ZauselbartSeit wir Menschen in kultivierten Gemeinschaften leben, haben wir es uns weitestgehend angewöhnt, zumindest unsere Geschlechtsorgane, die zu den primären Geschlechtsmerkmalen gehören, tagsüber hinter einem Stück Stoff zu verbergen, solange wir nicht als Mann und Frau miteinander „ins Bett“ gehen wollen – denn dabei wären solche Stoffteile in Form von Hosen, Röcken etc. der „Sache“ eher hinderlich. Dieses Verbergen ist nachvollziehbar, hat es doch die Ausbildung von Zivilisationen wahrscheinlich erheblich beeinflusst oder sogar erst ermöglicht.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Die primären Geschlechtsmerkmale, die bei uns Menschen bekanntlich zwischen den beiden großen Zehen liegen, üben auf Mann und Frau einen gegenseitig unwiderstehlichen Reiz aus, was von der Natur offenbar genau so vorgesehen ist. Denn sonst wäre die Menschheit längst ausgestorben.

Nun gibt es aber auch sekundäre Geschlechtsmerkmale wie die weiblichen Brüste, die für Männer ihren Reiz haben. Und die Bärte der Männer dürften attraktiv auf Frauen wirken.

Zumindest, solange der Bart des Mannes gepflegt erscheint, weil das bei Frauen vermutlich einen positiven Eindruck hinterlässt. Schauen die Barthaare jedoch aus wie der Zauselbart eines allseits bekannten salafistischen Wanderpredigers, wirken sie wohl eher abstoßend, weil man / frau hinter dem Träger eines derart ungepflegten Gesichtshaares eventuell einen Asozialen vermutet.

Nicht viel anders verhält es sich mit den Gesichtern der Menschen, mit ihren Augen, und auch mit ihrem Haupthaar: Sie signalisieren, je nach Physiognomie, Seelenzustand oder Frisur entweder Männlichkeit oder Weiblichkeit, Aufgeschlossenheit oder Introvertiertheit, manchmal auch Depressivität, Bürgerlichkeit oder Verwahrlosung, um nur ein paar Beispiele zu nennen, wirken auf andere attraktiv, neutral oder abstoßend.

Die Möglichkeit, sexuell erregend wirken zu können, ist von den Gesichts- oder Haupthaaren eines Menschen allerdings eher nicht zu erwarten, denn sonst sollten Bart tragende Männer ihre Wangen- und Kinnhaare eventuell in Stofftücher hüllen, Frauen ihre Wimpern und Augenbrauen entfernen.

Unter der Überschrift „Der Reiz des Kopftuchs“ meint man bei der Zeit, dass speziell das Verhüllen des weiblichen Haupthaares zum „Geschlechterspiel“ gehört – und fährt im Antexter fort:

Eine Frau mit Kopftuch signalisiert, dass sie sexuell nicht verfügbar ist.

Da fragt man sich: Wie schafft sie es, Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie „sexuell nicht verfügbar ist“? Vielleicht durch Jungfrauengeburt? Ist es ein von der Natur vorgesehenes Muster, dass Frauen mit Kopftuch „sexuell nicht verfügbar“ sind? Dann müssten sie längst ausgestorben sein! Und sind Frauen, die kein Kopftuch tragen, aber Kinder bekommen, allesamt Prostituierte oder Schlampen, Männer potentielle Vergewaltiger?

Dieser eine Satz in der Zeit ist eine Beleidigung für alle Frauen ohne (islamisches!) Kopftuch und für alle Männer.

In dem Text des Zeit-Autors heißt es weiter:

Eine Frau, die ein Kopftuch trägt, folgt in der Öffentlichkeit meistens einem bestimmten Verhaltens-Codex. Sie zeigt sich nicht nur im textilen Sinne zugeknöpft; sie vermeidet Gespräche und Körperkontakt mit Männern und nimmt eine distanzierte Haltung ein. Sie signalisiert damit Ehrbarkeit, die nicht nur in islamisch konservativen Kreisen damit gleichgesetzt wird, dass die Frau sexuell nicht verfügbar ist.

Meidet sie auch jeden Körperkontakt mit ihrem Ehemann, sofern sie verheiratet ist? Oder nur mit anderen Männern, was dann eine offenkundige Diskriminierung darstellt! Und was hat es mit „Ehrbarkeit“ zu tun, „sexuell nicht verfügbar“ zu sein, also enthaltsam zu leben, keine Familie zu gründen und damit den Bestand der eigenen Gene dem Verfall preiszugeben? Das ist, mit Verlaub, unmenschlich und widernatürlich!

Gegen Ende dieses Zeit-Artikels heißt es:

Frauen, die mit einem Kopftuch ihre Reize vor Männern verdecken, sind ausgesprochen stark mit Sexualität und deren tabuisierten Seiten beschäftigt. Gerade die Abwehr zeigt die Bedeutung des Themas an.

Frage an den Autor des Zeit-Artikels: Soll das eine Aufforderung zu einem „Schäferstündchen“ mit einer Frau unter dem islamischen Kopftuch sein, weil sie sich „ausgesprochen stark mit Sexualität und deren tabuisierten Seiten beschäftigt“? Vielleicht ein kurzer Aufenthalt mit ihr in einem „Stundenhotel“?

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63 KOMMENTARE

  1. Ein Kopftuch ist quasi eine Besitzurkunde des Eigentümers, also „Ehemanns“.

    Der Eigentümer, der seinen Besitz durch „arrangierte Ehe“, wir würden es Zwangsverheiratung nennen, erworben hat, kann ihn nach Belieben gebrauchen, wir würden es Vergewaltigung in der Ehe nennen.

    Wo kommen alle die kleinen Kinderlein her, die sich im Umfeld des koftuchtragenen „Mutterschiffs“ und mit dem Scheck vom Sozialamt durch die noch zu unserem Land gehörenden Innenstädte bewegen?

    Waren das alle „Kinder aus Liebe“ oder oftmals das Resultat einer Vergewaltigung in der Ehe? Die Frauenhäuser geben gerne Auskunft!

    Abtrünninge Frauen werden oftmals brutalst misshandelt und geehrenmordet, nicht in Saudi-Arabien sondern mitten unter uns in Köln, Berlin oder Duisburg.

    Zu Zwangsheirat und Ehrenmorden schweigen die SchmierfinkInnen der ZEIT gerne, ist doch der Islam ein Teil Deutschlands und damit auch die Unterdrückung der Frau, von der unsere kinderlos-emanzipierten Künasts ganz angetan sind!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Klasse! Endlich haben wir mit Friedrich einen Politiker und Minister der das ausspricht was die absolute Mehrheit des Volkes denkt.

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

    Herr Friedrich machen Sie weiter so. Sie haben das Potentzial Bundeskanzler zu werden!

  3. Peinlich für jeden Gutmensch, dass er Burkas, Kopftücher und Frauensteinigungen aus ideologischen Gründen gutheißen muss. Man will ja schließlich kein Nazi sein.

    Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab!

  4. “Ich würde Kopftücher im Unterricht untersagen. Sie sind kein religiöses, sondern ein politisches Symbol. Ein Kopftuch sei zudem ein Symbol des männlichen Machtanspruchs über die Frau.“

    (Dr. Thilo Sarrazin)

  5. Die Türkei ist ein moderner aufgeklärter moslemischer Staat.

    Doch! In der Türkei hat die Armee mit Waffengewalt schariagerechtes Steinigen von Frauen verboten!

    Wenn jetzt eine türkische Frau die Ehre verletzt weil sie sich z.B. der Zwangsverheiratung widersetzt, oder einen anderen Mann nur ansieht, oder sich weigert das menschenverachtende Kopftuch aufzuziehen, dann kommen die Brüder und schneiden der Muslima korangerecht die Gurgel durch, wie beim Tiereschächten und lassen ihre Schwester fachgerecht ausbluten.

    Und das verstehen die Moslems in der Türkei unter einen modernen Staat mit Menschenrechte auf für niedrig gestellte moslemische Frauen!

  6. „Wir sagen, wir sind gegen die Käfighaltung von Hühnern, aber bei der Stoffkäfighaltung von Frauen sagen wir: Nein, wenn es die Religion irgendwo möglicherweise empfiehlt, dann wollen wir das hinnehmen.“

    Udo Ulfkotte

  7. @ One World

    Nicht übermütig werden, denn CDU/CSU stehen auch für „Islam ist Deutschland“-Wulff und -Merkel. Dieses Parteienduo hat sich zuviel geleistet, als daß man denen vertrauen könnte.

  8. Es ist erschreckend, mit welcher Vehemenz die Medien versuchen, der Bevölkerung den Islam in all seiner Befremdlichkeit schmackhaft zu machen. Es wird ein böses Erwachen geben.

  9. Dieser Zeit-Artikel ist ein Skandal.

    All die modernen, aufgeklärten Männer, die jetzt empört gucken, sollten sich einmal selbstkritisch fragen, mit wem sie lieber eine solide Lebenspartnerschaft begründen möchten: Mit einer Frau, die signalisiert, dass sie sexuell frei lebt oder mit einer, die das nicht macht? Eben.

    Kopftuchmohammedaner kennen nur übersexualisierte, geifernde mannstolle Frauen (was sie selber sein müssen, sonst würden sie das nicht auf alle andere Frauen projizieren) und neurotische Folklorefrauen. Etwas dazwischen gibt es für sie nicht. Wie sie selber halt.

    Die deutsche Sprache kennt viele Ausdrücke für erstere – Schlampe ist noch der harmloseste.

    Wobei man urspr. mit Schlame eine unordentliche Frau meinte. Aber nichtsdestotrotz, damit hat sie den Leser schön durch die Hintertür beschimpft.
    Ich trage nämlich kein Kopftuch. *heul, ich will keine Schlampe sein *schluchz*

    Diese fürchterliche Kultur ist so primitiv, so infantil, so krank.

    Z. B. die beiden Bschimpfungen: „Hurensohn“ und „ich fick deine Mutter“. Die kannten wir in Deutschland nicht, bevor die islamische Invasion stattfand.
    Was dahintersteht bedeutet, ein Junge, ein Mann, ist deshalb etwas Wert, wenn seine Mutter als Jungfrau in die Ehe gegangen ist und immer nur den einen hatte.
    Das ist von so immenser Wichtigkeit, dass der Mann, dessen Mutter kein einwandfreies Sexualleben vorzuweisen hat, eben ein unehrenhafter, ein Hurensohn ist.

    Noch schlimmer: Ich fick deine Mutter!

    Jemand wird nicht als Person beschimpft, sondern soll entwürdigt werden, indem seine Mutter vergewaltigt wird.
    Davon abgesehen, dass das für uns eine Ankündigung einer Straftat ist, nimmt der Bedrohte nur wahr, dass seine Mutter zum Geschlechtsverkehr gezwungen werden soll und er damit entehrt ist, also ein Hurensohn.

    In vielen islamischen Ländern werden Frauen, die vergewaltigt wurden, tatsächlich gesteinigt, denn sie hatten ja außerehelichen Geschlechtsverkehr.

  10. Ach Herr Kiwitt, schon wieder?

    Eine muslimische Frau ist sexuell nicht verfügbar, weil sie das Eigentum ihres Mannes ist. Er ist der einzige, der den Beischlaf mit ihr vollziehen darf. In den heimischen 4 Wänden muss sie sich auch nicht verschleiern, sofern kein fremder Mann anwesend ist.
    Es ist auch nicht diskriminierend, dass sie den Kontakt zu anderen Männern meidet. Selbst in unserem Kulturkreis ist Monogamie noch durchaus üblich und so gibt es unter Deutschen auch nicht gerade wenige Spezialisten, die es nicht gerne sehen, wenn man ihre Angetraute ansieht, anspricht oder ihr irgendwie zu nahe kommt.
    Der letzte Absatz des Zeit-Autors beschreibt das Problem eigentlich sehr treffend, auch wenn er nicht konsequent weitergedacht wird. Viele Probleme in/mit der muslimischen Bevölkerung entstehen durch die Tabuisierung und gleichzeitige Erhöhung der Sexualität. Dieser Brückenschlag ist dem Autor nicht gelungen (evtl. bewusst), Ihnen aber auch nicht (ich schätze eher unbewusst).

    Ich muss ehrlich gestehen, dass mir der Zeit-Artikel sehr gefällt. Nicht weil er gut ist – das ist er nämlich nicht – sondern weil er sehr bezeichnend für die Gedankenwelt der Mainstream-Journaille ist. Man erkennt die Probleme, tut sie aber als kulturelle Eigenart ab. Von seinem Elfenbeinturm aus bewundert man dann diese Eigenarten als etwas Exotisches und merkt nicht einmal, dass man ähnliches Verhalten bei der einheimischen Bevölkerung umgehend scharf verurteilen würde.

    Das Kopftuch ist sexistisch und für beide Geschlechter diskriminierend, ja das stimmt. Man könnte auch eine Menge guter Argumente anführen, um diese These zu untermauern. Es wäre ein leichtes gewesen, diesen Artikel sachlich auseinander zu pflücken. Das ist ihnen aber leider so gar nicht gelungen.
    Ihre Beiträge, in denen Sie Artikel über den Islam nach jeder in irgendeiner Form verdächtigen Stelle abklopfen und überheblich/ironisch kommentieren, werden so langsam unerträglich. Ich erinnere mich durchaus an sehr gute Artikel aus ihrer Feder. Dieser gehört meiner Meinung nach aber nicht dazu. Besinnen Sie sich bitte wieder auf ihre Stärken.

  11. Wenn ich an diese Müllsäcke denke die zu Hauf durch deutsche Innenstädt schleichen…..

    da kann man doch nur froh sein dass diese abstoßenden, widerlichen, häßlichen, fetten „was-auch-immer-nur-keine-Frauen“ so wenig wie möglich ihrer Leiber zur Schau stellen.

  12. Lieber Herr Kiwitt, schön alaysiert. Erklären Sie mir aber bitte eins: warum schreiben Sie „man / frau“. Hat der Virus des Gendermainstreamings auch sie erreicht? Wenn man „man“ schreibt, dann meint man schon einen Mann oder eine Frau, oder von mir aus auch einen Homosexuellen. Deshalb schreibt es sich auch nur mit einem „n“. Das war seit eh und je allen klar. Jetzt hat man plötzlich auch bei diesem kleinen Wörtchen „man“ angefangen, „nicht zu diskriminieren“. Etwas komisch ist es schon, finden Sie nicht? LG

  13. Wir sollten nicht nur menschenverachtende Burkas und frauenverachtende Kopfwindeln verbieten, nein wir sollten auch gleich diese ganze gewaltverherrlichende, frauenfeindliche und faschistoide Schein-, Apartheid- und Steinzeitaffenreligion verbieten und das Problem wäre gelöst.

    Man stelle sich mal vor die Scientologen würden jeden Tag im Namen ihre Religion hunderte von Nicht-Scientologen abschlachten. Die wären 24 Stunden später verboten. Aber bei dieser gewaltbereiten und menschenlebenverachtende Steinzeitaffenreligion traut sich das keiner!

  14. Pierre Vogel hat wirklich einen Vogel, alle Islamisten in einen Sack und man trifft immer den Richtigen.

  15. der vogel süielt sich eh immer an den murmeln in seinem kaftan oder wie der häßliche bettüberzug heißt.eine hackfresse ohne gleichen…..achja-hackfresse.hab gerade einen artikel über claudia roth gelesen…..

    Claudia Roth litt unter dem Herrenfriseur

    In einem Interview hat die Grüne-Vorsitzende erzählt, als Kind habe sie darunter gelitten, dass sie mit Papa zum Friseur musste. Auch die Schultüte ist eine unschöne Erinnerung.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Claudia-Roth-litt-unter-dem-Herrenfriseur-id14110286.html

    das foto ist nur zu empfehlen wenn ihr noch nüchtern seids-ansonsten habts ihr umsonst gefrühstückt 🙂

  16. Wer ist die hübsche Muslima auf dem Bilde oben? Damenbärte machen mich einfach rattenscharf.
    Dann sind also die Kopftücher die eigentlichen dauergeilen Schlampen. Aha. Dann müssten die männlichen Muslimas also, dauergeil wie sie nun einmal sind, Tiefseetaucherhelme tragen?

  17. Mir morgens so eine Visage entgegen zu halten, kratzt an meinen Menschenrechten für freie Entfaltung. Wer kauft eigentlich Zeitungen, die einen derartig verlogenen Mist drucken? Das ist doch die Druckerschwärze nicht wert.

    Hab ich gerade in den Nachrichten auf NDR Info gehört (kommt gleich wieder aus):
    Kofferbaby…Hamburger….der junge Mann…Säugling vergessen…
    Was sagt mir das?

  18. Die packen ihre Frauen in Säcke, weil sie ihre Hormone nicht im Griff haben. Das sagen sie ja selber.

  19. #19 Schweinshax und a Halbe (05. Mrz 2011 09:06)

    Aus diesem Grund gab es in der osmanischen Kultur auch noch ein weiteres Instrument, das Eunuchentum. Seltsam, dass sich für dessen Wiedereinführung noch niemand ausgesprochen hat.

  20. #19 Schweinshax und a Halbe
    Genau das ist auch meine Meinung. Muslime sind sehr gut darin, die Verantwortung von sich zu weisen, nicht mal für ihre eigene Sexualtität wird Verantwortung übernommen. Das sollen sich Frauen mit Stoffen geiseln, damit der Mann seinen Trieb unter Kontrolle bringt. So ein Quatsch! Wo leben wir denn? Ein einfaches „Nein“ der Frau sollte genügen, um ihre Sexualität abzugrenzen.
    Umsomehr wundert mich, daß die Profi-Gutmenschen nicht in dagegen angehen, sondern diesen menschenverachtenden Wahn noch für gut heißen und als „Religionsfreiheit“ verteidigen. Der Vergleich mit der Nonne, ist ja auch schon abgenutzt, vor allem, weil keine kleinen Mädchen gezwungen werden sich zu verschleiern. Das Tragen eine Nonnentracht geschieht auf freiweilliger Basis. Die Frauen sind erwachsen, und können selbst wählen, ob oder ob nicht, zumal sie eine Probezeit absolvieren müssen. Der Vergleich einer verschleierten Muslimin und einer Nonne ist als ob ich Eisbären mit Grashüpfern vergleiche.
    Passagen aus dem Zeit-Artikel haben eine ganz einfache Botschaft: Frau trägt Kopftuch = gut Frau trägt kein Kopftuch = schlecht.
    Ich bin total sauer. Ich werde auf jeden Fall eine Email schreiben, und das sollte jeder, der diese Artikel gelesen hat tun. Egal ob Frau oder Mann.

  21. Ja. Ja. Moslems und Sexualität. Ich kann
    mir gut vorstellen das ein Moslem nach dem
    7. ten Hammel im „siebten Hammel“ ist.

  22. Warum bloß fällt mir beim Bild zum Artikel ein: „Allah du Sackhaar“?

    Und was mich noch verwirrt: DJ Ötzi trägt genau den gleichen Kaffewärmer auf dem Kopf, was bedeutet das?

    Fragen über Fragen …

  23. Ich finde das gut! Ich werde ab sofort unten ohne rumlaufen und über meinen Johnny ein Kondom stülpen. Damit signalisiere ich allen Frauen in meiner Umgebung das ich sexuell verfügbar bin.

    Mann muss so ein Hirnverfaultheit einfach nur für sich selbst nutzen. Genauso wie die Moslems es mit unseren verfaulten Politikern tun die nicht den Mut haben unser GG gegen den PolitikIslam zu verteidigen.

  24. sie vermeidet Gespräche und Körperkontakt mit Männern und nimmt eine distanzierte Haltung ein. Sie signalisiert damit Ehrbarkeit

    Wenn ich das Wort Ehre auch nur hoehre kommt mir schon zum kotzen.
    Dafuer werden dann die Toechter abgeschlachtet.

    PFUI TAIVEL NOCHMAL ich spucke auf die falsche Ehre die schlussendlich in nichts anderes als in regelrechte Abgefacktheit muendet.

    Ehrenvoll ist es wenn ein Mensch hart und ehrlich arbeitet, und sich genauso ehrlich seinen Mitmenschen gegenueber benimmt. Dazu bruacht es weder den Lappen ueber den Kopf noch Tochtermord.

    FALSCHE BANDE IN HEILIGEN KLEIDERN !!!

  25. Tut mir leid, Leute: Subjekte, die sich ihre Schamhaare ans Kinn kleben, kann ich leider nicht ernst nehmen.

  26. Wie kommen wir überhaupt dazu, uns von solchen Schmierfinken eine derart erniedrigende Diskussion aufschwatzen zu lassen? Es geht doch einzig und allein darum, dass JEDE Frau in dieser Bundesrepublik das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit hat. Auch die moslemischen Frauen haben das Recht mit ihrer Aufenthaltsgenehmigung bekommen. Für dieses Recht haben alle Deutschen, auch die Passdeutschen einzustehen. Mit allen Mittel der gültigen Gesetze. Und da sollte sich kein Schmierfink und kein mohammedanischer Gehirnamputierter dran vergreifen. Dafür müssen wir einstehen und für nichts anderes, dann wird jedem derartig behinderten die Lust auf Deutschland vergehen.
    Jeder Mohammedaner hat sich diesen deutschen Gesetzen zu unterwerfen oder hat rigoros zu verschwinden. Nichts anderes kann es geben.

  27. #1 Eurabier (05. Mrz 2011 08:11) Ein Kopftuch ist quasi eine Besitzurkunde des Eigentümers, also “Ehemanns”.

    Vieh läßt man ja ohne Brandzeichen auch nicht auf die Weide! Die Besitzverhältnisse müssen schon klar sein!

    (Der Vorbesitzer des Ehemannes ist der Vater oder Bruder oder Cousin oder Onkel. Der muß den Besitz auch wieder zurücknehmen, wenn er untauglich geworden ist oder der Halter verstirbt und kein neuer Halter in Form eines eigenen Sohnes existiert.)

  28. Kopftücher mögen wie gesagt durchaus was positives haben, allerdings sind Sie in einen Abendländlich geprägten Land fehl am Platze, da Sie hier als ein Zeichen der Unterdrückung der Frau gedeutet werden und dies durchaus zu Recht.

    Nun aus meinem persönlichen Umfeld möchte ich kurz eine Erfahrung schildern, die ich an meiner Uni gemacht habe.
    Eine Studentin marrokanischer Abstammung war immer unverschleiert, modern gekleidet und sah verdammt gut aus, mit langen schwarzen Haaren.
    Eines Tages kam Sie mit einem Kopftuch und jeglicher Reiz ging damit verloren.

    Ob Sie es freiwillig getragen hat oder ob Ihr Mann/ Freund darauf bestand, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

    Aber einig in der Erkenntnis sind wir uns wohl alle, nämlich das eine Frau mit Kopftuch nicht anziehend auf Männer wirkt.
    Deswegen tragen auch Nonnen Kopftücher, da Sie nur Ihrem Gott dienen wollen.

    Was mich allerdings daran stört sind folgende Tatsachen:

    1.) Man kann nicht unterscheiden ob die Frau es freiwillig trägt, oder dazu gezwungen wird.
    Besonders kleine Kinder werden bereits mit beginn Ihrer Pubertät dazu gezwungen und lernen nichts anderes dadurch kennen.

    2.) Das Kopftuch mag vieleicht ein Zeichen sein, dass die Frau vergeben ist, aber im Gegensatz zu Freundesringe, Verlobungsringe oder auch der Heiratsring ist es auch ein Politisch- Religös motiviertes Zeichen des Islam.

    3.) Jeder Mann wird pauschal dazu verurteilt ein notorischer Sexomane und Vergewaltiger zu sein, weswegen die Frau Ihr Ansicht verschleiern muss.
    Ich persönlich weiß ,dass dies besonders in Muslimischen Ländern der Fall ist, wo jede Touristin, ob in Ägypten oder Tunesien, sofort angebaggert wird, während die eigene Frau im Hinterland wartet und Kinder gebären muss.
    Das muss wahrscheinlich an der dortigen Hitze, oder an mangelnder Arbeit liegen.

    Dies ist aber nicht der Fall in einer aufgeklärten, säkularisierten, abendländischen Gesellschaft wie in Deutschland, weswegen das Kopftuch hier überflüssig ist und als ein Zeichen des Besitzanspruches gedeutet wird.

  29. ob nuttenstyle oder als schleiereule, die aussage ist in beiden fällen die gleich: ich bin ein sexobjekt.

  30. @ #26 Ogmios (05. Mrz 2011 10:48)
    Muss u mit Türken rede

    Ey Alda isch verteidische meine Ähre und passe auf meine Schwestaaaa auf Guggst du

    Muss man Ihn dann fragen Echt die Ehre deiner Schwester toll. Aber komischer Aufbewahrungsort, deiner Ehre finde ich, zwischen den Beinen deiner Schwester?

    😉

  31. Apropos Sex und Islam, wie hat der Mohammed den Beischlaf ausgeübt?:
    „Nach eigenem Bekunden hatte Mohammed ein Faible für Parfüm und Frauen. Er brachte es auf eine große Zahl von Ehegattinen und Konkubinen, hatte Allah ihm doch eine erstaunliche Manneskraft verliehen, nämlich die von dreißig gewöhnlichen Sterblichen. So war er imstande, hintereinander seine elf Gattinen zu befriedigen. Den Beischlaf übte er aus, ohne die Frau anzublicken; er zog sich ein Gewand über den Kopf, verlangte von der Frau das gleiche und mahnte sie: ‚Bewahre Ruhe und Würde!'“.
    (Aus:Tilman Nagel, Mohammed – Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, München 2010, S. 241)
    Was macht den Unterschied zwischen dem Mohammed und dem Pornodarsteller Rocco Sifredi aus? Ja genau, das Gewand! Denn das Gewand verleiht einem und einer bei diesem orgiastischen Spiel Ruhe und Würde.
    Fuck that shit!

  32. Ich finde, Marija (28) hat Recht. Wir müssen nicht über jedes Stöckchen springen.

    Dieses Geschwurbel in der Zeit ist mal wieder völlig indiskutabel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand darauf reinfällt, zumal darin auch die typisch muslimische Beschimpfung „Schlampe“ enthalten ist. Das ist doch auch so eine Klausel wie „Hurensohn“ oder „schfigg dainä Mudda“ von den Affen.

  33. Ich begreife diese seltsame Faszination der „linken“ und „liberalen“ Presse für den Islam auch nicht, und Frauen mit Kopftuch finde ich auch störend, von all den weitergehenden Kleidungsstilen mit zeltartigen Mänteln usw. ganz abgesehen.

    Andererseits war das auch bei uns früher nicht unüblich und teilweise auch mit einem ganz ähnlichen „Ehrbegriff“ verbunden:

    Meine hyperkatholische Großmutter aus Oberschlesien trug auch häufig ein Kopftuch, und im Italien-Urlaub habe ich in manchen Abruzzen-Dörfern auch noch ältere Frauen ganz in schwarz und mit Kopftuch gesehen (und das waren garantiert Einheimische).

  34. @ #27 Cedrick Winkleburger

    Wieso erinnert mich das an diese eine Southpark folge, wo Cartman Schamhaare kauft und damit angibt. Der Vogel sieht noch häßlicher als Cartman mit Schamhaare im Gesicht aus

    #7 One World

    gutes Zitat von Ulfkotte merk ich mir.

  35. Der Zeit-Artikel ist natürlich Nonsens, aber die
    Kommentare von Eckhardt Kiwitt, Freising kommen mir auch nicht viel intelligenter vor. Da wird viel lamentiert ohne was zu sagen…das habe ich hier schon besser gelesen.

  36. Ein weiterer schlechter Beitrag von Herrn Kiwitt.

    Schade, so einen Müll auf PI zu lesen.

  37. #35 Prach (05. Mrz 2011 12:08)
    Aber die Frauen tragen schwarze Kleidung gemäß lokaler Tradition. Von der Ästhetik ist für mich ein großer Unterschied zwischen europäischer Witwentracht und morgenländiscer Verhüllung.
    Ebenso sieht es umgekehrt grausam aus, wenn blasshäutige Europäerinnen bauchfreien Bauchtanz vorführen.
    Ansonsten nach Methusalix in „Das Geschank Cäsars“: „Ich habe nichts gegen Fremde. Viele meiner Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden sind nicht von hier.“

  38. Jeder soll es so machen, wie er meint. Das Schlimme ist nur, dass die Muslimischen Mitbürger einen derartigen Hype um das Ganze machen, dass einem jeglicher Spaß und jegliche Lebensfreude verloren geht.
    Die stellen einen an den Pranger, wenn nicht alle Leute wirklich gleich sind. Vielleicht ist es das, was die Linken und die Muslime eint: Diese künstliche Gleichmacherei!

  39. Ich schaue aufmerksam einer Gruppe schwarz- vollverhüllter Damen hinterher, jede in geschätzter Schuhgröße 50 und 150 Kilo schwer, wie sie hier auf unseren Straßen immer häufiger zu sehen sind und frage mich, welches innere Weltbild diesem Mummenschanz zu Grunde liegt.
    Es ist irgendwie so etwas, wie befremdetes und zugleich doch Interesse weckendes, peinliches Berührt sein, welches auch seinen Reiz hat, aber nicht sexueller Natur ist.
    Die einzigen Damen, die mir einfallen, die in der Öffentlichkeit ganz klare Signale im Hinblick auf „sexuelle Verfügbarkeit“ senden, sind die Nutten z. B. auf St. Pauli. Sex bekommt man aber dort, so denke ich , auch nur nach entsprechender einvernehmlicher Absprache und Vereinbarung.
    Das ist wieder so ein Versuch, die kulturell -und religionsbedingten prämodernen Eigenheiten vieler Eingewanderter, uns als gewinnbringende Bereicherung unterzujubeln.

  40. Der „Zeit“-Artikel wurde von Deniz Baspinar verfasst, einer Kölner Diplom-Psychologin (!), also einer Frau. Aber trotz ihrer wissenschaftlichen Ausbildung bemerkt sie nicht, dass sie hier genau den Verhältnissen nach dem Mund redet, welche die grausame Realität des „Ehrenmords“ als Kehrseite der islamischen Verschleierung geschaffen haben.
    Der letzte Absatz des Artikels lautet:

    Wie sehr Tabus wiederum zur sexuellen Erregung gehören, machte mir ein iranischer Freund deutlich, der sich etwas melancholisch zur vorgerückten Stunde in einer Bar in Istanbul beim Anblick all der spärlich bekleideten schönen Frauen daran erinnerte, wie in seiner Jugend in Teheran der Anblick eines Frauenknöchels unter der Verhüllung ausgereicht habe, ihn in Erregung zu versetzen: „Und jetzt?“ Er zeigt mit dem Kopf in Richtung Tanzfläche. „Nichts.“

    Dass Männer ihren Sexualtrieb unter Kontrolle haben und keine testosterongesteuerten Halbgorillas sind, sollte der Normalfall sein. Man nennt das auch Disziplin, Selbstbeherrschung, zivilisiertes Verhalten, also Verantwortung, die aber im islamischen Kulturkreis absurder Weise an das andere Geschlecht delegiert wird. Mit den bekannten Folgen.
    Im Unterschied zu anderen Blättern wie der „Welt“ komme ich bei der „Zeit“ noch mit islamkritischen Kommentaren durch:

    Gerade in ihrer Eigenschaft als Psychologin müsste Frau Baspinar doch wissen, dass die Projektion der Familienehre auf die Frau und ihr Kopftuch im Umkehrschluß bedeutet, dass eine Frau, die das Kopftuch ablehnt, automatisch ehrlos, eine Schande und eine „Schlampe“ ist, wie Baspinar selbst schreibt – und zwar unabhängig davon, wie sexuell freizügig sie tatsächlich ist. Das Kopftuch wirkt der Reduzierung der Frau auf ihre sexuellen Reize nicht entgegen, sondern zementiert sie erst recht. In islamischen Staaten werden bei Vergewaltigungen oft Täter und Opfer zusammen angeklagt, weil dem weiblichen Opfer unterstellt wird, dass es seine Reize zu sehr zur Schau gestellt habe, so dass der Täter gar nicht anders konnte, als es zu vergewaltigen. Anstatt ein Loblied des Kopftuchs anzustimmen sollte Frau Baspinar sich glücklich schätzen, dass sie der verhängnisvollen Logik der islamischen Sexuallehre entrinnen konnte.

  41. Es war wichtig, zum zugrunde liegenden Artikel ‚Der Zeit‘ ein Kommentar abzugeben. Leider ist Herrn Kiwitt dieser Kommentar nicht gelungen, denn der ist viel zu brav!

    Es wäre notwendig gewesen, der Autorin Deniz Baspinar klarzumachen, daß europäische Männer in der Kopfbehaarung einer Frau KEIN Geschlechtsteil sehen, und es daher auch keinerlei Anregung zur Erregung bietet.

    Weiterhin ist festzustellen :
    – Ein Kopftuch ist kein sexuelles Zeichen, schon gar keines, das ‚Verfügbarkeit‘ oder nicht signalisiert.

    – Wen ein Kopftuch sexuell reizt, leidet unter Fetischismus, und sollte zum Psychodoc

    – Die Blicke der Männer bleiben aus, weil hier das offene Tragen des Haupthaares normal ist, also nicht die Neugierde weckt.

    -Eine Frau, die Kopftuch trägt, zeigt sich nicht ‚zugeknöpft‘, sondern sie zeigt, daß sie nicht willens ist, sich in unsere Gemeinschaft einzufügen.

    – Das Kopftuch hat überhaupt nichts mit der ‚Ehrbarkeit‘ einer Frau zu tun. Allein schon die Aussage, nur Kopftuchträgerinnen wären ‚Ehrbar‘ ist eine bodenlose Unverschämtheit!

    – Ob eine Frau ’sexuell frei‘ ist, entscheidet nicht das Kopftuch! Auch diese Aussage impliziert, daß nicht Kopftuch tragende Frauen es mit der ehelichen Treue nicht so ernst nehmen. Eine unverholene Beleidigung aller deutschen Frauen! Unerhört!!

    – So? Frauen ohne Kopftuch sind Schlampen? So eine unverfrorene Beleidigung schafft es in ‚Der Zeit‘ bis zur Druckerpresse? Ein Skandal!

    Eine weitere Erklärung für die Aufmerksamkeit, die die kopftuchtragende Frau genießt, ist, dass das Spiel von Verhüllung und Enthüllung von jeher zum Geschlechterspiel gehörte.

    Falsch! Ich schaue auch manchmal hin, aber in meinem Kopf finden sich Gedanken wie : „Wieder so eine islamische Kampfdrohne“
    Eine, wie auch immer geartete Form von Erotik kommt bei mir da nicht auf.

    Dabei wird eine durch ihr Kopftuch unnahbar wirkende Frau gerade dadurch zur Adressatin männlicher Aufmerksamkeit und sexueller Phantasien

    Das hätten sie wohl gern, wie?
    Ich kann Ihnen, Frau Baspinar, als Mann aber versichern, das dem nicht so ist.

    Zusammenfassung:
    Für diesen Artikel sollte es bei der Zeit Protestbriefe regnen. Er ist ein Schlag ins Gesicht! Nicht nur für die ganz normale, europäische Frau, die hier als ‚Schlampe‘, notorische Fremdgängerin und ’sexuell verfügbar‘ abgestempelt wird, sondern auch für europäische Männer, denen unterstellt wird, beim Anblick einer Frau stets an ‚das Eine‘ zu denken.
    Frau Baspinar, ich bin weder impotent, noch schwul und sie können versichert sein, daß ich bereits Damen in ziemlich knappen Bikinis gesehen habe. Trotzdem habe ich dabei weder an Sex gedacht, noch habe ich deren Trägerin als ‚Schlampe‘ betrachtet, und vergewaltigt habe ich diese Damen schon gar nicht!

    Wer solch einen Müll schreibt, hat ein ernsthaftes Problem mit seiner Sexualität, und sollte sich wohl in Behandlung begeben.

  42. Was für ein Sinnfreier Beitrag vom Autor. Den einzigen wahren Ansatzpunkt zur Kritik lässt er aus: „Woher weiss ein Rechtgläubiger, dass eine Frau sexuell, oder für die Ehe verfügbar ist, wenn sie Kopftuch/Schleier trägt? Wie sollen sich Mann und Frau kennenlernen, wenn Mädchen von kleinauf bereits verhüllt sind?“
    Warum wurde das nicht aufgegriffen, wenn man den Artikel immanent auseinandernehmen möchte?

    @ Herrn Kiwitt:
    Sebstverständlich ist der Ursprungsartikel eine Frechheit und zugleich Dummheimt ohnegleichen. Was Sie allerdings daraus machen ist, mit Verlaub gesagt, ein Witz. Wie selten und daher gerne genommen sind doch solche Artikel, deren Inhalt man auf den Prüfstand stellen kann! Argumentativ und inhaltlich ist Ihre Antwort auf den Beitrag nur ein schwacher Versuch den Autor des Zeit-Artikels zu verunglimpfen. Wie gesagt: Ein schwacher Versuch.
    Ansatz = falsch
    Ausführung = falsch
    Ergebnis = Mist
    Leider haben sie die Chance vertan und Ihr Beitrag steht nun für immer und ewig auf PI, wo er jedem halbwegs intelligenten und motivierten PI-Gegner wiederum Angriffsfläche bietet.

  43. @ #47 PigMohamed du glaubst doch nicht allen ernstes dass diese Person körperlich oder geisitg arbeiten muss.

    Eben Koran auswenig gelernt, allen weißmachen das man ahnung hat und zack rest des lebens ausgesorgt, keine Probleme mit Rente und co.

    Mein Gefühl sagt mir das der sowohl Geld vom Staat als auch von Saudi Arabien und co. bekommt.

  44. Sehr wirrer Artikel
    Wenn man schon von sexueller Attraktivität spricht, häte man wenigstens erwähnen sollen das diese im Islam nicht von bedeutung ist.
    Die Frau wird in den Besitz des Mannes übergeben und hat dann nur noch die Aufgabe viele kleine Soldaten Allah zu gebähren und den Haushalt zu führen. Egal wer von beiden wie aussieht. Schönheit ist im Islam nicht von Belang.

    Meidet sie auch jeden Körperkontakt mit ihrem Ehemann, sofern sie verheiratet ist? Oder nur mit anderen Männern, was dann eine offenkundige Diskriminierung darstellt! Und was hat es mit „Ehrbarkeit“ zu tun, „sexuell nicht verfügbar“ zu sein, also enthaltsam zu leben, keine Familie zu gründen und damit den Bestand der eigenen Gene dem Verfall preiszugeben? Das ist, mit Verlaub, unmenschlich und widernatürlich!

    Der wohl, mit Verlaub, wirrste Absatz im ganzem Artikel. Eine islamische Ehe strotzt nur so vor Körperkontakt. Wenn Ali seinen Eheacker bestellt oder sein Eigentum mit Schlägen oder dem Messer züchtigt, geschieht die nicht ohne Körperkontakt. Irgentwo müsssen die 8 Kinder ja herkommen.
    Der Artikel ist so schlecht, das es einem echt peinlich ist.
    Grade nach Frankfurt hätte man zum Thema Vogel so einiges schreiben können. Eine Analogie der bekannten aus Deutschland kommenden Jihadisten und die Rolle der Salfistenpropaganda zum Beispiel. Langsam habe ich den Verdacht das der Autor irgenteine persönliche Beziehung zur pi Redaktion hat und deswegen hier schreiben darf, da fast jeder Artikel einfach nur schlecht ist.

  45. Edit: Welches Bild ertrage ich hier bei PI eigentlich lieber. das von Roth oder das vom Vogel

  46. Doofer ZEIT-Artikel, aber auch zeitweilig doofer Kommentar von PI.

    Gläubige Christen leben vor der Ehe auch sexuell enthaltsam.

    Aber ganz normal – ohne den ganzen Zauber von Burka und Bart, was nur Mohammed dem Kinderschänder, Ehre gibt.

    Wer dem echten Gott die Ehre gibt, der lebt zwar auf Erden gefährlich, aber danach in wahrhaft vornehmster Gesellschaft!

  47. Frage an den Autor des Zeit-Artikels: Soll das eine Aufforderung zu einem „Schäferstündchen“ mit einer Frau unter dem islamischen Kopftuch sein, weil sie sich „ausgesprochen stark mit Sexualität und deren tabuisierten Seiten beschäftigt“? Vielleicht ein kurzer Aufenthalt mit ihr in einem „Stundenhotel“?

    Ehe auf Zeit
    Urfi-Ehe bei Sunniten
    Mut´ah-Ehe bei Schiiten
    Zeitdauer 1 Stunde bis 99 Jahre

    Cu Eckhart, Gruß nach München

  48. Oh Eckardt, hab ich doch glatt vergessen. Der Rauschebart oben war letztes Jahr in Stuttgart im Kulturhaus Arena. Damals tauchte am Bücherstand das erste mal dort das Buch auf dem Index auf „Die Stellung der Frau im Islam“. Ich war ja dort und Pierre Vogel berichtete offen daß beim Ramadan eine Puffmutter sich beklagt hat über die schlechten Umsätze. Der hat sein Fans deswegen richtig zur Schnecke gemacht. 😉 😉 😉

  49. Schade nur, dass ihm damals VOR seiner Karrire als Islam-Clown im Ring kein Gegner so dermaßen eine verpasst hat, dass er nicht wieder aufsteht.

    Der Welt wäre einiges erspart geblieben …

  50. #62 HabibisNightmare (05. Mrz 2011 18:13)
    Also, ich kenne Nightmare on Elm Street und dieser Alptraum hat gereicht. Danke für die Links.

    Auf der Elm Street wurde übrigens ein gewisser JFK abgeknallt, er bog von der Houston in die Elm Street ab. Lange ist es her.

  51. Gute gesagt #61 Flammpanzer!

    „Schade nur, dass ihm damals VOR seiner Karrire als Islam-Clown im Ring kein Gegner so dermaßen eine verpasst hat, dass er nicht wieder aufsteht.“

    Was nicht ist, kann ja noch werden.

    Und warum findet sich keiner?

  52. „Waschen und rasieren, dann kriegen Sie auch einen Job“… und müssen nicht mehr als Wanderprediger umherirren
    – nach Kurt Beck, frei ergänzt.

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