Der neue Faschismus sagt nicht 'Ich bin der Faschismus'. Er sagt 'Ich bin der Antifaschismus' (Ignazio Silone, italienischer Sozialist)Uns Islamkritikern wird von der sogenannten „Antifa“ gern der Vorwurf gemacht, wir seien „rassistisch“. Der Islam zeichnet sich zwar nicht dadurch aus, dass er durch Gene determiniert wäre, wie das bei Rassen so üblich und von der Natur auch vorgesehen ist, weshalb man der Natur vielleicht den Vorwurf machen könnte, rassistisch zu sein – oder zumindest „biologistisch“. Aber das kümmert die „Antifaschisten“ nicht, sie haben im Biologieunterricht möglicherweise nicht aufgepasst.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Nun ist das italienisch-französische Wort Rasse in Deutschland seit dem Untergang der Nazi-Tyrannei zwar verpönt, was aber „Meyers enzyklopädisches Lexikon in 25 Bänden“ in der Ausgabe aus dem Jahr 1981 nicht daran hinderte, den Begriff zu erläutern:

1. (geographische Rasse) in der Biologie sinnverwandt Unterart

2. (Zucht-Rasse) in der Züchtungsforschung nicht immer eindeutig gefasster Begriff als Bezeichnung für Formengruppen mit kennzeichnenden, gleichen Merkmalen. Die Übergänge zwischen einzelnen Rassen sind meist fließend und daher nicht scharf zu ziehen; sie werden insbesondere durch Rassenmischung verwischt, da Angehörige verschiedener Rassen ein und derselben Art unbegrenzt untereinander fortpflanzungsfähig sind. Deshalb wird die Rasse zur Erhaltung ihrer (erwünschten) Merkmale in sexueller Isolation gehalten; hinzu kommen laufende Kontrollen, wie z.B. Saatgutkontrolle, Zuchtwahl gemäß ‚Körordnung’ und ‚Herdbuch’. – Siehe auch Tierzucht, Rassenstandard.

Seltsam: Religionen oder politische Ideologien tauchen in dieser Definition des Rasse-Begriffs nicht auf, obwohl es doch auch anno 1981 schon „Antifaschisten“ gegeben hat, die den Lektoren und Redakteuren dieser Enzyklopädie ein wenig Nachhilfeunterricht zum Wort Rasse und zum „richtigen“ Verständnis der daraus abgeleiteten Begriffe „Rassismus“ sowie „rassistisch“ hätten geben können.

Etwas anders liest sich die Erklärung zum Begriff Rasse heute in der Wikipedia:

Rasse ist ein abstrakter Ordnungsbegriff, vergleichbar mit der Klasse in der Logik oder der Sorte, der Art im umgangssprachlichen Sinne. Er bezeichnet beliebige Zusammenfassungen von nach subjektivem Ermessen gruppierten Lebewesen einer Art. Seine fachlich korrekte Verwendung beschränkt sich auf die Klassifikation von Zuchtformen; frühere Anwendungen, etwa in den biologischen oder anthropologischen Wissenschaften, sind weitgehend obsolet. In der Wissenschaft hat sich seit dem 19. Jahrhundert anstelle der „Rasse“ allmählich die Unterart durchgesetzt, die weniger Raum für willkürliche Unterteilungen bietet, da sie deutlich strenger definiert ist.

Immerhin weist man seitens Wikipedia auf dies hin: „Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.“

So weit, so gut. Sollte es nun jedoch tatsächlich „rassistisch“ sein, wenn man Kritik am Islam übt (wohlgemerkt am Islam als „Religion“ oder Ideologie; nicht zu verwechseln mit Muslimen als Menschen!), dann wäre es logischerweise auch „rassistisch“, Kritik an anderen Religionen oder z.B. an politischen Ideologien zu üben.

So wäre denn auch derjenige ein Rassist, der den Stalinismus kritisiert – oder den Nationalsozialismus, den Kommunismus, den Sozialismus, den Kapitalismus, die Demokratie usw. Alle wären sie Rassisten.

Natürlich wären auch jene indonesischen Muslime Rassisten, die, wie berichtet, kürzlich drei ihrer Landsleute und Glaubensbrüder gelyncht und mit Steinen, Stöcken und Messern ermordet haben, nur weil die einer anderen Glaubensrichtung des Islams anhingen [nämlich der in Indonesien sowie in ihrem Herkunftsland Pakistan verbotenen islamischen Ahmadiyya-Gemeinde]. Aber was juckt das einen gestandenen „Antifaschisten“? Solange sich die Muslime gegenseitig abschlachten, in die Luft sprengen oder sonstige Bluttaten begehen, ist das für die „Antifa“ offenbar nicht der Rede wert. Aber wehe, jemand wagt es, an diesen Missständen der islamischen, auf Koran und Sunna basierenden „Kultur“ Kritik zu üben. Das geht für die „Antifa“ gar nicht!

Dummerweise wären aber auch die selbsternannten „Antifaschisten“ gemäß ihrer eigenen Definition von Rassismus Rassisten. Denn wenn es rassistisch ist, gegen den Islam zu sein, dann ist es auch rassistisch, gegen den Faschismus zu sein, wie auch ich es bin.

Da die „Antifaschisten“ laut ihres Eigennamens nur gegen den Faschismus sind, aber nicht gegen den Nationalsozialismus oder gegen andere totalitäre Ideologien – der Nationalsozialismus ist bekanntlich etwas ganz anderes als der Faschismus, wie es Sebastian Haffner in seinem sehr lesenswerten Büchlein „Anmerkungen zu Hitler“ eindrucksvoll erklärt hat – sind die „Antifaschisten“ in der bedauerlichen Lage, gemäß ihrer Definition von Rassismus nur „einfache Rassisten“ zu sein.

Islamkritiker hingegen sind i.d.R. nicht nur gegen den Islam, sondern auch gegen jede andere totalitäre Ideologie, gegen jede Diktatur und Tyrannei und dürfen sich deshalb glücklich schätzen – und vielleicht auch ein wenig stolz darauf sein –, gemäß der Rassismus-Definition der „Antifa“ „multiple Rassisten“ zu sein.

Ich für meinen Teil bin, wie bereits erwähnt, gegen den Faschismus (jedoch wahrlich kein Mitglied der aus meiner Sicht döseligen und geistig ziemlich unterbelichteten „Antifa“-Bewegung), aber auch gegen den Nationalsozialismus und somit logischerweise gegen den Islam, den ich kritisiere, weil er dem Nationalsozialismus in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich ist, gegen den Kommunismus, gegen den Sozialismus – aber für den freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat.

Was nun, „liebe Antifa“? Vielleicht solltet ihr es mal mit logischem und dialektischem Denken versuchen. Frau Dr. Sabine Schiffer vom IMV in Erlangen, bitte nehmen Sie sich dieses delikaten Falls an!

(Foto oben: Teilnehmer der Antiislamisierungsdemo in Köln 2008)

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52 KOMMENTARE

  1. diese Linksfaschisten von der „Antifa“ sind dem Rassenwahn anheim gefallen….

  2. „Antifaschisten“ kämpfen mit einer roten SA, um mit ihrer Konkurrenz von der braunen SA gleichauf zu sein.

  3. Die hatten wegen des Klimawandels so oft Hitzefrei. Da sieht man ja, wohin der Klimawandel führt.

  4. Vielleicht ist eine Möglichkeit mit den Waffen der politischen Gegner zu operieren und den Worten willkürlich einen neuen, zweckdienlicheren Sinn zu verpassen.
    Das heißt, wir sprechen ab sofort die Antifaschisten nur noch mit „Nazis“, „Faschopak“ usw. an und skandieren denen gegenüber „Nazis raus“. Vielleicht auch ein Mittel, sich über die Absurdität des Denkes dieser Typen zu belustigen. =D

  5. Das schnallen die eh nicht, da kippen die sich noch ein paar Bier rin und lernen fleissig Parolen auswendig.

  6. Seien wir doch mal ehrlich, der „real existierende Sozialismus“ in der DDR war doch auch nur ein umlackierter Nationalsozialismus mit Gestapo, HJ und allem drum und dran. Die haben das Nazi Ding doch 1:1 weitergeführt, nur rot statt braun.

  7. Jeder Faschismus ist „rassistisch“ gemäß der neuen Begriffsdefinition,
    das ist nur ein Teil des inneren Widerspruches, an dem jeder Faschismus sich selbst erledigt, aber ein wichtiger.
    Ob das umgekehrt auch gilt, lässt der Artikel offen – so simpel ist es nun mal nicht.

    Der neue („links“ genannte)Antifaschismus zeigt jedoch ganz sicher faschistische Züge, und je mehr er eine Minderheit wird, umso deutlicher.
    Allerdings nicht nur deswegen – da wäre eine bessere Analyse hilfreicher..

  8. Der http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/raeumung-der-liebig-14-wird-thema-im-bundestag/3799716.html schreibt heute, am 08.02.2011 um 14:51 Uhr:

    Nach Ausschreitungen
    Räumung der Liebig 14 wird Thema im Bundestag

    „In einer Aktuellen Stunde wird der Bundestag am Mittwoch über die Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Räumung der Liebigstraße 14 diskutieren. Union und FDP haben die Debatte beantragt.
    Die Räumung eines der letzten besetzten Häuser in Berlin und die anschließenden Krawalle werden Thema im Bundestag.
    Union und FDP hätten für diesen Mittwoch eine Aktuelle Stunde mit dem Thema „Gewalttaten und anhaltende Ausschreitungen in Berlin und anderen Städten im Zuge der Räumung eines besetzten Hauses“ beantragt, teilte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller, am Dienstag in Berlin mit.
    Bei dem Einsatz mit 2500 Beamten hatte die Polizei am 2. Februar im Stadtteil Friedrichshain das Haus Liebigstraße 14 geräumt. Bei den Krawallen nach der Räumung waren 61 Polizisten leicht verletzt worden, 82 Personen wurden vorläufig festgenommen.
    Im Anschluss war es unter anderem in Hamburg und Kiel zu gewalttätigen Solidaritätsbekundungen der Hausbesetzer-Szene gekommen. (dpa)“

    Bei phoenix ab ca. 17.00 zu sehen.

    WEnigstens was, denn in den nachrichtensendungen hat man diesen terror totgeschwiegen.

  9. Zur Feststellung, dass die Antifa und andere Linksextremisten rassistisch sind, braucht man keine theoretischen Untersuchungen. Man muss sich nur die Leute anschauen, die da z.B. wieder am 13. und 19. Februar Dresden unsicher machen werden. Bei den Antifa-Gruppen handelt es sich gewöhnlich um geschlossene Arier-Clubs aus der weißen deutschen Mittelschicht.
    Ich hatte letztes Jahr im Szeneviertel die Gelegenheit mir viele aus der Nähe anzuschauen. Ich habe keinen einzigen gefunden, der auch nur ansatzweise eine dunkle Hautfarbe hatte oder gar wie ein Südländer oder Afrikaner aussah. Ich gehe davon aus, dass sich auch dieses Jahr an der Hautfarbe der Autonomen in Dresden nicht viel ändern wird.
    Im linken Szeneviertel in Dresden gibt es zwar mittlerweile massenweise Moslems, ein richtiges Miteinander mit Deutschen gibt es aber kaum. Ich habe auch noch nie gemeinsame Gruppen aus Punks und Moslems gesehen, obwohl viele Punks in der Nähe des islamischen Kulturvereins auf der Alaunstraße ihre Szenetreffs haben.
    Ich weiß nicht ob „Heulende Wölfe, heulende Linke“ (http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,740963,00.html) schon bei PI erschienen ist, Fakt ist aber, dass es bei den Linken schnell „Türken raus“ heißt, wenn Migranten in die Einflussgebiete linker Studentengruppen eindringen.

  10. #4 Michael Bodenheimer (08. Feb 2011 21:04)

    “Antifaschisten” kämpfen mit einer roten SA, um mit ihrer Konkurrenz von der braunen SA gleichauf zu sein.

    *****************************************************

    Die „braune“ SA, also die Sturmabteilung der NSDAP war genau so ROT wie es ihre sozialistische Ideologie es auch war. Sie hassten vor allem die Farben der freiheitlichen Studenten SCHWARZ ROT GOLD, des Hambacher Festes.
    Der Rheydter Klumpfuss Goebbels, machte sich bei jeder Gelegenheit über Schwarz, Rot, SENF lustig.
    Und heute tragen sie, ganz gleich, ob „nationale“ oder „antifantische“ Sozialisten die gleichen Farben: SCHWARZ WEISS ROT.

  11. In der Gesetzesbegründung zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz heißt es, dass das Gesetz nicht die Existenz menschlicher Rassen annimmt, sondern dass derjenige, der sich rassistisch verhält, dies annimmt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie

    Interessant wie weit es mit Orwell schon fortgeschritten ist.

    Vor nicht allzu langer Zeit ging es noch um die Gleichwertigkeit aller Rassen und jetzt ist man auf dem Weg die Gleichheit vorzuschreiben. Unterschiede existieren nicht!

    Wenn ich demnächst einen Schwarzafrikaner und einen Weißen auf der Straße sehe, werde ich behaupten die beiden nicht voneinander unterscheiden zu können. Das sind neuste Forschungsergebnisse.

  12. Statt sich damit zu beschäftigen, was eine Rasse ist, hätte der Autor mal besser das Wort „Rassismus“ nachschlagen sollen. Laut den Vereinten Nationen wird unter der Rasendiskriminierung nicht zwischen Rasse und ethnischer Herkunft unterschieden. Heute fällt darunter aber auch noch die kulturelle Diskriminierung, zu der auch die Religion gehört.

  13. Wenn die Antifa einem wenigstens nur politisch auf den S*** gehen würde..
    Seit Jahren mischen die sich in alle Unterhaltungskulturen ein, besonders beliebt ist natürlich die Musik.
    Plötzlich hängen auf Musikfestivals Plakate gegen Rechts und es wird nach Personen mit einschlägig Rechten Bands gesucht, was ja auch OK ist, sofern verboten. Aber da die Funde leider ausbleiben (abgesehen von ach so bösen KiSS TShirts, durch unzureichende Schulung) wird die Messlatte alle Paar Bier etwas runtergeschraubt bis endlich Erfolge zu verbuchen sind.
    Mittlerweile ist jede Band automatisch Rechts sofern sie:
    -sich nicht andauernd ausdrücklich als links bezeichnet
    -heidnische Themen aufgreift (beliebt in Skandinavien)
    -ein Mitglied hat, dass mal in der und der Band gespielt hat, die den und den kennt, der wiederrum, den kennt der mal bei Band X gespielt hat, die mal mit den heute als möglicherweise rechts eingestuften Y aufgetreten sind

    Und was macht die Antifa dann, wenn einer im Vollsuff eine Band denunziert? Natürlich dem Veranstalter mit Randale drohen sollte die Band dort auftreten. Es will ja schliesslich keiner einen besoffenen und Nazis Raus rufenden Mob vor der Tür haben. Und durch die Absage der Band gibt es eine automatische Zusage, dass die Band rechts ist.

    Tut mir leid, musste mich mal über die auslassen, vielleicht für den einen oder anderen neue Informationen über die.

  14. @#28 Pazifaust
    Doch, denn ich finde auch Religionskritik kann durchaus rassistisch sein (nämlich genau dann, wenn ich die Mitglieder der Religion diskriminiere, sie gegen den Rest der Bevölkerung aufhetze oder sie als minderwertig betrachte). Und den Rassismus der Religionskritik versuchte der Autor ja zu entkräften. Aber so genau wusste er es dann ja doch nicht.
    Ob PI darunter fällt, steht auf einem anderen Blatt – zumindestens ist einiges grenzwertig.

  15. Zu #26 (rheinhessie):

    Schwachfug! „Rasse“ ist „Rasse“! Als ob die UN demnächst noch die Raucher unterschiedlicher Zigarettenmarken als „Rasse“ erklären würde…
    Gehören alle „Christen“ weltweit etwa derselben „Rasse“ an? Alle Moslems etwa?

    Die UN ist mittlerweile ein moslemisch dominierter Haufen! Ihre gewählte Definition des Begriffs dient nur dazu, Anderen „Rassismus“ (da haben wir es wieder) vorwerfen zu können!

  16. Aber natürlich ist die „Anti“Fa rassistisch.

    „Deutschland verrecke“

    „Bomber Harrs, do it again“

    „Frankreich muss bis Polen reichen“

    „Deutschland verschwindet jeden Tag mehr, und das finde ich grossartig“ sprach Pfandflasche TrittIhn

    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
    sowie
    „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“
    äusserte sich Putztruppenführer Josef Fischer

    Wir erinnern uns…“Rassismus äussert sich durch Resentiments gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft und Abstammung…“

    Und welches Ressentiment wäre grösser, als ein Land und das darin lebende Volk komplett auslöschen zu wollen?

    Wobei mir hier der linke Kampfspruch „macht kaputt was euch kaputt macht“ in diesem Kontext nicht schlecht gefällt…

  17. „Aber das kümmert die „Antifaschisten“ nicht, sie haben im Biologieunterricht möglicherweise nicht aufgepasst.“
    Das Ausklammern naturwissenschaftlicher Erkenntnisse ist gelegentlich erforderlich, wenn bestimmte politische Ziele, hier der Antifaschismus, durchgesetzt werden sollen.

    Das gilt nicht nur für die Ziele der Antifaschisten. Es gilt für fast jede politische Zielsetzung von Bedeutung. So klammern wir bestimmte Gesetze der Physik in unserer Wahrnehmung aus, wenn es um 9/11 geht, und bei einem anderen Thema klammern wir Gesetze der Chemie aus.

    Politik aufgrund von Objektivität ist eben nicht möglich. Politik ist pflichtgemäß ausgeübte Willkür. Das läßt sich nun mal nicht ändern. Ohne einige Willkür kann man keine wichtigen politischen Ziele durchsetzen.

  18. Nun gut, wenn die so wollen.
    Ich bekenne mich dazu sodann als freiheitlich-demokratisch-bundesrepublikanischer Rechtsstaatsrassenangehoeriger, bzw. dieser „Logik-, oder Sorten- oder Artenklasse“ angehoerog, inkl. meiner Weltanschauungsglaubensliteratur ‚Menschenrechte & Grundgesetz‘, und berufe mich sodann dazu auch noch, da koenen die aber sicher nur noch staunen, auf doppelte Rassenglaubensangehoerigkeit.

    Dieser „Rassenglaubenszugehoerigkeitsbegriff“ ist nun zwar voelliger Nonsens (wenn auch nicht groesserer Nonsens als die Verbalruine „Islamrasse“), aber moeglicherweise erkennt mich nun die voellig durchgeknallte, rassenideologisch phrasierende „Antifa“ als „Rasse“ an, die diese nicht mehr foerderhin in ihrer amorph-(pro-, contra-??) rassenideologisierenden Dummschwaetzwahn anzugreifen wagen.
    Droehnpfeifenden Irrsinn kann man evtl. mit gemimtem Gegenirrsinn bekaempfen.
    So wie man Feuer zuweilen mit Gegenfeuer bekaempft.
    Zu Not zoege ich mir sogar eine FDGO-Glaubensrassenkutte ueber. So ’ne Art FDGO-Burka-light vielleicht? Solch Exotika macht ja -u.mglw. nicht nur- bei den Spinnern „Rassenglaubensschutzeindruck“.

  19. Zu dem im Foto abgebildeten Spruch noch. So ganz falsch ist der ja nicht.
    Ich wuerde ihn indes gern etwas abwandeln, hin zu:

    „Der neue Faschismus sagt nicht, ich bin der Faschismus.
    Er sagt: „Ich bin der Friede und die Toleranz!“

  20. Mal ganz ehrlich. Es macht doch mehr Spaß sich mit einem Klodeckel zu unterhalten als mit einem Antifa. Da hat doch der Klodeckel mehr Bildung und mehr drauf wie so ein versoffener und verkiffter von Harz4 lebender Antifa.

    Ein Antifa erklärt alle anderen Menschen zu Rassisten und dann leitet der Antifa daraus das Recht ab auf andere Menschen einzuschlagen und Sachen zu beschädigen.

    Das sind doch nur ganz primitive Chaoten und Schläger, die meinen sie müssen ihr primitives Verhalten durch moralische Gründe rechtfertigen.

  21. Man muss den primitiven Schlägern der Antifa den Spiegel vor ihre Fratze halten.

    Sie geben vor den Faschismus zu bekämpfen. Und sonderbarerweise benutzen sie genau die Methoden, die sie den Faschisten vorwerfen.

    So ist Gewalt gegen Menschen mit einer anderen Meinung für einen Antifa Pflicht. Das macht er doch gerne. Autos anzünden, auf Polizisten Steine schmeißen und auf politische Gegner einschlagen.

    Und man muss den fertigen Anifa ins Gesicht sagen dass die Antifa die Faschisten der Neuzeit sind.

  22. Was den Nationalsozialisten ihre SA-Schlägertruppen war ist heutzutage die Antifa.

    Eine faschistische und gewaltbereite Schläger- und Chaotentruppe die politisch Andersdenkende zusammenschlagen.

    Der einzigste Unterschied zwischen SA und Anifa ist, dass die SA braune Uniformen hatten und die Antifa schwarz gekleidet ist.

  23. Und noch ein Unterschied zwischen SA und Antifa:

    Antifa leben von Harz4, saufen und kiffen und haben kaum einen Schulabschluß und bereiten sich auf ein Leben auf Kosten der Allgemeinheit vor.

  24. #8 Smyrna (08. Feb 2011 21:08)

    Schöner Slogan :

    Opa war in der SA –
    Enkel bei der Antifa !

    und der Urenkel ist dann Mustafa…

    #27 Fleischer (08. Feb 2011 23:29)

    -ein enger kumpel von mir ist in der musikszene recht aktiv und hat sich auch schon mehrfach negativ über diesen „hype“ geäußert.
    Die meisten Bands wollen einfach nur lustig Musik machen /teils was damit verdienen und sehen sich eher als kreative Künstler/avantgarde/liberale usw..

    aber das ist leider empfänglicher nährboden für das ganze „anti nazis-gegen rechts“ gesülze , ausgehend von einigen wenigen Stimmungsmachern.

    und damit man nicht ins Visier gerät „rechts“ zu sein, wird dann notgedrungen mitgeheult und solche Konzerte „für Toleranz“ und „rock gegen rechts“ mitgetragen.

    obwohl ein großteil der Musiker damit eigentlich nichts zu tun hat.

    etwas so wie im 3en reich: da mußte man auch bei öffentlichen auftritten als Künstler nachweisen, daß man linientreu und mitglied in der reichskulturkammer war.

    in der DDR war es ähnlich, auch dort mußten zumindest lippenbekenntnisse zum system abgeliefert werden, wenn man in solchen positionen saß/aktiv werden wollte.

  25. Rasse reimt sich auf Klasse. Ist das Zufall?

    Im Export sind die Deutschen gerade eben noch klasse. Es geht aber darum, diese Klasse vom Weltmarkt zu fegen, weil andere die Märkte haben wollen. Es geht um das Geld, das man da verdienen kann.

    Deshalb die Umvolkung.

  26. @#32 MartinP
    „Rasse ist Rasse“ – Richtig!
    Rassismus = Diskriminierung von Rassen – Falsch!

    Selbst wenn die UN grösstenteils von Moslems besetzt sind, bilden Moslems noch lange nicht die Mehrheit bei den Wissenschaftlern. Da zu Hitlers Zeiten eben auch Nationalität mit Rassen gleichgesetzt wurden, wurde der Begriff Rassismus eben erweitert. Den Ausdruck Rassismus versucht man heute auch teilweise zu vermeiden, da viele Leute automatisch an Rassen (Du schwarz? Ich weiß!) denken. Die Begriffe „Fremdenfeindlichkeit“, „Xenophobie“, „Ausländerfeindlichkeit“, usw. sind viel besser dafür geeignet.

    Ich hoffe, der Wikipedia- oder Brockhaus-Eintrag zum Rassismus übersteigt nicht deinen geistigen Horizont.

  27. Islamkritiker gelten in Kreisen linker Deppen und Journalisten komischerweise als „Rechte“. Dabei war es doch Karl Marx, der gesagt hat, Religion sei Opium für das Volk; man setze sie nur ein, um die Menschen das Jammertal der Gegenwart vergessen zu machen, damit sie sich auf das Paradies im Jenseits freuen können. Dabei hat er sich nicht nur auf eine Religion beschränkt.
    Es würde mich interessieren zu erfahren, wieso linke Atheisten permanent einem von Blockwarten (Imamen) propagierten orientalischen Klerikalfaschismus in den A… kriechen.

  28. #31 rheinhessie

    Mit Worten können sie nicht die Wirklichkeit auslöschen, sie können nur die Wahrnehmung von dieser einschränken oder erweitern.
    Wenn Sie, wie sie so brav äußern den „Neusprech“ der UN als ihr Empfindungs- und Bewusstwerdungs akzeptieren, dann schlüpfen Sie bereitwillig in ein geistiges Korsett das man uns allen (mit wenig Erfolg) anziehen will.

    rheinhessie sollte den Roman 1984 lesen und sich über die Wirkungsmacht der Sprachauslegung Gedanken machen. George Orwell schildert darin wie man mit der Umformung der Sprache auch das Bewusstsein umformen kann. Sprache ist Kulturgut, was den NWO´lern in der UN sehr wohl bekannt ist.

    rheinhessie, warum will ich mir meine Sprache und damit meine Kultur nicht nehmen lassen ?

    Das ist eine Frage, die eine philosophische Antwort verlangt. Ich bin Mensch – und der Mensch ist von Geburt an frei. Er wird aber unweigerlich (wenn er Glück hat) von seiner (rassischen;ethnischen) Abstammung her geprägt, nämlich von seiner Mutter, die ihrerseits von ihrer Mutter geprägt wurde usw.
    Diese Prägung bewirkt in der Wechselwirkung der lebenden Verwandten und erweitert auch Sippenmitglieder mit den Ahnen eine Bewusstwerdung als individueller Mensch. In einem Volk sprechen WIR dann die jeweils gleiche Muttersprache und leben einen Verhaltenskodex, der dem Mitglied Ehre und Würde verleit. Aus dem Ganzen geht nun auch hervor, daß, wer sich von der Geschichte, von seinen Ahnen trennt oder trennen läßt dann ahnungslos wird. Wer freiwillig nicht mehr diskriminieren (untescheiden) will und spezifizieren will (Rasse) der ist schon einen Schritt über die Ahnungslosikeit hinaus – und vielleicht nicht mehr in der Lage geistig frei zu leben. Da ist es dann nicht mehr weit, bis man sich in die Marschreihe der Antifa einreit und die ausgegebenen Parolen skandiert.

  29. Was nun, „liebe Antifa“? Vielleicht solltet ihr es mal mit logischem und dialektischem Denken versuchen.

    Antifanten sollen es mit logischem und dialektischen Denken versuchen?
    Oder gar der Gewalt abschwören???

    Mit mehr Aussicht auf Erfolg könnte man einem Pawlow’schen Hund sagen, beim Ertönen des Klingeltones gefälligst NICHT in die Speichelsonde zu lüllen…

  30. Jaja, unsere liebe Sozialistische Antifa (SA). Aber sie sind den konservativen in einem Punkt voraus: Sie reden nicht über Leitkultur sondern leben sie mit brachialer Härte. Jeder, der nicht ihrer Gesinnung entspricht, wird mit Farb- und Urinbeuteln beackert – in den harmloseren Fällen…

    Aber von diesen Kollegen kann man viel lernen, wie man es nicht machen sollte – und zwar von der anderen Seite des Pferdes runterfallen. Genau das kann nämlich auch hier passieren. Soll heißen: Hier im Forum muss sich mancher bestimmt Gedanken machen, ob es nicht ausreicht, die Radikalinskis unter den Muslimen verstärkt einzuschränken anstatt gleich alle auf einen Streich im Übermut auf die andere Seite der Oder zu bringen…

    Maß halten, und zwar bei allen politisch oder religiös Engagierten, ist das Schlüsselwort. Vitamin C überdosiert oder falsch appliziert ist ja auch tödlich!

  31. @#46 Flaschengeist
    Der Roman „1984“ und das darin erwähnte Neusprech (doppelplusgut) ist mir bekannt.

    Natürlich kann Sprache das Bewusstsein eines Menschen formen. Dies muss sich aber nicht immer negativ auswirken. Durch Nichtveränderung der Sprache können wir auch in alten Denkmustern stecken bleiben. Glauben sie mir: Mir ist es egal, wie die UN ein Wort definiert, ich sehe schon immer zwischen der Diskriminierung von Juden, Chinesen oder Schwarzen keinen Unterschied. Beides läuft darauf hinaus, eine andere Gruppe zu unterdrücken und sich selbst als besseren Menschen zu sehen.

    Sie sagen doch selbst: Jeder Mensch ist ein Individuum. Seine Genetischen Merkmale und seine Prägung/Erziehung mit Anderen machen den Menschen zu dem was er ist. Warum ich einen Menschen nicht einfach als Individuum, sondern in zwingend in eine Schublade einordnen muss, ist mir allerdings schleierhaft. Wenn er sich nicht höflich mir gegenüber verhält, werde ich auch unhöflich; Und da ist es mir egal, ob deutscher Rentner, Bankboss oder Türke.

  32. @Eckhardt Kiwitt:

    Danke für den Buchtipp „Sebastian Haffner – Anmerkungen zu Hitler“!
    Besagte Erläuterungen zum Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus befinden sich im zweiten Kapitel „Leistungen“ auf Seite 24:

    Was schließlich die fortschreitende Abschaffung von Standesprivilegien und Niederlegung von Klassenschranken betraf, so waren die Nationalsozialisten sogar ganz offiziell dafür (im Gegensatz zu den italienischen Faschisten, die ja die Wiederherstellung eines »korporativen Staats«, also eines Ständestandes, auf ihre Fahne geschrieben hatten – einer von mehreren Gründen, Hitlers Nationalsozialismus und Mussolinis Faschismus nicht in einen Topf zu werfen).

  33. Die Primitivtypen der Sozialistische Antifa (SA) erklären Islamisten und Moslems für eine Rasse und Islamkritiker zu Rassisten.

    Aber da könnte man doch auch Raucher und Nichtraucher zu einer je besonderen Rasse erklären. Und dann ist ein Rauchverbot in einer Kneipe rassistisch.

    Unsere faschistische Antifa hätte den Nobelpreis verdient. Wechselt man die Religion, dann tut man nach Ansicht der versoffenen und verkifften Antifa die Rasse wechseln.

    Und da kann man erkennen was passiert wenn man in der vierten Klasse die Schule aus ideologische Gründen verlässt und seither keinen Tag ohne zu arbeiten, saufen und kiffen verbracht hat.

  34. …auch wenn der Artikel wenige Komentar erhalten hat, so möchte ich Eckhardt Kiwitt trotzdem zu seinem MUT gratulieren, sich dieses „nicht ganz leichten“ Themas angenommen zu haben…

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