SPD zeigt Seehofer wegen „Volksverhetzung“ an

Ulrich Kasparick (l.) hat CSU-Chef Horst Seehofer wegen Volksverhetzung angezeigtDer SPD-Politiker Ulrich Kasparick (Foto l.) hat CSU-Chef Horst Seehofer wegen „Volksverhetzung“ bei der Staatsanwaltschaft Passau angezeigt. Konkret stört sich der frühere Verkehrsstaatssekretär an Seehofers Formulierung während seiner Aschermittwochsrede in Passau, die CSU werde sich „sträuben bis zur letzten Patrone“, um Zuwanderung in die Sozialsysteme zu verhindern.

Der Tagesspiegel berichtet:

„Nach meiner Auffassung hat er die rote Linie überschritten, die ein Demokrat nicht überschreiten darf“, schrieb Ulrich Kasparick, früherer Parlamentarischer Staatssekretär im Bildungs- und dann im Verkehrsministerium, auf seinem Internetblog.

Pikanterweise stamme der Durchhaltebefehl, Berlin „bis zur letzten Patrone“ zu verteidigen, ebenfalls von einem 9. März – 1945. Jetzt würde mit den gleichen Worten ein Bevölkerungsteil herabgesetzt. „Ich habe Herrn Seehofer deshalb gestern wegen Volksverhetzung nach § 130 Strafgesetzbuch bei der Staatsanwaltschaft angezeigt“, schreibt Kasparick weiter. Auch der ehemalige SPD-Abgeordnete Jörg Tauss sagte, er habe bei der Staatsanwaltschaft Passau Anzeige erstattet.

Auch die Grünen verurteilten Seehofers Äußerungen scharf. „Nicht nur, dass dafür jetzt Migranten und Muslime herhalten müssen, auf die Seehofer rechtspopulistisch einprügelt, er tut das auch noch mit unsäglich geschichtsvergessenen Worten“, sagte Parteichefin Claudia Roth dem Tagesspiegel. Seine „unpassenden Cowboy-Sprüche“ zeigten, dass er vor keinem Mittel zurückscheue, „um die nach dem Desaster mit Plagiator Guttenberg demotivierten CSU-Truppen wieder auf Vordermann zu bringen“.

Wer den Vorgang auf Kasparicks Blog kommentieren will, kann dies hier tun…

(Spürnase: Columbin)




Jacques Tilly über die Düsseldorfer Mottowagen

Jacques TillyDer Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly (Foto) ist seit fast 30 Jahren für die bissigen Mottowagen des Düsseldorfer Rosenmontagszugs zuständig. Das Beiratsmitglied in der religionskritischen Giordano Bruno Stiftung machte auch dieses Jahr wieder mit provokanten Wagen von sich reden (PI berichtete hier und hier). In einem Video des Düsseldorf Blog erläutert Tilly die diesjährigen Düsseldorfer Mottowagen.




Hassprediger kann nicht abgeschoben werden

Hassprediger-Imam Usama Saddiq Ali Ayub kann nicht abgeschoben werden.„Wie lange darf dieser Hass-Prediger noch in Deutschland bleiben?“, fragt heute die BILD in einem unfassbaren Fall. Der im Ruhrgebiet wohnende Imam Usama Saddiq Ali Ayub (Foto), der in Ägypten wegen Mordes zu Tode verurteilt und hier 1999 als Asylberechtigter anerkannt wurde, predigt seit Jahren Hass gegen Christen und Juden und hat deswegen gestern seinen Asyl-Status verloren. Trotzdem kann er nicht abgeschoben werden.

BILD berichtet:

Schon 2007 klagte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge dagegen. Grund: Er soll in Vorträgen und Predigten Gedankengut der Terrorgruppe „Al-Jihad Al-Islami“ verbreitet haben. Er selber bestreitet das, sagt, er sei falsch übersetzt worden.

Die erste Klage wurde abgewiesen. Gestern ging das Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Münster in die nächste Runde. Das Gericht entschied (AZ 11 A 1439/07.A): Er habe „Hetzpredigten“ gegen „Ungläubige“ gehalten, erklärt „dass Gott den Rücken der Juden, Christen und ihrer Unterstützer brechen möge“. Außerdem habe er die Verbindung zu der Terrororganisation gestanden.

Doch jetzt gehen die Verfahren weiter. Das OVG hat zwar Revision abgelehnt, dagegen kann sich der Imam aber beim Bundesverwaltungsgericht beschweren. In einem anderen Verfahren entscheidet das OVG über seine Abschiebung. Wie lange das dauert, ist nicht absehbar.

Sein Anwalt sieht das Urteil als „Etappe“. Es könne noch „Jahre dauern, bis eine Entscheidung fällt“. Ein Staatsschützer zu BILD: „Der Mann hat acht Kinder, eine Abschiebung wird sehr schwierig.“

Ohne Worte…

(Spürnase: Raffael)




Diese Richterin müssen wir uns merken

Nun kann man über sogenannte „Bagatelldelikte“ trefflich streiten. Macht es Sinn, dass „Beute“ im Wert von 36 Cent vor einem Amtsgericht verhandelt wird, oder nicht? Muss hier – auch im Interesse der überlasteten Gerichte – schon im Vorfeld Milde walten, oder öffne ich damit Tür und Tor einer gefährlich sich verschiebenden Toleranzgrenze? Wenn man diese Frage aber völlig beiseite lässt, kann man sich über ein Urteil des Nürnberger Amtsgerichts richtig freuen, gab es doch zur Abwechslung einmal keinen „Migrantenbonus“, sondern eher einen „Migrantenmalus“.

Eine seit 20 Jahren in Deutschland inzwischen von Hartz IV lebende 41-jährige Türkin hatte im Geschäft ein Mineralwasser getrunken – oder wie sie bei der erneuten Vernehmung aussagte – ihrem „quengelnden Sohn“ eingeflöst. Die leere Pfandflasche steckte sie dabei „versehentlich“ in die Tasche, wurde nach der Kasse aber damit erwischt.

Da die Person wegen Urkundenfälschung und Betruges vorbestraft war und sie ihre Version der Geschichte auch nicht von Anfang bis Ende durchhielt, nahm sich Amtsrichterin Heidi Dünisch die richterliche Freiheit, ihr auch bei dem Punkt, es habe sich um ein „Versehen“ gehandelt, keinen Glauben zu schenken. Entsprechend verhängte sie eine Strafe von 300 Euro, d.h. 20 Tagessätze zu jeweils 15 Euro.

Auch das Aufheulen des Anwalts half da nichts, der die verschiedenen Versionen der Geschichte seiner Mandantin damit erklären wollte, dass sie fast kein Deutsch könne. Die Richterin erdreistete sich gar zu sagen, „dann hätte sie es eben lernen sollen“. Auch von der Drohung, sie darum wegen Befangenheit und Rassismus anzugehen, ließ sich Heidi Dünisch nicht einschüchtern. Inzwischen wurde von der Verurteilten auch der zunächst eingelegte Einspruch aus „finanzieller Not“ zurückgezogen.

PI-ler können sich also uneingeschränkt über eine Richterin – die wir uns wohl merken müssen – freuen, die einer Migrantin verdeutlicht hat, dass schlechte Deutschkenntnisse nach 20 Jahren Leben in Deutschland auch von Nachteil sein können.

» poststelle@ag-bayern.de

(Spürnase: Breest)




Kinder lernen Kampf gegen rechten „Terror“

Kidswest - Terrorist in 5 MinutenIn der Schweizer Hauptstadt Bern findet vom 14.-21. März 2011 eine Aktionswoche gegen Rassismus statt. Jugendliche vorzugsweise mit Migrationshintergrund werden dafür von Ihren „Pädagogen“ unter anderem dazu indoktriniert, Passanten als Terroristen zu verunstalten, um auf die angebliche Gefahr von Rechts aufmerksam zu machen. „Everybody a Terrorist in Five Minutes“ nennt sich die Islam-ist-Frieden-Aktion von Kidswest.ch

20 Minuten berichtet:

„Dürfen wir aus Ihnen einen Terroristen machen?“ So sprechen Migranten-Kinder auf dem Bahnhofplatz Passanten an. Dann schießen sie ein Foto, das sie anschließend so verändern, dass die Porträtierten gefährlich fremd erscheinen. „Everybody a Terrorist in Five Minutes“, heißt dieser Beitrag von Kidswest.ch zur Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus. Mitorganisatorin Meris Schüpbach erklärt: „Wir spielen mit den Vorurteilen und schrägen Bildern, die viele von Ausländern haben.“ Die Terroristen-Collagen erscheinen später auch in einem Fotoband. …

Die Aktionswoche wird erstmals in dieser Form durchgeführt. Sie ist eine von 37 Maßnahmen, zu denen sich Bern als Mitglied der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus verpflichtet hat.

Die Städte-Koalition gegen Rassismus wurde 2004 von der UNESCO initiiert mit dem Ziel, „ein internationales Netzwerk von Städten einzurichten, die sich gemeinsam und wirkungsvoll gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.“ Was im 10-Punkte-Aktionsplan konkret festgelegt wurde, können Sie hier nachlesen.

Kontakt zu den Terroristen-Machern von Kidswest: mail@kidswest.ch

(Spürnase: Die Realität)




‚Furchtbares Buch eines furchtbaren Journalisten‘

Bettina RöhlSo langsam kann einem Patrick Bahners fasst schon ein bisschen Leid tun. Nach Broder, Kelek, Sarrazin, Giordano und wie sie alle heißen, nimmt sich jetzt auch die Publizistin Bettina Röhl (Foto) im Hamburger Abendblatt seines duckmäuserischen Büchleins an. Auszug: „Hier liefert ein furchtbarer Journalist ein furchtbares Buch. Bahners erscheint als ein verbitterter und verknispelter Denunziantentyp. Sein Machwerk erinnert an die unzähligen Traktate krypto-kommunistischer Schriften vergangener Jahrzehnte, in denen die Überlegenheit des Kommunismus vermittels unzähliger sogenannter Beweise (weshalb der Kapitalismus unmittelbar vor dem Scheitern stünde) in einer schrecklich piefigen, aber natürlich hochwissenschaftlichen Weise dekretiert wurde.“ Weiterlesen…

» Achgut: Bahners Welt

(Spürnase: Alster)




Arid U. – oder das Ende der Integration

Arid U. mit Gerhard Schröder.Die deutsche Öffentlichkeit ist entsetzt über die Tat des 21-jährigen „islamistisch geprägten Einzeltäters“ Arid U., der vor einer Woche am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und zwei weitere schwer verletzt hatte. Mit großem Eifer sind die Freunde der multikulturellen Gesellschaft nun bemüht, durch eine umfangreiche Ursachenforschung die Scherben des Einzelfalls™ wegzufegen und die Bevölkerung aufs neue einzulullen.

(Von Thorsten M.)

So berichtete zum Beispiel die Frankfurter Rundschau gestern seitenfüllend über die Vita des im Kosovo geborenen ethnischen Albaners. Darin kommt letztendlich auch die Rektorin des Gymnasiums zu Wort, das Arid U. zuletzt besucht hatte, und darf die Bluttat auf „psychische Probleme“ zurückführen, die „immer mehr junge Menschen“ mit sich herumtragen würden. Das heißt hier wird letztendlich nichts anderes als Normalität vorgetäuscht, unausgesprochen die Brücke zu anderen jugendlichen Amokläufern, wie z.B. Tim K. in Schorndorf, geschlagen.

Weiter versucht der Artikel dem Leser anhand unzähliger kleiner Details ein Scheitern des Lebensentwurfs des 21-Jährigen vorzuführen, das man aber nur zu erkennen vermag, wenn man ihn nicht am Gros der jugendlichen Moslem-Community in der Buntenrepublik misst.

Natürlich hat Arid U. das Gymnasium abgebrochen, aber ihm blieb immerhin trotzdem noch ein mit Note 2,0 bestandener guter Realschulabschluss. Auch spricht er – wie seine Geschwister – perfekt deutsch. Weiter fiel er in der Schule offenbar nie durch „Checker“-Getue oder in der Freizeit durch „Rumhängen“ auf, wie wir es von vielen seiner gleichaltrigen Glaubensbrüder nur zu gut kennen. Im Gegenteil, interessierte er sich doch wirklich für Politik, Geschichte, Wirtschaft und Naturwissenschaften.

Wichtig ist auch, dass Arid U. nie durch Gewalttätigkeit aufgefallen ist und sogar mit seiner Klasse einen Preis für ein Projekt zur Gewaltprävention bekommen hat. Es gibt ein Bild von der Preisverleihung, das ihn zusammen mit dem damaligen Bundeskanzler Schröder zeigt (siehe Foto oben). Für jedes einheimische oder tatsächlich integrierte Kind würde dies reichen, um ein Leben lang stolz (und integriert) zu sein.

Sicher beendete er auch sein freiwilliges soziales Jahr beim Frankfurter Sozialverband „Grüner Halbmond“ nach wenigen Monaten vorzeitig. Doch auch dort war er durch Engagement und Mitdenken positiv aufgefallen, begründete seinen Abgang letztendlich doch nachvollziehbar mit einem angeblichen „höheren Geldbedarf“, der ihn zum Postzentrum am Frankfurter Flughafen wechseln ließ.

Hinzu kommt: Von hinten her betrachtet zeigt diese Vita keinesfalls den Bruch, den man ihr als „Westler“ andichten möchte. Er verließ das Gymnasium nicht, weil er ihm nicht gewachsen gewesen wäre, sondern offenbar aufgrund von im Internet bei Pierre Vogel und seinen Kumpanen gewonnenen neuen Prioritäten. Hier wollte jemand der „Umma“ helfen, weshalb er zunächst in die Pflege muslimischer Alter ging. Auch dies brach er in dieser Logik nur ab, weil ihm ein solcher Beitrag zur Ausbreitung des Islam offenbar plötzlich zu klein – oder vielleicht auch zu „weibisch“ – erschien.

Weitere von außen festzumachende Faktoren sprachen nach Psychologenlogik ebenfalls alle gegen diese Entwicklung zum Islamisten: Das Elternhaus scheint keinesfalls streng islamisch, die Mutter trägt kein Kopftuch. Der große 27-jährige Bruder ist gar mit einer Jüdin liiert, der Onkel betreibt erfolgreich ein Dachdeckergeschäft. Und überhaupt verbindet die Familie – zumindest nach außen hin inszeniert – nur Positives mit Amerikanern, die unbestritten in den 90er-Jahren den albanischen Kosovaren sehr gegen die Serben geholfen haben. Außerdem sind die Albaner ein kleines Volk ohne Großmachtphantasien, wie wir sie von Türken und Arabern her kennen.

Darum hier die brennende Frage an unsere Sozialingenieure: Wann kann denn die Integration von Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis wirklich als erfolgreich betrachtet werden? Wo bauen wir auf „festem Grund“, wenn selbst ein Arid U. nur ein „potemkinsches Dorf“ war?

Wenn sie Deutsche heiraten und ihren Kindern dann doch Vornamen und Religion aus ihrem Herkunftsland mitgeben? Wenn sie Arbeit haben, die man bekanntlich aber auch jederzeit im Verlauf des weiteren Lebens dauerhaft verlieren kann? Wenn man einen deutschen (Zweit-) Pass hat, den man aber nur als lebenslängliche Sozialstaatsgarantie begreift? Wenn es in 50 Jahren tatsächlich gelungen sein sollte, mit Millionen Euro Steuergeldern eine Art „Euroislam“ künstlich geschaffen zu haben, bei dem dann aber nur eine materialistisch orientierte, wirtschaftlich erfolgreiche Minderheit der hiesigen Muslime tatsächlich mitmacht?

Zumal die Demographie in Deutschland eine deutliche Sprache spricht: Die nächsten muslimischen Migrantengenerationen wachsen nicht mehr als die schwache, am Rand stehende Minderheit, heran. Vielmehr sind sie bei 50-70% Migrantenanteil unter den Neugeborenen westdeutscher Großstädte in vielen Kietzen längst die neuen Platzhirsche. Für die Deutschen besteht da nicht mehr viel Achtung und kein Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu unserem Land. Zumal auch jeder Muslim mit dem eingestandenen oder uneingestandenen Gefühl lebt, dass man „richtiger Deutscher“ eben gar nicht werden kann, weil der Islam eben doch nicht zu Deutschland gehört.

Integration ist vor allem auch eine Frage der Zahlenverhältnisse. Bin ich der einzige Türke in einem deutschen Dorf, bin ich in 20 Jahren ein Deutscher. Gibt es außer mir ein paar hundert andere, werde ich es nie!

Hier erleben wir also längst das Ende der Integration, die noch überwiegend friedliche Koexistenz, die bei absehbar sinkendem Wohlstand in den „Vorbürgerkrieg“ übergehen wird.

Wehe es kommt dann irgendwann noch in Form eines Crashs die unvermeidliche Rechnung für den demographischen Niedergang, die europäische Staatsverschuldung und die Bildungsmisere dazu. Wir werden uns dann – wie einst Varus im Teutoburger Wald – darüber wundern, wie viele „perfekt integrierte“ Hermanns oder Arids plötzlich auf dem ausgetrockneten Grund unseres Sozialstaat-Teichs zum Vorschein kommen.

Die einzige Lehre, die wir aus den bisherigen Erfahrungen mit der muslimischen Einwanderung ziehen können, ist – wie es Geert Wilders in den Niederlanden fordert – schnellstmöglich deren Ende herbeizuführen. Fangen wir doch einmal damit an, die Hürden zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft oder für die Familienzusammenführung wieder deutlich zu erhöhen. Haben wir den Mut, Familien in ihre Heimat zurück zu schicken, die selbst jahrelang nicht für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Seien wir konsequent in der Abschiebung krimineller Ausländer. Warum sollte in Deutschland und Europa nicht möglich sein, was diesbezüglich in der weitaus älteren Demokratie USA selbstverständlich ist?!




Fachkräfte aus Anatolien

Fünf neue Fachkräfte aus AnatolienDie BILD-Zeitung berichtet heute euphorisch über fünf junge Türken, die voller Vorfreude demnächst aus der südostanatolischen Provinz Mardin (das ist übrigens da, wo der gefürchtete Miri-Clan herkommt) nach Deutschland auswandern werden. Man achte auf die Beweggründe der Türken, die hierher wollen und vor allem auf den Bildungsstand der zukünftigen Fachkräfte. Am besten hat uns noch die Aussage von Hasan (24) gefallen, der da meint: „Ich werde schon einen Job finden. Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld vom Staat, sagen meine Freunde.“ … Wie hieß noch das Buch von Thilo Sarrazin?

» info@bild.de

(Spürnasen: Raffael, Johann, NachdenklichBerlin, Krzyzak, Franz R., derzurechtweiser, MAnfred_098, McMurphy, Huih, peterpan99, deutscherjunge, John A.)




„Der Islamische Antichrist“, Teil 2

Bei der dritten Hauptfigur der islamischen Eschatologie geht es um einen Mann, dessen voller Name Al-Maseeh (der Messias) Ad-Dajjal (der Lügner/Betrüger) lautet, also „der Lügenmessias“. Er ist eine bizarre Figur, die mit noch fantastischeren Darstellungen und Geschichten beschrieben wird, als die des Mahdi und des Muslim Jesus. Zahlreiche Hadithe beinhalten Beschreibungen des Dajjal.

(Übersetzung aus dem Amerikanischen von Maria Sander)

Teil 2 der Übersetzung des Buches „Der islamische Antichrist“ verschafft einen Überblick von dieser mysteriösen und merkwürdigen Gestalt. Des Weiteren geht es um das zukünftige Imperium des Antichristen. Die Heilige Schrift ist reich an Beweisen dafür, dass sein Imperium aus Nationen zusammengesetzt sein wird, die heute islamisch sind.

Trotz der Vielzahl an vorherrschenden Argumenten, die besagen, der Antichrist und sein Imperium gingen aus einem wiederbelebten Römischen Reich (d.h. Europa oder Amerika) hervor, sind die in der Bibel tatsächlich erwähnten Nationen in der heutigen Zeit muslimisch und nicht westlich. Diese Länder werden gerade von einer Welle des islamischen Fundamentalismus durchzogen. Die Behauptung einiger Bibelgelehrter, der Islam würde bis zum Zeitpunkt der Letzten Tage an Bedeutung verlieren und ausdünnen, hält angesichts der aktuellen Statistiken und Beobachtungen in keiner Weise Stand. Es ist eher davon auszugehen, dass das Imperium des Antichristen islamisch sein wird.

Joel Richardson und Ex-Muslim Walid Shoebat (ehemaliger palästinensischer Terrorist und Autor des Buches „Why I Left Jihad“) sind diesbezüglich ein und derselben Meinung. Schauen wir uns an, welche Nationen und Gebiete des modernen Zeitalters aus biblischer Sicht/in Bezug auf die Letzten Tage eine Rolle spielen. Interessanterweise richtet der Prophet Ezechiel seinen Blick vornehmlich auf die Türkei! Im Zuge der gegenwärtigen Ereignisse sicher sinnvoll…

Teil 1 (sprachlich überarbeitet und verfeinert) wird neben Teil 2 nochmals zur Verfügung gestellt.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiban Sie uns: info@blue-wonder.org)