Doppelfisch PastorinNachdem Weihbischof Jaschke eine „Islamisierung mit Augenmaß“ forderte (PI berichtete), hofft eine Pastorin (Foto) aus dem Hamburger Stadtteil Billstedt, dass die ohne Bürgerbeteiligung geplante Großmoschee mit der Vorab-Genehmigung so erfolgreich und integrationsfördernd wie das „Wunder von Marxloh“ werden würde. Henryk M. Broder und Hamed erlebten dort auch ihr Wunder.

Nun betet die Pastorin für ein „Wunder von Billstedt“. Sie schreibt bei BILD (Hamburg) vom 26.2.11 auf Seite 11 (leider nicht online) wörtlich:

Ist Billstedt reif für ein Wunder?

Bei uns in Hamburg-Billstedt soll eine Moschee gebaut werden. Eine große Moschee: Sieben Stockwerke hoch ist sie geplant, mit Versammlungsräumen und Altenwohnungen. Sie soll Treffpunkt werden für die 35 000 afghanischen Muslime in Hamburg.

Als das bekannt wurde, gab es umgehend Protest: Den Bau dürfe es nur ohne Minarett und Muezzin geben – sonst passe das nicht nach Billstedt, sagte ein Politiker. Das löse automatisch Ängste bei den Bürgern aus, meinte ein anderer.

Finden Sie das auch? Würde Ihnen eine Moschee in Ihrem Stadtteil Angst machen? Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht. Wir haben ein garantiertes Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland.

Das enthält auch das Recht auf angemessene Orte für Gebet und Gottesdienst – für Muslime ebenso wie für Christen. Die Zeit der Moscheen in Hinterhof-Teppichhallen ist vorbei.

Daran kann ich nichts Schlimmes finden. Und anstatt Ängste zu schüren, könnten die Verantwortlichen in Politik und Kirche doch Mut machen, miteinander zu reden (statt wie so oft übereinander).

Das geht durchaus. In Duisburg-Marxloh zum Beispiel hat es geklappt. Dort sollte die größte Moschee in Deutschland gebaut werden. Es gab keine empörten Aufschreie, dafür aber viele Gespräche miteinander, auch über Ängste und Vorurteile.

Muslime und Christen sind aufeinander zugegangen. Die Moschee wurde gebaut. Und inzwischen spricht man wegen der guten Zusammenarbeit und der gelungenen Integration in Duisburg immer öfter vom „Wunder von Marxloh“.

Und wer weiß? Wenn die große Moschee in Billstedt gebaut wird, hat es vielleicht auch schon Zeichen gegeben für ein „Wunder von Billstedt“.

» Kontaktadressen:
pastorin.jochims@doppelfisch.de, Website: doppelfisch.de
Leserbriefe@bild.de

(Von Alster)

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59 KOMMENTARE

  1. Noch ein Blondinenwitz 🙂

    Finden Sie das auch? Würde Ihnen eine Moschee in Ihrem Stadtteil Angst machen?

    „Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht. Wir haben ein garantiertes Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland“.

  2. Als ich so etwa 10 Jahre alt war und bemerkte, wie sehr man überall über den Pastor (eigentlich unser Nachbar) herzog, fragte ich meinen Vater, wie man denn überhaupt diesen Beruf ergreifen könne, wo Pastöre doch so unbeliebt sind.

    Da antwortete mein Vater: „Der verdient aber etwa 4.000,- DM pro Monat“.

    Seitdem weiß ich, daß diejenigen, die also trotz aller Prestigelosigkeit diesen Beruf ergreifen, dies ausschließlich wegen der Kohle machen (und weil sie sich vielleicht nichts anderes zutrauen).

    Eine charakterlose Berufswahl, jedenfalls für diejenigen, auf die das zutrifft.

    Es würde dann auch den beliebigen Umgang mit den Problemen anderer Menschen erklären.

  3. Frau Pastorin verwechselt hier etwas:

    Die äußere Gestaltung eines Bethauses (Moschee) hat nichts mit der Religionsfreiheit des Grundgesetzes oder der „Ausübung“ einer Religion zu tun, sondern ist vielmehr eine Frage des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts. In diesem Rahmen kann eine störende, sich nicht in die Umgebung einfügende Bebauung sehr wohl untersagt werden. Es ist auch nicht einzusehen, weshalb es hier eine privilegoerende Behandlung von Mohammedanern geben sollte.

    Völlig zu Recht haben sich daher die Schweizer in einer Voljsabstimmung gegen Minarette ausgesprochen.

    Im Übrigen äußert sich im Beitrag von Frau Pastorin die übliche Gutmenschen-Naivität:

    Mohammedaner haben seit ihren ersten Eroberungen fremder Territorien immer ein feines Gespür dafür gehabt, durch den Bau von Großmoscheen den öffentlichen Raum zu beherrschen und auf diese Weise der autochthonen (nicht-mohammedanischen) Bevölkerung das Gefühl der Marginalisierung zu geben, obwohl sie tatsächlich noch die Mehrheit der Bewohner stellen.

  4. ich finde eine grossmoschee wäre durchaus wünschenswert,… kabul wäre ein perfekter ort, schafft auch arbeitsplätze und wenn die afghanen solche sehnsucht nach dem islam haben dann sind sie dort auch sicher besser aufgehoben und im gegenzug verpissen wir uns von da damit sie ungestört beten können. alle sind glücklich, problem gelöst…:) ..nächstes problem?!

  5. „Finden Sie das auch? Würde Ihnen eine Moschee in Ihrem Stadtteil Angst machen?“ Nein, Niemals wenn ich Mohammedanner wäre. Als Christ schon.

  6. Oder ein „Wunder von Tunis“?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747933,00.html

    Gewaltsame Proteste
    Tunesiens Hauptstadt versinkt erneut im Chaos

    Haben unsere VersagerInnen nicht erst kürzlich die „Jasmin-Revolution“ gefeiert?

    Ach, ich sehe für das FAZ-Feuilleton viel zu schwarz, weil doch die Journaillen erstaunt waren, dass die radikalen MohammedanerInnen wie MohammedanerInnenrüderInnen oder Al-Kaida „keine Chance beim Aufbau der Demokratie in der arabischen Welt“ haben würden, gell?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747863,00.html

    Al-Qaida greift in den Machtkampf in Libyen und anderen arabischen Ländern ein. Die Bevölkerung solle die Herrscher verjagen und neue Regierungen auf Grundlage der Scharia bilden, fordert das Terrornetzwerk.

    Jetzt wird es Zeit für die SondervermitllerInnen Jochims und Roth!

  7. Irgendwie habe ich in letzter Zeit das Gefühl, die Christenführer/innen wollen in Sachen Islamkriecherei den Grünen/Linken den Rang ablaufen.

    Aber das kann doch eigentlich nicht sein. 😮
    Wird hier nicht immer von einigen Hardlinern behauptet, dass wir Nichtbeter ohne die Christen keine Chance gegen den Islam hätten?

  8. …das ist ein wirklich tief empfundenes Gebet
    an den Gott der Korruptheit und Feigheit…
    Ein ehrliches Gebet an den Herrn der Fliegen.

    Mit dem Gott der Christen hat das rein gar nichts zu tun.

  9. #6 WahrerSozialDemokrat (26. Feb 2011 20:17)

    Hallo WSD,

    habe Ihren Frust bei „Ökumenisches Gebetbuch“ gelesen. Außer Mist und Schwachsinn gibt es hier und da auch Verantwortliche, die noch alle Tassen im Schrank haben. Ich habe hier was für Sie rausgesucht. Pfarrer Ulrich Engel, echt-katholisch.de, kompetent – herzlich – unbequem. Ich hatte mir seine Newsletter immer zumailen lassen, aber z. Z. ist im Zusenden, hoffentlich nur vorerst, eine Pause eingetreten. Wenn Sie Interesse haben, und ich kann seine Predigttexte wirklich weiterempfehlen, beginnen Sie mit Lesen doch hier:
    Europas „Hoffnung“: Kreuz raus – Erlösung raus – Christus raus – Gott raus?!
    PDF-Datei vom 33. Sonntag im Jahreskreis, 15.11.2009.

    http://www.echt-katholisch.de/predigten-sonntage/lesejahr-b-1/2008-2009/

    Es grüßt Sie
    Judith

    So, und jetzt mal lesen, was uns obige Schnalle zu sagen hat.

  10. leider ist die frau typisch für die vielen protestantischen bewegungen. Ja zur islamisierung, und zu christenverfolgung und christenabschlachtungen in islamischen ländern brav die klappe halten und die brüder in not verleugnen, ich schäme mich als christ für solche duckmäuser, die auch noch behaupten im namen jesus zu agieren

  11. Frau GutmenschIn Jochims,

    wenn die arabische Welt nun mohammedanisch wird und der Ölpreis expoldiert, wird es Flüchtlingsströme nach Billstedt geben von denen Sie bislang nur träumen können. Mit teurem Öl säuft jedoch die Wirtschaft ab und wir werden kein Geld mehr für die Hartz IV-MohammedanerInnen haben, die dann in Billstedt denselben „Remmi-Demmi“ (von frz. Ramdam) verstalten werden wie jetzt in Tunis, Kairo, Manama oder Tripolis!

    Dann, liebe nordelbische Dumpfbacke können Sie gerne ihre Wange hinhalten, wenn der Imam bei Ihnen klingelt und Sie fragen wird, welche Steingröße Sie bei Ihrer eigenen Steinigung bevorzugen!

  12. sind die pfaffen/innen denn alle beknackt? seit wann ist eine moschee in deutschland „inteeeeegrationsfördernd“?
    sind hier nicht auch zahlreiche christen im pi-blog? los, macht euch auch endlich stark für weitere moscheen oder tretet massenhaft aus eurem christenclub aus. die moslems haben schon recht, christen werden immer verachtungswürdiger mit ihrer kirche.

  13. #7 Rationalist64 (26. Feb 2011 20:17)

    Frau Pastorin verwechselt hier etwas:

    Die äußere Gestaltung eines Bethauses (Moschee) hat nichts mit der Religionsfreiheit des Grundgesetzes oder der “Ausübung” einer Religion zu tun, sondern ist vielmehr eine Frage des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts.

    Damit würde ich aber im Ernstfall nicht argumentieren.
    Was wäre, wenn alle Moscheen am Stadtrand – architektonisch angepasst – entstehen würden?

  14. Was mich an der Dame so aufregt ist, dass sie sich gar nicht darüber informiert hat, was aus dem „Wunder von Marxloh“ geworden ist – oder ist sie so dreist, das den Bild-Lesern zu verschweigen?
    Die evangelische Kirche repräsentiert das übelste Dhimmitum.

  15. komisch: bei „wunder von marxloh muss ich immer an die marx brothers denken. die konnnten die leute auch so wunderschön vera.. 🙂

  16. Bei manchen stecken die Urbeweggründe für ihre Wünsche tief im Teuflischen und so sind solche auch große Verehrer der Wunder des Teufels.

  17. Unglaublich, die Pfaffen fördern noch die Leute, die sie später umbringen. Hat die nicht die Zeit einmal in den Koran zu schauen? Da steht doch was die Moslems von den Christen halten und was sie mit ihnen machen werden. Das Christentum mit seinem „halte dem Feind die andere Backe hin“ wird untergehen wenn solche Deppen bei der Kirche das sagen haben. Sieht die dumme Kuh nicht wie in aller Welt die Christen von den Moslems abgeschlachtet werden? Wenn die erstmal hier die Macht übernommen haben wird es hier genauso passieren…

  18. In welchem Duisburg war die denn?
    Ich komme aus Duisburg und es gab und gibt Widerstand (unter anderem seitens ProNRW).
    Und über Angst und Vorurteile kann ich nur folgendes sagen: Kein geistig gesunder Deutscher läuft in der Dunkelheit allein durch Marxloh!
    Die sollten mal ein paar Politiker und Gutmenschen dadurch spazieren lassen…

  19. Solange sich die Christen nicht gegen den Islam zur Wehr setzen sehe ich schwarz für eine gute Zukunft mit Moslems. Wenn wir uns nicht Allah unterwerfen gibt es nur noch Massaker und die Christen werden ausgedünnt bis keine mehr da sein werden. Wie man so kampflos aufgeben kann bleibt ein Rätsel. Der Islam muss weg und mit ihm die Moslems nur so werden wir frei sein.

  20. Es wird höchste Zeit, dass alle evangelischen Pastores – überhaupt alle Christlichen Geistlichen – verpflichtet werden, den Koran von vorn bis zum letzten Blatt zu lesen.
    Wenn die wirklich Koran kundig sind, haben die ein Mitspracherecht!!
    Seht Euch doch das naïve Mädchen an.Die ist doch so stolz, dass sie auch was sagen darf.
    Und jetzt wird sie sogar bei PI genannt!!
    Das ist doch schon das Wunder.

  21. FAZ von heute kaufen, da drin steht ein ganzseitiger, böser Artikel über die mörderische Christenverfolgung im Irak.

    Ausgelöst übrigens von unseren Gutmenschen aus den USA, unter Saddam Hussein hatten die Christen seltsamerweise nichts auszustehen.

    Aber Onkel Sam weiß schon was er tut, gelle?

  22. zahlen Sie noch Kirchensteuer? Austreten ist ganz einfach und vielleicht lernen diese Verräter-Christen daraus etwas. —

  23. @ #5 sarina (26. Feb 2011 20:12)
    „Ich verstehe, ehrlich gesagt, die ganze Aufregung nicht. Wir haben ein garantiertes Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland.”
    Hach, ja! Genau, wie die Christen in der Türkei… Die von türkisch-Rechtgläubigen hingemetzelten christlichen „Ungläubigen“ werden das gerne bezeugen!

    Don Andres

  24. Ich hab es schon einmal geschrieben: Die evangelische Kirche ist schon lange eine Hure des Zeitgeistes. Sie hat sich an Hitler rangeschmissen, später dem Kommunismus hofiert und jetzt ist der Islam zum Einschleimen auserkoren. Der Gerechtigkeit halber: Nicht alle Pfarrer sind so – nur von den „anderen“ hört man wenig.

    Ich bin 1968 aus der evangelischen Kirche ausgetreten und Mitglied einer kleinen Freikirche geworden, die sich selbst finanziert. Mein Mann ist Pastor und vollkommen PI. Unsere Gemeindemitglieder halten uns allerdings teilweise für gaga. Ein Lehrer aus unserem „Laden“ hat mal gesagt, dass man in ein paar Jahren das Wort „Islam“ nicht mehr hören wird, dann hätte sich alles von selbst erledigt.

    Die meisten Christen und Nichtchristen haben keine Ahnung. Sie glauben den MSM. Und viele Pastoren suhlen sich in ihrer Gutmenschlichkeit und forschen nicht wirklich, was Islam ist. Auch die Oberen meiner Freikirche fangen an zu spinnen. Wir haben jetzt auch einen Integrationsbeauftragten. Aber das Verhältnis zur Basis wird mit solchen Schritten zunehmends schlechter.

    Schert bitte nicht alle Christen über einen Kamm. Die, die von sich reden machen, sind nur ein kleiner Teil, leider positionieren die sich medienwirksam und verzerren das Bild.

    Es ist ein Jammer, wie die Christen Christus verraten.

  25. Immer wieder seltsam – und Anlaß für Fragen in der säkularen, toleranten Gesellschft:

    Warum, wenn „Religion“ so harmlos ist, ist Scientology im Vergleich zum Islam so massiv benachteiligt? Warum ist Scientology eine gehirnwäscherische Sekte, der Islam aber nicht?

    Warum gibt es keine sozialrechtliche Regelung in Deuschland, daß Mormonen ihre Zusatz-Ehefrauen und Sippen (wir sind ja von den „USA besetzt“) hier rechtswirksam „durchsetzen“ können, wohl aber Mohammedaner?

    Ist die reale Macht und Angst vor der Türkei größer als die herbeifabulierte der netten, toleranten USA?

    Warum sind Hindus nie auf die Idee gekommen, ihren Toten nach Hindu-Brauch z. B. im Fluß zu verbrennen – wohl aber Mohammedaner, die inzwischen mit Berufung auf ihren Glauben selbst bei Mord (bei Mohammedanern sehr beliebt, um jegliche Opposition auszuschalten) durchsetzen können, daß Tote ohne Obduktion grundsätzlich gegen jede Friedhofsordnung (auch so- wurde beflissen für Mohammedaner geändert) innerhalb von 24 Stunden im Tuch eingewickelt vergraben werden – sonst Randale, Beleidigung des Mohammedanischen Glaubens.

    Praktisch, daß diese islamische Einschüchterung verschiedene Morde verschleiert, denn der „Islam“ verbiete ja auch mit seinen flotten Beerdigungsriten jegliche Obduktion, ganz zu schweigen von DNA-Ermittlung, weil z. B. so ein küchentuchbehängter Affe der Al-Azahr mal verfügt hat, daß die koranische 4.Zeugen-Regelung bei Vergewaltigung alle DNA-Beweise toppt.

    Islam = mörderisch Primitiv

  26. # 22 The Normalbuerger (26. Feb. 2011 20:44)

    Solange der Islam nicht verboten ist, wird es nicht möglich sein, den Mohammedanern das Beten zu verbieten und zu diesem Zweck Bethäuser zu bauen. Dass sich Mohammedaner in Privatwohnungen treffen und dort beten, wird man ohnehin nicht verhindern können. Sog. „Hinterhof-Moscheen“ gibt es heute schon en masse.

    Die geplante flächendeckende Errichtung von palastartigen Großmoscheen mit riesigen Kuppeln und Minaretten hat jedoch eine neue Qualität: Hier geht es um die Demonstration von Herrschafts-, Macht- und Dominanzansprüchen gegenüber den „Ungläubigen“.

    In unauffälligen Moscheen am Stadtrand wäre dies nicht möglich. Folglich wären/sind diese für die meisten Mohammedaner uninteressant und würden nicht besucht werden – wie dies bei den Hinterhof-Moscheen heute schon der Fall ist.

  27. Bei uns in Hamburg-Billstedt soll eine Moschee gebaut werden. Eine große Moschee: Sieben Stockwerke hoch ist sie geplant, mit Versammlungsräumen und Altenwohnungen.

    Ah ja, eine weitere Selbstabgrenzungseinrichtung also.

    Seltsam, dass es hier nicht bedenklich ist, wenn diese Versammlungsräume und das Altenwohnheim Mohammedanern vorbehalten bleibt, während sich Mohammedaner prinzipiell in alle Einrichtungen der Ungläubigen hineinprozessieren wollen.

    Wenn wir die ausgrenzen, ist es verwerflich und wir sind „Nazis“ und wenn die uns ausgrenzen, ist es normal, Missbrauch der Religionsfreiheit „freie Religionsausübung“ und deren Kultur.

    Integration schaut anders aus.
    Ich stelle mir gerade die möglichen Vorwürfe vor, wenn wir deren Integration in dem Masse torpedieren, wie es selber tun.
    Aber hallo….

    Sie soll Treffpunkt werden für die 35 000 afghanischen Muslime in Hamburg.

    Ach so?
    Nur für Afghanen?
    Und andere Mohammedaner müssen draussen bleiben?
    Das impliziert aber irgendwie, dass diese Afghanen den Nichtafghanen fremdenfeindlich und mit Ressentiments gegenüberstehen.

    Abgesehen davon heisst das, dass in Zukunft wohl jede Einwanderergruppe eigene Selbstabgrenzungsmoscheen bekommt.
    Wer finanziert das dann?
    Ich wage zu behaupten, dass afghanische Flüchtlinge und Asylanten, denn nur solche Zuwanderer dürfen zuwandern, nicht genug finanzielle Mittel für eine Selbstfinanzierung aufbringen können.

    Also zahlt der deutsche Steuerzahler auch noch dafür, dass sich diese Zuwanderergruppen auch in Zukunft selbst ausgrenzen anstatt sich zu integrieren.

    Wie gehabt, der deutsche Depp zahlt dafür, dass die eigenen Politiker die Gräber für die deutschen Zahldeppen schaufeln lassen.

    Wir haben ein garantiertes Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland.

    Nein.
    Daran ändern auch diese stetigen, rumpelstilzchenartigen Polemisierungen nichts.

    Wir haben das garantierte Recht, dass jeder für sich glauben kann, was er will.

    Hätten wir die Garantie auf unbeschränkte Religionsausübung, müssten wir Wikingerbegräbnisse, aztekische Menschenopfer und indische Witwenverbrennung zulassen.

    Unter diesem Gesichtspunkt sollten sich einige Neu-Nationalsozialisten überlegen, den Nationalsozialismus zur Religion zu erklären.
    Schliesslich gibts in der BRD keine rechtsverbindliche Definition, was Religion ist und was nicht.
    Und da diese linksgrünen Ralitätsverdreher die angeblich garantierte freie Religionsausübung postulieren…nun ja.

    Sie wären schlichtweg begeistert… 😆

    Oder nicht?

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach‘ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ….

    Hey – Pippi Langstrumpf
    trallari trallahey tralla hoppsasa
    Hey – Pippi Langstrumpf,
    die macht, was ihr gefällt.

    :mrgreen:

  28. altes Thema zu, hier antwort an:

    #150 Tom62 (26. Feb 2011 22:21)

    Was Sie und ich beobachtet haben, wenn Sie es denn beobachtet haben, ist das physische Ende, nicht aber ein Ende der Seele oder des Geistes eines Menschen, wie (nicht nur) das Christentum es formulieren würde.

    Das ist aber schoen, dass Sie an die Existenz von Seelen glauben. Was soll eine Seele bitte sein? Mit welchen Gegenstaenden befindet sie sich in Wechselwirkung?

    Wenn Sie schon dabei sind, ennen Sie ein Indiz oder besser gleich einen Beweis fuer die Existenz einer Seele oder nennen Sie Eigneschaften dieses Konstrukts, dass testbare Voraussagen zulaesst.

    Auch die Wissenschaft liefert dazu lediglich Erklärungsversuche,

    Die Wissenschaft beschaeftigt sich nicht mit dem Leben nach dem Tod. Aus dem gleichen Grund uebrigens weswegen sich die Wissenschaft nicht mit Goldtoepfen am Ende des Regenbogens oder dem Spielverhalten von Einhoernern bei Vollmond beschaeftigt.

    die sich im Wesentlichen mit der Ansicht begnügen, daß der Mensch sich allein auf den Wert chemischer Verbindungen zurückführen ließe.

    Das ist Quatsch. Die Wissenschaft ordnet dem Menschen ueberhaupt keinen Wert zu. Menschen machen das. Durch politische Massnahmen. Lesen Sie mal was von Hannah Arendt.

    Gruss
    H&M

  29. „Daran kann ich nichts Schlimmes finden. Und anstatt Ängste zu schüren, könnten die Verantwortlichen in Politik und Kirche doch Mut machen, miteinander zu reden (statt wie so oft übereinander).“

    Da hat sie was falsch Verstanden, es gibt keine Verantwortlichen in der Kirche und Politik. Kirche hat nichts zu sagen und die Politiker uebernehmen keine Verantwortung…

  30. Ich wiederhole mich zwar, aber es paßt leider auch hier. Die Dame kennt nicht nur den Koran nicht, sie kümmert sich auch nicht besonders um die Bibel, in der über sie und ihresgleichen steht:
    “Das sind die Hirten, die keinen Verstand haben”Jesaja 56,11,
    “Denn die Hirten sind zu Toren geworden und fragen nicht nach dem Herren.Darum kann ihnen nichts rechtes gelingen und ihre ganze Herde ist zerstreut” Jeremia 10,21,
    ” Wehe euch Hirten, die ihr die Herde meiner Weide umkommen laßt und zerstreut, spricht der Herr… Sie , ich will euch heimsuchen um eures bösen Tuns willen, spricht der Herr”. Jeremia 23,1f.
    Und dennoch kann man nicht Christ sein ohne Kirche, denn dabei geht es um mehr als das einsame Gebet im stillen Kämmerlein. Der Christ braucht die Gemeinde und einen Ort, an dem Gottes Wort rein gelehrt wird und die Sakramente richtig verwaltet werden. Seht euch nach einer konservativen bibeltreuen Gemeinde in eurer Umgebung um, es gibt davon gar nicht so wenige.

  31. Was treibt eine Pastorin um, solch einen Irrsinn von sich zu geben.

    Ist es ihre Hoffnung, dass nun z. B. die Kopten in Ägypten als Gegenleistung vielleicht doch einmal wieder eine Kirche zumindest reparieren dürfen?
    (an bauen ist ja gar nicht zu denken)

    Ist es das?

    Wieso tritt diese Pastorin nicht erst einmal für die Religionsfreiheit ihrer christlichen Glaubensbrüder und -schwestern in islamischen Ländern ein???

    Offenbar is „Blinde Kuh“ nicht nur ein Spiel.

    p.s.:
    Manchmal hab ich den Eindruck, dass viele Christen innerlich die baldige Islamisierung erhoffen, um endlich das theologisch verzwickte Dogma der Dreieinigkeit abwerfen zu können.
    Sie sehen Islam als eine Art religiöse Befreiung.

  32. Aber irgendwie ist doch da der Knackpunkt.
    Wer sagt eigentlich, daß der Islam eine Religion ist?
    Es ist irgendwas, aber keine Religion!

  33. Wenn die bei dieser Faktenlage allen Ernstes in ihrem Fieberdelirium noch vom „Wunder von Marxloh“ halluziniert, dann ist die UIC wohl das „Wunder von Mogadischu“!

    Der ist nicht mehr zu helfen. Realitätsverlust von 0,99G.

  34. Schon wieder eine evangelische Voll-Trottelin, welche sich eifrig an der Abschaffung ihrer eigenen Kirche beteiligt.

  35. Irgendwie sieht die doch aus wie die Lötzsch von der LinkePDSED, der Mauerbauerpartei.
    Und das laßt ihr euch im Hamburg bieten ???

  36. pastorin.jochims@doppelfisch.de

    An Frau Jochims,
    wie ich vernommen habe, glauben Sie an ein „Wunder“ von Billstedt. Denn Sie glauben an das Gute im Menschen und an die christliche Botschaft der Nächstenliebe, die auch die Feindesliebe einschließt. Doch Sie wollen die Mohammedaner mit Sicherheit gar nicht als Feinde ansehen und halten wahrscheinlich wie die Linken und Grünen jede Kritik am Wunder von Billstedt für pure Islamophobie, wie der neue Kampfbegriff gegen berechtigte Ängste der Islamkritiker benannt wird.

    Ich verstehe vollkommen Ihre Begeisterung für eine schöne neue Welt, in der alle Menschen in Frieden miteinander leben. Das wäre ja das Reich Gottes auf Erden. Gehört aber in die Eschatologie.

    Demgegenüber sollten wir nicht blind sein für die Menschengruppe, die es sich seit 1400 Jahren zum Ziel gesetzt haben, alle Ungläubigen der Welt zum Islam zu bekehren und sie notfalls auf grausammste Weise zu töten, wenn sie sich nicht bekehren lassen. Nachzulesen im Koran und den Hadithen. Der Führer dieser Menschengruppe war Mohammed, ein Mörder, der zu seinen Lebzeiten mindestens 900 Menschen selbst umbrachte oder umbringen ließ. Die Opfer waren auch Mitglieder der eigenen Familie. Die Mohammedaner haben bis heute diesen Mörder zum Vorbild und werden zunehmend -auch von dem Türken Erdogan immer mehr gezwungen, die Regeln des Islam wortwörtlich zu nehmen und diesen Islam zu leben und zu verbreiten, obwohl der Gründer der Türkei vom Islam sagte: „Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet…“ – zitiert in „Von Allah zum Terror?“

    Dieser konsequenten islam. Missionierung hier in Deutschland folgt zu 100 % der DITIB, weswegen ich Sie gerade vor diesem Verein warnen möchte.
    Ich brauche wohl nicht die deutsche muslim. Parallelgesellschaft mit den immer größer werdenden Problemen u. deren immens hohen Integrationskosten zu erwähnen.

    Doch die Christenverfolgungen in den Islamstaaten, die z.B. auch weiter in Ägypten stattfinden, sollten Sie interessieren, da sie ja schon Auswirkungen auf die kopt. Gemeinden in Deutschland hatten.

    Das Allerschlimmste oder genauso schlimm wie Ihr Glaube an das Wunder von Billstedt ist, dass Sie mit Ihrem Wunderglauben sehr viele wachsame Christen abstoßen, die vor Ihrer Naivität nur den Kopf schütteln können, wie Sie uns und unseren Gott verleugnen.

    Bitte befassen Sie sich unbedingt mit den Gefahren des Islam, damit der Schleier vor Ihren Gutmenschenaugen verschwindet.
    Ich bete für Ihre Erleuchtung, und zum Trost:
    Ich war mal genauso blind wie Sie und hatte auch Kontakt mit DITIB. Jetzt sehe ich klarer und sage: Never again! Die arbeiten nur an unserem Untergang!!!
    MfG

  37. @menschenfreund 10:

    Danke für diese Mail. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie eine Antwort der Pastorin erhalten sollten (etwa OT in einem aktuellen Beitrag)!

  38. #40 Her Meggido (26. Feb 2011 23:08) OT

    Das „Problem“, das uns nicht übereinkommen läßt, besteht im wesentlichen darin, daß Sie lediglich an die Existenz von sicht- und greifbarer Materie glauben, um Zusammenhänge als Realitäten anerkennen zu können, ich aber nicht. Für mich ist das Leben – Leben! – mehr als nur das Dasein von Gegenständen und sicher auch mehr als die Existenz von sich mehr oder weniger zufällig ereignenden, sich gegenseitig beeinflussenden biochemischen Prozessen. Es ist an der Zeit zu akzeptieren, daß es dazu nun mal verschiedene Anschauungen gibt. Wir werden diesen Dissens daher kaum überbrücken können, und da diese Auseinandersetzung auch nicht Gegenstand dieses Threads ist, schlage ich vor, es dabei zu belassen.

  39. afghanen?
    was machen den islam für wahr haltende afghanen bei uns? werden sie daheim etwa wegen ihrer relligion diskriminiert und verfolgt haben sie zu zeit des krieges bei uns zuflucht gesucht so können sie beruhig wieder nachhause und ihr land aufbauen und nicht wie die heuschrecken von einem durch den islam kaputt gemachtem land in das nächte ziehen da der islam nix aufbauen weis sondern nur versklaven und ausrauben. was anders sind die wenigen christlichen Afghanen, man sollet sie nach wünschen herholen.die werden ja verfolgt.zu mal wir neue arbeiter derzeit angeblich brauchen

  40. Hamburg ist dank rot-grüner Blindheit und der Gleichgültigkeit von „C“DU ein Zentrum von Aktivitäten aller islamischen Richtungen geworden. Hier ziehen alle an einem Strang, um vor allem die Islamisierung Norddeutschlands anzutreiben. Allein in S-H wurden mit Hilfe aller Parteienn (!)bereits 36 Moscheen gebaut, darunter die Großmoschee der Milli Görüs in Rendsburg.

    Neben den Parteien sind es vor allem die Kirchen – nicht die Christen – die diese Mission mit vorantreiben. Es ist dabei an Jepsen (Ex-„Bischöfin“)und Jaschke (Noch-„Weihbischof“) zu denken, die hier im Gleichschritt vorangingen.
    Wenn nun Frau Jochims („Pfarrerin“) dem aus vermuteter Unwissenheit und Dummheit nachstolpert, so macht sie nur das, was heute bei Kirchen-„Geistlichen“ üblich ist: bis zur völligen Selbstverleugnung des christlichen Glaubens und totaler Rückgratverkrümmung sich dem Proleten Mohammed zu unterwerfen (=Islam). Wer sich so sehr dieser menschenverachtenden Ideologie anbiedert, verrät Jesus und sollte nun auch den nächsten Schritt tun und der Ummah beitreten! Das wäre ehrlich, auch wenn es ein Schritt wider die Vernunft ist.

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