Sollte dies endlich einmal wieder eine gute Nachricht sein? Wie eine von der Agentur Associated Press beim Meinungsforschungsinstitut GfK in Auftrag gegebene Studie zutage gefördert hat, ist in der Türkei die Zustimmung zu einem Beitritt des Landes zur EU deutlich zurück gegangen. Wie „die Presse“ berichtete sind nur noch 50 % der Türken für diesen Beitritt, während inzwischen 42 % dagegen sind. Vor einem Jahrzehnt lag die Zustimmung noch bei gut zwei Dritteln.

(Von Thorsten M.)

Leider hat die Studie nicht hinterfragt, warum die Zustimmung gesunken ist. Als sicher kann aber gelten, dass die der türkischen Öffentlichkeit nicht verborgen gebliebene Ablehnung vieler EU-Länder dabei eine Rolle spielt. Weiter werden auch die langwierigen EU-Beitrittsverhandlungen und die Eurokrise ihren Teil zu diesem sich abzeichnenden Stimmungsumschwung beigetragen haben. Schließlich wird das von Ankara zu erwartende Brüsseler Füllhorn durch die Schuldenkrise der EU nicht voller.

Interessant ist in der Studie noch, dass die Türken eigentlich von keinem westlichen Volk eine positive Meinung haben. „Die Presse“ spricht gar von einer vorherrschenden Stimmung, die „ausländerfeindlich und sehr religös“ sei. Gerade einmal 16% der Einwohner des Landes hätten von Deutschland ein positives Bild, womit wir laut der Studie aber noch am besten von allen wegkommen. Von Briten, Spaniern, Italienern, Franzosen und Griechen hat man in der Türkei eine noch deutlich schlechtere Meinung: Hier schwankt der Wert zwischen fünf und zwölf Prozent. Insbesondere die Griechen scheinen für ihren Schwenk der letzten Jahre, für den Beitritt der Türkei zur EU zu sein mit gerade einmal fünf Prozent positiven Äußerungen keine Dividende einzufahren.

Ein beruhigendes Nebenergebnis der Studie ist dagegen noch, dass offenkundig weiterhin 65% der türkischen Bevölkerung dagegen sind, dass sich religiöse Führer in die Politik einmischen. Lediglich 17% sind ausdrücklich dafür. Somit ist also auch weiterhin nicht damit zu rechnen, dass sich in der Türkei ein „Gottesstaat“ à la Iran etabliert. Gleichwohl sagen 85% der Einwohner des Landes, dass Religion für ihr Leben „sehr“ oder „außerordentlich“ wichtig sei. Es bleibt zu hoffen, dass man auch in Brüssel die Bedeutung dieser Zahl versteht, gibt es damit doch definitiv keine Grundlage für das Projekt „Zusammenschluss beliebiger laizistischer Völker in der EU“ auf der gemeinsamen Basis von westlichem Materialismus, maximalem Individualismus, Geschichtsvergessenheit und Menschenrechten.

Was den Umgang mit „religiöser Symbolik“ betrifft, erblödes sich „die Presse“ noch, im Ergebnis der Studie von einer „sehr liberalen“ Türkei zu sprechen. Als Beleg dafür wird herangezogen, dass zwei von drei Türken der Meinung seien, es müsse Frauen an Universitäten freigestellt sein, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht. Dass es bei dieser Frage in Wahrheit aber um die schleichende Islamisierung der Türkei geht, scheint dem Autor des Berichts entgangen zu sein. Offiziell ist dies nämlich bisher in der kemalistisch verfassten Türkei verboten gewesen. Wenn es nun geduldet wird – und aus Sicht der Bürger auch geduldet werden soll – ist dies der erste Schritt hin zur Diskriminierung der Frauen, die sich weiterhin ohne Kopftuch in Öffentlichkeit und Universität bewegen. Schließlich beobachtet man nicht nur in Deutschland, dass kopftuchlose Frauen dann schnell als „Freiwild“ wahrgenommen werden.

Interessant aus deutscher Sicht ist in dieser Studie auch noch, dass nur jeder dritte Türke mit seiner persönlichen Lage zufrieden ist. Darüber hinaus rechnet auch nur jeder Dritte (die Befragten des ersten Drittels mit inbegriffen) mit einer Verbesserung seiner ökonomischen Situation in den nächsten Jahren. Dies zeigt, dass auch weiterhin mit einem massiven Wanderungsdruck aus der Türkei zu rechnen ist. Insbesondere, wenn sich weiter herumspricht, dass man in Deutschland auch wunderbar 30 Jahre leben kann, ohne die Mühen der deutschen Grammatik auf sich zu nehmen.

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58 KOMMENTARE

  1. Interessant aus deutscher Sicht ist in dieser Studie auch noch, dass nur jeder dritte Türke mit seiner persönlichen Lage zufrieden ist. Darüber hinaus rechnet auch nur jeder Dritte (die Befragten des ersten Drittels mit inbegriffen) mit einer Verbesserung seiner ökonomischen Situation in den nächsten Jahren. Dies zeigt, dass auch weiterhin mit einem massiven Wanderungsdruck aus der Türkei zu rechnen ist.

    Das heißt, 2/3 der Türken sind mit ihrer persönlichen Lage zufrieden.
    Ob auch so viele Deutsche die Frage so beantwortet hätten?

  2. #2 muezzina (27. Feb 2011 09:50)

    „nur jeder Dritte“ heisst nach Adam Riese 1/3. Nicht etwa 2/3.

  3. Das meinte ich auch, sorry 🙂

    Also 2/3 sind unzufrieden. Ich kann mir vorstellen, die Deutschen würden ähnlich antworten.

  4. … ja und!

    Die Mehrheit der Deutschen ist auch dagegen! Und wen von unseren Volksverrätern interessiert das?

  5. nsbesondere die Griechen scheinen für ihren Schwenk der letzten Jahre, für den Beitritt der Türkei zur EU zu sein mit gerade einmal fünf Prozent positiven Äußerungen keine Dividende einzufahren.

    Na, da dürfte noch ein wenig mehr dahinterstecken. Izmir z.B. war vor 90 Jahren noch eine griechische Stadt (Smyrna, Buchtipp: Smyrna 1922. Das Tagebuch des Garabed Hatscherian), und als nächstes wird permanent der Anspruch auf die vor der türkischen Küste liegenden Inseln in den türkischen Medien genannt. Das prägt sich dann irgendwann beim Bürger ein.

    Provokationen durch türkische Kampfjets über griechischen Luftraum sind an der Tagesordnung, auch wenn sich davon in den MSM nichts findet. Ein nicht ganz unwesentlicher Grund noch: In der Ägäis werden große Erdölvorkommen vermutet, und solange die Inseln zu Griechenland gehören wird es schwer, das türkische Hoheitsgebiet auf See soweit auszudehnen, dass die Ölgebiete nicht mehr im griechische Bereich liegen.

  6. Die Politiker würden sich wundern, wieviele Deutsche gegen einen beitritt der Türken in die EU wären.

  7. Damit nicht genug. Jetzt überzieht er völlig: Die Ansichten der „zuständigen Behörden in der Türkei“, so die wahrhaftig nicht bescheidene Formel, sollen künftig in allen Integrationsfragen berücksichtigt werden. Das aber sind nicht nur technisch-organisatorische Regeln, sondern es geht um den Maßstab kultureller und moralischer Lebensformen und Werte: Scharia oder Westen.

    Erdogan will, in einem Wort, in Grundfragen der Identität dieses Landes mitregieren, ja ein Veto haben. Wenn derlei schon lange vor jeder denkbaren EU-Mitgliedschaft mit Wucht und nahezu ultimativ vorgetragen wird, darf man sich auf die Zusammenarbeit freuen, wäre die Türkei eines Tages Vollmitglied der Europäischen Union.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12650663/Erdogan-schadet-seinen-Landsleuten-in-Deutschland.html

  8. Es ist doch nur natürlich, daß die Türken sich als das sehen, was sie sind. Sie sind Asiaten, keinesfalls Europäer.

    Die Zukunft der Türkei gehört dem Ausbau des Landes als mittlere asiatische Macht. Zu mehr wird es nicht reichen, denn China, Japan, Indien und Indonesien spielen bereits in einer bis zu vierfach höheren Klasse.

    „Klein“asiaten, das sind der Türke aller Türken, Erdogan, und seine Türken.

    Und wenn er weiterhin die Uiguren Chinas mit einer großtürkischen Idee berauschen will, bekommt er wohl bald einen empfindsamen Klaps von der Großmacht China….

  9. Sorry O.T. aber unglaublich
    bei Kewil gefunden,

    Wenn das der multikultigeile SPIEGEL schreibt, muss was dran sein:

    In den Schulen gebe es Probleme, insbesondere arabische Mütter würden immer unkooperativer auftreten, beklagt eine Lehrerin. Für sie sei die Schule keine Autorität mehr, sie stünden den Lehrern grundsätzlich feindlich gegenüber. Ein Sozialarbeiter berichtet, Moscheevertreter würden intrigieren, bei Gesprächen absichtlich falsch übersetzen. Die Gemeindevertreter gebe sich nach außen offen, aber verweigerte jeglichen Zusammenarbeit.

    Was den Deppen in der Qualitaetspresse auch noch nicht ins Hirn gedrungen ist, diese ganzen Moslems, von denen sie nicht genug ins Land locken koennen, werden nie SPIEGEL, FAZ, WELT oder Sueddeutsche lesen!

    http://fact-fiction.net/

    Das kann alles nicht mehr wahr sein. Hier leben nur noch bekloppte !

  10. „Vor einem Jahrzehnt lag die Zustimmung noch bei gut zwei Dritteln.“

    Die Differenz zu den 50 Prozent liegt vermutlich darin begründet, das eben dieser Teil der befürwortende Bevölkerung inzwischen in der Europäischen Union lebt.
    Wenn die übrigen 50 Prozent noch folgen, liegt die Zustimmung bei null.

    Endlich mal wieder eine gute Nachricht.

  11. #17 lustigmitschluss (27. Feb 2011 10:31)

    der artikel ist klasse. aber irgendwie logisch, denn der islam ist ein teil von D und unser bundeskasper ist selbstverständlich auch präsident der muslime in der Al-Nur-Moschee.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,739755,00.html

    In der Al-Nur-Moschee predigen fundamentalistische Imame einen extrem strengen, ultrafrommen Islam – nach der Richtung der Salafisten. Salafisten legen den Koran wörtlich aus, ihre Haltung zum Dschihadismus ist unklar: Die meisten wenden sich öffentlich gegen Gewalt, aber eine Minderheit befürwortet sie. Integration lehnen Salafisten ab, die Gläubigen sollen unter sich bleiben, die Geschlechter ebenfalls.

    In der Moschee bilden sich Gruppen, die sich von der Außenwelt abgrenzen, die ein Gegeneinander aufbauen und die Gemeinde als einzigen Zufluchtsort, als Heimat begreifen.

    der spiegel hat die neue rechtschreibung noch nicht verinnerlicht. heimat schreibt man neuerdings heymat.

  12. Ich verstehe ohnehin nicht, warum die Türkei mit aller Macht in die EU strebt. Ich würde mich um gute Handelsbeziehungen mit erleichterten Zollbedingungen einsetzen mit der EU einsetzen und mich mit den Turkstaaten Mittelasiens als Union zusammentun. Die Türkei wäre eine echte Macht, hätte Zugang zu Öl und Bodenschätzen und könnte tun und lassen was sie wollte. Wozu in die EU?

  13. Für mein persönliches Glück brauch ich keine Türkei. Weder als Urlaubsland, noch als EU Mitglied.
    Der Islam ist für meine Existenz das unbedeutenste Element. Wirkt auf mich abstössend, wie jede Totalität vom Kommunismus, über Nazismus bis zu den islamisch-orientalisch geprägten Despotien hindurch.
    Jetzt ist es geschichtlich bewiesen, dass alle Islamländer despotisch durch wenige regiert werden. Der Islam zulässt, wie im Fall Ghaddafi, dass sogar Verrückte und Soziopathen an die Macht gelangen und ihr Volk, oder was auch immer mit Leichtigkeit versklaven können.
    Wetten wir, wie lange der Türknazi Erdogan an der Macht bleibt.

  14. wenn ich diesen schwachsinn in der WO schon lese …

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12650929/Wir-haben-die-Pflicht-in-Libyen-einzugreifen.html

    Um Libyen vor dem Sturz ins blutige Chaos zu bewahren, muss die internationale Gemeinschaft jetzt eine bewaffnete humanitäre Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung vorbereiten.

    dieser depp Richard Herzinger hat nichts aus den gescheiterten westlichen interventionen in somalia, irak und afg gelernt.

    die libyer sollen ihre querelen untereinander und ohne westliche einmischung gefälligst selbst ausmachen.

  15. die libyer sollen ihre querelen untereinander und ohne westliche einmischung gefälligst selbst ausmachen.

    Das sehe ich genauso alles andere bringt nichts. Am besten das Volk hängr Gaddafi auf. Hätten wir mit den SED Schergen damals auch machen sollen und das Kroppzeug Gysi u. Trittin gleich dazu.

  16. Ist es eigentlich interessant oder wichtig, dass jetzt weniger Türken in die EU wollen? Ich sage es mal zynisch: Ob die türkischen Wähler in die EU wollen oder nicht, das interessiert einen Erdogan genauso wenig, wie es einen deutschen Politiker am Arsch vorbei geht, dass die meisten Deutschen die Türkei nicht drin haben wollen.

  17. > Leider hat die Studie nicht hinterfragt, warum die Zustimmung gesunken ist.

    1. Sie ist offenbar nicht mehr nötig, denn nach der Theorie geht es auch so.
    2. Wenn nun der Teheraner zum starken Mann werden würde oder Ägypten zu einem Zentrum eines neuen Kalifats würde, dann ist eine andere Orientierung gefragt.

    Ist schon interessant das alles.

    a) da ist einer der von einer Neuauflage des Osmanischen Reiches träumt.
    b) da ist einer der gerne Mahdi wäre
    c) da ist vermutlich einer der gerne Kalif wäre

    > wenn ich diesen schwachsinn in der WO schon lese …

    Warum müssen eigentlich die Kufr die Revolutionskämpfe der Rechtgläubigen führen? Die ägyptische Armee bräuchte nur mal einen kleinen „Betriebsausflug“ machen. Oder haben die Angst dass in der Zwischenzeit Israel angreift? Wir können ja ein paar Blauhelme in den koptischen Klöstern stationieren.

  18. “ … ist in der Türkei die Zustimmung zu einem Beitritt des Landes zur EU deutlich zurück gegangen.“

    Das ist schade. Wir brauchen hier viele Zuwanderer. Das hat auch unser Bundespräsident schon öffentlich verkündet. Leider aber hat er nicht dazu gesagt weshalb.

    Der Grund ist dieser: Die deutschstämmigen Deutschen von heute sind allesamt die Nachkommen der Deutschen, die 6 Millionen Juden vergast haben. Deshalb ist es der Ratschluß Gottes, diese Deutschen abzuschaffen. Das geht aber nur, wenn sich vorwiegendst Zugewanderte hier vermehren und kaum noch Deutsche Kinder kriegen. Deshalb brauchen wir noch viel mehr Zuwanderer aus der Türkei.

    Die zugewanderten Türken haben allemal mehr Potenz als die sowieso schon ziemlich abgeschlafften Deutschen.

  19. Seit wann hören Politiker auf ihr Volk ❓

    wir wollten auch nicht in die E-U und wo sind wir ❓
    Wir wollten auch den Teuro nicht und was haben wir ❓
    Wir wollen auch die Türken nicht und was bekommen wir ❓

  20. #5 muezzina (27. Feb 2011 09:56)

    Also 2/3 (der Türken) sind unzufrieden. Ich kann mir vorstellen, die Deutschen würden ähnlich antworten.

    Kann sein!
    Aber ohne Türken und andere Elendsflüchtlinge durchfüttern zu müssen wären bestimmt mehr Deutsche zufrieden! 😉

  21. #10 Querschuss (27. Feb 2011 10:17)

    Die Politiker würden sich wundern, wieviele Deutsche gegen einen beitritt der Türken in die EU wären.

    Ich denke, dass die Politiker das längst wissen und deshalb zusammen mit den MSM versuchen, das Volk systematisch dusselig zu machen.

    Besonders bei den Sozen- und Grünenwählern ist das bereits hervorragend gelungen!
    Der Bundesgrüßonkel von der CDU steht dem nicht viel nach!
    Auch Sisterwave von der FDP hat in dieser Angelegenheit einen Sockenschuß.
    Politiker brauchen die Zeche bei einem Türkeibeitritt in die EU ja auch nicht zu bezahlen.
    Die erhöhen sich ihre Diäten unabhängig von der Steuerlast sozialversicherungspflichtig beschäftigter Bürger!

  22. > wir wollten auch nicht in die E-U und wo sind wir ❓

    Das stimmt so nicht. Die E-U wäre im Grunde nicht verkehrt. Aber es sind einfach zu viele Länder drin.

    > Wir wollten auch den Teuro nicht und was haben wir ❓

    Nach meinem Eindruck war es wirklich eine Minderheit die ihn nicht wollte. Und auch hier. Die Lösung wäre nicht schlecht aber es sind zu viele drin.

    Dabei geht es weniger um die Zahl sondern mehr darum, dass man eben eine konsequentere Wirtschaftspolitik hätte fordern müssen.

    Man kann einfach nicht harte und weiche Währungen in eine Union packen …

  23. #17 lustigmitschluss (27. Feb 2011 10:31)
    zitat
    Wenn eine linksorientierte Seite über den massiven Zulauf einer Religion berichtet, die den reinsten Frieden propagiert, dann müßten die Alarmglocken gewaltig schrillen!!!
    zitatende
    wird nicht mehr lange dauern und die bebrillten soften „sozialarbeiter“ deutscher bestmenschprägung bekommen ordentlich prügel von ihren ehemaligen zöglingen. weil selbst die erkannt haben, dass ihr kriminelles und bildungsresitentes verhalten oft ihre ursache im wachsweichen „sozialarbeiterverhalten hat.

  24. #16 unverified__5m69km02 (27. Feb 2011 10:31)

    …bekommt er (Erdogan) wohl bald einen empfindsamen Klaps von der Großmacht China….

    Die Türken werden immer eine Lachnummer bleiben, auch für die Chinesen.

    Viel schlimmer sind die bald zu erwartenden Unruhen in China gegen die eigenen Regierung!
    Dann wird wieder in die Menge geschossen!
    Wollen wir hoffen, das es dann bei einer innerchinesischen Angelegenheit bleibt!

  25. #22 agentjoerg (27. Feb 2011 10:58)

    die libyer sollen ihre querelen untereinander und ohne westliche einmischung gefälligst selbst ausmachen.

    Ist leider nicht so einfach!
    Weil die Libyer und viele andere Kameltreiberstaaten auf Ölblasen leben!

  26. #23 Querschuss (27. Feb 2011 11:05)

    Hätten wir mit den SED Schergen damals auch machen sollen und das Kroppzeug Gysi u. Trittin gleich dazu.

    Gute Idee!
    Die Liste muß natürlich noch drastisch verlängert werden! 😉

  27. #29 Wolfgang (27. Feb 2011 11:56)

    Die E-U wäre im Grunde nicht verkehrt. Aber es sind einfach zu viele Länder drin.

    Stimmt!
    Insbesondere zuviele Indianerländer!

  28. #33 noreli (27. Feb 2011 12:06)

    bildungsresitentes ..bildungsresistentes soll es natürlich heißen. 🙁

    Also, – soviel correctness muß sein!
    Dusselige heißen heutzutage ganz einfach Bildungsferne!

  29. „OT“ zum Thema
    Ab ca. 17:00 finden Sie hier: http://www.bergische-stimme.de/, eine Berichterstattung (Live-Ticker)der wichtigsten Ereignisse zum Erdogan Besuch im ISS Dome in Düsseldorf. Auf der Internetseite des ISS Dome wird dieser Besuch als „Türkische Kulturveranstaltung“ bezeichnet!

  30. #20 ameiner (27. Feb 2011 10:48)

    Ich verstehe ohnehin nicht, warum die Türkei mit aller Macht in die EU strebt.

    Wer ist die Türkei ? Sind es die Türken, die keine Moslems sind, sondern Menschen ? Das ist leider die Minderheit, und diese Minderheit würde den Islam abschaffen, nicht die nationale türkische Eigenständigkeit. Als Mustafa Kemal, der „Vater der Türken“, den Koran, in dem er nichts Anderes als stinkenden Müll der Geschichte zu erkennen vermochte, aus dem Arabischen ins Türkische übersetzen ließ, schwebte ihm ein Werk der Aufklärung vor. Er wollte, dass die Türken den schwachsinnigen Inhalt des Korans selbst zur Kenntnis nehmen könnten, ohne auf die willkürliche Vermittlung der „stinkenden Pfaffen“ angewiesen zu sein, um dann den Islam samt seinem Koran auf die Müllhalde der Geschichte zu befördern.

    Dieser Plan Mustafa Kemal Atatürks ist leider so gründlich misslungen, dass heute die große Mehrheit der Türken unter der entmenschlichenden Herrschaft des Islams steht und von einem fanatischen Moslem angeführt wird, für den die Fassade eines neuosmanischen Reichs nur Mittel zum Zweck ist. Der Zweck ist die im Masterplan der Moslembruderschaft von 1982 fixierte Islamisierung des Beutekontinents Europa und der ganzen Welt.

    In der Person des fanatischen moslemischen Anzugträgers Erdogan strebt daher nicht „die Türkei mit aller Macht in die EU“, sondern der entmenschlichende Islam, die parasitäre Eroberungsideologie des heimtückischen Massenmörders Mohammed.

    Dem fanatischen türkischen Moslem Erdogan geht es wie jenem anderen türkischen Moslem, dem Generalsekretär der OIC im saudiarabischen Dschidda, nicht um Türken als Menschen, sondern um Türken als Moslems, die über den Geburten-Jihad, den Einwanderungs-Jihad und den Invasions-Jihad als Werkzeuge eingesetzt werden können.

    Das steckt dahinter, wenn an der Oberfläche „die Türkei mit aller Macht in die EU strebt“.

  31. Insbesondere, wenn sich weiter herumspricht, dass man in Deutschland auch wunderbar 30 Jahre leben kann, ohne die Mühen der deutschen Grammatik auf sich zu nehmen.

    UND dass man hier auch OHNE jede Arbeit und OHNE jede Anstrengung sehr gut leben kann mit bester medizinischer Versorgung, Altersversorgung inbegriffen….

    UND man kann auch hier nur angemeldet sein, die Hartzer oder Stütze kassieren und billig in der Türkei leben…..

  32. Wenn solche Flachpfeifen und Volksverräter wie Schröder, der geldgeile Sozialterrorist, Stellung beziehen, kann eigentlich nichts anderes als schnödes Gewinnstreben dahinterstecken. Diese Mensch ist eine Schande!!!!

  33. Weiss denn schon jemand ob die Rede des grossen türkischen Führers in Düsseldorf im WDR übertragen wird? Oder wird es lediglich kleine Ausschnitte seiner Rede in der interkulturellen Sendung „Cosmo TV“ geben?

  34. Solange es Leute gibt, die für diese islamische Doktrin morden, hat der Islam unter zivilisierten Völkern nichts zu suchen.

  35. Die erste gute Nachricht seit langem!

    Gegen eine kemalistische Türkei in der EU hätte ich nichts gehabt – aber Atatürk selbst rotiert im Grab, wenn er sieht, wie Erdogan das frühere westliche Erbe der modernen Türkei unter den Trümmern der „Hirtenreligion“ Islam wieder vergräbt.

  36. Solange uns die z.Z. tätigen Politiker hier den Ton angeben haben wir nichts mehr zu lachen. Es wird immer schlimmer u. jeder, der seine Meinung sagt, wird als zumindest rechtspopulistisch niedergemacht. Man könnte nur noch kotzen.

    Man kann nur hoffen, daß sich daß Pendel in Richtung rechts dreht u. die Menschen an die Werte guter konservativer Politik zurückdenken.

  37. Hier ist noch ein etwas ausführlicherer Bericht über die Studie des GfK Vereins. In diesem steht allerdings, dass nur ungefähr 1/3 der Türken den EU-Beitritt ablehnen.

    Türkei-Beitritt: „Gut – oder doch nicht?“
    (. . . . . .)
    Auf die Frage, ob die Türkei der Europäischen Union beitreten sollte, befürwortet die Hälfte den Beitritt, rund ein Drittel lehnt ihn ab und 12 Prozent haben dazu keine Meinung.
    (. . . . . .)

  38. Ich halte solche Befragungsergebnisse für schöne Zurecht-Auslegungen, um die Sorgen und die Wut des bösen „Stammtisches“ zu beruhigen, wozu auch wir hier zählen: Seht, die Türken wollen doch selber gar nicht mehr zu uns, euer lästiges Geunke ist völlig grundlos!

    Daneben will man uns auch noch Angst machen, diese heldenhaften edlen Menschen würden gar nicht mehr zu uns gehören wollen, weil wir schon auf dem absteigenden Ast sind und es woanders bald viel schöner ist.

    Einer der Stammkommentatoren beim neuen Quotenblog wollte mir kurz vor seinem Abgang noch erklären, Istanbul sei die Stadt mit den besten Zukunftsaussichten weltweit. Nach kurzem Lesen der dahinter liegenden Statistik entpuppte sich das als reinste Fehlinterpretation mit voller Absicht, um die gewünschte Aussage zu erzielen

  39. Die Türken werden von ihrem Adolf II sicher nicht gefragt, ob sie in die EU wollen, denn der Adolf II verfolgt damit ganz spezielle Pläne. Auf der andern Seite wird die deutsche Bevölkerung von ihrer gewählten Regierung auch nicht gefragt, ob sie noch weitere Türken haben will geschweige denn, ob man den Hauptharst sogar wieder ausschaffen sollte. Beides ähnliche Länder, wo die Bevölkerungen nichts zu sagen haben und trotzdem immer wieder die gleichen Gurken an die Macht bringen. Da muss man sich schon fragen, was das eigentlich für Völker sind, die solches einfach akzeptieren und hinnehmen.
    Nur 16 % der Türken sollen ein positives Bild von Deutschland haben, für andere westeurop. Länder sollen es noch weniger sein. Ich glaube nicht, dass prozentual mehr Deutsche ein positives Bild von den Türken haben und trotzdem sind über 5 Millionen solcher Kostgänger im eigenen Land. Da stinkt doch etwas ganz gewaltig in den Himmel und wird noch bös ausarten. Im nachhinein wollen die Verantwortlichen, wie in Deutschland nicht unüblich, von nichts gewusst und von nichts etwas bemerkt haben.

  40. #23 Querschuss (27. Feb 2011 11:05

    die libyer sollen ihre querelen untereinander und ohne westliche einmischung gefälligst selbst ausmachen.

    Das sehe ich genauso alles andere bringt nichts. Das Volk sollte selbs für Ordnung sorgen, Am besten so, wie das da unten üblich ist.

    Robert Hortmann / Spanien

  41. #2 muezzina (27. Feb 2011 09:50)

    Das heißt, 2/3 der Türken sind mit ihrer persönlichen Lage zufrieden.
    Ob auch so viele Deutsche die Frage so beantwortet ?
    ————————————–
    Ich denke, dass diese Frage von dem persönlichen ANSPRUCH abhängig ist, der in unserem zivilisierten, säkularen, demokratischen, freiheitlichen und technisch weitentwickelten und wissenschaftlich auf der Höhe stehenden Europa mit einem hohen Bildungsgrad ungleich größer ausgeprägt ist, als in einer zivilisatorisch unterentwickelten (Berg-)Welt, die sich noch heute mit Eselskarren bewegt und unserer menschlichen Entwicklung für die Gegenwart und Zukunft keine Anreize und Innovationen zu bieten hat! 🙂

    Sorry, aber die türkenden Türken werden immer Loser bleiben, niemals zu Europa gehören – dem feinen Christenclub -, und sie werden sich, sollten ihre Aggressionen uns gegenüber weitere Auswüchse annehmen, sich erneut eine entsprechende Antwort auf ihre krümmen Nasen einhandeln, wie weiland 1683 vor Wien 🙂

    Allet kloar?

  42. Zitat:
    Gerade einmal 16% der Einwohner des Landes hätten von Deutschland ein positives Bild, . Von Briten, Spaniern, Italienern, Franzosen und Griechen hat man in der Türkei eine noch deutlich schlechtere Meinung

    Einfach plump ausländerfeindlich. Kein wunder dass viele türken in deutschland die deutschen nicht mögen und beschimpfen

  43. @ #57 otto21

    Zitat:
    Gerade einmal 16% der Einwohner des Landes hätten von Deutschland ein positives Bild, . Von Briten, Spaniern, Italienern, Franzosen und Griechen hat man in der Türkei eine noch deutlich schlechtere Meinung

    Wenn das kein eindeutiges Votum der Türken selber ist, dass sie mit Europa nichts zu tun haben wollen! Vielleicht ist ja an der chinesischen Grenze, von wo sie angeblich einmal herkamen, noch Platz für ein aufstrebendes, dynamisches Volk?

  44. Türkei? Ist das nicht das Land das bei „child porn“ die ersten Plätze belegt hat und auch aktuell bei “ anal sex“ unter den Städten auf eins und zwei liegt?! Soviel zur Moral unser turgay… äh türkischen „Freunde“.

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