Wohin es führt, wenn im Namen der grenzenlosen Religionsfreiheit auf immer mehr Forderungen der Mohammedaner eingegangen wird, zeigt ein aktuelles Beispiel in Spanien: Noch mehr Forderungen! Noch mehr Scharia! In der katalonischen Stadt Lleida fordern jetzt die islamischen Verbände, dass ab sofort alle Hunde aus allen öffentlichen Verkehrsmitteln und auch aus den überwiegend von Mohammedanern bewohnten Stadtvierteln verbannt werden sollen.

Einen entsprechenenden Antrag an die Stadtverwaltung haben sie bereits gestellt. Hunde gelten für Mohammedaner als „unreine Tiere“, schwarze Hunde gelten sogar als „shaitan“ (Teufel). Schwarze Hunde dürfen islamkonform grundsätzlich immer getötet werden. Dementsprechend finden auch in der Türkei immer mal wieder Massaker an Hunden statt, die dann in Massengräbern verscharrt werden.

In Lleida behaupten die dortigen Mohammedaner, die Präsenz von Hunden in ihrer Stadt würde „ihre Religionsfreiheit einschränken und ihnen keine korangemäße Lebensführung ermöglichen“. Deshalb müssten sie weg.

Auch hierzulande weigern sich immer mehr mohammedanische Taxifahrer, Hunde zu befördern, ja selbst Blindenhunde werden stehengelassen.

Es ist an der Zeit, dass endlich die „Grenzen der Religionsfreiheit“ klar und deutlich aufgezeigt werden und die „Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung“ als Prämisse künftiger politischer Entscheidungen und Gesetzgebung mehr Berücksichtigung findet. Unsere Dressureliten werden wohl erst dann aufwachen, wenn der eigene Schoßhund von der Religionspolizei abgeholt wird.


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96 KOMMENTARE

  1. ich fordere, daß in zukunft alle mohammedaner aus den öffentlichen verkehrsmitteln verbannt werden, wenn ich diese mit meinem hund benutze, alles andere würde die religionsfreiheit meines hundes verletzen.

  2. #3 schwejk

    Ich fordere, das alle Mohammedaner aus den öffentlichen Verkehrsmitteln verbannt werden, so werden weniger Schädel eingetreten.

  3. also mein hund ist streng christlich erzogen worden.
    wenn er jetzt einen muslim beisst, ist er dann zwangsläufig ein rassist und womöglich sogar ein nazi?

    ich finde wir sollten viel mehr auf die würde und die forderungen unserer muslimischen landsleute eingehen. es kann doch nicht angehen, dass wir aus bequemlichkeit und deutschtümelei den kulturbereicherern das leben in deutschland zusätzlich schwer machen.

    kann mir einer sagen, wo es kamele zu kaufen gibt?

  4. Fordern, fordern, fordern.

    Mehr kommt von Muslimen nicht.

    Wir sollen uns, als nicht angehöriger dieser Religion ihren Vorschriften unterwerfen?

    Wäre es nicht einfacher, die Muslime würden in Ländern leben,die muslimisch sind?

  5. Ich funke mal dazwischen, die Hunde mögens mir verzeih’n:

    UNTERSCHRIFTENAKTION GEGEN DIE ZUSTIMMUNG DEUTSCHLANDS ZUR VERURTEILUNG ISRAELS IM UN-SICHERHEITSRAT.

    Es fehlen noch knapp 3000 Stimmen. Gebt eure Stimme ab an: http://honestlyconcerned.org

  6. Bei Intoleranz gegenüber Hunden hört für mich die Freundschaft endgültig aus. Ich gehe jeden Tag mit zwei großen blonden Hunden Gassi und habe es mir angewöhnt, mittlerweile keinem „Südländer“ mehr auszuweichen. Sollen die doch quer über den Grünstreifen laufen und sich dreckige Schuhe holen! Meine Hunde und ich gehen einfach stramm geradeaus, und ich lache mir eins.

  7. Konsequentweise hat kürlich eine blinde Moslemin durchgesetzt, dass sie in Detroit statt eines Blindenhundes ein Blindenpony in die Bahn mitnehmen darf. Bin mal gespannt, wann ein Inder auf die Idee kommt, er brauche einen Blindenelefanten …

  8. #2 kongomüller (24. Feb 2011 19:44)

    sehr gut!!!

    wir sollten eine petition an den hundestag richten:

    religionsfreiheit für schwarze hunde!

  9. Wenn es denn nun so ist, daß es in der Stadt Lleida den Mohammedanern an Hundepräsenz zu viel ist, dann, so stellt sich inzwischen jedem klar denkenden und nicht von Gutmenschengefasel verdummten Mitteleuropäer die Frage: Warum, so liebe „Antragsteller“ mit migrantischem Hintergrund und muslimischer Herkunft, geht ihr nicht „Eure Heimat“ zurück, wo ihr alle diese koranbedingten Vorschriften leben könnt, ganz unbehelligt von Ungläubigen?
    Die Antwort ist klar, lebt es sich in ungläubigen Ländern Mitteleuropas doch allemal besser von der Fürsorge, als in der Heimat durch eventuell mühsame Feldarbeit.
    Gleichwohl ist es an der Zeit, bei immer wieder gleicher Frechheit an Forderungen, ihnen, den Muslimen diese Frage als Entgegnung auf ihre unverschämten Ansinnen, entgegen zu halten.
    Geht bitte dorthin, wo eure „Wurzeln“ sind und laßt uns mit euren Größenwahnsinnigen, weil unverschämten Forderungen in Ruhe

  10. Dieses Dreckspack!
    Nein, ich entschuldige mich nicht für den Ausdruck.
    Sollen sie kommen und versuchen meinen Hund zu holen. Da werden sie ihr „blaues Wunder“ erleben!
    Ich schwöre, so wahr mir Gott helfe!

  11. Na dann sollten wir aber auch konsequent sein und den Moslems gleich alles verbieten, was auch nur im Entferntesten mit Schweinen zu tun hat.
    Also im Grunde alles. Kein Waschmittel mehr, keine Zahnpasta, keine Teller, kein Papier, keine Medikamente und öffentliche Verkehrsmittel schon mal gar nicht, da ist garantiert Schwein drin. Und wenn in den für sie erbauten Sozialwohnungen auch Schweineteile (bspw. Calciumcarbonat aus Schweineknochen) verbaut wurden, würde es mich auch nicht wundern.
    Einfach zurück in die Wüste mit denen, da können sie ihren Wüstenkult auch ausleben ohne von uns bösen Ungläubigen daran gehindert zu werden.

  12. #14 grandouvert (24. Feb 2011 20:08)und
    #2 kongomüller (24. Feb 2011 19:44

    Ich darf mich der Petition an den „Hundestag“ anschliessen?

  13. Dieser Beitrag auf PI dürfte wohl sogar eingefleischte Hundehasser dazu bringen, sich einen – vorzugsweise schwarzen – Hund zuzulegen.

  14. Das ist eine gute Idee. Weg mit den Kotsäcken. Ganz Spanien erstickt langsam an Hundekacke. Sollte man in Berlin unbedingt einführen. Konsequente Keulung sämtlicher Schadköter im öffentlichen Raum.

  15. Erstaunliche Äußerung, denn schwarzhaarige Hunde sind in islamischen Communities gar nicht so selten!

  16. Ich hoffe doch, auch in Lleida wird Hundekot eingesammelt im „Sackerl für’s Gackerl“. Diese „Sackerl“ muss man ja nicht direkt entsorgen, man könnte sie auch zwischendurch wo ausleeren.
    Auf solch kindische Gedanken kommen Schwarzhund-Besitzer …

  17. Unsere Dressureliten werden wohl erst dann aufwachen, wenn der eigene Schoßhund von der Religionspolizei abgeholt wird.

    Glaub‘ ich nicht – die sind so unterwürfig, daß sie bis dahin ihre Schoßhündchen selbst haben einschläfern lassen!

  18. Hunde gelten für Mohammedaner als „unreine Tiere“, schwarze Hunde gelten sogar als „shaitan“ (Teufel).

    Ist doch ein Scherz oder ? Erst Schweine, jetzt noch Hunde … wird Zeit, sich so nen schwarzen Zerberus anzuschaffen …

  19. Mein Hund war ein schwarzer Tempelhund ein Pekingese. Er war so süß und so edel da kommt kein Mohammed bei. Dies grauslichen Leute sollen sich endlich in ihre Länder vertschüssen niemand braucht oder will sie hier. Unsere Hunde gehen sie nichts an. Würde so einer meinen Hund angreifen hätte er keine Chance das zu überleben. Liebe Hundebesitzer bitte lasst euch nichts gefallen und sein immer bereit zum Kampf wenn nötig mit den richtigen Mitteln.

  20. ich werde ab sofort in Spanien alle frei laufenden Hunde füttern, hegen und pflegen.
    Der Vorschlag, lasst eure Hunde vor Moscheen und in Wohngebieten mit muslimischer Bevölkerung scheißen genial.

  21. Islamische Verbände fordern, dass keine Hunde in öffentlichen Verkehrsmitteln befördert werden?

    In Deutschland gibt es inzwischen mehr als genug Gründe für die Forderung, keine Mohammedaner mehr im ÖPNV zu befördern.

    M. gefährden tagtäglich Gesundheit und Leben von Mitreisenden, was man vermutlich von spanischen Hunden wird nicht behaupten können.

  22. #22 Antipode (24. Feb 2011 20:29)

    „Communitiies“ ❓

    Wurden Gesellschaften oder Gemeinschaften abgeschafft ❓

  23. #15 AeltererKnecht

    Warum, so liebe „Antragsteller“ mit migrantischem Hintergrund und muslimischer Herkunft, geht ihr nicht in „Eure Heimat“ zurück, wo ihr alle diese koranbedingten Vorschriften leben könnt, ganz unbehelligt von Ungläubigen?
    Gleichwohl ist es an der Zeit, bei immer wieder gleicher Frechheit an Forderungen, ihnen, den Muslimen diese Frage als Entgegnung auf ihre unverschämten Ansinnen, entgegen zu halten.

    —-

    Diese naheliegende Frage wird seit Jahren von PI-Kommentatoren gestellt – es ist noch nie eine einzige Antwort gekommen, obwohl hier nicht selten auch „Rechtgläubige“ auftauchen.

  24. Im Gegenzug könnte man doch, die in Berlin
    lebenden Wildschweine, die gerade heute
    wieder auf dem britischen Soldatenfriedhof
    ihr Unwesen getrieben haben, hinausschaffen
    und im Muslimviertel der katalonischen
    Stadt Lleida aussetzen.

    Ei, ei, das würde ein Späßchen geben !

  25. #3 schwejk

    Mal ne doofe Frage aber ich raffs nich ganz: Wenn ich _einen_ Schwarzafrikaner als Kaffa (lt. Wikipedia [pl. auch: Kaffern; aus dem arabischen Kafir = Ungläubiger; afrikaans kaffer]) bezeichne, dann werd ich wegen Rassismus angeklagt. Wenn der sympathische Junge Mann da oben ein ganzes Volk als Kuffar bezeichnet, dann geschieht – haltet euch fest – nichts. Wieso ist das so?

  26. #13 KDL
    zitat
    #13 KDL (24. Feb 2011 20:04)

    Konsequentweise hat kürlich eine blinde Moslemin durchgesetzt, dass sie in Detroit statt eines Blindenhundes ein Blindenpony in die Bahn mitnehmen darf. Bin mal gespannt, wann ein Inder auf die Idee kommt, er brauche einen Blindenelefanten …
    zitatende
    nein, ein blinder inder braucht eine kuh. mit der kann er dann „blindekuh“ spielen. 🙂

  27. Jaja, sie berufen sich auf „eingeschränkte Religionsfreiheit“, stellen aber sofort klar, um was es ihnen wirklich geht, nämlich „keine korangemäße Lebensführung“. Freiheit bedeutet auch, daß sie sich ein Land zum Leben suchen können, wo sie ihre korangemäße Lebensführung voll und ganz ausleben können.

    @ 11 20.Juli 1944:

    Islam heißt übersetzt Unterwerfung. Deshalb werden die auch einen shaitan tun, in muslimischen Ländern zu leben, denn dann wäre ja das Grundziel des Islam in Gefahr: die Weltherrschaft zu erlangen.

    @ 15 Aelterer Knecht:

    Die Antwort ist klar, lebt es sich in ungläubigen Ländern Mitteleuropas doch allemal besser von der Fürsorge, als in der Heimat durch eventuell mühsame Feldarbeit.

    Nicht nur, sie haben nun mal den Auftrag, die ganze Welt zu islamisieren. Und das kann nur funktionieren, wenn sie auf der ganzen Welt verteilt sind. Die „Fürsorge“ ist dabei eine Annehmlichkeit, die sie gerne in Anspruch nehmen. Anstatt „Fürsorge“ können wir auch Dschizya dazu sagen.

  28. #21 Icke77

    eigentlich bin ich auch mehr hundfeind auf berlins straßen. trotzdem, mir sind sie noch lieber als mohammedaner in meinem umfeld.

  29. Religion ist Meinung, und zwar eine Meinung, die nicht begründbar ist. Die dürfen Hunde für unrein halten, aber die sollen sich die Meinung dorthin stecken, wo ihr Hirn zu vermuten ist.

    Es reicht.

  30. Das Loch unter dem Schwanz jeden Hundes auf dieser Welt, hat mehr Charakter und Rückgrad als die diese verdammten Mohammedaner.

    Sollte ich irgendwann einen dieser Mistkerle sehen, wenn er einem Hund was zuleide tut, vergesse ich mich. Aber ausführlich. Versprochen!

  31. Tja, wenn wir nach Saudi Arabien oder Ägypten fahren, wird uns gesagt: „Das sind halt die Sitten hier.“

    Wenn die bei uns sind, sagen sie: „Das sind halt unsere Gefühle, passt eure Sitten an.“

    Und Rot-Grün-Schwarz nickt eifrig.

  32. dumm, dümmer …. mosl…em
    imertinent, asozial, nicht integrierbar mosl..em

    nicht willens sich weiterzubilden, nicht willens sich einzubringen, nicht willens seinen kindern die zukunft zu zeigen … mosl…em

    nicht willens den staat zu aktzeptieren der sie füttert, die hand zu beissen die sie ernährt, nicht willens selbst zur ernährung seines gelichen beizutragen mosl..em

    ICH WERDE MEINE DOGO CANARIOS NICHT ABSCHAFFEN, IM GEGENTEIL, ICH HOL MIR NOCH EIN RÜDEN DAZU !

    jeder hund ist wesentlicher intelligenter als jedweger korangläubige und wird, so er er gut erzogen,niemals seines herrchens hand beissen

    im gegensatz zum musel…manen, der ist zu primitiv vom verstand her zu verstehen wer ihn füttert ……….

  33. Verstehen kann ich es nicht… wie man Hunde mit Moslems vergleichen kann, das ist so, als wenn man Gold mit dem Schwarzen unter den Fingernägeln vergleichen würde…

  34. Mein Hund ist auch ein totaler Nazi.Er hasst alle Moslems und will sich sogar sein Fell schwarz färben lassen.Ausserdem frisst er nur Schweinefleisch und scheisst am liebsten vor eine Moschee. Ständig treten die Gläubigen in die Kacke rein.Schrecklich, oder?

  35. Wie weit ist eigentlich endlich die Genetik in Sachen Chimären? Da gabs doch mal was wenn ich mich recht erinnere.

    Ich möchte endlich eine genetisch modifizierte Haustierart haben, den sogenannten Schweinehund,wie man sich denken kann eine Mischung aus Hund und Schwein, und er soll einen besonderen Stoffwechsel haben, und zwar statt Harnstoff beim pinkeln reinen Alkohol piseln, und statt „wau wau“ soll er melodische Töne von sich geben die sich anhören wie Gesang – all das ist den Sandflöhen ja schliesslich ein Dorn im Auge.

    Wär das geil mit so nem Vieh an der Leine an nem Rudel Kopfwindeln vorbeizuschlendern.

    Ich fordere jeden hier lebenden Menschen dem die Islamisierung nicht egal ist und einen Hund hat dazu auf, diese Kotbeutel in die man ja die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners in manchen städten kostenlos verstauen darf in Zukunft vor den Eingängen von Hassreaktoren niederzulegen.

    Es liegt doch auf der Hand, wieso die Satansjünger solche Komplexe vor Wauwaus und Wutzis haben: Beide Tierarten sind intelligent, lustig, wachsam, niedlich, nützlich, essbar (wobei dies bei Hunden Geschmacksache ist…) und für die Menschheit nicht mehr wegzudenken- also das Gegenteil von dem, was die Mu*sels sind (ja, nichtmal essen kann man die Dinger, sogar der gute Dr. Lecter würde so ne fettige Kopftuchgebärautomat oder so nen haargeltriefenden Rütliborat verschmähn)

    Ich verlange sofort eine „Entfernung“ sämtlicher Rechtgläubigen aus dem öffentlichen Leben, denn dies beleidigt meine Gefühle, ich will nicht tagtäglich von Leuten umgeben sein, die mir ans Leder wollen oder mich im besten Fall noch verachten.

  36. In der katalonischen Stadt Lleida fordern jetzt die islamischen Verbände, dass ab sofort alle Hunde aus allen öffentlichen Verkehrsmitteln und auch aus den überwiegend von Mohammedanern bewohnten Stadtvierteln verbannt werden sollen.

    In der katalonischen Stadt Lleida fordern jetzt die Katalanen, dass ab sofort alle Mohammedaner aus allen öffentlichen Verkehrsmitteln und auch aus den überwiegend von Katalanen bewohnten Stadtvierteln verbannt werden sollen.

    Wünsche frohes Empören… 😈

    Lieber Hundekacke in der Wiese als fordernde und unverschämte Bückbeter im Land.

  37. Werde aus Solidarität mit den spanischen Hunden meinen Hund in Mohammed umtaufen. Und dann üben wir das Kommando: „Mohammed, Platz“!

  38. @ #51 raboteux (24. Feb 2011 22:14)

    Wie wäre es wenn du dir einen kleinen Yorkshire Terrier kaufst, denn nennst du nach dem Al*** dem MondGo** den lässt du vor die Halbmondkaserne scheißen und wenn ein Rechtgläubiger sich deshalb aufregt das der Al** vor die Halbmondkaserne scheißt und dich bedroht rufst du laut und energisch Mohamed fass und ein Dobermann bricht aus dem Gebüsch

    😉

  39. Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf
    Datum des Rechtsgutachtens: 28. Juni 2004

    Von Scheich Muhammad Saleh al-Uthaimin, einem der prominentesten islamischen Gelehrten Saudi-Arabiens
    (Institut für Islamfragen, dh, 02.09.2009)

    Frage: „Welche Hunde darf man grundsätzlich immer töten?“

    Antwort: „Es gibt zwei Arten von Hunden: Eine Art darf getötet werden, und eine Art darf nicht getötet werden. Die Art, die getötet werden darf, ist der schwarze Hund, weil er ein Teufel ist und der beißende Hund, weil er schädlich ist. Die anderen Hunde dürfen nicht getötet werden. Falls man diese [die nicht schwarzen und nicht beißenden Hunde] tötet, muss man Allah um Vergebung bitten. Man braucht jedoch keine Sühne zu leisten.“

    Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_3847.shtml

    Zu Taxifahrten von Hunden ist keine Fatwa bekannt…

  40. ISLAMISCHE ZEITUNG FEBRUAR 2011

    ENGLAND

    Durch eine simple Headline wird der von politisch nicht korrekten Menschen so gefürchtete Geburten-Jihad, unter welchem auch England leidet, beschrieben: Ein deutlicher Anstieg. In London ergab eine PEW-Umfrage, dass es mittlerweile ca. 2.869.000 Muslime in Großbritannien gibt – ein enormer Zuwachs zur letzten Volkszählung von 2001 ist damit zu konstatieren. Es werden hierfür drei Ursachen verantwortlich gemacht: Eine höhere Geburtenrate, anhaltende muslimische Einwanderung und offenbar auch mehr Glaubensübertritte zum islamischen Glauben als bisher angenommen. Diese Zahl ist durchaus ernst zu nehmen, denn das gesamte Königreich kommt auf ca. 60,2 Millionen Einwohner, wir haben also einen Prozentsatz von ca. 4,65. Zum Vergleich: Geht man von mindestens 4 Millionen Muslimen in Deutschland aus, so kommt man auf 4,89 Prozent. Die Muslime wird das indes sehr freuen…

    DÄNEMARK

    Unter der Überschrift Ersehnte Genehmigung wird berichtet, dass das städtische Komitee in Kopenhagen nach knapp vier Jahrzehnten den Bau von zwei Moscheen zugestimmt hat. Muslimische Vereine waren erfreut, die – ich zitiere – muslimfeindlichen Politiker stimmten dagegen. Bisher haben die Kopenhagener Muslime umgewidmete Gebäude benützt, die nicht als Moscheen zu erkennen sind. Das soll und wird sich ändern; die Islamisierung Kopenhagens schreitet langsam aber sicher voran. Was mit zwei Moscheen beginnt, endet mit totaler Islamisierung der dänischen Hauptstadt. Jegliche Kritik hieran wird als Rassismus angesehen, aber diese Masche kennen wir ja bestens.

    RUSSLAND

    Die russische Regierung in Moskau kündigt einen muslimischen TV-Sender an, welcher Februar oder März mit der Übertragung beginnen soll. Grund: Nachdem es in Moskau zu massiven und rassistischen Zusammenstößen kam (politisch nicht korrekt: Probleme mit dem Islam), hegt man tatsächlich die Hoffnung, dass die Spannungen hierdurch abgebaut werden können. Das Projekt wurde vor zwei Jahren von Präsident Medwedjew vorgeschlagen, der offensichtlich die Auffassung vertritt, mehr als 20 Millionen Muslime durch Fernsehen ruhigstellen zu können. 20 Millionen Muslime macht in Russland übrigens einen Bevölkerungsanteil von 14,04 Prozent – man glaubt es kaum, aber leider wird auch Russland islamisch, wovon viele Menschen nach wie vor nichts wissen. Wer Russland nach wie vor mit dem atemberaubenden Sibirien oder dem Eishockeysport assoziieren möchte, kann das mittlerweile mehr und mehr auch mit Meuchelmord und Dhimmitum tun.

    GESTÖRTE GEHIRNCHEMIE

    Mal was zum Schmunzeln: Unter der Rubrik Muslime & Lebensart wird auf Seite 23 unter anderem über eine Studie berichtet, die schlechtes Essen mit kriminellen Verhalten in Verbindung bringt. Diese These basiert auf Untersuchungen, die an britischen und US-amerikanischen Straftätern durchgeführt worden sind. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, insbesondere Omega-3 Fettsäuren, soll belegen, dass die angestiegene Kriminalität genuine mit Junk-Food in Verbindung steht. Diese Lebensmittel wären ferner genauso suchtbildend wie Heroin, was zum Teil sicherlich zutrifft, aber diese Tatsache wird von Muslimen nur in einem suggestiven Kontext abgelichtet. Spiegel Online berichtete auch hierüber. Na ja, Schweinefleisch macht schwul wollen uns die Muslime schon länger weiß machen, aber die Frage ist berechtigt: Weshalb sind die meisten Häftlinge Muslime, wenn diese sich gesünder ernähren? Es wird sogar erwähnt, dass Gefängnisse in Großbritannien maximal belegt sind und zahlreiche Studien sowie Polizeiberichte die endemische Ausbreitung von Gewalt in westlichen Gesellschaften protokollieren, aber verschwiegen, wer denn in den Gefängnissen des bösen Westens sitzt. Vielleicht sollte man solche Studien differenzierter führen, denn unter anderem bei dem Straftatbestand der Vergewaltigung kann das mit der Junk-Food These nicht aufgehen; denn wie wir wissen, führen hier Muslime praktisch europaweit – und das haushoch.

    Es ist offensichtlich nur ein weiterer, lächerlicher Versuch, Probleme wie Kriminalität mit dem Westen – und ganz besonders den USA – in Verbindung zu bringen. Schaut man sich Lehrmaterialien zum islamischen Religionsunterricht an – was ich nur empfehlen kann -, so wird man nur bestätigt: Diverse Süchte, harte Drogen, Krieg, Terrorismus, Sexismus, Homosexualität (wird nicht von mir persönlich als Problem angesehen) usw. werden ausschließlich dem Westen zugeschrieben – und nie dem Islam. Im Gegenteil: Der Islam wäre die Lösung für die Probleme dieses Planeten und Mohammed war der beste Mensch, der je das Licht der Welt erblickte. Schaut man sich dessen Vita an, müsste man ihm attestieren, nie in seinem Leben Omega-3 zu sich genommen haben, was auch in keiner Studie Erwähnung findet…

  41. #54 sunsamu (24. Feb 2011 22:39)

    Zu Taxifahrten von Hunden ist keine Fatwa bekannt…

    Da fällt mir ein: man könnte grundsätzlich bei telefonischer Taxibestellung erwähnen, dass auch ein Hund mit von der Partie sein wird. Das nimmt unseren Freunden etwas das Geschäft weg…

  42. Na dann sollen sie mal kommen, die kommen anschliessend alle OHNE in den Himmel. Die Täubchen werden SEHR entäuscht sein….

  43. Bin zwar absoluter Katzenfan und Hunden weniger zugeneigt, aber wenn es die Drecksm’usel ärgert, bin ich auch Hundefreund.

    Lieber 10 Hunde als einen Arsch-hoch-Plärrer!

  44. #7 AufrechterDemokrat
    Lasst eure Hunde vor Moscheen scheißen.

    cool da mach ich mit 😉

  45. Ich bekomme gerade ernsthaft Lust mir einen Hund anzuschaffen. Ich würde normalerweise wahrscheinlich braun oder grau bevorzugen, aber wenn ich das lese, könnte ich mich wohl auch zu schwarz durchringen. Das ist es mir wert…

  46. Einer der prominentesten deutschen Konvertiten zum Islam ist das führende Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland, der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann. Der promovierte Jurist beschreibt in seinen Büchern „Islam“ und „Islam als Alternative“ den auch für Deutschland vorgesehenen Aufbau eines islamischen Staates. Dabei betont er, dass die Gesetzgebung mit der Scharia als oberster Verfassungsnorm übereinstimmen müsse. Demnach steht für diesen hohen Beamten a.D. (mit hoher Pension) die islamische Gesetzgebung über dem deutschen Grundgesetz! Bei seiner Konstruktion eines islamischen Staates geht Hofmann auch auf Einzelheiten ein, die das obige Thema betreffen: Demnach ist die Hundehaltung gemmäß Scharia als „unhygienisch“ abzulehnen („Islam“ S. 75).

  47. Die Musels haben wohl erkannt, dass ihnen Hunde überlegen sind. Daher müssen sie, zusammen mit Schweinen und anderen überlegenen oder „unreinen“ Dingen vernichtet werden

  48. Das kleine Wesen im Bild ist sicher unschuldiger und „reiner“ als so mancher Mensch…leider.

  49. Die Hunde haben die älteren Rechte. Die leben schon viel länger in Europa als die Moslems.
    Ich bin auch frohen Mutes, daß uns die Hunde in unserem Kulturkreis länger erhalten bleiben werden als unsere „Freunde“ aus dem Orient.

  50. Bin auch kein Hunde“narr“, aber: Hunde haben zahllose von uns Ungläubigen gerettet, sie beschützt, ihre Lebenslast mitgetragen, ihre Einsamkeit gelindert.
    Und was haben Moslems jemals für uns Ungläubige getan?

    Moslems können sich den ganzen Tag lang mit Scheuerpulver waschen – nützt nichts, sie sind wirklich im tiefsten Sinne „unrein“.

  51. Dabei dachte ich immer Hunde seien Mohamedaner, da sie kein Schweinefleisch essen sollen……..

  52. Das es aber Orte gibt wo Hunde eine Plage sind, weil sie sich unkontrolliert vermehren, ist auch eine Tatsache unabhängig des jetzt geschilderten. Nur mal so.

  53. @ Citronaut:
    Nicht Bello!

    Kauf dir einen großen schwarzen Hund und nenn ihn Mohammed! Dann gehst Du mit ihm im Park Gassi! Und wenn Musels in der Nähe sind, rufst Du nach deinem Hund. Die Musels denken vlt. zuerst da hat jemand seinen Sohn „Mohammed“ genannt, blicken zu Dir, und sehen wie Du gerade deinen Hund tätschelst: „Feiner Mohammed, braver Mohammed!“

  54. An dieses heiße Eisen wagt sich die feige Bande um PETA nicht heran, auch nicht die ach so tierlieben Promis und solche, die sich dafür halten, wenn sie nackt für Anti-Pelz-Kampagnen posieren.

  55. Unglaublich! Aber leider wahr!

    Tierschutz können die schon deswegen gar nicht leben, weil es sonst bedenkenswert wäre, auch das Schächten von Hammeln zu überdenken!

    Da wundert es mich auch nicht, dass es in Spanien ökonomisch so mau aussieht. 40% Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen gibt es dort. Und ohne deutsche Euros in Milliardenhöhe wäre ganz Iberien schon Opfer der Zurückgebliebenen aus dem Maghreb geworden. Wie wohl die Spanier selbst mit Bruder Hund und Schwester Katze umgehen? Manchmal überlege ich, dort Urlaub zu machen, auch aus Gründen der Solidarität. Aber wenn die Spanier sich das auch noch gefallen lassen, dass die Muslime die Straßenbahn hundefrei kriegen – sogar Blindenhunde dürfen nicht bei Musels im Taxi mitfahren, Skandal! – dann haben Sie sich die Konsequenzen selbst zuzuschreiben.

    Irgendwann werden die Musels auch mal blind werden, und dann fallen sie ohne Hund in die Grube.

    Wenn Juan Carlos wirklich ein König wäre, dann müsste er spätestens jetzt einschreiten.

    Adios, Amigos.

  56. PETA ist ein Haufen Idioten. Wenn man in den USA ein Tier bei denen abgibt, wird es von denen in der Regel eingeschläfert, weil sie finden das es besser ist das Tier zu töten, als es weiter „in Gefangenschaft“ leben zu lassen.
    Absolutes heuchlerisches, durchgeknalltes Dreckspack!

    Nebenbei: Ich bin Katzenmensch, aber der kleine Wuff oben im Bild ist schon süß!

  57. Diese veganen PETA-Idioten würde ich zu Katzenfutter verarbeiten. Einige von denen verachten Katzen sogar, weil sie Fleischfresser sind.

  58. „#54 sunsamu (24. Feb 2011 22:39)

    Zu Taxifahrten von Hunden ist keine Fatwa bekannt…

    Da fällt mir ein: man könnte grundsätzlich bei telefonischer Taxibestellung erwähnen, dass auch ein Hund mit von der Partie sein wird. Das nimmt unseren Freunden etwas das Geschäft weg…“

    Da empfehle ich, wie üblich das Taxi zu rufen. Wenn dann der Muselfahrer keinen Hund will, so ruft man sich ein neues Taxi. Der Musel bleibt auf den Kosten sitzen, und die Bagage wird so ökonomisch langsam ausgehungert. Außerdem kann man sich dabei auch noch die Taxinummer aufschreiben und das Kennzeichen. Somit sind optimale Abwehrmaßnahmen möglich.

  59. @#76 Vlad180 (25. Feb 2011 08:31)

    Suuuuuper Idee! Memhet ist übrigens die Kurzform von Mohammed. Oder heißt es Mhemedh , Fragen über Fragen….

  60. @ 59 Stefan Cel Mare (24. Feb 2011 22:58)

    Zitat:

    Zu Taxifahrten von Hunden ist keine Fatwa bekannt…

    Da fällt mir ein: man könnte grundsätzlich bei telefonischer Taxibestellung erwähnen, dass auch ein Hund mit von der Partie sein wird. Das nimmt unseren Freunden etwas das Geschäft weg…

    Zitat Ende.

    Aber ich habe doch keinen Hund – na egal…..Hallo Taxizentrale??…

  61. Schwarze Hunde seien vom Shaytan? Das ist wieder einmal typischer, muselmanisch-abergläubischer Schwachsinn! Ich hatte mal einen pech-schwarzen Hund, der war sowas von lieb und treu bis in seinen Tod hinein! In muselmanischen Ländern werden regelmässig Hunde und Katzen auf die grausamste Weise abgeschlachtet, weil der Prophet einmal meinte, dass dort wo Hunde oder Katzen im Hause seien, keine „Engel“ einkehren würden!!Dieser sogenannte Prophet hat nicht nur zig-Millionen von Menschen auf dem Gewissen, sondern auch das qualvolle Ende von Millionen von Hunden, Katzen und Schafen.
    top

  62. Langsam aber sicher reicht es….

    Ich wette, meine beiden Hunde sind intelligenter als Leute, die solche Forderungen stellen und mit ihrer „Religionsfreiheit“ begründen.

    EKELHAFT.

    Mir ist nur nicht ganz klar, wie diese subkulturellen Parasiten es anstellen wollen, meine zwei Hunde und mich aus „ihrem“ Viertel zu vertreiben?
    Habe bisher die Erfahrung gemacht, das diese Klientel einen großen Bogen um uns macht, wenn wir irgendwo spazieren gehen, und das obwohl es keine Kampfhunde sind und auch ich recht zivilisiert aussehe..

    Die sche… sich doch vor jedem Chihuahua in ihren Kaftan, die Helden..

  63. Jedem Moslem erlaube ich ausdrücklich, sich meinem Alano mit einen Knüppel zu nähern.
    Dann brauch ich weniger Futter kaufen……

  64. „““Unsere Dressureliten werden wohl erst dann aufwachen, wenn der eigene Schoßhund von der Religionspolizei abgeholt wird.“““

    …ich wage vorherzusagen das selbst DAS nicht ausreichen wird!!!

  65. Hmm was soll man dazu sagen. Gerade in Spanien ist man doch kulturell garnicht so weit weg. immerhin herrschten hier 800 Jahr moslemische Fürsten. Teils sogar recht offen und liberal. Naja, für Katalanen, die schon keine Lust auf Spanien haben, ist es damit natürlich nicht einfach

  66. Sollte tatsächlich noch irgend jemand bezweifel, dass dieses dekadente moslemische Idioten-Pack der Ausgeburt eines satanischen Schöpfers entsprungen ist? Ich setze all meine Hoffnungen auf das Jahr 2012, in dem dieses widerwärtige Gesindel endlich aus Europa vertrieben wird!

  67. @#54 Sind das Doggen? Wir hatten mal vor Jahren als ich noch klein war einen nachtschwarzen Deutschen Doggenrüde, sein Name- das hat jetzt nix mit dem Thema zu tun, ist aber witziger Zufall- Ali. Lammfromm und absolut lieb, aber jedermann der den sah hat sich vor Angst in die Hose gebrunzt, nicht nur „Südländer“ sondern JEDER.

  68. Bericht und Kommentare liefern die nächsten Beweisstücke dafür, dass der Islam keine normale Religion, eben eine Steinzeitkultur ist.
    Wer hat Faustkeile für die Damen und Herren Musilanten???

    @#12 guenni (24. Feb 2011 20:01)
    Habe schon längst unterschrieben.
    Schalom.

  69. Hier trifft das eine Extrem auf das andere, wobei das erste sich das zweite lediglich zunutze macht. Daß Hunde vielen Moslems für gewöhnlich ein Graus sind, ist bekannt. Weniger bekannt scheint zu sein, daß herumstreunende Hunde in Spanien zur Landplage geworden sind, ähnliches kennt man auch aus Griechenland. Das hängt durchaus auch zusammen mit einem sehr schlechten Umgang mit diesen Tieren, die mal getötet, mal ausgesetzt, immer wieder auch gequält werden, z. B. dann, wenn sie auf Hunderennen nicht (mehr) die gewünschte Leistung bringen. Es gibt Organisationen wie „Tiere in Not“, die diese Hunde in großer Zahl einsammeln, aufpäppeln und in die Hände von Hundeliebhabern geben.

    Für solche Artikel muß besser recherchiert werden.

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