Demokratie-Konferenz in KairoMein Name ist Farshad Kholghi und ich bin der investigative Reporter der Jyllands-Posten. Die heutige Stikpillen (Anm.: wörtlich übersetzt Stechpille) ist eine geheime Videoaufnahme der Strategie-Sitzung der Muslimbruderschaft über Ägyptens Zukunft. Eine Gruppe bärtiger Männer sitzt an einem Tisch in einem dunklen Keller. Der Vorsitzende hebt den Hammer, um die Sitzung zu starten. Statt auf den Tisch schlägt er einen armen Kopten, der am Tisch festgebunden ist, dreimal auf den Kopf. Der Kopte schreit auf vor Schmerz, und damit beginnt offiziell die Sitzung der Muslimbruderschaft.

(Übersetzung der Realsatire „Stikpillen: Demokratimøde i Cairo“ von Farshad Kholghi, erschienen in Jyllands-Posten vom 6.2.11)

„Wir lieben unseren bärtigen Propheten mehr als unsere bärtigen Frauen und Kinder. Tod allen Ungläubigen, Tod den Menschenrechten, Tod der Gleichheit und Demokratie – und um es nicht zu vergessen: schneidet die Kehlen durch bei all den Schweinen, die behaupten, dass der Islam gewalttätig ist“, ruft der Vorsitzende. „Das Mubarak-Regime wird gestürzt, da ist ein islamisches Licht am Ende dieses säkularen Tunnels, durch den wir so viele Jahre wandern mussten“, sagt der Vorsitzende.

Ein Mitglied, Omar, meldet sich. „Aber das Volk ruft doch nach Freiheit und Demokratie“, meint er niedergeschlagen; aber der Vorsitzende lacht laut auf. „Wenn Du nicht so behaart wärst, ich hätte geglaubt, dass der dänische Außenminister reden würde.“

„Warum?“, fragte Omar. „Weil Du genauso rotzdumm bist. Natürlich ruft das Volk nach Freiheit und Demokratie, aber sie ahnen ja nicht einen Deut (Dinar), was diese ach so schönen Worte bedeuten. Sie haben niemals auch nur eine einzige Stunde Bildung über Demokratie erfahren. Das ist, als wenn man nach dem Recht zum Autofahren ruft. Aber wenn Du nie versucht hast, Auto zu fahren, und wenn Du keinen Führerschein hast, dann landest Du im Graben.“

„Sie rufen nicht nach Autos, sondern nach Demokratie“, sagt Omar. Der Vorsitzende ignoriert Omar und fährt fort: “Es ist äußerst wichtig für uns, dass wir unsere Karten in diesem Endspiel richtig einsetzen.“ Omar streckt wieder die Hand hoch und unterbricht den Vorsitzenden: “Kartenspiel ist haram, also im Islam verboten“, sagt er. Der Vorsitzende nimmt den Hammer, und diesmal schlägt er viermal auf Omars Kopf. „Nun zurück zur Sache. Der Sieg ist nah, aber wir müssen vorsichtig sein. Ich habe deshalb zwei unserer großen Helden eingeladen, die uns beraten sollen. Darf ich präsentieren…“ Die Tür öffnet sich, und der Eintritt der beiden islamischen Helden wird von einem riesigen Applaus begleitet.

Es sind Khomeini und Hitler.

„Ihr solltet nicht so machthungrig erscheinen, und ihr solltet die sanften Figuren wie El Baradei unterstützen. Schickt ihn vor und versteckt Euch dahinter. Das wird den Westen in einen herrlichen Schlaf einlullen – aber nur bis Mubarak gestürzt ist. Dann sollt Ihr endgültig alle säkularen Kräfte eliminieren und einen islamischen Staat einführen“, sagt Khomeini und wird von Hitler sekundiert: „Schön zu sehen, dass Ihr meinen Kampf fortsetzt, ich werde niemals die Unterstützung und Treue des Großmuftis von Jerusalem vergessen. Und danke, dass Ihr mein Buch zu einem Bestseller gemacht habt. Es ist erstaunlich, wie sich die Geschichte wiederholt.
Damals hatte ich eine nette Person, die alles glaubte, was ich sagte. Sie hieß Chamberlain. Khomeini hatte eine namens Jimmy Carter, und jetzt habt Ihr eine süße Person, die glaubt alles, was Ihr sagt. Der Name ist Obama. Verlangt freie Wahlen. Mit eurem unermüdlichen Einsatz und eurem bemerkenswerten Organisationssinn werdet Ihr die großen Gewinner der kommenden Wahl sein. Es lebe die Demokratie – aber natürlich nur, bis Ihr die freien Wahlen gewonnen habt.“

(Übersetzung: Alster)

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45 KOMMENTARE

  1. Der Dosenpfand-Kommunist Trittin in seiner unbeirrbaren Naivität eines Gauche Caviar:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/internationales/dok/369/369663.demokratiebewegung_in_aegypten_unterstue.html

    Breiter Protest für sofortigen Wandel

    Die Revolution in Ägypten wurde vor allem von jungen Menschen angestoßen. Inzwischen beteiligen sich aber breite Bevölkerungskreise unabhängig von Alter und politischer Überzeugung an den Protesten. In beeindruckender Weise wird versucht, sicherzustellen, dass die Demonstrationen friedlich verlaufen. Das ägyptische Regime dagegen setzt zum Teil auf Gewalt und versucht, die Bevölkerung zu spalten. Mit Hilfe der Polizei und freigelassener Krimineller wird Unsicherheit verbreitet und Gewalt angewandt. Präsident Mubarak versucht weiterhin, Zeit zu gewinnen und verkauft jede Veränderung als eigene Leistung. Dabei hat er bisher deutlich gemacht, dass er nicht bereit ist, zurückzutreten. Stattdessen gab es eine Regierungsumbildung, Reformversprechungen und die Ankündigung, er werde bei den kommenden Präsidentschaftswahlen nicht mehr antreten. Für die große Mehrheit der Protestierenden, die unter hohem persönlichen Einsatz und Risiko für Veränderung und Demokratie kämpfen, ist dies verständlicherweise zu wenig und zu spät. Sie fordern weiterhin den sofortigen Rücktritt von Präsident Mubarak.

    Die politische Opposition in Ägypten ist noch zersplittert und schwach. Am besten organsiert ist die Moslembruderschaft, die bei den Protesten aber weder organisatorisch noch inhaltlich eine herausragende Rolle gespielt hat. Die Oppositionskräfte haben sich jetzt zum ersten Mal während der Proteste zusammengesetzt und fordern neben dem Rücktritt Mubaraks eine Übergangsregierung, die freie und faire Wahlen organisieren soll.

  2. Immer wieder höre ich „Es sind vor allem junge Menschen, es sind vor allem junge Menschen…“

    Wie hoch war denn der Altersdurchschnitt in der SA?

    Ich hoffe das der Hass der arabischen „Völkermöder-Völker“ Nordafrikas auf Europa bald so groß ist, dass sie uns offen den Krieg erklären. Dann bedarf es keiner Ausflüchte mehr.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ -John Philpot Curran, Irland

  3. Ich schau mal in die Glaskugel:

    Was wäre wenn in Ägypten ein Gottesstaat entsteht.Wenn aus den unterdrückten Muslimgebrüder Unterdrücker werden, die die Christen verfolgen und Israel vernichten wollen.Israel vom Bedroher zum Bedrohten wird.
    Die Grenze zu Ägypten/Palästina wird ja wohl geöffnet, damit die Pallis endlich was zu futtern kriegen.Israel könnte die Grenze dichtmachen.Die ganze Friedensbewegung würde in sich zusammenbrechen. Vielleicht wird die PLO lieber Schutz bei den Israelis suchen, bevor die Hamas sie abschlachten.Machtbesoffen werden die umliegenden Staaten über das kleine Israel herfallen.Und dann brennt der Nahe Osten.Ich denke die Nato wird wohl zumindest die Türkei in Schach halten können.Aber die USA und die Emirate werden zusammen mit Israel diese Länder in das Hochmittelalter zurückbomben. Das volle Militärische Potential ausnutzen können und müssen, denn der Gegner ist auch hochgerüstet.
    Und die Linken werden verstummen, denn es geht um die nackte Existenz Israels.Die Araber werden aus Israel flüchten, die Christen vielleicht nach Israel kommen.Danach wird es eine lange Zeit des Friedens geben,denn die Muslime haben im Westen jeden Kredit verspielt. Sollen sie doch ihren Glauben und die Scharia leben zwischen Schutt und Asche.Auch Europa wird sich säubern von der religiösen Pest.
    Es war in der Geschichte immer so, daß die Christen lange zugeschaut haben, wie die sich aufbliesen und aufbliesen bis der Bestand des Abendlandes ernstlich in Gefahr war.Die wurden dann mit einer weit kleineren aber strategisch überlegenen Armee vernichtend geschlagen und zogen sich beleidigt zurück.
    Ich denke, das wird kommen und muß auch kommen, damit sich endlich die Luft klärt!

  4. #10 Pragmatiker:
    Und die Linken werden verstummen, denn es geht um die nackte Existenz Israels.

    Vielleicht lassen die „Linken“ Israel fallen wie eine heiße Kartoffel.

    ______________________________________________

    Totenbuch einer amerikamischen „Menschenrechtsaktivistin“:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/den-opfern-gewidmet-das-digitale-aegyptische-totenbuch/3796628.html

    Die ermordeten Kopten interessiert diese Frau nicht. „Menschrechtsaktivistin“ mit Scheuklappen!

  5. Allerorts Absetzbewegungen zu Mubarak. Dem hat man noch vor kurzen die Hände geschüttelt, so dass der Arm fast abgerissen wurde.

    Nur Israel sieht mit dem Einzug der Muslimbrüder naturgemäss Probleme.

    Jetzt beginnt eine neue Ära der moderaten Taliban, der moderaten Muslimbrüder, vielleicht sogar der moderaten Selbstmordattentäter.

    Wollt ihr den totalen Muslimbruder – wir wollen.

  6. #12 Gutmensch68
    Einige ganz Radikale ja. Aber das groz sind Schwätzer, die aber zum Glück nicht an den entscheidenden Hebeln sitzen.
    Eine Auslöschung Israels wird im Westen niemand hinnehmen können.

  7. #16 obiwahn
    Das ist Meinungs und Pressefreiheit genau wie die Mohammed Karikaturen.
    Wenn es nach den Links-grünen gehen würde hätte der Verfassungsschutz die Seite PI längst gelöscht

  8. OT: Wie Großbritannien Multikulti begraben will

    Für Premier David Cameron ist Schluss mit falscher Toleranz: Er setzt im Umgang mit kulturellen Gruppen auf Kohäsion und gemeinsame Werte.

    Die britische Regierung will nun eine Politik des „muskulösen Liberalismus“ einleiten, Kohäsion pflegen entlang der Leitplanke gemeinsamer Werte. Toleranz, sofern sie nur Indifferenz meint, soll eingetauscht werden gegen die Forderung, dass gerade die muslimische Minderheit sich deutlich zu den Prinzipien der Gesellschaft bekennt, in der „eingebettet“ sie lebt.

  9. #1 und #14

    Tritt-IHN und die Po(l)tenz sind primitive Hochverräter am deutschen Volk und sind für Nürnberg 2.0 vorgemerkt

    das sich die CDu von solchen islamistischen U-Booten nibcht distanziert ist mir ein Rätsel

  10. OT: Das wirbel- und hirnlose Politikerpack arbeitet weiter an der Zerstörung Deutschlands:

    Streit wegen einer Million neuer Deutscher

    Vorsicht Brechreiz:

    In Deutschland sind knapp eine Million Menschen im Zeitraum von 2002 bis 2009 eingebürgert worden. „Das ist eine enorm hohe Zahl. Sie zeigt, dass Deutschland ein sehr offenes Land ist. Fast jeder, der die deutsche Staatsangehörigkeit bekommen und integrieren will, erhält sie offensichtlich“, sagte Unionsfraktionsvize Johannes Singhammer „Welt Online“. Die Kritik von Grünen und Linkspartei, die Bundesrepublik würde sich gegenüber Migranten abschotten, halte er deshalb für völlig unberechtigt: „Das ist bloß Gerede.“ Im Übrigen seien die Einbürgerungen kein Ausweis für „Multikulti“, sondern dafür, dass „Menschen einfach Deutsche werden wollen, mit allen Rechten und Pflichten“.

  11. @ #13 Toranaga (07. Feb 2011 10:57)

    Bald werden die Vereinigten Arabischen Armeen des Proleten Mohammed auf Sizilien landen und werden von den Politikern begrüßt und von der Bevölkerung frenetisch bejubelt. Dann marschieren sie weiter und erobern Rom. Gut so – sagen die Papstgegner, den alten Sack haben wir nie so richtig gemocht. Doch dann entgegen allen Vereinbarungen marschieren sie weiter über die Alpen nach Norden hin und vernichten alle, die nicht den gütigen Allah anbeten wollen.

    Nun muss jeder die Farbe bekennen und sagen, an welcher Seite er steht.

    Habt Ihr schon Eure Erkennungsgewänder gewaschen und gebügelt?

  12. zu #22:

    Mir wird schlecht, wenn ich diesen offensichtlich gestörten „Singhammer im Wunderland“ solchen Bockmist verbreiten lese.
    Aber klarer kann man seine Absicht, dieses Land in eine moslemische Monokulti-Wüste zu verwandeln und das Deutsche Volk zu verraten, nicht darlegen:

    „Unsere neuen Mitbürger [Anm.: Türken] können das Wahlergebnis beeinflussen, das müssen CDU und CSU beachten“, sagte Singhammer. Der Politiker warnte die Union aber davor, grundsätzliche Positionen aufzugeben: „Wer glaubt, Türkischstämmige als Wähler leichter zu bekommen, indem er für einen Beitritt der Türkei zur EU oder für die doppelte Staatsbürgerschaft ist, der täuscht sich.“

  13. Der Hilter-Vergleich im Zusammenhang mit Chamberlain, ist geschichtswissenschaftlich völlig falsch. Die original Weißbücher „Auswärtiges Amt 1939“ Ausgabe 2-8, im Netz zu finden, sagen etwas ganz anderes aus. Viel Spaß beim Studium, aber Vorsicht, es gibt auch eine andere „Wahrheit“, als die „volkspädagogisch“, jeden Tag, verbreitete.
    So fördert man die 1000 jährige Hilterphobie.

  14. Eine Satire ist aber nicht die DEUTSCH-ARABISCHE GESELLSCHAFT mit ihren vielen FDP-Mitgliedern (u.a. “Ayyub” Köhler, Wolfgang Kubicki, Aiman Abdullah – “Diener” oder “Sklave Allahs” – Mazyek) dürfte auch ein Dreh- und Angelpunkt nicht nur zur Muslimbruderschaft, sondern auch zum Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und zu Milli Görüs sein. Hier geben sich auch viele ehemalige deutsche Botschafter in arabischen Ländern die Klinke in die Hand – darunter Wilfried “Murad” Hofmann (Preisträger der arabischen Auszeichnung “Islamic Personality of the year” 2009).

    Zu ihnen gehören auch ein Mohammed Aman Hobohm und Abdullah Borek, Konvertiten und im diplomatischen Dienst der BRD sowie Mitglieder im ZMD. Auch sie erhielten für ihre Bemühungen um den Islam Bundesverdienstkreuze.

    Außerdem ist noch zu erwähnen „Scheich“ Bashir Dultz (1935 noch in Königsberg geboren und 1950 zum Islam konvertiert). Als er das Bundesverdienstkreuz im September 2008 erhielt, lobte der Bonner Bürgermeister Joisten den Gründer der MUSLIM LIGA BONN für sein Bemühen um mehr Verständnis des Islam im interreligiösen Dialüg: „Herr Dultz hat durch sein jahrzehntelanges Engagement für ein Miteinander der abrahamitischenn Religionen auszeichnungswürdige Verdienste erworben!“ (islam.de vom 10.09.2009)

  15. #1 Eurabier
    Der Dosenpfand-Kommunist Trittin

    Seit wann verwenden Sie denn eine solch geschlechtsunsensible Diktion über den Dosenpfand-KommunistIn Trittin?

  16. In der Anne-Will-Sendung gestern Abend meinte Egon Bahr,dass der Westen Wahlergebnisse in islamischen Ländern -also auch in Ägypten – akzeptieren müsse. Dies habe er nach den Wahlen im Gaza-Streifen versäumt, weil er die Hamas nicht als Gesprächspartner akzeptiert.
    Es ist aber doch schon bei uns in Deutschland so, dass die meisten unserer Mitbürger sich viel zu wenig informieren, um eine Entscheidung zu treffen, die ihren Interessen entsprechen. Das gilt für die Massen in Ägypten doch erst recht.
    Ebenfalls war in der genannten Sendung die Israelschelte zu bemängeln, besonders von Jürgen Chrobog, ehemaliger Botschafter Deutschlands. Er wurde mit seiner Familie 2005 im Jemen entführt, das hat ihn aber nicht klüger gemacht.
    Wohltuend war Melody Sucharewicz – klug und gutaussehend. Sofort bemerkte sie die von Egon Bahr vorgenommene moralische Gleichstellung zwischen Hamas und Israel. Leider konnte sie nicht ausführlich dazu Stellung nehmen.

  17. Seit Wochen kommt nun die Botschaft mehrmals am Tag in unseren Systemmedien. Man braucht keine Angst vor dem Islam haben.

    Und unsere Gutmenschen, die diese Botschaft gebetsmühlenartig ausstrahlen lassen, haben sogar Recht. Man braucht keine Angst vor dem Islam zu haben. So lange man sich als so genannter einheimischer Ungläubiger dem Islam unterwirft und nach den Regeln der Scharia lebt braucht man wirklich keine Angst vor dem Islam zu haben.

    Und so gesehen braucht man auch keine Angst vor einer Nationalsozialistischer Diktatur haben. So lange man sich an die Vorgaben der Nazi hält, keine andere Meinung hat und auch kein Jude ist, ist Nationalsozialismus keine Gefährdung für seine körperliches Unversehrtheit.

    Auch vor stalinistischer Kommunismus braucht man keine Angst haben. So lange man mitjubelt und alles macht was einem die Politifunktionäre vorgeben, so lange braucht man auch keine Angst vor dem Kommunismus haben. Natürlich darf man auch hier keine eigene Meinung haben und nicht gerade vermögend sein.

    Und selbst vor einem Steinzeitkommunismus wie ihn Pol Pot mit den Roten Khmer in Kambodscha verwirklichen wollte braucht man nach unseren naiven Gutmenschen zufolge keine Angst haben. So lange man nur artig “Hurra” mit den Herrschenden brüllt, keine höhere Bildung hatte und auch keine Brille oder Englischkenntnisse hatte, konnte man im Steinzeitkommunismus mehr oder weniger klasse leben.

    Und deshalb muss ich neidvoll unseren herrschenden Gutmenschen sagen: Sie haben Recht! Man muss keine Angst vor dem Islam haben. Solange man sich strickt und wörtlich an die Vorgaben des mittelalterlichen Koran hält.

    Ansonsten wäre ein kugelsichere Weste und ein Panikraum in seinem Zuhause angebracht.

  18. Es gibt kein moslemisches Land auf der Welt, das so eine Art von Demokratie hat. Selbst in der modernen Türkei muss die Armee mit Waffengewalt die Demokratie vor den Moslems schützen.

    Wieso in aller Welt soll dann gerade in Äypten wo doch 80 Prozent der Bevölkerung die Isalmisten der Moslembruderschaft unterstützen eine funktioniernde Demokratie entstehen?

  19. Jawoll, die Moslems wollen in Ägypten ja nur eine Demokratie einführen.

    Allerdings gelten dann für Frauen und Ungläubigen die Menschenrechte nur eingeschränkt. Und für Juden gelten dann die Menschenrechte in Ägypten überhaupt nicht.

    Und Frauensteinigungen, Händeabhacken und Schwuleaufhängen sind ja so verträglich mit einer Demokratie.

    Das Sagen haben dann auch Ayatollahs und Imame. Das ist total demokratisch.

    Oder nicht?

  20. #29 Redschift

    Seit Wochen kommt nun die Botschaft mehrmals am Tag in unseren Systemmedien. Man braucht keine Angst vor dem Islam haben.
    Und unsere Gutmenschen, die diese Botschaft gebetsmühlenartig ausstrahlen lassen, haben sogar Recht. Man braucht keine Angst vor dem Islam zu haben.
    ———
    Stimmt!
    Aber so eine waschechte Islamophobe wie ich möchte sogar andere anstecken.
    Ich muss nachher mal zum Bahnhof – anstecken gehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=Pq1v0RMjIE4

  21. Schöne Geschichte!
    Erinnert mich an den Fall der Berliner Mauer.
    Im deutschen Osten, glaubt man bis heute, dass die Demonstrationen das SED Regime gestürtzt haben.

  22. #1 Eurabier (07. Feb 2011 09:48)

    Jetzt hat die Einweg-Pfandflasche TrittIhn also Ägypten als Feindbild erkannt…

    DeutschlandÄgypten verschwindet jeden Tag mehr, und das finde ich einfach grossartig.“

    Die armen Ägypter.. 😆

  23. > Ich schau mal in die Glaskugel:

    So ähnlich sehe ich das auch, auch die Details noch unklar und verwaschen sind. Eines ist ganz klar. Das Ding wird uns so granatenmäßig um die Ohren fliegen dass es nur so kracht.

  24. #29 Redschift

    Seit Wochen kommt nun die Botschaft mehrmals am Tag in unseren Systemmedien. Man braucht keine Angst vor dem Islam haben.

    Doch, doch! Die Propaganda fruchtet. Das sieht man immer wieder an diesen schwachsinnigen Diskussionen im Fernsehen, an den Wortmeldungen von christlichen Priestern zum Islam die nicht einen Hauch Ahnung haben was der Islam ist.

    Warum soll das was vor über 50 Jahren in Deutschland funktioniert hat, wo permanent die Deutschen damit berieselt worden sind, „dass der Jude an allem schuld sei“ heute nicht immer noch funktionieren? Nur ist es heute eben „Der Islam ist friedlich“.

    Der Faschismus ist (wieder einmal) in Deutschland angekommen. Natürlich nennen sich die Faschisten nicht Faschisten. Sie schimpfen sich Antifaschisten und Anderes. Und ebenso wie damals wird man über heute in der Zukunft Bücher lesen können, wie die Demokratie Stück fürr Stück ausgehebelt und abgeschafft worden ist und sich niemand dagegen gewehrt hat.

  25. 10 Pragmatiker (07. Feb 2011 10:46)

    … ins Hochmittelalter zurückbomben?
    Dazu bedarf es nicht mehr viel.
    Waffentechnisch gesehen, werden die hinterher, eher beim Faustkeil wieder anfangen.

  26. #40 Ringan
    Im Augenblick hat der Iran Raketen, die reichen bis Mitteleuropa.
    Agypten hat eine hochgerüstete Armee.
    Diesmal würde auch Israel gewaltig was abbekommen. Die machen nicht umsonst Luftschutzübungen.
    Ich weiß nicht wo der Flugzeugträgerverband der Amis im Augenblick ist, die mit größter Geheimhaltung den Suezkanal durchquert haben.
    Bald wahrscheinlich garnicht mehr möglich.

  27. #41 morfin
    Wo Du kommen her? Aus Kasachstan als Wolga Deutsche oderrr Polllen. Herzlich willkommen!
    Hoffe, das Du haaaast Huhmorr!

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