GefängnisEine Studie des Schweizerischen Nationalfonds belegt, dass die Religionsfreiheit in Schweizer Gefängnissen in der Regel geachtet wird. Dennoch gibt es Verbesserungsvorschläge zur multikulturelleren Gestaltung – schließlich machen die Bereicherer die Mehrzahl der Häftlinge aus: „Die Gefängnisseelsorge sollte sich auf den neuen religiösen, ethnischen und sprachlichen Pluralismus in den Strafanstalten einstellen,“ heißt es darum.

Die traditionelle Gefängnisseelsorge ist in der Schweiz auf katholische und evangelische Christen ausgerichtet. Die Nachfrage nach Seelsorgern hat in den letzten Jahren jedoch nicht abgenommen, nur sollen sie immer öfter auch Leute spirituell begleiten und mit ihnen ihre Feste feiern, die keiner christlichen Glaubensgemeinschaft angehören. Für die Insassen ist die Begegnung mit dem Seelsorger eine willkommene Gelegenheit, den Gefängnisalltag zu verlassen. Die Studie fürchtet jedoch, die Begegnung Andersgläubiger mit den christlichen Theologen könnte den Glauben der Häftlinge „zu sehr verwässern“. Wir können schließlich nicht riskieren, dass ein Moslem das Gefängnis weniger islamisch verlässt, als er es betreten hat.

Diese Ausweitung der Aufgaben hat eine Kehrseite, sagt die Studienleiterin und Ethnologin Irene Becci: Oftmals würden die Unterschiede zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen durch die Seelsorge verwässert. Die Häftlinge nähmen diese nicht in Anspruch, weil sie hier religiöse Kompetenz vorfänden, sondern weil dies der einzige Weg sei, der Zelle und dem oftmals angespannten und gewalttätigen Gefängnisalltag entkommen zu können.

Besonders schützenswert ist der Studienleiterin denn der Islam, dessen Glaubensangehörige durch „stereotypisiertes“ Denken diskriminiert werden könnten:

Der Islam ist in den meisten Gefängnissen ein wichtiges Thema. Zum einen kursieren unter dem nicht-muslimischen Personal wie auch unter den nicht-muslimischen Inhaftierten oftmals stereotype Annahmen über das Wesen des Islam: Er sei gewalttätig und schreibe die Unterdrückung der Frau durch den Mann vor. Zum anderen stellt die religiöse Praxis des Islam die Gefängnisse vor neue Herausforderungen, namentlich das Fasten während des Ramadan, das kollektive Freitagsgebet sowie die Ernährungsvorschriften.

Die größeren Gefängnisse kommen diesen Bedürfnissen entgegen, aber die Gläubigen müssen die Initiative ergreifen. Für den Ramadan erlauben die Gefängnisleitungen Ausnahmen. Für das Freitagsgebet kommt zuweilen ein Imam vorbei. Im Unterschied zu den Vertretern der christlichen Konfessionen besitzt er in der Regel kein Büro innerhalb des Gefängnisses. Das Konsumverbot von Schweinefleisch führt zuweilen zu Spannungen. Manchenorts können Häftlinge sogenanntes Halal-Fleisch essen, müssen es aber selber bezahlen. In einigen Anstalten sind Gebetsteppiche verboten; als Ersatz dient das Badetuch.

Wegen dieser Überlegungen kommt die Studie zum Schluss, dass die religiösen Bedürfnisse der Gefangenen (insbesondere der Muslime) besser berücksichtigt und respektiert werden müssten. Sie empfiehlt, die Seelsorger im Umgang mit dem neuen religiösen, ethnischen und sprachlichen Pluralismus besser zu schulen und das Personal besser über verschiedene Aspekte des Islam wie auch der afrikanischen und arabischen Kulturen zu informieren.

Den vollständigen Schlussbericht (auf Französisch) finden sie hier. Die Dame, die das in Lausanne entstandene Projekt geleitet hat, arbeitet ansonsten offenbar im Land des multikulturellen Verständnisses:

Dr. Irene Becci
Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
D-33501 Bielefeld
E-Mail: irene.becci-terrier@eesp.ch

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61 KOMMENTARE

  1. OT

    Achtung, die “Planet Wissen”-Sendung über Islam in Deutschland wird gleich um 14:15 auf “Radio Berlin Brandenburg” (RBB) wiederholt.

    RBB wiederum kann man u.a. sehen auf http://zattoo.com

  2. Das ganze ist doch ein schlechter Witz !
    Am besten man schickt Islamische Geistliche (Salafisten) in die Gefängnisse damit die Gefangenen bei fer Stange bleiben! Wie sagte doch Pfeiffer in seiner Studie „Je Höher die Religiosität bei Muslimen je höher die Gewaltbereitschaft!
    Indisem Sinnesieht die Gefängnisleitung die Häftlinge nach Entlassung wenigstens schnell wieder ! Nur schade um den Kolateralschaden an den Opfern!

    Interessannte Themen Köln Klagemauer , Forderung von Rhetorikkurs für Roters!
    Wortprotokoll der 22. Kölner Ratssitzung!

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  3. Unterstütze hier die Meinung des Nationalfonds voll und ganz. Der Arbeitseinsatz bei der Lawinenverbauung sollte bereits immer vor Tagesanbruch erfolgen, damit die Orientierung nach Osten und Mekka somit leichter fällt.

  4. Welch eine freude für die schweizer…

    81 Prozent aller Untersuchungshäftlinge sind Ausländer
    http://www.politik.ch/81-prozent-aller-untersuchungshaeftlinge-sind-auslaender.html
    11.1.11

    „Zitat des Tages
    „Eine Expertenkommission ist eine Gruppe von Unfähigen, ausgewählt aus einer Schar von Unwilligen zwecks Erledigung von etwas Unnötigem.”
    (Alfred Heer, Nationalrat)

    Überfüllte Schweizer Gefängnisse
    81 Prozent aller Untersuchungshäftlinge sind Ausländer

    Am 1. September 2010 waren in der Schweiz 6181 Personen in Einrichtungen des Freiheitsentzugs inhaftiert. Dies ist der höchste Bestand seit 1999. Die Belegungsrate nahm gegenüber 2009 um 1,5 Prozentpunkte auf 92,5 Prozent im gesamtschweizerischen Mittel zu. 72 Prozent aller Gefängnisinsassen waren Ausländer, deren Anteil bei den Untersuchungshäftlingen gar 81 Prozent beträgt.

    Die Gefängnisse und Massnahmenzentren verzeichneten 2010 Rekordbelegung.

    Stabiler Anteil der ausländischen Inhaftierten…

    Seit 2004 ist der Anteil ausländischer Personen am Total der Inhaftierten relativ stabil. Die neuen Zahlen weisen jedoch eine leichte Zunahme gegenüber 2009 (+1,5 Prozentpunkte) und damit einen aktuellen Gesamtbestand von 4428 ausländischen Inhaftierten aus. 55 Prozent unter ihnen befanden sich im Strafvollzug oder im vorzeitigen Strafvollzug und 35 Prozent in Untersuchungshaft, während der Anteil der Inhaftierten im Rahmen von Zwangsmassnahmen gemäss Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer 8 Prozent betrug.“

    Die tv-sendung berichtete zum thema, dass es sich um 82 % ausländer handelt!

  5. Sehr Witzig,
    klar Verbrecher haben in Europa schon immer mehr Rechte als die Opfer. Man müsste das ganze dann aber noch ausweiten schliesslich geht ein Mörder auch davon aus das er richtig handele, man sollte ihm deshalb einmal im Monat einen Steuerzahler rein schicken den er ganz seine Vorstellung entspechend behandeln dürfte.
    Vergewaltiger (Muslimisch) sind auch der festen Überzeugung richtig zu handeln, bekommen die nun auch ein wöchentlich wechselndes Opfer zugesprochen?

    Solche Idioten ehrlich, als ob Gefängniss wie ein Urlaub betrachtet werden müsste. Ich finde schon diese allgemeinen verweichlichten Gefängnisse in Europa alls nicht mehr Zweckdienlich. Allein die Insassen machen noch den Schrecken aus und vorallem in Deutschland haste als Christ schlechte Karten. Als Moslem hingegen Steuergeld bezahlten Urlaub mit nachhaltigen Kontakten zur Extremissmus-szene.
    Ich meine okay ein Imam kann ja gerne wie ein Priester vorbeischauen aber irgendwie die Christen zum halal-essen zwingen und allgemeine Sonderwünsche der Muslime berücksichtigen finde ich, vermittelt einfach die Falsche Botschaft vom Knast/Strafe.

  6. Diese kranke Einstellung gegenüber den kriminellen Muslimen findet man ja nicht nur in Gefängnissen – SONDERN ÜBERALL:

    Evangelische / Katholische Seelsorger .. anstatt FROH zu sein, daß sie Muslimen begegnen, denen sie DIE LIEBE GOTTES IN JESUS CHRISTUS nahebringen können (dürfen!) … hauen in den Sack. Stattdessen fordert man eine „islamische Seelsorge“.

    Im übertragenen (geistlichen) Sinne sind ALLE MUSLIME Gefangene – und FREIHEIT winkt durch das Evangelium – aber nein, man „muß“ sie ja unbedingt in ihrem Gefängnis (Islam) belassen …

    Was für ein dekadenter Niedergang eines ehemals Christlichen Volkes !

    Deutschland schafft sich ab !

  7. Wir sollten aber bei jeder Gelegneheit fordern: Separate Gefängnisse für Nichtmoslems.

    Stellt euch nun mal vor, eines Tages kommt ihr wegen eine islamkritische Tat in Gefängnis. Und um euch herum laute Muslim Straftäter, die vielleicht wegen Gewalttaten drin sitzen und ihre Langeweile damit vertreiben, ihren Allah zu preisen…

  8. So ein Schwachsinn. Das höherpreisige halal-Essen sollte grundsätzlich vom Moslem bezahlt werden – nicht nur im Knast – sondern vor allem schon mal ab dem Kindergarten ❗ 😆

    ********************************************************************************************
    Zitat:

    Wir können schließlich nicht riskieren, dass ein Moslem das Gefängnis weniger islamisch verlässt, als er es betreten hat.

    ********************************************************************************************

    Um diese Folgen abzumildern hat die Verbüßung der Strafe grundsätzlich in islamischen
    Ländern zu erfolgen inklusive endgültiger Abschiebung des Häftlings. Aus. Ende. Vorbei.

    😆 😯 👿

  9. Ich fände es auch besser, Wiederholungstäter direkt auszuweisen und ihnen lebenslanges Einreise- und Landesverbot zu erteilen. In ihren Heimatländern können sie dann so oft ihre A*sch zum Himmel strecken wie sie wollen.

  10. Ich bin dafür, beim Justizvollzug das zu realisieren, was in der Industrie längst üblich ist: Outsourcing. Ein Deliquent kann in Sibirien oder der Mongolei wesentlich kostengünstiger und auch kultürsensibeler „betreut“ werden, als z.B. in Stuttgart Stammheim. Bei den zu erwartenden explodierenden Deliquentenzahlen ohnehin unumgänglich.

  11. #4 Elisa38
    Vor allem muß man die wahnsinnige hohe Prozentzahl der Muxxxels an Inhaftierten mal dem Bevölkerungsanteil gegenüberstellen.Ich glaube 6 % in der Schweiz. Die Spruchpraxis,nach wieviel Straftaten die dann endlich inhaftiert werden kommt noch hinzu.
    Heller Wahnsinn in Reinform.

  12. Übrigens:

    Freitag, 18.02.2011, Bahnhof Lichtenberg, Bahnsteig Linie U5: Mahnwache von 18 – 20 Uhr mit dem Motto “Schützt uns Deutsche – Kriminelle Ausländer raus!” … bringt Fahnen, themenbezogene Banner, Flugblätter, Kerzen, ggf. Blumen usw. mit – PERSO, Foto-und Videokameras nicht vergessen. Um würdiges, repräsentatives Auftreten wird gebeten. Weiterleiten!!!

  13. Der Islam ist in den meisten Gefängnissen ein wichtiges Thema. Zum einen kursieren unter dem nicht-muslimischen Personal wie auch unter den nicht-muslimischen Inhaftierten oftmals stereotype Annahmen über das Wesen des Islam: Er sei gewalttätig und schreibe die Unterdrückung der Frau durch den Mann vor.

    Stimmts etwa nicht? 😆

    Die Formulierung dieses Absatzes impliziert, dass man den engeknasteten Nichtmohammedanern den Mohammedanismus näher bringen will, um die Islam ist Frieden Verblödung auch im Knast fortzuführen „Vorurteile“ abzubauen.

    Aber den Mohammedanern nichtmohammedanische Seelsorge nahezubringen, kann man Mohammedanern selbstverständlich nicht zumuten??
    😆

    Das ist ein Verstoss gegen die Menschenrechte, die Knastis können einem derart verordneten Islamkontakt nichtmal durch Ortsveränderung ausweichen.

  14. Genau, wichtigere Probleme gibt es wohl nicht…

    In Deutschland sind die Verhältnisse, was die Insassen angeht, sicherlich ählich.

    Die sollten einfach mach die Knackis überprüfen, ich wette, das da sicherlich auch der ein oder andere „islamische Geistliche“ (wobei sich Islam und Geist eigentlich diametral gegenübersthen)dabei ist.

    Lächerlich. Wie wärs, wenn wir während des Freitagsgebets jede Moschee in Deutschland vergittern, die Tür abschließen und den Schlüssel wegwerfen. Dann haben wir mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

    – In jedem Gefängnis mindestens ein Imam 😉
    – Gefängnisse ohne ethisches Konfliktpotenzial
    – Ruhe auf den Straßen
    – sinkende Kriminalitätsrate
    usw.
    usw.

  15. Gläubige im Knast ist doch ein Widerspruch in sich. So lassen sich nur die Europäer verarschen. Aber ich vergaß, wahrscheinlich waren die Gläubigen nur im Auftrag des Dschihad unterwegs.

  16. #4 Elisa38 (17. Feb 2011 14:14)

    Mal davon abgesehen klingt das zwar nach viel aber nicht niederschmetternd. Vorallem wenn man aussen vor lässt wie hoch der Anteil der Ausländer in der Schweiz ist.

    Ich denke bei uns wird durchschnittlich ein ähnliches Ergebniss rauskommen mit selben Inhalt.
    15% der Bevölkerung sind Ausländer
    9% der Ausländer sind Moslems
    90% der Inhaftieren in Berlin sind Moslems
    70% der Inhaftieren (durchschnittlich) sind Moslems.
    Es gibt also 800 mal mehr Verbrecher aus dem islamischen Kulturkreis….
    Wenn man noch differenziert:
    ca. 40% der Deutschen sitz wegen relativ schwacher vergehen wie Steuerhinterziehung, leichter Körperverletzung, idologischen Motiven usw.
    ca. 90% der Moslems sitzen wegen schwerer Körperverletzung, Mord, Überfall, Vergewaltigung usw.
    So wenn man nun dazu rechnet das nur jeder 3-4 Fall von Gewaltverbrechen nicht auf Bewährung ausgesetzt wird, wegen Überfüllung etc und da eigentlich die meissten schon eine Strafakte haben die bis zu einem 3-stelligen Berreich gehen kann, könnte man grob Schätzen das Moslems 13.532 mal häufiger Gewaltverbrechen begehen als die Europäer.
    Mit anderen Worten bei 50% Europäer (christen,juden, hindus usw) und 50% Muslime in der Bevölkerung kommt auf 1 Gewaltverbrachen von einem Christen 13.xxx Gewaltverbrechen von Muslime. Die meisseten natürlich unbemerkt oder zumindest öffentlich ignoriert.
    Da kann man sich ja schon Ausmahlen wie es wird wenn die von der EU geforderten 50 mio Muslime mehr in Europa in den nächsten 3 Jahren kommen.

    Ich kenne die Zahlen nicht exakt daher ist das auch nur ne ungefähre Schätzung aber bin sicher sollte mal eine ähnliche Studie von neutralen Personen durchgeführt werden, dürfte das Ergebniss nicht weit davon entfernt sein.

  17. Damit die Muxxxels sich auch daheim fühlen in den Gefängnissen sollte man sich vielleicht Anschauungsunterricht in den Herkunftsländern nehmen.

  18. das ist es gerade, was die muxxslims wollen:

    FREIE HAND für ISLAM-MISSIONIERUNG :mrgreen:

    g e r a d e in gefängnissen, denn da liegt

    die höchste MUSLIM-KONZENTRATION vor,

    siehe das GEJAMMER der IMAME i.berlin

    link wird nachgereicht

  19. OK, wenn 80% der Insassen Mus*els sind, bringt es ja wirklich nichts, wenn der Kantinenchef Schweinefleisch einkauft.
    Aber, Ich glaube es gibt keine Religion/Ideologie die Wasser und Brot verbietet, oder? Dann sollte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen bei der Verpflegung von Strafgefangenen 🙂

  20. OT:

    Nichterwerb der deutschen Sprache führt unweigerlich zu Benachteiligung
    http://wp.me/pt2oW-v0

    An sich eine banale Erkenntnis. Aber heutzutage muß man schon den türkischen Ministerpräsidenten zitieren, wenn man diese Wahrheit thematisieren will:

    Wenn Sie die Sprache des jeweiligen Landes nicht beherrschen, nicht lernen, so fallen Sie unweigerlich in eine Situation der Benachteiligung.

  21. Dazu der leicht abgewandelte Kommentar unserer verehrten Frau Böhmer:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kriminalität, ihrer Hasserfülltheit und ihrer Mordlust sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für unsere Strafanstalten (im Sinne der Auslastung).“

  22. Mit den gleichen Methoden der Leugnung von Tatsachen und schon bewußten Täuschen des Volkes wie bei den Muxxls könnte man sogar Adolf Hitler und das 3 Reich wieder reinwaschen.
    Die Nazis bedienten sich ähnlicher Methoden.
    Genau wie Kommunisten und Diktatoren aller Zeiten.

  23. #21 Citronaut

    OK, wenn 80% der Insassen Mus*els sind, bringt es ja wirklich nichts, wenn der Kantinenchef Schweinefleisch einkauft.

    Wieso? Strafe muss schon sein! 😉

  24. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Das warten hatte sich gelohnt. Heute flatterte uns ein extrem seltenes Exemplar vor die Mattscheibe. Der von schon für ausgestorben gehaltene Galgen“Vogel“. In seiner ganzen Pracht, mit tollem Gefieder und Balzhäubchen. Doch damit nicht genug, das Glück war uns holt. Gleich 2 Galgen“Vögel“ auf einen Streich vor die Linse zu bekommen. Dieses Glück hat nicht jeder Tierfilmer. Aber seht selbst 🙂

    Galgenvögel

  25. Warum redet man ständig um den heissen Brei? Stellt ein für allemal klar dass Muslime gemässen am Bevölkerungsanteil in unhaltbarer Weise übervertreten sind. Hier von „religiöser Vielfalt“ zu sprechen ist doch etwas verschroben. Oder sind etwa Atheisten, Buddhisten oder Konfuzianer ebenfalls stark vertreten in den Gefängnissen, wohl kaum, und das hat seine Gründe dass das so ist. Benennt Ross und Reiter und dann kann sich jeder selber ein Bild machen von den Zuständen in der CH und vor allem von den Kriminellen und ihrer Glaubenszugehörigkeit.

  26. wichtiger wäre es angesichts der demographischen Entwicklung, die bestehenden Haftanstalten zu vergrößern. Wenn schon die Windanlagen jetzt per Gesetz in NRW überall auf 150 m aufgestockt werden sollen, dann haben die JVAs Vorrang. Auch wegen solcher Fälle:

    Türkei: 8-jähriges Mädchen von 17-jährigem Nachbarsohn lebendig begraben, absurde Geschichte als Begründung
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/achtjaehriges-maedchen-offenbar-lebendig-begraben/3854826.html

  27. #13 DerBoeseWolf (17. Feb 2011 14:26)

    “Schützt uns Deutsche – Kriminelle Ausländer raus!”

    und ich würde direkt pi drunterschreiben.

    Kriminelle Ausländer raus!” ein NPD slogan

    damit wirst du nur das gegenteil erreichen bei uninformierten menschen.

    wie wäre es mit: „wer schützt uns?-kein platz für rassismus un inländerfeinlichkeit!!!“

    oder so

    ja ich weiss du kochst ich auch.

    ich war selbst mal maler

  28. #27 Pragmatiker (17. Feb 2011 14:58)
    Naja also Hitler war meines erachtens nichts anderes als ein normaler Diktator, mit dem Unterschied das er wesentlich mehr „Erfolg“/bewirkt hatte als die meissten.
    Gut finde ich das natürlich nicht, jedoch war z.b. Alexander der Große was seine todes-opfer betrifft (Indien/Persien usw) einer der wenigen die noch „erfolgreicher“ waren.
    Es ist eigentlich ein sich immer wiederkehrendes Phänomen, was auch immer wieder als das Böse ihren Platz in unserer Gesellschaft findet früher wurden solche Leute sogar als Helden gefeiert (Alexander/Napoleon/Athilla/Queen Elizabeth/Königin Isabella I. usw.) .
    Deutschland war in meinen Augen daher nie wirklich anderst als die anderen Diktaturen. Palestina/Jordanien z.b. hat sicherlich mehr Opfer hervorgebracht und wenn wir das ganze auf die religiöse Schiene legen, dürfte das Christentum schon sehr bald vom Islam überholt werden und auf Platz 1 stehen.

  29. Vor ein paar tagen wurden aus hamburg neue gefängniszellen gezeigt, hotelmässig:

    Nasszelle, Bett, couch, parkett oder laminat, grosses zimmer.

    Wenn ich da an krankenzimmer für fleissige deutsche denken, wie da die kranken zusammengepfercht werden und für jedes extra zahlen müssen….

    Besonders erbärmlich, dass den tätern jeder luxus und behandlung zur verfügung steht, das opfer und seine angehörigen bleiben auf allem allein sitzen und müssen noch beweisen, dass sie durch ein verbrechen zu schaden kamen.

  30. Ist doch ganz klar: Zum Ramadan müssen alle moslemischen Gefangenen entlassen werden, außerdem Freigang zu den Gebetszeiten 5 mal am Tag.

  31. also, ich würde den vorschlag machen, dass man ihnen kreuze an die wände hängt. dafür werden sie auch ein halbes jahr früher entlassen. wäre gespannt, wie sie sich entscheiden würden. 🙂

  32. #10 Migrantenstadl (17. Feb 2011 14:22)

    Aber dann müßten wir unsere Grenzen wieder richtig bewaffen. Eine Ausweisung und ein Verbot auf Papier allein hält diese Leute nicht davon ab, in 2 Monaten wieder mit gefälschten Papieren auf unseren Straßen ihr Unwesen zu treiben.

    Das kenne ich aus wahren Begebenheiten, nicht einfach aus Mutmaßungen.

  33. “Die Gefängnisseelsorge sollte sich auf den neuen religiösen, ethnischen und sprachlichen Pluralismus in den Strafanstalten einstellen”

    Ist das auch so ein Euphemismus für multikulturelle Intensivkriminalität?

  34. Deutschen-Quote für JVA-Gäste regeln:

    Wenn der Anteil der Bio-Deutschen
    an der Bevölkerung 80 % beträgt, dann müssen eben auch 80 % der inmates Biodeutsche sein, was natürlich zur Folge hätte, daß der ein oder andere biodeutsche Ladendieb oder Autobahn-Nötiger immer knapp die Höchststrafe abbrummen muß, die Goldjungen aus asia minor dafür aber auch bei einer Verurteilung wegen mehrfachen Raub/Sexualmordes schon nach wenigen Wochen in die rauhe Wirklichkeit entlassen werden müssen, damit „die Quote stimmt“.

    Hoffentlich habe ich die „Guten“ damit nicht auf einen fortschrittlichen Gedanken gebracht …

  35. Leute in Gefängnissen sollten meiner Meinung nach gar keine Rechte egal, egal welcher Religion sie angehören.

  36. Es ist völlig zutreffend, dass die schweizerischen Knaste durchschnittlich mit mehr als 50 % muselmanischem Gesindel gefüllt sind und dies bei 4,5 % Bevölkerungsanteil. Ein wunderbares Verhältnis. Ich schreibe dies auch so oft als möglich in Leserbriefen an Zeitungen. Diese haben solche klaren Darstellungen alles andere als gerne, aber ich drohe der Zeitung ganz einfach jeweils mit der Kündigung des Abonnements und das hat bisher immer gewirkt. Diese Zahl wurde offizielle amtlich nie publiziert, aber durch die Hintertüre durch ein Leck im Justizministerium zu Bern ans Tageslicht gebracht. Auch ein Journalist, der die grösste Strafanstalt der Schweiz besuchte, schrieb so wunderbar, dass dort praktisch nur noch halal gekocht werde, weil die Mehrheit der Insassen Muslime seien. Ich bringe diese Zahlen immer, wenn sich in den Medien Imame oder andere Strolche melden die weismachen wollen, 95 % der Muslime in der Schweiz wären die friedlichsten Menschen.

  37. Pluralismus ist gut. Eigentlich werden in Gefängnissen doch nur mohammedanische Geistliche gebraucht.

  38. Also zuerst müssen die Kloschüsseln in Europas Knästen islamgerecht justiert werden.

    Oder gleich auf orientalische Einloch-Abprotzvorrichtungen umgebaut werden.
    Allerdings ist dann der Flächenbedarf grösser.

    Und jeder Knast braucht eine integrierte Moschee, mit Brüllturm natürlich…

  39. Für die Insassen ist die Begegnung mit dem Seelsorger eine willkommene Gelegenheit, den Gefängnisalltag zu verlassen.

    Frau Becci, was bekommen die Opfer der Gefängnisinsassen für eine Gelegenheit, den Opferalltag zu verlassen?

  40. Ich verstehe die Überschrift nicht:

    Gefängnisse sollen islamfreundlicher werden.

    Warum soll ein Gefängnis freundlich zu einer
    Häftlingsgruppe sein? Nur weil diese Häftlingsgruppe die Mehrheit der Insassen ausmacht?

    Was ist das denn für eine Schei§§e?
    Es wird schon Gründe haben, wenn der Knast so voll mit Koranern ist. Die haben keine Sonderechte zu fordern. Nicht in Bezug auf
    fressen, scheißen gegen die Windrichtung Mekka oder sonst was!
    Die haben ihre Strafe abzusitzen, sich zu resozialisieren und zu arbeiten wenn sie sich Sonderwünsche erfüllen möchten.

    😯 ❗

  41. Seit Jahren bietet Russland internationale Survivalkampen an. Das sind ideale Gefängnisse. Die Stäflinge sind vollkommen frei.Sie bauen selbst ihr Unterkommen, ganz nach eigener Fantasie. Sorgen für ihre Tiere und Gemüsegärten.Ist doch ideal! Warum wird da kein Gebrauch von gemacht? Oh, Sorry ich vergass,Kriminelle haben Recht auf ein Hotelzimmer mit Vollpension und Essen a la cart. Ich Sage: alle Schwerverbrecher mitsamt ihren Geistlichen-ab nach Sibirien!!!

  42. “Die Gefängnisseelsorge sollte sich auf den neuen religiösen, ethnischen und sprachlichen Pluralismus in den Strafanstalten einstellen,”

    Was hört der erfahrene Schweizer in diesen Worten: Das wird mehr kosten!

    Wie wird er reagieren: Mir münd schwäreri Stiefel kaufe zum Adieu säga!

  43. Man schicke Ökonomen in die Wüste, dann wird der Sand rar, und man schicke Sozioforscher in Gefängnisse, und dann gibt’s dort mehr Arbeit für Sozen.

  44. Irene Becci:

    Ich wohne im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Es ist ein Traum, dass ich hier gelandet bin. Berlin ist eine der grünsten, lebhaftesten und interessantesten Städte, reich an Kultur und Geschichte.

    Ach ja, jetzt müssen wir diese Geschichte aber ganz schnell zerstören, so wie die schweizerische, indem wir den wahren Heilsbringern den Weg ebnen. Irene, ick hör dir trapsen!

  45. @ #15 WH6315

    In Deutschland sind die Verhältnisse, was die Insassen angeht, sicherlich ählich.

    Die sollten einfach ma(l) die Knackis überprüfen

    Da käme womöglich heraus, dass die Herren Mohammedaner die Gefängnisse kontrollieren mit ihrer ökonomischen Überlegenheit im Pulververkauf und nicht die Wärter.

  46. Das ist nachvollziehbar!!!

    Die paar christlichen Verbrecher sind eher weniger gläubig!!!

    Die vielen muslimischen Verbrecher sind eher mehr gläubig!!!

    Nun ist die Frage, woran mag das liegen und warum will man es manifestieren???

    Es gab mal einen Bericht wo es super günstig war, Deutsche Alten in Thailand pfegen zu lassen mit rundum Betreuung (fand ich bedenklich)! Könnte man stattdessen nicht muslimische Verbrechern ein Gefängnis in einer Wüste bauen? Bilaterale Verträge sind nur Verhandlungsgeschick!

  47. Einfach unsere lieben Salafisten und Imane nach deren Hetzpredigten nach normalen Maßstäben verurteilen – ohne Muslimrabatt –, danach stehen ausreichend islamische geistliche hinter den Gefängnismauern zur Verfügung.

  48. Mehr Rücksicht auf religiöse Gefühle in Gefängnissen? Sehr gute Idee!
    Dann sollten die Gefängnisse sich schonmal Krematorien für abgehackte Hände anschaffen und genug Steine bunkern. Einem diebischen Moslem nicht diverse Gliedmaßen abzuhacken würde schließlich dessen religiöse Gefühle verletzen und der Brauch Mörder zu steinigen ist nunmal eine Eigenart dieser wunderbar vielfältigen und reichhaltigen Kultur, darauf müssen wir Rücksicht nehmen.

  49. Tja, ob Moslems wie Türken, Araber etc. wohl auch ihre Gefängnisse gemäß christlichen Ansprüchen (so mit Kapelle, gelegentlichem Schweinefleischverzehr etc.) einrichten?

  50. …dazu noch einen Harem und… und… die sind total bescheuert, dann sollten die besser unbescholtene Bürger einsperren, dann ging es denen auch besser.

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