Die Wahl am 20. Februar in Hamburg ist die erste von insgesamt sieben Wahlen, in denen die Deutschen auf die ungeheuren Vorgänge des Jahres 2010 regieren könnten. Auf die Überwälzung fremder Staatsschulden in der Euro-Krise, auf die Zustände, die Thilo Sarrazin beschrieben hat – und auf die Weise, in der er dafür abgestraft wurde. Es wird für lange Zeit die letzte Gelegenheit bleiben: Bundestagswahlen gibt es erst wieder 2013.

(Von Peter Christoph M.)

Aber die entscheidenden Weichen werden schon in den nächsten Monaten gestellt: ob der Weg in die europäische Transferunion fortgesetzt wird, ob Deutschland durch eine europäische Wirtschaftsregierung weiter entmündigt wird, ob die Sarrazin-Debatte in irgendeinen Politikwechsel mündet oder einfach irgendwann aus den Medien verschwindet und nichts zurückbleibt als ein paar Burka-Verbote für Verwaltungsangestellte. Dabei treiben die alten Probleme schon neue aus. Der Euro-„Rettungsschirm“ wird verdoppelt, Cem Özdemir fordert massive Hilfen für die neu demokratisierten arabischen Staaten, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis man diese Revolutionen als Argument für den weiteren Zuzug von Einwanderern aus dem arabischen Raum heranziehen wird.

Nichts an den Themen von 2010 war neu: der Euro tat einfach, was seine Gegner immer vorhergesagt hatten. Sarrazin stellte nur längst bekannte Fakten zusammen. Da sollte man meinen, dass es schon lange Oppositionsparteien gäbe, die sich der Euro- und Immigrationsprobleme angenommen hätten und den Herrschenden jetzt auf den Füßen stünden. Und tatsächlich hat es eine ganze Reihe solcher Parteigründungen gegeben. Mit einem gewissen Schrecken stellt man fest, dass der erste dieser Versuche, die Gründung der Republikaner, 1983 erfolgte, also vor fast 30 Jahren. Was immer man gegen diese Parteien sagen kann, zwei Dinge waren ihnen gemein: die Politiken, mit denen sich Deutschland gegenwärtig abschafft und sein Vermögen verschleudert, haben sie nie vertreten. Und wie „rechts“ sie auch immer gewesen sein mögen, gegen eins haben sie sich immer gewehrt, eins haben sie nie sein wollen: wie die NPD.

Schauen wir uns jetzt die Parteien an, die zur Wahl stehen, dann findet man als echte Opposition mit Aussicht auf Erfolg nur den Einzelkämpfer Jan Timke und seine „Bürger in Wut“, die in Bremen nach Umfragen die 5 % Hürde knacken könnten. Die FREIHEIT in Berlin ist bis jetzt nur eine Hoffnung. Ach ja, und dann gibt es noch eine Partei, die in Sachsen im Landtag sitzt, in Mecklenburg-Vorpommern den Wiedereinzug in den Landtag schaffen könnte und in Sachsen-Anhalt an seinen Toren kratzt: die NPD.

Es ist also etwas gewaltig schiefgegangen in den letzten 30 Jahren. Die politisch frustrierten Bürger sollten zur Abwechslung mal nicht über andere jammern, sondern sich fragen, ob sie selbst etwas falsch gemacht haben. Denn die Medien sind, wie sie sind, und man kann vom politischen Gegner nicht erwarten, dass er die eigene Arbeit macht. Vorwürfe gegen die meist erfolglosen und keinesfalls skandalfreien Kleinparteien haben sich letztlich als irrelevant erwiesen: sie waren nichts, zu dem man aus ganzem Herzen ja sagen konnte, aber wir wären heute schon froh, wenn es etwas gäbe, mit dem man zu den herrschenden Verhältnissen nein sagen kann. Man kann auch die Wähler der etablierten Parteien einmal ausklammern. Für sie hat sich zwar bewahrheitet, dass derjenige, der immer das kleinere Übel wählt, irgendwann ein großes hat. Aber sie hatten zumindest politische Themen, denen sie den Vorrang vor Euro und Ausländerpolitik gegeben haben. Eine Wählergruppe aber gibt es, die in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen ist, für die alle diese Gründe gegen die Wahl von neuen Parteien nicht gelten, eine Gruppe, deren Entrüstung über die Politik ebenso groß ist wie die Folgenlosigkeit ihres Verhaltens: die Nichtwähler, die ihre Stimme lieber wegwerfen, als sie einer neuen Partei zu geben.

„Aber es gab doch nichts!“ rufen jetzt die Nichtwähler. Sofern sie gut informiert sind, ergänzen sie noch: So jemanden wie René Stadtkewitz und seine FREIHEIT hätte es geben müssen, dann wäre man wählen gegangen!

Warum so bescheiden? Stadtkewitz ist ein ehrenwerter Mann und ein erfahrener Kommunalpolitiker. Aber wäre es nicht besser, wenn eine solche Bürgerbewegung von Leuten geführt würde, die sich auf den Korridoren der Macht in Berlin und Brüssel auskennen? Die anerkannte Fachleute auf den Gebieten von Wirtschaft und Recht sind? So etwas hätten Sie gerne? Liebe Manfred BrunnerNichtwähler, so etwas hatten Sie schon! Den Bund Freier Bürger, geführt von Manfred Brunner (Foto l.), ehemaliger Kabinettschef des damaligen Binnenmarktkommissars Bangemann. Dem Bund Freier Bürger (BFB) gehörten auch die Professoren Joachim Starbatty und Karl Albrecht Schachtschneider an, deren Klagen gegen Griechenland-Rettung und Euro-Rettungsschirm gegenwärtig die einzige Hoffnung sind, irgendetwas gegen die Euro-Ausbeutung Deutschlands zu erreichen. Bei der Europawahl 1994, bei der niemand auf bundespolitische Fragen Rücksicht nehmen musste, ließ der deutsche Wähler bzw. Nichtwähler den BFB mit sagenhaften 1,1% im Regen stehen. Wie anders wäre die deutsche Politk, wenn die Schachtschneiders und Starbattys eine echte bürgerliche Opposition im Bundestag hätten bilden können, statt nur in Karlsruhe zu klagen? Heute können sie nicht einmal in der FREIHEIT mitmachen, weil der BFB in seiner Endphase vom Verfassungsschutz beobachtet wurde.

Es hilft nichts: gerade damit die FREIHEIT ein Erfolg wird, müssen wir uns die Frage stellen, ob man seine Stimme eher einer politisch zweifelhaften Partei mit unsicheren Erfolgsaussichten gibt oder bei Wahlen zu Hause bleibt. Denn machen wir uns nichts vor: wenn René Stadtkewitz mit seinem Vorsatz ernst macht, Dinge genauso direkt anzusprechen wie Geert Wilders, dann wird er auch genauso von den Medien diffamiert werden. Die Querelen um die Anmietung von Räumen für Veranstaltungen der FREIHEIT oder um das falsche Flugblatt in Berliner Bussen geben da schon einen Vorgeschmack. Und sollte die FREIHEIT tatsächlich Erfolg haben und in einer Koalition an einer Regierung beteiligt werden, dann werden ihre Vertreter Senats- und Ministerialbürokratien vorstehen, die über 60 Jahre von den etablierten Parteien tief durchdrungen worden sind und so jedes Interesse daran haben, die Vertreter der FREIHEIT scheitern zu lassen. Es wird jede Menge an internen Streitereien, Sabotage und Indiskretionen geben, die die Medien gierig ausbreiten werden als Beweis für die Unfähigkeit der „Rechtspopulisten“, und wir als Bürger werden den Wahrheitsgehalt vieler Behauptungen nicht überprüfen können. Wählen wird auch in Zukunft nicht heißen, seine Stimmer einer blütenweißen Idealpartei zu geben. Wahlentscheidungen werden weiter graue Entscheidungen sein, bei denen wir mit den vorhandenen politischen Optionen bei unsicherer Informationslage und unsicheren Erfolgsaussichten das meiste aus unserer Stimme herausholen müssen.

Genau zu solchen grauen Entscheidungen ist der Nichtwähler nicht bereit. Der Kern des Problems liegt in seinem Verständnis dessen, was man tut, wenn man wählt. Wählen gehen heißt für ihn nur, seine Stimme der Partei zu geben, von der er regiert werden will. Ihre Vertreter muss er sich als Bundeskanzler oder Minister vorstellen können. Kleine Parteien ohne Regierungserfahrung mit Positionen quer zur herrschenden Meinung haben da natürlich schlechte Chancen auf Anerkennung.

Aber gestehen wir dem Nichtwähler diesen Punkt einfach mal zu. Gehen wir davon aus, dass die Kleinparteien, von denen wir reden, nicht regierungsfähig sind. Das ist nämlich gar nicht wichtig. Denn die Erfahrungen in Dänemark und den Niederlanden zeigen, dass es zum Ausüben politischen Einflusses genügt, eine aus etablierten Berufspolitikern gebildete Regierung zu tolerieren. Auf diese Weise kann sich eine neue Partei bei dünner Personaldecke auf die Festlegung von Richtlinien und die Erfolgskontrolle beschränken und die tückische Regierungspraxis den Berufspolitikern überlassen.

Wichtiger ist, dass das Wahlverständnis des Nichtwählers zu eingeschränkt ist. Denn neben der Entscheidung für eine Partei als potentielle Regierung leistet eine Stimmabgabe noch vier weitere Dinge:

1. Mit der Stimmabgabe zeigt sich der Wähler als Nachfrager auf dem politischen Markt: Eine Partei zu wählen heißt ja immer auch: alle anderen Parteien nicht zu wählen. Mit der Stimme für eine Partei zeige ich allen anderen Parteien, in welche Richtung sie sich bewegen müssten, um meine Stimme zu erhalten. Wenn ich etwa wegen der Linksdrift der CDU eine „rechte“ Kleinpartei wähle, wird mein Dissens sichtbar. Weil meine alte Partei jetzt einen Konkurrenten hat, weiß sie, dass sie um mich konkurrieren muss, und mit welcher Politik sie dies tun müsste. In innerparteilichen Richtungskämpfen können die Politiker, die meinen Ansichten nahe stehen, auf das Wachstum der Partei X verweisen, dem man entgegentreten müsse. Die Wähler von Splitterparteien sind darum keine „Protestwähler“, sondern sollten eher als „Richtungswähler“ bezeichnet werden, die sich als Akteure auf dem politischen Markt völlig rational verhalten.

Gehe ich dagegen nicht zur Wahl, dann verschwinde ich vom politischen Markt. Niemand kann erahnen, warum ich das getan habe, und mit welcher Politik er mich erreichen könnte: ich könnte auch aus reiner Trägheit nicht zur Wahl gegangen sein. Genau darum sind Nichtwähler ein äußerst zweifelhaftes Potential, und genau darum werden sie trotz wachsender Zahlen ignoriert. Ein linker Christdemokrat kann immer auf Potentiale bei den Wählern von SPD, FDP und Grünen verweisen, ein rechter Christdemokrat kann dies nicht. Die Wähler, die er zurückholen will, können ja auch im Zuge eines gesellschaftlichen Wertewandels einfach verschwunden sein. Paradoxerweise fällt der Nichtwähler so genau den Politikern in den Rücken, die in den etablierten Parteien noch für ihn kämpfen.

2. Eine Partei muss für diese Wirkung noch nicht einmal die 5%-Hürde überspringen. Schon kleinere Stimmanteile können durch die Etablierung des 5-Parteien-Systems wichtig werden: man denke an die paar tausend Stimmen Vorsprung, mit denen die CDU nach der letzten NRW-Wahl ihren Führungsanspruch in einer großen Koalition begründen wollte. Die Stimme, die der Nichtwähler wegwirft, ist heute sogar wertvoller als früher.

3. Meinungsumfragen und Analysen von Wählerwanderungen sind kein Ersatz für die Stimmabgabe. Zum einen, weil man nirgendwo so frei ist wie in der Wahlkabine: häufige Abweichungen zwischen Prognose und tatsächlichem Wahlergebnis gerade bei den seltenen Durchbrüchen von Kleinparteien zeigen, wie sehr Politische Korrektheit selbst Umfrageergebnisse beeinflusst. Zum anderen bildet ein Wahlergebnis nicht nur Meinungen ab, sondern auch die Bereitschaft, etwas in ihre Durchsetzung zu investieren, und wenn es nur eine Stimme und ein paar Stunden am Sonntagvormittag sind. Und dieses gewichtete Meinungsbild bleibt bestehen bis zur nächsten Wahl, während Umfrageergebnisse schnell vergessen werden.

4. Von kaum zu überschätzender Bedeutung ist, was man die Institutionalisierungswirkung von Stimmabgaben nennen kann. Der Soziologe Niklas Luhmann hat darauf hingewiesen, dass kein Thema in der Lage ist, die öffentliche Diskussion dauerhaft zu dominieren. Themen haben Karrieren, deren Höhepunkt irgendwann überschritten ist, und dann verschwinden sie wieder aus dem öffentlichen Diskurs. Bevor das geschieht, muss sich die Diskussion zu einem Ergebnis materialisiert haben, etwa einem bestimmten Gesetz oder einer Institution, die das Thema weiter bearbeitet und gewissermaßen am Glimmen hält. Indem ich meine Stimme einer Partei gebe, trage ich zu einer solchen Institutionalisierung bei und lasse eine permanente Drohung von Stimm- und Machtverlusten für die anderen Parteien entstehen. Die gegenwärtige Medienaufmerksamkeit für die FREIHEIT verdankt sie genau dieser Erwartung: dass aus der Sarrazin-Debatte eine „Sarrazin-Partei“ entstehen könnte. Diese enge Verknüpfung mit Sarrazin ist aber auch eine Schwäche, denn diese Debatte wird nicht bis zur Bundestagswahl im September 2013 in unverminderter Stärke anhalten.

Mit dem Verzicht auf die Stimmabgabe verzichtet der Nichtwähler auch auf diese Institutionalisierungswirkung und liefert sich völlig der Thematisierungsmacht der Medien aus. Aber er konnte hierfür ein gewichtiges Argument anführen: Was ist denn, wenn man der falschen Partei die Institutionalisierung erlaubt? Wird dadurch nicht eine „Marktlücke“ blockiert und verhindert, dass sich „vernünftige“ politische Kräfte neu formieren?

Von einer Ausnahme abgesehen (von ihr wird noch die Rede sein) hat sich diese Befürchtung nicht bestätigt. Rechtsparteien wurden vom Bürger meist ziemlich schnell wieder abgewählt. Die Bürger haben keinerlei Anzeichen einer starken Bindung an solche Parteien gezeigt, so dass davon auszugehen ist, dass sie auf ein besseres Politikangebot umschwenken würden – wenn sie denn danach suchen. Das Schicksal des BFB ist da eine deutliche Warnung. Stattdessen haben die vielen gescheiterten Versuche, eine Partei rechts von der CDU zu etablieren, die Hürde für neue Parteien höher gelegt, und die Tatsache, dass diese Marktlücke so lange effektiv unbesetzt geblieben ist, hat sie der Fremddefinition durch den linken Mainstream ausgeliefert. Es ist wie in der Wirtschaft: es kann leichter sein, sich gegenüber einem schlechten Produkt durchzusetzen, als eine Marktlücke erstmals zu füllen: Im ersteren Fall ist nämlich klar, dass ein Bedarf nach dieser Art Produkt besteht, und dass die Leute bereit sind, dafür zu zahlen. Im zweiten Fall ist dies völlig offen.

Nichtwählen ist also immer eine schlechte Lösung. Wenn es wirklich gar nichts geben sollte, dann sollte man wenigstens irgendetwas wählen, das garantiert keine Aussicht auf Erfolg hat, um wenigstens durch die Vergrößerung des Anteils der „Sonstigen“ seinen Dissens mit dem Angebot an sich geltend zu machen. Warum also nicht die Tierschutzpartei? Oder die Violetten – für eine spirituelle Politik? Auch Spaßparteien wie „Die Partei“ von Martin Sonneborn bieten sich hier an (wichtig für die Hamburg-Wahl).

Einen Trumpf hat der Nichtwähler noch, nämlich den Vorwurf „Das sind doch alles Extremisten!“ Niemand soll extremistische Parteien wählen. Aber er ist dazu verpflichtet, Rechenschaft über seine Verurteilung einer Partei als extremistisch abzugeben. Jeder weiß spätestens seit letztem Jahr, dass die Medien einseitig berichten, dass sie Fakten verfälschen und unterschlagen – sonst gäbe es PI nicht. Jeder weiß, dass zwischen rechts, rechtsradikal und rechtsextremistisch nicht unterschieden wird, so dass dem Vorwurf jede Trennschärfe fehlt. Dennoch scheinen gerade Nichtwähler dem Extremismusurteil der Medien blind zu vertrauen. Aber warum sollten sie gerade hier auf einmal objektiv sein?

Lieber Nichtwähler, bedenken Sie bitte auch, dass ein weiter Extremismusbegriff paradoxerweise einer Partei genützt hat, die tatsächlich extremistisch ist: der NPD. Ausgerechnet diese Partei hat sich in einigen Bundesländern festsetzen können, während demokratische Rechtsparteien regelmäßig von den verschreckten (Nicht-)Wählern im Stich gelassen wurden. Es ist zu befürchten, dass die Gefahr, die von der NPD ausgeht, völlig unterschätzt wird. Nicht nur, weil es wie bei der Linkspartei der Fall sein könnte, dass eine Partei sich erst im Osten verfestigt und nach Westen „überschwappt“, sondern weil sie im Gegensatz zu allen anderen Parteien rechts von der CDU arbeitsfähig bleiben könnte. Wie man einem Artikel der Jungen Freiheit vom 3.2.2011 entnehmen kann, werden alle als irgendwie rechts geltenden Parteien und Organisationen heute massiv dadurch beeinträchtigt, dass ihnen für Versammlungen keine Räume mehr vermietet werden oder diese Versammlungen gesprengt werden. Man braucht nur an die geplatzten Diskussionen mit Thilo Sarrazin an der Berliner Humboldt-Universität oder an der London School of Economics zu denken, auch die FREIHEIT ist schon mehrfach Opfer solcher Aktionen geworden. Die NPD verfügt aber mittlerweile zumindest in einigen Gebieten über eine zuverlässige Infrastruktur und über eigene „Gewaltressourcen“ und wäre dadurch in der Lage, ihren Betrieb auf sich allein gestellt aufrecht zu erhalten.

Unter den heutigen Bedingungen hat ein Wähler darum gegenüber jedem, der seinen Kopf noch aus dem linken Sumpf erhebt, die moralische Verpflichtung, wenigstens sein Wahlprogramm zu lesen und sich ein eigenes Urteil über dessen angeblichen Extremismus zu bilden. Eine gute Stimmgabel für das eigene Extremismusverständnis ist auch der Satz „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“ Falls Sie das für extremistisch halten: der Satz stammt von Helmut Schmidt aus dem Jahre 1982.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Auch unter allen genannten Gesichtspunkten kann man weiterhin nicht zur Wahl gehen – jeder ist da absolut frei. Man muss sich nur klar sein, dass damit der Preis der politischen Impotenz verbunden ist – und dass die Reinheit von allen Zweifeln und Extremismusvorwürfen, die sich der Nichtwähler bewahren will, eine Illusion ist. Wer nicht gegen die herrschenden Verhältnisse stimmt, stimmt für sie. Man kann das mit gutem Gewissen tun, wenn man begründen kann, dass die Wahl einer Splitterpartei und ihr Einzug in ein Parlament auf den Bänken der Oppostion schlimmere Folgen hätte als die ungehinderte Fortsetzung der herrschenden Politik. Und da muss einiges aufgewogen werden: Während Sie dies lesen, lieber Nichtwähler, bluten die Milliarden für Euro und Sozialmigranten weiterhin ungehindert ins Nichts. Während Sie dies lesen, werden Deutsche Opfer von Migrantengewalt und trauen sich nicht einmal, das zur Anzeige zu bringen, weil das alles nur noch schlimmer macht. Für tausende, wenn nicht zigtausende Kinder vergeht ihre Jugend, von der sie nur eine haben, in dem Leben, von dem jeder nur eines hat, im Schatten von Angst, Gewalt und Erniedrigung durch bestimmte Migrantengruppen – und einer Gesellschaft, die ihr Leid bewusst vertuscht. Irgendwo feilen Journalisten gerade an Schmähschriften über neue politische Kräfte, gegen die alle Abgrenzungsbemühungen dieser Gruppen nichts fruchten werden, weil Sie, lieber Nichtwähler, diese Vorwurfe am Ende doch schlucken werden, weil man Sie mit dem Schlagstockwort „Rechts“ in jede beliebige Richtung treiben kann.

Sie sehen, Sie brauchen wirklich gute Gründe dafür, nicht zur Wahl zu gehen.

Ich hoffe, Sie haben sie.

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144 KOMMENTARE

  1. …auch wenn es zeitlich für die Landtagswahl in diesem Jahr nicht mehr geklappt hat: Wenn DIE FREIHEIT nach Rheinland-Pfalz kommt, bin ich dabei. Mit Gleichgesinnten möchte ich mich jetzt schon austauschen und vernetzen: konservative.rlp@web.de

  2. Im Grunde gilt eine Regel wer nicht Wählen geht hat auch keinen grund sich zu beschweren. Also jeder der nicht Wählen geht (Klappe ZU).

    Nur leider hält sich keiner daran. Und flucht nur darüber herum das doch alle gleich sind usw.

  3. * TV-TIPP: HEUTE 23:25 ARTE:
    * Im Schatten der Blutrache – Liebe, Hass und Tod
    Dokumentarfilm, 85 min.

    Seit 30 Jahren lebt die Familie von Gülnaz in Bielefeld. Als die kurdische Unternehmerin ihren gewalttätigen Ehemann verlässt, löst sie eine Tragödie aus. Verletzte Ehrgefühle führen zu einer Spirale der Gewalt. Schließlich erschießt Gülnaz‘ Bruder Zalim ein Mitglied der verfeindeten Familie. Das Geflecht aus archaischen Wertvorstellungen bestimmt auch das Leben von Gülnaz‘ Tochter Evelin , die gegen den Rat der Mutter einen traditionsbewussten Kurden heiratet.

  4. Der Deutsche von heute läßt sich lieber in’s Krankenhaus prügeln lassen als das er einer rechtsangehauchten Partei die Stimme gibt. Da braucht man sich keine Hoffnung machen.

  5. Ganz ehrlich:

    Ich hätte nichts gegen einen Bundesstaat Europa.
    Zumindest, solange Europa dadurch seine Eier wiederkriegt und dem Islam endlich den Kampf ansagt.

  6. #5 digestif (18. Feb 2011 22:41)

    Ein zerstrittenes Europa mündet in den Weltkrieg, wie 1914.

    Ein einiges Europa vertreibt die turkmohammedanische Invasion, wie 1683.

  7. Herr Sarrazin könnte viele seiner Ziele wirklich erreichen, wenn er eine neue Partei gründen und sich persönlich zur Wahl stellen würde. Die Anforderungen an diese neue Partei sind dabei minimal: Sarrazin ist die Repräsentationsfigur und bestimmt die Inhalte. Mehr muss absolut nicht sein. Es kann eine Ein-Themen-Partei sei und/oder ein totaler Chaotenverein. Die Grünen sind doch beides und trotzdem extrem erfolgreich.

    Sarrazin macht sich nicht glaubwürdiger dadurch, dass er in der SPD bleibt. Seine Motive dafür liegen größtenteils im Dunkeln.
    Ist es Nibelungentreue? Sind es Selbstzweifel? Ist es Altersschwäche? Angst?

    Alternativen, die seine Bekanntheit und seine fachliche Kompetenz ersetzen, sind jedenfalls nicht in Sicht. Sarrazin kann doch nicht eine so wichtige Sache anfangen und dann auf halber Strecke stehen bleiben. Ich verstehe ja selbst die SPD mittlerweile besser. Die SPD will sich nach Hartz IV nicht noch einen Mühlstein umhängen. Sarrazin hilft seiner heißgeliebten SPD am Besten, wenn er austritt und seine umstrittenen Thesen in einer Kleinpartei zur Wahl stellt.

    Das Ziel ist eigentlich nur in einem wichtigen Bundesland über die 5%-Hürde zu kommen.
    Das reicht in der Regel völlig aus, um die metaphorisch Blinden wieder sehend zu machen.

    Nehmen wir die 1990er Jahre als Beispiel. Ein lächerlich chaotischer Haufen namens Republikaner zog in Baden-Württemberg mit fast 10% in den Landtag ein. Bis zu diesem Zeitpunkt haben sich alle Parteien vehement gegen eine vernünftige Asylpolitik gewehrt.
    Die Scheinargumente sind immer die gleichen: Rechtlich nicht möglich, menschenunwürdig, verfassungswidrig, Nazipolitik, bla bla bla. Alles gern gewählte Keulen, um die Probleme der Menschen zu ignorieren und jedes Nachdenken schon im Keim zu ersticken.

    Nach der „Schreckenswahl“ dann das große Wunder: Es war plötzlich doch möglich das Grundgesetz mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP zu ändern. Es ist faszinierend was für Gesetze realisierbar sind, wenn Parteipolitiker ihre gut bezahlten Mandate und Pensionen verlieren. Und seien es nur knapp 10% in einem Landtag.

    Den Nichtwähler trifft meiner Meinung nach keine Schuld. Es sind die kompetenten Persönlichkeiten, die sich nicht zur Wahl stellen. Sie trifft die Schuld.
    Die Herren Merz, Steinbrück und ja leider auch Sarrazin. Im Prinzip alles nur Redner, dort wo eigentlich Taten folgen müssten.
    Und wenn Stadtkewitz Schachtschneider & Co wirklich nicht bei sich aufnimmt, dann wäre das falsch. Aber das glaube ich nicht. Schachtschneider wird weder gefragt, noch würde er zusagen. Leider.

  8. In Frankreich hingegen bekommt die Regierung kalte Füße, dort gibt es tatsächlich eine okzidentophile Alternative, wie der Kreuzberger Kinderstürmer TAZ tobt:

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/der-gute-muslim-ist-unsichtbar/

    Sarkozy will Marine Le Pen zuvorkommen

    Der gute MohammedanerIn ist unsichtbar

    KOMMENTAR VON RUDOLF BALMER

    Keine Schleier, keine Minarette oder Muezzins, keine Gläubigen, die auf der Straße Allah anrufen: Ein guter, französischer Mohammedaner_in ist ein unsichtbarer Muslim – zumindest für Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy. Aufgrund reeller und wachsender Islamfeindlichkeit in der Gesellschaft definiert er als Ziel der Assimilierung Regeln der Diskretion.

    Es sei an den Mohammedaner_Innen, sich so zu integrieren, dass sie nicht auffallen. Dass sie da Nachholbedarf hätten, meint Sarkozy an der zunehmenden Popularität der Parteichefin des islamophoben Front National, Marine Le Pen, ablesen zu können. Das Wiedererstarken der extremen Rechten auf dem Nährboden der mohammedanerInnenfeindlichen Ressentiments ist für Sarkozy ein echter Grund zur Sorge – für seine Wiederwahl zum Präsidenten.

  9. Ganz abgesehen davon, ist das Kind leider schon in den Brunnen gefallen.
    Die WiWo berichtet wenigstens darüber.
    Die anderen MSM senden die GuttenPlag- und Berlusconi-Spiele. Volksverdummung in Reinkultur. Die aktuellen Kameras der Republik schweigen über die Punkte, die wirklich wichtig sind. Das liegt in ihrer Natur.

    Der deutsche Staat finanziert schon lange halb Europa. Der Rettungsschirm ist ein Witz dagegen:

    Die brisante Zahl versteckt sich unter dem Posten „Forderungen innerhalb des Euro-Systems (netto)“ in den Monatsberichten der Bundesbank. Danach sind die Schulden, welche die Europäische Zentralbank (EZB) und nationale Notenbanken im Euro-Raum gegenüber der Bundesbank angehäuft haben, bis Ende 2010 auf 338 Milliarden Euro gestiegen. Allein die Forderungen an nationale Notenbanken in Euro-Ländern belaufen sich auf 326 Milliarden Euro. 2006, also vor Ausbruch der Finanz- und folgender Euro-Schuldenkrise, lagen die Forderungen insgesamt bei nur 18 Milliarden Euro.

    Dieser ungebremste Anstieg der Schulden des Euro-Raums gegenüber der Bundesbank „macht Fachleute fassungslos“, sagt ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. „Wenn Länder, deren Banken die Kredite gegeben wurden, zahlungsunfähig werden, haftet Deutschland.“ Diese Haftung wurde aber weder demokratisch legitimiert – etwa durch den Bundestag – noch von der Bundesregierung beschlossen.

    http://www.wiwo.de/finanzen/kritik-an-krisenhilfe-der-deutschen-bundesbank-457649/

    Hans Werner Sinn ist im Übrigen auch so ein Schwätzer. Er weiß schon wie es anders gehen würde, aber er denkt gar nicht dran, diese Alternativen auch bei einer Wahl anzubieten.
    Was soll der Nichtwähler dann machen, bitte?
    Ich kann nicht zaubern tut mir Leid.

  10. #4 A Prisn
    Gebe Dir recht! Der Text ist wirklich gut, aber zu lang. Das lesen sich nicht viele durch, vorallem nicht jene, an die es gerichtet ist….

  11. Ihr werdet schon noch sehen:

    In einem Bundesland nach dem anderen wird rot-grün triumphieren, zusammen mit den Ultra-Kommunisten.

    Denn die CDU will man nicht mehr, weil auch dort sozialdemokratische Politik gemacht, weil dort nichts gegen kriminelle Ausländer unternommen wird, weil auch dort bei der CDU Brüssel unerhört gestärkt wird.

    Um die CDU ist es nicht schade – um unser geliebtes Deutschland schon.

    Aber der Deutsche ist in seinem Selbsthaß gefangen, sonst würde er nicht die grüne Mamba wählen!

  12. Nicht schlecht aber auch nicht gut!

    Sie sehen, Sie brauchen wirklich gute Gründe dafür, nicht zur Wahl zu gehen.

    Und da liegt beim Ganzen der Gedankenfehler! Ich brauche halt gar keinen einzigen Grund um nicht zur Wahl zu gehen! 😉

    Man braucht einen einzigen Grund zur Wahl zu gehen!

    Davon abgesehen wird der durchschnittliche Nichtwähler absolut überschätzt! Evtl. ist ihm ja alles solange einfach egal bis es ihm wirklich weh tut?

    Und noch eins, ich denke Emotionen entscheiden viel mehr als die Ratio! Auch bei Wahlen, mal unabhängig vom Inhalt und Person, haltet ihr ihn für glaubwürdig?

    R.A.D. – Wolfgang Grupp redet Tachles!
    http://www.youtube.com/watch?v=MfyKuhd2RrU

  13. #11 Dolonabu

    Ist zwar nett geschrieben, aber ich weiss immer noch nicht was ich von diesem Müll wählen soll. Ich weiss es echt nicht….

  14. Alles sehr gut dargestellt im Beitrag, nur bitte wer stellt sich denn in Hamburg zur Wahl?
    Meine Übereinstimmung mit dem Parteienangebot und deren Inhalten, bewegt sich bei gefühlten 0% bis 10% ! Je nach Partei eben.

    Aber eine Partei bei der ich, im besten Falle, zu 90& nicht vertreten fühle, kann ich nicht guten Gewissens wählen!

    Also was tun?

    Wahlomat befragen… habe ich gemacht…
    1. Wahl führ mich, lt. Wahlomat,….NPD ohgottogot!
    2. Wahl für mich, CDU genau so schlimm! Geht gar nicht!
    usw.

    Also, was tun, sprach Zeus.

    Bin langsam so weit, daß ich die Partei zu wählen gedenke, die die etablierten am meisten stört und ärgern würde. Wenn die dann ein respektables Ergebnis schafft, kann ich mich zumindest an der Hyperventilation der Etablierten etwas erfreuen.

    Mehr ist für mich in Hamburg nicht drin und nichtwählen kommt für mich selbstverständlich nicht in Frage!

  15. #8 Hayek

    natürlich hast du recht. wenn sarrazin ein gesunder mensch wäre. er hatte aber einen schlaganfall – den viele nicht überleben – schon hinter sich. und trotzdem hält er noch vorträge und kämpft. bestimmt, so hoffe ich wenigstens, nicht wegen geldzuwachs, er dürfte genug haben für den rest seines lebens.
    aber eigentlich, da hast du recht mit deiner frage: ich würde diese partei, die schon lange nicht mehr die partei von vor jahrzehnten ist, heute geradezu ihres verrats an deutschland und die (deutsche( arbeiterklasse hassen. warum das bei sarrazin heute nicht so ist, bleibt (erstmal) ein großes geheimnis, nicht nur für uns beide 🙂

  16. mit Wahlen kommen wir nicht mehr weiter, wenn nicht zur Wahl auch tatsächliche Alternativen antreten.

    Das ist übrigens nicht nur ein Problem für Hamburg.

  17. #17 Nordlaender03 (18. Feb 2011 23:21)

    Ich hab den Wahlomat auch gemacht! Kam genau so raus das Ergebnis!

    Die Scheu vor NPD ist persönlich richtig aber nen Denkzettel…

    Großes Problem dabei ist, bzgl. Judenhass werden sie Moscheen nicht wirklich verhindern wollen!

    Doch der Aufschrei scheint wichtiger! 😉

  18. Ich sehe sowieso den Trend, dass sich immer mehr Wahlberechtigte vom politschen Leben verabschieden, vor allem deswegen weil sie das Kasperltheater der Parteien und Medien nicht mehr ertragen. D.h. sie gehen nicht mehr wählen und laasen sich lieber durchs Fernsehen einlullen.

    Meine Meinung dazu: Besser eine Protestpartei wählen als gar nicht zu wählen. Aber niemals die CDUFDPSPDGrünen.

  19. @ WahrerSozialdemokrat

    Man braucht einen einzigen Grund zur Wahl zu gehen!

    Ich nenne Dir einen: den Etablierten Parteien von CDU bis PDS schaden. Und sie evtl. zu einer anderen Politik bewegen. Reicht das nicht aus?

  20. #13 Hokkaido
    „grüne mamba“ ist klasse von dir 🙂 werde ich mir merken in politsichen diskussionen mit meinen linken grünspinnern im freundes/bekanntenkreis

  21. Großes Problem dabei ist, bzgl. Judenhass werden sie Moscheen nicht wirklich verhindern wollen!

    Werden die eh nicht können, weil denen mit Sicherheit auch die Mehrheit fehlen wird!

    Mich stört vor Allem das Gefühl, daß ich mit dieser Partei, etliche Damen und Herren vom Bundesnachrichtendienst wählen würde! Und die mag ich nun mal gar nicht!

  22. #8 Hayek (18. Feb 2011 22:50)

    Bzgl. Sarrazin und SPD.

    Nach 22 Jahren SPD-Mitgliedschaft kam ich mir wie ein Hochverräter vor als ich austrat! Und ich hatte keine besondere Mandate früher, in den letzten 10 Jahren hatte ich mich sogar schon entfremdet ohne es zu wissen…

    Das wiegt bei Sarrazin wohl noch schwerer als bei mir! Genauso müsste man Fragen warum Helmut Schmidt noch Mitglied ist und einige andere… Das gilt aber auch für Politiker anderer Parteien!

    Reichsbanner Schwarz Rot Gold im Kampf seit 1924
    http://www.youtube.com/watch?v=mE9gw1NQOyI

    Heute auch nur noch ein Scheißhaufen…

  23. hallo
    Ich habe hier schon öfters geschrieben:
    ZUR WAHL GEHEN!!!!
    Von mir aus auch den Wahlschein ungültig machen—nur geht zur WAHL.
    Hier in Hamburg gibt es Keine PRO oder die FREIHEIT zur Wahl.
    Aus diesen Grunde werde ich die NPD wählen,was ich unter normalen umständen NIE machen würde,diesmal aber machen werde.
    Mir sind 5% NPD lieber als 15% Grüne(KinderFi…er Verein) oder 11% Die LINKE
    (Doppelt soviele ermordete Menschen als unter der Nazi-Idiologie)
    Grüße aus Hamburg

  24. #18 noreli (18. Feb 2011 23:22)

    er hatte aber einen schlaganfall – den viele nicht überleben – schon hinter sich.

    Das ist doch Blödsinn, woher habt ihr diesen Schwachsinn nur? Ich höre das so oft, aber es stimmt nicht.
    Sarrazin hatte ein Akustikusneurinom (=gutartiger Tumor im Ohr) und stottert zudem seit der Kindheit. Das hat er selber schon mehrfach erzählt.

    Ich bin Arzt und kann deshalb sagen, diese Erkrankungen sind in der Tat nicht schön. Nur kann man durchaus gut damit leben. Das gutartige Neurinom wurde bei Sarrazin operiert, was durchaus indiziert sein, wenn es Richtung Hirnstamm wächst, weil wenn es da reinwächst, ist man tot. Es wurde also operiert und er hat jetzt eine Fazialisparese und ich persönlich tippe auch mal auf eine Ertaubung des betroffenen Ohres, aber das ist nicht überliefert. Kommt jedenfalls oft vor bei der OP. Ich leide auch selber an 2 von den 3 Krankheiten und von daher kann ich sagen: Man kann damit leben und voll arbeiten.

    Ein Schlaganfall ist das schon gar nicht.
    Er setzt sich ja auch freiwillig sehr viel Stress aus. Ein Auftritt nach dem anderen. Das verlange ich gar nicht. Er kann sich meinetwegen in seinem Haus einschließen und nur noch in Ruhe über das Internet bloggen oder Tee trinken.

    Er muss sich nur endlich auf den Wahlzettel setzen lassen und die Ernte seine Popularität einfahren. Wenn er das nicht endlich macht, ist seine ganze Arbeit umsonst.

  25. #28 Hayek (18. Feb 2011 23:43)

    Er muss sich nur endlich auf den Wahlzettel setzen lassen und die Ernte seine Popularität einfahren. Wenn er das nicht endlich macht, ist seine ganze Arbeit umsonst.

    Wohl dosiert, ist meist gesünder! 😉

  26. #21 KDL (18. Feb 2011 23:30)
    zitat
    Ich sehe sowieso den Trend, dass sich immer mehr Wahlberechtigte vom politschen Leben verabschieden, vor allem deswegen weil sie das Kasperltheater der Parteien und Medien nicht mehr ertragen. D.h. sie gehen nicht mehr wählen und laasen sich lieber durchs Fernsehen einlullen.

    Meine Meinung dazu: Besser eine Protestpartei wählen als gar nicht zu wählen. Aber niemals die CDUFDPSPDGrünen.
    zitatende
    ich denke, es ist seeeehr wichtig, den nichtwählern zu vermitteln, dass sie durch profane nichtwahl nur die gegenwärtigen politischen machtverhältnisse zementieren, anstatt sie zu bekämpfen. lieber kleine parteien oder wenigstens ungültige stimmen abgeben wäre der bessere weg wenn die leute schon nicht „die freiheit“ wählen können in allernächster (wahl) zukunft. hier sollten diesbezüglich der nichtwählerproblematik kampagnen gefahren werden, auf das deutsche bürger endlich mal unser wahlsystem verstehen lernen. was nutzt demokratie im staatswesen, wenn die leute nicht wissen, wie man sie praktisch anwendet?

  27. #25 WahrerSozialDemokrat

    Das wiegt bei Sarrazin wohl noch schwerer als bei mir!

    Das kann ich schon verstehen, aber diese Nibelungentreue bringt uns wiegesagt nicht weiter. Sarrazin muss auch einsehen, dass die SPD gar nicht auf ihn eingehen kann. Es würde die Partei schlichtweg zerreißen. Sarrazin würde sich, der SPD und Deutschland einen riesigen Gefallen tun, wenn er endlich austritt und die Probleme angeht, die die SPD aufgrund vieler ihrer Mitglieder und ihrer Geschichte gar nicht angehen kann.
    Dass muss ein Mann wie Sarrazin doch einsehen. Für mich ist nicht verständlich.

  28. #13 Hokkaido

    „die grüne Mamba“ – o.k. ich weiß, wo Sie sich noch informieren (ich mich auch).

    Ich habe den Entschluss gefasst: Nie mehr CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke.

    Hessen wählt (glücklicherweise) in diesem Jahr nicht. Werde aber bei regionaler Wahl die einzige Alternative Reps wählen. Ist nicht mein Favorit (wahrlich nicht) – aber die alten Parteien sind inzwischen samt und sonders unwählbar geworden.

    Ich hoffe auf Bewegung überall, wo gewählt wird.

  29. Also wenn der Nichtwähler schon keins der Angebote (Parteien) annehmen will, dann ist es doch das klügste zur Wahl zu gehen und den Stimmzettel ungültig zu machen. Dann zählt die Stimme zumindest in der Zahl der abgegebenen Stimmen, was dann repräsentativere, sprich richtigere prozentuale Verteilungen bei den gewählten Parteien darstellt.

  30. #28 Hayek
    dass wußte ich nicht. was ich aber weiß, ich selbst werde wohl bald taub werden, bin kurz davor (hörgeräteträger, ein ohr schon „tot“ )
    vielleicht habe ich auch den tumor im ohr.

  31. #35 jet (18. Feb 2011 23:50)
    Abendblatt Wahlempfehlungen:

    So ein verarsc…g!
    Da stehen mal wieder nur die Volksbetrüger zur Auswahl!

  32. Hayeks Auführungen stimme ich weitgehend zu. Schade, dass Sarrazin sich nicht poltisch engagiert, andererseits hat er im Moment schon genug Rummel.
    Ich sehe das Glas eher „halbvoll“ als umgekehrt. Ein Grund ist für mich z. B. die rasant gewachsene Vernetzungsmöglichkeit von kritischen Bürger wie uns. Vor PI etc. habe ich immer bedauert, dass man bestenfalls auf lokale Nachrichten zugreifen konnte. Es fehlte der erweiterte Blick nach Deutschland und Europa in Sachen Islamisierung und Multikulti.
    Der Bau einer Großmoschee muß und kann in Zukunft auch die Bürger in Flensburg aufrütteln. Nichtwissen zählt nicht mehr.

    OT

    Let´roll

    Oberhausen – Mutige Bürger schlagen südländische Räuber in die Flucht

    Bargeld geraubt – Zeugen gesucht— Couragierte Zeugen verhinderten vermutlich Schlimmeres
    Unter Androhung von Gewalt wurde einem jungen Mann Bargeld geraubt

    Oberhausen – 18.02.2011 – 16:53 –

    Weseler Straße 86, Donnerstag, 17.02.11, 21.40 Uhr
    Zwei Männer näherten sich auf Fahrrädern einem Fußgänger, schubsten ihn in eine Hecke und zogen ihn dann in eine Hofeinfahrt.
    Zunächst forderten sie mittels Androhung der Nutzung eines Messers, die Herausgabe von Bargeld. Dabei hielt einer der Täter das Opfer fest, der andere schlug ihm in das Gesicht
    Aus dem Portmonee des 19-Jährigen entnahmen sie das Bargeld.

    Ein Zeuge, der den Raub beobachtete, informierte sofort die Polizei.
    Ein Autofahrer, der an dem Tatort vorbeifuhr, hielt an, um zu helfen.
    Daraufhin flüchtete einer der Täter zu Fuß und der andere zunächst auf dem Rad vom Tatort. Der Autofahrer verfolgte beide Täter bis zur Grundschule Alsfeld. Dort sprangen die Räuber über den Zaun auf den Schulhof.
    Der Autofahrer beendete aus Eigensicherungsgründen die weitere Verfolgung.

    Beide Fahrräder, ein schwarzes 28° Trekkingrad mit gelber Schrift, Marke „Classic“ und ein silbernes 26° Rad von „Kettler“ wurden auf der Weseler Straße aufgefunden und sichergestellt.

    Täterbeschreibung
    Beide ca.18 Jahre alt, ca.170 cm groß, südländisches Aussehen.
    Einer der Täter trug eine orange-rote Jacke und der andere eine schwarze Jacke und Jeans.

    Zeugen, die Hinweise geben können, setzen sich bitte mit dem Kriminalkommissariat Jugend unter der Rufnummer:0208-8260 in Verbindung.

    (Nr.:108, mofri)

  33. #40 Nordlaender03 (19. Feb 2011 00:01)

    #35 jet (18. Feb 2011 23:50)
    Abendblatt Wahlempfehlungen:
    zitat
    So ein verarsc…g!
    Da stehen mal wieder nur die Volksbetrüger zur Auswahl!
    zitatende
    in einem anderem thread hier auf PI hat ein mitforant einen wahl-o-maten getestet. da er sich gegen weiteren moscheenbau in deutschland aussprach, gab ihn der wahlomat als einzige parteiempfehlung die npd. d.h. alle anderen parteien haben nichts gegen moscheen. das ist europäische kultur im jahre 2011
    allah ist grooooß 🙂

  34. Zur Demokratie im Allgemeinen!

    Gerade erlebt ihr live wie man einen Politiker der evtl. ein wenig zu konservativ sein könnte (von den Medien und den Linken) absetzt und das aus nichtigem Grund!

    Und alle schauen zu! Und schweigen…

  35. #39 noreli
    Oh das tut mir Leid.
    Ich bin auf einem Ohr auch fast taub, bei mir war es aber eine Körperverletzung.
    Man kann jedenfalls damit leben, solange nur ein Ohr taub ist. Auch wenn es im Alltag oft extrem stört. Oft auch wegen Tinnitus etc. pp.

    vielleicht habe ich auch den tumor im ohr.

    Das hat dein HNO-Arzt ja wohl abgeklärt. Sonst musst du da nachhaken und notfalls den Arzt wechseln. Am besten sind immer noch HNO-Unikliniken. Die besten HNO-Unikliniken sind meines Wissens in München, Würzburg und Tübingen.
    Hinweise auf ein AKN sind schleichender, progessiver Verlauf, Einseitigkeit und unbekannte Genese. Erste Kriterien liefert ein Hörtest (FAEP), ganz sicher ausschließen kann man es mit einer Bildgebung (MRT). Das FAEP hat man sicher bei dir gemacht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Akustikusneurinom#Diagnose_des_Akustikusneurinoms

  36. @ Hayek

    Und Schwarz-Gelb wird es im Gegensatz zu Rot-Rot-Grün richten? Träume schön weiter! Wer in BW nicht die Republikaner wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Rot-Rot-Grün hätte den Vorteil einer Schocktherapie fürs Ländle.

  37. #45 Hayek

    vieeeelen dank, hayek –
    wozu Pi doch zuweilen gut ist 🙂 werde mich kümmern und deinem link folgen. bei mir sind beide ohren betroffen 🙁

  38. OT
    “Schwierig”, “kompliziert”, “verfahren”: Wenn Sebastian Krapp seinen Tag auf der Intensivstation beschreibt, ist ihm die Anspannung immer noch anzumerken. Als diensthabender Arzt hatte er da gerade eine 15-jährige Türkin mit Alkoholvergiftung behandelt und stabilisiert, als Mutter und Schwester der Patientin bei ihm auftauchten. Ihre Forderung: Krapp solle auch eine gynäkologische Untersuchung vornehmen, um zu garantieren, dass die Jugendliche keinen Sex hatte – und er sollte diese Untersuchung vor der jungen Patientin auch noch geheim halten, das Ergebnis aber der Familie mitteilen.

    Da kam einfach alles zusammen”, erinnert sich Krapp, “der Eltern-Kind-Konflikt, die Sprachbarriere zwischen der Mutter und mir, die kulturellen Unterschiede.” Irgendwann ließ die Mutter durchblicken, dass vor dem Krankenhaus noch der Bruder warte, um die Jungfräulichkeit seiner Schwester garantiert zu bekommen, woraufhin Krapp laut über einen Polizeieinsatz nachdachte, um seine Patientin zu schützen: “Das war eine Situation, in der ich sehr wenig richtig und fast alles falsch machen konnte. Da bin ich wirklich an meine Grenzen gekommen.”
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,746065,00.html

  39. #46 noreli
    Kein Problem. Wenn es bei dir allerdings auf beiden Seiten ist, ist ein AKN eher unwahrscheinlich.
    Der Tumor an sich ist schon sehr selten und auf beiden Seiten ist er sowieso noch viel seltener.
    Aber theoretisch kann es sein. Löcher deinen HNO-Arzt mal ein bisschen oder geh gleich in eine Uniklinik. Es kann ja ersteinmal nicht sein, dass du beidseitig ertaubst und du weißt nicht einmal warum. Es ist allerdings leider nicht selten so, dass man es nicht wirklich sagen kann. Du hörst dich nach so einem Fall an. Aber dann kannst du wenigstens sagen: Man hat alles untersucht und es ist idiopathisch (=genaue Ursache unbekannt). Vorher muss man allerdings die bekannten und v.a. die behandelbaren Ursachen ausschließen. Ich hoffe und denke das hat man bei dir gemacht. Das ist in jeder Leitlinie drin und der Arzt will ja auch wissen woran er ist.
    Aber Nachfragen kostet nichts.

  40. http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12590194/Zweites-Opfer-der-Jugendbande-schildert-Angriff.html

    Dort hätten ihn die Jugendlichen aber wiedergefunden. „Eh, da ist ja der Penner“, hätten sie gerufen. Einer von ihnen habe ihm ins Gesicht geschlagen. Als er am Boden gelegen habe, hätten sie ihm gegen den Kopf und in die Seite getreten.
    Anzeige

    Dann sei ihm ein Zeuge zu Hilfe gekommen. „Plötzlich kam da ein Riese und brüllte, ‚Hey, lasst den in Ruhe.'“ Der Mann habe den Jugendlichen eine Rocker-Jacke und eine Machete gezeigt, worauf sie geflüchtet seien.

    Wird sich Europa durch die kinderlose HochverräterIn Claudia Fatima Roth auf die mohammedanische Schlachtbank treiben lassen oder eines Tages erheben, gegen die Invasoren und gegen die linksgrünen HochverräterInnen, die unsägliches Leid über die europäische Zivilbevölkerung gebracht haben?

  41. #8 Hayek (18. Feb 2011 22:50)
    @
    Nicht so ganz richtig dein sonst guter Kommentar, denn seid 1978 hatt die CSU und wohlgemerkt, die damalige CDU immer wieder versucht eine 2/3 Mehrheit im Bundestag zu schaffen um das unselige Asylgesetz zumindest zu ändern, erst 1993 löste die SPD ihre Blockade dahinreichend, als ihnen aber auch wieder, politisch das Wasser bis zum Halse stand. 😈
    Beispiel hier:
    http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_herbert_wehner_thema_asyl_zitat_242.html

    Das zeigt, das nur gewisse Kräfte sich dem widersetzten, das auch noch 1982…ist schon ne Weile her. 😉

    Aber das ist halt nunmal…….*Ursache und Wirkung* :mrgreen:
    Die Schuldigen waren damals die Gleichen wie heute, zumindest in ihrer kruden idealistischen Vorstellung.

    Gruß

    Ps:
    Im Net gibt es genug Infos über Vorgänge in Sachen Asyl zu der Zeit, deren Früchte wir nun erleiden müssen. 😈

  42. #33 Hayek (18. Feb 2011 23:47)

    <I<Sarrazin würde sich, der SPD und Deutschland einen riesigen Gefallen tun, wenn er endlich austritt

    Warum sollte er austreten, er wartet doch nun schon seit Monaten auf den von Siegmar Gabriel angekündigten Parteiausschluß und lacht sich insgeheim ins Fäustchen. 🙂

    Diese Genugtuung läßt er sich nicht nehmen.

    Einen Rückzieher hat er doch schon mit seinem Austritt aus dem Vorstand der Bundesbank gemacht. Eigentlich jammerschade, daß er da eingeknickt ist. Er hätte doch unseren Bunteswulff und (seine) Mutti so schön bloßstellen können. Wobei Herr Weber, den Mutti ja in die Eurobank hieven wollte als krönenden Abschluß nun selbst das Handtuch geworfen hat. 🙂

  43. #33 Hayek (18. Feb 2011 23:47)

    Sarrazin würde sich, der SPD und Deutschland einen riesigen Gefallen tun, wenn er endlich austritt

    Warum sollte er austreten, er wartet doch nun schon seit Monaten auf den von Siegmar Gabriel angekündigten Parteiausschluß und lacht sich insgeheim ins Fäustchen. 🙂

    Diese Genugtuung läßt er sich nicht nehmen.

    Einen Rückzieher hat er doch schon mit seinem Austritt aus dem Vorstand der Bundesbank gemacht. Eigentlich jammerschade, daß er da eingeknickt ist. Er hätte doch unseren Bunteswulff und (seine) Mutti so schön bloßstellen können. Wobei Herr Weber, den Mutti ja in die Eurobank hieven wollte als krönenden Abschluß nun selbst das Handtuch geworfen hat. 🙂

  44. #49 Hayek

    sehr OT ich hoffe auf verständnis der mitblogger hier:
    hayek, „dein wort in gottes ohr“ der versteht das bestimmt besser als ich, warum er da bei mir so gepfuscht hat.
    gaaanz kurz: mit 1,5 lebensjahren hatte ich beidseitige mittelohrentzündung (1947). man durchstach beide trommelfelle um den eiter abzulassen. so wurde es mir später erzählt, ob es stimmt weiß ich nicht.
    ich bin bei meiner familie/mutter nicht aufgewachsen, deshalb alles unklar.
    frühe , aber noch vertretbare , im vergleich zu heute sehr leichte schwerhörigkeit, heute mit 65 jahren extrem hinderlich. nur noch sehr schmales frequenzhörvermögen. in dm-zeiten hochwertige T&A hi-fi boxen – 2800 DM das paar gekauft – hören sich heute 20011 für mich an wie ein kleines, billiges transistorradio. dabei sind die boxen technisch o.k. für normalhörige gar nicht vorstellbar, aber du als arzt kannst dir das vorstellen?
    sorry an alle hier für das extreme OT.

  45. Blablabla… Nichts als Hirngespinste! Der Autor – des ansonsten wohlformulierten, aber dennoch etwas zu langen/schwafeligen Artikels – offenbart hier seine Wunschträume.

    Ich biete hier jeder/m Leser(in) eine Wette an: Bei sämtlichen Wahlen 2011 werden die etablierten Parteien (CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Die Linke) zusammen wieder ca. über 90 % aller abgegebenen Stimmen erhalten, und die Wahlbeteiligung wird ca. bei 50 – 60 % liegen.
    (Nein, ich arbeite nicht bei Infratest & Co.)

    Die deutsche Kartoffel ist einfach unbelehrbar. In diesem Punkt haben die Türken schon recht, wenn sie unsere Landsleute auslachen. Die Wenigen, die nicht dazugehören, finden sich u. a. hier (50 k Besucher von 80 Mio. Einwohnern).

    Da muss schon Stärkeres kommen, damit der deutsche Michel (mit seiner Schlafmütze auf dem Kopf) aufwacht.

    Mein Geschichtslehrer erklärte mal den historischen Zyklus: Nach einer Diktatur kommt die Demokratie (erleben wir gerade in den arabischen Ländern), nach einer Demokratie kommt Chaos (x Beispiele, z. B. Weimarer Republik), nach dem Chaos kommt eine Diktatur (oh ne, bitte nicht).
    Aber so läuft das, seitdem die Griechen seinerzeit die Demokratie erfunden haben.
    (Anmerkung: Als was Monarchen, oder demokratische/parlamentarische Demokratien zu gelten haben, überlasse ich der/m Leser(in).)

  46. Zu #10 (Hayek):

    Netter Nick! 🙂 Respekt!

    Aber ich kriege so einen Hass, was hier passiert!!! Ich möchte IM Ferkel am Galgen baumeln sehen!

    Warum soll denn die/der deutsche Steuerzahler(in) für Schulden haften, die an ganz anderen Staaten (nicht mal Bundesländern) entstanden sind??? Kriegen wir wenigstens etwas dafür (z. B. eine Insel wie Mallorca)?

    Wenn IM Ferkel Fremdschämen betreibt (z. B. wg. der Verbrechen im Dritten Reich), dann kann sie das gerne tun. Geht mir am Hintern vorbei. Aber sie soll unsere Mitbürger (die ihre neurotischen Wahnvorstellungen auch noch finanzieren müssen) da heraus lassen!
    Sippenhaft ist abgeschafft!

    Ich sag‘ jetzt mal eins: AB IN EINEN GENERALSTREIK!!! Unsere politische Kaste hat sich so dermaßen von uns und unseren Mitbürgern entfernt, dass wir unsere Arbeitskraft verweigern sollten! Warum auch sollten wir noch für diese Penner ihren Unterhalt (mittelbar durch Steuern) erarbeiten? Was tun die für uns?
    Die lachen doch über den Michel! Und unsere Dummheit/Untertänigkeitsgeist, das Geld zu erarbeiten, das sie für ihre Träumereien ausgeben wollen.

  47. Zu #27 kla:

    Die NPD (Soziale Heimatpartei) als Nachfolger der Nationalsozialisten sind auch LINKE!
    Willst Du die wirklich wählen?

  48. Die Hamburger, die am Sonntag wirklich etwas ändern wollen, beneide ich nicht. Zum Glück habe ich als Berliner im Herbst eine Alternative.

    Vor einem Jahr hätte ich wohl entsetzt aufgeschrieen, wenn sich die NPD stimmenmäßig mausern würde. Jetzt hätte ich sogar ein schadenfrohes Lächeln dafür übrig.
    (An irgendwelchen Machthebeln möchte ich sie natürlich nie sehen.)

    Immerhin habe ich auch schon mal die Linken aus Protest und Gemeinheit gewählt. Linke und NPDler unterscheiden sich ja nicht unbedingt völlig voneinander.

  49. Zu #25 (WahrerSozialDemokrat):

    „Bzgl. Sarrazin und SPD.“

    Nun ja, das war doch ein genialer Schachzug (auch wenn einige hier das nicht verstanden haben).

    Stellt Euch mal (hypothetisch) vor, Sarrazin wäre bei den „Rechten“ (was auch immer das ist!!??!!??!). Dann wären doch solche Äußerungen von ihm im Rahmen des Erwarteten gewesen – und niemand hätte in den Medien über ihn berichtet.
    Gerade DURCH seine Mitgliedschaft in der SPD macht er sich unverdächtig, einer von diesen „pösen Rechten“ zu sein.

  50. Zu #36 (Hayek):

    Vielmehr nervt das linke Kampfblatt „Frankfurter Rundschau“!

    Kann man das nicht endlich mal verbieten lassen?

  51. Zu #43 (WahrerSozialDemokrat):
    „Zur Demokratie im Allgemeinen!

    Gerade erlebt ihr live wie man einen Politiker der evtl. ein wenig zu konservativ sein könnte (von den Medien und den Linken) absetzt und das aus nichtigem Grund!

    Und alle schauen zu! Und schweigen…“

    Lieber WSD! Du hast sehr oft recht, aber hier irrst Du mal.

    Abgesen davon, dass einige Kommentatoren die Quelle im Kanzleramt sehen (Mutti duldet keine anderen Stars neben sich): Es gibt in Guttenbergs Doktorabeit ca. alle 10 Seiten eine Stelle, die nicht als Fremdtext gekennzeichnet ist.

    Natürlich ist das KEIN „Plagiat“ – denn dafür müssten schon ALLE Seiten kopiert worden sein -, aber unter wissenschaftlichem Arbeiten verstehet man schon etwas Anderes!

    Weiterführender Gedanke: Könnte auch eine Person mit/ohne Doktortitel als „Verteidigungs“minister eine gute (oder schlechte) Figur machen?
    Ist ein Doktortitel dafür wirklich ausschlaggebend?

  52. #69 MartinP (19. Feb 2011 01:41)

    Und irgendwie ärger ich mich immer noch freiwillig ausgetreten zu sein! 😉

    Aber wie zuvor geschrieben, war ich in der SPD schon geistig 10 Jahre früher paralysiert!

    Das kann man dem Freigeist Sarrazin nun wirklich nicht vorwerfen.

  53. Zu #73 (johannwi):
    „… In der ZEIT schreibt Jürgen Krönig (freier GB-Korrespondent) eine vernichtende Kritik des Multikulturalismus und des Gutmenschentums in GB und anderswo“

    Tja, recht hat er. Aber: Viel besser wäre es, wenn man der Erkenntnis nun auch noch Taten folgen ließe!!!

  54. #54 Indianer Jones (19. Feb 2011 01:02)
    ja, das ist wichtig, dass darauf hingewiesen wird: Die Änderung des Asylgesetzes bedingte eine 2/3-Mehrheit im Bundestag. Die SPD hat sich hierbei hartnäckig geweigert, obwohl CDU/CSU es seit den 80er Jahren permanent gefordert hat.
    Und selbst bei der Änderung 1993 (unter dem Eindruck von Rostock… und übervollen Turnhallen in allen Städten) gab es etliche Gegenstimmen innerhalb der SPD-Fraktion.

  55. #74 MartinP (19. Feb 2011 01:52)

    Lieber WSD! Du hast sehr oft recht, aber hier irrst Du mal.

    Ich suche den Widerspruch und kann ihn nicht entdecken!

    Ich sehe deinen Beitrag ergänzend und danke!

  56. #78 johannwi (19. Feb 2011 01:57)
    @
    Danke dir, endlich mal wer, der richtig Bescheid weiß. 😀

    Gruß

  57. #36 Hayek

    In NL trommeln jetzt die Sozialisten alles und jeden auf unter der Maske von „Gib dieser Regierung keine Mehrheit bei der Parlamentswahl am 2. März für die 1. Kammer“. Der eigentliche Auftrag ist aber klar, Wilders soll sterben. In allen Äusserungen der öffentlichen sozialistischen Fernsehprogrammen wird dies ventiliert, unter der Maske sich demokratisch gegen ihn zu sperren. Da wird jeder schmutziger, hinterfotziger Trick bemüht um ihn abzusägen, viele Hitlervergleichungen werden gemacht, letzter Tiefpunkt ist das Cartoon einer vom sozialistischen Rundfunk bezahlten Website (also von den NL-Steuerzahlern), Niveau Stürmer: http://www.geenstijl.nl/archives/images/godwingalore.html

  58. Zu #57 (noreli):

    „… sorry an alle hier für das extreme OT.“

    Also mich stört das jetzt weniger (ich weiß allerdings nicht, wie Andere darüber denken).

    Ich – für meinen Teil – würde mich sehr freuen, wenn es irgendetwas gibt, dass Dir hilft, wieder besser hören zu können!!!

  59. #74 MartinP (19. Feb 2011 01:52)

    Weiterführender Gedanke: Könnte auch eine Person mit/ohne Doktortitel als “Verteidigungs”minister eine gute (oder schlechte) Figur machen?

    Durchaus! Aber nicht Guttenberg. Der hat vorher schon bewiesen, dass er eine aufgesetzte Nullnummer ist.

    Gehören Sie auch zu den Leuten, die sich nicht damit abfinden können, dass sie wieder Mal auf das falsche Pferd gesetzt haben?

    Nehmt den Ölschinken vom Freiherrn von der Wand! Der nächste Messias in Pomade und Lackschuhen kommt bestimmt bald vorbei.

  60. Zu #68 (WahrerSozialDemokrat“:
    „Dein Geschichtslehrer war aber dumm!!!

    Schade für dich…

    Es gibt aber Hoffnung für Gegenwart und Zukunft!“

    Tja, Beamter eben – und dazu noch GEW-Mitglied (bzw. deren Vorgängerorg. seiner Zeit).

    Aber könntest Du Deine Aussage noch etwas detaillierter beschreiben, bitte? Was genau daran hältst Du für falsch? Denn damals KONNTE, heute MÖCHTE ich ihm nicht widersprechen.

    MartinP

  61. #84 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 02:11)

    Sorry, aber nun sind Sie die Nullnummer!

    #MartinP oder so wie ich auf verschiedener Argumentationslinie haben irgendwas verteidigt noch gerechtfertigt als vielmehr versucht einen vernünftigen Rahmen zu finden!

    Und dann kommen Sie???

    Schwarz-Weiß

  62. Die Abschaffung lacht uns jeden Tag ins Gesicht da ist wählen das Mindeste. Es gibt überall patriotisch-rechte Parteien deren Stimmen immer dazu beitragen am linken Machtmonopol zu rütteln 😉

  63. Zu #75 (WahrerSozialDemokrat):
    „Und irgendwie ärger ich mich immer noch freiwillig ausgetreten zu sein!

    Aber wie zuvor geschrieben, war ich in der SPD schon geistig 10 Jahre früher paralysiert!

    Das kann man dem Freigeist Sarrazin nun wirklich nicht vorwerfen.“

    Da ist das mit dem Herzen und dem Verstand…

    Wenn Du aufgestiegen bist, kannst Du Anderen sagen, was Ambach ist.
    Bist Du nicht aufgestiegen, ist die Zerfleischerei imgang. (Insbesondere bei den Linken.)

  64. Zu #67 (TheNormalbuerger):
    „Die Hamburger, die am Sonntag wirklich etwas ändern wollen, …“

    Ich hoffe, dass die alle bei den Auszählungen zu finden sind!

  65. Zu #79 (Indianer Jones):

    Die Quelle ist gut!

    Aber wieder sieht man mal, was für „Arsch-in der-Hose“- und Rückgrat-Lose Politiker(innnen) wir gegenwärtig haben. :-(((

  66. #87 WahrerSozialDemokrat (19. Feb 2011 02:17)

    #84 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 02:11)

    Sorry, aber nun sind Sie die Nullnummer!

    Als Verteidigungsminister auf jeden Fall! Ich bewerbe mich deshalb auch nicht für diesen Posten.

    Darf ich vielleicht auch mal auf eine aus dem Kontext gerissene Bemerkung antworten?
    Kommt Ihnen dies vielleicht irgendwie bekannt vor? 😉

  67. #85 MartinP (19. Feb 2011 02:12)

    Was genau daran hältst Du für falsch? Denn damals KONNTE, heute MÖCHTE ich ihm nicht widersprechen.

    Huups! Berechtigte Frage, aber zuviel verlangt in dieser kurzen Möglichkeit!

    Vereinfacht kurz zur Abfolge von Demokratie -> Diktatur -> Chaos oder wie auch immer… bzw. Automatismus der Geschichte und Wiederholung in der politischen Reihenfolge.

    Ein reines Gedankenkonstrukt um sich etwas zu erklären. Ein Beleg vor 1000 Jahren ist keine Rechnung von heute! Bzw. die Währung stimmt einfach nicht mehr… 😉

    Ist zwar sehr wichtig aber keine Endlosschleife! So oder so!

    Die Vergangenheit zu verstehen, sorgt lediglich in der Gegenwart eine Zukunft zu bauen. Wer die Bande reißt hat entweder keine Vergangenheit oder keine Zukunft! Und lebt nur hier und jetzt!

    Sorry, aber das geht in der Kürze nur indirekt! 🙁

    R.A.D. – Verrat an unseren Deutschen Vorfahren – Zensierte Fassung
    http://www.youtube

  68. Zu #80 (WahrerSozialDemokrat):
    „#74 MartinP (19. Feb 2011 01:52)

    ‚Lieber WSD! Du hast sehr oft recht, aber hier irrst Du mal.‘

    Ich suche den Widerspruch und kann ihn nicht entdecken!

    Ich sehe deinen Beitrag ergänzend und danke!“

    Hehe, also ich bin nicht auf „Stunk“ aus. In soweit kein „Widerspruch“!

    Also ich selber habe eine wissenschaftliche Ausbildung. Dei der Doktorarbeit von Hr. zu Guttenberg hat man 70 (!) Stellen gefunden, die nicht als wörtliches Zitat gekennzeichtet waren. Im „Rheinischen Merkur“ gab es zwei Stellen (davon), wo man gesehen hat, wie nah man an der Quelle war, ohne es als Fremdtext zu kennzeichnen.

    So etwas geht nicht! Zumal der (veröffentlichte) Lebenslauf von K.-Th.-zu-Guttenberg auch einigen Sprengstoff birgt.

  69. Zu #84 (TheNormalbuerger):
    „‚#74 MartinP (19. Feb 2011 01:52)

    Weiterführender Gedanke: Könnte auch eine Person mit/ohne Doktortitel als “Verteidigungs”minister eine gute (oder schlechte) Figur machen?‘

    Durchaus! Aber nicht Guttenberg. Der hat vorher schon bewiesen, dass er eine aufgesetzte Nullnummer ist.

    Gehören Sie auch zu den Leuten, die sich nicht damit abfinden können, dass sie wieder Mal auf das falsche Pferd gesetzt haben?

    Nehmt den Ölschinken vom Freiherrn von der Wand! Der nächste Messias in Pomade und Lackschuhen kommt bestimmt bald vorbei.“

    Hallo, lieber Mitberliner (wobei ich im Westen wohne – tut aber nichts zur Sache)!

    Ich mag grundsätzlich irgendwelche Angeber nicht – wobei ich nicht weiß, ob das auf den K.-T. zu Guttenberg zutrifft).
    Außerdem mag ich keine „Shooting Stars“ (dass dagegen trifft auf KTzG durchaus zu), sondern lieber Personen, die sich ihre Karriere Schritt-für-Schritt, ergo langsam, aber stetig erarbeitet haben).
    Also, die Mutmaßung „auf’s falsche Pferd gesetzt zu haben“, trifft in meimen Fall nicht zu!

  70. #94 MartinP (19. Feb 2011 02:33)

    Als wenn einer es von uns gelesen hätte! Aber auch das wäre ein Totschlargument!

    Und in meiner Diplomarbeit sind mind. 100 Zitate und ich befürchte (bzw. weiß) habe gerade mal 60 korrekt angegeben! Und 10 sind einfach so ohne Böswilligkeit eingeflossen!

    Wieviel Zitate führt Gutenberg insgesammt an? Weißt du es?

    Doch darum geht es mir nicht!

    Auch nicht darum ob er ein guter oder schlechter Verteidigungsminister ist!

    Mir geht es „nur“ um Rufmord!

  71. #96 MartinP (19. Feb 2011 02:43)

    Hallo, lieber Mitberliner (wobei ich im Westen wohne – tut aber nichts zur Sache)!

    Was hat mich denn jetzt als Ostler verraten?
    Meine charmante Formulierung? 😕

    Also, die Mutmaßung “auf’s falsche Pferd gesetzt zu haben”, trifft in meimen Fall nicht zu!

    Okay! Zum Glück habe ich gefragt und nicht behauptet. So ist mir eine Peinlichkeit erspart geblieben. 🙂

  72. Zu #99 (WahrerSozialDemokrat):

    Also ich will Dir nicht zu nahe treten, aber dieses Posting von Dir ist schon schräg!
    Besser mal ausschlafen, und morgen mit klarem Kopf weiterschreiben. Ist meine Meinung.

    Er hat über Tausend Fußnoten in seiner (?) Doktorarbeit.

    Meine Meinung ist, dass die Qualität eines beliebigen, z. B. (Verteidigungs-) Ministers nicht seriös an dem Vorhandensein eines Doktortitels gemessen werden kann!

  73. Kann mir jemand erklären was diese Bauchnabelschau auf PI zu bedeuten hat ?
    das passiert im Iran http://www.freiewelt.net/nachricht-6565/nicht-gaza,-nicht-libanon,-sondern-tunesien,-%C4gypten-und-iran!—.html
    aber verbrechen aus der Türkei sind wichtiger
    Aus der Freiheitsrede im Internet der US Aussenministerin wird jemand abgeführt Nix auf PI
    es sterben Menschen die gegen Kadafi auf die Straße gehen warum gibt er hier zu keine Meinung außer Hilfe das könnte ja so werden wie 89 da sind ja auch 1Mio Ossis in den Westen gemacht dabei währen sie ja zum Aufbau der Wirtschaft und der Demokratie in ihrer Heimat nötiger gewesen….

  74. Zu #101 (TheNormalbuerger):
    „#96 MartinP (19. Feb 2011 02:43)

    Hallo, lieber Mitberliner (wobei ich im Westen wohne – tut aber nichts zur Sache)!“

    Was hat mich denn jetzt als Ostler verraten?
    Meine charmante Formulierung?

    Ganz einfach: Deine vielen Postings. 🙂 Ich merke mir dann einfach die persönlichen Infos, die jemand über sich selbst gibt (z. B. kommen johannwi und Columbin aus Westfalen, WSD müsste aus Köln sein etc., u.v.a.m.).
    Und meistens stimme ich Deinen Meinungen/Ansichten vollauf zu!

  75. #57 noreli (19. Feb 2011 01:07)

    mit 1,5 lebensjahren hatte ich beidseitige mittelohrentzündung (1947). man durchstach beide trommelfelle um den eiter abzulassen.

    das macht man auch heute noch ab und zu mit paukenröhrchen. das schädigt das trommelfell und gehör nicht dauerhaft. was 1947 war kann ich natürlich nicht sagen. wahrscheinlich sind es bei dir zwei sachen: schallleitungsstörung durch chronisches mittelohrentzündung und jetzt im alter gehen wie bei jedem auch deine hörsinneszellen kaputt. ich kann aber hier keine anamnese machen und auch keine weitergehende beratung, tut mir leid. beherzige die tipps, die ich schon gegeben habe. dass mit den boxen kenne ich nur zu gut 🙁

  76. #103 MartinP (19. Feb 2011 03:01)

    Jetzt bin ich wirklich unsicher???

    Willst du mich nicht verstehen oder kannst du es nicht?

    Denn du widerlegst nichts! Stattdessen lenkst du ab mit „neuen Argumenten“ oder bezichtigst mich „nicht auf der Höhe“ zu sein! Ich kenne diese Schule!

    Sag doch direkt Nazi??? Nee wäre wieder zu platt!

    Nochmals! Mir geht es um die Medien und die Verlogenheit!

    Vermutlich muss man ganz vorne anfangen???

    Propheten und Moneten 1/4
    http://www.youtube.com/watch?v=Z0oO7ap-nic

  77. #99 WahrerSozialDemokrat (19. Feb 2011 02:51)
    Gebe dir vollkommen Recht.
    Das ist doch eine Show gegen Guttenberg.
    Wenn die Opposition und die MSM Druck machen würden, für seine Verfehlungen als Verteidigunsminister beim Thema Gorch Fock, Afghanistan usw.
    Aber nein es ist wegen einer bescheuerten Doktorarbeit.
    Wenn ich den Gysi in der Aktuellen Kamera als ersten Guttenberg-Basher reden sehe, geht mir das Messer in der Tasche auf. Dann kommt die SPD, dann die Grünen, dann noch ein „Experte“ und was weiß ich was noch für Scheiße.
    Unfassbar dieses Land.
    Und die Bundesbank verschleudert unbemerkt unsere Milliarden:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ganz_deutschland_schreibt_jetzt_ab/

    Die Medien kommen ihrer Aufgabe nicht nach.
    Sie bringen nur noch Scheinskandale, nur noch wikileaks, nur noch Schrott.
    Die wirklich entscheidenden Punkte werden gar nicht mehr vermeldet,
    nicht mehr entdeckt, ja ich wette sogar bewusst verschleiert.

  78. Am meisten nervt mich aber Sarrazin.
    Er könnte wirklich etwas ändern, aber er bleibt auf halber Strecke stehen.
    Man kann den Unfähigen nicht vorwerfen, dass sie unfähig sind. Aber wenn die Fähigen nicht wollen, dann wird es kritisch. Dann regieren automatisch die Dummen.

  79. #112 Hayek (19. Feb 2011 03:27)

    Am meisten nervt mich aber Sarrazin.
    Er könnte wirklich etwas ändern, aber er bleibt auf halber Strecke stehen.

    Hat er nicht genug getan für sein Land. Sollten jetzt nicht andere übernehmen?

    Wenn alle Intiative einzig von Sarrazin ausgehen würde, wäre dies eine Schwachstelle für uns und Angriffsfläche für Gegner.

  80. 27 Kla

    Aus diesen Grunde werde ich die NPD wählen,was ich unter normalen umständen NIE machen würde,diesmal aber machen werde.

    ——————————————-

    Das würde ich niemals machen. Die NPD ist eine Verräterpartei. Sie ist pro Islam und
    contra Amis und Juden.

    Ich habe mal ein Video gesehen, in dem der Vorsitzende Udo Voigt sinngemäß sagte, dass
    wenns hart auf hart käme, die NPD auf seiten des Islam wäre. Das ist ja wohl glatter Verrat. Abgesehen von allem anderen …

  81. Ich gehe wählen…..
    Ich ging bislang immer wählen.
    Es kommt mir allerding sehr vieles nicht mehr ganz sauber vor.
    Übers Jahre hinweg höre ich von etlichen Personen, daß sie meiner Meinung sind und sich fragen, wie eine Wahl von Person „X“ gewonnen werden konnte.

    Dann steht die nächste Wahl ins Haus und Person „X“ gewitt abermals, obwohl sie ja so unbeliebt ist.

    Bei weiteren Wahlen gibt es dann auch mal eine große Koalition. Usw…..

    Hat hier eigentlich noch niemand bemerkt, daß wir die Wahl auch EINER Einheitspartei haben, die aus 5 Parteien und SONSTIGEN besteht ?

    ALTERNATIVLOS LINKS….Mittlerweile ALLE, denn wer nicht links ist, ist ein Rechtsextremist und gehört ausgegrenzt.
    Bomber Harris, do it again ! Bitte gerne !

    „““Menschen“““ die sowas fordern, oder das Geforderte ungestraft zulassen, stehen mir zur Wahl ?
    Ich verstehe immer öfter jene, die sich den Gang zur Wahlurne ersparen.
    Der Trog wechselt und die Schweine bleiben die selben !

  82. #64 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 01:27)
    @
    Er konnte nicht seine Partei dazu bewegen, der notwendigen 2/3 Mehrheit im Bundestag zuzustimmen. :mrgreen:

    Das zeigt nur , das auch damals schon sozialistische Bwegungungen im Gange waren. 😈

    Beispiel…nochmal…!
    Warum sagte das Wehner 1982, als damals Vorsitzender der Partei im Bundestag…..????

    Zitat Herbert Wehner | Thema Asyl | Wenn wir uns weiterhin e…

    Das mußte doch einen Grund haben, ich kann es so sagen, er ermahnte seine Partei, diese Blockierung aufzulösen. 😉

    Gruß

  83. Zu den Wahlen, geht alle wählen und wählt die Partei der * Sonstigen*, stellt euch mal vor der Anteil wird bei sagen wir mal 25% sein,…..die wüßten doch nicht mehr im Wahlstudio, wie sie damit umgehen sollten. :mrgreen:

    Also ich wünsche mir mal so ein Ergebnis. 🙂

    Gruß

  84. #65 MartinP (19. Feb 2011 01:37)
    Zu #27 kla:

    Die NPD (Soziale Heimatpartei) als Nachfolger der Nationalsozialisten sind auch LINKE!
    Willst Du die wirklich wählen?

    Warum eigentlich nicht? 😉

    Wenn sonst KEINE Alternative da ist, dürfte ein Zuwachs bei den Unsäglichen einigen Parteivorsitzenden Kopfschmerzen bescheren.
    Das Wahlergebnis muss christ-sozialist-islamgrünlichen Parteien SCHMERZEN bereiten, sonst ändern die Grossen ihre Politik nie zum Wohle des Volkes.

    Protestwahl ist besser als Nichtwahl.

    Ich mag die NPD auch nicht, aber ich hätte trotzdem keine Angst, dass die plötzlich in einem Erdrutschsieg Regierungsbeteiligung bekämen.

    Aber etwas wackeln muss die Erde ab und an nun mal.
    😉

  85. #118 nicht die mama (19. Feb 2011 04:26)
    @

    Ist ja auch egal welche der *Sonstigen*…Hauptsache wählen, dann kriegen die echt Probleme. :mrgreen:

    Gruß

  86. Präferenzenfindung mit dem Wahl-O-Mat = NPD, selbst wenn man bei 3-5 Fragen konträr zur NPD antwortet.

    Also wo beim Einheitsblock von SEDbisCDU soll man ankreuzen?

  87. Ich habe mir ein Flugblatt entworfen, welches ich bei den nächsten Wahlen verteilen werde:

    Jeder, der nun wählt sollte wissen, was er tut.
    Deutsche Politiker und andere Führungspersönlichkeiten offenbaren uns hier und da ihre Absichten in Bezug auf Deutschland

    Bündnis90/Die Grünen
    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

    Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
    Claudia Roth ( Thema der „Münchner Runde“ am 5.10.2004: Angst vor der Türkei?
    Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
    Cohn-Bandit, Europaabgeortneter versteht Einwanderung so:
    „Die Migranten sind nicht hierher gekommen, um uns Spaß zu machen, es sind nicht unsere Vergnügungssklaven, sondern es sind Menschen, die hier aus verschiedenen Gründen angekommen sind und unsere Heimat verändern. Sie verändern das, was wir Deutschland oder Frankreich oder England oder Belgien oder Holland nennen, und dies zu akzeptieren ist das Wesentliche.“
    Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.”
    Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
    Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen. Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” „Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München. Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
    Die “Grünen” sind übrigens die einzige Partei, für die ein rechtskräftig verurteilter Verbrecher / Terrorhelfer im Deutschen Bundestag sitzt.
    Sein Name :
    HC Ströbele.

    Fehlt noch das widerwärtigste aller Zitate:
    “Selbst wenn das letzte bißchen Deutschtum getilgt ist, ist unsere historische Schuld noch nicht beglichen. Das genetische Erbe der Deutschen muss getilgt werden, um uns von der Schuld reinzuwaschen.”
    Quizfrage: Wer war´s? Recherchiert mal schön. Als Hilfestellung gebe ich: Bündnis90/Die Grünen. Aus der Antifa-Postille “Der rechte Rand” Ausgabe aus 2005 (Ausg. 93-99). Zitat wurde angeblich im Mai 2009 wiederholt.

    ________________________________________

    CDU
    Frau Aygül Özkan (CDU) brachte es fertig, deutsche Richter in Deutschland als fremde Autoritäten zu bezeichnen.

    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“ Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
    “Deutschland hat keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit.” Frau Dr. Angela Merkel (angeblich CDU) sagte in einer Grundsatzrede am 17. Juni 2005 auf dem Festakt zum 50. Jahrestag der Gründung der CDU in Berlin
    `“Ich würde in Deutschland keine Volksentscheide darüber abhalten wollen, ob man Minarette bauen darf, weil ich mir relativ sicher bin, was dabei raus käme“ Stefan Mappus (CDU), gegenüber der ZEIT.
    „Der Islam ist ein Teil Deutschlands.“ Christian Wulff, CDU und Bundespräsident am 20. Jahrestag! der deutschen Wiedervereinigung

    ________________________________________

    FDP

    Eine engere Anbindung der Türkei an die Europäische
    Union liege auch „in nationalem wohlverstandenen
    deutschen Interesse“. Guido Westerwelle, FDP

    ________________________________________
    SPD
    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“
    Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV
    Die Linke

    „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden,
    wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren,
    ob in der Opposition oder in der Regierung.“
    Gesine Lötzsch, Die Linke

    Sonstige
    ________________________________________
    „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
    M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle
    ________________________________________
    „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
    Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

    Aber es gibt eine vernünftige Alternative
    Die neue Partei:
    Die Freiheit

  88. macht basiert auf meinung.

    eine junta die sich aus diversen sozialistischen splitterparteien
    zusammensetzt kann nicht ohne rückhalt der untergebenen existieren.

    FREIE BÜRGER brauchen keine angeblichen beschützer über ihnen die sie vor den unbilden des lebens zu schützt glaubt. um sie dabei doch nur am leben hindert und sie um ihre lebensleistungen betrügt – der machtapparat leviathan ist immer hungrig, und, man will ja schließlich gut leben.

    die hier so hoch gelobte partei die freiheit ist bei einfacher betrachtung schon als sozenverein zu erkennen:

    die jungs haben offensichtlich serverprobleme,
    deswegen ohne quellen.
    die freiheit steht laut ihrem grundsatz blablabla für umverteilung.
    umverteilungsmasse muß irgendwoher kommen, oder?
    im sozenstaat wird umverteilt was vorher unter androhung von gewalt geraubt wurde. somit betreibt die partei die freiheit das gegenteil von freiheit.
    würde sie statt zwang dienstleistung anbieten die….
    ach was solls!

    hier noch ein lesetipp:
    http://www.amazon.de/Demokratie-Gott-keiner-Hans-Hermann-Hoppe/dp/3933497868/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1298102398&sr=8-1-fkmr0

  89. #17 Nordlaender03 (18. Feb 2011 23:21)

    Also, was tun, sprach Zeus.

    Mehr ist für mich in Hamburg nicht drin und nichtwählen kommt für mich selbstverständlich nicht in Frage!

    Vorschlag von mir:
    Einfach unter der letzte Partei einen selber gemalten Kreis ankreuzen und daneben „Die FREIHEIT“ schreiben! Damit geht die Zahl der ungültigen Stimmen nach oben (auch eine Form des Protests) und die lieben Wahlhelfer merken schon mal, wohin die Reise gehen könnte, wenn es mehrere so machen!

  90. Der Autor Peter Christoph M. ist vor allem eins… engagiert!

    Ich sage das mit einem uneingeschränkt POSITIVEN Unterton… denn wie ALLE Patrioten will er eine Veränderung des linken Mainstreams zum Wohle Deutschlands erreichen… und steht voll Unverständnis vor der dumpfen Masser der linksindoktrinierten dt. Bevölkerung… so wie ich auch!!!

  91. Ja, ja!

    Jan Timke und seine “Bürger in Wut”, die in Bremen nach Umfragen die 5 % Hürde knacken könnten.

    Und das nennt ihr „Aussicht auf Erfolg?“
    Wahrlich, euch Bundesdeutschen ist nicht mehr zu helfen!
    Bremen? Ist das nicht die Stadt, wo kriminelle mohammedanische Banden unter dem Schutz der Justiz ganz nach Recht und Gesetz rauben und morden dürfen? Ist das nicht die Stadt, die sowas von Pleite ist und das Vermögen ihrer Bürger verschleudert hat, wobei die Stadt jedes Jahr eine Milliarde Euro mehr ausgibt, als sie einnimmt?
    Wenn Opposition da nur 5% macht heißt das ganz demokratisch nicht mehr, als daß die Mehrheit die Zustände ganz in Ordnung findet!
    Und so ist das in ganz Deutschland!
    Das Unglück, das über euch kommen wird, habt ihr ganz demokratisch selbst gewählt. Pech für die 5%, die nicht dafür waren, aber so ist das in einer Demokratie. Sie schließt die Möglichkeit des kollektiven Selbstmordes mit ein.
    Ein Licht am Horizont sehe ich erst, wenn Deutschland ähnliche Wahlergebnisse liefert wie Österreich oder die Niederlande.
    Allerdings habt ihr ja bei der ersten „rechten“ Regierungsbeteiligung in Österreich die „Sanktionen“ der EU über uns verhängt. Wir haben es überlebt, aber wir verzeihen das niemals, denn unter Verwandten tut man sowas nicht. Aber vielleicht seid ihr ja lernfähig. Wenn bei euch eine „rechte“ Partei so 25% der Stimmen macht, dann habt ihr wieder eine Zukunft.
    Bis dahin: Fertigmachen zum Zusammenbrechen!

  92. gar nichts wird sich ändern. der deutsche wählt geschlossen den gleichen mist wie immer. mehr gibts dazu nicht zu sagen.

  93. Die üblichen Scheinargumente wie „Das kleinere Übel wählen“ oder „Es gibt keine wählbare Alternative“ etc. etc. sind doch alles nur Ausreden, um die eigene Feigheit zu kaschieren und um sich vor sich selbst zu rechtfertigen.

    Die Wahrheit ist, dass diese armseligen Jammerlappen willenlose Opfer der medialen, politischen und gesellschaftliche Gehirnwäsche sind und sich deshalb nicht trauen eine rechte Partei zu wählen, weil sie Angst hat, dann als Nazi zu gelten.

  94. #132 JSF Es gibt keine einzige Partei, die meine Interessen vertritt. Warum sollte ich also wählen?

    Eigene Partei aufmachen, wie die Migrantenvertreter Mustafa etc. Aber Vorsicht, deutsche Interessen vertreten ist nicht gerne gesehen 😉

    Ich wähl die NPD solang es keine mittelrechte Alternative gibt.
    Wer nicht wählt darf sich danach nicht über neue Moscheen ärgern.

    Gibt übrigens bald eine neue in der alten Rinderschlachthalle U-Feldstrasse. Allah Kackmal

  95. 131 Stolzer_REP-Waehler (19. Feb 2011 12:03)

    Die Wahrheit ist, dass diese armseligen Jammerlappen willenlose Opfer der medialen, politischen und gesellschaftliche Gehirnwäsche sind und sich deshalb nicht trauen eine rechte Partei zu wählen, weil sie Angst hat, dann als Nazi zu gelten.

    Das ist doch Blödsinn. Immerhin sind Wahlen geheim.
    Es wird schon einige NPD-Wähler geben, die das hier aus guten Gründen nicht publik machen wollen.

  96. #124 MartinB (19. Feb 2011 06:38)

    Antiwerbung! Die Idee hatte ich auch schon. Ich war aber nocht nicht so fleißig wie du. Danke für die Zusammenstellung! 🙂

    Ist es aber klug, DIE FREIHEIT zu erwähnen? Das könnte wieder Ärger für die Partei geben.

  97. Also als erstes mal ein großes Kompliment dem Artikelschreiber. Sehr gut dargelegt das ganze.

    Dann noch ein paar Sätze zu den Distkussionsbeiträgen.
    Manchmal glaubt man einen Sack Flöhe hüten zu müssen, so reichfaltig sind die Meinungen und Vorschläge zum Urnengang. Alles Gut und Schön, aber die werten Strategen sollten eines NICHT VERGESSEN, in der Frage Überfremdung/Islamisierung läuft uns die Zeit davon – die Uhr tickt gnadenlos dem Ende des Tages entgegen. Da wird gejammert es gäbe keine wählbare Alternative, die GENAU den jeweils gewünschten Anforderungen entspricht. Man folgert daraus, nicht zur Wahl zu gehen, bzw. ungültig zu wählen – ein Kollege schlägt sogar vor sich die gewünschte Partei selber auf den Zettel zu malen, wieder andere beugen sich der Methode das „Kleinere Übel“ zu wählen. – Mann könnte die Hände überm Kopf zusammen schlagen und flehend um Einsicht seufzen.
    Es steht doch in dem Eingangsartikel genau beschrieben, warum wir da sind, wo wir sind – in einer Notlage nämlich.. Und was die Notlage genau bedeutet wird in dem einen Link zum „Schutzbund“ klipp und klar und zweifelsfrei aufgezeigt.
    Werfen wir noch mal schnell einen Blick auf das Ganze:
    Die Vorschläge zur Nichtwahl, zum ungältig machen des Stimmzettels und auch das selber malen desselben braucht man doch wohl nicht wirklich ernst nehmen. – NIEMAND, der im stillen Prothest zuhause sitzen bleibt, oder die Chance zur Mitbestimmung durch ein Gemälde auf den Stimmzettel versaubeutelt, wird irgendwas verändern !!
    WIR MÜSSEN WÄHLEN und zwar ALLE. Wir müssen so wählen, daß unsere Kernforderung (gegen Islamisierung) zum Ausdruck kommt. Die kommt nicht zum Ausdruck, wenn wir das „Kleinere Übel“ wählen, weil diese kl. Überl auch Moscheen bauen lässt und den Anschluß der Türkcie betreibt. Dieses kl. Übel wandelt in Person Karl Theodor z. G. Unsere Volksarmee in eine regierungsnahe MultiKulti-Bezahl-Truppe um. Warum sollten Wir dises kl. Übel den wählen ???

    Es ist für manche offenbar nicht leicht, eine Alternative zur großen Hoffnung „Die Freiheit“ zu finden und zu akzeptieren. Ich bitte die betroffenen Kollegen doch zu bedenken, daß – je größer der Stimmanteil einer oder mehrerer Rechtsparteien sein wird, die Reaktion darauf auch ausfallen wird. Hat die rechte Opposition geringes Gewicht, wird man dies als Reaktion einiger unzufriedener gesellschaftlicher Verlierer werten und von der Presse abbürsten und entsorgen lassen. Ist der rechte Protest aber deutlich, wird die Union verhandlungswillig sein und die Links-Grüne ihre Position radikalisieren – sprich verdeutlichen. Hier ist der Punkt, wo die NPD, die ja meines Wissens auch keine Moscheen in Europa bauen will, ins Spiel kommt und die eher links stehende Arbeitnehmerschaft von SPD und LINKE aufnehmen kann. Die Folge einer Radikalisierung der bisherigen Sozialdemokraten und Grünen durch den bestimmenden Kern aus Altkommunisten und Salonsozies wird ein Aufwachen des seit Jahrzehnten mißbrauchten Stimmviehs aus der Arbeiterschaft bewirken. Die Widersprüche zwischen einem funktionierendem Sozialsystem und der Masseneinwanderung, sowie der Islamisierung und einer freien Gesellschaft werden deutlich, so daß die Etablierten in einer zweiten Eruption besonder auf der Linken Seite an Gewicht verlieren wird, während sich die Union wieder stabilisieren könnte. Dazu ist natürlich ein Hauch von kollektiver Intelligenz notwendig, die wir uns wohl vom Hl Geist erbitten müssen.- Oh heiliger Geist erleuchte diese Volk und laß es nicht in Dummheit dahinsiechen , denn außer in dieser Formation sind absolute Mehrheiten nur noch unter Einschluß der Musels möglich. Hilf diesem Volk, lähme nicht seinen Verstand und gib ihm Mut zur Tat.

    Kurz auf einen Nenner gebracht. Rechte Parteien wählen, selbst wenn Rot-Grün dieses Land total zerlegt. Nach der Schlacht besprechen wir die Lage neu.

  98. #132 JSF

    Weil es NIE eine Partei geben wird, die all deine Interessen vertritt. Wenn du Prioritäten hast – wo liegen diese?

  99. #137 byrdland

    Dafür ist er leider zu lang. Sehr ermüdend. Es müsste eine Zusammenfassung reichen.

    Ich wähle natürlich „die Freiheit“. Letztendlich ist es wichtig, das klar wird, das „der Wähler“ etwas anderes will als das bisher übliche. WER die Wende einleitet ist mir persönlich egal, aber ich traue es nur der Freiheit zu. Sollten aufgrund des Wählerverhaltens die etablierten WIRKLICH aufwachen (erzählen können sie ja viel, kennt man ja), dann ist letztendlich der EFFEKT wichtig, nicht der Ausführende.
    Wenn jmd. NPD oder Pro wählt, ist mir das lieber, bzw. ist es effektiver für das Ziel als nicht zu wählen oder gar die Feiglinge an der Basis zu bestätigen.

  100. #28 kla

    Ich habe hier schon öfters geschrieben:
    ZUR WAHL GEHEN!!!!
    Von mir aus auch den Wahlschein ungültig machen—nur geht zur WAHL.

    Die Idee habe ich auch schon mal in die Tat umgsetzt: einfach den unmarkierten Stimmzettel in die als Urne missbrauchte Mülltonne geworfen.
    Ein Promille ungültiger Stimmen sollten den Un-Volksparteien wohl auch schon zu denken geben!

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