Nackter Mohammed bringt Politiker vor Gericht

Mohammed und AishaDie schlechte Nachricht ist, dass erneut ein „Ungläubiger“ wegen der „Beleidigung“ Mohammeds vor Gericht gestellt wurde. Der schwedische Politiker Carl P Herslow von der islamkrtischen Skåne Party hatte die nackten Tatsachen über den Propheten und seine junge Frau Aisha auf einem Plakat dargestellt (Foto). Unter dem Bild stand: „Er ist 53, sie ist 9. Ist das die Sorte von Ehen, die wir in Skåne sehen wollen?“

Die gute Nachricht ist, dass das Gericht in Malmö Herslow bereits freigesprochen hat. Wir erinnern uns aber daran, dass Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen eines ähnlichen Vorwurfs kürzlich verurteilt wurde.

Herslow erklärt, er wollte mit seinem Plakat eine Diskussion über den Islam anregen, den er mit Demokratie und Gleichberechtigung für unvereinbar hält. Der Gegenseite war eine Verurteilung des Politikers sehr wichtig. Er sollte eine bedingte Gefängnisstrafe erhalten und die Plakate sollten konfisziert werden, fanden Sie. Denn solche Meinungsfreiheiten seien in einer „offenen und demokratischen Gesellschaft“ nicht zu tolerieren.

Die Geschworenen, die in Schweden über Fälle der Meinungsfreiheit urteilen, befanden den Angeklagten jedoch bereits vor der offiziellen Urteilsverkündung am 16. März für nicht schuldig. Dem Gericht bleibt nichts anderes übrig, als diese Entscheidung anzuerkennen.




Ein Mann, eine Tat! Eine Revolution?

Mustafa Kemal AtatürkIn seiner wegen des anstehenden Rosenmontags bereits am Samstag ausgelieferten zehnten Ausgabe dieses Jahres titelt der Spiegel in der Printausgabe: „Arabiens Stunde Null“, um auf den Seiten 78 ff zu ergänzen: „Treibhaus der Weltpolitik“ – und meint damit jene Länder, in denen derzeit gewaltige, teils sogar gewalttätige Umbrüche im Gange sind, ausgelöst durch die Selbstverbrennung des arbeitslosen, verzweifelten tunesischen Obsthändlers Mohammed Bouazizi.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Spiegel-Autor Bernhard Zand analysiert die Ursachen der Rückständigkeit der nordafrikanischen wie der gesamten arabisch-islamischen Welt teils treffend, wenn er schreibt, dass europäische Kolonialmächte bereits vor dem Zerfall des Osmanischen Reiches damit begonnen hatten, in dieser Region neue Staatsgrenzen oft willkürlich und entlang ihrer jeweiligen Interessenssphären beziehungsweise gemäß bilateraler Absprachen (insbesondere zwischen den [damals noch – nur damals?] verfeindeten europäischen Staaten England und Frankreich) mit dem Lineal zu ziehen, wie man dies bis heute auf den Landkarten eindrucksvoll sehen kann.

Bernhard Zand berichtet aber auch davon, dass die Osmanen diese Weltgegend fast 400 Jahre in ihren Klauen hielten, den Menschen dort jedes Selbstbestimmungsrecht vorenthielten, letztlich ihr „Weltreich“ von Nordafrika über die arabische Halbinsel und den Nahen Osten bis zu den Gebieten des Balkans dem Verfall preisgeben und sich auf das Staatsgebiet der heutigen Türkei beschränken mussten.

So ist das in der Geschichte nun mal: Weltreiche entstehen, Weltreiche vergehen. So what?

In einem bemerkenswerten Satz schreibt Bernhard Zand:

Major Kemal ahnt, dass sich mit dem Verlust der letzten afrikanischen Provinz nicht nur das Ende des Imperiums, sondern das eines Zeitalters abzeichnet. Er ahnt, dass etwas Neues kommt,…

[Anmerkung: Gemeint ist Mustafa Kemal „Atatürk“, der den Islam als Staatsreligion in der Türkei einst abgeschafft und als einen ‚verwesenden Kadaver’ bezeichnet hat, ‚der unser Leben vergiftet’].

Bernhard Zand fährt unmittelbar nach „Major Kemal“ fort:

Die Nachwelt weiß es: Es ist ein Jahrhundert, in dem sich der gesamte Nahe Osten in ein Schlachtfeld politischer, ideologischer, konfessioneller Kräfte verwandeln wird, in ein Treibhaus der Weltpolitik. Staaten werden in diesen 100 Jahren gegründet, die nicht funktionieren. …

Wie auch, wenn die Menschen dort im alltäglichen Leben nicht erfahren oder gelernt haben, wie freiheitliche, demokratische und rechtsstaatliche Gemeinwesen organisiert sein müssen, um zu funktionieren. Sie haben in ihrem Leben vermutlich nichts anderes kennen gelernt als ihre dem islamischen Prinzip der Gewaltherrschaft und der Tyrannei folgenden Potentaten.

Nun möchte ich an dieser Stelle nicht den ganzen, 10 Seiten langen hervorragenden Artikel von Bernhard Zand zerlegen und kommentieren, nur noch eines anmerken:

Wenn die Völker in Nordafrika und in der arabisch-islamischen Welt in freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaaten leben wollen, dann werden sie zunächst ihre Religion, den Islam, säkularisieren, modernisieren (nicht „reformieren“, denn das wäre ein Zurückgestalten, wie es die „Taliban“ – Koranschüler – in Afghanistan vorexerziert haben), entpolitisieren, kritisch hinterfragen und den religiösen Führern deren Macht weitestgehend entziehen müssen – also einen Prozess der Aufklärung durchmachen – um sich aus dem Zustand der Unmündigkeit zu befreien. Mit diesen Mitteln hat Europa den Weg in die Wissens- und Zivilgesellschaft beschritten; der Glaube / Aberglaube an irgendwelche Göttinnen oder Götter spielt hier keine dominierende Rolle mehr. Das sollte auch in den vom Islam geprägten Staaten und Gesellschaften möglich sein. Denn sonst wird aus der Revolution nichts, und die eine Diktatur würde nur durch eine andere ersetzt – siehe Iran.




Neues aus dem EU-Selbstbedienungsladen

Bei den Mitgliedsstaaten der EU stehen die Zeichen auf „Sparen“. So ist es nur folgerichtig, dass am vergangenen Donnerstag bereits zum zweiten mal innerhalb von nur zehn Monaten das EU-Parlament die monatliche Sekretariatszulage für seine Abgeordneten um 1.500 Euro erhöht hat.

(Von Thorsten M.)

In Zukunft verfügen die 736 Europaabgeordneten unabhängig vom Lohnniveau ihres Heimatlandes über 21.209 Euro monatlich für die Bezahlung von Assistenten. Erst im Juni 2010 war die Zulage um den selben Betrag erhöht worden.

Das Europaparlament begründet dies mit der zusätzlichen Arbeit, die der EU-Reformvertrag von Lissabon für die Abgeordneten schafft. Eine Argumentation, die sehr an einen Selbstbedienungsladen erinnert. Da keine europäische Regierung gegen dieses Vorgehen interveniert ist, kann davon ausgegangen werden, dass auch zukünftig ein immer komplexeres und verworreneres europäisches Recht als Legitimation für explodierende EU-Parlamentskosten herhalten wird. Ganz abgesehen davon, dass die Mitgliedsländer sowieso nur indirekt in die Rechte der EU-Parlamentarier eingreifen könnten.

Der einzige Trost ist, dass nach öffentlicher Kritik an der EU-Vetternwirtschaft seit Sommer 2008 über dieses Geld wenigstens nur noch über einen vom Parlament zugelassenen Treuhänder verfügt werden kann. D.h. das „Abgreifen“ dieses Geldes durch die Parlamentarier selbst, indem sie formal Familienmitglieder beschäftigen oder es über Dienstleistungsgesellschaften „verschieben“, ist damit nicht mehr so ohne weiteres möglich.

Übrigens orientieren sich die Diäten der Euroabgeordneten (nicht in obigem Betrag enthalten!) ihrerseits am Gehalt eines Richters am Europäischen Gerichtshof (EuGH) und liegen derzeit bei rund 7.400 Euro pro Monat. Hinzu kommen Sitzungsgelder in Höhe von 290 Euro pro Tag, die in der Vergangenheit in großem Stil von Abgeordneten auch ergaunert wurden, was selbst die staatstreue ARD zu der Bemerkung veranlasste, dass „nicht wenige unserer europäischen Volksvertreter ganz schlicht Betrüger sind.“




Matussek: Warum Minister Friedrich recht hat

Spiegel-Kolumnist Matthias Matussek scheint insgeheim PI zu lesen. Sein aktueller Kommentar zur Debatte um Innenminister Hans-Peter Friedrichs Aussage, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland, liest sich wie ein Sammelsurium politisch inkorrekter Argumente und ist angesichts dessen, was dem Leser im Spiegel sonst üblicherweise serviert wird – eine wahre Sternstunde!

(Spürnasen: Terminator, cantaloop, Ratz, Verfassungsschützer, kriwalke, Severus Snape, Muhkuh, Waldemar1, MW)




Video: Interview mit Schwester Hatune

Schwester Hatune setzt sich seit Jahren mit ihrer Stiftung unermüdlich für verfolgte Menschen ein. Gerade in der islamischen Welt werden insbesondere Christen vielfach massiv diskriminiert, bedroht, entführt, gefoltert und auch umgebracht. Für ihr Engagement in insgesamt 32 Ländern, für das sie mehr als 5000 ehrenamtliche Helfer gewinnen konnte, wurde Schwester Hatune im August vergangenen Jahres das Bundesverdienstkreuz verliehen. Kurz zuvor hielt sie einen Dia-Vortrag in München, der von der Bürgerbewegung Pax Europa organisiert wurde.

Im Rahmen der Veranstaltung gab die in der Osttürkei geborene Ordensfrau, die dort wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt wurde und im Alter von 15 Jahren nach Deutschland immigrierte, der Bürgerbewegung ein Video-Interview, das jetzt auf der Webseite von Pax Europa zur Veröffentlichung freigegeben wurde.




Britanniens libysch-arabische Peinlichkeiten

Islam an britischen UniversitätenGroßbritannien steckt noch viel tiefer im islamischen Spendensumpf als bisher vermutet (PI berichtete). Die Welt deckte gestern weitere Peinlichkeiten auf, jedoch längst nicht alle. Wer wissen will, wie tief die Abgründe bis hin zur Aufhetzung gegen den Westen tatsächlich gehen, muss die Beiträge zum Thema im britischen Telegraph lesen.

Die Briten haben nicht nur Geld vom libyschen Diktatoren-Clan angenommen, um Leute „auszubilden“. Das Geld aus Libyen, aus Saudi-Arabien und anderen islamischen Staaten wurde auch noch dazu benutzt, massiv anti-westliches Gedankengut zu verbreiten.

Der Telegraph berichtet:

… Weitere britische Universitäten haben hunderte Millionen Pfund aus saudi-arabien und anderen islamischen Quellen erhalten – unter dem Deckmantel von philanthropischen Spenden, aber mit der tatsächlichen Intention, das intellektuelle Klima des vereinigten Königreiches zu verändern.

Zwischen 1995 und 2008 haben acht Universitäten – Oxford, Cambridge, Durham, das University College London, die LSE, Exeter, Dundee und City – über 233.5 Millionen Pfund von muslimischen Führern und Leuten die ihnen nahestehen angenommen.

Ein Großteil des Geldes, scheint dazu benutzt worden zu sein, gegen Israel und den Westen aufzuhetzen.

Einen Fünf-Jahres-Studie in politikwissenschaftlichen Vorlesungen am Nahostzentrum des St Antony’s Colleges in Oxford hat ergeben, dass 70 prozent der Vorlesungen „unerbittlich feindlich“ gegenüber dem Westen und Israel waren.

Durch die Verbindungen der LSE mit dem libyschen Diktatorenhaus kamen diese Machenschaften der britischen Universitäten, die sich zu nützlichen Idioten der Islamisierung Europas machen ließen, endlich ans Tageslicht.

Wer jetzt aber glaubt, nützliche Idioten seien nur in Britannistans Elfenbeintürmen zuhause, irrt, wie die Verwicklungen der Vereinten Nationen und ihre Jahrelange Kumpanei mit dem libyschen Regime zeigen, genauso wie auch die Sprösslinge unserer eigenen Hochschulen bereits tief vom „hatefull teaching“ gegen den Westen und Israel geprägt sind.

Die ganzen erregt-demonstrierenden, multikulti-positivistischen, islamophilen jungen Leute bei Diskussionsveranstaltungen mit Sarrazin und anderen Islamkritikern sind dann nämlich bereits indirekt dem Anti-Western-Teaching von Gnaden Saudi-Arabiens und anderer islamischer Geldgeber aufgesessen.

» “Free Speech Society”?!
» Video: Diskussion mit Broder & Sarrazin in London

(Spürnasen: haka fan und B. Sham)




Balkan-Bereicherung in der Schweiz

Balkan-BandeBereicherung vom Feinsten gibt es momentan in Uzwil in der Schweiz: Eine Bande raubte in der vergangenen Woche mehrfach Uzwiler Bürger mit Eisenstangen und Messern bewaffnet aus, zudem besteht der Verdacht auf Drogendealerei. Die Zeitung Wann & Wo am Sonntag schreibt heute einen Bericht dazu.

„Mit brutaler Gewalt zwingen die Täter ihre Opfer, ihnen Geld, Handy oder anderes auszuliefern. Nach den Diebstählen schlugen sie auf die Opfer ein. Tatwaffen seien laut dem zuständigen Polizeisprecher Messer und Eisenstangen . (…)“

Balkan-Bande

Eine Riesenüberraschung erlebt der Leser, wenn er im Artikel weiter die Insider-Äußerung eines Uzwilers liest:

„’Ich glaube, dass die Leute zu einer lokalen Balkan-Bande gehören, die auch mit Drogen dealt.’ Außerdem würden die Täter gebrochenes Deutsch sprechen.“

Wie sich solche Umstände auf die Lebensqualität der Uzwiler Bürger auswirkt, verrät uns 20 Minuten:

„Da verwundert es nicht, dass in Uzwil die Angst umgeht. „Ich gehe in den nächsten Tage bestimmt nicht alleine auf die Straße“, so ein 13-jähriger Schüler aus Uzwil. Und sein Schulkamerad fügt hinzu: „Man weiß ja nie, wann sie wieder zuschlagen.“

(Von Sägeblatt)




Plädoyer gegen die Burka

Die meisten Islamkritiker sind froh, dass sich Herr Guttenberg aus der politischen Welt verabschieden musste – und hoffentlich nicht, wie Cem Özdemir, nach ein paar Runden in der Flugschleife über Berlin zurückkehren wird. Fast schwerer als seine verpfuschte Doktorarbeit wogen für viele seine demagogischen Äußerungen über so ehrenwerte Hoffnungsträger wie Geert Wilders oder den Sozialdemokraten Thilo Sarrazin und seine naiven und gefährlichen Ideen einer „bunten“, islamisch bereicherten Bundeswehr.

(Von LinksLiegenLassen)

Dennoch darf man sich nicht dadurch täuschen lassen, dass die übrige politische Klasse noch einmal auf einigen Ebenen tiefer agiert. Bezeichnend dafür sind beispielsweise die Aufnahmen Angela Merkels und Annette Schavans auf der Cebit am 1. März um kurz nach 9 Uhr, als Merkel jene SMS erhielt, in der Guttenberg sie über seinen bevorstehenden Rücktritt informiert. Es gelingt weder Merkel noch Schavan, ihre Mimik unter Kontrolle zu halten. So blickt Merkel mit einem vielsagenden teuflischen Lächeln von ihrem Handy auf, reicht es Schavan, beide bestätigen sich schließlich mit freudigen Blicken, Merkel zwinkert Schavan liebevoll zu, der es auch im Anschluss für einen kurzen Moment nicht gelingt, ihre Glückshormone zurückzuhalten: zufrieden und glücklich verschränkt sie ihre Arme und strahlt nur so vor Glück bevor sie plötzlich Essensreste zwischen den Zähnen bemerkt.

Die WELT schreibt:

[…] Die Kanzlerin hört irgendeinem belanglosen Vortrag zu, als sie eine SMS erhält. Dass eine Kamera mitläuft, hat sie augenscheinlich für einen Moment vergessen. Merkel schaut auf ihr Handy, kein iPhone, sondern ein unspektakuläres Arbeitsgerät. Sie wiegt es in beiden Händen, schirmt es ab, nah am Körper, wie ein Kind. Die Kanzlerin liest offenbar, dass Guttenberg sie sprechen will, weil er zurücktreten will. Dann schaut Merkel geradeaus. Lächelt sie?

Dann stupst die Kanzlerin mit dem rechten Arm ihre Nebenfrau an. Erst jetzt fällt der Blick des Betrachters auf Annette Schavan. Die Bildungsministerin, Stellvertreterin im Parteivorsitz und enge Vertraute von Merkel, die am Vortag gesagt hat, sie schäme sich nicht nur heimlich für Guttenberg, nimmt jetzt das Handy der Kanzlerin. Auch sie liest. Schavan wirkt nicht geschockt. Nicht entsetzt. Mehr als gefasst. Es braucht gar nicht so viel bösen Willen, um aus diesem Gesichtsausdruck zu lesen: Mission erfüllt.

Wer diesen Film gesehen hat, weiß alles über den Sturz Guttenbergs. Genauer: Er meint, alles zu wissen. Er wähnt sich nämlich als Zeugen des historischen Augenblicks, der sich tatsächlich rekonstruieren lässt, weil das Zifferblatt von Schavans Armbanduhr einmal kurz im Bild zu sehen ist: Kurz nach neun. […]

Es ist eine bezeichnende Aufnahme über die Charakterlosigkeit und Boshaftigkeit von Honeckers Rache und ihrem engsten Kreis, dem berühmt-berüchtigten Damenkränzchen: