Äthiopische Kirche mit MönchenIn Äthiopien wurden nach Angaben von Opendoors im Zug der immer brutaler werdenden Hassausbrüche von Muslimen gegen Christen Brandanschläge auf 59 Kirchen verübt. Ein Mensch kam ums Leben, mehrere hundert wurden verletzt, 4000 Christen sind geflohen. Der Übergriff erfolgte durch Muslime, die behauptet hatten, ein Christ habe einen Koran zerrissen.

Es wird befürchtet, dass sich die Gewalt auch auf andere Gebiete ausbreiten könnte. Zum Ausbruch der Gewalt kam es, nachdem Muslime einen Christen beschuldigt hatten, einen Koran zerrissen und damit entweiht zu haben; dies war am 2. März. Binnen fünf Tagen sind in und um Asendabo in der Jimma-Zone im Westen des ostafrikanischen Landes ein Christ getötet und Tausende verletzt worden. Mobs aus islamischen Extremisten verübten Brandanschläge auf 59 Kirchen und mindestens 28 Häuser. Etwa 4000 Christen flohen in die Ortschaften Ako, Jimma, Dimtu und Derbo. Asendabo liegt etwa 300 Kilometer von der Landeshauptstadt Addis Abbeba entfernt in der Region Oromia. Der Gesamtschaden wird auf umgerechnet 2,57 Millionen Euro geschätzt.

Polizei greift nicht ein

„Die Gräueltaten haben noch nicht aufgehört und die Menschen leiden“, sagte ein Pastor aus Addis Abeba gegenüber Open Doors. Pastoren aus Asendabo hätten ihm berichtet, dass die dortigen Christen Regierungsbeamte um mehr Polizeischutz gebeten hätten, denn Sicherheitskräfte seien von den Angreifern überwältigt worden. „Die Polizei vor Ort unternimmt gar nichts, sie schaut einfach zu“, so der Pastor, der anonym bleiben möchte. „Wir sind in großer Sorge, dass die Gewalt auch auf die Stadt Jimma übergreift.“ Angriffe auf Kirchen gehörten in den überwiegend muslimisch geprägten Gebieten Jimma und Jijiga fast schon zum Alltag, und Christen würden oft schikaniert und eingeschüchtert.

Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex belegt Äthiopien Platz 43 der Liste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Laut Verfassung herrscht Religionsfreiheit, doch in Gebieten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung kommt es zu Übergriffen besonders auf Christen muslimischer Herkunft. Von den 85 Millionen Einwohnern Äthiopiens sind rund 60 Prozent Christen; etwa 34 Prozent sind sunnitische Muslime.

In den Mainstrammedien lesen wir dazu selbstverständlich gar nichts. Lediglich die Sudan Tribune berichtet, dass 130 Muslime wegen Brandanschlägen auf 59 äthiopische Kirchen verhaftet worden wären.

(Spürnase: Ben Juda)

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61 KOMMENTARE

  1. Hört Ihr es auch?

    Das Schweigen.

    Das Schweigen der Kirchen, Der EU, der Bundesregierung, der Oppositionsparteien, der Medien.

  2. das schweigen der feiglinge und der, die sich vor dem islam fürchten ist unerträglich!
    gutmenschen sind nicht wirklich gute menschen, sie wollen sich nur so fühlen.
    wer anderen eine islomophobie vorwirft wo eigentlich nur der gutmensch angst zerfressen ist…
    wie hieß das noch in „team amereica“ ?
    die pussys, die arschlöcher und die harten!

  3. einen Koran zerrissen und damit entweiht zu haben

    Mit anderen Worten, da haben ein paar Terrorfürsten von der nächsten Moschee mal wieder eine passende Ausrede gesucht und gefunden, den Jihad auszugraben und primitiste Gelüste zu befriedigen. Im Namen ihres Gottes.

  4. Auch über die vergleichbare Situation im Südsudan hört man so gut wie nichts. Dort treiben sich (vom moslemischen Norden finanzierte) Banden herum und massakrieren nach Gutdünken.

  5. Kommt morgen zahlreich nach frankfurt 13Uhr Hauptausgang am Hauptbahnhof !!!
    Angeblich kommen auch paar von der EDL !!!

    Solidarität mit ALLEN Christen weltweit!!!
    Zeigt Flagge!!!

  6. Religiöser Wahn… Man kann nicht einfach sagen: „Das sind ja Steinzeitmenschen“, weil diese damals nämlich keinen Koran hatten und auch nicht auf eine solche Weise fanatisch waren.
    Manchmal wünscht man sich, in solchen Ländern gäbe es statt Islam echte Steinzeitmenschen.

  7. Es stellt sich die Frage, wie lange man die Moslems noch so gewähren lässt!
    Fordern, fordern, fordern (auch agressiv) ist eine Sache, aber Kirchen abfackeln eine ganz Andere!
    Jede brennende Kirche sollte durch jeweils (mindestens) eine brennende Moschee beantwortet werden!

  8. #9 Simon

    Warum nach Frankfurt kommen? Es haben sich diese Woche jede Menge Zweifel an der lauterkeit der Jungen Aramäischen Union ergeben.

    Auf anderen Blogs wurde und wird darüber diskuttiert (reconquista-europa, qq)

    Der Feind meines Feindes ist nicht unbedingt mein Freund.

    Wer hin geht, kann ja mal den „liberalen Moslem“, der als Redner Auftritt fragen, wie er Sure 2 Vers 191 interpretiert. Er ist Türke, daher hier auch die türkische Version aus dem türkischen Koran der igmg.de islamische Gemeinschaft Milli Görrus.

    Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt. Und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Töten. Bekämpft sie jedoch nicht bei der unverletzlichen Moschee, es sei denn, sie bekämpften euch dort. Greifen sie euch jedoch an, dann tötet sie. So ist der Lohn der Ungläubigen.

    191. Onlar? (size kar?? sava?anlar?) yakalad???n?z yerde öldürün.Sizi ç?kard?klar? yerden siz de onlar? ç?kar?n.Fitne, adam öldürmekten daha kötüdür.Mescid-i Haram´da onlar sizinle sava?mad?kça, siz de onlarla sava?may?n.E?er onlar size kar?? sava? açarlarsa siz de onlar? öldürün.??te kâfirlerin cezas? böyledir.

  9. Das ist die befreiung….

    Aber schlimmer als im irak unter saddam hussein. Da blieben die christen ungeschoren, er hatte sogar einen christl. minister.
    Jetzt massakrieren die befreiten iraker die christen.

    In ägypten unter freund mubarak gab es schon angriffe auf die christen, jetzt sind sie total vogelfrei.

  10. Um sich damit den A… zu wischen, muss man ihn schließlich zerreißen. Im Stück ist es etwas unpraktisch.
    Aber nicht einmal dazu taugt dieses Machwerk wirklich. Da ist selbst die BLÖD-Zeitung noch besser geeignet.

  11. Was man vor allem verstehen muss, es handelt sich bei der Gewalt von Moslems gegen Andersgläubige nicht um „Einzeltäter“, „Extremisten“ oder „Missgeschicke“ sondern die Gewalt ist systemimmanent im Dschihadsystem Islam, wie auch folgende Schilderung zeigt:

    Aus der Region um die Stadt Shebeno im islamisch dominierten Süden des Landes wurden uns mehrere tätliche Übergriffe von muslimischen Extremisten auf Christen berichtet: Christen wurden überfallen und entführt, Drohbotschaften wurden an die Häuser von Christen angebracht. Führende Muslime luden christliche Leiter zu einem Treffen ein, was sich als Hinterhalt herausstellte, bei dem die anwesenden Christen von einer Bande von jungen Muslims zusammengeschlagen wurden.

    Bei so etwas werde ich wirklich traurig aber auch wütend. Früher war ich Pazifist, mit gereifter Lebenserfahrung habe ich gelernt, dass viele Menschen Dir erst Respekt zollen, wenn Sie wissen, dass Du bereit bist ihnen notfalls wirklich weh zu tun.

    Die Christen in den gebieten wo edie Muslims sie mit Bürgerkreig überziehn sollen aufhören, sich wie Lämmchen zu benehmen. Beten und beten hilft da auch nicht weiter. Sie müssen meines Erachtens beginnen sich paramilitärisch zu organisieren, sonst werden sie verdrängt.

    Besonders interresant übrigens auch, dass hier Dschihad in einem Land mit (einer großen) islamischer Minderheit stattfindet. Es reicht wohl schon, wenn die Muslims regional eine Mehrheit habe, damit sie anfangen aufsässig zu werden.

    Insofern sehe ich zm Beispiel auf Frankfurt und Berlin düstere Zeiten zukommen.

  12. würd ich in deutschland leben würde ich an diese demo gehn am smstag 12.3.11 in frankfurt a.M gegen die weltweite christenverfolgung…also…wir müssen diese menschen unterstützen…gott schütze euch Danke…

  13. Ist „Der Gotteswahn“ nur ein Buchtitel oder mittlerweile anerkannte Krankheit aus dem Orient?

  14. #21 r2d2:

    Die dort geschilderten pathologischen Befunde kommen alle aus dem Orient! 🙂

  15. Ist das wieder so eine „angebliche“ Christenverfolgung, wie die Antifa-Anhänger das nennen?

  16. #12 20.Juli 1944

    Auf QQ und Reconquista-Europa wird die Teilnahme an der Demonstration nur diskutiert und in Frage gestellt, weil Sie diese Diskussion dort entfacht haben. Deshalb finde ich Ihren Hinweise auf andere Blogs unredlich.

    Selbst wenn man nicht mit allen Rednern einer Meinung ist, höre ich (als einem von vielen) doch lieber einem sog. moderaten Moslem zu, der sich gegen die Abschlachtung von Christen ausspricht, als gegen diese Demonstration zu hetzen.

    Es ist eine Schande, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit Deutschlands ausgeklammert wird, wo Abertausende Menschen in vor allem moslemischen Ländern Verfolgung, Folter und Tod erleiden. Wer die Öffentlichkeit über diese Schandtaten informiert, mag nicht in allem recht haben, aber sein Einsatz für die Mobilisierung zum Brechen des Schweigens und Vertuschens ist und bleibt löblich.

    Ihr Einsatz gegen diese Veranstaltung ist deshalb bedauerlich und schwer nachzuvollziehen.

  17. Ob jetzt in Äthiopien, ob in Pakistan, Sudan, Nigeria, Indonesien – angebliche „Beleidigungen“ des Islam oder des „Propheten“, „Gotteslästerungen“ oder ein angeblich zerrissener Koran führen zur Zusammenrottung eines mohammedanischen Mobs, der Pogrome auf „Ungläubige“ verübt, deren Häuser und Kirchen niederbrennt. Es ist immer dasselbe Strickmuster.

    Tatsächlich geht es den Mohammedanern darum, sich den Besitz und das Land der Christen anzueignen, die man zuvor vertrieben oder totgeschlagen hat. Der Islam ist bis heute geblieben, was er von Anfang an war: eine zur „Religion“ erhöhte Ideologie räuberischer Beduinen, mit der Raub und Plünderungen gerechtfertigt werden sollen.

    Ein Überleben in Nachbarschaft zu Mohammedanern ist nur möglich, wenn schlagkräftige und bewaffnete Bürgerwehren gebildet werden. Besser noch ist es, den Mohammedanern zuvorzukommen. Die bosnischen Serben haben es vorgemacht.

  18. #24 atticus finch

    http://www.aram-jugend.de/

    Richtigstellende Entschuldigung seitens der Junge Aramäische Union

    Wir, die Junge Aramäische Union, stellten in einem Schreiben vom 20. Februar 2011 die Antifa mit der NSDAP auf dieselbe Stufe. In dem Schreiben ging es darum, dass die Antifa zur Gegenaktionen unserer Demonstration am 12. März 2011 in Frankfurt aufruft. Mit Entsetzen müssen wir feststellen, dass diese Gegenaktionen nicht im Interesse von Herrn Pfarrer Dr. Stoodt sind. Pfarrer Dr. Stoodt ist selbst ein Gegner von Rechtsradikalismus und Rassismus, sowie auch die Junge Aramäische Union sich ausdrücklich von Rechtsextremisten, Rechtsradikalen und Rassisten distanziert. Dies beweist schon, dass die Demo in Frankfurt keine rechten oder rassistischen Hintergründe hat. Auch wurde klar definiert, dass keine Anti-Islamhetzen auf der Demo gewünscht sind, ebenso sind Broschüren gegen den Islam nicht erlaubt.

    Wir sehen unsere Fehleinschätzung ein und geben bitte zu bedenken, dass die Reaktion in unserem Schreiben auf dem gekränkt sein unserer Seele beruhte. Denn als ein unterdrücktes Volk, dessen Bürger selber Tod und Verfolgung erleiden, von solchen Vorwürfen und Gegenaktionen lesen zu müssen, verletzt die Gefühle eines unterdrückten Volkes sehr. Wir hoffen deshalb sehr, dass unsere – in der Nachschau übertriebene – Reaktion vielleicht etwas verständlicher wird.

    Wir erwarten von der Antifa und ihren Freunden eine Distanzierung von gewalttätigen Gegenaktionen auf der Demonstration in Frankfurt. Da auch die Antifa für Menschenrechte ist, könnte sie es auf der Demo mit solidarischer Mittätigkeit zeigen.

    Als eine seriöse Organisation ziehen wir hiermit unsere Aussage „Was Hitler damals mit den Juden gemacht hat, dass versuchen heute die Linksextremisten mit den Exilchristen!“ zurück und entschuldigen uns in aller Form für diese verallgemeinernde Formulierung.

    Im Gegenzug erwarten wir von der Antifa-Frankfurt, dass ihre Falschaussagen gegen die Demonstration in Frankfurt eingestellt und die Gegenkampagnen gestoppt werden. Denn auch hier distanziert sich die JAU von Gewalt. Wir sehen nicht die Gewalt, sondern die Diplomatie als richtigen Weg zur Problemlösung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Lukas Saliba, Vorsitzender der Junge Aramäische Union

    Mitglied des Organisationskomitee Demo Frankfurt 12. März 2011

    Erst auf Druck wurde eingelenkt und erklärt, das Pi und Pax keine „Islamhetzer“ sind.

    Und der Attentäter von Frankfurt war ein aus einer liberalen muslim. integrierten Familie. Der aufgrund seiner Schulbildung ein ganz normales leben führen hätte können….

  19. Das ist doch alles ein schreckliches Missverständnis.Es heisst nicht,ein Christ habe einen Koran zerissen!Nein,Nein.Es heisst richtig,ein Christ hat auf einen Koran geschissen!Hört sich doch gleich viel besser an.

  20. Und damit es hier nicht so weiter geht wie bisher:
    Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf leben, bei einer nicht selbst herbeigeführten Auseinandersetzung NICHT durch in diesem Fall kaum anwendbare Deeskalation zum Opfer werden!

    Und darauf vorbereitet zu sein, (Meinungs-)Freiheit und Demokratieverständnis zu verteidigen – in welcher Form auch immer.

    Es kann jeden Augenblick so weit sein, denn wir leben nicht in einem goldenen Käfig.

  21. #15 Platow (11. Mrz 2011 12:08)

    Einen Koran zerissen! Klar! Das ist natürlich Provokation. So wie die US Soldaten im Bus am Frankfurter Flughafen provoziert haben. Das hat also gar nichts mit dem gewalttätigem Islam zu tun, sondern ist nur in der Intoleranz des Christentums, bzw. des Westens zu suchen.

    Ich stelle mir gerade vor, es gäbe noch immer so eine Comedy Truppe wie die Monthy Pythons. Ihr erinnert Euch? Life of Brian. Wo Christen und Juden eine volle Breitseite bekommen (er hat Jehova gesagt) oder in der Serie “Nobody expect the Spanish Inquisition”.

    Man stelle sich vor, ein Eric Idle und John Cleese würden sich über den Koran und Islam lustig machen. Und zwar in härtester Monthy Pythen Manier.

    Daran kann man erkennen, wie sehr der Islam schon Einfluß gewonnen und die Freiheit der westlichen Demokratien beschneidet! Weil die Moslems einen Artikel dafür benutzen alle anderen in Schach zu halten!

  22. Es zeigt sich jetzt, dass die Länder die einen sehr hohen islamischen Bevölkerungsanteil haben nicht einfach so zu demokratischen Staaten gemacht werden können. Man muß erst die Menschen bilden und zusätzlich den Islam verdrängen. Dies ist schwer möglich. Eine andere Alternative ist wieder Kolonien oder westlich orientierte Diktaturen zuzulassen und wieder mit Gewalt Ruhe zu schaffen.

  23. So.
    Diesen Bericht und den über die „angeblichen“ Chrfistenverfolgungen werde ich jetzt ausdrucken und heute noch in meiner alten Kirche auslegen, bzw. dem Pater in die Hand drücken. Ich war mal katholisch und habe dieses Gebäude etwa 30 Jahre nicht mehr betreten.
    Und in voller Motorradmontur mit Helm in der Hand wird dies ein Feeling sein… ich bräuchte noch ein Schwert um stilecht vor dem Altar niederzuknien und mir die Segnung vor dem Kampf zu holen.

    Adjuva deus!

    Diesmal geht es um unser Heimatland – das ist ein großer Unterschied.

    Aber so malerisch wird das bestimmt nicht, zuviele Filme gesehen…

    Gespannt bin ich auf die Einstellung des Geistlichen dort.

  24. 59 Kirchen in Äthiopien niedergebrannt

    Immer wenn irgendwo auf der Welt wieder Christen von Moslems angegriffen und ermordet wurden, nennt man dass in den TV-Nachrichten „Zusammenstöße zwischen Christen und Moslems“ – falls es den gut bezahlten Volkspädagogen überhaupt eine Nebenmeldung wert ist.

    …ein Christ habe einen Koran zerrissen.

    …achso… na dann findet sich ja sicher auch wieder irgendein degeneriertes deutsches Feuilleton-Arschloch, dass Verständnis dafür hat.

  25. Diese Meldung wird von Antifanten wahrscheinlich folgendermaßen relativiert:

    1) 59 brenende Kirchen in 5 Tage sind eine zufällige Häufung von Einzelfällen
    2) 4.000 „geflohene“ Christen, sind keine VERFOLGTEN Christen
    3) Wer behauptet, die Christen wären von Muslimen vertrieben worden, ist ein islamophobes Nazischwein. Islam heißt Frieden. Die Islamhasser-Propagande will nur vertuschen, dass hier in Wirklichkeit 4.000 Schwarzafrikaner von rassistischen weißen Kolonialisten vertrieben wurden.

  26. @#36 Selberdenker
    … dann findet sich ja sicher auch wieder irgendein degeneriertes deutsches Feuilleton-Arschloch, dass Verständnis dafür hat.

    Auf diese Beschreibung muss ich unwillkürlich an den Oberhetzer der FAZ denken.

  27. im Zug der immer brutaler werdenden Hassausbrüche von Muslimen gegen Christen Brandanschläge auf 59 Kirchen verübt. Ein Mensch kam ums Leben, mehrere hundert wurden verletzt, 4000 Christen sind geflohen.

    Einzelfälle = Hat nichts mit dem Islam zutun =

    Islam ist Frieden = Koran falsch verstanden = Aus dem Zusammenhang gerissen =

  28. Zu (11. Mrz 2011 13:35)

    Entschuldigung, ich meinte: …irgendein degeneriertes deutsches Feuilleton-Arschloch, das Verständnis dafür hat.

  29. #38 AufrechterDemokrat (11. Mrz 2011 13:38)

    @#36 Selberdenker
    … dann findet sich ja sicher auch wieder irgendein degeneriertes deutsches Feuilleton-Arschloch, dass Verständnis dafür hat.

    Auf diese Beschreibung muss ich unwillkürlich an den Oberhetzer der FAZ denken.

    Sie dürfen ruhig Namen nennen: Jens Jessen

  30. #25 Rationalist64 (11. Mrz 2011 12:14)

    Ob jetzt in Äthiopien, ob in Pakistan, Sudan, Nigeria, Indonesien – angebliche “Beleidigungen” des Islam oder des “Propheten”, “Gotteslästerungen” oder ein angeblich zerrissener Koran führen zur Zusammenrottung eines mohammedanischen Mobs, der Pogrome auf “Ungläubige” verübt, deren Häuser und Kirchen niederbrennt. Es ist immer dasselbe Strickmuster.

    _______________________________________________

    So ist es.
    Immer das gleiche Beute-machen-Schema,
    immer das gleiche Schuld-sind-immer-Nichtmuslime,
    immer das gleiche angreifen,vergewaltigen,morden.

    Ihnen gehört angeblich das
    „Haus des Islam=
    Frieden=Dar alEslam“

    jeder Fuß eines Nicht-Muslim hingegen steht auf Kriegsgebiet,nämlich im
    „Haus des Krieges
    =Gebiet der Nichtmuslime
    = „Dar al Harb“
    ____________________________________________

    Und besonders schrecklich daran ist, daß JEDER Muslim, auch der moderateste, schon morgen zum Eiferer und Jihadi werden kann, und seine Kinder ebenso!
    ________________________________________________

    Und überall, wo IHNEN gerade kein(e) Nicht-Muslim(e)-Kafir(Kuffar) zur Verfügung stehen,
    um ihren Frust (…und WANN haben sie mal KEINEN FRUST) auszutoben,

    überall dort vergreifen sie sich an eigenen Glaubensbrüdern, bevorzugt an deren TÖCHTER und FRAUEN, um zu vergewaltigen, zu entführen und zu morden (wie sonst halt auch!!)

    z.B. in Pakistan bei den Überschwemmungen 2010 haben sie offensichtlich aus Neid und Ärger über Mitmuslime deren Frauen u.Töchter vergewaltigt ect.pp.(Zum Aufbau hatten sie eher KEINE ZEIT! LOL)
    http://www.dawn.com/2011/03/08/rape-victims-denied-justice-in-pakista.html

    „Vergewaltigungsopfer beklagen Gesetzlosigkeit in Pakistan nach den ÜBerschwemmungen..“

    Ägypten wird genau zu diesem Sharia-Islam-Mullah-Staat wie Iran, Pakistan, ect.

    Denn schon zu Beginn der pseudo-„Demokratie“-Bewegung, inmitten der „Demokratie“ fordernden Muslimmenschenmengen wurden auf dem Tahrir-Platz Reporterinnen fast zu Tode vergewaltigt und geschlagen.

    tja – war leider vorherzusehen, wenn eine Bevölkerung die Herrschaft der Mullahs und der Sharia FORDERT.

    Und am WELTTAG (lol) der FRAUEN ging es den ägyptischen Frauen ebenso:
    gedemütigt, verfolgt und fast vergewaltigt mußten sie sich vor ihren „MUSLIN-BRÜDERN“ in Sicherheit bringen! Yep! :mrgreen: 🙄

  31. Habe gerade diesen Beitrag mit folgendem Kommentar/ Frage an meinen geistlichen Beistand und Pfarrer und Diakon geschickt :

    Gilt die Bergpredigt immer noch ?
    Ist das alles noch so richtig ?
    ..oder ist es jetzt gut ? reicht es langsam ?

    Mathäus 5:39

    http://www.bibleserver.com/#/text/EU/Matth%C3%A4us5

    oder auch

    3 Ne 12:39

    3.Nephi
    http://lds.org/scriptures/bofm/3-ne?lang=deu

    37 sondern laßt eure Rede sein: Ja, ja; nein, nein; denn was auch immer darüber hinausgeht, ist böse.

    38 Und siehe, es steht geschrieben: aAuge um Auge und Zahn um Zahn;

    39 aber ich sage euch, daß ihr euch aBösem nicht widersetzen sollt; sondern wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, so bhalte ihm die andere auch hin;

    40 und wenn dich einer vor Gericht verklagen und dir den Rock nehmen will, so laß ihm auch deinen Mantel;

    41 und wenn dich jemand nötigt, eine Meile zu gehen, so gehe mit ihm zwei.

    VIELLEICHT SOLLTE DIES MAL JEDER LESER VON PI_NEWS mit SEINEM PFARRER in seiner Gemeinde so machen , damit zumindestens unsere kirchlichen Gutmenschen mal ans Grübeln kommen und ihre Position überdenken! Bei 50.000 bis 70.000 Pi-Lesern dürfte diese Frage dann jeden deutschen ,Schweizer oder Österreichischen Pfarrer und Gemeinde oder auch Bischof mehrmals erreichen !

  32. #20 johannwi (11. Mrz 2011 11:30)

    Und bei uns machen sie “Studien” über die “Muslimfeindlichkeit” der Deutschen!
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/vereint-im-hass/

    _______________________________________________

    ….und in steter Dreistigkeit zeigen die Musxxlime auf andere, die sie des Hasses und des RASSISMUS beschuldigen – ohne Ende.
    —(…und während sie noch auf andere zeigen, morden und verwüsten sie weiter!)

    …und die Ober-DUMM-DHIMMIES bei uns, die von den Muslimen profitieren (Avanti Manipulanti!!!)wollen, machen uns als angebliche FEINDE aus, wie die DUMM-taz!! :mrgreen:

  33. #26 20.Juli 1944

    Ja, der Brief war bekannt, aber meinen Sie nicht auch, dass es klug von der JAU war, die Antifanten ein bisschen zu beruhigen? – Es kann doch nicht im Interesse der Veranstalter liegen, dass die Antifa die Demonstration stört oder Demonstranten angreift. Außerdem bleibt es jedem Teilnehmer überlassen, ein paar Infozettel über den Islam mitzunehmen und an Interessierte weiterzugeben.

    Im übrigen spricht die Demonstration an sich eine deutliche Sprache. Die Christen, die Verfolgung erleben, stammen fast alle aus islamischen Ländern.

  34. Das Bild ist insofern irreführend, als dass es eine Fels-Kirche im amharischen Kernland Äthiopiens zeigt. Dort finden derartige Angriffe meines Wissens nach nicht statt. Das Oromogebiet liegt im Süden nahe der Grenze zu Kenia und ist »schwarzafrikanischer«, nicht afro-semitischer Prägung.

  35. Der Islam ist jetzt auch endlich ein fester Teil von Äthiopien !!

    Überall da wo die Religion des zuckersüßen Friedens grast die gleichen Bilder. Lächelnde, sanfte Menschen die nur Liebe verströhmen!

    Im ernst, diese Ausgeburten der Hölle glauben auch noch das sie fürs Menschenmorden und Hass sähen im Paradies mit Tropeten begrüßt werden. Igitt!

  36. #26 20.Juli 1944 (11. Mrz 2011 12:14)

    Ich kann Deinen Ärger verstehen. Trotzdem, die Demo am Samstag in Frankfurt ist eine der wenigen Gelegenheiten von der sog. Öffentlichkeit registriert zu werden.
    Außerdem steht Dir ja frei anders aufzufallen.
    Flyer, Plakate mit eindeutigen Aussagen usw., Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

  37. Nicht zu vergessen, dass laut Sven Lau am Niederrhein eine schwangere Burkaträgerin mitsamt Kleinkind von heimtückisch als Karnevalisten verkleideten Nazi-Hoooligäns gejagd wurde!!!

    Allah zum Lobe konnte ihr verzweifelter Schrei durch die Hauswand über eine Distanz von 40 Metern durch eine weitere Wand dringen, um 50 „ihr neustes Baby“ feiernde in einem Raum befindliche Salafisten zu alarmieren, die daraufhin 20 mit Schlagstöcken bewaffnete Gotteskrieger entsandten.

    Im Gegensatz zu Äthiopien entschädigt man in Nordrhein-Westfalistan natürlich sofort die Opfer und bietet ihnen großzügig die Innenstadt als Ort für eine demnächst stattfindende Groß-Demo an. Sicherlich wird dort ein Grußwort des SPD-Bürgermeisters und der orstansässigen Kirchen verlesen werden, um die braun durchsetzte Bevölkerung vor weiteren Übergriffen auf die salafistsiche Minderheit zu warnen.

  38. #49 Kaleb (11. Mrz 2011 16:31

    Ich musste diese dümmliche Erklärung zweimal lesen, um dieses schleimige Einknicken vor menschenverachtenden Linksextremisten zu verstehen.

    Wer so dämlich ist und sich bei dem Antifa -Kinder entschuldigt, sollte am besten nicht demonstrieren, die Kreativität könnte von Linksextremisten nicht geduldet werden.

    Es könne ein falschen Wort über den Islam fallen, und schon kommen die Antifa – Kinder, mit denen man ja gleiche Werte hat, und verprügeln die Gesinnungsgenossen.

    Geht`s noch irrsinniger?

  39. Da hat ein Pfarrer Stoodt ja wieder ganze Arbeit geleistet. Seine lieben Antifakinder könnten böse werden!! Und niemand entschuldigt sich so schnell wie ein Christ.
    Lasst euch doch von diesem Taqyyastoodt nichts weismachen.
    Dieser scheinheilige Dreckskerl hat mehr Angst vor seiner Moslembande als Bekennerwahrheit für seine Kirche übrig.
    Wahre Christen hört auf euch für alles und nichts zu entschuldigen und sie Herr Stoodt sind nicht wert den Titel „Pfarrer“zu tragen.

  40. #49 einerwieduundich:

    Das Bild ist insofern irreführend, als dass es eine Fels-Kirche im amharischen Kernland Äthiopiens zeigt.

    Der Fehler geht aber wohl eher auf haolam zurück, wo dieses Bild zuerst gezeigt wurde.

  41. Die muslimischen Kuffar sollen endlich aufhören aufgrund von Gerüchten Mord,Brand und Totschlag anzuwenden. Zudem ist ein Buch Papier. Man kann es verbrennen, aber nicht den Geist des Buches zerstören. Aber das kapieren die muslimischen Kuffar nicht.

    Zudem gilt:

    Der Koran ist kein Buch Gottes, das von einem Propheten geschrieben wurde.

    Sondern:

    Er ist das Buch des Teufels, das von einem pädophilen Massenmörder verfasst wurde. Ein solches Buch kann nie und nimmer „heilig“ sein.

    Wenn Allah Gott wäre, würde er sich nie einem Gewalttäter wie Mohammed offenbaren. Des Weiteren ruft Gott nicht wie Allah zum Mord auf.

    Die Musels brauchen sich bei ihrem Gebahren zudem nicht wundern daß man ihr „heiliges“ Buch zerreisst und verbrennt.Wer Hass säht wie die Mohammedaner wird eines Tages die Ernte einfahren dürfen.

    Und man muß kein Prophet sein um sagen zu können daß die Ernte des Islam eine sehr blutige sein dürfte. Zu sehr bringen sie alle und alles durch ihren Mord und ihren Totschlag gegen sich auf.

    Und dann wird das Jammern groß sein.

    MilitesChristi

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