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Eines der mächtigsten Instrumente der sozialistischen Planwirtschaft, die Quote, erfreut sich auch bei immer mehr vormals „bürgerlichen“ Politikern großer Beliebtheit. Nachdem als letzte etablierte Partei im vergangenen Jahr die CSU eine Frauen-Karrierequote eingeführt hat, scheint es in der christlich-liberalen Bundesregierung kein Halten mehr zu geben.

(Von Thorsten M.)

Aktuell streiten sich – getrieben von einem gesamteuropäischen Zeitgeist – Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) lediglich darüber, ob börsennotierte Unternehmen eine fixe oder eine variable verbindliche Frauenquote für z.B. Aufsichtsräte einführen sollen. Die Frage, ob die Sache an sich sinnvoll oder notwendig ist, scheint nicht mehr im Raum zu stehen. Ministerin Schröder erlaubt sich dabei sogar, ihren Vorschlag einer „flexiblen Lösung“ als „marktwirtschaftlich“ zu rühmen.

Die Gründe für die Einführung von Quoten sind dabei hinlänglich bekannt: Man möchte mehr „Teilhabe“ von Frauen an der politischen und wirtschaftlichen Macht erreichen, man will für „Gerechtigkeit“ und einen Mentalitätswechsel in der Gesellschaft sorgen. Man wünscht vor allem aber auch, im Zuge der Gender-Ideologie, eine Einebnung der Geschlechterunterschiede durchzusetzen und diesen Umbauprozess durch die Vorgabe von Prozentsätzen zu beschleunigen, bzw. überhaupt erst möglich zu machen.

Genau an diesem letzten Punkt setzt aber die Kritik an einem solchen künstlichen Förderystem an: Sind Männer und Frauen von Natur aus wirklich gleich und werden nur durch äußere Umstände zu dem, was sie in unserer bisherigen kulturellen Tradition sind? – Oder gibt es doch in Körperbau, Denkstruktur und Hormonsystem begründete Geschlechterunterschiede, die eben eine bestimmte Regel-Rollenverteilung zwischen Mann und Frau als symbiothisch sinnvoll erscheinen lassen? Könnte es zum Beispiel sein, dass eine Gesellschaft in der Summe erfolgreicher ist, wenn sie für sich sowohl die männliche Begabung für Agressivität als auch die weibliche für Hingabe nach außen und innen nutzt?!

Auch der SPIEGEL versucht sich diese Woche in einer Titelstory mit einem flammenden Plädoyer für die Quote an diesem Thema. Die „Gretchen-Frage“, die er dabei aufwirft, ist, wie es sein könne, dass 51% der Hochschulabsolventen – und inzwischen 60% der Absolventen von Wirtschaftsstudiengängen – Frauen seien, aber nur 3,2% der Vorstände und 21,7% der Inhaber von Führungspositionen in Deutschland. So souverän selbstkritisch, wie er dabei die Unterpräsenz von Frauen in den Führungspositionen der eigenen Redaktion aufspießt, so einfältig zeigt er damit, wie er an überkommenen, numerischen Vorstellungen von Macht festhält. Als ob es z.B. die tatsächlichen Machtverhältnisse in jedem Haushalt, das ständige Damoklesschwert, dass Väter im Scheidungsfall meist ihre Kinder verlieren, nicht gäbe. Und als ob in Firmen die „faktische Macht durch Wissen und Fleiß“ keine Rolle spielen würde.

Etwas deprimiert befasst sich der SPIEGEL in seinem als „Streitschrift“ deklarierten Artikel auch mit der beobachteten Tatsache, dass die breite Masse der Frauen gar nicht nach hierarchischer Macht und Männerwelt-Wettbewerb strebt. Es wird sehr lange auf ein von der früheren taz-Chefredakteurin Bascha Mika in diesem Monat publiziertes Buch eingegangen, das sich intensiv mit dem Sachverhalt, dass die Frauen gar nicht unter der bestehenden Rollen- und Karriereverteilung leiden, sondern sie vielmehr zu genießen scheinen, auseinandersetzt. Leider zieht das Leitmedium der deutschen Wochenpresse – wie häufig bei solchen Themen – die falschen Schlüsse: Man glaubt, eben mit noch ein bisschen mehr „Social engineering“ nachhelfen, die Frauen „zu ihrem Glück zwingen“, zu müssen.

Der Widerstand in der deutschen Wirtschaft ist dabei vor dem Hintergrund des real existierenden oder absehbaren Fachkräftemangels nur noch ein Rückzugsgefecht. In Zeiten sich halbierender Schulabgängerzahlen, ist man bereit, dabei mitzumachen, auch noch die letzte Hausfrau und Mutter dreier Kinder aus ihrer vermeintlichen „Wohlfühlzone“ zu Hause in die Betriebe zu holen. Dass dies aber der Mobilisierung des „Volkssturms“ in der Endphase eines verlorenen Krieges gleich kommt, erkennt in der kurzfristigen Legislaturperiodendenke unserer Zeit niemand. Denn diese Form der karriereorientierten Frauenerwerbstätigkeit und der dahinter stehende Geist, werden auch in Verbindung mit noch so viel staatlicher Kinderbetreuung, den demographischen Zusammenbruch der Industriegesellschaften nicht aufhalten, sondern vielmehr weiter beschleunigen. Und diesen Zusammenhang herzustellen in dieser Diskussion ist zwingend, da der Faktor Humankapital in Industriegesellschaften der entscheidende Produktionsfaktor überhaupt ist und damit jedes Gesellschaftsmodell unter „Demographie-Vorbehalt“ stellt. Reproduzieren sich eine Gesellschaft oder ein Volk unter den bestehenden Rahmenbedingungen nicht, müssen sich diese so lange ändern, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist – oder sie sind dem Untergang geweiht.

Sprechen wir doch einmal Klartext: Von den Frauen, die Anfang der 60er-Jahre in Deutschland geboren wurden, werden etwa 26% lebenslänglich aus gesundheitlichen, privaten oder Selbstverwirklichungsgründen kinderlos bleiben (Akademikerinnen: 42%!). Dies bedeutet für ein demographisches Gleichgewicht nicht weniger als 2,8 Kinder, die zum Ausgleich die übrigen 74% der Frauen dieser und nachfolgender Generationen bekommen müssten, um nicht immer wieder aufs Neue auf massive Einwanderung angewiesen zu sein. In keinem hier als vorbildlich geltenden Land, wie Norwegen oder Frankreich gibt es aber unter den Müttern mit drei kleinen Kindern eine nennenswerte – und erst recht karriereorientierte – Beteiligung am Erwerbsleben. (Diese ist gar nicht möglich, wer anderes behauptet verhöhnt die Arbeit von dreifach Müttern!) Und keines dieser Länder erreicht auch annähernd unter der autochtonen Bevölkerung eine wirkliche Reproduktion wegsterbender Generationen. Die Islamisierung über Einwanderung und Kreißsäle schreitet auch dort – nur eben in unterschiedlichem Tempo – voran. Selbst eine scharfe Ausländerpolitik allein würde daran nichts ändern. Denn kein Land mit Wohlstand kann sich in der heutigen Situation, bezogen auf die Bevölkerung „gesund schrumpfen“, da auf die heutige Einwohnerzahl ausgelegte Infrastrukturen in der Logik kommunizierender Röhren die Länder automatisch mit – und sei es illegalen – Einwanderern füllen. Vom so angelegten Zusammenbruch der Sozialsysteme gar nicht zu reden.

Wie Warren Beatty es so schön formulierte – und auch für die Islamisierung gilt: „It’s all demographics“.

Wollen wir also unsere Kultur und Identität erhalten, müssten deutlich über die Hälfte der Frauen drei, und ansonsten so viele wie möglich wenigstens zwei Kinder bekommen. An deren Lebenswirklichkeit geht aber die Karriereförderung durch Quote und die gleichzeitig von der Politik geäußerte Erwartungshaltung an ihr Karrierebestreben völlig vorbei. Wollen wir die völlige Überfremdung unseres Landes vermeiden, müssen wir Frauen in der Gesellschaft auch wieder in ihrer Rolle als Mütter annehmen, ihnen für die Leistung zwei oder drei Kinder groß zu ziehen Sozialprestige (und Geld) zuteil werden lassen. Diesen Frauen hilft – neben Kinderbetreuungsmöglichkeiten – viel eher ein Sozialsystem, das Arbeitgeber von vor- und nachgeburtlichen Krankheitskosten entlastet und damit perverse Anreize beseitigt. Für diese Frauen müssen vermehrt Teilzeit-Arbeitsangebote geschaffen werden. Außerdem müssen hochwertige, von der Allgemeinheit zu tragende, berufliche Requalifizierungsangebote nach einer längeren Familienphase geschaffen werden.

Und selbst eine staatlich vorgeschriebene Überweisung von jeweils 50% des Netto-Gehalts eines Familienvaters auf ein Konto seiner Frau könnte ein gar nicht so abwegiger Beitrag sein, die von der Mehrheit der Frauen immer noch gerne ausgeübte Haupttätigkeit als Humankapital-Familien-Manager weiter aufzuwerten. (Natürlich würde es dann immer öfter auch den umgekehrten Fall geben, wo allein schon aufgrund der besseren Berufsausbildung der Frau dann der Mann zu Hause bliebe.) Und selbst wenn wir auf diesen Schritt verzichten. Allein die immer noch durchschnittlich sechs Jahre mehr Lebenserwartung, über die Frauen nicht nur in Deutschland verfügen, relativieren nicht nur die Frage nach dem Lebenseinkommen, sondern führen auch dazu, dass die Weitergabe der Vermögenswerte einer Generation in der Regel eine Frauenangelegenheit ist. Auch dies ist ein beträchtliches Stück ausgleichender Frauenmacht, das marktfeindliche Frauen-Karrierequoten entbehrlich machen sollte. Nicht zu reden von den Begehrlichkeiten, die solch eine Quote morgen unter Legasthenikern, kleinen Menschen oder Kurzsichtigen hervorrufen könnte – von Migranten ganz zu schweigen.

» BILD: Frauenquote: Werden nicht auch Männer benachteiligt?
» Achgut: Quoten für alle! Ein paar frische Vorschläge

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181 KOMMENTARE

  1. Wer mal das betrübliche Vergnügen hatte SPIEGEL-Bubis der Generation Schleimi, kennenzulernen, der ahnt schon dass die Gucci Männlein keine Frauenqoute meinen, die wollen die totale Mutti-Quote.

  2. Mehr BurkaFrauen in den Vorstand. Der Halal-Benz, ganz in Schwarz wurde auch schon als „Erlkönig“ gesichtet (Verschleierter Prototyp der auf öffentlichen Strassen Testfahrten macht). Lediglich ein kleiner Schlitz in der Windschutzscheibe für bessere Sicht. 🙂

  3. Natürlich bin ich für die Frauenquote:

    – im Bergbau unter Tage

    – im Tunnelbau

    – bei der Müllabfuhr

    – im Tiefbau

    – im Brückenbau

    – im Stahlbau, auf Wolkenkratzern

    – bei der Marine auf der Gorch Fock und in der Takelage

    – bei den Kampftruppen an der Front

    – bei den Fallschirmtruppen

    – bei den Gebirgsjägern

    – bei den Holzfällern

    – auf Bohrinseln

    – bei den Eistrackern

    – beim Pipelinebau in Alaska

    – bei den Kampfschwimmern der BW

    – beim Hochleitungsbau

    – beim Aufbau und Montage der Windräder in den Windparks

    – bei den Dachdeckern

    – beim Teeren auf Strassen und Autobahnen

  4. Und was kommt nach der Frauen-Quote? Kommt dann die Moslem-Quote? Und dann? Die Moslem-Frauen-Quote?

    Und zum krönenden Abschluß haben wir in ein paar Jahren die Burka-Quote?

    Und damit sich unsere Moslems nicht auf unseren Ämter beleidigt fühlen wird dann noch eine Kopfttuch-Quote zu 100 Prozent in unseren Verwaltungen für Frauen eingeführt!

    Schöne Multi-Kulti-Zukunft!

  5. Ja so ´ne Frauenquote ist doch mal wieder ein schönes Thema um von den tatsächlichen Problemen unseres Landes abzulenken.
    Don´t worry, be happy;-)

  6. …vor einiger Zeit(ca. 2 Jahren) habe ich im Auslandjournal einen Beitrag über die „Quote“ in Norwegen gesehen…

    Die interviewte Managerin ließ durchblicken, wie einfach es für Frauen ist, Führungspositionen auch nach „Babypausen“ einzunehmen…

    ….jetzt kommts: weil es in älteren Altersgruppen kaum Frauen gibt!!! Die bleiben nämlich lieber zu Hause bei den Kindern oder lassen nur den Mann arbeiten!!!

    Fazit: die QUOTE stellt im ERGEBNIS eine BENACHTEILIGUNG des Mannes dar, da traditionell nur er durchgehend berufstätig ist!!!

    Mal drüber nachdenken…

  7. Meinen die jetzt Burka-Quote?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article12406562/Frankfurt-macht-mobil-gegen-Burka-im-Buergeramt.html

    Eine Muslima will als lebendes Schloßgespenst im Kundenverkehr auf einer Behörde auftreten. Und sie wird jetzt Deutschland wegen Missachtung ihrer Menschenrechte auf Vollverschleierung verklagen. Es sei das Recht einer moslemischen Frau kleine Kinder mit ihrem Gespenster-Look zu verschrecken. Und Muslimas fühlen sich beleidigt wenn Nicht-Muslime das nicht schick finden wenn eine Frau als Einmann-Zelt verkleidet rumläuft.

  8. ist doch alles kein problem!
    dank gender mainstreaming darf man sich in zukunft sein geschlecht nach belieben aussuchen und wie die unterhose wechseln.
    aus dem vorstandsvorsitzenden dr.ing. peter petersen wird dann die vorstandsorsitzende dr.ing. petra petersen: gendergesocks glücklich, frau_Innenbeauftrag_In ebenso und alles ist in butter.
    @ dax-vorstände: flexibel sein! 😉

  9. Politiker, die eine Frauenquote fordern, sollten mal tatsächlich ihrer Verantwortung nachkommen und erst mal über die Qualifikation nachdenken. Da fällt mir das aktuelle Ereignis Gorch Fock ein. Ist eine Frau als Kommandant geeignet, wenn sie nicht mal die Takelage hochklettern kann? Und damit man mich nicht mißversteht, auch viele Männer sind dafür nicht geeignet.

    Gerade finde ich bei [b]wwww.runder-tisch-niederbayern.de[/b] einen Beitrag, daß heute ein [b]Generalstreik[/b] aller [b]Zivilcouragierten[/b] stattfindet. Das hat zwar jetzt nichts mit diesem Thema zu tun (oder vielleicht doch, weil die Führer dieses Streikes meist Frauen sind?) .
    [b]Möglicherweise interessiert es hier die Redaktion und andere.[/b]

  10. Nach der Moslem Quote werden alle Christen rausgeschmissen.
    Dann sind noch Moslem-Männer übrig
    Die wiederum töten sich gegenseitig da es ja immer noch „bessere“ Moslem gibt

  11. Die, die es einführen möchten brauchen es nicht, dennen es nutzen soll wollen es nicht.

    Wer möchte schon irgendwo eingestellt werden um ne Quote zu erfüllen, vorallem Frauen die sich hocharbeiten sind die letzten die so ein Gesetzt wollen. Durch Leistung etwas erreichen, nicht durch angedrohte Strafen. Ehrgeizige Frauen die sich gegen Kinder und für die Karriere entschieden haben wollen den Respekt ihrer Kollegen und aktives Mitspracherecht.

    Egal wie man es dreht und wendet aber ich bin Deutscher und für mich zählt die Leistung/Qualifikation. Ich stell doch nicht nen „schlechteren“ Kerl ein nur weil er ein Mann ist.
    Aber für dieses kaputte Land ist das natürlich sowas wie das oberste Ziel, was kommt da nur als nächstes? Eine Linksextremistenquote oder eventuell eine Schulabbrecherquote.
    Soll ich in meinem Betrieb genausoviel fähige wie unfähige beschäftigen?
    Zeugnisse egal hauptsache man hat nen Quotenschein?

    Schröder ist ne Politikerin mit Format, die Parteien würden gut daran tun ihr mehr beachtung zu schenken. Sollten die Politik nicht mehr auf die vernünftigen Leute hören wachen wir morgen auf und sind alles nur noch ein nummerischer Wert ohne Identität und eigner Persönlichkeit.

  12. „Denn kein Land mit Wohlstand kann sich in der heutigen Situation, bezogen auf die Bevölkerung „gesund schrumpfen“, ….“

    Dem möchte ich widersprechen. Japan macht es. Null Einwanderung, Ausländeranteil unter 1 %, und nicht die geringste Absicht, daran etwas zu ändern. Japan altert kollektiv und schafft es trotzdem. Japan hat sich so die Probleme auf den Strassen und in den Schulen vom Hals gehalten. Es gibt kein Grundrecht auf Einwanderung. Japan will so bleiben, wie es ist, und dazu hat es jedes Recht der Welt. Deutschland im Gegensatz dazu wird bald nicht mehr wiederzuerkennen sein.

  13. Ich bin für die Einführung einer Frauen-Quote.

    Allerdings nur für weibliche Imame in Moscheen!

  14. Politiker, die eine Frauenquote fordern, sollten mal tatsächlich ihrer Verantwortung nachkommen und erst mal über die Qualifikation nachdenken. Da fällt mir das aktuelle Ereignis Gorch Fock ein. Ist eine Frau als Kommandant geeignet, wenn sie nicht mal die Takelage hochklettern kann? Und damit man mich nicht mißversteht, auch viele Männer sind dafür nicht geeignet.

    Gerade finde ich bei wwww.runder-tisch-niederbayern.de einen Beitrag, daß heute ein Generalstreik aller Zivilcouragierten stattfindet. Das hat zwar jetzt nichts mit diesem Thema zu tun (oder vielleicht doch, weil die Führer dieses Streikes meist Frauen sind?) .
    Möglicherweise interessiert es hier die Redaktion und andere.

  15. <blockquote<Im Zuge der Gender-Ideologie eine Einebnung der Geschlechterunterschiede durchzusetzen,
    ist schön gesagt. Wenn dann z.B. im realen Kollateralschadens-Leben des Schulschiffes eine Soldatin von Bord geweht wird und eine andere aus der Takelage fällt, sind die Genderisten irritiert.
    Ich fordere die Quote auch bei der Müllabfuhr. Man sollte die olympischen Spiele endlich nicht weiter geschlechtsgetrennt durchführen. Und in der Fußball-Bundesliga kritisiere ich den unsäglich verfassungswidrigen Männer-Überschuss der Spieler.

  16. Ein wahrlich wichtiges und schicksalsschwangers Thema in dieser unbeschwerten, fröhlichen Zeit ohne Sorgen und Nöte!

  17. Diese Zeitgeistknechte können freie Entscheidungen freier Bürger, bspw freier Frauen PRO Kinder und Familie einfach nicht dulden.
    Mit der Gesetzes-Peitsche möchten sie die freien Bürger in etwas hineintreiben, was diese an sich garnicht wollen:
    Abschaffung der Familie,
    und Reduzierung der Kinderzahl

    DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB !!!

  18. Außerdem sollten mehr sozial benachteiligte Gummibärchen in die Vorstände deutscher Unternehmen.

  19. Außerdem sollte man einmal eine Statistik machen, wie Abtreibungen sozial verteilt sind. Ich habe da so eine gewisse Vermutung.

  20. Und nach der Frauenquote kommt
    o die Migranten-Quote
    o die Islam-Quote
    o die Schulabbrecher-Quote

    DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB !

  21. #7 Moralist (01. Feb 2011 11:56)

    Das hat doch schon Peggy Bundy ihrer Tochter erklärt…

  22. Daran sieht man, das weder die etablierte Presse, noch „unsere“ Politiker fähig sind, das Problem zu verstehen.
    Eva Herman hat in ihren Büchern
    Das Eva Prinzip
    und
    Das Prinzip Arche Noah
    die Problematik bereits vor Jahren richtig analysiert und Lösungsansätze geliefert.
    Zum dank wurde sie vom Mainstream aus der Tagesschau und von Kerner aus seine „Talkshow“ geworfen, weil sie angeblich irgendwelche Werte von irgendwelchen Nazis als vorbildlich hingestellt hat…
    (Was bei Sarrazin diesmal nicht geklappt hat)

    Trotzdem ändert das nichts an der Richtigkeit und Wahrheit der Aussagen sowohl von E. Herman, als auch von T. Sarrazin.
    Die Erkenntnisse beider werden sich letzendlich durchsetzen, fragt sich nur, wie viel Blut, Leid und Schmerz diesmal nötig sind…..

    Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
    Benjamin Franklin

    in diesem Sinne…..

  23. Wo bleibt eigentlich die Quote beim Amt der Bundeskanzlerin? Seit Jahren eine Männerquote von 0%! Völlig ungerecht!

  24. Es wird höchste Zeit, eine Frauenquote einzuführen und die männlichen Seilschaften auseinanderzuschneiden. Es geht nämlich bei der Jobvergabe häufig nicht um die Fachkompetenz (diese ist sowieso annähernd gleich bei allen Kandidaten, egal welchen Geschlechts). Die Jobvergabe geschieht letzten Endes nach persönlicher Präferenz.

  25. Verweichlichte Männer und Mannsweiber.Das ist doch ein erstrebenswertes Ziel.
    Es gibt da qualitative Unterschiede, die die Homo Sapiens so erfolgreich gemacht haben:Arbeitsteilung.Er ist für die Jagd optimiert, sie für die Nachzucht und Versorgung der Familie zuständig.Beide haben da besondere Fähigkeiten entwickelt, die sich in nichts nachstehen.Das ist jetzt natürlich sehr einfach dargestellt.
    Für eine Chefsekretärin ist eher die Sorgende Frau geeignet, für emotionslose Sachentscheidungen eher der Mann. Auch einfach dargestellt.
    Warum soll nun jeder unbedingt da eingesetzt werden was er von Natur aus nicht so gut kann!
    Ich bin übrigens sehr glücklich verheiratet mit einer selbstbewußten Frau, die gerne Frau ist. Umgekehrt könnte sie ein Weichei neben sich nicht ertragen.

  26. Man muss den Gedanken der Frauenquote nur weiterspinnen: Da es bekanntlich (und wie oben auch ausgeführt) zahlreiche Frauen gibt, die gar nicht arbeiten wollen und auch keinen Job suchen, hat das den Effekt, dass mangels genügend qualifizierter Frauen auch Frauen eingestellt werden, die normalerweise kein Arbeitgeber_in einstellen würde. Das hat wiederum den Effekt, dass das Leistungsniveau der Firmen kräftig in den Keller geht und die Produktivität sinkt. Ist das das mittelfristige Ziel der Sozialisten?

  27. #13 frank2222

    Japan ist ein sehr gutes Beispiel. Dort ist die Alterspyramide sogar noch ungünstiger als in Deutschland. Dennoch käme kein Japaner auf die Idee, das Land mit Migranten zu fluten. Und sie kommen gut klar damit. Was auch nicht zuletzt daran liegt, dass die Ausgabenlast für Soziales – mangels unproduktiver Migranten – dort deutlich geringer ist.

  28. Genau, und die so bar der Kompetenz in den Job gehievten „Karrierefrauen“ schleppen dann in ihrer Midlife-Crisis abwechselnd ihre männlichen Sexspielzeuge aus DomRep, Tunesien, Türkei und Afrika nach Deutschland und der Steuerzahler darf die Kosten der scheiternden Beziehungen dieser emotionalen Krüppelinnen tragen – halleluja!

    Da pläduiere ich eher für eine Quote deutscher „Karrierefrauen“ in chinesischen Bergwerken…

  29. PS: Die größerer Teil der Frauen studiert doch eh nur, um so Zugang zu „besseren“ potentiellen Ernährern zu bekommen, z.B. den Jura-Studenten mit Kanzlei der Eltern, den BWL-Studenten, der die Firma der Eltern übernehmen soll usw. Rechnet man diese FRauen heraus, welche die Hochschule nur zur Eheanbahnung missbrauchen, schaut es mit der Bildung, Disziplin und dem Leistungswillen unserer „Elite- und Powerfrauen“ düster aus.

  30. Diese Qu(a)oten-Furien schaffen Deutschland noch schneller ab …

    Siehe das irre Trio in NRW ( Nun regieren Weiber)

    Ich will Quoten-Weiber beim den Pflastersteinlegern …..bei den Akkord-Maurern …. bei der Mullabfuhr

    Früher hies es Polizei dein Freund und Helfer

    seitdem quoten-und uniformgeile Weiber den BMW spazierenfahren dürfen ….ist diser Verein zu einen Abzocker und Wegelagerer-Verein verkommen

  31. Die Schöpfung hat es ja unbedachterweise so gemacht, daß nicht beide Brüste haben mit Milch drin.
    Das kriegen die auch noch angeglichen in der EU.

  32. Es sieht zwar auf den ersten Blick so aus, aber tatsächlich gibt es keinen „Geburten-Djihad“ der Moslems in Deutschland.

    http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1284749317255l.jpg

    Wer sich die Bevölkerungspyramide ansieht, merkt schnell, daß die Geburtenzahl in den Migrantenhaushalten in D seit vielen Jahren praktisch konstant bleibt.

    Die deutschen Geburten hingegen reduzierten sich aufgrund einer feministischen Familien-/Gesellschaftspolitik von 1965 mit 1,2 Mio. auf 2009 mit 0,43 Mio – ein Rückgang um knapp 2/3 innerhalb von 1,5 Generationen.

    Eine weltweit praktisch einzigartige Selbstausrottung eines Volkes.

  33. Wir haben uns erlaubt unsere 3 Kinder unideologisch aufwachsen zu lassen.Betonung auf lassen.Ich habe zuhause gearbeitet, war also immer greifbar.Wenn nichts anlag, war ich der liebste Papa.Wurde es aber eng, dann rannten sie zur Mutter.
    Die sind da völlig schief gewickelt 🙂

    Sind aber trotzdem noch was geworden.

  34. @ #13 frank2222 und #34 KDL:

    Auch das mit Japan ist leider Geschichte!

    http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=000309

    Japan: Einwanderung ausländischer Arbeitnehmer
    Die japanische Regierung plant eine Lockerung der Einwanderungsgesetze, die im Vergleich zu anderen Industriestaaten besonders restriktiv sind. Das Reformpaket sieht eine Erhöhung der Einwanderung ausländischer Arbeitskräfte vor, um so die sinkende Zahl einheimischer Arbeitnehmer auszugleichen.

    Anfang März 2000 legte das japanische Justizministerium dem Parlament einen entsprechenden Bericht als Basis für die Einwanderungspolitik Japans der nächsten fünf Jahre vor. Der Bericht empfiehlt die Einstellung ungelernter Arbeitskräfte u.a. in der Land- und Wasserwirtschaft, im Hotelgewerbe sowie v.a. in der Altenpflege. Die derzeit noch geltende Gesetzgebung beschränkt die Einwanderung ausländischer Arbeitskräfte auf hochqualifizierte Personen in festgelegten Bereichen wie Journalismus, den Universitäten sowie in der Hightechindustrie.

    Die steigende Nachfrage nach Arbeitskräften in von Japanern gemiedenen Berufsfeldern hat jedoch bereits seit dem Wirtschaftsboom Ende der 80er Jahre zu einer verstärkten Einwanderung geführt. Ende 1998 war eine Rekordzahl von 1,5 Mio. Ausländern in Japan gemeldet. Hinzu kommen schätzungsweise rund 270.000 Personen ohne Aufenthaltstitel. Die alternde Bevölkerung Japans sowie eine sinkende Geburtenrate führen nach Angaben der Regierung ab dem Jahr 2005 zu einer spürbaren Verringerung der Zahl von Personen im erwerbsfähigen Alter.

  35. Ich bin es gewohnt mit emanzipierten Frauen zu leben. Auch Frauen in vorgesetzten Positionen kenne ich. Alles kein Problem. Aber was soll das mit der Quote?

    Ist übrigens Bezeichnend das ein tiefroter Vorschlag wie dieser von einer C*DU PolitikerInn kommt……

  36. Dieser Quotierungswahn ist totaler Schrott und schadet allen:

    – den Männern, die dann keinen Job kriegen, weil der von einer Frau besetzt werden muss
    – den Frauen die dadurch lernen, dass man nichts leisten muss, sondern nur das richtige Geschlecht haben
    – den Firmen, die pauschal Frauen nach Quote einstellen müssen ungeachtet deren Leistungsfähigkeit. In Bereichen wo es genug hochqualifizierte Frauen gibt, ist das kein Problem, in manchen Bereichen gibt es wenig hochqualifizierte. Nimmt man dann schlechte Frauen statt guter Männer ist das Ergebniss weniger Leistung und damit gesamtgesellschaftlicher Reichtum

    Quotierung ist genauso wie Planwirtschaft eine sozialistische Wahnidee, gegründet in der Fehlannahme, die Gesellschaft sei planbar. Dieser Irrsinn hat schon Millionen in China und Russland das Leben gekostet, kein Grund ihn nicht nochmals und nochmals auszuprobieren.

    Wenn es nach den linken Ideologen ginge, würde man auch eine Ausländerquote in vielen Jobs, eine Behindertenquote und vielleicht noch eine Schwulenquote einführen. Leistungsfähigkeit spielt dann keine Rolle mehr, sondern nur noch, das richtige Opfermerkmal zu haben.

  37. Nur zur info, zu meinen Kommentar zu 41#

    Auszug aus dem „Ratgeber“:

    In dem Ratgeber werden Sexspiele für Kinder in Kitas beschrieben u.a. solche,

    Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken

    Je ein Kind muss nun das „Pimmel“, „Po“ und „Vaginaspiel“ machen. Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsorganen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Der Begutachter muß raten, welcher Pimmel, Po, oder Vagina zu wem gehört. Kann er es nicht raten, darf er „Pimmel, Po, Vagina“ streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken. (Seite 90 ff)

    Ein Kind soll einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und es anfurzen (Seite 84)

    Ich gehe kotzen

  38. ein paar interessante gedanken von prof. martin van creveld:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5084e21ec90.0.html

    In der Gesellschaft halten sich Männer und Frauen zahlenmäßig in etwa die Waage. Dennoch passieren etwa 90 Prozent aller Arbeitsunfälle Männern. Mit der Ausnahme von Israel, das das einzige Land mit einer Wehrpflicht für Frauen ist, beträgt der Frauenanteil in keiner modernen Armee mehr als 15 Prozent. Daher ist die Unfallquote bei weiblichen Soldaten sehr gering. Sie liegt bei etwa zwei bis drei Prozent.

    Es gibt jedoch immer einen großen Aufschrei, wenn eine Frau getötet oder verletzt wird. Das beweist, daß das Militär – genauso wie die Gesellschaft – das Blut von Frauen als wertvoller erachtet, als das von Männern. Und daß Frauen nicht benachteiligt, sondern bevorzugt werden.

    Vielmehr bin ich der Meinung, daß die wachsende Anwesenheit von Frauen in einer Armee sowohl Symptom als auch Ursache für deren Niedergang ist.

  39. Angesichts der demographischen Entwicklung dürft die Frauenquote nur von kurzer Dauer sein.
    Viel dringender wäre es eine Muslim Quote beim Verfassungschutz ua einzufordern …um die wir langfristig nicht herumkommen .

  40. Hmh, wo bleibt eigentlich die Männerquote beim Kinderkriegen?

    Umso effiminierter und verschwuchtelter eine Gesellschaft wird, desto eher wird kein Hahn mehr nach ihr krähen!

  41. Nach Behindertenquote, Frauenquote, bald wohl auch Migrantenquote hat man als weißer nichtbehinderter Mann praktisch kaum noch Chancen, in bestimmten Bereichen eingestellt zu werden. Der Staat schreibt also per Gesetz vor, dass man im Ergebnis wegen seines Geschlechts und seiner Herkunft disrkiminiert (nicht eingestellt) werden soll. Tolles Gerechtikgeitsverständnis ist das …

  42. Es geht nämlich bei der Jobvergabe häufig nicht um die Fachkompetenz (diese ist sowieso annähernd gleich bei allen Kandidaten, egal welchen Geschlechts).

    !??!?!?!?!?!?!?

    Gleich schlecht höchstens.

    Ehrlich. Gute Leute zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen.

    Wenn man dann endlich jemanden gefunden hat, die Konkurrenz ihn nicht abwirbt, er es auch machen will, kann man ihn nicht nehmen, wegen einer Quote.

  43. Es gibt seltsamerweise viele Männer, die von sich aus gar nicht merken, daß eine Frauenquote immer auch ein Berufsverbot für Männer ist. Sie rennen sich alle Hacken ab um den Feministinnen vorauseilend alle Türen zu öffnen in einer Art die man nur noch als krankhaft bezeichnen kann…

  44. Wenn angeblich benachteiligten und diskriminierten Frauen so viel können, warum gründen sie keine eigene Firma?

    Da können sie beweisen, dass sie nicht nur reden und fordern können.

    Ich wüsste auch nicht, dass es ein Gesetz gäbe, das Frauen das Gründen von Firmen verbietet.

    Wollen sie nicht? Ach so. Interessant.

    Also ehrlich. Es gibt genug Frauen, die erfolreich Firmen gegründet haben. Frauen, die was können.

    Keine Ausreden also.

  45. Frauenquoten sind eine marxistische IDEE!

    Die Begriffe „Leistung“ und „Qualität“ werden durch die Quote ausgeschaltet, definitiv.

    Es ist ebenfalls eine Mär von den angeblich gut ausgebildeten Frauen und mehr an AbiturientINnen zu sprechen, denn diese Damen studieren im non-MINT Bereich nachrangigen Unsinn, sind bestenfalls dumme OchlodemikerINnen. Ausserdem ist es ja erklärtes Ziel des Feminimus, es den Jungen in den Schulen schwer zu machen, damit es die Töchter leichter haben. (O-Ton A. Schwarzer)

    Und was uns die Frauenquote in Politik und öffentlichen Dienst gebracht?

    Siehe Gorch Fock und siehe das Ansehen der Politikm im Allgemeinen. Es ist dramatisch gesunken!

    Und das soll nicht an den Frauen liegen?

    Was sollen also Frauenquoten in der Wirtschaft? Es ist dummes zeug, weil es nicht nur verfassungswidrig ist sondern auch gegen ökonomische Vernunft spricht.

    Jedes Unternehmen wäre doch falsch beraten, wenn es die angeblich besser qualifizierten und „billigeren“ Frauen nicht nehmen würde, denn man hätte die bessere Leistung für geringere Kosten.

    Das ganze Gesabbel stammt von politischen Quotentussies, welche ohne Quote nicht diese hochdotierten Jobs hätten.

    Das ist perfider und sexistischer Lobbyismus der QuotINnen und die durchgegenderten Lila-Pudel machen, auf Basis marxistischer Ideologie, da mit.

    So schafft sich der Westen step by step selber ab. Eines Tages kommt die Abrechnung, denn die natürlichen Gesetzmäßigkeiten wirken immer.

    Der westliche Werterelativismus wird dem der Natur näher stehenden Islam nichts entgegenzusetzen haben.

    Der Westen und seine Ochlodemiker(INnen)verlieren ihre materielle Basis und finden sich vergewaltigt unter der Burkha wieder.
    Sie haben es offensichtlich nicht besser verdient!

  46. Die einzige Quotierungen bzw. Steuerungsmaßnahmen , die ich mir vorstellen kann, um gewünschte Effekte zu erzielen, sind sanftes Überreden und materielles Schmackhaftmachen, über gesetzliche Regelungen, dass auch wieder gut ausgebildete und intelligente einheimische Frauen, Kinder kriegen und erziehen. Warum sollte man das auch anderen überlassen.Um unerwünschte Effekte zu begegnen, halt auch eine entsprechende Quotierung.
    Nur, wer legt fest, was gewünscht ist und was nicht?
    Dass man heute unter rein rationalen Gesichtspunkten, zu dem Schluss kommen muss, dass das Gründen einer Familie mit geplanten Kindern, ein zu hohes Lebensrisiko im Hinblick auf mögliche Verarmung darstellt, ist wiederum eine Erklärung dafür, dass die Kinder heute zahlenmäßig überwiegend in bestimmten Gruppen und Schichten geboren werden .

  47. Solche „Zwangsquoten“ erinnern stark an totalitäre Systeme, in denen versucht wurde über eine gesellschaftliche „Gleichschaltung“ gut kontrollierbares, uniformes Menschenmaterial herauszubilden.
    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in der bundesrepublikanischen, von einer immer elitäreren Nomenklatura gelenkten „Demokratie“ ein derartiger Prozess auf den Weg gebracht werden wird.
    Eine solche „Quote“, egal ob für Frauen in Führungspositionen, Migranten im öffentlichen Dienst oder meinetwegen linientreuer Parteiclaqueure in Bundestagsausschüssen, ist immer der Anfang vom Ende der demokratischen Freiheit.
    Selbstverständlich dürfen Frauen und bei entsprechender Eignung natürlich auch Migranten nicht aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft benachteiligt werden – wenn man aber eine solche „Antidiskriminierung“ mit diskriminierenden Mitteln und proto-kommunistisch totalitärer Gewalt erzwingen will, so muss das eigentlich automatisch gegen jede demokratische Verfassung verstossen.
    Erschreckend auch hier wieder, wie kritiklos der schlafmützige deutsche Michel auch diesen drastischen Verstoss gegen „seine“ Demokratie hinnehmen würde.
    Bis zum nächsten „Ermächtigungsgesetz“ ists dann wohl auch nicht mehr allzu weit….

  48. Ist doch schön, wenn die ganzen arbeitslosen Maschinenbauingenieurinnen endlich mal eine Chance bekommen und zeigen dürfen was sie können!
    Wirklich gespannt bin ich zB auf die Damen bei BMW, Volkswagen, Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall.

    Glauben die Kanzlerin und Frau von der Leyen wirklich, daß sie für sowas einen Wählerauftrag haben? Wenn nein, wenn der Souverän, das Volk, sich nicht selber umerziehen möchte, wie kann dann eine demokratisch gewählte Regierung überhaupt über sowas nachdenken?

  49. neulich hab ich ner freundin beim umzug geholfen…insgesamt 3 frauen und 7 männer. die frauen haben selbstständig geputzt und kleinkram eingeräumt, die männer möbel geschleppt und gebohrt. dannach haben alle zusammen gegessen und getrunken. wenn nun die frauen die möbel getragen hätten, dann würden die wahrscheinlich vor der tür stehen. und wenn die männer geputzt hätten, dann wär die wohnung noch dreckig.

    jeder mensch macht erfahrungen, die darauf schließen lassen, dass männlein und weiblein unterschiedlich sind. männer sind körperlich stärker und bewahren in krisensituation meiner erfahrung nach eher ruhe als frauen. bei sexualstraftaten führen wir allerdings auch. frauen sind meist verständnisvoller und multitaskingfähig. dafür können sie kein auto fahren^^
    der unterschied zwischen mann und frau ist auch wissenschaftlich schon bewiesen worden und trotzdem will man gleichheit. das ist krank.
    wenn frauenquote, dann auch aufm bau. oder vor gericht. dann kann frau von der leyen ja mal beweisen wie sie mit den männlichen bauarbeitern mithalten kann.

    der letzte schwachsinn…warum dürfen die dümmsten aus unserer gesellschaft über so etwas entscheiden?

  50. Quote ist die Fortsetzung von 5-Jahresplan und Normerfüllung. Ganz großartsch, ganz wunderboor. Gänsefleisch mol den Gofferraum aufmachn?

  51. ….als wenn die ätzenden Tussies vom Schlage Claudia Roths, Renate Künasts, Alice Schwarzer, Hannelore Krafts und andere Wichtigtuerinnen nicht schon genug wären!

  52. #64 derH
    Das war gleichstellungsmäßig ein völlig inkorrekter Umzug. Ein Fall für die Gleichstellungsbeauftragte.
    Fehlt nur noch daß Ihr Spaß dabei hattet 🙂

  53. Eine Quote bedeutet doch nur das starke Frauen offenbar selber unfähig sind aufzusteigen. Schade das man noch ein solches Frauenbild im Jahre 2011 hat. Aber da alle anderen Probleme dieses Landes ja gelöst sind ( Migration, Arbeitsplätze etc. ) hat man ja offenbar genügend Zeit sich um Quoten zu kümmern. Von Prioritätensetzung hat man offenbar noch nichts gehört.

  54. Wir fordern eine Frauenquote bei den Möbelpackern.
    Chauvinistischer Männer-Rückzugsberuf!

  55. Frauenquote für die Müllabfuhr !

    Und das Militär – mit gemeinsamer Stubenbelegung, immer schön drei Weiblein, drei Männlein !

    Und die Kanalarbeiter werden sich auch auf weibliche Verstärkung freuen !

  56. Da ja jetzt die neuen Euro-Imame auf Staatskosten ausgebildet werden sollen … wie wärs mit einer Frauenquote für Imame ?

  57. #71 Axel_Bavaria (01. Feb 2011 15:07)

    Frauenquote für die Müllabfuhr !

    FRAUENQUOTE FÜR DEN BERGBAU 😉

  58. »Alle Menschen sind unabhängig vom Geschlecht gleich, darum sind auch Frauen gut und Männer schlecht.

    Und weil allen Menschen die gleichen Rechte zustehen, schaffen wir noch ein paar Sonderrechte für Frauen!«

    Urs Bleiker

  59. Tja, was macht der sozialistische Gesellschaftsdesigner, wenn selbstbestimmte Menschen nicht so wollen wie der Designer will?

    Er verordnet Repressalien für Zuwiderhandlung.

    Früher waren das, um nur wenige zu nennen, solche Dinge wie

    *Umerziehungslager für Andersdenkende.

    *Verordneter Arbeitseinsatz für „Unproduktive“.

    *Ausbildung nur nach Bedarf der Planwirtschaft.

    Nun entziehen sich Frauen überdurchschnittlich oft ihrer neuauferlegten „Verantwortung gegenüber dem Kollektiv“, indem sie zu Hause bleiben und sich den Kindern sowie der Hausarbeit widmen, während der Vater das Geld ranschafft.
    Bisher lief die ganze Gesellschaft mehr oder weniger mit dem Prinzip der Selbstbestimmung; Eine Frau, die arbeiten wollte, konnte das.
    Eine Frau, die Mutter und Hausfrau sein wollte, konnte auch das.

    Mit Selbstbestimmung hat die derzeitige Staatsführung offenbar ein sehr grosses Problem.
    Selbstbestimmung ist nicht mehr gefragt, der ideale Bürger muss funktionieren ohne zu hinterfragen.
    Selbstbestimmung und eigenständiges Denken schadet hierbei nur, die ganze Ausbildung der Kinder ist daraufhin ausgerichtet, Fachidis zu produzieren, welche die ihnen auferlegten Anforderungen zu erfüllen haben.
    Wer nicht passt, wird passend gemacht, siehe die „Meinungsbildung“ durch die Medien und die genderisierte, gleicheitskrampfende Kindererziehung.

    Und damit es nicht auffällt, nennt man das Ganze auf Neusprech „Quotenregelung“, belegt die staatliche Aufhebung der Selbstbestimmung mit positiven Begriffen und sanktioniert Zuwiderhandlung nicht mehr mit Gewaltmassnahmen sondern mit „Ausgleichszahlungen“ für „Quotennnichterfüllung“, welche die „diskriminierenden“ Chefs „verdient“ zu leisten haben.

    Dem Gesellschaftsdesigner ist es schliesslich egal, ob Menschen selbstbestimmt leben wollen.

    Ps: Ob man bei der ganzen Quoteninflation auch an eine Rechtenquote in der Regierung denkt?
    😉

  60. Art 3 Absatz 3 GG

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Der grassierende Staatssexismus ist somit ein grober, ein eklatanter Bruch der Verfassung!

  61. Der Staat hat zwischen Mann und Frau nichts verloren.

    Verein Antifeministen
    Am 30. September 2010 wurde der „Verein Antifeministen“ gegründet, welcher die Bekämpfung der feministischen Ideologie weltweit anstrebt. Dazu wird eine Vernetzung mit verschiedenen internationalen Organisationen angestrebt, die dieselben Ziele verfolgen.

    Präsident des Vereins Antifeministen ist der Betriebswirt Urs Bleiker, welcher als Steuerberater in Zürich arbeitet und in Pfäffikon SZ wohhaft ist.

    http://www.antifeminismus.ch/ueberuns/index.php

  62. Und natürlich ist es wichtig, daß eine Frauenquote eingeführt wird. Die Frauen, die gerne zuhause bei ihren Kindern bleiben wollen, können das ja. Aber die, die gerne auf Nachwuchs verzichten und lieber beruflich Karriere machen wollen, werden durch den Männerüberschuß in den Machtetagen systematisch und bewußt daran gehindert. Die ganze Wirtschaftskriese der letzten Jahre und der Niedergang von Banken durch den Größenwahnsinn testosterongesteuerter Großkotze hätte es mit Sicherheit nicht gegeben, hätten die bodenständigen Frauen die Macht in den Händen. Wenn man irgendetwas mit Gewalt und Hirnlosigkeit in der Zeitung liest, dann handelt es sich doch meistens um Männerprobleme. Und wo sind denn hier die Männer, die so große Reden schwingen, wenn es um unsere Freiheit geht? Ja, sie sitzen vor dem Computer und schimpfen sich die Finger wund, aber konkret (legal) machen tut keiner was. Aber hier das Maul aufreissen und gegen die Frauen schimpfen.

  63. Dann noch ein Steuerrecht, das dazu zwingt, daß beide arbeiten gehen müssen. Irgendwer muss schließlich die ganzen Hortplätze von Frau von der Leyen nutzen und auch bezahlen ….

  64. #80 Jule (01. Feb 2011 15:50)

    Wie weiter oben schon mal jemand sehr richtig geschrieben hat: Wenn die Etablierten Dich nicht wollen, dann macht man was eigenes auf.

    Wo sind denn die ganzen Firmen-Neugründungen der angeblich benachteiligten Frauen, die gestalten und bewegen wollen, aber nicht dürfen?

    Wer wirklich will, setzt sich am Markt durch, das ist der Maßstab, nicht die Quote.

  65. In den Methoden (Einfordern ungerechtfertigter Privilegien, Diskriminierung und Diffamierung des anderen Geschlechts) hat Feminismus und Genderismus durchaus Parallelen zu den Methoden der Islamisierung.

  66. Es ist ja geradezu erschütternd, was hier teilweise für ein Unfug aufgefahren wird. Die Frauenquote hat (und damit geht der obige Artikel schon völlig ins Leere) nichts mit einer Einebnung von Geschlechterunterschieden zu tun. Es soll im Gegenteil vielmehr darum gehen, diese Unterschiede nutzbar zu machen.
    Die eigentliche Idee, die Seilschaften alter und neuer Säcke in Führungsetagen zu durchbrechen und eine menschliche Kultur an die Stelle einer männlichen zu setzen, ist an sich ganz brauchbar. Aber eine Frauenquote taugt dafür einfach nicht!
    Die Frauenqoute diskriminiert in Wirklichkeit Frauen, statt ihnen zu helfen; das war schon immer meine Meinung. Jede Frau wird sich anhören dürfen, dass sie nicht wegen ihrer Leistung, sondern wegen einer Quotenregelung ihren Job hat. Umso frustrierender wird es für sie, wenn sie tatsächlich viel bessere Leistung bringt, aber den Verdacht „Quotenfrau“ ständig mit sich rumschleppen muss.

    Man kann also ganz sachlich gegen die Frauenquote argumentieren. Aber was hier teilweise zu lesen ist… Da wird in einer Art Beißreflex sofort wieder der Islam herangezogen: „Burka-Quote“ wird ohne jeden Sachzusammenhang in den Raum geworfen, andere träumen von christlich-häuslichen Gebärmaschinen, die nach Möglichkeit mehr Nachwuchs auswerfen als muslimische Frauen (wobei doch jüngst eine Untersuchung diese demografischen Ängste größtenteils widerlegt hat). Dann arbeitet man sich am Begriff „Quote“ ab und leitet ihn sozialistisch ab, was in diesem Zusammenhang wiederum völliger Blödsinn ist…
    Also mit diesen blindwütigen Reflexen macht man sich hier leider Gottes um einiges unglaubwürdiger, was dem legitimen Anliegen der kritischen Begleitung der Islamisierung nur schadet.

  67. #84 incorrect78 (01. Feb 2011 16:23)

    Es soll im Gegenteil vielmehr darum gehen, diese Unterschiede nutzbar zu machen.
    Die eigentliche Idee, die Seilschaften alter und neuer Säcke in Führungsetagen zu durchbrechen und eine menschliche Kultur an die Stelle einer männlichen zu setzen, ist an sich ganz brauchbar.

    Weia! Jetzt hast Dus uns aber geben! Männer sind keine Menschen!

    Wie gesagt: Ich warte auf die ersten von Frauen konstruierten Rennwagen, Panzer, Abfangjäger, Fregatten, U-Boote, Atomkraftwerke und Hochleistungscomputer.

    Wenn ich mir Merkel, Westerwelle, von der Leyen, Künast und das doppelte Rothchen so anschaue, dann frage ich mich, ob Frauen in der Politik was verloren haben.

    http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?cHash=cdceba064f&card=1917

  68. Die Luxemburger EU-Kommissarin Reding kommt auch wieder mit der Frauenquote. Falls es keine „substantiellen Verbesserungen“ gibt bis 2015, dann will die EU-Reding den Ländern Europas eine solche Frauenquote per EU-Direktive aufzwingen.
    Meine Meinung ist wie folgt:
    1) Es geht die EU nichts an wer in den Führungsetagen grosser privater Firmen sitzt,und ob sie männlich oder weiblich sind.

    2) Qualität setzt sich durch. Frauen die Klasse haben, brauchen keine Frauenquote.top

  69. #84 Grant
    Ich wollte „es niemandem geben“. Dass Männer Menschen sind, habe ich auch nie bestritten. Der Begriff „Teilmenge“ dürfte dem Verständnis helfen. Dann wird klar, dass zu einer menschlichen Kultur eben nicht nur Männer gehören, sondern auch Frauen. Die Frage, wie viele Frauen sich für eine solche Führungsposition
    a) eignen und
    b) interessieren
    ist einer andere als die, ob es ihnen gundsätzlich möglich sein sollte, diese Position einzunehmen. Da hilft m.E. aber keine Frauenquote, sondern schlicht und ergreifend die Tatsache, dass ein paar Machos über ihren Schatten springen müssen und Leistung unabhängig vom Geschlecht betrachten sollten.
    Viel interessanter als die 3,2 % Frauenanteil ist übrigens die Frage, wie viele Frauen denn tatsächlich wollten und abgelehnt worden sind.

    Und was Rennwagen, Panzer, Abfangjäger, Fregatten, U-Boote, Atomkraftwerke und Hochleistungscomputer angeht, so kann man sich schon fragen, was davon die Menschheit wirklich benötigt…

  70. #39 Brazil (01. Feb 2011 12:51)

    Hast Du immer noch nicht kapiert, dass es beim Geburten-Djihad nicht um Migranten geht, sondern um Moslems?

  71. #41 Irish_boy_with_german_Father (01. Feb 2011 12:57)

    Ursula von der Leyen ?

    Die Broschüre stammte von Rot-Grün und wurde von von der Leyen eingestampft.

  72. Zum sexus sequior
    Arthur Schopenhauer, Über die Weiber

    Frauen sind von Natur aus weitaus eher links als Herren, stellen außerdem die Mehrheit der Wähler.

    Der Rest ergibt sich in einer egalitären (und damit linken) Demokratur von selbst.

    Die Islamisierung folgt denselben Regeln wie die Ausbreitung der sozialistischen und feministischen Pest.

  73. #89 Reconquista2010 (01. Feb 2011 16:57)

    Die Grafik sagt nichts über die Geburtenzahl in moslemischen Familien aus, sondern nur allgemein in Migrantenfamilien. Wenn man mal (nicht ganz abwegig) davon ausgeht, dass in nicht-moslemischen Migrantenfamilien die Geburtenzahlen in gleicher Weise zurückgehen wie in deutschen Familien, woher kommt dann wohl der gleichbleibende Geburtenanteil bei den Migrantenfamilien?

  74. Weltwoche online
    26.01.2011, Ausgabe 04/11
    Die Frauen marschieren nach links
    Von Alex Reichmuth

    Vor 40 Jahren wurde in der Schweiz das Frauenstimmrecht eingeführt. Soziologen ziehen eine interessante Bilanz: Die Schweizer Frauen stehen stärker links als die Männer.

    Interessanter ist die Frage, ob und wie das Frauenstimmrecht den Kurs der eidgenössischen Politik verändert hat. Frauen stehen nämlich tendenziell weiter links als Männer, wie zahlreiche Erhebungen und Analysen zeigen. Sie wählen häufiger linke und grüne Parteien und unterstützen in Abstimmungen öfter deren Anliegen. Engagieren sich Frauen in einer Partei, ist es am häufigsten bei der SP und bei den Grünen. Diese ideologische Kluft zwischen den Geschlechtern ist auch im Ausland bekannt: Eine Untersuchung ergab, dass in Deutschland junge Männer öfter CDU und FDP wählen, Frauen hingegen eher SPD und Grüne.

    Und in den USA wäre vor zehn Jahren nicht George W. Bush, sondern Al Gore ins Weisse Haus eingezogen, wenn es nach den Frauen gegangen wäre.

    Bei Sachentscheidungen haben die Frauen mit ihrer Links-Tendenz die Männer in den letzten vierzig Jahren denn auch mehrmals überstimmt: So kamen zum Beispiel das neue Eherecht, das Moratorium für neue Atomkraftwerke, das Antirassismusgesetz und die Alpeninitiative nur dank den Frauen an der Urne durch, wie Abstimmungsanalysen ergaben.

    Auch hinsichtlich der Waffenschutzinitiative, über die Mitte Februar entschieden wird, zeigt sich, dass die Frauen die Männer überstimmt hätten, wenn schon jetzt entschieden würde: Laut der Umfrage von gfs.bern plädieren derzeit 61 Prozent der Frauen für ein Ja zur Initiative, während es bei den Männern nur 44 Prozent sind.

    Der Anteil der linken Frauen hat innerhalb von 18 Jahren von 22,1 deutlich auf 37,1 Prozent zugenommen. Gleichzeitig hat der Anteil der rechts stehenden Frauen sogar etwas abgenommen. Die politische Polarisierung fand also massgeblich zwischen den Geschlechtern statt und ist vor allem auf einen Wandel bei den Frauen zurückzuführen.

    Bei der FDP, eigentlich eine bürgerliche Partei, fällt insbesondere ein ausgeprägter weiblicher Linksflügel auf: Jede vierte Gemeindepolitikerin, die in der Umfrage angab, sehr weit links zu stehen (Skalenpunkte 0 bis 3), ist Mitglied der FDP.

    http://www.weltwoche.ch/weiche/artikel-fuer-abonnenten.html?hidID=540298
    (komplett leider nur für Abonennten)

    Zu ergänzen wäre noch, daß auch die Schweizer Minarett- und Ausschaffungsinitiative an den Dämchen gescheitert wäre.

    Kurz:
    die rotzgrüne Pest mit ihren verheerenden Folgen gäbe es ohne die linken Weiber

    weder in der Schweiz
    noch in D.
    noch im restlichen Europa.

    War schon 1933 nicht viel anders.

  75. Ich als F R A U habe dazu heute früh auf dem Weg zur Arbeit diese Information kopfschüttelnd im Radio gehört.
    Vor allem:
    …liegt die Frauenquote zur Zeit bei nur 3%, Ziel sei es, die 30% zu erreichen…
    Und:
    …Es gibt genug Frauen, amn muss sie nur suchen…

    Die v.d.Leyen hat doch den Schuss nicht gehört!!!

    Diese Gleichmacherei! Es geht mir um meine Würde, wenn ich aufgrund einer Quote und nicht aufgrund meines Können auf ein höheres Leistungsniveau gestuft werde.
    Wir Frauen können sehr wohl administrieren, leiten und führen, wenn wir es wollen. Ich persönliche finde das aber gar nicht so weiblich, eine Sippe/Horde/Verbund anzuführen. In vielen Fällen ist es wichtiger, als Beraterin und Organisatorin dem Entscheider so zu zuarbeiten, dass es der ganzen Sippe/Horde/Verbund wohl ergeht.

    Frauenquote ist Diskriminierung!

  76. Hoffentlich sind die Gutmenschen nicht deprimiert, wenn eine Migrantenqoute und eine Frauenquote in der Führungsriege plötzlich nicht zusammengehen…

    „Ey Tussi, von eine Frau lass isch mir überhaupt nix sagen!“

  77. #93 Nelson

    Ok, wenn es so gemeint ist, stimmt es.

    Aber Brazil weist trotzdem zutreffend darauf hin, dass das Problem vor allem unser Geburtenknick ist. Hätten wir die Kinderzahl, die wir bräuchten, würden uns die Muslime nicht in immer mehr Orten in den Schulen dominieren können. Und ziemlich sicher wären auch nicht so viele da, weil niemand Platz für sie hätte…

  78. #94 xRatio (01. Feb 2011 17:10

    „War schon 1933 nicht viel anders.“

    Zustimmung, das weiß kaum jemand, dass die NSDAP überwiegend von Frauen gewählt wurde:

    Allerdings waren die Folgen wohl kaum von den Wählerinnen so gewollt, wobei sich zeigt, wie notwendig sachliches Urteil und klare freiheitliche Werteüberzeugungen bei der Ausübung des Wahlrechts sind.

    Man muss daher folglich im Einklang mit den historischen Fakten feststellen, dass die Frauen, die zu Recht Jahrzehnte lang um ihr Wahlrecht gekämpft haben, nach Erhalt desselben dann als erstes mit sehr großer Begeisterung Adolf Hitler gewählt haben. Dass die Wählerschaft Hitlers in dessen ersten Jahren zu großen Teilen aus Frauen bestand, ist hinreichend belegt, und gilt unbestritten als geschichtliche Tatsache. …

    http://www.wissenschaft-frontal.de/screen.php?Lang=Deu&Text=3

  79. Dass sich Qualität immer durchsetzt kann bezweifelt werden. Das old-boys-network sorgt schon dafür, dass weniger geeignete Männer guten Frauen vorgezogen werden.

    Neben dem Netzwerk knüpfen zählt eine möglichst lange Anwesenheit im Büro. Es sollte klar sein, dass gute Leistungen nicht unbegrenzt zeitlich ausgedehnt werden können. Aber es sind immer die Männer, die mit der Arbeitszeit prahlen, Frauen kämen niemals auf die Idee, ihr Selbstbewußtsein aus der Länge der Arbeitszeit zu ziehen. Ich kenne eine Person in einer herausragenden Stellung (war auch einst bei Christiansen). Der hätte seine Arbeit bis um 15:00 Uhr erledigen können. Da muss er sich die Zeit mit zwei Flaschen Wein und einer Flasche Sekt vertreiben, denn er darf ja erst um 21:30 das Büro verlassen.

    Wenn Frauen verstärkt richtig Karriere machen können, ist zu erwarten, dass keine männlichen Luschen mehr mit workaholic-Getue bis an die Spitze kommen.

    Wenn wir hier das Reproduktionsverhalten der Deutschen gemeinsam mit Sarrazin beklagen, sind wir auch aufgefordert, dass Familienfreundlichkeit für Männer und Frauen in den Unternehmen sicher gestellt werden. Und dass das Zeigen einer nachwuchsfreundlichen Gesinnung nicht zu einem endgültigen Karriereende führt.

    Und die Vorstellung, dass Männer das Geld verdienen und Frauen für die Kinder sorgen geört in eine Zeit, die nicht wiederkommt. Egal ob uns das gefällt oder nicht.

  80. #97 Reconquista2010 (01. Feb 2011 17:28)

    Aber Brazil weist trotzdem zutreffend darauf hin, dass das Problem vor allem unser Geburtenknick ist.

    Der starke Geburtenrückgang ist sicher ein gravierendes Problem. Dass wir jedoch das Anwachsen einer in großem Maße verfassungs-, integrations- und bildungsfeindlichen Bevölkerungsgruppe zulassen und fördern, wäre auch dann ein Problem, wenn die Geburten auf Seiten der nicht-islamischen Bevölkerung höher wären.

  81. Grundschul-Lehrkörper-Frauenquote = 99,9%. Die Qualität der dort geleisteten Arbeit spricht NICHT für dieses Konzept.

  82. Daß Hitler von den Frauen gewählt wurde, das habe ich noch nie gehört.
    Hitler und die Frauen -> so könnte der Titel einer neuen Fernsehserie heißen.
    Da erkennt man erst, wie wenig man von Hitler weiß.

  83. #99 pinetop

    An der Politik kann man doch am besten sehen, wohin die Frauenquote führt: 40% Quote für Frauen heißt eben irgendwann auch 40% der Bierzelt-Redner sind weiblich…. …das ist zum Gähnen langweilig. Aber im Ernst:

    Außerdem es gibt sehr viele Berufe, bei denen man nur durch eine gute Ausbildung weiter kommt. Da sind z.B. im medizinischen Bereich auf absehbare Zeit weitaus mehr Frauen als Männer „auf dem Markt“. Wir werden erleben, dass Frauen in immer mehr Bereichen nur das Nachsehen haben, wenn sie das auch bewusst wollen. Da braucht es keine Quote, bzw. da hilft sie eh nicht weiter, weil hier nur von den wenigen börsennotierten Großfirmen die Rede ist.

    Und zum Workaholic-Getue kann ich nur eins sagen: Wenn sich das ändert, werden wir ganz sicher im Sozialismus angekommen sein. Ansonsten ist das ein Naturgesetz. Die meisten dieser „Wichtigtuer“ arbeiten nämlich wirklich knochenhart, und haben dann entsprechende, weltmarktkompatible Ergebnisse. Mit 9 to 5 wird das auf Dauer leider nicht mehr möglich sein.

    Wenn die Frauen nicht wieder Kinder als wesentlichen Lebensinhalt entdecken, sind wir ansonsten verloren! Es wird die Ausnahme bleiben, dass sich Männer mit einer Schar Kinder zu Hause finden lassen. Mit einfacher Mathematik weiß ich, wo wir in 100 Jahren stehen, wenn wir die deutschen Geburten in den letzten 1,5 Generationen auf ein Drittel heruntergefahren haben…

  84. #71 Axel_Bavaria

    Müllabfuhr, Kanalarbeiter“

    ganz meine Meinung!

    Girlsdays bei der Kanalreinigung!

    Girlsdays bei der Müllabfuhr!

    Frauen zur Müllabfuhr und zur Kanalreinigung auch Frauen sollen in der Scheiße waten dürfen! Bis jetzt werden sie von diesen Berufen ja ausgeschlossen. 🙂

  85. #100 Nelson

    Absolut zutreffend. Darum brauchen wir dringend eine Reform des Staatsbürgerschafts- und Aufenthaltsrechts.

  86. Die wissenschaftlich abgesicherten Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Hirnen sind schnell zusammengefasst: die Gehirne von Männern sind im Durchschnitt rund zehn Prozent größer als die von Frauen. Die Mittelwerte liegen bei 1350 beziehungsweise 1220 Gramm. Die Gehirne der Frauen besitzen relativ zum Gesamtvolumen mehr graue, die von Männern hingegen mehr weiße Substanz. Der Furchungsgrad im rechten Stirnlappen und im rechten Scheitellappen ist bei Frauen größer. Und die Sprachzentren (Broca- und Wernicke-Areale) weisen bei ihnen ein erhöhtes relatives Volumen auf. Doch aus all dem lasse sich praktisch überhaupt nichts für die Intelligenz eines Menschen folgern, fasst Roth zusammen.

    IQ-Tests bringen jedoch an den Tag, dass es tatsächlich messbare Unterschiede in der Intelligenz von Männern und Frauen gibt. Zwar wurden in der Vergangenheit die meisten Intelligenztests so normiert, dass geschlechtsspezifische Unterschiede beim Mittelwert des IQ gar nicht entstehen konnten. Doch verzichtet man auf diese Political Correctness, wie etwa der dänische Psychologe Helmuth Nyborg von der Universität Aarhus, dann ergibt sich, dass der Mittelwert der Gauß-Glockenkurve, mit der die Verteilung des allgemeinen IQ beschrieben wird, bei Männern einige wenige Punkte nach rechts verschoben ist. Dafür ist die Varianz des IQ bei Männern größer. Konkret heißt dies: es gibt mehr extrem hochbegabte Männer als Frauen, aber dafür auch mehr Schwachsinnige männlichen Geschlechts. Doch hier sprechen wir wohlgemerkt nur von wenigen Prozent der Bevölkerung. Aufs Ganze betrachtet, so betont der Persönlichkeitsforscher Professor Dirk Hagemann von der Universität Heidelberg, gebe es keine substanziellen Geschlechtsunterschiede bei der allgemeinen Intelligenz, die für den beruflichen Erfolg eine wichtige Größe sei.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article2633973/Frauen-ueberholen-Maenner-bei-den-Hochbegabten.html

    Mit anderen Worten: Es gibt bei den Männern deutlich mehr Hochbegabte als bei den Frauen, aber auch deutlich mehr Deppen.

    Deswegen sitzen mehr Männer als Frauen in den Führungsetagen, aber auch unter den Brücken.

    Betrachtet man den Durchschnitt, gibt es keine Unterschiede.

  87. Hitler hätte seine Ziele ohne Unterstützung
    der Frauen nie erreicht.
    Quote. Immer dieses bescheuerte Wort. Wenn
    richtig Quote. Dann doch bitte auch bei den
    Verbrechern. Wenn die Frauenquote bei der
    Kriminalität nicht erreicht wird drohen hohe
    Strafen aus Brüssel.
    Dieses ganze Gesabbere der Ministerinnen geht
    einem anständigen Mann auf den Sack. Auch die
    dusselige Kuh von der FDP muss natürlich ihren
    Senf dazugeben.
    Ich mag zu bezweifeln ob dies das wirklich von
    vernünftigen Frauen gefordert wird.
    Die Flintenweiber wollen die. Wo wir mit derQuote hinkommen sehen wir doch bei den
    Gründeppen. 1 Türke. Und die fette Qa…

  88. #102 Von_Muttis_Gnaden (01. Feb 2011 17:50)

    Daß Hitler von den Frauen gewählt wurde, das habe ich noch nie gehört.
    Hitler und die Frauen -> so könnte der Titel einer neuen Fernsehserie heißen.

    Hitler wurde „überwiegend“ von Frauen gewählt, natürlich gab es auch genügend Männer, die dabei waren. Wenn man Bilder gesehen hat, wie Frauen dem Führer in einer Weise huldigten, die dem heutigen backfischartigen Anhimmeln von Musikstars
    gleicht, den wundert das nicht.

    Eine Fernsehserie mit diesem Titel gab es sogar mal, wie sich nach Googlen herausstellte.

  89. @ Reconquista2010 #103

    Meine Erfahrungen sind andere: Da war mal ein Finanzvorstand, der absolut betriebswirtschaftlich ahnungslos war, aber mehr als die Hälfte seines Büro meterhoch mit Ausdrucken belegt hatte. Zur Kompensation blieb er bis um halb zehn im Büro. Geleistet hat der gar nichts.

    Wenn man die Arbeitszeit von 8 auf 12 Stunden erhöht, darf man nicht annehmen, dass auch die geleistete Arbeit um 50 % ansteigt. Vielmehr entsteht die Neigung zu mehr Fehlern.

    Das Saufen in den Chefetagen ist weit verbreitet. Natürlich wird dies als Mittel gegen Stress entschuldigt. Wer wirklich viel arbeitet, hat aber zum Saufen keine Zeit.

    Ich habe mich von dem typischen Männerverhalten in Großorganisationen schon längst verabschiedet. Ich bin Freiberufler und arbeite so zufrieden wie nie zuvor. Manchmal muss ich abends zu Veranstaltungen der IHK oder des Landrats. Da spricht ein Politiker und dann ein Professor und dann gehts zu den Häppchen. Dies würde ich im Gegensatz zu den workaholics nicht als Arbeitszeit zählen.

  90. Frauenqote ist Bloedsinn.

    Meine Frau hat ihre C3 Proffesur bekommen weil Sie besser war als alle anderen und nicht wegen ihrem XX

  91. #64 derH

    „Frauen sind … multitaskingfähig.“

    Das ist auch so ein gendermainstreaminginfizierter Blödsinn, der sich hartnäckig verbreitet.

  92. Weil man so einen Feministenunsinn selten so komprimiert serviert bekommt, hier nochmal den „wunderschönen“ Kommentar von

    #80 Jule (01. Feb 2011 15:50)

    der letztlich nur Wasser auf die Mühlen der Quotenkritiker ist:

    Und natürlich ist es wichtig, daß eine Frauenquote eingeführt wird. Die Frauen, die gerne zuhause bei ihren Kindern bleiben wollen, können das ja. Aber die, die gerne auf Nachwuchs verzichten und lieber beruflich Karriere machen wollen, werden durch den Männerüberschuß in den Machtetagen systematisch und bewußt daran gehindert.

    Die ganze Wirtschaftskriese der letzten Jahre und der Niedergang von Banken durch den Größenwahnsinn testosterongesteuerter Großkotze hätte es mit Sicherheit nicht gegeben, hätten die bodenständigen Frauen die Macht in den Händen. Wenn man irgendetwas mit Gewalt und Hirnlosigkeit in der Zeitung liest, dann handelt es sich doch meistens um Männerprobleme.

    Lange nicht mehr so gelacht 🙂

  93. Weil die Mammis so erfolgreiche Geschäftsfrauen sind haben wir auch so viele erfolglose Sitzenbleiber in den Schulen.
    Weil die Mammis keine Zeit aber Geld haben muss das Kind in der Schule gefüttert werden.
    Weil die Mammis immer müde sind, gibt es keine Liebe, keine Wärme, kein echtes Zuhause.
    Karrierefrauen bekommen mit 40 ihr einziges Kind und fahren es im Cabriolet spazieren.
    Fazit: Armselige Zukunft!

  94. #80 Jule

    Mit Verlaub, dein Beitrag ist nicht gerade durch Faktenwissen durchsetzt.

    1)Für die IKB war Frau Matthäus-Meier, Chefin der KFW, verantwortlich

    2)Das Risikomanagement der HRE lag in den Händen einer Dame

    3)CDS Konstrukte gehen auf den Ansatz einer schottischen Mathematikerin zurück
    4)Usw.

    Außerdem, wo sind die FirmengründerINnen der Internetbranche, einer Branche, wo frau sich nicht die Finger schmutzig macht und eine Branche die sich lange nach Einführung des Feminismus etablierte????

    #86 topcruiser

    Die Reding ist auch nur eine Quotentussi und hat, wie die gesamte EU-Bande, kein demokratisches Mandat. Es wäre eine sinnvolle Maßnahme die Diktatur der Dame schnell zu beenden.

    #95 Skua

    Ich kann mich Deinen Worten anschließen, denn nur so funktioniert ein gemeinsames Miteinander.

    Eines ist auch klar, wenn die deutschen Mädels keine Kinder mehr aus feministischen bzw. Karriere-Gründen mehr bekommen wollen, dann nützen ihnen im Alter auch keine Pensionsansprüche mehr, denn den bunten Papierscheinen steht keine Produkte und Dienstleistungen mehr gegenüber.

    Karriere ist sicherlich schön und auch hart, aber wirklich hart sind die Realitäten des Lebenszyklus (Geburt, Kind, Judeng, Erwachsener, alter Mensch und Tod)!

  95. Sonst geht es den Politikern aber noch gut oder?
    Job Vergabe muss sich an der Qualifikation orientieren und nicht am Geschlecht. Es geht immer mehr auf Totalitarismus zu in Deutschland, wenn sich der Staat schon in die Job Vergabe Methoden der Arbeitgeber einmischt – was kommt dann wohl als nächstes?

    Als ob es in Deutschland keine anderen Probleme gibt, reden diese Vollpfosten von irgendwelchen schwachsinnigen Quoten.
    Also so behämmert kann mann doch nicht sein…

  96. Ich dachte bisher, hier würden intelligente Menschen posten. Jetzt werde ich eines Besseren belehrt.
    Selten habe ich solch dümmliches Stammtischgeschwafel in solch geballter Ladung gelesen, wie hier.
    Wundert Euch nicht, wenn Ihr bald nur noch eine Männerriege seid, als Frau kommt man sich hier wirklich überflüssig vor.
    Hier geht es zu wie bei Moslems zu Hause. Die Frau soll schön zu Hause sitzen und Kinder gebären, je mehr desto besser; und der Herr geht zur Arbeit. Frauchen darf inzwischen das Heim schön gemütlich herrichten. Wo leben wir eigentlich? Hat der Islam Ihnen allen die Köpfe schon vernebelt?????
    Es stimmt NICHT, dass eine Frau gleiche Karrierechancen hat wie ein Mann. Sie ist in den allermeisten Fällen von Männern abhängig, die sie einstellen müssen. Und diese haben in den meisten Fällen -so wie Sie alle hier- das Bild von Muttchen am Herd. Es stimmt, dass sich Frauen nicht so vordrängen wie Männer, Frauen trauen sich oft weniger zu als Männer, welche sich sehr oft überschätzen, Frauen unterschätzen sich oft.
    Ich habe in meinem Leben sehr viele hochintelligente Frauen kennen gelernt, die nicht den gleichen Biss wie Männer hatten, nichtdesto trotz mindestens gleich gut qualifiziert waren. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass Frauen eine andere Art zu führen haben, aber nicht schlechtere, eher bessere Vorgesetzte sind.
    Ich schreibe dies als Frau in Führungsposition, die immer weitaus bessere Leistungen bringen mußte, um erfolgreich zu sein.

  97. Guter Kommentar! Vielen Dank!

    Islamisierung, Geschlechter-Sozialismus und Feminismus gehen Hand in Hand. Diese Ideologien richten sich gegen die Vernunft und das christliche Europa.

  98. #117 Neugieriger (01. Feb 2011 20:17)

    Ich schreibe dies als Frau in Führungsposition, die immer weitaus bessere Leistungen bringen mußte, um erfolgreich zu sein.

    Müssen Frauen in Führungspositionen auch männliche Nicknamen tragen? 🙂

  99. @ Neugieriger

    Völlig falsch!

    Frauen sollen überhaupt nicht zu Hause bleiben. Aber die Idee einer Frauenquote ist völlig hirnrissig. Und sich zumindest ein paar Jahre lang um die Kindererziehung zu kümmern, darf man wohl von einer Familie erwarten. Die müssen ja nicht unmittelbar nach der Geburt in der Kinderkrippe abgegeben werden.

  100. Man frage sich: Warum stellen in einer herkömmlichen Frauendomäne wie dem Kochen fast nur Männer die Spitzenköche? Hat das etwas damit zu tun, dass Frauen angeblich nicht durchsetzungsfähig sind? Oder etwa damit, dass sie nicht so leistungswillig sind und für das Fortkommen im Beruf auf privates Glück nicht verzichten wollen?
    Sicher hat es auch etwas damit zu tun, dass Männer, die Kochen können, angesehen sind aber Frauen sich selber dann umgekehrt als Heimchen am Herd diffamieren.

  101. #119 Nelson
    Ich bin niemand, der normalerweise um sein Geschlecht Aufhebens macht, ich würde auch nie -innen schreiben. Ich sage oft auch „Ich bin Arzt. Mein Geschlecht sieht man unzweideutig. Aber hier und in anderen Kommentarbereichen kommt man im Allgemeinen besser hin, sich einen nicht eindeutigen Frauennamen zu gegen, wie man an all diesen (dümmlichen) Kommentaren sieht.

    #85 Grant
    Wenn ich mir Merkel, Westerwelle, von der Leyen, Künast und das doppelte Rothchen so anschaue, dann frage ich mich, ob Frauen in der Politik was verloren haben.

    Da könnte ich dagegen halten:
    Wenn ich mir Trittin, Beck, Gabriel, Wowereit, Özdemir usw anschaue, könnte ich mich verallgemeinernd auch fragen, was Männer in der Politik zu suchen haben!

  102. #3 hundertsechzigmilliarden

    Ich bin auch für die Frauenquote:

    – bei Hochseefischern

    – in Schlachthöfen

    – beim Spargelstechen

    – in Eisengießereien

    – und bei den Kammerjägern.

    #117 Neugieriger

    Eine Frau die wirklich was auf der Pfanne hat, wird ihren Weg machen.
    Quote brauchen nur unfähige Büroschicksen und die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst!

  103. #120 Restauranttester
    man darf – wie Sie zu Recht schreiben – von einer FAMILIE erwarten, dass sie sich um den Nachwuchs kümmert. Das könnte auch der Mann sein oder beide gleichberechtigt. Die Arbeit bleibt aber fast immer komplett an der Frau hängen.
    Ich wage zu behaupten, dass es mehr Kinder gäbe, wenn Männer auch einmal im Haushalt mit anfassen würden.

  104. #22 Theo
    Außerdem sollten mehr sozial benachteiligte Gummibärchen in die Vorstände deutscher Unternehmen.

    Unterstützt diesen Aufruf!!!

  105. #41 Irish_boy_with_german_Father

    Falls das stimmt, dann gehört mit der „Dame“ was getan, das weder spruch- noch druckreif ist!!!

  106. #123 Fetzer

    Und ich bin für eine Männerquote bei den
    -Putzkolonnen

    -Kindergartenerziehern

    -Verkäufern

    -Hebammen (männlich nennt sich „Entbindungspfleger“

    Arzthelfern (Oder Ärztinnenhelfer?)

    Sekretären (aber nicht Generalsekretären)

    Grundschullehrern usw.

  107. @ Neugieriger

    In den meisten (intakten) Familien, die ich kenne, fassen die Männer ebenfalls mit an. Andererseits kenne ich auch Frauen, die schlampig und unordentlich sind. Es hängt halt wie meistens vom Individuum ab. Und wenn zwei intelligente Individuen eine Familie gründen, dann sollte es auch möglich sein, all diese Fragen zivilisiert zu lösen.

    Was speziell die Kindererziehung anbelangt, so ist meine persönliche Erfahrung, daß die meisten Frauen viele der Aufgaben besser beherrschen als deren Männer. Das heißt nicht, daß sich Männer um bestimmte Aufgaben drücken sollen! Hier gilt: Beide Partner müssen miteinander absprechen, wer wann für welche Aufgabe verantwortlich ist. Die meisten Paare, die ich kenne, schaffen das auch.

    Was die eventuelle Kinderbetreuung in frühen Jahren anbelangt, so sind es heute noch immer überwiegend Frauen, die sich eine Zeitlang vom Arbeitsleben zurückziehen, um nur für die Kinder dazusein. Wenn nun eine Frau, die Karriere machen möchte, sich lieber auf selbige konzentrieren möchte, sollte ihr Partner bereit sein, die Kindererziehung zu übernehmen. Auch hier gilt wieder, daß sich die beiden – hoffentlich intelligenten – Individuen miteinander abstimmen müssen.

    Das heißt aber nicht, den Feminismus zu unterstützen, der letztlich eine Art Geschlechter-Sozialismus darstellt. Hier werden biologische Unterschiede zu „sozialen Konstrukten“ erklärt. Was Unsinn ist. So etwas ist abzulehnen.

  108. #117 Neugieriger,

    ich würde dann, wenn ich schon Arzt bin, einfach rational handeln und keine weitere Zeit verschwenden, da sich hier ja angeblich nur „Stammtischschwätzer“ aufhalten.

    Klar, alle sind Deppen, nur ich „Neugieriger“, habe den vollen Durchblick.

    „Wage zu behaupten“. Auch so ein Geschwafel aus der grauen Urzeit. Ich wage zu erwidern, dass alle jungen Väter im Haushalt anpacken, sich um die Kinder kümmern, so gar noch mehr schuften, um ihrer Familie zu unterhalten.

    Männer haben schon immer, das im Gegensatz zu den Frauen, schon immer eine Doppelbelastung gehabt. Nun haben die Mädels fast die Teilhabe geschafft, nur unter „Top“ scheint es nicht zu gehen.

  109. #128 Restauranttester:
    Ich stimme mit Ihnen überein. Dies hört sich aber ganz anders an, als die anderen Kommentare, die ich hier liese.
    Ich bin auch keine Feministin in dem Sinne, dass ich die Unterschiede in den Geschlechtern nicht erkenne. Aber es ist nun einmal so, dass man es als Frau verdammt schwer hat, in gute Positionen zu kommen. Es gibt sehr viele männliche Versager, die in Top-Positionen gelangt sind, Frauen wenige.



    #129 Antidote
    Sie haben Recht, es lohnt nicht, sich mit Stammtischbrüdern zu unterhalten.

  110. #123 Fetzer

    Außerdem Frauenquote beim Herzinfarkt. 😉

    RICHTIGE Frauen brauchen keine Frauenquote.
    Gutes setzt sich immer durch!

  111. Ich wage zu erwidern, dass alle jungen Väter im Haushalt anpacken, sich um die Kinder kümmern, so gar noch mehr schuften, um ihrer Familie zu unterhalten.

    Kann ich bestätigen.

  112. Ich fordere auch für Deutschland

    Sterben für die Firma !

    Leben und Sterben für die Firma, schuften, bis der Schlag sie trifft – die totale Hingabe gehört zum Selbstverständnis der Japaner. 10.000 Menschen sterben pro Jahr an Überarbeitung – so der Rechtsanwalt Kawahito, der eine Hilfsorganisation für gestresste Angestellte gegründet hat. Dass nur wenige Fälle an die Öffentlichkeit dringen, liegt an der schwierigen Beweislage. Denn bis der Tod durch Überarbeitung vor Gericht als Arbeitsunfall anerkannt wird, vergehen Jahre.

  113. Wir haben 2005 zum ersten Mal in der deutschen Gesichte eine Frau an die Macht gelassen und die hat die mieseste Politik seit Adolf Hitler gemacht und ist austauschbarer als Schröder und Kohl zusammen.

    Mehr Experimente mit Frauenquoten brauchen wir erst mal nicht mehr.

  114. #136 Neugieriger (01. Feb 2011 21:16)

    ….es lohnt nicht, sich mit Stammtischbrüdern zu unterhalten.

    Überheblichkeit ist keine Zier, sondern zeugt von ausgeprägter Dummheit.

    Davor schützt leider auch Intelligenz nicht.

  115. @Neugierige(r)

    Einige Kommentare hier mögen rücksichtslos sein, aber Sie werden doch sehr wohl verstehen, dass Männer, die ständig nur noch Feminismus, Frauenquote, Girlsday, Weltfrauentag, „Frauen an die Macht“ und änhlichen Mist zu hören bekommen, irgendwann einfach mal die Faxen dicke haben und ihren Frust ablassen müssen, oder?

  116. Wer in Japan gegen die totale Aufopferung für Chef und Firma aufmuckt, verliert sein Gesicht. Und das ist in Japan schlimmer als Karoshi – der Tod durch Überarbeitung.Viele Arbeitstage der Japaner enden oft erst nach Mitternacht. Dann schlafen sie in einem “Kapselhotel” neben dem Büro. “Über Jahre hinweg sechs bis sieben Tage wöchentlich zwölf Stunden arbeiten – das ist in Japan keine Seltenheit.
    http://www.zeit.de/2004/11/Karoshi

  117. #135 Joghurt
    na klar, das ist das Einzige, was Stammtischbrüdern dazu einfällt.

    #134 Gegendemonstrant
    Sigmar Gabriel oder Cem Özdemir sind natürlich tolle Alternativen. Viel Spaß dabei!

    Ich dachte, es sollte uns die Furcht vor der Islamisierung unserer Landes einen. Aber da liege ich wohl falsch. Wenn den meisten hier die Verhinderung einer Frauenquote wichtiger ist als die Verhinderung einer Ausländerquote, dann ruft wohl bald der Muezzin für alle.
    So grenzt Ihr die Hälfte der Menschheit aus. KEINE vernünftige Frau kann diesen gesamten Quatsch hier ertragen, ohne in Wut zu verfallen.

  118. Glauben die Kanzlerin und Frau von der Leyen wirklich, daß sie für sowas einen Wählerauftrag haben?

    Alle schleimen sie nur und buhlen um die Wählerstimmen der Frauen, denn die entscheiden Wahlen und latschen da wohl auch noch eher hin als die Männer.

  119. #137 Gegendemonstrant
    Das können Sie am Stammtisch machen bis zum Umfallen. Aber nicht in einem Forum, dass eigentlich dafür da sein soll, den Islam einzudämmen.
    Der Rest siehe mein vorheriger Kommentar.

  120. #139 Neugieriger (01. Feb 2011 21:54)

    Was haben sie überhaupt gegen den Stammtisch ?
    Germanen gliedern sich nun mal in Stämme, haben sie das nicht gewusst ?

  121. #139 Neugieriger (01. Feb 2011

    21:54)http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_germanischen_Stämme

    Die Deutschen brauchen auch mehr Stammhalter.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stammhalter

    Von wem oder was stammen denn Sie ab ?
    Jeder Mensch stammt woher, da machen auch Sie keine Ausnahme.
    Aber bei ihrer Überheblichkeit würde ich mich strikt weigern, mich mit Ihnen an einen Tisch zu setzen.

  122. KEINE vernünftige Frau kann diesen gesamten Quatsch hier ertragen, ohne in Wut zu verfallen.

    Vor der Wut der wenigen, kinderlosen Restdeutschen FeministInnen-Gartenzwerge wird der Islam kaum Angst haben.

    Die Moslems lachen doch nur noch über euch deutsche Abschaffer/Innen.

  123. OT: Frauen beim Schach!

    Schach ist ein gutes Thema.
    Da kucken sie mal in die Toplisten
    Unter den hundert besten Schachspielern der Welt befindet sich nur eine Frau: die Ungarin Judith Polgar.

  124. #148 Neugieriger (01. Feb 2011 22:25)

    Deine Überheblichkeit, Deutsche, wird dich nicht retten.

  125. @#98 Nelson (01. Feb 2011 17:31)

    @#94 xRatio (01. Feb 2011 17:10
    “War schon 1933 nicht viel anders.”

    Zustimmung, das weiß kaum jemand, dass die NSDAP überwiegend von Frauen gewählt wurde:

    Der Feminismus, die Vorherrschaft strunzdoofer, linker Weiber, zerstört unsere Gesellschaft und ruiniert die gesamte westliche Kultur und Zivilisation.

    Gestern mit Hitler, heute mit Ali. Immer auf der falschen, der totalitären Seite.

  126. @Neugieriger

    Frollein Dr. Neugier,

    Sie sollten mal die Kommentare sorgfältiger lesen bevor Sie hier den üblichen Femanzenquatsch ablaichen.

  127. @#106 Grant (01. Feb 2011 17:57)
    Betrachtet man den Durchschnitt, gibt es keine Unterschiede.

    Stimmt so nicht. Die Welt ist unseriös.

    * der IQ von Frauen liegt im Schnitt 5 Punkte unter dem von Männern (selbst Jauch hat das in seiner Geschlechtersendung auf RTL verkündet, ein Wunder daß daraus kein Gender Skandal wurde)

    * bei Hochbegabten mit einem IQ von mehr als 145 ist die Anzahl der Männer NEUNMAL so hoch wie die Anzahl der Frauen (nachzulesen unter anderem bei Sarrazin)

    Daß die Verteilung von Führungspositionen ziemlich gut der Verteilung der Hochbegabung entspricht, ist sicher nur ein komischer Zufall.

    Hier die Quelle von Sarrazin
    http://www.amazon.de/Intelligenz-Fakten-Detlef-H-Rost/dp/3621276467/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1288426390&sr=8-1

    Daß politisch inkorrekte Wahrheiten teilweise schlimmste Beißreflexe hervorrufen, zeigt nur wie gut die staatlich verordnete Gehirnwäsche funktioniert.

    Wenn man zwischen Führungspositionen (Politik und politiknahe Bereiche ausgenommen) und Intelligenz keinen Zusammenhang mehr sieht, hat der Gott Egalitarismus über die Natur gesiegt.

  128. Kindergarten ?

    Die Deutschen haben viele, viele Kindergärten.
    Nur sitzen da leider keine deutschen Kinder drinnen.
    Die deutschen Kindsköpfe glauben aber, sie hätten trotzdem eine Zukunft.

  129. Hallo Kinder, die ihr jetzt noch am Computer bei pi sitzt. Macht den Kasten aus, denn das Sandmännchen kommt gleich. Wenn ihr dann nicht im Bett seid, gibts von der Mami paar auf den Allerwertesten, dann habt ihr wenigstens einen Grund, daß ihr euch über Frauenpower aufregt.

  130. #158 Jule (01. Feb 2011 22:50)

    Bei dir tuts mir ausnahmsweise mal nicht leid, wenn Ali dir den Arsch versohlen wird.

  131. #145 xRatio
    Hallo, Herrlein Ratio und Sie sollten erst einmal Rechtschreibung lernen und Zeichensetzung, bevor Sie uns mit Ihrem Geschreibsel beglücken.

  132. #xRatio: hast du denn schon mal ne Uni von innen gesehen? Wetten daß du noch nicht mal bis zur Mensa kommst?…..

  133. #161 Neugieriger (01. Feb 2011 22:58)
    #162 Jule (01. Feb 2011 22:58)

    GenossInnen !

    Hoch lebe die internationale Weibersolidarität.

  134. Die Reaktion der Damen hier ist nicht gerade hilfreich. Hysterie galt ja mal als *die* weibliche Krankheit.

  135. Ja klar, Frauen werden schnell als hysterisch abgestempelt. Vielleicht lesen Sie die Kommentare Ihrer männlichen Genossen, das bezeichne ich als hysterisch und größtenteils dumm und oberflächlich.
    Aber wenn halt die Intelligenz fehlt……

  136. #165 Neugieriger (01. Feb 2011 23:09)

    Genossen sind das sicherlich keine.
    Wohl schon eher Kameraden, oftmals auch Kumpel oder Spezi genannt.

  137. Peter_Gast, (alias xRatio??) am 26. November 2010 um 5:01 zu dem Artikel von und über Bolz:

    Zunächst einmal vielen Dank an den Autor für diesen Artikel! Meiner Meinung nach trifft er den Nagel auf den Kopf.
    Sodann zu meinen Vorkommentatoren:

    Ich oute mich hier als Insider (habe ein paar Jahre an all dem Irsinn gelitten) und teile mit, dass meiner Erfahrung nach ein akademischer Titel und ein Dozentenposten gleich welcher Art nicht unbedingt aussagekräftig sind.

    Dies gilt vor allem bei Frauen, die mit allen möglichen Stipendien nur so zugeschüttet werden und diese dann interessanterweise zu 90 % für „Frauenforschung“ verwenden.

    Zu Pedros Zeiten war das wahrscheinlich noch anders, aber wenn es jetzt ein Mann in den Geisteswissenschaften zu etwas bringt, muss er entweder richtig gut oder ein ekelhafter Speichellecker sein, der feministischer als jede Kampflesbe ist. Ich denke, etwa 70% gehören dem zweiten Typ an.

    Für die Angepassten empfiehlt sich generell eigentlich nur ein Gebiet: Diskriminierung von Minderheiten. Hier kann man sich dann spezialisieren, z.B. auf „Holocauststudien“, „Migrationsstudien“, „Postkolonialismus“, „Gender“ usw.

    Interessiert man sich für etwas anderes, oder kritisiert gar die oben genannten vorgegebenen Ergebnisse, ist man ziemlich chancenlos.

    Betreiben wir doch mal ein bisschen Anschauungsunterricht. An dt. Unis wird z.B. so etwas verzapft:

    „Et se forcer pour être normal-e, c´est être colonisé-e, Hybriditätsentwürfe bei Nicole Brossard und Sylvia Molloy im Kontext von postkolonialer Theorie und Gender“,

    Wenn Sie sich die Frau Professorin einmal anschauen wollen:
    http://www.phil.uni-mannheim.de/romsem/mitarbeiterinnen/literatur_medienwissenschaft/gronemann_claudia_prof_dr/index.html

    Dem Fass den Boden aus schlägt die Uni Mainz. Hier gibt es eine Bibliothek nur für Frauen. Böse Männer haben keinen Zutritt:
    http://www.AStA.uni-mainz.de/frauenbibliothek

    Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen der Gendertheoretikerin, die sich auf Migration und Marginalisierung spezialiert hat und einem Spezialisten für Kernphysik, der möglicherweise wirklich Wissenschaft betreibt.

    Insgesamt ist es leider wahr, was Bolz und Kovács sagen.

    Eine lustige Idee wäre es, wenn jeder Leser hier an jedes „Genderkompetenzzentrum“ einen Protestbrief schreibt. An der Uni selbst traut sich nämlich niemand, Kritik zu üben, wie A. Ulfig in diesem lesenswerten Artikel feststellt:

    http://streitbar.eu/aufsatz_ulfig.html

    Insofern bleibt festzuhalten, dass Bolz zu den ganz wenigen Mutigen gehört. Respekt.

  138. Peter_Gast (alias xRatio?? 🙂 ), am 26. November 2010 um 5:01 zu dem Artikel von und über Bolz:

    Zunächst einmal vielen Dank an den Autor für diesen Artikel! Meiner Meinung nach trifft er den Nagel auf den Kopf.
    Sodann zu meinen Vorkommentatoren:

    Ich oute mich hier als Insider (habe ein paar Jahre an all dem Irsinn gelitten) und teile mit, dass meiner Erfahrung nach ein akademischer Titel und ein Dozentenposten gleich welcher Art nicht unbedingt aussagekräftig sind.

    Dies gilt vor allem bei Frauen, die mit allen möglichen Stipendien nur so zugeschüttet werden und diese dann interessanterweise zu 90 % für „Frauenforschung“ verwenden.

    Zu Pedros Zeiten war das wahrscheinlich noch anders, aber wenn es jetzt ein Mann in den Geisteswissenschaften zu etwas bringt, muss er entweder richtig gut oder ein ekelhafter Speichellecker sein, der feministischer als jede Kampflesbe ist. Ich denke, etwa 70% gehören dem zweiten Typ an.

    Für die Angepassten empfiehlt sich generell eigentlich nur ein Gebiet: Diskriminierung von Minderheiten. Hier kann man sich dann spezialisieren, z.B. auf „Holocauststudien“, „Migrationsstudien“, „Postkolonialismus“, „Gender“ usw.

    Interessiert man sich für etwas anderes, oder kritisiert gar die oben genannten vorgegebenen Ergebnisse, ist man ziemlich chancenlos.

    Betreiben wir doch mal ein bisschen Anschauungsunterricht. An dt. Unis wird z.B. so etwas verzapft:

    „Et se forcer pour être normal-e, c´est être colonisé-e, Hybriditätsentwürfe bei Nicole Brossard und Sylvia Molloy im Kontext von postkolonialer Theorie und Gender“,

    Dem Fass den Boden aus schlägt die Uni Mainz. Hier gibt es eine Bibliothek nur für Frauen. Böse Männer haben keinen Zutritt:
    http://www.AStA.uni-mainz.de/frauenbibliothek

    Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen der Gendertheoretikerin, die sich auf Migration und Marginalisierung spezialiert hat und einem Spezialisten für Kernphysik, der möglicherweise wirklich Wissenschaft betreibt.

    Insgesamt ist es leider wahr, was Bolz und Kovács sagen.

    Eine lustige Idee wäre es, wenn jeder Leser hier an jedes „Genderkompetenzzentrum“ einen Protestbrief schreibt. An der Uni selbst traut sich nämlich niemand, Kritik zu üben, wie A. Ulfig in diesem lesenswerten Artikel feststellt:

    http://streitbar.eu/aufsatz_ulfig.html

    Insofern bleibt festzuhalten, dass Bolz zu den ganz wenigen Mutigen gehört. Respekt.

  139. Dem Fass den Boden aus schlägt die Uni Mainz. Hier gibt es eine Bibliothek nur für Frauen…

    Böse Männer haben keinen Zutritt.

    Und genau diese Leute beschweren sich sicherlich dann, wenn Muslimas getrennten Schwimmunterricht haben wollen.
    Die sind sich hier doch Ähnlicher, als sie zugeben.
    Ideologisch zugemüllt.

  140. Ich würde es mal eine „sanfte Diktatur“, oder eine „Soft-Diktatur“ beschreiben, was hier inzwischen in der DDR reloaded unter Merkel abläuft.

    Leise und heimlich, eben wie eine lautlose Katze, schleicht sie sich immer mehr ein, ins Leben der Menschen.
    Hinter ihren Rücken, mit der Salami-Taktik.

    Und das merken inzwischen immer mehr.

  141. #154 Neugieriger

    Sie sind es doch die die Ablehnung einer Frauenquote mit einer Rückkehr an den Herd gleichsetzen. Das halte ich doch wohl für eine äußerst hysterische Reaktion.

    Quoten sind einfach unfreiheitlich, egal für wen sie existieren.

    Die Argumente für die Frauenquote sehen dann auch genauso aus wie die Argumente für jede andere Quote und basieren auf linksradikalen Theorien die zentralisierte Mechanismen der Kontrolle einfordern und dem Individuum die Verantwortung und Kontrolle über sein Glück entziehen.Menschen werden nach Gruppenzugehörigkeit in simple Unterdrücker-Unterdrückte Schemata eingeordnet und belohnt bzw. bestraft.

  142. Warum reden alle bei der „Frauenquote“ nur von den Spitzenpositionen? Zuerst sollte man den Frauen den gleichen Lohn für gleiche Arbeit gewähren (zur Zeit ca. 26% Unterschied!). Dann sollten mehr Frauen eine Ausbildung machen – die Unternehmen aber auch mehr Frauen einstellen, usw. Es geht nicht nur um „Top Managerinnen“! Für diejenige, die in den ehemeligen Ostblockstaaten (auch in der früheren DDR)war das die absoliute Normalität!

  143. Als Anhänger des marktwirtschaftlichen Systems bin ich nicht gerade ein Anhänger von Joseph A. Schumpeter. Aber er erkannte sehr wohl die familiengefährdende Seite des Kapitalismus. Nur zog er die falsche Schlussfolgerung. Nicht der Kapitalismus wird verschwinden, sondern die bürgerliche Familie.

    So schreibt er 1942 in „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“: „Sobald Männer und Frauen die utilitaristische Lektion gelernt haben und es ablehnen, die traditionellen Einrichtungen als gültig anzusehen…müssen ihnen die unvermeidlich schweren persönlichen Opfer, welche Familienbindungen und namentlich Elternschaft unter modernen Bedingungen mit sich bringen, ebenso wie die Tatsache bewußt werden, daß gleichzeitig… die Kinder nicht mehr ein wirtschaftliches Aktivum sind….Mit dem Schwächerwerden der im Familienmotiv enthaltenen Antriebskraft schrumpft der Zeithorizont des Geschäftsmannes auf seine Lebenserwartung zusammen. Und er wäre heutzutage wohl weniger willens als früher, die Funktion des Verdienens, Sparens und Investierens zu erfüllen. Er gerät in Anti-Spar-Gesinnung hinein und akzeptiert mit zunehmender Bereitwilligkeit Anti-Spar-Theorien, die kennzeichnend für eine kurzfristige Philosophie sind.“

    Die Kurzfristigkeit ist heute auf weniger als auf die eigene Lebenszeit begrenzt. Dies zeigt sich in dem 2009 von Dahrendorf beschriebenen Pumpkapitalismus, in der Kurzfristigkeit der Unternehmensführung (allen Appellen zur strategischen Unternehmensplanung zum Trotz) und in der von Sarrazin zu Recht beklagten Reproduktion moderner Gesellschaften. Dass sich gerade die am besten ausgebildeten Teile der Bevölkerung am wenigsten vermehren kann somit nicht mehr überraschen.

    Wir brauchen mehr Familienfreundlichkeit – für Männer und Frauen. Und klassische Karrieren sollten nur mit Mitte vierzig beginnen – ebenfalls für Männer und Frauen – wenn die Kinder „aus dem Gröbsten raus sind“. Das sollte alles kein Problem sein, insbesondere wenn wir zukünftig bis 70 arbeiten. Übrigens: Mit 60 ist man in China ein Nachwuchspolitiker.

    @ Neugieriger # 117

    ich kann Ihnen nur zustimmen.

  144. Quote hin oder her.
    Wäre ich Unternehmer möchte ich mir einfach nicht vorschreiben lassen wen ich zu beschäftigen habe PUNKT !

  145. Die Fragen, die sich daraus ergeben:

    Hat dieser Schwachsinn System? oder
    Wird das System so langsam schwachsinnig?

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