Neue Wählerinitiative: www.stoppdiegruenen.de

Am 27. März sind in Baden-Württemberg Landtagswahlen. Im Moment sieht alles nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schwarz-Gelb und Grün-Rot aus. Aufgrund nicht weniger handwerklicher Fehler der Regierung Stefan Mappus, insbesondere auch im Umgang mit dem Projekt „Stuttgart 21“, hat mancher Konservativer dieses mal besonders starke Bauchschmerzen, die CDU zu wählen.

Aus diesem Grund hat Heinz Riegel aus Rottenburg eine Initiative gestartet, die Wählern beim „Kreuzchen bei der CDU“ helfen soll, denen sonst eigentlich nur vor einem grünen Ministerpräsident noch mehr graut, als vor weiteren fünf Jahren CDU-Regierung.

Die Idee ist, die CDU nur unter folgenden Vorbehalten zu wählen:

– Ich bin gegen die hunderttausendfache „straffreie“ Kindestötung durch Abtreibung, gegen welche die CDU zu wenig unternimmt.
– Ich bin gegen die von der CDU betriebene zerstörerische grüne Gesellschaftspolitik wie die Geschlechterumerziehung durch „Gender Mainstreaming“, die nahezu völlige Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der natürlichen Ehe oder die Gängelung von Unternehmen durch das „Antidiskriminierungsgesetz“.
– Ich bin gegen die von der CDU in den vergangenen Jahren betriebene zerstörerische Familienpolitik wie die übertriebene Förderung von Kinderkrippen für Kleinkinder, massive Reglementierung von Ehe und Familie, verfehlte Schul- und Bildungspolitik.
– Ich bin gegen die Islamisierung der Gesellschaft durch eine Politik, welche die Ausbreitung des Islams in Deutschland fördert. Das christliche Erbe des Abendlandes, auf dem unsere Demokratie seit Adenauer fußt, muss verteidigt und geschützt werden.
– Ich bin gegen eine seit Jahren fehlgeleitete Integrationspolitik, welche nicht in der Lage war, Einwanderern die kulturellen und moralischen Werte unserer Heimat zu vermitteln.

Dabei werden die Namen der Unterzeichner der Online-Aktion am Ende der Kampagne der CDU Baden-Württemberg als Unterschriftenliste übergeben werden.

Wenn man bedenkt, dass Baden-Württemberg bisher eines der letzten Bundesländer ist, an dessen Schulsystem noch nicht von Linksgrünen Regierungen herumgepfuscht wurde und dass Bildung voll in der Länderhoheit liegt, ist dies zumindest eine bedenkenswerte Initiative.

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