Kreiszeitung Böblinger BoteSie gehört zu den Geschichten, die man so schnell nicht vergisst. Vor drei Tagen wurde hier über eine seit 30 Jahren in Deutschland lebende Türkin berichtet, deren REHA-Behandlungsunfähigkeit aufgrund fehlender Deutschkenntnisse, den verantwortlichen Oberarzt zum Abbruch der Kur veranlasste. Dass dieser infolge einer Kampagne der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ – so die mehr als unterschwellige Darstellung des Blatts – dann deshalb seinen Job verloren habe, regte nicht wenige PI-Leser völlig zu recht auf.

(Von Thorsten M.)

Nichts anderes sagt nämlich die nachfolgende Satzkombination in dem Zeitungsartikel aus:

So kam der [Presse-] Kontakt mit der Familie [Cengiz] zustande und darauf auch die Nachfrage [der Zeitung] in der Kurklinik. Dort hat sich seit dem Vorfall einiges verändert. Dem verantwortlichen Oberarzt wurde mittlerweile gekündigt, ist zu erfahren.

Die betroffene Provinzzeitung war von der erzeugten Reaktion ihrer Kampagnen-Berichterstattung – wie es scheint – mehr als überrascht. Offenbar quoll der e-Mail-Briefkasten der Redaktion über und man sah sich unter der Überschrift „Entrüstungssturm bläst vom rechten Rand“ zu einer halbseitigen „Klarstellung“ und Kritik an PI und seinen Lesern veranlasst:

Der wesentliche Kritikpunkt ist dabei, dass man PI „eine verzerrte Darstellung des Falls“ unterstellt. So habe die Leitung der fraglichen Kurklinik in ihrer letzten (?) Darstellung des Sachverhalts gegenüber der Zeitung Wert darauf gelegt, „dass die Kündigung des Oberarztes schon vor dem Vorfall mit Frau Cengiz erfolgte, weil der sich wegen des privaten Umfelds verändern wolle“. Dies riecht durchaus nach Schutzbehauptung, da durch den entstandenen Aufruhr offenbar alle Beteiligten das selbe Interesse haben, Ruhe in das Thema zu bekommen. Aber selbst wenn diese Aussage zuträfe, nimmt dies der Kritik an der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ nichts von ihrer Brisanz. Denn dies ändert nichts an dem Vorwurf, dass die Zeitung sich gegenüber der Klinik zum Fürsprecher von Integrationsverweigerern gemacht hat – und ihrer Leserschaft mit der oben zitierten Wortwahl bewusst oder fahrlässig den Eindruck eines „gelungenen Abschusses“ des Oberarztes vermittelte. Für einen handwerklich sauberen Bericht fehlt nämlich eindeutig der Halbsatz „[er hat] aus anderen Gründen [die Klinik verlassen]“. Ohne das Wirken von PI wäre dies den Lesern der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ gegenüber sicher nicht korrigiert worden – und sie wären ein Stück mehr verunsichert, wie weit man sich gegen Integrationsverweigerung im Land überhaupt noch zur Wehr setzen darf.

Für den offenbar volontierenden Schreiberling Jan-Philipp Schlecht wird dieser Vorfall – allen Kündigungsaufforderungen zum Trotz – natürlich keine negativen Folgen haben, darf er sich doch im Gegenteil jetzt ein Stück wichtiger fühlen. Schließlich trägt die Zeitung den Vorfall, wie sie schreibt, „ohne Probleme“. Sicher kann er sich mit diesem Vorgang um einen der zahllosen Zivilcourage-Preise im Lande bewerben und seine ansonsten branchenbedingt maue Berufsperspektive in der schreibenden Zunft damit etwas aufbessern.

Aber auch PI darf sich „ein bisschen wichtiger fühlen“. Denn dieser Schlagabtausch zeigt, dass sehr wohl viele Leser die Berichterstattung hier zum Anlass nehmen, Missstände gegenüber den Verantwortlichen anzuprangern. Und in der Masse kann dies offenbar eine sehr scharfe Waffe werden. Denn selbst wenn die PI-Leser in 99% der Fälle kein vergleichbares Feedback auf ihre Beschwerden bekommen, können sie sich doch darauf verlassen, dass sie die Adressaten zumindest mächtig zum Nachdenken bringen.

Eines muss an dieser Stelle allerdings auch einmal (selbst-)kritisch gesagt werden: Manche Kommentare im Thread – auf den sich die Zeitung auch bezieht – sind schon inhaltlich „grenzwertig“ und werden nur aus einem freiheitlich-amerikanischen Verständnis von Meinungsfreiheit bisher nicht gelöscht. Auch wenn man beobachten kann, dass sie sich von den unzensierten Kommentaren auf den Webseiten der etablierten Systempresse nicht unterscheiden, liefern sie Kritikern Munition, PI – wie in diesem Fall – eine „rechtsradikale“ Haltung zu unterstellen. Bitte daher immer daran denken: Wer mit rekonstruierbarem Bezug zur Berichterstattung bei PI unsachlich und beleidigend wird, muss sich bewusst sein, dass dies auch auf das Projekt PI zurück fallen kann.

(Spürnase: Wolfram)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

102 KOMMENTARE

  1. Dieser Kommentar wurde von mir dorthin geschickt.
    Ich beziehe mich auf Ihren Artikel „auf die Entgleisung folgt die Entschuldigung “ von Jan-Phillip Schlecht.
    Ich bin empört über die Art und Weise Ihrer Berichterstattung. Sie zeugt von völlig fehlender Sachkenntnis und ist erschreckend naiv.
    Eine Patientin, die nach 30 Jahren in Deutschland noch nicht einmal die elementaren Worte in deutsch sprechen kann, kommt auch mir in meiner ärztlichen Tätigkeit immer wieder vor. Ich halte dies für eine Mißachtung dem Gastland gegenüber. Die Kenntnisse der Sprache sind aber elementarer Bestandteil, um mit der Patientin zu kommunizieren. Wie oft erlebe ich es in der Klinik, dass Kinder ihre Mutter abliefern und dann von uns verlangen, dass wir uns um einen Dolmetscher (natürlich auf Kosten der Klinik) bemühen und es irgendwie hinbekommen, uns verständlich zu machen. Das kostet uns einen erheblichen Teil unserer eh knapp bemessenen Zeit, die uns dann für andere Patienten fehlt. Zudem kommt bei türkischen Patienten hinzu, dass ständig massenweise Familienmitglieder die Zimmer bevölkern, so daß die Mitpatienten nicht zur Ruhe kommen. Auf Mitpatienten wird keine Rücksicht genommen, eben so wenig auf Schwestern und Ärzte.
    Ihr Vergleich mit dem dänischen jungen Mann ist völlig an den Haaren herbei gezogen, denn dieser wird niemals eine Reha in Deutschland machen, wenn er sich hier verletzt hat. Er wird akut im Krankenhaus behandelt und eine Reha zu Hause durchführen. Zudem ist davon auszugehen, dass dieser junge Mann zumindest die englische Sprache beherrscht, was eine Verständigung möglich macht.
    Ich bin empört!

  2. Für den Schreiberling Jan-Philipp Schlecht wird dieser Vorfall natürlich keine negativen Folgen haben

    Doch! Viele Leute haben sich den Namen gemerkt.
    Jetzt steht er auf der Liste für Nürnberg II

  3. Jan-Philipp Schlecht 😉 😆
    ist so xxx wie sein Name.

    Und die „Kreiszeitung Böblinger Bote“ ist kein wirklicher Sparrings-Partner für PI.

  4. Wer meint, daß er sich hier nicht anpassen kann/muß soll einfach verschwinden. Wir werden Ihm/Ihr dankbar sein.

  5. Ich gehöre nicht zum rechten Rand und lese PI gerne. Es ist eine Unsitte dieser Zeitungen, dauernd mit Begriffen wie „rechtem Rand“ zu arbeiten. Deutlicher als PI kann man nicht die Mitte Deutschlands vertreten. Das Problem liegt ausschließlich darin, dass zu viele Journalisten dem extremen linken Rand angehören und sich nicht als Berichterstatter, sondern als Volkserzieher verstehen. Diese Blätter wird es in 20 Jahren nicht mehr geben, weil sie keiner mehr kauft und auch niemand mehr darin Werbung schaltet.

  6. Anscheinend werden die eMails der Politisch Inkorrekten doch gelesen, interessant :-)!

    Leider stimmt aber auch der letzte Absatz des Beitrages: Oft sind die Kommentare hier sehr beleidigend und manchmal ein wenig substanzlos. Wir wollen uns doch weder mit den Links- oder Rechtsradikalen auf eine Stufe stellen, oder? Ich will das zumindest nicht.

    Ich finde auch, dass der Sinn von PI ist die Integrations- und Islamproblematik mit Hausverstand und Logik aufzuarbeiten und engagierte, intelligente Leute in ihrer Absicht das Zentraleuropaeische Kulturgut zu retten zu bestaerken.

    PI sollte keine Plattform fuer sinnloses, ueberaggressives „Dampf ablassen“ sein. Da mache ich lieber ein bisschen Sport wenn mir der Aerger gegen die linke Propagandamaschinerie hochkommt und werde dann mit klarem Kopf politisch aktiv. So koennen wir was aendern, aber sicher nicht mit sinnlosem Schimpfen!

    Manche sollten sich Geert Wilders zum Vorbild nehmen. So besonnen sollte eine starke und ehrenhafte Person demokratisch fuer seine Ideale kaempfen.

  7. #6 Anke (01. Feb 2011 22:24)
    Die linken Stereotypen sind genauso unsinnig wie Ihre „Verteidigung“!!!

    WIR… PI-ler sind doch längst über das Stadium hinaus in dem WIR uns unter der „NAZI-Keule“ geduckt hätten, oder?

    Mich persönlich belustigt dieses reflexartige Verhalten der linken MSM mittlerweile eher…

  8. #8 Moralist

    Das muss man denen schon immer wieder sagen. Die wissen gar nicht, wie viele ihrer Leser sich in Blogs wie PI, achgut, ef, Fakten-Fiktionen etc. zusätzlich informieren, weil sie der Lokalzeitung nicht mehr trauen.

  9. @Scientist

    100% Zustimmung meinerseits! Auf pöbelnde Kommentare sollten meiner Meinung nach alle PI-Freunde verzichten, sie schaden mehr als sie nutzen und verschrecken viele, die sich hier über die Gefahren der Islamisierung informieren. Mit Stil und Niveau können wir mehr erreichen. Müssen wir das Level vieler unserer Gegner annehmen?

    Gruß Nomusel

  10. Darüber freue ich mich auch sehr!
    Das kann für mich nur heißen:
    Wenn man eine Protestmail senden kann, werde ich es auch tun, denn wie man sieht macht es Sinn!

    Mir gefällt auch das, jetzt schon zum wiederholten male, auf unsachliche Kommentare hingewiesen wird.
    Man wird sich davor nicht 100%ig schützen können, denn ich bin mir sicher das es hier Linke Schwachmaten gibt die PI mit solchen Kommentaren schädigen wollen.
    Dashalb: Raus damit!
    Jeder sollte sich auch nochmal die Leitlinien anschauen.

    Cyrus

  11. Ich möchte immer noch wissen warum und wieso eine damals 46 jährige hier zuwanderte? 😉

    Tipp: Gastarbeiter fällt aus, das war 1973 zende.
    Also als was denn dann…..mit 46 ist man als Kind zum Nachzug zu alt und eine Heirat zum Nachzug in dem Alter ist auch sehr unwahrscheinlich.
    Also welcher Grund war es dann??? :mrgreen:

    Gruß

  12. Viele Journalisten sind wie Huren. War im Osten so, ist hier nicht anders. Lohnschreiber, Mietmäuler- wie man will. Wehte hier ein anderer Wind, würden die auch anders schreiben. Deshalb nehme ich Aussagen wie „rechter Rand “ usw. gar nicht mehr wahr.

  13. Böblingen und Sindelfingen sind so genannte türkische Hotspots. Hier sind die Deutschen jetzt schon in der Minderheit. In den Schulen geht es noch islamischer her. Das liegt daran, dass diese beiden Städte viele Türken wegen der dort ansässigen Industrie (Daimler-Benz) angelockt haben.

    Und das kann man an den Zeitungen, an der Stadtverwaltung und an vielen anderen Dingen erkennen. Dort tun sich viele Menschen jetzt schon auf die kommende islamische Herrschaft vorbereiten. Unter anderem merkt man das an der moslemfreundlichen Berichterstattung vieler Zeitungen.

    Man will es sich ja nicht mit den zukünftigen moslemischen Herrenmenschen verscheißen!

  14. Ich bin der Meinung, die Begriffe politisch rechts und links, sind Relikte aus den 1980er Jahren und heute nicht mehr unmissverständlich anwendbar. Die Grenze zwischen beiden Lagern hat sich sehr verwischt, da sich immer mehr von einer starren Ideologie abwenden und versuchen im Einzelfall zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Von besonderer Weltfremdheit zeugt es, alle Islamkritiker am rechten Rand zu verankern, obwohl sich viele eher, als aus dem Bereich des linken Spektrums kommend, bezeichnen würden. Dies wird schon alleine durch Umfrageergebnisse belegt, wonach ca. 30% der Wähler von „Die Linke“, eine „Sarrazin-Partei“ wählen würden. Im Informationszeitalter könnten derartige Tatsachen auch bis zu Käseblättern wie dem „Böblinger Boten“ durchdringen, wenn er es denn wirklich wissen wollte, der Bote, der Böblinger. 😉

  15. #14 Civis (01. Feb 2011 22:52)
    Vorsicht! Mit einer gleichlautenden Äußerung habe ich mir mal eine Strafanzeige wegen „Beleidigung“ eingefangen.

    Lustig: tatsächlich lebte die „Journalistin“ überhaupt nicht mehr im deutschen Heimatland… wie aus ihrer Absendeadresse ersichtlich…

    Wurde natürlich eingestellt da kein öffentliches Interesse bestand. Privatklage kam nie…)))

  16. Bestimmte Kommentare „werden nur aus einem freiheitlich-amerikanischen Verständnis von Meinungsfreiheit bisher nicht gelöscht“.

    Einige meiner Kommentare wurden in der Vergangenheit sehr wohl gelöscht. Das waren zumeist Kommentare, die sich eben mit den Meinungen von PI und den meisten Kommentatoren hier nicht deckte.
    Nun frage ich mich, wenn man mit diesen grenzwertigen Kommentaren PI eine rechtsradikale Haltung unterstellen könnte – was impliziert, dass diese besagten Kommentare tatsächlich aus der radikalen rechten Ecke stammen – und PI diese nicht löscht, wieso meine Kommentare gelöscht bzw. nicht veröffentlicht werden?
    Es wäre nur zu schön, wenn PI ein freiheitlich-amerikanisches Verständnis von Meinungsfreiheit hätte.

  17. Auch wenn man beobachten kann, dass sie sich von den unzensierten Kommentaren auf den Webseiten der etablierten Systempresse nicht unterscheiden, liefern sie Kritikern Munition, PI – wie in diesem Fall – eine “rechtsradikale” Haltung zu unterstellen.

    Und ob sich die Kommentare unterscheiden. PI übt eine Anziehungskraft auf nationalSOZIALISTISCHE Kreise aus, die nun aus den Löchern kommen und denken, daß sie nun wieder Teil einer größeren Gesellschaft sein können. Ich habe PI-Leser persönlich kennengelernt, deren Meinung keinesfalls mit den Leitlinien übereinstimmt. Es gibt hier genug Kommentare, die in jedem Fall verfassungsfeindlich sind. Und gerade PI-Leser dürften jetzt hier nicht mit dem Argument „Einzefall“ kommen. Masse ist eben nicht Klasse und solange die Artikel von PI so differenziert sind wie ein Schleppnetz fangen wir solche Leute mit.

  18. zu 13:

    Das System ( sprich die politischen Verhältnisse ) hat es doch möglich gemacht. Was muss man da noch groß über die Motive spekulieren.
    Wenn das System es also ermöglich, Leute anzuziehen, die ihmniemals von volkswirtschaftlichem Nutzen sein werden, dann ist das eben ein Systemfehler.

  19. Ich sehe die überzogene Reaktion der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ auf den PI-Bericht eigentlich nur positiv.

    Die Macher der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ haben endlich zur Kenntnis genommen, dass es neben der veröffentlichten Meinung in Deutschland noch eine andere Meinung gibt.

    Und zwar die Meinung der früher schweigenden Mehrheit. Bloß heute ist diese Mehrheit nicht mehr schweigend. Es gibt ja so moderne Medien wie das Internet. Und was die Ägypter können, das können wir schon lange. Eine außerparlamentarische Opposition formieren und endlich unabhängige Berichterstattung.

    Und man muss den Machern der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ laut sagen, dass wir die Zukunft sind und sie die Vergangenheit. Ihre Leser sterben alle weg und junge Menschen gehen alle ins Internet. Die Auflagenzahlen dieser Zeitungen sind im bodenlosen Fall.

  20. Immer die gleichen Methoden bei den MSM.

    Erstens wird so getan, als hätte PI die Aussage des Artikel verfälscht. Eine dreiste Lüge, jeder kann den Artikel nachlesen.

    Zweitens spielt man sich als Opfer auf und bettelt die Polizei an man möge die Kritiker doch bitte zum Schweigen bringen. Den gleichen Staat, den die linke Journaille ansonsten verdammt. Lächerlich.

    Drittens distanziert man sich halbherzig vom eigenen Artikel. „Missverständnise“, „nicht richtig gelesen“.
    Als Krönung bezichtigt man die eigenen Leser also auch noch der Dummheit.

    Da hilft nur eines:
    Abo kündigen, am Besten mit schriftlicher Begründung. Aber wer liest schon den Böblinger Boten?

  21. PI hat durch diese Aktion eine Menge Leser gewonnen, die Böblinger Zeitung durch diese nicht einmal halbherzige Entschuldigung eine Menge verloren.
    Die MSM haben es nicht mehr so leicht wie früher mit ihren Lügengeschichten.
    Weiter so!

  22. auch ich habe schon bei pi angeregt, wirklich rechtsradikale kommentare zu löschen, damit pi vielleicht bald die 100000-Aufrufe-Schallmauer pro Tag durchbricht

    solange Schwachsinn a la #3 Citronaut oder #17 Redschift hier aufkreuzt, hat pi noch einen langen weg……..

  23. Hätte der betroffene Arzt die Frau behandelt, wäre er Gefahr gelaufen, aufgrund der fehlenden Verständigung falsch zu behandeln und von der Tochter wegen eines „rassistischen Kunstfehlers“ verklagt zu werden. Er hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera.

    Was die Reaktion des Käsblattes auf PI angeht, so hat sie wohl auch mit der Reaktion der eigenen Zeitungsleser zu tun. Jedenfalls weist die angedeutete Selbstrechtfertigung am Ende des Artikels darauf hin, dass der Bote auch von seinen Lesern unter Druck gesetzt wurde, von denen viele kein Verständnis für fehlende Deutschkenntnisse nach 30 Jahren Aufenthalt im Lande haben dürften.

  24. …ist mir auch unverständlich, wieso
    Islamkritik von RedaktösInnen immer „Rechts“
    geortet wird. Liegt vielleicht an deren
    mangelnder Qualitätsausbildung. Wenn denn schon National-Sozialisten mit „Rechts“ etikettiert werden, sollte zumindest
    das hier bekannt sein.
    naja, und wenn man schon gerade dabei ist,
    sollte man dies auch endlich mal im Bewusstsein tragen.

  25. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob jemandem gekündigt wird oder ob jemand gekündigt hat!

    Der Schreiberling der Zeitung wollte natürlich nicht unterscheiden, sondern tendenziell berichten.

    Diese Art von „Berufsverbot“ durch Kündigung dient nämlich der Einschüchterung. Das haben die Kommunisten (und ihre braungewandeten Brüder) schon immer so gemacht.

  26. #20 Oskar Matzerath (01. Feb 2011 23:02)

    Mein Tip: Lesen Sie mal unzensierte Kommentare der MSM – Sie werden sich wundern.

    Warum wohl werden diese Kommentarmöglichkeiten zunehmend eingeschränkt?

    Und generell gibt es keine befriedigende Lösung für das Problem; die Alternative bestünde in einer signifikanten Einschränkung der Meinungsfreiheit zugunsten einer – ggf. neu definierten – Political Correctness. Das hatten wir schon.

  27. habe eben das an diese linke rotfront-propagandisten von der KBB geschrieben:

    “ bezeichnet ruhig alle, die eure „islam ist geil“ und „lasst alle muslime rein..die müssen nichtmal deutsch lernen“ einstellung, die voller hass auf deutschland ist, nicht teilen, als rechtsradikal.

    auch wenn sie wie ich aus dem iran kommen und südländisch aussehen oder zu den zahlreichen ausländern gehören, die bei PI und BPE ortsgruppen tätig sind.

    eure nazikeule zieht spätestens seit sarrazin nicht mehr und wird immer stumpfer.“

  28. Und über diesen primitiven pavlowschen Reflex der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ jeden, der eine andere Meinung hat, als Rechtsradikal, Rechter oder gar als Nazi zu bezeichnen kann ich doch nur noch müde lachen. Diese Nazikeule hat doch jede Wirkung verloren.

    Wir sind überzeugte Islamkritiker und haben total verschiedene Gründe gegen den Islam zu sein. Wir sind keine Rechte oder Linke. Wir sind komischerweise sogar auch gegen Nazis. Aber das wird ein naiver Gutmensch niemals verstehen können. Dazu ist sein Weltbild zu primitiv.

    Wir sind Einwohner dieses Landes und wir fragen uns wieso unsere Werte hier so billig verkauft werden. Wieso sollen wir auf eine Frau Rücksicht nehmen, die sich dreißig Jahre lang geweigert hat unsere Sprache zu lernen?

    Wieso sollen wir für Menschen die ja nicht nur unsere Sprache ablehnen Verständnis haben? Diese Frau lehnt doch nicht nur unsere Sprache ab, sie lehnt doch auch unser Land, unsere Gesellschaft, unsere Kultur, also alles was uns wichtig ist ab.

    Und liebe Macher der „Kreiszeitung Böblinger Bote“, wieso nehmen Sie Partei für jemanden, der so unsere Gesellschaft, unsere Sitten, und die Menschen dieses Landes verachtet?

    Wieso?

  29. Und ich möchte zu Bedenken geben, dass die meisten grenzwertigen und rassistischen Kommentare hier von linken und moslemischen U-Booten geschrieben werden.

    Die schleichen sich hier ein und schreiben beleidigende und strafrechtlich relevante Kommentare, nur um PI zu diskreditieren.

    Und wenn ein Kommentar erscheint wie z.B. „Alle Türken sind umzubringen“, dann kann man sicher sein, dass dieser Kommentar von einem linken Anita zur Rechtfertigung seiner Gewalt gegen Islamkritiker hier gepostet wurde.

    Das nennt man Agitation und das können die Linken ganz gut!

  30. #16 Civis (01. Feb 2011 22:54)
    #13 Indianer Jones (01. Feb 2011 22:51)

    Kurdin und Asyl?
    @
    Dürfte wohl so sein!

    Mehrere Türken, die ich seid Jahrzehnten kenne haben mir immer wieder gesagt, das sind zu 100% Scheinasylanten oder sind Türken die sich gefälschte Papiere beschafften, die sie als kurdisch stämmig deklarierten.
    Zur Info: Es gibt bei Türken sehr viel vernüftige, zum Beispiel Gastarbeiter die halt dann blieben, nur Islam dürfen sie halt nicht sein, dann sind sie weniger vernüftig.

    Gruß

  31. @ #20 Oskar Matzerath (01. Feb 2011 23:02)

    Das interessante an PI ist doch die Vielfältigkeit der Meinungen. Das kann man eben nicht so lari fari weg lesen wie sein Lieblings-MSM. Da muss man eben jedesmal ganz genau hinschauen, was und wer dahintersteckt. Bei der Bild-Zeitung muss man auch wissen, wie man die zu lesen hat. Man muss ja einen extremen Artikel oder Kommentar nicht unterstützen, kann aber die Tatsache schätzen, ihn lesen und selbst bewerten zu können.

  32. 1) „Internationaler Hotel-Test. Am schmutzigsten ist es in der Türkei.“

    2) „Soest: Der gesuchte Messer-Mörder eines Schülers ist Türke.“

    3) „Türke plündert Schweizer Kirchengemeinde.“

    4) „Seltene Folgen der Inzucht in der Türkei:
    Rückentwicklung in Richtung Affenmenschen.“ Ein Bericht der britischen Times mit BBC-Fotos der durch Inzucht zurückgebliebenen Türkinnen.“

    http://www.akte-islam.de/3.html

  33. #6 Anke

    Diese Blätter wird es in 20 Jahren nicht mehr geben

    doch, wird es!
    „Gut“ sein zu dürfen läßt sich weder mit Gold noch Geschmeide aufwiegen.
    Nichts ist erstebenswerter, als den Status „Gut-sein“ zu erlangen, egal über wieviele (zukünftige) Leichen man dazu gehen muß.

  34. #27 wolaufensie (01. Feb 2011 23:15)

    Mann, …welches Wort ist denn da verboten ?

    Etwas Rumprobieren hilft..

  35. Für den offenbar volontierenden Schreiberling Jan-Philipp Schlecht

    „Schlecht“ ist aber nun wahrlich kein guter Name für einen Gutmenschen. Ich würde sogar behaupten, daß „Schlecht“ ein ausgesprochen schlechter Name ist, für einen Gutmenschen.

    Immerhin: „Jan-Philipp“ als binominal-gedoppelter Bindestrichvorname geht in Ordnung. Für einen Gutmenschen. Jan-Philipp Schlecht wurde wohl nach Jan-Phillip Reemtsma benannt, dem großen linken Führer des gutmenschlichen Antideutschtums.

    Was kann man dem guten Jan-Philipp nun raten ? In Hinsicht auf seinen schlechten Nachname Schlecht, meine ich ?

    Er sollte heiraten! Am besten gleich zweimal! Dazu muss er natürlich zum Islam übertreten! Wenn er dann z.B. eine Sirvana Cakici heiratet und noch dazu eine z.B. Aische-Fatima Ötztürk, dann dürfte er sich Jan-Philip Cakici-Ötztürk nennen! Was für ein phänomenaler Name für einen modernen, progressiven, weltoffen-kultursensiblen, linken Gutmenschen. Damit würden ihm alle Karrieretüren in den gleichgeschalteten linken Propagandamainstream-Medien sperrangelweit offen stehen! Die Zeiten der Not und des Elends beim Pöbelboten wären endlich vorbei, SPIEGEL und die AKTUELLE KAMERA des Stasi-Fernsehens würden sich dann um ihn reißen!

  36. #24 Hayek (01. Feb 2011 23:11)

    PI hat durch diese Aktion eine Menge Leser gewonnen, die Böblinger Zeitung durch diese nicht einmal halbherzige Entschuldigung eine Menge verloren.
    Die MSM haben es nicht mehr so leicht wie früher mit ihren Lügengeschichten.
    Weiter so!

    Ja das stimmt! Dank dem Internet kann man ganz leicht Lügengeschichten aufdecken. Und man hat endlich mal eine Alternative zu den politisch korrekten, verfälschten, geschönten und manchmal auch verarschenden Berichterstattungen unserer Systemmedien!

    Früher musste der Bürger der ehemaligen DDR Westfernsehen anschauen um sich objektiv zu informieren. Heute ist der Bürger gezwungen ins Internet zu gehen, wenn er sich sachlich informieren will.

    So ändern sich die Zeiten!

  37. Ich bin entsetzt! Die Zeitung wirft wieder mal alle in einen Topf. Ich bin weder rechts, noch gehöre ich zum rechten Rand. Ich lese linke, wie „rechte“ Artikel. Irgendwo dazwischen ist die Wahrheit zu finden.

    Naja, aber mit der Nazikeule kann man halt prima auf alles eindreschen.

  38. Das grade die MSM uns unterslellen man lese nur das was man lesen will, ist sowas von lächerlich! Andersrum wird ein Schuh draus! Sie sehen und schreiben nur das was sie auch sehen und schreiben wollen! Sie sind es doch die sich aus Feigheit vor der Wahrheit die Augen und Ohren zuhalten. Jemanden als rechtsradikal zu bezeichnen ist halt einfacher und bequemer als mal mit der Gegenseite hart ins Gericht zu gehen und da reicht es lange nicht aus mal kurz anzuschneiden das die Dame seit 30 Jahren kein Deutsch kann!
    Gut, ich finde auch das so manche Kommentare schädlic sind, aber sie sind oft lange nicht so schlimm, wie die Äusserungen auf etliche Userpages muslimischer Mitbürger in diversen Communities! Aber das wollen sie nicht sehen, also schreiben sie auch nicht darüber! Aber sie wissen es und ich hoffe es meldet sich irgendwann mal das schlechte Gewissen geschwiegen zu haben!

  39. #31 Redschift

    Und ich möchte zu Bedenken geben, dass die meisten grenzwertigen und rassistischen Kommentare hier von linken und moslemischen U-Booten geschrieben werden.

    Das kannst du nicht wissen.
    Ich kann mir wohl vorstellen, dass sich mancher Frust hier tatsächlich in Hass gewandelt hat. Damit müssen wir leben. Um diese Tastaturhelden von den wirklichen Mitstreitern zu unterscheiden, können wir uns lokal zu Guppen zusammenfinden und später bei DER FREIHEIT mitwirken.

  40. Den Machern des Böblinger Boten sollten mal auf die vielen moslemischen Blocks gehen.

    Dort könnten sie mit eigenen Augen lesen was wirklich rassistisch, diskriminierend und sogar kriminell ist. Die Moslems sprechen ganz offen von ungläubigen deutschen Untermenschen, oder von der Einführung der Scharia mit Hilfe von Gewalt.

    Aber vor solchen Blocks machen die naiven Gutmenschen einfach die Augen zu. Wie kleine Kinder. Wenn die Verstecken spielen meinen die auch wenn man nur fest genug die Augen verschließt sind alle Probleme weg.

  41. #13 Indianer Jones

    Tipp: Gastarbeiter fällt aus, das war 1973 zende.
    Also als was denn dann…..mit 46 ist man als Kind zum Nachzug zu alt und eine Heirat zum Nachzug in dem Alter ist auch sehr unwahrscheinlich.
    Also welcher Grund war es dann???

    —-

    Na das ist ja wirklich einfach:

    Diese „Schönaicherin“ ist als Zweit-, evtl. auch Drittfrau von einem Ali oder Mehmet
    nachgezogen worden, wahrscheinlich samt Kinderlein.

    Und wahrscheinlich ist sie auch nicht die einzige, die auf diesem Weg nach 73 noch aus der Türkei reingemacht hat.

    Wir können auf kein Talent verzichten.

  42. Hat die alte kniekaputte Frau auch die Zeitung gelesen? Sorry, bin unmenschlich, Sie kann ja kein deutsch…daher ist meine Frage sinnlos 😉

  43. Liebe KBB, zwar habt ihr nicht gesagt, dass es in Ordnung wäre seit 30 Jahren in D zu leben ohne richtig deutsch zu sprechen, die Tatsache dass ihr diesem Punkt keinerlei Beachtung geschenkt habt impliziert aber genau das. Nämlich dass es ist in Ordnung sich hier NICHT zu integrieren, und wer dies bemängelt (wie eben der Arzt) gehört als böser, böser Fremdenfeind abgeschossen !

  44. „Nichts ist älter als die Zeitung von gestern“ galt früher. Heute, im Internet-Zeitalter, wird vieles archiviert. Der Name „Jan-Philipp Schlecht“ bleibt der Welt im schlechten Sinn in Erinnerung.

  45. Heute um 21.45 bei „hart aber fair“ thema: Freiheit oder Gottesstaat –
    wie gefährlich ist die Revolution am Nil?

    mit dabei unsere Freunde Aiman Mazyek und Michel Friedman 😉

  46. Sehr geehrter Herr Kühnle, das Internet ist in der Tat ein geeignetes Medium um Diktaturen zu beseitigen. Diktaturen beschränken sich aber nicht nur auf Staatsgebilde, sondern finden sich auch in der hiesigen Medienlandschaft wieder, die sich oftmals auf die Seite derjenigen stellt, die Deutschland und Europa mit ihren verqueren Theorien von Multikulturalismus überziehen.
    Wir lassen uns das schlicht und einfach nicht mehr gefallen. Wir brauchen hier keine Leute, die hier nur leben, weil wir ihnen den Lebensunterhalt finanzieren, und dann auch noch aufmüpfig werden, wenn sie in die Schranken gewiesen werden. Und wir brauchen schon gar keine Zeitschriften, die diese Personen darin auch noch unterstützen und ein Bild von diesen Leuten zeichnen, die in keiner Weise der Realität entsprechen.

  47. dass unter 50000 lesern täglich irgendwelche deppen daherkommen und unsachliche oder politisch exteme meinungen vertreten ist technisch nicht auszuschliessen, das kommt in allen blogs vor.
    Wer die moslem blogs verfolgt, da kommen viele berichte über PI, natürlich kommen von dort auch maulwürfe, die versuchen hier einen auf rechtsextreme kartoffel zu machen

  48. Und typisch Türkisch : ROTZFRECH die Tochter

    Man sollte mal nachrechnen lassen , was diese Familie dem DEUTSCHEN Staate schon so alles gekostet hat ( Inclusive Bu. Verwandschaft in Anatolien)

  49. Die Kreiszeitung Böblinger Bote liegt wohl auf dem Niveau der Pforzheimer Zeitung, kurz PZ genannt. Wer sich da im Forum kültürsensibel äusert bzw. Roß und Reiter nennt wird gesperrt und da gibt es gleich lebenslänglich 🙂

  50. @#33 Redschift: An die linken U-Boote habe ich noch nicht gedacht. Durchaus eine Möglichkeit, daß die einen Teil dieser Kommentare zur Diskreditierung hinterlassen.%-Satz? Dennoch, da ich diese PI-Leser auch persönlich kennenlernen durfte, konnte ich über jeden Zweifel erhaben sein, daß es keine U-Boote waren. Mal drauf achten, wenn über Strafverteidiger berichtet wird, die einen Kulturbereicherer verteidigen. Dann zeigen viele Kommentareschreiber ihr wahres Gesicht. Dann liest man doch mehr oder weniger zwischen den Zeilen, daß der auch an die Wand gestellt gehört.

  51. ansonsten liegt böblingen in BW, dessen chef herr mappus (CDU) ist, ein vorkämpfer für moscheebau und natürlich ausdrücklich mit minarett,
    das musterländle das auch besonderen wert darauf legt, einen der höchsten moslemanteile in deutschland zu haben, leider sind die moslems in BW besonders schlecht integriert, das beispiel in böblingen ist typisch für die gesamte region

  52. Siehe Pforzheim: Friedensreligion mit kültürsensiblem Name Fatih-Moschee (türk. Fatih Camii; dt. Eroberer-Moschee)

  53. #47 flucina

    Das ist nicht richtig. Dieses Schmierblatt hat diesem Punkt durchaus Beachtung geschenkt. So fair sollte man bleiben.

  54. #45 NoDhimmi (02. Feb 2011 00:11)
    #13 Indianer Jones

    Tipp: Gastarbeiter fällt aus, das war 1973 zende.
    Also als was denn dann…..mit 46 ist man als Kind zum Nachzug zu alt und eine Heirat zum Nachzug in dem Alter ist auch sehr unwahrscheinlich.
    Also welcher Grund war es dann???

    —-

    Na das ist ja wirklich einfach:

    Diese “Schönaicherin” ist als Zweit-, evtl. auch Drittfrau von einem Ali oder Mehmet
    nachgezogen worden, wahrscheinlich samt Kinderlein.

    Und wahrscheinlich ist sie auch nicht die einzige, die auf diesem Weg nach 73 noch aus der Türkei reingemacht hat.

    Wir können auf kein Talent verzichten.
    @
    Und genau diesen Machenschaften sollte mal nachgegangen werden, da werden wir auf so manche „Schätze“ treffen. 😉
    Würde sogar soweit gehen das dort mit großen Anteil, der Hase im Pfeffer liegt.

    Asyl und fragwürdige „Familienzusammenführung“. 😉

    Gruß

  55. Ein Blick in die türkischen Communities würde so manchen -auch hier auf pi- aber gehörig die Augen öffnen, in Bezug auf Diskriminierung, Rassismus, Aufruf zur Gewalt und der damit verbundenen Volksverhetzung und Rechtsverletzung.
    Ich denke, ich sollte einfach mal in Zukunft ein paar dieser kulturellen Bereicherungen mit Quellenangabe hier zur Verfügung stellen. Selbstredend sind diese nicht dazu gedacht, pi-Kommentatoren aufzufordern in gleicher Weise zu antworten. Bedenke; Die Wirkung eines Kommentars ist auch immer von seiner Sachlichkeit und der Form seines Ausdrucks abhängig.
    Ein sachlich kompetenter Kommentar, ein offener Brief oder wie in diesem Fall einen elektronischen Brief,(an das wegen akuten Leser- und Abonnenten-Mangels vor dem Konkurs stehende Satire-Magazin aus Böblingen), unterstützt das Argumentations-Repertoire Gleichdenkender und führt die Gegenseite in das selbst gestrickte Netz der Lächerlichkeit.

  56. Hallo Leute,
    auch ich habe eine Email an dieses Blatt geschickt. Aber am ‚rechten Rand‘ bin ich sicherlich nicht ! Ich komme aus einer Immigrantenfamilie—nein, keine Tuerken, sonder Polen. Wir haben nicht die Moslem-Lobby, sondern waren immer ‚gezwungen‘–nein stolz ! daraus, uns zum Volk dieses Landes gehoerig zu fuehlen ! Mein Kommentar war:
    Reaktion auf den Kommentar von Herrn Schlecht (Zaehlt Sprache oder Gesundheit“)

    Sehr geehrte Damen und Herren des Boeblinger Boten,
    Ihr Artikel nebst Kommentar zum Menci-Fall haben mich total geaergert ! Wie weit ist es denn bloss schon in Deutschland gekommen ?! Wenn ich solche Artikel und Kommentare wie von Ihnen lese, dann ist wirklich Hopfen und Malz verloren ! Etwas Besseres als alle Leute aus Parteien, Aemtern, Jobs etc. herauszuschmeissen und dies auch noch in unendlichen Verstaendnis-triefenden Artikeln widerzukaeuen, faellt Euch in Deutschland wohl nicht mehr ein, oder ?! Und dann auch soetwas noch zu rechtfertigen. Peinlich ! Aber zu Ihrem Kommentar:

    „….Man stelle sich mal einen wesentlich juengeren Urlauber aus Skandinavien vor…“

    Warum dieses Gedanken’experiment’? Was hat ein Urlauber (von sonstwoher) mit einer ansaessigen Frau zu tun, die es in 30 Jahren nicht geschafft hat, auch nur ansatzweise die Sprache des Landes ihres 30-jaehrigen Wohnortes zu erlernen ? Der Urlauber aus Skandinavien wuerde uebrigens in einem solchen Fall recht schnell in ein Krankenhaus seiner Heimat ueberfuehrt werden. Und der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Skandinavier wuerde Deutsch sprechen. Und dafuer braucht man kein Vorstellungsvermoegen, sondern nur einen Bezug zur Realitaet.
    Ihnen lese, dann ist wirklich Hopfen und Malz verloren ! Etwas Besseres als alle Leute aus Parteien, Aemtern, Jobs etc. herauszuschmeissen und dies auch noch in unendlichen Verstaendnis-treifenden Artikeln widerzukaeuen, faellt Euch in Deutshcland wohl nicht mehr ein, oder ?! Und dann auch soetwas noch zu rechtfertigen. Peinlich ! Aber zu Ihrem Kommentar:

    „….Man stelle sich mal einen wesentlich juengeren Urlauber aus Skandinavien vor…

    Warum dieses Gedanken’experiment’? Was hat ein Urlauber (von sonstwoher) mit einer ansaessigen Frau zu tun, die es in 30 Jahren nicht geschafft hat, auch nur ansatzweise die Sprache des Landes ihres 30-jaehrigen Wohnortes zu erlernen ? Der Urlauber aus Skandinavien wuerde uebrigens in einem solchen Fall recht schnell in ein Krankenhaus seiner Heimat ueberfuehrt werden. Und der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Skandinavier wuerde Deutsch sprechen. Und dafuer braucht man kein Vorstellungsvermoegen, sondern nur einen Bezug zur Realitaet.

    „…..Haette der Oberarzt genauso gehandelt ? Wohl kaum……“

    Woher wollen Sie denn das wissen ? Ist es bei Ihrem Boeblinger Boten ueblich, sich gleich selbst mit den gewuenschten Antworten zu versorgen ? In dem Fall braeuchten Sie sich dann auch nicht mehr mit einer Frau Menci zu unterhalten.
    ……
    Ja, wo Licht ist, ist auch Schatten. Bei Blaettern wie dem Boeblinger Boten ist aber schon die naechste Stufe erreicht—und die nennt man geistige Umnachtung !

    Fazit: Damit die Integration gelingt, muss die Aufnmahmegesellschaft (inklusive ihrer Medien !!!) von Anfang an klarstellen, auf welchem Wege beide Seiten auf einander zugehen. Nur immer an eine Seite Forderungen zu stellen, hilft niemanden weiter—weder der Aufnahmegesellschaft noch saemtlichster Integranten, die nicht aus der Tuerkei kommen, sondern aus Indien, Vietnam, Argentinien, Spanien, Suedafrika, Japan, Norwegen, Kolumbien, Kongo, Tibet, Australien, etc, etc, etc.. Ansonsten kann man dem Klinikpersonal und allen anderen Deutschen nur viel Erfolg beim Sprachtraining wuenschen !

  57. Und zur Nacht noch einer kleiner Limerick
    zur neuen geschlechtsneutralen Vorschule im Land der Inbusschlüssel
    ( Gastbeitrag auf pi vom 30.01.2011 )

    Ich bin kein hon noch hen noch hin,
    weil ich weder Bub´noch Mädchen bin!

  58. #63 R.Masters (02. Feb 2011 01:53)

    Gute Idee!

    Ich lese auch von Zeit zu Zeit gerne Youtube-Kommentare einschlägiger Videos. Ebenfalls sehr empfehlenswert.

  59. Puh, das Böblinger Käseblatt „rechtelt“ aber inflationär.
    😆

    „Rechte, alles Rechte ausser Mami….“ 😆

    Dabei ist die olle rechts-links-Geschichte dermassen abgedroschen, dass es fast schon langweilt.
    Da werden konservative Bürger mit nationalen Sozialisten, Linke, aus den Dreissigern in einen Topf geworfen, nur damit sich die heute international eingestellten Sozialisten, auch Linke, nicht mit den Verbrechen der Altsozialisten auseinandersetzen müssen.

    Blätter wie das Böblinger Käseblatt springen auf diesen Zug auf und richten medial einen Arzt hin, der die ungeliebten Tatsachen über die Probleme der Sprachverweigerung von Einwanderern anspricht.
    Darüberhinaus wird mit der Überschrift „Was ist wichtiger? Sprache oder Gesundheit“ radikal über die ganze Gesellschaft gebügelt.

    Ja, was zum Henker soll denn daran schlecht sein, wenn man von Zuwanderern den Spracherwerb, die Mindestkommunikationsmöglichkeit, einfordert?
    Zumal diese spezielle Einwanderin bereits dreissig Jahre hier lebt?

    Das IST ein Missstand, das MUSS man ansprechen.
    Nicht der Arzt muss in Deutschland Türkisch lernen, die Türkin muss in Deutschland Deutsch lernen.

    Dieses Problem trifft mittlerweile fast jeden deutschen, irgendwie hat man in unserem Land immer mit sprachverweigernden Ausländern zu tun.
    Nach Logik des Käseblättchens müssten dann alle Deutschen, die mit Türken zu tun haben Türkisch lernen, wenn die Türken nicht Deutsch lernen.
    Da ist es doch kein Wunder, wenn die Leser des Böblinger Käseblattes Kritik bei ihrem Hausberichtserstatter anmelden, wenn das Käseblatt die Schuld an der Behandlungsunmöglichkeit der Sprachverweigernden dem Arzt und der Gesellschaft zuschieben will.

    Und dass sich die Protestler nicht unbedingt gewählt und höflich ausdrücken, ist auch klar…

    Wer leise und gefällig „Protestiert“, der wird nicht mehr wahrgenommen, also muss es laut und unbequem werden.

  60. > Anscheinend werden die eMails der Politisch Inkorrekten doch gelesen, interessant 🙂 !

    Natürlich ist das der Fall schließlich leben wir in einer Demonstratie …

  61. Hm,

    ich gehöre wohl zum „Rechten Rand“, habe auch eine E-Mail an die Zeitung geschickt…

    Sachlich und mit genauer Namens und Adressenangabe…
    Wie ich es immer mache, den ich stehe zu meiner Meinung!

    Gruss

    Lindener

  62. #65 Indianer Jones (02. Feb 2011 01:38)
    #45 NoDhimmi (02. Feb 2011 00:11)
    #13 Indianer Jones

    Tipp: Gastarbeiter fällt aus, das war 1973 zende.
    Also als was denn dann…..mit 46 ist man als Kind zum Nachzug zu alt und eine Heirat zum Nachzug in dem Alter ist auch sehr unwahrscheinlich.
    Also welcher Grund war es dann???

    Ist doch Klar : Erdo-Wahn befahl doch Deutschland mit türkische Kultur zu impfen

    Eine UNVERSCHÄMTHEIT das Auftreten der Tochter , die bereits ihren Herrenmenschen-Anspruch klar bezeugt hat !

    Ich möchte wissen , was uns diese ganze Familie samt b. Verwandschaft in Anatolien bereits gekostet hat
    diese Familie soll sich merken :

    Wenn man in ein Land geht, das nicht das eigene ist, und von den Einwohnern verlangt, Gesetze, Gepflogenheiten, Sprache zu ändern, ihnen eine Terror-„Religion“ durch Botschaften vom Turm aufzwängt, ständig durch Herrenmenschen-Forderungen auffällt, sich selbstverständlich rundherum versorgen lässt , sie auf übelste Weise „bereichert“ , —> dann ist man kein Migrant, sondern ein übler Besetzer-Kolonialist.

    Damit ist das Verhalten vieler Türken , nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt auf den Punkt gebracht.

  63. Pi sollte doch noch mal eine Serie starten:

    „Meine Erfahrungen mit Migranten beim Arzt oder im Krankenhaus“

  64. Wenn also die beiden Mediziner ihre Stellung NICHT wegen der analphabetischen Türkin verloren haben, stellt sich die Frage, warum dieser Umstand dann überhaupt in diesem Zusammenhang von der Zeitung erwähnt wurde?!

    Man sollte auch von einer Kreiszeitung erwarten dürfen, dass sich deren Schreiberlinge differenziert zu äußern wissen!
    Oder sind die PISA-Adepten in diesen Redaktionen mittlerweile so dreist, dass sie stillschweigend unterstellen, dass der geneigte Leser KEINEN direkten Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen entnehmen wird? 🙁

  65. Die Leserbriefseite dieser Zeitung wäre noch interessant.
    Ich würde gerne wissen, wie stark zensiert wird.

  66. #73 Der Islam ist DAS Problem (02. Feb 2011 07:45)
    In den erwähnten Punkten möchte ich ihnen schon zustimmen. Deutschland ist seit dem 2.WK noch immer kein souveräner STAAT und geradezu prädestiniert dazu besetzt zu sein, oder zu werden.

    Es wird gemerkelt und geschäubelt, und wir regen uns über eine Patientin auf, die sich nicht in unserer Sprache verstänigen kann. Nicht die Patientin ist das Problem, sondern die, die gewähren lassen. Wer Kinder hat weiß, daß sie immer wieder die Grenzen austesten. Die „Schuld“ kann den Kindern in dem Fall nicht gegeben werden. Es ist Zeit, daß wir wieder zu Deutschen werden. Jeder Kameltreiber (nicht böse gemeint) hat doch mehr Stolz in seiner Nasenspitze als zehn Deutsche im ganzen Körper. Stolz ist uns aberzogen, zumindest wurde und wird es versucht. Das ständige Gejammer und Verdammen des 3. Reiches (ok, aber irgendwann ist mal gut, und mittlerweile hat‘s wohl jeder kapiert), die schon fast götzenhafte Verehrung von Denkmälern und das ständige erinnern an Taten, mit denen ICH mich nicht identifizieren kann und will. Die Türken haben die Türkei, die und was haben wir? Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung! … und beschränkt heißt beschränkt!

  67. Ich glaube nicht, dass PI zum rechten Rand gehört. Ich bin beispielsweise begeisterter Leser und bekennender CDU/FDP-Wähler (es wechselt immer mal). Und das nicht wegen Westerwelle und Merkel, sondern wegen den Grundprinzipien dieser Parteien. Ich kann einfach mit den rot-grünen Hyänen nichts anfangen. Mit den Menschen nicht und mit deren „Prinzipien“ (sofern sie welche haben) schon gar nicht. Aber da ich Demokrat bin, tue ich das Einzige, was mir übrig bleibt: Mein Kreuz bei der Wahl setzen und an der Diskussion in unserem Land partizipieren.

  68. #78 Willis

    Die Antwort haben die doch schon gegeben: Unsere Briefe werden nicht veröffentlicht – und da sind mit Sicherheit auch viele kluge dabei.

  69. Solche Tintenspritzer sitzen überall und die Integrationsbeautragungsmaden dürfen ungehindert weitermachen.

  70. #83 rabbit (02. Feb 2011 09:14)
    Solche Tintenspritzer sitzen überall und die Integrationsbeautragungsmaden dürfen ungehindert weitermachen.
    @@
    Da zumeist keine Kinder, ruft die Made nach dem Gelde. :mrgreen:

    Gruß

  71. Was heisst hier der Bericht wurde verfälscht wiedergegegen??? Es war doch der ORIGINALBERICHT von PI verlinkt worden! Die Ausreden werden immer dümmer und durchsichtiger!

    @#1 hans-peter
    der Unterschied zwischen Deutschland und anderen Staaten, z.B.Schweiz.

    – Deutschland:
    Man gibt dem Mörder eine 24h-Rundumversorgung, er wird nie wieder frieren, Hunger leider oder sich um Geld Gedanken machen (müssen).
    – Schweiz
    Man schickt den Mörder zurück dorthin wo er herkam und erteilt ein Einreiseverbot für alle Zeiten.

    Tja, eindeutig sind andere Staaten alles Nazis. Wahrscheinlich planen sie schon ganz Europa zu erobern, diese Schweiz-Nazis… 😉

  72. Die Made

    Hinter eines Baumes Rinde
    wohnt die Made mit dem Kinde.
    Sie ist Witwe, denn der Gatte,
    den sie hatte, fiel vom Blatte.
    Diente so auf diese Weise
    einer Ameise als Speise.

    Eines Morgens sprach die Made:
    Liebes Kind, ich sehe grade,
    drüben gibt es frischen Kohl,
    den ich hol. So leb denn wohl.
    Halt! Noch eins, denk, was geschah,
    geh nicht aus, denk an Papa!

    Also sprach sie und entwich –
    Made junior jedoch schlich
    hinterdrein, und das war schlecht,
    denn schon kam ein bunter Specht
    und verschlang die kleine fade
    Made ohne Gnade. – Schade.

    Hinter eines Baumes Rinde
    ruft die Made nach dem Kinde.

    Ich bedauere das Schicksal dieses Wesens, wenngleich für die Politmaden wünscht man sich den bunten Specht alsbald herbei. 😀

    Gruß

  73. Da man nun festgestellt hatt das es sich bei der 76 jährigen Person wohl um eine prekäre Zuwanderung handelt, verwundert es nicht, das sie nach 30 Jahren immer noch kein Deutsch spricht. 💡

    Gruß

  74. Ich glaube, dass in nächster Zeit hier Böblinger mitlesen, die zu echten Boten in Böblingen werden.

    Ein herzliches willkommen an Menschen aus Böblingen, die mitdenken und sich kritisch äussern wollen.

    Hoffmann v. Fallersleben

  75. Zu dem Fall ist nichts mehr zu sagen.
    30j Deutschland und nicht einmal der rudimentären Verständigung mächtig. Leider ist das normalität in Deutschland und kein Einzelfall.

    Wobei ich der Zeitung (leider) Recht geben muss ist bei der Qualität mancher Kommentare.
    Da sind schon unterirdische dabei welche keiner weiteren Diskussion würdig sind.

    Diese schaden nicht nur PI sondern helfen auch noch denen die wir versuchen zu bekämpfen. Mal ganz davon abgesehen das ‚Neuzugänge‘ hier auf der Seite gleich verschreckt werden.
    Also vor einem Kommentar tief Luft holen nachdenken und dann schreiben.

  76. Bitte bei aller Kritik an die anderen Foristen nicht vergessen, sich auch selber an die Nase zu fassen.

  77. Jan-Philipp Schlecht…der Name ist Programm!

    Ich muss meine weltanschaulichen Ansichten wohl allesamt noch einmal überdenken, schliesslich war ich immer ein Feind von Rechtsextremen…aber wenn ein Herr Schlecht das sagt…

  78. #55 Brennus (02. Feb 2011 00:42)

    Sehr geehrter Herr Kühnle, das Internet ist in der Tat ein geeignetes Medium um Diktaturen zu beseitigen. Diktaturen beschränken sich aber nicht nur auf Staatsgebilde, sondern finden sich auch in der hiesigen Medienlandschaft wieder, die sich oftmals auf die Seite derjenigen stellt, die Deutschland und Europa mit ihren verqueren Theorien von Multikulturalismus überziehen.
    Wir lassen uns das schlicht und einfach nicht mehr gefallen. Wir brauchen hier keine Leute, die hier nur leben, weil wir ihnen den Lebensunterhalt finanzieren, und dann auch noch aufmüpfig werden, wenn sie in die Schranken gewiesen werden. Und wir brauchen schon gar keine Zeitschriften, die diese Personen darin auch noch unterstützen und ein Bild von diesen Leuten zeichnen, die in keiner Weise der Realität entsprechen.

    = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

    Hervorragend formuliert und PUNKTGENAU !

    Danke Brennus !

  79. #8 scientist (01. Feb 2011 22:28)

    Anscheinend werden die eMails der Politisch Inkorrekten doch gelesen, interessant 🙂 !

    Leider stimmt aber auch der . . . .
    = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

    Scientist, lauf nicht in die Falle von POLITICAL CORRECTNESS
    Das ist genau der Trick: In der Debatte versuchen sie ihre Diskusssionsgegener zu konditionieren

    Variante1 Ja, das soll man so nicht sagen!
    Variante2: So hat das noch nie einer gesagt !
    Variante3: Ja, das konnte man früher mal sagen !
    Variante4: Sowas hört man höchstens vom rechten Rand !
    und…und…und…

    LASST EUCH NICHT VERUNSICHERN U=N=D Mitglieder werben !

    Überlege mal, wieviele Redaktionen schliessen einfach ihren Mailteil wenn den Redakteuren was nicht passt .
    Bei PI hat JEDER die Chance.
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    Bei zahllosen Gewalttaten von Ausländern heisst es immer „Das sind Einzelfälle!“

    Jetzt gibt es http://www.einzelfaelle.net Guckstduhier

  80. #89 Leopold I. (02. Feb 2011 10:12)

    Wobei ich der Zeitung (leider) Recht geben muss ist bei der Qualität mancher Kommentare.
    Da sind schon unterirdische dabei welche keiner weiteren Diskussion würdig sind.

    Diese schaden nicht nur PI sondern helfen auch noch denen die wir versuchen zu bekämpfen. Mal ganz davon abgesehen das ‘Neuzugänge’ hier auf der Seite gleich verschreckt werden.
    Also vor einem Kommentar tief Luft holen nachdenken und dann schreiben.

    Manche Kommentare sind zugegebenermaßen unter aller Sau. Aber genau das liebe ich so an PI.

    Endlich mal Meinungsfreiheit und vor allem Meinungsvielfalt. Hier kann das Volk sagen was es wirklich denkt. Wo gibt es so was in unseren zensierten Medien? Hier gibt keine irgendwie geartete Korrektheit. Ich will endlich zu Integrationsverweigerung Integrationsverweigerung sagen dürfen ohne dass mir jemand vorschreibt, dass ich Integrationsverweigerung „Menschenrecht auf Nichtanpassung“ nennen muss. Ich will nicht dass mir ein Gutmensch vorschreibt was ich zu denken und zu sagen haben

    Natürlich darf es bei PI auch keine rassistischen, beleidigende oder kriminelle Kommentare geben. Aber ich will endlich dass der türkische Messerstecher in unseren Medien nicht mehr mit als Südländer umschrieben wird, sondern dass man den Täter einen Türken nennen darf ohne dass ein Gutmensch sich einen Runterholt und meint damit würde man einen Türken diskriminieren wenn man einen Türken Türken nennt!

  81. Ich bin Stolz auf PI 🙂

    „Eines muss an dieser Stelle allerdings auch einmal (selbst-)kritisch gesagt werden: Manche Kommentare im Thread – auf den sich die Zeitung auch bezieht – sind schon inhaltlich „grenzwertig“ und werden nur aus einem freiheitlich-amerikanischen Verständnis von Meinungsfreiheit bisher nicht gelöscht. Auch wenn man beobachten kann, dass sie sich von den unzensierten Kommentaren auf den Webseiten der etablierten Systempresse nicht unterscheiden, liefern sie Kritikern Munition, PI – wie in diesem Fall – eine “rechtsradikale” Haltung zu unterstellen. Bitte daher immer daran denken: Wer mit rekonstruierbarem Bezug zur Berichterstattung bei PI unsachlich und beleidigend wird, muss sich bewusst sein, dass dies auch auf das Projekt PI zurück fallen kann.“

    Stimmt. Bitte erst NACHDENKEN, dann Schreiben. Danke.

  82. Wolfram, was bedeutet eigentlich das Wort „Systempresse“? Irgendwie stößt mir das sauer auf, weil die Nazis seinerzeit verächtlich „Systemzeit“ sagten, wenn sie die Weimarer Zeit meinten.

  83. Für den offenbar volontierenden Schreiberling Jan-Philipp Schlecht wird dieser Vorfall – allen Kündigungsaufforderungen zum Trotz – natürlich keine negativen Folgen haben,

    Wenn da mal nicht der Name das System wiederspiegelt.

    Guter Mann der Jan-Philipp Schlecht weiter so.

    Derart „schlechte“ Schreiberlinge braucht“s um noch schneller klarzumachen aus welcher Richtung die Presse ferngesteuert wird.

    Von linken Volksverhetzern als rechter Rand gescholten wünsche ich den Jungs das ihr Traum in Erfüllung geht.

    Nur werden dann die Tränen rollen wenn es wieder einmal zu spät ist.

    Bloggy

  84. Ich verfolge PI seit dem Zeitpunkt als man sich fragte, „werden die jemals die 10.000“ schaffen. Erfreulicherweise sind die Zugriffszahlen inzwischen deutlich höher.

    Allerdings muss man sagen, daß die U-boote und Wirrköpfe, die es im Kommentar leider auch immer gibt, dem Ansinnen an sich leider nicht immer helfen. Wenn man alle Kommentare im Blog lassen will, schlage ich vor, eine Abstimmungsfunktion einzufügen, auf der nur registrierte User Ihre Zustimmung oder Ablehnung (wie bei WO mit dem Daumen hoch und runter) anzeigen können. Damit werden dann auch die Dumpfbacken schnell von selber aussortiert ohne sie zu löschen. Keine Ahnung ob das technisch geht, wäre aber mal eine Überlegung wert.

    Des weiteren sollte sich PI Gedanken machen, wie man die Wirkung auf das nächste Level heben kann. Wenn sich Die Freiheit auch nicht als wirkliche Alternative herausstellt, sollte man wirklich überlegen, ob es sich nicht lohnt eine eigene Partei zu gründen. Es kann doch nicht sein, daß man als Wähler immer noch keine Alternative zu den etablierten hat…

  85. uups und schon wieder vergessen, dass es keine edit-Funktion gibt. Kommafehler darf jeder für sich behalten…

  86. Mann sollte es heutzutage nicht mehr so ernst nehmen wenn man in die „rechte Ecke “ gestellt wird . Ich selber verstehe mich eigendlich eher als „wertkonservativ“ würde aber vonkrankhaft toleranten Gutmenschen bestimmt als „rechts “ bis „rechtsradikal“ eingestuft werden , vor 20 o. 25 Jahren wäre meine Einstellung vermutlich als „liberal“ eingestuft worden. Ich nehm das gar nicht mehr so ernst wie gesagt . Es gibt ja Aussagen zu Migrationsproblematik von früheren BRD Bundeskanzlern die heute ebenfalls „rechts“ bis „rechtsradikal“ wären wenn nicht gar den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen genannt seien Helmut Kohl und Helmut Schmidt von Franz Josef Strauss ganz zu schweigen .
    Und um mit FJS zu schliessen : “ man muss nur weit genug links stehen dann ist die Mitte rechts !
    Ich lasse mir jedenfalls weder meine Meinung noch das frei denken verbieten oder aberziehen.

Comments are closed.