Taher Al-RadwanyEinen übelsten antisemitischen Ausfall, gekoppelt mit einer aberwitzigen Verschwörungstheorie, verbreitete Prof. Dr. Taher Al-Radwany (Foto) bei seinem Vortrag in dem Paulusstüble der Pauluskirche in Stuttgart-Zuffenhausen, als er zu der aktuellen Christenverfolgung im Nahen Osten die Tatsachenbehauptung aufstellte, dass die Juden die eigentlichen Verursacher seien. Denn wenn der Nahe Osten christenfrei sein werde, könnten die Israelis von den Arabern verlangen, dass sie als Gegenleistung die muslimischen Araber aus Palästina aufnehmen müssten.

(Gastbeitrag von Werner Sigel)

Im Rahmen der Serie „Aufeinander zugehen – Begegnungen von Christen und Muslimen“ in Zuffenhausen hielt Prof. Dr. Taher Al-Radwany den Vortrag „Zerrbilder und Feindbilder – ihre Entstehung und Überwindung“. Was mich erwartete war mir von vornherein klar, dass es mit solcher brachialer Gewalt kam, das konnte ich allerdings nicht voraussehen.

Die Aufzählung der Suren am Anfang des Referats, welche den friedlichen Islam beweisen sollten, habe ich leider versäumt. Anschließend räumte er mit anderen „Vorurteilen“ auf, nämlich dass der Islam mit Feuer und Schwert verbreitet wurde. Er berichtete von den Kopten in Ägypten, die durch den byzantinischen Kaiser auf das Schlimmste unterdrückt wurden und, dass zwischen 800.000 bis 2 Millionen Kopten durch den byzantinischen Kaiser ermordet wurden. Deshalb hätten die Kopten die Machtergreifung durch den Islam freudig begrüßt, da ihnen endlich Glaubensfreiheit per Vertrag zugesichert wurde. Darauf forderten die Kopten sogar von den Muslimen, dass sie als nächstes Tunesien befreien sollten.

Der Dschihad hat natürlich nichts mit Heiliger Krieg – denn Heiliger Krieg ist im Islam unbekannt – zu tun, sondern bedeutet Anstrengung wie von einer Witwe, die ihre Kinder alleine durchbringen muss. Das Erbrecht mit der Sure, dass die Frau nur die Hälfte wie ein Mann erbt, würde natürlich falsch interpretiert. Wer alle erbrechtlichen Regeln kenne, dem sei klar, dass der Mann manchmal gar nichts erbt und sogar benachteiligt ist.

Zu Taqiyya sagte er, das steht nicht im Koran und stimme auch nicht.

Den Begriff Dar al-Harb und Dar al-Islam würde es erst seit den Kreuzzügen geben, weil das von den Kreuzrittern eroberte Land eben das Haus des Krieges gewesen sei und das islamische Gebiet das Haus des Friedens. Verträge mit den Kreuzrittern seien die dritte Kategorie, also Haus des Vertrags, Dar as-Sulh. Das Christentum mit den Kreuzzügen sei also schuld an der muslimischen Einteilung der Welt, worauf ich auch ganz beschämte Gesichter in der Runde sah, was ihr Christentum alles verbrochen hat. Irgendwie hat Al-Radwany allerdings nicht richtig aufgepasst. Laut Wikipedia geht Dar al-Islam auf den islamischen Rechtsgelehrten Abu Hanifa (699-767) zurück.

Die Schura sei die eigentliche Urdemokratie und damals gang und gäbe durch den Propheten Mohammed. Diese Volksbefragung sei mit der heutigen Schweiz vergleichbar.

In der Fragerunde tauchte die Bemerkung auf, dass islamische Strafen wie Steinigung und Hand- oder Fußamputatation unmenschlich seien. Dazu sagte er, dass die Anforderungen so hoch seien wie 4 Zeugen bei einer Vergewaltigung oder bei einer Amputation – über 14 Vorbedingungen – so dass sie in der Praxis so erschwert sind, dass sie nicht mehr vorkommen. Auf Nachfrage betonte Al-Radwany ausdrücklich, dass solche koranische Gebote nicht außer Kraft gesetzt werden können durch eine zeitgemäße Sichtweise, sondern ewig gelten.

Zu den Anschlägen auf Moscheen im Irak betonte er, dass es kein innermuslimischer Konflikt sei, sondern von der irakischen Regierung ausgehe.

Einen breiten Raum nahm die aktuelle Christenverfolgung in mehrheitlich muslimischen Ländern ein. Al-Radwany betonte, dass es im Irak keine Christenverfolgung im Namen des Islam gebe. Christen würden nicht verfolgt, weil sie Christen sind. Sie werden verfolgt von dieser Vasallen-Regierung, deren Mitgliedern und von den Amerikanern. Al-Radwany betonte, dass dahinter eine ganz große Politik stehe, denn er habe Videos von 2001 von einem Dekan der katholischen Kirche der sagte, dass gewisse Kräfte im Westen möchten, dass der Orient von Christen entleert werden sollte. Dieser Dekan erhielt dann auf Al-Dschasira ein Interview, in dem er auch gefragt wurde ,welche Kräfte dahinter stehen, da sagte er es sind die großen Mächte im Westen. Auf die Frage warum, habe er geantwortet, dass er es bis jetzt noch nicht herausgefunden habe. Aber er, Taher Al-Radwany, habe es herausgefunden, betonte er. Bis jetzt bestehe Israel darauf, dass es ein jüdischer Staat sei. Dabei vertreibe Israel die Araber aus Palästina. Dann könne Israel sagen, da ja die Muslime die Christen aus dem Nahen Osten vertrieben haben, jetzt können wir die muslimischen Araber aus Palästina vertreiben, und die arabischen Staaten müssen die arabischen Palästinenser aufnehmen. Dieser offene Antisemitismus, dem keiner der anwesenden „Christen“ einschließlich deren „Kirchenvertretern“ widersprach, wurde für mich dann nicht mehr erträglich. Ich verließ unter Protest den Raum. Eine Strafanzeige wegen der antisemitischer Äußerung wurde inzwischen der Esslinger Staatsanwaltschaft zugesandt.

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40 KOMMENTARE

  1. Ich verließ unter Protest den Raum. Eine Strafanzeige wegen der antisemitischer Äußerung wurde inzwischen der Esslinger Staatsanwaltschaft zugesandt.

    Wunderbar! Wollen wir hoffen, dass sie fruchtet und diesen Lügen der Riegel vorgeschoben wird.
    Kein vernunftbegabter Mensch mit einem Mindestmaß an historischer Bildung kann diesem „Doktor“ auch nur ein Wort glauben.

  2. Naja, ein bißchen müde das Ganze. Den Beginn verpaßt und das Ende ebenso, weil man sich das alles nicht anhören wollte.

    Nichts Halbes und nichts Ganzes, dieser Beitrag.

  3. Danke, Werner, für diesen interessanten Bericht! Auf der Veranstaltung warst Du wohl ein Rufer in der Wüste.

    Hier zeigt sich wieder einmal, wie leichtfertig die (Gross-)Kirchen trojanische Pferde in ihre Häuser lassen.

    Für eine Strafanzeige dürften solch abstruse Verschwörungstheorien aber kaum ausreichen, fürchte ich. Dann müßte man auch all diese 911er-Besserwisser in Haft setzen.

  4. Ähnliches dürfte sich um 1930 abgespielt haben. Alle hören zu und fast niemand sagt etwas dagegen.

  5. Ich hätte niemals geglaubt, dass solche widerlichen und perfiden Auswüchse, wie sie sich die hier lebenden Mohammedaner erdreisten, jemals wieder in Deutschland möglich sein könnten! Sie stellen unsere Freiheit mit ihrer faschistischen und gottlosen Hetze ad absurdum – und die deutschen Kirchen sitzen daneben und applaudieren!

  6. #1 kaffee? (15. Feb 2011 08:20)

    Kein vernunftbegabter Mensch mit einem Mindestmaß an historischer Bildung kann diesem “Doktor” auch nur ein Wort glauben.
    ———————————————
    Doch, kann man!
    Dem Herrn „Doktor Göbbels“ haben auch alle geglaubt!

  7. Von einem sooo.. nahmhaften Islamwissenschaftler und ernannten Friedensbotschafter der Universal Peace Federation Deutschland e.V. hätte man doch wohl das Arbeiten mit nachvollziehbaren Quellen erwarten können 🙂 Schade, dass bei diesen Vortragsrunden selten mal jemand nachfragt.

  8. Die Juden essen ja auch Kinder und richten Haifische ab, damit sie Touristen fressen. Wie kann man so einem Typen, der offenssichtlich nicht alle Tassen im Schrank hat ein seriöses Podium bieten?

  9. Es gibt PolitikerInnen, denen der Antisemitismus orientalischer Prägung noch zu gering in Deutschland vertreten ist:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article12547398/SPD-und-Gruene-fuer-Aufnahme-afrikanischer-Migranten.html

    SPD und Grüne für Aufnahme afrikanischer Migranten

    Politiker der Oppositionsparteien haben angesichts der Flüchtlingswelle aus Tunesien die Aufnahme afrikanischer Migranten auch in Deutschland gefordert. SPD-Innenexperte Sebastian Edathy wies in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ darauf hin, dass die Asylbewerberzahlen dramatisch gesunken seien und die Aufnahme eines bestimmten Kontingents somit verkraftbar sei.

    ….

    Grünen-Chef Cem Özdemir mahnte dagegen in derselben Zeitung: „Der Norden darf den Süden dabei nicht alleine lassen.“ Die zuständige EU-Kommissarin Cecilia Malmström und die EU-Innenminister müssten sich umgehend zusammensetzen und zu einer „fairen Lastenverteilung“ kommen.

    Edathy appellierte an die Bundesregierung, beim Treffen der EU-Innenminister in der nächsten Woche konkrete Hilfszusagen zu machen. „Wir brauchen dringend eine europäische Quotenregelung, die anerkannte Flüchtlinge am Maßstab der Bevölkerungszahl und der bisherigen Flüchtlingsaufnahme auf die 27 EU-Länder verteilt“, sagte der SPD-Politiker.

    Solange wir noch Steuern und Abgaben zu erhöhen haben und unsere Frauen und Kinder nicht mehr auf die Straße lassen, solange können wir dem Edathyismus frönen!

    Hat Edathy eigentlich KinderInnen und gehen diese auf die Gesamtschule oder auf die Ypsialnti-Privatschule?

  10. Bravo, Werner, für Deinen Mut, Deine Zivilcourage und Deinen Bericht, der aufzeigt, wie in diesem Land gezielt Desinformation betrieben wird. Die dann auch noch von vielen linksgrünen Gutmenschen mit ihrem verinnerlichten ewigen Schuldbewusstsein dankbar aufgesaugt wird.

    Es ist ein Skandal, dass dieser Professor von der irakischen Universität Mosul in Deutschland solche unfassbaren Verschwörungstheorien – mit einem akademischen Etikett versehen – verbreitet. Bestätigt es doch wieder einmal, wie schlimm die christlich-jüdische Zivilisation war und ist. Und die islamische ist deren unschuldiges Opfer.

    So funktioniert mohammedanische Propaganda, und es ist auch kein Wunder, dass dieser Professor mit erstem Vornamen Mohammed heißt. Dass dieser Mann hochaktiv zu Vorträgen im Land unterwegs ist, bedeutet, dass solch irre Verdrehungen der Realität bereits tief in das Bewusstsein vieler Menschen eingesickert sind.

    Wir sind gespannt, was die Anzeige bewirkt. Halte uns auf dem laufenden, Werner.

  11. Für die britische Zeitung „The Independent“ ist sogar Dr. Thilo Sarrazin „antisemitisch“, nur haben ich in seinem Buch keinen derartigen Hinweis finden können:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/proteste-gegen-sarrazin-in-london/3842770.html

    Proteste gegen Sarrazin in London

    ……

    Zuvor gab es Proteste von Studenten, aus deren Sicht Sarrazins umstrittene Thesen zur Integration nicht zum Geist der Hochschule passen. Zudem hatte der britische „Independent“ über den „antisemitischen Banker“ berichtet, der alle Muslime als „Schwachköpfe“ bezeichnet habe

  12. Wir wußten es:
    http://de.news.yahoo.com/26/20110215/tde-opposition-fr-aufnahme-afrikanischer-e7455f6.html

    Vor Allem Edathy: „die Asylbewerberzahlen sind dramatisch zurückgegangen“ ❗
    Als wenn das etwas schlechtes wäre. Ich geh erstmal kotzen ………. am frühen Morgen.

    Kommt nur Alle zu uns, wir haben immer noch viel zu viel Geld, viel zu viel Platz, viel zu viel blonde Schlampem und viel zu wenig Fachkräfte.
    Was sind schon 200 Millionen ……, lächerlich ❗

  13. naja, – kein Wunder,
    …da wuchs zusammen, was zusammen gehörte…

    ich frage mich , – ist sowas in den
    letzten 40 Jahren hier auch schon
    von den Mu2els öffentlich gemacht worden ?
    An den Unis oder wo ?
    – und wurde das in der Vor-Internetzeit einfach nicht gedruckt wegen fehlendem öffentlichen Interesse ?
    Oder kommen die Nazi-Mu2els jetzt erst so langsam aus ihren dunklen Ecken gekrochen
    um zu klingen wie Horst Mahler (schafft Rote Hilfe)

    Apropos Rote Hilfe

    „Wir können sie nicht zwingen,
    die Wahrheit zu sagen,
    wir können sie aber dazu bringen,
    immer dreister zu lügen.“
    ULRIKE MEINHOF


    …hört sich an, als wäre sie diesem Mu2el auch schon mal begegnet .

  14. Jaja.. *gähn*… Juden sind an Allem schuld..

    Guten Morgen, das wußten wir schon in den 30-ern des letzten Jahrhunderts. Konsequenterweise haben wir schließlich das ‚Judenproblem‘ endgelöst.
    Dann waren die Juden zwar weg, aber die Probleme noch viel größer, als vorher.
    Stellt sich die Frage, ob die Juden wirklich an den Schwierigkeiten der 30-er Jahre schuld waren. Aber es war eben praktisch, einen Sündenbock zu haben. Und das hat sich bis heute nicht geändert, wie Herr Radwand beweist.
    Mich erschreckt nicht, daß der Kerl seinen Blödsinn vortragen konnte, sondern daß ein gefüllter Saal einer ‚christlichen‘ (!!) Kirche widerspruchslos zuhörte. Ich dachte, wir wären weiter. Oder sind wir schon zu weit?

  15. Zu der Anzeige:
    Hoffentlich liegen Aufzeichnungen vor, sonst wird daraus bei unserer Rechtsprechung nichts.

  16. Jahrhundertelang lebte ein Dimmi-Christentum in den mohammedanischen Ländern (Ägypten,Irak,Syrien, Türkei usw.)
    Warum es jetzt so bedroht ist, hat auch mit Bush zu tun.
    Wäre Sadam Hussein noch im Irak und sein christlicher Außenminister (den man wahrscheinlich bald als alten, kranken Mann aufhängen wird), wären die Christen dort geschützt.
    Könnte die Facebookjugend das Regime in Syrien stürzen, wäre das auch zum Schaden der Christen dort.
    Dass Christen andere Christen schützen, ist auch ein Märchen.
    Die Amerikaner schmissen die Atombombe auf Nagasaki mit einer schönen christlichen Kirche, und wo im 17. Jh so viele christliche Japaner grausam hingerichtet (z.B. gekreuzigt) wurden.
    Man sieht sich heute eben außer Stande, etwas gegen die dschihardistischen Selbstmordattentäter zu tun, die ja auch die Autobomben hauptsächlich gegen ihre shiitischen „Glaubensbrüder“ richten.
    Die mohammedanischen Diktatoren, die ein Dimmichristentum erlaubten, verlieren wir leider.

  17. Dass die Juden in Israel, geht es um Macht und eigene Interessen, keine Hemmungen haben, gegen Christen vorzugehen, ist auch belegbar.

  18. Nachtrag zu Nr. 19 :
    Der Holocaust des türkischen Staates an den christlichen Armeniern wurde vom allerchristlichsten deutschen Kaiser (ich glaube, selbst Bischof in der luth. Kirche)1915 gefördert. In Deutschland durfte darüber nichts geredet werden, etwa im Parlament, mitten im Krieg, gegen einen Verbündeten.

  19. Al-Radwanys Vortrag war wohl eine der Aneinanderreihungen von Halbwahrheiten, Täuschungen und vorsätzlichen Lügen, mit denen sich der Durchschnittsbürger, der sich noch nie kritisch mit dem Islam und typisch islamischen Ressentiments auseinandergesetzt hat und sich daher leicht beeindrucken lässt.
    Bsp.:
    – „Heiliger Krieg“ ist keine wörtliche Übersetzung von Dschihad, charakterisiert eine bestimmte Form des Dschihad aber zutreffend. Übrigens müssen sich pazifistische islamische Strömungen wie die Ahmadis gegen den Vorwurf wehren, sie führten überhaupt keinen Dschihad.
    – Die Kopten und andere frühchristliche Schulen litten tatsächlich unter der byzantinischen Herrschaft, weil die Amtskirche sie als Häretiker verfolgte. Das hat aber nichts damit zu tun, dass der Islam nicht als Befreier, sondern als Eroberer zu den Kopten kam und mittel- und langfristig zum „Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ (Buchtitel Bat Ye’Or).
    – Al-Radwany scheint selbst den koranischen Grundsatz zu befolgen, nach dem Allah „der beste Listenschmied“ ist, indem er die Existenz der betreffenden Verse leugnet.
    – Islamische antijüdische Verschwörungstheorien verknüpfen sowohl den Verlauf der Geschichte bis in die Gegenwart mit einer jüdisch-christlichen Weltverschwörung und gleichen diese mit den Geschehnissen des 7. Jahrhunderts u.Z., den Lebzeiten Mohammeds, und islamischen Prophezeiungen bezüglich des Weltgerichts ab. Insofern entsteht ein völlig in sich geschlossenes Weltbild, das dem der Nationalsozialisten im Gefahrenpotential nicht nachsteht. Als Beispiel ein Link auf eine Reihe von Reden des damaligen „Kalifen“ der o.g. pazifistischen Ahmadiyya-Gemeinschaft betreffs des 2. Golfkriegs zwischen Irak und den US-geführten Alliierten nach der gewaltsamen Okkupation Kuwaits durch Irak – sowohl für Ursache (Okkupation) als auch Wirkung (Krieg) macht der „Kalif“ Israel verantwortlich:

    My apprehension is that Iraq will be subjected to horrific revenge and it may be blown to bits. The fire of their revenge will not quench until they annihilate this up-and-coming Muslim country which is an exceptional force in this region. These ill-intentions were first conceived in Israel. (…) God alone knows how Iraq was lured into occupying Kuwait and the whole sinister development ensued?

    (Hervorhebungen im Original, Quelle: http://www.alislam.org/library/books/newworldorder/)
    Dass Werner Sigel die antijüdischen Ausfälle des Herrn Al-Radwany zur Anzeige gebracht hat, zeugt von hoher Zivilcourage.

  20. Antisemitisch und faschistisch können genenbedingt nur Nichtmigranten sein.

    Wenn alle nichtgläubigen Nichtmigranten zum Islam konvertierten, würde in Deutschland der ewige Friede ausbrechen.

    Nur Mut, ist gar nicht so schwer.

  21. Ein unfassbarer verbaler Ausfall, um es ganz ganz milde auszudrücken!
    Die Schuld von sich zu weisen scheint in der islamischen Kultur Tradition zu haben.
    OT: Habe gerade einige Bilder von nordafrikanischen (tunesischen) Flüchtlingen gesehen. Da kommt mir die Frage hoch, warum gibt es aus islamischen Ländern nur männliche Flüchtlinge? Kann mir das jemand erklären?

  22. Es ist selbstverständlich absolut angezeigt, solchen antisemitischen Unsinn gepaart mit der macho-kulturell bedingten muselmanischen Unfähigkeit zur Selbstkritik anzuprangern sowie die willfähigen Gutmenschen, die ihm ein Podium bereiten.

    Gut ist, dass Du diesen Vorfall öffentlich machst.

    Die Strafanzeige jedoch ist juristisch eine Nullnummer, denn der Märchenerzähler aus 1001 Nacht hetzte nicht gegen hiesige Teile der Bevölkerung, sondern gegen den Staat Israel.

    Solche unsinnigen Aktionen sollte man den linksgrünen lupenreinen Demokraten und Blockwarten überlassen und sich nicht auf das gleiche Niveau herabbegeben. Dieses Gesindel wird sich nämlich eher noch bestätigt sehen, wenn die Staatsanwaltschaft die Anzeige mangels hinreichendem Tatverdacht ad acta legt, was so sicher geschehen wird wie das Amen in der Kirche.

    Statt dessen: Schreibt einen Leserbrief an die örtliche Zeitung, die den Veranstaltungshinweis gedruckt hat, einen (offenen) Brief an die betreffende Kirchengemeinde usw. Sorgt dafür, dass möglichst viele Menschen von dem Vorfall erfahren, denn er spricht für sich.

  23. Christenverfolgung passiert doch rund um den Globus auch dort wo weit und breit keine Juden sind, doch wo immer die Anhaenger des blutigen Mondpropheten auftauchen.

    Das man solchen schraegen Voegeln wie diesen Al-Radwani heute eine Buehne bietet grenzt an gesellschaftlicher Abartigkeit. Da sieht man wie weit unsere Gesellschaft moralisch heruntergekommen ist. 5VOR12 !!!

  24. großartige argumentationskette…gehört das prof. dr. zum vornamen oder kann jeder trottel zu so einem titel kommen?

    meinungsfreiheit hin oder her, aber solche leute sind gefährlich, gerade weil wir zu dem typen als prof irgendwie aufsehen, ohne zu beachten, dass diese titel bei uns ne andere bedeutung haben als da wo er herkommt. ewiges einreiseverbot für sowas

  25. Zitat des Tages

    Vorschlag für Wikipedia:

    Christianophobie, die im alten Europa am weitesten verbreitete Form des Selbsthasses.

    Edgar L. Gärtner

  26. Zu 19, 20, 21

    Natürlich sind in Wahrheit immer Juden, Amerikaner – und natürlich vor allem Deutsche – an allem schuld.

    Wahr ist, daß es den orientalischen Christen unter Diktatoren meist besser geht als unter losgelassenem islamischem „Volk“. Die wissen sie als stablisierendes Element zu schätzen, ohne sie jedoch – sind immerhin Mohammedaner – gleichberechtigt zu behandeln.

    Der Ausfall gegen Kaiser Wilhelm II. ist dämlich. Deutschland war damals mit der Türkei verbündet. Verbündete kann man sich nicht nur nicht aussuchen, man kann sie auch nicht zu ethischem Verhalten verpflichten. Die türkische Regierung benutzte den günstigen Augenblick für ihren Massenmord. Ohne Lepsius und andere wäre er unbemerkt geblieben. „Gefördert“ hat Wilhelm II. da garnichts. Das ist eine Lüge, wohl der übliche Antigermanismus.

  27. Man kann alles verdrehen, von Frieden sprechen und Krieg meinen. Hitler war schon ein Meister dieses Faches. Dieser an einen Habicht erinnernde Al-Radwani scheint zudem noch Inzest-geschädigt zu sein.

  28. Da steht er nun, der grosse Doktor-Tor, und ist so klug, als wie zuvor.
    Und seine vorbehaltne Magie, mag nicht mehr fruchten im Volke. Und seien diese im Muselauerbacher Keller noch so trunken gemacht.
    Ich wuensche dem Dr. Taher viele pudels Kerne an seinem Hals.

  29. Respekt und Dank an Sie, Werner Sigel.
    Diese unwidersprochene Hetze und Propagandaluegen sind unertraeglich, und ich hoffe instaendigst, dass die StA Esslingen in dem -hoffentlich folgenden- Strafverfahren die richtigen Antrage stellt u.d. zust. Strafgericht nicht so blind und ignorant sei, wie die sog. „Chriosten“ und „Kirchenscheinheilgkeiten“ im Paulusstüble der Pauluskirche in Stuttgart-Zuffenhausen.

    Ich moechte bitte informiert bleiben, was aus der Anzeige wurde.

  30. Prof. Dr.???? In welchem Gebiet den, Bombenbau und Judenhass??? Soweit sind wir schon mit der „Demokratie“, dass jeder Faschist einen Votrag abhalten kann und wird noch dafür standing ovation bekommen. Es ist nur noch Schande vor allem für Deutschland und all jenen die ihre Leben für eine Demokratie opferten!

  31. Also ich traue den Juden einiges zu, nicht nur Gutes. Aber das ist ja nun wohl das schrägeste was ich lange gehört habe. Abgesehen mal von
    den jüdischen Spionage-Haien und so ^^

  32. Innenminister „dieMisere“ beklagt sich: Die Ausbildung der Mohammedanischen Religionsleher in Deutschland geht nicht schnell genug. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

    👿
    http://www.youtube.com/watch?v=FoKDyqBZ9DU
    👿

    kein Grund schockiert zu sein alles ist vollkommen normal aus der Sicht des Islam.
    Die lachen sich über ihr Recht auf freie
    Ausübung ihrer sogenannten Religion kaputt.
    😆
    Anschauen, weiterleiten und dagegen kämpfen ❗

  33. Wie Gottfried Gottfried richtigerweise sagt: Kein Grund, schockiert zu sein von den Ausführungen dieses Taher Al Radwany. Vom Blickwinkel eines Muselmanen hat das schon seine Richtigkeit, und das ist das für uns Gefährliche.
    Es stimmt, dass Kaiser Wilhelm II im Jahre 1915 nichts gegen den Völkermord an den Armeniern tat, obwohl er davon wusste, Genauso wie das Außenministerium und obwohl der katholische Zentrumspolitiker und Reichstagsabgeordnete Matthias Erzberger (jener, der 1918 die Waffenstillstandsbedingungen im Wald von Compiegne unterschrieb und 1921 von einem Attentäter erschossen wurde)eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage stellte. Das deutsche Kaiserreich war mit der Türkei verbündet, der Kaiser und seine Regierung schauten weg. Wie man es ja heute auch noch tut.

  34. Also ich habe mit Christenverfolgungen überhaupt nichts zu tun. Bei solchen Ar-
    gumenten glaubt man in die Zeit vor 45
    versertzt zu sein.
    Blöde Frage… Wo ist hier ein Staatsan-
    walt der seine Arbeit macht.
    DAS IST ANTISEMITISCHE VOLKSVERHETZUNG
    VOM FEINSTEN. Bin ich als dt.Bürger Freiwild?

  35. fast überall wo der islam das sagen hat werden christen verfolgt, in israel dank jüdischer regierung nicht.
    Typisch für die protestanten in ihrer kirche solchen menschen das wort zu geben.
    Überhaupt wird die grossregion stuttgart immer mehr zum vorreiter für islamisches denken, in den letzten jahren wurde der moslemanteil verfünffacht.
    Auch hier auf PI kriegt man immer mehr hiobsbotschaften aus der region

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