Kristina SchröderDie größte Enttäuschung für naive konservative Gemüter ist sicherlich Kristina Schröder. Die weniger Naiven ahnten es spätestens bei ihrer Bestellung zur Familienministerin, als sie ins Licht der Öffentlichkeit rückte. Man hat so seine Lebenserfahrung, manchmal reicht ein falsches Lächeln, um jemanden zu durchschauen, und für Faktenliebhaber hat ein Blick auf den Lebenslauf der Dame ohnehin genügt, um zu wissen: Quotenfrau. Es ist der Lebenslauf eines Apparatschiks, einer Parteibonzin erster Klasse. Von der Geburt bis in den Bundestag gepolt auf eine politische Karriere, kein einziger Tag der Bewährung in einem Beruf in der freien Wirtschaft, von unternehmerischer Tätigkeit ganz zu schweigen.

(Von Schalk Golodkowski)

Vom versprochenen „Kampf gegen Links“ ist nichts geblieben, den notwendigen „Kampf gegen den Islamismus“ nimmt sie erst gar nicht in den Mund. Sprüche allerorten, Gelaber, Grinsen, Kleinmädchenvorstellungen über die Wirtschaft.

Solche Leute treffen heute in der Bundesregierung Entscheidungen von einer Tragweite, die das wirtschaftliche Schicksal des Landes besiegeln können, über Wohlstand oder Armut in einer Industrienation. Frauenquoten in den Vorstandsetagen, na klar! Kristina hat es doch auch in die Regierung geschafft und fühlt sich großartig. Warum sollen andere Frauen das nicht auch können, ist doch kinderleicht! Der Unterschied ist nur: In der Regierung muss man keinen Umsatz machen.

Ihre neueste, aufgewärmte Spinnerei ist die „Präsenzkultur“, der sie schon im Oktober den Kampf angesagt hat. Nun bringt sie es erneut zur Sprache. Ist eigentlich schon mal jemandem der inflationäre Gebrauch des Worts „Kultur“ bei Politikern aufgefallen? Jede noch so platte und blödsinnige Forderung wird mit dem Beiwort „Kultur“ aufgewertet.

Kristina Schröder ist also der Ansicht, in deutschen Unternehmen herrsche eine „Präsenzkultur“. Wer am längsten am Schreibtisch sitze, werde als Bester angesehen. Es mag sein, dass sie dies während ihrer Hospitanz bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahr 2000 so empfunden hat, der Realität in einem deutschen Unternehmen entspricht es nicht. Wenn jemand eine Pflaume ist, so kann er bis Mitternacht im Büro sitzen und sich damit brüsten – er ist am anderen Tag immer noch eine Pflaume, und alle wissen es. Abgesehen davon sitzt ein tüchtiger und fähiger Mitarbeiter nicht seine Zeit ab, sondern ist froh, wenn er es innerhalb der Zeit schafft. Meistens ist das nicht der Fall, aber es kümmert einen nicht, denn die Zeit verfliegt, wenn man gerne arbeitet.

Schröder plädiert für eine Unternehmenskultur (da haben wir sie wieder), die „Respekt vor familiärer Verantwortung“ zeige. Dazu gehöre, dass nach 17 Uhr Meetings und Konferenzen nur noch in Ausnahmefällen stattfinden. Ich will jetzt gar nicht auf Webkonferenzen international tätiger Unternehmen eingehen. Nehmen wir ganz profan die Arztpraxis, die künftig montags um 15 Uhr dichtmacht, weil die Wochenbesprechung nicht mehr um 17 Uhr stattfinden kann. Nehmen wir den kleinen Mittelständler mit 50 Mitarbeitern, wo Maschinen den Tagesablauf bestimmen und die Mitarbeiter nicht einfach weglaufen können wie die Sau vom Trog. Nehmen wir den Baubetrieb, bei dem die Vorarbeiter tagsüber draußen sein müssen.

Auf solche Ideen kommen nur Leute, die absolut keine Ahnung haben und unsere Wirtschaft als Puppenstube für kleine Mädchen ansehen, meinetwegen auch für kleine Buben, wegen der Genderkultur.

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146 KOMMENTARE

  1. Seitdem Frau Schröder auch islamischen Religionsunterricht einführen will, ist sie bei mir unten durch.

  2. Schlechter Beitrag. Frau Schröder hat sehr wohl den Kampf gegen Links aufgenommen. Oranisationen die Geld vom Staat wollen müssen jetzt bezeugen, dass Sie Verfassungstreu sind. Das hätte man nachlesen können. Außerdem ist die Frau eine Ministerin und keine Führerin. Sie muss in einer Demokratie auch auf andere hören.

  3. Vom groß posaunten Kampf gegen die politischen Extreme hört man echt nichts mehr (ausser vielleicht gegen Rechts)..
    Heute trau ich keinem dieser Politiker der großen Parteien mehr etwas zu. Ist wie beim Kasperletheater, Puppen kommen, Puppen gehen. Manchmal in neuer Gestalt um einen Wandel vorzugaukeln.

  4. So ein Schwachsinn! Als hätten die Leute keine anderen Probleme als sich solchen Schei… vorsetzen zu lassen.
    Otto-Normalverbraucher zahlt sich dumm und dusselig, dazu kommt die große Unsicherheit, wann uns der Euro um die Ohren fliegt. Wir haben Jahr für Jahr zig Tausende an Abtreibungen…

    …und die hohen Herrschaften meditieren über „Präsenzkultur“ – ja, nee, is‘ klar, ne?

  5. Wir werden in Deutschland von drittklassigen Leuten regiert. Nesthäkchen Kristina ist da nur ein Beispiel von vielen. Wer heute gut ausgebildet ist, richtig was kann und viel auf dem Kasten hat, der geht überall hin, nur nicht in die Politik. Er geht vor allem in die Wirtschaft und dort vor allem in die Welt hinaus. In die Politik gehen nur die Nullen, die Dummschwätzer, die es in keiner Firma auch nur zum Gruppenleiter gebracht hätten. Und das ist eines unserer großen Probleme, wohlgemerkt nur eines davon……

  6. Der Lebenslauf ist ja wirklich widerlich.
    Noch nie den Müll runtergebracht aber jede Menge
    dubiose Ehrenämter.
    Ein gestandenes Weibsbild. Die wird´s schon richten für uns.

  7. So schwer es auch zu ertragen ist: Wir verdienen jeden einzelnen dieser Politiker.
    Irgendwer hat sie ja schließlich gewählt und nicht genug Leute zeigen offen Widerstand.

  8. Sie ist doch eine ideale Repräsentantin unserer politischen „Elite“. Eine Angehörige unseres etablierten Politpöbels par excellence.

  9. Es gibt leider viele Unternehmen, bei denen Leute nicht für ihren klugen Kopf, sondern für den Arsch des Dummkopfs überbezahlt werden, der abends lange nutzlos vor dem Schreibtisch sitzt.

  10. Also ehrlich, Meetings sind echt eine Pest! In der Zeit, die da mit Gelaber zugebracht wird, hätte man schon manches längst erledigen können. Es gibt Leute, die hören sich einfach gerne reden…

  11. Vor drei Monaten hat sie noch das hier vom Stapel gelassen:

    Jungenförderung statt Frauenquote

    Die Ministerin lehnt es ab, Frauen im Berufsleben durch staatliche Zwangsmaßnahmen wie Quoten zu fördern. Eine Quote sei auch immer „eine Kapitulation der Politik“. Gleichzeitig wies sie den Frauen eine Mitschuld daran zu, dass sie oft weniger verdienen als Männer. „Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik – und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmen nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.“

    Die Frauenministerin kündigte an, dass ein Schwerpunkt ihrer Politik künftig die Förderung von Jungen sein wird, weil diese seit geraumer Zeit bei den schulischen Leistungen hinter den Mädchen zurückblieben.

    Heute erzählt sie das glatte Gegenteil.
    Woher kommt der plötzliche Sinneswandel?
    Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium?
    Offensichtlich waren die Aussagen vor drei Monaten alles Lüge.
    Man hat das Gefühl die Politiker ändern ihre Meinung je nach Wetterlage.

    Merkel ist auch nur gegen Zwangsmaßnahmen, weil die ihre vorliegenden Umfragen auf eine breite Ablehnung von Quoten in der Bevölkerung schließen lassen.

    Was passiert, wenn ein paar Linke entsprechende Daten etwas „überarbeiten“?
    Ändert Frau Dr. Merkel dann auch schlagartig ihre Meinung?

    Wo ist eigentlich noch der Unterschied zwischen SED/Grüne/SPD und Frau Schröder? So Politiker machen sich total überflüssig. Die gibt es im Bundestag schon mehr als genug. Die ganze C*DU macht sich überflüssig, wenn sie sich immer weiter den Linken annähert.

  12. Die Frau Ministerin hat doch auch in dem Maschmeier Film mitgewirkt. Sie kam so aus der Tür, ich glaube mit Herrn Rürup, war erst ganz nett, und dann plötzlich ganz kurz angebunden.

    Es ging um die Einführung einer neuen Versicherung. Die Art, wie Frau Ministerin Schröder auf die Fragen des Journalisten reagierte, das passte ganz gut zu dem, was oben steht!

    Die ist von der CDU? Wo die Chefin gesagt hat, Versprechen gelten nicht?

    Was will man da erwarten?

    Und trotzdem,wir wissen, unser HERR lenkt alles! Er hat schon immer auch korrupte und gewalttätige Herrscher für bestimmte Zwecke eingesetzt. Letzten Endes wird alles böse Trachten nicht zum erhofften Erfolg führen!

    Denkt mal an Ariel Scharon. Er wollte den Palarabern Judäa und Samaria geben. Bis heute liegt er im Koma.

    Hat sie die Hand auf die Bibel gelegt bei der Vereidigung? Bzw. „So wahr mir Gott helfe.“ gesagt?

    Möge der HERR ihr Einsicht schenken!

    Schalom

  13. Immerhin hat Frau Schröder die zunehmende Deutschenfeindlichkeit thematisiert. Das zeichnet sie, wie ich finde schon aus !

  14. Ich kann das nicht mehr hören, wie sich hier Leute über die Rückgradlosigkeit und Angepaßtheit der Politiker aufregen. In fast allen Betrieben wird gebuckelt und geduckt. Die Politiker sind einfach nur Spiegelbilder des normalen Menschen .
    Habe dummerweise nicht wieder meinen Saisonjob bekommen, weil ich als einziger es wagte meinen Vorgesetzen auf grobe, durch ihn regelmäßig begangene Verletzungen von Hygienebestimmungen in seinem Bäderbetrieb
    hinzuweisen. Hätten alle gegen ihn ausgesagt, wäre er seinen gutbezahlten Job los und die Badegäste vor Widerwärtigkeiten geschützt. Aber alles kuscht lieber vor Angst.

  15. #19 zombie1969 (08. Feb 2011 23:10)

    Ich find die geil!

    Eben. Ganz alte BDM-Schule. Die kriegte früher auch noch ein Stück Kreide in den Mors und musste immer an die Tafel schreiben „Otto Otto Otto“… datt machtse gelenkig.

    (Bitte bitte, liebe Feministinnen, das war nicht ganz ernst gemeint, das gute Kantholz ist ganz und gar genderisiert… versprochen)

  16. Am schlimmsten ist ihr Namensvetter.
    Der mit den nicht gefärbten Haaren.
    Früher als Juso Lafontaine noch links überholt,
    heute Putins oberster Sozialdemokrat,
    9.000 € Rente, 300.000 p.a. aus Russland, 30 Mille für jeden Vortrag und seine Tusse sammelt die Aufsichtsratspöstchen zB Karstadt…

    Wie mich das alles ankotzt!

  17. Da geht man mit ihr etwas zu hart ins Gericht. Immerhin versucht sie, die gigantischen staatlichen Geldströme für den „Kampf gegen rechts“ etwas zu bändigen. Auch die schon genannte mutige Positionierung zur Deutschenfeindlichkeit ist positiv zu nennen.

  18. Wenigstens sieht sie hübsch aus, was man von Geert Wilders nicht behaupten kann…

    Jedenfalls als heterosexueller Mann nicht. Obwohl: Er hat eine imposante Erscheinung samt Mähne, und ein sympathisches Lächeln. Objektiv betrachtet durchaus attraktiv, dieser Wilders.
    Zurück zu Frau Dr. Schroeder: Was habt ihr erwartet? Sie ist zwar gegen links, aber keinesfalls tauglich, um uns aus dem Dreck zu ziehen. CDU und Co kannste ganz vergessen. Da gibt es nur eine vernünftige Wahl und die heißt: DIE FREIHEIT. Bin seit Anfang Dezember Mitglied, zahle gerne 15,- Euro monatlich und werde sie, wenn ich als ein in Düsseldorf geborener „Ausländer“ meine Papiere bekomme, auch wählen. Mit meinen 26 Jahren wird es auch Zeit.

    Werde mich nach Möglichkeit auch aktiv engagieren.

  19. Vielleicht redet sie manchmal dummes Zeug, aber ich denke schon dass die Kristina das Herz irgendwie am richtigen Fleck hat. Es ist für so ein junges, unerfahrenes Mädel nicht einfach sich in einem Teich zu behaupten der voll ist von gutmenschlich/politisch korrekten Kreaturen.

    Sie hat weder den Grips noch den Biss um eine dramatische Kursänderung in diesem Land zu bewirken.
    Ein Durschscnittsmensch wird es nicht schaffen das Gutmenschentum aus Medien, Justiz und Politik zu vertreiben und eine vernünftige Regierung auf die Beine zu stellen.

  20. Ich will nicht wirklich widersprechen, aber ist jemand (Schalk-Golodkowski!) mal aufgefallen, daß sie inhaltlich immerhin GEGENGEHALTEN hat gegen den äußerst primitiven Anschlag der Dame „von der Leyen“ ?

    Natürlich hat sie keine Kraft, sich gegen den Main-Stream zu stellen, aber man merkt doch, daß sie wenigstens die (falsche) Stoß-Richtung etwas ABMILDERN wollte.

  21. #32 srg (08. Feb 2011 23:52)

    „Und die Damen und Herren in den kleinen Parteien haben wenig Ahnung.“
    „Wieviel Ahnung haben die Damen und Herren in den alten Parteien?“
    „Aber die ganzen Intrigen! Da sind die in den Altparteien erfahrener!“
    „Was sind Intrigen? Versteckte Handlungen. Aber ich will offene Handlungen. Da weiß ich dann mehr.“

  22. Frau Schröder ist allein aus taktischen Erwägungen der Bundeskanzlerin Ministerin geworden. Nach dem Abgang des Koch-Statthalters Jung musste der „hessische“ Platz aus Sicht der Bundeskanzlerin sofort wieder besetzt werden, um kochschen Ambitionen einen Riegel vorzuschieben. Koch – der in Hessen die nächste Wahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verloren hätte – hat ja dann auch die Konsequenzen gezogen und sich in die Wirtschaft verabschiedet. Frau Schröder ist nicht aus fachlicher Qualifikation Ministerin geworden, sie ist vielmehr ein Schlag ins Gesicht aller Fachpolitiker. Sie ist ausschließlich deswegen Ministerin geworden, damit die Kanzlerin einen Konkurrenten ausbremsen kann.

  23. Ach, dieser Artikel geht runter wie Öl:
    – Präsenzkultur: „wer am längsten unter der Schreibtischlampe sitzt ist vielleicht der Ineffizienteste“. Deshalb kommt Schröder evtl. gar nicht mehr zum Dienst, um als besonders effizient erachtet zu werden. Sie kann sich dann herausreden mit „Wer weniger Zeit zur Verfügung hat, arbeitet wesentlich zielgerichteter“. Das wäre aber Unsinn, denn Zeitknappheit ist ein Stressor, der das Erinnerungsvermögen beeinträchtigt. Es sei denn, es wäre ohnehin egal, ob sie im Ministerium sitzt oder zuhause.
    – Unternehmenskultur: „…Respekt vor familiärer Verantwortung zeigen. Dazu gehört auch, Arbeitszeitmodelle flexibel und individuell den Bedürfnissen von Arbeitnehmern anzupassen.“ Ein solches „Bedürfnis“ kann durchaus der Familie gelten, aber auch dem Skatabend oder dem Bolzplatz. Deshalb auch Respekt vor den Bedürfnissen des Schafkopfspielers und des Hühnerzüchtervereins.
    – Es gibt u.a. die „Streitkultur“ von A.Vollmer (Grün), die darunter die unverschämte Diffamierung und Beleidigung deutscher Flüchtlinge und Heimatvertriebener verstanden hat und sich damit wohl als kulturell höher stehend verstanden hat.
    – Auch J.Fischer hat gerne von Diskussionkultur gesprochen („mit Verlaub, Herr …, Sie sind ein …loch“). Dieser Fischer sitzt übrigens mit Özdemir und Scharping im Board der sog. „Atlantikbrücke“

    Gewiß, Frau Schröder ist hübsch und hat einige Meriten, aber sowas ?

    In den USA geht der in die Politik, der vorher beachtliches in Wirtschaft oder Verwaltung geleistet hat. In Deutschland wird derjenige Politiker, der vorher gar nichts zustande gebracht hat und besonders gut mit Luftblasen jonglieren kann; also eine Negativauslese.

  24. frau schröder ist einige der wenigen politiker, die wenigsten den mut hat, asoziales verhalten der moslems in deutschland teilweise beim namen zu nennen:

    Zitat aus dem folgenden artikel:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article11222733/Schroeder-kritisiert-Machokultur-bei-Muslimen.html
    Bundesfamilienministerin Kristina Schröder beklagt eine deutliche erhöhte Gewaltbereitschaft unter jungen, männlichen Muslimen. „Wir dürfen hier keine falschen Tabus aufbauen: Es gibt eine gewaltverherrlichende Machokultur bei einigen jungen Muslimen, die auch kulturelle Wurzeln hat“, sagte Schröder dem „Wiesbadener Kurier“.
    „Es gibt einen Zusammenhang zwischen Religiösität, Machonormen und Gewaltgeneigtheit“, sagte Schröder.

  25. Jetzt zieht mal nicht alle so über die Frau her. Bei allen berechtigten Kritikpunkten: immerhin hat sie die Deutschenfeindlichkeit thematisiert. Und dass sie Kompromisse und Zugeständnisse machen muss, war ja abzusehen.

  26. Auch wenn sie ihre fehler hat, darf man doch nicht vergessen, dass sie Deutschfeindlichkeit offen angesprochen hat, sowie die Gefahr des Linksextremismus, wobei sie mir hier auch nicht weitgenug geht.

    Nebenbei sieht sie viel besser aus, als Claudia Roth und ist aufgrund ihre Attraktivität in der Politik ein absoluter Lichtblick 🙂

  27. Eine moderne Partei IST eine Firma.

    Die Umsätze erwirtschaftet man durch das Einfangen von Wählern und durch Spenden an die Partei.
    Beide Geldquellen muss man bedienen, um weiterhin Geld zu bekommen.

    Der Chef sitzt auch in einer Partei-GmbH ganz oben und sagt, wo es langgeht.

    Unter dem Chef sitzen Linientreue, die dafür sorgen, dass die Partei im Sinne des Chefs funktioniert und welche diese Linie hierarchisch nach „unten“ weitergeben.

    Chefkritische müssen sich ebenso fügen wie in einem Wirtschaftsbetrieb oder sie werden in die Postabteilung verbannt oder gekündigt.

    Auch in Partei-GmbHs legt man Wert auf junge, noch formbare Nachwuchskräfte, die dann im Sinne der Gesamtlinie getrimmt werden, um diese weiterzuführen.

    Et voilà, fertig ist die Jungministerin, die in unseren Augen von „vielversprechend“ auf „mittelmass“ zurückfiel aber im internen Ranking der GmbH gestiegen ist.

  28. Also wirklich, ein richtig schlechter Beitrag!

    Die Dame ist doch für konservative Geister das Beste, was diese Regierung zu bieten hat. Sie hat gezeigt, dass sie eigene Gedanken hat und nicht nur den linksliberalen Zeitgeist nachplappert… natürlich kann sie dabei nicht immer zu 100% mit jedem PI-Leser übereinstimmen und sie muss es auch nicht! Wie sie sich mit Alice Schwarzer angelegt hat, wie sie Themen wie Deutschenfeindlichkeit in die Debatte einbring.

    Und dazu ist sie auch noch ziemlich hübsch!

    Im letzten Kabinett war Steinbrück mein Lieblingsminister, jetzt ist es Frau Schröder, auch wenn sie nur für „Gedöns“ zuständig ist.

  29. Schleich Dich, Kristina!

    irgendeiner muss sie doch gewählt haben?!?

    falls nicht >>> DIE FREIHEIT.

  30. Man muss sich nur ab und zu in MSM-Foren tummeln um zu wissen, wie sehr der Mainstream Kristina Schröder HASST. Abgrundtief HASST.

    Irgendwas scheint sie doch richtig zu machen.

    Und, lieber Schalk-Golodkowski, hier haben Sie einfach das Hassgebrabbel der linksgrünen MSM … nachgeplappert.

    Ich dachte, der Plapperstorch wäre endgültig in einem anderen Blog verschwunden?

  31. Diese Kritik erscheint mir überzogen. 🙄
    Frau Schröder hat sehr mutig (nein, das ist keine Ironie) die Deutschfeindlichkeit der kriminellen M.uselrudels gegen den Widerstand der Gutmenschen zu einem Oberthema gemacht.

    Alleine dies ist schon mehr, als andere Minister während einer Legislaturperiode insgesamt auf die Reihe kriegen.

  32. Hoppla, Leute: Die Frau ist nicht Slipverkäufderin im Karstadt, sondern Bundesministerin. Da sollte es doch vielleicht ein bisschen mehr an Qualifikation sein, bevor man sie hier in den Himmel hebt. Nur weil ihre Kollegen Luschen sind, wird sie keine Heilfigur. In der CDU sind fast nur Kriecher in Amt und Würden, der Bundesislamist Wulff steht da nur stellvertretend für Tausende auf allen Ebenen. Aus der Ecke ist keine Kurskorrektur zu erwarten. Erinnert Ihr euch noch, wie Bouffier voe einigen Monaten loslegte mit kernigen Aussagen. Dann holte der Hosenanzug ihn in den Bundesvorstand, plötzlich schwärmte Bouffier vom Euroislam und ward danach in dieser Frage nicht mehr gehört. Was will man von solchen Figuren erwarten! Die Wende schafft man nur mit Leuten mit Format und Charisma wie Wilders oder Sarrazin, nicht mit Hanswürsten und Hanswurstinnen.

  33. Ja Moment mal Leute. Auch hier auf PI wurde schon lang und breit das Problem der abnehmenden Geburtenrate vor allem in intelligenten Kreisen angesprochen, und das hat ja nun mal was mit dem Konflikt zwischen Kindern und Karriere zu tun. Sicher, Frauen könnten natürlich ganz am Herd bleiben, allerdings zahlen sie dann auch keine Steuern und keine Rentenbeiträge. Und Tatsache ist dass man in vielen Sektoren im digitalen Zeitalter ja auch heute viel mehr Möglichkeiten zur flexibleren Arbeitszeitgestaltung hat als früher.

  34. In diesem Artikel werden die „Leistungen“ von Frau Schröder ja nicht bestritten (Thematisierung der Deutschenfeindlichkeit, Hinweis auf Integrationsdefizite etc.) Sie macht dies aber kaum aus eigenem Mut sondern als treuer Vasall, als Schachfigur in Merkels Kalkül. Wäre sie das nicht so würde sie ebenso schnell zurück gepfiffen wie v.d.Leyen oder weg geekelt wie Koch oder andere. Merkel braucht in diesem Kabinett von unterbelichteten Zirkusnummern (Böhmer, WW, Leuth-Schnarre etc.) eine telegene Person, welche gewisse schwer kommunizierbare Bereiche thematisch und authentisch vertritt.
    In diesem Artikel geht es m.E. darum, wie mit dem Wort „Präsenzkultur“ einer beschämenden Unkenntnis betrieblicher Arbeitsabläufe und naiver Kriterienwahl eine höhere Weihe und damit eine politische „Würde“ verliehen wird, welche ihrerseits ein Vehikel sein kann zur besseren Durchsetzung anderer administrativer Vorhaben. Familienpolitik wird hier dilettantisch verquickt mit Wirtschaftspolitik. Von Haßtiraden ähnlich wie in den MSM-Medien kann gar nicht die Rede sein.

  35. Gegen den Lebenslauf kann man doch nichts haben. Die Frau ist eben mit 23 Jahren Stadtverordnete geworden und hat die politische Laufbahn eingeschlagen. Hätte sie sagen sollen „Moment, ich muss noch schnell 5 Jahre den Müll runter bringen“?

    Auch den Kampf gegen Links hat sie angesprochen, obwohl es eigentlich Aufgabe des Innenministers gewesen wäre und weniger ihre.

    Ich bin eher enttäuscht, dass die Familienministerin nichts zur demographischen Katastophe sagt, die Sarrazin gut beschreibt! In den letzten 1,5 Generationen haben wir 70% der Geburtenrate eingebüßt. In 3-4 Generationen sind wir ausgestorben; in 2 islamisiert. Aber dazu kein Wort.

  36. Finde den Artikel eher unpassend. Kristina Schröder ist die einzige in der CDU-Führung, die vor Islamisierung warnt, etwas gegen den Linksextremismus tut und auch sonst für so manche konservative Position eintritt. Dafür kassiert sie regelmäßig heftige Kritik und Schläge von den Medien und den Linksparteien. Die substanzlosen Vorwürfe in diesem Artikel (passen sie nicht auf jeden Politiker ?) sind kein Deut besser, als das übliche Bashing der Links-Journaille.

  37. Ich habe von der Dame nie viel erwartet – kann also auch nicht enttäuscht werden. Keine Lebenserfahrung, keine studierte Politikerin: was befähigt sie also zum Amt der Familien- und Frauenministerin? Jeder weiß doch, wie sie ins Amt gekommen ist….der Platzhalter Kochs musste nach einem Skandal gehen, also brauchte es einen neuen Vertreter der Hessen-CDU. Und da die Partei noch Affären und Skandalen geschwächt war (und ist) bleibt niemand anders übrig als Frau S.! Das ist der einzig wahre Grund und leider nicht einmal so ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist nur, dass die mangelnde Eignung fürs Amt so auffällt. Wo sind eigentlich die echten Politiker geblieben? Gibt es die noch? Seit Jahren kann anscheinend jeder Minister, jede Ministerin theoretisch jedes Ministeramt bekleiden….mal Finanz- mal Verteidigung, mal Familie, mal Soziales und Arbeit. Der Wechsel klappt scheinbar reibungslos, nach der Eignung fragt niemand. Und die Chefin kann natürlich auch jeden Job bekleiden. Da fragt man sich doch, wer eigentlich regiert und wer dies alles nur der Außenwelt präsentiert?

  38. #46 zirngiebel (09. Feb 2011 01:53)

    Sie macht dies aber kaum aus eigenem Mut sondern als treuer Vasall, als Schachfigur in Merkels Kalkül.

    Gibt es für diese Aussage auch nur den allerkleinsten Beweis? Oder ist das die allerneueste Verschwörungstheorie, die mal wieder durch irgendwelche Foren geistert?

    Wäre sie das nicht so würde sie ebenso schnell zurück gepfiffen wie v.d.Leyen oder weg geekelt wie Koch oder andere.

    Vielleicht wurde sie ja zurückgepfiffen – und vielleicht ist das ja auch die Ursache des in diesem Artikel zum Ausdruck kommenden Unmuts?
    Noch vor wenigen Monaten gab es – zu Recht – noch Kristina Schröder lobende Artikel in PI.
    Was hat sie in der Weihnachtszeit falsch gemacht?

    In diesem Artikel geht es m.E. darum, wie mit dem Wort “Präsenzkultur” einer beschämenden Unkenntnis betrieblicher Arbeitsabläufe und naiver Kriterienwahl eine höhere Weihe und damit eine politische “Würde” verliehen wird, welche ihrerseits ein Vehikel sein kann zur besseren Durchsetzung anderer administrativer Vorhaben. Familienpolitik wird hier dilettantisch verquickt mit Wirtschaftspolitik. Von Haßtiraden ähnlich wie in den MSM-Medien kann gar nicht die Rede sein.

    Mit der Thematisierung der „Präsenzkultur“ hat KS wie schon mehrfach zuvor ein exzellentes Näschen bewiesen. Ich kenne jede Menge kleinerer bis mittlerer Softwareunternehmen, bei denen die Mitarbeiter täglich (!) teilweise 400 km Hin- und Rückfahrt zu bewältigen haben, warum?

    Damit der Chef seinen Kaffee nicht alleine saufen muss. Und damit man auf dem aktuellen Stand hinsichtlich aller innerbetrieblichen Intrigen und Mobbing-Aktionen bleibt.

    INHALTLICH gibt es nämlich keinen Grund, der dagegen spräche, notwendige Abstimmungen auf einen bestimmten Tag in der Woche zu konzentrieren.

  39. Meine Güte, nun hackt doch nicht auf das Mädchen ein, was kann sie denn machen? Die wird gegängelt und gebogen wie wir alle. Ich kenne wenige, die sich dem widersetzen oder entziehen können. Was erwartet Ihr? Die Konsequenz eines Thilo Sarrazin? Sie ist nach Herrn zu Guttenberg die Einzige, die ich überhaupt wahrnehme. Auf beide wird eingedroschen weil sie etwas können, das den Anderen fehlt: Sie lassen sie alt aussehen.

  40. Ich denke, dass diese Frau auch einige gute Vorstöße gemacht hat (siehe Rassismus gegenüber Deutschen).
    Aber was soll sie machen? Unter Mama Merkel kann sie nur diplomatisch sein, ansonsten ist sie schneller verbrannt, als sie Feuer sagen kann.
    Warten wir doch einfach auf die Zeit nach dieser „Bundeskanzlerette“ und urteilen dann.

  41. @ Schalk

    Wer in einem solch dunklen Tunnel unterwegs ist, wie Deutschland, der sollte eine angekündigte „Lichtgestalt“ auch dann nicht töten, wenn sie sich nur als Glühwürmchen entpuppt…

    In diesem Sinne wäre ein Artikel zu von der Leyen hier angemessener gewesen. Das ist nämlich die wirklich böse Gender- und Quotentante…

  42. @12

    Du sagst es; Physiognomie ist nicht zu verachten und man sieht ihr an, daß sie bloß etwas schlicht ist, während Roth, Künast, Trittin, Fischer und wie diese Charakterfürsten sonst noch heißen, die Verworfenheit aufs Freßbrett gezeichnet ist.

    Früher hätte man gesagt, daß man mit so einem Gesicht verhaftet wird.

  43. Ihr Anfang war doch nicht unverkehrt.
    Sie mußte wohl eher bei Angela zu Kreuze kriechen und sehr stark zurückrudern.
    Dann könnte man ihr bestenfalls „Wendehalsigkeit“ anlasten, statt zu ihrer Meinung zu stehen.

    So’n Ministerpöstchen ist eben was Feines, da geht man nicht freiwillig, schon gar nicht aus Überzeugung.

  44. läuft betsimmt auf mehr teilzeitarbeit heraus.
    bill gates hat seine firm ja schließlich auch so nebenbei (teilzeit),
    quasi als hobby aufgebaut. :mrgreen:

    davon einmal abgesehen, geht es unseren parteisoldaten im bundestag in erster line
    um ihr persönliche absichererung – das eliminieren ordinärer
    finanzieller lebensrisiken. was ja nachweislich bei frauen evolutionsbedingt
    besonders ausgeprägt ist.

  45. Mir scheint die [immerhin noch junge] Dame beim Vergleich mit dem Rest hoch in Ordnung. Der Wille ist gut, nur nicht immer stark genug aber sie kann sich auch nicht auffuehen wie eine Alleinregentin, das ist nicht so einfach wenn man von lauter Stoepseln umgeben ist. Da kann man auch sagen: Selber probieren.

  46. Profilneurotiker, Narzissten, Selbstdarsteller, Karrieristen, Egozentriker, Schwätzer, Sesselfurzer, Parasiten,„Gutmenschen“, Pseudointellektuelle, vaterlandslose Gesellen …

    Es gibt viele Umschreibungen für die mittlerweile systemimmanente Seuche, die die Parteien und das Beamtentum seit langem befallen hat. Wie kann eine neue Partei wie DIE FREIHEIT verhindern, dass sich solche Personen auch bei ihr einnisten und dass sie selbst Teil des Systems wird???

    Was ist aus den Staatsdienern, Idealisten, Patrioten geworden?

  47. Wer es nicht schafft seine tägliche Arbeit in 8, 9 oder 10 Stunden zu erledigen, der schafft es auch nicht in 12 oder 14 Stunden!
    (gefühlter Manager) 🙂

  48. #21 kleinchuk (08. Feb 2011 23:14)

    Ich kann das nicht mehr hören, wie sich hier Leute über die Rückgradlosigkeit und Angepaßtheit der Politiker aufregen. In fast allen Betrieben wird gebuckelt und geduckt. Die Politiker sind einfach nur Spiegelbilder des normalen Menschen .

    Selbst Schuld, wer buckelt und sich duckt. Zu denen habe ich Zeit meines Lebens nicht gehört, ein Glück.

    Immerhin könnte man ja mal auf die Idee kommen, seinen eigenen Laden aufzumachen und dort eine eigene Firmenkultur etablieren. Aber das wiederum ist mit Mehrarbeit und Risiko verbunden, was der Mehrheit der Vollkasko-Deutschen überhaupt nicht schmeckt. Da läßt man lieber seinem deutschen Sozialneid über die üblen „Kapitalisten“ freien Lauf.

    Im Grunde – und das erkennt man immer wieder wenn einige hier noch immer bekennen etabliert zu wählen – sind solche Leute nicht einen Deut besser als KS und/oder die Gutmenschen.

    Was man nicht zuletzt auch daran gut erkennen kann, daß man immer die „weisen“ Ratschläge parat hat, nur mit der Tat, da hapert es. Auch mit solchen Leuten kann man keinen Staat machen.

  49. Schröder plädiert für eine Unternehmenskultur (da haben wir sie wieder), die „Respekt vor familiärer Verantwortung“ zeige.
    —————
    Auch ich habe Kristina Schröder bisher für eine Hoffnungsträgerin gehalten und möchte eigentlich auch noch weiter daran glauben, weil es ja so wenige davon in der Politik gibt.
    Allerdings ist Kristina nur mit den mittleren und oberen Zehntausend beschäftigt und macht sich Gedanken um deren Familienverantwortung. Weiß Kristina überhaupt, dass Hunderttausende von Arbeitern mehr oder weniger gezwungen sind, an 7 (sieben!) Tagen die Woche körperlich schwer zu arbeiten?! Und dann noch zu einem Lohn um 10 Euro/Std.! Und dann noch in Zeitarbeit ohne sichere Aussicht auf eine Festanstellung! Und dann noch ohne weitere Zukunftsperspektive wie Familiengründung, Eigentumsbeschaffung…!
    Und dann spricht sie davon, keine Meetings nach 17 Uhr.
    Es tut wirklich weh zu sehen, dass es nur noch um diejenigen geht, die sich auf dem Rücken der Arbeiter immer weiter bereichern und vergessen, dass sie ohne die Arbeiter nichts hätten. Und dann noch auf die dummen Arbeiter rumhacken und sich für WIE schlau halten und doch die reinsten EGOISTEN sind.
    Ich muss jetzt schließen, sonst werde ich noch unappetitlich.

  50. Wäre euch denn Claudia Roth als Ministerin lieber, oder Schavan, oder Volker Beck? In der gesamten Regierungsriege ist sie doch eine positive Ausnahme. Und das mit der fehlenden Lebenserfahrung trifft ja wohl auf mindestens 60 Prozent aller Politiker zu.

  51. Die Doktorarbeit nicht selbst gemacht, als Quotenfrau bar jeder Kompetenz und Erfahrung ins Parlament gezogen und nun ein Braten in der Röhre – eine Möchtegern Ursula von der Leyen, beide reif fürs Gruselkabinett. Fehlt nur noch die Frau von Porno-Klaus äh… Gutti im Bunde.

  52. Diese Kritik an Kristina Schröder halte ich für unzutreffend und unfair.

    Kristina Schröder warnt bereits seit Jahren vor dem ideologischen Islam, vor Deutschenfeindlichkeit, vor Linksextremismus.

    Was ist eine glaubwürdige konsequente Linie wenn nicht ihre?

    Zum Punkt Familienfreundlichkeit in Unternehmen. Hier stimme ich ihr größtenteils zu: Ja. Es ist ein Problem, wenn Meetings in den späten Abendstunden stattfinden. Ja. Es ist gibt eine Großzahl an Speichelleckern, die lediglich auf ihre lange Anwesenheit in der Firma und nicht auf ihre Leistung verweisen – und man höre staune, damit durchkommen.

    Einschränkung: Diese Verhalten passiert und funktioniert in perfider Weise – aber nur in großen Unternehmen. Mittelständler sind von diesem Verhaltensmuster größtenteils verschont.

    Zugegeben ich hätte es vorher nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst im großen Stil erlebt hätte. Wer in enem Konzern arbeitet und etwas leistet ist der Doofe, es geht nur darum, gut dazustehen. Und wird eben derjenige seni, welcher regelmäßig nach 22 Uhr noch salopp auf der Chefetage rumschlendert und dem CEO einen schönen Abend wünscht… EGAL OB DER MITARBEITER TAGSÜBER ETWAS LEISTETE HAT ODER IN DER NASE BOHRTE. Präsenz zeigen lautet die Devise. Fremde Erfolge für eigen ausgeben.

    Lest das Buch „Unter Haien“. Es schildert dieses Vorgehen der „Erfolgreichen“ sehr lebensnah.

    Zurück zum Thema: Bitte lasst uns alle tagsüber unsere Arbeit erledigen. Das geht. Im Gespräch mit leistungsorientierten Vizepräsidenten unseres Unternehmens begrüßen die solche Schritte. Aus einfachem Grund: Sie wollen selbst um 18 Uhr bei ihren Familien sein. Sie sind auch der Meinung, dass es durchaus machbar ist, seine Ziele während der üblichen Arbeitszeit zu erfüllen. Nur: Es bleibt dann halt weniger Zeit zum „Networking“. Dem Familienleben täte es aber gut.

  53. naja,,,

    sie ist noch jung und hat immerhin schon ein paar versuche und vorstöße in die richtige richtung gemacht.

    der „große Wurf“ ist sie nicht, aber wie schon geschrieben wurde: vergleicht sie mal mit den anderen Vollpfosten ringsherum, die sich schon teils 20 Jahre länger im Politelefenbeinturm eingenistet haben und NOCH mehr Mist gebaut/ das fähnchen immer schön politisch korrekt in den wind gehalten haben.

    Wohlgemerkt: INNERHALB von Schwarz-Gelb!

    WER hat denn da in den letzten Jahren wenigstens VERSUCHT das TRhema islamisierung/ deutschenfeindlichkeit usw.anzuschneiden.

    das merkel? „ihr müßt mich alle lieben“-Guido? Türkenpräsident wulff? uvm….

  54. Eine Frau ist halt kein besserer Mann! Und das ist auch gut so! Nur sollten Männer auch nicht versuchen bessere Frauen zu sein…

    Schwarz-Weiß-Denken hilft wie meist aber nicht weiter…

    Ich weiß noch wie sie gewählt wurde, mit Vorlob überhäuft und ich hier fragte, wie steht sie zu Genderismus, ein Grundübel durch alle Politikbereiche, aber nun gut. Wir sind nicht in der Lage uns Politiker zu formen, wir können nur selber welche ins Rennen werfen. Doch bis dahin werden wir noch waten durch ein Meer aus Tränen im tiefen Tal des Schattens. 🙁

    Ansonsten denke ich, das sie im Rahmen ihrer Möglichkeit, angesichts des derzeitigen Zeitgeists, hier und da gute Akzente setzt und auch das ist zu beachten!

  55. Kristina Köhler positionierte sich eindeutig gegen die Islamisierung und hielt ausgezeichnete Vorträge zum Thema Islamismus. Kristina Schröder wurde mit Ministeramt kaltgestellt, mittlerweile hat sie sich dem Parteien-Mainstream voll angepasst.

  56. Als Kristina Köhler positionierte sie sich eindeutig gegen die Islamisierung und hielt ausgezeichnete Vorträge zum Thema Islamismus. Als Kristina Schröder wurde sie mit Ministeramt kaltgestellt, mittlerweile hat sie sich dem Parteien-Mainstream voll angepasst.

  57. Brief einer Lehrerin aus BW:

    Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott´ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
    Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

    Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott´ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

    Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
    Ich kann´s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
    EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter´ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
    Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

    Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
    Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

    ‚Im Namen Gottes´ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
    Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
    Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!´

    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man´s wenigstens.

  58. Top Beitrag. Trifft es genau. Kristina Schröder ist leider die grösste Enttäuschung dieser Regierung.Aber : Sie ist mir viel lieber als das Linke Pack.

  59. PI ist für mich eine wichtige Informationsquelle. Allerdings gefallen mir Artikel dieser Art in der Wahl ihrer Worte nicht. „Schleich Dich, Kristina“, ist eine Überschrift, die man in der Bild-Zeitung finden kann. Ebenso mißfallen mir Ausdrücke wie: „Quotenfrau“, „Lebenslauf eines Apparatschiks“, „Parteibonzin“. Das ist einfach nur Schimpferei.

  60. Gemessen am Alter und der damit natürlicherweise fehlenden Lebenserfahrung, hat Sie aus meiner Sicht bisher einen recht (aber auch nur recht!) guten Job gemacht!
    Sie hat Deutschenfeindlichkeit deutlich benannt (aus eigener Erfahrung),
    Sie hat gefordert Staatsknete für den „Kampf gegen Rechts“ an die Verfassungstreue zu binden,
    Sie hat vdL bei der Quote widerstanden
    und sich mit Alice Schwarzer angelegt (meine Hochachtung dafür!)!
    Das sollte man nicht vergessen!
    Auch sollte man berücksichtigen, daß Sie zur Zeit werdende Mutter ist, da gerät – ist halt so – bei vielen Frauen so manches (hormonbedingt) etwas durcheinander!
    Warten wir doch mal ab, wie Sie sich weiterentwickelt, schließlich ist Sie im Vergleich zu so manchem/er Politopa/-oma noch sehr jung. Da kann noch viel passieren!

  61. #76 drei_komma_einsvier (09. Feb 2011 09:41)
    Bravo, liebe Lehrerin aus BW!!! 🙂
    Zu den ganz normalen Gedanken eines ganz normalen Deutschen sind die Politiker anscheinend nicht mehr fähig, weil sie blind geworden sind für das vernünftige politische Handeln zum Wohle der Deutschen, was eigentlich keiner großen Diskussion bedarf!!!
    Es kann doch nicht sein, dass wir unser schönes Land nach 30 Jahren Einzug der Mohammedaner nicht mehr wiedererkennen und unsere Politikereliten nicht aufhören, uns Deutsche an die Gewohnheiten und Sitten der Mohammedaner anzupassen. Bitte sagen Sie in BW weiterhin Grüß Gott. So etwas kann man doch nicht verbieten! Ich fass es nicht!!
    🙁

  62. Als ich den Autor “ Schalk Golodkowski “ (alias „Schneewitchen“ ) las, habe ich schon überlegt, ob ich mir den Artikel überhaupt antun soll. Die Erfahrung bisheriger Artikeln hat gezeigt, dass der Autor nicht nur unwissend ist, sondern einfach auch – im journalistischen Sinne – unfähig ist.

    Nun, ich hätte es wissen müssen und mir den Artikel ersparen sollen.

    Herr Schalk Golodkowski, leider habe ich auch diesmal keine Lorbeeren für Sie, diese spare ich mir für gute Autoren wie (z.B.) Frank Furter oder Michael Stürzenberger auf.

    Zu Ihrer Meinung hinsichtlich Präsenzkultur gebe ich Ihnen allerdings recht. Aber nur dazu.

  63. Soll das ein Schalk sein oder haben wir keine anderen Probleme?

    Mit Verlaub, Frauchen Schröder hat in den letzten Jahren wesentlich öfter klare Ansage gegen Migrantengewalt und Deutschenfeindlichkeit gemacht als die von manchen zu unrecht verherrlichten REPs. Das macht sie noch nicht zur Ikone konservativer PI’ler und mich keineswegs zum CDU’ler, dennoch kann man froh sein, daß jemand dem linksgrünfaschistischen Gesocks – auch in Punkto Unternehmenspolitik – die Schau stiehlt. Oder glaubt hier irgendwer, dass Erdo-Zögling Özdemir und Konvertitin Fatima Roth oder der überfütterte Islamengel Gabriel irgendetwas für deutsche Unternehmen oder eine sichere Zivilgesellschaft auf die Reihe bekommen?

    Wenn Frau Schröder Arbeitsplätze für Frauen und eine neue Arbeitszeitkultur auf ihre Agenda stellt, dann erspart sie uns möglicherweise katastrophale weitere Entreicherungen durch orientalische „Fach“-Arbeiter!

    Und darüber wie sie ins Amt gekommen ist, braucht man nicht zu lamentieren. Da gibt es weit unrühmlichere Figuren in der deutschen Politik, die es mal zu beleuchten gäbe…

  64. Während ihres Studiums von 98 bis 02 war sie wissenschaftliche Hilfskraft?

    Wie funktioniert denn das???

    Während des Studiums ist man studentische Hilfskraft, erst nach dem Studium – wenn man das Diplom hat – kann man wissenschaftliche Hilfskraft werden. Also z.B. während der Promotion.

    Oder gibt es da eine Sonderregelung, damit Parteimitglieder mehr Geld (in diesem Fall Staatsknete) bekommen?

  65. Ich das richtig toll, wie Kristina Schröder (angenehm aufgefallen: nicht Köhler-Schröder!) der Alice Schwarzer verbal in die Fr***e schlug:

    „Zum Beispiel meint Frau Schwarzer, dass der heterosexuelle Geschlechtsverkehr kaum möglich sei ohne die Unterwerfung der Frau.

    Da kann ich nur sagen: Sorry, das ist falsch.
    Es ist absurd, wenn etwas, das für die Menschheit und deren Fortbestand grundlegend ist, per se als Unterwerfung definiert wird. Das würde bedeuten, dass die Gesellschaft ohne die Unterwerfung der Frau nicht fortbestehen könnte und das Homosexualität die Lösung der Benachteiligung der Frau sein soll.
    Das ist der Fehler einer radikalen Strömung der Frauenbewegung: Beziehungen zwischen Männer und Frauen abzulehnen“

    Alleine dafür bekommt sie schon von mir den DAUMEN HOCH Button.

  66. Vom versprochenen „Kampf gegen Links“ ist nichts geblieben, den notwendigen „Kampf gegen den Islamismus“ nimmt sie erst gar nicht in den Mund. Sprüche allerorten, Gelaber, Grinsen, Kleinmädchenvorstellungen über die Wirtschaft.

    Sorry, aber dieser ganze massive Anti-Schröder-Unsinn gegen die schwangere Ministerin ist Schrott.

    Hat PI keine anderen Feinde, die es sich aussuchen kann? Müssen es dann Leute sein, die immerhin etwas gegen die Islamisierung sagen? Und die es wagen, von Deutschenfeindlichkeit zu sprechen, wenn andere Politiker nur angebliche muslimische Freunde kennen wollen?

    Die Frau ist Familienministerin und muss ihren Job machen – im Gegensatz zu vielen offensichtlich arbeitslosen PI-Lesern…

    PI, was ihr hier macht, ist mehr als UNFAIR!

  67. Wäre sie etwas gescheidter, würde sie merken wie entsetzlich dumm sie ist.Wenn wir wüßten, von welchen Dummköpfen wir regiert werden,wir würden mit eisernem Besen auskehren.

  68. Als ich den Autor ” Schalk Golodkowski ” (alias “Schneewitchen” ) las, habe ich schon überlegt, ob ich mir den Artikel überhaupt antun soll. Die Erfahrung bisheriger Artikeln hat gezeigt, dass der Autor nicht nur unwissend ist, sondern einfach auch – im journalistischen Sinne – unfähig ist.

    Dem kann ich mich nur anschliessen!

    Dieses Artikel gleicht der Hetze in der Linkspresse, in der Frustrierte herumsitzen und auf alles schiessen, was sich in ihrer Sicht falsch bewegt.

    Ich verstehe nicht, warum PI solche Hass-Attaken veröffentlicht, das ist mehr als kontraproduktiv.

  69. #70 denkerlaubnis
    Volle Zustimmung ! Sie wissen offensichtlich wovon Sie reden.
    Zusätzlich kann man noch anmerken, das es zum guten Ton gehört,
    Dass man seinen „scheiß Urlaub“ nicht weg bekommt und es chick
    Ist mindestens 15 Tage mitzunehmen ins neue Jahr.
    Und ein gelegentlicher Spruch :“ die Kinder sind das Hobby meiner Frau“
    Wird auch immer gern genommen.
    Und je dödeliger Mann fachlich UND charakterlich ist, je schneller stolpert
    Mann die Leiter hoch, dann kann Mann dem nächsthöheren Vorgesetzten wenigsten nicht gefährlich werrden.
    Jede scheiß quotenfrau bringt mehr Voraussetzung mit als diese Heissluftgebläse, die ich selbst auch dutzendfach erlebt habe. Und deshalb haben da alle Angst vor. Merke: je schriller das Patriachat aufkreischt
    Je direkter wurde der Nagel auf den Kopf getroffen.
    Zu Schröder : ich lehne es grundsätzlich ab, dass Ministerposten zur
    Spielwiese von Newcomern verkommen. Und man muss auch nicht gerade dann schwanger werden ! Ist eigentlich ein Witz.

  70. Ich weiß nicht, was der Autor von der Frau erwartet hat: Sollte sie vielleicht innerhalb kürzester Zeit der Politik der CDU eine neue Richtung geben?
    Es ist für Frau Schröder sicher nicht einfach, die richtige Balance zwischen Real- und Fundamentalpolitik zu finden. Versucht sie bei dieser Gratwanderung zu viel auf einmal, wird sie fallengelassen. Gleichzeitig wird sie von den MSM und nun auch PI angefeindet.
    Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten, zunächst erst einmal für mehr Meinungsfreiheit einzutreten und die Mehrheit über die Missstände zu informieren. Genau das hat Frau Schröder getan, indem sie die Deutschenfeindlichkeit, die Gewaltbereitschaft der Muslime sowie linke Gewalt thematisierte. Allein damit ist ihre politische Lebensleistung schon wesentlich höher einzuschätzen, als die der meisten anderen konservativen Politiker. Von den anderen Politikern spreche ich lieber erst gar nicht.

    Auf längere Sicht hätte auch ich eine ganze Reihe von Wünschen, was sich in Deutschland ändern müsste (s. u.)

    – Kindergeld nur für das erste Kind
    – hohe Steuererfreibeträge für Eltern, kumulier- sowie in Vorjahre übertragbar (je nachdem wo die höchste Steuerlast auftritt)
    – Krankenversicherung für Kinder steuerfinanziert
    – Ausweisung krimineller Ausländer
    – zeitliche Begrenzung von Hartz4
    – kein sofortiger Anspruch auf Hartz4 nach Einreise
    – Amtsprache Deutsch, Englisch wird unterstützt
    – strenge Kriterien bei Einbürgerung (insbes. Sprache)
    – Gleichsetzung von Fremden- und Deutschenfeindlichkeit
    – zwingend hohe Strafen bei Gewaltverbrechen

  71. Ich frage mich, was dieser hämische Artikel hier soll. Überall das Gleiche: Heute „Hosianna“ – morgen „Kreuziget Ihn“.

    Frau Schröder kann man angesichts ihrer relativen Jugend und ihrer bisherigen Äußerungen durchaus noch als Lichtblick innerhalb der C*DU ansehen – auch optisch, wenn man die ganzen rot-grünen Gesichts-VerhüterInnen dagegen hält.
    Wählbar wird die C*DU als Mogelpackung für Konservative allerdings deswegen noch lange nicht.

    Und wie hier bereits angemerkt wurde – manche Politiker-Biographien sind noch viel abenteuerlicher – qualifiziert denn Steinewerfen und Taxifahren für das Amt des Außenministers?

  72. Lieber Autor des Artikels,

    was haben Sie von dieser Frau erwartet?

    Die Frau hat Soziologie und Politikwiss. studiert und in einem Fach promoviert! In beiden Disziplinen dominieren die Vorstellungen vom Multikulturalismus, der 68er-Pädagogik und einem NS-Schuldkomplex, der mindestens 1000 Jahre anzuhalten hat.
    Es ist eher ein Wunder, dass die gute Frau in der CDU eine politische Heimat gefunden hat und nicht bei Links/Grün!

  73. Die Überschrift finde ich stillos und völlig daneben; der Artikel selber ist mit emotional heißer Feder geschrieben; nee, das ist nichts.

    Frau Schröder ist mir immer noch eine der vernünftigsten, auch wenn die Frauenquote Schwachsinn ist. Nach letzten Meldungen will sie die aber auch gar nicht, sondern eine Selbstverpflichtung der Unternehmen.

    @#77 drei_komma_einsvier (09. Feb 2011 09:41)
    Das ist ein HOAX, bitte nicht als „echt“ weiterverbreiten!

  74. Ich finde den Artikel Ungerechtfertigt:

    1) Frau Schröder ist die einzige C*DU Politikerin die für mich relevante Themen überhaupt anspricht und auch einige der für mich wichtigen Aussagen auch gegen hochkarätige Opponenten verteidigt hat.

    Danke dafür Frau Schröder!

    2) Das Thema das Sie anspricht halte ich für logisch Konsequent wenn man keinen „Geburtenjihad! wünscht.

    Es ist heute Praxis das Familie und hierbei vor allem Kinder nicht nur ein Armutsrisiko sind, sondern auch das es eine Menge armseliger Apparatschiks in deutschen Großunternehmen gibt deren handycap nicht nur für Golfer interessant ist.

    Soziale Verarmung und burnoutsyndrome sind oft der Grund warum die sogenannten Leistungsträger oft das 25-30 Berufsjahr nicht erreichen. Die Schäden, die sie der Gesellschaft durch Kinderlosigkeit und dann Harz IV Bezug zufügen überwiegen in der Gesamtbilanz den Nutzen dieser Menschen bei weitem.

    Weiter so Frau Schröder, Sie machen einen ehemaligen C*DU´ler fast ein wenig Hoffnung!

  75. Auch ich habe Frau Schröder falsch eingeschätzt und sie ganz offiziell für ihren Mut gelobt.
    Dumm gelaufen…

  76. Ich hab ja nichts gegen junge Menschen in der Politik. Aber mehr als ein Studium und ein Praktikum sollte man/frau schon als Lebenserfahrung mitbringen.
    Solche Menschen waren nie Teil der Bevölkerung, die sie nun vertritt. Die einzige Gemeinsamkeit ist die anfängliche Schulzeit. Der Rest des Lebensweges ist politisch schon so durchsetzt, das eigene Gedanken ohne Richtungsvorgabe nie existierten. Unglaubwürdig, dass hier bevölkerungsnah Politik gemacht wird.

    Man siehe sich an, was Marc Doll hier sagt ab 21:20 (~1min)

    Wie kann man nur diesem „Frischfleisch“ zutrauen brandheisse Themen, die jahrzehntelang mit der Kneifzange nicht angefasst wurden, …

    Thilo Sarazzin ist mittlerweile finanziell abgesichtert, Laufbahn fast beendet – da konnte er schon mal ne Lippe riskieren.

    Man braucht Leute da oben, die „nichts zu verlieren haben“ und nicht welche, die sich an diesen Posten klammern werden – egal was sie dafür tun oder sagen müssen. Und das wird politisch aalglatter Mainstream sein. Ich mach mir da keine Illusionen bezüglich Newcomer aus den etablierten Parteien.

  77. …die hat schlicht und ergreifend Schi$$ bekommen. Alle „netten“ MiHigrus in ihrer Nähe haben ihr schon zu erkennen gegeben, da§§ sie wissen wo ihr Haus wohnt und ihr Baby schläft…

    das war zu erwarten 😯

  78. Dieser Beitrag ist nicht gut!

    Frau Schröder hat sich als einzige Politikerin zur Deutschenfeindlichkeit geäußert. Die Deutschenfeindlichkeit ist Rassismus gegen das eigene Volk. Eigentlich müßte jeder Politiker, der noch Anstand besitzt, solche Dinge aussprechen. Doch nur Frau Schröder hat dies getan! Und wurde hierfür von verlogenen Bloggern angegriffen.

    Kritik für ihren Feminismus? Ja! Aber dann bitte sachlich und konstruktiv. Das hat sich Frau Schröder verdient.

  79. „…unsere Wirtschaft als Puppenstube für kleine Mädchen ansehen, meinetwegen auch für kleine Buben, wegen der Genderkultur.“

    Politisch korrekt muss das „kleine Menschen“ heissen…

  80. Vom Feminismus kann man nur kotzen. UNERTRÄGLICH! Allein dieses Wort „Frauenquote“… Es geht nicht um Frau oder Mann, sondern darum wer am fähigsten und kompetentesten ist, was bei der Fr. Schröder offensichtlich fehlt, und um nichts anderes!

    Wenn dieser ekliger feministische Trend weitergeht, müssen wir sehen, dass wir die Frauen da oben wieder schleunigst auf den Boden der Tatsachen zurückholen bzw. „runterwählen“.

  81. Gottfried Gottfried 13.35
    In dieser Situation hat man nicht viel Möglichkeiten.Dann muss auch Christina Schröder zurückrudern oder von Vorgesetzten und dem Chef geschützt werden.
    Und da liegt der Hase im Pfeffer. Wer schützt heute einen mutigen Politiker(in)wenn der FÜR das Deutsche Volk Spricht.Solange Feigheit regiert wird eben nicht regiert. Es regiert die Strasse, der Mob, der Criminelle.
    Auf jeden Fall kein echter Deutscher.

  82. passt doch gut zu dem was die Matriachatrin sagt: Frauen und Väter sollen auch mit 2/3 Stellen in gleichem Maße Führungspositionen in der Wirtschaft besetzen (gestern auf Linksfunk hr gehört) – jawoll!
    Es ist kaum zu glauben wie schnell die Union Richtung grün wandert, da kommt man kaum mit. bin mal gespannt wie Linksgrün solche Forderungen noch toppen will, vielleicht mit der Forderung nach einer Nachteilsausgleichszahlung für Leute, die es nicht in eine Führungsposition geschafft haben?
    Aus persönlichen Kreisen. Bin selbst alter Wiesbadener ist mir leider auch nicht viel positives über die Frau Ministerin berichtet worden – vor allem dieses, daß sie halt aalglatt sei und gerne redet, was sie natürlich für die Berufspolitikerkaste (die durch den mündigen Bürger endlich abgeschafft gehört!) qualifiziert.

  83. Eure Kritik an Frau Schröder ist nicht berechtigt.
    Sie hat sich mehr als viele andere immer gegen Linksfaschisten, Gutmenschentum und Islam gestellt.
    Aber in einer Demokratie ist auch sie Sachzwängen unterworfen.
    Es sollte mehr Frauen wie Frau Schröder in der Politik geben.

  84. Schlechter Beitrag.

    Frau Schröder hat als erste deutsche Politierkin das Wort „Deutschfeindlichkeit“ laut ausgesprochen und damit thematisiert.
    Auf http://www.migazin.de kotzen seitdem nur noch über sie ab.
    Dafür sollten wir ihr alle Dankbar sein.
    Ich bin es.

  85. ->#52 Stefan Cel Mare (09. Feb 2011 02:58)

    Zu Ihrer Erwiederung folgende Anmerkungen:
    Absatz I
    Mein Text:
    Sie macht dies aber kaum aus eigenem Mut sondern als treuer Vasall, als Schachfigur in Merkels Kalkül.
    Ihr Text:
    Gibt es für diese Aussage auch nur den allerkleinsten Beweis? Oder ist das die allerneueste Verschwörungstheorie, die mal wieder durch irgendwelche Foren geistert?
    Folgendes:
    1. Schon der erste Satz ist falsch: es gibt keine „allerkleinsten“ Beweise. Ein Beweis ist richtig oder falsch und das auch nur dann, wenn es die Prämisse zuläßt.
    2. Nach Artikel 65, Satz 1 des Grundgesetzes hat der Kanzler die Richtlinienkompetenz und trägt dafür die Verantwortung. Ressort- und Kabinettskompetenz sind nachgeordnet, sofern nicht einstimmig votiert wird. Lediglich der Bundesminister für Finanzen unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Kanzlers. Bei grundsätzlichen Themen kann auch eine Einzelanweisung an den Minister erfolgen entgegen dessen Ressortkompetenz.
    3. Das Inverse zu meiner Aussage wäre: Schröder handelt aus eigener Machtbefugnis und Überzeugung und ist eben kein Vasall. Das wäre aber falsch, denn, wie in (2) gesagt, hat nicht Schröder sondern Merkel als Kanzlerin die Richtlinienkompetenz auch und gerade in bezug auf die mediale Außendarstellung. Somit ist meine Aussage richtig und Frau Schröder ist tatsächlich ein Vasall. Die Dominanzhierarchie ist hier eindeutig festgelegt.

    Das Grundgesetz: also eine Verschwörungstheorie??? Mag sein, das wäre aber was Neues. Ich lache auch gerne.

    4. Von Merkel, und nicht von Schröder stammt
    doch die Charta für familienbewußte rbeitszeiten. Sie brauchen nur den Tagesspiegel zu lesen. Schröder war
    zwar dabei, hatte aber nicht diese Idee, was man ihr sogar zugute halten kann.

    Absatz II
    …damit der Chef seinen Kaffee nicht alleine saufen muss. Und damit man auf dem aktuellen Stand hinsichtlich aller innerbetrieblichen Intrigen und Mobbing- Aktionen bleibt.
    Aus meiner Zeit bei Nixdorf/Paderborn weiß ich: Alle fachlich qualifizierten Mitarbeiter waren täglich in anstrengende und anspruchsvolle Großprojekte eingebunden (CNC-Steuerung, EDV-Steuerung von komplexen Betriebsabläufen, Organisation von Schulungen, Software für Messepräsentationen etc.), welche auf ein bestimmtes Datum und nicht auf eine festgelegte Tageszeit hin terminiert waren. Für Kaffeesaufen und Intrigenklatsch war in einem Großraumbüro absolut keine Gelegenheit. Ihre Beispiele mögen für bestimmte Branchen zutreffen. Für andere wiederum sind sie schlicht falsch. Bezüglich Nixdorf kann ich von einem goldenen Näschen der Frau Schröder gar nichts erkennen. Wenn in einem Projekt jeder auf den anderen angewiesen ist und jederzeit ansprechbar sein muß, damit der Auftrag erfolgreich ausgeführt werden kann, dann muß
    die Priorität eindeutig sein: Anwesenheitspflicht !

    Fazit: Mir gefällt der Titel auch nicht. Präsenzkultur wäre besser gewesen. Aber in dem Artikel geht es nicht um die Meriten oder die Unzulänglichkeiten von Frau Schröder, sondern ausschließlich um diese Arbeitszeitregelung, wobei, wie gesagt, das Familienressort sich anmaßt, in Arbeitsabläufe der Privatwirtschaft einzugreifen und noch mehr zu regulieren.

  86. Wer bitte ist denn Christine Schröder ? Kann ich in meinem Panini-Politdeppen Sammelheftchen nicht finden.

  87. Offenbar ist niemand aufgefallen, dass KS hier ein zentrales Thema von Sarrazins Buch aufgreift: dass nämlich qualifizierte Frauen in Deutschland zu wenig Kinder bekommen. KS ist die einzige, die sich offenbar damit beschäftigt, was in der Praxis getan werden müsste, um dafür zu sorgen, dass sich das ändern kann.

    Und DAFÜR wird sie ausgerechnet hier gebasht?
    Ich fasse es immer noch nicht.

  88. Was soll dieser Verriss?

    Das hat sie nicht verdient.

    Wir sollten hingegen mal schön unser Maul halten.

    Denn:

    Sie hat viele Vorstösse gewagt – und keinerlei Unterstützung in der Öffentlichkeit von Leuten wie uns erhalten.

    Kaum einer von uns verteilt Flugblätter (ich meine jetzt in großen Stil), kaum einer von uns klebt Aufkleber an Laternenpfähle, kaum einer geht auf Demos.

    Nein, wir Tastaturhelden sollten mal schön den Ball flach halten.

    Kristina Schröder hat wirklich sehr viel für uns getan, nur kam von unserer Seite nichts zurück!

  89. #108 zirngiebel (09. Feb 2011 16:04)

    Jetzt wirds lustig.

    Sie wollen also aus der Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers ableiten, dass alle Minister – qua Grundgesetz – „Schachfiguren“ in des jeweiligen Kanzlers Kalkül seien?
    Das ist lächerlich. Demnach waren – zum Beispiel – Schiller und Strauss nur „Schachfiguren“ in Kiesingers Kalkül.
    Oder Erhard nur eine „Schachfigur“ Adenauers?

    Zu Ihrem Nixdorf-Beispiel kann ich Ihnen jede Menge Gegenbeispiele entgegenhalten – aus der Deutschen Post, der Deutschen Telekom, der Deutschen Bahn; sowie aus den Unternehmen, die als Softwarezulieferer für diese arbeiteten.

  90. Hier schreibt Schalk-Golodkowski
    (Ist das der frühere Minister aus der DDR?)
    seine Meinung und hat noch lange nicht recht mit seiner Ansicht.Hätten alle Minister wenigstens das bisschen Deutschgefühl wie Frau Schröder dann wäre der kleine Funken Hoffnung noch vorhanden.
    Oder schreibt Schalk-Golodkowski im Auftrag von Merkel- so kann man sich als frühere DDRler auch den Ball zuspielen.

  91. ->#111 Stefan Cel Mare (09. Feb 2011 16:15)
    Der erste Absatz ist nackter Blödsinn: Die Verallgemeinerung ist unzulässig, weil sie hier als Attribut ausschließlich für Schröder verwendet wird und für sonst niemanden. Etwas Nachhilfe: Ein Vasall ist ein freier Herr, der sich freiwillig als Gefolgsmann in den Dienst eines anderen Herrn stellt und sich diesem für bestimmte militärische oder politische Dienstleistungen verpflichtet. Das trifft für Minister ebenfalls zu.
    Der zweite Grund, weshalb Ihre Erwiederung Unsinn ist: Karl Schiller war auch Finanzminister und deshalb in diesem Ressort nicht weisungsgebunden. Erhard und Schiller waren Fachleute, Schröder ist dies nicht. Ein Soziologiestudium ohne Berufs- bzw Lehrerfahrung befähigt nicht unmittelbar zur Familienministerin.
    Im zweiten Absatz steht Aussage gegen Aussage, Meinung gegen Meinung. Was gibt es da zu klären?

  92. Im Gegensatz zu den meisten, den allermeisten anderen konnte Frau Schröder zwar auch nie mit echter, ehrlicher Arbeit für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, aber sie hat im Gegensatz zu den anderen Verbrechern noch Ideen und Vorstöße gewagt, die von sonst niemand kamen und die nicht daneben sind!

    Kampf gegen Restdeutschland und Scheißkartoffeln..

    Ansonsten: Was glaubt ihr denn, wie man sein muss, um dahin zu kommen???!

    Konservative Sektierei bis zum Untergang ist das wieder mal. 98% sind schlimmer als Schröder, aber auf ihr wird herumgehackt.

    Wie sieht es indessen mit IM Erika, Westkurve, dem fetten Gabriel und Gregor Gysi aus??!
    Die haben Thilo Sarrazin und unsere Zukunft allesamt verraten und tun es täglich wieder.

    Und solange ihr nicht wieder richtig wählt und wie echte Männer kämpfen könnt, ja, zur Not auch Leute verkloppen, auf die Straße gehen, euch auch gegen zwei Kulturbereicherer wehren könnt, zu Not mit Waffen, solange solltet ihr alle einfach die Schnau.e halten, ihr seid nicht besser als Frau Schröder, bloß weniger erfolgreich (geringerer Grenznutzen).

  93. Der Artikel ist in seiner Grundtendenz verfehlt. Der Autor begreift offensichtlich nicht, dass die von Schröder zu Recht monierte Präsenzkultur eine Mitursache für die demographische Katastrophe ist. Werden Frauen vor die Alternative Beruf oder Familie gestellt, entscheiden sich viele für Ersteres – mit fatalen Folgen für das Gemeinwesen. Und nachdem so die Geburtenrate kollabiert, kommen hirnlose Politiker und fordern in nicht zu überbietendem Zynismus unter Hinweis auf zu wenige Kinder weitere Massenzuwanderung, und das schließt weitere Muslimmassen ausdrücklich ein. Will das der Autor?

    Schröder mag Kritik verdienen, aber im Vergleich zu ihren Kabinettskollegen ist sie immer noch ein – kleiner – Lichtlblick.

    Der PI-Artikel dagegen ist intelektuell einfältig aus einem technokratisch- betriebswirtschalftlichem Blickwinkel formuliert, der volkswirtschaftliche unD gesellschaftliche Folgen der fehlenden Rücksichtnahme auf berufstätige Frauen komplett ausblendet.

    Die Gleichung ist ganz einfach: Noch weniger Kinder, noch mehr ISlamisierung.

  94. #113 zirngiebel (09. Feb 2011 17:01)

    Richtig. Sie geben einfach nur Ihre Meinung wieder. Fundiert ist da gar nichts.

    Beispiel:

    Ein Soziologiestudium ohne Berufs- bzw Lehrerfahrung befähigt nicht unmittelbar zur Familienministerin.

    Das ist Ihre Meinung. Nicht weniger – aber auch nicht mehr. Ich wüsste nicht, an welcher Stelle – am besten gesetzlich geregelt – vorgeschriebene Lebensläufe quasi als Anforderungsprofil für Ministerstellen definiert wären. Gibts einfach nicht. Was befähigt einen Westerwelle dazu, ohne hinreichende Englischkenntnisse Aussenminister zu sein? Na also.

  95. Schröder plädiert für eine Unternehmenskultur (da haben wir sie wieder), die „Respekt vor familiärer Verantwortung“ zeige. Dazu gehöre, dass nach 17 Uhr Meetings und Konferenzen nur noch in Ausnahmefällen stattfinden.

    Auf welchem Planeten lebt die denn ?? Gibt es da Sauerstoff???

    Da kann ich mal aus eigener Anschauung draushelfen:

    Mein Arbeitgeber hat sowohl einen Standort als auch Partner in Kalifornien. Zeitverschiebung 9h.
    17:00 in Berlin = 8:00 dort.

    Da trudeln dann die ersten Kollegen langsam ein, ob der Benötigte dabei ist, sei mal dahin gestellt.

    Wolkenkukucksheim am Spreebogen

  96. Nein Herr „Schalk Golodkowski“, diesen Artikel finde ich auch nicht gut.

    Welche Laus ist ihnen denn über die Leber gelaufen. Klingt ja fast wie ein Pamphlet aus der TAZ? (unter PI-Niveau!)

  97. hier kommt ein Zitat:

    #19 zombie1969 (08. Feb 2011 23:10) Ich find die geil!

    ********************************************************************************************
    Da kann sich nur keiner was für kaufen. Dem
    Wähler ist so was jedoch nicht zuzumuten.
    Die hat ein politisches amt und keine
    Schmuddel-Homepage.

    😯

  98. Diesem Artikel ist zu widersprechen. Frau Schröder hat Recht und ihr gebührt Dank, dass sie an einer Legende kratzt.

    Ich habe es immer wieder erleben müssen, dass Führungskräfte nach ihrer Präsenz beurteilt wurden.

    Da war der Finanzvorstand, der die Hälfte seines Büros mit Ausdrucken meterhoch bedeckte und immer bis halb zehn in der Firma blieb. Betriebswirtschaftlich interpretieren konnte der gar nichts.

    Es gibt eine Führungskraft, der seine Arbeit bis um halb vier erledigen könnte. Er vertreibt sich die Arbeitszeit in der Regel mit zwei Flaschen Wein und einer Flasche Sekt.

    Ein Bekannter kennt zwei young potentials mit workaholic-Getue, die abends, wenn niemand mehr in der Firma ist, counter strike spielen.

    Ein Geschäftsführer hat es besser angefangen. Er leitet ein Unternehmen (Opto-Elektronik) an drei Tagen in der Woche. Da glaubt jeder, er ist noch woanders aktiv, und somit akzeptabel. Man kann auch rechtzeitig gehen, wenn man vorgibt, für einen Berufsverband tätig zu sein. Aber private Interessen sind der absolute Karrierekiller.

    Und man sollte sich von der Illusion freimachen, dass der 12-Stundentag 50% mehr Arbeit erledigt als der 8-Stundentag. Dies leistet kaum einer, auch nicht die Führungskraft.

    Wir brauchen Unternehmen, die auf Familien Rücksicht nehmen. Dies passiert schon und dieser Trend wird sich noch verstärken. Das muss auch für Führungskräfte gelten. Sonst verstärkt sich jener Sachverhalt, der von Sarrazin am meisten beklagt wird, das Reproduktionsverhalten der Gebildeten.
    Außerdem sollten Karrieren erst mit Mitte vierzig beginnen, wenn die Familienpflichten überwiegend erledigt sind.

    Wer meine Erfahrungen nicht für repräsentativ hält kann auch zur wissenschaftlichen Lektüre greifen:
    Kasper, Scheer, Schmidt; Managen und Lieben, Führungskräfte im Spannungsfeld zwischen Beruf und Privatleben; Frankfurt, Wien 2002.

    Übrigens: Es sind oft die gleichen Männer, die gleichzeitig mit ihrer Potenz und ihrer Arbeitszeit prahlen. Das sollte Zweifel hervorrufen.

    Wie es aussieht haben wir kein anderes Auswahlprinzip für Führungspositionen als das Präsenzprinzip. Das Ergebnis können wir bedauern.

  99. Vorsicht „frendly Fire“. Die Destruktion von CDU/FDP Politikern sollte man getrost an die Genossen vom den G.E.Z ( Grundgesetz Endsorgungs- Zentrale ) Medien abtreten . Mir gefällt Kristina Schröder ausgezeichnet , auch ihre Arbeit .

  100. #118 Houseist (09. Feb 2011 17:32)

    Mein Arbeitgeber hat sowohl einen Standort als auch Partner in Kalifornien. Zeitverschiebung 9h.
    17:00 in Berlin = 8:00 dort.

    Da trudeln dann die ersten Kollegen langsam ein, ob der Benötigte dabei ist, sei mal dahin gestellt.

    Ähmm… und aufgrund dessen ist es natürlich für die Deutschen selbstverständlich, einen 12-Stunden-Tag abzureissen, oder wie?

    Wer auf die Idee kommt, dass die Deutschen länger dableiben müssen, weil die Amis halt erst später anfangen, könnte doch eigentlich auch auf die Idee kommen, dass es gar nicht zu schlecht wäre, wenn die Amis 2 Stunden früher (Ortszeit 6 Uhr) anfangen würden.

    Aber das geht ja wahrscheinlich gar nicht.

  101. Ich hab mir den Lebenslauf angeschaut, das sagt alles.

    Egal, Gedankenspiel.

    Stellt euch vor, alle Regierungen in Europa und auch in den USA würden von Ronald Reagan geführt werden und seinem Team von damals.

    Wie die wohl auf den 11 Sept. und den Islam generell reagiert hätten.

    Der Spitzensteuersatz lege bei 32% !
    Die Staatsquote wäre halbiert, usw.

    Man das wäre eine schöne Welt.

  102. Wir können den Lebenslauf von Frau Schröder kritisieren. Aber wer in die Politik will, hat keine andere Möglichkeit, da sollte man schon mit vierzehn Plakate kleben. Dies gilt für Frau Schröder genau so wie für Roland Koch.

    Dass Politiker so einen Lebenslauf vorweisen müssen, ist äußerst ärgerlich, aber wir können dafür Frau Schröder nicht die Schuld geben.

  103. Es tut mir sehr leid, Kristina Schröder, aber bitte greifen Sie die wirklich wichtigen Probleme in D auf, die der ganzen Bevölkerung unter den Nägeln brennen, und machen Sie in diesen schweren Zeiten nicht solche Nebenschauplätze auf, die es nicht verdienen, von uns diskutiert zu werden.
    Während wir hier kostbare Zeit mit Ihren Lapalien verbringen, werden hinterrücks von Merkel und Co sicher wieder ganz andere Realitäten geschaffen, unter denen wir demnächst vielleicht ganz zusammenbrechen.
    Leider glaube ich Ihrer Chefetage nichts, aber auch gar nichts mehr. Und bitte tun Sie uns den Gefallen, und machen Sie da nicht widerspruchslos mit.

  104. Frau Schröder unterscheidet sich wohltuend von dem Windbeutel SPD-Schröder. Typischer Fall von Luftpumpe, der mit dem richtigen Getue ganz nach oben kommt.

  105. ->#116 Stefan Cel Mare (09. Feb 2011 17:12)
    …fundiert ist da gar nichts…

    Na na. Immerhin konnte ich nachweisen, daß Sie das Grundgesetz evtl. für eine Verschwörungstheorie halten. Ist das nichts ? Außerdem kann ich jetzt ein Profil anlegen und zeigen, an welchen Punkten des Diskussionsstrangs Ihre „Interventionen“ ansetzen. Zudem konnte ich daran erinnern, daß die Idee für diese Charta von Merkel stammt und nicht von Schröder, daß also Frau Schröder zu unrecht getadelt wird, um die die ganze Debatte hier kreist.
    Des weiteren übersehen Sie den Unterschied zwischen „befähigt“ und „ernannt“. Auch ein Tropf wie WW wurde ernannt und ist trotzdem unfähig. Die Berufung in die Politik sagt ja nichts über die Befähigung aus. Was gibt es denn noch an fundierten Einsichten zu diesem Thema? Die Frage, wie diese Charta juristisch und verwaltungstechnisch umgesetzt werden kann, entzieht sich meinem Interesse weil es hierzu später evtl. ebenso viele Verwaltungsklagen geben wird wie bei den H4-Sachen.

  106. @ #108 zirngiebe

    Zu Ihrem Nixdorf-Beispiel kann ich Ihnen jede Menge Gegenbeispiele entgegenhalten – aus der Deutschen Post, der Deutschen Telekom, der Deutschen Bahn;…

    Ist Dir schon aufgefallen, daß Du fast auschließlich (ehemalige) Staatsbetriebe [Die Bahn ist de facto noch immer einer, denn Alleineigentümer – alle 430 Mill. Anteile gehören ihm – ist der Bund] anführst, gelle?
    Post (schon als es noch keine Aufteilung in Post und Telekom gab) und Bahn waren noch nie ein Beispiel für effizientes und wirtschaftliches Unternehmertum, und die Arbeitsmoral dort war/ist fast so legendär wie die in deutschen Amtsstuben.
    Je größer der Konzern, desto bürokratischer und meistes auch ineffektiver wird er! Das zeigt sich an VW [= „Vögeln Weltweit“, hihi!] (ein nahezu Staatsbetrieb 🙂 ), auch Siemens, Allianz, E.ON, Daimler, etc. und wohl auch Nixdorf bilden da keine Ausnahme, auch SAP ist nicht mehr das was es anfänglich war!
    Manchmal habe ich das Gefühl diese neuen Managementstrukturen mit „Teambesprechung“ hier und Checklisten da, sind nur eingeführt worden um die Unterbeschäftigung nicht weniger Mitarbeiter zu verschleiern, oder den Mangel an Kompetenz nicht auffallen zu lassen! Erinnert irgendwie an deutsche Behörden, nicht wahr?

  107. Ich denke PI sollte eine Art Gegendarstellung zur Ehrenrettung von Frau Schröder schreiben.

    Der Autor des Artikels war nicht weitsichtig und nur auf ein Thema beschränkt.
    Er hat Frau Schröder meines Erachtens in unzulässiger Weise difamiert.

    Sie ist uns von allen etablierten Politikern in Deutschland eine derjenigen, die uns am nächsten steht.

    Bei unseren Gegnern sollte nicht der Eindruck entstehen, dass wir gegen Frau Schröder sind.
    Das liefert den Linken nur Munition.
    Frau Schröder steht schon genug unter Beschuss.

    Bitte PI bringt eine Gegendarstellung die Meinung des Autors teilen auch hier im Kommentarbereich nur die meisten nicht.

  108. ->#129 dentix07 (09. Feb 2011 19:07)
    Das glaube ich gerne. Allerdings habe ich nur die Firma Nixdorf genannt. Von den Staatsbetrieben hat Herr Stefan Cel Mare gesprochen, nicht ich. Ich habe hierüber keine Erfahrungen gemacht und kenne die Zustände dort nur vom Hörensagen, kann mir aber vorstellen, daß die Arbeitsbelastung äußerst ungleich verteilt ist.

  109. #128 zirngiebel (09. Feb 2011 19:05)

    Na na. Immerhin konnte ich nachweisen, daß Sie das Grundgesetz evtl. für eine Verschwörungstheorie halten. Ist das nichts ?

    Blödsinn. Richtlinienkompetenz ist nicht identisch mit Gerede von „Schachfiguren“. „Schachfiguren“ ist verschwörungstheoretischer Quatsch.

    Außerdem kann ich jetzt ein Profil anlegen und zeigen, an welchen Punkten des Diskussionsstrangs Ihre “Interventionen” ansetzen.

    Das ist schön für sie.

    Des weiteren übersehen Sie den Unterschied zwischen “befähigt” und “ernannt”.

    Das endgültige Urteil darüber wird die Geschichtsschreibung abgeben. Und selbst die ist keineswegs unparteiisch, sondern die Geschichtsschreibung der Sieger.

  110. #129 dentix07 (09. Feb 2011 19:07)

    Ich dachte mir schon, dass das mit den Staatsbetrieben irgendwann ins Feld geführt wird.

    Richtig ist: bei Staatsbetrieben bzw. korrekterweise ehemaligen Staatsbetrieben ist das Phänomen auffälliger. Aber es beschränkt sich nicht auf diese. Ich hätte übrigens auch noch Lufthansa und Siemens dazuschreiben können.

    Ich hatte im Nachsatz auch zuliefernde Softwareunternehmen erwähnt. Das sind KMUs, die ich aus begreiflichen Gründen hier nicht namentlich erwähnen will. Die gleichen Phänomene treten auch dort auf, natürlich mit anderen Auswirkungen im Detail.

  111. Ich finde die Tina nicht so schlimm wie sie hier gemacht wird. Immerhin hat sie sich getraut Alice Schwarzer zu widersprechen und das traut sich längst nicht jeder , schließlich ist Frau Schwarzer die zweitgrößte moralische Instanz dieses Landes, nur noch übertroffen von Michel Friedman.
    Gegen die Frauenquote von von der Leyen hat sie sich auch aufgelehnt. Beiu mir hat sie bisher als Ministerin einen durchschnittlichen Eindruck hinterlassen, Tendenz ist aber eher positiv.

  112. Blödsinn und schlecht recherchiert.

    Von Ausnahmeregelungen hat noch nie einer gehört? Hilfe, der Notarzt muss demnächst Nachmittags um fünf Feierabend machen…

    Natürlich hat Sie Recht mit den Arbeitszeiten. Da kann ich noch hinzufügen, dass das frühe Kommen, oft höher angesehen wird als das Lange bleiben. In größeren Betrieben hat der Abteilungsleiter nicht über jeden einzelnen Mitarbeiter der Überblick. Wer höflich ist, früh kommt und lange bleibt hat schon die halbe Miete.

    Für den Kampf gegen Links gibt es inzwischen ein paar Milliönchen. Nicht so viel wie gegen Rechts, aber immerhin hat Frau Schröder etwas in Gang gesetzt, dass Keiner vor ihr getan hat.

  113. Ich reduziere mal alle bisherigen Kommentare auf das Wesentliche: Sie ist einfach nur schön, aber hat noch nie den Müll runtergetragen.
    Na, ja, man kann doch noch lernen!

  114. Dieser Artikel ist wohl vom Gott „MAMMON“ persönlich verfasst – sind wir nicht als Volk vom „aussterben bedroht“ gerade weil das Privatleben = Familie zu kurz kommt?
    Diese Denkweise kommt natürlich vom“ großen Bruder“ himself, der gerne mit seiner Krämerseele Loyalität und Pflichterfüllung zur Mehrung seines Kapitals oder das seiner Aktionäre fordert.
    Fragen sie mal wie gerne die betroffenen Mitarbeiter/innen internationaler Unternehmen an diesen Webkonferenzen usw. teilnehmen und DIE noch dazu dann stattfinden wenn der große Bruder ausgeschlafen hat – man nennt dies auch zu den „Usual Business Hours“ – frage ich mich usual für wen?
    Das ist nämlich dann; wenn der Deutsche Michel gerne etwas Privatleben hätte und an die Familienplanung denken könnte – was aber so nie stattfinden wird.
    Meine Frage an Sie: WEN wollen sie mit solch einem Artikel indoktrinieren und WOZU?????
    DEM KAMPF GEGEN DEN ISLAM ODER GEGEN LINKS HILFT DIESER SICHER NICHT

  115. Eigentlich erwarte ich von PI, daß dieser Verriss zurückgenommen wird.

    Es ist unmöglich, wie eine der wenigen Politikerinnen, die unser Anliegen vertritt, niedergemacht wird, weil sie für Frauen akzeptable Arbeitsbedingungen auch im Management fordert.

    Wirklich eine Schande.

  116. Klasse Einschätzung der Frauen-Nullnummer K.Schröder von Schalk Golodkowski.

    Dies Frau wird nichts bewegen außer ein paar Stimmen von naiven bürgerlich-konservativen für die CDU binden. Dafür ist sie auch vorgesehen.

    Diese Apparatschiks-innen sind total unfähig, das einzige was sie gelernt haben, sich in den Altparteien ein Posten zu ergattern.

  117. Diese Frau weiß nichts, wie z.B. die Mittelständler rund um die Uhr für ihre Existenz kämpfen müssen und solche Flaschinnen werden dann noch von dem abgepressten Geld der arbeitenden Bevölkerung bezahlt.

    Um 17:00 Uhr Feierabend, ich lach mich weg.

  118. Schon vergessen das diese Frau die Islam-Feindlichkeit bekämpfen will und Kritik an dem Islam mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus auf eine Stufe gestellt hat.

    Wie kann man so naiv sein dieses scheinkonservatives Gelaber von K. Schröder ernst nehmen.

    Die wird Islamkritiker von PI genauso bekämpfen und verunglimpfen wie Herr v. Guttenberg Wilders als Typen bezeichnet hat.

    Aber vielleicht sehen einige Freiheit-Apostel in Frau Schröder schon eine mögliche Koalitionspartnerin.

  119. #130 Willis (09. Feb 2011 19:23)
    „Ich denke PI sollte eine Art Gegendarstellung zur Ehrenrettung von Frau Schröder schreiben.“

    Das ist der Spitzenwitz für Heute!

    Die Frau wird diffamiert???, ja genauso wie die Islam-Kritiker als Rechtsextremisten diffamiert werden.

    Lach.

  120. Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen und mein Bedauern darüber zum Ausdruck bringen diesen Artikel bei PI lesen zu müssen. Nach mehrjährigem PI Konsum, hat er mich dazu veranlasst mich endlich für einen Kommentar zu registrieren.

    Ich halte auch absolut gar nichts von erfahrungsfreien Berufspolitikern, aber Frau Schröder wird hier wirklich unrecht getan. Sie ist Mitglied einer Volkspartei in prominenter Position und das bringt gewisse Restriktionen hinsichtlich der eigenen Meinsungsäußerung mit sich. Ich kenne momentan kaum einen (und in der CDU keinen) bekannten Politiker, der den Rahmen den dies lässt so weit ausschöpft und teilweise auch vorsichtig sprengt (siehe Debatte zur „Deutschenfeindlichkeit“) wie sie!

    Übrigens ist der Artikel auch faktisch falsch, was ihre Position zur Frauen-Quote anbelangt. Außerdem sind die Argumente die sie in der dieser Debatte vorgebracht hat tatsächlich sehr nah an der Realität im Konzernleben. Das ist für einen 9to5 Arbeiter vielleicht schwierig nachzuvollziehen.

    Auch ich denke eine Gegendarstellung seitens eines anderen PI Autors wäre hilfreich um Frau Schröder den Rücken zu stärken. Aus einigen ihrer Aussagen und geäußerter Formulierungen in Interviews und Talkshows bin ich relativ sicher, dass sie hier regelmäßig mitliest!

  121. Ich möchte hier Frau Schröder in Schutz nehmen.
    Niemand ist perfekt und außerdem hat sie in der CDU keinen beliebigen Gestaltungsfreiraum.

    Ich finde sie macht ihre Sache so gut es geht.
    Ihr ewigen Nörgler solltet froh sein, dass es so eine Frau überhaupt gibt.

    Besser eine Schröder als keine Schröder.

  122. ->#133 Stefan Cel Mare (09. Feb 2011 19:54)
    … Schachfiguren ist verschwörungstheoretischer Quatsch…

    Ihre idiotische Begriffsstutzigkeit ist alarmierend. Die Verwendung des Wortes „Schachfigur“ ist eine polemische Überzeichnung für eine Person, die Befehle, Anweisungen, auch Kommandos erhält und diese ausführt. Natürlich läuft diese Befehlskette (außer beim Militär) in verbindlichem, rücksichtsvollem und verträglichem Kontext ab, aber die Intention ist stets hierarchisch und nicht umkehrbar. Dieses Wort ebenso wie dieser Sachverhalt sind in der Literatur wie im Alltagsleben üblich und stellen keine strafbewehrte Beleidigung dar. Ständig werden Politiker von ihren Gegnern als „Schachfiguren“ , „Lobbyisten“ etc. bezeichnet, ohne daß dies in besonderem Maße ehrenrührig wäre, weil es eben als impliziter Comment akzeptiert wird. Wenn Sie jetzt das Wort „Schachfigur“ als verschwörungstheoretischen Quatsch bezeichnen, so kennen Sie entweder nicht den Alltagsjargon und lesen keine Zeitung, oder Sie wissen nichts von Literatur und sind ein brunzdummer Zeitgenosse oder Sie fühlen sich als heimlicher Beschützer von Frau Schröder und wollen keine Verunglimpfung zulassen.
    Ihre lausigen Erlebnisberichte diverser Firmenbesuche ebenso wie Ihr kindisches Abstreiten einfacher logischer Sachverhalte qualifizieren Sie kaum für eine weiterführende Diskussion. Wahrscheinlich werden Sie wieder plärren „Alles Blödsinn, Quatsch, trara“ und sich ein neues Schützenloch Ihrer retardierten mentalen Beharrlichkeit suchen.
    Mit der Bezeichnung „Schachfigur“ wird lediglich das benannt, was täglich in der Zeitung steht und was der kritische Leser daraus folgert. Dies als Verschwörungstheorie zu bezeichnen ist wirklich nur noch absonderlich dumm und verneint das Recht des Lesers, sich eine eigene Meinung bilden zu dürfen.

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