Schlau haben das die Grünen in Baden-Württemberg eingefädelt. Während die Bundes-Grünen eher mit skurrilem, abgehobenem Führungspersonal, bei dem man oft nicht richtig weiß, ob man es mit Männlein oder Weiblein zu tun hat, punkten, geht man im konservativen „Ländle“ ganz bewusst einen scheinbar bodenständigeren Weg.

(Von Thorsten M.)

Schaut man sich Winfried Kretschmann (Foto l.), den 62-jährigen möglichen grünen Ministerpräsidenten an, meint man es mit einem typischen biederen Vertreter des liberal-christlichen Vor-68er-Bildungsbürgertums zu tun zu haben. In Gestik und Habitus würde man in ihm nie einen Menschen vermuten, der seine Heimat an fremde Völkerscharen verkaufen oder durch Gender-Mainstreaming Geschlechteridentitäten beseitigen würde. Übrigens kommen auf Winfried Kretschmanns Webseite (sie hat eine Suchmaschine) die Worte „Migration“ und „Migrant“ nichteinmal vor, so perfekt hält er sich von allem, was ihm diesen Nimbus nehmen könnte, fern.

Da immer mehr Wechselwähler ein sehr kleines Aufmerksamkeitsfenster haben und ihre Wahlentscheidung aus dem Bauch heraus fällen, ist dieser Mann sehr gefährlich. Wer denkt schon die grüne Agenda zu Ende, die bei einem Regierungsantritt von Winfried Kretschmann zum Tragen käme? Die Wähler verlassen sich letztendlich auf das, was der Kandidat ausstrahlt.

Immer mehr Bürger spüren instinktiv, dass die „alte Ordnung“ mit Turbokapitalismus, Bankenkrise, Umweltzerstörung keine Zukunft hat. In etwa so war die Einsicht auch Ende der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts, als rote und braune Sozialisten die Weimarer Republik ihrem Ende entgegen führten. Im Zweifel werden eben die gewählt, die am lautesten gegen die bestehende Ordnung brüllen, bzw. die den besten Zugang zu den Mikrofonen haben. Nach der Hoffnung: Schlimmer kann es ja nicht mehr werden. Getreu dem Motto der Bremer Stadtmusikanten: „Etwas besseres als den Tod findest du überall.“

Da der zweite wichtige Themenkomplex, der unsere Zukunft bedroht, nämlich der demographische Niedergang in Verbindung mit Masseneinwanderung und Islamisierung, dem gezielten Medien- und Diskussionsbann unterliegt, haben die GrünInnen freie Fahrt, das Unbehagen im Land auf ihre Mühlen zu lenken. Fukushima wirkt dabei zusätzlich wie ein bestelltes Menetekel.

Dabei bräuchte der Bürger sich nur einmal die Mühe zu machen, die Biographien der drei grünen Vorstände in Baden-Württemberg und ihres 13-köpfigen Parteirats zu studieren, um zu wissen, dass von diesen Figuren kein „Heil“ zu erwarten ist.

Vielleicht zwei Personen von 16 haben so etwas wie eine Erwerbsbiographie und Führungserfahrung im „echten Leben“. Der Rest ist ein bunter Haufen, der teilweise noch studiert, sich lebenslänglich an den Fleischtöpfen des Parteienstaats und der NGOs genährt hat oder im Extremfall sogar ein Taxi in die Insolvenz gefahren hat. Natürlich sind – wie überall in unserer Politik – viele Kinderlose dabei.

Es sträuben sich einem die Nackenhaare, wenn eine der beiden Vorsitzenden, Silke Krebs, sich mit einem Berufsjahr als Kundensachbearbeiterin bei den staatlichen Freiburger Stadtwerken als „Wirtschaftsschwergewicht“ für die neue Landesregierung empfehlen möchte. Auch Chris Kuhn, der zweite Vorsitzende – sicher bei Wahlsieg ebenfalls ministrabel – kennt die Welt außerhalb der Hörsäle und Wahlkreisbüros nur vom Hörensagen.

Wer sich aber die sonstigen „Hobbies“ dieser Führungsgruppe anschaut, ahnt sehr schnell, was in Sachen Gesamtschulpolitik, Quotenförderung, Wirtschaftsexperimente und Verschuldungspolitik auf das bisherige „Musterländle“ zukommen wird. Da hat sich in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahrzehnten ja einiges an Substanz gebildet, mit dem man jetzt experimentieren und spielen kann, zur Not auch wenn es um die Unterbringung von nordafrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen geht.

Die Bürger des Südwest-Staats müssten wahnsinnig sein, diesen „grünen Wolf im Schafspelz“ an die Macht zu wählen. Aber die Zeiten sind wahnsinnig, das spielt ihnen in die Hände.

Übrigens ist nicht ausgestanden, ob nicht doch noch der „Türken-Cem“ perspektivisch in Baden-Württemberg Ministerpräsident würde, sollte die grüne Machtergreifung gelingen. Da Winfried Kretschmann in drei Jahren 65 wird und die Legislaturperiode dann immer noch zwei Jahre für den Aufbau eines Amtsbonus bereit hält, könnte es z.B. 2014 zu einer solchen Rochade kommen.


Sonderberichte zur Wahl in Baden-Württemberg

Wohl keine Wahl in diesem Jahr hat ein ähnliches Potential zur „Schicksalswahl“ zu werden, wie die Landtagswahl in Baden-Württemberg am kommenden Sonntag. Baden-Württemberg ist neben Bayern das einzige Bundesland, das seit den 50er-Jahren durchgängig eine von Konservativen geführte Landesregierung hatte. Für den kommenden Sonntag stehen nicht nur die Zeichen auf Wechsel, es könnte darüber hinaus sogar noch zum ersten grünen Ministerpräsidenten kommen. Doch selbst die Alternative eines SPD-Regierungschefs ist für Islamkritiker alles andere als rosig, da es sich bei deren Kandidat um einen bekennenden Türken-Lobbyist handelt. PI wird in den nächsten Tagen in verschiedenen Einzelberichten über die Zumutungen dieser Wechsel-Perspektiven berichten. Die schwierige Gewissensentscheidung, ob man nun CDU-FDP wählt, oder durch islamkritische Alternativen und Wahlenthaltung letztendlich das linke Lager stärkt, können wir dabei niemandem abnehmen.

Bisherige Sonderberichte zur BW-Wahl:

» Nils Schmid droht mit Schulquoten für Migranten
» SPD-Spitzenkandidat für EU-Beitritt der Türkei

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54 KOMMENTARE

  1. Gut, dass PI die Gefährlichkeit des Konzepts der Grünen für Baden-Württemberg hervorhebt. Die machen alles für die Macht, auch die bewusste Täuschung des Wählers.

    Den Wählern in Baden-Württemberg muss klargemacht werden, das wer Kretschmann wählt, der wählt Ströbele, Roth, Özdemir&Co.!

  2. Mehr grün bedeutet auch mehr Moscheen, mehr Hassprediger, mehr Kopftücher, mehr Burkas, mehr Sonderrechte für Mosleme und weniger für die einheimische Bevölkerung.

    Nicht umsonst ist die Fahne der Islamisten grün.

    Und mehr grün bedeutet auch weniger Wohlstand. Das ganze Grüne Stromkonzept mit Wind- und Sonnenkraft funktioniert gerade nur, weil diese massiv subventioniert werden.

    Mit grün wird sich der Strompreis verfünffachen und die Armut wird um sich greifen.

    Aber das interessiert einen richtigen Grünen nicht. Der steigt in seinen Porsche und freut sich dass die Autobahn so schon leer ist und er seinen Sportwagen mal wieder so richtig ausfahren kann!

  3. Was auch noch zu erwähnen ist.
    Der Vorzeige Grünfaschist war auch noch sehr eifriges Mitglied des KBW, wo letztendlich alle älteren Führungsnazis der Grünazis waren.
    Googelt einfach mal bei Wiki-Schlau.

  4. Nichtsdestotrotz werden die LinksgrünInnen die großen Gewinner der Wahlen in BaWü sein.

    Aber vielleicht muss es erst richtig an die Wand fahren.

    Ein Porsche-Ingenieur, der die LinksgrünInnen wählt, mag vielleicht ein exzellenter Ingenieur sein, aber dennoch hat der nichts verstanden!

  5. Eine Regierung Kretschmann/Özdemir wäre eine Katastrophe für BaWü, aber möglicherweise ein Segen für Deutschland, weil eine Niederlage der CDU im „Ländle“ eine Palastrevolte gegen den kryptosozialistischen Kurs von Frau Merkel auslösen oder zumindest ihre erneute Kandidatur zur Bundeskanzlerin und Parteivorsitzenden verhindern könnte.

    Man weiß wirklich nicht, wem man die Daumen drücken soll 🙂

  6. Kretschmann war früher als Maoist aktiv. Ob er sich davon je distanziert hat, ist nicht bekannt.

    Leute ohne die Lebens- (und ohne die geringste Regierungs-)erfahrung werden Baden-Württemberg in kurzer Zeit an die Wand fahren. Und der SPD-„Schwager der Türken“ wird dankbar assistieren. Zum Kotzen diese Bagage.

  7. Komisch ist doch dass die Grünen, wie z.B. unsere über alles geliebte Claudia Roth bei Atomkraft geifern und hyperventilieren anfangen, aber noch nie ein böses Wort über die Atomkraftanlagen im Iran verloren haben. Und das obwohl die Ayatollahs bei ihren riesigen Erdölvorkommen keine Atomkraft brauchen und mit der Atomtechnik nur eine Atombombe gegen uns ungläubige Untermenschen bauen wollen.

  8. Lasst doch mal die Grünen in Baden-Württemberg an die Macht. Vielleicht wachen die bescheuerten und verträumten Wähler dort nach Ablauf der Legislaturperiode wieder auf, wenn jedes Dorf eine Moschee hat, die Arbeitslosenqoute verdoppelt wurde und das Land im Länderfinanzausgleich ein Nehmerland geworden ist. Der Karren muss einfach mal richtig an die Wand krachen.

  9. Winfried Kretschmann ist Berufspolitiker – er kann nix anderes!

    Er ist vom Studium gleich in eine Partei und lebt seitdem vom Steuergeld!

    Aueßrdem ist richtig, was 5 Freiheit1848 (24. Mrz 2011 11:19) schreibt:

    Winfried Kretschmann ist Kommunist!
    Ich erlaube mir mal, das hier zu bringen:

    Kretschmann, der sich während seines Studiums ab 1973 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland engagiert hatte …

    Kommunistischer Bund Westdeutschland

    Der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW) war eine hauptsächlich aus der im Herbst 1970 gegründeten Kommunistischen Gruppe (Neues Rotes Forum) Mannheim-Heidelberg (KG/NRF) (einer Nachfolgeorganisation des Heidelberger SDS) und dem Kommunistischen Bund Bremen sowie weiteren Zirkeln („Bünden“) hervorgegangene so genannte K-Gruppe, die von 1973 bis Anfang 1985 bestand.

    Er löste sich erst nach langwierigen Verhandlungen über die Verwertung seines Millionenvermögens [!!!!!!!] selbst auf.
    […]
    Ideologisch stand er dem Maoismus nahe und sympathisierte mit Regimen wie der Volksrepublik China, Albanien oder Kambodscha unter Pol Pot. Der ugandische Diktator Idi Amin galt im KBW als ein fortschrittlicher Staatschef, was intern sehr umstritten war. Zugleich wurden viele eigentliche Freiheits- und Emanzipationsbewegungen vom KBW aktiv unterstützt, z. B. der African National Congress (ANC) in Südafrika, aber auch der sich später als totalitärer Diktator erweisende Robert Mugabe in Simbabwe.

    Aufgrund dieser Ausrichtung kam es gelegentlich innerhalb der linken Szene in Frankfurt am Main, wo der KBW ab Mai 1977 sein Hauptquartier in der Mainzer Landstraße 147 ansiedelte, zu Rangeleien mit den sog. Spontigruppen um Daniel Cohn-Bendit und Joschka Fischer. Mehrfach versuchte der KBW auch, in Orten, wo er stärker vertreten war, Veranstaltungen anderer linker Organisationen zu stören. Der Hauptgegner des KBW war aber der „bürgerliche Staat“.

    Grüße an Wiki

  10. Soso, Wolf im Schafspelz… Na da hätte ich eher einen Bericht über Stefan Mappus erwartet. Wer hängt sich denn den wenn es genehm ist das konservative Mäntelchen um? Man kann den Grünen vorwerfen was man will, aber nicht, dass sie aus ihren Bestrebungen eine „bunte Republik“ zu schaffen irgendeinen einen Hehl machen würden.

    Dieser Versuch mit der Beitragsserie „Schicksalswahl in BW 2011“ indirekt Stimmung für Mappus erzeugen ist so fadenscheinig wie zum Scheitern veruteilt – und das ist gut so.

    Wann merkt dieser Unionsdünkel hier endlich, dass es Teil des Problems ist und nicht die Lösung. Ihr steht dem Erneuerungsprozeß im Wege und dreht das Rad nur etwas langsamer aber dennoch gen Untergang. Das ist euer tragisches Schicksal: als Scheinkonservative habt ihr ohnehin nur das Zeug zum Sragnagel Deutschlands zu werden. Insofern nichts neues.

  11. #11 Smithers (24. Mrz 2011 11:39)

    Denke ich mir auch meinchmal, alledings gleich richtig- nämlich auf Bundesebene !

    Einmal Rot/Rot/Grün sich richtig austoben lassen.

    Schlimmer als CDU/FDP kann es auch nicht mehr werden.

    Hat etwas von „schneller Sterbehilfe“ 😉

  12. Also zur Vita von Grünen:

    Bütikofer (heute glaube ich kassiert er Sitzungsgeld im Europaparlament)gibt als Beruf Politiker an, das habe er gelernt. So stand das mal in einer Wikipedia-Version. Das ist jetzt wie so oft, dort nicht mehr zu finden. Sein Studium hat er ja nicht abgeschlossen.

    Mir sagte man mal, dass jemand den ich mit 24 damals noch mit linken Ideen bepflasterte, gemeint habe der … wird mal was in der Politik.

    Ich antwortete: Nein ich bin ein anständiger Mensch.

  13. Den Grünen und den Sozialisten-Kommunisten im Ländle wünsche ich schon jetzt fröhliche Weihnachten.

    Nur wenn sie die Wahl verlieren, sind sie für die Realität und das Paradies nicht verloren…

    http://tinyurl.com/3xpm8dx

    Und — sind denn genug wahrhaft Konservative und Grundgesetztreue als Wahlhelfer in den Wahllokalen, um ein Auge auf die korrekte Stimmenauszählung zu werfen ?

    Den Stalinisten traue ich nicht über den Weg. Denn schon der Massenmörder Josef Wissarionowitsch Stalin verachtete die Wähler zutiefst und sagte:

    „Nicht der Wähler zählt,
    der Zähler zählt.“

    http://falfn.com/CrusaderRabbit/wp-content/uploads/2010/11/stalin_voting.jpg

    |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
    Nota bene:

    Jede(r) BürgerInn kann die Auszählung der Stimmen nach Schließen der Wallokale im Wahllokal vor Ort beobachten. Macht im Ländle davon regen Gebrauch. Weist potentielle Fälscher durch pure Anwesenheit in die Schranken.
    ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

  14. Habe gestern zufällig gehört, dass in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, einhunderttausend Chinesen „heimisch sind“ wie der Sprecher sich ausdrückte, gegenüber siebzigtausend Tibetern. Tibet wurde von China bekanntlich vor 60 Jahren zwangsbereichert, wobei die Chinesen es auf die harte Tour gemacht haben und von Anfang an in Tibet das Sagen hatten. Aber die Türkisierung Deutschlands unterscheidet sich dennoch nur graduell von dem chinesischen Pendant in China. Denn es ist absehbar, dass in immer mehr Großstädten Türken in 20 oder 30 oder 50 Jahren die Mehrheit stellen werden; und dann kraft ihrer Mehrheit das Sagen haben werden. Es sei denn, jemand stellt fest, dass eine Mehrheit eines nicht-deutschen Volkes in Deutschland, das nicht die Interessen der Deutschen vertritt, gegen die deutsche Verfassung verstößt und daraus einen Auftrag zur Intervention ableitet.

  15. #16 unverified__5m69km02 (24. Mrz 2011 11:55)

    Das Problem ist viel mehr das links irgendwie schick ist und rechts böse.

    Die linken haben das echt genial gemacht. Sie haben die rechten -also ursprünglich Konseravative- zu Nazis und Rassiten gemacht.

    Und dabei sogar gut davon abgelenkt das die Nazis wie sie selbst „linke“ sind.

    http://www.bilder-space.de/show_img.php?img=ee008d-1300964818.jpg&size=original

    http://www.bilder-space.de/show_img.php?img=b6322a-1300964861.jpg&size=original

  16. Eine Umfrage sieht die GRÜNEN in Ba-Wü bei 25 Prozent, SPD bei 23. Wie ar das denn möglich? Wie sieht denn da die Verteilung auf Städte wie Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Heilbronn, Ulm, usw und auf den ländlichen Bereich aus? Wohnen in Ba-Wü nur noch Langzeitstudenten und LehrerInnen? Wo sind die bürgerlich konservativen von der schwäbischen Alb und aus dem Schwarzwald? Die Wahl am Sonntag wird von ihrer Bedeutung her die erste Jahrhundertwahl in diesem Jahrhundert.

  17. Wenn die Kanditatn der Grünen das vorleben
    würden was sie eigentlich für uns wollen, dann
    wäre das ja in Ordnung.
    Bei uns im Wahlkreis Stockach / Singen tritt
    auch ein Herr U. Engelhardt an. Der ist, ihr
    braucht nicht weiterraten, ein Sozialheini und
    Leiter der Singener Tafel.
    Seine Frau ist Lehrerin in Tuttlingen. Seine
    Söhne schickt er, entgegen der Parteilinie, auf die Waldorfschule in Wahlwies.
    Dort lernen sie wie man nach 8 Jahren seinen
    Vornamen tanzen kann.
    Er lebt in Zizenhausen bei Stockach in einem
    Haus, es sei ihm gegönnt.
    Verlogener geht es doch nicht mehr. Ich kann
    mir aus Kostengründen an Weihnachten keinen
    Ackersalat leisten ( € 3,50 / kg ).
    Aber wenn er droht zu welken bekommen ihn die
    Sozialhilfeempfänger.
    Schöne neue Welt.

  18. Alles gut und schön. Aber für 20% der Deutschen sind diese grünen Lemuren die absoluten Idole, der Traum der schlaflosen Nächte, die Partei, die die Gerechtigkeit und das Klima retten wird (wenn es nicht die SED macht).
    Die Wahlen werden es beweisen!

  19. #20 Galileo1515 (24. Mrz 2011 12:10)

    Eine Umfrage sieht die GRÜNEN in Ba-Wü bei 25 Prozent, SPD bei 23. Wie ar das denn möglich? Wie sieht denn da die Verteilung auf Städte wie Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Heilbronn, Ulm, usw und auf den ländlichen Bereich aus? Wohnen in Ba-Wü nur noch Langzeitstudenten und LehrerInnen?

    —-

    Was Ülüm betrifft, so wohnen dort tatsächlich viele StudentenInnen und LehrerInnen, vor allem aber auch viele Türken. Natürlich auch Innen.

  20. @Wer denkt schon die grüne Agenda zu Ende,…..

    +++++++++++
    Das ist für mich kein Argument, sondern Wahlwerbung für die Schwarzen..!!!

    Die CDU ist GANZ ALLEINE schuld, wenn sie am Sonntag abgewählt wird…!
    Dieser schwarz korrupte Filz ist nicht mehr zu ertragen.
    Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht…!

    Sage ich als Einer, der am Sonntag KEINE der etablierten Partein wählt-.

  21. Der Populist würde das so ausdrücken: „Was dem Führer der Reichstagsbrand war, ist dem GRÜNEN sein Fukushima“.

  22. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass der im Beitrag dargestellte Typus des Berufspolitikers ohne Lebens- und Berufserfahrung sich nicht auf die Grünen beschränkt, sondern ein strukturelle Erscheinung im Parteienstaat ist, die sich durch alle „etablierten“ Parteien zieht.

    So sind etwa Angehörige des Öffentlichen Dienstes, insbesondere Lehrer, im Bundestag und den Landesparlamenten völlig überrepräsentiert, während man „gestandene“ Unternehmer mit der Lupe suchen muss.

    Wer sich in Beruf oder Familie bewähren muss, dem fehlt schlicht und einfach die Zeit, mehrmals die Woche an endlosen Parteisitzungen, die sich tief in die Nacht hinziehen, teilzunehmen, und dann auch noch gegen die völlig weltfremden Ansichten der Berufs-„Parteisoldaten“ vergeblich ankämpfen zu müssen.

    Ltztlich habe ich interessante Vorschläge zur Eindämmung des Berufspolitikertums gelesen:

    – Solange jemand im Öffentlichen Dienst ist, verliert er/sie das passive Wahlrecht;

    – nach Ende einer Legislaturperiode ist eine Wiederwahl nicht zulässig;

    – das Mindestwahlalter von Abgeordneten wird auf 35 Jahre heraufgesetzt;

    – schließlich sind Diäten und „Aufwandsent-
    schädigungen“ deutlich herunterzusetzen.

  23. Man kann beides haben: Fortschritt und natur!

    Die dichte besiedelung muss abgeschafft werden, d. h. Gute heimreise für die okkupanten!

    Die verpackungsindustrie darf nicht auf vollen hochtouren laufen, es genügen einfache verpackungen, die man nach sammlung und trennung aufarbeiten kann.

    Und dann: Gute, lange haltbare produkte herstellen und nicht ständig nach der gewinnorientiert gemachten mode hetzen.
    Möbel halten jahrzehnte und gute kleidung mehrere jahre.

    Dann wäre schon viel gewonnen.

  24. #29 Elisa38

    Ganz Ihrer Meinung. Unser Problem ist, dass leider die Grünen in der öffentlichen Wahrnehmung das Monopol auf diese Einsicht zu haben scheinen. Wie schön wäre es, wenn die ÖDP stärker wäre und vor allem einen ernstzunehmenden „Heimatschützerflügel“ hätte, gegen Einwanderung und Islamisierung.

    Der Umweltschutzgedanke ist völlig zu Unrecht Beute von Menschen, die unser Volk gar nicht bewahren wollen. Denen soll ich glauben, dass ihnen dafür die Welt wichtig ist?! Niemals. Das sind Anhänger eines menschenfeindlichen Totalitarismus (Multikulti-Ideologie)… 🙁

  25. #7 Hamburger

    … weil eine Niederlage der CDU im “Ländle” eine Palastrevolte gegen den kryptosozialistischen Kurs von Frau Merkel auslösen oder zumindest ihre erneute Kandidatur zur Bundeskanzlerin und Parteivorsitzenden verhindern könnte.

    Wird nicht nicht passieren. Wer soll denn eine Palastrevolte gegen Merkel anführen? Der dann gerade abgewählte Mappus? Oder Horst Seehofer? Nee, es wird sicher bei einem allgemeinen Gemurre bleiben, auch weil jeder in der CDU weiss, dass bei Neuwahlen Linksgrün an die Macht kommt. Das wollen die natürlich auch nicht, und das weiss wiederum natürlich auch Merkel. Innerparteilich hat Merkel es immerhin dahin gebracht, dass sie so viel Mist bauen kann wie sie will, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Ich meine, das hat nicht mal Helmut Kohl geschafft. Nee, Frau Merkel wird uns bis zur nächsten BTW erhalten bleiben, danach kommen dann die neuen Hoffnungsträger Gabriel, Nahles, Künast, Trittin, Roth & Co. an den Drücker und führen Deutschland endgültig einer grandiosen Zukunft entgegen.

    Es sei denn, die Außerirdischen landen, weil sie mal ihren Freund Adolf persönlich kennenlernen möchten, von dem sie im All schon so lange gehört haben, und finden dann Christian Wulff vor.

  26. Weil wir gerade dabei sind, möchte ich schnell ein paar Zitate von Franz Josef Strauß bringen:

    Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.

    Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.

    Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.

    Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer.

    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.

  27. #35 Denker

    Weil wir gerade dabei sind, möchte ich schnell ein paar Zitate von Franz Josef Strauß bringen:

    Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.

    Nachweislich erlogen. Ich müßte mal gucken, wer damals dieses angebliche Zitat unters Volk gebracht hat, es könnte der Kommunist Bernt Engelmann gewesen sein.

  28. Weil wir gerade dabei sind, möchte ich schnell ein paar Zitate von Franz Josef Strauß bringen:

    Geht doch rüber.

    fehlt.

    Nun der Weg wäre heute etwas weiter, aber es gibt genug angebliche Paradiese für unterschiedlich gerötete.

    Ich muß mal sehen ob man die Rede von Strauß wo er die Zuständen an den Universitäten anprangert, auftreiben kann.

    Das ist Top-Unterhaltung. Dabei war ich nie Strauß-Freund. Denn ich weiß nicht wieviel Dreck er am Stecken hatte. Leider habe ich das „Schwarzbuch Franz Josef Strauß“ nicht mehr.

    Vor 39 Jahren hatte ich ein Exemplar. Das irre daran war. Ich kaufte es regulär im Laden, aber als ich zu Hause war stellte ich fest, dass Seiten herausgerissen waren und einige Stellen geschwärzt waren. Einmalig sowas!

  29. Liebe Baden-Württemberger,

    wählt am Sonntag bitte die Republikaner.

    Und bei der nächsten Landtagswahl habt ihr vielleicht die Option „DIE FREIHEIT“ zu wählen.

    Aber bis dahin: Kreuzchen bei den Reps.

    Danke.

  30. Es sträuben sich einem die Nackenhaare, wenn eine der beiden Vorsitzenden, Silke Krebs, sich mit einem Berufsjahr als Kundensachbearbeiterin bei den staatlichen Freiburger Stadtwerken als „Wirtschaftsschwergewicht“ für die neue Landesregierung empfehlen möchte.

    Wirklich gut, daß ich da raus bin!

    Addi als gescheiterter Postkartenmaler, Erich ein abgebrochener Dachdeckerlehrling, Kohl abgebrochener Gechichtsstudent, Joseph Taxi-Fahrer, Steinewerfer, Ladendieb und Hehler, Claudia Fatima…

    Soll einen bei solchem (Ver-)Führungspersonal noch wundern, wo Absurdistan immer landet?

    Aber um 500 Euro bei Gericht einzuklagen muß man Anwalt sein, um Tapeten an die Wände zu kleistern Malermeister usw. Das ist ja auch wichtiger zu regulieren.

  31. Wie engagiert Grüne in Bezug auf die Weltrettung wirklich sind, sieht man daran, wie vehement die grünen Berufsprotestanten vor ausländischen AKWs für deren Abschaltung protestieren und wie vehement dazu auch im Europaparlament grüne Aktivisten die europaweite Sofortabschaltung aller AKWs fordern und diese Forderung sogar mit den EU-Beitragszahlungen Deutschlands verküpfen.

    Letztens wurde Fatima Roth dabei erwischt, wie sie dem türkischen Ministerpräsidenten ein geharnischtes „mit Verlaub, wegen Eurer AKW-Pläne seid Ihr Arschlöcher und damit kommt Ihr nie in die EU“ zugeraunt hat.

    Ebenfalls wurde eine Protestnote der Grünen Herrn Achmachdingens überreicht, in der die Iranischen Atompläne aufs Schärfste kritisiert wurden und die Verhängung eines UN-Mandates angekündigt wurde, falls der Iran weiterhin auf Atomkraft bestehe.

    Dieselbe Protestnote ging an die Atommächte Pakistan, Indien und China.

    Trotz aller Kritik an der Deutschen Einmischung halten die Grünen daran fest.
    Atomare Strahlung kennt keine Grenzen, die Rettung der Welt hat oberste Priorität.

    Auch wenn dafür in Zukunft wieder mit Stöcken nach Wurzeln gegraben werden müsse.

  32. Ach ja, wir wollen doch mal auf dem Teppich bleiben. In Konstanz, Freiburg und Tübingen stellen die Grünen schon seit Jahren den OB und betreiben da eine sehr vernünftige Realpolitik, was auch vom Wähler honoriert wird.

    Und was die Qualifikation betrifft: das Personal von CDU, CSU und FDP ist ja auch nicht gerade so super qualifiziert, mal ein Müllermeister als Wirtschaftsminister, der nicht mal fehlerfrei seine Reden ablesen konnte, mal eine Chemielaborantin als bayerische Wirtschafts- und jetzt Europaministerin. Einzige Qualifikation: Frau und aus der Oberpfalz.

    Von so Kompetenzgranaten wie „Englisch wird die Arbeitssprache“-Oettinger oder dem alten FDP-Wirtschaftsminister Walter Döring mal ganz zu schweigen, zu dessen Leistungen nicht nur Falschaussage, Vorteilsannahme und Mauscheleien mit der Privatwirtschaft zählen (rein „zufällig“ wechselte er nach der Politikerkarriere genau zu dem Unternehmen, dem er vorher großzügige Bürgschaften verschafft hatte, nämlich Alno), sondern auch große Erfahrung in Sachen Insolvenz (nicht nur seine Frau machte mit ihrem Hotel Pleite, auch das von ihm geleitete Unternehmen mußte Insolvenz anmelden).

    Das sind also die kompetenten Politiker, denen wir vertrauen sollten. Haha.

  33. „Wenn unsere Landespolitiker von schwarz/gelb in BW so schlecht gearbeitet hätten wie Sie behaupten, wären wir nicht die Nr. 1 in Europa!“

    Zuerst verspekuliert sich die LBBW, dann kauft Mappus die enbw in einer geheimen Kommandoaktion, und jetzt sollen die Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Natürlich nur vor den Wahlen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,752925,00.html

    Fahre ich hier bei uns in den Ort, schreibt mir das Verkehrszeichen Tempo 30 vor. Begründung: Straßenschäden. Und das ist nicht übertrieben… aber unser Geld geht ja nach Griechenland und Portugal und Afghanistan…

  34. War es nicht so, daß die Grünen am Boden waren bis die CDU/CSU/FDP den Atom-Kompromiß unterzeichnet hat?

    Ich habe schon des Öfteren hier nachgezeichnet, daß die Unionsparteien als URSACHE der Grünen Partei zu betrachten sind und immer wieder werde ich darin bestätigt.
    Es wäre doch einfacher eine Partei bzw. Politiker an die Macht zu wählen, die in ihrem Programm die beiden größten Übel der Grünen, Roten und Schwarzen ausschließen. Es gibt diese Parteien seit vielen Jahrzehnten, man braucht nur die Programme zu lesen und sich der Verantwortung für Land um Volk bewußt zu werden. Das Wahlverhalten muß sich zudem wieder in die Richtung des kollektiven Schwerpunktes bewegen. Wie Kennedy sagte: Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage was Du für dein Land tun kannst; oder Christus treffend sagte: liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Der Nächste ist – damit da nicht schon wieder der Gutmensch in uns durchgeht auch tatsächlich der Nächste, also der Landsmann, die Landsfrau.

    Ich weiß das es die meisten hier ablehnen, aber es muß einfach festgestellt werden, daß die national gesinnten Parteienn allesamt nicht nur die Liebe zum Volk, sondern auch zur Natur deseigenenn Landes in sich tragen. Es liegt doch nahe, daß man die Lebensgrundlagen seiner Nachkommen nicht so mir nichts dir nicht vermarktet, privatisiert und auf dem Weltmarkt den Hedgefonds hinwirft. Genau das aber machen die Unionsparteien, die FDP und die SPD (Eichel).
    Wie kann man als verantwortungsvoller Mensch solche Parteien nur wählen. Zusätzlich setzen diese Parteien oder ihre Vorsager aus der Wirtschaft noch auf Einwanderung zur Anhebung von Renditen, die in keiner Weise dem Volk, sondern nur den virtuellen Bankkonten zugute kommen. Die Grünen versündigen sich nur in letzterem. Alle diese Faktoren sind aber letztendlich der Tot unseres Volkes.
    Obwohl wenig Grips notwendig ist das zu erkennen, werden diese Parteien gewählt. Jeder ist sich schließlich der nächste und wählt nicht nach dem Kennedy-Prinzip, sondern schnappt nach den kleinen Schnäppchen, Wahlgeschenken, oder Zuschüssen. Mit diesen kleinen Heubüscheln läßt sich ein Staat voller Esel auf ein Leichtes in die richtige Richtung locken.

    Es bleibt festzuhalten, daß eine national gesinnte Partei als tatsächliche Mitte bezeichnet werden könnte, die sich zwischen Kapital- und Grünideologie die Waage halten könnte.

    Mann kann es auch nicht oft genug einhämmern: Jede Partei und jeder Aktivist, der im Sinne einer Zu7kunft unseres Volkes und Landes handelt ist beachtenswert und wichtig. Es ist keine Zeit mehr für Trennendes.

    Die CDU hätte sich einmal mehr NICHT den Lobbyisten beugen können und das Rot-Grüne Atomgesetz belassen sollen, aber sie hat es nicht getan. Ist Geld geflossen??
    Daß jetzt ein Schnellausstieg möglich ist, stärkt die Grünen, die mit ihrer Umvolkung (was ja durchaus auch eine Unionssache ist) weitermachen können.

    Als sie im Bund an die Regierung kamen haben die Grünen und Roten mit einem guten Teil der Schwarzen, das Staatsbürgerschaftsrecht so geändert, daß ein Teil des Rückrads unserer Nation gebrochen wurde.
    Jetzt geht es nur mehr darum, dieses Land mit entsprechenden Ethnien zu füllen.
    Für die Union waren diese Zustände immer nur zweitrangig. Wäre dies nicht so, hätten sie den Rot-Grünen Atomkompromiß so belassen wie er war.

  35. Roth, Künast, Trittin , Cem … könnten wir schnell in die Wüste jagen- oder wie Mememt Scholl vom FCB mal sagte: „Hängt die Grünen so lange es noch Bäume gibt!“.. die Armen Bauäme!

    Die Grünen haben knapp 50000 Mitglieder und sind ja „Basisdemokratisch“.
    Also brauchen wir 60000 PI-ler und andere die Mitglied bei den Grünen werden, dann bestimmen wir selber das Führungspersonal!!!

  36. Der Wähler ist (denk-)faul, meint es komme am Ende nicht darauf an. In einer solchen Situation sind die Medien die mächtigste Institution im Lande. Sie bereiten die Dinge so auf wie man will das es verstanden wird. Zu Umweltthemen kommen die Grünen zu Wort, in Wirtschaftsfragen die Unionsparteien. Wie oft aber das eine untrennbar mit dem anderen verbunden ist macht schon wieder mehr Aufwand beim Denken.
    In der Regel ist es dem Normalbürger zu viel Aufwand. Er ergiebt sich der Propaganda und färbt sich seien Welt danach.

    Ein Frage die sich mir stellt: Warum haben nicht alle National- und Rechtsparteien die HALBIERUNG DER RUNDFUNKGEBÜHREN im Programm?? Hätte sie einen Schaden davon ?? Den Bürgern würde viel Blödsinn erspart. Sollte irgend wann mal ein politischer Wechsel möglich sein, wird auch über Dinge wie freie Meinungsbildung etc. gesprochen werden müssen.

  37. Die Grünen mit ihrer moralischen Überheblichkeit nerven. Und sie haben unser Land verändert. Nicht zum Besseren. Aber: die Fronten sind klar, nichts was von den Grünen kommt, ist überraschend.

    Bei der CDUmfallerpartei sieht das anders aus: vor den Wahlen wird rechts geblinkt – anschließend wird links abgebogen.

    Beispiele: Die geistig-moralische Wende Kohls seit 1983 , eher eine 360-Grad- Wende.

    Das Getöse der Christdemokraten während ihrer Regierungszeit, Deutschland sei kein Einwanderungsland. Angesichts der von Schwarz-Gelb zugelassenen Massenzuwanderung war das so absurd, die die Siegesparolen des irakischen Informationsministers vor dem Hintergrund amerikanischer Panzer.

    Die Kampagne Kochs zur doppelten Staatsangehörigkeit – die Unterschriften sind nach dem Wahltag im Papierkorb gelandet.

    Merkels Widerstand gegen die Euro- Rettung – und nun zahlen wir doch.

    All diese Sprücheklopferei hat konservative Wähler neutralisiert und (r)echte Alternativen verhindert, die unser Land ebenso verändern könnten, wie früher die Grünen.
    Deshalb: Wer die Linken schlagen will, muß zuerst der Union die Quittung geben! In BW heißt das: Republikaner wählen!

  38. @ #47 JeSuis

    …ist leider schon zu spät. Siehe hier in NRW!
    Bis 2020 bumst es hier eh, dann sollte jeder seine GLOCK griffbereit haben- vorher werden die uns aber nicht nur abschalten sondern auch noch entwaffnen. DDR Light war gestern………..Eigentlich hilft nur noch auswandern und das Politpack mit seinem Hartz4 und Asylvolk zurücklassen!
    D hat sich bereits abgeschafft!!!

  39. Hat sich hier denn schon jemals jemand den Winfried Kretschmann angehört? Ich kann mich nicht erinnern, schon einen Politiker gehört zu haben, der auf die Nerven so wirkt wie eine über die Tafel gezogene Kreide, und wir haben wahrhaftig genug schlechte Beispiele: Öttinger, Stoiber, Teufel, Roth und so weiter.

    Aber Kretschmann ist für die Ohren die Hölle! Er hört sich immer so an, als würde er, nachdem er jedes Wort erst mit Gewalt geknetet hat, alles zusammen durch eine Teigquetsche pressen und dann mit quälender Langsamkeit auf den hilflosen Zuhörer herabwälzen wie eine kalte Lavazunge. Beschreiben kann man es ganz schwach als eine Mischung aus Ulla Schmidt und Günther Öttinger.

  40. #53 rufus (24. Mrz 2011 22:17)

    Falls der Ministerpräsident wird, wird er das Amt wohl nicht so lange ausüben. Es soll um seinen Gesundheitszustand nicht gut bestellt sein,

    —-
    Genau das hat sich auch heute abend in der „Elefantenrunde“ (na ja 🙂 ) im SWR bestätigt. Der Mann hat mir fast leid getan, so hat er sich gequält.
    Wenn ers macht, macht er’s nicht lang …

  41. „Ltztlich habe ich interessante Vorschläge zur Eindämmung des Berufspolitikertums gelesen:“

    Was spricht gegen Berufspolitiker? Die Grünen wollten das mit dem Rotationsprinzip abschaffen, was nicht geklappt hat, denn sobald jemand halbwegs Ahnung hat, wird er wieder aus dem Amt entfernt…

    „- Solange jemand im Öffentlichen Dienst ist, verliert er/sie das passive Wahlrecht;“

    Wie soll das in einem demokratischen Rechtsstaat durchgesetzt werden? Und mit welcher Begründung willst Du unbescholtenen Bürgern, für die ja der Gleichheitsgrundsatz gilt, das passive Wahlrecht entziehen?

    „- nach Ende einer Legislaturperiode ist eine Wiederwahl nicht zulässig;“

    Niemand wird gezwungen, einen bestimmten Politiker zu wählen. Wird er wiedergewählt, hat er es wohl verdient…

    „- schließlich sind Diäten und “Aufwandsent-
    schädigungen” deutlich herunterzusetzen.“

    Na, dann viel Spaß bei der Suche nach Leuten, die sich das ganze noch antun wollen…

  42. “- Solange jemand im Öffentlichen Dienst ist, verliert er/sie das passive Wahlrecht;”

    Ach, und weil es mir gerade einfällt:

    Das führt dann einfach zu „Politikern“ wie Frau Hildegard Müller, die aus der privaten Wirtschaft (in diesem Fall von der Dresdner Bank) kommen, von dieser weiterhin unauffällig bezahlt werden und als deren Lobbyisten tätig werden.

    Gewissermaßen eine Art trojanisches Pferd, mit dem man wunderbar Gesetze durchbringen oder sogar selbst formulieren kann.

    Diese Art von Politiker aus der „freien Wirtschaft“ ist normalerweise für Banken und Versicherungen tätig und schreibt ganz eifrig an Gesetzen mit und sitzt in „Kontrollgremien“, um dann sein eigenes Unternehmen zu „kontrollieren“.

  43. @ #36 Hamburger (24. Mrz 2011 15:51)

    Nachweislich erlogen. Ich müßte mal gucken, wer damals dieses angebliche Zitat unters Volk gebracht hat, es könnte der Kommunist Bernt Engelmann gewesen sein.

    Ist ja interessant! Wennst genauere Infos hast: immer her damit!

  44. #55 Prach (25. Mrz 2011 07:26)
    Solche Überlegungen habe ich schon vor längerer Zeit angestellt. Ich kam zu dem Schluß, daß es weniger daran liegt, wer gewählt wird, sondern wer die Regierung stellt.
    Unser Problem ist, daß die Parteien ALLE Schlüsselpositionen besetzen, und so zum Einen Parteizugehörigkeit vor Qualifikation seht, sowie das Prinzip der Gewaltenteilung ausgehebelt wird.
    Letztlich kam ich zu dem Schluß, daß ein Verbot von Regierungsmitgliedschaft und Richtertätigkeit für Parteiangehörige kommen muß. Somit wären Parteien ausschließlich im Parlament tätig, welches Fachleute in Regierungsämter zu wählen hat, und diese anschließend demokratisch kontrolliert.
    Desweiteren müßte die Bildung von Fraktionen unterbunden werden, denn der Abgeordnete ist ausschließlich seinem Gewissen (m.E.n. eher seinem Wähler), und nicht seiner Partei verantwortlich!
    Doch alle diese Hirngespinste sind Mumpitz, denn keine Partei wird ihre Selbstentmachtung betreiben. Das sieht man besonders bei den Grünen! In der Opposition wird immer ‚mehr Demokratie‘ gefordert. Sind sie schließlich an der Regierung beteiligt, hört man in Sachen Bürgerbeteiligung nichts mehr von ihnen.

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