Stefan UlrichLangsam scheint es sich rumzusprechen. „Multikulti ist tot“, wie es hintereinander die drei wichtigsten europäischen Politiker, Angela Merkel, David Cameron und Nicolas Sarkozy in den letzten Monaten bekannt haben. Auch der SZ ist am Samstag ein kleines Lichtchen aufgegangen, durfte sich doch Paris-Korrespondent und Theodor-Wolff-Preisträger Stefan Ulrich (Foto) unter der Überschrift „Leitmotiv zur Leitkultur“ dreispaltig zu Wort melden.

(Von Thorsten M.)

Seine Diagnose der Ist-Situation ist dabei für die Linke desaströs:

Tatsächlich zeichnet sich in der Debatte in Europa ein Umschwung ab. Lange dominierte eine weltumarmende Linke, die alles Fremde als bunt und anregend empfing. Afrika-Markt, Bauchtanz und Kebab-Bude sollten eine spießige Urgesellschaft lockern. Manche gingen weiter. Sie lehnten es ab, dass sich Einwanderer integrieren sollten und forderten ein System, in dem alle Gruppen, alle Kulturen gleichberechtigt nebeneinander leben, ohne von Staat und Gesellschaft unter Anpassungsdruck gesetzt zu werden.

Längst sind die Schattenseiten sichtbar: Schulklassen in deutschen Großstädten, die keine gemeinsame Sprache mehr finden; Moscheen in Großbritannien, in denen radikale Imame zum Krieg gegen „Ungläubige“ aufstacheln; Banlieues in Frankreich, in denen sich arbeits- und hoffnungslose Jugendliche mit französischem Pass ausschließlich als Algerier definieren, auf die Republik pfeifen und Polizisten bekämpfen.

Europas Rechtspopulisten profitieren davon. Sie schüren die Angst der Bürger vor Überfremdung, Chaos, kulturellem Untergang. Für sie sind Einwanderer keine Bereicherung, sondern eine Gefahr.

Die Sorge, die Prantls Spießgeselle nun umtreibt, ist, dass das konservative und liberale Bürgertum auf diese Weltsicht einschwenken und infolge dessen Merkel, Cameron und Sarkozy die Propaganda der „Populisten“ übernehmen könnten.

Gott sei dank für die heile Welt der Süddeutschen, ist es noch nicht ganz so schlimm, denn:

Wer die Reden der drei liest, kommt zu einem anderen Ergebnis. Sie wollen keine Staaten, die in Parallelgesellschaften zerfallen, die nichts mehr eint. Sie wollen aber auch keine xenophoben Schrumpfgesellschaften, die sich abschotten und Immigranten zur Selbstaufgabe zwingen. [was immer damit gemeint sein könnte]. Sie fordern vielmehr, dass alle Bürger bestimmte Werte teilen und die Nationalsprache lernen. Mit Leitkultur meinen sie, Leitsprache, Leitrecht, Leitprinzipien. Dazu gehören Menschenrechte, Demokratie, Gewaltenteilung, Toleranz und Respekt vor dem anderen.

Man kann dies – sowohl beim Autor als auch bei diesen führenden „bürgerlichen“ Regierungschefs – nur als einen verzweifelten linksliberalen Versuch werten, die langsam in Europa unvermeidliche Leitkulturdebatte mit Inhalten zu füllen, bevor dies endgültig die „bösen Populisten“ tun. Ganz offensichtlich hoffen aber alle, bei der Leitkultur mit einer „Lightkultur“ davon zu kommen. Etwas anderes ist das akademische Konstrukt, fremden Menschen hiesige Umgangsformen, Sprache und Werte abverlangen zu wollen, ohne ihre Verwurzelung in einem fremden Kulturraum anzutasten, nämlich nicht. Man könnte auch sagen, hier versucht sich unser Establishment massiv in „wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.“

Wenn man den Artikel weiter betrachtet, liest man gleichwohl, dass dieser Umstand dem Autor zumindest dämmert:

Diese Prinzipien sind nicht vom Himmel gefallen. Sie prägen sich aus in einer Geschichte, die bestimmt wurde von griechischer Philosphie, römischer Zivilisation, Christentum, Aufklärung, französischer Revolution sowie den Totalitarismen und Kriegen des 20. Jahrhunderts.

Wenn es all dies gebraucht hat, damit wir so sein können, wie wir sind, wir sozusagen ein Extrakt unserer Vorfahren und unseres kollektiven Gedächtnisses sind, woher kommt dann die aberwitzige Vorstellung, man könne diese zweieinhalbtausend Jahre Prägung einfach per Einwanderung überspringen? – Wir sind, wie wir sind aufgrund unserer Erfahrungen. Andere Kulturräume sind anders als wir, eben weil sie andere kollektive Erfahrungen gemacht haben. Gleiches gilt für deren Menschen.

Nein, es muss sich endlich die Erkenntnis durchsetzen, dass die Einwanderer in Europa gerade im Satellitenfernseh-Zeitalter (das die Abnabelung deutlich erschwert) nur dann unsere Umgangsformen, Sprache und Werte – also unsere Leitkultur – wirklich übernehmen werden, wenn wir sie ihren Herkunftsvölkern erfolgreich entfremden! Diese Menschen, die zu uns gekommen sind, möchten am materiellen Erbe unserer Vorfahren teilhaben. Wenn es nicht verspielt werden soll, gibt es dieses aber nur in Verbindung mit unserem kulturellen. Das ist nunmal die Gegenleistung. Wenn ihr mit uns leben wollt, müsst ihr wie wir leben!

Man kann nur dann einen wirklichen Zusammenhalt zwischen Menschen unterschiedlicher Abstammung erreichen, wenn diese über jeden Loyalitätsverdacht bezüglich ihres Gemeinwesens erhaben sind, wenn man das gegenseitige Verhalten und Denken einschätzen kann – ja, und auch für die selbe Nationalmanschaft hupt. Daran ändert die inflationär gewordene Verteilung deutscher (Zweit-) Pässe nichts, weil die Menschen längst begonnen haben, zwischen Deutschen und Passdeutschen zu unterscheiden.

Erfolgreiche Einwanderung ist immer eine Geschichte von Assimilation gewesen. Die vielbeschworene Einwanderung hugenottischer Franzosen im 17. Jahrhundert war auf diese Art nach drei Generationen abgeschlossen (übrigens entsprach ihr Bevölkerungsanteil in Deutschland damals dem, den heute bei uns Kroaten haben, die lediglich 3% der aktuellen ausländischen und 0,3% der gesamten Wohnbevölkerung Deutschlands stellen).

Möchte man also wirklich ernst machen mit dem Thema Leitkultur, dann muss nicht nur Schluss sein mit Menschen, die hier nach 30 Jahren kein Deutsch können. Es darf darüber hinaus auch keinen Türkischunterricht an deutschen Grundschulen, keine Extrawürste in der Schulkantine und keine türkischen Wahlplakate geben.  Es müssen auch türkische Schüler im Geschichtsunterricht lernen, dass dies ein Land ist, auf das wir – und sie – stolz zu sein haben. Und es hat tabu zu sein, dass türkischstämmige Politiker die Einladungen des „großen Führers“ Erdogan in die Türkei annehmen, um mit ihm über eine Verstärkung des türkischen Einflusses in Deutschland zu beraten.

In diesem Sinne müssten Integrationsverweigerer nach einer gewissen Frist wieder unser Land verlassen, wollen wir nicht eines Tages an der Kriminalität vermeintlich Benachteiligter und an absehbaren Bürgerkriegen ersticken. Wir dürfen bei all dem nämlich nicht vergessen, dass wir immer noch eine „Schönwetter-Demokratie“ sind, die richtige Weltwirtschaftskatastrophen noch gar nicht erlebt hat.

Das alles gehört leider dazu, lieber Herr Ulrich, um Ihrer Aufforderung nachkommen zu können:

[…] Europa muss seine Werte nach innen und außen verteidigen. Dann wird es stark genug bleiben, um sich selbstbewusst gegenüber anderen Kulturen zu öffnen.

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57 KOMMENTARE

  1. Leitkultur ? Türkische?

    Nein hier wird von der Politik massive Einführung des türkischen Nationalismus und Leitkultur gefördert, wir werden mit der türkischen Kultur geimpft , so wie es Erdowahn seinen Vasallen hier befiehlt
    Mir seit Jahren VÖLLIG unverständlich , wieso KEIN Politiker jemals den Mund gegen den DITIB aufgemacht.

    Ein Übles trojanisches turkisches Pferd mit 2000 Brückenköpfen . jeden Tag werden 100.000de Türken in den Eroberer-Moscheen mit den vorgeschriebenen politischen Botschaften Erdo-Wahns auf türkischem Nationalismus geimpft.

    Diese sogenannten Imane sind des Deutschen unfähig und erhalten ihre Anweisungen direkt von Ankara

    Ja in welchem anderen Land ( ausser Österreich ) ist es möglich das ein islamitisches Regime direkten Einfluss auf ein anderes Land nimmt ???

    Warum hat bis heute Kein Politiker , keine Zeiung je gefordert , den DITIB , dieses islamistische türkische Staats-trojanische Pferd zu schliessen ?

    Wie startet man eine Facebok-Gruppe :

    “Den DITIB schliessen ? KEIN Zugriff der Türkei auf deutschem Hoheitsgebiet” ?

    Übrigens PI : ich werde nicht betteln : warum unter moderation??

    Ich betrachte diesen Zusatz zu jedem meiner Beiträge als Auszeichnung im Kampf gegen den Islamismus Das Eiserne Kreuz erster Klasse ( WK 1!)

  2. Genau so muss es gesagt werden.
    Und das sollte auch das Parteiprogramm von
    Die Freiheit widerspiegeln.

  3. Herrlicher Artikel, da werde ich doch gleich mal ein paar PI Flyer hier im ICE aus versehen vergessen 🙂

  4. Und immer die Leier mit dem Schüren der Angst. Offenswichtlich sind bei der SZ immer noch die Überbringer der schlechtenn Nachricht schuld an der schlechten Nachricht.

  5. Was ist, wenn der Mainstream noch mehr auf diese unsere Linie einschwengt? Sind wir dann auch „mainstream“ ? Vieleicht ist genau DIESER mainstream gefragt. Es wird ja nur so zu diesem, wenn der (PI-) Stream sich verstärkt.
    Es ist wichtig, Aufmerksamkeit in der Breite zu wecken, daß sich uns eine Kultur überzustulpen versucht, die mit unserer nicht einhergeht. Es ist so wie mit den beiden Welthalbkugeln, die irgentwie nicht zusammen passen. Für Mohamedaner: äh Weltscheiben. Die wollen sich nicht nur nicht anpassen, sie können nicht – siehe Quran. Wir (damit meine ich diejenigen, welche es noch nicht tun oder NICHT MEHR) sollen nach ihrer Pfeife tanzen. Pfui. So – ich bin jetzt ein Integrationsverweigerer. 50 Jahre zu spät aufgewacht. Dies ist eine Einladung zum Mitmachen. Wieviel Kaffee muss man eigentlich AUF haben?

  6. Ein erster zaghafter Versuch der SZ-Redaktion, nicht mehr auf den Händen, sondern auf den Füßen zu laufen und sich die Realität nicht rosa zu erträumen, sondern sie so anzunehmen, wie sie nunmal ist. Schau’n wir mal, ob da tatsächlich ein Lernprozess eingesetzt hat, oder ob es sich bei diesem Beitrag nur um eine (populistische)Eintagsfliege handelt.

  7. Das Wesen des Islam ist politisch.

    Eine Religion die mit dem Schwert verbreitet wurde und wird kann nicht säkular sein!!!

    Wenn der Koran von Scientology in Umlauf gebracht worden wäre, dann hätte man ihn schon verboten. Viele Anhänger machen unsinniges auch nicht zwingend besser.

    Für mich ist Integration nicht nur das Grundgesetz zu achten (obwohl das ja schon dem Koran widerspricht) sondern sich anzupassen, defensiv zu sein und nicht die Demographie im Zielland umzudrehen.

  8. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    Die SZ war jahrzehntelang das Leitmedium des Multi-Kulti-Wahns. Da durfte jeder grölen, der gegen Deutschland, gegen Volk und Vaterland und für Kommunisten und Grüne votierte.

    Man wird beobachten. Und die Leserschaft muß selbst beurteilen, ob sie einer derart verrufenen Postille weiterhinn gewogen ist.

    Das Beste an der SZ sind die Rubrik „Gebrauchtwagenmarkt“, der Wohnungsmarkt und der Friedhofsanzeiger „Bestattungen auf Münchner Friedhöfen“.

    Das könnte genügen, diese Zeitung weiterhin zu kaufen.

  9. Ich war vor kurzem in Berlin und hatte mein Erlebnis zu dem Thema im Taxi. Der Fahrer fragte mich in gebrochenem Deutschtürkisch, woher ich komme und begann mich dann in Dhawamanier zu missionieren und mir zu erklären, wie wichtig es sei, auf das Leben nach dem Tod vorbereitet zu sein und gottgefällig gelebt zu haben. Dies wohl deshalb, weil ich von einem Anlass kam, den er als spirituell angehaucht erkannt hatte.
    Auf meinen Einwand, dass der Islam dazu für mich ungeeignet sei, eine Bringschuld habe und mich erst mal von seiner Friedfertigkeit überzeugen müsse, wurde er aggressiv und schrie beinahe, dass der Islam Friede bedeute. Ohne ersichtlichen Bezug zum Kontext ging er dazu über, mir zu erläutern, dass die bösen Christen Hongkong dadurch eingenommen hätten, dass sie die Bevölkerung opiumsüchtig gemacht hätten. Immerhin für mich ein neues Argument. Anscheinend bekam er in der Vergangenheit zuviel Gegenrede, wenn er die Kreuzzüge erwähnte. Scheint sich rumgesprochen zu haben, dass diese eine Reaktion auf vierhundert Jahre islamischen Terror waren.
    Ich fragte ihn, wieso heute noch bin Laden von vielen Moslems als Vorbild gesehen werde.
    Er behauptete, dieser sei kein Moslem, da ja der Islam Friede bedeute.
    Nachdem die Diskussion immer hitziger und er immer agressiver wurde, war ich irgendwann froh, am Ziel angelangt zu sein und aus dem Taxi aussteigen zu können.
    Was das mit dem Thema zu tun hat?
    Zu Beginn der Debatte fragte ich zurück, woher er denn komme. Seine Antwort in gebrochenem Deutsch war, er sei Berliner Türke in dritter Generation und seine Frau schon in vierter.
    Ich habe nicht weiter gefragt, wie gut das Deutsch seiner Frau sei und ob sie das Haus ohne Kopftuch verlassen dürfe.

  10. Was ist moslemische Steinzeitkultur?

    Das ist moslemische Steinzeitkultur:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article12559944/US-Reporterin-verpruegelt-und-sexuell-genoetigt.html

    Laut dem US-Sender CBS wurde die Reporterin Lara Logan in Kairo von einem Mob attackiert und sexuell genötigt – während der Feiern zum Sturz Mubaraks.

    Und diese affenartige Menschen sollen eine kulturelle Bereicherung sein? Die kommen jetzt zu hunderttausenden nach Europa wo sie mit der Willkommenskultur unserer Gutmenschen aufgenommen und unserem Harz4 vollversorgt werden.

    Wir sollten unseren grünen Multi-Kulti-Spinner den Prozess und unsere Grenzen dicht machen!

  11. #9 EXLieberNetter
    Gute Geschichte, so etwas ähnliches kennt sicher jeder, der schon mal in Berlin war. Als wir damals unsere Pflichtklassenreise nach Berlin gemacht haben, wurde uns in der Unterkunft erst einmal ausführlich erklärt, wie wir uns in der Gegend und in der Unterkunft zu verhalten haben, um – jetzt kommts – keinen Ärger mit den in diesem Teil überwiegend lebenden Türken und Co zu bekommen. Das waren tolle Vorschriften, wie gemacht für einen Iranbesuch! Irgendwie ist es aber ein interessantes Erlebnis, mit der U-Bahn zwischen Deutschland und der Türkei verkehren zu können ;-).
    Zum Artikel: Wir brauchen keine Leitkultur, wir brauchen Selbstverständlichkeit. Selbstverständlichkeit darüber, dass der Hausherr (Gendergerecht HausherrIn) die Hausordnung festschreibt und der Gast sie einzuhalten hat, ansonsten wird es ein kurzer Besuch. Und vom vorbereiteten Essen bekommt er sicher nichts mit auf seinem Weg nach Hause! Und nur wer ein guter Gast sein kann kommt schließlich auch in Betracht als evtl. Mitbewohner.

  12. Mehmet Kilic bedeutet übersetzt „Mohammeds Schwert“.

    Neues von den linksgrünen PazifistInnen mit dem Schwert ohne Pflugscharen:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/371/371272.konferenz_der_integrationsminister_zuegi.html

    16. Februar 2011
    Konferenz der Integrationsminister: Zügiges Handeln im Interesse aller

    Zur heute beginnenden Integrationsministerkonferenz erklärt Memet Kilic, Sprecher für Integrations- und Migrationspolitik:

    Wir appellieren an die Integrationsministerkonferenz, sich für ein kommunales Wahlrecht für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen einzusetzen. Auch Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, müssen die Möglichkeit erhalten, über die Angelegenheiten ihrer Kommune mitbestimmen zu dürfen – wie es bereits bei Ausländern aus EU-Staaten der Fall ist. Die Einteilung in Ausländer erster und zweiter Klasse ist nicht hinnehmbar.

    Wir erwarten ein positives Signal für die Aufhebung des Optionszwangs. Es ist integrationspolitischer Unsinn, den in Deutschland geborenen Kindern ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit nur unter Vorbehalt zu gewähren und sie dann als Jugendliche vor die Zwangs-Wahl zu stellen, ob sie Deutsche bleiben wollen oder nicht.

    In unserer globalen Gesellschaft ist die Mehrstaatigkeit in absehbarer Zeit nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Die bereits im Jahr 2009 groß angekündigte Verbesserung der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen muss zügig eingeführt und so einfach wie möglich für die Antragstellenden gestaltet werden.

  13. #11 One World (16. Feb 2011 11:01)

    Was ist moslemische Steinzeitkultur?
    …Laut dem US-Sender CBS wurde die Reporterin Lara Logan in Kairo von einem Mob attackiert und sexuell genötigt – während der Feiern zum Sturz Mubaraks.

    zum selben Fall:
    http://www.akte-islam.de/3.html

    Gang Rape auf dem Kairoer Tahrir-Platz

    Am 11. Februar 2011, dem Tag als der frühere ägyptische Diktator Mubarak zurücktrat, feierte auf dem Kairoer „Platz der Befreiung“ (Tahrir Platz) eine gewaltige Menschenmasse. Die junge blonde amerikanische Korrespondentin Lara Logan berichtete live über den Jubel der Ägypter. Dann geschah das Unfassbare: Etwa 200 Männer drängten sie von ihrem Kamerateam ab.

    Kurz nach diesem Foto fielen die Ägypter über Lara Logan her

    Und mehrere junge Männer fielen – mitten auf dem Tahrir-Platz – über sie her und vergewaltigten sie.</< Am nächsten Tag flog sie mit dem ersten Flugzeug aus Kairo raus und will nun nie wieder nach Ägypten. Es war nicht die einzige Vergewaltigung auf dem "Platz der Befreiung". Der US-Sender CBS und die Reporterin wollen nie wieder etwas zu dem Fall sagen. Aber weil mehrere Kollegen darüber berichtet hatten, bestätigten sie nun den "schweren sexuellen Übergriff" auf dem "Platz der Befreiung". (Quelle: CBS 15. Februar 2011). Lara Logan liegt nun mit ihren schweren Verletzungen in einem New Yorker Krankenhaus, weil sie nach dem brutalen Sex-Angriff auch noch von mehreren Ägyptern zusammengeschlagen wurde. Linke Journalisten machen sich nun über das blonde Opfer lustig – die Journalistin „solle sich doch nicht so anstellen…“ (siehe etwa Daily Caller 15. Februar 2011).

    Das sind also die „Demokraten“, welche von den Linken so bejubelt werden?

  14. #8 unverified__5m69km02

    zitat
    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
    zitatende
    das erinnert mich an einen anderen thread hier in Pi, wo ich darüber schrieb, dass berlin jahrzehntelang von jungen schwa(l)ben überschwemmt wurde wegen flucht vor der bundeswehr.
    diese schwaben lesen auch oft ihr heimatblättchen, die SZ. vielleicht ist ja berlin auch deshalb so reichlich mit multikultispinnern gesegnet, weil die alle die SZ und natürlich auch die TAZ lesen 🙂

  15. ALLES SCHWACHSINN ❗

    In Deutschland etabliert sich unter den Augen untätiger Politiker und den Deutschen, die immernoch ungläubig weghören, eine

    L E I D K U L T U R

    Die jenigen, welche sich wehren oder das Problem zumindest benennen werden als Rassisten und Nazis gebrandmarkt.

    Die politischen Nutznießer beschwichtigen und wiegeln ab mit den Worten:

    das müssen wir aushalten und wir dürfen auf kein Talent verzichten.

    Also LEIDKULTUR trifft den Nagel auf den Kopf.
    Schei$$e nur, dass wir Deutschen mal wieder der Nagel sind und nicht der Hammer. Wir müssen schnell reagieren und das nicht nur vor dem Rechner. Fernsehsender müssen besetzt werden und die Auswüchse der Inbesitznahme
    unseres schönen Landes müssen a l l e n
    bekannt gemacht werden, ausnahmslos allen.

    SCHNELLSTENS ❗

  16. @ #11 One World

    das ist nicht moslemische steinzeitkultur, das ist, passend zu diesem thema, moderne moslemische leitkultur.

  17. „Schulklassen in deutschen Großstädten, die keine gemeinsame Sprache mehr finden; … “

    Die Deutschstämmigen in diesen Schulklassen sind allesamt Nachfahren der Generation Deutscher, die 6 Millionen Juden vergast hat. Die heutigen Deutschen haben dem Megaverbrechen ihrer Vorfahren ein riesiges Denkmal in Berlin errichtet. Das deutet darauf hin, daß sie richtig stolz sind, auf die Untat ihrer Vorväter.

    Mit diesen Deutschen, so hoffe ich, finden die Zugewanderten tatsächlich keine ´gemeinsame´ Sprache. Es gilt, die Kultur abzuschaffen, aus der dieses unvorstellbar gigantische Verbrechen um 1942 hervorgebrochen ist.

    Dank an alle, die sich nicht integrieren.

  18. Franz Schulz, B’90/Grüne, Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg:
    “Man sollte Arabern ihre Parallelgesellschaft gönnen. Schließlich leben – zugespitzt gesagt – auch Kaninchenzüchter und Manager in einer Parallelgesellschaft.“
    RBB, KLIPP & KLAR vom 15.02.2011, 21:00 Uhr
    http://www.rbb-online.de/klippundklar/index.html

    Kontakt:
    Post: Postfach 35 07 01, 10216 Berlin
    Besuch: Frankfurter Allee 35-37, 10247 Berlin
    Telefon: 90298 – 2301
    Fax: 90298 – 4178
    Mail: buergermeister@ba-fk.verwalt-berlin.de

  19. „Eine Schwalbe macht noch
    keinen Sommer.“

    stimmt, am 14.12. hat die SZ das buch von nicht-benjamin idriz sehr positiv besprochen. u.a. soll sich der focus dafür entschuldigt habeb, dass sie idriz mit einem ex. ss-ler in verbindung gebracht haben und das märchen dass „frauen schlagen“ nicht „frauen schlagen“ heisst kam auch wieder.

  20. #9 EXLieberNetter (16. Feb 2011 09:49)
    Bei Taxifahrten halten die türk. Fahrer nicht die deutschen Standards ein. Wenn ich ein Taxi bestelle, bin ich nicht sicher, ob es auch rechtzeitig eintrifft, damit ich am Bahnhof den Zug nicht verpasse. Ist schon passiert. Wenn ich aus dem Taxi aussteige, wurde mir früher geholfen beim Ausladen meines Gepäcks. Jetzt bleibt der Türke am Steuer sitzen und lässt mich allein machen. Ich habe „Glück“, wenn er mir dann noch einen (bösen) Blick zuwirft.

  21. Ich will neue Gesichter und Namen in den Redaktionsstuben sehen. Den Alten traue ich nicht mehr.

  22. #9 EXLieberNetter (16. Feb 2011 09:49)
    Bei Taxis wäre ich sehr dafür, dass es extra Taxis mit deutschen Taxifahrern für Deutsche und andere Taxis mit türk. Taxifahrern für Türken geben soll, damit man keine Angst haben muss.

  23. Dem Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) zufolge sind seit Ende Januar mindestens 140 Korrespondenten bei der Berichterstattung über die Proteste in Ägypten verletzt oder getötet worden. Ein einheimischer Reporter wurde während der Unruhen angeschossen und erlag später seinen Verletzungen. (dapd)

    Zu #15 Wotan47, #11 One World
    „… „schweren sexuellen Übergriff“ auf dem „Platz der Befreiung“. …“

    Eben! Das ist sie, die maennlich-C*mische, rechtglaeubig-texttreue, vielfaeltig-kuturell-herzliche „Befreiung“, die nun „befreiungsrevolutionaer“ Raum greift.

    Ich wuensche Lara Logan v.US-Sender CBS rasche und beste Genesung.

    Das ist heute das dritte Mal das ich jemanden ueber PI Genesungswuensche sende wg. der Aneinanderkettung von „ungluecklichen Einzelfaellen“ die allesamt natuerlich nichts, aber auch rein gar nichts mit der Ideologie C*lam zu tun haben koennen. Denn diese Ideologie heisst ja …. Sie wissen schon.

  24. #1 Der Islam ist DAS Problem (16. Feb 2011 09:10)
    „Leitkultur ? Türkische?

    Warum hat bis heute Kein Politiker , keine Zeiung je gefordert , den DITIB , dieses islamistische türkische Staats-trojanische Pferd zu schliessen ?

    Wie startet man eine Facebok-Gruppe :

    “Den DITIB schliessen ? KEIN Zugriff der Türkei auf deutschem Hoheitsgebiet” ?

    Übrigens PI : ich werde nicht betteln : warum unter moderation??

    Ich betrachte diesen Zusatz zu jedem meiner Beiträge als Auszeichnung im Kampf gegen den Islamismus Das Eiserne Kreuz erster Klasse ( WK 1!)“

    Da kann ich nur 100%ig zustimmen. Würde sofort mitmachen bei Facebook.
    Das Rumgeeiere bei der SZ ist kaum zu ertragen. Lügen, nichts als Lügen und Verdrehungen. Politik hat sich in eine stinkende Masse verwandelt.
    Dazu gehört noch die neueste Meldung: Gutenberg soll seinen Doktortitel gefälscht haben. Man muss sich natürlich den linken Clown vor Augen halten, der das behauptet.
    Wundern würde es mich allerdings nicht. Die Bemerkung von Gutenberg, der sich auf „bestes Wissen und Gewissen“ beruft, ist bei der Geisteshaltung unserer Politikergeneration
    eine Frechheit.
    Selbst Merkel geht davon aus, das der Schwur zum „Wohle Deutschlands“ eine Floskel ist. Ein Hintern mit Ohren, ehemaliger Bundestagspräsident von der SPD, ich vergesse immer den Namen des Fritzen, hat behauptet, der Schwur habe keine Bedeutung mehr.
    Tja, was soll man zu solchen Politikern sagen???

  25. Noch auf den fahrenden Zug aufspringen. So sind sie die Wändehälse. Man mekt offenbar dass die Luft immer dünner wird. Da möchte man nach dem grossen Knall halt schon noch auf der richtigen Seite stehen. Heuchler sagt man solchen Typen.

  26. Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten.Dazu hat der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich aufgerufen. Wie er in Mailand bei einem interkulturellen Abend sagte, formiere sich seit einigen Jahren in Deutschland unter der Überschrift „Islamkritik“ eine neue Islamfeindlichkeit. Sie organisiere sich rund um Internetportale wie „Politically incorrect“ oder „Achse des Guten“ und äußere sich unentwegt in Briefen an Politiker und Kirchenleute sowie in Demonstrationen. Diese Islamgegner unterstellten Muslimen, sie würden zur Erreichung ihrer Ziele bedenkenlos lügen. Friedrich: „Damit ist echter Dialog – sei er nun interkulturell oder interreligiös – sinnlos.“ Außerdem werde behauptet, der Islam strebe nach Weltherrschaft. Auch wenn man dies bei einzelnen islamistischen Vertretern zu spüren meine, für „den Islam“ treffe das nicht zu. Der Bischof vermutet, „dass Islamfeindlichkeit letztlich eine Angst vor dem Unbekannten ist“. Den interreligiösen Dialog bezeichnete er als Dienst am Frieden. Der ureigene Beitrag der Christen zum Zusammenleben im Pluralismus bestehe darin, dass sie ihre eigene religiöse Identität immer neu bestimmten. Dabei dürften sie nicht auf den Wahrheitsanspruch des eigenen Glaubens verzichten.

    (aus idea Nr. 5 2.2.2011)

    Nein, es ist nicht die Angst vor dem Unbekannten – eher die Angst vor dem, was sich da in den letzten Jahren bekanntgemacht hat…

  27. Sarkozy ist der einzige von diesen drei Politikern, der eine Gefahr für die westlichen Staaten, allen voran Israel erkannt hat. Die beiden andern gehören auf den Müll – entschuldigung aber so sind eben meine Gefühle. Für mich ist Merkel und alle ihre Speichellecker Abschaum, nichts weiter.

    Für die rechtspopulistischen, konservativen Kräfte sollte eines klar sein: Es ist bestimmt nicht ratsam jetzt denen die Hand zu reichen, die vorher mit ihren linkspolitisch gefärbten Kampagnen, mit der ganzen medialen Kraft, die politische Klasse in ihre Richtung getrieben haben. Was die jetzt als Gefahr zu erkennen glauben, ist eine Entwicklung für die sie in allen Phasen ihrer Entwicklung verantwortlich sind – und das ist auch in jeder Diskussion anzubringen. Es darf nicht sein, daß sie sich jetzt als Leitmedien, diesmal in eine andere Richtung wieder an die Spitze setzen. Das große Problem sind die Banden und Seilschaften in den Studios der großen Fernsehanstalten, die in ihren Diskussions-Show´s immer unter sich sind. Sie werden uns als kompetent für die eine Entwicklung – und auch als kompetent für das Gegenteil verkauft. Nie kommt ein Republikaner, ein NPD´ler oder auch nur ein oppositioneller Politiker auch nur ins Studio, geschweige denn zu einer vernehmbaren Meinungsäußerung.

    Nein, wir sind gut beraten unsere eigenen Zeitschriften und Internetmedien zu bewerben und deren Glaubwürdikeit zu betonen. In der Diskussion um die Sache darf dabei NIE die Frage nach den Verantwortlichen vergessen werden. Der Bürger soll schließlich von deren Ungeist befreit werden.
    Die die jetzt wo sich der Wind dreht, mit einschwenken wollen, tun dies nicht weil sie nun das Richtige erkannt haben, sie tun es, weil sie vorne dran bleiben wollen, weil der Zeitgeist sie dazu zwingt. Eine Wetterfahne belbt eine Wetterfahne und sie dreht bei nächster Gelegenheit wieder woanders hin. Diese Leute, Parteien, Medienverlage, Gewerkschaften usw. sind ohne Charakter – und wenn nicht, dann von sehr schlechtem. Die können mitlaufen aber nicht mehr, Wir sind es, die den Preis dafür zahlen, daß Jahrzehnte lang die falsche Richtung gegangen wurde. Wenn nur irgend möglich will ich diesen Menschen die Rechnung dafür presentieren.
    Im Übrigen ist Multi-Kulti nicht gescheitert – das ist leider auch Realität. Unsere Kulturen sind unwiderbringbar dem Tod geweiht – und das wissen die drei Politiker genauso wie die linken Schreiberlinge, ein Blick auf die Jugend und die Kinder genügt. Sie sind an Ziel und wollen sich nun als die ahnungslosen und betroffenen Retter einer Kultur und Volksseele verkaufen, die sie selber ermordet haben. Das ist die Realität ! Ach ja Sarkozy nehme ich von meiner Anklage aus.

  28. Die SZ ist das schlimmste hetzblatt der brd, schlimmer als das Neue Deutschland der ex-ddr. Damals wussten wir, dass man uns belügt -heute gilt dieses lügenblatt als MEINUNGSFÜHRER!

    Der journalistische abschaum von joffe bis prantl hat genereationen verhetzt, und wenn zeitgeistgemäss, in den sozialen verachtungstod getrieben.

    Wer so ein blatt kauft, macht sich mitschuldig an unserem untergang.

  29. #29 way_truth_life

    Es sind vor allem Menschen wie der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich, die mich darin bestaerken, dass die Amtskirchen mit Kirche und Christentum nichts mehr gemein hat.
    Und meine islamideologische Ablehnung naehrt sich nicht aus der Furcht (nicht ‚Angst‘!) „vor dem Unbekannten“, sondern aus der Angst (hier ist der Begriff richtig gewaehlt!) vor dem mir bzgl. dieser Ideologie bekannt gewordenen.

  30. In der Ausgabe 30/1998 schrieb der Herausgeber Th. Sommer in ‚Die Zeit‘ :

    “ … Töricht ist auch der Einfall, den Türken etwa formellen Minderheitenschutz zu gewähren wie den Dänen, Sorben oder Friesen; er liefe auf eine künstliche Absonderung hinaus, wo Integration angestrebt werden sollte – und Integration bedeutet zwangsläufig ein gutes Stück Assimilation an die deutsche Leitkultur und deren Kernwerte.

    Vor allen Dingen kann es in Deutschland nur eine einzige Rechts- und Verfassungskultur geben. Die islamische Scharia neben dem Bürgerlichen Gesetzbuch – das geht nicht. Je bunter der ethnische Flickenteppich unserer Gesellschaft wird, desto fester muß er durch das gegengenähte Gewebe einer gemeinsamen Wertordnung zusammengehalten werden …“

    Man las es (und auch alle Linken) und dachte: Ja, gut gesagt !

    Der SPD-Medien-Mogul mit seinem Milliardenschweren SPD Medien-& Meinungs-Imperium (GSMI) signalisierte: Daumen runter – kein Thema!

    Dann kam da ein gewisser Friedrich Merz, MdB,CDU.
    Merz in der GSMI-Warnliste verzeichnet als CDU-HOFFNUNGSTRÄGER

    (Guttenberg steht auch drin – jetzt GANZ OBEN)

    Der SPD-Medien-Mogul mit seinem Milliardenschweren SPD Medien-& Meinungs-Imperium (GSMI) signalisierte: Daumen rauf – volle Kampagne!

    Paul Spiegel, Vorsitzender des Zentralrats der Juden fragte auf
    der Großdemonstration gegen Fremdenfeindlichkeit im November 2000:
    „Ist es
    etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzünden, Obdachlose

    zu töten?“

    Kanzler Gerhard Schröder stempelte die Merz-Äußerung als grotesk ab und

    sagte, die unter „verquaster Begrifflichkeit“ geführte Diskussion bringe die

    Gesellschaft nicht weiter.

    Michel Friedman, Mitglied im Präsidium des Zentralrats der Juden, warf Merz

    „populistische Stimmungsmache“ vor.

    Heribert Prantl rief sofort beim Großhandel/Herrenoberbekleidung an ‚ .. schnell schnell – ich brauche dringend Gewänder, die ich mir in der Öffentlichkeit wegen der Empörung über die unglaublich Entgleisung von Merz/CDU und die CDU zerreissen muss ..‘

    Selbst ‚Die Zeit‘ ENTBLÖDETE sich nicht, den Merz/CDU/Leitkultur-Vorgang aufs Korn zu nehmen :
    ‚ .. Das ist nicht sehr überraschend. Verwunderlich ist eher, dass sich Angela Merkel plötzlich in strammer Gesellschaft mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und Brandenburgs Innenminister Wulf Schönbohm als Vorkämpferin der Leitkultur präsentiert. Sie hat, nach anfänglicher Ablehnung, die Brauchbarkeit des Begriffes für die parteipolitische Polarisierung erkannt und geriert sich nun plötzlich als überzeugte Verteidigerin von Nation und Vaterland. Wie schon in der Einheitsdebatte – ebenfalls im Schlepptau des Fraktionschefs Merz .. ‚

    Ja, geneigte Leser, so funktioniert es – das Geheime SPD Medien- & Meinungs-Imperium.

    Ein milliardenschweres Presse-Imperium
    DIREKT AUF DEN ABGEORDNETENSITZEN
    IM DEUTSCHEN BUNDESTAG.

  31. #29 way_truth_life (16. Feb 2011 11:53)
    Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten.Dazu hat der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich aufgerufen.

    Judas Iskariot war ein Heiliger gegen solche bösartigen „Stellvertreter Christi“

  32. Wer sich seiner eigenen kulturellen Wurzeln nicht sicher ist, der kann auch anderen letztlich keine neue Heimat anbieten.

    In eine schwammige Unbestimmtheit und Beliebigkeit kann sich niemand wirklich integrieren. Sie lässt ihn ziemlich ratlos zurück.

    Deshalb brauchen wir in der Tat eine Leitkultur.

    Und nur so können wir Einwanderen auch ein konkretes und verlässliches Angebot machen, das ihnen eben schmeckt, oder auch nicht.Bei Letzterem ist es daher ratsam, daß sie dann lieber zu Hause bleiben, sonst werden sie sich hier nicht zurechtfinden und nicht glücklich werden.

  33. #36
    Übrigens PI : ich werde nicht betteln : warum unter moderation??

    Ich betrachte diesen Zusatz zu jedem meiner Beiträge als Auszeichnung im Kampf gegen den Islamismus Das Eiserne Kreuz erster Klasse ( WK 1!)

  34. „Die fünfte Kolonne – eingebürgerte Südländer.“

    Im Zweifelsfalle wenden sie sich immer gegen die einheimische Bevölkerung, ihre Loyalität zum Grundgesetz ist höchst dubios.

    http://www.fact-fiction.net/?p=5874
    ______________________________

    Dschihadist Dokumarow drohte vor wenigen Tagen:

    „Jahr des Blutes für Rußland.“
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Potentielle moslemische Attentäter in Moskau festgenommen. Sie planten ein Blutbad in der russischen Hauptstadt.

    Der TV Sender „rt.com“ berichtet in wenigen Minuten zur vollen Stunde über die Festnahmen….

    http://rt.com/on-air/
    (Es werden auf der Seite auch viele VIDEOS über die moslemischen Terroristen gezeigt)
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  35. Linke Journalisten machen sich nun über das blonde Opfer lustig

    Das machen die immer, sich über Opfer lustig machen.
    Das haben sie mit gewissen Muslimen gemeinsam, die andere als „Opfa“ verhöhnen.

  36. #35 deltagolf

    Im Prinzip haben Sie recht. Sie dürfen aber nicht übersehen, daß es bei dieser Leitkulturdebatte durch Merz alleine darum ging, die konservativen Wähler an die Union zu binden. In Wirklichkeit wurde nie eine Leitkulturdebatte geführt, sondern über die Frage gestritten ob eine solche überhaupt erlaubt ist.

    Merz ist Neoliberalist und kein Konservativer. Seine Anwaltskanzlei betreut sog. US-Heuschrecken beim Fressen deutscher Wirtschaftsperlen.

    Sein Kumpel Koch spilte auch einen Auf Konservativ – bis die Wahl gewonnen war, dann haben die Investoren Vorrang freien Lauf bekommen.

    Sie haben recht mit ihrem Verweis auf die Links medien, dürfen aber nicht unterschlagen, daß die gesamte politische Klasse – auch und vor allem der Union verdorben ist.

    Die brauchbaren sind schon ausgetreten, die andern wollen noch so lange wie nur irgend möglich durchhalten am Futtertrog.

  37. Franz Schulz, B’90/Grüne, Bezirksbürgermeister

    Araber und Kaninchenzüchter Vergleich ?

    Der Grüne gehört doch selber in eine geschlossene Anstalt.
    Das ist auch eine Parallelgesellschaft, aber dort ist er sicherlich gut aufgehoben.

    So wie seine ganze Partei.

  38. Der SPIEGEL hat da was nicht richtig verstanden.

    In einer Demokratie nervt das Volk Parlament und Regierung.
    Hier darf, soll, und muss sogar genervt werden.

    In einer Diktatur nervt der Machtapparat das Volk.
    Solange, bis es sich nicht mehr nerven lässt.

  39. Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen,
    so viele Ausländer wie möglich nach
    Deutschland zu holen.

    Wenn sie in Deutschland sind,
    müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen.

    Wenn wir das erreicht haben,
    werden wir den Stimmenanteil haben,
    den wir brauchen,
    um diese Republik zu verändern.

    Daniel Cohn-Bendit,

    das ist der, der sich gerne von euren Dreijährigen
    die Morgenlatte streicheln lässt.

    Europa-Abgeordneter Bündnis90/ GRÜNE
    (bis auf den heutigen Tag)

    GRÜNE im Bundestag ‚ NULL TOLERANZ ‚

  40. #14 Eurabier (16. Feb 2011 11:26)

    Mehmet Kilic bedeutet übersetzt “Mohammeds Schwert”.

    Mehmet Killic heißt auf deutsch wirklich: Mohammeds Schwert!

    Man stelle sich mal vor, dass im Deutschen Bundestag ein Abgeordnetter sich z.B. Adolfs Judenschlächer nennen würde.

    Man stelle sich mal vor was dann los wäre!

    Aber Mohammeds Totmacher ist anscheinend ganz normal um dumme deutsche Gutmenschen zu verarschen!

  41. Die machen nur Wahlkampagne. Deswegen wollen sie uns vormachen, dass sie Parteien, für die sie eintreten, eigentlich unsere Freunde sind und unsere Probleme kennen.

    Sicher kennen sie sie. Aber nur bis zu den Wahlen.
    In vielen Bundesländern ist Wahljahr.
    Und vor allem in Baden-Württemberg haben die Linke und Grüne sehr viel auf diesen Bahn-Projekt 21 gesetzt. Jetzt wollen sie uns vormachen, dass wir für sie stimmen sollten, denn sie, die Grünen und Linken eigentlich die Islamisierung gar nicht wollen.

    In der Wahrheit ist es aber genau andersrum: Auch die CDU und FPD wollen die Migration, genau wie die Linken und die Grünen.

    Ihr werdet schon sehen, kaum ist der Frühling vorbei, werden sie wieder alle im Einklang nach „Fachkräfte“ schreien…
    Und die Süddeutsche Osmanische Zeitung wird wieder jedes Mal hysterisch werden, wenn ein deutscher Beamte wagt, einen Sprachtest für türkische Zuwanderer zu fordern…

    Das ist Politik.

  42. der deutsche „rechtsstaat“ in höchstform:

    http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2011/02/16/balkan-clans/so-hausen-sie-in-der-nordstadt.html

    „Uns sind die Hände trotz Räumungsbeschlusses gebunden. Den Gerichtsvollzieher haben wir abbestellt. Wir hätten 46 000 Euro an Gebühren und Speditionskosten im Voraus zahlen müssen. Und dann nur die vor die Tür setzen dürfen, die namentlich bekannt sind.“

    Hauptkommissar Ludger Merschjohann (50): „Es ist ein privatrechtlicher Streit. Die Gefahr ist nicht so groß, sofortiges Handeln nicht erforderlich.“

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12541143/In-Deutschland-ist-Recht-nicht-gleich-Gerechtigkeit.html

  43. http://buchanan.org/blog/will-multiculturalism-end-europe-4607

    Will Multiculturalism End Europe?
    By Patrick J. Buchanan
    Tuesday – February 15, 2011

    Multiculturalism has „totally failed,“ says German Chancellor Angela Merkel.

    „State multiculturalism has had disastrous results,“ says Britain’s David Cameron.

    Is multiculturalism a failure in France? „My answer is clearly yes, it is a failure,“ says President Nicolas Sarkozy.

    Ex-Prime Minister Jose Maria Aznar has declared multiculturalism a failure in Spain, saying it divides and debilitates Western societies.

    Only in Canada and the U.S., it seems, is the issue still in dispute.

    Yet these European leaders are not leading anyone. They are far behind the people, and their belated appreciation of the idea of national identity is but a product of political panic. Take Merkel in Germany.

    Last summer, Thilo Sarrazin published a book the title of which may be translated as „Germany Abolishes Itself.“

    Sarrazin argued that Germany’s gastarbeiters, guest workers — Turks, Kurds, Arabs — are dumbing down the nation. While Germany’s birth rate fell below replacement levels decades ago, these foreigners with less intelligence and much higher dropout, welfare and crime rates are rapidly replacing the declining German population.

    (…)

    With Merkel and the German establishment howling for his head, Thilo resigned, unrepentant. Two-thirds of Germans said he had a right to speak his mind, a third said they agreed with him, and „Germany Abolishes Itself“ has sold over a million copies.

    It was in response to the firestorm of the Sarrazin affair that Merkel discovered that multiculturalism was a failure. Her EU colleagues have since been falling all over one another to agree.

    (…)

    What is the menace of multiculturalism these people see?

    From Moscow to Marseilles, from Stockholm to Sicily, they see the Muslims pouring in and creating tiny nations within the nation, and being unwilling to embrace a new identity as Englishmen, French or German.

    And their fears are not unjustified.

    (…)

    The real questions: Whose idea was it to bring these people in? And what do France, Britain and Germany do if they say: This is a democracy, we will live as we wish to live, according to our beliefs, not yours.

    How does a liberal, permissive society that celebrates diversity impose its values on a militant immigrant minority that rejects them?

    Answer: It doesn’t. All the rest is chatter.

    This is what James Burnham meant when he wrote that liberalism is the ideology of Western suicide.

  44. Wer sagt denn dass der Herr Ulrich die Leitkultur meint die wir meinen? Hier leben bereits Menschen nach einer „Leitkultur“die wir nicht anerkennen. Vielleicht wird der Herr Ulrich misverstanden und er springt auf einen Zug in eine ganz andere Richtung.
    Man kann niemandem mehr trauen.
    Wenn selbst ein Innenminister die „Leitkultur“
    mit Höllenimams verändern will,-was soll man dann noch glauben können.

  45. EILMELDUNG! :mrgreen:

    Der Türken-Nationalist beehrt sich einmal mehr, SEIN LAND zu besuchen.

    „Erdogan will zu 15000 LANDSLEUTEN in Düsseldorf sprechen.“

    Ob Türkneuland unterthänigst dafür sorgt, dass wenigstens diesmal die dem I*s*l*a*m – Faschisten und FÜHRER angemessene BOMBENSTIMMUNG herrscht?

  46. Hier mal wieder ein typisches Beispiel was Gutmenschen unter Rechtssprechung verstehen!

    Zur Sache: Eine nicht integrierte Türkin ohne Deutschkenntnisse streitet wegen nicht getrennten Müll mit dem deutschen Hausmeister. Die Türkin spuckt den deutschen Hausmeister ins Gesicht und die Sache kommt vor einen deutschen Gutmenschen-Richter. Der Richter Bernd Lindner macht ein typisches Gutmenschen-Urteil.

    Der deutsche Nicht-Moslem hat natürlich Kraft seiner Geburt Unrecht (wahrscheinlich ein Nazi!) entscheidet Richter Bernd Lindner und der dumme deutsche Hausmeister muss weil er sich anspucken hat lassen 400 Euro Strafe zahlen!

    So geschehen in Maulbronn (bei Pforzheim):

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Muehlacker/arid,249842_puid,1_pageid,87.html

  47. Hoffentlich sind auf dem Landesparteitag mit Erdogan bei 15.000 Gefolgsleuten mindestens 150 meterlange Spanntücher zu sehen mit:
    „NAZIS RAUS!“

  48. Ich verstehe die ganze Diskussion nicht.

    Es gibt kein Multikulti – hatt es nie gegeben – was soll das eigentlich sein.

    Deutschland ist das Land der Deutschen – genauso wie die Türkei das Land der Türken ist.

    So ist es – so bleibt es – so soll man es nieder schreiben.

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