1

Rosenmontag beim Lungenarzt

Rosenmontag beim LungenarztHeute war ich wieder beim Doktor. Es plagt mich eine schon ewig vor sich hindümpelnde Bronchitis, die mich husten lässt, dass nachts das halbe Dorf aufwacht und im Wald die Wölfe heulen. Das hat man nun davon, dass man sein Leben lang nicht geraucht hat, außer dem einen Mal als Neunjähriger, bei dem mich aber mein Opa erwischte und mit dem Spazierstock fuchtelnd drei Kilometer hinter mir herrannte. Natürlich kriegte er mich nicht, weil sie ihm Gottlob im Krieg ins Bein geschossen hatten. Aber damals dachte ich mir: Wenn das Rauchen so anstrengt, lässt du es lieber bleiben.

(Von Schalk Golodkowski)

Ich meide Arztpraxen wie der Teufel das Weihwasser. Sie deprimieren mich, es riecht dort nach Desinfektionsmitteln, Siechtum und schmerzvollen Honorarrechnungen. Aber irgendwann wurde es unumgänglich. Wenn man bei einem Hustenanfall einem Verwaltungsbeamten aus knapp zwei Metern Entfernung das Auge mit Schleim versiegelt, weil in der Amtsstube Temperaturen wie in einem Kernreaktor herrschen und der plötzliche Wechsel aus der Winterkälte die Bronchien hyperaktiv stimmt, dann wird es Zeit, sich um seine Gesundheit zu kümmern.

Außerdem konnte es nicht schaden, für ein Attest vorzusorgen, denn ein Staatsdiener, der mit furchterregenden Plakaten an den Wänden gegen den menschgemachten Klimawandel zu Felde zieht, versteht womöglich keinen Spaß, wenn man ihm das linke Auge blendet. Schließlich hätte ich auch auf das halb geöffnete Fenster zielen können.

Der Rosenmontag ist auch bei uns im Schwäbischen ein Festtag, obgleich wir es nicht so übertreiben wie die Rheinländer. Bei uns wird trotzdem „gschafft“, nicht allein deshalb, weil nur Arbeit wirkliche Freude bereitet, wie der Chef sagt, sondern auch, weil er noch was für die Krawatte gut hat, die ihm am „schmotzigen Doschdig“ abgeschnitten wurde. Dass seine Frau sie alsbald wieder zusammennähen und er sie fortan unter seinem Werktagspulli tragen wird, lässt er nicht als Einwand gelten.

Der Arzttermin war nachmittags und die bewährte Truppe der Arzthelferinnen komplett anwesend bis auf Janina. Die ist montags grundsätzlich krank, es muss wohl in ihrem Arbeitsvertrag so vereinbart worden sein. Ich kenne sie auch nur vom Hörensagen oder wenn die Ersthelferin ihr am Telefon gute Besserung wünschte, es aber nicht so meinte.

Eine Ersthelferin erkennt man sofort. Entweder lässt sie es einen spüren, indem sie die Patienten, die Kolleginnen oder den trotteligen Arzt herumkommandiert. Oder sie ist eher der mütterliche Typ, an den sich alle anderen Mitarbeiterinnen hilfesuchend wenden, zum Beispiel wenn sie nicht mehr genau wissen, ob man für die Urinprobe das Zahnputzglas des Chefs nehmen soll oder einen von den dreitausend Plastikbechern, die im Lager rumstehen.

Die Ersthelferin meines Doktors ist eine Schwäbin, nett, gemütlich, dick. Nicht der Typ, den der Chef beim Diktieren auf den Schoss nimmt, aber mit Sicherheit Garantin für das organisatorische Überleben der Praxis. Die anderen drei Helferinnen sind eine Deutsche und zwei Türkinnen. Die erstere beherrscht nur Hochdeutsch, aber mit den beiden Türkinnen kann ich mich prima verständigen, sie sprechen fließend Schwäbisch.

Eine reibungslose Kommunikation ist wichtig, denn so ein Lungenarzt hat eine technische Ausstattung, auf die sie selbst beim Daimler stolz wären. Da gibt’s Kabinen wie an einem Baukran, in die man sich reinsetzt und in einen Schlauch keucht und schnauft. Nebendran steht ein Computer und zeichnet alles auf. Ich wusste vorher nicht, dass man auf so vielfältige Art röcheln kann, aber die Mädchen erklären einem genau, wie mans machen muss. Und der Computer malt Kurven und erstellt Tabellen und rollt mit den Augen und denkt sich: Das ist ja heute wieder nicht zum Aushalten mit dem alten Schnarcher, hoffentlich kommen bald die beiden hübschen jungen Dinger aus dem Libanon, die so schön frisiert und geschmackvoll westlich gekleidet in ihren adretten Röckchen im Flur sitzen.

Aber die warteten nur auf ein Gespräch mit dem Arzt, um die Laborergebnisse zu erfahren, und der etwas Älteren stand die Besorgnis ins Gesicht geschrieben. Dann bat der Doktor beide herein. Kaum fünf Minuten später ging die Tür wieder auf – und die Sonne ebenfalls, zum zweiten Mal an diesem Tag. Nichts Schlimmes, wir werden leben. Ein erleichtertes Lächeln und vielen, vielen Dank! Ein frohes „Auf Wiedersehen“ an alle, das lange, offene Haar noch einmal kurz geschüttelt und sie rauschten geschwind von dannen. Ich kam nicht einmal mehr zu meinem Heiratsantrag.

Danach hatte ich bis zur nächsten Untersuchung einen längeren Aufenthalt im Wartezimmer. Eine ältere türkische Frau mit Kopftuch kam herein, sagte „Grüß Gott“ in die Runde und griff sich die „Frau im Spiegel“. Wenig später gesellte sich ihr Mann hinzu. Er wirkte etwas mürrisch, vielleicht war er müde von der Arbeit oder auch eifersüchtig, weil der Doktor gleich die beiden üppigen Lungenflügel seiner Gattin in Augenschein nehmen würde.

Es schien mir außerdem, dass sie der Mann im Hause sei, und das leite ich nicht etwa aus der Tatsache ab, dass er bartlos war und sie nicht. Es war eher die Art, wie sie konzentriert in der Zeitschrift las und ihn geflissentlich ignorierte, obwohl er erkennbar gerne ein paar Worte mit ihr gewechselt hätte. Man kann das aber auch bei deutschen Rentnerehepaaren häufig beobachten. Nach vierzig Jahren Domestizierung hat man es als Mann eben gelernt, dass man nicht ungefragt den Mund aufmachen darf, sich den Launen des stärkeren Geschlechts tunlichst beugen sollte und die Geschichte mit der Gleichberechtigung reine Wunschträumerei ist.

Er erzählte mir schüchtern, dass er in der Metallindustrie arbeitet. Sicher nicht als Direktor, aber dafür schon seit zwanzig Jahren in ungekündigter Stellung. Durchs Fenster konnten wir eine Gruppe Halbstarker beobachten, die an einer Bushaltestelle namens „fuck you“ Beulen in den Müllbehälter traten, den Inhalt auf dem Boden verstreuten und Vorbeifahrende anpöbelten. „Polizei soll einsperren“, meinte er. Wer so vernünftig denkt, muss bei mir auch nicht perfekt Deutsch können.

Solche Migranten sind mir willkommen, und man sollte nicht auf niederträchtige Weise versuchen, Kritik auf sie zu münzen, die gar nicht für sie bestimmt ist. Jene Haderlumpen aus Politik, Verbänden, Kirchen und Medien, die das tun, wissen ganz genau, dass nicht diese Sorte von Zuwanderern gemeint ist.

Die beiden türkischen Arzthelferinnen sind tüchtig und obendrein humorvoll und feinfühlig. Es gibt nichts Schöneres, als sich von ihnen für die Blutabnahme stechen zu lassen, auch wenn, wie in meinem Fall, das Analysegerät streikt und man am Schluss mehr als 20 Liter Super abgegeben hat, bis endlich ein Ergebnis angezeigt wird.

Der Metallarbeiter zahlt Steuern und Abgaben, rennt nicht mit gezücktem Messer durch die Gegend und sein Rechtsempfinden deckt sich mit § 303 des Strafgesetzbuches, ohne dass er ihn wohl jemals gelesen hat. Er steht mir näher als die Bundesjustizministerin, und frisch gewaschenes Haar hatte er überdies. Zu den Libanesinnen will ich mir kein Urteil erlauben, weil ich zu wenig von ihnen weiß. Jedenfalls wussten sie sich zu benehmen, und wer so schön ist, findet eh einen reichen Mann und wird uns nicht auf der Tasche liegen oder den Grünen beitreten.

Man muss verhindern, dass diese Menschen von den islamischen Verbänden vereinnahmt werden, die auf Abgrenzung aus sind und nicht auf Eingliederung. Anders kann man die Äußerungen des türkischen Premiers Erdogan nicht auslegen, das Verhalten der Verbandsfunktionäre nicht deuten, bei denen man um Anerkennung des Grundgesetzes ringen muss und deren Dreistigkeit nicht nur dem Erhalt von Pfründen geschuldet ist, sondern vielleicht auch pures Kalkül darstellt, um für Zwietracht zu sorgen und daraus Kapital zu schlagen.

Wer es will, ist in Deutschland rascher integriert, als ich die sechs Treppen zur Arztpraxis hinaufsteigen kann. Die Islamkonferenz ist abzuschaffen und mit ihr die milliardenteure Integrationsindustrie. Andernfalls wandern wir in den Libanon aus.




Entging Patriarch von Konstantinopel Anschlag?

Patriarch von Konstantinopel Bartholomaios I.Die Istanbuler Polizei hat heute möglicherweise ein Attentat auf den Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I. (Foto), vereitelt. Türkischen Medienberichten zufolge wurden zwei bewaffnete Tatverdächtige im Alter von 17 und 18 Jahren festgenommen. Die beiden Männer gestanden demnach ihr Vorhaben und sagten aus, sie hätten berühmt werden wollen. Die Presse wies auf Parallelen zu den Morden an anderen Christen in der Türkei hin, die ebenfalls von Jugendlichen verübt wurden. Die Polizei war durch eine anonyme E-Mail auf das Komplott aufmerksam gemacht worden.

(Spürnase: ruhrgebiet)




Arid Ukas Dankbarkeit

Mark SteynNach Bismarcks bekannter Maxime zur lästigsten Region Europas, ist der Balkan nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert. Amerikaner könnten für ähnliche Gefühle nach dem Mord an zwei US-Fliegern in Deutschland von einem kosovarischen Moslem offen sein.

(Von Mark Steyn, Übersetzung: Eternia, im Original erschienen bei National Review)

Denken Sie über das Kosovo nach? Ich auch nicht. Es war zu der Zeit, als Bill Clintons Schwierigkeiten mit Monica (Lewinski, Anmerk. des Übersetzers) begannen: Mach Krieg, nicht Liebe – so hat Clinton ohne lästige UN-Resolutionen, oder sogar dem Vorwand der Suche nach ihnen die Intervention auf dem Balkan gestartet. Zusammen mit der politischen Linken war man sich einig – denn für eine moderne westliche Nation ist Krieg nur dann legitim, wenn Sie keine denkbaren nationalen Interessen verfolgt. Im Gegensatz zum Irak und alle seine vermeintlichen „Blut für Öl“-Interessen erinnert niemand daran warum man im Kosovo einschritt. Warum wir? Was zum Teufel war der Grund? Die wichtigsten Gründe bestanden im fortschrittlichen „liberalen Interventionismus“ von Clinton und Blair. Sonst gab es keinen Grund.

Ein Jahrzehnt später, ist der Kosovo ein souveräner Staat und in Frankfurt arbeitet ein junger Arbeitnehmer am Flughafen, der so dankbar für das ist, was Amerika für sein Volk getan haben, dass er zwei US-Soldaten erschießt während er „Allahu akbar!“ schreit. Der Präsident der Vereinigten Staaten spricht ein paar Worte zu den „tragischen Ereignissen, die stattgefunden haben“, er verkündete, er sei „traurig“, und drückte seine „Dankbarkeit für den Dienst derer, die verstorben sind aus“ er werde „keine Mühen scheuen“ und „mit den deutschen Behörden zusammen arbeiten“. Es sei eine „eindringliche Mahnung“ die die „außerordentlichen Opfer, unsere Männer und Frauen in Uniform, abgeben. . . “

Die Passivität dieser Worte ist sehr bezeichnend. Männer und Frauen „in Uniform“ (wobei nicht klar ist, ob die Flieger sie noch trugen) ob sie so genannt werden können? Um „außerordentliche Opfer“ habe es sich gehandelt. Sie erwarteten nicht in einem Shuttle-Bus in die Hände eines zivilen Arbeitnehmers zu gelangen und in einem verbündeten Land zu „versterben“. Ebenso wenig wie ihre Kameraden erwarteten, in Fort Hood zu „versterben“ Dies scheint der bevorzugte Euphemismus Obamas zu sein für einen Mann der das Feuer eröffnet, während er „Allahu akbar!“ schreit. Aber entspannen wir uns, der Kerl in Frankfurt war ein „einsamer Wolf“ oder ein „isolierter Extremist“ (so wie Sen. Chuck Schumer den Times Square Bomber beschrieb). Es gibt so viele dieser „einsame Wölfe“ und „isolierte Extremisten. Heute sagt ihnen jeder Heimatschutz, dass „Allahu akbar“ arabisch für „Nichts zu sehen.“ ist.

Bismarcks zweitbekannteste Maxime auf die Region ist, dass der Balkan in den Slums von Wien beginnt. Die Habsburger Reichshauptstadt war eine vielgestaltige „multikulturelle Gesellschaft“, hier gährten die alten Probleme der vielen verschiedenen Völker. Heute beginnt die muslimische Welt in den Vororten von Frankfurt. Die US-Flieger wurden von Arid Uka, dessen muslimische Eltern, Albaner aus dem Kosovo, schon vor 40 Jahren nach Deutschland einwanderten, getötet. Der junge Arid wurde in Deutschland geboren und ist dort aufgewachsen. Er ist ein deutscher Staatsbürger, der einen deutschen Pass besitzt. Er ist nach der multikulturellen Theorie, so deutsch wie Fritz und Helmut und Hans. Oder ist er es nicht? Nicht, wenn es darauf ankommt!

Warum ist er kein voll funktionsfähiger Bürger der Nation in der er sein ganzes Leben verbrachte? Nun, das ist eine knifflige Frage.

Okay, warum ist es ein Muslim, der die Amerikaner an seinem Arbeitsort, dem Frankfurter Flughafen töten will? Das ist etwas leichter zu beantworten. Fast jedes Problem der westlichen Welt, angefangen bei den von selbst detonierenden Dschihadisten bis hin zum Selbstmord Amerikas (Multi-Billionen-Dollar-Schulden) – beginnt bei der erbarmungslosen demografischen Arithmetik. In den USA haben die Baby-Boomer nicht genug Kinder um die sozialen Programme zu erhalten. Nach jüngsten Umfragen will die breite Mehrheit der Amerikaner keine Änderungen an der Gesundheitsversorgung oder den sozialen Sicherheitssystemen. Na und? Es spielt keine Rolle, was Sie wollen. Das Land ist pleite, die Realität wird uns einholen und dann wird der Schock viel schlimmer sein, als wenn man jetzt gegensteuert.

Aber auch mit dem drohenden Bankrott ist Amerika immer noch ziemlich schön, wenn man südlich der Grenze wohnt. Letzte Woche sagte der ehemalige Direktor des US Census Bureau, Steve Murdock, der Houston Chronicle, dass in Texas „es grundsätzlich aus ist für für die Anglos.“(Weißen englischsprachigen Anmerk. des Übersetzers). Er wies darauf hin, dass zwei von drei Kindern, bereits „Nicht-Anglos“ sind und dass diese Lücke in den kommenden Jahren noch größer werden wird. Remember Alamo? Wozu das Ganze? Amerika hat den Krieg gewonnen, aber Mexiko gewinnt den Frieden. Im „Lone Star State“, sieht Murdock eine Zukunft, in der Millionen von Menschen mit minimalen Fähigkeiten für immer weniger Geld und um immer weniger Arbeitsplätze konkurrieren. Das klingt nicht nach einem Rezept für sozialen Frieden.

Was ist mit der Südgrenze Europas? Warum ist es hier noch schlimmer? In Libyen gibt es derzeit 1 Million Flüchtlinge aus Subsahara-Afrika, deren Ziel ist es, in einem Boot nach Italien zu kommen. Es gibt nicht viel, um sie zu stoppen. Zwischen heute und Mitte des Jahrhunderts, wird der Islam und Afrika südlich der Sahara verantwortlich sein für fast das gesamte Wachstum der Weltbevölkerung – und doch, abgesehen von ein paar tausend Faulenzern, saudischen Prinzen, genießen sie fast keinen Reichtums der Welt. Niger hatte 10 Millionen Menschen im Jahr 2000 und eine halbe Million von ihnen sind hungernde Kinder. Bis 2010 hatte sie 15 Millionen Einwohner und noch mehr Kinder hungerten. Bis 2100 sind 100 Millionen Einwohner vorhergesagt. Jedoch wird der Niger diese Zahl nicht erreichen – denn es wäre unvernünftig zu erwarten, das eine zusätzliche Bevölkerung von 90 Millionen Menschen in einem Land verbleiben, das nicht in der Lage ist eine Bevölkerung die ein Zehntel dieser Größe entspricht zu ernähren. Also werden sie anderswo hingehen – in Länder mit ausgezeichneter Infrastruktur, und großzügigen Sozialleistungen. In Länder deren Eingeborene Altern und eine Art zivilisatorische Verrottungskrankheit aufweisen, die so weit fortgeschritten ist, dass ein Punkt der Umkehr in vernünftige Grenzen unmöglich ist. Die Nationen, die die moderne Welt erschaffen haben, um ihre Zukunft auszulagern. Rein wirtschaftlich gesehen, ist das arithmetische Mittel Stark. Unter soziokulturellen Bedingungen, wird die Transformation noch größer sein. Bismarck, so klug und zynisch, was den rückständigen Balkan betrifft, war auch der Vater des modernen Wohlfahrtsstaates. Als er die Altersrente einführte musste man 65 sein um diese in Anspruch zu nehmen und die preußische Lebenserwartung lag bei 45 Jahren. Jetzt ist die Lebenserwartung fast verdoppelt und bei dem vergeblichen Versuch die deformiert Mathematik auszugleichen, verlegten Bismarcks Nachfolger die alten Ost-West-Bruchlinien vom Balkan bis zur Hauptstraße von jeder deutschen Stadt.

Manchmal fragen Amerikaner, warum zwei Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes, die US-Armee noch immer in Deutschland ist. Der Tag rückt näher, an dem sie ausziehen. Wenn nur mehr „tragischen Ereignisse“ stattfinden.




Wieder über 1000 neue Flüchtlinge in Lampedusa

In der vergangenen Nacht sind innerhalb von 12 Stunden elf Schiffe mit über 1000 Bootsflüchtlingen aus Nordafrika an der süditalienischen Insel Lampedusa gelandet. Die Insassen eines der Schiffe mit etwa 150 Flüchtlingen mussten dabei von der italienischen Finanzpolizei gerettet werden. Weitere Boote wurden von der italienischen Küstenwache bereits gesichtet und dürften in den nächsten Tagen auf Lampedusa ankommen.

Das Herkunftsland der Boote ist dabei das zur Zeit eher ruhige Tunesien, weshalb es sich im wesentlichen um Wirtschaftsflüchtlinge handeln dürfte. Die befürchtete Massenflucht aus Libyen ist dagegen bisher noch ausgeblieben.

Es wird vermutet, dass die neue Flüchtlingswelle vor allem den aktuell besseren Wetterverhältnissen im südlichen Mittelmeer geschuldet ist. Zuletzt waren vor mehr als drei Wochen innerhalb von fünf Tagen mehr als 5500 Menschen auf Lampedusa gelandet. Dies hatte für chaotische Verhältnisse auf der kleinen italienischen Insel gesorgt.




Wir sind eine Welt voller Außerirdischer

Hoovers UrwurmDer renommierte Astrobiologe Richard Hoover von der NASA veröffentlichte im US-Magazin Journal of Cosmology Bilder, die Würmern ähnelnde kleine Kreaturen zeigen (Foto). Das spezielle an diesen Würmern: Sie stammen nicht von der Erde, sondern sind außerirdischen Ursprungs, was bedeuten würde, dass es Leben auf anderen Welten gibt.

Darüber hinaus, könnte das Leben durch ebendiese bei ihrer Landung noch sehr lebendigen Würmer, erst auf unsere Erde importiert worden sein – Erich von Däniken lässt grüßen. Demnach wären wir alle Aliens, die sich nach einem Bauplan entwickelt hätten, nach dem sich auch die Lebewesen auf dem Mutterplaneten und vielleicht anderen „Kolonien“ ausgebildet haben.

Ein Schock für das Haus des Islam. Denn wenn es tatsächlich gelingen sollte, diese Welt zu erobern, bleiben vielleicht noch Milliarden von anderen Menschen irgendwo im All, und die Chancen stehen recht günstig, dass sie keine Muslime sind.

» Hoovers vollständigen Alien-Bericht lesen Sie hier.




Gaddafi schafft sein Volk ab

GaddafiDer 68-jährige libysche Noch-Diktator mit freundschaftlichen Beziehungen zu Britannistan, möchte lieber sein Volk abschaffen als das Regieren aufgeben. Er lässt seine Untertanen zu Tausenden abschlachten. Auch wenn es am Ende niemanden mehr zum Beherrschen gibt, die Gaddafis wollen bleiben, um jeden Preis. In den großen Städten des Landes toben schwere Kämpfe, die Revolution droht, im Blut zu versinken.

Die Söldnertruppen schlachten wahllos Menschen ab und nehmen keine Rücksicht auf Frauen und Kinder. Der italienische Arzt Foad Aodi vor Ort erklärt: „Es gibt so viele Verletzte, dass die Krankenwagen nicht mehr nachkommen. Die Menschen verbluten auf den Gehwegen!“ Trotz des Massenmordens, verdienen die Gaddafis nach wie vor Millionen an ihrem Öl – 550 Millionen Euro allein in den vergangenen zwei Wochen, denn Libyen exportiert ungebremst nach Indien und China.

Originalbilder aus Al-Zawiya vom 5. März:

ABC-News berichtet heute vom libyschen Bürgerkrieg: