. Ich kenne Bürgersöhnchen (Eltern u.a.Unternehmensberater :-)) , die regelmäßig zu solchen „Events“ gehen, geschichtlich aber absolut keinen Blassen haben. Zu Thierse spar` ich mir jeden Kommentar- würde gegen die Regeln des Anstands verstoßen.

  22. # 12

    1945 sind in Dresden zwischen 80.000 und 300.000 Zivilisten getötet worden, die genaue Zahl wird sich nie feststellen lassen…

    Die Überlebenden und Verwundeten wurden am nächsten Tag als es hell wurde und sie sich vor dem Feuersturm auf die Elbwiesen gerettet hatten, von amerikanischen Tieffliegern gejagt und noch zu tausenden getötet….

    Sehr gut beschrieben von einem englischen Kriegsgefangenen, der in Dresden Zwangsarbeit geleistet hat, in dem Buch „Schlachthof 5″…

  23. #17 Obrigkeit (19. Feb 2011 22:12)

    Die “Neonazis” stehen im Grunde stellvertretend für alle anderen “Nichtlinken” macht euch das klar.

    Das ist das Problem

  24. Bei aller berechtigten Antipathie für NPD, JLO usw.: Es sind immer die Linken, die Krawall machen, Polizisten bewerfen, sich vermummen. Die sog. „Nazis“ demonstrieren friedlich!

  25. #27 Civis (19. Feb 2011 22:26)

    Ich hatte schon „Diskussionen“ mit LinkInnen, die ein erschreckendes Wissen der Geschichte hatten.

    Aber was zählen Fakten, solange es Steuerzahler gibt, die die LinkInnen auf nutzlosen Versorgungsposten des öffentlichen Dienstes ernähren?

  26. Wenn die paartausend sogenannten Neonazis in Zuchthäusern sitzen, dann bin ich mal gespannt wer die nächsten sind? Mir fallen da ne ganze Menge Menschen ein…allen voran politisch inkorrekte Islamkritiker!

  27. #30 Proxima Centauri (19. Feb 2011 22:30)

    Bei aller berechtigten Antipathie für NPD, JLO usw.: Es sind immer die Linken, die Krawall machen, Polizisten bewerfen, sich vermummen.

    Hierzu:

    Tötet diejenigen, die sagen, der Islam sei nicht friedlich!

    Welch Parallelen!

  28. #32 Anti-EU (19. Feb 2011 22:33)

    Wenn die paartausend sogenannten Neonazis in Zuchthäusern sitzen, dann bin ich mal gespannt wer die nächsten sind? Mir fallen da ne ganze Menge Menschen ein…allen voran politisch inkorrekte Islamkritiker!

    Und auch Klimawandelleugner, CO2-Emittenden, Burschenschafter….

    Die Liste der Roths und Paus ist lang!

  29. Diese JLO-Figuren sind genau solche Penner, wie unsere blöden staatsfinanzierten Antifanten. Allein, warum hat denn deren Trauermarsch eine solche Wirkung?

    Weil heute Trauer für deutsche Opfer in diesem Land unanständig ist und hysterische Reaktionen auslöst und im Falle Dresden von Staats wegen zudem dreist über die Opferzahlen gelogen wird.

    Die Neonazis werden mit Wonne immer wieder genau auf diese Stelle schlagen und damit jedes Jahr wachsende Erfolge verzeichnen.

  30. Das was heute in Dresden geschehen ist war einfach nur war ein Verbrechen gegen die Versammlungs/ Meinungsfreiheit und zeigt ganz deutlich an in welche Richtung dieses Land abdriftet.Das war Staatlich genehmigter Terror.Jeder von euch der hier Schreibt ist für solche Leute ein Nazi das sollte euch klar sein.Und auch PI wird mit Sicherheit vom Staatsschutz beobachtet.Sind wir weil wir hier schreiben Verbrecher?

  31. 22 NoDhimmi (19. Feb 2011 22:22)
    #23 raboteux (19. Feb 2011 22:23)

    Was war falsch an meiner Aussage?

    Ich will nicht über Zahlen herumrätseln, sondern meine Wut über die Penner zum Ausdruck bringen, die heute in Dresden Krawall gemacht haben. Keiner von denen kann sich vorstellen, was die Menschen damals erleiden mussten.

    Ich war zu der Zeit noch nicht geboren, habe aber viel darüber gehört und gelesen.
    Von Phosphorbomben, Straßenzügen voller Leichen und verschütteten Kellern.

    Die Überlebenden hatten nicht die medizinische Hilfe und psychologische Betreuung, auf die heute sogar jeder verletzte Extremist selbstverständlich zugreifen kann. Sie hatten noch nicht mal etwas zum Essen.

    Man ehrt seine Toten nicht, indem man randaliert und seine Gewaltträume auslebt.

    Mittendrin dieser Thierse, mit eingebildetem Heldenstatus und bettelnd nach einer Daseinsberechtigung.

  32. Und was lernen wir noch daraus?

    In Deutschland ist das Trennende grundsätzlich und ausnahmslos immer wichtiger, als das Verbindende. Antifanten und Nazis könnten und dürften nie und nimmer mal 10 Minuten gemeinsam über alle Gegensätze hinweg für die in diesem Bombenangriff einen sinnlosen Tod gestorbenen Dresdner und Flüchtlinge, für all diese Menschen, Alte, Frauen, Männer und Kinder trauern. Dann wäre der Antiarsch ja kein Antiarsch mehr und der Nazi hätte womöglich gar menschliche Züge! Wo kämen wir da nur hin! In Deutschland ist die Nation leider keine verbindende Klammer, war sie nie und wird sie wohl auch nicht mehr werden.

    Es geht auch gar nicht um die Opfer, von denen mindestens 100.000 offiziell von Staats wegen geleugnet werden. Es geht nur darum, diesen Massenmord heute politisch zu instrumentalisieren, bzw, das ob der Monströsität der Tat nicht zuzulassen. Beide Seiten schänden das Angedenken der Toten.

    Wir sind ein peinliches Volk.

  33. Es werden schreckliche Szenen werden, wenn die tunesisch-ägyptische Youth Bulge auf die alternden PatchworkeinzelkinderInnen der AntifantInnen-SA treffen wird.

    Gegen die Demographie wird auch die kinderlose LinksfaschistIn Petra Pau keine Sitzblockade durchziehen können, vielleicht kann sie bei Margot Honecker in Santiago unterkommen.

    Für viele AntifantInnen werden die Sharia-Gerichte wie im Iran 1979 nur den Baukran anbieten können!

  34. #43 Eurabier (19. Feb 2011 23:00)

    Ja, aber solange möchte ich gar nicht warten wollen. Fangen wir doch einfach damit an, die 5000 Tunesier aus Lampedusa in Dresden einzuquartieren. Am besten in unmittelbarer Nähe der TU, da gibt es auch viele deutsche Antifa-Schlampen, die auf Bereicherung dringend warten.

  35. #44 Stefan Cel Mare (19. Feb 2011 23:05)

    Allen AntifantInnen sei die WDR-Produktion (garantiert Nazifrei!!!) „Wut“ empfohlen, ein Vorgeschmack, wenn 68erInnen und MohammedanerInnen im echten Leben und nicht im Feuilleton aufeinander treffen….

  36. #40 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 22:50)
    Sorry, falls es falsch rübergekommen sein sollte: Es war überhaupt nichts falsch an der Aussage. Ich wollte nur die Zahlen gerade rücken weil ich denke, dass die korrekte Zahl eine große Rolle in der Geschichtsschreibung einnehmen sollte und weil die Überlebenden und die Nachkommen der Toten einen Anspruch auf das korrekte Gedenken haben.

  37. #10 Stefan Cel Mare (19. Feb 2011 21:58)

    Wenn man diese Bilder sieht, kann man den Dresdener nur gaaanz viel Bereicherung wünschen.

    Es sind i. d. Mehrheit nicht die Dresdener, die diese Aufmärsche gestellt haben. Wie die Nazis, so sind auch deren rotlackierte Pendants, die fälschlich so genannten „Antifaschisten“ eigens zugereist, um in Dresden das friedliche Gedenken an die Zerstörung ihrer Stadt durch Terrorangriffe der anglo-amerikanischen Bomberkommandos für ihre jeweils eigene Propaganda zu mißbrauchen. Die Dresdener, vor allem die Älteren, haben die Nase von all diesen Chaoten gestrichen voll.

    Daß Thierse, Roth und dergleichen Demagogen aus der Bundespolitik da natürlich in vorderster Front mitmischen, dem also noch ein „gutbürgerlich-seriös wirkendes“ Alibi verleihen, erzeugt ein besonders übles Geschmäckle.

    Wie die Linken es überdies selbst mit der Meinungs- und Gewissensfreiheit halten, zeigt der zerstörte Kerzenaltar vor der Dresdener Frauenkirche. Die Empörung der Roths, Thierses und sonstigen selbsternannten „Friedensengel“ aus einschlägigem Milieu hält sich da aber eher in Grenzen. Für die sind offensichtlich alle die „böse Nazis“ und „Geschichtsrevisionisten“, die nicht ihre krude und vaterlandslose Gesinnung teilen. Wenn es deren vielgeliebte „Nazikeule“ nicht gäbe, hielten sie sich wahrscheinlich ihrer eigenen Daseinsberechtigung beraubt.

  38. Man muss sich mal klarmachen, daß alle Kinder, die bei der Versenkung der Gustloff ertrunken sind, alle Kinder, die auf den Flüchtlingstrecks aus dem Osten umgekommen sind, alle Kinder, die in Dresden und 1000 anderen Städten gestorben sind, nach heutiger offizieller deutscher Lesart nur bekommen haben, was sie verdient haben, weil sie Deutsche waren. Die meisten von denen waren noch nicht einmal geboren, als Hitler 1933 an die Macht kam.

    Bevor diese offizielle, offensichtlich schwachsinnige Position aufgegeben wird, müssen bis dahin in Teilen der Bevölkerung renommierte Professoren Blödsinn erzählen, zb, das in Dresden „nur“ 25000 Opfer zu beklagen waren, womit der ganze Vorgang nach damaligen Maßstäben unter „ferner liefen“ abzulegen wäre.

    Nachdem unser Neonazis offenbar doch nicht so blöde sind, wie sie aussehen, haben sie erkannt, daß sie genau an dieser Stelle nachhaken müssen. Das wird ihnen eine Menge Sympathie bringen, weil sie in der Sache schlicht und einfach recht haben.

  39. Die Gefahr ist doch eigentlich, daß man durch gewalttätige Blockaden und „Nazis jagen“ doch eigentlich genau das Gegenteil erreicht. Die Nazis können sich als Opfer darstellen und eine inhaltliche Auseinandersetzung wird vollkommen verhindert. Dabei ist es völlig egal aus welchen Motiven Gewalt angewendet wird – am Ende werden Alle verlieren. Die Nazis werden sich rächen wollen und so geht der Ball immer von links nach rechts.

    Ich schlage für das nächste Jahr vor, daß sich beide Seiten in einer Arena treffen und sich gepflegt die Köpfe einschlagen. Der letzte, der übrig bleibt, hat dann gewonnen und damit Recht.

  40. #47 raboteux (19. Feb 2011 23:12)

    #40 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 22:50)

    Sorry, falls es falsch rübergekommen sein sollte: Es war überhaupt nichts falsch an der Aussage. Ich wollte nur die Zahlen gerade rücken weil ich denke, dass die korrekte Zahl eine große Rolle in der Geschichtsschreibung einnehmen sollte und weil die Überlebenden und die Nachkommen der Toten einen Anspruch auf das korrekte Gedenken haben.

    Das stimmt. Ich habe nie verstanden, aus welchem Grund Leute sich die Mühe machen, die Zahl der Opfer nach unten zu drücken. Als ob eine niedrigere Zahl den Gedanken an das Grauen von damals mildern würde.

  41. #43 Eurabier (19. Feb 2011 23:00)

    Es werden schreckliche Szenen werden, wenn die tunesisch-ägyptische Youth Bulge auf die alternden PatchworkeinzelkinderInnen der

    AntifantInnen-SA treffen wird.

    Dies F**** haben keine Kinder, wenn doch, dann leben diese schon jetzt abgeschirmt. Es wird unsere Kinder treffen. Das macht mich wütend. Richtig wütend.

  42. Bis Mai 1945 war das Sudetenland eine friedliche Oase.In der Bombennacht von Dresden war dumpfes Donnern zu hören und im Norden war der Himmel Blutrot. Am nächsten Morgen war der Schnee schwarz.
    Wieviele Tausende und Abertausende müssen das gewesen sein, die als Asche von Dresden bis Teplitz-Schönau dem Schee ein Trauerkleid anlegten.
    Wer für diese Opfer einen Kerzenaltar vernichtet sind kalte, gefühlslose, gefährliche Menschen vor denen man sich in acht nehmen muss.

  43. #21 HaGanah (19. Feb 2011 22:21)

    „Und der Umstand, das linksextremistische Gewalttäter eine friedliche Gegendemonstration mißbrauchten, …“

    Bitte nicht die ungefilterte Pressepropaganda verbreiten!

    Die Begründung mit der die Polizei die Demos unterbindet, ist gerade dass sie die Sicherheit der Demonstranten nicht garantieren kann. Unter anderem, weil die Polizisten beim Einsatz zu großen Gefahren ausgesetzt würden.

    Die „friedliebenden Gegendemonstranten“ wollen, dass die Meinungsfreiheit der Demonstranten beschnitten wird und feiern den Erfolg der Gewalttäter. Deren ganze Plakate und Slogans preisen die Verdrängung der Demonstranten aus Dresden an.

    Die „friedlichen Gegendemonstranten“, die aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre und aufgrund der Sachlage mit Schildern herumlaufen: „Wir sind gegen die JLO, akzeptieren aber deren Recht auf Meinungsäußerung, das rechts- und sittenwidrig von linken Gewalttätern unter uns abgeschafft wird“ kenne ich nicht!

  44. Die Nazis sind mir auch zuwider, aber leider merkt keiner, dass sie gezielt dafzu eingesetzt werden, den „Normalbürger“ von den im Bundestag sitzenden Volksverrätern abzulenken.

    Die Wut entlädt sich auf solchen „Gegendemonstrationen“ und der Feind „oben“ ist vergessen.

    Wären nur halb soviele auf der Straße gegen die Reigierung wären wir schon einen Schritt weiter.

  45. Ich bin auch Student in Dresden und wohne im besagten Teil der Stadt wo der Rauch aufgestiegen ist. Habe direkt vor der Haustür die Aktionen der „gegendemo“ mit ansehen können und ein video zusammengeschnitten.

    http://www.youtube.com/watch?v=B47JbJJRGnw

    obwohl meilenweit keine Nazidemo in der Nähe war, musste natürlich etwas bekämpft werden. Musste eben die Polizei herhalten. Im ganzen Bereich rund um diese Eskalation war die Polizei immer wieder bemüht die gegendemonstranten in geregelten bereichen zu halten, was anscheinend nicht immer geklappt hat…
    Zu dumm, dass die sich damit mehr geschadet haben als es ihnen nützt. Diejenigen, die friedlich an einer Mahnwache teilgenommen haben oder ohne Gewalt und dumme Methoden ihre Meinung kundtun verdienen meinen Respekt. Aber solche Spassten aus dem Video sind einfach nur das letzte.

    @ PI: ich hab auch ncoh n paar Fotos von der Straße, wenn interesse besteht die noch in den Beitrag einzufügen oder so, bitte mailen

  46. #56 FeuerHoden

    Das ist ja echt extrem, die vielen Pflastersteine auf der Straße. Hat das irgend ein Auto heil überstanden? Mir tun echt die armen Leute leid, deren Auto oder anderes Eigentum zerstört oder beschädigt wurde.

    Noch schlimmer fand ich, daß die TU Dresden (bei Blaulicht gelesen) zu Gegendemos aufgerufen hat. Da kann man sich als Student für das zerstörte Auto ja gleich bedanken, vielleicht kauft die Uni ja ein Neues…

  47. Nazialarm in Dresden ! Rechte Nazis, linke Nazis, die einzigen, die auf den Bildern offenbar keine Nazis sind, sind die bedauernswerten Polizisten.
    Rotes Gesindel macht Jagd auf braunes Gesindel und die ganzen „aufständischen Anständigen“, die sich hier mit Gewalt gegen die Demokratie und den Rechtsstaat gewendet haben, merken garnicht, dass sie um kein Jota besser sind, als die braunen Dumpfbacken.
    Auf den kultivierten Europäer wirkt dieser bigotte Abschaum, in seiner dumpfen Gewalttätigkeit und hinrrissigen, antidemokratischen Aggressionshaltung furchteinflössend und bedrohlich.
    Wo mag das nur hinführen ?

  48. die TU dresden hatte gestern zu ner Gegendemo aufgerufen, diese aber dann wieder abgesagt (abends) um eben nicht grund für Ausschreitungen zu sein. Geklappt hats anscheinend nicht so recht…

    Und da sind zum Glück nicht alle Autos zerstört worden. 3 davon hatten keine Heckscheiben mehr und das Auto des Hausmeisters eine Straße weiter wurde wohl auch ramponiert. Und ein ganzer haufen Container angezündet und und und. es gab aber auch ein paar Wohnheimanwohner, die mutig genug waren, direkt rauszugehen und ein paar Feuer zu löschen.

  49. #56 FeuerHoden
    Danke sehr für den aktuellen Beitrag. Deine Bilder sind interessanter als die oben im PI-Bericht.
    Alles in allem wie immer. Die guten Aktivisten verhindern friedlich mit Mahnwachen und Zivilcourage einen Neonazi-Aufmarsch.

    Die 500 verhinderten Neonazis sind per Bahn nach Leipzig weitergereist, um dort ihr Glück zu versuchen, wo sie sofort im Bahngelände bis zur Demo-Auflösung eingekesselt worden.

    Die Rechten durften wie immer nicht demonstrieren, die Linken haben randaliert und Dresden muss aufräumen.
    Die Gutmenschen haben ein reines ( 😳 ) Gewissen.
    Alles in Butter.

  50. Hab jetzt nicht alles an Kommentaren gelesen!

    Waren denn nun Nazis da oder nicht?

    Davon abgesehen ist es für die Polizei ein gutes Vorbereitungs-Training…

    Mir ist nur noch nicht klar auf welcher Seite sie stehen werden???

  51. #56 FeuerHoden (20. Feb 2011 00:34)

    Und ich frage mich immer warum da Steine oder sonst was werfende „Totalversager“ nicht einfach festgenommen werden? Zumindest für einen Tag um die Personalien festzustellen!

    Deeskalation? Auch wieder so ein Linkes Geschwätz!!! Oder einfach nur Angst? Weg des geringsten Widerstands? Oder einfach nur mangelnde Rückendeckung?

    Letzteres wird es sein! Und daran sind die Wähler schuld!

  52. #64 WahrerSozialDemokrat

    Sobald die Polizei auch nur einen von den Krawallbrüdern festnimmt, geht ein Geheul bei Rot-Rot-Grün los, daß sich die Sirenen verschämt in die Ecke stellen können. Aber die Analyse ist richtig, die Polizei nimmt fest und die Staatsanwaltschaft läßt die Burschen wieder laufen. Selbst zivilrechtlich ist bei diesen Spacken nichts zu machen, die haben ja keinen selbstverdienten Penny in der Tasche.

  53. Wenn unsere immer Recht habenden, linksgrünen Gutmenschen die Dresdener Opferzahlen noch weiter runterrechnen, sind wir bei 10 angelangt! Aber keine 10 Deutsche sondern 10 Angloamerikaner die mit ihren Bombenflugzeug abgestürzt sind, weil sie zufällig über der Stadt flogen. Ach was sage ich 10, nein 2, es war ja ein Aufklärungsflieger- denn Bomber hat es über Dresden NIE gegeben.
    Sorry ich könnte kot…!

  54. Abartiges linkes Pack!
    Übrigens war den Meldungen des medialen Mainstreams beim besten Willen nicht zu entnehmen, um wen es sich bei den so genannten „Neonazis“ denn nun handelt. Im Nachhinein (und nach Besuch der JLO-homepage) muss ich dieser Einschätzung aber zustimmen.

  55. Habe mir die Videos von-http://blaulicht-blog.net/ angeschaut, endlich sind Ordnungskräfte mal so vorgegangen wie es sich gehört. Könnte ich mir jetzt Stundenlang wieder ansehen, einfach zu schön wenn diese Berufsasozialen die Hucke voll kriegen. 😉

  56. #66 Runkels Pferd (20. Feb 2011 01:47)

    Dabei haben besagte linksgrüne Gutmenschen noch das Problem, dass sie einerseits Kriegsverbrechen des kapitalistischen Klassenfeindes verharmlosen und leugnen müssen, um andererseits ihre antideutsche Agitation verschärfen zu können. Dieses Dilemma gönne ich ihnen aber von Herzen.

  57. Ich verstehe nur eines nicht. Wenn wir diesen Staat eine Demokratie schimpfen und gewisse Gruppen, ob man sie mag oder nicht eine Demonstration oder Kundgebung anmelden und diese genehmigt wird, wer hat dann das Recht diese Veranstaltung mit massiver Gewalt zu verhindern? Man stelle sich mal vor irgendwelche rechten Gruppen gingen gewaltsam gegen eine linke Veranstaltung vor! EIN AUFSCHREI ginge durch’s Land. Aber wenn Chaoten gegen angebliche oder echte Nazis demonstrieren ist es natürlich Bürgerüflicht Steine gegen Polizisten zu werfen, Blockaden zu errichten und Straßenschlachten zu veranstalten. Hallo? Entweder wierden diese Veranstaltungen verboten oder sie sind erlaubt. Und wenn sie erlaubt sind haben sie auch beschützt zu werden. Egal um wen es sich handelt. DAS NENNT MAN DEMOKRATIE. DIE MUSS ENTWEDER FÜR ALLE GELTEN ODER SIE IST KEINE!
    Aber die Linken haben da ja schon immer Definitionsprobleme.Deutsche (DEMOKRATISCHE ?) Republik.

  58. Scheiß Geseire, die linken hatten die Hosen Oberlippe_Unterkante gestrichen voll. Nicht nur in Dresden. Die Pfeifen versuchen gerade sich neu zu formieren und ihren Idealen hinterher zu hecheln. Nach dem 10 „Oetti“ Bier Überzeugungsarbeit haben auch alt 80er begriffen, dass mit dem von Papa vererbten „Atomkraft, Nein Danke“ Knopf nichts mehr zu reißen ist. Die klassische Antifa hat es zerrissen. In ALLEN Antifaorganisationen wird um neue Ideen geworben (Identitätsverlust). Ich bin dort auf Sehrohrtiefe tätig und weiß wovon ich schnacke. Ergo wählt die FFE Friede Freude Eierkuchen.

  59. Irgendwie gelingt mir nicht nachzuvollziehen wieso Familienväter ihr Leben riskieren sollen, wenn Leute mit mörderischen Meinungen („rechte“, und mehr noch „linke“) ihre Ansichten diskutieren wollen ——–

    Vielleicht gelingt ihnen so im Spiegelbild der mörderischen Begehrlichkeiten das Aufwachen zur Selbstkritik zu bekommen …..

    …….da sie merken, dass ihre „Einheitsniveaus“ gar nicht so unterschiedlich sind.

  60. Wer hier die Sicherheit des Staates gefährdet liegt doch auf der Hand: Längst sind es nicht mehr die paar Klatzöppe sondern der linksgrüne Gutmenschenmüll aufgeheitert durch Gewerkschaften und Kirchen. Da sagt ich nur zur Polizei: Knüppel aus dem Sack.

  61. Wenn die linke Brut immer ihren Willen durchsetzt, und anderen so elementare Grundrechte vorenthält, kann man die Art. 5 und 8 GG gleich streichen. Es darf dann nur der demonstrieren und seine Meinung bekunden, dem der Linksmob wohlgesonnen ist.

    Andererseits sind mir auch die Polizisten leid, die jedesmal einen kleinen Bürgerkrieg gegen die linke Meute austragen müssen – und es wird von Mal zu Mal schlimmer.

    Die Lösung liegt in einem härteren Durchgreifen schon im Vorfeld: Das Ankündigen von Straftaten konsequent ahnden (dazu bestehen nach gegenwärtiger Gesetzeslage genügend Möglichkeiten), den Chaoten dicke Ordnungsgelder wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verhängen und auch sonst härter durchgreifen. Es wird zeit, die Polizei mit Gummi-Munition auszurüsten. Gummigeschosse haben sich beim Israelischen Militär gegen steinewerfende Palistinenser gut bewährt, sie würden ihren Zweck auch gegen die kleinkrimminelle, verfassungsfeindliche linksfaschistische Brut effektiv sein.

  62. > Was genau vertreten diese Leute für eine Meinung, die angeblich faschistisch ist?

    Es beginnt mit den Forderungen der Gebietsrückgabe an Deutschland bezüglich der Gebiete von vor 1939. Die ist soweit ich das übersehe bei allen Rechten durchgängig vorhanden.

    Was die Frage des Holocaust angeht, so ist mir zur Zeit nicht klar, ob im wesentlichen der Umfang (es wären wesentlich weniger Juden gestorben als in den Geschichtsbüchern steht) geleugnet wird oder insgesamt die Tatsache. Nach meinem Eindruck ist die Version mit dem reduzierten Umfang des Genozides ein Gesprächseinstieg und nicht das eigentliche Programm. Aber die Rechten könnten auch in zwei Lager gespalten sein, das eine vertritt die Version des reduzierten Holocaust und das andere des komplett nicht vorhandenen.

    Beides Gebietsansprüche und auch Leugnung der Verbrechen sind aber im Grunde nur vorgeschobene Posten oder besser Nebenkriesgsschauplätze. Der zentrale Hintergrund ist die Theorie zur deutschen überlegenen Rasse. Demzufolge gibt es wohl ein Genmaterial, dass sich besonders ausszeichnet. Es gibt einiges öffentliche dazu im Web unter dem Stichwort „Rassegesetze im dritten Reich“. Den Beweis dieser Überlegenheit kann diese Rasse aber nur nach darwinschen Methoden erbringen. zur zeit ist eben diese Rasse noch nicht im Besitz der Weltherrschaft und damit ist das alles nur Theorie und Vermutung. Würde diese Rasse die weltherrschaft erobern wäre diese Theorie als wahr bewiesen. Und sie wollen eben das misslungene erste Experiment bei der nächsten Gelegenheit wiederholen.

  63. Diesen Beitrag von PeterPan aus dem vorherigen Beitrag „Buchtipp Merkel-Ein Irrtum“ kopiere ich mal hierher, weil es viel besser passt:

    #26 peterpan99 (19. Feb 2011 21:04)

    Ich weiss das PI absolut gegen Nazis ist, ich auch, das muß deshalb betont werden, weil bestimmte Kreise sonst versuchen werden PI in eine bestimmte Ecke zu drängen mit dem was ich jetzt sage besser hier rein kopiere!!!
    DPA meldet:
    Dresden – Rechtsextremisten habe sich in Plauen nahe Dresden Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Wie ein Polizeisprecher am Samstag in Plauen sagte, durchbrachen einige Hundert Neonazis am frühen Abend eine Polizeikette. Kurze Zeit danach habe die Polizei die Lage aber wieder unter Kontrolle gehabt. Mehrere Hundert linke Gegendemonstranten hätten sich weitgehend ruhig verhalten und seien vor den Rechtsextremen abgeschirmt worden. Dem Vernehmen nach waren am Nachmittag bis zu 1200 Neonazis von Dresden nach Plauen gefahren, um dort aufzumarschieren. Der Polizeisprecher wollte die Teilnehmerzahl aber nicht bestätigen und sprach von einigen Hundert Teilnehmern
    CCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCC
    LÜGE!!!!! Scheiss auf Nazis, aber das ist eine Lüge. ich war als normaler Beobachter dort, während sich der braune Mob gottseidank friedlich verhielt, waren es die linken Faschisten und nich die braunen Faschisten die Polizeoblockaden durchbrochen haben, autos angezündet haben und Pflastersteine geschmissen haben!!!!!!!!!
    Ich bin 46 und habe erst heute mit diesem Erlebnins mitbekommen wie uns die Medien anlügen!! Ich bin echt fertig und heule seit 2 Stunden, ich kann es nicht fassen!! Bitte lacht mich nicht aus!

  64. Was glaubt man eigentlich, warum diese Demokratiefeinde, angestachelt durch Demokratiefeinde selbst im Bundestag sitzend ein Problem mit der Extremismus Klausel von Ministerin Frau Schröder haben? Dann können sie nicht mehr ungestraft Städte verwüsten und Steine und Bomben auf Polizisten werfen, das ganze durch den Steuerzahler finanziert. Die vermeintlichen „Neonazis“ sind doch nur ein Vorwand. Die Gewalt dieser Demokratiefeinde (ich nenne sie Zivilversager auf ganzer Linie, ich kenne diese Wegelagerer hier zu genüge) hat sich gegen das Eigentum der Bevölkerung und gegen die Polizei, den Staat gerichtet. Die vermeintlichen „Neonazis“ waren doch gar nicht ihr Ziel. Merkt das denn keiner mehr? Das Ziel war, die Bevölkerung zu tyrannisieren, die Dresdner. Über die Trauer des Massenmordes in Dresden haben ausschließlich Linke Zecken zu bestimmen und sie haben auch die Trauerhoheit darüber.

  65. An diesem Tag sollten nur Dresdner Buerger in Dresden demonstrieren duerfen. Das ganze Rechte und Linke Gesindel das da angekarrt wird ist doch nichts weiter als ein Schlag ins Gesicht der vielen unschuldigen Toten denen an diesem Tag gedacht werden soll.

  66. @#80 Wolfgang:
    Ich glaube nicht, dass alle, die da gestern marschieren wollten, Rassisten und Holocaustleugner sind. Was die Frage der Rückgabe der Ostgebiete angeht, so sehe ich daran nichts anstößiges. Es ist urdeutsches Gebiet, dass damals ohne jegliche völkerrechtliche Grundlage geraubt wurde. Da kann es doch nicht ein so großes Verbrechen sein, wenn man diese rechtswidrige Landnahme kritisiert und die Rückgabe fordert.

    Bei der Demo gestern ging es jedenfalls nicht um diese Themen sondern um die Erinnerung an menschenrechtswidrige Flächenbombardierungen einer zivilen Stadt. Ich persönlich empfinde die demonstrierenden Rechten weniger anstößig als die Antifa & co., die bei den Februardemos regelmäßig Plakate wie „Bomber Harris, do it again !“ mitführen.

    Unabhängig davon hat aber jeder ein von der Verfassung garantiertes Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Es kann nicht sein, dass man neben behördlicher Anmeldung und der Genehmigung durch ein Gericht zusätzlich noch ein „OK“ von der Antifa (4. Macht im Staat ?) einholen muss, um ein zentrals Grundrecht ausüben zu können. Ob die Nazis marschieren dürfen oder nicht, muss im Ergebnis ein Gericht entscheiden – und nicht ein linker SA-Mob.

  67. Schlimm genug das an einer Gedenkstätte der Kriegsverbrechen Churchills, die Millionen Deutsche blutenden Herzens als letztes und fuchtbarstes Zeichen des Weltkriegs empfinden, die Rote Front zum Krieg antreten darf.
    Die sich dort zugetragenen Morde wurden von den heutzutage „politisch Verantwortlichen“, allen voran C. Roth, früher nur ungern zur Kenntnis genommen, die aber heutzutage zwecks Stimmenfang gerne auf den Zug aufzuspringen versuchen- dies ist nicht nur tragisch sondern sogar recht erbärmlich.

    Churchills Kriegsverbrechen erreichten bekanntlich ihren Höhenpunkt in den vom ihm befohlenen drei Luftangriffen, innehalb fünfzehn Stunden am 13./14. Februar 1945 auf die Kunst- und Lazarettstadt Dresden. Die militärisch unbedeutende, von Luftabwehr und Luftschutzmaßnahmen entblößte Stadt von 600.000 Einwohnern hatte bis im Februar 1945 schon über 600.000 Verwundete und Flüchtlinge in ihren Mauern aufgenommen. «Clarion» war der Deckname für die Angriffsvorbereitungen auf Dresden. Für diese Aktion wurden 9000 amerikanische und britische 4-motorige Bomber, 1-motorige Jäger und Jagdbomber bereitgestellt.
    An solchen Stätten ist kein Platz für die sog. ANIFA und ihr Gewaltpotential.

  68. Sachsen machen mobil gegen Neonazis

    Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche stellt sich Dresden einem Marsch (…. natürlich im Gleichschritt wie es sich für Nazis gehört) von Neonazis entgegen. Der rechte Tross (musste natürlich sein das die Redaktion hier einen militärischen Ausdruck verwendet) zieht weiter nach Leipzig. Aber auch dort erleben die Rechtsextremen ein Fiasko.
    wenn ich so die Gazetten durchstöbere und die Bilder dazu sehe denke ich das die Stadt Dresden das Fiasko erlebt hat .

    N24:
    Zeitweise eskalierte die Lage. Es flogen Pflastersteine, Feuerwerkskörper und Flaschen. Mindestens ein Dutzend Autos wurde beschädigt, in einem Bürogebäude gingen Scheiben zu Bruch. Autonome stapelten Sperrmüll auf Fahrbahnen und zündeten ihn an. Mehr als 30 Beamte wurden verletzt, bilanzierte ein Polizeisprecher am Abend. Zu Verletzten unter den Demonstranten konnte er nichts sagen. Etwa 50 Demonstranten vorwiegend aus dem linken Spektrum seien wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizeibeamte oder Vermummung vorübergehend in Gewahrsam genommen worden.

    http://www.n24.de/news/newsitem_6675037.html

  69. > Ich glaube nicht, dass alle, die da gestern marschieren wollten, Rassisten und Holocaustleugner sind.

    Ich habe den Standpunkt der Rechten zusammengefasst so wie ich es derzeit sehe. Das war die zitierte Frage. Über die Demonstranten in Dresden weiß ich auch nur das von hier und den verschiedenen Links. Und ich habe keine eigenen Infos, die ich ergänzen könnte, ich wohne ca. 600 km von Dresden entfernt. Und ich sehe mich selbst nicht als Sachverständiger der rechten Szene.

    > Was die Frage der Rückgabe der Ostgebiete angeht, so sehe ich daran nichts anstößiges.

    Zum einen würde das bedeuten, dass man wieder einen Krieg beginnen müsste und zum anderen wurden in Deutschland die Betroffenen über den entsprechenden Lastenausgleich entschädigt. Rein rechtlich ist eine solche Forderung eigentlich nicht mehr möglich.

    > Es ist urdeutsches Gebiet, dass damals ohne jegliche völkerrechtliche Grundlage geraubt wurde. Da kann es doch nicht ein so großes Verbrechen sein, wenn man diese rechtswidrige Landnahme kritisiert und die Rückgabe fordert.

    Wer fordert diese und an wen sollen die Gebiete wieder zurückgegeben werden? werden diese Gebiete dann meistbietent versteigert oder einfach nur verlost?

    Ich war vor einigen Jahren in Rumänien und habe mir das ehemalige Österreich-Ungarn einmal angesehen. Man sah dem Land zu dieser Zeit den einstigen Reichtum noch an. Aber das war einmal. Entwässerungskanäle und Drenagegräben waren schlicht und einfach zugeschlammt. Natürlich lässt sich das alles beheben aber fragt mal die Israelis wie es war bei der Neubesiedlung des Landes. Und wer von uns kennt sich noch in der Landwirtschaft aus?

    Man sollte neben der Forderung einfach mal überlegen wer fordert, vom wem er fordert, mit welcher Legitimation er fordert (er hat eine Entschädigung bekommen wieso hat er dann noch eine Legitimation?) und wozu er fordert. Dann bleibt von den Forderungen nicht mehr viel übrig.

    > Ich persönlich empfinde die demonstrierenden Rechten weniger anstößig als die Antifa & co., die bei den Februardemos regelmäßig Plakate wie “Bomber Harris, do it again !” mitführen.

    Ihr versteht das nicht, das sind Berufsdemonstranten. Die brauchen immer wieder ein neues Thema. Kommt der Wind aus dem Osten wird dagegen demonstriert, kommt er aus dem westen ebenso. Und bei windstille werden neue solarbetriebene Frischluftventilatoren gefordert und Betreiber bekommen eine steuerbegünstigte Frischluftaufrechterhaltungsprämie. Schließlich brauchen die Betreiber besser Demonstranten ja auch ein Einkommen.

    Und mit “Bomber Harris, do it again !” proviziert man die Rechten. Wenn die sich darauf einlassen, dann hat man jedes Wochenende einen Grund.

    Bei Stuttgart21 habe ich mir überlegt wie es wohl gelaufen wäre, hätte man das alles abgesagt. Dann wären die möglicherweise gekommen und hätten dafür demonstriert. und dann hätte man sagen können: Na gut, wenn ihr wollt, dann bauen wir eben.

    > Es kann nicht sein, dass man neben behördlicher Anmeldung und der Genehmigung durch ein Gericht zusätzlich noch ein “OK” von der Antifa (4. Macht im Staat ?) einholen muss, um ein zentrals Grundrecht ausüben zu können.

    Das ist richtig aber wir leben eben nicht mehr in einer Demokratie sondern in einer Motzokratie und einer Demonstratie und da gelten eben genau diese Gesetze. wer Motzen will, braucht die Erlaubnis vom Obermotz. Schließlich sind das deren Einnahmequellen.

  70. Vorsicht!
    #2 Henry the 9th:

    „Nur zur Info, die “Junge Landsmannschaft Ostdeutschland” findet in den Verfassungschutzberichten des Bundes, Sachsens und Brandenburgs Erwähnung … Es wäre schön, wenn PI darauf hinweisen würde, das es bei denen auch um Verfassungsfeinde handelt.“

    Wer „verfassungs“-(ohne verfassung)-feind
    ist, bestimmt der „verfassungs“schutz.

    Solange noch jemand auf die staatspropaganda reinfällt, kann er auch noch an den weihnachtsmann glauben.

    Wer sich kritisch über die antideutsche, volksfeindliche politik allein durch umvolkung, äussert, ist ebenfalls ein verfassungsfeind, denn was diese nicht-verfassung entspricht, bestimmt der staat – und drastisch mit seiner ihm dienenden justiz.

  71. #89 Wolfgang (20. Feb 2011 10:11)
    „Und mit “Bomber Harris, do it again !” proviziert man die Rechten.“
    . . . mit einem Schild dieser Art “Bomber Harris, do it again !” werden nicht nur die Rechten herausgefordert = provoziert, sondern JEDER, dem das Geschehene bewusst ist und dem die Menschenrechte etwas gelten.

    Nachfolgend, für die Akten, ein kleiner Teileinblick zur Verdeutlichung . . .
    Zweiter Nachtangriff: 14. Februar 1945, 00.30 Uhr
    35 Minuten lang leerten sich die Schächte der Bomber: 280’000 Brandbomben und Phosphorkanister, ll’OOO Sprengbomben und Luftminen. Der zweite Angriff war noch furchtbarer. Das Warnsystem im Stadtgebiet war zerstört und während die Rettungsaktion anlief, donnerten die Wellen der viermotorigen Bomber wieder über Dresden hinweg. Der Große Garten, Bahnhöfe und Elbwiesen wurden von den Bomben umgepflügt. Phosphor und großkalibrige Sprengbomben verwandelten die noch nicht brennenden Flächen in ein Schlachtfeld.
    Als der neue Tag anbrach, standen die Rauchwolken 15’000 Fuß über Dresden. Die Überlebenden sammelten sich am Elbufer oder suchten Zuflucht in den Vororten und Randgebieten. Elbschiffe wurden zur Evakuierung eingesetzt.
    Dritter Angriff: 14. Februar 1945, 11.15 Uhr
    30 Minuten lang bombardierten 1200 amerikanische viermotorige Bomber die Vororte von Dresden mit Brand- und Sprengbomben. 30 Minuten lang belegten 180 amerikanische Bomber Elbufer, Straßen und umliegende Ortschaften mit Bordwaffenbeschuß und Raketenbomben. Ihre Geschosse fanden reiche Ernte. Tausende erlitten einen qualvollen Tod. Viele wurden wahnsinnig, sie schleppten große Steine davon und irrten singend umher.
    Irgendwo gibt es ein ungeschriebenes und unveräußerliches Recht für jedes Lebewesen.

    So hat jedes Unrecht auch Folgen, ob wir dies erkennen beziehungsweise wahrhaben wollen oder nicht.
    Wilhelm Steinebrunner

  72. #88 prinz eisenherz beschreibt:

    „(…. natürlich im Gleichschritt wie es sich für Nazis gehört)“
    Latschen in birkenstock ist viel schicker….

    „Zeitweise eskalierte die Lage. Es flogen Pflastersteine, Feuerwerkskörper und Flaschen. Mindestens ein Dutzend Autos wurde beschädigt, in einem Bürogebäude gingen Scheiben zu Bruch. Autonome stapelten Sperrmüll auf Fahrbahnen und zündeten ihn an. Mehr als 30 Beamte wurden verletzt…“

    Die tagesschau als das angeblich der information verpflichtete medium zeigte kein einziges bild von brennenden autos und barrikaden. Stattdessen das gejaule eines thierse.
    Auch der orf berichtete im sinne der kommunistischen banden über den grossartigen erfolg.
    ……………………………
    Und schon wieder auf 3sat die nazikeule….man kann nur noch kotzen, wenn man diese propaganda hört, währenddessen unser land untergeht in der brutalen gewalt und entreicherung der okkupanten aus aller welt, wobei die eu nun noch 50 millionen neger einführen will, weil wir sonst aussterben würden.

    Wer hier immer noch auf die nazipropaganda hereinfällt, der spielt unseren vernichtern in die hände, denn das ziel ist, von diesen zuständen abzulenken. Leider immer noch erfolgreich.

  73. Wenn man bedenkt, dass der überwiegende Teil dieser links-grünen SA ein bequemes Leben auf Kosten derer, die in Deutschland morgens aufstehen und zur Arbeit gehen, führen, stellt sich die Frage, ob eigentlich noch Alles so richtig läuft im Nanny-Vollkasko-Sozial-Staat Buntesrepublik. … Abgesehen einmal von der Tatsache, dass viele dieser Gewalt-Gruppen zusätzlich auch noch aus dem Steuertopf mit Millionenbeträgen für den Kampf gegen Rächtz™ gemästet werden.
    .
    Deutschland schafft sich nicht mehr ab, es existiert gar nicht mehr. Allenfalls eine Renaissance könnte es zurück bringen.

  74. Igitt, Ihr habt Schnee!

    Ich habe jetzt den zweiten Tag wieder den Miefquirl am Laufen. Lieben gut geschwitzt, als schlecht gefroren.

  75. Ich glaube die Thematik Antifa versus Nazis ist eines, daß im Hintergrund gefördert wird. Dresden ist ein gutes Beispiel.

    #23 raboteux
    ……..dass Dresden ebenso schlimm war wie Hiroshima und Nagasaki. Schlimm ist nur, dass in erster Linie die politischen Rechtsaußen das Andenken an die Verstorbenen aufrecht zu erhalten versuchen. Aus welchen Gründen auch immer.

    Über die junge Landsmanschaft Ostpreußen kann ich nichts beitragen. Ich will aber mal versuchen, meine Sichtweise auf die ganze Links- / Rechts- Deomoproblematik zu werfen.
    Speziell am Beispiel Dresden wird deutlich, daß der Staat die Gedenkkultur nach seinem Ermessen gestalten will. Er läßt besonders beim Thema Krieg: Täter – Opfer; keine „unkontrollierte“ Erinnerung an die geschichtlichen Abläufe zu.
    Wir erinnern uns alle, die meisten jedenfalls, daß um das große Bombardement Dresdens, während und nach der Teilung der DDR und der BRD, großes Schweigen herrschte. Erst als aus den Reihen ehemals Betroffener und revisionsitisch Interessierter (Revisionsimus = Nachbetrachtung) eine Erinnerungs- und Trauermarsch in Angedenken der Opfer ins Leben gerufen wurde, sahen sich die Geschichtswächter auf die Füsse getreten. Ab dem ersten Trauermarsch, an dem noch tausende von Bürgern teilnahen versuchte man diesen als Nazimarsch zu diskreditieren und rief eilends eine Not-Trauervaranstaltung ins Leben, die sich nach dem staatlich vorgegebenem Geschichtsbild ausrichtete. Ich erinnere mich noch, wie man schnellstens die Politgrößen aus Berlin auf den Plan rief, die den Versuch der Erinnernung aus dem Volk, mithilfe der Presse und dem ÖRRF, einen Nazianstrich verpassten. Die üblichen Verdächtigen der „politischen Korrektheit“, die Gewerkschaften , die SPD und die K-Parteien karrten Gegendemonstranten heran, mit diesen auch ihre schwarze SA, die nun ihr Werk verrichteten und der Gedenkveranstaltung einen Gewaltanstrich verpassten, der sich nun Jahr für Jahr verstärkt – und zwar so, daß mittlerweile die eher ängstlichen Normalbürger nicht mehr hingehen. Auf der anderen Seite trauen sich nun die stromlinienförmig angepassten, oder auch die zivilen alten Kader auf die Strasse, da sie von den Medien ja als die GUTEN dargesellt werden und geben dem Protest gegen die Erinnernug einen Anstrich des zivilen Widerstandes gegen die Gewalt. Diese stromlinienförmigen Mitläufer, die militante Antifa und der Großteil der Medien würgen auf diese Weise im Sinne und auch im Auftrag, der im Staat eingenisteten Volksfeindlichen Komandanturen, eine frei agierende Gesellschaft ab. Dem sorgsamen Betrachter wird auf schreckliche Weise deutlich, daß in unserem Lande mit allen Mitteln, auch der Gewalt, von Oben nach Unten regiert wird und nicht im demokratischen Sinne von Unten nach Oben.

    Parteien wie die SPD und den links von ihr angeordneten, sowie die Gewerkschaft (die sich in politische Felder einmischt, wo sie nichts zu suchen hat) unterstützen damit auf überdeutliche Weise den totalitären Staat.

    Noch ein Wort zur jungen Landsmanschart Ostpreußen: Ich denke, daß sie in Dresden als Veranstalter aufteten ist zum einen darauf zurück zu führen, daß dort eine große Zahl von flüchtenden Landsleuten verbraten wurden (Zitat: Churchill) und zum Anderen, weil in ihrem Vaterland kein Protest merh möglich ist. Ich rate in unser aller Sinn aber davon ab, diese Vergangenheit, als Barriere unseres heutigen Zusammeleben aufzubauen. Lasst die Finger davon un seht euch die heutigen Probleme an.
    Wer sich zu viel umn die Vergangeheit kümmert, dem kann es gehen, wie im falle Erinnerungkultur – er wird politisch diskreditiert und als Volgelfrei für die Masse zum hetzen hergerichtet.

    Deswegen ist es auch Rechtsparteien bis heute nicht möglich, sich an der Forung der Zukunft zu beteiligen. Aber – worüber man nicht spricht, muß man noch lange nicht vergessen. Wer heute nicht über Unrecht sprechen darf, sollte als erstes dafür sorgen, daß dijenigen, die es ihm verwehren, weg kommen und DANN darüber sprechen. Privat kann der Linksstaat noch nicht eingreifen.

    Laßt die Linken Idioten und Helfershelfer GEGEN eine freie Gesellschaft einfach in Leere laufen.

  76. „Wie bereits angekündigt, haben die Stadt Dresden und die verschiedenen Bündnisse gegen Rechts erfolgreich die Demonstrationen der JLO und der anderen Anmelder verhindert. “

    Sehr gut. Und wer rechts ist, das wird von links bestimmt.

    Wir brauchen die unfehlbaren Linken und den radikalen Kampf gegen Rechts. Sonst könnte sich unerwünschterweise herausstellen, daß Rechts mit Recht und richtig zu tun hat.

  77. > sondern JEDER, dem das Geschehene bewusst ist und dem die Menschenrechte etwas gelten.

    Sorry wenn ich das so sage aber das setzt vorraus, dass man den Schildträger ernst nimmt. Dabei spreche ich hier weniger von mir. Ich habe von diesem Schild erst heute erfahren. Ich spreche vom Normalbürger. Der sieht „Demo“ und geht dem aus dem Weg. Wenn das Bild nicht in seiner Zeitung erscheint oder sonstwo dann bekommt der das gar nicht mit. Das Plakat hat die Aufgabe die politisch korrekten zu provozieren.

  78. > Das Plakat hat die Aufgabe die politisch korrekten zu provozieren

    Oder besser: Es soll die Rechten provozieren. Im Lager der politisch Korrekten ist m.E. bisher die Bombardierung Dresdens nicht als Problem aufgeschlagen.

  79. #23 raboteux:
    >>Leider sind 1945 nicht Tausende sondern Hunderttausende elend im Flammenmeer verbrannt.<<

    😆

    Ja, klar; es waren sogar Millionen! 😆
    .
    Spaß beiseite: Der Angriff auf Dresden war nicht weniger schlimm aber eben auch nicht schlimmer als all die anderen Angriffe auf deutsche Städte; ob sie nun z.B. Köln, Hamburg, Lübeck, Düsseldorf, Essen, München oder Würzburg heißen.
    .
    Dresden war im Feb. 1945 ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und durch die herannahende Rote Armee faktisch Frontstadt; über die der gesamte Nachschub für diesen Bereich der Ostfront lief. Daher nimmt es sich auch nicht Wunder, dass explizit die Rote Armee auf diesen Einsatz bestand. Trotz aller – speziell durch die „DDR“ fossierten anti-westlichen Propaganda – war die Bombardierung damals nix Außergewöhnliches und Dresden ganz ohne jeden Zweifel ein strategisch-militärisches Ziel.
    .
    Auf Fakten beruhende Untersuchungen gehen von 15.000 bis 25.000 Toten aus. Dagegen stehen z.B. 34.000 Tote und 125.000 Verletzte in Folge der Operation Gomorrha (Bombardierung Hamburgs 1943). … Soweit zu den Tatsachen.

  80. die jlo ist eine braune npd organisation.
    Da treffen braune auf rote Faschisten und die Prügelknaben der Nation (polizei) muss das Pack trennen.

  81. Wieso sind die Linksfaschisten denn unkenntlich gemacht? JEDER sollte die Fressen dieser verwöhnt- bürgerlichen WohlstandstwentysomethingsozpädstudentInnen erkennen können.

    Bei aller Antipathie gegen die Nazis (linkeo der unwissende Mitleser werden aufgrund solcher Artikel wieder denken, PI sei Pro Nazi, dabei werden hier nur die „Guten“ entzaubert) aber wenn Gestalten, die mit Hammer und Sichel- Flaggen herummarschieren sich als die „Guten“ ausgeben, dann kann einfach nur etwas nicht stimmen in diesem Land, und zwar gewaltig.

  82. Ich könnte wetten, dass die Mehrheit der randalierenden Penner kaum Faktenwissen über den 2. Weltkrieg – geschweige über die Bombardierung Dresdens – besitzt.

    Richtig wütend macht mich die Tatsache, dass viele dieser „Helden“ in ein paar Jahren ihre Weltanschauung schnell mal ablegen und dann selbst Plätze in der – jetzt so verhassten Politik, Justiz und Wirtschaft – einnehmen.

    Heute Robin Hood spielen, aber morgen dem Sheriffs von Nottingham dienen. Verlogenes Pack!

  83. #97 graue Eminenz: wenn es um die Lahmlegung des Verkehrsknotenpunktes ging, hätte man die Bahnhöfe/Schienen/Umschlagplätze etc. bombardieren können.

    Es wurde aber bewusst und gezielt Massenmord an Zivilisten verübt, um den Widerstandwillen der Bevölkerung zu brechen (so wurde das auch zum Teil begründet). Man sollte die Verbrechen als solche benennen und nicht mit falschen Gründen zu rechtfertigen versuchen. Die deutschen Verbrechen werden schließlich auch klar und deutlich als solche benannt.

    @Wolfgang: Gemäß Ihrer Argumentation hätten sie dann wohl auch kein Problem damit, wenn bei einer Holocaust-Gedenkveranstaltung irgendwelche Widerlinge mit Schildern wie „Heydrich, tu es nochmal !“ ankämen ?
    So etwas geht weit über eine bloße Provokation der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung hinaus, verhöhnt die Opfer und muss auf jeden abstoßen wirken, der noch einen Funken Anstand hat.

  84. #95 Flaschengeist (20. Feb 2011 11:26)

    Ich rate in unser aller Sinn aber davon ab, diese Vergangenheit, als Barriere unseres heutigen Zusammeleben aufzubauen. Lasst die Finger davon un seht euch die heutigen Probleme an.
    Wer sich zu viel umn die Vergangeheit kümmert, dem kann es gehen, wie im falle Erinnerungkultur – er wird politisch diskreditiert und als Volgelfrei für die Masse zum hetzen hergerichtet.

    Total falsch!
    Ohne vergangenheit keine zukunft!
    Die heutigen probleme sind nicht einfach so vom himmel gefallen, sondern liegen ausschliesslich in der vergangenheit, bestimmt durch die sieger.

  85. > Ich könnte wetten, dass die Mehrheit der randalierenden Penner kaum Faktenwissen über den 2. Weltkrieg – geschweige über die Bombardierung Dresdens – besitzt

    Da setze ich noch einen drauf. Ich bin davon überzeugt dass es ihnen völlig egal ist.

    > @Wolfgang: Gemäß Ihrer Argumentation hätten sie dann wohl auch kein Problem damit […]

    Es geht nicht darum, dass ich damit keine Probleme habe. Es geht darum dass man verstehen muss warum etwas geschieht und welche Absicht dahinter steckt. Und es geht darum, dass man nichts gegen einen Missstand unternehmen kann, in dem man genau das tut was der andere mit der Verursachung desselben erreichen will.

    Ich weiß zur Zeit weder ob meine Vermutung stimmt noch kann ich eine Lösung anbieten und wir werden das kaum hier diskutieren können. Aber man sollte schon wissen warum der andere etwas macht und welche Ziele er erreichen will wenn man entprechende Maßnahmen einleitet. Schließlich macht es kaum Sinn dem anderen noch zuzuarbeiten.

  86. #97 Graue Eminenz (20. Feb 2011 11:47)

    Auf Fakten beruhende Untersuchungen gehen von 15.000 bis 25.000 Toten aus. Dagegen stehen z.B. 34.000 Tote und 125.000 Verletzte in Folge der Operation Gomorrha (Bombardierung Hamburgs 1943). … Soweit zu den Tatsachen.

    Fakten? Das bezweifele ich doch stark, weil diese so genannten „Fakten“ genau der heutigen PC-Propaganda entsprechen, in der die Opferzahlen nachträglich heruntergerechnet worden sind und wohl noch weiter heruntergerechnet werden sollen. Wenn das so weitergeht, dann werden wir irgendwann wohl nur noch von „Wohltaten“ reden dürfen, weil findige Köpfe dann „herausgefunden“ haben werden, daß der Feuersturm nach „neuester Lesart“ doch nur ein freundschaftliches laues Lüftchen, und die Bomben „Care-Pakete“ gewesen seien, die da nicht nur auf die Dresdener, sondern auch auf die Hunderttausenden Flüchtlinge niedergeprasselt sind, mit denen die Stadt damals überfüllt gewesen ist.

    Man vergeben mit diesen Sarkasmus. Wenn nach verschiedenen Berichten aber schon …zigtausende in demselben bei Temperaturen bis zu 1200 °C in Rauch aufgegangen sind, während weitere Tausende auf dem Altmarkt mit Flammenwerfern eingeäschert wurden, nur um Seuchen vorzubeugen, etc. pp., dann erscheinen mir solche „Zahlen“ so genannter „seriöser Historiker“, die im Grunde lediglich dazu da sind, dem Ergebnis möglichst nahe zu kommen, das man haben will, mehr als suspekt.

    Der Hinweis, Dresden sei Verkehrsknotenpunkt gewesen, zieht ebenfalls nicht, da man mit weit weniger Aufwand hätte die Zubringerstrecken, Gleise etc., bombardieren können. Dresden war eben kein militärisches, sondern ein rein ziviles ziel, zumal es dort kaum Rüstung gab, und verschiedene Teilnehmer aus den Bomberverbänden das sogar zugegeben haben. Was die Haltung der Sowjets anbetrifft, die den Verbrechern aus den Reihen der Nazis kaum nachstanden, mit ihnen lange Zeit sogar ein und dieselbe Sache machten, ist das für eine seriöse Betrachtung kaum von Belang. Die Verbrechen der einen Seite heben die der anderen nicht auf. Es gibt keinerlei Rechtfertigung für das Bombardement von Dresden, das ist weder vom Kriegs- noch vom Völkerrecht gedeckt, der Krieg war so gut wie Ende und für Deutschland längst verloren – Punktum.

  87. #101 Voldemort:
    >>wenn es um die Lahmlegung des Verkehrsknotenpunktes ging, hätte man die Bahnhöfe/Schienen/Umschlagplätze etc. bombardieren können.<<

    Ich will hier nix schön reden, was nicht schön zu reden ist. Tatsächlich wurden aber in Dresden die von Ihnen genannte Infrastruktur zerstört. Daneben auch für die deutsche Wehrwirtschaft wichtigen Dinge, wobei bzgl. Dresden Folgendes zu nennen ist:

    Chemische Industrie ,Waffenfabrik, Optische Werke, Stahlbau, Fabrik für Transformatoren und Röntgengeräte, Schaltanlagen- und Apparatebau, Funktechnik; und das teilweise mitten in der Stadt – wenn auch nicht in der Altstadt.

    Die Royal Air Force flog Nachtangriffe, was eine Zielgenaue Bombardierung unmöglich macht, wodurch man auf die Strategie des dehouseing; also schlicht die Zerstörung der Wohnplätze der Arbeiter; kam. Das moral bombing spielte hier auch eine Rolle und es war übrigens just W. Churchill, der sich seit 1944 dagegen stemmte, weil er keinen Nutzen darin mehr sah; er konnte sich aber nicht gegen die RAF in diesem Punkt durchsetzen. Die USAAF flog tagsüber indes gezielte Angriffe auf die o.g. Industrieanlagen; so wie es auch sonst die Aufgabenverteilung im strategischen Luftkrieg vorsah.

  88. Dank an #98 Graue Eminenz, der politisch korrekt und zynisch fabuliert:

    „Ja, klar; es waren sogar Millionen!

    Auf Fakten beruhende Untersuchungen gehen von 15.000 bis 25.000 Toten aus.“

    Frage:
    Den verlogenen überlebenden sollte man gleich mit volksverhetzungsstrafen drohen, oder gehören sie bloss in die klapse…?

  89. > Den verlogenen überlebenden sollte man gleich mit volksverhetzungsstrafen drohen, oder gehören sie bloss in die klapse…?

    Wir haben einen Klimahype. Wir haben Palliwood. Wir haben nur 3 Mio Arbeitslose und wir haben einen Fachkräftemangel und eine Inflationsrate von ca. 3%. Und da da wunderst du dich dass auch hier genau die Fakten vorliegen die man braucht?

  90. #104 Tom62:
    >>Es gibt keinerlei Rechtfertigung für das Bombardement von Dresden, das ist weder vom Kriegs- noch vom Völkerrecht gedeckt, der Krieg war so gut wie Ende und für Deutschland längst verloren – Punktum.<<

    Nach damals gültigem Kriegsrecht ist Ihre Behauptung so nicht einfach zu halten: Es wurde z.B. auch nie ein Luftwaffenoffizier – auch von den Sowjets nicht – wegen der Bombardierung z.B. Rotterdams oder Leningrads kriegsrechtlich angeklagt, geschweige denn verurteilt; wobei es sich in beiden genannten Fällen tatsächlich zu 100% um reine Terrorangriffe gehandelt hatte.
    .
    Dass der Krieg im Feb. 1945 von Deutschland nicht mehr gewonnen werden konnte, ist klar. Dennoch wurde weiter gekämpft und jeden Tag starben Zehntausende. Bevor man dann diese Bombenangriffe verurteilen will, sollte man sich auch mal damit beschäftigen, wie z.B. eine britische Mutter darüber dachte, deren Sohn an der Front steht. Ich gehe mal davon aus, dass es ihr sch***egal war, wenn eine deutsche Mutter mit ihren Kindern im Bobenhagel umkommt, wenn dadurch das Leben ihres Kindes gerettet werden konnte, indem man den Krieg verkürzte. Dass man nun zusätzlich nach den reinen Terrorangriffen z.B. durch die V2 auf London besonderes Wohlwollen britischer Mütter erwartet, ist wohl ziemlich weltfremd.
    .
    Auch wenn es heute nach Jahrzehnten von Friede-Freude-Eierkuchen (unter dem mil. Schutzschirm der Amerikaner) schwer fällt einzusehen: Krieg ist kein Picknick und im industriellen Zeitalter gewinnt ihn derjenige, der mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und brachialer Gewalt den Gegner wenig zivilisatorisch zerschmettert. Das haben die Griechen in der Schlacht von Marathon so gemacht und die Koalition gegen Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig. Hätte man das Prinzip auch von Anfang an in Afghanistan beherzigt, wäre da heute auch ruhe im Karton. Der Westen ist mittlerweile nur allzu sehr von der menschlichen Realität da draußen entfernt und zu verweichlicht und degeneriert, das auch umzusetzen.
    .
    Die sog. asymmetrischen Kriege sind eben auch nur in der Bereitschaft, Gewalt anzuwenden, asymmetrisch. 1945 waren die Alliierten noch nicht so blöde, sich von realitätsfernen Gutis den Sieg nehmen zu lassen.

  91. #106 Elisa38:
    >>Den verlogenen überlebenden sollte man gleich mit volksverhetzungsstrafen drohen, oder gehören sie bloss in die klapse…?<<

    Ich glaube kaum, dass jemand, der die Hölle eines tagelangen Bombenangriffs überlebt hat, nächsten Tages alle Toten in Dresden gezählt hat.
    .
    PC ist es übrigens, den Angriff auf Dresden als ein Fanal anzusehen, den es realiter nicht gegeben hat. Nochmals: Der Angriff auf Dresden war nicht weniger schlimm aber eben auch nicht schlimmer als all die anderen Angriffe auf deutsche Städte; ob sie nun z.B. Köln, Hamburg, Lübeck, Düsseldorf, Essen, München oder Würzburg heißen.

  92. Graue Eminenz:

    Durch den Angriff auf Dresden wurde nicht ein einziger Brite gerettet und der Krieg nicht um einen einzigen Tag verkürzt. Denn Dresden liegt bekantlich im Osten, die Briten kämpften bekanntlich im Westen.

    Im Gegenteil, in Dresden waren britische Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter eingesetzt, viele wurden bei den Angriffen getötet.

    Der Angriff auf Dresden war reinster Terror..

    Der Angriff Dresden war militärisch vollkommen sinnlos, in Dresden waren überwiegend Lazarette, Flüchtlinge aus dem Osten und Zivilisten, keine Wehrmachtseinheiten…

  93. Ich kenne auch nicht die politischen Inhalte und Ziele der ILO, kann daher auch nicht verifizieren, ob es sich um eine rechtsextremistische, verfassungsfeindliche Organisation handelt. Auch beim Bericht des Verfassungsschutzes ist Vorsicht angebracht, da dieser häufig von den Machthabenden als Mittel zur Bekämpfung missliebiger politischer Konkurrenz benutzt wird.

    Daher ein paar grundsätzliche Anmerkungen (ohne dass ich damit die Ziele der ILO teile):

    In Deutschland wird nach Art. 8 GG die Versammlungsfreiheit gewährleistet. Ob eine Versammlung untersagt werden darf, weil sie gegen Strafgesetze verstößt oder sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung richtet, ist nach dem Gesetz primär von den Verwaltungsbehörden zu entscheiden, wogegen im Falle eines Verbots der Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten eröffnet ist.

    An den letzten beiden Wochenenden konnte man in Dresden erleben, wie das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit systematisch ausgehöhlt wird. Anstelle der gesetzlich vorgeschriebenen Institutionen maßten sich Private und politische Organisationen an, darüber zu entscheiden, wer sein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen durfte und wer nicht.

    Ganze Stadtteile wurden von der Polizei hermetisch abgeriegelt. Auch auf diese Weise wird die Versammlungsfreiheit ausgehöhlt. Denn wann man eine Demonstration durch menschenleere Gegenden leitet, ist dies genauso, wie wenn das Recht auf Rdefreiheit nur in leeren Räumen ausgeübt werden dürfte, in die außer dem Redner niemand eingelassen wird. Kommunikationsgrundrechte zielen ja gerade darauf ab, Andere mit seinen Anliegen zu erreichen.

    Von linker Seite heißt es dann immer; „Aber das sind doch Nazis !“. Nur: Wer legt denn fest, wer oder was „Nazis“ sind ?

    Wenn das, was wir in Dresden an den letzten beiden Wochenenden erleben konnten, Schule macht, dann prophezeihe ich, dass die Grenzen immer weiter verschoben werden: Erst sind es die (zu) „Nazis“ (Erklärten), die ihre Rechte nicht mehr wahrehmen dürfen, als nächstes kommen die Rechtskonservativen dran, dann die Liberalkonservativen und so weiter und so fort…letztlich maßen es sich dann die Linken an zu entscheiden, wer das Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen darf. Und das sind dann am Ende nur noch sie selbst.

    In Dresden hat es das schon mal 40 jahre lang gegeben.

  94. Graue Eminenz:

    Nachsatz: Der Angriff auf Dresden war deshalb schlimmer als andere angriffe auf andere Städte:

    1. Dresden war überfüllt mit Flüchtlingen aus dem Osten, Frauen und Kinder

    2. In Dresden gab es kaum Bunker oder geschützte Keller, die einem Bombenangriff standhalten konnten..

    3. In Städten wie Berlin, Nürnberg, Würzburg, Köln, gab es ab 1943 genügend geschützte Bunker und Keller, die auch einem schweren Angriff standhalten konnten..

    4. z. B. bei dem großen schweren Angriff auf Nürnberg am 2. Januar 1945 gab es rund 6000 Tote obwohl Nürnberg zu 90% zerstört wurde…! Ich selbst war davon betroffen, unser Haus wurde total vernichtet. Wir lebten 14 Tage im unterirdischen Bunker bis wir aufs Land evakuiert wurden..

    5. beim Angriff auf Dresden gab es rund 80.000 bis 300.000 Tote. Da es keine Meldelisten für die Flüchtlinge gibt, kann man die genaue Zahl wohl niemals festellen..

    Aber ein britischer Gefangener der in Dresden eingesetzt war schreibt von 80.000 bis 300.000 Toten…

    6. ein Bekannter meines Vaters war als Wehrmachtsangehöriger in Dresden nach dem Bombenangriff eingesetzt. An einem einzigen Tag haben die auf dem Neumarkt in Dresden über 30.000 Menschen verbrannt auf Eisenbahnschienen gestapelt….!! Selbst heute findet man immer noch die Überreste von Toten bei Baumassnahmen in Dresden…

  95. #110 hundertsechzigmilliarden:
    >>Durch den Angriff auf Dresden wurde nicht ein einziger Brite gerettet und der Krieg nicht um einen einzigen Tag verkürzt. Denn Dresden liegt bekantlich im Osten, die Briten kämpften bekanntlich im Westen.<<

    Diese Milchmädchenrechnung ist jetzt nicht ernst gemeint, oder?
    ______
    >>Der Angriff Dresden war militärisch vollkommen sinnlos, in Dresden waren überwiegend Lazarette, Flüchtlinge aus dem Osten und Zivilisten, keine Wehrmachtseinheiten…<<

    Nochmals:
    Ich will hier nix schön reden, was nicht schön zu reden ist. Dresden war aber tatsächlich im Feb. 1945 ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und durch die herannahende Rote Armee faktisch Frontstadt; über die der gesamte Nachschub für diesen Bereich der Ostfront lief. Daher nimmt es sich auch nicht Wunder, dass explizit die Rote Armee auf diesen Einsatz bestand.

    Für die deutsche Wehrwirtschaft wichtigen Dinge bzgl. Dresden ist daneben Folgendes zu nennen:

    Chemische Industrie ,Waffenfabrik, Optische Werke, Stahlbau, Fabrik für Transformatoren und Röntgengeräte, Schaltanlagen- und Apparatebau, Funktechnik; und das teilweise mitten in der Stadt – wenn auch nicht in der Altstadt.

  96. #97 Graue Eminenz (20. Feb 2011 11:47)

    #23 raboteux:
    >>Leider sind 1945 nicht Tausende sondern Hunderttausende elend im Flammenmeer verbrannt.<<

    😆

    Ja, klar; es waren sogar Millionen! 😆

    1. Was soll das Gelächter?

    Du hältst womöglich auch das Feuerwerk der Gegendemonstranten zu dem Bombentrauertag für eine geistreiche Aktion gegen Neonazis:
    http://www.youtube.com/watch?v=GmmFj-4SQqs

    2. Denk mal über die Jahreszahl 1945 nach und wie du ernsthaft militärische Notwendigkeit begründen willst!

    3. Auf welchen Fakten basiert diese Gleichmacherei, die du für die Bombenangriffen benutzt?

  97. #112 hundertsechzigmilliarden:
    >>In Dresden gab es kaum Bunker oder geschützte Keller, die einem Bombenangriff standhalten konnten..<<

    Das kann aber wohl kaum als Grund dafür herhalten, dort nicht kriegswichtige Infrastruktur und Industrie auszuschalten.
    _________
    >>… ein britischer Gefangener der in Dresden eingesetzt war schreibt von 80.000 bis 300.000 Toten…<<

    Ich denke nicht, dass ein britischer Gefangener das objektiv beurteilen kann. Gezählt haben wird er ja wohl nicht und Kriegsgefangene haben in der Regel auch keine Einsicht in irgendeine übergeordnete Planung, Zählung, etc..
    __________
    >>ein Bekannter meines Vaters war als Wehrmachtsangehöriger in Dresden nach dem Bombenangriff eingesetzt. An einem einzigen Tag haben die auf dem Neumarkt in Dresden über 30.000 Menschen verbrannt auf Eisenbahnschienen gestapelt.!!<<

    Ich kenne den Dresdner Neumarkt. Ein Stapel von 30.000 (auch verschmorten und geschrumpften) Leichen dürfte dort mindestens 100 Meter hoch gewesen sein. PTS führt oftmals zu einer verzehrten Wahrnehmung; insbesondere in der Retrospektive.

  98. # 104 Tom

    Dass dort in Dresden Industrie bombardiert wurde und Verkehrsknotenpunkte ist ein Ammenmärchen. Mit Brandbomben und Brandkanistern greift man keine Verkehrsknotenpunkte und Industrieanlagen an. Man hat den Angriff aber auf die Altstadt und die brennbaren Häuser abgestellt..

    Beispiel Nürnberg: Auch dort wurde auf die Altstadt gezielt und zu fast 100% zerstört. Aber die Industrie hat bis zum letzten Tag des Einmarsches der Amis produziert. So hat die MAN am 15./16. April 1945 noch 17 neue frisach produzierte Jagdpanzer Panther V an die 17. SS Division ausgeliefert, Nürnberg war schon fast vollständig eingeschlossen, am 20. April war Nürnberg dann total von den Amis besetzt, die Kampfhandlungen eingestellt…

  99. #114 kt:
    >>Denk mal über die Jahreszahl 1945 nach und wie du ernsthaft militärische Notwendigkeit begründen willst!<<

    Faktisch konnte auch am 20. Juli 1944 Deutschland den Krieg nicht mehr gewinnen. Dennoch sind von da an bis zum 8.Mai 1945 mehr Menschen gestorben und Soldaten an allen Fronten gefallen als in all den Kriegsjahren zuvor zusammen. Auch im Feb. 1945 war das Schlachten noch im vollen Gange und täglich fielen hunderte Amerikaner, Briten, Kandier, etc..
    .
    Das militärisch-strategische Ziel Dresden habe ich nun in diesem thread bereits mehrfach erläutert.

  100. #108 Graue Eminenz (20. Feb 2011 13:05)

    Nach damals gültigem Kriegsrecht ist Ihre Behauptung so nicht einfach zu halten: Es wurde z.B. auch nie ein Luftwaffenoffizier – auch von den Sowjets nicht – wegen der Bombardierung z.B. Rotterdams oder Leningrads kriegsrechtlich angeklagt, geschweige denn verurteilt; wobei es sich in beiden genannten Fällen tatsächlich zu 100% um reine Terrorangriffe gehandelt hatte.

    Daß diese Leute nicht verurteilt worden sind, bedeutet allerdings nicht, daß sie keine Verbrechen i.S.d. Völkerrechts (usw.) begangen hätten. Insofern greifen solche Argumente einfach nicht. Haben die deshalb keine Verbrechen begangen, nur weil man die nicht geahndet hat?

    Ich sehe auch nicht, was das Ganze mit „asymmetrischer Kriegsführung“ (wie etwa im Partisanenkrieg) zu tun haben soll. Das sind zwei Paar Schuhe.

    Bevor man dann diese Bombenangriffe verurteilen will, sollte man sich auch mal damit beschäftigen, wie z.B. eine britische Mutter darüber dachte, deren Sohn an der Front steht. Ich gehe mal davon aus, dass es ihr sch***egal war, wenn eine deutsche Mutter mit ihren Kindern im Bobenhagel umkommt, wenn dadurch das Leben ihres Kindes gerettet werden konnte, indem man den Krieg verkürzte.

    Daß ich diese Kurzsichtigkeit nicht besitze, sollte au meinen obigen Sätzen durchaus hervorgegangen sein. Beide Seiten haben schwere Kriegsverbrechen begangen, und beide Seiten haben sich entsprechend schuldig gemacht, ob mit oder ohne Gerichtsverhandlung, steht dabei nicht zur Debatte, noch ist das für eine Beurteilung entscheidend. Was sind Paragraphen, wenn das Unrecht schon so zum Himmel schreit? Ich verstehe sowohl die britische als auch die deutsche Mutter. Was also soll dieses Gegenrechnen?

    Die Russen standen zu der Zeit bereits in einer Entfernung von 80 km an der Neiße. Es wäre eine Zeitspanne weniger Tage gewesen, bis sie ohnehin in Dresden einmarschiert wären. Auch aus diesem Grunde heraus war der Bombenangriff auf Dresden völlig unnötig und daher weder kriegsentscheidend noch kriegsverkürzend.

    Die Zerstörung von Industrien war im Übrigen bis dahin auch nicht die Strategie der Bomberflotten und dies entspricht auch nicht der Art und Weise, wie die Bomber in Dresden vorgegangen sind, als sie in der Altstadt (!) ihre Markierungen („Christbäume“) setzten. Es ging darum, die deutsche Bevölkerung durch Bombenterror „auszuhausen“; im Falle Dresdens verstieg sich Churchill sogar noch zu der Bemerkung, man wolle die Leute, er bezog sich wohl vor allem auf die Flüchtlinge, „grillen“. Es war im Grunde ein Angriff gegen Zivilisten, sonst gar nichts, alles andere sind nachträgliche Rechtfertigungsversuche, die selbst von Teilnehmern der Angriffe bzw. ihren Nachkommen, die sich heute nur noch mit Grausen an ihre Taten erinnern, in Abrede gestellt werden. So einfach geht das nicht.

  101. #108 Graue Eminenz

    Ich will mich an dieser Diskussion nicht beteiligen aber daß die Allierten aufgrund irgendwelcher Rechtslage keine Kriegsverbrechen begangen habe sitmmt nicht.

    Es galten die Abkommen der Genver Konvention – und die wurden im Westen von den deutschen Truppen eingehalten, nicht immer von den Allierten.

    Es galt das Haager Landkriegsabkommen (von über hundert Staaten unterzeichnet) Die damalige Sowjetunion gehörte nicht zu den Unterzeichnern, wodurch sich der Krieg dort in einer unglaublichen Verrohung auf beiden Seiten abspielte.

    Wer aus sich trotzdem noch schwer damit tut die alliierten Kriegsverbrechen als soche zu erkennen, der lese den 2+4 Vertrag, dort ist vermerkt, daß Deutschland es zu unterlassen habe dieses Thema revisionistisch aufarbeiten zu wollen.

    und schließlich hier ein Ausschnit aus einem Fokusbericht, der die Guido Knopp´sche Freigabe besitzt .. und dennoch auf das Kriegsverbrechen hinweist das das Töten von Zivilisten verbietet.

    b>
    …Anfang 1945 stockte nach der deutschen Ardennenoffensive der alliierte Vormarsch im Westen. Ein Grund mehr für Premierminister Winston Churchill, den Sowjets, die gerade wieder in der Offensive waren, britische Aktivität vorzuführen. Neben Berlin wählten die Luftwaffenstäbe, von Churchill angeregt, die „Verkehrszentren“ Dresden, Leipzig und Chemnitz als Ziele aus.

    Ging es zum einen also darum, die Sowjets zu beeindrucken, so war die Instruktion für die Besatzungen der Bomber augenfällig: „Man hat uns reinen Wein eingeschenkt. Am Tag vor dem Einsatz wurde uns gesagt, daß Dresden voller Flüchtlinge sei“, erinnert sich Pilot Dave Davis. Das Ergebnis war entsprechend……..

    Aber gerade deswegen, weil es den Punkt im 2+4 Vertrag gibt, sind die Deutschen gut bweraten es beim Gedenken zu belassen …. und die eigentliche Bemühung dahin zu richten, daß die endgültige Zerstörung unseres Volkes durch die Masseneinwanderung von Statten geht und auf Vollgas läuft.
    Unter anderem tritt dadurch eine exteme wirtschaftliche Belastung für die Arbeitnehmer und die künftigen Generationen auf.
    Dies ist der Weg die Menschen aufzuwecken und zu informieren, daß sie mit Unsummen die eigene Liquidierung bezahlen.

  102. #119 Tom62:
    >>So einfach geht das nicht.<<

    Diesen, Ihren Schlusssatz nehme ich gerne auf und wende ihn mal auf beide Seiten der Argumentation an.
    .
    Im Übrigen finde ich es etwas verschroben, ausgerechnet den Westalliierten ach so schlimme Kriegsverbrechen vorhalten zu wollen … in einem totalen Krieg, wie Mahatma Propagandi Goebbels ihn ausgerufen hatte. Nur weil die 68iger es geschafft haben, dass Deutschland sich seiner 12 finstersten Jahre so sehr schämen muss, dass es weiterhin nur in Sack und Asche zu gehen hat und niemals seine Interessen gemäß seiner Wirtschaftskraft in Europa durchsetzt, muss ja nicht dazu führen, dass sich nun Großbritannien in gleicher Weise dafür schämen muss, alles daran gesetzt zu haben, Nazi-Deutschland in die Knie zu zwingen.
    .
    Dass es eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit ist, dass dafür Millionen völlig Unschuldige getötet und verstümmelt wurden, stelle ich auch nicht im Geringsten in Zweifel. Dass es aber speziell um Dresden eine – von der „DDR“-Führung initiierte – Legendenbildung gibt, deren Zielsetzung antiwestliche Propaganda ist, ist dadurch allerdings auch nicht gerechtfertigt.

  103. #120 Flaschengeist:
    >>Ich will mich an dieser Diskussion nicht beteiligen aber daß die Allierten aufgrund irgendwelcher Rechtslage keine Kriegsverbrechen begangen habe sitmmt nicht. Es galten die Abkommen der Genver Konvention – und die wurden im Westen von den deutschen Truppen eingehalten, nicht immer von den Allierten.<<

    Niemand hat je behauptet, dass es bei den Westalliierten keine Kriegsverbrechen gegeben hätte; ich schon gar nicht. Das wäre auch ziemlich merkwürdig, denn auch alliierte Soldaten sind nur Menschen.
    .
    Dass allerdings die Wehrmacht und die Waffen-SS völlig frei von Kriegsverbrechen – auch im Westen – wären, ist ebenso ein schlechter Witz.
    .
    Völlig verkehrt indes wäre es, die damaligen Geschehnisse mit den Maßstäben unserer heutigen wohlstands- und friedensverwöhnten Zeit zu messen. Different times, different customs.

  104. > und Kriegsgefangene haben in der Regel auch keine Einsicht in irgendeine übergeordnete Planung, Zählung, etc..

    Wenn Sie für Hilfsarbeiten in irgend einem Verwaltungsbüro eingeteilt waren dann haben sie das schon …

    Er braucht nicht gezählt zu haben, es genügt wenn er diese Zahl mitbekommen hat als er irgendwo den Papierkorb geleert hat oder was auch immer …

  105. #97 Graue Eminenz
    die Behauptung, die Russen hätten die Annihilierung Dresens angefordert ist eine glatte Lüge der für die Terrorangriffe verantworltichen Mächte bei den US/UK Alliierten. Jeder der sich mit dem Thema ernsthaft beschäftigt weiß das auch, bei Bedarf kann auch auf offizielel Dokumente und Verklautbarungen der Sovjets zurückgegriffen werden. Churchill hat mitnichten schon 44 das „moral bombing“ versucht zu reduzieren, er hat nur nach Dresden versucht, sich zum Schein von reinen Terrorangriffen zu distanzieren (Original-Dokument liegt auch vor). Was ihn und die RAF nicht davon abhielt, die Praxis des Luftterrors bis fast zum Kriegsende fortzuführen. Alleine in Pforzheim starben fast 20.000 – wenige Tage nach Dresden. Sinn und Zweck war Genozid an den Deutschen und möglichst vollst. Vernichtung des dt. Kulturgutes, es sollte „Tabula Rasa“ gemacht werden für den neuen Herrschaftsbereich.

  106. @Graue Eminenz
    Ich stamme aus der Gegend und was mein Großvater, ein eingefleischter Kommunist, mir zu den Luftangriffen erzählt hat, hört sich für mich nicht nach 25000 Opfern in Dresden an. Hier wird von offizieller „wissenschaftlicher“ Seite bewußt manipuliert. Zum Zeitpunkt der Bombardierungen waren hunderttausende Flüchtlinge in der Stadt und im Umland unterwegs. Wir sollten vielleicht nicht jeden Mist glauben den uns Linke im verbund mit Amis und Engländern erzählen wollen.

  107. #124 Tammy:
    >>Sinn und Zweck war Genozid an den Deutschen und möglichst vollst. Vernichtung des dt. Kulturgutes, es sollte “Tabula Rasa” gemacht werden für den neuen Herrschaftsbereich.<<

    Eigenartig nur, dass dieser geplante Genozid und das “Tabula Rasa” überall und sofort aufhörte, wo britische und kanadische Truppen auch noch während des Krieges deutschen Boden besetzten.
    .
    Einmal abgesehen davon, dass noch Jahre nach dem Krieg den Briten Lebensmittel rationiert wurden, damit in der brit. Besatzungszone die Ernährung der Bevölkerung sicher gestellt werden konnte und einmal ganz abgesehen von der absolut fairen und menschlichen Behandlung deutscher Kriegsgefangener durch Kanadier und Briten.
    .

    So; wenn ich jetzt nicht zum Familien-Frühstück komme, gibt’s heute keinen Sex mehr … 😉

    A bientôt! 😉

    P.S. Ich wohne in Kanada. 😉

  108. Bei 200.000 Bomben allein in der ersten von drei Angriffswellen, auf eine Großstadt, erscheinen mir 200.000 Tote näher an der Wirklichkeit als 25.000.
    Wer sowas glaubt hat doch schon lange aufgehört selbst zu denken.

  109. @#129 The Twelfth Viking

    Warum solidarisiert sich PI hier mit Nationalsozialisten?

    Hä? Essen und Trinken klappt aber noch?

  110. Begrüßenswert ist, dass bei PI über die Bedeutung der Bombardierung Dresdens am 13.-15. Februar 1945 eine lebhafte und offene Diskussion geführt wird.

    Aus dem Blick gerät dabei aber, dass es genau dies ist, was an den letzten beiden Wochenenden in Dresden – teilweise mit brachialer Gewalt – zu verhindern versucht worden ist, nämlich die Äußerung mißlieibiger Meinungen zu verhindern.

    So ist z.B. im Blog deutlich geworden, dass kaum einer weiß, was die ILO eigentlich will. Wieso wird man hier als Bürger nicht informiert und bevormundet, so dass man sich kein eigenes Urteil bilden kann ?

  111. #121 Graue Eminenz (20. Feb 2011 14:01)

    Im Übrigen finde ich es etwas verschroben, ausgerechnet den Westalliierten ach so schlimme Kriegsverbrechen vorhalten zu wollen … in einem totalen Krieg, wie Mahatma Propagandi Goebbels ihn ausgerufen hatte.

    Nun, ich halte nicht „ausgerechnet den Alliierten“ die „ach so schlimmen Kriegsverbrechen“ vor, sondern ausnahmslos allen denen, die sie verübt haben. Ich halte es daher für verfehlt, zweierlei Maß anwenden zu wollen. Hier aber geht es zunächst einmal um Dresden, und so keimt bei mir anhand des Diskussionsverlaufes die Frage auf, ob Ihr eigener „Mahatma Propagandi“ nicht doch in den Siegermächten zu verorten ist, deren Diktus Sie relativ unkritisch übernommen haben und den hier zu verbreiten gedenken.

    Daß der „totale Krieg“, den Goebbels ausgerufen hatte (um die Leute bei der Stange zu halten) zur Zeit seiner Ausrufung längst in vollem Gange war, werden Sie wissen. Insofern taugt derlei Propaganda nicht für eine vernünftige Diskussion; das Attribut „verschroben“ paßt allerdings dazu.

    Insofern ist Ihr Versuch, anderslautende Meinungen äußernde Diskutanten offensichtlich in die Nähe des Propagandaministers Goebbels zu rücken – oder eben, wie im Nachsatz, wahlweise auch in die der DDR-Geschichtsschreibung – deutlich unter der Gürtellinie; solche „Totschlagargumente“ zeigen zudem m. E. Hilflosigkeit und werden dem Gegenstand der Erörterung auch sachlich in keiner Weise gerecht.

    Ich sagte ja: So einfach geht es nicht.

  112. #129 The Twelfth Viking (20. Feb 2011 14:54)

    Warum solidarisiert sich PI hier mit Nationalsozialisten?

    Ich wüßte nicht, was die Beschäftigung mit der Bombardierung Dresdens mit der Ideologie der Nationalsozialisten an sich zu tun haben soll.

    Daß die das Thema natürlich gerne aufnehmen und für die eigene „völkisch-rassische“ Propaganda ausschlachten, ist eine andere Sache.

    Sie sollten es vielleicht einmal mit der Weisheit versuchen, nach der ein Denken in „Schwarz-Weiß“-Schablonen nicht unbedingt zur Wahrheit führen muß.

  113. #128 MuXel go Home:
    >>Bei 200.000 Bomben allein in der ersten von drei Angriffswellen, auf eine Großstadt, erscheinen mir 200.000 Tote näher an der Wirklichkeit als 25.000.<<

    Das ist wohl mit Abstand die dümmlichste Milchmädchenrechnung heute.
    ________
    >>Wer sowas glaubt hat doch schon lange aufgehört selbst zu denken.<<

    😆 Das stimmt allerdings!

  114. #132 Tom62:
    >>Insofern ist Ihr Versuch, (…) Diskutanten offensichtlich in die Nähe des Propagandaministers Goebbels zu rücken …<<

    Nun machen Sie aber mal einen Punkt! So billiges Gedöns und Gekeife muss ich mir nicht länger anhören/durchlesen!

  115. #135 Graue Eminenz (20. Feb 2011 15:31)

    Natürlich nicht. Was aber ist es anderes, als daß Sie – nicht ich – das Gekeife des Herrn Goebbels oder eben ersatzweise die DDR-Propaganda bemühen, um Aussagen einzuordnen, die nicht Ihre Zustimmung finden.

    Wobei ich es als geradezu lächerlich empfinde, der Alliierten-Propaganda ausgerechnet das Gekeife eines Herrn Goebbels, als Pendant sozusagen, gegenüber zu stellen. Den nimmt ohnehin keiner mehr ernst. Oder, um es mit Ihren eigenen Worten zu sagen: Das ist billig!

  116. Üblich ist die Darstellung, die für die Berliner Sportpalast-Kundgebung am 18. Februar 1943 aus allen Schichten als „repräsentativ“ ausgewählten Deutschen hätten „jubelnd“, „mit fanatischem Beifall“, „hysterisch“, „tobend vor Begeisterung“ auf Dr. Goebbels‘ Frage „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ mit „Ja!“ geantwortet und damit sozusagen im Namen der gesamten Nation Zustimmung erteilt zum Abschied von den Normen des Kriegsvölkerrechts, einen brutalen Vernichtungskrieg gebilligt.

    Verschwiegen aber wird, dass dem deutschen Volk „totaler Krieg“ von der NS-Diktatur als Ausdruck für die Anspannung aller Kräfte und daher als „kürzester Krieg“ propagandistisch verkauft wurde. „Totaler Krieg _ kürzester Krieg“ _ mit derlei Transparenten war der Sportpalast denn auch drapiert.

    Regelmäßig fehlt in gängigen Darstellungen zur Zeitgeschichte auch der Hinweis, dass der Goebbels-Rede die Konferenz von Casablanca (14. _ 25. Januar 1943) unmittelbar vorausgegangen war. Auf ihr hatten Präsident Roosevelt (USA) und Premier Churchill (Großbritannien) „uncontional surrender“ (= bedingungslose Kapitulation), mithin den kategorischen Ausschluss eines jeden Kompromissfriedens, verkündet. Diese Linie behielten die Alliierten auch gegenüber deutschen Widerständlern gegen die NS-Gewaltherrschaft bis Kriegsende bei. Deren vielfache Versuche, anständige Friedensbedingungen für den Fall des Sturzes bzw. der Beseitigung Hitlers genannt zu bekommen, wurden samt und sonders abgeschmettert.

    In Casablanca hatten die alliierten Kriegsherren ferner die Arbeitsstellung im Luftkrieg beschlossen, welcher kaum anders denn als „total“ im Sinne von rücksichtslos und völkerrechtswidrig charakterisiert werden kann: Royal Air Force-Angriffe bei Nacht, Angriffe der US Air Force bei Tage.

    Roosevelt vor Goebbels

    Schließlich fehlen in gängigen etablierten Darstellungen zur Sportpalast-Rede folgende wohl nicht belanglose Tatsachen:
    US-Präsident Franklin Delano Roosevelt hatte schon am 6. Januar 1942, also über ein Jahr zuvor, in einer Rede öffentlich ausdrücklich den „totalen Kriegseinsatz“ ausgerufen; knapp eine Woche vor der Goebbels-Rede, nämlich am 12. Februar 1943, proklamierte das US-Staatsoberhaupt, Führer der „Anti-Hitler-Koalition“, in Washington expressis verbis den „totalen Krieg“. (Nachzulesen sind die beiden Roosevelt-Reden in dem 1946 von der US-Regierung herausgegebenen und im besetzten Deutschland verbreiteten Buch „Präsident Roosevelt _ Amerika und Deutschland 1936 _ 1945“).
    Ernst K. Berg

  117. Für den Holocaust an den Juden fand sich nach Kriegsende kein offizielles Dekret. Es war von Evakuierung und Endlösung die Rede.
    Um wie vieles genauer und eindringlicher ist da: „Nazis in die Elbe jagen“

    Zur Richtigstellung: Ich bin nicht für die „Nazis“.
    Ich hasse Nazis! Aber ebendarum hasse ich auch die Rotgrünfaschisten.

  118. > Das ist wohl mit Abstand die dümmlichste Milchmädchenrechnung heute.

    Im Grunde ist jede Art von Spekulation einfach nur Müll. Das ist in allen anderen Fällen ähnlich. Gehen wir auf einen anderen Fall ein und das ist der Genozid an den Armeniern vor ca. 100 Jahren in der Türkei. Ich glaube das, weil ich das Buch gelesen habe von Bat Ye’or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“. Über 300 Seiten Text wurde ein geschichtlicher Abriss gegeben angefangen im Jahr 632.

    Diesen 300 Seiten folgen noch ca. 160 Seiten an Quelltexten. Hier wurden historische Urkunden übersetzt und für uns inhaltlich verständlich wiedergeben. Mit solchen Büchern in der Hand kann man sich ein Urteil bilden. Aber das geht nicht mit Spekulationen hier ganz gleich wie gut die begründet sind oder nicht.

    Wenn man hier was erreichen will muss sich einer an die Arbeit machen und die Quellen studieren, zusammenfassen und eben erklären mit welchen Überlegungen man auf welche zahlen kommen kann. Das ist Arbeit und ich schätze mal für ca. 1 Jahr. Alles andere greift zu kurz.

  119. Das Erste was das Gericht bei den Nürnberger Prozessen 1945/1946 gegen die führenden Nazis beschlossen hat war, dass die Alliierten selbst für Kriegsverbrechen nie belangt werden können…

  120. Wenn nationalsozialistische Organisationen eine Demonstration abhalten wollen und dann hier ein Artikel erscheint, in welchem rumgeweint wird, wie die armen Nazis dabei behindert wurden, dann solidadrisiert sich PI hier mit Nationalsozialisten.

    Dass „Anti-EU“s Verstand an dieser Stelle schon streikt und er nicht in der Lage ist, mehr als ein „Hä?“ hervorzubringen, ist da einfach nur noch traurig.

    Tom62 sei gesagt, dass es in dem Artikel *eben nicht* nur um eine Beschäftigung der historischen Tatsachen von damals geht, sondern dass es „Henning S.“ scheinbar das Herz blutet, wenn er sieht, wie Nazis in ihrem Demonstrationsrecht beschnitten werden.
    Demonstrationsfreiheit für alle schön und gut, aber wenn dies Nazis betrifft, will bei mir einfach kein Mitleid aufkommen.

  121. > Wenn man hier was erreichen will muss sich einer an die Arbeit machen und die Quellen studieren, zusammenfassen und eben erklären mit welchen Überlegungen man auf welche zahlen kommen kann. Das ist Arbeit und ich schätze mal für ca. 1 Jahr. Alles andere greift zu kurz.

    Wenn ich mir so richtig überlege ist das die einzige Antwort auf diese Kruden theorien der Korrekten. Einfach mal das Buch kaufen und dann jemanden suchen, der eine ähnliche Arbeit anfertigt zur Bombardierung in Dresden …

  122. Über die grenzenlose güte der westlichen besatzungsmächte kann man sich hier informieren:

    Kostspielige Rache
    vom FREDA UTLEY

    Freda Utley hat sowohl als Autorin, Dozentin und Zeitungskorrespondentin einen guten Namen, als auch eine außergewöhnliche akademische Karriere. Sie erwarb an der London University den »Bachelor of Arts« in Geschichte mit Prädikat, den »Master of Arts« mit Auszeichnung für ihre Arbeit über die Wirtschaftsgeschiente des späten Römischen Reiches, und sie erfüllte eine Forschungsaufgabe an der LONDON SCHOOL OF ECONOMICS.
    Anstatt Professor zu werden, heiratete sie 1928 einen Russen, und nach einem in Japan verbrachten Jahr ließ sie sich in der Sowjet-Union nieder. Hier erwarb sie als Ehefrau, Mutter und Forscherin am Institut für Weltwirtschaft und Politik, geleitet von Eugene Varga, eine einzigartige Kenntnis des Lebens in der Sowjet-Union wie kein anderer englischer oder amerikanischer Schriftsteller. Nach der Verhaftung ihres Ehemannes floh sie mit ihrem Sohn aus Rußland, kehrte nach England zurück, ging dann nach China, um sich schließlich 1939 in den USA niederzulassen und die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erwerben.
    Frau Utley hat immer wieder das Risiko auf sich genommen, Tatsachen und Ansichten wiederzugeben, die zu ihrer Zeit unpopulär gewesen sind, sich jedoch in der Folge als richtig erwiesen haben. Die Tatsache, daß ihre Aussagen in fast prophetischer Art über Japan vor Pearl Harbor, über die Sowjet-Union während des Krieges, und über China danach richtig waren, gibt dem besonders Gewicht, was sie über das heutige Deutschland zu sagen hat.

    Heute erfährt man bei google.de, wenn man eingibt „freda utley kostspielige rache“ auf 9 Seiten 196 mal folgende Eintragungen:

    Aus Rechtsgründen hat Google x Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

    Eigenartig. Aber man findet den text unter http://www.vho.org/D/kr/ und man kann das buch auch über zvab bestellen.

  123. #136 Graue Eminenz:

    „So billiges Gedöns und Gekeife muss ich mir nicht länger anhören/durchlesen!“

    Na, denn TSCHÜSS!

  124. #141 hundertsechzigmilliarden:
    >>Das Erste was das Gericht bei den Nürnberger Prozessen 1945/1946 gegen die führenden Nazis beschlossen hat war, dass die Alliierten selbst für Kriegsverbrechen nie belangt werden können…<<

    Mir kommen die Tränen! Man hätte eben doch Ike Eisenhauer und Montgomery neben Ernst Kaltenbrunner, den Chef des Sicherheitsdienstes der SS und des Reichssicherheitshauptamtes, setzen sollen, gell?
    .
    Im Übrigen ist diese Aussage so falsch, denn es wurde lediglich beschlossen, dass bei den Nürnberger Prozessen Alliierte Kriegsverbrechen nicht Gegenstand der Verhandlungen sind. Daneben haben es sogar die Sowjets fertig gebracht, z.B. den einen oder anderen Vergewaltiger und Plünderer ihrer Roten Armee vom Leben zum Tode zu befördern. Prozesse wegen Vergehen von Westalliierten Soldaten hat es dazu reichlich gegeben.
    .
    Einer meiner mittlerweile leider verstorbenen Verwandten hatte in Absprache mit seinen Soldaten in den letzten Kriegstagen beschlossen, mit den Resten ihrer Tiger-Kompanie gen Westen durchzubrechen, um auf jeden Fall in britische Kriegsgefangenschaft zu gehen. Soviel dann auch noch mal zum Thema der ach so furchtbaren Briten und Kanadier.
    .
    Das Gejaule, dass grüne und braune Faschisten neuerdings auf dem Gebiet der Verteufelung der Westalliierten wieder zusammenführt, wird langsam unerträglich; ganz so wie das Halb- und Nullwissen über Geschichte zu albernen Legenden führt, die dann auch noch ausgerechnet hier so vehement vertreten werden.
    .
    Gleich werden noch die üblichen antiamerikanischen Hetz- und Lügengeschichtchen über die armen Indianer und über Hiroschima gebracht; die dürfen eigentlich nicht fehlen. 😉

  125. Nazis mag ich genausowenig wie Moslems ( schon allein wegen der Sympathien der Nazis für die Palser und für Irans Affemachdjhad )

    Aber auffallend sind die Medienberichte über die Vorgänge gestern in Dresden.
    Da wird immer gesagt “ Bei der Nazidemo in Dresden „.
    Richtig ist es fand gar keine Nazidemo statt, sondern Linke, Gewerkschafter und der linke Schwarzen Block lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei.

    Nochwas zum Bombenkrieg.
    Der Bombenkrieg war ein Kriegsverbrechen.
    Sowohl die bombardierung Deutschlands durch die Allierten, als auch die bombardierung anderer Länder durch die Deutsche Luftwaffe.

    Was sollen also diese Zahlenspielereien und der Versuch der Geschichtsklitterung durch einige hier?
    Wer im Glashaus sitzt sollte besser nicht mit Steinen werfen.

  126. #144 Wolfgang:
    >>Einfach mal das Buch kaufen und dann jemanden suchen, der eine ähnliche Arbeit anfertigt zur Bombardierung in Dresden …<<

    Die Bombardierung Dresdens zieht mittlerweile einen ganzen Kometenschweif an historisch-wissenschaftlicher Literatur darüber hinter sich her und nix ist in den Geisteswissenschaften gefährlicher als ein Buch zu lesen und das dann für das Nonplusultra zu halten.
    .
    Wiewohl ich Wikipedia-Artikeln; speziell den deutschsprachigen mit politisch brisantem Hintergrund; eher skeptisch gegenüber stehe, stelle ich aber fest, dass derjenige über die Bombardierung Dresdens für den völlig Sch- und Fachfremden ein guter Einstieg und nicht ganz umsonst als exzellent ausgezeichnet ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

  127. #142 The Twelfth Viking (20. Feb 2011 16:39)

    Tom62 sei gesagt, dass es in dem Artikel *eben nicht* nur um eine Beschäftigung der historischen Tatsachen von damals geht, sondern dass es “Henning S.” scheinbar das Herz blutet, wenn er sieht, wie Nazis in ihrem Demonstrationsrecht beschnitten werden.
    Demonstrationsfreiheit für alle schön und gut, aber wenn dies Nazis betrifft, will bei mir einfach kein Mitleid aufkommen.

    Nun hält sich mein Verständnis, euphemistisch ausgedrückt, bei den diversen braunen Organisationen auch eher in Grenzen, nur teile ich eben nicht die Ansicht, daß das Demonstrationsrecht nur für die gelten soll, die bei uns auf Wohlgefallen treffen.

    Ich halte mich nicht nur dabei ziemlich strikt an die Formel: „Gleiches Recht für alle“. Solange sie sich dabei an die Regeln halten. Insofern sehe ich auch keine Solidarisierung mit den Nazis, wenn lediglich darauf hingewiesen wird, daß hierzulande – wenigstens auf dem Papier – gleiches Recht für alle gilt. Dieses Recht gilt also, es passe uns oder auch nicht, nun einmal auch für Ewiggestrige.

    Im Falle der Dresdener sähe ich es freilich lieber, wenn sich beide Spielarten derselben Ideologie – Rot- wie Braunsozialisten – endlich aus dem Staub machen und die Leute in Ruhe lassen würden. Beide stören sie das friedliche Gedenken der Einwohner, beide mißbrauchen den Tag jeweils für ihre Propaganda, und beide beleidigen mit ihrem Verhalten letztlich die Opfer, wobei dieselben durch die „Bomber-Harris-do-it-again“-Strategen obendrein auch noch verhöhnt werden.

    Man darf nicht einäugig blind werden.

  128. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger
    Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird,kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.

    – Walter Lippmann (1889-1974),
    US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der „New York World“,
    Korrespondent der „New York Herald Tribune“, seine
    Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen –

  129. Tom 62
    Bis jetzt hat niemand erwähnt, dass Dresden einen Zackbahnhof hatte. Das war ja das Tragische, dass die überfüllten Flüchtlingszüge bei der 1.Warnung nicht den Bahnhof verlassen konnten.

  130. # 160

    Die Engländer waren ja nicht dumm, ihre Flugzeug-Armada führte einen Scheinangriff auf Nürnberg durch, flogen Richtung Osten und dann erst Richtung Dresden, so dass die Vorwarnzeit für den Angriff auf Dresden sehr gering war…

    Meine Familie konnten dies sehr genau beobachten, da wir in dieser Zeit östlich von Nürnberg wohnten….

  131. @ #160 moeke „Bis jetzt hat niemand erwähnt, dass Dresden einen Zackbahnhof hatte. Das war ja das Tragische, dass die überfüllten Flüchtlingszüge bei der 1.Warnung nicht den Bahnhof verlassen konnten.“

    Wieso tragisch? Da wurden Nazideutsche ins Jenseits gebombt. Das war eine gute Tat des Bomber-Harris, der im Auftrage Churchills die gerechte Todesstrafe an den Nazis vollstreckte..

  132. #154 Graue Eminenz (20. Feb 2011 17:20)

    Mir kommen die Tränen! Man hätte eben doch Ike Eisenhauer und Montgomery neben Ernst Kaltenbrunner, den Chef des Sicherheitsdienstes der SS und des Reichssicherheitshauptamtes, setzen sollen, gell?

    Das ist doch Polemik, ich bitte Sie. Niemand behauptet im Ernst, daß Eisenhower und Montgomery persönlich Verbrechen begangen hätten, noch zu solche, die denen Kaltenbrunners und anderer SS-Schergen ebenbürtig gewesen seien. Was also soll der Unsinn.

    Daß während der Nürnberger Prozesse beschlossen wurde, alliierte Kriegsverbrechen nicht zum Gegenstand der Verhandlungen zu machen, ist de facto dasselbe, als wolle man übereinkommen, sie nicht zu ahnden, und ich halte es darum für etwas abwegig, um Formulierungen zu streiten.

    Daß Übergriffe in den Reihen der Alliierten, selbst unter den Russen, zuweilen bestraft worden sind, ist indes richtig. Richtig ist auch, daß deutsche Überläufer die Gefangenschaft unter den Amerikanern und Briten, wiewohl die auch kein Zuckerschlecken war und dort Tausende umgekommen sind, der russischen natürlich vorzogen. Das ist eine Binsenweisheit, die im Grunde keiner weiteren Erörterung bedarf. Allerdings geht es hier ja auch um Kriegsverbrechen, die ja nicht nur von den Nazis, sondern auch in den Reihen ihrer Kriegsgegner begangen wurden – ohne Zweifel und ohne Rücksicht auf die jeweils kriegsführenden Seiten handelt es sich bei Flächenbombardements um solche – und nicht nur um persönliche Übergriffe und Straftaten Einzelner.

    Der von ihnen empfohlene Wiki-Artikel ist überdies genauso tendenziös wie alle anderen, die sich mit „brisanten politischen Inhalten“ befassen, und ein bißchen wundert es mich schon, daß Sie (Ihrem sonstigen Empfinden zum Trotz) solches empfehlen, nachdem Sie zuvor noch angemahnt haben, man solle nicht nur eine Quelle für das „Nonplusultra“ halten. Wiki ist ziemlich konsequent in „linker“ Hand, und bedient sich ebenso konsequent aus deren Quellen, man betrachte dazu die anhängende Diskussion. Insofern sind Sie auch hier wieder einmal „ziemlich einseitig geraten“.

    Gleich werden noch die üblichen antiamerikanischen Hetz- und Lügengeschichtchen über die armen Indianer und über Hiroschima gebracht

    Ich hielte es für kindisch anzunehmen, daß eine Kritik mit Hetz- und Lügengeschichten gleichzusetzen sei, nur weil sie sich hier nun mal gegen verschiedene Taten der Alliierten in der Vergangenheit richtet. Das amerikanische Volk steht hier ja nicht zur Anklage, sicherlich auch nicht die amerikanischen Streitkräfte als solche.

    Das Gejaule, dass grüne und braune Faschisten neuerdings auf dem Gebiet der Verteufelung der Westalliierten wieder zusammenführt, wird langsam unerträglicht

    Unabhängig vom Thema, ist gewiß nicht jeder, der die Amerikaner in einigen Punkten kritisiert, wegen dieser Kritik ein „grüner“ oder „brauner“ Faschist. Anhand solcher Sätze, die aus meiner Sicht nichts anders als eine abgewandelte „Nazikeule“ darstellen, scheint mir eher, daß Sie in Ihrer Geschichtsauffassung selbst nicht unkompromittiert sind.

  133. Meine Großmutter hat den Angriff von Bad Schandau aus gesehen, bis dahin war sie mit einem Kleinkind 3 Jahre alt (mein Vater) und einem Baby 1 Jahr alt (meine Patentante) von der Ukraine ( Galizien) aus zu Füß gekommen.
    Die Allierten haben über das BBC London Radio die Leute nach Dresden geschickt, hat sie mir erzählt. Es waren hunderttausende Flüchtlinge in der Stadt, die zu Asche verbrannten. Deshalb ist die offizielle Zahl lächerlich und es habdelt sich hier um britischen Völkermord, um ein Kriegsverbrechen übelster Art.
    Aber wie schon von einem Vorredner richtig gesagt wurde, die Neos stehen hier in Vertretung für alle Nichtlinken.
    Wie der rotgrüne Mob sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt haben wir von der FREIHEIT auch schon zu spüren bekommen.
    Und diese verwirrte bärtige Person ist stellv. Bundestagsvorsitzender und beteiligt sich schon zum 2. mal an einer Straftat ohne dafür belangt zu werden. Was ist los in diesem Land.
    Der Artikel 20 Abs. 4 GG gibt uns Deutschen das Recht auf Widerstand, wenn unsere Demokratie bedroht wird! Aber unsere Demokratie wird nicht mehr bedroht, sie wird schon abgeschafft durch Antidemokraten.
    Leute wacht auf!

  134. #161 hundertsechzigmilliarden:
    >>Die Engländer waren ja nicht dumm, ihre Flugzeug-Armada führte einen Scheinangriff auf Nürnberg durch …<<

    Wie überaus perfide von den Tommys zum Schutze ihrer boys die Fla der Luftwaffe zu täuschen … :mrgreen:
    _________
    >>Meine Familie konnten dies sehr genau beobachten, da wir in dieser Zeit östlich von Nürnberg wohnten….<<

    Wenn Sie Richtung Amberg wohnten, ist es ja ganz erstaunlich, was Sie da alles Nachts, in der Dunkelheit beobachten konnten. Und nur mal zur Info: In der Nacht des 13. Feb. 1945 wurden ebenso eine Fabrik für synthetisches Benzin in Böhlen, weiterhin Magdeburg, Bonn, Misburg bei Hannover und Nürnberg bombardiert.

  135. #163 paraschuter:
    >>Die Allierten haben über das BBC London Radio die Leute nach Dresden geschickt …<<

    Ja, natürlich; überhaupt stand damals den Deutschen überhaupt der Sinn nach Reisen; die Möglichkeiten waren quasi unbegrenzt und man lauschte andächtig BBC, um von dort neue Ausflugstips zu bekommen.
    .
    So langsam kommen wir im Bereich der Wundergeschichten, Drachen und sicherlich auch noch bei Außerirdischen an …

  136. Demonstrationsfreiheit für alle schön und gut, aber wenn dies Nazis betrifft, will bei mir einfach kein Mitleid aufkommen.

    Das ist genau die Geisteshaltung, die zu den schlimmsten Verbrechen in Europa geführt haben. Die Aussage ist zeitlos, man muß nur das Wort „Nazi“ entsprechend dem politischen Mainstream anpassen.
    Im Mittelalter war’s der „Ketzer“, der wurde verbrannt, zur französischen Revolution war’s der Adlige, der wurde geköpft, vor 80 Jahren waren es dann…

    Und immer gab es viele Menschen, bei denen kein Mitleid aufkam, denn es waren ja nur…

    Wenn Recht und Gesetz nach Gusto gelten, haben wir bald wieder die gleichen Zustände, die Alle so bekämpfen und verhindern wollen. Wer Faschismus mit Faschismus bekämpft erhält am Ende was? – Faschismus! Und es ist völlig egal, ob der neue Faschismus braun, rot oder grün ist – nein Danke!

    Die kleinen Wörtchen „ja, aber“ in denen sich soviel Unheil verbergen kann…

  137. #132 Anti-EU:
    >>Ich stamme aus der Gegend und was mein Großvater, ein eingefleischter Kommunist, mir zu den Luftangriffen erzählt hat, hört sich für mich nicht nach 25000 Opfern in Dresden an.<<

    Welch Wunder, dass ausgerechnet ein eingefleischter Kommunist die „DDR“-Propaganda nachquatscht, um dem pitterpösen „kapitalistischen“ Angelsachsen eins ans Zeug zu flicken.

  138. 200.000 Bomben passen einfach nicht zu 25.000 Toten.

    Wie kann man solche Propaganda glauben, nur weils zum Weltbild paßt, oder man so besser schlafen kann?
    Verstehe ich nicht.

  139. Für ganz unbelehrbare ein hinweis über den „Ausrottungskrieg“ gegen das deutsche Volk, geschrieben von

    Jörg Friedrich
    Der Brand – Die Bombardierung der deutschen Städte durch die Alliierten

    „Über 1000 deutsche Städte wurden angegriffen und ein Großteil von ihnen verglühte, zusammen mit den Menschen innerhalb ihrer Gemäuer, in den Feuersbrünsten. Verantwortlich für eines der größten Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte war der britische Premierminister Winston Churchill.

    Es blieb den deutschen Opfern vorbehalten, ihrem Schlächter auch noch eine ihrer höchsten Auszeichnungen um den Mörderhals zu hängen. Winston Churchill erhielt 1955 tatsächlich den Aachener Karlspreis verliehen, der vorwiegend für Personen gedacht ist, die sich um den Frieden verdient gemacht haben.

    Die in Israel erscheinende Tageszeitung Ha’aretz bezeichnete Churchill in ihrer Ausgabe vom 19.7.2001 als „Kriegstreiber“. Zitat: „Die britische Presse unterstützte enthusiastisch den Kriegstreiber Winston Churchill.“ Jörg Friedrich geht noch weiter, er nennt Churchill einen „Schlächter“:
    „Tatsächlich bezeichnet Friedrich in dem Buch [Der Brand] Churchill nicht als Kriegsverbrecher, wohl aber als Schlächter.“ (FAZ, 22.11.2002, S. 44)

    Der Mann, der von der BRD mit dem Karlspreis für „die Befreiung des deutschen Volkes von Hitler“ ausgezeichnet wurde, betrieb die Befreiung wie folgt: „Der Historiker Jörg Friedrich behauptet, dass die Alliierten im 2. Weltkrieg 1000 deutsche Städte in Schutt und Asche legten, um möglichst viele Zivilisten zu töten. … Churchill: ‘Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen.’ Und: ‘Es gibt eine Sache, die Hitler niederwirft, und das ist ein absolut verwüstender Ausrottungskrieg durch sehr schwere Bomber von diesem Land hier gegen die Nazi-Heimat’.“ (BILD, 18.11.2002, S. 7)“

    Der Mann, der von der BRD mit dem Karlspreis

  140. #164 Graue Eminenz will auf dümmlichste, aber bösartige, art ander zum lügner abstempeln:

    „Wenn Sie Richtung Amberg wohnten, ist es ja ganz erstaunlich, was Sie da alles Nachts, in der Dunkelheit beobachten konnten.“

    So ist es! Gerade nachts.
    Aber das kann man ja, wenn man gräulich ist, nicht wissen, dass man feuer in der nacht zig kilometerweit sehen kann.
    Und das haben viele menschen aus der oberpfalz, wie aus amberg, sehen können, nächtelang nach den bombenabwürfen in nürnberg.

  141. Was wäre nur, wenn einige nicht ihre „heißgeliebten“ Nazis oder, ersatzweise, „DDR-Kommunisten“ hätten, die sie je nach Bedarf als „Keule“ umfunktionieren können, um mit ihnen mißliebige Argumente niederzuschlagen, die nicht der jeweiligen PC-Propaganda entsprechen.

    Sie würden in eigenen Augen doch glatt ihre „Daseinsberechtigung“ verlieren.

    #166 Sledge (20. Feb 2011 20:00)

    Danke für Ihren Kommentar. Dem ist auch aus meiner Sicht nichts weiter hinzuzufügen als nur, daß der, der in der Politik Gleiches mit Gleichem bekämpft, genau das erhält, was er bekämpft. Gleiches Recht für alle: Der Zweck heiligt eben die Mittel nicht.

  142. Sachsenspiegel berichtete von eingeschlagenen scheiben durch neonazis – in einer strasse in dresden, in der kein mensch wohnt, denn die türen und fenster sind mit brettern vernagelt, aber die neonazis….

    Und es waren 1.000 gewaltbereite rechtsextremisten, die 6.000 linksextremisten gegenüberstanden.

    Dass die bullezei in dresden nicht mal drei brücken sperren kann, spricht für die geplante einkalkulierte randale durch den staat.

  143. #170 Elisa38 (20. Feb 2011 20:54)

    “Wenn Sie Richtung Amberg wohnten, ist es ja ganz erstaunlich, was Sie da alles Nachts, in der Dunkelheit beobachten konnten.”

    So ist es! Gerade nachts.

    Das ist sicher richtig, auch andere, die zu der Zeit in Sachsen, tlw. über 200 km entfernt (etwa in Plauen) gewohnt haben, berichteten mir, daß der Himmel gegen Osten in diesen Nächten im Februar blutrot und sogar das Donnergrollen noch zu hören gewesen sei.

    Wir selber (meine Generation) sind ja erst weit nach dem Krieg geboren und kennen diese Dinge eher nach dem Hörensagen, was aber nicht bedeuten muß, daß diese Aussagen unrichtig wären. Vieles ergibt sich auch durch eigenes Nachdenken, und so ist es wohl kaum nachvollziehbar, daß man einen so großen Feuerschein nicht hätte weithin, auch über große Entfernungen, noch sehen können.

    Ich muß sagen, daß die Auseinandersetzung mit diesen Dingen mich doch sehr geprägt hat.

    Man sollte sich allerdings persönlicher Angriffe enthalten. Ich vermute in solcher Polemik eher eine Art politischer „correctness“ den Amerikanern und Briten gegenüber. Das kann man vielleicht verstehen, man muß es aber nicht für richtig halten.

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