Moslems kann man nicht in einen Staat integrieren

Lee Kuan Yews Buch 'Hard Truths'…sagt kein böser deutscher Islamkritiker, sondern der langjährige Regierungschef von Singapur und seit 2004 Minister Mentor, Lee Kuan Yew (Foto), in seinem neuen Buch „Hard Truths“. Unter anderem schreibt der 87-Jährige, man könne Menschen aller Hautfarben, Rassen, Sprachen und Religionen in einen Staat integrieren – mit Ausnahme von Moslems. Und fügte hinzu: „Ich würde heute sagen, wir können alle … Religionen und Rassen integrieren, außer dem Islam.“

Lee Kuan Yew hat eine Politikerkarriere gemacht, von der Westler nur träumen können. Als Mitbegründer und erster Generalsekretär der People’s Action Party (PAP), führte er die Partei zu acht erdrutschartigen Siegen von 1959 bis 1990, managte 1965 die Trennung Singapores von Malaysia und die Wandlung des Landes von einem mehr oder weniger unterentwickelten kolonialen Außenposten ohne Rohstoffe in einen asiatischen Tigerstaat. Er ist immer noch einer der einflußreichsten Politiker Südostasiens.

Sein neues Buch entstand aufgrund von 16 Interviews, die Journalisten der Straits Times, einer Zeitung in Singapore, über einen Zeitraum von zehn Monaten mit Minister Mentor Lee, so sein jetziger offizieller Titel, führten, er beschäftigt sich mit einer Reihe von für Singapore relevanten Themen und scheut sich nicht, wie der Titel schon sagt, auch heiße Eisen anzupacken.

Quadrant online berichtet:

Mr Lee, sagte, als er nach seiner Einschätzung des Fortschritts bei der multirassischen Eingliederung in Singapore gefragt wurde: „Ich muss offen sprechen, damit es etwas bringt, aber ich möchte die muslimische Gemeinschaft nicht beleidigen. Ich meine, es lief alles ganz gut, bis es zur plötzlichen islamischen Aufwallung kam, und wenn Sie mich nach meinen Beobachtungen fragen, die anderen Gruppen integrieren sich leichter – was Freunde, Mischehen usw. angeht, Inder mit Chinesen, Chinesen mit Indern – als Moslems. Das ist eine Folge dieser Aufwallung aus den arabischen Staaten.“

Er fügte hinzu: „Heute würde ich sagen, wir können alle Religionen und Rassen integrieren mit Ausnahme des Islam.”

Wow, da freuen sich aber die Todenhöfers und Schiffers in unserer Gesellschaft.

Er sagte auch: „Ich meine, gesellschaftlich machen die Moslems keine Probleme, aber sie grenzen sich ab.”

Mr. Lee sprach dann weiter von seiner eigenen Generation von Politikern, die mit ihm arbeiteten und sich gut integriert hatten, was auch das miteinander sitzen und essen mit einschloss. Er sagte: „Aber jetzt, wissen Sie, wenn Malaien und Chinesen miteinander zur Schule gehen, dann gibt es eine halal und eine nicht-halal Abteilung und so geht das auch an den Universitäten. Sie haben die Tendenz, getrennt zu sitzen, damit sie nicht verseucht werden. All das fuhrt zur gesellschaftlichen Spaltung.”

Er fügte hinzu, das Ergebnis sei ein „Schleier” über die Völker. Auf die Frage, was Moslems in Singapore tun müssten, um sich zu integrieren, antwortete er: „Seid weniger streng bei der Beachtung Eurer islamischen Vorschriften und sagt, ‚Okay, ich esse mit Dir.'“

Guter Vorschlag, aber für Mohammedaner eine Zumutung und ein Grund zum beleidigt sein.

Die rechtslastige Malaien-Rechtsgruppe Perkasa drosch auf Mr. Lee ein, sie sagte, er scheine dieselbe Taktik wie nicht-muslimische Oppositionsführer in Malaysia anzuwenden, die sensible Themen anschneiden, ohne sich um muslimische Empfindlichkeiten zu kümmern.

Der Generalsekretär von Perkasa, Syed Hassan Syed Ali, sagte: „Perkasa glaubt nicht, dass Lee Kuan Yew weniger als andere fähig sei, andere Religionen zu respektieren, man betrachte ihn vielmehr als einen sehr senilen alten Mann.”

Der weise alte Mann hat eben mehr Durchblick als alle Islamapologeten zusammen, ob alt oder jung. Aber wenn man anderer Meinung als die Mohammedaner ist, wird man sofort diskreditiert, denn andere Argumente haben sie nicht.

Ein Leser der Jakarta Globe-Website schrieb [zu Lee’s Kommentaren]: „Ist schon lustig, wenn man in Europa dasselbe sagt, wird man gekreuzigt. Wenigstens einer, der die Dinge beim Namen nennt.”

Da hat der Leser wohl recht. Unsere westlichen Politiker, die Merkels, Sarkozys, Camerons, Zapateros und Obamas, die sich schon bei der kleinsten Islamkritik ins Hemd machen, damit sie nicht gekreuzigt werden, können sich ein Beispiel an einem so klarsichtigen und ehrlichen Mann wie Lee Kuan Yew nehmen.

Noch zur Info: Laut Wiki sind 74.2% der Einwohner von Singapore chinesischer Abstammung, darunter auch Mr. Lee selbst, 13.4% sind malaischer Abstammung, 9.2% sind indischer Abstammung und 3.2% sind kaukasischer d.h. europäischer oder eurasischer Abstammung. Nach Monaco ist Singapore das zweitdichtest besiedelte Land der Welt. 42% der Bevölkerung sind Ausländer, die dort arbeiten oder studieren. Man kann Singapore also mit Fug und Recht als einen Vielvölkerstaat bezeichnen und als Beispiel für gelungene Integration, nur die Mohammedaner machen wieder die unrühmliche Ausnahme.

Genau wie Thailand hat auch Singapore mit der malaiisch-mohammedanischen Minderheit die größten Probleme. Hier sehen wir wieder, dass das Integrationsproblem kein westliches ist, sondern ein Problem, das alle Zivilisationen mit dem Islam haben. Lee Kuan Yew spricht genau das aus, was die Betreiber und Leser der Internetforen JihadWatch, RiposteLaïque und PI auch sagen. So wie sich die Amerikaner mit CAIR, die Franzosen mit der Mrap und die Deutschen mit dem ZdM und mit noch ein paar anderen Organisationen rumschlagen müssen, so wird auch Mr. Lee sofort von einer beleidigten Organisation gerügt, wenn er es wagt, die Mohammedaner zu kritisieren.

Von Rassismus kann hier wohl in keiner Weise die Rede sein, denn Lee Kuan Yew ist genauso Asiate wie die von ihm ob ihrer Integrationsunwilligkeit kritisierten Mohammedaner. Aber dass Islamkritik nichts mit Rassismus zu tun hat, werden unsere Islamapologeten wohl nie kapieren.

Lee Kuan Yew hat klar erkannt und ausgesprochen, wo die Wurzel allen Übels liegt. Es lief alles ganz gut, bis es zu dieser islamischen Aufwallung kam, der Reislamisierung, der Erstarkung des Islam als politischer Ideologie. Mit Khomeini und den Petrodollars erwachten auch die alten Weltherrschaftsträume, die schon der selbsternannte Prophet in die Welt gesetzt hatte und unter denen die gesamte zivilisierte Welt bis auf den heutigen Tag leiden muss. Vielen Dank Lee Kuan Yew für die klarsichtigen Erkenntnisse, Sie sind herzlich eingeladen auch den Westlern mal ein paar Lektionen zu erteilen.

(Text: Monika Kaufmann / Spürnase: Humphrey)