Der Widerstand wächst: heute haben 189 Wirtschaftsprofessoren eine Massenpetition gegen die Ausweitung des Eurorettungsschirms unterzeichnet und warnen vor den „fatalen Folgen“ der gegenwärtigen Poltik. Auch in der FREIHEIT wird das Thema Euro und dessen scheinbare Rettung mittlerweile eifrig diskutiert. Frank Furter über den Aufstand der Vernünftigen.
Die FAZ schreibt:
Der Plan der europäischen Finanzminister, den Euro-Rettungsschirm auszudehnen und einen dauerhaften Rettungsmechanismus (ESM) einzurichten, stößt auf geballten Widerspruch unter deutschen Ökonomen. 189 Volkswirtschaftsprofessoren haben sich in einer Stellungnahme scharf dagegen ausgesprochen. Würde die Krise zu einer Vergemeinschaftung der Schulden führen, hätte dies „fatale Langfristwirkungen für das gesamte Projekt der europäischen Integration“. Mit großer Sorge sehen die Ökonomen auch, dass der Ankauf hochriskanter Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) deren Ruf und Unabhängigkeit gefährde.
Eine dauerhafte Garantie der EU, die Zahlungsfähigkeit insolventer Staaten zu sichern, sei mit „gravierenden negativen Folgen“ verbunden. Günstige Kreditkonditionen und die Haftung der europäischen Staatengemeinschaft würde Anreize bieten, „die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und eine Verschuldungspolitik zu Lasten der EU-Partner fortzusetzen“. Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angeregte „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ sei nicht durchsetzbar und kein geeignetes Mittel, warnen die Professoren. Bleiben die Fehlanreize bestehen, werde sich mittelfristig die Schuldenkrise weiter verschärfen.
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, Mitunterzeichner der oben genannten Petition, warnte bereits im letzten Jahr vor den unabsehbaren Folgen der Euro-Rettung und legte Griechenland sogar den Austritt aus der Eurozone nahe. Nicht weniger Aufsehen erregte Hans-Olaf Henkel mit der Veröffentlichung seines Buches „Rettet unser Geld“, in dem der ehemalige BDI-Chef die Einführung eines Nord- und eines Südeuros fordert, um den volkswirtschaftlichen Unterschieden in der Eurozone Rechnung zu tragen.
Vor allem Henkel erntete aus politischen Kreisen viel Spott für seine Kritik und wurde nicht zuletzt wegen seiner Unterstützung für Thilo Sarrazin als ewig-gestriger Provokateur – als finanzpolitischer Sarrazin sozusagen – abgestempelt. Dieser reflaxartige, diskreditierende Umgang mit unliebsamen, kritischen Stimmen dürfte Schäuble und Co. allerdings zunehmend schwerer fallen.
Anfang des Jahres legte der ehemalige Vorstandschef der Thyssen AG, Dieter Spethmann, nach, und bekräftigte Henkels Forderung nach einem Nord- und einem Südeuro. Letzte Woche machte Konrad Adenauers Enkel Patrick Adenauer als Chef des Verbands der Familienunternehmer seinem Frust über die aktuelle Politik der Bundesregierung sowie das Gebahren der EZB Luft. Und nun das: 189 Wirtschaftsprofessoren unterzeichnen eine Petition, die der aktuellen Politik ein geradezu vernichtendes Urteil ausstellt. Sechs, setzen!
Im Kern ihrer Analyse steht die Forderung nach Umschuldung zahlungsunfähiger Staaten. Was jedoch im Falle von Unternehmenspleiten selbstverständlich ist, scheint die Politik auf europäischer Ebene gar nicht ins Auge zu fassen. Anstatt die Gläubiger am Schaden zu beteiligen und somit die Verbindlichkeiten (und damit auch die Zinslast) der betroffenen Staaten zu reduzieren, spielt sich die deutsche Regierung zum kontinentalen Retter auf und schmeißt der Bürger hart erarbeitetes Geld in Fässer ohne Boden – allen voran Griechenland.
Schlimmer noch ist die langfristige Perspektive, die vermuten lässt, dass die gegenwärtige Rettungspolitik nur der nächste Schritt ist auf dem Weg zu einem dauerhaften Europäischen Länderfinanzausgleich. Dabei lässt sich schon in Deutschland beobachten, wie schadhaft ein solcher Ausgleich wirkt: er animiert die ärmeren, bloß nicht reicher zu werden, da sich dann der Geldhahn schließen könnte. Und er animiert die Reicheren, besser etwas ärmer zu werden, um bloß nicht zu viel zahlen zu müssen.
So zeigt sich im Großen, was schon im Kleinen zu beobachten ist: das Soziale, so gutgemeint es sein mag, ist das Gegenteil des Guten, indem es Leistungsstreben und Wettbewerbsdruck den Nährboden entzieht und schlimmstenfalls in eine Abwärtsspirale führt, an deren Ende jeglicher Fortschritt zum Erliegen kommt.
Umso erschreckender also, dass die EU heuer zunehmend sozialistische Züge annimmt. Erkannt hat man dies auch in Reihen der FREIHEIT und legte dort kürzlich die Grundlage für eine „sachliche und ergebnisoffene“ Diskussion zur Währungspolitik, wie sie den Bürgern von den etablierten Parteien offenbar verweigert wird. Das ist nicht nur gut und notwendig, sondern auch logisch. Denn allen großen Problemen unserer Zeit, gleich ob Integration, Schuldenkrise oder Euro-Rettung, liegt schlussendlich doch dieselbe (linke) Dummheit zu Grunde. Dass es nun schwarz-gelbe Politiker sind, die binnen einen Jahres die Maastrichter Stabilitätskriterien gegen einen europäischen Sozialisierungspakt mitsamt zentralistischem Superministerium getauscht haben, mag einerseits verwundern, ist andererseits aber nur konsequent hinsichtlich des zunehmend gleichgeschalteten „Political Establishments“. Höchste Zeit also, dass sich endlich eine wählbare Alternative zu denen findet, die vor nicht allzulanger Zeit noch den Ruf genossen, das „kleinere Übel“ zu sein.
Die Massenpetition der Wirtschaftswissenschaftler ist nichts anderes als ein Aufstand der Vernünftigen. Jeder, dem ernsthaft am Wohl dieses Landes gelegen ist, sollte sich tunlichst daran beteiligen.
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Bisher 50 Kommentare:

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Was ist “politisch inkorrekt”?





















































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Zu Ihrer Information und Ihrem Erstaunen schauen Sie sich bitte Interviews und Stellungnahmen von Prof. UnSinn aus den Jahren VOR der großen Wirtschaftskrise an.
Absolut richtig. Wir brauchen wieder nationale Eigenverantwortung und ein Europa der Vaterländer. Es glaubt doch kein Mensch, dass die Griechen jemals ihre Schulden zurückzahlen können. Da braucht es einen mutigen Politiker, der da auch mal dazwischen haut und den Geldhahn abdreht. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Langfristig benötigen wir auch wieder die D-Mark und eine deutsche Zentralbank.
Jetzt würde ich doch gerne mal ne Umfrage machen, welche Parteien die Herren und Damen(?) bei der letzten Bundestagswahl so alles gewählt haben und welche Partei sie zukünftig wählen?
WSD-Film: The Real Eurovision 2012
http://www.youtube.com/watch?v=Gg0ciYm_7RY
#2 george walker (24. Feb 2011 21:59)
“Langfristig benötigen wir auch wieder die D-Mark und eine deutsche Zentralbank.”
..in der Hand des Volkes ohne einzelne große Gläubiger.
Ach ja… und unser Gold!
Der “Bailout” der PIIGS Staaten durch Deutschland ist den Deutschen gegenüber zutiefst unmoralisch und rechtswidrig.
Und er wird den Untergang des Euro nicht verhindern, nur verzögern.
Merkel hat sich für den Weg des “Schrecken ohne Ende” entschieden, denn am Ende sind Alle pleite.
Bereitet Euch darauf vor!
#2 george walker (24. Feb 2011 21:59)
… Es glaubt doch kein Mensch, dass die Griechen jemals ihre Schulden zurückzahlen können.
Es glaubt auch kein Mensch, dass Deutschland jemals seine Schulden zurückzahlen kann…
Nicht nur der Euro, die ganze EU zeigt hinter der schönen Fassade immer öfter ihre wahre hässliche Fratze – beides ein Jahrhundertflop, in die Tonne damit!
OT
23.15 Sarrazin bei Lanz (ZDF)
Bundesbank veruntreut 300 Milliarden
Die Deutsche Bundesbank leistete heimlich!!! Euro-Krisenhilfe in dreistelliger Milliardenhöhe.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7315-bundesbank-veruntreut-300-milliarden
Jetzt ZDF einschalten!
Es geht um Herrn Guttenberg!
Das ist viel wichtiger als alles andere, was kümmert ihr euch um solche unwichtigen Themmen hier!
Und Paolo Pinkel darf auch wieder seine Fresse aufreissen….
-m
Und es bleibt die Frage, selbst wenn Merkel oder irgendein anderer Kanzler das nicht mehr mitmachen wollte, ob er/ sie das überhaupt dürften???
Wie Souverän kann ein Staat innerhalb der EU sein und verschärfend für Deutschland ohne einen Friedensvertrag! Ebenso in der UN sind wir mit Japan nur unter Feindstaatenklausel geduldet!
Das mögen viele zwar mit einem Handwisch abtun aber das scheint mir, abgesehen von vielen Gewollten unserer „politischen Elite“, ein größeres Problem zu sein, das schlicht, obwohl Existenziell, nicht auf oberster Ebene öffentlich diskutiert werden darf…
hier aus t-online (andernsorts ebenfalls):
An alle Schlafschafe und die, die es immer noch nicht wahrhaben wollen oder den Gedanken ganz einfach nicht verkraften: Im Hintergrund gibt es Verbindlichkeiten Deutschlands, die niemals bezahlt werden können. Die EZB hat offen und hinterrücks direkt und indirekt Staatsanleihen in ‘Geld’ umgewandelt, daß uns jetzt (neben der importierten Inflation aus China) als Inflation / Hyperinflation um die Ohren fliegen wird. Dies. Oder. Der Bondmarkt zieht die Notbremse und geht raus aus allen Staatsanleihen, – dann crasht es in wenigen Stunden. Banken zu. Supermärkte zu. Internet abgeschaltet. Nix geht mehr.
nebenbei bemerkt: Es gibt einige Leute hier, die mir bisweilen eine große Klappe vorwerfen. Mag sein.
Fakt ist aber auch: Seit einem halben Jahr habe ich einige der 189 o.g. Professoren mit ebenso freundlichen wie bestimmten e-mails und Briefen bedacht. Der einzige werde ich nicht gewesen sein, aber vielleicht hatte die Menge an Zuschriften auch einen Anteil an solch einer Petition, solch einem Aufstand der vernünftigen.
#6 Mosigohome (24. Feb 2011 22:11)
#2 george walker (24. Feb 2011 21:59)
… Es glaubt doch kein Mensch, dass die Griechen jemals ihre Schulden zurückzahlen können.
Es glaubt auch kein Mensch, dass Deutschland jemals seine Schulden zurückzahlen kann…
Aber eine Bürgschaft ist zusätzlich noch erschwerend, weil sie die Gläubiger in die Lage versetzt, ihre Ansprüche bei Zahlungsunwilligkeit oder -unfähigkeit dort anzumelden. Da die Deutschen sowieso immer die Geprügelten und Enteigneten sind, werden im Falle eines Falles die Besitztümer, Ländereien, und alles Vermögen entweder militärisch annektiert oder durch politische Gewalt zwangsenteignet. Der lachende Dritte sind dann die zahlungs- und reformunwilligen / -fähigen Schuldenmacher, für die Deutschland gebürgt hat.
Schaut doch mal, wie es im Kleinen bei einer Privatinsolvenz mit Bürgen aussieht, die Banken halten sich schadlos an den Bürgen, der Insolvente behält fast alles, und gibt lediglich ein paar Erklärungen ab. Unsere Gesetze der Insolvenzordnung sind sogar so pervers, dass vom Insolventen Betrieb/Person gezahlte Rechnungen an Gläubiger des letzten Monats und bei windigen Insolvenz-Verwaltern darüber hinaus zurückgefordert werden können.
Der Bürge muss alles zahlen. Und wenn die Schonzeit des Insolventen rum ist, hat der Bürge keine Möglichkeit mehr, von ihm was zu verlangen.
So ists im Kleinen und im Großen, daher keine Bürgschaft.
Es steht auch in der Bibel, dass man für niemanden Bürgen sollte!
sieht aus als geht hier nun endgültig alles den bach runter…..hätte nie gedacht das wir her mal zustände wie in der 3. welt bekommen…..wenns(bald) soweit ist, dann werd ich jeden grünen den ich sehe für diesen volksverrat exe……
Dass dieser Euro-Rettungsschirm wahrscheinlich die Probleme nur verschiebt und neue erzeugt vermute ich.
Ich weiß aber nicht was passiert wenn man eine “Umschuldung zahlungsunfähiger Staaten.” durchführt. Soweit ich höre sind dann u. a. die Banken und Versicherungen in Deutschland betroffen.
Die Banken wiederum müssen gerettet werden (oder nicht, aber was dann?) und bei den Versicherungen sehen eventuell die Kunden in die Röhre.
So unheimlich mir auch der Rettungsschirm ist, so würde ich doch die Alternative besser verstehen wollen. Beschreiben die Kritiker die Alternative? Oder sagen sie, sie ist einfach die natürliche Lösung und muß deshalb durchgeführt werden?
#10 Cedrick Winkleburger
Experte Paolo Pinkel doziert über “Doppelmoral”… alles klar!
Ab 1.Mai dürfen Arbeiter aus Osteuropa herein, entweder direkt oder von dortigen(!) Verleihfirmen geschickt. Löhne und Steuern werden also jenseits unserer Grenzen gezahlt.Anschlusskredite von grösseren Ländern wie Italien und Spanien mittels Anleihen stehen auf dem Fahrplan. Griechenland und Irland fordern schon jetzt eine Verringerung der Zinslasten. Der sogenannte Aufschwung ist teilweise kreditfinanziert über Konjunkturprogramme. Noch einmal werden sich die Industrieländer so etwas nicht leisten können. Mehrere Millionen Menschen rund um das Mittelmeer warten auf Einlass.
Fazit: Zum Jahresende erwarte ich ernsthafte Verwerfungen. In Tunesien, Agypten wurden sehr rasch Handynetze und Internet gekappt. Eine zusätzliche Sperre der Konten und Bankautomaten sollte den Regierenden keine grösseren Probleme bereiten.
Ich denke nicht, daß die Herren Sinn, Henkel und andere dieses Lagers immerfort Sinnvolles von sich gegeben hätten – ich denke da an die Prekarisierung von Arbeitsplätzen mit allen ihren Folgen, der gerade Sinn immer wieder das Wort geredet hat – in dieser Frage aber haben sie recht und verdienen volle Unterstützung.
Exakt so ist es.
Nur werden hier in Kürze wieder die (wenigen, aber sehr lautstarken) Eurofanatiker auftauchen, die uns selbst bei einer Inflationsrate von 10 % und einem Goldpreis von $ 5,000.00 je Feinunze noch weismachen werden, daß alle, die die Totgeburt namens Euro kritisieren, absolut keine Ahnung von Wirtschaft hätten, wir mit der Mark das Armenhaus Europas wären und gerade Deutschland von der schwachen Währung, die ebenso stabil wäre wie die Deutsche Mark (Achtung, Widerspruch …), in gar nicht auszudenkendem Umfang profitiert hätte.
Na dann. Wir haben verstanden.
#17 ingres (24. Feb 2011 22:31)
Ein Antwortversuch auf Ihre Fragen:
ALLE Ihnen bekannten, großen Banken und Versicherungen haben ALLEN Ihnen bekannten, überschuldeten Ländern direkt oder indirekt Geld geliehen. Die Schulden dieser Länder sind so exorbitant hoch, astronomisch hoch, daß sie niemals über Sparmaßnahmen oder Wirtschaftswachstum bezahlt werden können. Noch nicht einmal die Zinsen für diese Schulden können bezahlt werden.
Das durch die Banken und Versicherungen an diese Länder verliehene Geld war ursprünglich (unter anderem) das eingezahlte, in Bausparverträgen, Lebensversicherungen, Sparbuchvermögen, Riester-
Renten etc. angesparte Geld der normalen privaten Bankkunden. Dieses Geld ist verliehen worden, mit ihm sind in Spanien Häuser gebaut worden, in Griechenland Lokführer bezahlt worden, in Portugal Straßen gezogen worden. DAS Geld ist also längst schon weg, nur sagen will man’s dem deutschen Michel nicht.
Der Rettungsschirm ist nun zweierlei: erstens eine Verlängerung des Nicht-Sagens, zweitens wird (zu kompliziert hier) Geld aus dem Nichts heraus gemacht, sprich, am Computer einfach aufgebucht. Das erhöht die Geldmenge (da ja Kredite gegeben werden, die in Griechenland z.B. als Lohn ausbezahlt werden) und damit die Inflation / Teurungsrate.
Fazit: Rettungsschirm ist großer Mist, kein Rettungsschirm ist auch großer Mist. Ein Entrinnen gibt’s nicht mehr, der point of no return ist überschritten.
OT:
Eines der angesehensten Prognose Institute der Welt prophezeit ab 2012 die Massenvertreibung von Muslimen aus Europa, die 2016 abgeschlossen sein soll !!!!
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/277504,0.html
Sind Träume am Ende doch keine Schäume ?
ISLAMISCHE ZEITUNG FEBRUAR 2011
ENGLAND
Durch eine simple Headline wird der von politisch nicht korrekten Menschen so gefürchtete Geburten-Jihad, unter welchem auch England leidet, beschrieben: Ein deutlicher Anstieg. In London ergab eine PEW-Umfrage, dass es mittlerweile ca. 2.869.000 Muslime in Großbritannien gibt – ein enormer Zuwachs zur letzten Volkszählung von 2001 ist damit zu konstatieren. Es werden hierfür drei Ursachen verantwortlich gemacht: Eine höhere Geburtenrate, anhaltende muslimische Einwanderung und offenbar auch mehr Glaubensübertritte zum islamischen Glauben als bisher angenommen. Diese Zahl ist durchaus ernst zu nehmen, denn das gesamte Königreich kommt auf ca. 60,2 Millionen Einwohner, wir haben also einen Prozentsatz von ca. 4,65. Zum Vergleich: Geht man von mindestens 4 Millionen Muslimen in Deutschland aus, so kommt man auf 4,89 Prozent. Die Muslime wird das indes sehr freuen…
DÄNEMARK
Unter der Überschrift Ersehnte Genehmigung wird berichtet, dass das städtische Komitee in Kopenhagen nach knapp vier Jahrzehnten den Bau von zwei Moscheen zugestimmt hat. Muslimische Vereine waren erfreut, die – ich zitiere – muslimfeindlichen Politiker stimmten dagegen. Bisher haben die Kopenhagener Muslime umgewidmete Gebäude benützt, die nicht als Moscheen zu erkennen sind. Das soll und wird sich ändern; die Islamisierung Kopenhagens schreitet langsam aber sicher voran. Was mit zwei Moscheen beginnt, endet mit totaler Islamisierung der dänischen Hauptstadt. Jegliche Kritik hieran wird als Rassismus angesehen, aber diese Masche kennen wir ja bestens.
RUSSLAND
Die russische Regierung in Moskau kündigt einen muslimischen TV-Sender an, welcher Februar oder März mit der Übertragung beginnen soll. Grund: Nachdem es in Moskau zu massiven und rassistischen Zusammenstößen kam (politisch nicht korrekt: Probleme mit dem Islam), hegt man tatsächlich die Hoffnung, dass die Spannungen hierdurch abgebaut werden können. Das Projekt wurde vor zwei Jahren von Präsident Medwedjew vorgeschlagen, der offensichtlich die Auffassung vertritt, mehr als 20 Millionen Muslime durch Fernsehen ruhigstellen zu können. 20 Millionen Muslime macht in Russland übrigens einen Bevölkerungsanteil von 14,04 Prozent – man glaubt es kaum, aber leider wird auch Russland islamisch, wovon viele Menschen nach wie vor nichts wissen. Wer Russland nach wie vor mit dem atemberaubenden Sibirien oder dem Eishockeysport assoziieren möchte, kann das mittlerweile mehr und mehr auch mit Meuchelmord und Dhimmitum tun.
GESTÖRTE GEHIRNCHEMIE
Mal was zum Schmunzeln: Unter der Rubrik Muslime & Lebensart wird auf Seite 23 unter anderem über eine Studie berichtet, die schlechtes Essen mit kriminellen Verhalten in Verbindung bringt. Diese These basiert auf Untersuchungen, die an britischen und US-amerikanischen Straftätern durchgeführt worden sind. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, insbesondere Omega-3 Fettsäuren, soll belegen, dass die angestiegene Kriminalität genuine mit Junk-Food in Verbindung steht. Diese Lebensmittel wären ferner genauso suchtbildend wie Heroin, was zum Teil sicherlich zutrifft, aber diese Tatsache wird von Muslimen nur in einem suggestiven Kontext abgelichtet. Spiegel Online berichtete auch hierüber. Na ja, Schweinefleisch macht schwul wollen uns die Muslime schon länger weiß machen, aber die Frage ist berechtigt: Weshalb sind die meisten Häftlinge Muslime, wenn diese sich gesünder ernähren? Es wird sogar erwähnt, dass Gefängnisse in Großbritannien maximal belegt sind und zahlreiche Studien sowie Polizeiberichte die endemische Ausbreitung von Gewalt in westlichen Gesellschaften protokollieren, aber verschwiegen, wer denn in den Gefängnissen des bösen Westens sitzt. Vielleicht sollte man solche Studien differenzierter führen, denn unter anderem bei dem Straftatbestand der Vergewaltigung kann das mit der Junk-Food These nicht aufgehen; denn wie wir wissen, führen hier Muslime praktisch europaweit – und das haushoch.
Es ist offensichtlich nur ein weiterer, lächerlicher Versuch, Probleme wie Kriminalität mit dem Westen – und ganz besonders den USA – in Verbindung zu bringen. Schaut man sich Lehrmaterialien zum islamischen Religionsunterricht an – was ich nur empfehlen kann -, so wird man nur bestätigt: Diverse Süchte, harte Drogen, Krieg, Terrorismus, Sexismus, Homosexualität (wird nicht von mir persönlich als Problem angesehen) usw. werden ausschließlich dem Westen zugeschrieben – und nie dem Islam. Im Gegenteil: Der Islam wäre die Lösung für die Probleme dieses Planeten und Mohammed war der beste Mensch, der je das Licht der Welt erblickte. Schaut man sich dessen Vita an, müsste man ihm attestieren, nie in seinem Leben Omega-3 zu sich genommen haben, was auch in keiner Studie Erwähnung findet…
#20 _Kritiker_ (24. Feb 2011 22:45)
Wenn Gold auf 5.000 steht, dann kann ich zumindest für mich sagen, daß ich Ahnung von Wirtschaft habe.
Noch eine Petition zum Wohl Deutschlands??
Da wird sich der Bundestag wieder extrem
angepisstgenervt im Ignorieren üben…wie in den letzten tagen bekannt wurde hatte die bundesbank eigenmächtig 330 milliarden euro an die eu pleitekandidaten verliehen (also viel mehr als der eigentliche deutsche anteil am euro rettungsschirm , der läuft noch zusätlich zu buche).
Die politik bekommt schon muffensausen und will gold als sicherheit von den betroffenen staaten haben. Echt illusionär und dilletantisch, sowas muss man vorher vereinbaren, wenn man geld verleiht:
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/deutsche-forderungen-an-euro-krisenlaender-mit-gold-absichern-458033/
Ich kann den Gedankengang nachvollziehen, zu denken, dass Deutschland hier von der EU “ausgesaugt wird”. So ist es auch.
Aber im Gegenzug sollte man sich immer vor Augen halten, dass China und Indien immer mächtigere Wirtschaftsgigangen werden, und wir in einem halben Jahrhundert nur noch eine Randerscheinung im Weltgeschehen sein werden.
Der einzige Weg das zu umgehen, ist der Zusammenschluss der Eurostaaten zu einem (lockeren) Staatenbund, zumindest die westlichen. Und da ist es auch klar, dass es Transferzahlungen geben wird und die EU zum vordergründig zum Nachteil Deutschlands ist, aber in meinen Augen ist das die einzige Lösung noch ein Rest an Einfluss zu bewahren.
Aber ich denke auch, dass die EU in ihrer jetzigen Verfassung weder dazu berechtigt noch geeignet ist das zukünftige Regierungssystem zu bilden.
Ochtrup (Kreis Steinfurt) – Messerei zwischen libanesisch/türkischen Fachkräften
Ochtrup, gefährliche Körperverletzung
Verletzung mit einem Messer
Ochtrup – 24.02.2011 – 20:01 – Nach einem Vorfall, der sich am Donnerstagnachmittag (24.02.2011) in einem Ochtruper Einkaufsmarkt ereignet hat, ist die Polizei derzeit mit umgangreichen Ermittlungen beschäftigt.
Gegen 16.35 Uhr war bei der Polizei-Leitstelle die Meldung über eine Auseinandersetzung in dem Discounter an der Laurenzstraße eingegangen. Es sollten drei männliche Personen beteiligt sein. Den Schilderungen zur Folge war auch ein Messer benutzt worden. Zum Einsatzort wurden zahlreiche Einsatzkräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt entsandt. Vor Ort wurden mehrere Personen angetroffen. Zwei Männer, die Schnittverletzungen aufwiesen, wurden in Krankenhäuser gebracht. Ein 42-jähriger Ochtruper erlitt leichte und ein 40-jähriger Ochtruper erlitt eine schwere Verletzung an der Hand.
Zwei weitere Personen, die nach Zeugenangaben mit der Auseinandersetzung in Verbindung stehen könnten, wurden zur Polizeidienststelle gebracht.
Derzeit gestalten sich die Ermittlungen zum genauen Tatablauf als schwierig. Die genauen Abläufe sollen im Weiteren noch geklärt werden. Hintergrund der Auseinandersetzung dürfte nach ersten Ermittlungen der Streit zwischen zwei libanesich/türkischen Familien sein, die auch schon in der Vergangenheit aneinandergeraten waren.
Die Ermittlungen dauern an.
#30 johannwi (24. Feb 2011 23:17)
Einzelfall. Wir brauchen die Fachkräfte.
Jegliche Rettungsschirme für Banken und Staaten sind nichts weiter als ein Blankoscheck für das Spekulantenpack auf Kosten der Steuerzahler. Sowohl Banken als auch Staaten sollten Plete gehen bzw. aus der EU auch wieder austreten können. Und die Finanzmärklte brauchen strenge Regeln, sonst gibt es da weiter Völlerei und Orgien ohne jedes Maß, während irgendwann selbst die Menschen in Europa hungern!
#18 ingres (24. Feb 2011 22:31)
Falls Sie Interesse haben lesen Sie hier:
http://hartgeld.com/downloads.htm
#29 LosChrisos (24. Feb 2011 23:10)
Europa wird in manchen Zukunftsvisionen schon jetzt als ein “Historisches Museum” gehandelt.
(die Quelle hab ich leider nicht parat).
Die Überschrift müsste richtigerweise lauten:
“Der Aufstand der gut bezahlten unvernünftigen Lobbyisten”
Wie Frau M. sagen würden..”Das ist alles alternativlos”!!
Die finanzielle Unterstützung “schwacher” Länder ist nur ein Betäubungsmittel für Eigeninitiative
Unsere Regierung ist wie der Scharlatan, der Kranken einredet er könne sie durch Handaufegen heilen und dem diese selbst noch im Angesicht des Todes glauben, dass er dazu in der Lage ist.
Den Deutschen ist nicht mehr zu helfen!
SPD in Hamburg nahe 50%!!!
Ich fand und finde die Idee einer gemeinsamen Waehrung f.Europa prima. Und auch auf den konstitutionierenden Papieren sah das ganze nicht so schlecht aus. – Es haette klappen koennen, das Experiment ‘Euro’. Nur …
Was man in Politik und Expertengremien allseits todgeschwiegen und/oder (wg. unterlassener Aufsicht, resp. korruptiver pol.Machenschaften) vorgab nicht gewusst zu haben bei E.Einfuehrung, und dazu noch, in Form organisierter Bandenkriminaltaet, rechtswidrig u.schuldhaft verpflichtende Sicherungs-u. Schutzmechanismen zu beachten unterliess, fuehrte in den Euro-Abgrund.
Der Euro ist so, im Laufe seiner kurzen Existenz, zum Spielbank-Jeton verkommen.
Die ausgebende Spielbank ist indes einzigartig; sie wirft den Habenichtsen und Spielbetruegern massenhaft Jetons zu, die Spielbank verliert, weil nur eingetauscht wurde, und die Gewinner hoeren dazu noch, “tut uns leid, aber ihren Jackpot haben wir vorab versozialisiert, und die Spielbank ist nun leider pleite!”
Die Spielbankimmobilie und dessen Einrichtung zu versilbern geht nun auch nicht, denn sie gehoert (wenngleich boesglaeubigen) ‘Glaeubigerbanken’.
Der Gegenwert der verschenkten Jetons der Spielbetrueger und Habenichtse ist indes auch verspielt und/oder einer Durchgriffshaftung entzogen.
Der ‘Euro’ mutierte, ohne Fachaufsicht und Kontrollen v.Sicherungsvorschriften, die in krimineller Machenschaft ausgeschaltet wurden, zur Uebernahmefarce einer betruegerischen Megamafiaorganisation.
Dagegen ist selbst Bernie Madoff noch eine Respektsperson.
Schön, daß die FREIHEIT nun gut 20 Jahre nach den Republikanern das Thema EURO behandeln will. Mich würde ja zu gerne interessieren, ob Stadtkewitz damals eher für die Abschaffung de DM war.
Immer wenn sich in der deutschen Politik das zarte Pflänzchen regt, nicht der Zahlmeister für alles sein zu wollen, kommen aus dem Ausland & Inland die immergleichen Argumente:
1. Deutschlands Export sei gefährdet, wenn seine Nachbarländer pleite sind
2. Deutschlands Export (=Erfolg) schade anderen Volkswirtschaften, weshalb Dtl. verpflichtet sei zu helfen
3. Wenn die Nachbarländer pleite gehen, überrolle Dtl. eine Welle aus Flüchtlingen und Arbeitsmigranten –> sinkendes Lohnniveau
4. Der Klassiker: Dtl. hat seine tausendjährige Nachkriegsschuld abzuleisten
Solange Dilettanten und Sozidespoten wie Barroso, Juncker und Witzfiguren wie Herman Van Rompuy und Lady Ashton in der EU das Sagen haben, und unsere Regierung sich deren Abfingern unserer sauerverdienten Kohle gefallen lassen, wird sich in Brüssel nichts ändern. Es sei denn, sie werden alle -wie jetzt in den nordafrikanischen Staaten zu bewundern ist- mit Schimpf und Schande aus ihren Ämtern vertrieben!
#41 Timo78
Sie verstehen die grundlegensten volkswirtschaftlichen Zusammenhänge nicht. Insbesondere haben Sie noch nie etwas vom Wirtschaftskreislauf gehört. Wenn die Menschen in den Ländern um uns herum keine Einkommen mehr erzielen können sie auch unsere Produkte nicht kaufen. So einfach ist das. Oder glauben, Sie dass man tausende von VWs nach Ägypten, Indonesien oder Indien verkaufen kann. Die Leute dort haben gar nicht das Geld dafür. Machen Sie sich mal Gedanken darüber bevor Sie so dummes Zeug schreiben!
VON POLITICALLY INCORRECT IMMER MEHR ENTTÄUSCHT!
PI war anfangs besser. Jetzt wird es zunehmend zu einem MSM. Eine andere Erklärung dafür habe ich nicht, dass PI das Problem nicht beim Namen nennt:
DIE MEHRZAHL DER BANKEN HAT DAS GELD DURCH SPEKULATIVE OPERATIONEN VERZOCKT!
PI geht darauf gar nicht ein und nennt die Übeltäter nicht beim Namen. Warum werte Leser und werte PIler sind Griechenland oder Irland gerettet worden? Damit einige wichtige große französische und deutsch Banken ihre Forderungen nicht abschreiben müssen. Deshalb sind wir Steuerzahler in Regress genommen worden.
Auch die FAZ meldet sich heute, demn 25. Februar 2011, auf Seite 13, mit einem sehr vernünftigen Artikel, unter der Überschrift,
“Besser mit Schuldenschnitt”!
#45
http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E3790E4A8F53A41C3BBAA5A352304B6EF~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Jeder klar denkende Mensch muss sich gegen den Euro-Sozialismus wehren. Dieser betreibt eine leistungsfeindliche Gleichmacherei, die ich persönlich im “real untergegangenen” Ost-Sozialismus erfahren durfte. Es wird “Gleichheit” auf unterstem Niveau angestrebt, wo das Volk gerade noch nicht revoltiert. Die politischen “Eliten” sind natürlich ausgenommen, sie leben vom Volk isoliert in ihrer eigenen Scheinwelt.
Porschefahrer Ernst von “Die Linke” ist ein super Beispiel dafür….
Für den Rettungsschirm benötigt die EU offiziell ca. 750 Mrd. Für die Rettung des Klimas und Entfernung von CO2 benötigt die EU über 15 Billionen. Sie lesen richtig. Das die EU, getrieben von Merkel-Deutschland, allein auf Erden dasteht, um das KLIMA zu poussieren, denn die USA sind vor 5 Tagen abgesprungen, nach Japan, Canada, Australien etc. darf in Deutschland nicht pribliziert werden. Denn die Medien stehen unter Staatskontrolle.Lesen Sie zum Thema Klima wenigstens die Meinung von einem, der Geburtshelfer des IPCC, des Wiltklimarates war: http://www.klima-ueberraschung.de/
#35 Jaime I El Conquistador Die Überschrift müsste richtigerweise lauten: “Der Aufstand der gut bezahlten unvernünftigen Lobbyisten”
Ach ne, sind Sie vom Fach?
Studierter Ökonom?
So wie etwa der Wichtigtuer „Keynesianer“ Wolfgang Waldner?
Bitte lassen Sie uns das doch wissen.
Ich bin immerhin Dipl. Kfm.
Uneingeschränkte Zustimmung zolle ich zu dem verzweifelten Aufruf der Fach – Professoren. Nicht erst seit heute.
2 – 3 Semester VWL und Finanzwissenschaft genügen, um zu begreifen, dass die endlose Geldvermehrung am Ende nur wertloses Papier hervorbringt, denn reale Werte unterlegen es nicht.
Selbst der letzte VWL-Student begreift das Beispiel von dem Kuchen = Sozialprodukt, dem immer mehr Geld gegenüber steht.
So funktioniert Inflation.
Kapiert?
Gab es nicht so eine seltsame Entwicklung in den zwanziger Jahren?
Chaotenstaaten in Afrika machen es genau so. Für ein Brot muss man einen Koffer voller Papiergeld hinlegen.
Machen es die Obama-USA nicht ebenso, und ist nicht deshalb der $ im freien Fall, z. B. gegenüber Franken und Renmimbi?
Starbatty, Gauweiler u. a. ist bezüglich ihrer Klagen vor dem Verfassungsgericht beizutreten: Glatte Verfassungsbrüche.
Wenn Frau Merkel je etwas falsch gemacht hat, dann ist es die nahezu besinnungslose (nicht: alternativlose) Hybris, den Prassern Europas auf die Sprünge helfen zu können (Griechenland z.B. hat relativ gesehen etwa 10 Mal so viele Staatsbeschäftigte (Nichtstuer) wie Deutschland, und selbst bei uns gibt es zu viele davon).
Und das mit dem Vermögen der Bürger dieses Landes, die sich aus den Miseren zweier Weltkriege mit eigener Hände und Hirne Kraft wieder heraus gearbeitet haben.
Übrigens – Frau Merkel war nicht dabei, die lebte im gelobten Land, dem Arbeiter- und Bauernstaat, deren Insassen, wie sich herausstellte, seit 1989 mehrheitlich von uns durchgefüttert werden müssen.
Macht nix, sagen Linke, das zahlen doch nicht WIR!
Locker schultern wir zusätzlich Millionen Zudringlinge ins Soziale Netz.
Gerade Deutschland müsste doch angesichts des flagranten und perpetuierten Betrugs der Nehmerländer im Bundes-Finanzausgleich (Wowereit, Hauptschuldenmacher, Berlin: „Arm, aber sexy“, kongenial Beck, Rheinland-Pfalz, Kraft, NRW: Kostenloses (för ömmesöns“) an allen Ecken und Enden, vom Kindergarten bis zur Uni, auf Kosten der Geberländer und der nachfolgenden Generationen) wissen, dass die sich niemals ändern.
Warum auch?
Es gibt ja genügend Dumme, die sich auch noch rechtlich bindend selbst enthirnen und verpflichten, den Verjublern beizustehen, koste es, was es wolle.
Natürlich werden auch Banken, Hedgefonds usw. bluten müssen. Es gibt allzu viele Bernie Madoffs in Wirtschaft und Politik.
Ach, eh ich’ s vergesse: Natürlicher Umverteiler der Früchte unseres Fleißes ist die EU – Kommission, wer sonst?
EU und € – zwei Missgeburten, aber was kann man von der herrschenden Clique der Mittelmäßigen anderes erwarten?
Ich will die D-Mark wieder zurück haben !!!
Wieso soll die mitteleuropäische Volkswirtschaft die Volkswirtschaften in der Peripherie Europas finanzieren ?